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Kategorien-Archiv: Lebensart

Leipziger Buchmesse: 285 000 Besucher feierten das Buch und seine Macher

26 Sonntag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Literatur

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„Ein Fest wie kein zweites Mal auf der Welt“

Die Buch- und Medienbranche wandelt sich rasant. „In Leipzig bewiesen dennoch die 285.000 Besucher der Leipziger Buchmesse 2017 und des Lesefestes Leipzig liest einmal mehr, wie lebendig die Begeisterung der Leser für Bücher und Büchermacher ist“, erklärt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe.   

Insgesamt 2.493 Aussteller aus 43 Ländern präsentierten zur Leipziger Buchmesse, der 23. Leipziger Antiquariatsmesse und der 4. Manga-Comic-Con vom 23. bis 26. März ihre Neuerscheinungen. Von den 285.000 Besuchern, kamen allein 208.000 auf das Leipziger Messegelände. „Als Fach- und Publikumsmesse gab die Leipziger Buchmesse auch 2017 wieder wichtige Impulse zur Literaturvermittlung für Verleger, Buchhändler, Autoren, Lektoren, Übersetzer, Blogger oder Leser“, resümiert Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „Gleichzeitig zeigte sich die Leipziger Buchmesse so politisch wie nie zuvor“.

Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, ergänzt diese Einschätzung: „Die Buchbranche gestaltet eine demokratische und offene Gesellschaft aktiv mit, das haben Verlage, Autoren und Leser auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse deutlich gezeigt. Neben den vielfältigen Neuerscheinungen war der Einsatz für Meinungsfreiheit, Toleranz und Pluralismus Thema vieler Debatten und Gespräche. Gleichzeitig richtete die Branche einen klaren Appell an die Politik, bei den geplanten Gesetzesänderungen im Bereich Bildung und Wissenschaft das Urheberrecht und die Publikationsfreiheit zu stärken.“

Litauen: Inspirierende literarische Begegnungen

Spannende politische Debatten bot unter anderem auch Litauen – das Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2017. Das Publikum nutzte die Länderpräsentation mit rund 100 Mitwirkenden aus Literatur und Kultur in 60 Veranstaltungen, um sich über das baltische Land und dessen reiche, literarische und kulturelle Landschaften sowie die politische Entwicklung zu informieren. Litauen präsentierte 26 Neuerscheinungen und ein vielfältiges Kulturprogramm mit Grafik- und Buchkunst, Musik und Literatur.

Ausrine Zilinskiene, Direktorin des Litauischen Kulturinstituts, freut sich: „Der Auftritt Litauens in Leipzig war ein großer Erfolg. Wir waren überwältigt von den vielen Interessenten an unserem Messestand, auch die litauischen Literatur- und Rahmenveranstaltungen waren sehr gut besucht. Unsere Autorinnen und Autoren freuten sich über die hohe Aufmerksamkeit und die vielen inspirierenden Begegnungen. Herzlich möchten wir uns dafür bedanken, mit welcher Begeisterung Litauen in Leipzig empfangen und aufgenommen worden ist – nicht nur auf dem Leipziger Messegelände, auch in der Leipziger Innenstadt, sogar in Strassenbahnen wurden wir auf Litauen angesprochen, in litauischen Farben gekleidete Cosplayer kamen an unseren Stand und Leipziger Restaurants überraschten mit litauischen Köstlichkeiten auf ihren Speisekarten. Ein herzliches Dankeschön zudem an unsere Partner und Förderer und insbesondere an das großartige Team der Leipziger Buchmesse!“

Europa21: Positive Botschaften und zuversichtliche Haltung

Europa21, der Programmschwerpunkt der Robert Bosch Stiftung und der Leipziger Buchmesse, schaffte einen Raum für den intensiven Gedankenaustausch zu Europa mitten in den Messehallen. Hunderte von Besuchern lauschten den sechs Debatten über die zukünftige Gestaltung Europas und gaben Impulse, wie aus ihrer Sicht ein Zusammenleben in Europa aussehen könnte. „Besonders gefreut hat mich, wie viel Begeisterung Europa trotz aller Kritik erfährt und wie spürbar groß der Wunsch nach direkter Teilnahme an der Ausformung von Demokratie innerhalb Europas ist“, erklärt Esra Küçük, Kuratorin des diesjährigen Programmschwerpunktes. „Die Menschen sehnen sich wieder nach positiven Botschaften und einer zuversichtlichen Haltung.“ Haltung forderte spielerisch Idil Nuna Baydar aka Jilet Ayse in ihrer Eröffnungsperformance „E-U-R-O-P-A, wir müssen reden!“. Einen Blick von außen – aus Moldau – auf Europa nahm der interaktive Theaterabend „FUCK YOU, Eu.ro.Pa! / Fuck you Moldova!“ ein.

Feierliche Eröffnung: Für europäische Werte einstehen

Ebenfalls zu Europa bekannten sich die Redner der feierlichen Eröffnung im Gewandhaus zu Leipzig: Liana Ruokyte-Jonsson, Kulturministerin der Republik Litauen; Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen; Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig; Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V.; Laudatorin Dr. Leyla Dakhli sowie der Preisträger des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2017, Mathias Enard, riefen dazu auf, für die gemeinsamen europäischen Werte einzustehen und sich verstärkt, differenziert und wertschätzend mit Europa sowie seinen Nachbarn auseinanderzusetzen.

Literatur hautnah erleben: Leipzig liest mit 3.400 Veranstaltungen

Lesen an allen denkbaren und auch manch undenkbaren Orten – Europas größtes Lesefest Leipzig liest steht traditionell für Leseerlebnisse der ganz besonderen Art. Mehr als 3.300 Mitwirkende bespielten zur Leipziger Buchmesse 2017 insgesamt 571 Bühnen auf dem Leipziger Messegelände und in der gesamten Stadt. Zu den Höhepunkten des diesjährigen Leipzig liest-Programms zählte der ausverkaufte Große Leipzig liest-Abend mit Martin Suter, Jostein Gaarder und Thomas Brussig in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig mit 1.000 Gästen. Die insgesamt 3.400 Veranstaltungen machten 2017 unter anderem in einer Tabledance-Bar, einem Hundesalon und beim Optiker Station.

„Ich war begeistert von dem belesenen und neugierigen Publikum, das sich neben den Inhalten auch für Form und Gestalt von Büchern interessiert. Gerade die Halle 3 war ein Vergnügen: Die Produktion der Verlage, die Stände der Hochschulen, an denen man die Buchproduktion der nächsten Generation betrachten konnte, bis hin zu dem qualitativ hochwertigen Angebot der Antiquariatsmesse – ein Fest für Leserinnen und Leser wie man es kein zweites Mal auf der Welt findet“, so der bekannte Büchermacher und Kurator Gerhard Steidl, der zur Leipziger Buchmesse die Fotoausstellung „Paper Dreams“ präsentierte.

Preis der Leipziger Buchmesse 2017: Drei strahlende Siegerinnen

Die Gewinnerinnen des Preises der Leipziger Buchmesse 2017 stehen fest: In der festlichen Verleihung in der Glashalle wurden Natascha Wodin, Barbara Stollberg-Rilinger und Eva Lüdi Kong in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung ausgezeichnet. Die Fachjury unter der Leitung von Kristina Maidt-Zinke hatte zuvor 15 Nominierte aus insgesamt 365 eingereichten Werken von 106 Verlagen ausgewählt. Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wurde in diesem Jahr bereits zum 13. Mal vergeben.

Manga-Comic-Con: 105.000 Besucher füllten die Messehalle 1 mit Leben

Vier Tage Manga-Comic-Con 2017 das bedeutete vier Tage ausgiebiges Stöbern in den aktuellen Neuerscheinungen, große Signierstunden, spannende Serien im Anime-Kino und interessante Fachveranstaltungen. Zu den Höhepunkten der bereits vierten MCC-Auflage zählten neben den Besuchen der Ehrengäste Yusei Matsui, Kyoko Kumagai, Mike Deodato, Michael Witwer und Scott Koblish auch der Bereich MCC-Kreativ mit insgesamt 130 Künstlern sowie die Auftritte der Anime- und Pop-Sängerin Desi. Erneut machten die fantasievollen Outfits und einzigartigen Kostümierungen der Cosplayer die Leipziger Buchmesse zu einem bunten Bücherfrühling. Absolutes Bühnen-Highlight war auch in diesem Jahr wieder der traditionelle Leipziger Cosplay Wettbewerb am Messe-Samstag mit über 50 Teilnehmern.

Die kommende Leipziger Buchmesse, 24. Leipziger Antiquariatsmesse und 5. Manga-Comic-Con finden vom 15. bis 18. März 2018 statt.

Text: Pressestelle Leipziger Buchmesse

Fotos (lv)

Leipziger Buchmesse im Internet:
http://www.leipziger-buchmesse.de
Leipziger Messe im Internet:
http://www.leipziger-messe.de
Die Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
https://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

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BilderAlbum: Leipziger Buchmesse – Von der Liebe zu Büchern

26 Sonntag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Literatur

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Ein Papierschiffchen auf einem Teich, von zwei Goldfischen gehalten und an Land gezogen, schmückt das Titelbild des Veranstaltungsprogramms der Büchergilde (Halle 5, K200) zur Leipziger Buchmesse. Dieses gestaltete die Künstlerin Annika Siems. Die Liebe zu Büchern mit Anspruch, schöner Optik und Illustrationen, die Geist und Sinne gleichermaßen erfreuen, hat eine lange Tradition bei der Büchergilde. Sie wurde 1924 als erste Literaturgemeinschaft in Leipzig gegründet.

Heute hat sie mehr als 60 000 Mitglieder, Leser, engagierte Buchhändler und Künstler in Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche die Büchergilde-Buchkultur leben und pflegen. Die Mitglieder der Büchergilde erhalten besonders gestaltete Bücher und Neuerscheinungen günstiger als auf dem Buchmarkt und unterstützen damit zugleich das Weiterbestehen dieser Gemeinschaft für gute Bücher und ein unabhängiges Programm. Zu den Neuerscheinungen 2017 gehört Hermann Hesses Erzählung „Kinderseele“, welche die Berliner Illustratorin Marie Wolf lässig und provozierend ins Jetzt holt. „Lampe und sein Meister Immanuel Kant“ heißt eine Graphic Novel von Antje Herzog über einen Denker, der nie auszog und doch die Welt veränderte. Vorgestellt wurde außerdem der von Annika Siems neu illustrierte Krimiklassiker „Der dritte Mann“ von Graham Greene. Im druckfrischen Magazin der Büchergilde, das vierteljährlich erscheint, werden über 30 neue Bücher in Wort und Bild vorgestellt, besprochen, gibt es Porträts und Interviews mit Illustratorinnen und einem engagierten Buchhändler, Gunther Philler von der Jenaer Bücherstube, ein Gespräch mit zwei Mitgliedern der Verlagsgenossenschaft und vieles mehr.

Weitere Infos unter: http://www.buechergilde.de

Liebe zum guten Buch: Martin Mascheski, Marketingleiter der Büchergilde mit
Mitarbeiterinnen am Messestand in Leipzig.

Bücher-Talk: In einer Gesprächsrunde für den Deutschlandfunk ging es um das mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2017 ausgezeichnete Buch „Sie kam aus Mariupol“ von Natascha Wodin (erschienen bei Rowohlt), die eine bewegende, schattenreiche Familiengeschichte erzählt, Nachforschungen über das Schicksal ihrer Mutter anstellt, die in einem russischen Zwangsarbeiterlager war und die schlimmen Zustände dort und Folgen, die bis heute nachwirken, beschreibt. Außerdem wurde das Literaturland Litauen vorgestellt und ein Buch mit dem Titel: „Zuflucht in Deutschland“ mit Texten aus ihren Heimatländern vor Krieg und Verfolgung geflüchteter Autorinnen und Autoren (erschienen im S. Fischer Verlag), aus dem Mitherausgeberin Franziska  Sperr vom PEN-Zentrum Deutschland las, das verfolgte Autoren mit Stipendien zum Schreiben und Leben unterstützt.

Im Land der Fantasie…

Mit den bunt-originellen Gestalten aus der Comic- und Manga-Szene ist die Leipziger Buchmesse noch mal so schön.

Zauberhaft, schön, spannend und viel zu schnell um die Zeit war`s wieder bei der diesjährigen Leipziger Buchmesse! Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr.

Text + Fotos (lv)

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Das erste Buch Vivaldi: Weitgereiste Streuner-Geschichten von Jens-Uwe Sommerschuh

22 Mittwoch Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Literatur

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buchcover-jus-vivaldiautorenfoto-jens-uwe-sommerschuh

Vorsicht, Schmusetiger, dem keiner was vormacht! Kater Vivaldi und Autor und Kolumnist Jens-Uwe Sommerschuh. Er schreibt über Tiere und Menschen, über Kunst und Musik, über Sinn und Unsinn des Lebens.  In Nordhausen am Harz geboren, lebt er heute abwechselnd in Dresden und auf der Mittelmeerinsel Alicudi. Fotos: Autor

Wer könnte diesem entzückenden Katertier auf dem Buchtitel widerstehen?
Diesem tiefen, versonnenen und leicht vernebelten Blick, der das Leben kennt von allen Seiten, mit seinen hellen und dunklen Straßenecken und Plätzen von Dresden bis Neapel. Der seine Augen und Lauscher überall aufsperrt, wo er hinkommt und das, was er sieht und hört kundtut. Der Kater Vivaldi beobachtet die Menschen. „Da Katzen sich als hochentwickelte Wesen sehen, denen im Universum keiner was vormacht, sind sie nicht scharf darauf, sich mehr als nötig mit Geschöpfen abzugeben, die sich erst am Anfang ihrer Entwicklung befinden, beziehungsweise schon wieder fast am Ende. Flache Evolutionskurve nennt man das in gelehrten Katzenkreisen“, verriet das Katertier Jens-Uwe Sommerschuh. Ebenso wie den großen Unterschied zu ihnen: „Katzen existieren. Menschen haben zu tun. Menschen sind beschäftigt. Sie betätigen Stopp- und Stechuhren, Gangschaltungen und Telefontastaturen, Manschettenknöpfe und Sprengköpfe. Sie schieben Zettel durch Schlitze und nennen es Demokratie.“

Was Sommerschuh und der gewitzt-gelassene, mal genüsslich schnurrende und mal die Krallen ausfahrende Kater Vivaldi und der weise Rabe Amasis auf ihren Alltags-Streifzügen so alles erleben, schreibt der Dresdner Autor und Kolumnist seit 1992 auf. Fast 700 Kolumnen hat er bislang in der Sächsischen Zeitung veröffentlicht. Das „Erste Buch Vivaldi – Verkaterte Geschichten aus dem Elbtal bei Dresden“ (erschienen bei Zwiebook – ein Imprint des Dresdner Buchverlages, 2016) versammelt 44 der schönsten, erheiterndsten, erstaunlichsten und eindrücklichsten, weitgereisten Streuner-Geschichten von Jens-Uwe Sommerschuh aus den Jahren 2002 bis 2008. Da geht es um Nixen, Obdachlose und eine Hebamme im Ruhestand. Die Mafia, das Theater, der Fußball und die Politik spielen eine Rolle. Saddam, Bush und Berlusconi. Schröder, Tillich, Merkel und die Jagd nach dem kleineren Übel als Würfelspiel der Demokratie, steht auf der Buch-Rückseite. Nichts und niemand bleibt verschont von der spitzen Feder des Kolumnisten. Ein abwechslungsreiches, Herz und Geist erfrischendes Büchlein für zwischendurch, um vom Alltagslärm zu entspannen. Mal schmunzelt man, mal muss man laut lachen und manchmal vergeht es einem und kann man den Kater Vivaldi und sein Naserümpfen über diese seltsamen, unbegreiflichen Menschen gut verstehen!

Bisherige Veröffentlichungen u.a.:

„Mimi“ (2016)
„Vom Schönsten das Beste“ (2010)
„Coyote“ (2002)
„Carcassonne“ (2001)

Weitere Infos unter: http://www.zwiebook.de

 

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Talk im Kunstkeller: Prüderie und Aktfotografie

19 Sonntag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Lebensart

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Die Mini-Bühne im Kunstkeller lädt zu einer neuen Veranstaltungsreihe ein. Der erste Talk am 24. März, um 20.30 Uhr auf der Radeberger Straße 15 in Dresden beleuchtet „Prüderie und Aktfotografie“ im Wandel der Zeiten näher.

Barocke Sinnlichkeit

Ein Rundgespräch mit dem Galeristen und Fotokünstler Volkmar Fritzsche und den Besuchern zu Wandlungen im Umgang mit Nacktheit. Fokus: Freizügigkeit und Prüderie – im Zeitbezug. Zur Diskussion gestellt werden Fragen und Themenbereiche wie:  Was ist Prüderie? Wo liegen Wurzeln und Ursachen?  Welche Rolle spielen die Religionen?

Außerdem geht es darum: Wo verspüren wir Prüderie hier und heute? (globale Unterschiede im Vergleich zu Deutschland – rückschauend auch ein Blick auf unterschiedliche Entwicklungen BRD-DDR)

Im zweiten Teil des Abends soll über Körperfotografie als Kunstform, insbesondere deren Möglichkeiten und Grenzen diskutiert werden.

Als Ausgangspunkt dafür wird eine Beamershow gezeigt unter dem Titel „Woher wir kommen“.

Gesprächsleitung: Volkmar Fritzsche und Solvig Frey

Eintritt inkl. Ausstellungsbesichtigung: 8.- €
Einlass ab 20 Uhr, Platzreservierung (empfohlen!):

http://www.kunstkeller-dresden.de/veranstaltungen.php

Aktuelle Ausstellung

 „NATUR – IN MEINEN AUGEN – phantastische Naturphotographien“

von Ralf Lehmann  – ein konzeptioneller Seitensprung…

Gezeigt werden Naturfotografien des Künstlers Ralf Lehmann, die auf dessen Reisen von Hawaii über Island, die Kanaren und Seychellen bis zum Mittelmeerraum, aber auch in heimischen Gefilden entstanden. Die Fotografien sind von solcher Brillanz, Dichte und Faszination, dass Volkmar Fritzsche sich entschloss, ausnahmsweise mal vom langjährigen Konzept seiner Galerie abzuweichen. Nicht ganz – denn im vierten Raum spielt auch der Akt inmitten der Natur eine Rolle.

Text + Foto: Kunstkeller

Unter  http://www.kunstkeller-dresden.de/ausstellung.htm einige Bildbeispiele.

Öffnungszeiten: Dienstag 15-21.30 Uhr; Mi + Do 16.30-18.30 Uhr; und fast jederzeit nach tel. Absprache über 0162 682 93 79                                                                                                                                      

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Länderabend Indien an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

16 Donnerstag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Tanz, Theater

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Eine tänzerische Reise durch Indien und Eindrücke über dieses Land mit der Schauspielerin Julia Rani erleben Besucher dieser Veranstaltungsreihe der Landesbühnen Sachsen am 17. März, um 20 Uhr in der Gaststätte Goldene Weintraube in Radebeul.

Schauspielerin Julia Rani lädt im ersten Teil dieses Abends in den Balllettsaal zu einer tänzerischen Reise durch Indien ein. Im zweiten Teil geht es zurück in die «Goldne Weintraube», wo ein typisch indisches Gericht angeboten wird und Julia Rani im Gespräch über die ferne Welt Indiens zu erleben ist.

Seit ihrem sechsten Lebensjahr beschäftigt sich Julia Rani mit dem klassischen südindischen Tanzstil Bharata Natyam. Ausgebildet wurde sie von Padmashri Chitra Visweswaran – einer der prägendsten Tänzerinnen dieses Tanzstils im 20. Jahrhundert – an der Tanzakademie Chidambaram Academy of Performing Arts in Madras. Bei Aufritten in Indien und in Deutschland, wie z.B. bei der zentralen Jubiläumsfeier anlässlich der 50-jährigen Unabhängigkeit Indiens im Haus der Kulturen in Berlin sowie im Fernsehen, erwies sich Julia Rani als klassische Interpretin des Bharata Natyam, die sich durch besondere Ausdrucksstärke auszeichnet.

Der klassische südindische Tanz Bharata Natyam basiert auf einer mehr als 2000 Jahre alten Geschichte. Neben seiner komplexen Rhythmik, seiner hoch entwickelten Gebärdensprache und überaus kunstvollen Mimik ist er ein Tanzstil, der Körper, Geist und Seele involviert.

Text + Foto: Landesbühnen Sachsen

Nächster Länderabend: Südkorea, 8.3., 20 Uhr

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„Buch meines Lebens“ – Biographische Spurensuche und Lesung im Stadtarchiv Dresden

13 Montag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Literatur, Projekte

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Dresdner Senioren übergeben Erinnerungsbücher feierlich an das Stadtarchiv Dresden.

Am 27. März 2017, um 18 Uhr werden „Erinnerungsbücher Dresdner Senioren“ im Stadtarchiv Dresden auf der Elisabeth-Boer-Str. 1 präsentiert. Die biographische Spurensuche mit Lesung sowie musikalischer Umrahmung gibt Einblicke in ein wertschätzendes Erinnerungs-Projekt.
Freunde und Geschichtsinteressierte sind herzlich eingeladen.Öffentliche Diskussionen zu Rentenproblemen oder Alterserkrankungen lassen oft vergessen, dass ältere Menschen stets eine Lebensgeschichte bergen, und damit auch als Zeitzeugen gelten können. Aus dem, was sie erreicht und geschaffen, aber auch verpasst oder gar falsch gemacht haben, können Jüngere lernen. Im „Buch meines Lebens“ wurde, als Ergebnis intensiver Gespräche, Erinnertes aus dem Leben von Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks Elsa Fenske niedergeschrieben.
Erzähltes kann so bewahrt und an Altersgefährten und Jüngere weiter gegeben werden.Einige dieser Lebensberichte werden seit 2011 in Dresden durch ein sechsköpfiges Team ehrenamtlich von in der SeniorenKultur engagierten Menschen in Interviews erfragt und in einem persönlichen „Buch meines Lebens“ festgehalten.
Der interessierten Öffentlichkeit werden die Geschichten in Erzähl-Cafés vorgestellt. So liegen nun schon 17 Lebensgeschichten gedruckt vor. Aus den Büchern werden Ergebnisse aus dem KULTreif-Netzwerk vorgestellt sowie Auszüge zum Wiederaufbau in Dresden nach 1945 gelesen. Anschließend werden dem Stadtarchiv – wie schon 2013 – die seitdem entstandenen Bücher in feierlicher Form übergeben. Musikalisch begleitet das Blockflötenensemble des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden die Veranstaltung.
Zur Buchpräsentation begrüßt die Besucher Raoul Schmidt-Lamontain, Bürgermeister für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften.
Einführung in die Buchpräsentation: Dr. Peter Müller (Vorstandsvorsitzender SIGUS e.V.) und Winfrid Ripp (Bürgerstiftung Dresden). Im Anschluss werden Auszüge vom Mehr-Generationen-Theater SONNENSUCHER aus den „Lebensbüchern“ vorgelesen.

Der Eintritt ist kostenfrei.
Text: Stadtarchiv Dresden

Kommende Veranstaltungen:
16. März 2017, 18 Uhr
Vortrag: Der Lebensweg religiöser Frauen (Nonnen und Beginen) nach der Einführung der Reformation“
Veranstalter: Frauenstadtarchiv Dresden

3. April 2017, 18 Uhr
Vortrag im Rahmen der „Internationale Wochen gegen Rassismus“
Thema: Das [un]bekannte Andere – Verfolgung von Sinti und Roma in Sachsen
Referentin: Claudia Pawlowitsch

6. April 2017, 18 Uhr
Vortrag im Rahmen der „Internationale Wochen gegen Rassismus“
Thema: Fremde in Dresden von 1945 bis 1989
Referent: Thomas Kübler

Stadtarchiv Dresden
Elisabeth-Boer-Str. 1
01099 Dresden

www.dresden.de/stadtarchiv

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Dresdner Kochsternstunden: Schlemmen und Testen für Feinschmecker

03 Freitag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

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Im Bild: Kochsternstunden-Initiator Clemens Lutz

Titelbild: das Plakat ziert der Zwischengang – Schweinebauch, Aaal-Erbse, Grüner Apfel und Erdnuss – aus dem aktuellen Menü des Logis-Landhotels Rosenschänke, das im letzten Jahr Sieger der Kochsternstunden war. Fotos: Medienkontor/Franziska Märtig

Der Genuss-Wettbewerb „Dresdner Kochsternstunden“ findet in diesem Jahr zum neunten Mal statt. 35 ausgewählte Restaurants stellen sich dem Urteil der „Testesser“ ab heute bis zum 9. April.

Besondere Gaumenfreuden testen und genießen und nebenbei neue Restaurants kennen lernen. Dazu laden die nunmehr neunten „Dresdner Kochsternstunden“ zurzeit ein. Hier kann jeder Restaurantbesucher wieder zum Gourmet-Tester werden. Insgesamt 35 ausgewählte Restaurants in Dresden und der Region stellen sich dem Urteil der „Testesser“ um das köstlichste Menü und den besten Service noch bis 9. April. In diesem Jahr gibt es zudem zwölf neue Restaurants sowie erstmals die Kategorie „eigene Veranstaltung“.

„Jeder Gast wird zum Restauranttester und im Restaurant auch dementsprechend behandelt. Im Anschluss an den Genuss-Wettbewerb können nicht nur die Lokale mit den besten Bewertungen einen Platz auf dem Siegertreppchen gewinnen, sondern auch auf die Menütester selbst warten tolle Gewinne“, sagt der Kochsternstunden-Initiator Clemens Lutz. Sechs neue Teilnehmerrestaurants sind direkt in Dresden: die „Enotria da Miri“, das Restaurant „Moritz“ im Hotel Suitess und das „finesse“ im Stadtzentrum, die “Eventlocation Hafenmeisterei“, das Restaurant „Schloss Eckberg“ und das „Sij Ro“ in der „Genuss-Manu-Faktur“ im Stadtteil Plauen.

Außerdem locken kulinarische Veranstaltungen. “Das sind spezielle, eigens für die Kochsternstunden kreierte Genuss-Events“, so Lutz. Darunter die „Genuss-Lounge“ am 24. März, eine Küchenparty in Wildberg mit Gourmetkoch Mario Pattis. Unter dem Motto „Gemischte Bude“ fusionieren am 24. und 31. März zudem fünf Weinmacher, ein Weinhändler und sechs Weinschmeckereien bei Gräfe`s Wein & Fein in Radebeul.

Außerdem gibt es fünf kulinarische Stadtführungen mit „Tasty Dresden“, die ins Gewürzlädchen „Zaffaran“, das Feinkostlädchen „La Dispensa“ und das Restaurant Lloyds führen (am 24., 30. und 31.3. und 7.4.). Und im „Wohnzimmer im Raskolnikoff“ in der Äußeren Neustadt wird unter dem Motto „13“ eine gewagte Mischung aus ebenso vielen Gerichten aus Dresdens Partnerstädten serviert, teils als Buffet und als Menü, jeweils donnerstags und freitags ab 19 Uhr (sowie nach Vereinbarung für Gruppen ab zwölf Personen). Und wie immer brennt im Wohnzimmer der Kamin und es wird live gekocht.

Die Restauranttester können jeweils fünf Sterne in den sechs Bereichen Geschmack, Ambiente, Service, Preis/Leistung sowie erstmals der Kategorie Getränkebegleitung verteilen. Zusätzlich wird „Dresdens beste Servicekraft“ ermittelt. Die Restaurant-Bewertungen sind ab diesem Jahr nur noch online möglich auf der Webseite www.kss-mobile.de  Das Mitmachen lohnt sich nicht nur in kulinarischer Hinsicht. Unter allen Teilnehmern, die Menüs der Kochsternstunden getestet und bewertet haben, werden 150 exklusive Preise verlost. Als Sonderpreis für mindestens fünf getestete Restaurants winkt dem Gewinner eine zehntägige Traum-Reise nach Vietnam.

Alle Menüs der 35 Restaurants mit Preisen und genauer Speisefolge können im Kochsternstunden-Menüheft nachgelesen werden. Es liegt in Gastroeinrichtungen aus oder kann heruntergeladen werden unter http://www.kochsternstunden.de

Text: (lv)

 

 

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Fachtagung für Hochsensible: Den eigenen Sinnen trauen in einer Welt voller Reize

03 Freitag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

≈ Ein Kommentar

Foto: Annett Reichel

Bei einer Fachtagung zum Thema: „Hochsensible Kinder verstehen und begleiten“ tauschen Eltern, Pädagogen und hochsensitive Menschen ihr Wissen und Erfahrungen aus vom 25. bis 28. Mai in Köln (mit Frühbucher-Rabatt für Anmeldung bis 20. März).

Ihre Sinne stehen immer auf Empfang. Die Vielfalt der Wahrnehmungen lässt hochsensible Menschen nicht nur intensiver erleben und fühlen. Die Fülle der Eindrücke will auch verarbeitet werden.
In unser heutigen, schnelllebigen Zeit voller „Reizüberflutung“ in einer zunehmend multimedialen Welt, angefüllt mit Stress, Leistungsdruck und wenig Zeit für Innehalten und Pausen fällt es gerade besonders sensiblen Menschen schwer, mit derartigen Belastungen umzugehen und Grenzen zu setzen. Rund 20 Prozent der Bevölkerung gelten Schätzungen von Fachleuten zufolge als hochsensibel, besonders empfindsam. Oft fühlen sie sich anders, unverstanden von ihrer Umwelt, sind scheu, unsicher oder meiden gar das gesellschaftliche Leben.

Es beginnt bereits in der Schule. In jeder Klasse gibt es sie: Unruhige und zappelige Kinder. Fantasievoll, verträumt und in Gedanken mitunter ganz woanders. Ihre Talente bleiben nicht selten ungesehen. Dabei sind sie oft hochbegabt, wissbegierig, sprachlich gewandt und sehr kreativ. Was brauchen Kinder und Jugendliche von ihren erwachsenen Begleitern, um ihre Talente und Fähigkeiten entspannt entfalten zu können? Wie können Eltern die alltäglichen Höhen und Tiefen mit einem hochsensiblen Kind meistern?

Nach einfühlsamen und innovativen Antworten und Lösungswegen auf diese Fragen sucht für alle Beteiligten eine Fachtagung unter dem Titel: „Hochsensible Kinder verstehen und begleiten“ vom 25. bis 28. Mai 2017 in Köln. Sie wird veranstaltet vom Freien Bildungswerk Rheinland und wendet sich an Eltern, Pädagogen sowie hochsensible junge Leute und Erwachsene und andere Interessierte. Um Wissen und Erfahrungen auszutauschen im Rahmen eines kreativen Bildungsurlaubs im Wonnemonat. Um gemeinsam einzutauchen in die Empfindungswelt hochsensibler Kinder.

Die Tagung findet in einer Schule statt, die Eltern und Schüler selbst mitgebaut haben. Mit Menschen, denen die Gaben hochsensibler Kinder am Herzen liegen, vielen Anregungen und ausreichend Freiraum für jeden. Es gibt biologisch vegetarisches Essen. Einen Park nebenan zum Spazieren und Ausruhen. Im Programm stehen verschiedene Vorträge mit Experten und hochsensiblen Menschen sowie Workshops zur Auswahl als schöpferische Angebote, bei denen die Teilnehmer auch ihre eigene Sensibilität entdecken, erforschen und reflektieren können – bei Malen, Klang und Bewegung und Musizieren mit Musikinstrumenten aus aller Welt. Ein praxisorientierter Workshop für Erzieher und Lehrer beschäftigt sich damit: „Wie kommen Kinder gut zur Ruhe?“ und stellt Achtsamkeits-Übungen für den Klassenraum vor.
Zarina Zimmermann, Prozess-Begleiterin und Feng Shui-Beraterin aus Dresden, hält seit Januar 2015 die Fäden des bundesweiten Vorbereitungskreises zusammen und sorgt mit dafür, dass die Teilnehmer sich aktiv in die Tagung einbringen und untereinander vernetzen können und die Thematik weiterbewegen.

Es gibt einen Frühbucherrabatt (Anmeldung bis 20. März, pro Teilnehmer 320, dann 350 Euro). Ein Team-Ticket kostet 315 Euro pro Teilnehmer (ab drei Personen). Eine Fördermöglichkeit der Teilnahmekosten ist über die bundesweit geltende Bildungsprämie möglich.

Text: (lv)

Weitere Infos unter www.hochsensible-kinder-begleiten.de

Kontakt zum Veranstalter:
Freies Bildungswerk Rheinland, Luxemburger Str. 190, 50937 Köln

Tagungsbüro: Tel.: 0221 – 94 14 9
Email: hochsensibel@fbw-rheinland.de

Ansprechpartnerinnen:
Yvonne Rausch
Barbara Schwartzkopff-Fischer

 

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Elbhangfest 2017: „Martins Most und Katharinas Äpfel“ zum Reformationsjubiläum

03 Freitag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart

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Aufruf an alle Anwohner und kreativen Köpfe des Elbhanges

In diesem Jahr wird das Elbhangfest vom 23.-25. Juni unter dem Motto „Martins Most und Katharinas Äpfel“ mit Blick auf das Reformationsjubiläum gestaltet.
Das Fest wird zu einer Pilgerfahrt »unter italischem Himmel«, zwischen »Hölle« und »Paradies«.
Als fröhliche Verbindung zwischen geistiger und weltlicher Kost schaut das Fest auch in die Kultur der »Genusswirtschaft« zu Luthers Zeit.

Aufruf für das Programmheft
Wir freuen uns, wenn Vielseitigkeit und Gastfreundschaft durch Eigeninitiativen auf dem weiten Festgebiet bereichert werden. Kleine Stände, Konzerte, Lesungen im Garten, begleitet von Wein-/ Kaffee-Ausschank oder Kuchenbasaren- alles ist erwünscht!
Bei Fragen können Sie sich hier http://www.elbhangfest.de/index.php?node=137& informieren oder sich an das Elbhangfestbüro auf der Fidelio- F.- Finke Straße 7, in Dresden-Loschwitz wenden.

Bitte senden Sie Ihre Teilnahme bis spätestens 15. März 2017 per E-Mail an ulrike.schueler@elbhangfest.de, sodass wir Ihre Veranstaltung im Programmheft mit aufnehmen können.

Bewerbung für Händler
Interessierte Händler können sich ebenfalls noch für die Themenmärkte, sowie die Weindörfer von Loschwitz bis Pillnitz bewerben.
Alle wichtigen Hinweise und Unterlagen zum Download stehen für Sie hier bereit:
http://www.elbhangfest.de/index.php?node=14&

Text: Elbhangfest e.V.
http://www.elbhangfest.de

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Spannende Entdeckungen in der Sammlung „Terra mineralia“ in Freiberg

28 Dienstag Feb 2017

Posted by Lilli Vostry in Kultur, Lebensart, Musik, Theater, Unterwegs

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In der Silberstadt Freiberg kann man in die Geschichte des Bergbaus eintauchen und in einer Sonderausstellung in der Mineraliensammlung werden die Besucher zu Detektiven in einem Kriminalfall.

„Glück auf“: So grüßen sich die Freiberger noch heute.
Mit ihrem komplett restaurierten und denkmalgeschützten Altstadtensemble gilt die Stadt am Fuße der Montanregion Erzgebirge/Krusnohori als einer der schönsten Orte Sachsens.
Im Stadt- und Bergbaumuseum am Untermarkt können Besucher Kostbarkeiten aus der Historie der Silberstadt entdecken. Im Besucherbergwerk „Reiche Zeche“ fahren sie wie die Bergleute mit dem Förderkorb 150 Meter hinab in den Schacht und erleben auf geführten Touren eines der bedeutendsten Silberbergwerke Sachsens.

Lebendig wird die bergmännische Tradition jährlich bei den Aufzügen der traditionellen Bergparade zum Bergstadtfest am letzten Juni-Wochenende und während des erzgebirgischen Christmarktes. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist außerdem das Schloss Freudenstein, das als Burg zum Schutz des Silberbergbaus errichtet wurde, mit der Ausstellung „terra mineralia“. Dort sind mehr als 3 500 farbenprächtige Minerale, Edelsteine und Meteoriten von fünf Kontinenten zu bestaunen. Zurzeit gibt es dort eine erlebnisreiche, spannende und interaktive Sonderausstellung, bei der kleine und große Besucher zu Detektiven werden unter dem Titel: „CSI Freiberg. Ein Mordfall in der terra mineralia“ (vom 12. April bis 27. August zu sehen). Die Kleineren ab sechs Jahren helfen Gecko Gustav, einer Eidechse aus Madagaskar und Haustier von Prof. Bauer, bei der Suche nach seinem Stein. An zwölf Stationen der Sonderschau tauchen Touristen und Schulklassen in die Welt der Seltenen Erden, in Bergbau und globalisierte Ressourcennutzung ein.

Mit dem Mittelsächsischen Theater besitzt Freiberg außerdem – seit 1791 – das älteste Stadttheater der Welt. In der warmen Jahreszeit lockt der Theaterzauber auf der neu errichteten Seebühne Kriebstein. Zurzeit umgebaut wird das Wohn- und Werkstatthaus Gottfried Silbermanns, das im Sommer wieder zugänglich sein soll. Vier Orgeln des berühmten Meisters sind in Freiberg erhalten: je eine in St. Petri und St. Jacobi und zwei im Dom mit reicher Innenausstattung. In die Freiberger Historie eintauchen kann man bei einem Stadtrundgang, wo man mehr über Lebenswerk und Lebenswandel des weltberühmten Orgelbaumeisters erfährt, augenzwinkernd ausgeplaudert von seiner geschwätzigen Haushälterin, und bei ihr auch einen echten Freiberger Silberkräuter und ein Stück der legendären Freiberger Eierschecke probieren kann. Spannendes zur Entstehung der Silberstadt und der traditionsreichen Geschichte des Freiberger Biers hält eine Führung mit einem Braumeister mit Verkostung bereit.
Bei den Silbermanntagen 2017 (vom 6. bis 17. September) locken wieder Konzerte mit internationalen Stars der Orgelmusik und Spitzenensembles Musikfreunde aus aller Welt nach Freiberg.

Text: (lv)

Foto: Sammlung „terra mineralia“

Weitere Infos unter http://www.freiberg-service.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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