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Kategorien-Archiv: Musik

Eine bunte fantastische Welt – Die Manga-Comicmesse lockt mit vielen Neuheiten zur Leipziger Buchmesse

31 Donnerstag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Kultur, Literatur, Musik, Projekte, Tanz

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Eine Welt für sich: In Halle 1 dreht sich alles um Manga, Comics, Games und Cosplay auf der Leipziger Buchmesse. Foto: Leipziger Buchmesse

Japan goes Leipzig

Manga-Comic-Con mit großen Stars, spannenden Premieren und bewegten Workshops auf der Leipziger Buchmesse vom 21. bis 24. März 2019. 

Literatur ist bunt. Einen Beleg dafür bietet vom 21. bis 24. März die Manga-Comic-Con. Sie vereint die Szene rund um Comic, Manga, Cosplay, Anime, Japan und Games zu Deutschlands größtem Treffpunkt, der Manga-Comic-Con (MCC) in der Messehalle 1. Japanische und europäische Ehrengäste freuen sich auf die persönliche Begegnung mit ihrer Fangemeinde, stellen fantastische Werke vor und signieren das eine oder andere davon. Erstmals zu Gast in Leipzig sind die Stars der tschechischen Comicszene und ebenfalls zum ersten Mal fordert die Manga-Comic-Con zum „K-Pop“-Dance auf. Ebenso bunt und vielfältig geht es zu bei MCC Kreativ, den zahlreichen Workshops und den Cosplay-Wettbewerben auf der Großen Bühne. Cosplayer aufgepasst: Zum ersten Mal geht eine Cosplay-Beauftragte zur MCC an den Start.

Heldenhafte Abenteuer- und Liebesgeschichten aus Japan

Von fremden Planeten, mutigen Helden und der ersten Liebe erzählen die japanischen Ehrengäste in ihren neuesten Werken, die sie auf der Manga-Comic-Con persönlich vorstellen.

Auf den weiten Weg von Japan nach Leipzig macht sich in diesem Frühjahr Manga-Zeichner Hiro Mashima (1977), der mit seiner Manga-Serie Fairy Tail weltweit Erfolge feierte. Die Geschichte um die Welt der Magier und Gilden ist in Japan bereits im Sommer 2018 abgeschlossen worden. Der 63. und letzte Band von Fairy Tail erscheint pünktlich zur Leipziger Buchmesse bei Carlsen. Doch Hiro Mashima und sein Verlag haben noch ein weiteres Highlight im Gepäck: Er präsentiert in Leipzig auch den ersten Band seiner neuesten Reihe Edens Zero über den Waisenjunge Shiki Granbell, der in einem verlassen Themenpark inmitten von Animatronics auf einem Planeten im Sakura Kosmos aufwächst. Eines Tages verändert sich Shikis Leben schlagartig…

Zum ersten Mal in Deutschland auf Tour ist die japanische Autorin und Zeichnerin Erubo Hijihara. Die Newcomerin schaut ebenfalls mit einer Buchpremiere zur Leipziger Buchmesse vorbei: Der erste Band der dreiteiligen actiongeladenen Science-Fiction-Reihe Our Lonely War mit Aliens, humanoiden Waffen und einem Kampfpilot, der im Rollstuhl sitzt, erscheint am 14. Februar bei TOKYOPOP.

Einen doppelten Anlass nach Leipzig zu reisen gibt es auch für suu Morishita – dahinter verbergen sich die Autorin Makiro und die Zeichnerin Nachiyan: Zur Manga-Comic-Con bringt ihr Verlag Altraverse den vierten von insgesamt zwölf Bänden der Reihe Daily Butterfly mit den (Liebes-)Abenteuern der schüchternen Suiren und den ersten Band der aktuellen Serie Short Cake Cake heraus. Letztere erzählt von zwei Freundinnen und drei Jungs, die rein freundschaftlich verbunden, in einer Wohngemeinschaft leben. Oder wird aus Freundschaft doch noch Liebe?

Druckfrische Comics aus europäischer Feder

Historisch geht es in den Comics des niederländischen Zeichners Peter Nuyten zu. Zur Manga-Comic-Con reist er mit gleich drei neuen Geschichten an: Auguria Band 1 Ecce Signum erzählt den Kampf von Vespasian um den Kaisertitel Roms im Jahr 69 nach Christus. Tief in die Welt der Indianer taucht der Zeichner in seiner Indianer-Comicreihe Apache Junction ein. Die Serie mit drei Bänden wurde bereits 2017 abgeschlossen und es sind keine neuen in dieser Reihe geplant laut Verlag. Eine mysteriöse Mordserie beschäftigt hingegen den charismatische Dämonenjäger und Helden im vierten Band Blutrausch der Steampunk-Mystery-Serie Malcolm Max von Zeichner Ingo Römling (1969), der ebenfalls zur Manga-Comic-Con vorbeischaut. Die Nomadin Lis steht im Mittelpunkt des zweibändigen Comics Grün. Sie kämpft ebenso wie ihr Planet ums Überleben. Den druckfrischen Band 2 der Science-Fiction-Serie stellt die Designerin Frauke Berger (1991), die als Illustratorin und Charakterdesignerin tätig ist, in Leipzig vor.

Tschechische Geschichte im Spiegel gezeichneter Geschichten

Anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Leipziger Buchmesse ist die vielfältige tschechische Comic-Szene, die sich etwa ab dem Jahr 2000 rasant entwickelt hat, erstmals live in Leipzig zu erleben. Im Rahmen von Podiumsdiskussionen und Workshops freuen sich die renommiertesten Künstler der heutigen tschechischen Comic-Kultur auf die Begegnung und den Austausch mit dem Publikum. Das Autorentrio Marek Šindelka, Vojtěch Mašek und Marek Pokorný stellen den wahrscheinlich meistdiskutierten Comicroman des Jahres 2018 mit dem Titel Svatá Barbora (wörtlich Heilige Barbara) vor. Der Comicroman greift einen zehn Jahre alten und bis heute nicht ganz aufgeklärten, spektakulären Kriminalfall auf. Lucie Lomová und Jiří Grus werden über die moderne tschechische Comic-Szene „in Zeiten der Krise“ sprechen. Jan Novák und Jaromír 99 zeigen anhand ihrer jüngsten Graphic Novel Tschechenkrieg über einen blutigen Fluchtversuch tschechischer Regimegegner aus der DDR, wie man in Comics historische Geschichten aufgreifen kann. Und Vojtěch Mašek und Džian Baban bieten den Besuchern in ihrem Workshop die Möglichkeit, sich aktiv an der Entstehung eines „recycelten“ Werks zu beteiligen.

Vom Fantasy-Roman zum fantastischen Comic

Die Fantasy-Erfolgsautoren Kai Meyer und Markus Heitz zählen seit Jahren zu den Stammgästen der Leipziger Buchmesse. In diesem Frühjahr darf sich das Publikum auf Adaptionen ihrer Bücher freuen: Illustrator Jurek Malottke (1991) adaptierte die Spukgeschichte Das Fleisch der Vielen von Kai Meyer als Comic. Und Zeichner Che Rossié legt mit Band 1 Die Zwerge den ersten von vier Bänden nach Markus Heitz gleichnamigen Roman vor. Für Che Rossié ist es sein erstes eigenes Comic-Projekt.

Signierstunden prominenter Zeichner

Für Sammler von Autogrammkarten kann die Jagd nach der Promiunterschrift zwischen dem 21. und 24. März weitergehen. Zur Manga-Comic-Con signieren zahlreiche Zeichner ihre jüngsten Werke: Am Stand von TOKYOPOP erwarten die Besucher David Füleki – Demon Mind Game, Sopie-Chan – Ocean of Secrets, Timo Würz – The Art of wild+free Animals, Ban Zarbo – Kamo – Pakt mit der Geisterwelt, Gin Zarbo – Undead Messiah. Bei Carlsen signieren Flix (aktuelle Zeitungsserie Glückskind), Oroken – BL is magic!, Martina Peters – Focus 10 und Maike Plenzke – Eine Geschichte der Insel Errance.

Eigeninitiative gefragt

Aktiv (mit-)gestalten können die Besucher der Manga-Comic-Con in zahlreichen Workshops. Auf dem Programm stehen Zeichenstunden, Musik- und Cosplay-Videos, Erzählstrategien für Comics und Manga oder Tipps für das richtige Schlemmen bei einer Japanreise.

Premiere: MCC fordert zum Tanz auf

Das Video zum Gangnam Style des koreanischen Musikers Psy wurde seit seiner Veröffentlichung auf YouTube im Jahr 2012 milliardenfach angeklickt. Spätestens mit diesem weltweiten Erfolg begann der Siegeszug von K-Pop und dem entsprechenden Tanzstil K-Dance in Europa. K-Pop ist die Abkürzung für koreanische Popmusik. Dieses Mal wird die Manga-Comic-Con erstmals zur Tanzarena für alle Fans der Musikrichtung: Die EG Kpop Organisation (EGKO) lädt die Messebesucher zu einem EGKO Kpop Random Dance ein – eine Art Flashmob zu koreanischer Popmusik. Die Tanzgruppe High Tension zeigt mit ihrer The K-Pop Idol Show auf der großen Bühne der Halle 1 am Sonntag wie eine nach koreanischem Vorbild imitierte Talkshow wohl aussehen mag. Mit Witz, Charme und tänzerischem Talent stellen sie in ihrer Performance den harten und steinigen Weg für junge koreanische Talente durch die Musikindustrie dar. Getreu dem Motto je schriller desto besser. Und die ebenfalls aus Leipzig stammende Gruppe InFiresCrew leitet am Freitag und Samstag jeweils zwei Workshops, in denen Interessierte K-Pop-Tänze zu aktuellen, populären koreanischen Liedern erlernen können. Am Samstag zeigt die Gruppe mit ihrer Show zudem auf der großen Bühne ihre Tanzkompetenz im koreanischen Stil.

Neu im Programm der MCC: OtakuTV’s Convention

Der Verein Anime Sekai, der Veranstalter zahlreicher Conventions, organisiert zur Manga-Comic-Con erstmals die OtakuTV’s Convention Konferenz. Zu erleben gibt es eine Talkshow mit Mitgliedern von Organisationsteams verschiedener Anime Conventions. Die Experten sprechen darüber, wie man Conventions auf die Beine stellt und trotz aller Herausforderungen ein schönes Wochenende für alle Beteiligten bereitet. Die Talkshowgäste analysieren das Thema anhand der Veranstaltungen im vergangenen Jahr und gehen dabei auch auf Besucherfragen ein. OtakuTV’s Convention Konferenz 2019 bietet zudem einen Workshop zur Planung und Vorbereitung einer Reise nach Japan.

Kreative Vielfalt auf der MCC

Insgesamt 130 Künstler und Künstlergruppen zeigen auf der Gemeinschaftspräsentation MCC Kreativ für Zeichnungen und Artworks in der Messehalle 1 ihre neuesten Werke. Zu entdecken gibt es die ganze Vielfalt an Kreationen im Bereich Manga und Comics: angefangen von Zeichnungen und eigenen Comics über Poster, Sticker, Buttons, Artworks und Kakao-Karten bis hin zu selbstproduziertem Merchandise wie Schlüsselanhänger, Tassen, Plüsch, Schmuck, Taschen, Shirts oder Origami. Zudem zeichnen viele Künstler live und tragen in die Con-Hons ein.

Einmal die Welt retten…

Welches Kind träumt nicht davon, eines Tages die Welt zu retten. Den Traum können sich Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene zumindest spielerisch auf der großen Bühne der Manga-Comic-Con erfüllen. Panini lädt mit Unterstützung der Manga-Comic-Con am Messe-Sonntag um 14:00 Uhr zum Superheldenwettbewerb Zeitlose Helden (und Schurken) – Das DC, Marvel und Doctor Who-Cosplay ein. Für Dr. Who-Cosplays wird ein Spezialpreis verliehen. Anmeldung bis 12. März an pv@panini.de mit dem Betreff „MCC19-Panini-Cosplay“.

Farbenprächtige Kostüme und fesselnde Performances prämieren die Veranstalter des Leipziger Cosplaywettbewerbs am Messesamstag auf der großen Bühne der Manga-Comic-Con. Charli – eine Grafik-Designerin, die seit zehn Jahren als Cosplayerin und seit acht Jahren als Moderatorin von Wettbewerben aktiv ist, wird durch den Nachmittag führen. Zwischen 14:30 und 16:30 Uhr haben die angemeldeten Teilnehmer Zeit ihr Können zu beweisen. Ab 17:30 Uhr geht es dann für die Gewinner des Wettbewerbs zur Siegerehrung erneut auf die Große Bühne.

Erstmals Cosplay-Beauftragte im Einsatz vor Ort

Während der Messelaufzeit steht Laura, alias Kisa, als Cosplay-Beauftragte für alle Fragen rund um das Thema Cosplay vor Ort zur Verfügung. Laura tritt seit 2003 unter dem Spitznamen Kisa bei Cosplay- und Liverollenspielwettbewerben auf. Zudem unterstützt sie als Helferin und Organisatorin Projekte wie die Deutschen Cosplaymeisterschaften oder Veranstaltungen des Deutschen Liverollenspiel Verbandes. Dem einen oder anderen Cosplayfan sind außerdem ihre Artikel im Online-Fantastik-Magazin Teilzeithelden.de bekannt. Hintergrund: Alle Besucher sollen sich auf der Messe wohlfühlen. Die MCC ist eng mit der Leipziger Buchmesse verbunden und so bewegt sich neben Cosplayern ein weiteres vielfältiges Publikum durch die Hallen. Daher fallen die Cosplay-Regeln teilweise etwas strenger aus, als bei anderen Cons und an manchen Stellen ist Vermittlung gefragt. Für Laura ist es eine Ehrensache, wie sie betont, als Ansprechpartnerin vor Ort die Zusammenarbeit zwischen der Cosplayszene und der Leipziger Buchmesse zu verbessern. Zusätzlich verstärken zum ersten Mal weitere Cosplayer die Sicherheitskräfte an den Checks mit ihrem Fachwissen.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse in Verbund mit der Manga-Comic-Con öffnet vom 21. bis 24. März täglich von 10 bis 18 Uhr. Tickets gibt es ab 5. Dezember im Online-Shop. Früh sein, lohnt sich, denn das spart gegenüber den Tageskarten nicht nur bares Geld, sondern auch Wartezeit in langen Schlangen.

Über die Manga-Comic-Con (MCC)

Die MCC ist der erste Treffpunkt im Jahr für alle Liebhaber von Comics, Manga, Cosplay, Anime, Japan & Games und findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse statt. Halle 1 ist Manga, Comics, Games und Cosplay gewidmet, in Halle 2 lädt die Fantasy Leseinsel ein. Buchkunst und Grafik sind in Halle 3 zu finden, die Bereiche Graphic Novel sowie die Independent Verlage in Halle 5. Zur vergangenen Manga-Comic-Con kamen 105.000 Besucher.

Text: Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.manga-comic-con.de
http://www.facebook.com/mangacomiccon

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„…paar eckige Runden drehn!“ Biermann meets Jazz in der Schauburg

13 Sonntag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie

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„Wer sich nicht in Gefahr begibt, der kommt drin um!“

Träume und Lieder, die Sandstein überdauern, über ein zerrissenes Land und den „Preußischen Ikarus“ sang Wolf Biermann bei seinem ausverkauften Konzert
„… paar eckige Runden drehn! – Biermann meets Jazz“ am Freitagabend im Filmtheater Schauburg in Dresden. Ein Abend innerhalb der Veranstaltungsreihe „Musik zwischen den Welten“.

Zuerst allein mit Gitarre, später auch am Klavier, abwechselnd singend mit seiner Frau Pamela und begleitet von einem furiosen, kraft- und spannungsreichen Klangfeuerwerk mit seinem „Neuen Zentralquartett“  brachte der 1976 vom SED-Regime aus der DDR ausgebürgerte Sänger frühe und neue Lieder mit auf die Bühne. Die Band sei ein “Ost-West-Verein“. Seine Frau ist Hamburgerin. Mit seinen Jazzerfreunden, Ulrich Gumpert am Piano und Günter Baby Sommer am Schlagwerk konnte er zu DDR-Zeiten nie spielen, um so mehr genossen sie ihren gemeinsamen Auftritt, verstärkt durch den Posaunisten Christoph Thewes aus Trier, wo auch Marx herstammte und Henrik Walsdorf am Saxofon.

Biermann begann mit zwei Liedern, die er als junger Mann schrieb. Er sang über „die kleine Kammer unterm Dach, das Laken weiß und frisch, in Bukow zur Süßkirschenzeit. Die Bäume gehören der LPG, Volkseigentum streng bewacht, besonders in der Nacht.“ Das andere von 1972, damals wohnte er in der Chausseestraße in Berlin, führt in den Park auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof, auf dem Brecht und viele andere große Künstler begraben liegen. „Wie nah sind uns manche Toten und wie tot sind uns manche, die leben“, fragt er sich dort. Wer keine Angst habe, sei ein Idiot. Die Frage sei nur: Hab ich die Angst oder die Angst mich. Das kenne jeder, der lebendig lebt.

„Wer sich nicht in Gefahr begibt, der kommt drin um“, weiß Biermann aus eigener Erfahrung. Er habe kein Heimweh nach früher, keins nach alten Kümmernissen. Die Muttersprache kann kein Vaterland ihm rauben. Doch das Gefühl des Zerrissenseins in diesem Land ist geblieben, die Wunden wollen nicht zugehen unter dem Dreckverband, das könnten die Dresdner wahrscheinlich noch tiefer verstehen als anderswo, so Biermann mit Blick auf Pegida. Doch es gehen inzwischen auch immer mehr anders Bewegte, die für ein buntes, weltoffenes Dresden eintreten, auf die Straße, allein Zehntausend zum Jahrestag von Pegida. Ihnen widmet Günter Baby Sommer eine eigene, bunte, gospelbluesjazzige Hymne für das andere Dresden.

Nahe geht auch Biermanns Lied über den „Preußischen Ikarus“, den gusseisernen Adler am Geländer über der Spree. „Der fliegt nicht hoch und stürzt nicht ab. Macht keinen Wind und macht nicht schlapp, am Geländer über der Spree“, heißt es darin. Auf der neuen CD fehlt die zweite Strophe aus diesem Lied, wie man aber erst nach den Studioaufnahmen bemerkte, erzählt Biermann. Sie geht so: „Der Stacheldraht wächst langsam ein ins Fleisch und Hirn…“  “Ihr wisst ja wie es in der Diktatur ist, wie sie die Menschen beschädigt. Im Westen würde ich das Zeug nicht ohne diese Strophe verkaufen!“, sagt er zu den Zuschauern wie zu guten alten Bekannten. Und freut sich, dass „kein Altersheim“ vor ihm sitzt, sondern gemischtes Publikum. „Von mir aus gesehen seid ihr alle junges Gemüse!“, ruft er ihnen gelassen zu.

“Lass dich nicht verhärten in dieser harten Zeit“, gibt Wolf Biermann den Zuhörern mit auf den Weg. Herzlicher, langer Beifall für eine lebende Legende, einen Quer- und Unruhegeist, den man nach über zwei Stunden ergreifend zeitloser Lieder ungern gehen ließ, weil er unbequeme Wahrheiten ausspricht voller Ironie und Unverzagtheit und damit Mut macht. Biermann kam wieder als „blutjunger Greis, ein Weiser, der wenig weiß“, der aber nie seine Lebensfreude verlor und nie klein beigibt. Der weiter schreibt und singt, auch wenn die Stimme brüchig und nicht mehr ganz so verwegen klingt und er sich manchmal am Klavier festhält. Zu sagen gibt es noch viel, genug Zündstoff auch in der Welt. „Es sind nicht die Ketten, die Bomben, es ist der Mensch, der den Menschen bedroht“, singt er am Klavier zusammen mit seiner Frau Pamela. Hinterher signierte er dicht umringt von Fans seine Bücher und CD`s auf der Bühne.

Text + Fotos (lv)

Weitere Konzert-Tipps unter http://www.mzdw.de

 

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Das geht ins Blut! Heiße Musik & schwarzer Humor in der Dinnershow „Mafia Mia! The London Boys“ im Erlwein-Capitol

11 Freitag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Musik, Tanz

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In der neuen Dinnershow „Mafia Mia!“ ist nichts unmöglich. Der Pate verschafft sich eine Audienz bei der Queen, einer ihr zumindest täuschend ähnlichen Dame, in London.

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Höchst komisch als königliche Leibgarde: Das Duo Schlicht & Kümmerling sorgt für reichlich Gaudi und sprengt alle Etikette der feinen Gesellschaft.
Adelstitel und Etikette sind der Bang Gang des Paten ziemlich egal. Die Musiker der Firebirds haben den Rock´n`Roll im Blut und leben ihn auf der Bühne voll aus.


Zwischen Soul und Actionthriller-Filmmusik. Sängerin Sonia Singh singt mit samtig warmer, kraftvoller Stimme, mal sinnlich, verrucht und cool begleitet von den Mafia Mia Dancers.


Eleganz und Leidenschaft: Zu zündender Musik aus „Carmen“ und Tango-Klängen verbinden Tatjana und Sergi als Duo „Tempo Rouge“ erstklassige Luftakrobatik mit ausdrucksvollem Tanz. Und sie tragen sich gegenseitig auf Händen.



Man`s World: Die vier Hand Voltigen-Artisten beeindrucken mit waghalsigen Figuren,  Stehvermögen und Zusammenhalt.

Der Pate, gespielt von Bert Callenbach, gibt sich auch singend mit rauhem Charme die Ehre.

Dinner for one. Der Kultsketch mit Butler und Miss Sophie darf natürlich nicht fehlen.


Love is all you need. Höhepunkt der Show ist das Medley der Firebirds mit mitreißenden Hits der Beatles und anderen Rockklassikern.

Voll Herzblut statt Etikette

Mit viel Humor, großartiger Artistik und reichhaltigen musikalischen und kulinarischen Genüssen begeistert die neue Dinnershow „Mafia Mia! The London Boys“ das Publikum. Noch bis 13. Januar im Erlwein-Capitol in Dresden.

In der neuen Dinnershow „Mafia Mia – The London Boys“ im Erwein-Capitol wird ein bislang streng gehütetes Geheimnis gelüftet, kurz vor dem Ableben des alten Dottore. Der Pate ist mit dem englischen Königshaus verwandt! Er hat Anspruch auf den Titel eines „Duke of Clarence and Avondale“. Welch glücklicher Zufall. Kurz nach dem Brexit, dem Abschied Großbritanniens von der EU wird es auch für den Paten schwierig, mit weiteren lukrativen Geschäftskontakten nach „Good Old England“. Ein Adelstitel wäre also von Nutzen und ein Türöffner. So reist der Pate nach London zur Queen, um sich den Titel bei ihr persönlich zu sichern.

Während der Pate, gespielt von Bert Callenbach ganz den Gentleman mit zwielichtiger Eleganz gibt, sorgen seine zwei Leibwächter – das Duo Schlicht & Kümmerling – für Turbulenzen und Gaudi, ecken immer wieder an und nehmen die Regeln und Etikette der feinen Gesellschaft humorvoll aufs Korn. Großspurig und breit sächselnd der eine, etwas schüchtern, tolpatschig und unter seiner Fuchtel stehend der andere. Es ist zwar ganz schön so im Mittelpunkt zu stehen, doch ganz ohne Nervenkitzel fühlen sie sich nicht wohl und auf Schritt und Tritt überwacht zu werden ist auch nicht ihr Ding. So sorgen sie für allerlei Zwischenfälle und Pannen, um dem Geheimdienst Ihrer Majestät, der immer ein Auge auf die Familie des Paten hat, zu entkommen.

Natürlich gibt es wieder lustige Filmsequenzen mit dem Paten, Schlicht & Kümmerling, gedreht am Originalschauplatz, vor dem Buckingham-Palast, Tower Bridge und Straßenszenen in London. Die Handlung ist recht verwirrend und gerät bald zur Nebensache. Im Mittelpunkt stehen die heiße Musik und Tanzeinlagen in stimmungsvollen Farb- und Kostümwechseln, von Rock`n`Roll bis Swing, nah am Publikum gespielt von der Bang Gang des Paten, den Firebirds und den Mafia Mia Dancers. Die mal kess und verführerisch und mal cool á la James-Bond-Agentenfilmen auftreten, zusammen mit der Sängerin Sonia Singh, die mit toller Soul-Stimme begeistert. Im Finale mit Hits der Beatles und anderen Rockklassikern hielt es manche Zuschauer nicht mehr auf den Plätzen, wurde ausgelassen getanzt vor den Tischen.

Natürlich darf Dinner for one, ein Klassiker des englischen Humors, nicht fehlen und wird von Schlicht & Kümmerling zusammen mit einer Zuschauerin als Miss Sophie und einem Zuschauer als „Tigerfell“ witzig zelebriert.

Wunderbar auch die elegant-sinnliche Paar-Akrobatik am Trapez von „Tempo Rouge“, die Luftakrobatik mit ausdrucksvollem Tanz verbinden, zu mitreißender Musik aus „Carmen“ und Tango-Klängen. Großartig die Kraftakrobaten von „Man`s World“ und ihr kraftvoll harmonierendes Zusammenspiel. Mit Kraft und Charme agieren außerdem zwei Schleuderbrettakrobaten. Das Genießerherz erfreuen auch optisch die kulinarischen Gaumenfreuden.

„Mafia Mia!“ ist unbestritten die zurzeit originellste, abwechslungsreichste und beste Dresdner Dinnershow. Wer einmal da war, kommt schwer wieder davon los!

Man darf gespannt sein auf das nächste kulturell-kulinarische Abenteuer, das unter dem Motto „Mafia Mia! – Viva Espana“ einen feurigen Abend verspricht vom 29.11.2019 bis 12.1.2020. Olá!

Text + Fotos (lv)

http://www.Mafia-Mia.de


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Mit Charme & Power: Die „Palais-Revue“ im Kurländer Palais

05 Samstag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kabarett, Musik, Tanz

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Stimmgewaltig: The Pearlettes          Federleicht: Lea Roth an der Pole Stange


Schwungvoll: Bianca Capri am Vertikalseil


Witzig: Comedian Sammy Tavalis als frisch verlassene Ehefrau
in seiner Musikparodie „Dann geh doch!“

Kraftvoll: der Körperakrobat Andrey Spatar fasziniert mit geschmeidiger Muskelkraft

Voller Schwung und Sinnlichkeit

Viel Musik, Comedy, Körperakrobatik und kulinarische Genüsse vom Feinsten locken in der neuen Dinnershow „Palais Revue“. Noch bis 6.1., um 19.30 Uhr im Kurländer Palais nahe der Frauenkirche in Dresden. Für Genießer.

Die drei Sängerinnen von The Pearlettes verzaubern mit hinreißenden Stimmen und Temperament mit Ohrwürmern, von Rock, Soul bis Swing, in der Dinnershow „Palais Revue“ im Kurländer Palais. Da wird der mittlere Tisch zum Laufsteg und zur Bühne, auf dem die Pearlettes in immer neuen, reizenden Kleidern im Stil der 30er bis 60er Jahre mal romantisch, kess und vielseitig mit viel Charme und Power nah am Publikum agieren.

Tanz und Akrobatik verbindet mit schwebender Sinnlichkeit und Ausdruckskraft Lea Roth. Sie ist zweifache Deutsche Meisterin im Poledance. Federleicht wie ein Schmetterling zeigt sie sehr weiblich, fließende Bewegungen in luftiger Höhe. Lustvolle Schwünge und schwindelerregende Pirouetten vollführt dort an einem Vertikalseil, anmutig und wagemutig, die Akrobatin Bianca Capri.

Mit unglaublicher Leichtigkeit, Kraft und Geschmeidigkeit balanciert und begibt sich  Andrey Spatar, ein junger Handstandäquilibrist aus Kiew, mit seinem Körper in alle (un)möglichen Positionen. Da kommt auch Conférencier Sammy Tavalis nicht aus dem Staunen heraus, der als Musiker auf selbst erbauten, kuriosen Instrumenten spielt, als Comedian durch die „Palais Revue“ führt und vor allem mit einer komischen Musikparodie „Dann geht doch!“ als frisch verlassene Ehefrau mit roter Bürstenfrisur zu Hochform aufläuft. Mit den Pearlettes singt er galant zur Gitarre und augenzwinkernd fragen sie im Schlusssong: „What is Love?!“

Neben den musikalischen erfreuten die kulinarischen Genüsse, ein Drei-Gänge-Menü mit Steinpilzcremesuppe mit Maronen-Apfel-Relish, Barbarie-Entenkeule, dazu Rotkohl und Kartoffelklöße mit Sesam-Semmelbutter und als Dessert Tiramisu Tonkabohne, Rhabarber-Kirschragout und Brombeer-Parfait. Köstlich!

Text + Fotos (lv)

http://www.palais-revue.de

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Neue Dinnershow „Mafia Mia – The London Boys“ im Erlwein-Capitol

16 Sonntag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Film, Genießen, Kabarett, Lebensart, Musik

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Leibwächter Kümmerling serviert dem Paten schon mal Tee und Apple Pie im Küchenzentrum. Foto: Michael Schmidt

Der Pate zeigt im Dresdner Erlwein-Capitol Mut zu blauem Blut

Der Brexit lässt auch die Mafia nicht kalt. Schließlich hat der Padrone wichtige Geschäfts-beziehungen nach good old England. Genau davon handelt Teil acht der Dinnershow „Mafia Mia“. Hier geht es mal britisch korrekt zu, mal sizilianisch heißblütig, mal sächsisch gemütlich. Dafür sorgen allein die Leibwächter des Paten, das Comedy-Duo „Schlicht & Kümmerling“, das von einem Fettnapf in den nächsten stolpert.

In Zeiten des Brexit wäre ein englischer Adelstitel natürlich sehr nützlich, um auf der Insel gut im Geschäft zu bleiben. Also reist der Pate nach London zur Queen, um sich den Titel des „Duke of Clarence and Avondale“ zu sichern. Doch wer zum englischen Hof gehört, hat auch den Regeln von Protokoll und Etikette zu folgen und wird vom Geheimdienst Ihrer Majestät beobachtet. Das macht dem Paten und seiner Familie das Leben schwerer als gedacht.

Die Rolle des Paten scheint dem Entertainer Bert Callenbach wie vom englischen Schneider angepasst. Als seine „Bang Gang“ prägen die Musiker der „Firebirds“ wieder mit ihrer unbändigen Spielfreude die Show. Eigentlich seit über 25 Jahren im Rock‘n‘Roll zu Hause, bedienen sie bei „Mafia Mia“ unzählige Genres. Hier werden Hits von vielen prominenten Insel-Künstlern gehörig durchgewirbelt: von den Beatles über Elton John hin zu den Rolling Stones. Die Monty Pythons lassen grüßen, es gibt natürlich ein „Dinner for One“ und auch ein neues A-Capella-Medley der Firebirds – längst Kult und fester Teil einer Mafia-Mia-Show.

Alle Mitwirkenden werden in die Handlung eingebunden – ob die Sängerin Sonia Singh mit ihrer souligen Stimme oder die atemberaubenden Artisten. So bieten „Joe & Martin“ eine waghalsige Schleuderbrettnummer, die vier Akrobaten von „Man´s World“ zeigen kraftvolle Hand-Voltigen und „Tempo Rouge“ verzaubern am Trapez mit ausdruckvoller Paar-Akrobatik im Adagio-Tempo. Außerdem begleiten vier Tänzerinnen und erstmals auch ein Tänzer die Show. Highlight sind wieder die witzigen Filmsequenzen, die bei Dreharbeiten in London entstanden und die Geschichte des Paten auf der Insel erzählen.

Begleitend wird ein exklusives 3-Gang-Menü serviert. Zum Schluss wechselt die Party ins Foyer. Dort kann man noch einmal richtig das Tanzbein schwingen oder einen typischen Cocktail – ob geschüttelt oder gerührt – genießen.

Text: Sabine Mutschke

www.mafia-mia.de

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MAFIA MIA VIII – The London Boys

Ort: Erlwein-Capitol im Ostrapark Dresden, Messering 8E, 01067 Dresden
Beginn: 19.30 Uhr, Sonntags Beginn: 18:30 Uhr

Spielzeit:  30.11.2018 bis 13.01.2019

                              Das Menü

Hausgebackene, kleine Mundbrötchen
dazu reichen wir
Entenschmalz mit krosser Zwiebel & Apfel, Kräuterbutter & Shiso-Kresse,
Hummus mit Sesam & Tomatensalsa

***

Roastbeef, dazu Wasabi-Creme, Mixed Pickles & Sauce Tatar

***

Maiscreme-Süppchen & karamellisiertes Chili-Popcorn mit Minze

***

Barbarie-Entenkeule in Kräuterkruste,
dazu frischer Preiselbeer-Rotkohl & mit Semmelbutter gefüllter Kloß

***

Überraschung des Paten: 

Apple Pie mit Curd Lemon und Pflaumen-Confit,

dazu Cookie-Schokoladeneis

Alternativ wird ein Menü für Vegetarier und Veganer angeboten. Siehe www.mafia-mia.de  

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Hänsel & Gretel beim Lichterfest im Schloss Wackerbarth

30 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Musik

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Hänsel und Gretel bei „Licht & Märchen“

Landesbühnen Sachsen und Schloss Wackerbarth sind vom großen Interesse am zweiten gemeinsamen Lichterfest überwältigt. Märchenspaß im Erlebnisweinguit lockt am ersten Adventswochenende am 1. und 2. Dezember, ab 16 Uhr.

Nach einer erfolgreichen Premiere im letzten Jahr laden die Landesbühnen Sachsen und Schloss Wackerbarth an diesem Wochenende zum zweiten gemeinsamen Lichterfest nach Radebeul ein. Vom großen regionalen aber auch überregionalen Interesse sind die Veranstalter überwältigt: Bereits im Vorverkauf wurden in diesem Jahr mehr als 50 Prozent aller Tickets für das weihnachtliche Open-Air-Theater verkauft.

Für einen entspannten und stressfreien Ausflug zum Lichterfest empfiehlt Schloss Wackerbarth die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmittel: Das Erlebnisweingut ist mit der S-Bahn S1 und der Straßenbahnlinie 4 sehr gut zu erreichen. Gäste die mit dem PKW anreisen, sollten die begrenzten Parkplätze im direkten Umfeld des Erlebnisweinguts beachten. Neben einem Ausweichparkplatz gegenüber der Einfahrt zur Wackerbarthstraße empfiehlt Schloss Wackerbarth auch die weiteren Parkmöglichkeiten entlang der Meißner Straße zu nutzen. Diese bieten sich ebenfalls an, um den Ausflug zum Lichterfest mit einem Besuch des Weihnachtsmarktes in Altkötzschenbroda oder einem der weiteren Radebeuler Winzer zu verbinden.

Noch bis Ende Januar erstrahlt die barocke Anlage von Schloss Wackerbarth jeden Abend in einem stimmungsvollen Lichterglanz und ist kostenfrei zu besuchen.

Abwechslungsreiches Kulturprogramm beim Lichterfest

Unter dem Titel „Hänsel und Gretel im Zauberwald“ verwandelt sich Schloss Wackerbarth am ersten Adventswochenende in eine Welt voll Lichterglanz und Märchenspaß. Ab 16 Uhr erleben alle kleinen und großen Gäste in der gesamten barocken Anlage ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit ausgesuchten Szenen, Figuren und Töne aus den märchenhaften Inszenierungen der Landesbühnen Sachsen.

Während die Hexe aus Humperdincks berühmter Kinderoper „Hänsel und Gretel“ ihr Hexeneinmaleins trällert, begibt sich „Hirsch Heinrich“ auf seine Reise. Und wenn der Froschkönig (Johannes Leuschner) seine Lieder aus „Der Frosch muss weg“ singt, dann versucht Karl (Felix Lydike) aus dem Schauspiel „Von Einem, der auszog, das Gruseln zu lernen“ den wilden Katzen Benehmen beizubringen. Mit „Oh, wie schön ist Panama“ gastiert am Adventssonntag zusätzlich Wolf-Dieter Gööck auf dem Erlebnisweingut. Abgerundet wird das Lichterfest-Programm vom Kinder- und Jurgendzirkus Sanro des Deutschen Kinderschutzbundes Radebeul e.V. und einem Weihnachtsliedersingen mit dem Chor Alt-Lindenau.

Abgerundet wird der Adventsauftakt auf Schloss Wackerbarth mit ausgesuchten kulinarischen Gaumenfreuden sowie würzig duftendem „Wackerbarths Weiß & Heiß“ für die Großen und Wackerbarths „Glühwürmchen“-Punsch für die Kleinen. Das Programm zum Lichterfest beginnt täglich um 16 Uhr. Ab 15 Uhr ist der Einlass geöffnet.

Text: Petra Grubitzsch/LB

www.landesbuehnen-sachsen.de

Über Schloss Wackerbarth

Schloss Wackerbarth ist Europas erstes Erlebnisweingut und führt gleichzeitig die Tradition einer der ältesten Sektkellereien Europas fort. Das Erlebnisweingut steht für ein einzigartiges Ensemble aus barocker Schloss- und Gartenanlage, malerischer Weinkulturlandschaft sowie moderner Wein- und Sektmanufaktur. Dabei folgt das Unternehmen der mehr als 850-jährigen sächsischen Weinbautradition und der 180-jährigen Tradition der Sektkellerei Bussard zur Sektbereitung nach klassischer Flaschengärung. Aufgrund ihres erlesenen Charakters und der selbst auferlegten Mengenbeschränkung haben die Weine und Sekte von Schloss Wackerbarth den Wert von Raritäten. 2010 wurde das Weingut vom Deutschen Weininstitut (DWI) als „Höhepunkt der Weinkultur“ gewürdigt, 2012 erhielt der Blick auf das einzigartige Ensemble von Schloss Wackerbarth die Auszeichnung „Schönste Weinsicht Sachsens“.

Schloss Wackerbarth hat sich als Staatsweingut der Sicherung und Förderung der sächsischen Weinkulturlandschaft, darunter auch seiner Steillagen mit rund 25.000 m² an historischen Sandsteinmauern, verpflichtet. Dabei ist die Sicherung der Qualität in der Bewirtschaftung der einzelnen Lagen und in der Wein- und Sektbereitung genauso unabdingbar, wie Genießer auf sächsischen Wein aufmerksam zu machen und sie zu einem Besuch der sächsischen Weinstraße einzuladen. Mit täglichen Führungen durch die gläserne Wein- und Sektmanufaktur, einem eigenen Gasthaus sowie einer Vielzahl erlesener Veranstaltungen bringt Schloss Wackerbarth seit 2002 rund 190.000 Besuchern jährlich den sächsischen Wein- und Sektgenuss mit allen Sinnen näher.

www.schloss-wackerbarth.de

Sächsische Weihnacht – Manufakturen-Weihnachtsmarkt
am 8. und 9. Dezember

Erleben Sie auf Schloss Wackerbarth das Handwerksgeschick von rund 80 ausgesuchten Manufakturisten. Erfahren Sie mehr über das traditionelle sächsische Handwerk und lassen Sie sich zu erlesenen Geschenkideen inspirieren.

Text: Schloss Wackerbarth

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Ausstellung & mehr von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig in Meißen

23 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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Unter freiem Himmel

Malerei und Grafik von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig vereint die gleichnamige Ausstellung derzeit im Kreuzgang der Evangelischen Akademie Meißen. Noch bis 15. Februar 2019 zu sehen.

Außerdem laden die Künstler alle Interessierte herzlich zu Veranstaltungen im Rahmen ihrer Ausstellung ein.

29.11.2018, 19.30 Uhr

literarisch musikalischer Abend
mit Jürgen Stegmann und Fritjof Möckel
Beginn in der Produzentengalerie Jahnaischer Hof, Freiheit 1, Meißen
mit anschließendem Ausstellungsrundgang in der Evangelischen Akademie

12.1. 19.00 Uhr Midissage

Laudatio: Tanja Mette-Zimmermann
Frieder Zimmermann: Musik und Soundscapes
mit akustischen und elektrischen Gitarren, Bratsche und Live Elektronik.

Text: Sylvia Fenk

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Dinnershow „Palais-Revue“ im Kurländer Palais

23 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kabarett, Musik

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Reizvolle Stimmen: „The Pearlettes“ Foto: PR


Comedy und Kuriositäten: Conférencier Sammy Tavalis. Foto: Erhard Dauber

Palais Revue – die glamouröse Dinnershow im Kurländer Palais

Man nehme Musik, Artistik, ein Gourmet-Menü und engagiere einen Conférencier, der all diese Zutaten mit Charme und Esprit zu einem Ganzen fügt. Das ist das Rezept für die unterhaltsame Palais-Revue, welche die Gäste vom 23. November 2018 bis zum 6. Januar 2019 im prächtigen Festsaal des Kurländer Palais in Dresden erwartet.

Multitalent Sammy Tavalis begleitet als Conferencier durch den Abend und verblüfft ganz nebenbei mit Comedy und musikalischen Kuriositäten. Das musikalische Zepter schwingen die Damen von „The  Pearlettes“. Sie begeistern das Publikum nicht nur mit Evergreens und feschen Hits von den 30ern bis in die 50er, sondern ziehen es auch mit Tanzeinlagen und ihrer wunderbar femininen Ausstrahlung in den Bann.

Mit Lea Roth kann man die mehrfache Deutsche Meisterin im Pole Dance bewundern. Andrey Spatar vollbringt Handstände mit unfassbarer Leichtigkeit, und die Luftakrobatin Bianca Capri dreht sich voller Anmut mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit am Vertikalsein über den Köpfen der Gäste. Dazu wird an den schick eingedeckten Tischen ein exklusives Gourmet-Menü serviert.

Text: Sabine Mutschke

Ort: Kurländer Palais, Festsaal, Tzschirnerplatz 3 -5 in Dresden

Showbeginn: 19.30 Uhr, sonntags: 18.30 Uhr

www.palais-revue.de 

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Premiere „Sternstunden der Menschheit“ – Ein intergalaktisches Vergnügen in Merlins Wunderland

23 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Musik, Tanz, Theater

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Sternstunde der Pantomime mit Rainer König & Matthias Krahnert in Merlins Wunderland

Verführerisch: Pole-Akrobatin und Burlesquetänzerin Cara Julienne


Mondlandung mit russisch-amerikanischer Besatzung und Weltraumhund Laika


Heiße Musik auf der Bühne und nach der Show zum Mittanzen


Die intergalaktische Weltraumbesatzung: Die Musiker Ludek Lerst, Peter Till,
Sängerin Jasmin Graff, Cara Julienne, Dieter Beckert, Rainer König mit Sonnenkranz und Matthias Krahnert. Fotos: Lilli Vostry

Kosmisches Vergnügen in Merlins Wunderland

Die Neuauflage der Dinnershow „Sternstunden der Menschheit“ bringt die schönsten, komischsten, denkwürdigsten Momente im ersten, immer noch unnachahmlichen Restaurant-Theater Dresdens auf die Bühne. Angekommen auch im heutigen, multimedialen Wunderland.

Eine Reise zurück zu den Anfängen und gleichzeitig Aufbruch zu Neuem, damit überrascht das Programm „Sternstunden der Menschheit – eine galaktische Dinnershow“, die zum 20-jährigen Jubiläum im Restaurant-Theater
„Merlins Wunderland“ Premiere feierte. Mit der Mischung aus kulturellen und kulinarischen Leckerbissen, Musik, Tanz und dem gemeinsamen Essen an langen Tafeln war „Merlins Wunderland“ damals Vorreiter in Dresden und führt dieses Konzept erfolgreich weiter.

Eine Besonderheit ist das “interaktive Menü“. Das heißt, die Gäste bedienen sich gegenseitig und kommen so am Tisch gleich miteinander ins Gespräch, beim Austeilen der Suppen aus Kesseln. Der Hauptgang kommt in großen Schalen auf den Tisch. Von Suppe und Beilagen gibt es gerne Nachschlag, auch das ist einmalig im Metier.
Das urige Scheuneambiente verwandelt sich in der neuen Dinnershow flugs in ein Raumschiff, mit dem zwei Urgesteine von Merlins, der Musiker und Brachialromantiker Dieter Beckert an der E-Gitarre und Musikmaschinist Peter Till samt sprechendem Bordcomputer Zusi gemeinsam mit dem Publikum durch Raum und Zeit fliegen. Sie beamen sich mit multimedialer Technik ins Weltall und erleben auf dem Flug zur Erde, witzig-temporeich inszeniert und trocken humorvoll von Beckert kommentiert, die Höhen und Tiefen menschlichen Forscherdrangs.

Vom „Sündenfall“ über die alkoholische Gärung, den Kampf um den Südpol bis zur Entdeckung der Elektrizität. Dargestellt von zwei „Astroclowns“,  den Pantomimen Rainer König und Matthias Krahnert, die albern bis aberwitzig hangeln, springen und schweben von einer Bühne zur anderen und mitten über die gedeckte Tafel. In rasantem Rollenwechsel sind sie als Menschenaffen, Adam, Kosmonauten bis zum Klon-Schaf zu sehen. Als verführerische Eva umgarnt die Pole-Akrobatin Cara Julienne vor paradiesischer Landschaft die zwei Verehrer und prompt ist es vorbei mit Frieden und Gemütlichkeit. Witzig-verrucht räkelt sie sich später in einer Burlesque-Tanzeinlage im Sektschaumbad. Mit originellen Gesangsparodien und Steptanz begeistert die Sängerin Jasmin Graff. Köstlich die Szene mit der Mondlandung des ersten Kosmonauten, des Amerikaners Neil Armstrong und der ersten Frau im All, Valentina Tereschkowa und dem Weltraumhund Laika in stolz heroischen Posen mit zündender Ostfolklore. Besinnliche Momente gibt es auch wie das Lied „Reichtum der Welt“ von Holger Biege über das Fragile des Planeten Erde, gesungen von Dieter Beckert.

Mit Hingabe spielt der „Goldene Geiger aus Prag“ Ludek Lerst Ohrwürmer wie „Am Fenster“ von City . Den Gaumen erfreut ein herzhaftes Drei-Gänge-Menü mit Kartoffelsuppe, Sauerbraten und Quarkkeulchen. Das Team um Küchenchef Andreas Kirsch bietet auch Alternativen für Vegetarier, Veganer und Allergiker an. Nach dem ko(s)mischen Vergnügen im Wunderland kann man im Restaurant-Theater noch ausgelassenen das Tanzbein schwingen.

Text + Fotos (lv)

http://www.merlins-wunderland.de

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Premiere „Die Zauberflöte“ in der Staatsoperette Dresden

22 Donnerstag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Musik, Theater

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Verirrt im Reich der Nacht: Richard Samek (Tamino) und Maria Perlt (Königin der Nacht) 


Traum und Wirklichkeit: der Vogelfänger Papageno (Christian Grygas) zappelt im Liebesnetz eingefangen von Papagena (Eva Zalenga) Fotos: Stephan Floß

Wunderinstrument als Kompass

Von der Suche nach Liebe, Licht und Weisheit und der Versöhnung der Gegensätze in einer Welt voller Widersprüche erzählt die Neuinszenierung von Mozarts bekanntester Oper „Die Zauberflöte“ in der Staatsoperette Dresden im Kulturkraftwerk Mitte.

Eine leuchtend blaue Pyramide mit Sonne, Mond und Fabelwesen ragt in den
Bühnenhimmel. Sie wandelt ihr Inneres mal zum lichtvollen Tempel der Liebe und Weisheit, mal zum dunklen, alles verschlingenden Abgrund. In einer Welt voller Widersprüche und Wandlungen wirkt die Zauberflöte wie ein Kompass. Sie betört, warnt und schützt mit der Zauberkraft der Musik und zieht alle in ihren Bann. Einmal mehr in der Neuinszenierung von Mozarts bekanntester Oper, die am Sonnabend in der Staatsoperette Dresden im Kulturkraftwerk Premiere hatte.

Wie kaum ein anderes Werk erzählt die Zauberflöte voll musikalischer Leichtigkeit, Heiterkeit und Tiefe von den Geheimnissen und Gegensätzen im Leben und in der Natur und der Sehnsucht, sie zu vereinen. Der altägyptische Kult um Isis, die Sonnenmutter und Mondgöttin, Göttin der Liebenden und der Toten, die Rituale der Freimaurer und der Machtanspruch der Königin der Nacht, die den Sonnenkreis allein besitzen will, begegnen sich reiz- und spannungsvoll, farbenfroh und fantasievoll-witzig in Bühnenbild und Kostümen in der Inszenierung von Axel Köhler.

Da trifft der naiv-lebensunerfahrene Prinz Tamino, ganz in Weiß (Richard Samek), der mit Hilfe der Zauberflöte unversehens zum mutig-standhaften Helden wird, auf den lebenslustigen Vogelfänger Papageno (närrisch-klug: Christian Grygas), der im bunten Fransenkostüm mit Panflöte und magischer Glockenspiel-Kugel das Dunkle verbannt. Das ungleiche Duo begibt sich auf den gefahrenreichen Weg zur Erkenntnis durch das Reich der Königin der Nacht (düster-funkelnd: Maria Perlt), die aus einem aufgerissenen Schlangenmaul steigt. Sie verspricht Tamino ihre Tochter Pamina, in deren Bildnis er sich unsterblich verliebt hat. Wenn er sie aus der Gefangenschaft ihres Gegenspielers Sarastro, Anführer eines Geheimbundes der Eingeweihten, die blaurote Fantasieuniformen tragen (mit tiefer warmer Bassstimme: Holger Steinert) befreit. Sein Diener Monostatos (Andreas Sauerzapf), ein zwielichtiger Typ mit weißem Haarzopf und schwarzer Maske, versucht Pamina ebenfalls für sich zu gewinnen.

Bevor die Liebenden sich finden, müssen sie viele Prüfungen bestehen. Begleitet werden sie von drei Knaben, die ihnen Rat erteilen, mal cool boxend ihre Männlichkeit beweisend, mal als Pfadfinder und als Köche Brot und Wein verteilend. In Sarastros hehrem Weisheitstempel werden die Neulinge in einen dunklen Raum geführt, der Finsternis ausgesetzt, einer Feuer- und Wasserprobe zur Reinigung ihrer Seelen unterzogen.

Doch härter als alles andere trifft Pamina (gefühlvoll: Annika Gerhards) Taminos Schweigen, wie er stumm und starr vor ihr steht, und sie an seiner Liebe zweifelt. Ergreifend komisch anzusehen hingegen, wie Papageno ungeduldig den ganzen Zuschauerraum nach seinem ersehnten Vogelweibchen absucht, sich beinah umbringt und sogar eine alte Frau heiraten will, die sich dann aber als entzückende Papagena (Eva Zalenga) entpuppt und ihn kurzerhand mit seinem Netz einfängt. In stetem Wechsel zwischen vergnügt, übermütig, ehrfürchtig feierlich und unbeschwert kam das höchste der Gefühle auf die Bühne in zauberhaftem Zusammenspiel zwischen Sängerensemble, Chor und Orchester der Staatsoperette (musikalische Leitung: Andreas Schüller) und Sarastro betonte in seinem Lied: „In diesen heil`gen Hallen kennt man die Rache nicht…“  Viel Beifall und Bravos gab es vom Publikum zur Premiere.

Text (lv)

http://www.staatsoperette.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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