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~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Projekte

Zu Besuch im Weingut Karl Friedrich Aust in Radebeul & Livemusik zum Weinherbst

27 Sonntag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Musik, Projekte

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Wein genießen unmittelbar am Weinberg. Karl Friedrich Aust stellt schon die Stühle bereit.

Herrliche Aussicht und Genuss mit Bacchus

Das Weingut Aust eröffnete einen neuen Ausschank mit edlen Tropfen und Leckereien mit Panoramablick auf die wunderbare Lößnitzlandschaft. Beim Radebeuler Weinherbst an diesem Wochenende spielen hier mehrere Musiker und Bands. Am Sonntag: ab 14.30 Uhr, Frédéric Bouchon – Chanson; 16 Uhr, Ezé Wendtoin – Singer/Songwriter und 17 Uhr, Kapela Timingeriu – Balkan, Gypsy.

Die Sonne strahlt unter der Wolkendecke hervor. Die Glücksgöttin Fortuna lächelt mit goldenen und himmelblauen Schwingen am Eingang des Weingutes Aust in Radebeul den Besuchern zu. Die zwei Musenfiguren beflügeln auch dessen Inhaber Karl Friedrich Aust. „Ich möchte einen langgehegten Traum verwirklichen und hier draußen einen Ausschank für Speisen und Getränke einrichten“, sagt er.

Die Weinstube Aust und der historische Gartensalon bleiben bis Jahresende geschlossen. „Wir verlagern unser Angebot in wunderbarer Lage. Es ist die beste Lösung, den derzeitigen Herausforderungen zu begegnen“, sagt Winzer Aust. Dafür wird ein rustikaler Holzpavillon auf der schönsten Liegewiese unmittelbar am Weinberg stehen – mit Panoramablick auf die romantischen, südlich mediterranes Flair verströmenden, steil ansteigenden Terrassen.

Hier inmitten der ältesten sächsischen Weinanlage mit dem „Radebeuler Goldener Wagen“ befindet sich das Weingut Aust in der Oberlößnitz. Tische und Stühle hat Aust schon bereitgestellt. Direkt neben den Rebstöcken können Wanderer, Wochenendausflügler und Weinkenner erlesene Tropfen und kulinarische Leckereien a la carte probieren. Eine der beliebtesten Sorten bei Aust ist der „Bacchus“. “Es ist ein Riesenvergnügen, den Wein fünf Meter weiter, wo er wächst, zu genießen. Regionalität pur“, freut er sich schon auf den neuen Weinjahrgang. Die derzeitige wirtschaftliche Krise sieht der Winzer auch als Chance.

“Da man dieses Jahr wenig reisen kann, überlegen wir jetzt, wie wir die sächsische Weinbaulandschaft als Ausflugsziele für Touristen noch mehr nahe bringen können.“ Er hoffe auch, dass viele Gastronomen es schaffen und regionale Angebote wieder mehr Zuspruch finden. Er hat gerade einige in Dresden besucht und mit Wein beliefert. „Das hilft und bestärkt einen auch, dass man nicht allein dasteht.“ Seit 1998 baut Karl Friedrich Aust das Weingut weiter aus, das er von seinen Eltern übernommen hat. Sein Vater starb früh, als er vierzehn war, so dass seine Geschwister und er seiner Mutter im Weingut  mithalfen. Die Traminer-Terrassen im Weinberg mochte er schon als Kind, erzählt Karl Friedrich Aust, die Aromatik der Beeren, den Geschmack und den Duft der Blüten. Das Weingut, auch als „Meinholdsches Turmhaus“ bekannt, haben seine Eltern seit 1975 aufwendig restauriert.

Seit 19 Jahren schon führt Karl Friedrich Aust das bauliche Kleinod unter seinem Namen weiter, eröffnete im Erdgeschoss des Turmhauses die Weinstube mit Außenterrasse und vor zwei Jahren der Gutsladen, wo regionale Weine und Produkte erhältlich sind. Außerdem Schmiedekunstarbeiten seines Bruders Hans Philipp Aust und Bilder seiner Schwester, der Malerin und Grafikerin Cordelia Friederike Curling-Aust. Ihr Mann ist ebenfalls Künstler. Auf dem Gut befindet sich seit 2005 ihre Malschule mit Kursen für Kinder und Erwachsene. Zurzeit porträtiert sie die Kleinen auf Anfrage. Im Gutsladen gibt es auch das Buch „Ein Weingut in der Oberlößnitz – Seine Geschichte und Geschichten“, das seine Mutter Elisabeth Aust schrieb. Sie war als Restauratorin tätig und sein Vater Ulrich Aust als Architekt und „Dresdner Zwingerbaumeister“.

Insgesamt zehn Sorten, zu 80 Prozent Weißwein und 20 Prozent Rotwein, reifen im 6,5 Hektar großen Weingut Aust. Diese hegt und pflegt der Inhaber mit viel Liebe und Begeisterung zusammen mit seinen sieben Mitarbeitern und zwei Lehrlingen. Auch wenn die Eisheiligen dieses Jahr Anfang Mai mit heftigeren Nachtfröste als sonst den jungen Weinreben zusetzten und es Einbußen bei der Ernte im nächsten Jahr geben wird. “Jetzt trinken und stoßen wir erst einmal an mit dem Wein vom letzten Jahr und machen das Beste daraus. Ich bin Optimist“, sagt Karl Friedrich Aust. Und Fortuna beflügelt ihn himmelblau strahlend, einen Traubenzweig hoch haltend auf dem Weinflaschen-Etikett. Der Gartenausschank im Weingut Aust hat von Donnerstag bis Sonntag geöffnet ebenso wie der Gutsladen von 11 bis 18 Uhr.

Text + Fotos (lv)

Kontakt:
http://www.weingut-aust.de


Zeit zum Genießen. Edler Weißburgunder & Grauburgunder Cuvée, der nach Birne und Mirabelle schmeckt und sich besonders eignet als Speisebegleiter zu allen Meeresfrüchten.

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„Mehr oder Weniger?!“ Perspektiven für die Zukunft der Kultur in Dresden

25 Freitag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte

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Neue Ideen zur Förderung der Freien Kulturszene gefragt

Für Sonntag, den 27. September 2020, um 11 Uhr laden das Bündnis #WOD und das Netzwerk Kultur Dresden herzlich ins Große Haus des Staatsschauspiels zur Matinée ein: „MEHR oder WENIGER?! Perspektiven für die Zukunft der Kultur in Dresden“.

Im Jahr 2020 wurde und wird viel Geld aufgewendet, um die Kultur der Stadt zu erhalten. In vielen Reden und Statements wurde deren Rolle für das Gemeinwesen betont. Um beizutragen, die städtischen Kassen via Umwegrentabilität der Kultur aufzufüllen und natürlich auch um Künstler*innen zu unterstützen, wurde kurzfristig eine künstlerische Bespielung der Innenstadt ermöglicht und finanziert. Das waren und sind sehr wichtige Ansätze.

Was mit Bezug auf die Kultur 2020 richtig ist, sollte auch für 2021 das Handeln leiten, oder?

Was aber ist die Realität?

Zunächst scheint es gerecht, wie vom Oberbürgermeister angekündigt, in allen Bereichen der Stadtverwaltung 12% der Sachkosten zu kürzen. Doch die Berechnung ist komplexer und führt bei städtischen Kultureinrichtungen zu deutlich höheren Kürzungen.

Und die Förderung für freie Kulturinstitutionen läuft in der Stadt generell unter Sachkosten, auch wenn die Geförderten davon Miete, Betriebs- oder Personalkosten zu begleichen haben. Zudem ist dies der Bereich, der seit Jahren extrem unterfinanziert ist. Nachzulesen im Papier: Fair in Dresden, Herausgeber: Landeshauptstadt Dresden.

Vor dem Hintergrund der vom Oberbürgermeister postulierten Kürzung auch im Kulturbereich diskutieren:

*Annekatrin Klepsch, Zweite Bürgermeisterin, Beigeordnete für Kultur und Tourismus des Stadt Dresden als Vertreterin des Oberbürgermeisters
*Carena Schlewitt, Europäischen Zentrums der Künste Hellerau, Intendantin
*Lydia Hempel, Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V., Geschäftsführerin
*Anne Pallas, Landesverband Soziokultur Sachsen e.V., Geschäftsführerin
*Torsten Tannenberg, Sächsischer Musikrat e.V., Geschäftsführer
Moderation: Frank Richter
Natürlich sind die Besucher*innen zu eigenen Statements eingeladen!
*
Die Veranstalter freuen sich auf Ihr und Euer Kommen! Bitte kostenfreie Zählkarten an der Theaterkasse bestellen bzw. abholen. Wegen der Kontaktbeschränkungen können nur 200 Personen teilnehmen!

Text/Info: Frank Eckhardt/riesa efau. Kultur Forum Dresden

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Premiere „Schlachthof 5“ nach dem Roman von Kurt Vonnegut im Festspielhaus Hellerau

25 Freitag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte, Tanz

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Multimediales Musiktheater: Beklemmende und bewegende Bilder, Stimmen und Klänge überlagern sich im Fluss der Zeit aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Im Fluss der Zeit zwischen Erinnern und Vergessen

Intensiv, eindringlich, bilder- und klangreich spielt die multimediale Inszenierung „Schlachthof 5“ mit der Wahrnehmung des Zuschauers zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Die Uraufführung war gestern im Festspielhaus Hellerau.

Eine Fülle von Bildern, Stimmen und Tönen auf mehreren Spielebenen zeitgleich lässt die Zuschauer in ihren Drehsesseln hin und her schnellen, die Plätze und Blickwinkel wechseln im Laufe der Aufführung, rings um einen offenen Raum in der Tiefe. Der den Schlachthofkeller im Ostragehege darstellt, wo der Schriftsteller Kurt Vonnegut als junger Soldat zusammen mit anderen amerikanischen Kriegsgefangenen die Bombardierung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 überlebte. Die Inszenierung nimmt das Publikum mit auf eine surreale, fragile und dunkelkomische Zeitreise zwischen Erinnern, Verdrängen und Vergessen von leidvoller Geschichte.

Die auf Leinwänden übertragenen Echtzeit-Bilder, neben Filmaufnahmen im Freien, in der Natur und die Darstellung tanzender, schwebender und gekrümmt am Boden liegender Körper entfalten eine intensive, eindringliche Wirkung, bei der Raum und Zeit aufgehoben scheinen. Das fasziniert, nur geschieht eben sehr viel gleichzeitig und man hat Mühe, alles wahr- und aufzunehmen. Doch vielleicht ist das auch beabsichtigt von Regisseur Maxim Didenko, dem Visual Design von AJ Weissbard und Videodesgin von Oleg Michchailov. Das Überlagern von Zeit, Erinnern und Vergessen zeigend. Denn von der Wirklichkeit, erst recht unangenehmen Situationen, nehmen wir auch nur einen Bruchteil wahr, filtern, blenden aus und was im Moment am meisten beschäftigt, brennt, bleibt länger haften. Wie das in einem Bernstein gefangene Insekt.

Die Aufführung – Textadaption & Dramaturgie: Johannes Kirsten – inszeniert nicht in Gänze die Geschichte aus „Schlachthof 5“, sondern erzählt bruchstückhaft, teilweise schwer verständlich (nachzulesen die Szenen im Programmheft) und beschränkt sich auf wenige, markante Passagen aus dem Buch mit immer wieder auftauchenden Sätzen wie: „Wie das so ist“, die die ungeheuerlichen Ereignisse begleiten als habe man sich daran gewöhnt.

Es geht nicht übermäßig brutal zu außer wortgewaltig und dunkel dissonant tönend. Auf Emporen und in Glaskabinen im Saal agieren das AuditivVokalDresden unter Leitung von Olaf Katzer & Performerinnen. Die körperlichen und seelischen Folgen des Krieges zeigen die Tänzer drastisch mit verformten, schmerzgekrümmten Gliedmaßen. Sehr bewegend. Als kriegsgefangener und -traumatisierter Billy Pilgrim, der glaubt, dass er auf den Planeten Tralfamador entführt wurde und einen Flugzeugabsturz überlebte, ist der Schauspieler und Sänger Wolf-Dieter Gööck wie in Trance umher taumelnd zu sehen.

Insgesamt veranschaulicht die Inszenierung mehr universell die Gefährdung des Menschen durch die eigene Spezies als speziell auf Dresden bezogen.
Zeitgenössisches Musiktheater, anspruchsvoll und streitbar, das vom Zuschauer einlassen wollen verlangt.

Die Inszenierung „Schlachthof 5“ ist noch bis 27. September, um 20 Uhr im Festspielhaus Hellerau zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Tickets unter Tel.: 0351 – 264 62 46

http://www.hellerau.org


Festspielhaus Hellerau nach der Vorstellung 
Zeitspuren. Im Gelände des Festspielhauses.

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„Flieg, Phoenix flieg!“ Weinherbst & Wandertheater in Radebeul

24 Donnerstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte, Tanz, Theater

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Zauberhaft: Das beliebte Theaterkarussel von Georg Traber dreht sich dieses Jahr auf der Hauptstraße.


Humorvoll: Arnold Böswetter ist bekannt für seine frech-charmanten Auftritte, was er hier wohl der Weinkönigin Theresa Zwicker zuflüstert… Fotos (3): Claudia Hübschmann


Poet, Provokateur, Improvisator, Clown und Zauberer: Der Liedermacher Hans Eckhardt Wenzel & Band spielen am 26.9., um 20 Uhr auf der Folk- und Weltmusikwiese in Altkötzschenbroda. Foto: S. Buschow

Theater und Wein in ganz Radebeul  – Weinherbst präsentiert sich mit Wandertheater und Musik

Vom 25. bis 27. September findet in Radebeul der Weinherbst statt. In der Tradition des Herbst- & Weinfestes wurde für die diesjährige Veranstaltung eine neue, dezentrale Form gefunden, bei der erstmalig das gesamte Stadtgebiet ins Geschehen einbezogen wird.

Angelehnt an den mystischen Feuervogel wird unter dem Motto „Flieg Phoenix, flieg!“ aus Traditionellem und Bewährtem heraus etwas Neues geschaffen, um den Radebeulern und Gästen auch in diesem Jahr Möglichkeiten der Freude und des Genusses zu bieten. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch.

Drei Tage lang können die Besucher zwischen Radebeul Ost und Radebeul West über gemütliche Weinboulevards flanieren, handgemachter Musik lauschen und verschiedenste Theateraufführungen bestaunen. „In eben solchen Momenten der Freude finden die Menschen trotz Abstand zueinander und genießen all das, was ihre Stadt und unser Land gleichermaßen ausmacht.“, so die Staatsministerin.

Vor dem Kultur-Bahnhof und entlang der Hauptstraße präsentieren Artisten, Clowns und Theatergruppen humorvolle und beeindruckende Inszenierungen für Groß und Klein. Herr Arnold Böswetter schenkt seinen Zuschauern im Hof der Weinhandlung Andrich „30 schöne Böswetterminuten“. Das niederländische Theater van de Droom entführt im Hof der Grundschule in die Welt der Commedia dell‘arte. Der Vorplatz des Kultur-Bahnhofs verwandelt sich in eine Theaterarena für faszinierende Akrobatik und unglaubliche Illusionen. Das beliebte Theaterkarussell von Georg Traber dreht sich in diesem Jahr auf der Hauptstraße. Die Fahrgäste sitzen darauf gemütlich an Tischen beisammen, lauschen der orientalisch-keltischen Musik der Sängerin Adaya und schwelgen noch einmal in eigenen Kindheitserinnerungen. Bei stimmungsvoller Straßenmusik können die Besucher zudem die Weine ausgewählter sächsischer Winzer sowie regionale und internationale Speisen genießen.

Zahlreiche Weingüter und Straußwirtschaften öffnen an dem Veranstaltungswochenende ihre Höfe und Gärten. Internationale Musiker laden zu idyllischen Weinbergskonzerten ein. Von New Classic mit der Band Stilbruch über Folk mit den Sons of Settlers bis hin zu Klezmer mit dem Duo Fabry/Hoorn ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Inmitten der malerischen Atmosphäre können die Gäste bei erstklassigen Weinen, frischem Federweißen und kulinarischen Köstlichkeiten verweilen und den Alltag hinter sich zurücklassen.

Als besonderes Highlight wird es im Weingut Haus Steinbach an allen drei Abenden eine Spezialedition des Radebeuler XJAZZ geben. Hochkarätige Musiker wie die Radebeuler Schlagzeug-Legende Günther Baby Sommer lassen das Weingut zu einem Anziehungspunkt für Jazzfans und Musikbegeisterte werden. Tickets für die drei Sonderkonzerte sind an der Abendkasse erhältlich.

Musik und Wandertheater erwarten die Besucher auch in Altkötzschenbroda. Das Teatro Due Mondi zieht mit seiner Fiesta über den Dorfanger, Flunker Produktionen verzaubern mit der „Prinzessin auf der Erbse“ und Straßenkünstler begeistern mit Witz, Charme und Detailreichtum. Auf der Folk- und Weltmusikwiese geben unter anderem Liedermacher Hans Eckardt Wenzel & Band, die Trash-Balladen-Musiker Hasenscheiße oder die Kapela Timingeriu Konzerte in Picknick-Atmosphäre. Vivi Sol und Company spielen bei der abendlichen Feuershow voller Anmut und Eleganz mit dem wohl geheimnisvollsten aller Elemente und laden zum Träumen und Staunen ein.

Alle Angebote finden in diesem Jahr unter freiem Himmel statt. Die teilnehmenden Künstler freuen sich über eine Spende in den Hut.

Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung gelten für die einzelnen Veranstaltungsbereiche Besucherzahlbeschränkungen. Sollte die maximal zulässige Besucherzahl an einem der Veranstaltungsorte erreicht sein, wird darum gebeten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, um zu weiteren Alternativ-Orten zu gelangen. Straßenbahnen, Busse und Züge verkehren während des Wochenendes in verstärkter Taktung. Einen Überblick über alle Veranstaltungen erhalten die Besucher in den Programmheften, die kostenfrei an allen Eingängen ausliegen.

Text: Ina Dorn

PR- & Marketingverantwortliche
Großveranstaltungen & Tourismus

Amt für Kultur
Altkötzschenbroda 21
01445 Radebeul
Tel. 0351 / 83 11 624

Mehr Informationen:

www.weinfest-radebeul.de
www.facebook.com/weinfestradebeul
Feuershow mit Vivi Sol & Company laden am Sonnabend, um 21.30 Uhr auf der Folk- und Weltmusikwiese an der Elbe zum Staunen und Träumen ein.

Yoga & Wein im Noteingang e.V. im Weißen Haus, Kötzschenbrodaer Str. 60

Ein besonderes Highlight ist das Yoga und Wein am Sonntag ab 13 Uhr.  Heute, Freitag Abend ab 20 Uhr spielen zwei Punkbands, Teppichbodendisco und Lendenzorn. Beides Bands, die im Keller des Weißen Hauses proben, da es dem Verein wichtig ist, vielen regionalen Künstlern die Chance für einen Auftritt zu geben.

„Für uns trifft auch das Thema des Weinherbstes voll zu. In den letzten Jahren fanden unsere Angebote in der Tonne (Familienzentrum) statt. Dieses Jahr ja undenkbar, somit mussten eigene neue Ideen her. Die Idee, dass Gelände am Notausgang (Weißes Haus) war schnell da und wurde von den Vereinsmitgliedern schnell angenommen“, sagt Kerstin Dähne, die Vereinsvorsitzende vom Noteingang e.V. Radebeul.

Jetzt gibt es hier ein Programm mit viel Musik aus vier Jahrzehnten, dazu am Samstag Techno und Wein. Geplant ist auch der Skate und BMX- Contest, doch wenn der Boden weiterhin nass ist, fällt der Contest aus und es gibt den gesamten Tag elektrische Musik. Text + Fotos: Kerstin Dähne
*

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Ausstellung zur umherziehenden „Pfütze“ von Sabine Eichler im Atelier Kati Bischoffberger

21 Montag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Kinder planschen gern durch Pfützen und entdecken darin die Welt wundersam verwandelt. Diesen Effekt nutzt die Künstlerin Sabine Eichler in ihrem Kunstprojekt mit ihrem Objekt „Pfütze“, auf einem Handwagen an der Leine ist sie damit unterwegs und hält dabei entstehende Begegnungen, Spiegeleien und neue Selbsterkenntnisse mit anderen Menschen in Fotografien und Videofilmen fest. Zurzeit ist sie zu Gast im Atelier von Kati Bischoffberger. Beide Künstlerinnen hatten viel Spaß wie man sieht – die „Pfütze“ steht für Offenheit, Fantasie, ist ein Mittel zur Kommunikation und bringt Menschen zusammen. Text + Fotos (lv)

*

Zieh’ mir den Himmel über Land

Sabine Eichler bespielte mit Installationen, Fotografien und Videos die Galerie Drei auf der Prießnitzstraße. Zurzeit ist die Künstlerin mit ihrer „Pfütze“-Installation im Atelier von Kati Bischoffberger auf der Oschatzer Strasse 5 zu Gast.

„Je langsamer, desto mehr Blume“, sagt die Künstlerin Sabine Eichler. Was zunächst als ebenso absurde wie poetische Aussage überrascht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als passender Sinnspruch für die vielgestaltige Kunst Eichlers, die nach einer Buchbinderlehre im Abendstudium an der HfBK sowie an der Burg Giebichenstein in Halle studiert hat. Unlängst waren ihre Arbeiten in der Ausstellung „Ich zieh den Himmel über Land“ in der galerie drei zu sehen.

Vor einigen Jahren stieß Eichler im Roman „Stechapfel“ der Finnin Leena Krohn auf jene symbolhafte Szene eines kleinen Jungen, der voller Verzückung eine Pfütze als Mittel der Spiegelung von Welt und damit als Bild für einen neuen Blick auf das Leben entdeckt. Derart angestachelt, baute Eichler 2017 aus Presspappe, Bauschaum und schwarzer Folie eine erste eigene „Pfütze“, die sie fortan auf einer Art Handwagen montiert an der Leine auf Ausflüge, Reisen und Besuche bei Freunden mitnahm.

Für die Künstlerin ist die der Literatur entlehnte, abstrahierte „Pfütze“ Spiegel und Lupe, Kunstobjekt und Objektkunst, Wegbegleiter und Wegweiser in einem. Sie ist ein Vehikel für Perspektivwechsel, eine ständige Objekt – ja beinahe Subjekt – gewordene Erinnerung daran, dass nichts als gegeben oder neutral missverstanden werden sollte – das Meiste, das uns umgibt, ist gemacht und veränderbar – wie seine Deutung.

Die Künstlerin hat das Objekt „Pfütze“ während der Fertigung im Atelier fotografiert sowie in der Folge in Kombination mit den unterschiedlichsten Gegenständen und Menschen: Während der Zeit der bislang größten Corona-Beschränkungen hierzulande liefen Leute mit jener „Pfütze“ im Schlepptau durch die Dresdner Innenstadt und den Großen Garten. Man kann sich vorstellen, dass das Ziehen eines ein Meter langen, flachen und mit Wasser gefüllten Objekts an einer Hundeleine die eigene Bewegung verändert, verlangsamt und folglich auch unseren Blick auf die Welt – den der anderen sowieso. In dieser beinahe meditativen Reflexionsübung mit angeleinter „Pfütze“ liegt viel Komik und ein großes, geradezu befreiendes Potenzial.

Als Ausstellung funktioniert das Ganze mal mehr, mal weniger. Da die Künstlerin im Normalfall nicht anwesend ist, um das eigene Werk zu erklären und zu kontextualisieren, müssen Anliegen, Idee und Umsetzung aus den Arbeiten heraus funktionieren und sich allein durch sie vermitteln. In den Räumen der Galerie wird die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksmittel und Medien, derer sich Sabine Eichler für ihr Projekt bedient hat, deutlich, ebenso wie ihre Fantasie und das Radar für menschliche Begegnungen, die sich während des Projekts ergaben, es befeuerten und ihm ihre Prägung gaben.

Die großen Fotodrucke im Untergeschoss geben einen Eindruck von den Frauen unterschiedlichen Alters und Hintergrunds, die Eichler in den letzten Monaten getroffen hat und die mit der „Pfütze“ jeweils andere Erfahrungen machten – weil sie ihre je spezifische Lebenssituation an das Objekt heran- und ins Projekt hineintrugen. Diese Aufnahmen haben, ebenso wie der Film mit einer der Protagonistinnen, vor allem dokumentarische, weniger künstlerische Qualität. Andere Fotografien überzeugen als Bilder an sich, wie die absurden Kombinationen von „Pfütze“ und Plastiktiger an ihrem Ufer, weil hier leichtfüßig alle Größenverhältnisse und Realitätsebenen ausgehebelt werden, sodass klar wird: Alle Sinnzuweisung ist eine Abstraktion und funktioniert stets im Verhältnis zu anderen derartigen Interpretationsleistungen. Ebenso poetisch wie sinnfällig ist die beinahe monochrome, ins Riesenhafte gesteigerte Nahaufnahme der „Pfütze“ und ihrer Spiegelungen. Als programmatisch offenes Bild erlauben sie mannigfaltige Deutungen, weil wir hier nicht sicher sein können, was wir eigentlich sehen – die Welt, ihr Spiegelbild, beider Umkehrung oder nur das, was wir sehen können und zu sehen glauben.

Von Teresa Ende
Kunsthistorikerin
(Dieser Beitrag erschien am 16.9.2020 in der DNN und wurde von Sabine Eichler freundlicherweise zur Verfügung gestellt für meinwortgarten.com )

Die Ausstellung von Sabine Eichler war bis 19. September in der galerie drei, Prießnitzstraße 43 zu sehen. 

http://www.sezession89.com


„Die Pfütze“ als Spiegel, Kunstobjekt und Ort der Begegnung: Kati Bischoffberger vor ihrem Atelier, wo das Kunstprojekt von Sabine Eichler zurzeit vorgestellt wird.

Atelier

Kati Bischoffberger

Oschatzer Straße 5
01127 Dresden
0351-5004020

Sabine Eichler
http://co.sabine-eichler.de/?page_id=869
http://sabine-eichler.de
https://www.instagram.com/sabine_eichler/
Kati Bischoffberger
https://www.instagram.com/kati_bischoffberger/
http://kati-bischoffberger.com

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Ausstellung „Spielereien & Spiegeleien in der rollenden Pfütze“ von Sabine Eichler im Atelier Kati Bischoffberger

20 Sonntag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Collage-Spielerei von Kati Bischoffberger

Die Pfütze als Spiegel

„Spiegeleien in der rollenden Pfütze“ heißt ein fotokünstlerisches Projekt von Sabine Eichler, mit diesem ist sie zu Gast im Atelier von Kati Bischoffberger. Sie hat die Ruhe und den Rückzug während der Corona-Ausgehbeschränkungen genossen, erzählt sie. „Aber jetzt reicht`s und ich habe Sehnsucht nach Leben in meinem Atelier.“

Ihre Collage-Spielerei will in Resonanz und direkten Kontakt mit den Besuchern gehen.

Zur Ausstellungseröffnung mit ihren neuesten Arbeiten laden die beiden Künstlerinnen am 20. September (16 – 18 Uhr) neugierige Kunstfreunde herzlich ein ins Atelier von Kati Bischoffberger auf der Oschatzer Straße 5 in Dresden.

Weitere Infos zu den Künstlerinnen:

Sabine Eichler
http://sabine-eichler.de
https://www.instagram.com/sabine_eichler/
 
Kati Bischoffberger
https://www.instagram.com/kati_bischoffberger/
http://kati-bischoffberger.com

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Skulpturengarten & LABratorium mit Kultur auf den Elbwiesen in Altkötzschenbroda

19 Samstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte

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Fantasiereich: Zum Staunen, Wandeln und Innehalten lädt wieder der Skulpturengarten von Richard von Gigantikow und seinem Team auf den Elbwiesen in Radebeul-Altkötzschenbroda ein. Foto: Veranstalter

LABratorium, am Widerhaken der Dekonstruktion

Skulpturengarten auf den Elbwiesen Radebeul, Open Air und kostenfrei. Ein fantastischer Impuls für den öffentlichen Raum im alltäglichen Spannungsfeld der Pandemie.

Vom Elberadweg sichtbar ragt auf den Elbwiesen hinter Kötzschenbroda die große Freiluftinstallation LABratorium in den Himmel. Unter der Leitung v. Richard v. Gigantikow entstand in der letzten August Woche der Skulpturengarten an seinem angestammten Platz. Schon am ersten September Wochenende lockte die Installation alt und jung, Einheimische und Touristen an. Fasziniert von den Skulpturen und Sprüchen wandelten sie durch den offenen Freiluftgarten. Inspiriert und motiviert wurde gemeinsam gebaut, geschrieben, musiziert und geplaudert.
Für die kommenden Wochenenden konnten Künstler für das temporäre Kulturforum Radebeul gewonnen werden: Peter Till mit seinem Dampfdruckorchester, Franzobel, der aktuelle Stadtschreiber Dresdens bis zur legendären Performerin Fine Kwiatkowski.

Am Samstag und Sonntag, dem 19. und 20. September werden wieder zahlreiche Künstler das LABratorium den Skulpturengarten auf den Elbwiesen hinter Kötzschenbroda bespielen. Jeden Freitag, um  17 Uhr gibt es eine Übungsstunde. Unter der Leitung von Richard von Gigantikow entsteht seit 20 Jahren das Besucherhighlight des Weinfestes Radebeul. Auch dieses Jahr ein einprägsames Kunst- und Kulturereignis, das ein breites Publikum faszinieren wird. Die humorvolle Streitkultur ist sein Qualitätskriterium. Es gibt ein Pleinair auf den Elbwiesen, verschiedene Künstler werden permanent praktizieren, Franzobel, der Stadtschreiber von Dresden, wird am Samstag um 18 Uhr lesen. Weitere Aktionen und Performance mit der legendären Fine Kwiatkowski sind angekündigt. Am Sonntag, 20.9. um 11 Uhr Künstlerfrühstück mit Kaffee und Kuchen (jeder bringt was mit), Frankbambuli wird spielen und der Puppenspieler Jan Mixsa gegen 15 Uhr performen.

Programm: https://luegenmuseum.de/labratorium/

Mit der LABY Reihe erforschen der „Kunst der Lüge“ e.V. Formen im öffentlichen Raum, wie unter den derzeitigen Bedingungen Kunst und Kultur praktiziert werden kann, ab 3. Oktober als LABYlysium auf dem Burgplatz in Leipzig.

Der Kunst der Lüge e.V. bietet nun eine Einsatzstelle für Bundesfreiwillige ohne Altersbegrenzung. Engagierte Menschen, welche die Kunstprojekte unterstützen wollen oder dabei helfen möchten, den maroden Gasthof herzurichten, können sich im Lügenmuseum melden. Das Kulturzentrum Lügenmuseum mit einem spartenübergreifenden Kunst- und Kulturangebot, Teil der freien Kulturszene konnte erst nach der Friedlichen Revolution zu solch einem freien gemeinnützigen Träger wachsen. Heute Ausweis unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, sind sie doch eine sehr junge Errungenschaft.

Text + Fotos: Reinhard Zabka

Lügenmuseum
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de


Akteure Irina von Trollen und Robert Hennig, Tanzstunde.

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20 Jahre Jazztage Dresden 2020 Live und in Echtzeit & Konzert mit Konstantin Wecker in der Jungen Garde

18 Freitag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Projekte

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Der Intendant der Jazztage Dresden und Bassist der Klazz Brothers Kilian Forster vor dem Plakat der Jazztage Dresden 2020. Das diesjährige „Gesicht“ des Festivals sind die Echo-Preisträger Klazz Brothers & Cuba Percussion. Foto © Andreas Weihs

Jazztage Dresden 2020 – aus der Not eine Tugend!

Das 20-jährige Festivaljubiläum wird (inter)national und bringt Dresdner Künstlern und Ensebmbles aus der Region einem größeren Publikum nahe.

2020 sollte ein ganz besonderes Jahr werden – 20 Jahre Jazztage Dresden! Von den Anfängen in der kleinen aber feinen Unkersdorfer Kirche mit vier Konzerten und 400 Gästen im Jahr 2001 über den Schritt ins Dresdner Zentrum bis hin zu einem der größten Jazzfestivals in Deutschland, das jährlich rund 40.000 Gäste empfangen durfte, gab es doch einiges zu feiern. Zusätzliche Programmbestandteile wollten dafür in diesem Jahr umgesetzt werden, wie etwa die Sonderkonzertreihe „20 Konzerte an 20 Spielstätten“ und vieles mehr.

Dann kam der Stopp und damit die monatelange Ungewissheit, wie und ob es mit den Jazztagen weitergehen würde. An vielen Stellen – unter anderem über die von Jazztage-Dresden-Intendant Kilian Forster initiierte Aktion STUMME KÜNSTLER – wurde auf die schwierige Lage freischaffender Künstler, deren Veranstalter und eine große Anzahl darum herum angelagerter Berufsgruppen und Gewerke aufmerksam gemacht. Und an mancher Stelle auch gehört.

„Wir freuen uns als Jazztage Dresden sehr über die Unterstützung von Stadt und Land, die dem Festival für dieses Jahr das Überleben sichern werden. Dies soll nun unbedingt weitergegeben werden – zum einen an die Musiker, die wir zum Festival einladen möchten, aber auch an das Publikum, dem wir auch im Herbst den Genuss großartiger Live-Musik ermöglichen wollen. Gerade in herausfordernden Zeiten für alle Beteiligten ein wichtiger Bestandteil seelischer Gesundheit“, sagt Forster.

Die Unterstützung von Stadt und Land für das Festival – etwas über 100.000 Euro – über diverse Corona-Unterstützungsprogramme kompensieren natürlich bei weitem nicht die Einnahmeausfälle von circa 750.000 Euro. Jedoch versetzen sie die Jazztage Dresden in die Lage, das Festival im Herbst durchzuführen. Anders als in vorigen Jahren, anders als geplant – aber in veränderter Form live auf der Bühne! Und diese Tugend machen sich die Veranstalter zur Pflicht: die Jazztage werden im Jubiläumsjahr 2020 einen großen Schwerpunkt auf Künstler und Ensembles aus Dresden und der Region legen. Bereits zu den aktuell noch stattfindenden Kulturinseln ist der Reichtum und die Vielfalt der lokalen Szene zu erleben – mit manchen Perlen darunter! Die Notwendigkeit, mit internationalen Stars und teurem Eintritt Ticketerlöse in Größenordnungen der letzten Jahre generieren zu müssen, ist durch die aktuelle Unterstützung nicht mehr in dem Umfang erforderlich. Dies schafft die Möglichkeit, Dresdner Künstler und Ensembles aus der Region im Rahmen der Jazztage endlich einem größeren Publikum nahe zu bringen – auch zu moderateren Ticketpreisen. Wir bauen an der Stelle auf die Solidarität des Publikums, mit den Jazztagen zusammen auf die Entdeckungsreise in die lokale und regionale Jazzszene zu gehen!

Der Ort der Pressekonferenz – Eyßer Schöne Gärten in Dresden-Cossebaude – ist selbst ein Symbol für Solidarität und Zusammenhalt. 2002 stand das gesamte Gelände samt Werksräume 2,50 m unter Wasser. Und die Solidarität zur Hilfe und Unterstützung war allerorten präsent – von offizieller Seite aber auch tatkräftig von „Unbeteiligten“ über Unterstützung beispielsweise bei Rettungsaktionen, Aufräumarbeiten oder auch privaten Spenden. „Genau diese Solidarität, diesen Zusammenhalt, benötigen wir auch heute wieder. Im Kulturbereich insbesondere für freischaffende Künstler, deren Veranstalter und all die vielen Berufsgruppen und Gewerke, deren Arbeit im Umfeld von Konzerten und Veranstaltungen dieselben erst möglich macht“, so Forster weiter. Konzerte mit regionalen Ensembles sollen weiterhin – und dies wohl erstmals überhaupt – durch Mitmusiker aus entfernten Ländern und Kontinenten ergänzt werden. Live und in Echtzeit ist dies über die neue „Fast Technologie“, entwickelt in Sachsen und Sachsen-Anhalt, möglich. Durch eine minimale Latenzzeit von 20 Millisekunden wird ein aufeinander Reagieren im direkten Zusammenspiel über Kontinente hinweg möglich – live, spontan und improvisiert im Konzertsaal in Dresden mit live zugeschalteten Gästen aus Übersee!

Weiterhin in Planung ist die Eröffnung der Jazztage Dresden am 21. Oktober 2020 im QF Quartier an der Frauenkirche. Und dies bereits mit Dresdner Künstlern als Vorgeschmack auf das Festival selbst. Am 8. November ist ein „Jazztag“ vorgesehen, der gemeinsam mit einem von der Stadt geplanten verkaufsoffenen Sonntag den Jazz in die gesamte Stadt tragen wird – in Geschäfte und Einkaufszentren und weitere öffentliche Orte.

Einige der für 2020 geplanten Stars aus Übersee werden erst im Jahr 2021 nach Dresden kommen können – bei manchen ist dies noch unklar. Aufgrund der allgemein auch weiterhin sehr flexiblen Lage bietet der Blick auf die Website der Jazztage den besten und aktuellsten Stand der Festivalplanung.

„Mag auch aufgrund der aktuellen Lage vieles immer wieder unklar und in Bewegung sein: die Jazztage Dresden stehen zwar auf verändertem, aber sicherem Boden – und so haben Ticketkäufer die Sicherheit, dass Konzerte im schlimmsten Fall verschoben werden beziehungsweise aus den Tickets Gutscheine für spätere Tickets werden“, so Forster abschließend.

Weitere Infos: www.jazztage-dresden.de

Jazztage verlegen auch Konzert von Konstantin Wecker vor

Eine gefühlvolle Stimme am Klavier macht Konstantin Weckers Auftritte unverwechselbar. Der 1947 in München geborene Musiker, Schriftsteller, Schauspieler und Komponist gehört heute zu den bedeutendsten Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mit Abstand das beste OpenAir-Theater der Welt“ wird sein ursprünglich für November im Rahmen der Jazztage Dresden geplantes Solo-Konzert nun auf den 18. September 2020 vorverlegt. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr in der Jungen Garde statt.

Konstantin Wecker ist seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr von den Bühnen wegzudenken. Erstmals trat er 1968 als Liedermacher auf, der Durchbruch sollte ihm dann 1977 mit der Ballade „Willy“ und dem Album „Genug ist nicht genug“ gelingen. Sein breites künstlerisches Schaffen, aber auch persönliche Krisen und Höhenflüge zeigen sich eindrucksvoll in insgesamt rund 40 LP- und CD-Produktionen, darunter „Liebesflug“ (1981), „Ganz schön Wecker“ (1988), „Vaterland“ (2001), „Am Flussufer“ (2005) und „Ohne Warum“ (2015).

Mit der für ihn typischen Verbindung aus Poesie und Musik möchte Konstantin Wecker denen Mut machen, die die Welt verändern wollen. Sein Solo-Programm ist geprägt von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand und sucht immer wieder nach dem Wunderbaren. Als Pazifist kämpft er dabei schon lange mit viel Kraft und Gefühl für eine Welt ohne Waffen und Grenzen. Neben Stücken wie „Der alte Kaiser“ und „Genug ist nicht genug“, die längst einen Stammplatz in der deutschen Liedermacherszene haben, präsentiert Konstantin Wecker allein am Flügel auch neue Songs wie „Der Krieg“, „An meine Kinder“ und „Heiliger Tanz“, die auf seiner CD „Ohne Warum“ zu hören sind.

Zu dem ungewöhnlichen Schritt der Vorverlegung entschlossen sich die Jazztage Dresden, um den Fans von Konstantin Wecker ein gesichertes Konzert mit über 1.000 Zuschauern in der Jungen Garde zu ermöglichen. Dies dient auch dem sicheren Fortbestand der Jazztage. Alle Karteninhaber wurden bereits persönlich via E-Mail über die Corona-bedingte Verlegung informiert. Die für den 14. November erworbenen Tickets können noch bis zum 18. September um 12 Uhr für das vorverlegte Konzert per Mail an ticket@jazztage-dresden.de  getauscht werden, solange der Vorrat reicht. Der Einlass nur mit einem Ticket vom 14. November ist nicht möglich. Da eine Nachverfolgungspflicht besteht, müssen Ticketinhaber, die ihre Karten anonym bei Vorverkaufsstellen erworben haben, sich an der Abendkasse unter Vorlage eines Ausweisdokuments namentlich registrieren. An der Abendkasse werden eventuelle Restkarten erhältlich sein. Es gibt freie Sitzplatzwahl mit einem neuen Einheitspreis von 59 Euro und ermäßigt 49 Euro. Für bereits gekaufte Karten in der für November teureren 1. und 2. Kategorie ist ein reservierter Bereich im vorderen Publikumssegment vorgesehen.

Text + Foto (1): meeco Communication Services

Weitere Informationen: www.jazztage-dresden.de 

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Kunst-Aktion „Heimatschutz – Mein Land muss gerecht werden“ mit Dada Vadim im Dresdner Zwinger

11 Freitag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Herbstputz im Dresdner Zwinger. Erneuerung & Spuren im Sand wird der Aktionskünstler Dada Vadim von Sonnenauf- bis Untergang am Sonnabend hinterlassen. Foto: Dada Vadim

Fegen, Fegen, Fegen für ein schönes Aussehen

Performance: „Dada Vadim – Heimatschutz – Mein Land muß gerecht werden“ am 12. September ganztags im Dresdner Zwinger.

Der Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) erhielt über die jährlichen Förderankäufe der Kulturstiftung dieses Jahr die Performance „Heimatschutz – Mein Land muß gerecht werden“ des Dresdner Künstlers David Adam alias DADA VADIM. Am Samstag, dem 12. September 2020, wird er seine ganztägige Aktion im Innenhof des Zwingers durchführen, zu der der Kunstfonds zusammen mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen herzlich einladen.

Während seiner Performance wird DADA VADIM die Sandfläche des Zwingerinnenhofes mit einem Laubbesen rechen, um dem Bereich ein gepflegtes und geordnetes Erscheinungsbild zu geben. Er beginnt bei Sonnenaufgang und beendet die Aktion nach Untergang der Sonne. In dieser Zeit bearbeitet und ordnet der Künstler die Fläche, während die Besucher*innen ihre Spuren im Sand hinterlassen; so wird DADA VADIM immer wieder von Neuem beginnen müssen, den Zwingerhof in ein einheitliches Bild zu bringen und das Land mit einer gerechten Oberfläche erscheinen zu lassen.

Die Aktion wird mit freundlicher Unterstützung der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH realisiert.

Weitere Informationen auf der Website des Künstlers www.davidadam.de.

 

Text: Staatliche Kunstsammlungen Dresden ◦ Abteilung Medien und Kommunikation
Residenzschloss ◦ Taschenberg 2 ◦ 01067 Dresden
T +49 (0)351 4914 2643 ◦ presse@skd.museum ◦ http://www.skd.museum

 

»HistoPad Albrechtsburg Meissen«
Augmented Reality und 3-D-Inszenierungen.

Eine Neuheit in Deutschland: Mit dem „HistoPad Albrechtsburg Meissen“ auf Entdeckertour.

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Lesung aus „Der Tag, als meine Frau einen Mann fand“ von Sibylle Berg im Theaterhaus Rudi

01 Dienstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

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Liebe mit Hindernissen: Solvig Frey und Rüdiger Schlögel lesen im Duo aus Sibylle Bergs neuem Roman. Sie ist bekannt für absurd-komische Geschichten über die Liebe und das Leben. Direkt, pikant, provokant und befreiend!

Über die Verrücktheiten der Liebe

Mit der Lesung „Der Tag, als meine Frau einen Mann fand“ nach dem gleichnamigen Roman von Sibylle Berg (Leseregie: Detlef Nier) sind Solvig Frey und Rüdiger Schlögel am 4. und 5. September, jeweils um 20 Uhr im Theaterhaus Rudi in Dresden, Fechnerstraße 2a, unterm Dach zu Gast. Um Voranmeldung wird aus Platzgründen gebeten!

Da diese Veranstaltungen natürlich unter den gegebenen Bedingungen anders stattfinden als gewohnt, möchten wir um vorherige Kartenbestellungen bitten.
Es passen ins „Theater unter dem Dach“ nur 20 Besucher und es wird eine Kontaktliste ausliegen.
Wir freuen uns über Jeden, der trotzdem zu uns kommen mag!
Hier noch ein kleiner Einblick ins Thema:
Chloe und Rasmus sind seit fast zwanzig Jahren verheiratet, alles ist bestens, man ist sich vertraut. Aber sollte das alles gewesen sein? Ein neues Projekt soll Rasmus aus seinem beruflichen Tief holen. Chloe glaubt fest an ihn. Doch plötzlich gerät ihrer beider Welt aus den Fugen, als Chloe auf Benny trifft.
Sibylle Berg stellt die Frage, die alle Paare irgendwann einmal beschäftigt:
Ist Sex lebensnotwendig? Oder doch eher die Liebe?

Text + Foto: Solvig Frey

http://www.solvig-frey.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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