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meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Projekte

Kunstprojekt „Das weite Land“ mit Christina Wildgrube im Kunstverein Meißen

04 Montag Mai 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

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Die Künstlerin Christina Wildgrube realisiert im April und Mai 2020 unter dem Titel „Das weite Land“ im Kunstverein Meißen ihr für das Residenzstipendium eingereichtes künstlerisches Vorhaben. Sie zeichnet und sammelt dafür Formen, Ornamente und Muster der Albrechtsburg Meissen und überträgt diese in einen neuen Kontext.
Besucher haben die Möglichkeit am Entstehungsprozess der künstlerischen Arbeit, über die Schaufenster des Kunstvereins oder zu bestimmten Terminen im persönlichen Gespräch mit der Künstlerin, teilzuhaben:
jeweils Mittwoch, den 6., 13. und 20. Mai, von 16 – 18 Uhr
Daran können zeitgleich max. 5 Besucher teilnehmen. Bitte haben Sie Ihre Gesichtsmasken dabei.

Vorankündigung:

Das weite Land – Christina Wildgrube
Stipendiat*innenausstellung 2020
23. Mai bis 20. Juni
von Christina Wildgrube, Rückkehr, Linotype 12 Cicero, 2020
Ausstellungs-Eröffnung „Das weite Land“ am Samstag, 23. Mai  17- 20 Uhr
Zur Eröffnung besteht die Möglichkeit mit Christina Wildgrube über ihre realisierte Arbeit ins Gespräch zu kommen.
Dazu lädt der KV Meißen unter Vorbehalt einer begrenzten Besucherschaft ein. Es werden zeitgleich nur 5 Besucher eingelassen. In der Zwischenzeit können die Besucher sich die Arbeiten über die großen Schaufenster anschauen. Bitte etwas Geduld und Gesichtsmasken mitbringen.
Text: Matthias Lehmann
Kunstverein Meißen e.V. · Burgstraße 2 · 01662 Meißen · Tel. / Fax: 03521 476650 · www.kunstverein-meissen.de · Öffnungszeiten: Donnerstag bis Freitag 12 – 18 Uhr und Samstag 10 – 15 Uhr  ·  Sonntag bis Dienstag und zwischen den Ausstellungen geschlossen. Eintritt frei.

Der Verein arbeitet auf ehrenamtlicher und gemeinnütziger Basis. Eine kontinuierliche Vereinsarbeit ist nur möglich mit Hilfe von öffentlichen Fördermitteln und privaten Spenden. Bereichern auch Sie das kulturelle Angebot der Stadt und Region Meißen, indem Sie die Arbeit des Kunstvereins mit einer Spende unterstützen! (Spenden an gemeinnützige Vereine sind steuerlich voll abzugsfähig.)
Spendenkonto: Kunstverein Meißen e.V.
IBAN DE86 85055000 3150000202 · BIC SOLADES1MEI · Sparkasse Meißen · Wir stellen nach Eingang Ihrer Spenden eine Spendenbescheinigung aus. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Oder werden Sie Mitglied bzw. Fördermitglied. So sorgen Sie mit Ihren Mitgliedsbeiträgen für eine kontinuierliche Unterstützung. Das Anmeldeformular gib es auf unserer Webseite: www.kunstverein-meissen.de, ausfüllen und versenden an kontakt@kunstverein-meissen.de, Vielen Dank!

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Licht & Schatten: meinwortgarten in der Corona-Krise

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, In eigener Sache, Kultur, Lebensart, Projekte

≈ 2 Kommentare

Liebe LeserInnen meines wortgartens,

zuerst das Erfreuliche: dieser Kultur-Blog nähert sich der 70 000-Marke an Aufrufen. Es geht stetig aufwärts. Mein Traum-Ziel ist die 100 000 bald zu erreichen und hoffentlich auch mal Einnahmen, auch aus den täglichen Anzeigen, die bereits seit einer Weile rings um meine vielen Beiträge stehen…

Es sind besondere, zwiespältige Zeiten gerade. Ich lebe, genieße im Moment, doch die Sonne vertreibt die existenziellen Sorgen nicht… Habe kaum Einnahmen momentan aufgrund der einschneidenden Corona-Maßnahmen.

Daher meine Bitte an Euch, vor allem die langjährigen Stammleser: Wenn Ihr meine Arbeit als freie Journalistin schätzt und unterstützen möchtet, könnt Ihr das jetzt mit einer Spende für das Weitergedeihen meines Kultur-Blogs: http://www.meinwortgarten.com tun.

Dieser wird seit nunmehr fünf Jahren von mir liebevoll gehegt und wächst… Das alles unentgeltlich. Viel Zeit steckt im wortgarten, bin oft unterwegs und Ihr bekommt immer neue, vielfältige Kulturgewächse zu lesen und sehen in Form von Bildern…
(Die Tagesmedien haben längst Bezahlsperren für ihre online-Angebote eingerichtet.)

Doch allein von Luft und Liebe kann auch ich nicht leben.

Herzlichen Dank an alle Leser und Unterstützer.

Bleibt schön neugierig, teilt und empfehlt meinwortgarten.com weiter.

Eine gute Zeit und Bleibt gesund!

Lilli Vostry
Inhaberin meinwortgarten.com

Herzlichen Dank für ihre Spende:

Kathrin Krüger-Mlaouhia, Redakteurin in Großenhain

Hartmut Maihöfer vom mai hof puppentheater in Dresden-Weißig

Günter Gläser, Emaillebilder-Künstler in Radebeul

Michele Cyranka, Malerin, Grafikerin und Keramiikerin in Tharandt

Spendenkonto:

Lilli Vostry
Bankverbindung: IBAN DE 88 8707 0024 0525 231700 bei Deutsche Bank
Kennwort: wortgarten-Spende

Fotos (lv)

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Lasst Eure Fantasie blühen! Neue Ausstellung anlässlich 30 Jahre Lügenmuseum Radebeul

29 Sonntag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

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Der Eingang zum Lügenmuseum in Radebeul im alten Serkowitzer Gasthof.


Eintauchen in die Wunderwelt der Fantasie

Wenn man im Lügenmuseum lügt, spricht man dann die Wahrheit?

Dreißig Jahre Lügenmuseum
Dreihundert Jahre phantastischer Erzähler Baron von Münchhausen

Das möchte gefeiert werden. Das Lügenmuseum lädt ab dem 1. April 2020 (internationaler Weltlügentag) zur Teilnahme an einer fantastischen Ausstellung zum Thema “Erzähl mir vom Lügen” ein.

Erzähl mir vom Lügen: Alle Welt ist eingeladen, mit einer eigenen Kurzgeschichte, mit einem Foto oder einer Zeichnung zur Ausstellung beizutragen. Alles zusammen maximal eine A4-Seite (Schriftgröße mindestens 11 und Seitenränder mindestens 1.5 cm). Fantasie ist ein wunderbar zu spielendes Instrument. Ist es erst einmal zum Klingen gebracht, wachsen der Vorstellungskraft Flügel. In diesem Sinne: zückt eure Feder, holt die Schreibmaschine raus oder schnappt euch euer Smartphone!

Bitte sendet Eure Beiträge als PDF an info@luegenmuseum.de oder ganz oldschool via Post an Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Str. 39, 01445 Radebeul

Die eingesandten Beiträge werden auf der Webseite des Lügenmuseums und anderen sozialen Netzwerken präsentiert. Als lose Blätter werden sie an Wäscheleinen in angemessenen Abständen rund um den Gasthof Serkowitz aufgehängt.

Das Lügenmuseum entführt in die fabelhafte Welt der Fantasie. Wenn man den verschlungenen Ideen folgt, entsteht oft das Gefühl, man werde aus diesem faszinierenden Labyrinth vielleicht nie mehr herausfinden. So kommt man irgendwann an einen geheimnisvollen Punkt, an dem man nicht mehr den einen einzig richtigen Sinn-Ausweg sucht, sondern das immer tiefere Sich-Verlieren in dieses Gedankengebäude zu genießen beginnt. Damit lernt man nicht nur etwas über zeitgenössische Kunst und Sensibilität, sondern auch über sich selbst. Diese Art einer träumenden Rezeptionshaltung ist der nachhaltigste Gewinn, der einem durch die Auseinandersetzung mit diesem geheimnisvollen Ort zuwachsen kann.

Text:
Reinhard Zabka
Lügenmuseum
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52

www.luegenmuseum.de


Der Gründer des Lügenmuseums Reinhard Zabka und eine seiner skurrilen Installationen. Fotos: Lilli Vostry

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Wie Künstler die Corona-Krise sehen & Soforthilfeprogramm im Stadtrat beschlossen

26 Donnerstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

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Heiß begehrt in diesen Tagen: Toilettenpapier, das massenhaft gehortet schon zum Markenzeichen der Corona-Krise geworden ist. Während das gesamte öffentliche Leben brach liegt, wovon Kulturschaffende derzeit besonders betroffen sind. Not macht erfinderisch: Künstler Oskar Staudinger zeigt eines seiner Klopapier-Bilder in limitierter Auflage.

Kunst auf Klopapier

Seit dem Ausbruch des Corona-Virus verändert sich gerade vieles in der Welt. Eine Zeit, die mit Rasanz unser bisher gewohntes Leben durcheinander wirbelt, aber auch einlädt, über die Werte des Lebens neu nachzudenken.

In einer Bilderserie taucht der Coronavirus auf Klopapier auf. Oskar Staudinger hat ihn wie eine Heiligenikone mit schwarzer Tuschefeder auf hellem Grund gezeichnet. Eine Parodie auf die Leute, die gerade wie verrückt Klopapier bunkern und keiner weiß warum. Seine Klopapier-Bilder kann man in limitierter Auflage im Passpartout auch kaufen. „Besondere Maßnahmen erfordern besondere Kunst“, sagt der 30-jährige Künstler. Er erwarb 2018 sein Diplom an der Dresdner Kunsthochschule.  Humor ist die beste Medizin, lautet sein Motto. Durch den Ausbruch des Corona-Virus wurde Staudinger zu Bildern inspiriert, die sich mit dem Thema Pandemie befassen. Den „freiwilligen Hausarrest“ verbringt er in seinem 40 Quadratmeter großen Wohnatelier auf der Lilienthalstraße in Dresden. Den Raum nutzt er ohnehin 24 Stunden, so dass er den Unterschied zu vorher kaum merkt. Er ist hauptsächlich Grafiker und Auftragsporträtist. „Im Moment habe ich einige Aufträge fertigzustellen, darunter eine Buchillustrationsgeschichte und ein Gemälde vom Blauen Wunder“, sagt Staudinger. Er könne noch einen Monat seine Miete zahlen.

Wenn das mit der Quarantäne schärfer wird, wird es eng. Dann kann er seine Bilder nicht rechtzeitig verkaufen, wenn alles zuhause stehen bleibt. „Ich bin auf jeden Cent angewiesen und ernähre mich die nächste Zeit nur noch von Haferflocken“, sagt Oskar Staudinger augenzwinkernd. Ähnlich wie ihm ergeht es zurzeit vielen Künstlern, deren Existenzgrundlagen jetzt wegbrechen wegen der einschneidenden Maßnahmen, die eine Weiterverbreitung des Corona-Virus eindämmen sollen. Theater, Clubs und Galerien bleiben geschlossen. Abgesagt wurde auch eine Ausstellung von Angela Hampel mit dem passenden Titel „Sei dennoch unverzagt“, die am 22. März bei art + form eröffnen sollte. Stattdessen wird ein virtueller Rundgang durch die Ausstellung zu erleben sein (www.artundform.de).

“Sehr wichtig für Künstler ist, dass man zu Vernissagen geht, Kontakte knüpft, hält und sich austauscht. Das fällt jetzt alles weg“, sagt die Malerin Helena Zubler. Sie war im Gespräch mit Galerien, doch nun sei alles offen. Außerdem hatte sie bereits eine Jobzusage in einem Museum, das nun geschlossen ist. Viele Künstler haben zwei bis drei Nebenjobs, doch auch Kurse und Stipendien sind abgesagt. Helena Zubler wollte im April einen Zeichenkurs im Kulturforum „riesa efau“ beginnen. Wenn die Ausgangssperre kommt, liegt auch ihr Atelier außer Reichweite. „Als Künstler kann man zuhause reduziert arbeiten, anders als kleine Geschäfte. Da hängt bei allen Freiberuflern viel dran.“ Als nächstes will sie ihre Webseite um eine virtuelle Galerie erweitern mit der Möglichkeit, die Künstlerin zu unterstützen.  Und während die Bilder im Atelier trocknen, geht Helena Zubler in den Garten und findet dort neue Energie. „Man kann wieder anfangen Briefe zu schreiben, öfter anrufen und für andere da sein, einkaufen für ältere Menschen und die Lebensmittel vor die Wohnungstür stellen.“

Musiker geben inzwischen Wohnzimmer-Konzerte, die im Internet, auf Youtube übertragen werden. „Es wird weiterhin Kunst produziert, aber die Wege und die Vermittlung zwischen Künstler und Umwelt werden derzeit massiv umgekrempelt“, erlebt Helena Zubler. Das stellt alle Kreativschaffende vor enorme Herausforderungen. Betroffen sind auch darstellende Künstler. Darunter der Travestiekünstler „Miss Chantal, der mit Charme, Herz und Gefühl in seinen Shows in Dresden und Leipzig das Publikum bezirzte und oft im Boulevardtheater zu Gast war. Außerdem fallen Großveranstaltungen und zwei Kreuzfahrtschiffsreisen mit der Aida aus, wo er im März und April auftreten sollte. „Dadurch habe ich zu hundert Prozent Verdienstausfälle. Zwei Monate schaffe ich durchzuhalten. Doch dann kommt die Angst, wie es weitergeht“, sagt “Miss Chantal“. „Die fetten Jahre sind vorbei. Von dem Plus muss ich Kostüme kaufen, Krankenversicherung und Lebensunterhalt finanzieren. Da bleiben keine Rücklagen“, sagt er.

„Auf eine Art ist es gut, dass mal etwas zum Stillstand, man zur Ruhe und zu sich selbst kommt. Ich genieße es, zuhause und viel draußen im Wald mit meinen Hunden zu sein.“ Er habe Zeit, neue Lieder und Konzepte zu schreiben. „Mit ein paar Kollegen wollen wir ein Livestreaming im Netz machen, wo wir eine Stunden singen, plaudern und interaktiv mit den Zuschauern sind“, so „Miss Chantal“.

Inzwischen startete eine Initiative von Bündnis 90/Die Grünen und „Wir gestalten Dresden – der Verband der Kreativwirtschaft in Dresden“, die eine Maßnahmeliste für Soforthilfen zur Unterstützung von Kultur- und Kreativschaffenden im Wirtschaftsförderausschuss der Stadt am Mittwoch vorlegten.  “Doch dort war keiner nicht mal fünf Minuten bereit, sich mit dem Thema zu befassen und über die Vorschläge aus der Kulturszene zu diskutieren“, sagt der Grünen-Stadtrat Torsten Schulze. Der Kulturrat hatte bereits letzte Woche ein Notfallpaket von Bund und Ländern für Kulturschaffende gefordert. Die Frage, was die die Stadt tun kann für die Dresdner Kulturszene in der Corona-Krise, soll auf der nächsten Stadtratssitzung am kommenden Donnerstag wieder auf die Tagesordnung.

Erfreulich: Heute wurde das Soforthilfeprogramm der Stadt Dresden für Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen, die durch die Corona-Krise starke Umsatzeinbußen erlitten haben oder in Zukunft erleiden werden, mit 42-Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen im Stadtrat beschlossen. Die Soforthilfe wird als Zuschuss in Form einer Pauschale von 1 000 Euro gewährt, dh. sie muss nicht zurückgezahlt werden, sondern soll kurzfristig zur Liquidität der Betroffenen beitragen. Zum Einsatz kommen städtische Mittel, die aus dem Jahresabschluss 2019 stammen, so Grünen-Stadtrat Torsten Schulze. „Das Budget beträgt insgesamt fünf Millionen Euro.“ Wermutstropfen: Der Vorschlag der Grünen, dass auch Kulturschaffende, die im Nebenerwerb freiberuflich tätig sind, zu berücksichtigen sind, bekam leider keine Mehrheit im Stadtrat.

Text (lv)
Fotos: Oskar Staudinger

Weitere Infos zum Antragsverfahren und -unterlagen stehen unter http://www.dresden.de/wirtschaftsservice
Fragen dazu werden unter Tel.: 0351 – 488 87 26 (Mo bis Fr von 8 – 18 Uhr) oder per mail unter wirtschaftsfoerderung@dresden.de beantwortet.


Die Zeit der Corona-Krise wird produktiv genutzt: die Malerin Helena Zubler in ihrem Atelier. http://www.helenazubler.com


Nie war Klopapier so kostbar: Während Corona ursprünglich eine Schutzheilige gegen Seuchen war, muss ihr Name nun für das rätselhafte, hoch ansteckende Virus weltweit herhalten. Wie es um den Stellenwert der Kunst angesichts der heiligen Klorolle aussieht, demonstriert hier Oskar Staudinger (www.oskarstaudinger.com). Er widmet Corona eine eigene Bilderserie. Vielleicht hilft es und trägt ein wenig zur Heilung bei.

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Erste „Lange Nacht der Frauen“ am Equal Pay Day in Dresden

10 Dienstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte

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Frauenpower und Kreativität für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt

Gespräche, Lesungen, Vorträge, Workshops und Party laden ein zum Mitmachen und Feiern bei der Ersten „Langen Nacht der Frauen“ des Bündnisses Equal Pay Day am 13. März in Dresden.

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag im Jahr, bis zu dem Frauen*, rein rechnerisch, „umsonst“ arbeiten. Das Bündnis Equal Pay Day Dresden will auf das Thema Lohnungleichheit und die Benachteiligung von Frauen* auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam machen. Deshalb gibt es am 13. März 2020 die „1. Lange Nacht der Frauen*“.

Über den ganzen Stadtraum verteilt bieten Kooperationspartner*innen von 16 bis ca. 20 Uhr verschiedenste Veranstaltungen zum Thema an: Diskussionen, Lesungen, Gespräche oder künstlerische Arbeiten. Weitere Informationen finden Interessierte im Programmheft im Anhang.

Ab 20 Uhr wird mit Programm, Musik und Snacks die „1. Lange Nacht der Frauen“ gebührend gefeiert. Zu erleben sind Kaddi Cutz (Poetry Slam), Still Movin’ (Musik) und Elchtest (Impro Theater). Zum Tanzen bringen Crline (ProZecco/Dresden), house & disco und Ostbam (ProZecco, vir.go/Leipzig) italo disco.

Wann: Freitag, 13. März 2020, 20 Uhr Einlass | ab 20.30 Uhr Programm
Wo: Eventgewölbe Dresden, Kanonenhof, Brühlscher Garten 4, 01067 Dresden (neben dem Bärenzwinger)

Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen. Der Eintritt ist frei.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei, das Programm wird durch Gebärdensprachdolmetschende übersetzt.

Veranstaltet wird die „1. Lange Nacht der Frauen*“ vom Bündnis Equal Pay Day Dresden. Dazu gehören: die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Dresden, der *sowieso* KULTUR BERATUNG BILDUNG Frauen für Frauen e. V., das DRESDNER Kulturmagazin, der Kreative Werkstatt Dresden e. V., der Landesfrauenrat Sachsen e. V. und der Lebendiger leben! e. V.

Weitere Informationen im Programmheft oder hier:
§        www.dresden.de/gleichstellung
§        www.frauen-ev-sowieso.de/lange-nacht-der-frauen/  
§        Facebook: Equal Pay Day Dresden

Alle, die mit den Veranstalterinnen diskutieren, feiern oder einfach nur dabei sein wollen, sind herzlich eingeladen unter dem Motto: Dresden hat Potential – zeigen wir es!

Text: Elke Mandel,
Projektkoordinatorin
Kreative Werkstatt Dresden e.V.
Bürgerstraße 50, Galvanohof
01127 Dresden
Tel 0351/8584200   Fax 0351/8584209
info@kreative-werkstatt.de
www.kreative-werkstatt.de

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Humorzone Dresden: Comedy mit Rindsroulade mit Rainer König, Alf Mahlo & Ralf Herzog in Merlins Wunderland

09 Montag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte, Theater

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„Merlins Spezial“ im Rahmen der „Humorzone“ – Comedy mit Magie und Menü mit Rainer König, Alf Mahlo, Ralf Herzog und Kerstin Straßburger. 

Diese Mimenshow findet laut Veranstalter am 15. März leider nicht statt aufgrund der derzeitigen Situation, Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus!

Das hat es seit Jahren nicht gegeben – Rainer König, Alf Mahlo und Ralf Herzog auf einer Bühne! Am 15. März sind die drei begnadeten Mimen im Rahmen der Humor-Zone in einem „Merlins Spezial“ im Restaurant-Theater Merlins Wunderland zu erleben. Für die Frauenquote sorgt die Dresdner Illusionistin Kerstin Straßburger. Ihre magischen Nummern hat sie übrigens nachhaltig-ökologisch konzipiert, denn hier wird keine Jungfrau mit dem Schwert zerteilt, sondern mit Pappbechern und rohen Eiern hantiert. Dabei sieht die Frau Straßburger auch noch gut aus! Überhaupt wird es Zeit, dass Frauen zaubern und die Männer die Requisiten reichen! Deshalb will sie die Herren Herzog, König und Mahlo auch als Assistenten für ihre Zauberei verpflichten.

Zu all dem Quatsch gibt es Soße samt Roulade als Highlight eines Drei-Gang-Menüs. Und das kann man sich zum Schluss nach der Musik eines DJ einfach wieder wegtanzen.

Text: Sabine Mutschke
Foto: Veranstalter

http://www.merlins-wunderland.de

Sonntag, 15. März 2020
Beginn 18 Uhr, Einlass ab 17.15 Uhr

Merlins Wunderland
Zschonergrundstraße 4
01157 Dresden

Tickets an allen VVK-Kassen sowie unter Tel. 03 51/ 421 99 99  Fax 4219977 

http://www.merlins-wunderland.de

3-Gang-Menü

Brotvariation vom Dresdner Backhaus, dazu frischer Topfen vom Markt mit Gartenkräutern, Paprika-Tomaten-Frischkäsecreme, Thunfisch-Chili-Dip, hausgemachtes Speckfett mit Apfel und Röstzwiebeln

***

Karotten-Kokos-Süppchen mit Chili & gerösteten Croutons & Blattspinat-Kartoffelcreme mit Schmand & sautierten Kirschtomaten

***

Gefüllte Rinderroulade wie bei Muttern, dazu feine Buttermöhren, klassischer Apfelrotkohl und Kartoffelklöße mit Semmelbutter

***

Süße Überraschung: Merlins Dessertvariation

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Lese-Performance „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“ nach dem Roman von Sibylle Berg im Theaterhaus Rudi

07 Samstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Literatur, Projekte

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Die Verrücktheiten der Liebe

Die Lese-Performance „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“ nach dem neuen Roman von Sibylle Berg mit Solvig Frey und Rüdiger Schlögel feiert Premiere am 7. März, um 20 Uhr und am 8. März um 19 Uhr im Theaterhaus Rudi, Fechnerstraße 2a in Dresden. Eine Empfehlung zum Internationalen Frauentag.

Chloe und Rasmus sind seit 20 Jahren verheiratet, alles ist bestens, man ist sich vertraut. Aber sollte das alles gewesen sein? Ein neues Projekt soll Rasmus aus seinem beruflichen Tief holen. Chloe glaubt fest an ihn. Doch plötzlich gerät ihrer beider Welt aus den Fugen, als Chloe auf Benny trifft.
Sibylle Berg stellt die Frage, die alle Paare irgendwann einmal beschäftigt: Ist Sex lebensnotwendig? Oder doch eher die Liebe?

Dem geht die Lese-Performance nach dem Roman von Sibylle Berg „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“ mit Solvig Frey & Rüdiger Schlögel nach, die am 7.März, um 20 Uhr und am 8. März, um 19 Uhr im Theaterhaus Rudi Premiere feiert. Die beiden lesen unter dem Dach aus dem neuen Buch der für ihre witzig-absurden, tief schürfenden Geschichten über modernes Beziehungsleben und seine Tücken bekannten Autorin. Für alle, die sich gern überraschen lassen und über die Verrücktheiten der Liebe noch lachen können. Ob mit oder ohne Mann im Schlepptau oder als Paar, frisch verliebt oder schon länger zusammen. Wer diese abgrundtief komischen wie ernsthaften Texte hört und übersteht, ist übern Berg und hat schon viel gewonnen!

Sibylle Berg

geboren in Weimar, lebt heute in Zürich. Sie schreibt Romane, Theaterstücke, Essays und Kolumnen. Ihr Wer wurde in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.

frey & schlögel

sind ein Leseteam. Solvig Frey und Rüdiger Schlögel lernten sich beim Gesangsunterricht im Heinrich-Schütz-Konservatorium kennen. Daraus entwickelte sich eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit in verschiedenen Theaterprojekten. Nach dem Erfolg der letzten Lese-Performance 2016 entschlossen sie sich, auf diesem Gebiet weiterzumachen und ließen sich dabei vom neuen Roman von Sibylle Berg inspirieren. Unterstützung bei der Umsetzung dieser Lesung erhielten sie von dem Schauspieler und Kabarettisten Detlef Nier.

Text: frey & schlögel und lvKarten für die Leseperformance gibt es unter https: //www.theaterhaus-rudi.de/spielplan.html? bzw. per Telefon: 0351 -849 19 25

http://www.solvig-frey.de

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Steine aus dem Weg räumen: Erfolgswege zum eigenen Buch

02 Montag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

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autoren@leipzig – Wissenstransfer und Kontaktbörse von und für Autoren

Fertiges Manuskript, aber kein Verlag beißt an? Die Wege zum eigenen Buch sind manchmal steinig. Mit mehr als 230 Sessions, Lesungen und Workshops hilft das Autorenprogramm autoren@leipzig der Leipziger Buchmesse (vom 12. bis 15. März 2020), Kreativität in professionelle Bahnen zu lenken. Erfolgsautoren, Marketingspezialisten, Verlagsexperten, Lektoren und Schreibcoachs vermitteln Erfahrungen und zeigen auch Möglichkeiten abseits etablierter Verlagswege auf. Ein Highlight ist die 8. Leipziger Autorenrunde mit rund 50 renommierten Referenten am 14. März 2020.

Self-Publishing oder großes Verlagshaus? Wie findet man eine packende Story und bleibt dran? Welche Chancen bieten Social Media für Autoren? Ist die Buchgestaltung wichtig für den Erfolg? Was ist ein fairer Verlagsvertrag? Wie funktionieren Öffentlichkeitsarbeit und Marketing? Und wie haben die „Großen“ der Branche den Weg zu den Lesern geschafft? Antworten auf wichtige Fragen des Autorenalltags und viele Tipps fürs Schreiben bietet das Fachprogramm von und für Autoren der Leipziger Buchmesse autoren@leipzig während der gesamten Messelaufzeit. Im Forum autoren@leipzig (Halle 5, D600) teilen Branchenexperten, Coaches und Autoren ihr Wissen. Das Themenspektrum reicht von Trends im Self-Publishing, Tricks beim Romanschreiben, Zeitmanagement und juristischem Basiswissen bis zum perfekten Exposé, Autorenrechten und Vermarktung im Buchhandel.

Renommierte Autoren geben ihre Erfahrungen weiter – darunter

  • Sebastian Fitzek: „Meine Anfänge als junger Autor zum Bestsellerautor“, Veranstalter: Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA)
    12. März, 16:00 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig),
  • Ellin Carsta: „Romane schreiben – Handwerk oder Talent?“, gemeinsam mit Nora Berger, Ellen McCoy, Noa C. Walker, Veranstalter: Amazon Publishing
    13. März, 14:00 Uhr, Halle 5, D206 (Amazon Publishing) und
  • Nina George: „Wir wollen mehr Fairness! (Europa)-Politik für AutorInnen und Künstler?“, gemeinsam mit Jens J. Kramer, Katharina Uppenbrink, Veranstalter: Netzwerk Autorenrechte
    12. März, 15:00 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig).

Netzwerken mit Kollegen

Neue literarische Welten entdecken und mit Kollegen fachsimpeln heißt es auf der Leseinsel autoren@leipzig (Halle 5, D400) und der Read & Meet-Netzwerkfläche (Halle 5, D602): Hier stellen Autoren sich und ihre Werke vor. Raum zum Netzwerken finden angehende und erfahrene Schriftsteller und Poeten auch in der Autorenlounge (Halle 5, D500).
Was die Leipziger Buchmesse für Autoren zu bieten hat, zeigen nicht zuletzt die Autorenrundgänge über die Leipziger Buchmesse.

  • Autoren-Messerundgang mit Tobias Kiwitt, Vorstandssprecher des BVjA, Veranstalter: Leipziger Buchmesse, BVjA
    12. März, 14:00 – 15:30 Uhr; 14. März, 11:00 – 12:30 Uhr, Halle 5, D400 (Leseinsel autoren@leipzig; Treff am Infotresen ist jeweils vor Rundgangsbeginn).

Von Kinderbuch über Comic bis Bildungsbereich: Wie relevant autoren@leipzig für die Buchbranche ist, zeigt sich an der „Ausbreitung“ autorenrelevanter Themen. Sie finden inzwischen in der gesamten Buchbranche statt – und haben ebenso die Leipziger City erobert. So veranstaltet der BVjA am 13. März im Café Puschkin die 8. Leipziger Offene Bühne.

  • 8. Leipziger Offene Bühne – die Lust am Schreiben verbindet alle, die spontan oder geplant auf die Bühne treten. Veranstalter: BVjA
    13. März, 19:00 – 20:00 Uhr, Café Puschkin

Ran an die Tische! 8. Leipziger Autorenrunde mit Bestsellerautorin Zoë Beck 

22 Tische und je 45 Minuten Zeit: Die 8. Leipziger Autorenrunde am 14. März verspricht spannende Debatten und vielfältige Möglichkeiten, sich einen ganzen Tag lang mit Autorenkollegen und Experten über die Herausforderungen des Autorendaseins auszutauschen. In 66 hochkarätig besetzten Tischgesprächsrunden gehen etablierte und Jungautoren, Self-Publisher, Blogger, Texter und Publizisten im 45-Minuten-Takt auf Tuchfühlung mit gestandenen Autoren und Branchenfachleuten. In diesem Jahr hält Erfolgsautorin Zoë Beck die Keynote. Ihre Bücher erscheinen im Suhrkamp Verlag, und sie ist Verlegerin des CulturBooks Literaturverlags. Sie hat unter anderem Kriminalromane und Thriller veröffentlicht, ist außerdem Übersetzerin, Synchron-Regisseurin und aktiv im Verlagsnetzwerk #verlagegegenrechts. Wege zum erfolgreichen Publizieren weisen alle Referentinnen und Referenten der Autorenkonferenz, darunter Sandra Åslund, Autorin (Midnight by Ullstein), Diana Hillebrand, Schriftstellerin (u.a. Droemer Knaur, dtv) und Dozentin für kreatives Schreiben, Matthias Matting, Science-Fiction-Autor und Herausgeber der Self-Publisher-Bibel, Jasmin Schreiber, Autorin (Eichborn Verlag, Goldmann Verlag) und Kommunikationsexpertin sowie Tilman Winterling, Literaturblogger und Medienrechtsanwalt. Zu den Themen an den Tischen gehören Community-Building, Video-Marketing und Romanplanung.

  • 8. Leipziger Autorenrunde – in Kooperation mit Publisher und Community-Konzepter Leander Wattig und dem VS-Verband Deutscher Schriftsteller
    14. März, 10:00 – 17:00 Uhr, CCL, Saal 1

Details zum Programm der bereits ausverkauften Veranstaltung erfahren Interessierte hier.

Meet & Greet: Mit Highspeed zum Buchprojekt

Die Uhr tickt! Beim Meet & Greet Speeddating am 15. März haben Autoren in zehnminütigen Slots die Möglichkeit, ihre Exposés maximal drei Verlagen vorzustellen. Präsentiert vom Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) sowie der Leipziger Buchmesse, findet das Speeddating bereits zum sechsten Mal statt – und hat einige Erfolge vorzuweisen: So haben nach der letzten Veranstaltung 2019 mehr als 20 Autoren Verlagsverträge abgeschlossen.

Auf Verträge hoffen ebenfalls die zehn vielversprechenden Autoren der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB), die auf der Veranstaltung Prosa Prognosen am 13. März ihre bisher unveröffentlichten Texte darbieten.

  • 6. Meet & Greet Speeddating: Für Autoren, Verlage und Literaturagenten (Anmeldung erforderlich), Veranstalter: Leipziger Buchmesse, BVjA
    15. März, 10:15 – 13:00 Uhr, CCL, Mehrzweckfläche 3
  • Prosa Prognosen: Veranstalter: LCB, Leipziger Buchmesse
    13. März, 15:00 – 17:00 Uhr, Halle 5, Konferenzraum

Berichte aus dem Schriftstellerleben

In der Reihe „Leipziger Buchmesse und literaturcafe.de stellen vor“ berichten prominente Autoren wie Svenja Gräfen, Tom Hillenbrand, Claudio Caiolo und Wolfgang Schorlau in halbstündigen Gesprächen mit Wolfgang Tischer, Gründer und Herausgeber des literaturcafe.de wie sie Inspirationen finden und stellen neue Werke vor.

  • Svenja Gräfen: „Vom Schreiben leben: Zwischen Inspiration und Bürokratie“ – die Autorin berichtet im Gespräch mit Wolfgang Tischer aus ihrem Arbeitsalltag als Schriftstellerin, Veranstalter: literaturcafe.de, Leipziger Buchmesse, Ullstein Buchverlage
    12. März, 13:30 Uhr, Halle 5, D400 (Leseinsel autoren@leipzig)
  • Tom Hillenbrand: „Qube“ – im Gespräch mit Wolfgang Tischer berichtet der Autor von seinem Thriller, Veranstalter: literaturcafe.de, Leipziger Buchmesse, Kiepenheuer & Witsch
    12. März, 16:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)
  • Claudio Caiolo, Wolfgang Schorlau: „Der freie Hund – Commissario Morello ermittelt in Venedig“ – im Gespräch mit Wolfgang Tischer berichten die Autoren über ihr Werk, Veranstalter: literaturcafe.de, Leipziger Buchmesse, Kiepenheuer & Witsch
    14. März, 11:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)

Auch zahlreiche kultur- und gesellschaftspolitische Themen unter anderem zu Frauen in der Autorenschaft, Rechtsfragen, Nachhaltigkeit und Verantwortung im Buchmarkt stehen auf der Agenda. So ist das Netzwerk Autorenrechte erstmals mit einem Messestand vertreten und veranstaltet eine Vortragsreihe.

  • „#frauenzählen: Zahlen lügen nicht“ – Diskussion mit Carlos Collado Seidel, Janet Clark, Veranstalter: Netzwerk Autorenrechte
    14. März 13:00 – 13:30 Uhr, Halle 5, D400 (Leseinsel autoren@leipzig)
  • „Nachhaltigkeit und Verantwortung im Buchmarkt“ – Diskussion mit Thorsten Simon, Monika Pfundmeier, Martina Raschke, Veranstalter: tolino
    14. März 11:00 – 11:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)

Hilfe für den digitalen Autor

Podcast, Hashtag, Community? Das Interesse an den digitalen Möglichkeiten zur Veröffentlichung, zur Lesergewinnung und -bindung steigt immer mehr. Das zeigt sich auch am Wachstum der Vorträge und Workshops bei autoren@leipzig zu diesem Bereich. So führt Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de in die Produktion von Podcasts ein. Der Aufbau von Fancommunitys oder die clevere Nutzung von Hashtags für das Buchmarketing stehen ebenfalls auf dem Programm.

  • „Erfolgreich(e) Podcasts produzieren für AutorInnen und Verlage“: Der Workshop mit Wolfgang Tischer vermittelt alles, was ein Podcaster wissen sollte. Veranstalter: literaturcafe.de und Leipziger Buchmesse
    13. März, 15:00 – 18:00 Uhr, CCL, Vortragsraum 11
  • „Blogger Relations und Community Building im Self-Publishing“: Anne Hein v. Fuchsias, Jasmin Zipperling und Thorsten Simon geben Tipps für den Aufbau einer Fancommunity. Veranstalter: Books on Demand
    14. März, 16:00 – 16:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)
  • „Benutzt den Hashtag, verdammte Axt!“: Martina Raschke, Jasmin Zipperling und Laura Kühbauch erklären, was Hashtags sind und was sie Autoren nutzen, Veranstalter: tolino
    15. März, 11:00 – 11:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)
  • „Twitter, Instagram und Co.: Die Last mit dem Hashtag“ – Gespräch mit Tom Oberbichler, Marcus Hünnebeck, Tanja Neise, Veranstalter: Selfpublisher-Verband e.V.
    15. März, 12:30 – 13:00 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)

Das Programm autoren@Leipzig finden Interessierte hier.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse in Verbund mit der Manga-Comic-Con öffnet vom 12. bis 15. März täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr. Autoren können sich als Fachbesucher akkreditieren lassen. Fachbesucher-Tickets gibt es ausschließlich online. Die Tageskarte kostet für Fachbesucher 18,00 Euro, die Dauerkarte 32,00 Euro. Die Eintrittskarten berechtigen am Besuchstag zur einmaligen kostenfreien Hin- und Rückfahrt zum bzw. vom Messegelände mit dem öffentlichen Nahverkehr (in den Tarifzonen: 110, 151, 156, 162, 163, 168, 210, 225).

Über den Preis der Leipziger Buchmesse
Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Medienpartner ist das Kundenmagazin buchjournal und Deutschlandfunk Kultu

Text: Pressebüro Leipziger Buchmesse/Ruth Justen

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de

www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
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http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

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Ausstellungseröffnung „Heimatkunde“ im Kunstverein Meißen

02 Montag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

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Lebhaft pulsierender Sound kontra dumpfen Gleichklang: Klangkünstler Joules bei der Ausstellungseröffnung.


Siegmund Jähn, der erste DDR-Bürger im Weltall in einem Porträt von Kerstin Junker, daneben ein Brief von ihm an die Künstlerin. 
„Hau ab!“-Rufer von Heinz Schmöller
Alles nur Kinderspiel, Spaß oder Ernst? Die Grenzen sind fließend in den kunterbunten Porträts von Lucas Oertel.

In Sachen Heimatschutz in Dresden unterwegs: Aktionskünstler Dada Vadim
„Flames of love“: Installation von Heinz Schmöller, hier im Gespräch mit Dada Vadim.

Heimatschützer und Hau-ab-Rufer
näher betrachtet

Die Ausstellung „Heimatkunde“ zeigt seit Sonnabend in den Räumen des Kunstvereins Meißen Malerei, Objekt- und Videokunst von vier Dresdner Künstlern, die sich mit Utopien und Realität des Begriffes auseinandersetzen.

Auf einem Platz in der Altstadt singt ein junger Straßenmusiker
zur Gitarre. „Weit weg, weit weiter lass uns gehen und sehen,
wer dann noch kommt…“  Im Schaufenster der Buchhandlung
gegenüber locken viele Reiseführer. Der Markt ist fast menschenleer.
Einige Familien und Ausflügler kommen vorbei. Kinder werfen dem
Musikanten ein paar Münzen in die Gitarrenhülle. Er heißt Joscha,
wohnt in Meißen und spielt schon lange auf der Straße, hier und anderswo
in der Welt, Lieder von Peter Licht und eigene Songs. „Lass uns auf`s Meer
fahren, lass uns nach den Inseln sehen…“ Die Zeilen klingen nach auf dem
Weg zur Ausstellung „Heimatkunde“, die am Sonnabendnachmittag mit viel
Besucherresonanz in den Räumen des Kunstvereins Meißen auf der Burgstraße 2 eröffnete. Das Titelbild am Eingang von Kerstin Junker wirkt apokalyptisch und visionär zugleich. Grellfarbig zeigt sie Bewohner einer fernen Weltraumkolonie, die vor einer nahenden Katastrophe in ihre Behausungen flüchten.

Die Ausstellung reflektiert Wunschvorstellungen, Sehnsüchte und Realität
eines Begriffes, der in letzter Zeit hierzulande immer mehr zum Reizwort wird. Damit setzen sich in ihren Arbeiten die Künstler David Adam, Kerstin Junker, Lucas Oertel und Heinz Schmöller, alle aus Dresden stammend, überraschend vielseitig und vieldeutig auseinander. Zu sehen sind assoziationsreiche Tafelbilder, Objekt- und Videokunst. „Es geht um den Heimatbegriff als utopische Hoffnung im Sinne von Ernst Bloch. Heimat als etwas, an dem wir immer bauen und das in die Zukunft gerichtet ist“, sagt John Hinnerk Pahl, Kunsthistoriker, Galerist in verschiedenen Projekten und Kurator der Ausstellung. Matthias Lehmann, der Vorsitzende des Kunstvereins Meißen lud ihn als Kurator der Ausstellung „Heimatkunde“ ein. Wie nah oder fremd einem Heimat sein kann, deren Bedrohung teils vehement heraufbeschworen wird und der Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen spiegelt sich ebenso in den Werken. Da marschieren fünf Männer mit kindlich-naivem Ausdruck in grünrot gesprenkelten Uniformen in Reih und Glied, um ihr Heimatland zu verteidigen. „The Volonteers, freiwillig verpflichtet“ heißt diese Wandinstallation von Lucas Oertel von 2019. In einer Serie kleinformatiger, farbenfroher Ölbilder zeigt er außerdem witzig-hintersinnig ein „Paar im Sommer“ oder im Heimaturlaub, einen Fäuste ballenden „Sieger in Blau“, ein anderer hält die Hände vors Gesicht: „bin weg“. Auf einem Sockel steht eine kleine weiße Porzellanfigur, die unter dem zwiespältigen Titel „bringing the light“ einen Molotov-Cocktail werfenden Menschen zeigt. Nicht weniger ironisch-gruslig karikiert Heinz Schmöller radikal politische Zündler mit seinem „Empfangskomitee“, eine Gruppe von vier kinetischen Menschenpuppen, mausgrau und mit gescheiteltem Haar, die aktiviert durch einen Bewegungsmelder im Chor die Worte „Hau ab!“ in Anspielung auf “Pegida“-Kundgebungen allen entgegen rufen, die sie sehen. Halb belustigt und bemitleidend betrachtet man die starr ihre Parolen plappernden Geschöpfe.

Während die aus frei hängenden Bierflaschen flackernden „Flames of love“ von Schmöller eher Lagerfeuerromantik verbreiten, wirken die farbkräftig lodernden Szenarien mit Menschen im Weltraum von Kerstin Junker faszinierend, geheimnisvoll und unbehaglich zugleich. Da schauen Kinder gebannt auf ein sternförmiges glänzendes Teil im Wasser, während hinter ihnen eine Riesenfeuerwolke in den Himmel steigt. Ihre Bilder lassen in der Schwebe, was im nächsten Moment passiert und die Figurenumrisse leuchten aus dem Dunklen heraus. Sie erinnern an Maler der Romantik und in der Malweise an Neo Rauch. Für den sie auch am Bühnenbild mitarbeitete in der Oper Lohengrin bei den Bayreuther Festspielen 2018, erzählt Kerstin Junker. „Es muss immer etwas weh tun“, sagt die diplomierte Künstlerin und Theatermalerin über ihre kontrastreichen Bilderlandschaften. Von ihr stammt auch ein Porträt des 2019 verstorbenen Kosmonauten Siegmund Jähn, daneben hängt ein Brief des ersten DDR-Bürgers im Weltall an die Künstlerin. David Adam ist als Aktionskünstler „Dada Vadim“ als „Heimatschützer“ in Dresden unterwegs, festgehalten in zahlreichen aberwitzigen Fotografien. Er sieht sich in der „radikalen Mitte“ und strebt die „Vereinigung der Widersprüche“ an. „Ich bin mein eigener Feind, das ist die menschliche Natur“, sagt Dada Vadim. Er zeigt ein Video, „Geste des Scheiterns #2-Heimat“ aus Dresden und ein Video „Wo bitte geht es hier zur Heimat“, wo er 2018 Menschen in einem Flüchtlingslager in Libanon besuchte, um zu erfahren wie die Menschen dort bereits seit Generationen leben und auf Rückkehr in ihre Heimat warten. Er läuft durch dieses Niemandsland  wie durch ein Labyrinth.

„Die Ausstellung ist ein Angebot mit sehr unterschiedlichen Positionen, wie man Heimat sehen kann“, sagt Matthias Lehmann. In die neuen Räume des Kunstvereins im Erdgeschoss kämen wesentlich mehr Besucher und auch Laufpublikum. Um junges Publikum zu locken, hat der Kunstverein ein Förderprogramm für Nachwuchskuratoren, die Ausstellungen gestalten, gestartet. Dafür sind weiterhin Unterstützung und private Spenden willkommen. Die Ausstellung „Heimatkunde“ ist noch bis 18. April zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Öffnungszeiten: Do bis Fr 12 bis 18 Uhr und Sa 10 bis 15 Uhr

http://www.kunstverein-meissen.de


Schönes und Bedrohliches, Aufbruch und Absturz liegen nah beeinander in den farbkräftigen Bilderlandschaften von Kerstin Junker.

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Ausstellung „Heimatkunde“ im Kunstverein Meißen

25 Dienstag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Haut ab! Auf der Suche nach Heimat

Die Ausstellung „Heimatkunde“ reflektiert Wunschvorstellungen, Sehnsüchte und Realität eines Begriffes, der immer mehr zum Reizwort wird. Zu sehen sind Tafelbilder, Objekt- und Videokunst von David Adam, Kerstin Junker,  Lucas Oertel undHeinz Schmöller in den Räumen des Kunstvereins Meißen vom 29. Februar bis 18. April.

Die Ausstellung ist Teil des Förderprogramms des Kunstverein Meißen für Nachwuchskurator*innen und wurde kuratiert von John Hinnerk Pahl, Kurator und Kunsthistoriker.

Abbildung: Kerstin Junker: They saw the rise and fall, 23,5 x 16 cm, Öl und Acryl auf Karton, 2019, Detail

Eröffnung am Samstag, 29. Februar 17 Uhr

Begrüßung: Matthias Lehmann
Einführung: John Hinnerk Pahl, Kurator und Kunsthistoriker
Musik: Joules

Heimat birgt etwas Utopisches. In seinem Hauptwerk „Das Prinzip Hoffnung“ verkündet der Philosoph Ernst Bloch: „Die Wurzel der Geschichte aber ist der arbeitende, schaffende, die Gegebenheiten umbildende und überholende Mensch. Hat er sich erfaßt und das Seine ohne Entäußerung und Entfremdung in realer Demokratie begründet, so entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.“ Dass der Begriff heute viel bemüht wird, dass sogar ein Ministerium nach ihm benannt worden ist, dass sein Schutz eingefordert und mitunter seine Bedrohung heraufbeschworen wird, regt an zu einer kreativen Auseinandersetzung.

mehr lesen

Kunstverein Meißen e.V. vergibt für 2020/21 zwei Residenzstipendien

Die Jury des Kunstverein Meißen wählte vergangene Woche die Künstlerinnen Christina Wildgrube und Gaby Taplick für die Residenzstipendien 2020/21 aus.

mehr lesen

Vorschau

Residenzstipendium des Kunstverein Meißen für 2020 geht an
Christina Wildgrube

27. April bis 20. Juni

Die Künstlerin Christina Wildgrube wird im April und Mai 2020 unter dem Titel „Das weite Land“ für vier Wochen in Meißen ihr für das Residenzstipendium eingereichtes künstlerisches Vorhaben unter Einbeziehung von Formen, Ornamenten und Mustern der Albrechtsburg verwirklichen, diese zeichnerisch sammeln und in ein großformatiges Landschaftsbild übertragen. Dieses ist dann in der anschließenden Ausstellung den Räumen des Kunstvereines zu sehen.

Das weite Land – Christina Wildgrube

Stipendiat*innenausstellung 2020
23. Mai bis 20. Juni

von Christina Wildgrube, Rückkehr, Linotype 12 Cicero, 2020

Eröffnung am Samstag, 23. März 17 Uhr

Begrüßung: Matthias Lehmann
Künstleringespräch mit Einführung in das Werk der Stipendiatin

Finissage am Samstag, 20. Juni 17 Uhr
Begrüßung: Matthias Lehmann

Künstleringespräch mit Katalogpräsentation und Einblicke in das Werk der Stipendiatin

Text + Fotos:  KUNSTVEREIN MEISSEN

ÖFFNUNGSZEITEN

Mittwoch bis Freitag 12 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 15 Uhr, Sonntag bis Dienstag und zwischen den Ausstellungen geschlossen.

Eintritt frei. Kunstverein Meißen e.V. Burgstraße 2 • 01662 Meißen
Telefon: 03521 – 476650

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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