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Kategorien-Archiv: Projekte

Ausstellung Wunder.Punkt im Lügenmuseum Radebeul

07 Freitag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Ein Platz zum Träumen und Innehalten: Im Garten vom Lügenmuseum Radebeul. Vor dem ehemaligen Dorfgasthof Serkowitz entsteht gerade eine „Jedermanngartenschau“, in der Pflanzen Geschichten erzählen. Foto (lv)

Mit Kunst auf den Spuren historischer Pilgerwege

Die Ausstellung „Wunder.Punkt – eine künstlerische Spurensuche“ mit Arbeiten von acht Künstlern eröffnet am 7. Dezember, um 18 Uhr im Lügenmuseum im alten Gasthof Serkowitz in Radebeul.

Ein Samenkorn reiste im Magen eines Kamels durch die Wüste Sahara. In einer Oase ging der Samen auf und wuchs zu einem Feigenbaum. Wie ein Ableger dieses Feigenbaumes dann nach Serkowitz in Sachsen gelangte, das soll mit der Jedermanngartenschau erforscht werden. Bei einem Spaziergang im Seifersdorfer Tal untersuchten die Studenten der TU das Areal um den Amortempel. Dort waren duftende Sträucher und Blumen angesiedelt worden. Sie entdeckten eine Pflanze, die die Zeit überdauert hat.

Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten. Rabindranath Thakur

Jede Pflanze hat eine Geschichte, wir möchten sie erzählen. Wir sind Juliane Langer und Samuel Bruder, studieren Landschaftsgestaltung an der TU Dresden. Dafür laden wir RadebeulerInnen ein, eine Pflanze sprechen zu lassen. Vor dem Gasthof Serkowitz, wo sich schon mancher erinnert, vorbei gefahren zu sein, gibt es eine Terrasse von 40 qm. Dort legen wir gerade kleine Gärten mit entsprechenden Zäunen an. Dafür laden wir Nachbarn und Bürgern der Stadt Radebeul ein, Pflanzen mit einer besonderen Geschichte vorbei zu bringen und einzupflanzen. In der  Jedermanngartenschau vor dem Lügenmuseum werden die Pflanzen dann ausgestellt und mit ihrer Geschichte zur Schau gestellt. Die Pflanze sollte winterhart und schattentolerant sein. Gern kommen wir auch bei Ihnen vorbei, lassen uns die Geschichte erzählen und holen die Pflanze ab. Tel. 017681786235

Die aktuelle Ausstellung Wunder.Punkt entführt die Besucher in zeitgenössische Wunderkammern und Wundergärten. Acht Künstler sind eingeladen mit dem 700-jährigen Gasthof Serkowitz, an der Kreuzung historischer Pilgerwege, in einen produktiven Dialog zu treten. Sie wird gefördert durch die Große Kreisstadt Radebeul und durch Wunder.Punkt – die neue Weihnachtsausstellung im Lügenmuseum.

Zeitgenössische Wunderkammer

Auf einer Jagd verlor Graf Otto von Oldenburg im Barneführerholz den Weg. Er wurde durstig. Eine Fee trat zum durstigen Jäger und bot ihm ein Trinkhorn mit einem Zaubertrunk an. Der Jäger goss das Gebräu ins Gras und ritt davon. Er hatte das angebotene Trinkhorn gestohlen. Das war um das Jahr 989. Ist das Oldenburger Wunderhorn auf Schloss Rosenborg in Kopenhagen nun Raubkunst? Kaiser Rudolf II wiederum ließ, wenn gerade kein Präparat aufzufinden war, das entsprechende Wesen malen. In seinen Sammlungen fanden sich Abbildungen von Einhörnern, Drachen und Alraunen.

Das Horn des sagenumwobenen Einhorns war ein Muss in jeder Wunderkammer. Kenner entlarvten es als Stoßzahn des Narwales. Die aktuelle Ausstellung „Wunder.Punkt“ im Lügenmuseum entführt die Besucher in eine zeitgenössische Wunderkammer. Im Lügenmuseum sind es die Himmelsscheibe von Serkowitz, das Loch aus der Zauberflöte von Mozart, das Ohr von Vincent van Gogh, ein Hörbild der verschollenen Kyritzer Knatter und das niedrigste Storchennest Deutschlands. In einer entzauberten Welt ist „Die Aufgabe eines Künstlers ist immer das Geheimnis zu vertiefen“ (Francis Bacon).

Wunderkammern entstanden erstmals während der Spätrenaissance und Barock und waren ein wichtiger früher Schritt in der Entwicklung des modernen Museums. Es waren private Sammlungsräume, in denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Welten (Exotica) und unerklärliche Dinge (Mirabilia) und kostbaren Kuriositäten die Betrachter ins Staunen versetzten.

Ein weiterer Anknüpfungspunkt der Ausstellung ist „des Deutschen Spießers Wunderhorn“ von Gustav Meyrink. Haarsträubende, eindrucksvolle Kurzgeschichten beweisen eine außerordentliche Begabung für antibürgerliche Satire.

„Wunder.punkt“ Acht Künstler sind eingeladen mit dem 700jährigen Gasthof Serkowitz einen produktiven Dialog zu führen. Uta Hünniger Schriftgestalterin, Burkhard Schade Fotografie, Justus Ehras elektronischer Hokuspokus, Leon Schmidt, Anna Ditscherlein und Aren Shanazavyan, drei Studenten der Kehrbachklasse der HfBK, Samuel Bruder und Juliane Lederer, Studenten der TU Gartengestaltung.

Serkowitz, ein altes slawisches Dorf, wurde vor 80 Jahren in Radebeul eingemeindet. Der 700jährige Gasthof liegt an der Kreuzung historischer Pilgerwege und heute an einer viel befahrenen Straße.

Zur Eröffnung spielt der Musiker Jan Heinke Improvisationen und Thomas Gerlach spricht zur Eröffnung.

Das Lügenmuseum, seine humorvolle Streitkultur ist sein Qualitätskriterium. Der Sinn für Humor unterscheidet es von anderen Angeboten. Sinn für Humor und gesunder Menschenverstand sind im Grunde das Gleiche. Sie bewegen sich lediglich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Humor ist wie tanzender spielender Verstand. Humor ist also nicht irgendeine erfreuliche Zugabe, vielmehr betrifft er den Kern des Intellekts selbst.

Text: Richard von Gigantikow
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de
Homepage: http://www.luegenmuseum.de

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PodiumsGespräch mit dem Neuen Sächsischen Kunstverein: „Wie politisch darf/muss Kunst heute sein?“

26 Freitag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte, Zwischenmenschliches

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„Wie politisch darf/muss Kunst heute sein und wo sollte diese präsentiert werden?“


Zu dieser spannenden Frage findet heute, am 26. Oktober, um 19 Uhr ein PodiumsGespräch
im Rahmen des Ausstellungsprojektes „Kampf der Gegensätze – Die Welt der Dualismen“ statt.

Moderation:
 Michael Bartsch (Freier Journalist I Autor)

Podiumsgäste: Dieter Hoefer (Kurator I Journalist I Kunstvermittler), 
Christiane Mennicke-Schwarz
(Künstlerische Leiterin Kunsthaus Dresden), 
Christine Schlegel
 (Künstlerin), Dr. Gisbert Porstmann (Direktor
der Museen der Stadt Dresden), Manfred Wiemer (Amtsleiter Amt für Kultur
und Denkmalschutz)

Künstler sind Vordenker, Querdenker, Visionäre, mitunter unliebsame Zeitgenossen.
Sie reflektieren mit ihren Arbeiten das Hier und Jetzt und geben oftmals mutige Denkanstöße,
verbinden die Vergangenheit mit der Gegenwart und öffnen den Betrachtern die Augen
für Zukünftiges.

Es ist an der Zeit, über die Stellung der Gegenwartskunst in der Gesellschaft öffentlich zu
debattieren und ihr wieder den Platz zukommen zu lassen, der ihr gebührt.

Ort: KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1, 01067 Dresden

ANKÜNDIGUNGEN & TERMINE

09.11.2018 I 19.30 Uhr
Ausstellungseröffnung: „WENN DIE NACHT AM TIEFSTEN, DANN IST
DER TAG AM NÄCHSTEN“
Ausstellungszeitraum: 10.11. – 15.12.2018

12.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten! 

26.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten! 

16.11.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt 

02.12.2018 I 11 Uhr
Musikalische Matinee mit Versteigerung von Kunststücken 

05.12.2018 I 19 Uhr
Präsentation/ Vorstellung Tangentiale_ART für interessierte Künstlerinnen und Künstler aus Sachsen

12.12.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt  

Änderungen und Erweiterungen vorbehalten.


NEUER SÄCHSISCHER KUNSTVEREIN E.V.

In Tradition des Sächsischen Kunstvereins von 1828 | im April 1990 neu gegründet

Schützengasse 16 – 18
01067 Dresden
Tel.: 0351 – 4943383
Internet: www.saechsischer-kunstverein.de

 

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Dresdner Weitsicht-Messe: Netzwerken, Speed-Coachings und Digitale Fitness für Unternehmer

24 Mittwoch Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Projekte, Tauschmarkt/Ideenbörse

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Unternehmer als Beherrscher der Digitalisierung

Die Dresdner WEITSICHT bietet als größtes Unternehmernetzwerk-Event der Region am 25. und 26. Oktober, diesmal im Erlwein-Forum im Ostra-Gehege, jede Menge Fachwissen für kommende Herausforderungen.

Perfekte Dienstleistungen und Produkte genügen längst nicht mehr, um auf dem digitalen Weltmarkt zu bestehen. Keiner weiß das besser als einer der bekanntesten europäischen Experten für Digitalisierung in Unternehmen und Gesellschaft: Sanjay Sauldie. Wie sich Unternehmen erfolgreich unter den neuen Bedingungen behaupten können, zeigt er am 25. Oktober ab 14 Uhr auf dem Wirtschaftskongress „Digitalisierung – Fluch oder Segen?“. Mit seinem und weiteren Vorträgen bietet das Netzwerkevent Dresdner WEITSICHT am 25. und 26. Oktober im Dresdner Erlwein-Forum nicht nur eine Vielzahl neuer Geschäftskontakte, sondern auch hochkarätige Fachvorträge.Geboren 1970 in Neu-Delhi und aufgewachsen in Köln, ist Sanjay Sauldie heute einer der Topredner im deutschsprachigen Raum. Als international anerkannter Experte für Internet- und Social-Media-Marketing leitet er seit 2007 das „European Internet Marketing Institute & Academy (EIMIA)“ in Mannheim.

Das Institut bietet die weltweit einzigartige „internet return on invest“-Strategie (iROI) an. Als digitale Strategie macht sie Unternehmen in sieben Schritten zu Beherrschern der Digitalisierung und zeigt, wie sie sich erfolgreich gegen Branchenneulinge behaupten können. In seiner mitreißenden Vortragsweise regt Sanjay Sauldie die Zuhörer an, alle Bereiche ihres Unternehmens digital zu denken.

Die Dresdner WEITSICHT hat sich zum größten Unternehmernetzwerkevent der Region entwickelt. Unter ihrem Motto „Gebündelte Energie, Kooperation und Synergie“ bietet sie seit neun Jahren eine stabile Basis für bewährte und neue Geschäftskontakte sowie ein branchenübergreifendes B2B-Empfehlungsmarketing. Mit einer Kombination aus klassischer Messe, Events, Gastronomie und Fachvorträgen gelingt das Netzwerken kinderleicht. Für die WEITSICHT in diesem Jahr konzipierten die Veranstalter das Vortragsprogramm neu: Top Speaker, viertelstündige Fachvorträge und Speed Coachings machen den Messebesuch noch nutzerorientierter. Wieder auf dem Event vertreten sind auch der BVMW, das Netzwerk von BNI Südost, die Wirtschaftsfrauen sowie die avalia-Gründerlounge.

Weitere Infos: www.dresdner-weitsicht.de

Text: meeco Communication Services 

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KlangLabor – ein neuer Kunst- und Begegnungsort in Dresden

10 Mittwoch Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte

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Ein Raum für Bilder, Klänge aller Art und Bühne für Lesungen, Theater, Konzerte… Dazu lädt KlangLabor-Inhaberin Andrea Dorschner alias Aerdna Harp an der Harfe  ein, das Angebot mitgestalten will auch Annabell Schmieder, freie Schauspielerin. Foto: Lilli Vostry

Farbreiche Klangwelten

Im KlangLabor von Andrea Dorschner trifft Harfenspiel auf moderne Malerei und freie Improvisation zum Mitmusizieren für alle.

Farben und Klänge aller Art treffen im „KlangLabor“
aufeinander. Einem neuen Kultur- und Begegnungsort im Erdgeschoss eines Wohnhauses auf der Lommatzscher Straße 6 in Dresden-Pieschen. Durch das große Schaufenster des vorherigen Kosmetiksalons sieht man farbenfrohe
Musikerbildnisse, Ölbilder und Zeichnungen. Gemalt hat sie der aus England stammende Künstler Christopher Haley Simpson. Er agiert gern mit anderen Künstlern zusammen, das spiegeln auch seine Arbeiten in der ersten Ausstellung in diesem Kunst- und Klangraum.

Solche musischen Angebote fehlten bisher im Stadtteil, der mit seiner malerischen Lage am Elbbogen am Pieschener Hafen und urigem Flair jedoch immer schon auch Künstler anzog. Ein frühes Bild „punkiger Malerei“ von Otto Dix zeige den Matrosen Fritz Müller aus Pieschen, erzählt Simpson. Auf seinen Bildern im „KlangLabor“ begegnet man Tangomusikern an Bandoneon und Gitarre, einer Frau am Klavier, einem Cellisten, Geiger und dem Saxofonist und Jazzmusiker Heribert Dorsch alias Hartmut Dorschner, der auch als Komponist und Pädagoge tätig ist. Mit ihrem Bruder teilt Andrea Dorschner, die Betreiberin des „KlangLabors“ ihren Spaß an freier Improvisation.

Zusammen-Klang vieler Einflüsse

Der Raum steht immer mittwochs von 19 bis 21 Uhr offen für alle zur freien Improvisation, zum Zuhören und gemeinsamen Musizieren mit Harfe und anderen Instrumenten, die bereitliegen oder von den Mitmusizierenden mitgebracht werden. „Dazu braucht man natürlich etwas Mut, um sich reinzuhören und dann ein paar Töne mitzuspielen“, weiß Andrea Dorschner. „Das Gute ist, bei der Freien Improvisation
kann man nie falsch spielen. Denn man spielt intuitiv, alles hat Einfluss auf die Musik, die Zuschauer, die Musiker, der Raumklang, die Blicke, eigene Sorgen und Nöte, Erlebnisse…“ Vom Klang lernen wir das Leben, so Andrea Dorschner, vom Zusammen-Klang das Zusammen-Leben und alle Künste sind herzlich willkommen.

Sie selbst malt, dichtet und musiziert seit ihrer Kindheit. Als Jugendliche leitete sie einen Theater- und Puppenspielzirkel für Grundschüler. Mit der Gründung des „KlangLabors“ im März 2018 ist einer ihrer Träume Wirklichkeit geworden, verschiedene Künste zusammenzubringen und selbst künstlerisch tätig zu sein. Sie lernte als Kind Klavier spielen. Nach einem erlebten Harfenkonzert als Erwachsene wollte Andrea Dorschner dieses wunderbare Instrument unbedingt selbst erlernen. Die Grundlagen lernte sie an einer Musikschule und eignete sich danach vieles autodidaktisch an. Sie spielte manchmal fünf bis zwölf Stunden Harfe am Tag, erzählt sie. “Wenn ich einmal anfange, dann spiele und spiele ich und muss mich teilweise zwingen, aufzuhören.“

Andrea Dorschner spielt ihre freien Improvisationen auf der akustischen und elektronischen Harfe, einer Fülle zart fließender, rinnender, raschelnder, inniger und schneller Töne. Sie gibt Konzerte, spielt zu Vernissagen und veranstaltet Märchenlesungen im „KlangLabor“. Aller zwei Wochen Mittwoch findet von 17 bis 19 Uhr „KlingKlang“, freie Improvisation für Kinder, statt. Dabei können sie Instrumente aus dem Klangraum ausprobieren und auf eigenen Musikinstrumenten gemeinsam zur Harfe gemeinsam mit Andrea Dorschner musizieren. Ihr zehnjähriger Sohn Elias unterstützt sie tatkräftig im „KlangLabor“, er spielt Ukulele und Harfe.

Kindergruppen aus Kitas oder Schulen, Kinder und Erwachsene, die anders sind, können auch hierher zu Sonderveranstaltungen kommen. Der Eintritt ist meist frei. Manchmal verlangen professionelle Künstler Eintritt oder eine Aufwandsentschädigung. Spenden sind willkommen. Ihren Lebensunterhalt verdient Andrea Dorschner nicht mit der Kunst, wie es leider vielen Künstlern geht, sondern durch einen festen Job an einer Berufsschule in Dresden. In Ihrer freien Zeit widmet sie sich dem „KlangLabor“.

Lesungen, Theater, Erzählcafé und Schreibwerkstatt für Kinder sollen hinzu kommen

„Das Angebot soll langsam wachsen mit kleinen, feinen Veranstaltungen“, sagt sie. Es passen maximal 30 Zuschauer in den Raum. Vorgesehen sind wechselnde Ausstellungen, Lesungen, musikalisch-literarische Programme, kleine Konzerte, Bilder-Talk mit Musik, Puppenspiel, Theater, eine Schreibwerkstatt für Kinder und ein Erzähl-Café mit interessanten Gesprächsgästen im Austausch mit den Besuchern. Wer selbst auftreten oder etwas anbieten möchte, ist herzlich willkommen im „KlangLabor“.

Text + Fotos (lv)

P.S: Das KlangLabor gibt es in der bisherigen Form nicht mehr in Dresden.


Eröffnet neue KlangWelten: Andrea Dorschner alias Aerdna Harp mit ihrer Harfe.

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Mimenbühne Dresden hört auf – Das PantomimeTheaterFestival findet aber statt

10 Mittwoch Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Projekte, Theater

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Bleiben der stillen Kunst und dem August-Theater mit Gastspielen weiterhin  verbunden: der junge Mimekünstler Arne König und der gestandene Pantomime Ralf Herzog.

Die Mimenbühne beendet den Spielbetrieb

Eine eigene Spielstätte ohne Förderung ist für den Verein nicht mehr zu halten. Die Tradition des jährlichen Internationalen PantomimeFestivals soll jedoch erhalten bleiben.

Ein Ende ohne Wende – die Mimenbühne Dresden unter Intendanz von Ralf Herzog stellt den Spielbetrieb ein. Das Ensemble zeigt zum PantomimeTheaterfestival im November die letzte Vorstellung und löst sich im Anschluss auf. Bereits in den nächsten Wochen ziehen die Mimen aus dem August Theater aus.

„Die Kraft ist zu Ende, die Finanzen sind es auch“, begründet Ralf Herzog die Entscheidung, die das Ensemble in den letzten Monaten und sogar Jahren immer wieder abgewogen hat. „Zu wenige Besucher finden den Weg zu uns.“, erklärt Ralf Herzog. „Wir müssten viel stärker in die Werbung investieren, aber dafür fehlen die Mittel – weil die Besucher fehlen und wir finanziell nicht gefördert werden. Und eine Förderung bekommen wir nicht, obwohl wir uns mehrfach im Rathaus bemüht haben.“

Das 35. PantomimeTheaterFestival findet ohne Einschränkungen statt

Auf das 35. PantomimeTheaterFestival vom 8. bis 11. November 2018 hat das Ende der Mimenbühne keine Auswirkungen. Im Gegensatz zum ganzjährigen Spielbetrieb ist das Festival förderfähig und kann damit wirtschaftlich abgesichert werden. In diesem Jahr werden neben Workshops sechs Vorstellungen angeboten, darunter eine Kindervorstellung und die beliebte Improvisationsshow zum Abschluss. Zwei Ensembles aus Russland und eins aus Frankreich werden erwartet. Die organisatorische Leitung übernimmt Arne König vom Mimenstudio Dresden e.V. Auch künftig soll die Tradition des jährlichen Festivals erhalten bleiben. Dafür will sich das August Theater engagieren in Zusammenarbeit mit Jan Romberg, einem langjährigen Mitglied des Mimenstudio Dresden e.V., der inzwischen in Berlin zu Hause ist und mit Pantomimen in aller Welt eng vernetzt ist.

Die Mimenbühne wurde durch einen Verein getragen

Der Mimenstudio Dresden e.V. ist Träger der Spielstätte „Mimenbühne“ und organisiert den Spielbetrieb seit Jahren im Ehrenamt. „Unsere Ensemblemitglieder sind gleichzeitig Vereinsmitglieder. Sie zahlen Mitgliedsbeitrag und spenden zusätzlich die Einnahmen aus den Vorstellungen an den Verein, um die Fixkosten für Miete und Techniker zu zahlen“, erklärt Ralf Herzog. „Das funktioniert so lange, wie genügend Besucher kommen. Bei dem riesigen Kulturangebot in Dresden hat es das Genre Pantomime aber sehr schwer. Wir haben lange gekämpft und ziehen nun das Fazit: Eine eigene Spielstätte ohne Förderung ist für uns als Verein auf Dauer nicht zu stemmen.“

Erst 2014 war die Mimenbühne nach drastischen Mieterhöhungen im Theater auf der Maternistraße in das Rathaus Pieschen gezogen, wo das August Theater mit Puppenspiel für Kinder und Erwachsene ansässig ist. Schon damals sah Ralf Herzog die Existenz der Mimenbühne zunächst gefährdet. Neue Impulse brachte die Bühnenpartnerschaft mit dem August Theater und gemeinsame, die Genres verbindende Inszenierungen. Den Durchbruch bei den Besucherzahlen haben die Mimen jedoch nicht geschafft.

Das August Theater führt die Sparte Pantomime mit Gastspielen fort

Theaterleiter Grigorij Kästner –Kubsch bedauert das Ende der Mimenbühne und will die Sparte Pantomime auch nach dem Auszug des Ensembles fortführen. So plant er regelmäßige Gastspiele. Beispielsweise war Arne König vom bisherigen Ensemble der Mimenbühne am 16.9. mit seinem Zwei-Mann-Stück „Urknall“ hier zu Gast.

„Gastspiele sind in unserem Genre generell der Trend“, weiß Ralf Herzog. „Wer davon leben will, reist als Solist oder als Duo. Auch ich zeige weiterhin meine Soloprogramme. Aber künstlerisch gesehen bietet eine Inszenierung mit großem Ensemble viel mehr Facetten. Doch alles hat wohl seine Zeit. Also Deckel zu und Blick nach vorn.“

Text + Foto: Sabine Mutschke

www.pantomimefestival-dresden.de

www.august-theater.de

Tickets für das Pantomimefestival können über reservix bereits gekauft oder telefonisch unter Telefon 0351/32371528 bestellt werden.

künstlerische Leitung: Ralf Herzog
Koordination: Arne König
Website: Jan Romberg
Träger: Mimenstudio Dresden e.V., Telefon: +49351/32371528

Hintergrund zur Mimenbühne und zur Historie

Die Mimenbühne Dresden wurde 1992 vom Dresdner Pantomimen Ralf Herzog gegründet. Sie ist eine der wenigen Pantomime-Bühnen in Deutschland mit eigener Spielstätte. Zum Ensemble gehören rund zehn Darsteller – eine Seltenheit in der heutigen Zeit, in der der Solo- und Duo-Darbietungen dominieren.

Der Verein Mimenstudio Dresden e. V. ist Träger der Mimenbühne und Organisator des Spielbetriebs. Er wurde 1999 gegründet. Für die Mitglieder ist die Pantomime ein Hobby neben ihrer Berufstätigkeit. Sie zahlen Mitgliedsbeiträge, außerdem spenden sie die Einnahmen aus Ticketverkäufen an den Verein, der daraus den Spielbetrieb, Miete, Techniker, Nebenkosten und anderes finanziert.

Vereinsvorsitzender Ralf Herzog fungiert als Intendant und künstlerischer Leiter und unterrichtet die Mitglieder ehrenamtlich im Handwerk der Pantomime. Rund 20 eigene Inszenierungen hat das Ensemble unter seiner Leitung erarbeitet, z.B. das nonverbal obskure Maskentheater-Stück „Restaurant Fatal“ oder die Oper ohne Worte „Die Zauberflöte“. Neben den Inszenierungen am eigenen Haus leistete das Ensemble

unzählige kulturelle Beiträge in und für Dresden, zum Beispiel beim Elbhangfest, beim Stadtfest, in der Reihe der Dresdner Schülerkonzerte oder im Rahmen der Theaternacht.

Vorläufer des Vereins war das Pantomimestudio, das 1982 gemeinsam mit dem Volkskunst-podium das renommierte Internationale Pantomimefestival Dresden ins Leben rief.

Dieses findet vom 8. bis 11. November 2018 zum 35. Mal statt. Die Kunst des Improvisationstheaters unter Leitung von Ralf Herzog ist eine besondere Stärke des Ensembles. Herzogs Workshops zur Improvisation werden beim Festival jedes Jahr sehr gut besucht, die „Dresdner Schule“ wird international sehr geschätzt.

Die Mimenbühne und damit auch der Verein haben viele Höhen und Tiefen erlebt und sind mehrfach umgezogen. Aus dem Stadtteilhaus Neustadt auf der Prießnitzstraße musste der Verein im Juni 2004 nach einem Brand ausziehen und wechselte in das Haus des Theaters wechselbad auf die Maternistraße.

Im Jahr 2014 mussten sich die Pantomimen wieder eine neue Spielstätte suchen. Auslöser war eine neu festgesetzte Miete, die um 300 Prozent höher lag als vorher.

Nach Gesprächen mit dem AUGUST Theater im Rathaus Pieschen wagten die Mimen dann doch den Umzug und den Neustart und gründeten mit den Puppen- und Schauspielern Randi und Grigorij Kästner-Kubsch eine Bühnengemeinschaft.

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BilderAlbum: Im Wunderreich der Fantasie beim Herbst- und Weinfest Radebeul & Internationalem Wandertheater-Festival

01 Montag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Projekte, Theater

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Dicht umlagert: das Theaterkarrussel von Georg Traber & der Clownsband The Bombastics erfreute mit beschwingten Klängen.
Die Erde spüren: Mit je einem Rohr zum Sehen und Hören konnten kleine und große Besucher die Erdkugel nach paradiesischen Orten absuchen vor der Aufführung „Perpetuum Mobile“ des Wandertheaters Ton & Kirschen am Sonnabend vor vollen Rängen auf der Streuobstwiese.

.
Kleine Verschnaufpause für Adam & Eva auf ihrer fantastisch-bilderreichen Reise um die Welt auf der Suche nach dem verlorenen Paradies, das verriegelt ist. Ist es vielleicht von hinten irgendwo wieder offen?, versuchen sie herauszufinden und geraten von einem (Alb)Traum in den nächsten…


Ein Clown als Feuerwehrmann.


Traumwandler halten Ausschau nach dem Ort ihrer Träume…


Zum Träumen, Innehalten und Umher wandeln lud auch die Installation „Traumtänzer“ von Muriel Cornejo und César Olhagaray in der Lounge auf den Streuobstwiesen mit bereit stehenden Strohbetten ein. Dazu gab es flirrend warme Songs mit dem Vollblutmusiker Jorge da Rocha u.a.


Nicht zu übersehen: Der lustige Stelzenläufer mit seinem gefiederten Begleiter, „Hahnrich von Hahnentritt“, ein Antwerpener Zwergbarthahn, der sich gern über seine samtig schwarzen Federn streicheln ließ von den Kindern. Und sich wunderte über manche ihrer Fragen: Z.B. „ob er Eier legt oder beißt?!“ Sein Besitzer Andreas Hummel wohnt in der Lausitz und hat auf seinem Hof in Drebkau/OT Laubst einen „Saal der Wunder“ – in dem Anwesen können Besucher die Natur, Landschaft, Kunst und Kultur und den Saal der vielen Möglichkeiten erleben und genießen. Es gibt ein Café, eine Galerie mit Ausstellungen, offene Bühne und tibetanische Küche. Sonntags ab 14.30 Uhr ist Familientag mit Zauberzirkus, Clownerie und Geschichten von wundersamen Orten. Mehr dazu unter http://www.SADEWU.de


Feurige Balkanfolk-Klänge auf dem Dorfanger von Altkötzschenbroda
„Ach Mensch“: Mit gefühlreich-energiegeladener Stimme sang Miss Rochester (Silvana Mehnert) mit Band auf dem Weinfest eigene Songs, u.a. über zeitlose Liebe, „Every Fair“ (ein Shakespeare-Sonett 18), ein besorgtes Erde-Lied und eine „Ode an die Sterne“. Ihr nächstes Konzert gibt sie am 13. Oktober im Boulevardtheater Dresden.


Labyrinthischer Skulpturengarten Labymenta


Fröhliche Klänge vor wundersamer Kulisse mit Gabriel Jaginiak am Akkordeon.


Wünsche & Wunder. Viele ausgefüllte Fragebogen stiegen beim feurigen Finale mit den Flammen in den Himmel am Sonntagabend zum Abschluss des Herbst- und Weinfestes
& Internationalem Wandertheaterfestival 2018.

Im Labyrinth der Träume

Wein und Wundersames, Musik, Theater, Tanz, Fröhliches und Nachdenkliches gab es reichlich und nah beieinander beim 28. Herbst- und Weinfest Radebeul mit Internationalem Wandertheaterfestival.

Unter dem Motto „Viva la Fantasia!“ feierten dieses Jahr bei strahlendem Sonnenschein wieder rund 50 000 Besucher drei Tage lang laut Veranstalter, dem Amt für Kultur und Tourismus Radebeul, ein frohes und friedliches Fest. Im Festgelände auf dem Dorfanger in Altkötzschenbroda konnten sie eintauchen in eine bunte fantastische Welt mit Straßentheater, Clownerie, feurig-mitreißenden und verträumten Klängen und Stimmungen zwischen Weindorf auf dem Dorfanger und Streuobstwiesen.

18 Theatergruppen und Solokünstler aus zehn Ländern zeigten ihre Inszenierungen.
Der Gewinner des diesjährigen Publikumspreises beim Wandertheaterfestival heißt „Dado“ aus Kanada. Mit seiner Inszenierung „Classic“ begeisterte der stille Clown die Zuschauer mit seiner unvergleichlichen Situationskomik, wurde gestern abend nach der Preisverleihung bekanntgegeben. Als symphatischer, buckliger Onkel habe er feinfühlig mit kleinsten Gefühlsregungen und skurrilen Utensilien  wie Gummihandschuh-Dudelsäcken die Herzen des Publikums erobert.

Auf eine fantasie- und bilderreiche, witzig-skurrile wie traurig-komische Reise um die Welt auf der Suche nach dem verlorenen Paradies nahm die Zuschauer die Inszenierung „Perpetuum Mobile“ vom Wandertheater „Ton & Kirschen“ am Samstag abend vor vollen Rängen mit.

Mehr Text folgt.

Text + Fotos (lv)


Streuobstwiesenäpfel

 

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Ahoj! – Auf literarischer Entdeckungstour in Brno und Leipzig im Vorfeld der Leipziger Buchmesse

26 Mittwoch Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

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Tschechisch-deutsches Residenzprogramm in Leipzig mit dem ersten tschechischen Stipendiaten Petr Borkovec gestartet.

Die Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke, Buchmesse-Direktor Oliver Zille, die Generalkonsulin der Tschechischen Republik in Sachsen Markéta Meissnerová und Martin Krafl, Programmkoordinator des Gastlands Tschechien, begrüßten unlängst den ersten tschechischen Stipendiaten Petr Borkovec in Leipzig. Das tschechisch-deutsche Residenzprogramm gibt insgesamt fünf tschechischen und fünf deutschen Autorinnen und Autoren Gelegenheit, jeweils einen Monat in den Partnerstädten Leipzig bzw. Brünn zu verbringen.

Dr. Skadi Jennicke unterstrich: „Das tschechisch-deutsche Residenzprogramm für Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist ein großer Erfolg und eine wunderbare Inspiration für unsere beiden Partnerstädte Leipzig und Brno. Den internationalen Kulturaustausch weiter voranzubringen und Kulturschaffenden die Chance zu geben, die internationale Kulturszene kennenzulernen, ist eine Zukunftsaufgabe der Leipziger Kulturpolitik. Deshalb freue ich mich sehr, dass das Residenzprojekt gemeinsam mit engagierten Partnern Wirklichkeit geworden ist. Ich freue mich besonders, heute den tschechischen Autor Petr Borkovec in Leipzig begrüßen zu dürfen. Lassen Sie sich von der Literatur- und Kulturszene der Stadt mitreißen! Seien Sie herzlich willkommen!“

Oliver Zille betonte: „In den kommenden Monaten tauchen Autoren aus Tschechien und Deutschland in die jeweils anderen Kulturen ein. Daraus werden sicherlich zahlreiche spannende Geschichten entstehen, die voneinander mehr erzählen, als eine fiktive Story es jemals leisten kann. Das Residenzprogramm ist das beste Beispiel, um zu zeigen, was mittels Literatur gelingt: neue Einblicke geben, füreinander Verständnis schaffen und letztendlich damit Grenzen überwinden. Das Residenzprogramm ist der ideale Auftakt für den Auftritt unseres Buchmesse-Gastlands Tschechien. Schon jetzt bin ich gespannt auf die literarischen Ergebnisse.“

Tschechien als Gastland bei der Leipziger Buchmesse 2019

Petr Borkovec, geboren 1970 im mittelböhmischen Louňovice pod Blaníkem, gehört zu den renommiertesten Dichtern Tschechiens, ist literarischer Übersetzer und Kulturredakteur. Für sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Jiří Orten Preis (1995) und mit dem Hubert Burda Preis für junge Lyrik (2002). Sein Buch „Lido di Dante“ wird anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens bei der Leipziger Buchmesse 2019 ins Deutsche übersetzt und erscheint im Herbst in der Edition Korrespondenzen. Im Leipziger Residenzaufenthalt sieht Petr Borkovec die Chance, gewohnte Abläufe durchbrechen zu können und sich wie in einer eigenen Werkstatt ganz auf die schöpferische Arbeit zu besinnen: „Besonders Stille und längere ungestörte Konzentration verleiht allem eine multiple Bedeutung und schärfere Konturen“, so Borkovec. „Ein Blick aus dem Fenster in die Reichstraße, eine halbe Stunde zum neuen Uni-Campus oder ein kurzes Gespräch mit einem Barkeeper in Connewitz reichen mir, und ich gewinne so viele Eindrücke, um neu inspiriert zu sein.“

Nach Petr Borkovec folgt im Oktober Jaromír Typlt, preisgekrönter Literat und Künstler, der zudem als Übersetzer ins Deutsche tätig ist. Kateřina Tučková, eine der erfolgreichsten tschechischen Schriftstellerinnen, kommt im November nach Leipzig. Iva Pekárková ist Residenzautorin im Dezember und möchte in Leipzig an ihrem Roman über Kindheit und Jugend in der sozialistischen Tschechoslowakei arbeiten. Im Januar 2019 schließt Lucie Lomová, eine der bekanntesten Comic-Zeichnerinnen Tschechiens, das Residenzprogramm in Leipzig ab.

Das tschechisch-deutsche Residenzprogramm wird veranstaltet von der Mährischen Landesbibliothek, der Leipziger Buchmesse, den Partnerstädten Leipzig und Brünn, dem Goethe-Institut Prag und der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH. Medienpartner ist die Leipziger Volkszeitung.

Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 wird veranstaltet vom Kulturministerium der Tschechischen Republik und der Mährischen Landesbibliothek sowie der Leipziger Buchmesse, mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Tschechischen Republik in Deutschland, dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Dresden, der Partnerstädte Leipzig und Brünn, der Tschechischen Zentren in Deutschland und Österreich, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und des Goethe Instituts Prag sowie zahlreicher weiterer Partnerinstitutionen.

Text + Foto: Susanne Meierhenrich/Pressestelle Leipziger Buchmesse

www.ahojleipzig2019.de

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WuKaMenta trifft Labymenta beim Herbst- und Weinfest Radebeul

25 Dienstag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte

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Burning Man des Wilden Ostens

Witzig-beflügelnde Ideen und Aktionen locken beim WunderkammerFestspiel im Skulpturenlabyrinth vom 24. bis 30. September auf den Elbwiesen in Radebeul-Altkötzschenbroda. Mit feurigem Finale am Sonntagabend.

Hauptsache schön verpackt, dieses Jahr ist die WuKaMenta wie ein japanisches Geschenk in viele Schachteln gehüllt. Das Weinfest in Radebeul ist ein traditionelles Ereignis, in das man alles einwickeln kann. Da gibt es das internationale Wandertheaterfestival und darin ist das Skulpturenlabyrinth auf den Elbwiesen gewickelt und darin befindet sich wiederum der 6. Akt der WuKaMenta, das Wunderkammer Festspiel – diesmal als Museum ohne Dach.

Vom 24. bis 28. September ist Aufbau, in fünf Tagen entsteht auf den Elbwiesen hinter Kötzschenbroda ein Skulpturengarten in der Dimension eines Fußballfeldes. Fünfzehn Künstler unter der Leitung von Richard v. Gigantikow entfalten aus einem riesigen Berg Paletten ein ganzes Paralleluniversum vor den Augen der Betrachter. Kinder, Schulklassen kommen begeistert mit Hammer und Nagel, um ihre Buden einfach daneben zu bauen. Die Künstler praktizieren eine eigene Kultur: gehen ohne Spuren und die teilhabende Erfahrung ersetzt den Konsum. Hier sind alle eingeladen mitzuspielen.

24.9., 19 Uhr – 30. 9., 18 Uhr

Labymenta, das klingt wie Namenszauber: DADAMENTA, Dokumenta, WuKaMenta und nun Labymenta. Tausende Besucher wandeln mit Fragebögen und Kerzen durch das Labyrinth.

Die Wege sind verschlungen, Ideen blitzen auf, uralte Erinnerungen ziehen vorbei, labyrinthischer Zauber, die Wandelnden versinken in beschaulicher Betrachtung oder beklagen eine leere Stelle. Es ist die Welt der Träumer, der Andersdenkenden, die in Radebeul schon lange ansässig sind.

24. und 30.9.

WuKaMenta, 6. Akt, Meister der Er-Findung, des Flows und des Kreativen. Kreativ bedeutet das Niederreißen von Grenzen und das Überspringen von Hindernissen: Grassprechstunde Hilla Steinert, Gebietsneurosen Gunhild Kreuzer, Elbradio Justus Ehras, Aktion-Painting Klaus Liebscher, am Weltmeer Sophie Cau, kinetische Objekte Anuschka Kilian-Bucks, Instant Karaoke Ulli Sachse, gelbes Atelier Renate Winkler, Hula Hoop Maike von Harten, der Eisbär Elke Postler: zehn Künstler ganz nah, auf Augenhöhe und aus erster Hand.

Die WuKaMenta steht für die kreative Kraft von Spiel, Konfrontation und Reibung. Sie setzt sich den Kult(ur)ereignissen des Elbtales aus: »Labystan« zur BRN, »dadaistischer Gottesdienst« beim Konstruktival, »fahrendes Sommergewitter« beim Elbhangfest, »Akademie für Kunst im öffentlichen Raum« zum Schaubudensommer, »Reparaturwerkstatt Demokratie« beim Dresdner Stadtfest und nun »Museum ohne Dach« beim Weinfest in Radebeul im Skulpturengarten von Richard von Gigantikow.

Die WuKaMenta wird von der Landeshauptstadt Dresden als künstlerische Intervention im öffentlichen Raum gefördert.

Wenn Kunst auch nicht die Wahrheit bergen kann, so kann sie doch etwas zum Niederbrennen der Illusionen beitragen. Im kreativen Akt liegt auch der Moment der Zerstörung, um eine Instabilität zu erzeugen, welche eine Reflexion induziert. Die prachtvolle Scheinheiligkeit der Kunstwelt, die Inszenierungen der Bedeutsamkeit, quasi das ganze illusorische Hin und Her landen hier auf einem Scheiterhaufen.

30.9., 21 Uhr

das feurige Finale, vergleichbar mit dem legendären Burning Man-Festival im US-Bundesstaat Nevada in der Black Rock Desert. Die Elbdeiche sind voller Menschen, die Wandertheater treten auf, es gibt einen Wanderpokal, die Gewinner dürfen dann alles anzünden, untermalt mit heißer Musik, große Party. Das feurige Finale löst alle Mühen auf, um das Leben wahrzunehmen, das ohnehin ein Wunder ist.

Text: Kunst der Lüge e.V., Reinhard Zabka
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de
http://www.luegenmuseum.de

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Staatsschauspiel Dresden erhält ZukunftsGut-Preis 2018 der Commerzbank-Stiftung

21 Freitag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Projekte, Theater, Zwischenmenschliches

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Bürgerbühne – nah am Leben dran

Das Preisgeld von 50 000 Euro im zehnten Jahr ihres Bestehens der deutschlandweit ersten Spielstätte dieser Art soll in neue Projekte fließen und demnächst ein Fest gefeiert werden.

Das Staatsschauspiel Dresden wurde unlängst mit dem erstmals durch die Commerzbank-Stiftung vergebenen ZukunftsGut-Preis für institutionelle Kulturvermittlung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und ist für die strategische Weiterentwicklung der Vermittlungsarbeit des Staatsschauspiels Dresden vorgesehen. Auf den Plätzen zwei und drei finden sich das Historische Museum Frankfurt und das Theater Oberhausen.

Miriam Tscholl, die gemeinsam mit dem damaligen Intendanten des Staatsschauspiels Dresden, Wilfried Schulz, die Bürgerbühne gründete, und sie seitdem erfolgreich leitete und weiterentwickelte, sagte über die Auszeichnung: „Wir freuen uns, dass die Bürgerbühne Dresden in ihrem zehnten Jahr diese Auszeichnung erfährt. Die Idee ist damit längst kein lokales Pionierprojekt mehr, sondern hat sich überregional durchgesetzt. Das beachtliche Preisgeld wird in zusätzliche Projekte fließen und damit der Stadt Dresden und ihren Bürger*innen zugutekommen. Zuerst feiern wir aber ein Fest, zu dem wir demnächst einladen!​“.

Der Intendant des Staatsschauspiels Dresden, Joachim Klement: „Ich freue mich sehr für das Haus über die Würdigung und Auszeichnung der Arbeit der Bürgerbühne und besonders für Miriam Tscholl. Belohnt wird mit dem Preis nicht nur die Initiative, sondern auch die Konsequenz, mit der diese Arbeit seit Jahren vom Staatsschauspiel beispielhaft und zukunftsweisend mit und für die Bürgerinnen und Bürger von Stadt und Land betrieben wird. Über die Auszeichnung sind wir stolz, sie ist für uns aber auch ein Ansporn, das Format in Zukunft immer weiter zu entwickeln.“

Insgesamt 125 Kultureinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich um den „ZukunftGut 2018“ beworben. Das gesamte Spektrum der institutionellen Kulturlandschaft war vertreten von Museen und Theatern bis zu Literatur- und Konzerthäusern. Zentrale Voraussetzungen für eine Teilnahme bei ZukunftsGut waren die strukturelle Verankerung und die strategische Ausrichtung von Kulturvermittlung im eigenen Haus. Dies beinhaltet, das Publikum aktiv in die Präsentation von künstlerischem kulturellem Erbe einzubeziehen. Im Bewerbungsaufruf hieß es dazu: „Nur wenn Kultur persönlich erlebbar wird, bewegt sie Menschen.“

Im Urteil der Jury bewegt sich das Staatsschauspiel Dresden mit seinen Bürgerbühnen am sichersten im Spannungsfeld von Bewahrung und zeitgemäßer Darstellung. „Die Bürgerbühnen bieten dem Publikum ein Höchstmaß an Beteiligung“, so Astrid Kießling-Taşkın, die im Vorstand der Stiftung zuständig ist für den Bereich Kultur. „Das bringt auch das Theater selbst in Bewegung. Die Impulse von außen verändern den internen Blick auf das kulturelle Erbe und die Arbeit daran. Ein Fluss kommt in Gang, in dem sich das Theater mit der Gesellschaft bewegt und weiterentwickelt“, präzisierte Kießling-Taşkın.

Mit seinem Konzept nimmt das Staatsschauspiel Dresden eine Vorreiterrolle ein. Andere Theater in Deutsch­land haben die Idee der Bürgerbühne bereits aufgegriffen. Birgit Mandel, Professorin für Kulturvermittlung an der Universität Hildesheim und Mitglied im Stiftungsrat der Commerzbank-Stiftung, führte als fachliche Leiterin der neunköpfigen Jury von ZukunftsGut in ihrer Laudatio aus: „Das Staats­schauspiel ist Erfinder einer eigenen Theatersparte: der Bürgerbühne. Ihr grundlegendes Element ist die Zusammenarbeit mit der Stadtgesellschaft. Hier verhandeln Bürgerinnen und Bürger mit theatralen Mitteln Themen, die sie bewegen, und zeigen sie auf den Bühnen des Hauses. Und das nicht nur als ein­maliges Projekt: Die wechselnden Produktionen sind dauerhafter Bestandteil des Spielplans.“

Text: Gertrud Aringer/Staatsschauspiel Dresden 

www.staatsschauspiel-dresden.de

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Ausstellungseröffnung „Klimagerechtigkeit“ mit Fairem Klimafrühstück im Ladencafé „aha“

12 Mittwoch Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Projekte, Unterwegs

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Klimaschutz fängt auf dem eigenen Teller an

Die Gruppe Dresden fair.wandeln lädt am 17.09.2018 um 9 Uhr zur Ausstellungseröffnung „Klimagrechtigkeit“ ins Ladencafé aha ein. Zur Eröffnung wird ein Faires Klimafrühstück angeboten, das außerdem über den zugehörigen CO2-Fußabdruck informiert. Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen begrüßt die Gäste.

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (16. – 22.9.2018) und der Internationalen Fairen Woche (14. – 28.9.2018) lädt die Gruppe Dresden fair.wandeln zu einem Fairen Klimafrühstück ins Ladencafé aha ein. Konkreter Anlass ist die Eröffnung der Ausstellung „Klimagerechtigkeit“. Neben Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen wird Prof. Dr. Günther von UNO Flores eine kurze Rede halten, welchen Beitrag die Kommune bzw. der Einzelne zum Klimaschutz leisten kann. Schüler_innen der Christlichen Schule Dresden führen einen Poetry Slam zum Thema auf.

Die Verkehrswende und Veränderungen in der Ernährung sind die Voraussetzungen dafür, dass die BRD ihre Klimaziele erfüllen kann: „Die Art und Weise wie wir mobil sind, trägt erheblich zu den Klimaveränderungen bei. Der Verkehrsclub Deutschland schreibt: ‚Ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO2 geht auf das Konto des Verkehrs und stammt v.a. aus den Auspuffen von Autos, Lastwagen und Motorrädern.‘ Jede*r Deutsche verbraucht im Schnitt zehn Tonnen CO2. Klimaverträglich und gerecht wären aber unter zwei Tonnen. Mit dem Fahrrad statt SUV durch die Stadt zu fahren, trägt also erheblich zur Klimagerechtigkeit bei“, sagt Antonia Mertsching, Mitglied der Gruppe Dresden fair.wandeln.

Silke Pohl, Ökumenisches Informationszentrum, sagt: „Zwei Tonnen CO2 kann weltweit jeder Mensch jährlich ausstoßen, ohne dass es dem Klima schadet. In Deutschland sind es aber 10 Tonnen pro Kopf und davon 1,75 Tonnen für Ernährung. Weltweiter Klimaschutz fängt auf dem eigenen Teller an, z. B. mit weniger Fleisch und mehr regionalem und saisonalem Obst und Gemüse. Beim Fairen Frühstück zeigen wir, dass es geht.“

Hintergrund zur Ausstellung

Die beeindruckenden Bilder der Fotoausstellung „Klimagerechtigkeit“ lassen keinen Zweifel – die globale Erwärmung bringt die ökologische Balance des gesamten Planeten aus dem Gleichgewicht. Die Auswirkungen sind vielfältig und insbesondere in den ärmeren Ländern kaum zu bewältigen.

https://www.klimabuendnis.at/fotoausstellung-klimagerechtigkeit

Hintergrund zur Gruppe Dresden fair.wandeln

Die Gruppe Dresden fair.wandeln ist eine Initiative vom Handelsverband Sachsen, dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen, dem Dresdner Stadtverband von Bündnis90/Die Grünen, der Lokalen Agenda 21 für Dresden, der Micha-Initiative Dresden, dem Ökumenischen Informationszentrum Dresden und dem Ladencafé aha. Der Gruppe wohnt ein Vertreter der Stadt Dresden bei. Ziel der Initiative ist, die Idee des Fairen Handels in der Stadt zu fördern.

http://www.dresden-fairwandeln.de

Text: Antonia Mertsching/Koordinatorin

Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V. (ENS)
Kreuzstraße 7
01067 Dresden

0351 492 33 61 (Telefon), 0351 492 33 60 (Fax)
antonia.mertsching@einewelt-sachsen.de

http://www.einewelt-sachsen.de

Für Spenden:

Konto: ENS
IBAN: DE03850205000003589400
BIC: BFSWDE33DRE
Bank für Sozialwirtschaft

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Lilli Vostry

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