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meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Archiv des Autors: Lilli Vostry

Merlins Wunderland: Klosterfrauen küssen heiß! in der Dinnershow

07 Mittwoch Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Kultur, Musik

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Foto: Robert Jentzsch

Von der Wunderlandklinik bis zu Draculas Hochzeit

Drei Shows und fast 40 Termine stehen im Spielplan.

Los geht es am 10. September mit „Klosterfrauen küssen heiß“. Mit der Dinnershow startet das Restaurant-Theater Merlins Wunderland in Dresden-Briesnitz in die neue Spielzeit. In der temporeichen Musical-Show agieren Kati Grasse und Beate Laaß als moderne Nonnen, die sich sogar einen Haushaltsroboter alias Rainer König zulegen.

Insgesamt stehen bis zum Jahresende drei verschiedene Shows an fast 40 Terminen auf dem Spielplan. So geht es wieder in die „Wunderlandklinik“, wo „Professor Trinkmann“ und Diplom-Mediziner Frankenstein einen Nacktscanner testen und vom rachedurstigen Patienten alias Rainer König verfolgt werden. Ein Fest für die Lachmuskulatur für jeden, der mit dem Gesundheitswesen schon zu tun hatte – ob Patient, Arzthelfer oder Apotheker.

Außerdem wird die Show „Draculas Hochzeit“ gezeigt, ein herrlich schräges Stück um einen hungrigen Grafen mit Zahnproblem. Rainer König spielt den Dracula mit charmanter Bühnenpräsenz, das Ganze umrahmt mit großen Hits von „Kiss“ bis Dirty Dancing.

Wer sich für einen bestimmten Termin die Plätze für die Weihnachtsfeier mit den Kollegen sichern will, sollte rechtzeitig anfragen. Das Restaurant-Theater „Merlins Wunderland“ ist Dresdens erstes Dinnertheater und lädt seit 1998 in die urige Kulisse einer früheren Scheune ein. Hier kann man alles an einem Abend erleben: ein witzig-musikalisches Bühnenprogramm, ein „interaktives“ Drei-Gänge-Menü, bei dem die Tischgesellschaft mit anpacken darf, und ein Tänzchen zur Musik des DJ zum Ausklang des Abends.

Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufskassen sowie im Verkaufsbüro im Ostrapark unter Tel. 03 51/ 421 99 99 oder info@merlins-wunderland.de.

Auch der Verkauf der Silvestertickets und Gutscheine hat bereits begonnen.

Adresse: Merlins Wunderland,
Zschonergrundstraße 4, 01157 Dresden

Tickets unter: Tel. 03 51/ 421 99 99  Fax 4219977

info@merlins-wunderland.de

http://www.merlins-wunderland.de

Foto/Wunderlandklinik: Robert Jentzsch

Wunderlandklinik – Prof Dr. Dr.  Trinkmann freut sich mit seinem Assistenzarzt Dipl-Med. Frankenstein auf neue Patienten! Sein Motto: Trinken, trinken, trinken…

Foto/„Klosterfrauen“: Michael Schmidt: Dass die Nonne Conchita nicht ganz echt ist, das ist der Schwester Paula Wurst…

Text: PR/Sabine Mutschke
www.mutschke.de

 

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7. Cocktail Night im Neustädter Barockviertel: Über 50 Geschäfte, Cocktails und Erlebnisse

07 Mittwoch Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Fotografie, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik

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Die Galeristen, Designer, Ladenbetreiber und Gastronomen des Neustädter Barockviertels unweit vom Goldenen Reiter in Dresden laden am 8. September  von 18 – 22 Uhr zum Schauen und Genießen ein. Neben einer Vielzahl leckerer Kreationen servieren sie ihren Gästen zur 7. Cocktail Night viele frisch recherchierte alte und neue Geschichten aus den verwinkelten Gassen und der Königstraße. Das verspricht einen rundum inspirierenden Abend in Dresdens ältestem, schmucken Viertel.

Kunsthandwerkerpassage:

  • Kunst & Eros und Goldschmiedewerkstatt Barbara Oehlke:
    Konzert mit Rainer Herzog (Gitarre und Gesang), dazu wird die legendäre Gurkenlegierung kredenzt.

Obergraben

  • Galerie Sybille Nütt:
    Preview der Ausstellung TUSCULANEUM mit gleichnamigem Cocktail
  • Lille Danmark: Latenight Shopping mit einem Dansk Drøm

Königstraße

  •  Leliveld Schuhe:
    Woo Woo Cocktail
  • Prüssing&Köll: Cocktail: der „Rough Rum Rumbler“. Geschüttelt, nicht gerührt vom Barneby aus der Dresdner Neustadt mit karibischer Musik.
  •  Ellen Türke Fotografie und Ramona Krueger Atelier, Galerie und                  Zeichenschule:
    „Die Ausstellung zeigt die Begegnung der Fotografin Ellen Türke und der Künstlerin Ramona Krueger in Form von Bildern in einer ,BRAVO LOVE STORY`. Die Geschichte ihrer Räume: EIN WANDEL. Dabei stehen die Begriffe GEMEINSCHAFT und BEGEGNUNG im Fokus – Ganz nach dem Motto: „Lasst uns etwas Schönes gemeinsam schaffen!“ Doch was ist die Essenz des GEMEINSCHAFTlichen?

Kommt herein auf einen KUNSTCOCKTAIL, erlebt unsere Gemeinschaft und lasst uns gemeinsam begegnen. Wir laden euch ein die Kunst mit einem kühlen Getränk zu genießen. Lasst uns austauschen und einen geselligen Abend schaffen! Der Cocktail wird euch vielleicht fragen: „Ist das Kunst oder kann das weg?“.

Und wenn ihr tatsächlich glaubt, es kann weg… dann dürft ihr Euch gern aus dem KUNSTCOCKTAIL euer Lieblingswerk mitnehmen. Tragt es in die WELT hinaus! Vielleicht beschwingt in leichtem Schritt oder tanzend zur musikalischen …

Wir werden musikalisch unterstützt und präsentieren Euch mit Wohlwollen „MANINA DUO“. Ihr könnt Mana und Thomas Hübel an der Gitarre den ganzen Abend bei uns ERLEBEN.

Abschließend gibt es ein Come Together
um 22 Uhr im Hotel Bülow Palais

Text + Organisation: Contacteur
Rico Krampf, Rähnitzgasse 12, 01097 Dresden, Telefon: +49 173 6993801, contact@contacteur.de, www.contacteur.de

blaurock markenkommunikation . Inh.: Tobias Blaurock, Plattleite 68 . 01324 Dresden . Telefon +49 351 2109871 . Telefax +49 351 20781533
blaurock@team-blaurock.de . www.team-blaurock.de . www.facebook.com/blaurockmarkenkommunikation

Fotonachweis: istockphoto.com/igorr1

 

 

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Nächtliches: Neue Arbeiten von Gudrun Trendafilov bei Kunst & Eros

04 Sonntag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Einladung

Eine Frau beim „Mondbad“ mit einem Raben und viele andere wundervolle neue Arbeiten – Malerei, Zeichnungen und Grafik – zeigt die in Dresden und Nürnberg lebende Künstlerin Gudrun Trendafilov in ihrer Ausstellung „Nächtliches“ in der Galerie Kunst & Eros in der Kunsthandwerkerpassage auf der Hauptstraße 15. Die Traumgespinste der Nacht und Schatten des Tages nehmen in mal zarten und kräftig leuchtenden Farbtönen Gestalt an in den farbigen Tuschzeichnungen und Grafiken. Immer wieder tauchen Frauen mit Tieren auf, Rabe und Eule als nächtliche Wächter, Boten einer anderen Welt voller Geheimnis, Zauber, Sehnsucht, Suche nach Geborgenheit und Aufgehobensein.  Paare schweben mal federleicht auf weißem Grund, im Tanz der Sinne und mal lehnen sie Kopf an Kopf mit hängenden Armen aneinander. Die Ausstellung ist noch bis 19. November zu sehen. In der Galerie gibt es außerdem den neuen Kalender für 2017 mit farb- und traumversponnenen Arbeiten von Gudrun Trendafilov.

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Galeristin Janett Noack zeigt den neuen Kalender von Gudrun Trendafilov.

Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden
Tel.: (0351) 802 74 85
info@kunstunderos.de
http://www.kunstunderos.de

Öffnungszeiten: Mi – Sa von 11 – 15 Uhr

 

 

 

 

 

 

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Internationale Kunstausstellung Ostrale: Weltreligionen unter einem Dach

04 Sonntag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Sehenswerte Werke mit aktuellen Bezügen sind in der 10. internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE noch bis 25. September zu erleben.

Die 10. Ostrale zeigt auch dieses Jahr eine besondere Auswahl künstlerischer Positionen zu aktuellen Geschehnissen. Damit bietet sie ganz eigene Ansätze zur Auseinandersetzung mit dem Weltgeschehen. Aktuell besonders interessant sind insofern auch jene Kunstwerke, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen. Besonders intensiv wirkt die Kunst durch ihre durchdachte Platzierung im besonderen Ambiente der ehemaligen Futterställe des einstigen Erlwein’schen Schlachthofes. So werden zwei Videoinstallationen im räumlichen Zusammenhang gezeigt, die unter anderem das Aufeinandertreffen und das Miteinander zweier Weltreligionen auf teils durchaus absurde Weise thematisieren.

Nevet Yitzhak, Israel, geb. 1975, ist mit der Installation „WarCraft“ vertreten, die in drei synchronisierten, ineinander übergehenden Videoprojektionen traditionell gewebte afghanische Kriegsteppiche zeigt. Direkt nebenan sind die einander gegenüberstehenden Videoinstallationen „ABRAHAM ABRAHAM“ und „SARAH SARAH“ von Nira Pereg, ebenfalls Israel, geb. 1969, zu sehen. Darin wird der regelmäßig unter strenger Sicherheitskontrolle stattfindende Umbau einer antiken Begräbnisstätte zur abwechselnden Nutzung als Moschee und als Synagoge dokumentiert.

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Beide Installationen sind im räumlichen Zusammenhang in den alten Gemäuern ehemaliger Futterställe zu erleben, eine eindrucksvolle Positionierung, die allein den Besuch der Ausstellung wert ist.

Näheres zu den Werken:

 Nevet Yitzhak, *1975 / Israel: „WarCraft“ ,

Film / Video, Installation, 2014

Die in Nevet Yitzhaks Videoinstallation gezeigten afghanischen Kriegsteppiche sind ein faszinierendes und einzigartiges Phänomen: In traditioneller Teppich-Webtechnik werden historische und aktuelle internationale Konflikte dargestellt. Typische Motive sind die sowjetische Invasion in Afghanistan in den späten 1970er Jahren und die Jahrzehnte der Besatzung, Bürgerkriege und amerikanische Militärintervention. Kriegsteppiche, Antikriegsteppiche und Siegteppiche, spektakulär und erschreckend zugleich, wurden zu Sammlerstücken im Westen, zu Gegenständen der Forschung und zahlreichen Ausstellungen. Was als authentischer Ausdruck der sich verändernden Realität entstand, die Abbildung die Schrecken des Krieges und der Besatzung, von Migration und Entwurzelung, was zugleich Ausdruck des Widerstands ist und Mittel zum Überleben, dient heute oftmals als Souvenir.

Nira Pereg, *1969 / Israel: „ABRAHAM ABRAHAM“ und „SARAH SARAH“

Film / Video, Installation, 2012

„ABRAHAM ABRAHAM“ dokumentiert das einzigartige Ereignis des zeitweisen Besitzerwechsels einer antiken Begräbnisstätte, die ein heiliger Ort für Juden und Muslime zugleich ist. Die Höhle der Patriarchen, Gebetsstätte für beide Religionen, wurde nach dem Baruch Goldstein Massaker 1994 in zwei Teile geteilt, um Juden und Muslimen getrennten Zugang und gleichzeitige Nutzung zu ermöglichen. Aktuell werden parallel 80% der Fläche der Höhle als Moschee und 20% als Synagoge genutzt. An zwanzig Tagen im Jahr jedoch, zu hohen religiösen Anlässen und unter strenger Israelischer Militärkontrolle, wechselt die Höhle für einen Zeitraum von 24 Stunden den Besitzer, sodass jede Seite die Stätte allein nutzen kann. „ABRAHAM ABRAHAM“ folgt einem solchen „Tausch“ anlässlich eines muslimischen Feiertages im Juli 2012: Innerhalb weniger Stunden wird der jüdische Teil der Anlage von allen jüdischen Artefakten befreit, von der Armee einer Sicherheitskontrolle unterzogen und steht dann einige wenige Momente leer, bis die Muslime den Raum für die nächsten 24 Stunden als Moschee ausstatten. „SARAH SARAH“ dokumentiert einen solchen Tausch in die andere Richtung, anlässlich eines jüdischen Tages zu Ehren der Parshah im November 2012. Die beiden Videos sind einander gegenüber in 10 Metern Entfernung angeordnet und zwingen so den Betrachter, seinen Blick ständig von einer Seite zur anderen zu wenden.

„Die „OSTRALE‘O16“ vereint unter dem Motto ‚error: X‘ künstlerische Positionen aus aller Welt, die in individuellen, subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren, ohne dabei auf augenzwinkernde und Hoffnung gebende Haltung zu verzichten.“, beschreibt die künstlerische Leiterin der Ostrale, Andrea Hilger.

Die Ostrale zeigt noch bis 25. September Werke von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden. http://www.ostrale.de

Text + Fotos: Pressestelle/Ostrale

https://twitter.com/ostraledresden

https://www.instagram.com/ostralezentrum

https://www.facebook.com/ostrale.dresden

KONTAKT: 

OSTRALE‘016

OSTRALE / Büro, Messering 20, Frigolanda Kühlhaus, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

www.ostrale.de, OSTRALE: / Postanschrift: Messering 8, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

http://www.team-blaurock.de
www.facebook.com/blaurockmarkenkommunikation

 

 

 

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Literarische Alphabete im Landhaus: Der syrische Dichter Wahid Nader liest und erzählt über seine zwei Heimaten

04 Sonntag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie

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In der Lesereihe „Literarische Alphabete“ des Literaturforums im Landhaus (Stadtmuseum Dresden, Wilsdruffer Str. 2)  ist am Dienstag, dem 6. September, um 20 Uhr Wahid Nader zu Gast. Ein Dichter aus Syrien, der seit einiger Zeit in Magdeburg lebt, schreibt und übersetzt.
Ein Abend über arabische Poesie und das Leben mit zwei Heimaten. 
Er liest Gedichte und Übersetzungen und spricht über das Leben mit zwei Heimaten. Wahid Nader bezeichnet sowohl die arabische wie auch die deutsche Sprache als seine Heimat, ebenso sind Tartus in Syrien und Magdeburg seine Heimatstädte. Sein Leben spiegelt sich in seinen Gedichten, in denen er Ankunft in einer neuen Heimat, Sehnsucht nach der alten Heimat und Trennung thematisiert. Außerdem schreibt er politische Gedichte, etwa die Verse:

„Bei meiner Entlassung / öffneten sie den Käfig / und verriegelten meinen Mund.“

Wahid Nader wurde 1955 in Syrien geboren. Er studierte zunächst in Homs/Syrien, dann in Magdeburg Chemie, Maschinenbau und Tribotechnik. Er lehrte später u. a. Geschichte der Technik am Institut für Geschichte der arabischen Wissenschaften an der Universität von Aleppo in Syrien. Seit 1995 lebt er als Autor, Übersetzer und Wissenschaftler in Magdeburg. Er schreibt Gedichte in Arabisch und Deutsch. Zuletzt veröffentlichte er die Gedichtbände „Ich weide Sterne auf trunkener Nacht“, und „Verbrennung der Myrte“.

Außerdem übersetzte er Faraj Bayrakdars Gedichtband „Spiegel der Abwesenheit“ aus dem Arabischen. Faraj Bayrakdars war 13 Jahre in einem syrischen Gefängnis inhaftiert, seine Gedichte wurden auf Zigarettenpapier nach draußen geschmuggelt.

Wahid Nader wird sowohl eigene Gedichte lesen als auch seine Übersetzungen von Faraj Bayrakdar vorstellen.

Eine Veranstaltung des Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank, der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.
Lesung und Gespräch auf Arabisch und Deutsch.
Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.
Eintritt: 7 Euro / 3 Euro. Frei für Jahreskarteninhaber der Museen der Stadt Dresde

Text: Volker Sielaff/Patrick Beck

 


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Premiere Herztrittmacher: Eine Anleitung zum Entlieben in der Comödie Dresden

04 Sonntag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Foto: Robert Jentzsch

Verrückt, launisch, abgedreht, komisch und traurig wie die Liebe ist diese Liebes(kummer)komödie nach dem Roman von Conni Lubek nun erstmals auf der Bühne zu erleben.

Rohe Zwiebeln sind ein wichtiger Schritt zur emotionalen Befreiung!, verrät Lapared ein Rezept gegen Liebeskummer. Selbstverständlich alle selbst ausprobiert. Sie hat sich gerade von ihrem Traummann getrennt, für den sie jedoch zwei Jahre lang nur sein „Kumpel mit Brüsten“ war. Über Trennungsschmerz und wie man ihn heil übersteht, erzählt das Stück „Herztrittmacher“ nach dem Roman „Anleitung zum Entlieben“ von Conni Lubek.

Die Liebes(kummer)komödie hatte am Freitagabend Premiere in der Comödie Dresden, die zugleich ihr 20jähriges Bestehen feierte und die Besucher im Foyer mit süßen Leckereien überraschte. Ein trostlos graues Podest mit Regalfächern und weißem Sofa zum Ausheulen, Zuhören und für den nächsten Liebeskandidaten dient als Spielkulisse. Beim Auspacken der Umzugskisten erzählt Lapared (trotzig-entschlossen und reichlich überdreht: Gisa Zach) ihre Geschichte. Die so verrückt, launisch, abgedreht, komisch und traurig daherkommt wie die Liebe selbst. Lapared ist Mitte dreißig, Psychologin und Werbetexterin, hat nur für eine Zimmerpalme und ihr Patenkind Ruth in Afrika zu sorgen und lässt im Internet alle Welt teilhaben an ihrem „Trennungsprojekt“ auf ihrem Blog und späteren Bestseller „Anleitung zum Entlieben“.

Als „lustigster Liebeskummer des Jahres“ auf der Theaterbühne vollmundig angekündigt, löst der an sich witzige Text in der Bühnenfassung und Regie von Christian Kühn dieses Versprechen leider nicht ein. Oder was ist komisch daran, wenn Lapared sich erst voll stopft mit Käsekuchen und Pizza und dann mit Fitness und Fastenkur samt Darmsanierung wieder herunter hungert, mal mit Weinflasche und Staubsauger wild hantiert und zum Roland-Kaiser-Schlager missmutig  tanzt? Telefon und Laptop stehen immer griffbereit, die Verlassene größtenteils allein monologisierend auf der Bühne, wo sie redet, bangt, hofft und nachtrauert dem nun verächtlich „119“ genannten Verflossenen nach dem Platz auf ihrer Partnerbörsenliste.
Die anderen Darsteller tauchen nur am Rand auf wie ihr dickfellig-fürsorglicher bester Freund Robert (Thomas Gimbel), ihre flippige Schwester Anna (Kathrin Jaehne) und ihr neuer, liebevoll-aufopfernder Lover Dick (sehr parodistisch: Ron Holzschuh). Witzig-rührend sind lediglich die Dialoge mit der Stoffpuppe Curd Rock als Seelentröster und Ratgeber. Nach der Pause waren die Zuschauerreihen deutlich leerer und die anderen wurden am Schluss mit einem Happy End belohnt. Dennoch herzlicher Beifall für einen emotionsreichen Theaterabend mit viel Herz und Anspruch.

Nächste Vorstellungen: 6. und 7.9., 19.30 Uhr; 4. und 11.9., 15 Uhr

 

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Welttanz im Ballhaus Watzke

01 Donnerstag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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Eine tänzerische Reise um die Welt am 3. September, um 19.30 Uhr im Ballhaus Watzke in Dresden.

Der WELTTANZ wurde 2014 als Pendant zur Weltmusik ins Leben gerufen und soll Künstlern der unterschiedlichsten tänzerischen, nichtklassischen Genres eine Bühne bieten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der orientalischer Kultur, die Roswitha Hunold alias Aspasia während ihres Studienjahres in Jerusalem erleben durfte. So sind dieses Jahr mit Ali Sherif (www.habaibfestival.com) und Omar Jamil (www.zanoubia-oriental.de) zwei der besten Tänzer Ägyptens und Syriens als Stargäste dabei.

Ziel des WELTTANZES ist, Künstler und Zuschauer der verschiedensten Länder in der Kunst zu vereinen. Gemeinsam erleben sie am 3. September, um 19.30 Uhr eine tänzerische Reise um die Welt im legendären Ballhaus Watzke an der Leipziger Straße mit vielen bekannten und neuen Gesichtern. Neben Aspasia und ihren Ensembles gestalten das Programm Olimpia Scardi, Loa, Katári & Lunara, Ex Animo, Kashahra, Dana Saida Ensemble, Jam Circle, Jigs & Reels, das Kinder- und Jugendtanzstudio der TU, Manisha & Orientdreams, die Pegasus Theaterschule und das Oriana Dance Ensemble. Angefangen von Orientalischem Tanz, Gothic Bellydance, Tribal Fusion über Bollywood, irischen Stepptanz, italienischer Tarantella, slowakischem Stocktanz bis zu experimentellem Tanz, Lindy Hop und vielen Überraschungen wollen sie die Zuschauer verzaubern.

Als Gasttänzer tritt dieses Jahr Omar Jamil (Syrien) mit seinem phantastischen Säbeltanz auf. Als besonderen Höhepunkt können die Besucher Ali Sherif erleben, langjähriges Mitglied des ägyptischen Nationalensembles und Organisator des internationalen Habaib Festival. Durch das Programm führt die vielseitige Schauspielerin und ehemalige MDR-Moderatorin Annette Richter. Die Künstler freuen sich auf ein neugieriges, offenes und tanzbegeistertes Publikum.

Text:  Aspasia alias Dr. Roswitha Hunold

Aspasia – Tänze auf der Schwelle zwischen Orient und Okzident  http://www.aspasias-bauch.de > > https://www.facebook.com/Welttanz

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Bilder & Gedichte vom Meer

01 Donnerstag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Poesie

≈ Ein Kommentar

 

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Wellen-Spiel

Du bist nicht da
vielleicht ist das unser
letztes Gespräch
sagtest Du
doch Du kannst noch einmal
meine Stimme hören

weit weg
hier ist es schön
den ganzen Tag
die Wellen kommen und gehen
das alte Spiel
warum fällt es
uns so schwer

Du glaubst nicht
wir könnten woanders
anders werden
ineinander fließen

Ich sitze am Meer
sehe die Wellen tanzen
unseren Rhythmus im Blut
die Schreie der Möwen tragen ihn fort

L.V.
(25.08.2016, Ückeritz/Usedom)

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Am Meer

Der Himmel federleicht
weit gespannte Möwenschwingen
der Wind weht
deinen Atem mir ans Ohr
kühl fächelnde Flamme

lasse mich fallen
in die Arme des Meeres
Woge um Woge zerfällt die Schutzhaut
wage mich weiter hinaus
steige auf mit dem Feuervogel
in den Abendhimmel

L.V.
(25.08.2016)

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Kleiner Falter

Den ganzen Tag
versuchte ich ihn zu fassen
hell mit dunklen Tupfen
flog er mir immer voraus

saß auf der Spitze des Sommerflieders
die Flügel im Blau
tauchte in die Blüten
oben auf der Steilküste

und landete abends am Meer
am Ende seiner Reise
vor meinen Füßen
mit aufrechten Flügeln

L.V.
(23.08.2016)

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Sandbär

Was macht ein Bär
am Meer
er liegt am Strand
festgewurzelt
entspannt
mit einem Fuß
schon wieder
im Puderzuckerland

L.V.
(25.08.2016)

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Fund

Eine leere Flasche
steht in einer Sandburg
sie wär`gern mehr –
eine Flaschenpost im Meer
doch das gibt ihr Inhalt
nicht her

vielleicht bringt der Fang
noch Flaschenpfand

L.V.
(25.08.2016)

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Farbwogen
(Für Otto Niemeyer-Holstein)

Im Garten der Bilder
blühen die Farben
in Fülle
im Sonnengeflecht
der alten Obstbäume
umwogend die Boote
im Schilf
selbst der Raureif
glänzt farbtrunken
in der Wintersonne
ein letztes Mal lodert
der Mohn
unter des Malers Pinselschwüngen

L.V.
(22.08.2015)

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Möwenflug zurück

Morgen werde ich fort sein
der Wind setzt die Wolkensegel
die Möwen segeln ein letztes Mal
über mir
drehen Pirouetten in der Luft
fangen gekonnt ihr Futter

Meister im Hoch und Tiefflug
über alle Wellenberge
wirft es mich nicht mehr um
werfe ich mich in den Perlschaum

komme zurück zum Admiral auf Landgang
der auf dem Sommerflieder
von Blüte zu Blüte wogt
und frage mich: Wo schlafen eigentlich Schmetterlinge?

Morgen werde ich fort sein
Sucht mein Sehnen
einen Ort zum Bleiben

L.V.
(22.08.2015)

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Texte + Fotos (lv)

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Neue Spielzeit am Staatsschauspiel Dresden: Vom Weltensammler bis Romeo und Julia

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Theater in der Stadt – mit vielen neuen Stücken und Gesichtern an verschiedenen Spielorten wie dem Schlosstheater und dem Palais im Großen Garten wegen des Umbaus im Schauspielhaus bis Oktober.

Wie wird die Zukunft Europas aussehen? Das steht als Motto über der neuen Spielzeit im Staatsschauspiel Dresden. Das Theater bietet dafür einen lebendigen und offenen Raum für Begegnung, Austausch und Diskurs, wo Geschichte und Geschichten von Menschen aus verschiedenen Orten, Zeiten, Kulturkreisen und Religionen im Mittelpunkt stehen.

Erzählt werden sie derzeit auch an verschiedenen Spielorten in der Stadt aufgrund des Umbaus im Schauspielhaus bis Oktober. Zum illustren Premierenreigen von Stücken, die sich mit Fremdheit, Integration, Herkunft und Heimat auseinander setzen, gehört die witzige Fantasy-Komödie „RALF – die Abenteuer von 60 Minuten“ im Kleinen Haus über einen aus dem All in einer Mittelschichtfamilie gelandeten Flüchtling. Im Schlosstheater am Theaterplatz kommt mit  „Der Weltensammler“ nach dem Roman von Ilija Trojanow die schillernde Lebensgeschichte von Sir Richard Francis Burton, einem britischen Offizier und Forschungsreisenden aus dem 19. Jahrhundert auf die Bühne (noch bis 3.10.). Hier ist auch die neue Komödie von Martin Heckmanns „Mein Herz ist rein“ über besorgte Eltern, die sich in radikale Ordnungsfantasien flüchten, zu sehen (Premiere: 11.9., 19 Uhr).

Ödön von Horváths bitterböse Komödie „Zur schönen Aussicht“, die in einem heruntergekommenen Hotel spielt und die Geschichte einer junger Mutter auf der Suche nach dem Vater ihres Kindes erzählt, wird im Palais im Großen Garten aufgeführt (bis 18.9.). Von Umbrüchen im Leben erzählt aus der Sicht eines jungen Mannes das Stück „89/90“ nach dem Wende- und Dresdenroman von Peter Richter begleitet von der Rock- und Punkband Dyse im Kleinen Haus.

In der Trinitatiskirchruine ist das Stück „Krieg. Stell dir vor, er wäre hier“ nach dem Roman von Janne Teller zu sehen (noch bis 17.10.). Neu im September auf dem Spielplan im Kleinen Haus ist zudem die Inszenierung „Szenen einer Ehe“ nach dem bekannten Film von Ingmar Bergman (Premiere: 9.9., 19.30 Uhr). Vom Altmeister der Satire Thomas Bernhard wird die Komödie „Alte Meister“ in der Gemäldegalerie Alte Meister gespielt (Premiere: 10.9., 20 Uhr).

Neben den bekannten werden viele neue, interessante Gesichter auf der Bühne auftauchen. Hinzugekommen sind 14 Darsteller zum Ensemble mit insgesamt 36 Schauspielerinnen und Schauspielern. Intendant für ein Jahr, bevor dann im Herbst 2017 der neue Intendant Joachim Klement sein Amt antritt, ist der zuvor schon im Haus wirkende Jürgen Reitzler, der zusammen mit der neuen Chefdramaturgin Beate Heyne (zuletzt am Thalia Theater Hamburg) für eine ebenso reichhaltige wie besondere Spielzeit sorgen will.

Die Wiedereröffnung im Schauspielhaus wird dann am 29. Oktober im Shakespeare-Jahr mit der Premiere von Othello gefeiert, inszeniert vom isländischen Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson. Reizvoll wie spannend verspricht auch eine Aufführung von Shakespeares Liebesgeschichte „Romeo und Julia“ in einem gemeinsamen Theaterprojekt von arabischen und deutschen Jugendlichen der Bürgerbühne am Kleinen Haus zu werden, die der Aktualität des Stoffes angesichts gegenwärtiger Konflikte nachspüren (Stückfassung: Martin Heckmanns, Regie: Miriam Tscholl). Die Premiere ist am 1. Oktober um 19.30 Uhr.

Fotos (von oben nach unten): Staatsschauspiel Dresden/Krafft Angerer/Daniel Koch/David Baltzer/Daniel Koch/Krafft Angerer: „Der Weltensammler“;  „Szenen einer Ehe“; „Zur schönen Aussicht“; „Romeo und Julia“ und „Mein Herz ist rein“

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Die MelanKomiker bitten zur „Damenwahl“ in den Comedy & Theater Club Dresden

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Kabarett, Kultur

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Eine witzige und frech-charmante Liebeserklärung an das Weibliche mit den MelanKomikern aus Leipzig eröffnet die neue Spielzeit im Comedy & Theater Club Dresden.

Am Samstag, den 3. September 2016 um 20 Uhr bitten die „MelanKomiker“ zur „DAMENWAHL“ in den Gewölbekeller im Kügelgenhaus, Hauptstraße 13, zwischen Goldenem Reiter und Barockviertel.

Sie sind musikalisch. Sie sind meist komisch, manchmal melan-komisch. Außerdem wortgewandt und schön. Das alles behaupten „Die MelanKomiker“ alias Jürgen Denkewitz und Waldemar Rösler aus Leipzig von sich.
Vier der fünf Behauptungen werden vom Publikum diverser Kleinkunstbühnen freudig nickend bestätigt. An die fünfte aber glauben nur: „Die MelanKomiker“.

„Damen-Wahl“ – Der Mann als solcher hofft, zu den Auserwählten zu gehören. Die Frau als solche weiß, dass größtenteils aussortiertes minderwertiges Material ihrer harrt. Hart im Nehmen zeigen sich aber „Die MelanKomiker“, denn ihre immer ausgiebig gehuldigten Alabaster-Körper werden begehrt, umschwärmt und herbeigesehnt. Von der Damen-Welt.

Dieser Illusion geben sich die beiden Lieder-Kabarettisten ausführlich hin, rechnen gnadenlos mit allem Weiblichen ab und erflehen gleichzeitig die Anerkennung des ach-so-anderen Geschlechts. Wie immer vergeblich.

Wie immer aber mit viel Größenwahn, Selbst-Ironie, Wortwitz, Nonsens, Musikalität und (melankomischem) Charme. So wird diese Damen-Wahl wohl eher zu einem Tanz auf dem Vulkan … Überzeugen Sie sich selbst! DRESDEN-PREMIERE!

Text + Foto: Comdey & Theaterclub Dresden

Das ganze Programm gibt es unter www.comedytheaterclub-dresden.de.
Karten kosten 20 €; im „Flotten Dreier Abo“ gibt es 15% Lachrabatt.

Kommen Sie zum Lachen in den Keller!

Heike Jack
Agentur Kulturperlen
DRESDNER COMEDY & THEATER CLUB
Hauptstraße, 01097 Dresden

Telefon 0351-46 44 877

www.kulturperlen-agentur.de

www.comedytheaterclub-dresden.de

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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