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Kategorien-Archiv: Musik

Premiere „Mädelsabend“ im Boulevardtheater

07 Montag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Tanz, Theater

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Witzig, wild und romantisch: Beim „Mädelsabend“ wird nach Herzenslust gefeiert, gequasselt und der quirlige Pizzabote sorgt für extra Stimmung mit Gitarre und viel Schmelz in der Stimme. Foto: Robert Jentzsch

Pure Lust am Leben

Ein musikalisches Gefühlsfeuerwerk von frech, flott, verträumt, verrückt bis leise nachdenklich entzünden vier Freundinnen beim „Mädelsabend und es hat Zoom gemacht“. Die Musikkomödie feierte am Sonntagabend Premiere im Boulevardtheater Dresden.

Sie lieben, lachen, lästern und verführen. Himmeln mal den schönen Fremden und mal den Mann im Mond an. Die vier Freundinnen Hannah, Mel, Emmi und Siri lassen nichts aus. Kein Herz bleibt ungerührt, kein Auge trocken bei ihrem witzig, wilden wie romantischen „Mädelsabend und es hat Zoom gemacht“ (Buch: Michael Kuhn und Anni Lech, Regie und Bühnenbild: Olaf Becker). Die neue Musikkomödie mit den größten deutschen Hits hatte am Sonntagabend Premiere im Boulevardtheater Dresden.

Mit viel Lebenslust, Humor, Charme und Frauenpower singen, spielen, tanzen und umgarnen die vier Damen das Publikum. Hannahs Mann ist gerade auf Geschäftsreise und die Gelegenheit günstig. Mit den Mädels feiert es sich am besten, kann man ungehemmt quatschen über das Leben, die Männer und andere Sorgen. Als Kulisse dient Hannahs schickes Appartement in einem alten Fabrikgemäuer mit weißer Sofaecke und Hausbar. Das verwandelt sich im Handumdrehen zur Bühne, wo die Mädels mit Prosecco anstoßen, lauthals ihre Lieblingslieder singen, dabei all ihre Träume, Frust, Ängste und Sehnsüchte herauslassen und nachdenken über Frauenrollen von Hausfrau, Nutte bis Hippie.

Da hat jede Freundin ihren großen Auftritt und teilen sie Freude und Leid: die unbeschwert-lebensfrohe Hannah (Stefanie Bock), die rothaarige Mel (Laura Mann), die sich nach außen cool und sexy gibt, die romantische und fürsorgliche Emmi im roten Kleid (Samantha Skopiak) und die taffe, energische Siri (Anne Berndt). Zwischendurch taucht Hannahs Mitbewohner Tom (Daniel Tille) auf, der noch Single ist, alberne und anstößige Sprüche über Frauen reißt und sich in Siri verguckt hat. Witzig die Szene, als er die künstliche Frauenstimme Siri am Handy um Rat fragt, woran man erkennt, dass man verliebt ist. Und die echte Siri hört es mit im Hintergrund und reagiert anders als gedacht.

Für noch mehr Knistern und Stimmung sorgt der quirlige Pizzabote Fabrizio (Joyello Sabatelli), der außerdem noch Gitarre und Saxofon dabei hat, viel Schmelz in der Stimme und sein schwarzes Haar lang wallen lässt, um beim Mädelsabend dabei zu sein. Und er hilft mit, das passende Lied für Hannahs Mutter Anita zu ihrem 60. Geburtstag zu finden. Dabei entzünden die Mädels ein musikalisches Gefühlsfeuerwerk vom Feinsten, von frech, flott, verträumt, verrückt bis leise nachdenklich. Bekannte Ohrwürmer aus Schlager, Rock und Pop waren zu hören: Von „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“, „Männer sind Schweine“, dem Hit „Männer“ von Grönemeyer, „Ein Bett im Kornfeld“ bis „Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt“ gab es in wechselndem Licht von rot, blau, knallig pink bis strahlend gelb für jede Gefühlslage das passende Lied.

Die Stimmung sprang schnell auf die Zuschauer über, die kräftig mitsangen, tanzten und applaudierten. Reichlich Beifall für einen stimmungsreichen Abend, der Wärme, Kraft und Zuversicht in schwieriger Zeit hochhält bis zum Schlusssong: „Eins kann uns keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben“.

Text (lv)

Nächste Termine: 8. März, 19.30 Uhr, 18. und 19.3, 19.30 Uhr, 20.3., 16 Uhr und 21.3., 19.30 Uhr.

http://www.boulevardtheater.de

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Benefiz-Konzert für den Frieden mit KünstlerInnen aus der Ukraine im Schauspielhaus Dresden

04 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte, Zwischenmenschliches

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Alte ukrainische Volkslieder und Weltmusik

Am Sonntag, dem 6. März 2022 um 11 Uhr findet im Schauspielhaus des Staatsschauspiels Dresden ein KONZERT FÜR DEN FRIEDEN statt. Die Erlöse des Benefiz-Konzerts ukrainischer MusikerInnen gehen an die Hilfsorganisation arche noVa – Initiative für Menschen in Not e. V.

Das Konzert, eine gemeinsame Initiative des kulturellen Bündnis #WOD – Weltoffenes Dresden, ist eine Einladung an alle Dresdner BürgerInnen, die Menschen in der Ukraine, die vor Ort durch diesen Angriffskrieg bedroht werden oder sich auf der Flucht befinden, zu unterstützen.

Das binnen weniger Tage von der ukrainischen Musikerin und Komponistin Viktoria Leléka gemeinsam mit einer Vielzahl ukrainischer und solidarischer MusikerInnen organisierte Benefizkonzert versammelt am Sonntagvormittag auf der Bühne des Dresdner Schauspielhauses KünstlerInnen aus der Ukraine und der Welt, um in Musik, Wort und Gesang ein Zeichen für Frieden und Zusammenhalt zu setzen.

Das Konzert verbindet klassische Musik ukrainischer Komponisten, alte ukrainische Volkslieder, Weltmusik, Oper und Jazz und zeigt damit vielfältige musikalische Facetten dieses kulturreichen Landes und seiner Beziehungen in die Welt. Zahlreiche KünstlerInnen haben zugesagt, unter anderem die gebürtige ukrainische Jazzsängerin und Komponistin Kateryna Kravchenko mit ihrer Band InSpace, die Violinistinnen Daria Tarasova und Patrycja Ulańska, der Pianist Yaroslav Molochnyk, die Cellistin Anastasiya Myakushko, die Sopranistin Paulina Bielarczyk, der Bratschist Eduard Poharetski, die Band Leléka, die Banda Internationale und viele mehr. Gemeinsam stehen sie Seite an Seite mit Mitgliedern der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, einem Projektorchester unter der Leitung von Katharina Dickopf, und den Ensemblemitgliedern der Theater der Stadt, u. a. des Staatsschauspiels Dresden, der Semperoper Dresden, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der Staatsoperette Dresden.

Das Konzert ist kostenfrei, um großzügige Spenden an die Hilfsorganisation arche noVa – Initiative für Menschen in Not e. V. wird gebeten. Vor Ort werden Spendenboxen aufgestellt, es ist aber auch eine Spende online möglich an: arche noVa e.V. Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE78850205000003573500, BIC: BFSWDE33DRE

Nähere Informationen finden Sie hier: www.arche-nova.org/news/arche-nova-ruft-zu-spenden-fuer-die-ukraine-auf

Karten für das Benefizkonzert erhalten Sie über die Theaterkassen des Staatsschauspiels Dresden, unter 0351 49 13-555 oder per E-Mail an tickets@staatsschauspiel-dresden.de. Verbleibende Restkarten werden 30 Minuten vor dem Konzert am Sonntag unter den Arkaden des Schauspielhauses ausgegeben. Die Veranstaltung findet unter 3-G-Voraussetzungen (Geimpft – Genesen – Getestet) statt. Im Haus ist FFP2-Maskenpflicht, am Platz kann die Maske für die Dauer der Veranstaltung abgenommen werden.

Text: Gertrud Aringer/ Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Staatsschauspiel                Dresden

www.staatsschauspiel-dresden.de

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Ausstellungseröffnung „Menschentiere – Die Weissheit des Zebras“ im „Kastenmeiers“

04 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Projekte

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Faszinierende Tierwelt auf Leinwänden: die Künstlerin und Designerin Elke Heber in ihrem Atelier.

Fabelhafter Blick auf Menschen und Tiere

Die Künstlerin und Diplom-Designerin Elke Heber stellt vom 2. März bis 14. April 2022 im Restaurant „Kastenmeiers“ aus. Die Vernissage findet am 6. März, ab 13 Uhr statt (Um Anmeldung wird gebeten unter: as@kastenmeiers.de !)

Nein, im Titel der Ausstellung steckt kein Fehlerteufel. Elke Heber hat die Formulierung „Die Weissheit des Zebras“ ganz bewusst gewählt. Denn dieses Wortspiel steht für die Intention ihrer Bilderserie, die bis 14. April die lehmverputzten Wände des Restaurants Kastenmeiers illustriert.

Elke Hebers Schaffen bewegt sich seit vielen Jahren zwischen Kunst und Design. In dieser Ausstellung zeigt sie sich als Künstlerin, die sich u.a. von der Tierwelt Tansanias inspirieren ließ für  ihren ganz eigenen und im wahrsten Sinne „fabelhaften“ Blick auf Menschen und Tiere. Mehr erfahren Sie zu Beginn der Vernissage am 6. März, um 13 Uhr in einer Rede der Diplom-Kunstwissenschaftlerin Karin Weber.

Den musikalischen Rahmen setzt Thomas Friedlaender mit seinen ungewöhnlichen Instrumenten, darunter ein traditionelles afrikanisches Hirteninstrument, gefertigt aus dem fast ein Meter langen Horn eines Watussi-Rindes.

Es gilt die aktuelle Corona-Schutzverordnung.
(Generell werden alle Besucher der Vernissage vorab um Anmeldung gebeten!!!)

Weiß als Sinnbild für Schönheit

Zebra, Gnu, Gepard und Perlhühner – wer Elke Hebers Bilder betrachtet, fühlt sich versetzt in die Steppenwelt in Afrika und berührt von der Lebendigkeit und der Anmut der Tiere. Vom 2. März bis 14. April sind 28 Bilder von Elke Heber im Restaurant „Kastenmeiers“ zu sehen – gearbeitet in Acryl oder Tusche / Ölpastell, auf Leinwand oder Karton. Den Titel der Ausstellung „Menschentiere – Die Weissheit des Zebras“ hat Elke Heber ganz bewusst gewählt. Denn die Farbe Weiß – so wie sie die Zebras in ihren Linien tragen – ist für die Künstlerin ein Sinnbild für die Schönheit der Tiere. Aber auch den weißen Gänsen Marianne und Michael begegnet man in der Ausstellung. Sie leben auf einem Hof in Schmadebeck und haben das weise Alter von 19 Jahren erreicht. Und so kann man in vielen Bildern sowohl „Weissheit“ als auch Weisheit entdecken.

Die Betrachter sind eingeladen teilzuhaben an ihrem „Fabel-haften“ Blick auf die faszinierende Tierwelt, in der den Zebras das Streifenkleid als Tarnung dient vor Löwen und Hyänen, wo das Gnu die Zebras begleitet und sich im Zweifel für sie opfert.
Nach Tiger, Kranich und Gans hat die Künstlerin das Gnu oder englisch „wildebeest“ zu ihrem Tier des Jahres 2021/2022 gewählt und setzt dem Weißbartgnu in einem Bild ein besonderes Denkmal.

Elke Heber wurde in Dresden geboren und hat nach dem Diplomingenieur an der TU Dresden ihr zweites 2. Studium an der Burg Giebichenstein in Halle als Diplomdesignerin abgeschlossen. Seit 1992 ist sie freischaffend u.a. in Berlin, München, Bautzen und in Dresden tätig. Sie arbeitet als freie Dozentin für Grafik und Gestaltung und als Innenarchitektin. In ihrem Designatelier in der Dresdner Neustadt gibt sie Workshops für Menschen, die Freude am künstlerischen Tun empfinden und bietet sogar „Baby Matsch-Patsch-Mal-Stunden“ an. Ihr Atelier ist ihr Refugium, der Ort für ihr experimentelles, künstlerisches Schaffen.

Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Italien und Frankreich
zu sehen und befinden sich weltweit in privatem und öffentlichem Besitz.

Text + Fotos: Sabine Mutschke

Mehr Infos unter http://www.kastenmeiers.de

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Erich Kästner Museum feiert Geburtstag & startet Jahresprogramm unter dem Motto: „Freiheit – große, kleine oder keine?“

15 Dienstag Feb 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte

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Wir feiern Geburtstag!

Ja, es steht wieder ein 23. Februar vor der Tür. Das bedeutet, dass wir in der Villa Augustin den Geburtstag unseres Hauspatrons und unseres Museums feiern. Im letzten Jahr erhielten wir unsere Glückwünsche aus der ganzen Welt noch digital – das möchten wir natürlich gern beibehalten – doch diesmal feiern wir auch wieder vor Ort mit Gästen.
Zwischen 12.30 und 17 Uhr haben alle Interessierten im Rahmen der regulären Zeitfenster freien Eintritt ins Museum! Darüber hinaus gibt es für Familien ein Mitmach-Programm rund um Kästners „Der 35. Mai“ (Voranmeldung bis 21. Februar). Um 19 Uhr bringt die Chanson-Sängerin Anna Haentjens Stücke zu Gehör, die Erich Kästner und Edmund Nick für das Münchner Kabarett „Die Schaubude“ geschrieben haben.

Veranstaltungs- und Reihenauftakt

Das Programm zum 23. Februar bildet zugleich den Auftakt in unser Veranstaltungsjahr 2022. Das Motto unserer Jahresreihe lautet diesmal „Freiheit – große, kleine oder keine?“ und beschäftigt sich aus Anlass des Erscheinens von Erich Kästners „Die kleine Freiheit. Chansons und Prosa 1949 – 1952.“ vor nunmehr 70 Jahren mit verschiedenen Facetten des Begriffs „Freiheit“, einer der zentralen Diskursbegriffe der letzten und voraussichtlich kommenden Jahre. Flankiert von musealen und digitalen Beiträgen nähern wir uns der Fragestellung, was individuelle, künstlerische und politische Freiheit bedeutet und an welchen Punkten sie die Freiheit anderer beschneidet.

Verabschiedung Angelika Törpsch

Nach fast genau 22 Jahren im Erich Kästner Haus für Literatur hat sich zum 1. Februar unsere Museumsmitarbeiterin Angelika Törpsch in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Sie begleitete die Entwicklung unseres Hauses fast von den Anfängen bis zum heutigen Tag, führte zahlreiche Gäste durch das Museum, begleitete Generationen von Praktikanten und Praktikantinnen und bildete eine schier unerschöpfliche Quelle an Wissen über Erich Kästner.
Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die geleistete Arbeit, die Bereitschaft, sich immer wieder in neue Themenbereiche einzuarbeiten und wünschen viel Freude und Energie für die nun folgende Zeit.

Termine

23.02., 12.30 – 17 Uhr, „Das Schlaraffenland“
Mitmach-Familienprogramm zu „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“
Eintritt frei!
Parallel zu den regulären Zeitfenstern des Museumsbesuchs bieten wir ein Mitmach-Programm für Familien rund um Kästners Kinderbuchklassiker.
Anmeldung bis zum 21. Februar!

23.02., 19 Uhr, Anna Haentjens – „Hört auf die Zeit!“
Chansons aus dem literarischen Kabarett „Die Schaubude“
Klavier: Sven Selle
In ihrer Hommage präsentiert Anna Haentjens, begleitet von Sven Selle am Klavier, eine Auswahl an Chansons, die im Kabarett „Die Schaubude“ zu Gehör gebracht wurden. Im Mittelpunkt steht „Deutsches Ringelspiel 1947“.
Wir empfehlen eine Voranmeldung.

Das MuMo

…kann auch in diesem Jahr wieder gebucht werden. Auf Anfrage stellen wir gern unser Material für altersgerechte Digitalprogramme zur Verfügung (bestens geeignet für Schulkassen oder zur Fortbildung von Lehrer:innen), oder kommen mit unserem gelben Bus zu Ihnen, die mobile Ausstellung im Gepäck. Eine Übersicht über die Angebote unseres MuseumsMobils gibt es hier.

Ausblick (Auswahl)

03.03. Zoë Beck – „Paradise City“
Lesung und Gespräch in der Reihe „GESCHEITER ODER GESCHEITERT?“
21.03. Julia von Lucadou – „Tick Tack“
Lesung und Gespräch in der Reihe: „Freiheit – große, kleine oder keine?“
06.04. José F.A. Oliver – „wundgewähr“
Lesung und Gespräch in der Reihe: „Sprachen machen Leute“
20.04. Buchsalon
Gespräch über sächsische Neuerscheinungen in Kooperation mit dem Sächsischen Literaturrat

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit!Das Erich Kästner Haus für Literatur e.V.
Villa Augustin
Antonstraße 1
01097 Dresden

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BilderAlbum: Im WeihnachtsWunderland

12 Sonntag Dez 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Zwischenmenschliches

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Die wundersame Verwandlung des Altmarkts –
Weihnachtszauber ohne Budengewimmel

Der 587. Dresdner Striezelmarkt auf dem weithin leeren Altmarkt erfreut kleine wie große Besucher mit einem prächtigen Lichterbaum, einer  drehenden Pyramide, Krippenfiguren,  Märchenzauberwald und spontanen Musikerauftritten, die viel Beifall finden.

Die Lichter der Stadt spiegeln sich im Fluss, während ich mit dem Rad die Marienbrücke überquere. Der Himmel ist grau verhangen und es dunkelt schon.
Der sonst vielbesuchte Zwinger ähnelt einem Geisterschloss und auf einmal fällt mir dieses Lied aus Schulchorzeiten ein: „Alles schweiget… Nachtigallen locken mit süßen Melodien/ Tränen ins Auge/ Schwermut ins Herz…“  Es passt vielleicht nicht in diese Jahreszeit, aber in meine Stimmung. Es ist Samstagabend vor dem dritten Advent. Die Stadt strahlt im Lichterglanz, doch wo sind all die Menschen, die sonst in der Adventszeit zahlreich den Liedern, Klängen und Düften auf den Flaniermeilen nachgehen? Die zu Weihnachten gehören, bei denen einem warm ums Herz wird, es weit werden lassen, leichter, froh und vergnügt, innehaltend vom Alltag und diese besondere Zeit im Jahr genießend?

Zuerst fallen mir die vielen, allein vor sich hin funkelnden Weihnachtsbäume vor Gebäuden mit dunklen Fenstern und verschlossenen Türen auf. Hotels, Gaststätten, Geschäfte und Kultureinrichtungen. Die wenigen geöffneten Läden, Lokale und Cafés in der Dresdner Innenstadt sind fast leer. Es scheint als trauten sich die Leute nicht nach draußen und noch weniger in Innenräume. Als lauere überall eine unsichtbare Gefahr, der man nicht entrinnen kann. Das Coronavirus in immer neuen Mutationen ist allgegenwärtig, will partout nicht wieder verschwinden und bisher ist kein wirklich wirksames Mittel für seinen Rückzug gefunden. Das hält die Menschen nicht nur auf Abstand. Sie meiden zunehmend von sich aus den öffentlichen Raum, nehmen von der Politik beschlossene Kontaktbeschränkungen und Zutrittsverbote wie die 2G-Regel, die nur Geimpften und Genesenen den Zugang zu Veranstaltungen, in Hotels, Einzelhandelsgeschäfte und Restaurants erlaubt, größtenteils hin. Und fühlen sich dennoch nicht sicher.

Die Innenstadt ist an diesem Adventswochenende weder voll pulsierendem Leben, noch menschenleer. Weder laut, noch ruhig. Nicht himmelhoch jauchzend und nicht zu Tode betrübt. Es ist eine anders feierliche und schöne Weihnachtsstimmung als sonst. Damit wird angenehm überrascht und beschenkt, wer sich ein Herz fasst und hinaus geht. Auch wenn es weder Stollenfest noch den gewohnten Striezelmarkt und auch keine Weihnachtsbuden an jeder Ecke wie sonst gibt. Keine Adventskonzerte im Kulturpalast und kein Theater zur Weihnachtszeit. Das wundervolle Stück „Der Zauberer von Oz“, ähnlich dem im ostdeutschen Raum noch bekannteren Kinderbuchklassiker „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ von Alexander Wolkow über Freundschaft und Zusammenhalt in brenzligen Situationen, welche das Mädchen Elli, die Strohpuppe Scheuch, der eiserne Holzfäller und ein ängstlicher Löwe einander näherbringen, hatte letztes Jahr seine Streaming-Premiere und war nur wenige Male im Schauspielhaus zu sehen. Bevor dieses wie alle anderen Kultureinrichtungen wegen der neuen sächsischen Corona-Schutzverordnung Mitte November wieder schließen musste. Auf der Empore des Schauspielhauses leuchtet ein Weihnachtsbaum. Seitlich an der Wand steht auf einem Transparent: „Impfen schützt auch die Kultur!“ Das leuchtet derart pauschal jedoch nicht ein. Zumal Theater und Konzerthäuser bekanntlich nicht zu den sogenannten Corona-Hotspots, wo sich viele infizieren, zählen.

Fast wie ein lichtergeschmücktes Ufo wirkt die „Käseglocke“ am Postplatz, ein kleiner Rundbau mit Flachdach, ehemals ein Fahrkartenkiosk und jetzt ein Ausschank mit Kaffee und anderen heißen Getränken, vor dem einige Besucher verweilen. Der nunmehr 587. Dresdner Striezelmarkt auf dem Altmarkt, der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland, hat zwar kein buntes Budengewimmel, aber dennoch viel Weihnachtszauber zu bieten. Am Schwibbogen-Eingang stehen vor leuchtender Kulisse Weihnachtsfiguren Spalier: Nussknacker, Lichterengel, Weihnachtsmann mit Tannenbaum, Kurrende-Chorsänger, ein Schneemann mit Schal und Zylinder schwingt einen Reisig-Taktstock und ein Räuchermann pafft gemütlich Pfeife. Davor stehen staunend Kinder. Hereinspaziert ins Weihnachts-Wunderland!

Während die Händler der umliegenden Kaufhäuser und Geschäfte derzeit über massive Umsatzrückgänge wegen ausbleibender einheimischer Kunden und Touristen klagen, geht eine wundersame Verwandlung auf dem weithin leeren Altmarkt vor sich. Der weite Platz belebt sich zusehends. Vor dem hohen Lichterbaum und der Weihnachtskrippe mit holzgeschnitzten Figuren und der drehenden Pyramide voll bezaubernder Gestalten stehen andächtig Erwachsene, stille Freude in den Gesichtern, hüpfen fröhlich Kinder umher, werden Erinnerungsfotos gemacht. Junge und Ältere, von hier und aus anderen Teilen der Welt, erfreuen sich an der besinnlich zauberhaften Atmosphäre, jeder für sich und doch alle irgendwie miteinander verbunden im Erleben in diesem Moment. So geben sie ebenso wie die Musiker mit ihren ergreifenden, herzerwärmenden Melodien in schwieriger Zeit Weihnachten seine Würde und Schönheit im ursprünglichen Sinn zurück. Festliche Bläserklänge erfüllen den Platz. Eine weitere Posaunengruppe musiziert aus der Höhe vom Turm der Kreuzkirche aus. Sie spielen lange und mit Hingabe bekannte Weihnachtsweisen, kirchliche- und Kinderlieder und auch mal einen swingend heiteren Ohrwurm. Von „Maria durch ein` Dornwald ging“ über „Hosianna“, „Hört der Engel helle Lieder/Gloria in excelsis Deo“ bis zu „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Lasst uns froh und munter sein“. Und sie bekommen viel Applaus von den ihnen lauschenden, großen und kleinen Zuhörern. Und wer mag, summt und singt die Lieder mit.

Eine Augenweide sind die liebevoll zusammengestellten Szenen aus der Märchenwelt der Gebrüder Grimm. Mit Hänsel und Gretel vorm Pfefferkuchenhaus, Schneeweißchen und Rosenrot mit dem sanftmütigen Bär in ihrer Mitte. Der gestiefelte Kater stapft durch Tannengrün, dahinter trifft Rotkäppchen auf den Wolf, der sich als ihre Großmutter mit Spitzenhaube ausgibt. Ein großer gelber Weihnachtsstern hängt im Abendhimmel. Darunter hält Sterntaler seine Schürze auf und schüttelt Frau Holle die Betten, auf dass es bald schneit. Das Puppentheater-Häuschen ist geschlossen und auch das Karussell aus dem Zauberwald steht still auf den Schienen. Das Kassenhaus ist leer. Die Kinder stehen traurig davor oder wollen aus Mutters Arm dorthin auf Reise ins Märchenland und verstehen nicht, warum das gerade nicht geht.

Dafür lockt ein paar Meter weiter am Rande des Altmarkts eine wunderschöne Weihnachtsbude, in der es himmlisch nach gebrannten Mandeln und anderen süßen Leckereien duftet, Pfefferkuchenherzen und rot kandierte Liebesäpfel, letztere vorerst nur als Blickfang, ohne langes Warten zu haben sind. Neue, echte Liebesäpfel gibt es am Montag wieder, sagt der Verkäufer. Weiter vorn auf der Prager Straße gibt es an einem Kiosk Crepes, nebenan Bratwurst. Straßenmusiker sorgen dafür, dass es nicht zu trist zugeht auf der sonst sang- und klanglosen Einkaufsmeile, gesäumt von den Lichterketten der Kaufhäuser. Am Freitagabend waren mittelalterliche Klänge mit Dudelsack und Trommel zu hören. Ein Stück weiter spielte ein Mann an der Gitarre bekannte Rocksongs wie „Wind of Change“ von den Scorpions, der Hymne aus der Wendezeit. Tags darauf ist der Musiker wieder da, begleitet von einem Percussionisten, der auf einer Kiste trommelt und spielt „Imagine“ von John Lennon, er singt über Schatten und Träume. Zwei junge Mädchen tanzen und umarmen sich fröhlich und ein vorbeikommendes Paar tanzt spontan mit.

Vor einem großen Modegeschäft warten ein paar Leute auf Einlass. Zwei Männer mit Maske kontrollieren sie nach der 2G-Regel. Draußen stehen vorsichtshalber zwei blaue Polizeiwagen. Drinnen im fast leeren Geschäft steht ein Weihnachtsbaum und daneben ein Bild mit einem lebensgroßen Nussknacker in grünem Frack, Krone und starrer Miene. Der Kontrolleur in der neonfarbenen Weste schaut ebenso streng drein, kommt heraus aus der gläsernen Wand und fragt, was ich mache?! Ich fotografiere den leeren Raum, antworte ich. Die beiden wollen nicht auf dem Foto zu sehen sein. Ihre Gesichter werden durch das Schild an der Ladentür verdeckt.

Mittlerweile bin ich durchgefroren und fahre zurück aus der Stadt, im Zwingerteich spiegeln sich helle Lichter, vor dem Gerätehaus sehe ich noch ein winziges Weihnachtsbäumchen und die Hausfassade gegenüber leuchtet wie ein großer farbenfroher Adventskalender. Die Wiesen sind puderzuckrig mit Schneeresten bestreut. Zuhause erwarten mich zwei lebhafte, ungeduldige Katzen, die sich weniger für meine glückselige Weihnachtsverzauberung als für einen vollen Futterteller und ausgiebiges Streicheln interessieren und ich sehe den Zauber schon schwinden.
Beim Anschauen der Bilder und Schreiben dieser Zeilen schwelge ich dann wieder ganz ergriffen mitten im Weihnachts-Wunderland.

In diesem Sinne allen einen zauberhaften Dritten Advent und Frohe Weihnachten!

Text + Fotos (lv)

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Dinnershows „Die Wunderlandklinik“ & „Der Schöne und das Biest“ können nicht stattfinden

27 Samstag Nov 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte

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Erkennt er den Ernst der Lage nicht oder fühlt sich zum Narren gehalten durch die Corona-Politik?! Wird die Kultur demnächst zum Notfallpatient? Dauerpatient Herr Pechmarie, gespielt von Vollblutmime Rainer König, musste schon viel über sich ergehen lassen und wollte dem Chef der „Wunderlandklinik“, Prof. Brinkmann (Dieter Beckert) jetzt endlich Paroli bieten. Doch nun bleibt diese geschlossen. Die neue Dinnershow darf wegen der neuen Sächsischen Corona-Notfallverordnung auch dieses Jahr nicht stattfinden. (lv) Fotos (2): Michael Schmidt

Statt Humor als Medizin erneut Stillstand und Frust

Ob „Wunderlandklinik“ oder „Der Schöne und das Biest“ – auch in diesem Jahr können die geplanten Dinnershows von First Class Concept nicht stattfinden. Grund ist die Sächsische Corona-Notfallverordnung vom 19.11., die eine Durchführung der Shows unmöglich macht.

Erst im September hatte Inhaber Mirco Meinel die aufwändige  Jubiläumsproduktion „Mafia Mia“ auf 2022 verschoben und als Plan B die Shows „Die Wunderlandklinik“ und „Der Schöne und das Biest“ in den „Ostra-Studios“ vorgestellt. Die Spielstätte wurde extra mit einer modernen Lüftungs- und Raumdesinfektionsanlage ausgestattet.

„Dass wir nun doch nicht spielen können, das bedeutet für mein Team, für Künstler, Techniker, Partner und Lieferanten erneut Stillstand und Frustration“, so Mirco Meinel. „Das ist wie ein mehrfaches „Déjà-vu“, denn auch die Schlössernacht haben wir schon zweimal verschoben. Es tut mir unendlich leid für alle Beteiligten, die sich so motiviert und flexibel engagiert haben. Und für die vielen Gäste, die schon Karten gekauft hatten und für die eine Dinnershow in der Vorweihnachtszeit einfach dazu gehört.“

Bereits bezahlte Tickets werden in Wertgutscheine umgewandelt und den Gästen zugeschickt. Reservierungen ohne Zahlungseingang werden automatisch storniert.

Bei Fragen kann man sich an das Ticketbüro wenden unter E-Mail info@dinnershows-dresden.de und Telefon 421 99 99.

Text: Sabine Mutschke
PR i.A. der First Class Concept


Wundersame Apparatemedizin: Mit von der Partie in der „Wunderlandklinik“ als Krankenpfleger ist das urkomische Duo „Schlicht & Kümmerling“, die sich als chinesische Wunderheiler versuchen, um ihren Niedriglohn aufzubessern. Foto: Michael Schmidt

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Jazztage Dresden vorzeitig beendet wegen 2G-Regel in Sachsen! – „Jazz steht für Freiheit, Offenheit, Toleranz und Vielfalt!“ (Festivalchef Kilian Forster)

08 Montag Nov 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte

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Alle oder keiner! Da der Zutritt aber nicht mehr für alle Konzertbesucher möglich ist aufgrund der ab heute geltenden 2G-Regel für Veranstaltungen in Sachsen, wurden die Jazztage Dresden vorzeitig beendet. Chapeau für diese Entscheidung an Festivalchef Kilian Forster! Ein Zeichen der Hoffnung und Ermutigung hoffentlich auch für andere Kultureinrichtungen, die Ausgrenzung anderer, ungeimpfter und getesteter Besucher nicht einfach hinzunehmen!
Das Konzert mit den Klazz Brothers & Cuba Percussion mit dem Filmorchester Babelsberg, Solist Volker Schlott wird auf 2022 verlegt. (lv) Foto: Jazztage Dresden

Jazztage Dresden enden mit phänomenalem Abschlusskonzert
„Jazz`n`Future Vocal Night“

Abbruch der Jazztage wegen 2G – Danke für 19 großartige Jazztage – 2022: Europa der Herzen als Festival-Motto.

Die Jazztage Dresden 2021 wurden mit den Konzerten des gestrigen Sonntags beendet. Da ab Montag (8. November) in Sachsen verpflichtend die 2G-Regelung unter anderem bei Konzerten im Innenraum gilt, wurde das Festival abgebrochen.

„Die 2G-Regel zwingt uns als Veranstalter dazu, Menschen auszugrenzen und zu diskriminieren. Das können und wollen wir nicht mitgehen“, so Jazztage-Dresden-Intendant Kilian Forster. „Es tut uns sehr leid, diesen Schritt gehen zu müssen. Auch wissen wir darum, dass Enttäuschung nicht ausbleiben wird, wir bitten dennoch und hoffen auf das Verständnis ALLER für diesen Schritt.“ Jazz steht für Freiheit und Offenheit – die Jazztage Dresden stehen für Toleranz, Weltoffenheit und Vielfalt. „Wir sind froh und dankbar, dass wir dies, soweit es uns möglich war, in den letzten 19 Tagen auf die Jazztage-Bühnen bringen konnten und vielen Menschen – Publikum wie Künstlern und weiteren Mitwirkenden – großartige und intensive Stunden ermöglichen konnten“, ergänzt Jazztage-Dresden-Geschäftsführerin Tanja Grandmontagne.

Jedes der 23 realisierten Konzerte dauerte deutlich länger als geplant – ein untrügliches Zeichen, wie sehr Publikum und Künstler die Musik, die Kunst und das gemeinschaftliche Erleben live gefeiert haben. Es war ein großes Musikfest – Die Jazztage Dresden sagen an dieser Stelle DANKE allen Beteiligten und Unterstützern!

Die Jazztage Dresden gingen am Sonntag, 7. November, mit der „Jazz`n`Future Vocal Night“ zwar verfrüht, aber großartig und glanzvoll – und mit einem vielversprechenden Blick nach vorne – zu Ende. Den Nachwuchssängern Karoline Weidt, Lena Hauptmann und Kilian Sladek gelang ein Abschlusskonzert, das die Verheißung für die Zukunft bereits in sich trug: intensiv, emotional, hochvirtuos und mit großartiger Bandbreite. Sie feierten den Jazz und setzten ein würdiges Ende nach 19 Festivaltagen. Die letzte Zugabe, „Inner Peace“, eine Komposition von Kilian Sladek, zu der Festivalintendant Kilian Forster spontan das Ensemble erweiterte, weist bereits den Weg zum Festivaljahr 2022.

Wie auch immer der Werktitel interpretieret wird, mit oder in Frieden im Inneren gelingt, was wir tun – kommt und wächst zusammen, was zu einem guten Ergebnis wird – auf der Bühne oder jenseits davon. Und das führt direkt zum Motto des Festivaljahrganges 2022 „Europa der Herzen“, das den Reichtum und die Vielfalt europäischer (Musik-)Kulturen sowie die Spannungsfelder in deren Interaktionen in den Blick nimmt. Aber noch geht der Blick zurück auf die Jazztage 2021: 32 Konzerte standen auf dem im Frühherbst zum wiederholten Mal angepassten Programm, das trotz der reduzierten Konzertanzahl eine große Bandbreite und reiche Vielfalt an Genres und Stilen in sich vereinte. Ergänzt um zwei Workshops/Masterclasses in der Jazztage-Akademie und zwei Veranstaltungen der Reihe „Concertare!“. Von den 32 geplanten Konzerten mussten drei kurzfristig aufgrund von Tourneeabsagen der Künstler erneut verschoben werden: Jazzmeia Horn (das diesjährige Jazztage-Titelgesicht), Maria Markesini und der Internationale Weltstar Dee Dee Bridgewater. Vier Konzerte aus dem letzten Festivaldrittel konnten auf das letzte Wochenende vor dem Abbruch vorverlegt werden, sodass nun sieben Konzerte von dem Festivalabbruch betroffen sind und ins kommende Jahr verlegt werden.

In den vergangenen 19 Tagen haben nun 22 Konzerte mit knapp 5.000 Gästen stattgefunden. Das entspricht – entsprechend der Konzertanzahl und der angepassten Platzkapazitäten – einer Auslastung von rund 40 %.

Im Konzertprogramm begeisterten junge Instrumental-Spezialisten wie Adam Ben Ezra, der aus seinem Kontrabass eine ganze Band hervorzauberte oder die Pianisten Isfar Sarabski und Bruno Böhmer Camacho ebenso wie die Blues- und Funk-Röhre Chanda Rule mit ihrer Sweet Emma Band oder der großartige Big Daddy Wilson in der 8. Blues Night. The Fitzgeralds aus Kanada brachten Irish-Folk-Feeling in den Konzertsaal, die Nacht der Gitarren feierte mit Lulo Reinhardt und dem großartigen Alexey Krupsky ein Gitarrenfest und Joscho Stephan zelebrierte gemeinsam mit Roby Lakatos Gipsy Swing vom Feinsten, gemeinsam mit den „Dresden All Stars“ Micha Winkler, Michal Skulski, Tim Hahn und Kilian Forster. Internationale Hochkaräter wie Mike Stern & Bill Evans rockten das Festival, A Cappella mit der Anmutung eines ganzen Orchesters präsentierte Vocal Sampling aus Kuba, und das Tingvall Trio entführte in seine ganz eigene, kraftvolle und dennoch feine Klangwelt. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art stellte die koreanische Nacht dar, die mit den beiden Ensembles CelloGayageum und Sinnoi eine ferne Welt erschloss, deren Verbindung, Parallelen und Brücken zum Jazz trotz der scheinbaren Ferne kristallklar offengelegt wurde – ein wundervolles Beispiel gelungenen Grenzgangs und Brückenschlags – auf künstlerischem Top-Niveau.

Ein „Heimspiel“ feierte Tina Tandler mit ihrem Ensemble, ebenso wie die vorverlegten Konzerte von Katrin Wettin und das der NotenDealer am Samstag. Gleiches gilt für das polnische Weltmusik-Ensemble Kroke, das mit einer besonderen Beziehung zu Dresden dem Publikum einen zauberhaften und intensiven Abend bescherte. Zwei weitere vorverlegte Konzerte wurden am letzten Festivalsonntag begeistert gefeiert: Thomas Stelzer und die Blue Wonder Jazzband kamen zur 10. Dresdner Jazzbandparty zusammen und die Dresden BigBand präsentierte sich in Höchstform gemeinsam mit der Hammond-B3-Spezialisten Barbara Dennerlein und deren eigenem Bigband-Programm. Eines der großen Highlights war wohl das gefeierte Comeback von Uschi Brüning und Günther Fischer. Die beiden Musiktitanen hatten ihr Comeback bereits im vergangenen Jahr geplant und bescherten ihrem Publikum und den Jazztagen eine der diesjährigen Sternstunden.

Die in diesem Festivaljahrgang erstmals stattfindende Akademie als Workshop und Masterclass am Instrument – mit Joscho Stephan und Adam Ben Ezra – fand großen Zuspruch und wird im kommenden Jahr weiterentwickelt. Ebenso das Format Concertare!, in dem Themen, die Künstler und Publikum bewegen, zur Sprache kommen – natürlich mit entsprechender musikalischer Ausgestaltung.

Die Tickets für die sieben Konzerte, die nun aufgrund des Festivalabbruchs auf das kommende Jahr verschoben werden müssen, behalten ihre Gültigkeit. „Wir informieren alle Ticketkäufer und die Öffentlichkeit umgehend, sobald die neuen Konzerttermine feststehen“, verspricht Forster.

„Wir danken allen Künstlern und weiteren Mitwirkenden, allen Partnern, Sponsoren, Förderern und Unterstützern, den großartigen ehrenamtlichen Helfern, der Spielstätte Ostra-Dome und Ostra-Studios mit allen Mitarbeitern, die uns so wundervoll unterstützt haben, dem großartigen Technik-Team der Jazztage und an erster Stelle dem kleinen, aber großartigen Jazztage-Team, das in einer enormen Kraftanstrengung dieses Festival realisiert hat. DANKE – wir freuen uns auf 2022!“, so Forster und Grandmontagne unisono abschließend.

Text: Peter Dyroff/meeco Communication Services

Weitere Informationen: www.jazztage-dresden.de 

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Lesung „Falls die Winde uns günstig sind“ in der Zentralbibliothek im Kulturpalast

06 Samstag Nov 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Poesie, Projekte

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Falls die Winde uns günstig sind – Neue Musik und neue Lyrik

Die Lesung mit Gedichtvertonungen ist am 6. November, um 17.30 Uhr in der Zentralbibliothek im Kulturpalast Dresden zu erleben.

Es lesen: Jayne-Ann Igel, Andreas Reimann, Anne Seidel und Volker Sielaff.
Es musizieren: Sarah Kollé (Sopran) und das Dresdner Ensemble El Perro Andaluz. Uraufführungen von Carsten Hennig, Christian FP Kram, Giorgos Kyriakakis und Steffen Reinhold – Gedichtvertonungen aus der Lyrik-Anthologie „Weltbetrachter“

Vier AutorInnen und vier Komponisten präsentieren neue Lyrik einmal als Lesung und zum anderen als Gedichtvertonungen aus der Lyrik-Anthologie „Weltbetrachter“. Die Texte stammen von 150 sächsischen AutorInnen versammelt (Hg. Róza Domašcyna und Axel Helbig für den Sächsischen Literaturrat). Die MusikerInnen greifen mit den neu komponierten Stücken Rhythmus, Klang, Form und Inhalt einer kleinen Auswahl der lyrischen Stimmen musikalisch auf und übersetzen sie in eine klangsinnliche Dimension. Dem Publikum eröffnen sich durch gegenseitiges Neben- und Miteinander von Musik und Text neue Erfahrungs- und Bedeutungsebenen und macht erfahrbar, wie Lyrik als literarische Gattung, der Musik am nächsten steht.

In Kooperation mit MusikProjektSachsen e. V., Sächsischer Literaturrat e. V. und Stadtbibliothek Leipzig. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, dem Kulturamt der Stadt Leipzig, der Leipzig Stiftung, Stadtbibliothek Leipzig.

Eintritt frei

Text + Anmeldungen unter:
https://www.kulturpalast-dresden.de/index.php/de/veranstaltung/falls-die-winde-uns-guenstig-sind-neue-musik-und-neue-lyrik-3.html

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„Gedichte mit Zartheit und Verletzlichkeit und seltene Stimmungen“ – Zur Lesung mit Poesie & Musik „Vom Zauber endloser Anfänge“ in der Preusker-Bücherei Großenhain

04 Donnerstag Nov 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie, Unterwegs

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WortBilder, die vom Zauber endloser Anfänge erzählen: Autorin Lilli Vostry bei ihrer Lesung in der Preusker-Bücherei Großenhain. Fotos (2): Jens Reichel

Schwere Leichtigkeit und süße Melancholie

Die Gedichtlesung von Lilli Vostry und Gabriel Jagieniak „Vom Zauber endloser Anfänge“ hatte in der Karl-Preusker-Bücherei Großenhain Premiere.

Von Kathrin Krüger

WortBilder nennt sie ihre Gedichte. Poesie, bei der man Illusionen sehen kann. Die nämlich im eigenen Kopf. Wenn Lyrikerin Lilli Vostry von Meeresflüstern, dem Morgenlied oder Garten Eden erzählt, sind sie da. „Sie halten verhalten sich in und außerhalb von Bilderrahmen“. Das kann man nicht begreifen, das muss man in sich fühlen. Bilder, so poetisch, dass Töne keine Mühe haben, mit Leichtigkeit anzuschließen. Und mit süßer Melancholie.

Lilli Vostry und Musiker Gabriel Jagieniak haben sich scheinbar gesucht und gefunden. Ihre künstlerische Zusammenarbeit ist noch jung. Doch ernteten die beiden ungleichen Dresdner in Großenhain zur Premiere ihrer musikalischen Gedichtlesung „Vom Zauber endloser Anfänge“ viel Zuspruch und beseelte Resonanz.

Lilli ist die eher unruhige, die in ihren poetischen Gedichten Zartheit und Verletzlichkeit zeigt, ansonsten eher nachdrücklich den Ton der Veranstaltung angibt. In neckisch-fordernden Wortwechseln trifft sie auf einen eher ruhigen Instrumentalisten am Akkordeon und Saxophon, der die spielerische Auseinandersetzung um das nächste Musikstück gern für sich entscheiden möchte. Das Großenhainer Premierenpublikum amüsierte sich darüber und war dankbar für die Unkompliziertheit, mit der diese Gedichtlesung vorgestellt wurde.

Natur und Zwischenmenschliches als Gedichtthemen ließen seltene Stimmungen aufkommen. Die wurden von der Musik unterstützt und verstärkt. Ob Tango oder französische Muzette, Gabriel Jagieniak hat die passenden Stücke zu den hintergründigen, oft rätselhaften emotionalen WortBildern von Lilli Vostry. Er stellte auch eine Kostprobe eines eigenen Liederprogramms vor.

Der wundervoll gestaltete Raum in der Preuskerbücherei – mit Bildern von Hobbymalerin Petra Rothe an den Wänden – gab das passende Szenario für so eine in mancher Hinsicht außergewöhnliche Unterhaltung ab. „Ein toller Auftakt, der Mut macht für Weiteres“, sagt Lilli Vostry. Sie möchte ihre Lesung gern an vielen weiteren Leseorten vorstellen.


Wunderbarer Ort & aufgeschlossenes Publikum: Offen, spontan, lebendig und unkompliziert ging es zu bei der Gedicht-Lesung mit Musik „Vom Zauber endloser Anfänge“ mit Gabriel Jagieniak und Lilli Vostry. Hier nach der Lesung zusammen mit der rührigen Bibliotheksleiterin, Kathrin Schäfer und einer Mitarbeiterin am 12. Oktober in der Preusker-Bücherei in Großenhain. Fotos (2): Jens Reichel

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Video

Video zur Lesung mit Musik „Vom Zauber endloser Anfänge“ in der Bücherei Großenhain

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie, Unterwegs

≈ 2 Kommentare

Hier eine Live-Aufnahme  –
Momente meiner Lesung mit Musik „Vom Zauber endloser Anfänge“ zusammen mit Gabriel Jagieniak am 12. Oktober 2021 in der Karl-Preusker-Bücherei in Großenhain.

Herzlichen Dank an Jens Reichel für das Video!

Viel Freude beim Anschauen.

Lilli Vostry

20211012_Lesung_LilliVostry_Grossenhain_Impressionen

20211012_Lesung_LilliVostry_Grossenhain_Impressionen

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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