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Kategorien-Archiv: Kultur

Lange Nacht der Galerien & Museen im Dresdner Barockviertel zwischen Goldenem Reiter und Rähnitzgasse

16 Donnerstag Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart, Musik

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„Frühling wird es nun bald“ – Paar-Bild von Gudrun Trendafilov in ihrer Ausstellung „Geflüster“ in der Galerie Kunst & Eros.

»LANGE NACHT der GALERIEN & MUSEEN« im Dresdner Barockviertel

Am Donnerstag, 16. Juni 2022 · 18 bis 24 Uhr

KONZERT: Die »BAROCKPERLEN« Beginn 19 Uhr in der Passage der Galerie kunst & eros

Die »BAROCKPERLEN« spielen mit barocken Elementen und präsentieren Liedgut, Klassik und gesprochenes Wort. Arthur Morlack · Waldhorn, Janett Noack · Gesang, Solvig Frey · Wort und Flöte, Aurelius Rudloff · Wort, Christian Mögel · Klavier

Der Eintritt ist frei!

zur »LANGEN NACHT der GALERIEN & MUSEEN«, am Donnerstag, den 16. Juni 2022 von 18 bis 24 Uhr  sind alle herzlich eingeladen,

Wir freuen uns, Sie an diesem Abend mit unserem musikalischen Abendprogramm begrüßen zu dürfen. Dabei haben Sie die Möglichkeit die aktuelle Ausstellung »GEFLÜSTER« der Dresdner Künstlerin Gudrun Trendavilov in der Galerie kunst & eros zu besichtigen.

Gudrun Trendafilov gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Dresdner Künstlerinnen unserer Zeit. In dieser Ausstellung präsentiert sie neue Malerei und Grafik. Ihre Bildsprache ist von unverwechselbarer Handschrift, die uns mit Lebendigkeit, Schönheit und sinnlicher Ausdruckskraft verzaubert.

Wir freuen uns auf dieses Wiedersehen.

Text + Foto: Ihre Janett Noack & Team

Galerie kunst & eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden –
Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr

kunstunderos.de, info@kunstunderos.de – 0351 8024785

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Ausstellung „Woanders sein“ von Kornelius Wilkens im Kastenmeiers

12 Sonntag Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

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Ein Mensch sitzt auf einem Riesenfisch oder einer Flaschenpost. Wohin? Hauptsache woanders sein.

Aus sich heraus gehen, Unbekanntes entdecken

Der Berliner Künstler Kornelius Wilkens zeigt seine Arbeiten bis 9. Juli im Restaurant „Kastenmeiers“. Die Ausstellung eröffnet am 12. Juni, 13 Uhr im „Kastenmeiers im Taschenbergpalais“, Taschenberg 3 in Dresden.                   

Bis 9. Juli illustrieren 34 Grafiken, Zeichnungen und Aquarelle des Berliner Künstlers Kornelius Wilkens die lehmverputzten Wände des Restaurants Kastenmeiers. „Woanders sein“ betitelt er die Schau – getreu dem Wunsch, den viele in sich tragen: neue Möglichleiten ausloten, Unbekanntes entdecken, Freiräume schaffen.

Für den Künstler bedeutet „woanders sein“, sich raus aus seiner Heimat Berlin zu begeben und seine Kunst in Elbflorenz zu präsentieren. Der 1951 geborene Maler, Grafiker und Fotograf zeichnet seit seiner Kindheit und arbeitete lange Zeit in Berliner Werbeagenturen. Die freie künstlerische Arbeit nebenher führte schon 1988 zur ersten Ausstellung. Es folgten zahlreiche Ausstellungen und Projekte im In- und Ausland, zuletzt im Berliner Fernsehturm.

Mehr Informationen siehe unter https://kornelius-wilkens.de/

Text + Foto: Sabine Mutschke

http://www.kastenmeiers.de

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BilderAlbum: Zu Besuch bei dem Künstler Eckhard Kempin im Melli Beese-Haus in Dresden-Laubegast & Neue Ausstellung

12 Sonntag Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Im Atelier bei..., Lebensart, Projekte

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Ein Herz für Häuser mit Geschichte & Kunst & Natur: Silvia Tröster, die neue Besitzerin des Melli Beese-Hauses hat mit dem Künstler Eckhard Kempin einen Mieter gefunden, der mit einem Freundeskreis Kunstschaffender die Räume neu belebt.

Kunstreicher Ort mit malerischem Ausblick

Ein wunderbares Refugium zum Wohnen und Malen mit paradiesischem Garten, seltenen Pflanzen und alten Obstbäumen, hat der Maler und Grafiker Eckhard Kempin im Melli Beese-Haus in Dresden-Laubegast, Österreicher Straße 84, gefunden. Benannt nach der ersten deutschen Motorfliegerin, die hier ihre Kindheit verbrachte. Lange Zeit stand das Haus leer und verwilderte, bis die jetzige Besitzerin, Silvia Tröster, Inhaberin eines Touristikunternehmens, das verwunschene Anwesen wiederentdeckte. Die Schweizerin und Wahldresdnerin rettete das denkmalsgeschützte Gebäude vor dem Abriss und sanierte es liebevoll und originalgetreu mit privaten Mitteln zusammen mit ihrem Lebensgefährten.

Das im Schweizer Stil erbauteHaus erinnert sie ein wenig an ein Chalet mit seinen Holzelementen und -verzierungen, sagt Silvia Tröster, und sie verliebte sich sofort in den weiträumigen, wildromantischen Garten davor. Den sie hegt und pflegt und möglichst naturnah erhalten möchte.

Im Erdgeschoss des Hauses mit Terrasse und Blick ins Blütenreich befinden sich das Atelier und Wohnung von Eckhard Kempin. Mit 80 Jahren ist er immer noch vital und aktiv und zeigt zurzeit eine neue Ausstellung mit seinen Bildern und anderen KünstlerInnen in weiteren Räumen des Hauses. Jedes seiner Bilder sieht anders aus, doch jedes ist unverkennbar Kempin. Er verwendet gern kräftige Farben und geometrische Figuren. Zu sehen sind Malerei, Grafik, Fotografie und Literatur. Arbeiten von Angela Fugmann, Annett Heydecke, Brigitte Ertel, Christina Pfennig, Christine Krahl, Giannis Albanis, ein Gedichtband des verstorbenen Autors Rudolf Scholz, Silvia Jaretzki, Sybille C. Sprunk und Wolfgang Rabisch.

Die Ausstellung im Melli Beese-Haus in Laubegast ist noch bis 17. Juni, von 13 bis 16 Uhr zu sehen, In seinem Atelier veranstaltet Eckhard Kempin auch Lesungen.

Ich freue mich, an diesem schönen Ort mit meinem Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ am 23. Juni, 19.30 Uhr zu Gast zu sein, begleitet von Musiker Gabriel Jagieniak mit Akkordeon und Stimme. Mehr dazu demnächst auf diesem Blog.

Text + Fotos (lv)


Das Porträt von Eckhard Kempin zeichnete zu seinem 80. Geburtstag letztes Jahr der Maler und ehemalige Studiumsjahrgangs-Kollege an der Dresdner HfBK, Christoph Wetzel. Kempin schreibt auch Gedichte, darunter das nebenstehende „Traum“.

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„Geschichten am und im Fluss“: Sommer-Festival des Montagscafés an der Elbe

10 Freitag Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte

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Live-Musik, Flaschenpost und Unterwasser-Welten

Das MONTAGSCAFÉ SOMMER-FESTIVAL AN DER ELBE lockt mit vielen Kultur-Erlebnissen im Freien vom 10. bis 12. Juni 2022.

Das Montagscafé ist wieder da – Live und in Farbe:  Am Wochenende lädt das Montagscafé des Staatsschauspiel Dresden erstmalig zu einem dreitägigen Festival unter dem Motto „Geschichten am und im Fluss“ an die Elbe ein; mit Live-Musik, künstlerischen und kulinarischen Workshops für alle zum Mitmachen.

Unter anderem wird Ata Canani (Türkei/Deutschland) sein erstes Konzert in Ostdeutschland geben, ebenso wie die verfolgten Musikerinnen der Band Kriwi aus Minsk (Belarus); mit dabei sind auch Bernadette La Hengst und Pastor Leumund aus Berlin, sowie die brasilianische Band DuBras und das multi-kreative Ensemble Incroyable aus Dresden. Im Mittelpunkt steht die Willkommenskultur und die Veränderungen der Dresdner Stadtgesellschaft mit den Mitteln der Kunst und Musik zu thematisieren und reflektieren – unter den Vorzeichen von weltpolitischen Ereignissen, Klimakrise und Wanderungsbewegungen.

Willkommen zu Hause, willkommen im Montagscafé!

Anbei der Programmflyer, detaillierte Informationen hier:

https://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/a-z/montagscafe/

oder hier auf Facebook:

https://fb.me/e/1yUfNe03H

Text: Tobias Rausch

Leiter Bürger:Bühne / Head of Bürger:Bühne
Staatsschauspiel Dresden, Kleines Haus
Glacisstraße 28, 01099 Dresden

www.staatsschauspiel-dresden.de

Aktueller B:Podcast „Und jetzt: Ein Gast!“ der Bürger:Bühne

www.instagram.com/buergerbuehnedresden

Programm:

Freitag, 10. Juni › 17 – 22 Uhr
Live-Musik: Ensemble Incroyable (Dresden), Bernadette La Hengst (Berlin), Kriwi
(Minsk, Belarus) / Workshops: Flaschenpost & Unterwasserwelten (123Comics),
Blaudruck – Cyanotypie (Sandro Berneis), Karpfengeflüster – Klanginstallation
(Justus Ehras), New Dresden Daily – Wandzeitung (Ina Weise & Sophia Mix),
Fluss-Geschichten (Katja Heiser)
Samstag, 11. Juni › 14 – 22 Uhr
Live-Musik: Dubras (Dresden), Ata Canani (Leverkusen), Pastor Leumund (Berlin) /
Workshops: Flaschenpost & Unterwasserwelten (123Comics), Blaudruck – Cyanotypie
(Sandro Berneis), Karpfengeflüster – Klanginstallation (Justus Ehras), New Dresden
Daily – Wandzeitung (Ina Weise & Sophia Mix), Fluss-Geschichten (Katja Heiser)
sowie Performance auf der Fähre „Johanna“
Sonntag, 12. Juni › 11 – 15 Uhr
Frühstück für alle / Live-Musik: Iranische Musik mit Persian Melodies und
Gitarren-Jazz mit Familie Kováč (beide Dresden)
An allen 3 Tagen: Essen für alle, Smoothie-Bike, Kinderprogramm, Sonnendeck,
Vierpunktzelt, Toiletten zum Wohlfühlen
Ort: Elbufer Dresden in der Nähe des Fähranlegers „Johanna“ (Neustädter Seite)
EINTRITT FREI!

Montagscafé – ein Projekt der Bürger:Bühne am Staatsschauspiel Dresden
Kleines Haus, Glacisstraße 28, 01099 Dresden
Tel: 0351.4913-617 | Mail: montagscafe@staatsschauspiel-dresden.de
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/a-z /montagscafe
http://www.facebook.com/montagscafedresden
Fotos: Lilli Vostry

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Ausstellung „Papa Mama DaDa“ im Einnehmerhaus Freital

10 Freitag Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Collagen, Fächer & Dreh mich!-Objekte voller Farbenfreude, Witz und Hintersinn: die Künstler Frank Voigt, Petra Lorenz und Volker Lenkeit in der Ausstellung „Papa Mama DaDa“ im Einnehmerhaus Freital.

Die Sehlust anregen

Farb- und gestaltreiche Collagen und Fächer versammelt die Ausstellung „Papa Mama DaDa“, ein internationales Mail Art-Projekt von Frank Voigt, Petra Lorenz und Volker Lenkeit im Einnehmerhaus Freital.

Die Fantasie treibt wilde Blüten in den Bildern, in denen die Zeit scheinbar still steht und doch munter vor- und zurückgedreht wird in Geschichte und Gegenwart. Alte Taschenuhren, Schneckengehäuse, Figuren und Symbole, die Leben, Liebe, Lust und Tod verkörpern, schwirren farb- und gestaltreich umher auf bemalten, bezeichneten, beklebten und bedruckten Collagen und Fächern. Auf einer nostalgischen Illustrierten mit dem Titel „Jubiläums-Rösselsprung“ schwebt eine Muse, schaut ein Mann verträumt zu ihr, verspricht eine Schlagzeile „Ergötzliche Nächte“, perlt aus einem Sektglas „Pada Mada Dada“ und steht rot vermerkt am Rand: „Patient nicht schreibfähig.“ Derart verrückt verführerische Anblicke und spielerische Wortakrobatik voller Witz und Hintersinn gibt es reichlich in der Ausstellung „Mama Papa DaDa“, die am Pfingstsonnabend mit viel Resonanz im Einnehmerhaus Freital eröffnete.

Zu sehen sind Briefe, Art mails und Kunstobjekte aus einem internationalen Mail Art-Projekt von Frank Voigt, Petra Lorenz und Volker Lenkeit, das im Frühjahr 2014 begann. Rund 300 Arbeiten von 70 Künstlerinnen und Künstlern aus 20 Ländern werden gezeigt in mehreren Räumen. Über die „ebenso interessante wie weltoffene Ausstellung“ freute sich auch Barbara Hornich, die Vorsitzende des k.u.n.s.t-Vereins Freital e.V. im Einnehmerhaus. Daran hätten sicher auch Goethe und Schiller ihre Freude, die hier einst wandernd vorbeikamen und in Tharandt nächtigten. Dort hat der Musiker und Brachialromantiker Dieter Beckert vier Jahre Forstwirtschaft studiert und danach an der Dresdner Musikhochschule. Mit Barett, Gitarre und Fußtrommel musizierte, sang und reimte er wortwitzig in bester Dada-Manier über Freiheit im Denken und zu Tode amüsieren zur Ausstellungseröffnung.

Die Schau versammelt Collagekunst und „Dreh mich!“-Objekte von Voigt, Lorenz und Lenkeit, die bunt beklebt sind mit Oblaten- und Lackbildern mit Blumen, Vögeln, Schmetterlingen und Paaren, außerdem alten Fotos, Briefbögen, Briefmarken,  Zeitungsausschnitten und Werbesignets, die oft ironisch und augenzwinkernd in Bildwelten zwischen Traum und Realität entführen, von Mann-Frau-Rollenbildern und Zeitgeistmoden erzählen. Immer wieder tauchen Gesichter, Augen und Scheren in den Collagen auf, als unentbehrliches Instrument zum Ausschneiden, Sezieren und neu Zusammenfügen der Bilder und Schriften, die originell und fantasiereich mit deren Sinn, Inhalten und Form spielend ein Spiegelbild der Zeit liefern und neue Blickwinkel auf die Welt eröffnen.

“Man kann schön in den Bildern mit den Augen spazieren gehen, dabei Assoziationen und Wortspiele in ihrer Mehrdeutigkeit entdecken, auch im Nonsens kann man kritische Sachen verstecken“, sagt Ausstellungsbesucher Wolfgang Rabisch. Er ist Dada-Fan und selbst Künstler. Der Humor der Collagen erinnert ihn an die Dichter und Humoristen Ringelnatz und Morgenstern. „In den Bildern werden schlau Dinge kombiniert, die scheinbar nicht zusammenpassen. Das ist die Freude und der Reiz für den Betrachter, diese dann zu entschlüsseln.“ Dabei kann jeder für sich etwas anderes sehen und interpretieren. Eine Kunst für sich ist es, aus der Fülle des Materials genau die Puzzleteile auszuwählen, welche die Sehlust des Betrachters anregen und Impulse für andere setzen.

Zu sehen sind außerdem sieben wundervoll gestaltete Fächer-Serien. „Mich interessiert dabei besonders die Form, es sind runde und ovale Fächer dabei. Ein Quadrat kann jeder füllen“, sagt Petra Lorenz, die Initiatorin der Fächer-Kunst. Neben der Kreativität sei ihr auch der Austausch und Kontakt mit anderen Künstlern wichtig gewesen. Die Mail Art-Sammlung umfasst inzwischen rund 600 Arbeiten. Im Herbst soll ein internationales DaDa-Zentrum in Kamenz eröffnen, der Bürgermeister der Stadt Roland Dantz war auch unter den Ausstellungsbesuchern. Außerdem werden 100 Jahre DaDa in Dresden gerade gefeiert mit einer Ausstellung in der Galerie „Blaue Brücke“ auf der Friedrich-Wieck-Straße 5 (noch bis 25. Juni zu sehen). Eine Open-Air & Wandel-Performance mit dem Titel „dadamenta XI“ mit vielen Künstlern würdigt das 100. Jubiläum des „Internationalen Kongresses der Dadaisten und Konstruktivisten“, die sich dereinst im September 1922 in Weimar versammelten, ist am 17. Juni, 18 Uhr im Weimarhallen-Park (Pavillon-Bühne) zu erleben. Die Ausstellung „Papa Mama DaDa“ ist noch bis 16. Juli im Einnehmerhaus Freital zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mo – Fr von 16 bis 18 Uhr, Sa und So von 14 bis 17 Uhr

http://www.kunstvereinfreital.de

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Farbreiches „Geflüster“ in der Ausstellung von Gudrun Trendafilov in der Galerie Kunst & Eros

10 Freitag Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Sinnlich-farbreiches Geflüster & pure Weiblichkeit: die Künstlerin Gudrun Trendafilov (Bildmitte) mit Galeristin Janett Noack (re. im Bild) und meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry in der Ausstellung in der Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15 in Dresden.

Wilde Gaben der Natur

Um Schönheit. Nähe, Verführung, aber auch Verletzlichkeit, Vergänglichkeit, Sehnsucht und Schweben im Ungewissen kreisen neue Malerei und Grafik von Gudrun Trendafilov in ihrer Ausstellung „Geflüster“ in der Galerie Kunst & Eros in Dresden. Ein Fest der Farben & Sinne!

Ein Rabe überbringt einer Frau eine Kirsche, eine „wilde Gabe“, im
Titelbild der Ausstellung. Sinnlich, verlockend und vieldeutig sind die
Bilder in der Ausstellung „Geflüster“ von Gudrun Trendafilov, die zu den bekanntesten Dresdner Künstlerinnen gehört. Sie zeigt derzeit neue Malerei und Grafik in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden (noch bis 9. Juli).

Endlich wieder live und in Farbe lockt hier lust- und fantasievoller Kunstgenuss. Auf großformatigen Leinwänden und kleineren Malereien auf Papier sieht man reizvoll Figürliches, immer wieder Paare in inniger Umarmung, ins Wasser eintauchend, einander zugewandt im Gespräch oder mit Seitenblick abschweifend, versonnen in der Dämmerung, schwebend mit Sichel und Mondsüchtig. Da erscheint pure Weiblichkeit mal nachtblau, traumversunken und mal federleicht und lichtfunkelnd. Frauen umgarnen mit Blüten, grünen Zweigen am Gesicht oder einem Vogel auf der Schulter.
“Mich berühren die Bilder sehr mit ihrer vielfältigen, stimmigen Farbpalette, die eine Momentaufnahme aus dem Schaffen der Künstlerin zeigen. Damit werden Emotionen geweckt und es steckt Schwung dahinter“, sagt Galeristin Janett Noack. Gudrun Trendafilov sei eine sehr produktive Künstlerin. Es geht immer um Beziehungen, Weiblichkeit in allen Facetten und Körperlichkeit in ihren Arbeiten. Im Titel „Geflüster“ stecke das Wort lüstern mit drin. „Damit gemeint sind die leisen Töne ebenso wie der Umgang mit Erotik im reiferen Alter. Was hat man dann noch für eine Ausstrahlung und was macht einen anziehend“, so  Janett Noack.

Um Schönheit, Verführung, Nähe, aber auch Verletzlichkeit, Vergänglichkeit, Sehnsucht und Schweben im Ungewissen kreisen in mal leuchtend warmen, mal erdigen, grau violetten und tiefblauen Farbtönen die Bilder von Gudrun Trendafilov. Sie arbeitet gern mit dem Zufall. Ihre Figuren erwachsen oft aus Farbflecken, denen sie in wenigen, markanten Linien mit Kreide und Stift Kontur verleiht und wodurch oft einmalige Unikate entstehen. Gudrun Trendafilov wurde 1958 in Bernsbach/Erzgebirge geboren, studierte von 1976 bis ´81 an der Dresdner Kunsthochschule und erhielt ihr Diplom als Malerin und Grafikerin bei Professor Gerhard Kettner. Seit 1990 ist Gudrun Trendafilov freischaffend in Nürnberg und Dresden tätig. Inzwischen ist sie hierher zurückgezogen. Zu ihrem Titelbild mit dem Raben, der die Kirsche überbringt, sagt sie:  „Es ist ja wie ein Versprechen und hat mit Hingabe zu tun. Doch es bleibt in der Schwebe, ob die Frau die Kirsche tatsächlich bekommt. Das ist auch der Reiz für mich beim malen.“ Neben diesem Sehnsuchtsbild hängt ein Selbstbildnis der Künstlerin, das sie träumend in blauem Kleid mit Perlenkette und Apfel in der Hand zeigt. Zur Langen Nacht der Museen und Galerien im Barockviertel“ am 16. Juni, um 19 Uhr gibt es einen Ausstellungsrundgang mit Überraschungskonzert in der Galerie Kunst & Eros, wo Janett Noack auch singen wird und ihr Sohn Arthur Waldhorn spielt. Weitere Arbeiten von Gudrun Trendafilov sind in der Gruppenausstellung „Gefährtinnen“  in der Ladengalerie art + form (bis 9. Juni) zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mo bis Sa von 11 bis 15 Uhr
http://www.kunstunderos.de

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Ausstellung „Angela Hampel – Das künstlerische Werk“ in der Städtischen Galerie im Landhaus Dresden

09 Donnerstag Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Poesie

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Steigende und stürzende Figuren auf Papierbahnen, eine frühe Arbeit von Angela Hampel im Treppenhaus vom Landhaus Dresden, in dem sich die Städtische Galerie befindet.

Geigenklänge & Klopfzeichen. Hinreißend klangfunkelnd spielte der Musiker Florian Meyer zur Ausstellungseröffnung von Angela Hampel.
Wie die Bilder entstehen: Mit Worten wie Farben malend, sinnend, suchend und wild fabulierend, las Josephine Hoppe Texte von Angela Hampel (li. im Bild).
Auskunft über ihr reichhaltiges Schaffen gibt ein Porträtfilm über die Künstlerin in der Ausstellung.

„Selbst“

„Die Königin von Saba“

Lust an Reibung

Bilder voller Farbkraft, wilde, weise und zornige Weiblichkeit, abgründige Schönheit, Mensch- und Tierpaare innig und blutig. Clowns und Tod im Boot. Schwebende, stürzende, biegsame Figuren, die sich an jede Lebenslage anpassen. Ausdrucks- und emotionsreiche Malerei, Zeichnungen, Grafik und Installationen aus den 80er Jahren bis zur Gegenwart zeigt derzeit die Ausstellung „Angela Hampel – Das künstlerische Werk“ der international geschätzten Künstlerin erstmals in einer Einzelausstellung in der Städtischen Galerie Dresden im Stadtmuseum. Zu sehen bis 11.9.2022.

Mehr zur Ausstellung demnächst.

Text + Fotos (lv)

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Lesung mit dem Dichter Andreas Reimann im Landhaus Dresden

08 Mittwoch Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie

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Verse aus einer anderen Zeit und eine Werkausgabe zu Lebzeiten

Der Dichter Andreas Reimann liest in der Reihe „Literarische Alphabete  – Lesungen im Landhaus“ am 9. Juni, 19.30 Uhr im Café im Stadtmuseum Dresden, Wilsdruffer Straße 2.

Auch wer den Dichter Andreas Reimann nicht kennt, hat bestimmt schon Lieder von ihm gehört. Als Texter von Popgruppen, Liedermachern und Chansonsängern hielt der 1946 in Leipzig geborene Sohn eines Grafiker-Ehepaares sich in den späten 80er Jahren über Wasser. Für Lift und Stephan Krawczyk hat er unter anderem gedichtet. Sein heute hoch geschätztes Werk ist nicht zuletzt aus einer brüchigen Biografie erwachsen: als 1953 der Vater in den Westen ging, 1954 die Mutter sich das Leben nahm, kam er in einer Kinderheim, später wuchs er bei der Großmutter in Leipzig auf. Die weiteren Wegmarken: Schriftsetzerlehre, Literaturstudium, Exmatrikulation, zwei Jahre Haft wegen »staatsfeindlicher Hetze«. Nach seiner Entlassung 1970 Transportarbeiter, Brauereigehilfe, Lohnbuchhalter. Aber das sind nur die äußeren Fakten.
Zwei Gedichtbände durften von Andreas Reimann in der DDR erscheinen, dann durfte er bis 1989 nicht mehr veröffentlichen. Aber er schrieb trotzdem weiter über das Land, an dem er litt. Viele Bücher von ihm erschienen nach 1989, die Liste ist lang. Peter Geist schrieb über Reimanns Poesie: »Er weiß die Bennschen Wallungswerte in Klangmagie und harten Fügungen ebenso für sich zu nutzen wie die Möglichkeiten der Bildparadoxa. Der dialektische Sprachwitz Brechts scheint durch.«

Nun wird der Dichter mit einer Werkausgabe zu Lebzeiten geehrt, die ersten 5 Bände sind in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung erschienen. Im Gespräch mit Patrick Beck gibt er Auskunft über sein Werk und liest Gedichte aus seinem umfangreichen Œuvre.

Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes. Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur- und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden.

Mit besten Empfehlungen,
Jörg Scholz-Nollau

-- 
Mo-Fr. 10-13 und 15-19 Uhr, Sa. 10-14 Uhr

Buchhandlung LeseZeichen
Priessnitzstrasse 56
01099 Dresden

Inh.: Jörg Scholz-Nollau

Tel. 0351-8033914
Fax 0351-8033915
www.buchlesen.de
info@buchlesen.de

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The Rocky Horror Show im Amphitheater am Senftenberger See

08 Mittwoch Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Lüstling und Bürgerschreck mit Hahnekamm in Punkermanier: Frank`N`Furter, gespielt von Matthias Luckey, zieht alle Register in der „Rocky Horror Show“ von Richard O`Brien. Das Kultmusical kommt auch in einer Inszenierung der Landesbühnen Sachsen auf die Bühne  (Premiere: 12. Juni, 19.30 Uhr, Alter Schlachthof Dresden). Foto: Neue Bühne Senftenberg

Bizarr und brillant

Matthias Luckey ist als Gast der Frank’N’Furter in der Rocky Horror Show des Theaters Senftenberg.

Von Kathrin Krüger

Stolz und erhobenen Hauptes schreitet Frank’N’Furter über die kleine Bühne des Amphitheaters am Senftenberger See. Seine Haare in Punkermanier zum  Hahnenkamm hochgezogen, ein Korsett um die Brust mit Ringen in den Brustwarzen, ist Matthias Luckey ganz der King im Ring. Der in Dresden vom Staatsschauspiel her eher in ernsten Rollen bekannte Darsteller aus Berlin macht die „Rocky Horror Show“ zu seinem großen Auftritt. Und zu einem Fest für Augen und Ohren. Denn Richard O‘ Brians inzwischen fast 50 Jahre altes Musical kehrt zurück ans Theater Senftenberg. Auch die Landesbühnen Sachsen bringen das Kultstück aus diesem Anlass im Alten Schlachthof Dresden am 12. Juni zur Premiere. Die Senftenberger waren mit dem Start am 26. Mai noch schneller.

Die Rocky Horror Show ist eine freche, anzügliche und höchst amüsante Geschichte über ein biederes Pärchen in den 70ern, das durch eine Autopanne in ein Gruselschloss mit schaurig-aufreizenden Außerirdischen gerät. Frank’N’Furter ist ihr Anführer. Er lebt seine sexuellen Begierden hemmungslos aus. Und bald tun es auch Janet und Brad, das biedere, frisch verlobte Pärchen. The Rocky Horror Show wird in dieser Inszenierung zur maßlosen Übertreibung der Anti-Spießigkeit, die Matthias Luckey, weitere Gäste und das Ensemble des Theaters Senftenberg openair mit Genuss und gesanglicher Finesse zelebrieren. Die opulente Ausstattung von Mike Hahne, die Bandbegleitung unter Leitung von Benjamin Rietz und die Regie von Tilo Esche verhelfen dem Publikum zu einem ungemein amüsanten Abend. Stimmlich und darstellerisch geben die Mimen – auch die Männer samt und sonders in hochhackigen Schuhen – alles. Und die Zuschauer im Amphietheater machen natürlich mit. Stoffbeutel (Goodie Bag) werden am Eingang verkauft mit diversen Utensilien, die zur Show passen. Luftschlangen sollen nach Anweisung geblasen, Wasserpistolen abgespritzt oder Gummihandschuhe übergestreift werden. Ehrlich – für prüde Zeitgenossen ist das nichts. Doch Besucher wie Heike Weymann aus Großenhain sind begeistert: „Herrlich unanständig“, sagt sie. Und singt zum großen Finale mit demEnsemble mit: „Let’s do the time warp again“.

Vorstellungen noch bis 10. Juli immer donnerstags bis samstags um 19.30 Uhr, sonntags um 18.30 Uhr im Amphitheater Großkoschen.
*
www.theater-senftenberg.de

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Ausstellung „Anregungen aus der Kunst für Wissenschaft und Forschung“ von Markus Johne in der Galerie mit Weitblick Radebeul

04 Samstag Jun 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

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Ein Wolf nimmt Reißaus vor einer Industrielandschaft: Real und fantastisch zugleich wirken viele Bilder des Berliner Künstlers Markus Johne.,

Wilde Natur und das Leben zwischendrin

Fantastische, witzig-skurrile Malerei zeigt der Berliner Künstler Markus Johne derzeit in einer Ausstellung in der Galerie mit Weitblick Radebeul.

Ein Wolf nimmt Reißaus vor einer Industrielandschaft, er hat sich zweifellos verirrt. Schwalben kreisen auf den Dünen und durch die Nacht. Hirsche stehen im Wald tarnfarben. Eine Zitronenkatze streift umher und seltsame Gefährte bewegen sich durch ferne Gegenden. Fantastische, witzig-skurrile und poetische, farbenfrohe Malerei versammelt zurzeit die Ausstellung „Anregungen aus der Kunst für Wissenschaft und Forschung“ des Berliner Künstlers Markus Johne in der Galerie mit Weitblick, Obere Bergstraße 13 in Radebeul.

Der Ausstellungstitel klingt trocken sachlich, auch mit leiser Ironie und kontrastiert mit den farb- und formreichen Bildwelten. Heitere Farbtöne wechseln mit militärisch braun-grün gefleckten Farben in der Bilderserie „Hageltarn“ aus dem Jahr 2003. Da sieht man „Esel bei der Marslandung“ als Kosmonaut, „Esel als Falkner“ und „Spieler“ vor entsprechend gemusterter Tapete in Wohnräumen. „Tiere erleben sich über Menschen“, kommentiert Markus Johne. Er sah selbst schon Wölfe auf Brachflächen und ehemaligen Truppenübungsplätzen. Ein Wolf schleicht vor dem Braunkohlekraftwerk Boxberg mit rauchenden Schloten, kargem Boden und ein paar kleinen Kiefern vorbei auf dem Titelbild der Ausstellung. Verdutzt und aufmerksam schaut er den Betrachter an. Der Wolf steht für die Härte und den Überlebenskampf der Natur und ihrer Geschöpfe, aber auch für das Wilde, Freie.

Um Technik und Industrie, die von Menschen angelegt sind, wilde Natur und das Leben zwischendrin geht es auf den oft großformatigen Leinwänden von Markus Johne. Außerdem zeigt er faszinierende, wundersame Landschaften und fantasievolle Erfindungen, zu denen ihn seine Reisen anregten. Er hat einen ganz eigenen Malstil entwickelt, mal zeichenhaft-abstrahiert, surreal, verspielt-versponnen und konkret, bewegen sich Figuren mit wunderlichen Transportmitteln wie Lastenrädern durch die Wüste, begleitet von seltenen Tieren. Da begegnen einem Beduinen beim Reisig sammeln im Westjordanland, ein Fuchs auf kleiner Wüstenfahrt, schwirren Sandflöhe, Tausendfüßler, ein Skorpion und ein Steppenschakal und mustern die Reisenden. Da zeigt er seine Visionen vom Leben im Weltraum im Ölbild „Gravitationsrakete“ und in der Bilderserie „Kriegerphylogenese“ in rostigen und metallenen Farben abstrahierte Figuren mit Keule, Rüstung und einen Samurai. Und was kommt als nächstes?

Die Bilder von Markus Johne laden zum Schmunzeln ebenso wie zum Nachdenken über unsere bewegt-wandlungsreiche Gegenwart ein. Markus Johne wurde 1964 in Hoyerswerda/Lausitz geboren. Er hat Physik in Jena und Leipzig studiert von 1984 bis `89, war als Choreograph für Festveranstaltungen tätig von 1991 bis `96 und wohnt und arbeitet seit 1997 als freischaffender Maler in Berlin. Der Kunst ist Markus Johne schon lange verbunden, seine Mutter war viele Jahre Galeristin in Brandenburg und dadurch entdeckte Dorothee Kuhbandner auch seine witzig-einfallsreichen Arbeiten. Die Ausstellung wurde bis 7. August verlängert in der Galerie mit Weitblick. Im Rahmen der 18. „Kunst offen: in Sachsen“ kann diese während der Pfingsttage am 4., 5. und 6. Juni jeweils von 10 bis 18 Uhr besucht werden.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Sa und So von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

www.doro-malerei.de
http://www.markus-johne.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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