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Kategorien-Archiv: Poesie

„Poesie-Tankstelle“: Lesungen mit Uta Hauthal

25 Samstag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Poesie

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Die Schriftstellerin, Musikerin und Pädagogin Uta Hauthal aus Dresden tourt wieder mit ihrem Buch „Poesie-Tankstelle: Mit Gedichten unterwegs in Deutschland und der Schweiz“, in dem sie von ihren Erlebnissen erzählt. Außerdem äußert sie sich zum aktuellen Zeitgeschehen.

Selbstverständlich werde ich mich auf meiner Seite www.zeitgedanken.eu am Anfang der nächsten Woche zu den Ereignissen des Sonntags, des Wahltags, zu Wort melden – zuvor aber möchte ich noch einmal auf die Ausschreibung zu meiner Schreibwerkstatt in Griechenland hinweisen und Interessierte an einer Auszeit mit professioneller Schreibanleitung sowie Yoga herzlich dazu einladen (weitere Informationen auf meiner webseite unter „Werkstatt-Schreiben“).

Der Mai, der „Mozart des Kalender“ (Erich Kästner) neigt sich seinem Ende zu, ich darf ihn für mich in der Stadtbibliothek Delitzsch mit einer Lesung aus dem Poesie-Essayband krönen, gleich danach führt mich mein Weg in die „BrandSanierung“ Weißenfels und mit meinem Roman „Garbald in Dresden“ an einen ganz außergewöhnlichen Ort, in die Kapelle des Nordfriedhofs (Dresdner Heide). Diese Lesung hat eine besondere Bedeutung, da eine der Heldinnen der Dresdner Gegenwartsebene, Hanna Gefrees, am Nordfriedhof wohnt und zeitweilig dort als Friedhofsgärtnerin arbeitet – ein besonderes Heimkommen des Romans, wenn man so will.

Auch freue ich mich besonders, dass mich mein künstlerischer Weg im Sommer wiederholt in die Schweiz führen wird sowie in das Ringelnatzhaus Wurzen (bzw. sanierungsbedingt in die Ausweichspielstätte „Seepferdchen“).
Die genauen Termine finden sich hier im Anschluss sowie demnächst auch auf meiner Webseite unter „Aktuelles“.

Text + Foto: Uta Hauthal
________________________________________________________________

28.5.19, 18:30 Uhr, Bibliothek Delitzsch/Sa. und 4.6.19, 19 Uhr, BrandSanierung Weißenfels: Uta Hauthal liest aus ihrem Essayband „Poesie-Tankstelle: Mit Gedichten unterwegs in Deutschland und der Schweiz“.
15.6.19, 19 Uhr, Kapelle Nordfriedhof (Dresdner Heide): Die Autorin liest aus ihrem Roman „Garbald in Dresden“ (eine Veranstaltung von DenkMalFort! e.V. zum Erhalt der Kapelle)
27.6.19, 20:15 Uhr, Hotel Ucliva Waltensburg/CH (Ucliva Cultura): Uta Hauthal liest aus ihrem ersten Roman „Garbald in Dresden“
19.7.19, 19 Uhr, Seepferdchen Wurzen: Essayband „Poesie-Tankstelle: Mit Gedichten unterwegs in Deutschland und der Schweiz“ – Uta Hauthal liest und erzählt
—————–
www.utahauthal.de
www.zeitgedanken.eu

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Echo Leipzig 2019: Neue deutsch-tschechische Hörstücke zu erleben

24 Freitag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Poesie

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Unterwegs mit Texten und Tönen – Die Stadt als Klanglandschaft

Neue deutsch-tschechische Hörstücke sind am 26. und 27. Mai 2019 in Leipzig zu erleben.

Der Verein Geräuschkulisse, spezialisiert auf die Förderung von HörKunst wie Hörspiel, Feature und Klangkunst, präsentiert am 26. und 27. Mai 2019 besondere akustische Literatur deutscher und tschechischer Künstlerinnen und Künstler in Leipzig:

Workshop: Die Entdeckung der Stadt über Klangkunst und Literatur

In einem Workshop unter dem Titel „Stadt – Raum – Mein“ laden am 26. Mai, 14-20 Uhr, der Dichter, Performer und Essayist Jaromír Typlt und der Komponist und Klangkünstler Michal Rataj dazu ein, den Stadtraum mit literarischen und klangkünstlerischen Methoden zu erkunden. Der Lyriker und der Komponist leiten durch einen Arbeitsprozess, der die eigene Stadt neu entdecken lässt: Von genauen Beobachtungen ausgehend, entstehen Texte, zu denen Klänge gesammelt und improvisiert werden. Abschließend gipfeln die Erkundungen des Tages in eigenen Kompositionen. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Adresse: Kanal 30, am Karl-Heine-Kanal, 04229 Leipzig

Premiere eines literarischen Hörstücks über Brno und Live-Performance eines lyrischen Klangkunstwerks über Leipzig

Der deutsch-tschechische Austausch steht am 27. Mai ab 20 Uhr im Fokus mit der Ur-Aufführung des literarischen Hörstücks „1-2-3 Brno“ der Autorin Bettina Hartz und des Klangkünstlers Konrad Behr sowie der lyrischen Klangkunstperformance des Duos Jaromír Typlt und Michal Rataj. Bettina Hartz und Jaromír Typlt haben als Ahoj!-Residenzautoren im Vorausblick auf die Leipziger Buchmesse 2019 vier Wochen in Brno bzw. Leipzig verbracht. Ihre Beobachtungen und lyrischen Sprachaufnahmen in Brno verarbeitete Bettina Hartz, angestiftet vom Verein Geräuschkulisse, zu einem Audio-Portrait der mährischen Landeshauptstadt. Jaromír Typlt verbrachte seine Residenz in Leipzig. „Škrábanice“ (Kritzeleien) heißt die 360-Grad-Live-Performance mit Texten, die in Leipzig entstanden sind und von Michal Rataj in experimentelle Klanglandschaften verwandelt werden. Dabei entwickeln sich Laut- und Wortverbindungen zu Wortgruppen, zu vollkommenen Sätzen und wieder zurück, Poesie-Fragmente verdichten sich klanglich, verharren und lösen sich auf.

Adresse: Atelier ART_ONLY, Westwerk, Karl-Heine-Straße 89, 04229 Leipzig

Die Künstlerinnen und Künstler

Konrad Behr, geboren 1974, lebt als Medien- und Klangkünstler in Weimar. Er kreiert vor allem Installationen und Formen der Radiokunst, u.a. für den ORF und für savvy funk, das Radio zur documenta 2018. Er hat an zahlreichen internationalen Residenzen teilgenommen und arbeitet als Dozent.

Bettina Hartz, geboren 1974, ist Autorin von Drehbüchern, Theaterstücken, Prosa und Lyrik. Seit 1999 arbeitet sie als freie Schriftstellerin und Kulturjournalistin. 2018/19 kuratierte sie am Literaturhaus Berlin eine Veranstaltungsreihe zum „Prager Frühling und den Folgen im Osten bis ’89“. Bisher erschienen u.a.: „Nicht viel: Erzählung“, Lunardi 2007, und „Auf dem Rad – Eine Frage der Haltung“, DVA 2012.

Michal Rataj, geboren 1975, lebt als Komponist und Klangkünstler in Prag. Seit 2000 arbeitet er als Radioproduzent beim Tschechischen Radio, wo er über 150 Radiowerke mit Künstlern aus der ganzen Welt produzierte und das Radiokunst-Archiv rAdioCUSTICA aufbaute. Als Filmmusikproduzent hat er über 40 Soundtracks für TV und Kino komponiert sowie klassische Orchester- und Kammermusik.

Jaromír Typlt, geboren 1973, lebt als Dichter, Performer und Essayist mit dem Schwerpunkt Art Brut in Prag. Seit 1990 sind zahlreiche Gedichtbände erschienen, zuletzt „Za dlouho“ (2016). In seinen Performances experimentiert Jaromír Typlt entlang der Grenzen von Dichtung, Musik und bildender Kunst.

Das Hörprogramm des Geräuschkulisse e.V. wird veranstaltet mit freundlicher Unterstützung der Tschechischen Zentren, von CzechLit, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, der Mährischen Landesbibliothek Brünn und dem Gastland Tschechien auf der Leipziger Buchmesse 2019, der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM), dem Studentenwerk Leipzig, dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig und dem Gromke Hörzentrum.

Informationen zum Programm und Ticketverkauf

Geräuschkulisse 26./27. Mai 2019

Text: Susanne Meierhenrich/Gastland Tschechien und Tschechisches Kulturjahr

www.ahojleipzig2019.de

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Neue Lyrik: Vom Zauber endloser Anfänge

18 Samstag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Poesie

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Morgenlied

Irgendwo im Nebel
stochern meine Sinne
kein Morgenlied der Vögel
weckt mich
die im Frühling verschollen
der keiner mehr ist
gestern Abend sechs Grad im Wonnemonat
eine raue Salve
aus trockener Kehle
rüttelt mich wach

die Stimme aufgerieben in
der Rachenhöhle
aus der ein Drache Feuerbrocken schleudert
die mir den Schlaf rauben
die Atemwege versperren
die Sinne benebeln
wo ist der Ausgang

LV
15.5.2019

Maitag

Regen prasselt ans Fenster
doch die Tropfen löschen
nicht das Brennen
in mir
das Kratzen im Hals seit Tagen
angestaute Funken die sich entladen
mit dem Wind herumschlagen
der grimmig Welttheater spielt

ein wild gewordener Erdgeist
der alles ins Gegenteil verkehrt
Bäume schütteln die Häupter
blütenverloren
bestürzendes Tosen zerbröselnder
Jahreszeiten zwischen wüstenfarben und aschgrau

schwarze Wolken stürzen vorm Fenster herab
werfen schwere Schatten
die GänseblümchenInsel im Hof
überstand die Nacht nicht
die letzte Blume lag ausgerupft da

LV
14.5.2019

Frühlingstag

Hör die Amsel flöten
fühl mich erröten

wie lang ist`s her
dass ich so voller Begehr`
seh die erste rote Anemone

im Garten das Katzentier
nicht weit vom Baum
träumt von der Amsel
vom Fangen

und mich verlangt´s nach dir

LV
28.3.2017

Blütensterne

In der Nacht fielen
unzählige Blütensterne
wie Schuppen von meinen Augen

ich schenk sie dir alle
vom Hollunderbaum aus
ziehen sie ihre Spur

verstreute Sternschnuppen
blinzeln aus dem Gartenteich
greif mir ein Stück vom Himmel

mein Spiegelbild fliegt zu Dir
mit den Flügeln einer Schwertlilie

LV
31.5.2017

Geheimnis

Du und ich
sind uns
immer ein Geheimnis
geblieben

tanzten hielten uns wussten
nicht wohin
suchten das Feuer
das sich entfachen
nicht bändigen lässt
liefen wie ein Fakir
über glühende Kohlen
und Scherben

du umschwammst meine Insel
ich sprang über Klippen
angetrieben vom Zauber
endloser Anfänge

LV
27/28.6.2018

Wilder Garten

Ich will mit dir
aufwachen
aber nicht unterwerfen
mich ausfüllen
aber nicht aufgehen
in dir

Quelle sein
Überfließen
dich in meinen
wilden Garten
führen
verborgene Schätze
heben

LV
27./28.6.2018

Blütenhimmel

Über mir wogende Blüten
schaue ihnen zu
alle Blicke fliegen zu ihnen
Zuneigung für den Moment
ein Bild ein inniges Versinken
in den Blütengrund
bis sie sich lautlos lösen

nicht zu halten
nicht zu fassen
davon segeln
den Boden färben

Würd gern mit dir hier sitzen
halt mich lass dich fassen
Besiegen wir uns
beide

L.V.
19.4.2019

Halt oder Festgefahren

Ich seh einer Fliege zu
wie sie rudert
dem Surren nach
klebt sie fest am Leim
kostete und
blieb kleben

ich löse die verklebten Glieder
mit klebrigen Fingern
trage ich sie hinaus
sie segelt auf ein Blütenblatt
ja rot war es
benetzt mit Wasser

rudert die Fliege noch
oder bilde ich
mir die Bewegung ein

LV
4.6.2019

Wilder Mohn

Der wilde Mohn
am Wegrand
lächelt mir zu
entflammt
reißt mein Herz los

ungezähmte Schönheit
im Niemandsland
die Blütensegel im Wind
eine stille Liebkosung

kommt man ihnen zu nahe
verlieren sie ihre Blätter
alles zieht mich zu dir
wie der wilde Mohn
ein Leuchten in der Ferne

im Warten gingen
wir uns verloren

LV
6.6.2019

Gedichte + Fotos (lv)

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Ein Song für bunte Vielfalt

15 Montag Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Poesie, Projekte

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Künstler aus Sachsen produzieren NoAfD-Song

Künstler aus Sachsen produzieren ein Musikvideo, welches das
Wahlprogramm der AfD erklärt und dazu aufruft, seinen Verstand bei der
Wahl zu benutzen. Neben Tom Quaas, Kati Grasse und Banda Internationale
unterstützen unter anderem Gunther Emmerlich und Claudia Schmutzler das
Projekt.

"Die AfD wird bei den anstehenden Wahlen wieder Stimmen von Menschen
bekommen, die von der Politik in Deutschland enttäuscht sind. Schaut man
genauer ins AfD-Programm, bemerkt man jedoch schnell, dass der Preis für
ein Kreuz bei der AfD ziemlich hoch ist", sagt Jan Kossick, Mitinitiator
des Projektes. "Alleinerziehende werden nicht unterstützt, Bürger sollen
sich Waffen zulegen dürfen und die Schule ist nicht mehr für alle Kinder
da."

Als Veröffentlichungstermin für das Video wird der 12. Mai anvisiert.
Für die Produktion im Studio und den Videodreh sammelt die Initiative
Spenden. Weitere Informationen sowie die Spendenmöglichkeiten sind auf
der Webseite unter kuenstler-mit-herz.de zu finden.

Weitere Informationen:
https://kuenstler-mit-herz.de
https://www.facebook.com/kuenstlermitherzinsachsen/

Kontakt:
Jan Kossick, jan@kultur-sucht-raum.de, +49 173 944 88 95

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Vorhang auf für: „Das Ding! – die Friedrichstatt Revue“ im neuen Dresdner Kabarett-Theater

13 Samstag Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte, Tanz

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Mit Glamour, Witz und Esprit: das Musiker & Kabarettistenduo Micha Winkler und Thomas Schuch und die Schauspielerinnen und Sängerinnen Beate Laaß, Silke Krause und Mandy Partzsch als Showband & Showballett vor der Premiere der Friedrichstatt-Revue. Foto: Dresdner Friedrichstatt Palast

Willkommen im Varieté der Leidenschaft!

Mit viel Humor und musikalischer Power startet das neue Kabarett-Theater „Dresdner Friedrichstatt Palast“ (ehemals Kabarett Breschke & Schuch): Verbal Slapstick, kabarettistisches Pas de Deux, Artistik und Showorchester sind die Zutaten für „Das Ding – die Friedrichstatt Revue“, die am 16. April, um 19.30 Uhr Premiere hat. Poetische und schräge Songs und Gesellschaftssatire mit Künstlern des Hauses und Überraschungsgästen sollen auf die Bühne der Spielstätte am Wettiner Platz 10 (Eingang Jahnstraße) kommen. Es sind noch einige Restkarten erhältlich.

„Es ist ein neues Format, ein Ding der Unmöglichkeiten, das wir wagen. Eine Revue der Leidenschaften, mit viel Engagement und Enthusiasmus aller Beteiligten“, erzählte Michael Winkler, musikalischer Intendant und Mitgesellschafter im „Friedrichstatt Palast“ bei einem Pressegespräch am Freitagnachmittag vorab zur Premiere.
Er kennt das bisherige Kabarett-Theater Breschke & Schuch durch Gastspiele und führt die Spielstätte nun zusammen mit Thomas Schuch weiter, nachdem Manfred Breschke in den wohlverdienten Ruhestand ging. Als Kabarettist wird er ab und zu weiter auf der Bühne stehen.

Die Mischung aus Cabaret, Musik und Satire soll sich durch alle Programme ziehen und für funkelnde Ausstrahlung der kleinen Spielstätte mit 190 Plätzen unweit vom Kulturkraftwerk Mitte sorgen. Der Name „Dresdner Friedrichstatt Palast“ bezieht sich sowohl auf den bekannten Friedrichstadtpalast in Berlin als auch auf den benachbarten Stadtteil Friedrichstadt, der viele Jahre ein Schattendasein führte, gerade einen Boom erlebt und zum „Objekt der Begierde“ für Geschäftsleute wird.

Aktuelle Themen liegen also genügend vor der Haustür des „Dresdner Friedrichstatt Palast“. „Es wird jeden Monat ein Ding geben, wobei das Grundgerüst der Revue bleibt und neue Titel und Sketche hinzukommen“, sagt Thomas Schuch. Er und Micha Winkler moderieren, spielen und kalauern sich durchs Programm. Drei Spieler und drei Musiker und Gastkünstler sind jeweils zu erleben.

Ein Hauptthema sei die „Me-too“-Debatte, über die sich die Kabarettisten selbstironisch hermachen. „Frauen dürfen fragen, worauf Männer schon immer nicht antworten wollten.. und umgekehrt!“, lautet das Motto. Auch Ostern, als Fest der Fruchtbarkeit, Leidensweg Christi und die Kirche heute bis zur „Kassentrennung“ beim Einkauf nach dem Vorbild der Rassentrennunng spielen eine Rolle in der Revue „Das Ding“, verrät Thomas Schuch schmunzelnd.

Der „Dresdner Friedrichstatt Palast“ will Menschen mit unterschiedlichsten Ambitionen zusammenführen, so Micha Winkler. Auch jüngere, noch wenig bekannte Künstler und Musiker aus der Jazzszene sollen hier ein Podium erhalten. Und das ein Programm ein breiteres Publikum als bisher von jung bis jung geblieben anlocken. Weitergehen soll das Projekt „Kabarett macht Schule“ mit weiteren Aufführungen für Kinder und Jugendliche. Und Micha Winklers Bigband, die seit nunmehr 20 Jahren besteht, zieht natürlich auch mit in den „Friedrichstatt-Palast“.

Text + Foto (1) (lv)

Weitere Veranstaltungen im Dresdner Friedrichstatt Palast:

4.5., 6. Dresdner Satire-Preis
8.5., Affenzahnlesung mit Dirk Zöllner
10.5., „Die schönste Frau der Welt… und Er! mit Fußpflege Deluxe“
21.5., Die Jazzpolizei
3.6., Abschlusskonzert der Jazzabteilung der Sächsischen Landesgymnasiums
für Musik Dresden
ab Juli bis August immer mittwochs „Gartengeflüster – Text miez Musik“ mit wechselnden Künstlern

http://www.dresdner-friedrichstatt-palast.de


Die Macher vom „Dresdner Friedrichstatt Palast“: Musiker Micha Winkler und Kabarettist Thomas Schuch.

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Erich Kästner Museumsfestival 2019, Drittes Kapitel: „Lassen Sie sich nichts weismachen!“

31 Sonntag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Poesie, Projekte

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„Von Vielfalt und Neuer Sachlichkeit“

Literaturinteressierte und Kästner&Gäste-Fans aufgepasst. Das Festival zum 120. Geburtstag Erich Kästners und dem 20. Geburtstag des Micromuseums zu seinem Leben und Schaffen geht in die dritte Runde vom 3. bis 7. April im Literaturhaus Dresden am Albertplatz.

Mit Wolfgang Korn, Kenah Cusanit und Franziska Gerstenberg, mit der Erich Kästner Gesellschaft und dem Meet & Read Literaturclub stehen tolle Mitwirkende im Programm.

Am 5. April wird im Literaturhaus Dresden am Albertplatz mit Weggefährten und Kästner-Freunden auf das 20-jährige Bestehen des Micromuseum angestoßen. Wer mitfeiern will, melde sich bitte bis zum 1. April telefonisch unter 0351 8045086 oder per E-Mail an info@erich-kaestner-museum.de an!

Drittes Kapitel: Lassen Sie sich nichts weismachen!*
Themenfeld Bildung
3.-7. April

*Aus: Erich Kästner, „Weisheit der Bücher“, erschienen am 17.12.1926 in der Neuen Leipziger Zeitung (Nr. 348)

Erich Kästner, Jahrgang 1899, wurde Zeuge und Handelnder in einem Jahrhundert voller Kontinuitätsbrüche und Gewalt, Neuanfänge und technischer Fortschritte. Er war nicht nur ein äußerst produktiver Schriftsteller, der alle literarischen Genres beherrschte, sondern auch ein vielseitiger und weitsichtiger Intellektueller, der sich in das öffentliche Geschehen einmischte. Ob es um gesellschaftliche Schlüsselfragen, um Bildungskonzepte oder technologische Entwicklungen geht – Kästner schlägt Brücken vom Beginn des 20. Jahrhunderts in unsere Gegenwart und unsere Zukunft.

Mi., 3.4. Verwischte Spuren
10 h
Wolfgang Korn, „Lauf um dein Leben. Die Weltreise der Sneakers“ / Lesung und Gespräch für Schüler 

Ein spannendes Jugendbuch über die Suche nach einem Paar Sneakers und zugleich eine kenntnisreiche Recherchereise zur Globalisierung. Als auf dem Stadtmarathon ein ungewöhnliches Paar Sneakers gefunden wird, beginnt für einen Reporter ein zweites Wettrennen: Er soll als Erster herausfinden, wer die Schuhe getragen hat, wo sie hergestellt wurden und wer sie entworfen hat. Seine Reise führt ihn von deutschen Marken-Turnschuh-Erfindern zu Produktpiraten in China bis zu Billiglohnarbeitern in Äthiopien.

Wolfgang Korn, geboren 1958, schreibt als Autor und Wissenschaftsjournalist über historische und gesellschaftliche Themen. Für „Das Rätsel der Varusschlacht“ wurde ihm zusammen mit dem Illustrator Klaus Ensikat 2009 der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen.

Do., 4.4. Zwischen Orient und Okzident
19 h Kenah Cusanit, „Babel“ / Lesung und Gespräch / Moderation Franziska Gerstenberg 

1913, unweit von Bagdad. Der Archäologe Robert Koldewey leidet ohnehin schon genug unter den Ansichten seines Assistenten Buddensieg, nun quält ihn auch noch eine Blinddarmentzündung. Die Probleme sind menschlich, doch seine Aufgabe ist biblisch: die Ausgrabung Babylons. Zwischen Orient und Okzident bahnt sich gerade ein Umbruch an, der die Welt bis in unsere Gegenwart hinein erschüttern wird. Kenah Cusanits erster Roman ist Abenteuer- und Zeitgeschichte zugleich – klangvoll, hinreißend, klug.

Kenah Cusanit, geboren 1979, lebt in Berlin. Für ihre Essays und Gedichte wurde die Altorientalistin und Ethnologin bereits mehrfach ausgezeichnet.

Fr., 5.4. Neue Räume – Neue Wege
19 h
Museumssalon von Ruairí O’Brien / Impulsvortrag „Lernorte für die Zukunft“ / Einweihung der neuen Kabinettausstellung / Gesprächstreibstoff in der SupernoBAR / Eintritt frei

Der Museumsarchitekt und Vorstandsvorsitzende Ruairí O’Brien ist bekannt für seinen zukunftsorientierten, interdisziplinären Arbeitsansatz und die Entwicklung neuer Typologien in Architektur, Lichtdesign und Hochschullehre.
Als Vorstandsmitglied der Architektenkammer initiierte und kuratierte er 2016 die erste Schulbaukonferenz Sachsens. Seit 2017 ist er zudem Associate Professor and Head of the Architecture and Visual Design Department an der German University in Kairo und betreut dort mehrere Projekte im Kontext von Raum- und Bildungskonzepten.

Sa, 6.4. Bücherwelten und Bildsprachen / Die Erich Kästner Gesellschaft zu Gast
19 h
Andreas Bode, „Emil im neuen Gewand: Neuillustrierung von „Emil und die Detektive“ und anderen Kinderbüchern Kästners im Ausland“ / Vortrag und Diskussion / freier Eintritt

Andreas Bode nimmt sich einige der Kinderromane Kästners vor, vor allem ausländische Ausgaben von „Emil und die Detektive“, und unterzieht ihre Neuillustrierung einer kurzen stilkritischen Analyse. Dabei werden einige Fragen erörtert, etwa, was die Gründe dafür sein können, dass manche Verlage Erich Kästners Bücher überhaupt neu illustrieren lassen, obwohl doch die Bilder von Walter Trier perfekt zu Kästners Texten zu passen scheinen, und, ob es besondere Gründe gibt, dass die Verlage in den ehemaligen sozialistischen Ländern besonders häufig andere Illustratoren als Trier gewählt haben.

Andreas Bode, geb.1942 in Leipzig, studierte in München, Stockholm und Moskau osteuropäische und neuere Geschichte, sowie Slawistik, gefolgt von der Ausbildung zum wissenschaftlichen Bibliothekar des höheren Dienstes in München. Von 1978 bis 1983 war er Leiter der Bibliotheken der Hochschule der Künste in Berlin und anschließend bis 2007 Direktor der Internationalen Jugendbibliothek in München.

20 h Remo Hug, „Die bunte Welt der Kästner-Bücher“ / Vortrag und Diskussion / freier Eintritt

Von Erich Kästners Büchern ist bis dato eine fast unüberschaubare Fülle von Ausgaben und Auflagen entstanden, seine Werke sind in zahlreiche Sprachen rund um den Globus übersetzt worden. Eine exakte Erfassung und eingehende Beschreibung dieses enormen Korpus ist bisher allerdings ausgeblieben. Remo Hug arbeitet seit Längerem daran, diese Forschungslücke zu schließen; in seinem Vortrag gibt er anhand repräsentativer Beispiele einen informativen Einblick in diese bunte Bücherwelt und zeigt mithilfe vieler Bilder, wie sich Erscheinung, Ausstattung und Aufmachung der Kästner’schen Werke im Verlaufe ihrer jahrzehntelangen Publikationsgeschichte weltweit gewandelt haben.

Remo Hug wurde 1967 in der Schweiz geboren. Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft und Philosophie, Tätigkeit als Korrektor und Redakteur für verschiedene Zeitungen, seit 2009 freiberuflicher Lektor. 2006 veröffentlichte er die Monographie Gedichte zum Gebrauch – Die Lyrik Erich Kästners, für Sammelbände verfasste er außerdem drei umfangreiche Artikel über Kästner. Zurzeit arbeitet er an einer auf drei Bände angelegten, detaillierten und reich illustrierten Darstellung des gesamten in Buchform veröffentlichten Werkes von Erich Kästner samt einer Primärliteratur-Bibliographie aller Ausgaben und Auflagen, die bis heute weltweit erschienen sind.

So, 7.4. Von Hausapotheken und Gemischten Gefühlen
11 h Die Mitglieder des Meet & Read Literaturclubs lesen gesammelte Texte Erich Kästners / freier Eintritt

Es lesen: Maren Frei / Steffi Michel / Petra Qadan / Brigitte Zschaber
Moderation: Noelle Waibel

Über den Literaturclub

Diskutieren über Literatur ist langweilig? Nicht im Literaturhaus Villa Augustin! Vorgestellt und besprochen wird Prosa des 20. und 21. Jahrhunderts in deutscher Sprache. Der Literaturclub trifft sich an jedem ersten Dienstag des Monats um 19 Uhr. Neugierige sind willkommen!

Das Erich Kästner Museumsfestival wird von der Landeshauptstadt Dresden gefördert.

Text: Literaturhaus Dresden

Förderverein für das Erich Kästner Museum /
Dresdner Literaturbüro e.V.
Literaturhaus Villa Augustin
Antonstraße 1
01097 Dresden
Tel 0351 / 8045087
http://www.facebook.com/Literaturhaus.Dresden
http://www.literaturhaus-dresden.de

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Im BücherReich: Entdeckungen auf der Leipziger Buchmesse

22 Freitag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Poesie, Projekte

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Reges Interesse am Eröffnungstag der Leipziger Buchmesse am Donnerstag. Ins BücherReich zog es auch erfreulich viele junge Leute (auch außerhalb der Manga-Comicmesse) quer durch die fünf Messehallen. Noch bis zum Sonntag, den 24. März (von 10 – 18 Uhr) lockt ein pralles, breitgefächertes Programm für kleine und große Besucher. Die neuesten Bücher, Literatur aus Tschechien, dem Buchmesse-Gastland 2019 mit vielen interessanten Autorinnen und Autoren, eine Ausstellung ehrt Milan Kundera und neue innovative Buchlese- und Gestaltungsmöglichkeiten und vieles mehr sind zu erleben. Da wird das Buch buchstäblich zum Erlebnis!

Text + Fotos (lv)


Witzige Poesie & dekadente Wortkaskaden. Felix Kaden bringt nicht nur fantasievoll gestaltete Bücher von Autoren aus der Poetry Slam-Szene mit seinem Tinx-Verlag heraus. Er holt auch die Bühne ins Buch. Dank erweiterter Realität kann man sich seine Bühnentexte mit Hilfe einer App per Handy auch im virtuellen Raum von ihm vortragen lassen. Wie`s geht, führt er gern vor an seinem Gemeinschafts-Stand zusammen mit dem Umland-Verlag, die fröhlichbunte, witzige Kinderbücher vorstellen, deren Figuren lustig anzuschauen, handgehäkelt Gestalt annehmen (F 113, Halle 5).

http://www.facebook.com/tinxverlag
http://www.umland-verlag.de


Poetry Slammer und Verleger Felix Kaden vom Tinx Verlag. Bild re.: Papp-Häuser, die zusammenklappbar ins Bücherregal passen, zum Selber bemalen, Dekorieren, Spielen und Geschichten erfinden stellt die Grafikdesignerin Antje Stumpe alias „Pappka“ am Stand von MuseKind auf der Büchermesse vor. http://www.pappka.de


Blick auf die Anwärter für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019
Geht nicht zimperlich mit selbsternannten „Weltrettern“ um, die sich in ihrem Gutsein sonnen: Anke Stelling erzählte und las aus ihrem neuen Buch „Schäfchen im Trockenen“ (Verbrecher Verlag) im MDR Kultur-Studio, vorher gab es ein Gespräch mit Jaroslav Rudis aus seinem witzig-berührenden Roman „Winterbergs letzte Reise“ (Luchterhand Verlag) (im Bild re. beim Bücher signieren). Beide nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse, Belletristik.
Die Buchpreis-Jury kürte dann die zornigen Schäfchen zum Gewinner.
Spannender Ort für Lesungen & Gespräche: Café Europa, Halle 4, Stand E401:
Sa., 23.3., 11 – 12 Uhr, Sylva Fischerová, Martina Lisa, Tereza Semotamová, Reiner Neubert, Daniele Pusch. Die Weltuhr klemmt. Neue Texte aus Tschechien. 14 -15 Uhr,
Radka Denemarková, Tomás Kafka, Irena Brezná. Die Sezession: Tschechien und Slowakei. Bild re: am Nationalstand des Gastlandes Tschechien, in Form eines Bücherschiffes: Halle 4, D401: So., 24.3.10., 10.15 – 11 Uhr, Tomás Glanc. Literatur der Beunruhigung – ein ausgewiesener Russlandexperte, Kulturwissenschaftler und Ausstellungskurator. Lesung. 11.15 – 11.45 Uhr, Jaromír Typlt. Oder Schnurstracks. Der Autor arbeitet am liebsten an der Grenze von Wort und Bild, Wort und Klang, Wort und Performance.


Eigene Zeitung auf der Buchmesse, täglich neu: Ahoj Leipzig 2019 Zeitung  1 – Literatur im Ausnahmezustand und eine Ausstellung über Leben und Werk des großen tschechischen Schriftstellers Milan Kundera, der dieses Jahr seinen 90. Geburtstag feiert.


Wort & Sehlust in der Ausstellung über Milan Kundera. Bild re.: Über Männer und Macht, Politik und Wirklichkeit denkt sehr witzig-ironisch, klug und unterhaltsam Sophie Passmann in ihrem Buch „Alte weiße Männer im Schlichtungsversuch“ (KiWi Verlag) nach.


Farbenfrohe Bilder mit Witz & Tiefgang: die Radebeuler Künstlerin Dorothee Kuhbandner zeigt an ihrem Stand im Bereich Druckgrafik & Künstlerbücher ihre neuesten Werke. Picture upcycling – alte Zeichnungen neu komponiert – und mit originellen Sprüchen garniert. Noch bis Sonntag


Schön war`s im BücherReich. Blick aus der großen Glashalle. Noch beim Sichten, Sortieren und Lesen der vielen Literatur-Journale, Frühjahrsprogramme der Verlage und neuen Lieblingsbücher.

Weitere Infos zum Programm unter www.leipziger-buchmesse.de

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Neue Lyrik: Lesung mit dem Alfred-Kerr-Preisträger Michael Braun & dem Dichter Volker Sielaff

16 Samstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Poesie, Projekte

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Buchladen, Lesebühne und Treffpunkt: die Buchhandlung „LeseZeichen“ in der Äußeren Neustadt. Foto (lv)

„Aus Mangel an Beweisen“

Eine Lesung mit Lyrik aus dem Zeitraum 2008 bis 2018 mit Michael Braun und Volker Sielaff und ein Gespräch über Poesie (Moderation: Patrick wilden) gibt es am 19. März, um 20 Uhr in der Buchhandlung „LeseZeichen“ auf der Prießnitzstraße 56 in der Äußeren Neustadt.

Seit nunmehr 40 Jahren begleitet das Tandem Michael Braun und Hans Thill die Szene der zeitgenössischen Poesie im deutschsprachigen Raum. Drei bahnbrechende Anthologien sind, in der Tradition von Walter Höllerers legendärer Lyriksammlung „Transit“, mittlerweile erschienen. Und jede nahm ein Jahrzehnt ins Blickfeld, versammelte, was es an maßgeblichen Stimmen in diesem Zeitraum gab: „Das verlorene Alphabet“ (1998), „Lied aus reinem Nichts“ (2010) und jetzt „Aus Mangel an Beweisen“ (2019).

„Selten hat man so geballt die ungemeine Vielstimmigkeit der deutschsprachigen Dichterszene bestaunen können“, schreibt die „Berliner Zeitung“ über Braun / Thills „Aus Mangel an Beweisen“. „Diese Anthologie konfrontiert das Radikalste und das Konservativste, Avantgarde da, Formstrenge dort“, meinen die Blogger vom gedichteblog.

Michael Braun, einer der beiden namhaften Herausgeber und vielen bekannt als Kritiker von Deutschlandfunk und Neuer Zürcher Zeitung, hochdekoriert mit dem „Alfred Kerr Preis“ für Literaturkritik, stellt das gewichtige Buch nun in Dresden vor. An seiner Seite wird Volker Sielaff eigene und ausgewählte Gedichte aus der Anthologie lesen. Patrick Wilden wird beide in ein Gespräch über die Üppigkeit der modernen Poesie, die Tiefen und Untiefen der Literaturkritik und manches Andere ziehen.

Eine Veranstaltung der Buchhandlung LeseZeichen mit dem Literaturforum Dresden.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!

Text: Jörg Scholz-Nollau/Buchhandlung LeseZeichen

http://www.buchlesen.de

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Zum Frauentag 2019: „Wir wollen lieber fliegen als kriechen“ – Grafik von Angela Hampel

08 Freitag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie

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Macht Euch die Welt, wie sie Euch gefällt!

„Zerreiß deine Pläne. Sei klug und halte dich an Wunder.
Sie sind lange schon verzeichnet im großen Plan.
Jage die Ängste fort
und die Angst vor den Ängsten.“

(aus dem Gedichtband von Mascha Kaléko: „Sei klug und halte dich an Wunder“, dtv)

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Literatur-Café Ahoj im Tschechischen Zentrum in Berlin eröffnet

25 Montag Feb 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Literatur, Musik, Poesie

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Prager Kaffeehauskultur an der Spree

Im Vorfeld der Leipziger Buchmesse mit Tschechien als Gastland eröffnet das Literatur-Café Ahoj im Tschechischen Zentrum in Berlin.

Aus Anlass des tschechischen Gastlandauftritts bei der Leipziger Buchmesse 2019 eröffnet das Tschechische Zentrum Berlin das Literatur-Café Ahoj: Vom 28.2. bis 3.4. wird dort Prager Kaffeehauskultur zu erleben sein, die von je her den leidenschaftlichen Austausch über Literatur, Kunst und Musik beflügelt hat.

In der Galerie des Tschechischen Zentrums bietet das Literatur-Café Ahoj böhmisches Backwerk und mährischen Wein. Ein Pop up Buchladen stellt die neu erschienenen tschechischen Werke aus, die Wände werden tschechische und slowakische Illustrationskunstwerke zieren. Abends, ab 19 Uhr, treten Autorinnen und Autoren zu Lesungen und Gesprächen auf, finden Konzerte oder Filmvorführungen statt. Der Eintritt ist frei.

Zur Eröffnung des Literatur-Cafés Ahoj am 28. Februar, um 19 Uhr in der Galerie des Tschechischen Zentrums Berlin, Wilhelmstraße 44/Eingang Mohrenstraße  treten die Graphic-Novel-Autoren Jan Novák und Jaromír 99 auf und stellen ihr soeben erschienenes Werk „Tschechenkrieg“ vor. Im Anschluss folgt ein Konzert von J99&DnR, dem neuen Projekt der Musiker Jaromír 99 (Gesang, Vocoder), Dušan Neuwerth (Gitarre, Gesang) und Zdeněk Jurčík (Percussion, Keyboard, Vocoder).

Bis zum 3. April finden folgende weitere Veranstaltungen im Literatur-Café Ahoj! statt:

Mo., 4.3.2019, 19 Uhr

DokuMontag mit dem Debütfilm Švéd v žigulíku / The Russian Job

CZ 2017, 63 Min, OmeU, Regie: Petr Horký
Ein schwedischer Manager wird angeheuert, um einen ehemaligen Vorzeigebetrieb der Sowjetunion zu retten. Der Debütfilm von Petr Horký erhielt den Pavel Koutecký Preis 2018.

Di., 5.3.2019, 19 Uhr

Deutsch-tschechische Poetry Slam Show mit Jaromir Konecny und Freunden
Jaromir Konecny (D, CZ), Kirsten Fuchs (D) und Anatol Svahilec (CZ) führen deutschen und tschechischen Wortwitz vor.

Do., 7.3.2019, 19 Uhr

Poesie und Musik: Zuzana Lazarová, Ondřej Cikán und Polanský wtf Langmann

Deutsch-tschechische Lesung von Gedichten, begleitet von einer progressiven musikalischen Performance.

Mi., 13.3.2019, 19 Uhr

Tschechien erlesen: Kateřina Tučková – Gerta. Das deutsche Mädchen

Die bewegende Geschichte einer deutschen Familie aus Brünn. Lesung und Gespräch mit der Romanautorin (tsch. und dt.) in Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa.

Mo., 18.3.2019, 19 Uhr

DokuMontag mit dem Film Der Prinz und der Dybbuk

PL/D 2017, 82 Min., OmU, Regie: Elwira Niewiera & Piotr Rosołowski
Der Pole Michał Waszyński, der nach 1945 in Italien lebte und sich „Prinz” bzw. Michael Waszyński nannte, produzierte einige der größten Hollywood-Filme. Aber wer war er wirklich? Im Anschluss Gespräch mit der Regisseurin. In Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin.

Di., 19.3.2019, 19 Uhr

Buchpremiere Prag – eine literarische Einladung
Die Stadt Prag wird durch die Augen ihrer Autorinnen und Autoren vorgestellt. Es spricht Herausgeberin Petra Knápková, es liest der Schauspieler Denis Abrahams. In Kooperation mit dem Wagenbach Verlag Berlin.

Mo., 25.3.2019, 19 Uhr

Tschechien erlesen: Jiří Hájíček – Dann blühen die Gräser

Lesung und Gespräch (tsch. und dt.) mit dem Romanautor, der sich auch bestens auf das kleine Format der Erzählung versteht. In Kooperation mit dem Verlag Větrné mlýny.

Mi., 27.3.2019, 19 Uhr

Vom Verse schmuggeln. Ein Übersetzergespräch
Kathrin Janka (Parsteinsee), Mirko Kraetsch (Berlin), Martina Lisa (Leipzig) und Pavel Novotný (Liberec) sprechen über die kreative Arbeit beim Projekt VERSschmuggel und die besonderen Herausforderungen beim Übersetzen von Poesie. In Kooperation mit dem Haus für Poesie Berlin.

Fr., 29.3.2019, 20 Uhr

WWW – wilhelmstr./ electronic

Konzert mit grüblerischen, unglücklichen, aber poetischen Liedtexten voller Wortspiele und einem ganz speziellen Sound zwischen Hip Hop und Electro.

Mo., 1.4.2019, 19 Uhr
Tschechien erlesen: Jaroslav Rudiš & Martin Becker
Jaroslav Rudiš moderiert Martin Becker. Martin Becker moderiert Jaroslav Rudiš. Und beide lesen aus ihren Büchern „Winterbergs letzte Reise“ und „Warten auf Kafka“.

Mi., 3.4.2019, 19 Uhr

Finissage mit Jaromír Typlt und Ivan Palacký – Šlahouny ve větve/ Ranken in Zweige

Performance des Dichters und Kunsttheoretikers Jaromír Typlt und des Musikers und Architekten Ivan Palacký mit Poesie und Klangkunst.

Geöffnet hat das Literatur-Café Ahoj vom 1.3. bis 3.4. Montag bis Samstag, 12-18 Uhr, bei Abendveranstaltungen ab 12 Uhr durchgehend.

Das Literatur-Café Ahoj wird aus Anlass des Gastlandauftritts Tschechiens bei der Leipziger Buchmesse 2019 vom Tschechischen Zentrum Berlin veranstaltet. Mit freundlicher Unterstützung vom Kaffeehaus manacoffee, Festival LUSTR, dem Weinhandel HRDINA&dcera, der Buchhandlung Bücher am Nonnendamm sowie dem Grafik Designer Martin Hrdina.

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

Weitere Informationen

http://berlin.czechcentres.cz/programm/event-details/cafe-ahoj/

www.ahojleipzig2019.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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