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Kategorien-Archiv: Tanz

„Prinzessinnen“ an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

06 Montag Feb 2017

Posted by Lilli Vostry in Tanz, Theater

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Zwischen Märchen und Realität: Tanztheater über Traumfrauen

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Sie residiert auf einem Matratzenberg, drapiert mit rosa Laken und träumt vom Märchenprinzen. Etwas piekst und drückt. Ruhelos wirft sie sich hin und her, reißt das Stroh aus der Füllung und findet eine Erbse, einen Wecker und eine Spieldose.

Die begleitet die Traumfrau aller Männer auf ihrem Weg, mit mal lieblich, süß-klebrigen, sanften, rockigen und verführerischen Klängen. Sie wechselt unentwegt Kleider, Perücken und Aussehen, ähnelt mal Sissi, mal Diana, der „Königin der Herzen“ und mal Madonna mit spitzem BH. Vom schönen Schein und Sein von „Prinzessinnen“ erzählt das gleichnamige Tanztheaterstück an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul (Regie: Manuel Schöbel). Die Tänzerin und Choreografin Wencke Kriemer de Matos und der Schauspieler Marco Bräutigam entführen die Zuschauer mit viel Witz, Poesie und Power auf eine Reise zwischen Märchen und Realität, bei der sie Frauen-Bilderrollen und Schönheitsideale samt ihren unvereinbaren Widersprüchen, bestehend aus gesellschaftlichen Vorgaben, Zwängen und eigenen Ansprüchen und Lebensvorstellungen aufs Korn nehmen.

Das Publikum wird dabei buchstäblich in Bewegung versetzt auf mehreren Spielebenen, beginnend in der Garderobe im Untergeschoss geht es per Fahrstuhl hoch ins Theaterfoyer, wo sich Männer, Frauen und auch ein paar kleine „Prinzessinnen“ gegenüber stehen bzw. sitzen und das Geschehen aus wechselnder Perspektive betrachten können. Da bleibt die Prinzessin am Treppenaufgang mit ihren spitzen Pumps prompt stecken auf dem Weg nach oben, werden mal lockend auf dem Laufsteg und mal knallhart, über den anderen hinweg steigende Matratzen-Kämpfe um Erfolg und Anerkennung ausgefochten. Protzt er mit bergeweise goldenen Schuhkartons, bis sie ihm diese nachwirft zum Stöhnhit  Je`taime, klappert er vor ihr mit dem Abfalleimer, überschüttet sie mit Geldscheinen und tanzen sie gemeinsam im Regen. Gegen Ende lässt die Spannung etwas nach, sitzt sie wie verloren umgeben von goldenen Kissen auf der Matratze, der Geschenke überdrüssig und er weiß offenbar nicht, womit er sie noch beglücken kann.

Die „Prinzessin“ zitiert einige kluge Sätze, die auf den im Theaterfoyer ausliegenden Zetteln stehen, wo die Zuschauer ihre Lieblingszitate anstreichen und dalassen können. Sie stammen von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen, die sich äußern über weibliches Rollenverhalten, Sexualität und Körperkult und ausbrechen aus dem gesellschaftlich verordneten Wie-Frau-sein-soll-Korsett. Die sich fragen wie Ariadne von Schirach, wie der „bewirtschaftete Körper wieder zum bewohnten wird“ und „wie wegkommen von dem Glitzer und dem Plastik und dem unendlichen Spaß?“ Die Tür fällt laut ins Schloss. In eine weiße Decke gehüllt, geht die Prinzessin und wirft noch etwas unschlüssig einen Blick durchs Fenster zu ihm. Wie denn nun eine echte Prinzessin ist, darf jeder für sich beantworten. Herzlicher Beifall vom Publikum.

Nächste Vorstellung: 26.2., 19 Uhr.

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Chinesisches Neujahrsfest im Pavillon auf dem Weissen Hirsch

23 Montag Jan 2017

Posted by Lilli Vostry in Kultur, Lebensart, Musik, Tanz

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Das Chinesische Neujahrsfest im Jahr des Feuer-Hahns – ein Erlebnis für Groß und Klein

Das SHUDAO-Studio für chinesische Kultur lädt am 28. Janurar 2017, um 18.30 Uhr, zur Feier des Chinesischen Neujahrsfestes in den Chinesischen Pavillon zu Dresden, Bautzner Landstrasse 17 A, 01324 Dresden, ein.

Angehörige des SHUDAO-Studios bereiten an diesem Abend chinesische Tees und traditionelles chinesisches Essen zu. Es werden chinesische Tänze vorgeführt, zudem erklingt traditionelle chinesische Musik. Die kleinen Besucher können sich in Taiji quan und Gongfu ausprobieren. In kurzen Geschichten erfahren die Besucher mehr über das „Nian Monster“, wie Neujahr auf chinesisch genannt wird. Eine Einführung in die chinesische Kalligraphie und Tuschmalerei rundet das facettenreiche Programm ab.
Das Jahr 2017 steht im Zeichen des Feuer-Hahns. Im Jahr des Hahns Geborene gelten als gute Beobachter, die überlegen, bevor gehandelt wird. Sie erfüllen bodenständig und fleißig tagsüber ihre Pflichten, am Abend glänzen sie und agieren extrovertiert.
Eine Tombola mit attraktiven Preisen, wie etwa einem hochwertigen Tablet, einem originalen chinesischen Service und weiteren Überraschungen wird für zusätzliche Spannung sorgen. Lose zu 5,00 Euro pro Stück können zu Beginn der Veranstaltung erworben werden. Der Erlös der Tombola kommt der weiteren Sanierung des Chinesischen Pavillons zu Gute.
Interessierte Besucher werden um eine kurze Anmeldung bis zum 26.01.2017 unter kvloh@gmx.de gebeten.

Text: Monika Alexandra Kämpfer Presse und Marketing Chinesischer Pavillon e.V.
Kontakt E-Mail: monikakaempfer63@gmail.com

Weitere Infos: http://www.chinesischer-pavillon.de

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Aquarell von Prof. Dr. Heinz Langer: Chinesischer Pavillon

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Der letzte Clown auf Erden – aberwitzig ergreifendes Körpertheater mit Derevo im Festspielhaus Hellerau

27 Dienstag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz, Theater

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Fotos: „Der letzte Clown auf Erden“ Anton Adasinskij vom Derevo – Tanztheater

Ein wahnwitziger Tanz über dem Abgrund

Er ist ein Vagabund, ein Schelm und Wanderer zwischen Himmel und Erde, der weder Gott noch Teufel fürchtet. “Der letzte Clown auf Erden“ mit Anton Adasinskiy vom Derevo Tanztheater Dresden – St. Petersburg in der Titelrolle entzündet ein bilderreiches Feuerwerk voll düsterer und absurd komischer Szenen über den Zustand der Welt. Die Premiere war am Montag abend im ausverkauften Festspielhaus Hellerau.

Anfangs stolpert der Clown wie ein Landstreicher mit Hut, schäbigem Mantel und zerrissener Hose und Flasche in der Hand umher. Er torkelt, grinst und steigt über die Zuschauerreihen hinweg, sammelt Almosen und Zigaretten ein. Spöttisch begleitet er mit dem Publikum einen kindlich-zeichenreichen Film mit dem Titel „Der Sieg über die Sonne“ auf der Bühnenleinwand (Video-Art: Pavel Semchenko/Akhe). Und irrt wenig später nach einem explosiven Knall zwischen rot glühenden Steinsbrocken auf der dunklen Bühne mit aufsteigenden Rauch allein umher. Aus dem Hintergrund hört man zunächst Gelächter, als wäre alles nur Spaß und später Klageleute. Der Clown klopft ans Himmeltor und legt sich mit Gott und Teufel an – in Videobildern verkörpert von Makhina Dzhuraeva und Aleksei Popow – , die mit allen Verlockungen, List und Tücken seinen Weg auf Erden verfolgen. Der Clown rennt immer weiter, einen Ort zum Überleben suchend, die Unterwäsche hängt ihm schon in Fetzen am Leib.

Mal jämmerliche Gestalt, mal Possenreißer mit dem roten Apfel vom Paradiesbaum als Clownsnase, Suchender, Verführter und Erkennender eilt er durch die Zeit zwischen Jahrmarktstimmung und Marschmusik. Weihnachtsmütze und Rettungsring griffbereit. Er besteigt ein Schiff mit farbigen Wimpeln zu wehmütigen Bläserklängen, wirft einen roten Knautschsack wie eine Boje ins Publikum, trägt Vogelschwingen und lässt sich in einer Schubkarre mit blinkenden Lämpchen als Showmaster im schwarzweiß karierten Anzug mit Mikro feiern, mit drei bereitwillig zu Popklängen mitschunkelnden Männern aus dem Publikum. Der Clown opfert sich dem Vergnügen. Noch einmal verspritzt er übermütig Wein im Zuschauerraum, bevor er auf einen Karren steigt, sich übergießt und anzündet.

Zuletzt kreist die Erde als Feuerball im All auf der Bühnenleinwand, weit entfernt einige menschliche Geräusche und ein paar bunte tanzende Lichter über der Bühne. Es ist ein Stück ergreifendes und spannendes Körpertheater voller Wahnwitz, Poesie, Traurigkeit und Komik über den Irrsinn, Leid und Zerstörung in der heutigen Welt. Man bangt und hofft mit dem Clown bis zuletzt, dass alles sich zum Guten wendet. Ist die Welt überhaupt zu retten ohne Clowns?!, steht als Frage im Raum. Zuletzt stupst er das helle zerbrechliche Etwas auf der Leinwand an, als sei doch noch nicht alles zu spät. Herzlicher Beifall und begeistertes Füßetrampeln. „Der letzte Clown auf Erden“ ist nochmals am 27. und 28. Dezember, um 20 Uhr im Festspielhaus Hellerau zu sehen.

Fotos: Derevo

http://www.derevo.org

 

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Zwischen Wunderland und Alltag: Wencke Kriemer de Matos und Carlos Matos von den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

26 Montag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz, Theater, Zwischenmenschliches

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 Nie die Träume aus dem Blick verlieren

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Über erfüllte Lebensträume und Traumrollen auf der Bühne erzählen Wencke Kriemer de Matos, Tänzerin und Choreografin und ihr Mann Carlos Matos, Chefchoreograf an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Das Wunderland liegt weit weg oder direkt vor einem. Es kommt immer auf den Blickwinkel an. Eine Frau mit Zöpfen und rotem Kleid gießt die Blumen, die daraufhin aus dem Blumentopf steigen und sich umher bewegen. Aus einer Badewanne voll Erde wachsen Beine in die Höhe. Wunderliche Wesen kriechen, springen und hasten am Boden entlang und schweben wie Luftballons über allen Hindernissen. In eine ebenso fantasievolle, komisch-skurrile wie nachdenkliche Traumwelt entführt – angeregt von Lewis Carolls Buch “Alice im Wunderland“ – der Tanzabend „Wunderland“ auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Es geht um eine Welt der verschobenen Dimensionen zwischen Klein und Groß, Kindheit und Erwachsenwerden, Anpassung und Frei sein, immer Neues entdecken. Ein Windspiel aus winzigen Stühlen schwebt in einer Szene über einem riesigen Thronstuhl. Zum Bild mit den Stühlen kam die Choreografin Wencke Kriemer de Matos durch ihre zweijährige Tochter Emma. Auch die „Frau in Rot“ in ihrem aktuellen Tanzstück Wunderland habe viel von ihr. „Denn sie verkörpert den reinen, kindlichen Blick auf die Dinge und ihre Umwelt, sie neugierig und unvoreingenommen zu betrachten. Wie gehe ich mit etwas Fremdem um, das anders ist oder nicht der eigenen Meinung entspricht und was kann ich daraus gewinnen“, diesen Fragen geht sie im „Wunderland“ nach. Wencke Kriemer de Matos arbeitet als Tänzerin, Choreografin und Assistentin des Chefchoreografen an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Wunderland ist ihr zweites Tanztheater-Stück nach Momo im Jahr 2015. Ihr Lebensgefährte Carlos Matos stammt aus Portugal und ist künstlerischer Leiter der Tanzcompagnie und Chefchoreograf an den Landesbühnen seit der Spielzeit 2013/14. Vorher hatte er Engagements als Tänzer in Portugal, Luxemburg, der Schweiz und Deutschland und war 1989 Preisträger beim Internationalen Choreografenwettbewerb in Hannover.

Beide erleben den Spagat zwischen der Traumwelt der Bühne und dem Alltag jeden Tag. „Was wir auf der Bühne machen, ist immer eine Reflexion der Welt, wie wir sie wahrnehmen und gern hätten. Wunderland ist ja auch ein Traum“, sagt Wencke Kriemer de Matos. Kennengelernt haben sie sich am Stadttheater Hildesheim. Dort begann sie im Jahr 2000 als Tänzerin. Zwei Jahre später wurde Carlos Matos dort Ballettchef. Seine Art des Tanzes war neu, herausfordernd und faszinierend. Kraftvolle, energetische Bewegungsabläufe mit Akrobatik und theatralischen Elementen kombiniert. Dazukam, dass ich den Menschen und seine künstlerischen Ideen toll finde“, so Wencke Kriemer de Matos.

2007 verließen sie zusammen das Stadttheater in Hildesheim und gründeten ihre eigene Compagnie „Oficina dos Sentidos“ (übers.: Werkstatt der Träume), die abendfüllende Tanzprojekte im In- und Ausland zeigte. Ihr erstes gemeinsames Tanzstück „Romeos Julia“ wurde 2013 auch an den Landesbühnen aufgeführt. Das berufsbedingt viele Reisen und mehrmalige Umzüge hatte auch seine Vorteile, finden beide. „Das ist mentale Gymnastik. Man lernt schnell in einem Ort anzukommen, sich zu organisieren und zu schauen, wo ist ein schönes Café, um sich wohl zu fühlen“, sagt Carlos Matos. Dies gebe ihnen auch Stärke und Unabhängigkeit.

Inzwischen ist etwas Ruhe eingezogen bei ihnen, seit sie am selben
Haus in Radebeul arbeiten. Nun hält Töchterchen Emma das Tänzerpaar auf Trab. Ohne die Oma, die extra in ihre Nähe nach Radebeul gezogen ist und die Kleine betreut, wenn abends Vorstellungen sind, wäre es schwierig, sagt Wencke Kriemer de Matos. Die Kita liegt auf dem Weg zur Arbeit. Sie tanzt jetzt seltener. „Ich sehe es aber als Bereicherung, nicht als Verlust, da ich hier außerdem choreografiere, organisiere und manage“, sagt sie. Ihr nächstes Tanzstück für Erwachsene heißt „Prinzessinnen“ und hat am 29. Januar 2017 an den Landesbühnen Premiere. Eine Reise durch die Welt von Prinzessinnen im Märchen und in der realen Welt, bei der sie tanzend verschiedene Frauen-Rollenbilder und Schönheitsideale kritisch-komisch hinterfragt. „Die Szene mit der Prinzessin auf der Erbse auf ihrem Matratzenlager habe ich auch bei Emma abgeschaut, die sich sehr bewegt im Schlaf wie ein Frosch“, erzählt Wencke Kriemer de Matos. Ihr Mann Carlos tanzt, choreografiert und hat zudem eine Gesangsausbildung.

Er freut sich schon auf das Musical „Zorro“, in dem er die Hauptrolle des edlen Diego spielt und singt, der sich hinter der Maske des Zorro versteckt, des verwegenen Draufgängers, Abenteurers und Magiers, der kommt und verschwindet. „Das ist natürlich eine Traumrolle.“ Die Premiere ist im Mai. Außerdem gibt es einen portugiesischen Länderabend mit Carlos Matos und seinen Lieblings-Fado-Liedern, Geschichten von Fernando Pessoa und einem landestypischen Gericht à la Matos am 15. Januar, 19 Uhr in der Gaststätte Weintraube der Landesbühnen. Und einen Tanztheater-Abend „Tango Piazzolla“ mit Musik von Astor Piazolla im März, der das Lebensgefühl dieser besonderen Musik einfängt.

Weihnachten feierten de Matos dieses Jahr in seiner Heimat, in Lissabon im Kreis der Familie. „Es ist fast wie hier. Mit Weihnachtsbaum. Nur das Essen ist anders. Es gab Fisch, Kabeljau und statt Stollen Spritzkuchen“, so Carlos Matos. Und klein Emma lernt nebenbei auch die zwei Sprachwelten ihrer Eltern kennen. Zu Silvester hat Carlos de Matos zu tun im Muscial „Fame“, wo er den Tänzer Tyron singt und spielt. Danach wird mit der Familie ins neue Jahr gefeiert.

Der Chefchoreograf der Landesbühnen wünscht sich für 2017: „Dass die Zuschauer noch spontaner sind und sich begeistern lassen auch für Ungewohntes“. Wencke Kriemer de Matos stellt sich das neue Jahr so vor: „Dass die Menschen lernen, sich besser zu respektieren mit ihren Unterschieden und ein wärmerer, freundlicher Umgang möglich wird. Das fängt im eigenen Umfeld an, wie man sich begegnet, wie der Ton ist.“ Und mit Blick auf die Bühne: „Das ist ja die Stärke von Tanz, dass er einen leichteren Zugang zu den Emotionen schafft, wenn die Zuschauer es zulassen und sich darauf einlassen. Eine Schwierigkeit ist manchmal, wenn man zu sehr mit dem Kopf schaut. Daher will ich die Zuschauer einladen, mehr mit dem Bauch zu schauen, die Stimmung eines Stücks auf sich wirken zu lassen“ Zugleich sei es für sie als Choreografin auch immer eine neue Suche, in der Sprache der Bilder, mittels Tanz und Musik erzählter Geschichten das Publikum zu berühren.

Text + Fotos (lv), Familienfoto: privat

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Wunderland: Papiertraumwelten und Maschinenwesen

10 Samstag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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Tanztheater zwischen Traum und Realität an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

Ein Papierberg wogt und raschelt auf der Bühne. Heraus steigen fantastische Gestalten, die mit ihren Hüten bis an die Wolken stoßen, in den weißen Schollen umher treiben, sich im Papier verkriechen und in wundersame Welten eintauchen.
Oder das Papier zerknüllen, zerreißen, Papierkriege führen und sich perfektioniert wie Maschinenwesen zu grell schneidenden Klängen bewegen. Immer neue, faszinierende und bedrohliche Bilder zwischen Fiktion und Realität, Anpassung und Individualität entstehen aus „Papier“, so heißt das erste Stück des zweiteiligen Tanzabends “Wunderland“, der Choreografien von Wencke Kremer de Matos und Hendrik Kaalund vereint und unlängst an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul Premiere hatte.

Frei nach Lewis Carolls „Alice im Wunderland“ nimmt das junge Tänzerensemble die Zuschauer mit in eine wunderliche, poetisch-skurrile und teils auch sehr gegenwärtige Welt zwischen Traum und Albtraum, die mal klein und riesig, eng und weit ist. Ein Abend voller Zauber und spannender Gegensätze,  bilder- und bewegungsreichem Tanztheater, das keine durchgängige Geschichte erzählt, sondern die Zuschauer in immer neue, imaginäre Fantasieräume entführt, die mit ihrer mal simplen, mal rätselhaften Symbolik viel Raum für eigene Interpretation lassen.

Nächste Vorstellungen: 11.12., 19 Uhr; 20.1.2017, 19.30 Uhr

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Wunderland: Tanztheater-Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

23 Mittwoch Nov 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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„Wunderland“ –  Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer  de Matos und Henrik Kaalund

Uraufführung am Freitag, 25. November 2016 , 19.30 Uhr auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen

Der Chef der Tanzcompagnie der Landesbühnen Sachsen Carlos Matos hat zwei Choreografen eingeladen, einen neuen Doppeltanzabend für die Studiobühne zu entwickeln: Wencke Kriemer de Matos, dem Publikum bekannt durch ihre Choreografie „Momo“ nach dem Roman von Michael Ende, und Henrik Kaalund aus Dänemark, der als Choreograf und Performer weltweit unterwegs ist.

„Wunderland“? Wenn Ihnen da sofort „Alice im Wunderland“ einfällt, das erstmals 1865 erschienene phantastische Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll, ist das nicht falsch, denn wie sich für Alice auf ihrer abenteuerlichen Traum-Reise alles Gewohnte seltsam verwandelt und Dimensionen sich merkwürdig verschieben, wird auch der Tanzabend mit ungewöhnlichen Perspektiven arbeiten, wenn die Choreografen hinter die Fassade der Realität blicken, um ihr jeweils eigenes Wunderland vor unseren Augen entstehen zu lassen.

An diesem Tanzabend möchten die Choreografen ihre Zuschauer einladen, mit ihnen gemeinsam neue Sichtweisen zu erproben, denn – um mit Joachim Ringelnatz zu sprechen – „Überall ist Wunderland“!

Zu erleben ist Zauberhaftes, aber auch Surreales, Skurriles oder Absurdes, das die Wunderwelten zu Tage fördern werden und in jedem Fall auf hoch energetisches Tanztheater. Es tanzt die Tanzcompagnie der Landesbühnen Sachsen.

Über die Choreografen von „Wunderland“

Henrik Kaalund lebt in Berlin und ist als freier Choreograf und Tänzer weltweit tätig. Geboren in Kopenhagen, absolvierte er seine Ausbildung zum Tänzer unter anderem an der John Cranko-Schule in Stuttgart und der David Howards School of Dance in New York. In den folgenden Jahren war er als Tänzer beim Cleveland Ballet, beim Ballet Arizona, beim Basler Ballett und beim Ballett Dortmund engagiert und arbeitete u. a. mit Choreografen wie Rui Horta, Amanda Miller, Mei Hong Lin und Jean Renshaw zusammen.

Eigene Choreografien kreierte er für Kompanien in Dortmund, Hildesheim, Greifswald, Gießen und Valencia, um nur einige zu nennen, denn seine Arbeit als Choreograf und Performer führte ihn nicht nur quer durch Europa – nach Polen und Italien, nach England, Irland, in die Niederlande, in die Schweiz oder nach Spanien –, sondern auch nach Russland, Japan, in die USA bzw. jüngst nach Mexiko. Henrik Kaalund tanzte und tourte mit Conny Janssen Danst aus Rotterdam, Jan Pusch aus Hamburg, Felix Landerer aus Hannover, Peter de Ruiter / Eva Villanueva aus Amsterdam, dem co>labs tanz/theater/produktionen aus Nürnberg und vielen anderen.

Mit seiner Arbeit als Choreograf und Tänzer gewann er zahlreiche Preise bei Wettbewerben in Spanien (Burgos 2003 / 2005), Italien (2005), Serbien (2011) und Deutschland, wie z. B. jeweils den 1. Preis beim «Internationalen Wettbewerb für Choreographien» 2002 in Hannover und für «Das beste deutsche Tanzsolo» 2003 in Leipzig. Er lehrt Kontaktimprovisation und zeitgenössischen Tanz, beispielsweise in Berlin.

Weitere Informationen: www.kaalund.net.

 Wencke Kriemer de Matos, in Wolmirstedt geboren und in Gera aufgewachsen, erhielt ihre Tanzausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und setzte ihr Studium des zeitgenössischen Tanzes an der Salzburger Experimental Academy of Dance fort. Engagements als Tänzerin führten sie nach Hildesheim, wo ihre Zusammenarbeit mit Carlos Matos begann, nach Darmstadt, wo sie in Choreografien von Mei Hong Lin und Johann Kresnik tanzte und zum Tanztheater Kassel unter der künstlerischen Leitung von Johannes Wieland. Weitere Stationen waren die Kompanie «Toula Limnaios» in Berlin, die Kompanie «Mancopy» des dänischen Choreografen Jens Bjerregaard in Aarhus, die Tanzkompanie des Theaters St. Gallen mit den Choreografen Philipp Egli, Stijn Celis und Nick Hobbs und die Schweiz, wo sie in Projekten u. a. mit dem Choreografen Kinsun Chan auftrat. 2007 gründete sie gemeinsam mit Carlos Matos die Kompanie «Oficina dos Sentidos», die abendfüllende Tanzprojekte in Deutschland, Portugal, Österreich und Liechtenstein zur Aufführung brachte.

Wencke Kriemer de Matos, die zusammen mit Carlos Matos und den TänzerInnen als erste eigene Choreografie an den Landesbühnen Sachsen «Momo» geschaffen hat, uraufgeführt am 28.11.2015, ist seit der Spielzeit 2013/14 an den Landesbühnen Sachsen als Tänzerin, Assistentin des Chefchoreografen und Choreografin tätig.

Nächste Termine:

So., 27.11.2016, 19.00 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – STUDIOBÜHNE · RADEBEUL

Sb., 3.12.2016, 19.30 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – STUDIOBÜHNE · RADEBEUL

So., 11.12.2016, 19.00 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – STUDIOBÜHNE · RADEBEUL

Di., 10.1.2017, 10.30 Uhr THEATER DÖBELN · DÖBELN

Mi., 11.01.2017, 10.30 Uhr MITTELSÄCHSISCHES THEATER FREIBERG · FREIBERG

Fr., 20.01.2017, 19.30 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – STUDIOBÜHNE · RADEBEUL

Außerdem wieder zu erleben ist „MOMO“ Ein Tanzstück für die ganze Familie von Wencke Kriemer de Matos nach dem Roman von Michael Ende / Komposition von Michio Woirgardt (ab 1. Klasse)

Montag, 28.11.2016, 10.00 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – HAUPTBÜHNE · RADEBEUL

Do., 15.12.2016, 10.00 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – HAUPTBÜHNE · RADEBEUL

Sb., 17.12.2016, 11.00 Uhr LANDESBÜHNEN SACHSEN – HAUPTBÜHNE · RADEBEUL

Text: Petra Grubitzsch, Pressereferentin , Tel. 0351/8954203 oder 0160/8820685
Landesbühnen Sachsen GmbH , Meißner Straße 152, 01445 Radebeul

www.landesbuehnen-sachsen.de

 

 

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Herbst- und Weinfest Radebeul: Narren, Gaukler & edle Tropfen

26 Montag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur, Musik, Tanz, Theater

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Narren, Wein und Sonnenschein

Über 50.000 Besucher feierten in Radebeul den sächsischen Wein, das Theater und die Heiterkeit.

Zum 26. Herbst- und Weinfest mit XXI. Internationalem Wandertheaterfestival feierten an drei Abenden über 50.000 Besucher ein fröhliches und friedliches Fest.

Unter dem Motto „Narren, Gaukler, Komödianten“ präsentierten 20 Theatergruppen und Künstler humorvolle und eindrucksvolle Inszenierungen. Gewinner des diesjährigen Publikumspreises, der am Sonntag abend verliehen wurde, ist die Gruppe PuntMoc aus Spanien. In GAGSonTRIX begeisterten die Boada Brüder ihr Publikum mit überraschenden Verwandlungen. Durch verrückte Bewegungen und unnachahmliche Mimik wechselten sie von Mensch zu Tier, vom Tier zu purer Energie und von Energie zu schallendem Gelächter.

Unzählige Besucher drängten sich am Samstagabend zum Auftritt des Vorjahressiegers Ennio Marchetto ins Hoftheater. In seinem „Living Paper Cartoon“ verwandelte er sich allein mithilfe von Papier blitzschnell in bekannte Stars. Die Microband aus Italien rauschte in „Classica for Dummies“ in flottem Tempo durch das weite Feld der klassischen Musik. Auf zerlegbaren Instrumenten und Werkzeugen spielten sie die schönsten Melodien aller Zeiten und richteten dabei absolutes Chaos an.

Im Lobbüro nahmen die Festbesucher nur zu gern die Möglichkeit wahr, nach allen Regeln der Kunst gelobt und schulterbeklopft zu werden. Für alle, die keinen freien Termin bei der sympathischen Kleinbehörde erwischten, gab es praktische Anleitungen für Anerkennung im Alltag.

Auf dem Dorfanger sorgte die karnevaleske Band Attentat Fanfare aus Frankreich für Stimmung. In ausgefallenen Kostümen und mit Liebe zur Spontanität vereinten sie Klezmer-Musik mit Folk und Weltmusik zu einem tanzbaren musikalischen Feuerwerk. Auf dem Theaterkarussell brachte Georg Traber Schwung unter die Fahrgäste. Mit purer Muskelkraft trieb er das Karussell zur Livemusik der Bardomaniacs an.

Entspannung und Gemütlichkeit fanden die Besucher in der Lounge auf der Streuobstwiese. Zu gefühlvoller Musik konnten sie inmitten geheimnisvoller Cocons – einer Installation der chilenischen Künstlerin Muriel Cornejo – die Seele baumeln lassen.

Auf der Elbwiese erschuf das Künstlerteam um Richard von Gigantikow das LABYmania. Ein besonderer Gast im diesjährigen Team war der brasilianische Künstler Getulio Damado. Mitten in dem Labyrinth aus Paletten und Abfallholz wurde für ihn eine Galerie errichtet, in der die Flanierenden den Künstler bei der Arbeit beobachten konnten.

Beim Finale Grande am Sonntagabend wird traditionell der Publikumspreis für die beliebteste Theaterinszenierung verliehen. Bei diesem Höhepunkt der Festtage geht das LABYmania eindrucksvoll in Flammen auf. Vor der feurigen Kulisse feiern tausende Besucher zusammen den Abschluss des Festivals.

Text: Ina Dorn
Fotos (lv)

Mehr Informationen:

www.weinfest-radebeul.de

www.facebook.com/weinfestradebeul

Das Herbst- und Weinfest mit Internationalem Wandertheaterfestival findet jährlich Ende September im historischen Stadtteil Radebeul Altkötzschenbroda statt. Die Komposition aus Weinfest und internationalem Wandertheater ist weltweit einzigartig und lockt jedes Jahr etwa 50.000 Besucher nach Altkötzschenbroda. Die Stadt Radebeul ist der Veranstalter des Festes.

Veranstalter & Kontakt:                              

Amt für Kultur und Tourismus
Telefon: 0351 / 83 11 624Altkötzschenbroda 21
01445 Radebeul                                            

E-Mail:  pr-feste@radebeul.de

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Welttanz im Ballhaus Watzke

01 Donnerstag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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Eine tänzerische Reise um die Welt am 3. September, um 19.30 Uhr im Ballhaus Watzke in Dresden.

Der WELTTANZ wurde 2014 als Pendant zur Weltmusik ins Leben gerufen und soll Künstlern der unterschiedlichsten tänzerischen, nichtklassischen Genres eine Bühne bieten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der orientalischer Kultur, die Roswitha Hunold alias Aspasia während ihres Studienjahres in Jerusalem erleben durfte. So sind dieses Jahr mit Ali Sherif (www.habaibfestival.com) und Omar Jamil (www.zanoubia-oriental.de) zwei der besten Tänzer Ägyptens und Syriens als Stargäste dabei.

Ziel des WELTTANZES ist, Künstler und Zuschauer der verschiedensten Länder in der Kunst zu vereinen. Gemeinsam erleben sie am 3. September, um 19.30 Uhr eine tänzerische Reise um die Welt im legendären Ballhaus Watzke an der Leipziger Straße mit vielen bekannten und neuen Gesichtern. Neben Aspasia und ihren Ensembles gestalten das Programm Olimpia Scardi, Loa, Katári & Lunara, Ex Animo, Kashahra, Dana Saida Ensemble, Jam Circle, Jigs & Reels, das Kinder- und Jugendtanzstudio der TU, Manisha & Orientdreams, die Pegasus Theaterschule und das Oriana Dance Ensemble. Angefangen von Orientalischem Tanz, Gothic Bellydance, Tribal Fusion über Bollywood, irischen Stepptanz, italienischer Tarantella, slowakischem Stocktanz bis zu experimentellem Tanz, Lindy Hop und vielen Überraschungen wollen sie die Zuschauer verzaubern.

Als Gasttänzer tritt dieses Jahr Omar Jamil (Syrien) mit seinem phantastischen Säbeltanz auf. Als besonderen Höhepunkt können die Besucher Ali Sherif erleben, langjähriges Mitglied des ägyptischen Nationalensembles und Organisator des internationalen Habaib Festival. Durch das Programm führt die vielseitige Schauspielerin und ehemalige MDR-Moderatorin Annette Richter. Die Künstler freuen sich auf ein neugieriges, offenes und tanzbegeistertes Publikum.

Text:  Aspasia alias Dr. Roswitha Hunold

Aspasia – Tänze auf der Schwelle zwischen Orient und Okzident  http://www.aspasias-bauch.de > > https://www.facebook.com/Welttanz

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Blaue Fabrik belebt den Alten Leipziger Bahnhof neu: Eröffnungsfest mit Kunst und Jazz

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Kultur, Musik, Tanz

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Umzug des Kulturvereins als Initialzündung für eine kleinteilige Nutzung in dem lange brach liegenden Gelände an der Eisenbahnstraße.

An  diesem Wochenende kommt Kultur an  die  Eisenbahnstraße  in  der Leipziger Vorstadt: Der Kulturverein  Blaue  Fabrik  e.V.  feiert  am  2.  und  3. September  mit einem  umfangreichen  Festprogramm  aus  Kunst, Jazzmusik und Tanz seinen Umzug in die sogenannte „Grüne  Villa“ direkt neben dem Eingangsgebäude des Alten Leipziger Bahnhofs.

Die  Allianz  für  Dresden, ein engagiertes  und  breites  Bündnis  für  eine  sinnvolle und  kleinteilige  Entwicklung  der  Leipziger  Vorstadt,  begrüßt  den  Umzug  des Kulturvereins  ausdrücklich  und  lobt  den  Mut  der  Vereinsverantwortlichen,  in die  bisher  in  den  Abendstunden  eher  stille  östliche   Leipziger  Vorstadt  zu ziehen. Mehr  noch:  In  den  Augen  der  Initiative  ist  der  Schritt  der Kulturaktiven  rund  um  Geschäftsführer  Holger  Knaak  ein  erster  Schritt  für eine  gemischte  Nutzung  des  Alten  Leipziger   Bahnhofes.  Ein  Schritt  ganz  im Sinne  einer  vernünftigen  Entwicklung  der  Leipziger  Vorstadt  als  neues   Stadtquartier,  wie  es  das  Rathaus  schon lange  plant.  Bereits  seit  Anfang  Juni werkelt die  Blaue  Fabrik  an ihrer  neuen  Heimat, der „Grünen  Villa“ auf  der   Eisenbahnstraße  1.  Einige  Freiluftkonzerte  fanden  im  Gartenbereich  des Gebäudes  bereits  statt.  Nach  dem  sehr  versteckten  und  auch  engen Übergangsdomizil  in  einem  Gebäude  hinter  der  Post  an  der  Königsbrücker   Straße  kann  der  Kulturverein  nun  satte  800  m2  Fläche  für  sein Kulturengagement  nutzen.

„Mit  der Blauen  Fabrik erfährt der Alte Leipziger Bahnhof endlich die kleinteilige Nutzung,  die wir immer gefordert  haben“,  freut sich  Uwe Sochor vom Unternehmerverein Pieschen und der Allianz für Dresden.
„Wenn das eigentliche  Bahnhofsgebäude nebenan mit  Hilfe  von Denkmalschutzfördermitteln etwa in ein Kulturcafé  verwandelt und  auch  alle weiteren historischen Gebäude saniert und genutzt werden, dann  kann  ein   Stadtteilzentrum aus  Kleingewerbe, Büros und Wohnungen entstehen. Wenn also die Nutzung dem Gebäudebestand angepasst wird und eben nicht ein riesenhaftes Einkaufsland für  Autofahrer alles platt  macht, dann  sind  wir  auf dem  richtigen Weg.  Die Blaue Fabrik ist hier Pionier!“

Dreizehn  Ateliers  und  Probenräume hat die Blaue  Fabrik  künftig  in  der Grünen Villa  im  Angebot,  die Vereinsmitglieder nutzen und die  unter anderem an Jazzbands  vermietet  werden. Ein“Projektraum“ für  Kurse, Workshops und Nutzungen  aller  Art sowie ein heller „Lichthof“ mit 15  Meter Deckenhöhe und 80 m2 Nutzfläche  stehen ebenfalls  zur Verfügung.  Hier werden Konzerte stattfinden. Außerdem bietet die Blaue Fabrik in Kürze ein Atelier inklusive kleiner angeschlossener Wohnung für  externe Künstler als „Art in Residence-­‐Ateliers“  an.

Am 2. und  3. September feiert die Künstlervereinigung offiziell ihren Umzug zum Alten Leipziger Bahnhof mit einem vielfältigen Kulturprogramm. Den Auftakt macht am Freitag die Vernissage der  Ausstellung  „to   pick“  ab 19.00 Uhr. Hier zeigen elf  Künstler im Rahmen der  Ausstellungsreihe „parablau“ ihre  Werke.  Am Abend folgen dann zwei Konzerte. Zunächst spielt das „New Town  Swing Orchestra“ ab 20.30 Uhr und im  Anschluss „The  Souldiers“. Am Samstag gibt  es ab 19.00 Uhr  Free-­‐Jazz mit Schlagzeug und Saxophon und ab  21.00 Uhr dann Klezmer, Chanson und  Folk mit „BaranButz“. „Die  Jazzkonzerte  und Kunstausstellungen in der  Grünen Villa werden dem Areal  Leben einhauchen“, so Sochor. „Kombiniert mit den Kulturhotspots an der Gothaer Straße wie dem Puschkin-­‐Club, dem Alten  Schlachthof, dem Club My  House und dem Club Neu könnte die Blaue Fabrik einen perfekten Rahmen bilden für einen neuen  Stadtteil aus Wohnen, Arbeiten und Kultur entlang der Leipziger  Straße.
Welche andere  Kulturstadt hat noch solch ein großes und geschichtsträchtiges Areal mit so viel  Potential?  Nur eins fehlt dafür noch:  Der Stadtrat muss  den städtebaulich  irrsinnigen  Globus-­‐Plänen endlich per  Aufhebungsbeschluss  ein Ende  setzen!“

Text +  Kontakt: allianz-­fuer-­dresden.de
Blog: allianzfuerdresden.wordpress.com

Foto:  Blaue Fabrik e.V.

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Dresden tanzt! – In aller Vielfalt auf dem Altmarkt beim Stadtfest

17 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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Tanzen ist Lebensfreude

Bunte Vielfalt ist angesagt beim Open-Air „DRESDEN TANZT!“ am 19. August (19 bis 23 Uhr) mit über 250 kleinen und großen Künstlern auf dem Dresdner Altmarkt.

Die Musik und Freude am Bewegen verbindet alle unter dem Motto: „DRESDEN TANZT!“ während des Dresdener Stadtfestes. Bereits zum zehnten Mal lockt das bunte Open-Air-Bühnenprogramm auf dem Altmarkt am 19. August mit Tanz in aller Vielfalt. Angefangen vom Kindertanz über Standard- und Lateinamerikanische Tänze, Linedance, Hip Hop, Jazz- und Modern Dance bis zum Orientalischen Tanz reicht die Bandbreite.

„In Dresden gibt es viele Tanzvereine und -schulen und Tanzsportclubs, die sich in verschiedenster Weise mit ihrem Angebot den Besuchern präsentieren und zeigen wollen, wie vielseitig diese Art der Freizeitgestaltung ist“, sagt Kerstin Lindeck, die Organisatorin und Moderatorin von „DRESDEN TANZT!“ Sie kennt sich bestens aus in der Tanzszene, denn als freiberufliche Tanzlehrerin hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. In ihrer Jugend nahm sie an Tanzturnieren teil und war zu DDR-Zeiten Vizeweltmeisterin im Standard- und Lateintanz. Seit 1985 ist Kerstin Lindeck in Dresden hauptberuflich als Tanzlehrerin tätig und unterrichtet ohne feste Kurszeiten Interessierte individuell in diesen Tänzen und auch darin, wie man sich auf Hochzeiten und Bällen sicher auf dem Parkett bewegt.

Sie stellt das vierstündige Bühnenprogramm von „DRESDEN TANZT!“ zusammen und die verschiedenen Tanzstile und –gruppen vor. In diesem Jahr folgten 24 Tanzeinrichtungen mit über 250 Künstlern der Einladung zu diesem frohen Miteinander aus Bewegung und Begegnung. Die Tanzgruppen treten auf in farbenfrohen, teils selbst geschneiderten Kostümen zu abwechslungsreichen Klängen. „Tanzen ist Lebensfreude. Es hält in Schwung und ist gesund, sorgt für eine gute Körperhaltung und schult das Gehirn. Außerdem ist es ein wunderschönes Hobby zu zweit oder in der Gruppe“, sagt Kerstin Lindeck.

Beim Tanzen gibt es auch keine Altersgrenze. Die Zuschauer können sich anregen lassen von den Tänzen auf der Bühne, davor stehen, mitwippen und klatschen. Es sind auch Sitzmöglichkeiten vorhanden. Man kann schauen, weiter wandeln und wiederkommen bei diesem Tanzmarathon. „Die Fläche vor der Stadtfestbühne ist immer überfüllt, die Dresdner sind tanz- und musikbegeistert und im vergangenen Jahr haben sie auch im Regen ausgeharrt“, freut sich Kerstin Lindeck über die große Resonanz von „Dresden tanzt!“. Wenn dann einige Stadtfestgäste beim Zusehen selbst Lust bekommen zu tanzen, allein oder mit Freunden, freut sie das besonders und sie vermittelt gern auch den Kontakt zu den jeweiligen Tanzangeboten.

„DRESDEN TANZT!“, 19. August, 19 bis 23 Uhr, Altmarkt.

Foto: Michael Schmidt

 

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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