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Kategorien-Archiv: Theater

Die „Vermessung der Welt“ an den Landesbühnen Sachsen

27 Samstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

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Reise durch Geist und Raum
mit zwei Genies

Das Stück „Die Vermessung der Welt“ nach dem Roman von Daniel Kehlmann ist in der Bühnenfassung von Dirk Engler am 28. Januar wieder an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul zu sehen.

Zum Deutschen Naturforscherkongress 1828 in Berlin treffen sich zwei Wissenschaftler, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Alexander von Humboldt, Forscher, Abenteurer und «zweiter Entdecker Amerikas», und Carl Friedrich Gauß, Mathematiker, Astronom und Misanthrop. Und doch haben beide ein Ziel und eine Passion: die Vermessung der Welt.

Der ehemalige Student der Geologie und Mineralogie an der Bergakademie Freiberg, Humboldt, erforscht mit großer Akribie alles, was ihm begegnet. Er kämpft sich durch Urwald und Steppe, kostet Gifte, befährt den Orinoco, besteigt Vulkane, begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Gauß hingegen verlässt einen Ort, an den er sich gewöhnt hat, nur unter Strafandrohung und kommt so sein Leben lang nicht über das Planquadrat Braunschweig/Göttingen hinaus. In seinem Kopf wird der Raum, den er nie gesehen hat, berechenbar. Er, der nicht ohne Frau leben kann, springt selbst in seiner Hochzeitsnacht aus dem Bett, um eine Formel zu Ende zu bringen. Gauß dringt in Sphären vor, wo sich im Unendlichen die Parallelen berühren und entdeckt fünfzig Jahre vor Einstein durch abstrakte Betrachtungsweise, dass der Raum gekrümmt sein muss.

Mit Fantasie und viel Humor beschreibt Kehlmann das Leben dieser beiden Genies und ihr Ringen um Erkenntnis mitsamt ihren Sehnsüchten und Schwächen, zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Was beide zu einer Einheit werden lässt, ist die spannende Frage nach dem Verhältnis von Geist und Raum, das sie auf jeweils eigene Art definieren und leben. Ein weltumspannendes Abenteuer, das die große Welt in poetischer Verdichtung auf die Bühne bringt!

Inszenierung: Lutz Hillmann; Ausstattung: Miroslaw Nowotny

Darsteller:

Daguerre – Anke Teickner; Humboldts Assistent, Büttner, Lampe, Wahrsager, Eingeborenen, Missionar, Stimme, Vogt – Tom Hantschel; Alexander von Humboldt  – Michael Berndt-Cananá; Bonpland – Jens Bache; Gauss – Grian Duesberg; Eugen, Eingeborener 2  – Johannes Krobbach; Alle Frauenrollen, Herzog, Der Bärtige, Eingeborener 3  – Julia Vincze

Text: Petra Grubitzsch/LB

Nächste Termine

28.1., 19 Uhr; 24.3., 19.30 Uhr, LB Radebeul
3.2. und 16.3., 19.30 Uhr, Gastspiel Vermessung der Welt, Bautzen/Volkstheater
4.3., 15 Uhr, Gastspiel Vermessung der Welt  Bad Elster/König-Albert-Theater

Auskünfte und Kartenverkauf:  Kasse der Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/ 89 54 214, Fax 0351/ 89 54 213, www.landesbuehnen-sachsen.de

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Premiere Tschick als Road-Oper an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

22 Montag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Eine verrückt schöne Abenteuerreise

Witzig-abgedreht und fantasievoll inszeniert mit schräger Klangfülle kam Wolfgang Herrndorfs Bestsellerroman Tschick nun auch als Road-Oper an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul heraus.

Bunt, flippig und verrückt wie das Leben selbst. So kommt „Tschick“, die Geschichte um zwei jugendliche Außenseiter auf großer Abenteuerreise daher. Die Road-Oper von Ludger Vollmer in der Librettofassung von Tiina Hartmann nach dem Bestsellerroman von Wolfgang Herrndorf hatte am Freitagabend Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Zuvor eroberten die Buchhelden schon kurz nach dem Erscheinen der Roadstory 2010 auch erfolgreich als Theaterstück von Robert Koall die Bühne im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden und zuletzt die Kinoleinwand in einer Verfilmung von Fatih Akin 2016.

Die Oper von Ludger Vollmer unter Regie von Sebastian Ritschel ist aufregend, witzig-abgedreht und fantasievoll, voller schräger Klänge in Szene gesetzt. Im Bühnenbild prallen bunte Graffiti, Sprüche und Totenschädel und noble Etikette aufeinander. Das Fenster mit dem Protzvorhang öffnet und schließt sich, hinter dem allerhand seltsame, skurrile Typen erscheinen, denen die zwei Ausreißer auf ihrer Tour im geklauten Lada begegnen. Tschick (Michael Zehe), der umtriebige, junge russische Spätaussiedler und der luxusverwahrloste Maik (Johannes Leuschner), vernachlässigt und verprügelt vom Vater (komisch-absurd: Hagen Erkrath), einem Immobilienspekulanten im Kampf gegen Naturschützer und überfordert mit der alkoholkranken Mutter (Stephanie Krone), brechen in den Sommerferien, ohne Handy oder Landkarte, auf in Richtung Süden. Alles erscheint ihnen größer, schöner und dreht sich um sie, wenn sie mitten durch große, flirrende Farbstrudel an den Bühnenwänden in ihrem Autoscooter-Gefährt von einem Abenteuer ins nächste düsen, welche Träume, Übermut, Ängste und Nachdenken über den Lebenssinn in schnellem Wechsel auslösen.

Sie treffen eine Gruppe gebeugte, farblose Rentner im Gleichschritt, eine schrecklich nette Großfamilie und einen hartgesottenen alten Kämpfer und das frech-selbstbewusste Punkmädchen Isa (Kirsten Labonte), das auf einer Müllkippe haust und den Jungs hilft, neues Benzin zu besorgen. Sie streiten, lachen, tanzen durch die Nacht in ferne Galaxien und betrachten das Marsinsektenkino am Sternenhimmel. Die Musik ist mal wild, grell, laut, dissonant und temporeich, dann wieder leise lyrisch, wehmütig und steigert sich im Laufe des Abends rockig-punkig und verlangt dem Publikum ebenso wie den Sängern und Musikern der Elblandphilharmonie Sachsen (Leitung: Hans-Peter Preu) viel ab hinsichtlich diesem Klangmix und dem schnoddrig deftigen Jugendslang. Begleitet wird die Reise von einem mitreißend singenden und agierenden Jugend-Chor und dem Opernchor der Landesbühnen, der akustisch allerdings streckenweise schwer zu verstehen ist. Eine spannende Inszenierung mit Anspruch, die polarisiert. Nicht alle Zuschauer blieben bis zum Schluss. Dennoch gab es viel Beifall vor allem für die jungen Hauptdarsteller.

Text (lv)

http://www.landesbuehnen-sachsen.de

 

 

 

 

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Tschick

16 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Das Abenteuer Leben

Die Road-Oper Tschick von Ludger Vollmer, Libretto von Tiina Hartmann nach dem Kult-Roman von Wolfgang Herrndorf hat am 19. Januar, um 19.30 Uhr Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Können Jugendliche in unserer karriereorientierten, rational durchgeplanten und in fast jeder Beziehung geregelten Welt jenseits der Computerspiele noch wirkliche Abenteuer erleben?

Ja, können sie. Für den Jugendchor des Gymnasiums Coswig (24 Kinder und Jugendlichen von der 1.-12. Klasse) wird es im Januar 2018 ganz spannend. Sie singen in der neuen Oper „Tschick“ nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf mit. Sie stehen neben dem Opernchor der Landesbühnen und den Opernsängerinnen und –Opernsängern auf der Bühne. Begleitet wird ihr Gesang von der Elblandphilharmonie Sachsen.

2010 erschien die Roadstory «Tschick». Der millionenfach gelesene Bestsellerroman von Wolfgang Herrndorf, der sich lebensphilosophischen Grund- und Sinnfragen junger Menschen auf unkonventionelle Weise nähert, beantwortet die Frage mit Ja!

Zwei 14-jährige Außenseiter aus problematischen Familienverhältnissen, der umtriebige «Iwan» Tschick und der luxusverwahrloste Maik(gesungen von  Michael Zehe und  Johannes Leuschner), beschließen Ende der 8. Klasse, die großen Ferien gemeinsam zu verbringen: Ohne Orientierungshilfen wie Handys oder Karten starten sie von Berlin aus mit einem gestohlenen Lada Richtung Süden und erfahren die Welt und sich selbst auf völlig neue Art und Weise …

Und da den beiden Helden auf ihrer außergewöhnlichen Reise alles «größer» erscheint als bisher, die Farben satter, die Menschen netter und alle Emotionen stärker, ist es nur folgerichtig, dass sich – nach der Schauspieladaption des Buches 2011 und der Verfilmung durch Fatih Akin 2016 – jetzt auch das Musiktheater des Stoffes annimmt. Ludger Vollmer, einem erfahrenen Komponisten auf dem Gebiet «Jugendoper», der auch in seinem neuesten Werk wieder einen Jugendchor mitwirken lässt, ist es beeindruckend gelungen, diesem gesteigerten Erleben von Realität musikalischen Ausdruck zu verleihen. Und natürlich wendet sich die Oper «Tschick» mit ihren vielen lyrischen Glücksmomenten zwischen rasanten Fahrten auf der Autobahn oder auf der Flucht vor der Polizei nicht nur an ein junges Publikum! Am Dirigentenpult steht Hans-Peter Preu und Regie führt Sebastian Ritschel.

Text: Petra Grubitzsch/LB

ES SPIELT DIE ELBLAND PHILHARMONIE SACHSEN
MUSIKALISCHE LEITUNG : HANS –PETER PREU

INSZENIERUNG UND AUSSTATTUNG:  SEBASTIAN RITSCHEL

Darsteller:

Tschick – Michael Zehe; Maik – Johannes Leuschner; Vater – Hagen Erkrath; Mutter – Stephanie Krone; Isa – Kirsten Labonte; Friedemann – Iris Stefanie Maier; Mutter Friedemann – Christiane Günther, Julia Böhme, Gundula Ehret; Jonas Friedemann – Tabea-Drechsler-Reckmann; Elisabeth Friedemann – Manuela Neumann; Florentina Friedemann – Ekaterina Iankovskaia; Horst Fricke – Kay Frenzel; Richter Burgmüller – Paul Gukhoe Song; Krankenschwester – Christiane Günther, Julia Böhme, Gundula Ehret; Taxifahrer – Michael König; Lehrer – Kazuhisa Kurumada; Mona – Anna Erxleben; Lutz Heckel – Stefan Glause; Vater Heckel – Fred Bonitz; Schulze – Stefan Glause

Termine

21.1., 19:00 Uhr,  25. + 30.1.,  11:00 Uhr,  2.2., 19:30  Uhr, Hauptbühne/LB
16.3., 19:00 Uhr,  Freital/Kulturhaus
3.5., 10:30 Uhr, Kleines Haus, Dresden

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0, Kasse: Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de 

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Premiere „Fluchtwege“ an den Landesbühnen Sachsen

06 Samstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

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Neues Leben in der Ferne

Das Stück „Fluchwege“ (Warrior Square) von Nick Wood für Zuschauer ab 14 Jahre, inszeniert von Esther Undisz, hat am 7. Januar, um 19 Uhr Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Die vorgesehene Premiere im Kino Königstein am 6.1.2018 findet nicht statt. Dort wird es zu späterer Zeit Vormittagsvorstellungen für Schüler geben. Die Termine werden noch bekanntgegeben.

An einem ganz normalen Tag kommt die Lehrerin zu den Geschwistern Riva (Julia Rani) und Andrea (Johannes Krobbach) und flüstert ihnen zu, unverzüglich nach Hause zu gehen. Ohne nachzufragen, ohne sich umzuschauen. Kurze Zeit später muss die Familie aus dem Land fliehen. In diesem totalitären Regime sind sie nicht mehr sicher. Der Onkel ist schon tot. Der Vater kommt bei der Flucht ums Leben.

Und nun, in dem fremden Land Deutschland angekommen, sehen sich Riva und Andrea plötzlich mit anderen Vorurteilen und Unsicherheiten konfrontiert. Es gilt eine neue Sprache zu lernen, ein neues Leben zu beginnen – das alte hat der Mutter die Sprache geraubt. Doch Bruder und Schwester reagieren unterschiedlich auf die unbekannte Situation: sie möchte lernen und ankommen, er verschließt sich in seiner Wut. Am Ende müssen die Geschwister jedoch gemeinsam dieses andere, neue Leben beginnen und hoffen auf den entscheidenden Brief von der Asylbehörde.

In seinem Stück «Fluchtwege» lässt der britische Autor Nick Wood die Geschwister Riva und Andrea im Rückblick ihre Geschichte von Flucht, Heimatverlust und Ankommen in der Fremde erzählen. Zwei DarstellerInnen wechseln fließend zwischen Spiel und Erzählung, verschiedenen Rollen und Perspektiven. Und aktueller denn je lässt dieses Theaterstück uns spüren: vor allem die Kinder sind es, die unter den Kriegen dieser Welt zu leiden haben und die die Chance auf ein friedliches Leben haben sollten.

Gisela Kahl, Chefdramaturgin :
„Das Stück „Warrior Square“  von Nick Wood erlebte unter dem Titel „Fluchtwege“ 2001 am Hans Otto Theater Potsdam seine Deutsche Erstaufführung und wurde 2003 mit dem Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin ausgezeichnet. Obwohl das Stück bereits aus den 1990er Jahren stammt, hat es – leider – bis heute nichts an Aktualität eingebüßt. Beeindruckend und sensibel stellt es Fragen danach, warum Menschen, in dem Fall sehr junge Menschen, zur Flucht gezwungen werden und wie es ihnen dabei geht –  in Zeiten, in denen die Flüchtlingsströme Europa erreichen, wo die Stimmen derer immer lauter werden, die sagen, man solle höhere Zäune und Mauern bauen, in Zeiten, in denen Asylantenheime brennen, die Polizei und die Behörden überfordert scheinen und ,besorgte Menschen` auf die Straße gehen.

In Zeiten, in denen aber auch die Hilfsbereitschaft groß ist in denen sich Menschen und Gesellschaften um Lösungen bemühen. In diesen Zeiten möchten wir auch durch das Stück „Fluchtwege“ (neben anderen im Spielplan zu diesem Thema aufgeführten Stücken und zahlreichen Aktionen wie z.B. “Kochen kunterbunt“) besonders jungen Menschen einen Einblick in die Realität von Flüchtlingen geben. Warum müssen Menschen aus ihrem Land fliehen? Was geschieht auf der Flucht? Welche Ängste und Strapazen begegnen diesen Menschen auf ihrer Reise? Wie ist das Leben im Asylantenheim? Wie ist das Leben in einem fremden Land und verstehen sich alle Flüchtlinge untereinander immer gut? Wie finden die Flüchtlinge hier neue Freunde? Was können wir tun?“

INSZENIERUNG ESTHER UNDISZ
AUSSTATTUNG IRINA STEINER

Es spielen: RIVA- Julia Rani und ANDREA –Johannes Krobbach

Text: Petra Grubitzsch/LB

Termine:

8.1.2018, 10:00 Uhr, 12.1.2018, 10:00 +1930 Uhr, Studiobühne LB
16.03.2018, 10:00 Uhr, Böhlen/Kulturhaus  

www.landesbuehnen-sachsen.de

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Junges Studio der Landesbühnen: Bühne frei für Zukunftsforscher und Glücksuchende

05 Freitag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Projekte, Theater

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Theater-Workshop der Glücksuchenden, 2017 Foto: Claudia Pfeil
Zukunfts-Theaterwerkstatt, 2016 Foto: Martin Reissmann

Anschauen & Mitspielen – Neue Theaterangebote für junge Leute

Wie die Zukunft Radebeuls aussieht und vieles mehr ist Stoff für spannende Aufführungen beim „jungen studio“ der Landesbühnen Sachsen.

Es gibt eine Theater-Werkstatt der Zukunftsforscher und eine der Glückssuchenden. Da stößt ein Forscherteam bei einer Ausgrabung auf ein seltsames Becken und den Namen „Bilz“ und fragt sich, ob es sich hierbei um eine bedeutende Pilzzucht im 20. und 21. Jahrhundert handelt? Mehr solcher Geschichten, ob wahr oder geflunkert zur Historie und Zukunft Radebeuls, sucht und sammelt derzeit das „junge Studio“ der Landesbühnen Sachsen. Das Projekt der „Zukunftsforscher“ startete im Herbst mit bisher fünf Teilnehmern, die sich mittwochs abends ab 17 Uhr im Theater treffen. Es richtet sich an schreib- und spielfreudige Menschen ab 16 Jahren ohne Altersgrenze.

„Die Idee ist, sich mit Radebeul auseinanderzusetzen, indem wir die Stadt neu betrachten und wie ihre Zukunft aussehen könnte“, sagt Johanna Jäger. Letztes Jahr kam sie neu ins Team aus vier Theaterpädagoginnen um den Leiter Steffen Pietsch, der auch als Schauspieler und Regisseur am Haus arbeitet. Durch die Aufstockung um drei Stellen und zwei Bundesfreiwillige kann das 2012 vom neuen Intendanten Manuel Schöbel gegründete „junge studio“ sein Angebot ausweiten. Mittlerweile gibt es sieben Theater-, Film- und Tanz-Werkstätten für Kinder, Teenies, Jugendliche und junge Erwachsene, in denen sie sich im Theaterspiel selbst entdecken und ausprobieren können zusammen mit anderen. Unter dem diesjährigen Spielzeitmotto „Weltreise“ entstehen dazu eigene Aufführungen im „jungen Studio“.

Begleitend zum breiteren Angebot an Kinder- und Jugendtheaterinszenierungen am Haus und Klassenzimmerstücken laden die Theaterpädagoginnen regelmäßig zu Austausch und Workshops mit Schulen ein. Manchmal holen die Theaterleute sich auch Anregungen von Kindern wie beim Science-Fiction-Schattenspiel „Einmal Weltraum und zurück“, das am 3. Februar 2018 Premiere hat. Im Theaterworkshop durften sie Ideen spinnen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen während sie Aliens zeichneten und fremde Planeten. „Wir sehen Theater als einen Ort zum Treffen und Möglichkeitsraum außerhalb der Schule für Kinder und Jugendliche, wo sie sich auf andere Weise spielerisch kennenlernen und erleben“, sagt Johanna Jäger. Wegbegleiter zu sein für eine Sekunde in deren Leben, so sieht sie ihre Aufgabe, die sie mit viel Lust und Anspruch und weniger mit theaterpädagogischem Zeigefinger ausübt.

Die Glückswerkstatt für Teilnehmer ab 14 Jahren startet im Januar. „Wir haben auch schon einen Pool aus Jugendlichen und Erwachsenen seit der Inszenierung ,In Gottes eigenem Land`, die sogenannten Comumunity Player, die gern weitermachen wollen und nun zu den Glückssuchern kommen. Ihre Erfahrungen sind die Essenz im Spiel“, sagt Theaterpädagogin Elizabeth Guzy. Neue Interessierte sind in den Theaterwerkstätten des „jungen studio“ immer willkommen.

Am 13. April ist die Premiere des „Radebeuler Bilderbogen – Theater in der Stadt“ an den Landesbühnen und am 8. und  9. Juni eine Werkschau mit Präsentation der Werkstätten des “jungen studio“.

Text (lv)

http://www.landesbuehnen-sachsen.de/junges-studio

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„Wie im Himmel“ an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

31 Sonntag Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

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Hör auf deine Stimme                                

Das Schauspiel von Kay Pollak nach dem gleichnamigen Film ist letztmals am 1. Januar 2018, 19.00 Uhr in einer Inszenierung der Landesbühnen Sachsen zu sehen.

Musik sei immer ein Ausdruck von Liebe oder die Sehnsucht danach, hörte der kleine Daniel Daréus seine Mutter sagen. Als inzwischen weltberühmter Dirigent verzweifelt er an diesem Anspruch, für den er bereit war, alles aufzugeben: seine Gesundheit, soziale Beziehungen, seelisches Gleichgewicht. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere erleidet er einen Herzinfarkt und will der Musikwelt den Rücken kehren. Er beschließt, in die Einsamkeit seines Heimatdorfes zu fliehen. Doch die erhoffte Stille währt nicht lange. Die Dorfbewohner überreden ihn, die Leitung des Kirchenchores zu übernehmen. Mit zunehmender Begeisterung stellt er sich dieser Aufgabe, die für ihn nicht Stimmbildung und Gesangstraining bedeutet, sondern mit Zuhören beginnt. Mit seinen unkonventionellen Lehrmethoden lockt er neben den ureigenen Stimmen jedes Sängers auch deren verschüttete Sehnsüchte hervor.

In der Gemeinschaft und im Musizieren jenseits des Erfolgsdrucks findet Daniel Daréus seine Lebensfreude wieder, und seine Chormitglieder werden nicht nur begeisterte Sänger, sondern auch selbstbestimmte Persönlichkeiten. Doch das gefällt nicht jedem im Dorf. Bigotterie, Neid und Unverständnis schlagen ihm immer aggressiver entgegen. Als die Einladung zu einem europaweiten Chorwettbewerb eintrifft, ist sich Daniel nicht sicher, ob er dieser Herausforderung gewachsen ist.

Kay Pollaks gleichnamiger Film avancierte 2005 zu einem der erfolgreichsten schwedischen Streifen aller Zeiten und fand auch in Deutschland ein begeistertes Publikum. Er ist eine Hymne auf die befreiende Kraft der Musik und stellt die uralte Frage nach dem Sinn unseres Daseins.

Die Chorgemeinschaft Radebeul-Lindenau 1895 e.V. wird in der Inszenierung von Stefan Wolfram als Chor einen Auftritt haben. Die musikalische Leitung und Einstudierung hatte Uwe Zimmermann.

BESETZUNG:

Daniel Daréus,Dirigent – Michael Heuser; Lena – Cordula Hanns; Stig Berggren, Pfarrer- Olaf Hörbe; Inger, Stigs Frau – Sophie Lüpfert; Arne – Grian Duesberg; Holmfrid –Thomas Förster; Conny – Moritz Gabriel; Gabrielle, Conys Frau –   Julia Vincze; Siv – Jonas Münchgesang; Tore – Michael Berndt; Erik – Tom Hantschel; Florence – Anke Teickner; Olga – Anneliese Schiffmann

Text: Petra Grubitzsch/LB

http://www.landesbuehnen-sachsen.de

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Das Geheimnis der Liebe – Ein gefühlreicher Bilderreigen in der Galerie Kunst & Eros

30 Samstag Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Der kolumbianische, in Dresden lebende Maler und Grafiker Juan Miguel Restrepo vor seinem Ölbild: „Salome und Jochanaan – Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes“. Zu sehen ist es neben Arbeiten weiterer zeitgenössischer Künstler in der derzeitigen Ausstellung in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden.

„Morgenlicht“
  „Magdalena“ Frauenakt

Das Geheimnis der Liebe

Sie kann berauschen, beflügeln oder töten. Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes, so heißt das Titelbild von Juan Miguel Restrepo in einer neuen Ausstellung der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 (in der Kunsthandwerkerpassage). Dort zeigt der kolumbianische, in Dresden lebende Künstler derzeit Malerei und Zeichnungen zusammen mit Arbeiten anderer zeitgenössischer Künstler (noch bis 27. Januar).

Ein gefühlreicher Bilderreigen mit Malerei, Grafik und Plastik von bekannten Künstlern wie Gudrun Trendafilov, Victoria Graf, Manuela Neumann, Veit Hofmann und Uwe Peschel betört die Besucher. Darunter auch lust- und liebevoll bemaltes Porzellan von Janett Noack, Porzellanmalerin und Galeristin. Da schwebt im zweiteiligen Ölbild von Restrepo „Salome und Jochanaan“, das 2017 entstand, eine Frauengestalt in kurzem Blütenkleid in einem luftigem Tanz vor rötlich blauem Himmel, neben ihr das abgeschlagene Haupt des unerreichbaren Geliebten. Ein vieldeutiges Bild über die Macht der Verführung. Ein anderes Bildnis zeigt „Magdalena“ mit einem Totenschädel vor dem Schoß, dem Ursprung des Lebens.

Die zwei Gegenpole Liebe und Tod tauchen oft auf in den Werken von Juan Miguel Restrepo, in denen sich Einflüsse zweier Kontinente aus Europa und Südamerika vereinen und ebenso reizvoll wie eigenwillig antike Mythen und biblische Motive symbolhaft-eindringlich dargestellt sind. Zu sehen sind außerdem feingezeichnete, fast wie klassische Fotografien anmutende Kohlezeichnungen und Aquarelle mit Frauenakten im Gegenlicht. Restrepo malt vorwiegend figürlich im Stil des magischen Realismus, der in Lateinamerika besonders in der Literatur verankert ist. Er lässt sich anregen von der wundersamen Geschichtenwelt eines Garcia-Marquez. Maler wie Goya, Velasquez oder Fernando Botero, der schon hochbetagte und bekannteste Künstler Kolumbiens schätzt er ebenso wie niederländische und deutsche Maler.

In Kolumbien studierte Restrepo (40) von 1996 bis 2002 Architektur an der Universität in Calí, bevor er nach Europa kam, um die Alten Meister und ihre künstlerischen Techniken zu studieren. In Marburg hat er Kunstgeschichte und Bildende Kunst von 2009 bis 2014 studiert. Die Liebe zur Kunst führte ihn und seine Frau auch nach Dresden. Sie arbeitet als Kunsthistorikerin im Grünen Gewölbe und er freischaffend. Die Stadt mit ihrer reichhaltigen Kunstsammlung fasziniert ihn. Andererseits könnte es mehr Räume für zeitgenössische Kunst geben, um die Künstler in der Stadt zu halten, meint Restrepo. Bei den Einheimischen erlebt er im Umgang „eine gewisse Vorsicht und Zurückhaltung.“ Seine offene Art und sein südamerikanisches Temperament helfen ihm aber, auf die Leute zuzugehen, sagt der Künstler verschmitzt lächelnd.

Text + Fotos (lv)

www.kunstunderos.de

Geöffnet: Mo bis Sa 11 – 15 Uhr


Mit viel Charme und Power nahm die Frauenband Youkali bei ihrem Galerieauftritt während des Erotischen Advent das Publikum mit auf eine gefühlreiche Reise mit Liedern der „Goldenen Zwanziger“ und Texten aus dem Zeitroman „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Zeun (1932 in Berlin erschienen). Sie sangen und spielten sich im Nu in die Herzen ihrer Zuhörer und sind auf dem besten Wege, ein Glanz zu werden und die Bühnen der Stadt und darüber hinaus zu erobern!
  
Bezaubernd: Sängerin Marie Hänsel und Klarinettistin Tatjana Davis, am Klavier: Elena Schoychet


Galeristin und Porzellanmalerin Janett Noack vor ihren neuen Arbeiten

 

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Magischer Moment: die Gebrüder Grimm und der Wolf im Boulevardtheater

14 Donnerstag Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Theater

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In der Märchenwelt ist der Wolf für alles Böse zuständig. Er wird als gierig und hinterlistig beschrieben. Ob er Rotkäppchen im Wald vom rechten Weg abbringt oder mit verstellter Stimme die sieben Geißlein überlistet, ihnen die Tür zu öffnen, um sie zu fressen… Als die Gebrüder Grimm ihre Märchen aufschrieben, der erste Band der gesammelten Kinder- und Hausmärchen erschien zu Weihnachten 1812, waren die Wölfe aber in Wirklichkeit schon längst ausgerottet. Doch der Mythos und die Magie um den Wolf, sein wildes und zugleich scheues Wesen, das ihn von den Menschen fernhält und zum gefährlichen Außenseiter abstempelt, sind bis heute ungebrochen.

Mit diesem Geheimnis, wie der Wolf denn nun wirklich ist, spielt auch das Stück „Gebrüder Grimm – Am Anfang aller Märchen“ (Buch: Kenny Friedemann, Regie: Olaf Becker), das derzeit erfolgreich im Boulevardtheater Dresden läuft. Es gibt allerdings nur noch Restkarten für die Vorstellungen bis zum 29. Dezember.

Und man traut seinen Augen kaum, steht dort tatsächlich auf einmal ein sehr wolfsähnliches Tier auf der Bühne an der Seite der Märchenbrüder Grimm. Ein ebenso magischer, berührender wie spannender Moment – für die Schauspieler wie für das Publikum. „Wir erzählen eine fiktive Geschichte von der Entstehung der Märchen. In ihnen stößt man immer wieder auf den Wolf, der einst als Krafttier in der heidnischen Kultur galt und später in den Hausmärchen als böse stigmatisiert wurde“, sagt Regisseur Olaf Becker. Die Aufführung greife dieses widersprüchliche Bild vom Wolf und sein Wiedererscheinen in der Natur auf, ohne zu moralisieren. Man wolle ihn weder dämonisieren noch verharmlosen, vielmehr spielerisch unterhaltsam in diesem Adventsmärchen für die ganze Familie Denkanstöße zur Auseinandersetzung mit dem Thema geben.

Einen Wolf auf einer Theaterbühne gab es noch nie. Fündig für das Märchenstück wurde Becker über das Internet bei Tiertrainer Miguel de la Torre (www.filmwoelfe.de) in Hannover, der seine Wölfe für Film- und Fotoaufnahmen zur Verfügung stellt. Ein halbes Jahr vor der Premiere begann die Zusammenarbeit mit vorsichtigem Kennlernen der Tiere bei Castings vor Ort und in Dresden. Die Theaterleute entschieden sich schließlich für die Wolfshündin „Isa“ (10). Äußerlich ist sie mit ihrem grauweißen Fell und gelben Augen kaum von einem echten Wolf zu unterscheiden.

Da Wölfe Rudeltiere sind, kam ein Bühneneinsatz mit längerer Trennung angesichts 30 Vorstellungen im Monat außerdem nicht in Frage. „Echte Wölfe würden gar nicht auf die Bühne gehen ohne mich. Man kann die Tiere auch nicht wirklich dressieren, sondern wenn überhaupt konditionieren“, sagt Miguel de la Torre. Seine Eltern stammen aus Spanien. Er ist Naturwissenschaftler und Informatiker und arbeitet seit acht Jahren als Wolfstrainer mit seinem Unternehmen „Filmwölfe“. Er hat ein Rudel mit derzeit neun Tieren aus eigener Zucht, die von amerikanischen Grau- und Polarwölfen abstammen und schon in rund 200 Produktionen, vom Kinofilm bis zum TV-Tatort-Krimi, vor der Kamera standen. Er möchte „professionelle Bilder von Wölfen und keine Wolfsdouble.“ Auch um Klischees und Vorurteile über die Tiere abzubauen. Eine Mär sei auch das Bild vom Leitwolf. Es gibt eine starke Feh im Wolfsrudel.  Es ist wie im echten Leben, die Frau entscheidet, mit wem sie Nachwuchs bekommt, so Torre.

„Wölfe sind geradlinig und ehrlich. Entweder sie streiten oder mögen sich. Es gibt keine Grauzone“, schätzt Miguel de la Torre an ihnen. Er sieht sich nicht als ihr Anführer, sondern eher wie ein Großvater, als Gönner, der ganz sanft und ruhig mit den Tieren umgeht. „Es ist ein Umgang wie mit Hunden auch, nur mit mehr Vorsicht.“ Er lebt urban mit dem Wolfsrudel südlich von Hannover.

Sein Sohn Mattia (15) begleitet diesmal Wolfshündin „Isa“ vor und nach ihren Auftritten im Boulevardtheater. „Sie geht gern auf die Bühne, weil sie sich wohlfühlt, Leckerlis und Streicheleinheiten bekommt“, so de la Torre. Ein schöner wie ergreifender Moment sei die Begegnung mit der Wolfshündin in jeder Vorstellung, so Regisseur Olaf Becker, und er bekomme überraschend viele Reaktionen von Zuschauern. Diese reichen von „unfassbar“, „fast erstarrt“ bis „faszinierend“. „Alle anderen Darsteller sind neidisch auf die Gebrüder Grimm und verfolgen die Szene gebannt hinter der Bühne auf dem Bildschirm“, erzählt er schmunzelnd. Ein gewisses Kribbeln und Respekt der Schauspieler vor dem Wolfstier sei immer dabei, weiß Regisseur Becker. Daraus entsteht zugleich der Zauber dieses märchenhaft realen, selbstverständlichen Zusammentreffens jedes Mal neu wie es nur das Theater schafft.

Text + Fotos (lv)

Nächste Vorstellungen: 15.12., 18.30 Uhr, 16.12., 15 + 19 Uhr, 17.12., 14 + 18 Uhr


Bei der Probe zum Märchenstück: Tiertrainer Miguel de la Torre und Regisseur Olaf Becker mit Wolfshündin Isa


Magischer Moment: Begegnung mit einem sagenhaften, wunderbaren Tier.
Autorin Lilli Vostry von meinwortgarten.com und Regisseur Olaf Becker.
Fotos (lv, Torre)

http://www.boulevardtheater.de

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Mit viel Humor & Glamour: Weihnachtsdinnershow „Palaishotel“ im Kurländer Palais

07 Donnerstag Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kabarett, Musik, Theater

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Witziges Dinnercabaret mit Hotelbesatzung als Stars

Alles ist vorbereitet für die Show im glamourösen Palaishotel. Gar zu verlockend für die Putzfrau, die in kurzer Blümchenschürze, Schrubber und Eimer schnell noch mal durch den Saal huscht. Und kess mit Kassettenrekorder auf die Bühne steigt und mit Hingabe singt und tanzt: „Welcome to Cabaret…“ Bis sie der witzig-großmäulige Conferencier mit Punkfrisur Matthias Krahnert wegscheucht. Der gebürtige Dresdner ist ein Urgestein der Dinnershows, war künstlerischer Leiter des Clownsmimen-Theaters Salto Vitale in den 1980er Jahren mit Alf Mahlo und Rainer König und der erste verrückte Kellner bei „Pomp, Duck & Circumstance“.

In der neuen, turbulenten Weihnachtsdinnershow „Palaishotel – The Grand
Opening“ im Kurländer Palais nahe der Frauenkirche tritt Krahnert erstmals wieder in Dresden auf. Als Maitre d`hotel kümmert er sich um das werte Publikum. Skurril, lässig und schlagfertig überspielt er das Ausbleiben der angekündigten Stars des Abends, von den im Schneesturm feststeckenden Philharmonikern über den spurlos verschwundenen Zauberer David Copperfield bis zur heiseren Vanessa Mai. Er stichelt gegen angestaubte Tradition und das “Dogma der Bequemlichkeit“ und bringt mit der illustren Hotelbesatzung ein wunderbares Dinnercabaret mit viel Musik, Comedy, Zauberei und graziler Tuch-Akrobatik auf die Bühne.

Allen voran flott swingend, steppend und witzige Poesie vortragend die neue Hoteldirektorin Dr. Witzig, gespielt von Schauspielerin Meike Anna Stock und galant von Liftboy Roberto alias Robert Jentzsch am Klavier begleitet. Als Dienstmädchen und heißer Rockabilly-Feger ist Lisa Hedel zu sehen und mit viel Schwung und Sinnlichkeit begeistert die Trapezkünstlerin Mareike Koch über der Festtafel schwebend.

Ein rundum gelungener, kurzweiliger Abend mit sehr leckerem Menü. Zu erleben noch bis 7. Januar. Es gibt auch zu Silvester eine Vorstellung mit erweitertem, festlichen Menü.

Text + Fotos (lv)

http://www.Palaishotel-Dresden.de

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Premiere „Gebrüder Grimm – Am Anfang aller Märchen“ im Boulevardtheater Dresden

03 Sonntag Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

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Fotos: Boulevardtheater

Witzige Reise mit Örksenknörksen durch die Märchenwunderwelt

Sie verzaubern klein und groß immer wieder aufs Neue. Doch woher kommen eigentlich all die wundervoll verrückten Geschichten? Und was haben Örksenknörkse damit zu tun? Dies erkundet das Stück „Gebrüder Grimm – Am Anfang aller Märchen“.Die Premiere war am Sonnabend im Boulevardtheater Dresden.

Eines Abends, als der Vater vor dem zu Bett gehen dem Kind wieder aus dem dicken alten Märchenbuch vorliest, überrascht es ihn mit der Frage: Woher kannten die Gebrüder Grimm denn die Märchen?!  Haben sie den Froschkönig, Rotkäppchen und den bösen Wolf persönlich getroffen?! Zusammen mit dem Publikum begeben sie sich auf eine fantastische, turbulente und humorvolle Reise ins Märchenland, in dem unglaubliche Dinge geschehen, Träume wahr werden so wie das Leben auch märchenhafte Momente bereithält.

Wenn man die Welt auch als Erwachsener noch mit Kinderaugen sehen, über alles staunen und seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Genau das tun die mal kindlich übermütigen und nachdenklichen Märchenerzähler Jakob (Volkmar Leif Gilbert) und Wilhelm (Jonathan Heck) Grimm. „Alles ist märchenhaft, magisch, aber nicht für alle“, wissen sie ebenso.  Sie und ihre Freunde bezauberten die kleinen und großen Zuschauer mit viel Witz und Herzblut spielend und singend in dieser liebevoll und originell in Szene gesetzten Märchenwunderwelt mit vielen bekannten Details und Anspielungen auf die Wirklichkeit (Buch: Kenny Friedemann, Komposition: Andreas Goldmann, Regie: Olaf Becker). Den Gebrüdern Grimm helfen die Örksenknörkse. Das sind lustige, kobaldartige Wesen, die die Welt bunter und zauberhaft machen. Jeder Mensch hat solch ein Wesen in sich, das ihm Kraft, Freude, Schönheit und Mut gibt, erklärt der grün-zauselige Oberörksenknörks Heinrich (Christian Ludwig).

Bei manchen ist dieses aber fast schon erloschen wie beim gold- und machtbesessenen König (Andreas Köhler) und der gierig, hartherzigen Bürgermeisterin Knolle und Stiefmutter der Gebrüder Grimm (abwechselnd biestig und liebenswürdig verwandelt bis hin zu einem feurigen Tanz mit dem König: Katharina Eirich). Sie sperrt jeden in den Hungerturm, der zauberhafte Dinge kann wie den Müller Käppler, der mit Tieren sprechen kann. Seine Tochter Ruth (Stefanie Bock) vermag in ihrer Not aus Stroh Gold zu spinnen, um den Vater zu befreien. Märchenfiguren wie Froschkönig, Hase und Katze begleiten als kuschlig kulleräugige Stoffpuppen das Geschehen als mitfühlende Freunde und Helfer, und überraschend taucht auch noch ein leibhaftiger, gar nicht böser Wolf auf der Bühne auf, der brav an der Seite der Gebrüder Grimm geht. Zum Schluss ziehen sie mit ihren Träumen und Märchen hinaus in die Welt. Reichlich Beifall gab es für diese versponnen-vergnügte Reise zum Ursprung der Märchen.

Text (lv)

http://www.boulevardtheater.de

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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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