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Kategorien-Archiv: Theater

Das August-Theater feiert seinen fünften Geburtstag: Zauberhaftes Theater mit Puppen & Pantomime

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur, Theater

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Randi und Grigorij Kästner Kubsch + Ralf Herzog 1

Ralf herzog mit Seitänzerin Nina, Reifenkünstlerin Marika und Sängerin GeorgetteRalf Herzog und Sängerin Georgette

 

Und Tusch!

Das AUGUST Theater startet am 9. September mit einem Geburtstagswochenende in die Spielzeit.

Weiterer Höhepunkt ist das Weihnachtsvarieté „Salto Amore“ ab 25. November.

Vor fünf Jahren kehrte mit dem „AUGUST Theater“ endlich wieder Leben ein in die ehemaligen Ratsstuben im Pieschener Rathaus. Hier wird nicht nur Puppentheater für Kinder geboten – auch für Erwachsene stehen spannende Stücke auf dem Spielplan, welche Puppenspiel und Schauspiel miteinander verbinden.

Geleitet wird das kleine Theater durch das Schauspieler- und Puppenspieler-ehepaar Randi und Grigorij Kästner-Kubsch. Sie hatten ihr erstes Theater vor 33 Jahren in Dresden gegründet unter dem Namen FIRLEFANZ Theater mit Puppen.

Seit August 2014 teilen sie sich die Bühne mit Ralf Herzog und seiner Mimenbühne. Eine erfolgreiche Symbiose, denn seitdem entstanden zauberhafte Gemeinschaftsproduktionen, welche die Genres Schauspiel, Puppentheater und Pantomime zu einem neuen Theatererlebnis verflechten. „Die Zusammenarbeit mit der Mimenbühne hat uns sehr gut getan“, so der Leiter des „AUGUST Theater“ Grigorij Kästner – Kubsch. „Das sieht man nicht nur in unseren Genre-übergreifenden Koproduktionen, auch in der Regiearbeit unterstützen wir uns gegenseitig.“

Jubiläum! Vom 9. bis 11. September feiert das AUGUST Theater 5. Geburtstag

Vom kreativen Zusammenspiel der beiden Ensembles können sich die Theaterbesucher vor allem am Jubiläums-Wochenende vom 9. bis 11. September überzeugen. Die Jubiläumsgala „TUSCH“ zeigt am Freitagabend Ausschnitte aus dem breiten Repertoire von pantoMimenbühne und dem „Theater mit Puppen“. Hier sind auch erste Ausschnitte aus dem amourösen Weihnachtsvarieté „Salto Amore“ zu sehen, das am 25. November Premiere feiert.

Am Samstagabend steht „Der Vagabund von Paris“ auf dem Spielplan, eine Verknüpfung von Schauspiel, Puppenspiel und Pantomime mit französischem Flair und Live-Musik. Familien mit Kindern sollten sich den Sonntag vormerken.

Dann gibt es um 15 Uhr eine Geburtstagstorte für AUGUST – zunächst im Theaterstück mit Petterson und Findus, und nach der Vorstellung sind alle kleinen und großen Gäste zum Kuchenessen eingeladen.

 Neue Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken

Der weitere Spielplan ist dicht gepackt. Hervorzuheben sind die vielen Stücke für Kinder – von „Rapunzel“ bis „Peter und der Wolf“. Dank einer Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken wird der Besuch für Schulkinder noch attraktiver, denn Kinder mit eigenem Bibliotheksausweis zahlen immer drei statt fünf Euro Eintritt. Für die Weihnachtszeit wird ein neues Stück für Kinder erarbeitet.

 Weihnachtsvarieté „Salto Amore“ mit Buffet oder Menü aus dem Frankreichladen

Als Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit laden Mimen und Puppenspieler ab 25. November in das amouröse Weihnachts-Varieté „Salto Amore“ ein. Hier agiert Ralf Herzog als eleganter Varieté-Direktor und stellt ein bunt gemischtes Ensemble von herrlich gearbeiteten Marionetten vor, die von Randi und Grigorij Kästner-Kubsch geführt werden. Durch die Kooperation mit dem benachbarten Frankreichladen „Savoir Vivre“ ist ein Buffet oder Menü vor oder nach der Show Teil des Abends.

„Gerade für die Weihnachtsfeier mit den Kollegen ist „Salto Amore“ ein besonderer Tipp“, so Ralf Herzog. „Gern spielen wir für kleinere Gruppen exklusiv, und das im familiären Flair unseres kleinen Theaters. Natürlich gibt es auch offene Termine, die man zu zweit besuchen kann.“ Der Ticketpreis für Show und kaltes Buffet beträgt 38 Euro pro Person, mit Menü 53 Euro.

„Salto Amore“ erzählt eine große Liebesgeschichte Der traurige Pierrot sehnt sich nach der Seiltänzerin Nina, aber die wird auch vom Herrn Varieté-Direktor umworben. Doch jetzt mischt sich dessen frühere Liebschaft ein, die Sängerin Georgette, die einst auf berühmten Bühnen zu Hause war. Auch Gewichtheber Igor, ein Jongleur und eine Kautschukdame treten auf. Wer fehlt, den verkörpert Ralf Herzog gleich mal selbst. Das Ganze wird kommentiert aus dem Logenbalkon. Hier sitzt die Renate mit ihrem Günther. Sie ist großer Fan des Varietés, kennt alle Intrigen und Liebschaften im Detail und verkündet sie in breitem Sächsisch dem Publikum.
Idee und Buch zu diesem amourös-unterhaltsamen Weihnachtsspektakel stammen von Ralf Herzog. Er hatte das Stück für einen Schauspieler und sechs Puppenspieler vor Jahren an der Puppenbühne in Bautzen inszeniert. Die großartigen Puppen von Christan Werdin schlummerten seitdem dort im Depot und werden jetzt im August Theater wieder lebendig.

Im November findet das 33. Internationale PantomimeTheaterFestival Dresden statt

Der November steht wieder ganz im Zeichen der Internationalen Pantomimenszene. Vom 10. bis 13. November veranstaltet der Mimenstudio Dresden e.V. das 33. Internationale PantomimeTheaterFestival Dresden und lädt unter dem Motto „Einen Herzschlag lang“ zu insgesamt acht Vorstellungen ein. Die Künstler kommen aus neun Ländern: Argentinien, USA, Polen, Schweiz, Italien, Deutschland, Rumänien, Kanada und Tschechien. Begleitend finden Vorträge und Workshops statt. Auch zwei Kindervorstellungen für den Pantomime-begeisterten Nachwuchs sind geplant.

Der Kartenverkauf hat bereits begonnen, die Tickets sind online und an allen Reservix-Vorverlaufsstellen erhältlich.

Mehr Informationen findet man unter www.pantomimefestival-dresden.de.

Die Mimenbühne bereitet für das Festival mit „The Movie Star“ eine weitere Premiere vor.

Die Gastgeber erarbeiten für das Festival ein neues Stück und werden am 11. November erste Ausschnitte zeigen. Die Mimografie mit dem Titel „The Movie Star“ begibt sich in die spannende Zeit, als das neue Medium Tonfilm den Stummfilm ablöste. Damit hat ein Stummfilm-Star so seine Schwierigkeiten, vor allem nach der Begegnung mit einem jungen Nachwuchstalent. Ein Thema, das für nonverbales Theater wie geschaffen ist und bei dem klassische und moderne Techniken der Pantomime miteinander verschmelzen.

Den Spielplan und viele Informationen zu den einzelnen Stücken und die Konditionen für das Weihnachtsvarieté findet man im Internet unter www.theater-august.de

Fotos: Zänker
Bildtexte:  Sängerin Georgette ist der Star unter den Marionetten in Ralf Herzogs Varieté.
Varieté-Ensemble im Weihnachts-Stück „Salto Amore“

 Titelbild oben: Sie laden gemeinsam zu „Salto Amore“ ein: Die Schau- und Puppenspieler Randi und Grigorij Kästner–Kubsch und Mime Ralf Herzog.

Kontakt August Theater

Grigorij Kästner-Kubsch, Theaterleitung,  info@theater-august.de; Tel. 0351/ 26661772

Text:  Sabine Mutschke, PR- und Marketingberatung,
Dorothea-Erxleben-Straße 11a
01129 Dresden
Tel. 0351/849 32 43
Fax 0351/849 32 46

E-Mail pr@mutschke.de

www.mutschke.de

 


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Traumtänzer über dem Abgrund: Das Pantomime-Duo Bodecker & Neander lockt in den Garten Eden im Societaetstheater

18 Donnerstag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Körpertheater voller Poesie, Witz und Biss zeigt das Pantomime-Duo Bodecker & Neander derzeit auf der Gartenbühne des Societaetstheaters Dresden.

Die äußere Idylle trügt. Zwei Männer in Schwarz tragen den letzten Apfelbaum der Welt auf die Bühne und bewahren ihn an einem geheimen Ort auf, den sie Garten Eden nennen. Jaques und Pierre bewachen ihn und der eine den anderen. Doch die Versuchung ist groß, Neugier und Naschhaftigkeit ebenso. So pflücken sie einen rot leuchtenden Apfel nach dem anderen, kosten und finden kleine Zettel mit vieldeutigen Botschaften. Auf dem ersten steht: „Die Welt ist leichter zu erschaffen als zu verstehen…“ Dabei schöpft das Pantomimen-Duo Bodecker & Neander aus einem reichen Fundus an wunderbaren, poetischen, skurrilen und komischen Szenen und Begegnungen in ihrem neuen Programm „Im Garten Eden“, das am vergangenen Sonnabend im Societaetstheater Dresden Premiere hatte. Das Sommertheater-Gastspiel mit den beiden weltbekannten Mimen ist noch bis 27. August (außer montags und dienstags) jeweils um 20 Uhr auf der Gartenbühne hinter dem Theater zu sehen.

Die Zuschauer erleben Körpertheater mit vielsagender Mimik und Gestik, voller Poesie, Witz und Biss über die Träume und Abgründe der Welt von heute. Zu jeder Apfel-Lebensweisheit gibt es eine pantomimische Szene mit entsprechender Musik und Geräuschen, wo jeder der Mimen mal Über- oder Unterlegener ist, den anderen austrickst, schachmatt setzt, siegessicher oder sorgenvoll lächelt und man miteinander Freud und Leid teilt. Da genügen den Mimen für ihr ausdrucks- und rollenreiches Spiel an wechselnden Orten wenige Requisiten wie Hüte, Hosenträger, Reifen, Perücke, Kopfhörer und eine schwarze Stellwand, die mal als Tresen und mal als Rolltreppe im unüberschaubaren Großstadtdschungel für Einheimische, Zugereiste und Weiterreisende dient. Da halten flatternde Hände die Welt in stetiger Bewegung, schlängelt und schnappt eine Hand angriffslustig auf und zu und umarmen zwei Hände sich rücklings als stünde da noch jemand.

Da wechseln lebhafter Betrieb und innere Leere im „Großen Café“ des Lebens mit den alltäglich gleichen Verrichtungen, Jalousien rauf und runter, Tische und Stühle zurechtgerückt, Warten auf Gäste und das Glück bis sie merken, dass es bei ihnen selber liegt und sie es sich zusammen gut gehen lassen, zuprosten und genießen. Bis es wieder eindringlich an der Tür klopft.

Schön absurd auch die Szene „Der große Dompteur“ (zum Apfel-Spruch: „Im Wahnsinn steckt immer ein Fünkchen Vernunft“), wo die zwei Mimen sich gegenseitig den Reifen hinhalten, mit den Fingern schnippsen und im Publikum nach dressierwilligen Opfern Ausschau halten. Eine unscheinbare weiße Tüte wird plötzlich zu einem geheimnisvollen und „gefährlichen“ Objekt, indem man es dem Zuschauer und sich selbst suggeriert, hineingreift und die Hand sofort wie gebissen wieder herauszieht und dann zeigen kann, wie toll und stark man den unsichtbaren Feind bekämpft. Herrlich schräg das Spiel mit der „Newspaper“, wo ein Mann mit vergilbtem Pergamentpapier raschelnd, heftig bewegt angesichts der vielen Neuigkeiten in der Welt umher taumelt, hinter den Seiten verschwindet, bis er buchstäblich nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht.

Zum Schluss ist nur noch ein Apfel übrig, den die Mimen genussvoll essen.
Im Garten vor der Bühne leuchten die Früchte wie Lampions in den Bäumen. „Vielleicht sollte man jeden Apfel so genießen als sei es der letzte…“, lautet die Botschaft des Abends. Herzlicher Beifall vom Publikum.

Foto: Societaetstheater

http://www.societaetstheater.de

http://www.bodecker-neander.de/eden-t

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Sommertheater im Societaetstheater: Im Garten Eden mit dem Mime-Duo Bodecker & Neander

08 Montag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Fulminantes Bildertheater voller Magie, Humor und Poesie

Die beiden weltbekannten Profis der Pantomime und Illusionskunst Bodecker & Neander präsentieren ihre Mischung aus klassischer Pantomime, Poesie und Schwarzem Theater auch in diesem Sommer als Sommertheater im Apfelgarten des Societaetstheaters.

Die Premiere der neuen Inszenierung mit dem passenden Titel IM GARTEN EDEN findet am 13. August, um 20 Uhr  im Societaetstheater Dresden statt. 

Die neue Sommertheaterproduktion von Bodecker & Neander
Als Garant für pointierten Humor ganz ohne Worte bestellen die beiden Mimen den Garten für ein Sommertheater unter freiem Himmel. Im Garten Eden finden die beiden tragikomischen Figuren endlich die absolute Harmonie – In ihren Episoden findet man keinen Streit, keinen Geiz, keine Missgunst – kein Problem. Oder haben die beiden doch den Teufel im Detail übersehen?

Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen, Emotionen und Musik begeistern Bodecker & Neander seit 20 Jahren in über 30 Ländern. haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.
»… wunderbar inszenierte Illusionen und ein zu Recht begeistertes Publikum …«
(Süddeutsche Zeitung)
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Theater statt.
Konzept und Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander
http://www.bodecker-neander.de/eden-t/
Weitere Vorstellungen: bis 27.08.2016 | jeweils 20:00 Uhr (außer montags und dienstags)

Tel. 0351/ 8 11 90 35 | Fax 0351 / 8 11 90 50
www.societaetstheater.de
Societaetstheater gGmbH
An der Dreikönigskirche 1A, 01097 Dresden
Geschäftsführung: Andreas Nattermann

Text: Pressestelle/Societaetstheater
Foto: MELANIE DUAN

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Sommertheater Dresden im Bärenzwinger: Humorvolle Glücksjagd im Wilden Westen

19 Dienstag Jul 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Premiere von „Coltfingers letzter Schuss – Ein Shakespeare aus dem Wilden Westen“

Alle sind besessen von der Suche nach dem großen Glück und Geld. Da wechseln Liebe und Lüge, Freund und Feind von einem Moment zum nächsten im Stück „Coltfingers letzter Schuss – Ein Shakespeare aus dem Wilden Westen“ (Buch und Regie: Peter Förster). Die nunmehr 13. Inszenierung des Sommertheaters Dresden erzählt unterhaltsam, spannend und mit viel schwarzhumorigem, aktuellem Zündstoff über eine Gruppe von Auswanderern im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Premiere war am Freitag abend im überdachten Innenhof im Bärenzwinger.

Als Spielkulisse dienen Stellwände mit Saloon und Schwingtür, Planwagen und ein Indianermarterpfahl. Da nehmen die fünf jungen Schauspieler im wildem Rollen- und Kostümwechsel amüsant, zungenbrecherisch reimend und mit viel Situationskomik die klischeehafte Wildwest-Romantik der Karl-May-Filme ebenso wie westliche Werte und Willkommenskultur in Historie und Gegenwart näher unter die Lupe. Als heuchlerisch gut meinender, finsterer Typ im Anzug und Hut tritt der Geschäftsmann Coltfinger auf (Dominik Breuer), der trickreich versucht den Indianern ihr Land wegzunehmen. Ebenso naiv wie lässig begegnet ihm als stolzer Wild- wie Schürzenjäger der Häuptling „Ins Herz treffender Pfeil“ (Dennis Dagli). In die Quere kommt ihnen der schießwütige Cowboy und Depp Slaughterman (Simon Fleischacker). Außerdem bieten die zwei so reizenden wie cleveren Salongirls (Antonia Michalsky und Carolin Jakoby) mit scharf-witziger Wortmunition den Männern Paroli. Herzlicher Beifall vom Publikum.

Gespielt wird bis 18.8. und dann wieder vom 23.8. bis 4.9., täglich außer montags.

Text + Foto (lv)

http://www.Sommertheater-Dresden.de

 

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SchaubudenSommer: Herrlich schräge Urlaubs(alb)träume

15 Freitag Jul 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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In herrlich verrückte Urlaubs(alb)träume über und unter Wasser und an der Strandmüllhalde verwickelt die Compagnie Buffpapier aus der Schweiz ihr Publikum derzeit beim Scheune-Schaubuden-Sommer. Zwei Männer und eine Frau verblüffen und begeistern in immer neuer, grotesk-komischer Maskerade mit vielen bekannten Film-Zitaten. Einer der Männer lacht immer höhnisch über sich selbst und die allgegenwärtige menschliche Dummheit und Ignoranz und man ist hin und hergerissen zwischen Lachen und Heulen, weil alles eigentlich tieftraurig ist – siehe der schwarze Delfin, der Rettungsanker und Liebesplatz in einem ist. Körpertheater für Geist und Herz vom Allerfeinsten! Schrill, zärtlich, liebevoll verzweifelt. Selten so gelacht.
Diese „Aqua Freak Show“ ist noch am heutigen Freitag abend bis Sonntag (17.7.) auf dem Schaubuden-Platz zu sehen. Rechtzeitig Plätze sichern!

Text + Fotos (lv)

http://www.buffpapier.ch

Heute bis Sonntag ist außerdem die neue Show „Schrödingers Datsche“ der Sängerinnen Annamateur und Cora Frost zu erleben. Leider war der Saal am Sonnabend kurz vor 22.30 Uhr schon proppevoll, schaffte ich es nur bis kurz vor die Tür… So dass ich die Vorstellung nicht sehen konnte. Dem Vernehmen nach soll sie nicht so gut wie letztes Jahr gewesen sein… Wer seine Eindrücke zur Show teilen mag – gerne auch auf diesem Blog.

Schwarzhumoriges Spiel um Glaube, Liebe und Hoffnung mit Cie. Tetes de Mules (Schweiz/Frankreich)

Ein schnauzbärtiger Spielertyp im karierten Anzug unterhält, trickst und führt die Zuschauer nonstop an der Nase herum mal mit Geldscheinen und Smartphones, mit Anrufen und Klingeltönen wie beim Glückslotto. Während hinter ihm eine schwarz verschleierte Gestalt in einem religiösen Andenkenladen jammert, weil ihr keiner etwas abkauft und der Mann zu nichts nutze ist. Er reicht ihr eine rote Rose auf Knien. Eine weiße, geisterhafte Gestalt mit Halskrause und Klotzschuhen schlurft über die Bühne und bewegt sich marionettenhaft, wie die schwarze Gestalt ihm befiehlt. Er stellt sich mit seinem Körpergewicht auf einen Plastbecher, ohne ihn zu zerdrücken und erweicht sie mit seinem Gitarrenspiel. Die schwarze Gestalt tritt ans Mikro, hebt den Schleier und singt mit ergreifender Stimme Fado, während unter ihrem Rock zwei Paar rotbestrumpfte, tanzende Beine zum Vorschein kommen. Schmerz, entfesselte Leidenschaft und Komik liegen nah beieinander bei dieser poetisch rätselhaften Reise in den Süden, die für viel Begeisterung beim Publikum sorgt. Die Show ist am heutigen Sonnabend und Sonntag noch mal zu sehen. Text + Fotos (lv)

http://www.pumcliks.ch

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  Beschwingte Klänge

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Mit fröhlich beschwingten und romantischen Klängen erfreut Akkordeonspieler
Frank Deutscher etwas abseits vom Trubel im Innenhof die Wartenden vor den
Buden vis a vis zum erfrischenden Springbrunnen. Da sieht man auch manch hingebungsvoll tanzendes Tangopaar spätabends unterm Sternenhimmel.

Text + Foto (lv)

Gilgamesch oder „Die göttliche Zähmung des Mannes ohne chirurgischen Eingriff“

Vor männlichkeitsstrotzender Kulisse entführt in anmutigen, kraftvollen und augenzwinkernd erhabenen Tanzbildern zu betörenden Sitarklängen, Gesang und Rezitation der Kathak-Tänzer Ahsan Nadeem Sheikh aus Pakistan in die altindische Sagenwelt.
Zu erleben noch bis Sonntag. Text + Fotos (lv)

http://www.ahsanadeem.de

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 Figurenzauber mit Musik auf dem Glückskarussell

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Fotos (lv)

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Sommertheater mit Puppen: Die kleine Meerjungfrau im Sonnenhäusel Großer Garten

12 Dienstag Jul 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Bianka Heuser spielt mit viel Humor und Liebe

Die Sonne strahlt auf die wundervolle bunte Wasserwelt aus wehenden Tüchern. Ein lispelnder Fisch prahlt, wie er gerade gegen einen Hai kämpfte und einer Riesenkrake die Fangarme verknotete. Einen Moment später ist er im Netz gefangen, wo er cool „abhängt“. Später begleiten der Fisch Fabius und ein gelber Seeigel als humorvolle Beschützer die kleine Meerjungfrau auf ihrer Reise in die Menschenwelt.

Mit viel Witz und Poesie erzählt und spielt die Schauspielerin und Puppenspielerin Bianka Heuser derzeit das Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ von Hans Christian Andersen im Puppentheater Sonnenhäusel im Großen Garten. (weitere Aufführungen: 13. und 14.7., 10 Uhr, 16.7., 16 Uhr und 17.7., 11+16 Uhr).

Sie ist bereits zum dritten Mal zu Gast beim Sommertheater mitten im Grünen. Da mischen sich Vogelzwitschern und Meerrauschen, sitzt die kleine Meerjungfrau Arielle auf dem roten Korallenriff und sehnt sich verliebt nach dem Prinzen, den sie vor dem Ertrinken rettete. Um Beine wie die Menschen zu bekommen, verkauft sie der Meerhexe ihre Stimme. Alles ist neu und fremd an Land für die Wassernixe und wenn sie die Liebe des Prinzen nicht gewinnt, verliert sie ihr Leben. Doch anders als im Originalmärchen gibt es hier ein Happy End. Ebenso romantisch wie vergnüglich und verständlich für kleine Zuschauer erzählt das Stück, welche Hindernisse zu überwinden sind, wenn zwei verschiedene Welten sich begegnen, bis die Meerjungfrau und der Prinz einander finden.

Fasziniert und gebannt lauschen kleine und große Zuhörer, der jüngste knapp zwei auf dem Schoß von Oma, dem Märchenzauber. „Wichtig ist mir, dass es für Große und Kleine spannend und unterhaltsam ist“, sagt Bianka Heuser. Reizvoll sei am Puppenspiel auch die andere Art des Spiels. „Zum einen schlüpft man stimmlich und gedanklich immer in eine andere Figur, andererseits muss man sich selbst zurücknehmen. Und erst einmal herausfinden, wie Puppen sich überhaupt bewegen, blicken und sprechen.“ Viel gelernt habe sie hierbei von ihrem gestandenen Puppenspielerkollegen Jörg Bretschneider vom Dresdner Figurentheater, der meist Regie führt und auch mal ohne Puppen mit ihr gemeinsam auf der Bühne steht in Schauspiel- und Comedy-Programmen.

Bianka Heuser bevorzugt eine offene Spielweise und tritt immer mit einer Figur selbst in Erscheinung beispielsweise als böse Meerhexe oder als Mädchen Anna Barbara auf der Suche nach dem Glück in ihrem Lieblingsmärchen „Der goldene Taler“ nach Hans Falladas Geschichte aus der Murkelei. Nach ihrem Schaupielstudium an der HFF Potsdam Babelsberg war sie am Theater in Schwedt und an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul engagiert. Seit 2007 ist Bianka Heuser freiberuflich als Schauspielerin und Puppenspielerin mit ihrer „Theatermanufaktur Dresden“ und über einem Dutzend Stücken für Kinder und Erwachsene im Repertoire unterwegs.

Sie spielt in Theatern und Clubs, bei Straßenfesten wie dem Inselfest Laubegast (am 13./14. August) und dem Hechtfest Ende August und gastierte auch schon bei  Puppentheaterfestivals in Nashville, Taiwan und Iran. Ihre Spiellust und komödiantische Ader lebt Bianka Heuser außerdem im Dresdner Comedy & Theaterclub im Kügelgenhaus aus, wo sie nach der Sommerpause im Herbst wieder in zwei Programmen zu dritt auftritt: im Schauspiel-Kabarett „Und ewig bockt das Weib“ und in “Kaviar, Sex und russisch Brot” sowie ihrer One-Woman-Show „Sex? Aber mit Vergnügen!“ von Franca Rame und Dario Fo unter Regie von Matthias Nagatis ab 23. September im Kunstkeller auf der Radeberger Straße 15. Inzwischen will sie weder das Puppenspiel noch die Schauspielerei missen. „Beides ist erfüllend und macht Spaß, mit allen Strapazen und wird nie langweilig“, sagt Bianka Heuser schmunzelnd.

Text + Fotos (lv)

http://www.theatermanufaktur.de

Kartenvorbestellung für das Sonnenhäusel: 0152 – 295 80 777

Weitere Puppenspiel-Aufführungen

* Der kleine Angsthase mit Jörg Bretschneider am 14.7., 10 Uhr
* Rumpelstilzchen mit Volkmar Funke am 19., 20. und 21.7., 10 Uhr
und  23.7., 16 Uhr, 24.7., 11+16 Uhr
* Zwerg Nase mit Volkmar Funke am  26., 27. und 28.7., 10 Uhr, 30.7., 16 Uhr
und 31.7., 11+16 Uhr
* Der kultivierte Wolf mit Marie Bretschneider am 2., 3. und 4.8.,, 10 Uhr
* Lieschen Radieschen mit Marie Bretschneider, Premiere am 13.8., 16 Uhr
und 14.8., 11+16 Uhr

 

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Sommertheater der Comödie Dresden: „Scharfe Brise“

04 Montag Jul 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Burlesque Späße am Tittisee

Sie sind cool, knackig braun und helfen den Damen gern beim Eincremen. Doch die Badegäste im Freibad am Tittisee bleiben aus, seit in der Nähe ein Freizeitbad mit vielen Attraktionen eröffnet hat. Das soll sich mit einem heißen Event, einer Burlesque-Show, ändern.

Dabei geht es ebenso humorvoll wie offenherzig zur Sache in der Komödie „Scharfe Brise – Die Rettungsschwimmer vom Tittisee“ von Christian Kühn. Die Premiere war am Freitag abend beim nunmehr zweiten Sommer-Open-Air im Innenhof des Hotel Elbflorenz neben der Comoedie Dresden.

Die Stimmung ist zunächst eher lau als heiß und das Stück plätschert wenig spannend vor sich hin (Regie: Oliver Geilhardt). Die Rettungsschwimmer halten mit dem Fernglas vergebens nach hübschen Besucherinnen Ausschau. Ein paar alte, blassblaue und rosa angestrichene Umkleidekabinen, ein Hochsitz und eine Imbissbude dienen als Spielkulisse. Die Zuschauer sitzen rings um den „Badesee“, der eher einer großen Pfütze gleicht. Da nehmen der lässige Möchtegern-Playboy Georg (Christian Backhauss) und der etwas begriffsstutzige, Sprüche klopfende und breit sächselnde Patrick (Philipp Richter) erst einmal den Neuen, den attraktiven Praktikanten Marcus (Jan Kittmann) ins Verhör. Georg wittert in ihm sofort einen Rivalen seiner heimlich verehrten Imbissdame Doris (kess auch als singende Entertainerin: Stefanie Dietrich).

Da bekommt jeder sein Fett ab, gibt es  überraschende Liebesgeständnisse und Outings, in anderen, wärmeren Gewässern zu fischen. Da hilft Doris, begeistert von einer Burlesque-Show, den Jungs auf die Sprünge, um in Aktion zu treten als Eventbademeister. Statt Schlabberlook tragen sie jetzt knallorangene, enganliegende Badehosen und lassen nacheinander die Hüllen fallen. Mit dem Ruf: „Wir schaffen das!“ verblüffen und erheitern sie in immer neuer Kostümierung zu heißen karibischen und Rock`n`Roll-Klängen: im Glitzerfummel mit Federboa, mit Wasserpistolen ins Publikum zielend, als fesche Matrosen mit Papierschiff, Kraftprotz und Dompteur mit Raubkatze. Die witzig-frivolen Burlesque-Nummern zu mitreißender Musik trösten über die dürftige Handlung hinweg in dieser luftig-leichten Sommerkomödie mit viel Augenzwinkern. Viel Beifall gab es dafür vom Publikum.

Nächste Aufführungen: noch bis 20. August; von Mi – Sa. um 20 Uhr im Innenhof des Hotel Elbflorenz, Rosenstr. 36 in Dresden

Tickets an der Theaterkasse der Comödie Dresden (im World Trade Center): Mo – Sa 10 – 18 Uhr und im Internet: http://www.comoedie-dresden.de

Foto: Robert Jentzsch

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20 Jahre Sommertheater mit Puppen im Sonnenhäusel im Großen Garten

28 Dienstag Jun 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Ein Blick auf die illustre Figurenschar im Puppenspieler-Atelier im Künstlerhaus  auf der Pillnitzer Landstraße in Dresden.

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Lustig, abenteuerlich und erfindungsreich geht es zu im Stück „Pettersson zeltet“ nach Sven Nordqvist mit Puppenspieler Jörg Bretschneider vor vollen Rängen im     Puppentheater Sonnenhäusel mitten im Grünen.

Jörg Bretschneider spielt vor zauberhafter Naturkulisse

Eine Geschichte wie geschaffen für das Puppentheater im Sonnenhäusel: Der liebenswerte Eigenbrötler und Erfinder Pettersson und der kleine, freche Kater Findus leben in einem Häuschen mitten in der Natur. Er probiert seine Flitzbogenwurfangel am See aus und sieht nachts allein in seinem Zelt den Schatten eines riesigen Hechts. Wie das Abenteuer ausgeht? Davon erzählt mit viel Humor und Poesie das Stück „Petterson zeltet“ nach Sven Nordqvist. Damit öffnet das Puppentheater im Sonnenhäusel im Großen Garten wieder seine Türen. Die erste Vorstellung ist am 29. Juni um 10 Uhr für Zuschauer ab vier Jahre.

Auf 20 Jahre Sommertheater blickt der Puppenspieler Jörg Bretschneider inzwischen zurück. Zusammen mit seinem Kollegen Volkmar Funke etablierte er dieses Angebot in der Ferienzeit. Es ist die einzige professionelle Freiluftbühne in Dresden für Familien und sie erfreut sich anhaltend großer Beliebtheit. Ein   uriges Häuschen aus den 1950er Jahren mit zwei großen Türen und einer Spielkulisse umgeben von Bäumen und Naturgeräuschen empfängt die Besucher, die in Bankreihen davor sitzen. Vögel und Eichhörnchen schauen auch zu, die ein alter Mann regelmäßig füttert und eine kleine Mäusefamilie war letztes Jahr zu Gast, erzählt Jörg Bretschneider verschmitzt.

„Dieser Spielort im Grünen hat einen besonderen Charme und da ich selbst am Einlass und hinter der Kasse stehe, ergeben sich auch Gespräche mit den Zuschauern, entsteht ein gemeinsames Theatererlebnis in heiterer und freundlicher Atmosphäre“, so Bretschneider. Er ist diplomierter Puppenspieler und Absolvent der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und nach langjährigem Engagement am Puppentheater Dresden seit 1997 freiberuflich mit seinem Dresdner Figurentheater im In- und Ausland unterwegs.

Mit einem Glöckchen läutet er die Vorstellung ein. Gespielt wird die Geschichte von Pettersson und Findus in einem alten Schrank, der voller Geheimnisse steckt, mit Handpuppen, Tischmarionetten und Silhouetten. Das orientalische Märchen vom „Kleinen Muck“ erzählt Bretschneider als Zauberer mit Turban. Dank seiner magischen Kräfte lässt er Köpfe aus dem Nichts erscheinen, Häuser lösen sich in Luft auf und Figuren verwandeln sich vor den Augen der Zuschauer.

Die Zaubertricks brachte ihm der Zauberkünstler Torsten Pahl bei. Jörg Bretschneider mag das Puppenspiel im Freien. „Im Unterschied zu geschlossenen Räumen können die Kinder hier aus sich heraus gehen, laut rufen und den kleinen Angsthasen vor dem Fuchs warnen, auch mal aufstehen und begeistert auf dem Boden trampeln. Und es ist kein dunkler Raum, so dass auch ängstliche Kinder viel Freude am Puppenspiel haben.“ Zum Sommertheater im Sonnenhäusel kommen Einheimische und Touristen.  Kindergartengruppen und Familien mit Freunden, Eltern und Großeltern, die bereits aus eigenen Kindertagen das Puppentheater kennen. „Einmal kam auch ein blinder Mann mit seiner Frau, um das Theatererlebnis im Freien und Bilder der Erinnerung zu hören“, erzählt Bretschneider. Viele bringen sich Essen zum Picknick draußen mit und die Stammbesucher auch Regensachen.

Letzten Sommer nahm Bretschneider die Zuschauer auch schon mal mit ins Sonnenhäusel hinter die Bühne, als es während einer Vorstellung stark regnete. Dann wurde weitergespielt. Acht Stücke in sechs Wochen sorgen für eine bunte Vielfalt an Geschichten und Spielweisen. Vier Puppenspieler – neben Bretschneider Volkmar Funke, Bianca Heuser und seine Tochter Marie Bretschneider – teilen sich in die Aufführungen bis 14. August (wochentags um 10 Uhr, sonnabends um 16 Uhr und sonntags um 11 + 16 Uhr). Das Märchen „Die kleine Seejungfrau“ von Hans-Christian Andersen mit Bianca Heuser hat am 11. Juli um 10 Uhr Premiere. Das „Rumpelstilzchen“ taucht mit Volkmar Funke am 19. Juli um 10 Uhr auf und „Zwerg Nase“ am 26. Juli um 10 Uhr. Marie Bretschneider spielt zwei Stücke: „Lieschen Radieschen“ (Premiere am 13. August, 16 Uhr und wieder am 14. August 11+ 16 Uhr) und „Der kultivierte Wolf“ (vom 2. – 4. August, 10 Uhr).

Text + Fotos: Lilli Vostry

Spieltermine unter http://www.dresdner-figurentheater.de

Kartentelefon für das Sonnenhäusel: 0152 – 295 80 777

 

 

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Abschiedslieder-Abend: Auf zu neuen Ufern im Staatsschauspiel Dresden

13 Montag Jun 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Das Ensemble nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise voll wehmütiger Heiterkeit, viel Witz und Charme.

Möwen kreischen, das Abfahrtssignal ertönt. Der Kapitän zählt die Namen der Schauspielerinnen und Schauspieler auf. Nach sieben Jahren versammelten sie sich letztmals an Bord und gingen zusammen auf eine maritime Reise. Mit der Bühnenkulisse aus dem „Schiff der Träume“ nach dem gleichnamigen Fellini-Film, der letzten Inszenierung unter Intendant Wilfried Schulz,  zogen das Ensemble und Gäste des Staatsschauspiels Dresden glänzend aufgelegt noch einmal spielend, singend und tingeltangelnd alle Register mit einem wunderbaren Abschiedslieder-Abend am vergangenen Sonnabend im ausverkauften Schauspielhaus. Mit der neuen Spielzeit wechselt Schulz ans Schauspielhaus Düsseldorf, einige Schauspieler gehen mit ihm, einige andere Wege und ein großer Teil der Mannschaft bleibt hier.

Vom Schiffsbauch bis zum luftigen Oberdeck mit Vollmond und mal strahlend blauem, mal tiefrotem Bühnenhimmel nebelumwallt, wandelte eine bunt schillernde Figurenschar in Abendroben umher und zeigte sich, wie sie das Publikum kennt und liebt, die Wilden, Verwegenen, Weisen, Komödianten, Tragöden, An- und Aufrührer, Träumer und Hingeber, Suchenden… Mit heiterer Wehmut und wehmütiger Heiterkeit und viel Witz und Charme sangen sie, begleitet von exzellenten Musikern und Klängen von Pop, Swing bis Rockpoesie. Lieder über Abschied und Fortgehen, die schwerfallen und wehtun, weil man etwas aufgibt und zurücklässt, nicht weiß was kommt und das Leben als Reise, das immer neue Entdeckungen bereithält, erfrischt und belebt wie der Wind auf dem Meer.

Angefangen von der volksliedhaften Hymne „La nave va“ mit dem ganzen Ensemble über einen übermütig dunkle Geister vertreibenden, getanzten Song von Tom Waits „Everything goes to hell“ mit Tom Quaas und Ina Piontek bis zum packend-aufrüttelnden „Kanonensong“ aus der Dreigroschenoper – „eindeutig zu viel Testosteron!“, kommentierte trocken die so zierliche wie kraftvolle Rosa Enskat im schwarzen Overall und schmetterte ergreifend den Ohrwurm „You make me feel“.

Christine Hoppe überraschte mit dem sanft berührenden Song „Als ich fortging“ von Karussell. Hannelore Koch sang mit warmer tiefer Stimme ein Schlummerlied: „Niemand weiß wohin er fährt und wie lang es währt, was wird morgen…“ Und Yohanna Schwertfeger bat erst mit romantisch säuselnder, dann kratzig trotziger Stimme: „Mr. Sandman, bring me a dream“.

Über das schöne und anstrengende Schauspielerleben mit Hin und Herradeln zwischen Kleinem und Großen Haus, `nen großen Auftritt haben und Text vergessen, vormittags vor 800 Kindern spielen und in die Elbe pullern – „Das ist Freiheit“ und über den Theaterplatz fahren, Pegida, das ist Montag… sangen Yippie Yeah augenzwinkernd die zwei jungen Schauspieler mit Hut und bunten Hemden Jonas Friedrich Leonhardi und Benjamin Pauquet.
Mit poetischen, hypnotisch schönen Songs zu Shakespeare-Versen begeisterten Christian Friedel und seine Band  Woods oft Birnam, und zusammen mit den Musikern von „Kante“ sangen sie aus seiner ersten Inszenierung am Schauspielhaus Dresden, „Wilhelm Meisters Lehr- und Wanderjahre“ von Goethe dessen Liedtext „Nur wer die Sehnsucht kennt“, gesanglich verstärkt durch Cathleen Baumann und André Kaczmarczyk. Der schwebte im schwarzen Trauerkleid mit Schleier auf einer Schaukel aus dem Bühnenhimmel, entblätterte sich zum glitzernden Entertainer, der mit viel Witz und Power das Publikum mitreißt und mit seiner besonderen Ausstrahlung schon eine Lücke hinterlässt, begleitet von den drei schrägen mitsingenden und tanzenden Matrosen-Girls Rosa Enskat, Cathleen Baumann und Matthias Luckey, der auch als komischer Countertenor glänzte. Dass nichts außer dem Herzen brennen möge und in die Tiefe stürzen außer Tyrannen, gab Thomas Eisen allen mit auf den Weg und dankte dem Publikum für die sieben wunderbaren Jahre. Mit einem heiter-bewegenden Liedermedley löste das Ensemble zuletzt symbolisch die Leinen für den Aufbruch zu neuen Ufern, begleitet von langanhaltendem Beifall, Jubelrufen und stehenden Ovationen des Publikums.

Nach der Abschiedsvorstellung beginnen nun umfangreiche Sanierungsarbeiten im Schauspielhaus. Die Wiedereröffnung ist am 29. Oktober. Im Kleinen Haus gibt es noch Vorstellungen bis 26. Juni und am 25. Juni ab 15 Uhr ein großes Abschiedsfest der Bürgerbühne vor dem Weggang von Wilfried Schulz, mit Live-Musik, Überraschungsgästen und vielen kleinen Aktionen für die Besucher.

Bevor sich der Vorhang im Schauspielhaus wieder öffnet, spielt das Staatsschauspiel Dresden an verschiedenen Orten in der Stadt. Ein Überblick über die neue Spielzeit erscheint demnächst hier. Schön neugierig bleiben…

 

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Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Edward Albees berühmte Höllenfahrt der Gefühle im Socitaetstheater Dresden

09 Donnerstag Jun 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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VIRGINIA WOOLF 5-300 Foto Detlef Ulbrich Mit Philipp Otto, Anna-Katharina Muck, Jan Kittmann, Sarah Bonitz v.l-2

Foto: Detlef Ulbrich. Mit Philipp Otto, Anna-Katharina Muck, Jan Kittmann und Sarah Bonitz

Eine bitterkomische Schlacht der Gefühle
(erstmals veröffentlicht am 5.6.2016)

Eine Frau wie ein brodelnder Vulkan, Powerfrau und Femme Fatale zugleich steht im Mittelpunkt des Stücks „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ des amerikanischen Dramatikers Edward Albee. Berühmt wurde dieses durch Mike Nichols` Verfilmung mit Elizabeth Taylor und Richard Burton im Jahr 1966. Nun hatte Albees berühmte Höllenfahrt zwischen Liebe und Vernichtung am Sonnabend Premiere im Societaetstheater Dresden.

Die Hausherrin ist von schreiender Intensität wie die grell rot-orangenen Ölbilder an der Wand. Auf dem weißen Sofa und Sessel wird bitterkomisch und tief in dunkle Gefühlsabgründe geschaut in dieser Inszenierung unter Regie von Thomas Stecher. Die Hausbar steht voller Flaschen mit Hochprozentigem, wo Lust und Frust abwechselnd begossen werden.

Das lang verheiratete Paar Martha (unheimlich übermächtig und gefühlszerissen: Anna-Katharina Muck) und George (als duldender und zynischer Pragmatiker: Philipp Otto) kommt nachts von einer Uniparty ihres Vaters, dem Dekan, nachhause. Sie hat noch Gäste, Neulinge auf dem Campus, eingeladen ohne Georges Wissen. Ein junges, strahlend schönes  Paar. Die nach außen naiv-unbekümmerte Honey (Sarah Bonitz) und ihr attraktiver und ehrgeiziger Mann Nick, der neue Biologieprofessor an der Uni (Jan Kittmann) geraten unversehens in die Beziehungsschlacht des älteren Paars und müssen sich selbst verdrängten Wahrheiten stellen. Jeder Satz trifft wie ein Pfeil mitten ins Herz und die wunden Punkte des anderen. Georges erschreckt die Frauen mit einem Gewehr mit vorn aufspringendem Regen- oder besser Rettungsschirm.

Für Lachen und Gänsehaut sorgen Spiele wie „Hämmere die Hausfrau“ oder „Blamier den Besuch“ mit gegenseitiger Machtprobe, Erniedrigung bis Partnertausch und Fremdgehen. Martha hat sich in ihrer Scheinwelt verbarrikadiert und beschimpft ihren Mann abwechselnd als Flasche, Versager und Nichts. Und er sie als lautes, vulgäres Ungeheuer und Schandschnauze. Das Ganze eskaliert vor den Augen des jungen Paars, als George im Zorn Martha fast erwürgt. Die Ängste von Männern vor starken, emanzipierten Frauen werden in diesem Stück grotesk dramatisch auf die Spitze getrieben. Allerdings stellenweise zu dick aufgetragen, das viele und wiederholte Schreien und Beschimpfen nervt bald nur noch. Es fehlt an Zwischentönen in den Dialogen. Großartig wird hingegen Schicht für Schicht die Maskerade der Paare messerscharf seziert, hinter die Fassade der Figuren geschaut und Illusionen und Lebenslügen aufdeckt. Dabei bleibt spannend in der Schwebe, wo Wahrheit und Lüge beginnen.

Am Schluss bleibt ein Scherbenhaufen bei beiden Paaren. Martha sitzt fast stumm in der Ecke, gesteht sich endlich ihre eigenen Ängste ein und erstmals keimt Mitgefühl mit ihr beim Zuschauen auf. George hält seine Hand halb abwehrend und zugewandt in Augenhöhe zu ihr. Herzlicher und auch erleichterter Beifall vom Publikum.

Die nächste Vorstellung ist am 6.6. um 20 Uhr, dann erst wieder ab September in der neuen Spielzeit.

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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