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Neue Sonderausstellung „Sprache. Welt der Worte, Zeichen und Gesten“

Worte können ganze Welten erschaffen. Sie können wie Messer stechen, verletzen oder Wunden heilen. Unsere Sprache und Stimme verrät viel über uns. Über die Macht und Magie der Worte, Sinn und Sinnlichkeit von Sprache und wie wir Menschen zum Sprechen kommen, erzählt die neue Sonderausstellung “Sprache. Welt der Worte, Zeichen und Gesten“ im Hygiene-Museum Dresden (vom 24.9. bis 20.8.2017) in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Näher betrachtet werden die vielen Erscheinungsformen von Sprache in
unserem Leben von der Literatur bis zum Jugendslang.
Zu sehen sind kultur- und wissenschaftshistorische Exponate von der Papyrusrolle über das Buch bis zum Ditgitalset. Außerdem Handschriften von J.W. von Goethe („Der westlich-östliche Diwan“) , Walter Benjamin und Manuskripte von Erich Kästner („Briefe an mich selber“).

Bis hin zu neuen Formen der Kommunikation via Twittern, Chatten… Und der spannenden Frage wie Migration und Globalisierung unsere Sprache verändern. Nachzulesen auch im sehr informativen und schön gestalteten Buch zur Ausstellung: „Sprache – Ein Lesebuch von A bis Z“ (Herausgegeben von Colleen M. Schmitz und Judith Elisabeth Weiss für das Deutsche Hygiene-Museum, Wallstein Verlag, Göttingen 2016, ca. 280 S., 24,90 Euro). Mit umfangreichem Begleitprogramm und Literaturfest „Wir müssen reden“ (vom 6. – 13. November).

Ausführlicher Text zur Ausstellung folgt.

Öffnungszeiten: Di bis So und Feiertage von 10 – 18 Uhr
Anschrift: Deutsches Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden
Tel.: (0351) 4846 – 400

Eintritt: Einzelkarte 7/erm. 3 Euro; bis 16 Jahre frei; Familienkarte 11 Euro

http://www.dhmd.de

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