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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Ausstellung mit Comics aus Tschechien in Leipzig

16 Samstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Währenddessen an einem anderen Ort. Ein Jahrhundert des tschechischen Comics. 

Das Buchmesse-Gastland Tschechien lädt zu Comics-Ausstellung in die Galerie KUB, Kantstraße 18 in Leipzig ein, die gestern eröffnete. Bis 31. März zu sehen.

Comics aus der Tschechischen Republik sind hierzulande kaum bekannt. Erst in den letzten Jahren eroberten sich Graphic Novels wie „Alois Nebel“ des tschechischen Comic-Zeichners Jaromír 99 ihren Platz auch bei den deutschen Leserinnen und Lesern. Die Ausstellung „Währenddessen an einem anderen Ort“ füllt diese Lücke anlässlich des tschechischen Gastlandauftritts bei der Leipziger Buchmesse und stellt ein Jahrhundert des tschechischen Comics vor – vom Comic im Dritten Reich über die Zeit des Kommunismus bis hin zu aktuellen Comics und Graphic Novels.

Konzipiert wurde die Ausstellung von zwei Comic-Liebhabern, die sich seit vielen Jahren mit der Theorie und Geschichte des Comics auseinandersetzen: Pavel Kořínek ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für tschechische Literatur an der Akademie der Wissenschaften Prag. Tomáš Prokůpek forscht an der philosophischen Fakultät der Palacký Universität in Olomouc und ist Herausgeber der Comic-Sammlung AARGH! – In der Leipziger galerie KUB stellen sie die tschechische Comic-Kunst in der Vielfalt ihrer Formen und im historischen Zusammenhang vor. Durch das Prisma des Comics geben sie Einblick in die Geschichte einer Republik, die seit ihrer Gründung stürmische Zeiten erlebte. Die Ausstellung ist thematisch ausgerichtet und zeigt, welche geschichtlichen Ereignisse und Stoffe das künstlerische Schaffen zwischen Freiheit und strikter Zensur prägten: die Besetzung der Tschechoslowakei, die kommunistische Machtübernahme, der Prager Frühling, die Zeit der Normalisierung, die Revolution und schließlich die Digitalisierung – Momente der kollektiven Hoffnung und der Umgang mit Bedrohung sind dabei die Motive, die Eingang auch in den gegenwärtigen tschechischen Comic finden.

Die Ausstellung wird zur Leipziger Buchmesse von verschiedenen Lesungen und Diskussionen begleitet, darunter:

Jan Novák und Jaromír 99 – Tschechenkrieg (dt. Verlag Voland & Quist): 21.3., 18.30 Uhr, galerie raum

Petr Stančík – Pérák. Der Superheld aus Prag (dt. Verlag edition clandestin): 22.3., 18:30 Uhr, galerie raum Nr. 2

Marek Šindelka und Vojtěch Mašek – Heilige Barbora: 22.3., 18:30 Uhr, galerie raum

Lucie Lomová und Jiří Grus – Tschechischer Comic heute: 22.3., 21:30 Uhr, galerie raum

Die Ausstellung „Währenddessen an einem anderen Ort. Ein Jahrhundert des tschechischen Comics“ in der galerie KUB (15.-31.3.19) wurde von den Tschechischen Zentren organisiert und in Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum München realisiert. Mit freundlicher Unterstützung der Mährischen Landesbibliothek Brünn.

Programm-Informationen

galerie KUB

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

www.ahojleipzig2019.de 

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Ausstellung „Archiv der Modelle“ in der Galerie Ursula Walter

13 Mittwoch Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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„Zimmer mit Aussicht“, Pfelder 2008

Kunst am Bau

Die Ausstellung „Unrealised projects – Archiv der Modelle“  eröffnet am kommenden Samstag ab 16 Uhr in der Galerie Ursula Walter am Neustädter Markt 10. Diese ist der erste Teil einer Ausstellungsreihe Kunst im und für den öffentliche Raum und wird von Claudia Reichardt kuratiert. Eingeladen sind 17 Künstler*innen mit nicht realisierten Modellen und Entwürfen aus Kunst-am-Bau-Wettbewerben bzw. Ausschreibungen für Kunst im öffentlichen Raum.

SVEA DUVE, PAUL ELSNER, KERSTIN FRANKE-GNEUSS, INGO GÜTTLER, SEBASTIAN HEMPEL, BRITTA JONAS, MATTHIAS LEHMANN, STEFAN NESTLER, PFELDER, UTE RICHTER, URSULA SAX, STEFAN SCHRÖDER, BIRGIT SCHUH, TOBIAS STENGEL, ANDRÉ TEMPEL, PATRICIA WESTERHOLZ, AREND ZWICKER

Eröffnung: Samstag 16.03.2019, 16 – 21 Uhr
Einführung: Claudia Reichardt, 18 Uhr

Ausstellung: 16.03. – 27.04.2019

Die Ausstellungsreihe Kunst im und für den öffentlichen Raum wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

GALERIE URSULA WALTER
Neustädter Markt 10
Am Goldenen Reiter
01097 Dresden

Geöffnet: Do – Fr 15 – 18 Uhr, Sa 12 – 16 Uhr

www.galerieursulawalter.de

Das Jahresprogramm 2019 wird gefördert von der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz und den Paten des Fördervereins Galerie Ursula Walter e.V.

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Ausstellung „Realität ist heilbar“ von Thomas Kleemann in der Galerie Ines Schulz

06 Mittwoch Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Thomas Kleemann
REALITÄT IST HEILBAR

Haben Bilder die Aufgabe Realität abzubilden oder sind sie vielmehr in ihrer physischen Präsenz selbst Realität? In der neuen Ausstellung „Realität ist heilbar“ mit Werken von Thomas Kleemann aus Berlin haben wir die Möglichkeit, diese Ambivalenz zu ergründen.

Malerei
08.03.–06.04.2019

INES SCHULZ • CONTEMPORARY ART
Obergraben 21, 01097 Dresden

Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 7. März 2019, um 19 Uhr statt.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Der Künstler über seine Arbeiten

Realität ist heilbar

Dieser Sinnspruch stammt aus der Netflix-Serie „Maniac“, die die menschliche Psyche ergründet und in der die Protagonisten als Probanden einer Pharma-Studie Drogen ausgesetzt werden, die versprechen alle Neurosen, Depressionen und Traumata zu heilen. Die Darsteller befinden sich hierbei immer wieder zwischen Schein und Wirklichkeit.

Dieser spekulative Satz  – Realität ist heilbar. – inspiriert in anderer, spezieller Weise auch meine aktuelle Malerei.

Meine Arbeiten stellen nicht die heikle Frage wie Realität wiederzugeben sei – die Glaubwürdigkeitsfalle des heutigen Bildjournalismus im Zeitalter von Fake News – sondern: wie man sie herstellt.

Meine Bilder zeigen – von der Malerei erzeugte – Realität.

Die Werke bewegen sich im Spannungsfeld von Wahrnehmung und Erfindung. Sie illustrieren nicht die Welt da draußen, sie schaffen originäre Bildgefüge und bleiben dabei eng mit den bildnerischen Möglichkeiten auf der Bildfläche und deren Imaginationspotential verbunden. So entstehen pastose, reliefartige Werke, die der Wirklichkeit Referenz erweisen ohne dabei ihr ureigenes Bildsein zu verlieren.

Dahinter steht auch das Anliegen – dem Wahnsinn hässlicher, brutaler Bilderfluten, dem wir täglich ausgesetzt sind, durch die Malerei etwas Hoffnungsvolleres, Eigenes entgegen setzen zu wollen. Z.B. in der Serie: Optimisten des Willens, habe ich nicht den eilfertigen Euphemismus (Susan Sonntag) im Sinn, sondern viel mehr bemühe ich mich, in der Abstraktion des Bildgefüges eine autonome Bildwirklichkeit zu schaffen, die auch eine Idee der in Ungnade gefallenen Schönheit offenbart.

Es formen sich Bilder – keine Abbilder. Und darin liegt ihre Chance, die Malerei zeigt der Welt: Realität ist heilbar.

Berlin, im Januar 2019

Thomas Kleemann

Copyright © 2019, INES SCHULZ • CONTEMPORARY ART
All rights reserved.
INES SCHULZ
CONTEMPORARY ART

Obergraben 10+21
01097 DresdenTel:  0351–801 22 43
Mobil: 0170–475 71 88
info@galerie-ines-schulz.de
www.galerie-ines-schulz.deMontag–Donnerstag 10.00–18.30 Uhr
Freitag 10.00–18.00 Uhr
Samstag 11.00–16.00 Uhr.

 

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Auf Entdeckungsreise im Lügenmuseum Radebeul

21 Donnerstag Feb 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Poesie, Projekte

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Kinder entdecken das Lügenmuseum, während einer Sonderschau: „Der Wegwerfgesellschaft auf der Spur“ mit Kunstobjekten aus Recyclingmaterialien.
Foto: André Wirsig

Fabelhafte Wunderwelt

Auf Entdeckungsreise könne kleine und große Besucher während der Winterferien sogar täglich im Lügenmuseum Radebeul gehen. Die Aktion mit Rundgang durch die zwölf Räume inklusive Lügentee dauert bis 3. Februar.

Niemand hat die Absicht, ein Museum zu eröffnen.
Das Lügenmuseum existiert.
Wenn es keine Lüge ist, ist es ein real existierendes Museum.
Freilich weiß keiner so genau, worum es eigentlich geht.
Werden da Lügen ausgestellt?
Es geht wohl eher darum, Nichts zu vermitteln. Es könnte auch Nichtsmuseum heißen, denn Niemand hat die Absicht, ein Museum zu eröffnen. Das Nichts wiederum ist ein Kriterium zeitgenössischer Kunst, siehe John Cage. Und alles ist ersetzbar, nur Überflüssiges nicht.

Es handelt sich um ein Künstlermuseum. Ob das klar wird oder auch nicht, spielt hier keine Rolle. Künstler konstruieren andere Museen: Maschinen zur Belustigung, anarchische Apparate im ironischen Leerlauf. Sie können die sanfte Berührung der Poesie am starren Reglement des Museumswesens vorbei schlüpfen lassen. Und so verweist der poetische Lügner auf die Ursprünge der Poesie, und dies gehört zu seiner Raffinesse.

Wenn man im Lügenmuseum lügt, spricht man dann die Wahrheit?
Besucher erhalten eine Einführung, einen Lügentee, einen Rundgang durch zwölf Räume. Entführt werden sie in eine fabelhafte Welt, die an Wunderkammern oder Kuriositätenkabinette anknüpfen.
Man muss es eben gesehen haben, es ist amüsant, zweifelsohne unterhaltsam, empfehlenswert für Familien und auch für Leute, die sonst nicht unbedingt in Museen gehen.

Das Leben ohne Lügenmuseum ist möglich, aber sinnlos.
Richard v. Gigantikow

Text: Reinhard Zabka
Handy 0176 – 99 02 56 52
Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Strasse 39, 10445 Radebeul
Geöffnet: Winterferien täglich 13-18 Uhr, Samstag und Sonntag, in den Ferien und an Feiertagen 13 – 18 Uhr

http://www.luegenmuseum.de info@luegenmuseum.de

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Letzte Vernissage im Kastenmeiers: Anna Moroz zeigt Malerei im“Dialog mit dem Leben“

05 Dienstag Feb 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Bilder im Lebensfluss

In der letzten Ausstellung im Restaurant „Kastenmeiers“ vor dem Umzug ins Taschenbergpalais stellt Anna Moroz noch bis 27. Februar ihre farbreichen Lebensbilder aus. Die Vernissage ist am 10. Februar, von 12 bis 14 Uhr, am Tzschirnerplatz 3 – 5.   

Bevor  das „Kastenmeiers“ im März / April in das Taschenbergpalais zieht, gibt es noch eine Ausstellung an den prägnanten gemauerten Wänden des Restaurants zu sehen.  Die Künstlerin Anna Moroz zeigt zeitgenössische Malerei.

Die gebürtige Russin ist als freie Künstlerin in Dresden tätig, Mitglied des Künstlerbundes Dresden und studiert parallel Kunstgeschichte/Philosophie an der TU Dresden.

Zur Vernissage am 10. Februar sind Kunstinteressierte herzlich eingeladen.

Dies ist bereits die 58. und nunmehr letzte Ausstellung im „Kastenmeiers im Kurländer Palais“ seit Herbst 2010. Nach dem Umzug ins Taschenbergpalais soll die Tradition der wechselnden Ausstellungen fortgeführt werden.

Über die Künstlerin

Anna Moroz´s Bilder beeindrucken nicht nur durch den plastischen und realistischen Auftrag satter Ölfarben und Pastellkreiden, sondern auch durch thematische Komplexität. Diese zeigt sich in Werken, die vom Mangel an Gleichgerechtigkeit in einer demokratisch gesinnten Welt erzählen ebenso wie in Arbeiten, die den Menschen als einziges mit Vernunft ausgestattetes Wesen porträtieren. Ergänzend dazu fertigt sie Bilder, die sich bewusst der Schönheit widmen – ganz um ihrer selbst willen. Allen gemein ist dabei eine große Dynamik.

Anna Moroz wurde in Murmansk, Russland geboren und lebt und arbeitet seit fünf Jahren in Deutschland. Sie absolvierte ein Studium der Kunsterziehung an der Pädagogischen Universität in Murmansk, war Gasthörerin an der Russischen Kunstakademie in St. Petersburg und schrieb sich später an der Universität Lappland ein. Hier studierte sie Kunst und Design und schloss ihr Studium als Master of Arts (Art and Design) ab.

Mehrfach arbeitet sie als freie Künstlerin in Finnland, auch im Rahmen von Kunstprojekten zum Thema Schnee- und Sand-Skulpturen sowie Weide-Skulpturen. Derzeit ist sie als freie Künstlerin in Dresden tätig.

http://njushkamoroz.wixsite.com/njushka/grid

Text + Foto: Sabine Mutschke

http://www.kastenmeiers.de

 

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Ausstellungseröffnung: „Alltagsrausch“ – Grafiken von Mirjam Moritz bei art + form

31 Donnerstag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik

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Grafik von Mirjam Moritz

Ein Stück blauer Himmel, ein paar Blüten. „Alltagsrausch“ kann vieles sein. Davon erzählen die Bilder der Künstlerin Mirjam Moritz. So heißt auch ihre Ausstellung.
Die Vernissage ist am 3. Februar, um 17 Uhr in der Galerie art + form auf der Bautzner Straße/Alberplatz (bis 21. März 2019 zu sehen).

Zur Ausstellungseröffnung ist Silke Wagler, Leiterin des Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, zum Werk im Gespräch mit Mirjam Moritz.
Für die musikalische Umrahmung sorgt Matthias Macht, Schlagzeug & Schlagbares.

Es erscheinen 12 unikate Vorzugsgrafiken.

Text (lv)

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung ab 7. Februar.

Weitere Informationen zu Mirjam Moritz finden unter www.artundform.de.

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Szene-Künstler René Turrek bemalte Möbel im Kempinski für guten Zweck

31 Donnerstag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Kultur, Lebensart, Projekte

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Grenzgänger zwischen klassischer und moderner Kunst: der Urban-art-Künstler René Turrek hat bereits rund um den Globus seine Handschrift hinterlassen.
Foto: René Turrek

Tischlein deck dich mit besonderem Farbenspiel

Live in der Lobby des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden: Anlässlich der 4. Küchenparty im Kastenmeiers bemalte der international bekannte Künstler Rene Turrek am 25. Januar einen Tisch aus dem Inventar des Restaurants Intermezzo.
Turrek nutzt für seine Arbeit seinen einzigartigen Effektlack, der erst bei Berührung ein außergewöhnliches Farbenspiel zeigt. Dafür bezog der Graffiti-Künstler sein temporäres Atelier im Empfangsbereich.

Der fertige Tisch war der Hauptgewinn im Rahmen der Küchenparty im Kastenmeiers bei der Tombola. Mit den Einnahmen der Verlosung werden die Vereine Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V. und Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V. unterstützt. Im Ehrenhof des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden präsentiert der Künstler gleichzeitig seinen neusten Art-Car in typischer Turrek-Lackierung.

Über das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden:

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden ist ein klassisch europäisches Grandhotel. Im 18. Jahrhundert vom sächsischen Kurfürsten August „dem Starken“ für seine Geliebte Anna Constantia Gräfin von Cosel erbaut und 1995 originalgetreu wiedererrichtet, verbindet das Hotel Taschenbergpalais Kempinski barocken Stil mit zeitgenössischer Eleganz. Gelegen vis-à-vis Dresdens berühmtester Sehenswürdigkeiten wie Semperoper, Zwinger und Grünem Gewölbe, verfügt das Taschenbergpalais über 213 elegante Zimmer, davon 31 großzügige Suiten. Für das leibliche Wohlbefinden sorgen das Café Vestibül, das Restaurant Intermezzo und das Palais Bistro mit je einer Terrasse. In der vielfach ausgezeichneten Karl May Bar schätzen Kenner die bemerkenswert große Auswahl an Whiskys. Entspannung für Körper und Seele verspricht der Wellnessbereich auf 350 Quadratmeter. 10 Veranstaltungsräume ergänzen das Angebot und machen das Haus auch für Geschäftsreisende zu einem einzigartigen Erlebnis. Der 800 Quadratmeter große Innenhof bietet im Sommer das ideale Ambiente für Events oder Dinner und im Winter Eislaufvergnügen auf der eigenen Eisbahn.

Über Rene Turrek:

Urban Art-Künstler. Designer. Entwickler neuer Techniken, Veredelungen und Special Effects. Grenzgänger. Art-Pionier. Tüftler. Perfektionist mit Laissezfaire. Freidenker. Lifeartist. Quermaler: All das ist Rene Turrek. Ob am Ocean Drive in Miami oder im Empire State Building, auf Marco Reus` Kopfhörern oder Sneakers von US-Stars, ob Porträts von Adriana Lima, Gigi Hadid, Dwayne „The Rock“ Johnson, Paul Walker, Mark Forster oder Robin Schulz, ob Luxusautos, die sein einzigartiges Artwork tragen (darunter auch in Kooperation mit Kim Kardashian) oder Lacke, die ihre Farbe bei Kontakt mit Wasser ändern oder im Takt der Musik leuchten – Rene Turrek ist ein Mastermind und hat rund um den Globus seine Handschrift hinterlassen. Der Osnabrücker ist kunstmäßig in der weiten Welt zuhause. Eigene Ausstellungen in Galerien. Gebuchter Live-Act. Gast und Künstler der Art Basel. Testimonial von Snipes und VOLVO . Artist der größten Stars der Welt.

Text: Hotel Taschenbergpalais Kempinski

http://reneturrek.com/
http://www.kempinski.com/dresden

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Eine bunte fantastische Welt – Die Manga-Comicmesse lockt mit vielen Neuheiten zur Leipziger Buchmesse

31 Donnerstag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Kultur, Literatur, Musik, Projekte, Tanz

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Eine Welt für sich: In Halle 1 dreht sich alles um Manga, Comics, Games und Cosplay auf der Leipziger Buchmesse. Foto: Leipziger Buchmesse

Japan goes Leipzig

Manga-Comic-Con mit großen Stars, spannenden Premieren und bewegten Workshops auf der Leipziger Buchmesse vom 21. bis 24. März 2019. 

Literatur ist bunt. Einen Beleg dafür bietet vom 21. bis 24. März die Manga-Comic-Con. Sie vereint die Szene rund um Comic, Manga, Cosplay, Anime, Japan und Games zu Deutschlands größtem Treffpunkt, der Manga-Comic-Con (MCC) in der Messehalle 1. Japanische und europäische Ehrengäste freuen sich auf die persönliche Begegnung mit ihrer Fangemeinde, stellen fantastische Werke vor und signieren das eine oder andere davon. Erstmals zu Gast in Leipzig sind die Stars der tschechischen Comicszene und ebenfalls zum ersten Mal fordert die Manga-Comic-Con zum „K-Pop“-Dance auf. Ebenso bunt und vielfältig geht es zu bei MCC Kreativ, den zahlreichen Workshops und den Cosplay-Wettbewerben auf der Großen Bühne. Cosplayer aufgepasst: Zum ersten Mal geht eine Cosplay-Beauftragte zur MCC an den Start.

Heldenhafte Abenteuer- und Liebesgeschichten aus Japan

Von fremden Planeten, mutigen Helden und der ersten Liebe erzählen die japanischen Ehrengäste in ihren neuesten Werken, die sie auf der Manga-Comic-Con persönlich vorstellen.

Auf den weiten Weg von Japan nach Leipzig macht sich in diesem Frühjahr Manga-Zeichner Hiro Mashima (1977), der mit seiner Manga-Serie Fairy Tail weltweit Erfolge feierte. Die Geschichte um die Welt der Magier und Gilden ist in Japan bereits im Sommer 2018 abgeschlossen worden. Der 63. und letzte Band von Fairy Tail erscheint pünktlich zur Leipziger Buchmesse bei Carlsen. Doch Hiro Mashima und sein Verlag haben noch ein weiteres Highlight im Gepäck: Er präsentiert in Leipzig auch den ersten Band seiner neuesten Reihe Edens Zero über den Waisenjunge Shiki Granbell, der in einem verlassen Themenpark inmitten von Animatronics auf einem Planeten im Sakura Kosmos aufwächst. Eines Tages verändert sich Shikis Leben schlagartig…

Zum ersten Mal in Deutschland auf Tour ist die japanische Autorin und Zeichnerin Erubo Hijihara. Die Newcomerin schaut ebenfalls mit einer Buchpremiere zur Leipziger Buchmesse vorbei: Der erste Band der dreiteiligen actiongeladenen Science-Fiction-Reihe Our Lonely War mit Aliens, humanoiden Waffen und einem Kampfpilot, der im Rollstuhl sitzt, erscheint am 14. Februar bei TOKYOPOP.

Einen doppelten Anlass nach Leipzig zu reisen gibt es auch für suu Morishita – dahinter verbergen sich die Autorin Makiro und die Zeichnerin Nachiyan: Zur Manga-Comic-Con bringt ihr Verlag Altraverse den vierten von insgesamt zwölf Bänden der Reihe Daily Butterfly mit den (Liebes-)Abenteuern der schüchternen Suiren und den ersten Band der aktuellen Serie Short Cake Cake heraus. Letztere erzählt von zwei Freundinnen und drei Jungs, die rein freundschaftlich verbunden, in einer Wohngemeinschaft leben. Oder wird aus Freundschaft doch noch Liebe?

Druckfrische Comics aus europäischer Feder

Historisch geht es in den Comics des niederländischen Zeichners Peter Nuyten zu. Zur Manga-Comic-Con reist er mit gleich drei neuen Geschichten an: Auguria Band 1 Ecce Signum erzählt den Kampf von Vespasian um den Kaisertitel Roms im Jahr 69 nach Christus. Tief in die Welt der Indianer taucht der Zeichner in seiner Indianer-Comicreihe Apache Junction ein. Die Serie mit drei Bänden wurde bereits 2017 abgeschlossen und es sind keine neuen in dieser Reihe geplant laut Verlag. Eine mysteriöse Mordserie beschäftigt hingegen den charismatische Dämonenjäger und Helden im vierten Band Blutrausch der Steampunk-Mystery-Serie Malcolm Max von Zeichner Ingo Römling (1969), der ebenfalls zur Manga-Comic-Con vorbeischaut. Die Nomadin Lis steht im Mittelpunkt des zweibändigen Comics Grün. Sie kämpft ebenso wie ihr Planet ums Überleben. Den druckfrischen Band 2 der Science-Fiction-Serie stellt die Designerin Frauke Berger (1991), die als Illustratorin und Charakterdesignerin tätig ist, in Leipzig vor.

Tschechische Geschichte im Spiegel gezeichneter Geschichten

Anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Leipziger Buchmesse ist die vielfältige tschechische Comic-Szene, die sich etwa ab dem Jahr 2000 rasant entwickelt hat, erstmals live in Leipzig zu erleben. Im Rahmen von Podiumsdiskussionen und Workshops freuen sich die renommiertesten Künstler der heutigen tschechischen Comic-Kultur auf die Begegnung und den Austausch mit dem Publikum. Das Autorentrio Marek Šindelka, Vojtěch Mašek und Marek Pokorný stellen den wahrscheinlich meistdiskutierten Comicroman des Jahres 2018 mit dem Titel Svatá Barbora (wörtlich Heilige Barbara) vor. Der Comicroman greift einen zehn Jahre alten und bis heute nicht ganz aufgeklärten, spektakulären Kriminalfall auf. Lucie Lomová und Jiří Grus werden über die moderne tschechische Comic-Szene „in Zeiten der Krise“ sprechen. Jan Novák und Jaromír 99 zeigen anhand ihrer jüngsten Graphic Novel Tschechenkrieg über einen blutigen Fluchtversuch tschechischer Regimegegner aus der DDR, wie man in Comics historische Geschichten aufgreifen kann. Und Vojtěch Mašek und Džian Baban bieten den Besuchern in ihrem Workshop die Möglichkeit, sich aktiv an der Entstehung eines „recycelten“ Werks zu beteiligen.

Vom Fantasy-Roman zum fantastischen Comic

Die Fantasy-Erfolgsautoren Kai Meyer und Markus Heitz zählen seit Jahren zu den Stammgästen der Leipziger Buchmesse. In diesem Frühjahr darf sich das Publikum auf Adaptionen ihrer Bücher freuen: Illustrator Jurek Malottke (1991) adaptierte die Spukgeschichte Das Fleisch der Vielen von Kai Meyer als Comic. Und Zeichner Che Rossié legt mit Band 1 Die Zwerge den ersten von vier Bänden nach Markus Heitz gleichnamigen Roman vor. Für Che Rossié ist es sein erstes eigenes Comic-Projekt.

Signierstunden prominenter Zeichner

Für Sammler von Autogrammkarten kann die Jagd nach der Promiunterschrift zwischen dem 21. und 24. März weitergehen. Zur Manga-Comic-Con signieren zahlreiche Zeichner ihre jüngsten Werke: Am Stand von TOKYOPOP erwarten die Besucher David Füleki – Demon Mind Game, Sopie-Chan – Ocean of Secrets, Timo Würz – The Art of wild+free Animals, Ban Zarbo – Kamo – Pakt mit der Geisterwelt, Gin Zarbo – Undead Messiah. Bei Carlsen signieren Flix (aktuelle Zeitungsserie Glückskind), Oroken – BL is magic!, Martina Peters – Focus 10 und Maike Plenzke – Eine Geschichte der Insel Errance.

Eigeninitiative gefragt

Aktiv (mit-)gestalten können die Besucher der Manga-Comic-Con in zahlreichen Workshops. Auf dem Programm stehen Zeichenstunden, Musik- und Cosplay-Videos, Erzählstrategien für Comics und Manga oder Tipps für das richtige Schlemmen bei einer Japanreise.

Premiere: MCC fordert zum Tanz auf

Das Video zum Gangnam Style des koreanischen Musikers Psy wurde seit seiner Veröffentlichung auf YouTube im Jahr 2012 milliardenfach angeklickt. Spätestens mit diesem weltweiten Erfolg begann der Siegeszug von K-Pop und dem entsprechenden Tanzstil K-Dance in Europa. K-Pop ist die Abkürzung für koreanische Popmusik. Dieses Mal wird die Manga-Comic-Con erstmals zur Tanzarena für alle Fans der Musikrichtung: Die EG Kpop Organisation (EGKO) lädt die Messebesucher zu einem EGKO Kpop Random Dance ein – eine Art Flashmob zu koreanischer Popmusik. Die Tanzgruppe High Tension zeigt mit ihrer The K-Pop Idol Show auf der großen Bühne der Halle 1 am Sonntag wie eine nach koreanischem Vorbild imitierte Talkshow wohl aussehen mag. Mit Witz, Charme und tänzerischem Talent stellen sie in ihrer Performance den harten und steinigen Weg für junge koreanische Talente durch die Musikindustrie dar. Getreu dem Motto je schriller desto besser. Und die ebenfalls aus Leipzig stammende Gruppe InFiresCrew leitet am Freitag und Samstag jeweils zwei Workshops, in denen Interessierte K-Pop-Tänze zu aktuellen, populären koreanischen Liedern erlernen können. Am Samstag zeigt die Gruppe mit ihrer Show zudem auf der großen Bühne ihre Tanzkompetenz im koreanischen Stil.

Neu im Programm der MCC: OtakuTV’s Convention

Der Verein Anime Sekai, der Veranstalter zahlreicher Conventions, organisiert zur Manga-Comic-Con erstmals die OtakuTV’s Convention Konferenz. Zu erleben gibt es eine Talkshow mit Mitgliedern von Organisationsteams verschiedener Anime Conventions. Die Experten sprechen darüber, wie man Conventions auf die Beine stellt und trotz aller Herausforderungen ein schönes Wochenende für alle Beteiligten bereitet. Die Talkshowgäste analysieren das Thema anhand der Veranstaltungen im vergangenen Jahr und gehen dabei auch auf Besucherfragen ein. OtakuTV’s Convention Konferenz 2019 bietet zudem einen Workshop zur Planung und Vorbereitung einer Reise nach Japan.

Kreative Vielfalt auf der MCC

Insgesamt 130 Künstler und Künstlergruppen zeigen auf der Gemeinschaftspräsentation MCC Kreativ für Zeichnungen und Artworks in der Messehalle 1 ihre neuesten Werke. Zu entdecken gibt es die ganze Vielfalt an Kreationen im Bereich Manga und Comics: angefangen von Zeichnungen und eigenen Comics über Poster, Sticker, Buttons, Artworks und Kakao-Karten bis hin zu selbstproduziertem Merchandise wie Schlüsselanhänger, Tassen, Plüsch, Schmuck, Taschen, Shirts oder Origami. Zudem zeichnen viele Künstler live und tragen in die Con-Hons ein.

Einmal die Welt retten…

Welches Kind träumt nicht davon, eines Tages die Welt zu retten. Den Traum können sich Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene zumindest spielerisch auf der großen Bühne der Manga-Comic-Con erfüllen. Panini lädt mit Unterstützung der Manga-Comic-Con am Messe-Sonntag um 14:00 Uhr zum Superheldenwettbewerb Zeitlose Helden (und Schurken) – Das DC, Marvel und Doctor Who-Cosplay ein. Für Dr. Who-Cosplays wird ein Spezialpreis verliehen. Anmeldung bis 12. März an pv@panini.de mit dem Betreff „MCC19-Panini-Cosplay“.

Farbenprächtige Kostüme und fesselnde Performances prämieren die Veranstalter des Leipziger Cosplaywettbewerbs am Messesamstag auf der großen Bühne der Manga-Comic-Con. Charli – eine Grafik-Designerin, die seit zehn Jahren als Cosplayerin und seit acht Jahren als Moderatorin von Wettbewerben aktiv ist, wird durch den Nachmittag führen. Zwischen 14:30 und 16:30 Uhr haben die angemeldeten Teilnehmer Zeit ihr Können zu beweisen. Ab 17:30 Uhr geht es dann für die Gewinner des Wettbewerbs zur Siegerehrung erneut auf die Große Bühne.

Erstmals Cosplay-Beauftragte im Einsatz vor Ort

Während der Messelaufzeit steht Laura, alias Kisa, als Cosplay-Beauftragte für alle Fragen rund um das Thema Cosplay vor Ort zur Verfügung. Laura tritt seit 2003 unter dem Spitznamen Kisa bei Cosplay- und Liverollenspielwettbewerben auf. Zudem unterstützt sie als Helferin und Organisatorin Projekte wie die Deutschen Cosplaymeisterschaften oder Veranstaltungen des Deutschen Liverollenspiel Verbandes. Dem einen oder anderen Cosplayfan sind außerdem ihre Artikel im Online-Fantastik-Magazin Teilzeithelden.de bekannt. Hintergrund: Alle Besucher sollen sich auf der Messe wohlfühlen. Die MCC ist eng mit der Leipziger Buchmesse verbunden und so bewegt sich neben Cosplayern ein weiteres vielfältiges Publikum durch die Hallen. Daher fallen die Cosplay-Regeln teilweise etwas strenger aus, als bei anderen Cons und an manchen Stellen ist Vermittlung gefragt. Für Laura ist es eine Ehrensache, wie sie betont, als Ansprechpartnerin vor Ort die Zusammenarbeit zwischen der Cosplayszene und der Leipziger Buchmesse zu verbessern. Zusätzlich verstärken zum ersten Mal weitere Cosplayer die Sicherheitskräfte an den Checks mit ihrem Fachwissen.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse in Verbund mit der Manga-Comic-Con öffnet vom 21. bis 24. März täglich von 10 bis 18 Uhr. Tickets gibt es ab 5. Dezember im Online-Shop. Früh sein, lohnt sich, denn das spart gegenüber den Tageskarten nicht nur bares Geld, sondern auch Wartezeit in langen Schlangen.

Über die Manga-Comic-Con (MCC)

Die MCC ist der erste Treffpunkt im Jahr für alle Liebhaber von Comics, Manga, Cosplay, Anime, Japan & Games und findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse statt. Halle 1 ist Manga, Comics, Games und Cosplay gewidmet, in Halle 2 lädt die Fantasy Leseinsel ein. Buchkunst und Grafik sind in Halle 3 zu finden, die Bereiche Graphic Novel sowie die Independent Verlage in Halle 5. Zur vergangenen Manga-Comic-Con kamen 105.000 Besucher.

Text: Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.manga-comic-con.de
http://www.facebook.com/mangacomiccon

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Volkshochschule Dresden feiert 100. Geburtstag

14 Montag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Kultur, Lebensart, Projekte

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Bunte Vielfalt: Jürgen Küfner, Direktor der Volkshochschule Dresden e.V. präsentiert das Programmheft für Frühjahr/Sommer 2019

Neue Kunst-Kurse: Von „sprechenden“ Bildern bis zu Street-Photography

Volkshochschule präsentiert neues Programm zum 100-jährigen Bestehen. 100-Cent-Kurse, neue Schnupperkarte und allerhand zu 100 Jahren VHS.

Seit einhundert Jahren kümmert sich die Volkshochschule Dresden (VHS) um die Stärkung der Persönlichkeit, ermöglicht Teilhabe und steht für eine Bürgergesellschaft. In der Geschichte gab es immer nur Kursangebote, die sich mit diesen drei Grundsätzen vereinbaren lassen. Schon seit jeher stehen deshalb neben Sprachkursen auch Künstlerische im Fokus, genauso wie auch welche mit gesundheitlichen oder kulturellen Thematiken. Im neuen Frühjahr/Sommer-Programmheft findet sich daher erneut eine breite Palette an beliebten Veranstaltungen und Kursen.

„Besonders froh sind wir, eine neue Programmbereichsleiterin für die künstlerischen Themen gefunden zu haben“, erklärt Volkshochschuldirektor Jürgen Küfner. Den ganzen Themenblock „Kunst“ hat sie über den Haufen geworfen und komplett neugestaltet, im wahrsten Sinne des Wortes. „Wir bieten jetzt nicht nur Fotoreisen, beispielsweise nach Marokko, an, sondern auch Street-Photography-Kurse in Dresden. ‚Street-Art‘ beschäftigt sich mit der urbanen Kunst auf Häuserwänden oder sonstigen Graffiti und wir sind stolz, als eine der ersten Volkshochschulen einen Kurs zu ‚Graphic Recording‘ anzubieten“, so Küfner. Beim „Graphic Recording“ geht es darum, gesprochene Worte auf eine neue Art und Weise wiederzugeben. Dies geschieht vor allem in schnellen Skizzen und Grafiken, während die Protagonisten noch sprechen. „Das ist ganz spannend, weil man nie weiß, was am Ende rauskommt. Wir haben extra dafür eine Expertin eingeladen, die ihr Wissen an interessierte Dresdner vermittelt“, erklärt Küfner.

Im Bereich der Gesundheitsförderung gibt es ab sofort eine Schnupperkarte, bei der Unentschlossene verschiedene Kurse testen können. Für 12 Euro kann man so zum Beispiel einmal eine Zumba-Veranstaltung besuchen und danach zum Qi-Gong-Kurs gehen und in der nächsten Woche wieder ganz andere Gesundheitskurse besuchen.

„Auch konnten wir es ermöglichen, ausgewählte Veranstaltungen zum Jubiläum für 100 Cent anzubieten“, erklärt Küfner. Diese einmaligen Events sollen neue Interessenten in das im vorletzten Jahr frisch bezogene Volkshochschulgebäude ziehen, aber auch ein Dank für treue Teilnehmer sein. Weiterhin befasst sich die Volkshochschule thematisch sehr stark mit den letzten 100 Jahren. So wird es Veranstaltungen geben, die „100 Jahre Weimarer Republik“, „Kochen wie vor 100 Jahren“ oder „Die Kunst vor 100 Jahren“ thematisch aufgreifen. Jürgen Küfner weiß, „auch solche Sonderveranstaltungen gibt es schon für 100 Cent zu erleben. Man sollte sich schnell dafür anmelden!“

Im Rahmen der 100-jährigen Volkshochschul-Geschichte wird es auch eine Sonderausstellung in den neuen VHS-Räumen auf der Annenstraße 10 geben. „Ministerpräsident Michael Kretschmer eröffnet am 14. Februar die Ausstellung zu ‚100 Jahren Volkshochschule in Sachsen‘. Auf dieses Highlight freuen wir uns schon jetzt. Es wird aber nicht das Letzte sein, was dieses Jahr auf unsere lange Geschichte aufmerksam macht“, verrät Küfner abschließend.

Text + Foto: meeco Communication Services

Weitere Infos: www.vhs-dresden.de 

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Ausstellung „Farbenspiele“ von Silvio Fritzsche im Kastenmeiers

25 Dienstag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Die Bilder des Bischofswerdaer Künstlers Silvio Fritzsche zeigen auf den unverputzten Sandsteinwänden im Kurländer Palais in Dresden eine besondere Strahlkraft. Foto: PR

Opulente Farblandschaften

Silvio Fritzsche zeigt noch bis 18. Januar abstrakte Kunst und Landschaftsbilder im Restaurant Kastenmeiers im Kurländer Palais, Tzschirner Platz 3 – 5 in Dresden.

Udo Lindenberg, Thomas Reichstein, Kay LEO Leonhardt oder Graffiti-Star René Turrek – die Sandsteinmauern im Dresdner Fischrestaurant  „Kastenmeiers“ haben schon viele Bilder professioneller Künstler gesehen. Aber auch ambitionierte Hobbykünstler, die in ihrer Freizeit mit Leidenschaft beeindruckende Bilder malen, bekommen immer wieder die Gelegenheit, ihre Bilder im „Kastenmeiers“ auszustellen.

Der Maler Silvio Fritzsche widmet sich neben seinem Beruf mehr als 20 Stunden pro Woche seinen Bildern.  Bis zum 18. Januar sind 30 seiner Werke im „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais zu sehen. Der Titel der Ausstellung lautet „Farbenspiele“ und steht für eine Reihe von farbenprächtigen Bildern, die auf den unverputzten Wänden besonders zur Geltung kommen. Sie zeigen abstrakte Motive oder auch mit großzügigem Pinselstrich entworfene Landschaften.

Silvio Fritzsche wurde in Dresden geboren und lebt in Bischofswerda. Als Zehnjähriger erlernte er bei dem Maler Bernd Warnatzsch erste Grundlagen im Zeichnen und besuchte später Kurse bei Jens Hackel. Seit 2013 ist er mit dem Maler Falk Nützsche bekannt. Im Jahr 2014 organisierte er eine Gemeinschaftsausstellung mit der Malerin Doreen Schöngart in der Carl Lohse Galerie Bischofswerda.  Mehrmals nahm er an der Hobbyschau in Rammenau und bei „Kunst offen“ teil.

Im Januar 2017 hatte er seine erste eigene Ausstellung in der Carl Lohse Galerie Bischofswerda.

Dies ist die 56. Ausstellung im „Kastenmeiers“ seit der Eröffnung im Herbst 2010. Sie kann während der Öffnungszeiten des „Kastenmeiers“ von Montag bis Samstag ab 16 Uhr auch unabhängig von einem Restaurantbesuch besichtigt werden, vorzugsweise vor dem Abendgeschäft zwischen 16 und 18 Uhr.

Text + Foto: Sabine Mutschke

www.kastenmeiers.de

Homepage des Künstlers: www.arte-di-silvio.com

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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