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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Ausstellung „C´est la vie“ von Hertha Günther in der Galerie Himmel

10 Freitag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Herta Günther – C’est la vie
11. Mai – 17. August 2019

Vernissage | Freitag, 10. Mai 2019, 19 Uhr
Der Dresdner Lyriker und Essayist Michael Wüstefeld spricht einführende Worte.

Den 85. Geburtstag von Herta Günther, der großen Dresdner Malerin, wollten wir begehen in diesem Mai. Nun ist aus der Jubelfeier eine Gedenkausstellung geworden, in der wir etwa fünfzig Gemälde, Aquarelle, Pastellkreiden und Farbradierungen aus vierzig Jahren Schaffenszeit der Künstlerin zeigen.

Über sechs Jahrzehnte hielt Herta Günther, die an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer studierte und seit 1957 freischaffend tätig war, konsequent an ihrem künstlerischen Programm fest.

Herta Günther liebte das Schöne und Edle, bewahrte in ihren Bildern aber auch das Skurrile und bisweilen Trostlose und wusste dabei immer, ebenso treffend wie charmant zu erzählen. Sie war eine stille und genaue Beobachterin. Ihre eigentliche Bestimmung fand sie als Flaneurin, eine Flaneurin in Elbflorenz.

Beinahe wehmütig beschreiben ihre Bilder vergangene Zeiten und ein großstädtisches Milieu, das sich in Dresdens Cafés und Bars entfaltete. Über den von ihr gemalten Orten, den Kneipen, den Elb- und Stadtlandschaften, liegt oft ein Schleier der Trägheit, als würde die Zeit fast stillstehen. Es sind Orte unerfüllter Sehnsucht, so, wie die von ihr gemalten Menschen Wartende und Träumende sind. Sie erzählen nicht nur vom Leben, wie es war, sondern vom Leben, wie es hätte sein sollen. So halten sich Tristesse und Heiterkeit die Balance, gibt es bohèmehafte Übertreibungen, wechselt der liebevoll beschönigende mit dem schonungslos veristischen Blick. Das Leichte und das Schwere auf eine geradezu selbstverständliche Art miteinander zu verbinden, gelang ihr auf wunderbare Weise.

C’est la vie. So ist das Leben. So war es.

Im Kabinett präsentieren wir Ihnen eine Auswahl von Lithografien und Handzeichnungen des Leipziger Malers und Zeichners Werner Tübke.

Die Ausstellungen „Herta Günther – C’est la vie“ und „Werner Tübke – Happening in Pompeji“ werden am Freitag, dem 10. Mai 2019, um 19 Uhr, mit einer Vernissage eröffnet. Der Dresdner Lyriker und Essayist Michael Wüstefeld spricht einführende Worte.

Text: Anja Himmel

GALERIE HIMMEL
Obergraben 8
01097 Dresden

0351-4843578

email@galerie-himmel.de
www.galerie-himmel.de

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10 Jahre Galerie Kunst & Eros: Verführerische Kunst

08 Mittwoch Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Literatur, Musik

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Frau mit Maske“, Michael Hofmann, 2019, Farbholzschnitt

Galeristin Janett Noack als barocke und moderne Kunst-Muse und mit einer „wilden Leda“ von Steffen Fischer. Foto re. (lv)

Mit allen Sinnen 

Die Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Die Jubiläumsausstellung zeigt Malerei, Farbholzschnitte und Zeichnung von Michael Hofmann. Die Vernissage ist am 10. Mai, um 19 Uhr. Um 20 Uhr gibt es eine musikalische Lesung, „Facile & Lüstern“ mit Solvig Frey und Christian Mögel am Piano, außerdem wandelt ein burlesques Schokoladenmädchen mit verführerisch Süßem umher.

Verlockendes für die Sinne begegnet einem an den Wänden, auf Leinwänden, Grafiken, Kleinplastik, bemalter Keramik und edlem Porzellan. Bilder, Gefäße  und Schmuckstücke, die Liebespaare in inniger Umarmung, zarte Insektenpaare und grazile Frauenakte zeigen. Sinneslust – Lust der Sinne. Diese werden reichhaltig angeregt in der Galerie, in der Besucher eine Fülle
zeitgenössischer Ausdrucksformen entdecken können.

Mal direkt, mal subtil, heiter, verspielt bis frivol zeigen die Künstler in ihrer Malerei, Plastik, Fotografie und Grafik vielfältige Blicke und Sichtweisen auf Körperlichkeit, Zwischenmenschliches, Sinnlichkeit und Erotik. Wechselnde Einzel- und Gruppenausstellungen bieten die ganze Bandbreite mit Arbeiten bekannter sowie junger Künstler aus Sachsen und internationaler Künstler. Insgesamt 40 Ausstellungen gab es bereits.

Neben verführerischer Kunst füllen sich die Räume regelmäßig mit Musik und Lesungen zu den Vernissagen und zum „Erotischen Advent“. Ein Ort der Künste und Begegnung – damit hat sich die Porzellanmalerin und Galeristin Janett Noack einen lang gehegten Traum erfüllt. Hier lässt sie eine jahrhundertealte Handwerkskunst und Dresdner Tradition mit viel Leidenschaft aufleben, greift das Barocke auf in ihrem lust- und liebevoll bemaltem Porzellan und bringt es in die Gegenwart in eigenen Dekoren. Reizvoll, fantasievoll, filigran auf strahlendem Weiß. Jedes Stück ein Unikat. Die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern verbindet und befruchtet ihre eigene Arbeit.

Kunst ist immer ein Wagnis, weiß sie. Doch ein lohnendes, erfüllendes. Denn Kunst weitet  und verändert den Blick in die Welt und hält die Sinne wach und lebendig.

„Kunst muss prickeln!“

„Erotischer Advent – Zum Fest der Liebe gehört das dazu, und diese Form hat sich bewährt. Mir ist solch ein Ort für Besinnlichkeit wichtig in der heutigen schnelllebigen Zeit, dass man sich in die Augen und nicht nur aufs Smartphone schaut und aufeinander eingeht“, sagt Janett Noack. Sie ist 38 Jahre alt, Porzellanmalerin und Galeristin. „Kunst muss prickeln“, lautet ihr Motto. Mit Einzel- und Gruppenausstellungen bekannter, gestandener ebenso wie junger Künstler aus der Region und anderen Ländern widmet sich die Galerie hauptsächlich dem unerschöpflichen Thema Sinnlichkeit und Erotik. Damit ist sie die einzige weit und breit.

“Ich will damit nicht provozieren, sondern die schöne Seite des Lebens zeigen, wobei natürliche Körperlichkeit und wie wir miteinander umgehen, im Vordergrund stehen“, sagt Janett Noack. Die Bilder wollen den Betrachter ansprechen, nicht abstoßen. Künstler haben sich in ihren Werken schon immer mit Erotik beschäftigt. Sie möchte mit den Ausstellungen auch zu echter Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Nicht oberflächlich, künstlich, sondern subtil, subjektiv und vieldeutig sind die Blicke auf den Körper in den gezeigten Arbeiten. „Die kann man sich gern über die Couch hängen, das sind nicht nur Schlafzimmerbilder“, so die Galeristin. „Es muss ja nicht nur das Liebesspiel gezeigt werden, sondern auch Blicke, Gesten, Körperhaltung.“

So sind auch vielfältige Paarungen aus dem Mensch- wie Tierreich zu sehen. Darunter auch ihre eigenen, lust- und liebevoll bemalten Dinge aus Porzellan. Bilder, Schalen, Vasen, Schmuckdosen, Kettenanhänger und Ohrringe aus dem edlen Material. „Schmuck ist für mich überhaupt ein erotisches Element, der die Frau ziert und er wirkt erotisierend“, so Janett Noack. Bei der Gestaltung lässt sie sich gern von Formen aus der Natur inspirieren. Fantasievoll, verspielt, neckisch  bis frivol sind die Dekore mit Insekten, Libellen, Schmetterlingen, Fröschen und Schnecken paarweise. Taucht man ein in eine Unterwasserwelt mit schwerelos im Wellenspiel treibenden weiblichen Körpern in der Serie „Nymphenbad“, umrankt von herz- und venusförmigen Muscheln, Meerespilzen und Schwämmen, die phallusartig aufragen.

Ein neues, erotisch-figürliches Dekor, ein Gedeck mit Sushi-Schalen ist in Vorbereitung. Im vorderen Teil der Galerie hat Janett Noack ihr Atelier. Die Besucher können ihr zuschauen, wenn sie mit Rohrfedern filigran die Porzellanhaut bemalt. Zu ihr in die Galerie in der Kunsthandwerkerpassage kommen Spaziergänger aus dem Barockviertel nebenan, Touristen und Einheimische.

Das Angebot ist vielfältig. Die Preise sind gestaffelt. Von kleinen, erschwinglichen Arbeiten wie Zeichnungen oder Schmuck bis zur großen, gehaltvollen Porzellanplastik. „Die Mischung macht`s“, weiß Janett Noack. Inzwischen hat sie schon ein Stammpublikum zumeist im mittleren Alter, die sich gern mit Kunst umgeben und sich diese leisten. Bei den Ausstellungen und musikalisch-literarischen Abenden sind die Plätze in der kleinen Galerie immer gut gefüllt. „Die Besucher lassen sich gern von Neuem überraschen, können den Bildern und Künstlern begegnen. Kunst ist nicht nur für elitäre Leute, sondern für alle da und soll jeder genießen können.“

Text + Foto (lv)

www.kunstunderos.de

Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr

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Lesung & Musik mit Ulrich Thiem aus „Die Spieluhr“ bei Büchers Best

24 Mittwoch Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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Musiker Ulrich Thiem am Violoncello

Die Macht der Malerei und die Magie der Musik

Der Musiker Ulrich Thiem liest aus „Die Spieluhr“ von Ulrich Tukur und spielt dazu Violoncello am 25. April, um 20.30 Uhr bei Büchers Best in der Neustadt.

Eine ungleiche Liebe und die Kraft der Vergangenheit. Die Macht der Malerei und die Magie der Musik. Eine fantastische Reise durch drei Jahrhunderte, in eine beunruhigende Welt zwischen Traum und Wirklichkeit.

Ulrich Thiem, seit Jahrzehnten als Cellist mit seiner Gruppe BACH & BLUES DRESDEN unterwegs, stellt ein Buch vor, das ihn fasziniert hat wie kaum ein anderes. Sein Programm „Die Spieluhr“ beruht auf dem gleichnamigen Buch von Ulrich Tukur, dem in Berlin und Venedig lebenden Weltbürger, Schauspieler/Musiker und Schriftsteller, das er einmal in die Hand genommen und erst aus der Hand gelegt hat, als er am Ende angekommen war.
Mit diesem Programm frönt er seiner Begeisterung, Literatur lesend zu verbreiten und tut dies als Sprecher, mit seinem Cello und weiterem Musizieren (wie Pfeifen und Percussion).
So hört der geneigte Interessent Auszüge aus der Novelle Tukurs, verbunden mit klassischen Kompositionen (J.S.Bach, M.Reger, A.Franchomme u.a.), mit Improvisationen, Geräuschen, auch Rezensionen.

Eintritt: Hut an der Tür

Text + Foto: Büchers Best

Buchhandlung „Büchers Best“, Louisenstr. 37, 01099 Dresden, Tel. (0351) 801 5087

Geöffnet: Mo 12 – 20, Di – Fr 11 – 20, Sa 10 – 16 Uhr

http://www.buchersbest.de

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Ausstellung „HORIZONTverschiebung“ von Katharina Probst in der Galerie mit Weitblick Radebeul

21 Sonntag Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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„Fliegender Fisch“ & „Rast“: die Künstlerin Katharina Probst vor ihren Arbeiten.

Fliegende Fische und Lavafelder

Vielfarbig-surreale Elblandschaften und Ansichten von Lanzarote zeigt zurzeit die Ausstellung „HORIZONTverschiebung“ von Katharina Probst in der „Galerie mit Weitblick“ Radebeul.

Faszinierende Farbenspiele und Gegensätze von Landschaft,
Kargem und Lebendigem zeigt die derzeitige Ausstellung
“HORIZONTverschiebung“ mit Malerei von Katharina Probst
in der „Galerie mit Weitblick“, Obere Bergstraße 13 in Radebeul.

Ihre Elblandschaften sind den Lanzaroter Ansichten gegenübergestellt. Zu sehen sind von ihr Ölbilder und Aquarelle aus den letzten vier Jahren in der kleinen Wochenend-Galerie mit Atelier, welche die Radebeuler Künstlerin Dorothee Kuhbandner im nunmehr siebenten Jahr betreibt. Nahe der Weinberge gelegen, schauen neben Kunstinteressierten auch oft Spaziergänger hier herein, angenehm überrascht von der farbenfrohen Kunst-Oase. Sie und Katharina Probst kennen sich vom Radebeuler Grafikmarkt und von der Dresdner Künstlermesse. „Ich mag die Farbigkeit der Bilder und den eigenen Stil“, sagt Dorothee Kuhbandner.

Die Bilderwelt von Katharina Probst ist konkret und surreal zugleich, mal verwebt sie Figürliches und Pflanzliches mit Blick auf menschliche Eigenarten romantisch bis skurril. Die neuen Arbeiten sind eine Mischung aus Landschaft und Stillleben. Erlebtes und Erfundenes fließen in reizvollem Kontrast zusammen auf Papier und Leinwänden. “Ich suche einen Ausdruck für ein Erlebnis, ein Gefühl oder Stimmung“, sagt Katharina Probst. Gern sitzt sie am Wasser und lässt sich davon inspirieren. “Dieses Fließen, die Farbreflexe auf dem Wasser. Der Fluss ist für mich wie ein Lebensschiff – eine Lebensreise.“ Die Bilder sind vieldeutig und regen die Fantasie an.

Da schwimmen ein leeres Ruderboot und eine Ente auf der Elbe. Gleitet ein Ruderer durch wogende Farbstrudel. Sieht man feuerrote und verbrannte, ascheschwarze Berge. Schwarzer Strand und Meerblau. Dunkle Schlackewüste, erstarrte Lava und rot saftige Kaki-Früchte. Kaki und Zitrone. „Der Fang des Tages“, ein Papageienfisch, liegt ausgebreitet. Ein fliegender Fisch im weiten Himmel, garniert mit Lauchstangen und darunter aufragende Berge, ist buchstäblich eingefangen im Titelbild der Ausstellung. Die „Horizontverschiebung“ bezieht sich auf den besonderen Blickwinkel, wie Katharina Probst die Landschaft in Lanzarote erlebte. „Es ist eine Insel der Elemente. Der Sternenhimmel erscheint greifbar nah und das Meer als ein blaues, ewig weites Band am Horizont. Die Wahrnehmung ist eine andere und der Blick erweitert sich“, erzählt sie. Im Dezember 2018 führte sie eine Studienreise in den Süden von Lanzarote. Sie wohnte bei Freunden. Abends saß Katharina Probst in der Küche und malte zusammen mit einer Freundin, die Musikerin ist.

Aus dem Erlebten, Erfahrungen, Erinnerungen und nach fotografischen Skizzen entstehen ihre Bilder. Sei ihrer Teilnahme an den „Vogtländischen Malertagen“ 2014 holt Katharina Probst zunehmend Landschaftserlebnisse auf die Leinwände. Sie wurde 1965 in Crimmitschau/Sachsen geboren. 1990 begann ihre künstlerische Arbeit. Katharina Probst studierte von 1997 bis 2001 Theatermalerei an der Dresdner Kunsthochschule,  arbeitete als Theatermalerin im Landestheater Eisenach und als Kostümmalerin an der Semperoper Dresden. Seit 2008 lebt und arbeitet Katharina Probst als freischaffende Malerin und Grafikerin in Dresden. Sie schätzt besonders den Renaissancemaler Hans Holbein d.J. und den naiv-surrealen Maler Henry Rousseau. Die Ausstellung “HORIZONTverschiebung“ ist noch bis 1. September in der „Galerie mit Weitblick“ Radebeul zu sehen.

Text + Fotos (lv)
Weitere Fotos zur Ausstellung folgen.

Geöffnet: Sa & So 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung.
Die Künstlerin ist am 13., 14., 20., 27. und 28.4. anwesend.

http://www.doro-malerei.de

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BilderAlbum: Frühling im Kunstforum Klotzsche

20 Samstag Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart, Projekte

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Farbenfrohe Kunstgewächse in aller Vielfalt gab es zu entdecken beim ersten Markt +  Ausstellung „Frühling im Kunstforum Klotzsche“. Rund ein Dutzend Künstler aus Dresden und der Region erfreuten auf Einladung der Künstlerin Erika Walther in ihren Atelierräumen, davor und auf der Wiese die Besucher mit fantastischen, fröhlichen, zarten, bezaubernden Bildern, Installationen, Steinzeug, Porzellan und Textilem.

Mehr Text zu den Kunstwerken und diesem Kunstort folgt.

Text + Fotos (lv)

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Ausstellung „Transformationen“ im Rathaus

13 Samstag Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Wandlungsreiche Begegnungen

Die Ausstellung „Transformationen“ in der Galerie 2. Stock im Dresdner Rathaus am Dr.-Külz-Ring zeigt Arbeiten von Stephanie Leager, Philipp Gloger, Anita Rempe, Anna Gorsleben, Olaf Amberg, Robert Finke, Michele Cyranka und Carsten Bürger.

Zur Eröffnung am Dienstag, 16. April 2019, um 18 Uhr sind Kunstinteressierte herzlich in die Galerie 2. Stock im Neuen Rathaus, Dr.-Külz-Ring 19, eingeladen.
In der zweiten Ausstellung der vierteiligen Jahresreihe „Die Natur gegenüber der freien Künstlergruppe Pleinair“ zeigen acht Künstlerinnen und Künstler Malerei und Zeichnung: Olaf Amberg, Carsten Bürger, Michele Cyranka, Robert Finke,
Philipp Gloger, Anna Gorsleben, Stephanie Leager, Anita Rempe.

Nachdem die vergangene Ausstellung „Impulse 1“ das unmittelbare Arbeiten in der Natur widerspiegelte, geht es nun mit „Transformationen“, Umformungen, weiter. Damit ist ein künstlerischer Prozess gemeint, der die in der Landschaft empfangenen Reize und Impulse verarbeitet, um sie dann weiter zu denken und neu zu formen.

In diesen Umformungsprozess fließen auch viele verschiedene Eindrücke und Empfindungen aus dem Alltag mit hinein, zum Beispiel Begegnungen mit anderen Menschen, mit Literatur und Musik. So entstehen neue Bildwelten
mit der jedem Künstler eigenen Symbolik und Bildsprache als
schöpferische Reflexion auf Erlebtes und Wahrgenommenes.
In dieser Ausstellung sind demnach – mindestens – acht
unterschiedliche Transformationen zu entdecken.

Begrüßung: Eva Jähnigen, Umweltbürgermeisterin
Einführung: Heinz Weißflog, Autor und Journalist
Musik: Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden

Die Ausstellung ist vom 17. April bis zum 1. Juli 2019 zu sehen.

Geöffnet ist die Galerie 2. Stock montags bis freitags von
9 bis 18 Uhr, außer an Feiertagen. Der Eintritt ist frei.

Text + Foto: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit

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Farbenfrohe Kunstgewächse: Frühling im Kunstforum Klotzsche

10 Mittwoch Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Blick ins Kunstforum und Atelier von Erika Walther.
Foto: E.W.

Wo die Fantasie blüht

Die Künstlerin Erika Walther öffnet  ihre Türen für Kunstinteressierte am 14. April von 11 bis 18 Uhr. Mit Ausstellung mit Malerei & Grafik / Kuchenbuffet & Kaffee / Porzellan & Ton/Schmuckarbeiten & Papier / Frühlingssuppe & Baguette/Installation & Skulptur / Obstsaft & Bowle
Lyrik & Prosa / Textildesign & Filz/Blumensträuße & Pflanzen

Im Hof sind Skulpturen und Installationen zu bestaunen, Blumen und Pflanzen recken neugierig ihre Knospen. Große und kleine Kinder erwartet ein spannendes Mitmach-Angebot auf der Wiese. Malerei und Grafik, Textiles und Filz, Porzellan und Ton sind zu sehen, bestaunen, zu befühlen und gern auch zu erwerben.
Aber Achtung: leuchtende Farben, Freude, Verspieltheit und subtiler Humor der ausgestellten Arbeiten setzen das Glückshormon Serotonin frei! Für das leibliche Wohl brodelt im Kessel eine Frühlingssuppe. Naschkatzen werden auf dem Kuchenbuffet fündig und für den Durst stehen Saft, Bowle und Kaffee bereit. Reger Besuch ist gern gesehen.
Text + Foto: Kunstforum Klotzsche
Ort: Kunstforum Erika Walther, Rostocker Straße 12, 01109 Dresden (Straßenbahn Linie 7, Bus 70 und 80 bis Haltestelle Zur Neuen Brücke, S-Bahn und Zug bis Bahnhof Klotzsche)

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BilderAlbum: „Tankstelle der Lebensinspiration“ – Lügenball & Frühlingszauber im Lügenmuseum

08 Montag Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart, Musik

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Ein Ort voll wundersamer Dinge für Träumer und Freigeister

Mit fröhlich-feuriger Musik des spontanen „Lügenmuseum Orchestra“ und Rundgängen durch die Wunderkammern wurde der 29. Geburtstag des Lügenmuseums gefeiert, das seit sieben Jahren im alten Gasthof Serkowitz in Radebeul zuhause ist.

Nach dem Motto von Federico Fellini: „Ich habe mir alles selbst erfunden, eine Kindheit, eine Persönlichkeit, Sehnsüchte, Träume, Erinnerungen, um sie erzählen zu können, die Lüge ist immer interessanter als die Wahrheit“, entstand das Lügenmuseum als eine kulturelle Überlebensstrategie im ländlichen Raum. Der Gründer Reinhard Zabka ließ sich vor dem Ungehörigen, der Geschmacklosigkeit und dem Skandal leiten, denn der Künstler, der sich davor fürchtet, sei nicht viel wert.

Mit einem eigenen Museum entzog sich der Künstler den Mechanismen des Kunstmarktes und behielt die Deutungshohheit über seine eigene Geschichte. Heute kann diese ehemals verbotene Kunst im Lügenmuseum erlebt werden. Die virtuosen „Lügen“ dieser kunstvollen Wunderkammern sind dabei immer als solche zu erkennen.

Am 1. April, dem Weltlügentag wurde der 29. Geburtstag des Lügenmuseums gefeiert gemeinsam mit Besuchern und Freunden des Hauses. Mit viel fröhlich-feuriger Musik draußen im urwüchsigen Garten am Lagerfeuer und drinnen im ehemaligen Gasthof Serkowitz zum Zuhören und Tanzen. Seit sieben Jahren ist das Lügenmuseum nun hier zu Hause. Mit wachsendem Zuspruch von kleinen und großen, neugierigen Besuchern aus nah und fern. Die Musikerinnen und Musiker des spontanen „Lügenmuseum Orchestra“ und ihre großartige Sängerin spielten fast ununterbrochen den ganzen Abend voll Leidenschaft und Temperament Melodien und Lieder vorwiegend aus südländischen und osteuropäischen Gegenden, jiddische und Roma-Klänge.
Musik, die sofort in Herz und Beine geht und süchtig macht! Mehr davon, gern auch im Ballsaal im Obergeschoss, wäre wunderbar.

Konzert-Tipp: Einer der Musiker aus der Session im Lügenmuseum, Tobias Rietz, spielt sonst in der „Megilleband“ – Klezmer, Gypsy, Russian, World – das nächste Konzert ist am 3. Mai, um 19.30 Uhr in der Zschoner Mühle.

„Tankstelle der Lebensinspiration“ nennt Lügenmuseum-Betreiber Reinhard Zabka diesen Ort voller wundersamer, gesammelter und selbst erschaffener Dinge, gleichermaßen zum Staunen, Schmunzeln, Wundern, Träumen, Innehalten und Frohsinnn tankend.

Osteraktion im Lügenmuseum zu Radebeul: Ein Freiflugschein für die Phantasie
Das legendäre Museum der Dinge, die es nicht gibt, ist in den Osterferien wieder täglich 13-18 Uhr geöffnet.

Text + Fotos (lv)

Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Strasse 39, 10445 Radebeul
Richard v. Gigantikow
Handy 0176 – 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de    info@luegenmuseum.de


Wohnzimmer im Grünen: der Garten hinter dem Lügenmuseum.


„Fontanes Wanderschuh“

 

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Ausstellung: „Songs from the Wood“ bei Büchers Best

02 Dienstag Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Ein Kommentar


Grafik von Stephan Knechtel

Den Dingen beim Singen zuhören

Die Ausstellung „Songs from the Wood“ – Stephan Knechtel – Holzschnitte eröffnet am 4. April, um 20.30 Uhr bei Büchers Best. Zur Eröffnung unterhalten sich Buchhändler Jörg Stübing und der Künstler vor dem Publikum. 

Mit dem Holzschneiden ist es wie mit dem Leben. Es ist schwer und leicht zugleich: man hat nur den einen Versuch. Einmalig liegt am Ende alles Getane schutzlos offen vor uns: mal auf den Widerstand der Welt verweisend – mal auf das freie Spiel des Geistes. Beide Modi reichen sich auf dem Tanzboden des Könnens harmonisch die Hand und probieren in abgemessenen Schritten neue Figuren.

Hier ist Stefan Knechtel zu Hause, hier führt er seine Klinge durch die Welt – die Welt des Holzes, aus dem gleichermaßen Altäre und Schüsseln, Schiffe und Häuser gemacht sind, hier ist Ithaka. Die Rillen im Druckstock, später gespiegelt in der Graphik, ähneln in Ihrer Archaik einem anderen, ebenso oft totgesagtem Medium – der Schallplatte.

„Die Dinge singen hör ich so gern“, schreibt Rilke über den Zauber der schriftfreien Welterschließung und Welterschaffung.

Stellen wir uns einen metaphysischen Druckplattenspieler vor, legen die Nadel der Imagination in die Rillen und hören den Dingen beim Singen zu.

Sie erzählen von uns und von allem anderen auch: ein heller Flötenklang vorm dunklen Horizont – Songs from the Wood.

Text: (stue)

Stefan Knechtel, 1964 in Dessau geb., Lehre als Schrift- und Grafikmaler, Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Meisterschüler von Karl-Georg Hirsch, lebt seit 1994 als freischaffender Künstler in Kürbitz bei Altenburg, Dozent an der Hochschule Zwickau. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

Ladenausstellung in der Buchhandlung Büchers Best,
01099 Dresden, Louisenstraße 37

www.buechersbest.de Telefon: 0351 8015087

vom 5.4. 2019 bis 12.6. 2019

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Ausstellung „Deutsche Heimat“ in der Galerie Holger John

29 Freitag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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„Familie“, Georg Egmont Oehme, 1925 
Einen „Rasselbock“ zeigt Beate Bilkenroth, Landschafts-, Tier- und Jagdszenen
stammen von Andreas Bräunsdorf.

„Augustusbrücke“, Barbara Bessen-Möckel, 2008
„Blick auf das brennende Dresden“, Franziska Klotz
„Altmarkt“, Siegfried Klotz, 2003

„Die Parade“, Lutz Heyder, 1990

Mal romantisch, mal steinig ist der Weg durch die Ausstellung „Deutsche Heimat“. Der Künstler und Galerist Holger John überrascht die Besucher gern mit ungewöhnlichen, auch brenzligen Themen und Blicken auf die Gegenwart. 

Zwischen heimelig und unheimlich

Farb- und spannungsreiche Blicke auf „Deutsche Heimat“ im Spiegel der Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart zeigt die gleichnamige Ausstellung in der Galerie Holger John.

Eine Kuckucksuhr tickt an der Wand, neben einer grotesken Radierung „Das Murmelaugenfest zu Dresden“ (1991) von Horst Janssen und einer sonnenflimmerndern, unwirklich schönen „Elblandschaft“ von Johannes Kühl (1943).
Alte Volkslieder, von „Kein schöner Land“, „Muss i denn zum Städtele hinaus“, „Adé nun zur guten Nacht“ bis zu Songs von Hannes Wader und Zupfgeigenhansel, begleiten die Bilder-Wanderung durch die Ausstellung „Deutsche Heimat“ in der Galerie Holger John, Rähnitzgasse 17 im Dresdner Barockviertel, die mit dieser besonderen Schau ihr fünfjähriges Jubiläum feiert. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Kulturhauptstadtbüro Dresden 2025.

Die Wände sind grün wie der deutsche Wald, jedenfalls in der Vorstellung.
Über 100 Bilder aus Biedermeier und Romantik, Altdresdner bis zeitgenössische Malerei, spüren dem Heimat-Begriff einst und heute in allen Facetten, mit Blick auf Landschaft, Orte und Menschen, nach, opulent, heiter, unbeschwert, kitschig-heroisch, witzig, ironisch bis expressiv und dramatisch.

Üppig goldgerahmt erscheint das alte Dresden mit Altmarkt und Hofkirche, Gebäude und Gestalten halb in Licht und Schatten, Pferdegespanne neben der Tram in Ölgemälden von Max Pietschmann und Fritz Beckert von 1926. Daneben hängt ein satirisches Plakat „Die Besteigung der Barbarei“ von 1920, die Erstürmung des Barbarine-Felsens in der Sächsischen Schweiz, ein halsbrecherisches Spektakel.

Gegenüber ein goldglänzendes Naturidyll, ein Bauer sitzt pfeiferauchend neben seiner Frau mit Nähzeug. Davor eine Installation, „Equipment“ von Stephan Ruderisch, zwei Wanderstöcke mit Köpfen, die aus Bierkrügen ragen.

Ein grellfarbiges Gemälde aus der Vogelperspektive erinnert an „Das brennende Dresden“, gemalt hat es Franziska Klotz. Zu sehen ist auch das letzte Bild ihres Vaters, des Malers Siegfried Klotz aus dem Jahr 2003, eine pastellfarbene Ansicht vom Altmarkt, in der Mitte strahlendes Weiß und einige dunkle Flecken am Bildrand.

Von einer älteren Dame, Hobbymalerin, stammt vis a vis das wolkenreich-bewegte Bild „Augustusbrücke“ von 2008. Acryl auf Pappe, ocker und blau dominieren. Es sei auch ein Hoffnungsbild, denn das Malen half Barbara Bessen-Möckel wieder gesund zu werden, erzählt Holger John. „Kunst ist die beste Medizin“, schmunzelt er.

Spannend und emotionsgeladen ist das Bild „Die Parade“ von Lutz Heyder, einem Berliner Künstler, von 1990. Er ist bereits verstorben. „Ein Schlüsselbild der Wendezeit, das noch nie ausgestellt war“, so John. Die Figur auf dem Bild ähnelt einem apokalyptischen, vom Pferd stürzenden Reiter.

Zu sehen sind in der Ausstellung „Deutsche Heimat“ Gemälde, Zeichnungen, Plastik. Ein farb- und spannungsreicher Bilderbogen aus Erinnerungen, in denen sich Gestern und Heute in der Gegenwart spiegeln. Noch bis 31. März.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di – So von 14 – 19 Uhr

http://www.galerie-holgerjohn.com

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Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
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  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Premiere "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare im Innenhof des Japanischen Palais in Dresden
  • Wo der Humor wilde Blüten treibt - Das Kleine Welttheater in Radebeul
  • Premiere "Achtsam morden" - Krimikomödie in der Comödie Dresden
  • Von Monet, van Gogh zu Klimt: Kunst in Bewegung in multimedialer Ausstellung
  • Ausstellung "Zauberhaft" von Rita Goldschmidt in der Galerie mit Weitblick in Radebeul
  • BilderAlbum: Ausstellung "Filigranes" von Steffen Petrenz & Bilder zu den Dämonen des Krieges in den Städtischen Sammlungen auf Schloss Burgk
  • Herbst & Weinfest Radebeul: Feuriges Finale in Labystan & Verleihung des Wandertheaterfestival-Publikumspreises
  • Bücher-Schatzkiste: "Der Federndieb" von Kirk Wallace Johnson
  • Viel Glanz, berauschende Musik, Tanz und Theater vom Feinsten beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • Staatsschauspiel Dresden erhält ZukunftsGut-Preis 2018 der Commerzbank-Stiftung

Aktuelle Beiträge

  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden
  • Neue Lyrik: Gedichte von Zoe Nora Goerges

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