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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Pilgern ins Lügenmuseum Radebeul

25 Dienstag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte, Unterwegs

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Das Lügenmuseum des Künstlers Reinhard Zabka, alias Richard von Gigantikow, im ehemaligen Gasthof in Radebeul-Serkowitz: Hier hinter dem Objekt „Scherben des Serkowitzer Wirtes“. Foto: Jan Oelker

Die verzauberte Welt sinnloser Weihnachtsgeschenke aus über 200 Jahren

Ausstellung und Aktion in den Weihnachtsferien. Bis 4. Januar täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet.

Eine neuartige Pilgerbewegung führt nach Radebeul ins Lügenmuseum zum Jahresendausflug. Die verzauberte Welt »Sinnloser Weihnachtsgeschenke« aus über 200 Jahren kann dort erlebt werden. Die Gründerin hatte, der Legende nach, ihre unausgepackten Weihnachtsgeschenke auf den Boden eines Gutshauses getragen, um sie dort zu vergessen.

Alle Besucher erhalten eine Einführung, einen Lügentee und dann gibt es einen Rundgang durch zwölf Räume:  „Grüße von Überall“ versammelt Reiseschreine aus aller Welt, zu erleben sind Maschinen zur Belustigung, anarchische Apparate im ironischen Leerlauf. Im maroden Charme des historischen Tanzsaales findet sich die Ausstellung Wunder.Punkt. Leichter Schauer und heiteres Erbarmen, hintergründige Klippen und unglaubliche Kreativität sind in der Lage die sanfte Berührung der Poesie am starren Reglement des Museumswesens vorbei schlüpfen zu lassen. Die Ideen ziehen, wie Wolken mit der Empfindung der Freiheit, durch die Räumlichkeiten des historischen Gasthof Serkowitz.

Der Sinn für Humor unterscheidet es von anderen Angeboten. Humor ist nicht irgendeine erfreuliche Zugabe, vielmehr betrifft er den Kern des Pudels. Wegen der heilenden Wirkung des Lügenmuseums fragen Sie ihren Hausarzt oder ihr Apotheke, um sich einen Besuch verschreiben zu lassen.
Das Lügenmuseum kann auch als Orakel, als Ausflugstipp, als Ferienaktivität, als Betriebsausflug, als Künstlergeisterbahn oder als Tankstelle für Lebensinspiration genutzt werden. Die Pilger verlassen erleichtert und beschwingt den Ort.

Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Strasse 39, 10445 Radebeul

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, Ferien und Feiertagen 13 – 18 Uhr
Richard v. Gigantikow  Handy 0176 – 99 02 56 52

www.luegenmuseum.de    info@luegenmuseum.de

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Ausstellung mit Bildern von Otto Modersohn erstmals in Dresden

16 Sonntag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Malerische Zeitreise

Stimmungsreiche Landschaften und Porträts u.a. aus seiner Worpsweder Zeit von Otto Modersohn zeigt derzeit in seiner Winterausstellung der Kunsthandel und Galerie José Manuel Ladrón de Guevara, Obergraben 10 im Neustädter Barockviertel. Noch bis 28. Februar 2019 zu sehen. 

Etwa 25 ausgewählte Gemälde von Otto Modersohn (1865 Soest – 1943 Rotenburg / Wümme) werden seit Anfang Dezember erstmals in Dresden gezeigt. Sie stammen aus allen wichtigen Schaffensperioden des Künstlers – der Zeit in der Künstlerkolonie Worpswede, mit seiner in der Dresdner Friedrichstadt geborenen Ehefrau Paula, dem Neuanfang in Fischerhude und aus dem Spätwerk.

Text: Tobias Blaurock/blaurock markenkommunikation

Kunsthandel und Galerie Ladrón de Guevara, José Manuel Ladrón de Guevara, Obergraben 10, 01097 Dresden, Tel. +49 351 200 00 10, Funk +49 172 790 59 46, jm@ladron-de-guevara.de, www.ladron-de-guevara.de

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Ausstellung „Auf weiter Flur“ von Peter Koch in der Galerie mit Weitblick Radebeul

09 Sonntag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Bilder zum Träumen und Innehalten

Malerei vom Meer des Musikers Peter Koch ist zurzeit in der Galerie mit Weitblick zu sehen. Außerdem wird zu Märchen vorm Kamin eingeladen. Nächstes Jahr soll junge Kunst einziehen.

Eine Lichterpyramide mit Papierschiffchen aus Notenblättern dreht sich im Raum, passend zu den Bildern des Malers und Cellisten Peter Koch. Er zeigt vorwiegend Landschaften vom Meer, mit dem der 1960 in Greifswald geborene Künstler aufgewachsen ist, in der derzeitigen Ausstellung „Auf weiter Flur“ in der Galerie mit Weitblick, Obere Bergstraße 13 in Radebeul.

Der weite Horizont, karge und blühende Steilküste, Schiffe bei der Ausfahrt und Segler vor abendrotem Himmel. Es sind Sehnsuchtsbilder, die wärmen an grauen Tagen und die Besucher zum Innehalten im vorweihnachtlichen Trubel einladen. Peter Koch komponiert mit Farben, die er gern pastos strukturreich auf die Leinwand aufträgt in mal konkreten und abstrahierten Formen. Die Bilder wirken nah und entrückt zugleich und leuchten aus der Erinnerung auf. Die Ansichten von farbspiegelnden Booten im Hafen, teils mit Pastellkreide über die Ölfarbe gezeichnet und der schattenhafte „Schiffsfriedhof“ mit vor sich hindämmernden, ausgedienten Fischereikuttern. Neben den Ölbildern sind auch grafische Blätter von Peter Koch zu sehen, der seit 1985 als freischaffender Künstler in Dresden lebt.

Dies ist bereits die 16. Ausstellung in der kleinen Wochenendgalerie mit Atelier, welche die Künstlerin und Galeristin Dorothee Kuhbandner mit viel Hingabe und Idealismus betreibt. Im Oktober feierte sie mit den zumeist langjährigen Galeriebesuchern das sechsjährige Bestehen, die sie auch bestärkten dieses kulturelle Angebot und Kleinod weiter aufrechtzuerhalten. Es ist die einzige private Galerie in Radebeul. Die drei Ausstellungen in diesem Jahr mit expressiver Malerei von Thorsten Gebbert, Schwarz-Weiß-Fotografie von Hartmut Opitz und Skulpturen von Frank Schauseil belegen auch die künstlerische Vielseitigkeit.

„Die Galerieräume können auch für Veranstaltungen gemietet werden, um sie noch mehr zu beleben“, sagt Dorothee Kuhbandner. Sie hat den Fußboden im Eingangsbereich erneuert. Stattfinden könnten Vorträge ebenso wie literarisch-musikalische Programme. Für das kommende Jahr sind hier bereits zwei Ausstellungen geplant. Anfang April wird Katharina Probst, die Bühnenbild an der Dresdner Hochschule für Bildende Künste studierte, Porträts und Landschaften zeigen. Außerdem soll junge Kunst mit den Arbeiten von Kunststudenten in die Galerie mit Weitblick einziehen. Auch um neues Publikum anzulocken.

„Es kommen bisher vor allem Spaziergänger, aber leider weniger Kunstsammler. Vielleicht haben manche noch Schwellenangst oder liegt es am etwas nostalgischen Flair“, überlegt Dorothee Kuhbandner. Die Galerie finanziert sie aus den Verkäufen ihrer eigenen Arbeiten. Ausstellungen mit ihren Bildern sind derzeit außerdem im Pädagogischen Institut in Moritzburg und im Schloss Hoyerswerda zu sehen. In der Vorweihnachtszeit lädt sie klein und groß ein zum „Märchen lesen vorm Kamin“ aus mitgebrachten Büchern, mit Lichteln, Plätzchen und Glühwein am 15.12. und 22.12., ab 16.30 bís 18 Uhr.

Geschenkideen gibt es hier natürlich auch viele wie originelle Stempel zum Bedrucken oder bemalte und beschriebene Tassen der Künstlerin. „Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe“, lautet ein Lieblingsspruch von Dorothee Kuhbandner. Die Ausstellung „Auf weiter Flur“ ist noch bis 31. März 2019 zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Sa und Sa von 14 bis 18 Uhr.

 

 

 

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Ausstellung Wunder.Punkt im Lügenmuseum Radebeul

07 Freitag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Ein Platz zum Träumen und Innehalten: Im Garten vom Lügenmuseum Radebeul. Vor dem ehemaligen Dorfgasthof Serkowitz entsteht gerade eine „Jedermanngartenschau“, in der Pflanzen Geschichten erzählen. Foto (lv)

Mit Kunst auf den Spuren historischer Pilgerwege

Die Ausstellung „Wunder.Punkt – eine künstlerische Spurensuche“ mit Arbeiten von acht Künstlern eröffnet am 7. Dezember, um 18 Uhr im Lügenmuseum im alten Gasthof Serkowitz in Radebeul.

Ein Samenkorn reiste im Magen eines Kamels durch die Wüste Sahara. In einer Oase ging der Samen auf und wuchs zu einem Feigenbaum. Wie ein Ableger dieses Feigenbaumes dann nach Serkowitz in Sachsen gelangte, das soll mit der Jedermanngartenschau erforscht werden. Bei einem Spaziergang im Seifersdorfer Tal untersuchten die Studenten der TU das Areal um den Amortempel. Dort waren duftende Sträucher und Blumen angesiedelt worden. Sie entdeckten eine Pflanze, die die Zeit überdauert hat.

Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten. Rabindranath Thakur

Jede Pflanze hat eine Geschichte, wir möchten sie erzählen. Wir sind Juliane Langer und Samuel Bruder, studieren Landschaftsgestaltung an der TU Dresden. Dafür laden wir RadebeulerInnen ein, eine Pflanze sprechen zu lassen. Vor dem Gasthof Serkowitz, wo sich schon mancher erinnert, vorbei gefahren zu sein, gibt es eine Terrasse von 40 qm. Dort legen wir gerade kleine Gärten mit entsprechenden Zäunen an. Dafür laden wir Nachbarn und Bürgern der Stadt Radebeul ein, Pflanzen mit einer besonderen Geschichte vorbei zu bringen und einzupflanzen. In der  Jedermanngartenschau vor dem Lügenmuseum werden die Pflanzen dann ausgestellt und mit ihrer Geschichte zur Schau gestellt. Die Pflanze sollte winterhart und schattentolerant sein. Gern kommen wir auch bei Ihnen vorbei, lassen uns die Geschichte erzählen und holen die Pflanze ab. Tel. 017681786235

Die aktuelle Ausstellung Wunder.Punkt entführt die Besucher in zeitgenössische Wunderkammern und Wundergärten. Acht Künstler sind eingeladen mit dem 700-jährigen Gasthof Serkowitz, an der Kreuzung historischer Pilgerwege, in einen produktiven Dialog zu treten. Sie wird gefördert durch die Große Kreisstadt Radebeul und durch Wunder.Punkt – die neue Weihnachtsausstellung im Lügenmuseum.

Zeitgenössische Wunderkammer

Auf einer Jagd verlor Graf Otto von Oldenburg im Barneführerholz den Weg. Er wurde durstig. Eine Fee trat zum durstigen Jäger und bot ihm ein Trinkhorn mit einem Zaubertrunk an. Der Jäger goss das Gebräu ins Gras und ritt davon. Er hatte das angebotene Trinkhorn gestohlen. Das war um das Jahr 989. Ist das Oldenburger Wunderhorn auf Schloss Rosenborg in Kopenhagen nun Raubkunst? Kaiser Rudolf II wiederum ließ, wenn gerade kein Präparat aufzufinden war, das entsprechende Wesen malen. In seinen Sammlungen fanden sich Abbildungen von Einhörnern, Drachen und Alraunen.

Das Horn des sagenumwobenen Einhorns war ein Muss in jeder Wunderkammer. Kenner entlarvten es als Stoßzahn des Narwales. Die aktuelle Ausstellung „Wunder.Punkt“ im Lügenmuseum entführt die Besucher in eine zeitgenössische Wunderkammer. Im Lügenmuseum sind es die Himmelsscheibe von Serkowitz, das Loch aus der Zauberflöte von Mozart, das Ohr von Vincent van Gogh, ein Hörbild der verschollenen Kyritzer Knatter und das niedrigste Storchennest Deutschlands. In einer entzauberten Welt ist „Die Aufgabe eines Künstlers ist immer das Geheimnis zu vertiefen“ (Francis Bacon).

Wunderkammern entstanden erstmals während der Spätrenaissance und Barock und waren ein wichtiger früher Schritt in der Entwicklung des modernen Museums. Es waren private Sammlungsräume, in denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Welten (Exotica) und unerklärliche Dinge (Mirabilia) und kostbaren Kuriositäten die Betrachter ins Staunen versetzten.

Ein weiterer Anknüpfungspunkt der Ausstellung ist „des Deutschen Spießers Wunderhorn“ von Gustav Meyrink. Haarsträubende, eindrucksvolle Kurzgeschichten beweisen eine außerordentliche Begabung für antibürgerliche Satire.

„Wunder.punkt“ Acht Künstler sind eingeladen mit dem 700jährigen Gasthof Serkowitz einen produktiven Dialog zu führen. Uta Hünniger Schriftgestalterin, Burkhard Schade Fotografie, Justus Ehras elektronischer Hokuspokus, Leon Schmidt, Anna Ditscherlein und Aren Shanazavyan, drei Studenten der Kehrbachklasse der HfBK, Samuel Bruder und Juliane Lederer, Studenten der TU Gartengestaltung.

Serkowitz, ein altes slawisches Dorf, wurde vor 80 Jahren in Radebeul eingemeindet. Der 700jährige Gasthof liegt an der Kreuzung historischer Pilgerwege und heute an einer viel befahrenen Straße.

Zur Eröffnung spielt der Musiker Jan Heinke Improvisationen und Thomas Gerlach spricht zur Eröffnung.

Das Lügenmuseum, seine humorvolle Streitkultur ist sein Qualitätskriterium. Der Sinn für Humor unterscheidet es von anderen Angeboten. Sinn für Humor und gesunder Menschenverstand sind im Grunde das Gleiche. Sie bewegen sich lediglich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Humor ist wie tanzender spielender Verstand. Humor ist also nicht irgendeine erfreuliche Zugabe, vielmehr betrifft er den Kern des Intellekts selbst.

Text: Richard von Gigantikow
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de
Homepage: http://www.luegenmuseum.de

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Ausstellungseröffnung „Gestrandet“ von Andreas Wachter in der Galerie Himmel

30 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

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Bild von Andreas Wachter

Andreas Wachter – Gestrandet
1. Dezember 2018 – 26. Januar 2019

Im Kabinett | Gundula Schulze Eldowy  
Berlin in einer Hundenacht. Fotografien 1977-1990

Vernissage | Freitag, 30. November 2018, 19 Uhr
Dr. Paul Kaiser, Kunstwissenschaftler, Kurator und Publizist aus Dresden spricht einführende Worte.
Andreas Wachter wird anwesend sein.

Malerei, die das Auge verführt

Die GALERIE HIMMEL präsentiert mit der Ausstellung „Andreas Wachter – Gestrandet“ bereits zum fünften Mal (2008 – 2010 – 2013 – 2016 – 2018) Werke des Künstlers, der mit seiner virtuosen Handschrift zu den herausragenden Vertretern der „Leipziger Schule“ gehört. Die Ausstellung zeigt etwa dreißig Arbeiten, vor allem aktuelle Gemälde, vier Werke der 1980er Jahre und eine lebensgroße, farbig gefasste Terrakottaplastik.

Waghalsige Kompositionen, eine frappierende Lichtregie, ein stimulierendes Farbkonzept, nicht zuletzt die virtuose, technisch brillante Handschrift, all das charakterisiert die Malerei von Andreas Wachter. Heute darf man den 1951 in Chemnitz Geborenen getrost zu den herausragenden Vertretern der „Leipziger Schule“ rechnen. In seinem seit vier Jahrzehnten folgerichtig wachsenden Werk verbindet sich die für Leipzig typische hohe Zeichenkunst mit einem außergewöhnlichen Kolorismus eigener Prägung.

Die Bildästhetik der Lehrer Arno Rink und Volker Stelzmann gab dem jungen Andreas Wachter einen ersten Kompass. Doch verfiel er den allegorisch-surrealen Verdichtungen Arno Rinks nicht, nicht den veristischen Bühnenszenen des Großstadt-Theaters von Volker Stelzmann. Stattdessen ging er einen anderen Weg und verankerte seine Malerei in seinem privaten Lebens- und Erfahrungsumfeld, an Orten, die er bereiste, vor allem aber in der Geschichte der Malerei. Die alten Meister wurden ihm aufgrund seiner profunden kunsthistorischen Neugier und Kennerschaft zum unverzichtbaren Resonanzboden beim Malen und erschlossen ihm einen schier unerschöpflichen Fundus an Motiven, Bildformeln und Imaginationen, aber auch an gültigen malerischen Lösungen.

Andreas Wachters Malerei verführt das Auge. Die kostbare Farbenpalette ist eine seiner großen Stärken. In lasierenden, aus der Tiefe leuchtenden Farbschichten wird ein dominierendes, gleichwohl tonig abgestimmtes Kolorit durch schärfere Töne zum Beispiel von Rot, Grün oder Gelb erweitert. Eine spezielle Lichtregie nach Art venezianischer Manieristen oder auch des römischen Barock erzeugt ein dramatisches Hell-Dunkel, das lichtdurchflutete Partien in Kontrast zu nachtschwarzer Finsternis setzt. Dagegen sind allzu scharfe Umrisse zugunsten einer plastischen Durchformung der Bildgegenstände zurückgenommen. Oft bleiben Figuren nur skizzenhaft angedeutet, scheinen im Ungefähren auf. In dünn lasierendem Farbauftrag, nur hauchzart die Volumen modellierend, führt der Maler in einer an Tintoretto gemahnenden atemberaubenden Malökonomie vor, wie „wenig“ es braucht, um dem Auge eine glaubhafte Illusion zu eröffnen.

Im Kabinett präsentieren wir zeitgleich Vintages-Fotografien aus der Serie „Berlin in einer Hundenacht“ (1977-1990) von Gundula Schulze Eldowy. Vierzehn Jahre lang, von 1977-1990, durchstreifte die heute weltweit bekannte Fotografin Gundula Schulze Eldowy das alte Ostberlin. Sie dokumentierte die Spuren einer dem Untergang geweihten Stadt und deren Milieu. Ohne Verklärung zeigt sie das ganz normale Leben und den oftmals schmerzlichen Alltag ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Im Kabinett zeigen wir zwölf dieser eindrucksvollen, brillanten Schwarz-Weiß-Fotografien.

Die Ausstellungen „Andreas Wachter – Gestrandet“ und „Gundula Schulze Eldowy – Berlin in einer Hundenacht. Fotografien 1977-1990“ werden am Freitag, dem 30. November 2018, um 19 Uhr, mit einer Vernissage eröffnet. Dr. Paul Kaiser, Kunstwissenschaftler, Kurator und Publizist aus Dresden spricht einführende Worte. Andreas Wachter wird anwesend sein.

Text + Bild: Anja Himmel

GALERIE HIMMEL
Obergraben 8
01097 Dresden

www.galerie-himmel.de

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1. Kunst-Weihnachtsmarkt in Klotzsche-Königswald

29 Donnerstag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Zeit zum Schauen und Genießen

Der 1. Kunst-Weihnachtsmarkt in Klotzsche-Königswald lädt mit künstlerischen Angeboten am Ersten Advent am 2. Dezember, von 11 bis 18 Uhr im „Kunstforum“, Rostocker Straße 12 ein.

 

„Viele verschieden gestimmte Saiten geben erst Harmonie“ (Joseph v. Eichendorff)

In diesem Sinne haben wir versucht, KünstlerInnen und HandwerkerInnen für den 1. Kunstweihnachtsmarkt in der Werkstatt von Erika Walther zusammen zu bringen.

In der Rostocker Straße 12 treffen wir uns zu einem inspirierenden Adventstag: Papier-, Textil- und SchmuckgestalterInnen sind neben Malerei, Grafik, Skulpturen und Porzellan zu sehen. 

Die „Flaschenfrau“ schneidet vor Ort Glasflaschen: der Hals als Trichter, der gewölbte Boden als Eierbecher. Ausgetrunkene Weinflaschen bergen noch vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Im Hof brodelt original ungarischer Goulasch im Kessel über dem Feuer, ein Buffet mit selbstgebackenem Kuchen verlockt zum Naschen (es darf eigenes Geschirr von umweltbewussten Gästen mitgebracht werden).

Also, kommt gern zum Schlendern, Schauen, Naschen und Schwatzen. Vielleicht „läuft“ Euch das eine oder andere besondere Weihnachtsgeschenk über den Weg?

Kulturbeiträge sind willkommen – wie wäre es mit einem Weihnachtskanon, in den nach und nach die Gäste einfallen?

Wir sind gespannt und freuen uns auf regen Zuspruch.

Text + Foto: Petra Schöne/Textil-AtelierPetruschka

 

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Neue Ausstellung „Erotischer Advent“ in der Galerie Kunst & Eros

27 Dienstag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Frauen und ihr Traum von Liebe. Berührende Malerei von Ainara Torrano.

Der neue Grafik-Kalender von Michele Cyranka

„Du hast zahllose Augen“, Collage von Michele Cyranka

Fantasiereich beflügelte Sinneslust

Alle Jahre wieder lockt verführerische Kunst beim „Erotischen Advent“ in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden.

Bereits zum zehnten Mal gibt es dort Sinnenfrohes zum Fest der Liebe – auf Leinwänden, Grafikblättern, Zeichnungen, Keramik und Porzellan – in dieser Gruppenausstellung zeitgenössischer Künstler. Mal träumend, mal in wirbelndem Tanz der Farben und Linien sieht man filigrane Frauenakte, Paare und Tänzerinnen in den Collagen, Radierungen, bemaltem Teegeschirr und Baumanhängern von Michele Cyranka, einer Künstlerin aus Tharandt. Kleine farbenfrohe Hinterglasmalereien zeigt Frank Ole Haake. Ein Hingucker sind die pure nackte Schönheit, Verlangen, aber auch Verletzlichkeit spiegelnden Kohlezeichnungen des kolumbianischen Künstlers Juan Miguel Restrepo, dessen Bilder letztes Jahr bereits sehr gut ankamen bei den Besuchern.

“Ich will eine bunte Bandbreite verschiedener Stile und Sichtweisen
zu Körperlichkeit und Erotik zeigen, da die Geschmäcker ja auch verschieden sind“, sagt die Porzellanmalerin und Galeristin Janett Noack. Eine besondere Entdeckung in dieser Ausstellung ist die spanische Künstlerin Ainara Torrano, die sie vor einem Jahr kennenlernte. Sie ist Mitte 30, studierte in Valencia an der Hochschule für Bildende Künste, danach mit einem Stipendium in Braunschweig an der Kunsthochschule. Seit 2014 lebt Ainara Torrano als freischaffende Künstlerin in Dresden. Ihre Malerei erzählt ausdrucksreich von Frauen und ihrem Traum von Liebe. Nahegeht vor allem ihre Bilderserie „Tribute“, welche sepiafarben wie alte Fotografien gemalt ist und innige, zärtliche Momente von Frauen festhält aus einer Zeit, da gleichgeschlechtliche Liebe noch verboten war und Fotos dazu erst recht. Das Gegenüber der Frauen ist daher weiß und nur schemenhaft angedeutet.

Ein Kuss durch einen Drahtzaun wie ein Nebelstreif, eine Umarmung traumversunken vor winterweißer Landschaft, im Tanz verbunden und die andere hochhaltend. Reizvoll-verlockende Weiblichkeit inszeniert Torrano in ihren Ölbildern lustvoll bis augenzwinkernd. Frauenkörper in Farbe gehüllt, ein Schulterblick in rotem Licht oder ein Rückenakt tiefblau. Puppenköpfe erscheinen drapiert mit Stoff und Perücken lebendig und Federn blitzen auf nackter Haut. Die Ausstellung „Erotischer Advent“ ist noch bis 26. Januar zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mo bis Sa von 11 bis 15 Uhr, 8. und am 2. Adventswochenende  am 8. und 9.12. von 11 bis 18 Uhr

http://www.kunstunderos.de

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Ausstellung & mehr von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig in Meißen

23 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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Unter freiem Himmel

Malerei und Grafik von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig vereint die gleichnamige Ausstellung derzeit im Kreuzgang der Evangelischen Akademie Meißen. Noch bis 15. Februar 2019 zu sehen.

Außerdem laden die Künstler alle Interessierte herzlich zu Veranstaltungen im Rahmen ihrer Ausstellung ein.

29.11.2018, 19.30 Uhr

literarisch musikalischer Abend
mit Jürgen Stegmann und Fritjof Möckel
Beginn in der Produzentengalerie Jahnaischer Hof, Freiheit 1, Meißen
mit anschließendem Ausstellungsrundgang in der Evangelischen Akademie

12.1. 19.00 Uhr Midissage

Laudatio: Tanja Mette-Zimmermann
Frieder Zimmermann: Musik und Soundscapes
mit akustischen und elektrischen Gitarren, Bratsche und Live Elektronik.

Text: Sylvia Fenk

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Fides Linien, Erotischer Advent & Perlen der Lust in der Galerie Kunst & Eros

16 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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Zauber der Linien: „Lilith“, Papier (Kozo), Garn


Holzschnitte mit Linien wie Fadenstichen. „Nereide“, Papier (Kozo), Garn. Die Ausstellung von Fides Linien „Venus`Flor“ ist noch bis 16. November in der Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15 in Dresden zu sehen.


„Wie Perlen auf einer Schnur“: Vor den filigran-sinnlichen Bildern der Künstlerin Fides Linien, die dem Betrachter Rätsel aufgeben, woraus die zarten, erdfarbenen und pastellfarbenen Linien auf handgeschöpftem Papier bestehen, gab es in der Ausstellung „Venus`Flor“ eine Lesung mit Solvig Frey und Kristin Rudloff. Passend zu den buchstäblich umgarnenden Figurenwelten mit mythischen und modernen Frauengestalten, lasen sie abwechselnd ebenso lustvoll, feinsinnige, versponnene Geschichten von Frauen. Von Elke Heidenreich bis Sybille Berg, über Glücksmomente wie Perlen, nackte Gier, die Launen der Liebe, Sehnsucht und Kunst, die wilde Muse. Klangreich von Bach bis Piazolla, Walzer und Muzette, begleitet von Danny Leuschner am Akkordeon.

Text + Fotos (lv)

»Erotischer Advent«

Weihnachtsausstellung

23. November bis 26. Januar 2019

in dieser traditionellen Gruppenausstellung werden Grafik, Malerei und Plastik zeitgenössicher Künstler vorgestellt:
Ainara Torrano · Juan Miguel Restrepo Vales · Michele Cyranka· Frank Ole Haake
Zudem werden neue lust- und liebevoll bemalte Schmuckstücke und Gefäße aus dem edlen Material Porzellan von der Künstlerin und Galeristin Janett Noack gezeigt.

 Veranstaltungstipp zur Ausstellung

»Perlen der Lust« Ein Lyrischer Liederabend

Freitag, 23.11. 2018 · Beginn 19.30 Uhr · Eintritt 10 €

Lauschen Sie den Gefühlen, den erotischen Fantasien in Wort und Lied, die sich wie Perlen der Lust zu einem Diadem aufreihen, sinnlich aufgesetzt von der Schauspielerin Annette Richter und Derek Henderson am Piano.

Es begrüßt Sie an diesem Abend Janett Noack.

Kartenreservierungen werden in der Galerie telefonisch oder per E- Mail empfohlen!

Text + Foto: Janett Noack

Galerie kunst & eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden 

Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr
kunstunderos.de, info@kunstunderos.de – 0351 8024785

Sonderöffnungszeiten am 2. Adventswochenende 8. und 9. 12. von 11 bis 18 Uhr 

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Premiere „Hirsch Heinrich“ an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

14 Mittwoch Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Theater

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Wie Hirsch Heinrich sein Heimweh überwindet

Der Bilderbuchklassiker über die abenteuerliche Reise des kleinen Ausreißers wird als Figurentheater lebendig in der Studiobühne der Landesbühnen Radebeul.

Seine Heimat ist eigentlich der chinesische Wald. Doch nun ist Hirsch Heinrich nach langer Schiffs- und Zugreise in einem Tierpark angekommen. Hier wohnt er jetzt. Er hat ein eigenes Gehege, eine Tierpflegerin und ist nicht allein. Doch ihm fehlt sein Wald. Dafür bekommt er täglich Möhren und Wasser und wird mit einem chinesischen Gong geweckt. Besuch kommt auch viel, über die Kinder freut sich Heinrich besonders. Doch als es kälter wird, werden es immer weniger und der Hirsch wartet vergebens. Um nicht länger einsam zu sein, springt er eines Abends über das Gatter und will zurück in seinen Wald laufen.

Was Hirsch Heinrich auf seiner abenteuerlichen Reise erlebt und wie er doch noch ein neues Zuhause findet, davon erzählt das Figurentheater-Stück für Zuschauer ab vier Jahre in der Vorweihnachtszeit – inszeniert von Wolf-Dieter Gööck – auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Die Bilderwelt dieses beliebten Kinderbuch-Klassikers aus der DDR von Fred Rodrian mit den gewitzt-augenzwinkernden Illustrationen von Werner Klemke wird lebendig anhand von Flachfiguren, umrahmt von einem lichtergeschmückten Tannenbäumchen und einem Spind mit Globus obendrauf. Anrührend, liebevoll, mit leisem Humor und viel Spielfreude agiert die Puppenspielerin Frieda Friedemann als Heinrichs Tierpflegerin, mal in grauer Latzhose, Gummistiefeln und Fellmütze und mal mit Lampion und rotem Seidenkleid, um das chinesische Neujahrsfest zu feiern, das den Frühling einläutet.

Sie lässt den Hirsch sprechen, summt tröstend „Don`t worry, be happy“, fragt in einem Kinderlied abgewandelt vom „Männlein im Walde“, wer das seltsame Wesen sei, lässt Schneeflocken rieseln, die helle Spuren auf der Erde hinterlassen und erfreut ihn mit einer fernöstlichen Melodie. Eine bunt gekleidete Kinderschar samt erklärendem Zoodirektor umringt Hirsch Heinrich, der stolz und anmutig dasteht und gelassen bleibt, als ein Junge ihn zunächst wütend mit Tannenzapfen bewirft. Doch dann werden Paul und Heinrich – beide zieren auch den Buchtitel mit Kerzen im Geweih – beste Freunde, nach seiner Ausreißertour mitten durch die Großstadt und in den Wald, wo die anderen Tiere ungern die mit Futter behängte Tanne mit dem Neuling teilen. Sie reden auch nicht mit jedem und rennen weg und Heinrich ist wieder allein.

Dann bekommt er auch noch Ärger, weil er über die Fahrbahn springt und gegen die StVo verstößt und ein Oberförster mit bayerischem Akzent will den Hirsch gar bei der Ausländerbehörde abgeben. Doch noch größer sind Erstaunen und Freude und ein Raunen geht durch die Menge über die frohe Botschaft: “Unser Heinrich ist wieder da!“ Nachdem Hirsch zurückgekommen ist in den Tierpark, wo ihn Kamel, Löwe und Eisbär und die Kinder samt Schneemann vor dem Gehege samt bunter Fähnchenkette freudig zurück begrüßen.

Das nächste Mal ist „Hirsch Heinrich“ am 25.11., um 11 Uhr in der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen Radebeul zu sehen. Weitere Aufführungen sind im Dezember.

Text (lv)

http://www.landesbuehnen-sachsen.de

 

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
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  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Sommertheater im Bärenzwinger: Cleopatras Liebhaber - ein Shakespeare vom Nil
  • Kleines Welttheater in Radebeul spielt wieder
  • Ausstellung "Aschermittwoch" zum 80. Jahrestag der Zerstörung Dresdens mit Malerei, Grafik und Skulptur von Siegfried Klotz, Franziska und Niklas Klotz und Michael Wutz in der Galerie Holger John in Dresden
  • Ausstellung "Leahcim" von Michael Horwath in der Galerie mit Weitblick Radebeul
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Premiere "Alice im Wunderland" als Tanzmärchen in der Staatsoperette Dresden
  • Sarkastisch & Solidarisch: Bisher schwieg die Kulturszene zur Corona-Politik. Das ändert sich jetzt mit der Aktion #allesdichtmachen von Schauspielern, die für Aufruhr sorgen.
  • Atelierbesuch bei André und Ralf Uhlig in Radebeul
  • "Brückenbauer" für interkulturelle Begegnungen
  • Ausstellung "Überblick - Bilder aus fünf Jahrzehnten" von Peter Pit Müller in der Stadtgalerie Radebeul

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

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