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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Volkshochschule Dresden feiert 100. Geburtstag

14 Montag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Kultur, Lebensart, Projekte

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Bunte Vielfalt: Jürgen Küfner, Direktor der Volkshochschule Dresden e.V. präsentiert das Programmheft für Frühjahr/Sommer 2019

Neue Kunst-Kurse: Von „sprechenden“ Bildern bis zu Street-Photography

Volkshochschule präsentiert neues Programm zum 100-jährigen Bestehen. 100-Cent-Kurse, neue Schnupperkarte und allerhand zu 100 Jahren VHS.

Seit einhundert Jahren kümmert sich die Volkshochschule Dresden (VHS) um die Stärkung der Persönlichkeit, ermöglicht Teilhabe und steht für eine Bürgergesellschaft. In der Geschichte gab es immer nur Kursangebote, die sich mit diesen drei Grundsätzen vereinbaren lassen. Schon seit jeher stehen deshalb neben Sprachkursen auch Künstlerische im Fokus, genauso wie auch welche mit gesundheitlichen oder kulturellen Thematiken. Im neuen Frühjahr/Sommer-Programmheft findet sich daher erneut eine breite Palette an beliebten Veranstaltungen und Kursen.

„Besonders froh sind wir, eine neue Programmbereichsleiterin für die künstlerischen Themen gefunden zu haben“, erklärt Volkshochschuldirektor Jürgen Küfner. Den ganzen Themenblock „Kunst“ hat sie über den Haufen geworfen und komplett neugestaltet, im wahrsten Sinne des Wortes. „Wir bieten jetzt nicht nur Fotoreisen, beispielsweise nach Marokko, an, sondern auch Street-Photography-Kurse in Dresden. ‚Street-Art‘ beschäftigt sich mit der urbanen Kunst auf Häuserwänden oder sonstigen Graffiti und wir sind stolz, als eine der ersten Volkshochschulen einen Kurs zu ‚Graphic Recording‘ anzubieten“, so Küfner. Beim „Graphic Recording“ geht es darum, gesprochene Worte auf eine neue Art und Weise wiederzugeben. Dies geschieht vor allem in schnellen Skizzen und Grafiken, während die Protagonisten noch sprechen. „Das ist ganz spannend, weil man nie weiß, was am Ende rauskommt. Wir haben extra dafür eine Expertin eingeladen, die ihr Wissen an interessierte Dresdner vermittelt“, erklärt Küfner.

Im Bereich der Gesundheitsförderung gibt es ab sofort eine Schnupperkarte, bei der Unentschlossene verschiedene Kurse testen können. Für 12 Euro kann man so zum Beispiel einmal eine Zumba-Veranstaltung besuchen und danach zum Qi-Gong-Kurs gehen und in der nächsten Woche wieder ganz andere Gesundheitskurse besuchen.

„Auch konnten wir es ermöglichen, ausgewählte Veranstaltungen zum Jubiläum für 100 Cent anzubieten“, erklärt Küfner. Diese einmaligen Events sollen neue Interessenten in das im vorletzten Jahr frisch bezogene Volkshochschulgebäude ziehen, aber auch ein Dank für treue Teilnehmer sein. Weiterhin befasst sich die Volkshochschule thematisch sehr stark mit den letzten 100 Jahren. So wird es Veranstaltungen geben, die „100 Jahre Weimarer Republik“, „Kochen wie vor 100 Jahren“ oder „Die Kunst vor 100 Jahren“ thematisch aufgreifen. Jürgen Küfner weiß, „auch solche Sonderveranstaltungen gibt es schon für 100 Cent zu erleben. Man sollte sich schnell dafür anmelden!“

Im Rahmen der 100-jährigen Volkshochschul-Geschichte wird es auch eine Sonderausstellung in den neuen VHS-Räumen auf der Annenstraße 10 geben. „Ministerpräsident Michael Kretschmer eröffnet am 14. Februar die Ausstellung zu ‚100 Jahren Volkshochschule in Sachsen‘. Auf dieses Highlight freuen wir uns schon jetzt. Es wird aber nicht das Letzte sein, was dieses Jahr auf unsere lange Geschichte aufmerksam macht“, verrät Küfner abschließend.

Text + Foto: meeco Communication Services

Weitere Infos: www.vhs-dresden.de 

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Ausstellung „Farbenspiele“ von Silvio Fritzsche im Kastenmeiers

25 Dienstag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Die Bilder des Bischofswerdaer Künstlers Silvio Fritzsche zeigen auf den unverputzten Sandsteinwänden im Kurländer Palais in Dresden eine besondere Strahlkraft. Foto: PR

Opulente Farblandschaften

Silvio Fritzsche zeigt noch bis 18. Januar abstrakte Kunst und Landschaftsbilder im Restaurant Kastenmeiers im Kurländer Palais, Tzschirner Platz 3 – 5 in Dresden.

Udo Lindenberg, Thomas Reichstein, Kay LEO Leonhardt oder Graffiti-Star René Turrek – die Sandsteinmauern im Dresdner Fischrestaurant  „Kastenmeiers“ haben schon viele Bilder professioneller Künstler gesehen. Aber auch ambitionierte Hobbykünstler, die in ihrer Freizeit mit Leidenschaft beeindruckende Bilder malen, bekommen immer wieder die Gelegenheit, ihre Bilder im „Kastenmeiers“ auszustellen.

Der Maler Silvio Fritzsche widmet sich neben seinem Beruf mehr als 20 Stunden pro Woche seinen Bildern.  Bis zum 18. Januar sind 30 seiner Werke im „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais zu sehen. Der Titel der Ausstellung lautet „Farbenspiele“ und steht für eine Reihe von farbenprächtigen Bildern, die auf den unverputzten Wänden besonders zur Geltung kommen. Sie zeigen abstrakte Motive oder auch mit großzügigem Pinselstrich entworfene Landschaften.

Silvio Fritzsche wurde in Dresden geboren und lebt in Bischofswerda. Als Zehnjähriger erlernte er bei dem Maler Bernd Warnatzsch erste Grundlagen im Zeichnen und besuchte später Kurse bei Jens Hackel. Seit 2013 ist er mit dem Maler Falk Nützsche bekannt. Im Jahr 2014 organisierte er eine Gemeinschaftsausstellung mit der Malerin Doreen Schöngart in der Carl Lohse Galerie Bischofswerda.  Mehrmals nahm er an der Hobbyschau in Rammenau und bei „Kunst offen“ teil.

Im Januar 2017 hatte er seine erste eigene Ausstellung in der Carl Lohse Galerie Bischofswerda.

Dies ist die 56. Ausstellung im „Kastenmeiers“ seit der Eröffnung im Herbst 2010. Sie kann während der Öffnungszeiten des „Kastenmeiers“ von Montag bis Samstag ab 16 Uhr auch unabhängig von einem Restaurantbesuch besichtigt werden, vorzugsweise vor dem Abendgeschäft zwischen 16 und 18 Uhr.

Text + Foto: Sabine Mutschke

www.kastenmeiers.de

Homepage des Künstlers: www.arte-di-silvio.com

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Pilgern ins Lügenmuseum Radebeul

25 Dienstag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte, Unterwegs

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Das Lügenmuseum des Künstlers Reinhard Zabka, alias Richard von Gigantikow, im ehemaligen Gasthof in Radebeul-Serkowitz: Hier hinter dem Objekt „Scherben des Serkowitzer Wirtes“. Foto: Jan Oelker

Die verzauberte Welt sinnloser Weihnachtsgeschenke aus über 200 Jahren

Ausstellung und Aktion in den Weihnachtsferien. Bis 4. Januar täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet.

Eine neuartige Pilgerbewegung führt nach Radebeul ins Lügenmuseum zum Jahresendausflug. Die verzauberte Welt »Sinnloser Weihnachtsgeschenke« aus über 200 Jahren kann dort erlebt werden. Die Gründerin hatte, der Legende nach, ihre unausgepackten Weihnachtsgeschenke auf den Boden eines Gutshauses getragen, um sie dort zu vergessen.

Alle Besucher erhalten eine Einführung, einen Lügentee und dann gibt es einen Rundgang durch zwölf Räume:  „Grüße von Überall“ versammelt Reiseschreine aus aller Welt, zu erleben sind Maschinen zur Belustigung, anarchische Apparate im ironischen Leerlauf. Im maroden Charme des historischen Tanzsaales findet sich die Ausstellung Wunder.Punkt. Leichter Schauer und heiteres Erbarmen, hintergründige Klippen und unglaubliche Kreativität sind in der Lage die sanfte Berührung der Poesie am starren Reglement des Museumswesens vorbei schlüpfen zu lassen. Die Ideen ziehen, wie Wolken mit der Empfindung der Freiheit, durch die Räumlichkeiten des historischen Gasthof Serkowitz.

Der Sinn für Humor unterscheidet es von anderen Angeboten. Humor ist nicht irgendeine erfreuliche Zugabe, vielmehr betrifft er den Kern des Pudels. Wegen der heilenden Wirkung des Lügenmuseums fragen Sie ihren Hausarzt oder ihr Apotheke, um sich einen Besuch verschreiben zu lassen.
Das Lügenmuseum kann auch als Orakel, als Ausflugstipp, als Ferienaktivität, als Betriebsausflug, als Künstlergeisterbahn oder als Tankstelle für Lebensinspiration genutzt werden. Die Pilger verlassen erleichtert und beschwingt den Ort.

Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Strasse 39, 10445 Radebeul

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, Ferien und Feiertagen 13 – 18 Uhr
Richard v. Gigantikow  Handy 0176 – 99 02 56 52

www.luegenmuseum.de    info@luegenmuseum.de

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Ausstellung mit Bildern von Otto Modersohn erstmals in Dresden

16 Sonntag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Malerische Zeitreise

Stimmungsreiche Landschaften und Porträts u.a. aus seiner Worpsweder Zeit von Otto Modersohn zeigt derzeit in seiner Winterausstellung der Kunsthandel und Galerie José Manuel Ladrón de Guevara, Obergraben 10 im Neustädter Barockviertel. Noch bis 28. Februar 2019 zu sehen. 

Etwa 25 ausgewählte Gemälde von Otto Modersohn (1865 Soest – 1943 Rotenburg / Wümme) werden seit Anfang Dezember erstmals in Dresden gezeigt. Sie stammen aus allen wichtigen Schaffensperioden des Künstlers – der Zeit in der Künstlerkolonie Worpswede, mit seiner in der Dresdner Friedrichstadt geborenen Ehefrau Paula, dem Neuanfang in Fischerhude und aus dem Spätwerk.

Text: Tobias Blaurock/blaurock markenkommunikation

Kunsthandel und Galerie Ladrón de Guevara, José Manuel Ladrón de Guevara, Obergraben 10, 01097 Dresden, Tel. +49 351 200 00 10, Funk +49 172 790 59 46, jm@ladron-de-guevara.de, www.ladron-de-guevara.de

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Ausstellung „Auf weiter Flur“ von Peter Koch in der Galerie mit Weitblick Radebeul

09 Sonntag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Bilder zum Träumen und Innehalten

Malerei vom Meer des Musikers Peter Koch ist zurzeit in der Galerie mit Weitblick zu sehen. Außerdem wird zu Märchen vorm Kamin eingeladen. Nächstes Jahr soll junge Kunst einziehen.

Eine Lichterpyramide mit Papierschiffchen aus Notenblättern dreht sich im Raum, passend zu den Bildern des Malers und Cellisten Peter Koch. Er zeigt vorwiegend Landschaften vom Meer, mit dem der 1960 in Greifswald geborene Künstler aufgewachsen ist, in der derzeitigen Ausstellung „Auf weiter Flur“ in der Galerie mit Weitblick, Obere Bergstraße 13 in Radebeul.

Der weite Horizont, karge und blühende Steilküste, Schiffe bei der Ausfahrt und Segler vor abendrotem Himmel. Es sind Sehnsuchtsbilder, die wärmen an grauen Tagen und die Besucher zum Innehalten im vorweihnachtlichen Trubel einladen. Peter Koch komponiert mit Farben, die er gern pastos strukturreich auf die Leinwand aufträgt in mal konkreten und abstrahierten Formen. Die Bilder wirken nah und entrückt zugleich und leuchten aus der Erinnerung auf. Die Ansichten von farbspiegelnden Booten im Hafen, teils mit Pastellkreide über die Ölfarbe gezeichnet und der schattenhafte „Schiffsfriedhof“ mit vor sich hindämmernden, ausgedienten Fischereikuttern. Neben den Ölbildern sind auch grafische Blätter von Peter Koch zu sehen, der seit 1985 als freischaffender Künstler in Dresden lebt.

Dies ist bereits die 16. Ausstellung in der kleinen Wochenendgalerie mit Atelier, welche die Künstlerin und Galeristin Dorothee Kuhbandner mit viel Hingabe und Idealismus betreibt. Im Oktober feierte sie mit den zumeist langjährigen Galeriebesuchern das sechsjährige Bestehen, die sie auch bestärkten dieses kulturelle Angebot und Kleinod weiter aufrechtzuerhalten. Es ist die einzige private Galerie in Radebeul. Die drei Ausstellungen in diesem Jahr mit expressiver Malerei von Thorsten Gebbert, Schwarz-Weiß-Fotografie von Hartmut Opitz und Skulpturen von Frank Schauseil belegen auch die künstlerische Vielseitigkeit.

„Die Galerieräume können auch für Veranstaltungen gemietet werden, um sie noch mehr zu beleben“, sagt Dorothee Kuhbandner. Sie hat den Fußboden im Eingangsbereich erneuert. Stattfinden könnten Vorträge ebenso wie literarisch-musikalische Programme. Für das kommende Jahr sind hier bereits zwei Ausstellungen geplant. Anfang April wird Katharina Probst, die Bühnenbild an der Dresdner Hochschule für Bildende Künste studierte, Porträts und Landschaften zeigen. Außerdem soll junge Kunst mit den Arbeiten von Kunststudenten in die Galerie mit Weitblick einziehen. Auch um neues Publikum anzulocken.

„Es kommen bisher vor allem Spaziergänger, aber leider weniger Kunstsammler. Vielleicht haben manche noch Schwellenangst oder liegt es am etwas nostalgischen Flair“, überlegt Dorothee Kuhbandner. Die Galerie finanziert sie aus den Verkäufen ihrer eigenen Arbeiten. Ausstellungen mit ihren Bildern sind derzeit außerdem im Pädagogischen Institut in Moritzburg und im Schloss Hoyerswerda zu sehen. In der Vorweihnachtszeit lädt sie klein und groß ein zum „Märchen lesen vorm Kamin“ aus mitgebrachten Büchern, mit Lichteln, Plätzchen und Glühwein am 15.12. und 22.12., ab 16.30 bís 18 Uhr.

Geschenkideen gibt es hier natürlich auch viele wie originelle Stempel zum Bedrucken oder bemalte und beschriebene Tassen der Künstlerin. „Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe“, lautet ein Lieblingsspruch von Dorothee Kuhbandner. Die Ausstellung „Auf weiter Flur“ ist noch bis 31. März 2019 zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Sa und Sa von 14 bis 18 Uhr.

 

 

 

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Ausstellung Wunder.Punkt im Lügenmuseum Radebeul

07 Freitag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Ein Platz zum Träumen und Innehalten: Im Garten vom Lügenmuseum Radebeul. Vor dem ehemaligen Dorfgasthof Serkowitz entsteht gerade eine „Jedermanngartenschau“, in der Pflanzen Geschichten erzählen. Foto (lv)

Mit Kunst auf den Spuren historischer Pilgerwege

Die Ausstellung „Wunder.Punkt – eine künstlerische Spurensuche“ mit Arbeiten von acht Künstlern eröffnet am 7. Dezember, um 18 Uhr im Lügenmuseum im alten Gasthof Serkowitz in Radebeul.

Ein Samenkorn reiste im Magen eines Kamels durch die Wüste Sahara. In einer Oase ging der Samen auf und wuchs zu einem Feigenbaum. Wie ein Ableger dieses Feigenbaumes dann nach Serkowitz in Sachsen gelangte, das soll mit der Jedermanngartenschau erforscht werden. Bei einem Spaziergang im Seifersdorfer Tal untersuchten die Studenten der TU das Areal um den Amortempel. Dort waren duftende Sträucher und Blumen angesiedelt worden. Sie entdeckten eine Pflanze, die die Zeit überdauert hat.

Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten. Rabindranath Thakur

Jede Pflanze hat eine Geschichte, wir möchten sie erzählen. Wir sind Juliane Langer und Samuel Bruder, studieren Landschaftsgestaltung an der TU Dresden. Dafür laden wir RadebeulerInnen ein, eine Pflanze sprechen zu lassen. Vor dem Gasthof Serkowitz, wo sich schon mancher erinnert, vorbei gefahren zu sein, gibt es eine Terrasse von 40 qm. Dort legen wir gerade kleine Gärten mit entsprechenden Zäunen an. Dafür laden wir Nachbarn und Bürgern der Stadt Radebeul ein, Pflanzen mit einer besonderen Geschichte vorbei zu bringen und einzupflanzen. In der  Jedermanngartenschau vor dem Lügenmuseum werden die Pflanzen dann ausgestellt und mit ihrer Geschichte zur Schau gestellt. Die Pflanze sollte winterhart und schattentolerant sein. Gern kommen wir auch bei Ihnen vorbei, lassen uns die Geschichte erzählen und holen die Pflanze ab. Tel. 017681786235

Die aktuelle Ausstellung Wunder.Punkt entführt die Besucher in zeitgenössische Wunderkammern und Wundergärten. Acht Künstler sind eingeladen mit dem 700-jährigen Gasthof Serkowitz, an der Kreuzung historischer Pilgerwege, in einen produktiven Dialog zu treten. Sie wird gefördert durch die Große Kreisstadt Radebeul und durch Wunder.Punkt – die neue Weihnachtsausstellung im Lügenmuseum.

Zeitgenössische Wunderkammer

Auf einer Jagd verlor Graf Otto von Oldenburg im Barneführerholz den Weg. Er wurde durstig. Eine Fee trat zum durstigen Jäger und bot ihm ein Trinkhorn mit einem Zaubertrunk an. Der Jäger goss das Gebräu ins Gras und ritt davon. Er hatte das angebotene Trinkhorn gestohlen. Das war um das Jahr 989. Ist das Oldenburger Wunderhorn auf Schloss Rosenborg in Kopenhagen nun Raubkunst? Kaiser Rudolf II wiederum ließ, wenn gerade kein Präparat aufzufinden war, das entsprechende Wesen malen. In seinen Sammlungen fanden sich Abbildungen von Einhörnern, Drachen und Alraunen.

Das Horn des sagenumwobenen Einhorns war ein Muss in jeder Wunderkammer. Kenner entlarvten es als Stoßzahn des Narwales. Die aktuelle Ausstellung „Wunder.Punkt“ im Lügenmuseum entführt die Besucher in eine zeitgenössische Wunderkammer. Im Lügenmuseum sind es die Himmelsscheibe von Serkowitz, das Loch aus der Zauberflöte von Mozart, das Ohr von Vincent van Gogh, ein Hörbild der verschollenen Kyritzer Knatter und das niedrigste Storchennest Deutschlands. In einer entzauberten Welt ist „Die Aufgabe eines Künstlers ist immer das Geheimnis zu vertiefen“ (Francis Bacon).

Wunderkammern entstanden erstmals während der Spätrenaissance und Barock und waren ein wichtiger früher Schritt in der Entwicklung des modernen Museums. Es waren private Sammlungsräume, in denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Welten (Exotica) und unerklärliche Dinge (Mirabilia) und kostbaren Kuriositäten die Betrachter ins Staunen versetzten.

Ein weiterer Anknüpfungspunkt der Ausstellung ist „des Deutschen Spießers Wunderhorn“ von Gustav Meyrink. Haarsträubende, eindrucksvolle Kurzgeschichten beweisen eine außerordentliche Begabung für antibürgerliche Satire.

„Wunder.punkt“ Acht Künstler sind eingeladen mit dem 700jährigen Gasthof Serkowitz einen produktiven Dialog zu führen. Uta Hünniger Schriftgestalterin, Burkhard Schade Fotografie, Justus Ehras elektronischer Hokuspokus, Leon Schmidt, Anna Ditscherlein und Aren Shanazavyan, drei Studenten der Kehrbachklasse der HfBK, Samuel Bruder und Juliane Lederer, Studenten der TU Gartengestaltung.

Serkowitz, ein altes slawisches Dorf, wurde vor 80 Jahren in Radebeul eingemeindet. Der 700jährige Gasthof liegt an der Kreuzung historischer Pilgerwege und heute an einer viel befahrenen Straße.

Zur Eröffnung spielt der Musiker Jan Heinke Improvisationen und Thomas Gerlach spricht zur Eröffnung.

Das Lügenmuseum, seine humorvolle Streitkultur ist sein Qualitätskriterium. Der Sinn für Humor unterscheidet es von anderen Angeboten. Sinn für Humor und gesunder Menschenverstand sind im Grunde das Gleiche. Sie bewegen sich lediglich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Humor ist wie tanzender spielender Verstand. Humor ist also nicht irgendeine erfreuliche Zugabe, vielmehr betrifft er den Kern des Intellekts selbst.

Text: Richard von Gigantikow
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de
Homepage: http://www.luegenmuseum.de

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Ausstellungseröffnung „Gestrandet“ von Andreas Wachter in der Galerie Himmel

30 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

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Bild von Andreas Wachter

Andreas Wachter – Gestrandet
1. Dezember 2018 – 26. Januar 2019

Im Kabinett | Gundula Schulze Eldowy  
Berlin in einer Hundenacht. Fotografien 1977-1990

Vernissage | Freitag, 30. November 2018, 19 Uhr
Dr. Paul Kaiser, Kunstwissenschaftler, Kurator und Publizist aus Dresden spricht einführende Worte.
Andreas Wachter wird anwesend sein.

Malerei, die das Auge verführt

Die GALERIE HIMMEL präsentiert mit der Ausstellung „Andreas Wachter – Gestrandet“ bereits zum fünften Mal (2008 – 2010 – 2013 – 2016 – 2018) Werke des Künstlers, der mit seiner virtuosen Handschrift zu den herausragenden Vertretern der „Leipziger Schule“ gehört. Die Ausstellung zeigt etwa dreißig Arbeiten, vor allem aktuelle Gemälde, vier Werke der 1980er Jahre und eine lebensgroße, farbig gefasste Terrakottaplastik.

Waghalsige Kompositionen, eine frappierende Lichtregie, ein stimulierendes Farbkonzept, nicht zuletzt die virtuose, technisch brillante Handschrift, all das charakterisiert die Malerei von Andreas Wachter. Heute darf man den 1951 in Chemnitz Geborenen getrost zu den herausragenden Vertretern der „Leipziger Schule“ rechnen. In seinem seit vier Jahrzehnten folgerichtig wachsenden Werk verbindet sich die für Leipzig typische hohe Zeichenkunst mit einem außergewöhnlichen Kolorismus eigener Prägung.

Die Bildästhetik der Lehrer Arno Rink und Volker Stelzmann gab dem jungen Andreas Wachter einen ersten Kompass. Doch verfiel er den allegorisch-surrealen Verdichtungen Arno Rinks nicht, nicht den veristischen Bühnenszenen des Großstadt-Theaters von Volker Stelzmann. Stattdessen ging er einen anderen Weg und verankerte seine Malerei in seinem privaten Lebens- und Erfahrungsumfeld, an Orten, die er bereiste, vor allem aber in der Geschichte der Malerei. Die alten Meister wurden ihm aufgrund seiner profunden kunsthistorischen Neugier und Kennerschaft zum unverzichtbaren Resonanzboden beim Malen und erschlossen ihm einen schier unerschöpflichen Fundus an Motiven, Bildformeln und Imaginationen, aber auch an gültigen malerischen Lösungen.

Andreas Wachters Malerei verführt das Auge. Die kostbare Farbenpalette ist eine seiner großen Stärken. In lasierenden, aus der Tiefe leuchtenden Farbschichten wird ein dominierendes, gleichwohl tonig abgestimmtes Kolorit durch schärfere Töne zum Beispiel von Rot, Grün oder Gelb erweitert. Eine spezielle Lichtregie nach Art venezianischer Manieristen oder auch des römischen Barock erzeugt ein dramatisches Hell-Dunkel, das lichtdurchflutete Partien in Kontrast zu nachtschwarzer Finsternis setzt. Dagegen sind allzu scharfe Umrisse zugunsten einer plastischen Durchformung der Bildgegenstände zurückgenommen. Oft bleiben Figuren nur skizzenhaft angedeutet, scheinen im Ungefähren auf. In dünn lasierendem Farbauftrag, nur hauchzart die Volumen modellierend, führt der Maler in einer an Tintoretto gemahnenden atemberaubenden Malökonomie vor, wie „wenig“ es braucht, um dem Auge eine glaubhafte Illusion zu eröffnen.

Im Kabinett präsentieren wir zeitgleich Vintages-Fotografien aus der Serie „Berlin in einer Hundenacht“ (1977-1990) von Gundula Schulze Eldowy. Vierzehn Jahre lang, von 1977-1990, durchstreifte die heute weltweit bekannte Fotografin Gundula Schulze Eldowy das alte Ostberlin. Sie dokumentierte die Spuren einer dem Untergang geweihten Stadt und deren Milieu. Ohne Verklärung zeigt sie das ganz normale Leben und den oftmals schmerzlichen Alltag ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Im Kabinett zeigen wir zwölf dieser eindrucksvollen, brillanten Schwarz-Weiß-Fotografien.

Die Ausstellungen „Andreas Wachter – Gestrandet“ und „Gundula Schulze Eldowy – Berlin in einer Hundenacht. Fotografien 1977-1990“ werden am Freitag, dem 30. November 2018, um 19 Uhr, mit einer Vernissage eröffnet. Dr. Paul Kaiser, Kunstwissenschaftler, Kurator und Publizist aus Dresden spricht einführende Worte. Andreas Wachter wird anwesend sein.

Text + Bild: Anja Himmel

GALERIE HIMMEL
Obergraben 8
01097 Dresden

www.galerie-himmel.de

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1. Kunst-Weihnachtsmarkt in Klotzsche-Königswald

29 Donnerstag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Zeit zum Schauen und Genießen

Der 1. Kunst-Weihnachtsmarkt in Klotzsche-Königswald lädt mit künstlerischen Angeboten am Ersten Advent am 2. Dezember, von 11 bis 18 Uhr im „Kunstforum“, Rostocker Straße 12 ein.

 

„Viele verschieden gestimmte Saiten geben erst Harmonie“ (Joseph v. Eichendorff)

In diesem Sinne haben wir versucht, KünstlerInnen und HandwerkerInnen für den 1. Kunstweihnachtsmarkt in der Werkstatt von Erika Walther zusammen zu bringen.

In der Rostocker Straße 12 treffen wir uns zu einem inspirierenden Adventstag: Papier-, Textil- und SchmuckgestalterInnen sind neben Malerei, Grafik, Skulpturen und Porzellan zu sehen. 

Die „Flaschenfrau“ schneidet vor Ort Glasflaschen: der Hals als Trichter, der gewölbte Boden als Eierbecher. Ausgetrunkene Weinflaschen bergen noch vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Im Hof brodelt original ungarischer Goulasch im Kessel über dem Feuer, ein Buffet mit selbstgebackenem Kuchen verlockt zum Naschen (es darf eigenes Geschirr von umweltbewussten Gästen mitgebracht werden).

Also, kommt gern zum Schlendern, Schauen, Naschen und Schwatzen. Vielleicht „läuft“ Euch das eine oder andere besondere Weihnachtsgeschenk über den Weg?

Kulturbeiträge sind willkommen – wie wäre es mit einem Weihnachtskanon, in den nach und nach die Gäste einfallen?

Wir sind gespannt und freuen uns auf regen Zuspruch.

Text + Foto: Petra Schöne/Textil-AtelierPetruschka

 

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Neue Ausstellung „Erotischer Advent“ in der Galerie Kunst & Eros

27 Dienstag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Frauen und ihr Traum von Liebe. Berührende Malerei von Ainara Torrano.

Der neue Grafik-Kalender von Michele Cyranka

„Du hast zahllose Augen“, Collage von Michele Cyranka

Fantasiereich beflügelte Sinneslust

Alle Jahre wieder lockt verführerische Kunst beim „Erotischen Advent“ in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden.

Bereits zum zehnten Mal gibt es dort Sinnenfrohes zum Fest der Liebe – auf Leinwänden, Grafikblättern, Zeichnungen, Keramik und Porzellan – in dieser Gruppenausstellung zeitgenössischer Künstler. Mal träumend, mal in wirbelndem Tanz der Farben und Linien sieht man filigrane Frauenakte, Paare und Tänzerinnen in den Collagen, Radierungen, bemaltem Teegeschirr und Baumanhängern von Michele Cyranka, einer Künstlerin aus Tharandt. Kleine farbenfrohe Hinterglasmalereien zeigt Frank Ole Haake. Ein Hingucker sind die pure nackte Schönheit, Verlangen, aber auch Verletzlichkeit spiegelnden Kohlezeichnungen des kolumbianischen Künstlers Juan Miguel Restrepo, dessen Bilder letztes Jahr bereits sehr gut ankamen bei den Besuchern.

“Ich will eine bunte Bandbreite verschiedener Stile und Sichtweisen
zu Körperlichkeit und Erotik zeigen, da die Geschmäcker ja auch verschieden sind“, sagt die Porzellanmalerin und Galeristin Janett Noack. Eine besondere Entdeckung in dieser Ausstellung ist die spanische Künstlerin Ainara Torrano, die sie vor einem Jahr kennenlernte. Sie ist Mitte 30, studierte in Valencia an der Hochschule für Bildende Künste, danach mit einem Stipendium in Braunschweig an der Kunsthochschule. Seit 2014 lebt Ainara Torrano als freischaffende Künstlerin in Dresden. Ihre Malerei erzählt ausdrucksreich von Frauen und ihrem Traum von Liebe. Nahegeht vor allem ihre Bilderserie „Tribute“, welche sepiafarben wie alte Fotografien gemalt ist und innige, zärtliche Momente von Frauen festhält aus einer Zeit, da gleichgeschlechtliche Liebe noch verboten war und Fotos dazu erst recht. Das Gegenüber der Frauen ist daher weiß und nur schemenhaft angedeutet.

Ein Kuss durch einen Drahtzaun wie ein Nebelstreif, eine Umarmung traumversunken vor winterweißer Landschaft, im Tanz verbunden und die andere hochhaltend. Reizvoll-verlockende Weiblichkeit inszeniert Torrano in ihren Ölbildern lustvoll bis augenzwinkernd. Frauenkörper in Farbe gehüllt, ein Schulterblick in rotem Licht oder ein Rückenakt tiefblau. Puppenköpfe erscheinen drapiert mit Stoff und Perücken lebendig und Federn blitzen auf nackter Haut. Die Ausstellung „Erotischer Advent“ ist noch bis 26. Januar zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mo bis Sa von 11 bis 15 Uhr, 8. und am 2. Adventswochenende  am 8. und 9.12. von 11 bis 18 Uhr

http://www.kunstunderos.de

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Ausstellung & mehr von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig in Meißen

23 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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Unter freiem Himmel

Malerei und Grafik von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig vereint die gleichnamige Ausstellung derzeit im Kreuzgang der Evangelischen Akademie Meißen. Noch bis 15. Februar 2019 zu sehen.

Außerdem laden die Künstler alle Interessierte herzlich zu Veranstaltungen im Rahmen ihrer Ausstellung ein.

29.11.2018, 19.30 Uhr

literarisch musikalischer Abend
mit Jürgen Stegmann und Fritjof Möckel
Beginn in der Produzentengalerie Jahnaischer Hof, Freiheit 1, Meißen
mit anschließendem Ausstellungsrundgang in der Evangelischen Akademie

12.1. 19.00 Uhr Midissage

Laudatio: Tanja Mette-Zimmermann
Frieder Zimmermann: Musik und Soundscapes
mit akustischen und elektrischen Gitarren, Bratsche und Live Elektronik.

Text: Sylvia Fenk

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
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  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
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  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Premiere "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare im Innenhof des Japanischen Palais in Dresden
  • Das Spiel mit dem Unsichtbaren - 36. Internationale PantomimeTheaterFestival im Theaterhaus Rudi
  • Wo der Humor wilde Blüten treibt - Das Kleine Welttheater in Radebeul
  • Premiere "Achtsam morden" - Krimikomödie in der Comödie Dresden
  • Von Monet, van Gogh zu Klimt: Kunst in Bewegung in multimedialer Ausstellung
  • Ausstellung "Zauberhaft" von Rita Goldschmidt in der Galerie mit Weitblick in Radebeul
  • BilderAlbum: Ausstellung "Filigranes" von Steffen Petrenz & Bilder zu den Dämonen des Krieges in den Städtischen Sammlungen auf Schloss Burgk
  • Premiere "Mein Kampf" von George Tabori im Kleinen Haus
  • Herbst & Weinfest Radebeul: Feuriges Finale in Labystan & Verleihung des Wandertheaterfestival-Publikumspreises
  • Bücher-Schatzkiste: "Der Federndieb" von Kirk Wallace Johnson

Aktuelle Beiträge

  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden
  • Neue Lyrik: Gedichte von Zoe Nora Goerges

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