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meinwortgarten.com

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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Letzte Ausstellung im KunstRaum Dresden: „Wenn die Nacht am tiefsten, dann ist der Tag am nächsten“

05 Montag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Aufbruch zu neuen Ufern

Mit einer Gemeinschaftsausstellung verabschiedet sich der Neue Sächsische Kunstverein e.V. von seinem Domizil am Schützenplatz 1 in Dresden und sucht neue Räume für zeitgenössische Kunst in Dresden. Die etzte Ausstellung im KunstRaum eröffnet am 9. November, um 19.30 Uhr.

Mit der Künstlermitgliederausstellung 2018, die den Titel “WENN DIE NACHT AM TIEFSTEN, DANN IST DER TAG AM NÄCHSTEN“ trägt, verabschiedet sich der Neue Sächsische Kunstverein e.V. im KUNSTRAUM Dresden vom Standort am Schützenplatz 1 in Dresden,  um in Folge der Neustrukturierung des Vereins, im übertragenen Sinne, zu neuen Ufern aufzubrechen. Ziel ist es, zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum sichtbar zu verorten und über den Stellenwert von Kunst in unserer Gesellschaft wieder ins Gespräch zu kommen.

Der Titel verweist auch darauf, dass jede Veränderung auch eine Chance für einen Neuanfang beinhaltet. Es handelt sich um eine alte Redewendung, die von der Rockband „Ton, Steine, Scherben“ für ein Album verwendet wurde. Der Songtext lautet u.a.: „Ich war oft am Ende, fertig und allein. Alles, was ich gehört hab war, „lass es sein. So viel Kraft hast Du nicht, so viel kannst du nicht geben. Geh den Weg, den alle gehen, du hast nur ein Leben“.
Doch ich will diesen Weg zu Ende gehen, und ich weiß wir werden die Sonne sehn. Wenn die Nacht am tiefsten ist, dann ist der Tag am nächsten…“

Eingeladen sind alle Künstlermitglieder mit einer Arbeit. In einer sogenannten St. Petersburger Hängung soll beispielhaft gezeigt werden, was für eine künstlerische Kraft, was für ein künstlerisches Potential hinter dem Verein steht, der in einer langen, wechselvollen Geschichte viel
in Dresden bewegt hat, ins Abseits geraten ist 
und nun seine Struktur den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anzupassen gewillt ist. Das stilistische Pendel schlägt zwischen konkreter Abstraktion bis zu expressiver Figuration. Zahlreiche Veranstaltungen begleiten die Ausstellung: zwei Führungen, zwei Künstlergespräche und eine Versteigerung von Kunstobjekten
zugunsten der beteiligten Künstler und Projekten des Neuen Sächsischen Kunstvereins.

LEONORE ADLER | PETER ALBERT | OLAF AMBERG | ULLA ANDERSSON | ANETTE JÄGER |CLAUDIA ANTAL |GALA BIERMANN | GUDRUN BRÜCKEL | STEFFEN BÜCHNER |ROLF BUETTNER |MICHELE CYRANKA |GERHARD DEKE | HEIDEMARIE DREßEL | JOHANNA DOBBELT |MICHAEL DOBBELT |RÜDIGER DOBLIN |BEATE DOMANSKY | CHRISTIAN DOMKE | ANDREAS DRESS |
FRANK ECKHARDT |ARNE ELLENBERG |STEFFEN FISCHER | KERSTIN FRANKE-GNEUß | ANGELA GARRY |RITA GEIßLER |SIMONE GHIN | ELSE GOLD |DORIS GRANZ | SABINE GUMNITZ | INGO GÜTTLER |FRANK-OLE HAAKE |MARINA C. HÄNEL |HARALD HELLMICH| ROLAND HENSEL |WOLFGANG E. HERBSTSILESIUS |FRANK HERRMANN |INGOLF HERRMANN | HEIKE HERZOG |
KARIN HEYNE | PETER HOFMANN |MATTHIAS JACKISCH |NICOLA JAENSCH | KATRIN JÄHNE |MARION KAHNEMANN | ANJA A. KAUFHOLD |FLORIAN T. KELLER |META KEPPLER | MICHAEL KLOSE |ANGELA KNÖCKEL-REINÖL | JANINA KRACHT |INGO KRAFT |HEIDRUN KRAFT| KATHARINA KRETZSCHMER |DIETER KRULL | EVELYN KRULL |DOROTHEE KUHBANDNER |FRANZISKA KUNATH | GREGOR KUNZ |MICHAEL LANGE | VOLKER LENKEIT |LICHTBLAU | THOMAS LINDE |STEFFEN LIPSKI | PETRA LORENZ |BERNHARD MÄNNEL | MECHTHILD MANSEL |MARIA MEDNIKOVA |FRANK MEHNERT | MAJA NAGEL |
JOHANNA-ELISABETH NEHM | MANUELA NEUMANN |CARSTEN NÜSSLER |FRANK PANSE | HENRIK PILLWITZ |REINHARD PONTIUS | KATHARINA PROBST |ROSEMARIE RAEUBER |DAGMAR RANFT-SCHINKE |
HANS-JÜRGEN REICHELT | TANJA REIN |GABRIELE REINEMER|WIELAND RICHTER |FRANK K. RICHTER-HOFFMANN | JOCHEN ROHDE | ANNE ROSINSKI |LUC SAALFELD |VIOLA SCHÖPE |GÜNTER SCHÖTTNER | ANNEROSE SCHULZE | FRITZ-PETER SCHULZE |RICARDO SCHWARZ |
UWE SCHWARZ |DETLEF SCHWEIGER | GABRIELE SEITZ | PRISCILLA ANN SIEBERT |CAROLA SMY |WOLFGANG SMY |ANGELIKA SORG | REINHARD SPRINGER | RITA STEPANEK |MADS SVENDSEN |CAROLA TEICHMANN |BARBARA TOCH | HARTMUT TRACHE | GUDRUN TRENDAFILOV |ANDREA TÜRKE |TORSTEN UESCHNER |KERSTIN UHLMANN | MICHAEL VOGLER | FRANK VOIGT |
ANNETTE VON BODECKER-BÜTTNER | K.H. WAGNER |CHRISTIAN URI WEBER | ANDREAS WEIRAUCH |DIETER WEISE | SYLVIA-MANORITA WIEDEMANN |IRENE WIELAND |ANJA WINKLER |CHRISTOPH WINKLER |HANS WUTZLER

Eröffnung: Freitag, 09. November 2018, um 19.30 Uhr
Ort: KUNSTRAUM DRESDEN, Schützenplatz 1, 01067 Dresden
Musikalische Umrahmung Eröffnung: Michael Kaden (Akkordeon)
Ausstellungsdauer: 10.11. – 15.12.2018

Ganztägig geschlossen: 30.11. | 04.12.2018
Geschlossen ab 17 Uhr: 13.11. | 11.12.2018
Geschlossen ab 16 Uhr: 14.11.2018
Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 14 – 18 Uhr I Sa.: 10 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung

Text + Foto: NSKV

P.S.: Vielleicht ist im benachbarten KulturKraftwerk Mitte noch Platz in einer der alten, leerstehenden Industriehallen für eine moderne Kunsthalle in Dresden, die doch schon länger im Gespräch ist?! Dort könnte der Neue Sächsische Kunstverein vielleicht eine neue Bleibe finden und Ausstellungen veranstalten. (lv)

ANKÜNDIGUNGEN & TERMINE

12.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten!

16.11.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt

26.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten!

02.12.2018 I 11 Uhr
Musikalische Matinee mit Versteigerung von Kunststücken

05.12.2018 I 19 Uhr
Präsentation/ Vorstellung Tangentiale_ART für interessierte Künstlerinnen und Künstler aus Sachsen

12.12.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt 

Änderungen und Erweiterungen vorbehalten.


NEUER SÄCHSISCHER KUNSTVEREIN E.V.

In Tradition des Sächsischen Kunstvereins von 1828 | im April 1990 neu gegründet

Schützengasse 16 – 18
01067 Dresden
Tel.: 0351 – 4943383
E-Mail: kv@saechsischer-kunstverein.de
Internet: www.saechsischer-kunstverein.de
Eingetragen beim Amtsgericht Dresden unter VR I/29 | Vorstandsvorsitzender: Frank Wallburger

 


 


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PodiumsGespräch mit dem Neuen Sächsischen Kunstverein: „Wie politisch darf/muss Kunst heute sein?“

26 Freitag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte, Zwischenmenschliches

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„Wie politisch darf/muss Kunst heute sein und wo sollte diese präsentiert werden?“


Zu dieser spannenden Frage findet heute, am 26. Oktober, um 19 Uhr ein PodiumsGespräch
im Rahmen des Ausstellungsprojektes „Kampf der Gegensätze – Die Welt der Dualismen“ statt.

Moderation:
 Michael Bartsch (Freier Journalist I Autor)

Podiumsgäste: Dieter Hoefer (Kurator I Journalist I Kunstvermittler), 
Christiane Mennicke-Schwarz
(Künstlerische Leiterin Kunsthaus Dresden), 
Christine Schlegel
 (Künstlerin), Dr. Gisbert Porstmann (Direktor
der Museen der Stadt Dresden), Manfred Wiemer (Amtsleiter Amt für Kultur
und Denkmalschutz)

Künstler sind Vordenker, Querdenker, Visionäre, mitunter unliebsame Zeitgenossen.
Sie reflektieren mit ihren Arbeiten das Hier und Jetzt und geben oftmals mutige Denkanstöße,
verbinden die Vergangenheit mit der Gegenwart und öffnen den Betrachtern die Augen
für Zukünftiges.

Es ist an der Zeit, über die Stellung der Gegenwartskunst in der Gesellschaft öffentlich zu
debattieren und ihr wieder den Platz zukommen zu lassen, der ihr gebührt.

Ort: KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1, 01067 Dresden

ANKÜNDIGUNGEN & TERMINE

09.11.2018 I 19.30 Uhr
Ausstellungseröffnung: „WENN DIE NACHT AM TIEFSTEN, DANN IST
DER TAG AM NÄCHSTEN“
Ausstellungszeitraum: 10.11. – 15.12.2018

12.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten! 

26.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten! 

16.11.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt 

02.12.2018 I 11 Uhr
Musikalische Matinee mit Versteigerung von Kunststücken 

05.12.2018 I 19 Uhr
Präsentation/ Vorstellung Tangentiale_ART für interessierte Künstlerinnen und Künstler aus Sachsen

12.12.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt  

Änderungen und Erweiterungen vorbehalten.


NEUER SÄCHSISCHER KUNSTVEREIN E.V.

In Tradition des Sächsischen Kunstvereins von 1828 | im April 1990 neu gegründet

Schützengasse 16 – 18
01067 Dresden
Tel.: 0351 – 4943383
Internet: www.saechsischer-kunstverein.de

 

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Natur & Kunst: Ausstellung „Im Moor“ im Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda

25 Donnerstag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

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Zur Eröffnung der neuen Kunstausstellung „IM MOOR“ mit Werken von Dorothee Kuhbandner (Malerei/Grafik), Rita Geißler (Grafik), Gabriele Seitz (Fotografie) und Ines Margret Lenke (Malerei/Grafik/Objektkunst) sind Interessierte herzlich eingeladen am 26. Oktober 2016 um 18 Uhr im Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda.

Die beteiligten Künstlerinnen zur Ausstellung

„Das hiesige Dubringer Moor konnte ich kürzlich mit einer Künstlergruppe durchstreifen. Die unglaubliche Pflanzenvielfalt und die unzähligen Schmetterlinge begeisterten mich sehr.“ (Dorothee Kuhbandner, Radebeul)

 „Es ist ein Ort des Werdens und Vergehens, eine Oase, in die der Mensch nicht eingreift. Seitdem lässt mich das Moor nicht mehr los…“ (Rita Geißler, Radebeul)

 „Das Moor ist für mich ein Kraft-Ort, ein Ort der Stille, wo ich der Natur ganz nahe bin, ein Ort, Vögel beobachten und erlauschen zu können…“ (Gabriele Seitz, Radebeul)

 „Gefühltes Moor“ –

Gefühle
Ängste
Träume
Bewunderung
für Strukturen
Spiel zwischen Farben und Formen

Werden und Vergehen
Verarbeiten
Erfahrungen und Erlebnisse
Hoffnung und
Freude am Experimentieren

(Ines Margret Lenke, Elsterheide/Tätzschwitz)

Am Wochenende, dem 03. & 04. November 2018 besteht die Möglichkeit, im Rahmen des traditionellen Kunstmarktes der Kulturfabrik Hoyerswerda mit den Künstlerinnen hier im Schloss ins Gespräch zu kommen und Werke bei Gefallen käuflich erwerben zu können.

Text: Kerstin Noack,
Prokuristin der Zoo, Kultur & Bildung gGmbH

Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda,
Lausitzer Platz 4, 02977 Hoyerswerda
Telefon   03571/60 35 31
Telefax    03571/60 35 32

www.zookultur.de

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Premieren „Hirsch Heinrich“ als Figurenspiel & „Romeo und Julia“ als Tanztheater an den Landesbühnen in Radebeul

24 Mittwoch Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Tanz, Theater

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 Bilderbuch-Klassiker auf der Bühne

Die Geschichte „Hirsch Heinrich“ hat als Figurentheater mit Flachfiguren nach dem bekannten Kinderbuch von Fred Rodrian und den Illustrationen von Werner Klemke für Zuschaur abn vier Jahren Premiere am Sonnabend, dem 27. Oktober, um 16 Uhr auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen Radebeul. 

Nach langer Reise kommt ein Hirsch namens Heinrich in einem Zoo an. Obwohl Hirsche weder gern Eisenbahn fahren, noch gern mit dem Schiff reisen, bringt der tapfere Heinrich den wochenlangen Weg von China hinter sich. Natürlich ist nach seiner Ankunft alles ganz anders als zuvor. Heinrich lernt eine Menge Menschen und fremde Tiere kennen. Da ist zum Beispiel der freche Junge Paul, den Heinrich sehr gern hat oder das Kamel, das Heinrich am liebsten knutscht.

Doch trotz all der spannenden Begegnungen in seinem neuen zu Hause hat Heinrich Sehnsucht nach seiner Heimat. Denn einen echten chinesischen Wald kann er im Zoo nicht bekommen. Als am Weihnachtsabend auch noch die Kinder ausbleiben, mit denen Heinrich an anderen Tagen viel Freude hat, fühlt er sich sehr einsam. Er fasst deshalb einen folgenschweren Entschluss: Hirsch Heinrich beschließt auszubüxen. Was bei diesem Abenteuer geschieht und wohin seine Reise ihn führt? Das wird sich zeigen! Verraten sei an dieser Stelle: Hirsch Heinrich beweist viel Mut zum Neuanfang.

Die Inszenierung nimmt sich des Kinderbuchklassikers von Fred Rodrian liebevoll an und lässt die Original-Illustrationen von Werner Klemke mithilfe von Flachfiguren für eine weitere Generation lebendig werden.

Inszenierung: Steffi Lampe; Ausstattung: Wolf-Dieter Gööck
Es spielt Frieda Friedemann.

 

Romeo und Julia

Die bekannte Liebesgeschichte wird neu erzählt als Tanztheater nach Shakespeare mit Musik von Sergej Prokofjew am 27. Oktober, 19 Uhr in den Landesbühnen Sachsen in Radebeul Premiere.

Zur großartigen Musik Prokofjews  erzählen Carlos Matos und Wencke Kriemer des Matos die Geschichte Romeo und Julias, des berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur, mit den Mitteln des Tanzes neu.

Während eines Maskenballs verlieben sich Romeo und Julia unsterblich ineinander. Bestürzt müssen sie erfahren, ihr Herz an den Feind verloren zu haben. Denn Romeo, ein Montague, und Julia, eine Capulet, gehören zwei Familien in Verona an, zwischen denen es immer wieder zu blutigen Machtkämpfen kommt. Beide beschließen, ihre Liebesbeziehung geheim zu halten. Ohne das Wissen ihrer Eltern lassen sie sich von Pater Lorenzo trauen. Als Romeo in einem Kampf Tybalt, den Cousin Julias, tötet, muss er fliehen. Um der Heirat mit einem anderen Mann zu entgehen, täuscht Julia mit Hilfe des Paters ihren Tod vor. Nichtsahnend am «Grab» Julias stehend, getragen von dem Wunsch, mit ihr vereint zu sein, bringt sich Romeo um. Als Julia aus ihrem todesähnlichen Schlaf erwacht und sieht, was geschehen ist, nimmt sie sich mit Romeos Dolch das Leben.

Eine große Liebe scheitert an gesellschaftlichen Umständen. Das ist tragisch, denn ob das Schicksal Einzelner gesellschaftlich etwas bewegen kann, steht heute mehr denn je in Frage.

Besetzung: Julia -Anita Suzanne Gregory;  Romeo-Leonardo Germani;Benvolio (Romeos Cousin)-Kassandra Cruz;   Mercutio (Romeos Freund – Oleksandr Khudimov; Tybalt (Julias Cousin)-Adam Sojka;  Lady Capulet (Julias Mutter) – Camilla Bizzi; Anne (Julias  beste Freundin)- Aurora Fradella;  Paris (Freund der Capulets) -Petr Buchenkov a.G./ Afonso Pereira;  Lorenzo (ein Geistlicher) – Alan Qi die dunkle Macht: alle

Baumbepflanzung am 27. Oktober, 17.30 Uhr zwischen den Premieren „Hirsch Heinrich“ und „Romeo und Julia“. 

Autohändler Rainer Gommlich pflanzt gemeinsam mit dem Intendanten Manuel Schöbel im Garten der Villa der Öffentlichkeitsarbeit der  Landesbühnen Sachsen eine Magniole.

Text: Petra Grubitzsch/LB

Mit freundlichen Grüßen  Petra Grubitzsch

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0, Kasse : Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de

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KlangLabor – ein neuer Kunst- und Begegnungsort in Dresden

10 Mittwoch Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte

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Ein Raum für Bilder, Klänge aller Art und Bühne für Lesungen, Theater, Konzerte… Dazu lädt KlangLabor-Inhaberin Andrea Dorschner alias Aerdna Harp an der Harfe  ein, das Angebot mitgestalten will auch Annabell Schmieder, freie Schauspielerin. Foto: Lilli Vostry

Farbreiche Klangwelten

Im KlangLabor von Andrea Dorschner trifft Harfenspiel auf moderne Malerei und freie Improvisation zum Mitmusizieren für alle.

Farben und Klänge aller Art treffen im „KlangLabor“
aufeinander. Einem neuen Kultur- und Begegnungsort im Erdgeschoss eines Wohnhauses auf der Lommatzscher Straße 6 in Dresden-Pieschen. Durch das große Schaufenster des vorherigen Kosmetiksalons sieht man farbenfrohe
Musikerbildnisse, Ölbilder und Zeichnungen. Gemalt hat sie der aus England stammende Künstler Christopher Haley Simpson. Er agiert gern mit anderen Künstlern zusammen, das spiegeln auch seine Arbeiten in der ersten Ausstellung in diesem Kunst- und Klangraum.

Solche musischen Angebote fehlten bisher im Stadtteil, der mit seiner malerischen Lage am Elbbogen am Pieschener Hafen und urigem Flair jedoch immer schon auch Künstler anzog. Ein frühes Bild „punkiger Malerei“ von Otto Dix zeige den Matrosen Fritz Müller aus Pieschen, erzählt Simpson. Auf seinen Bildern im „KlangLabor“ begegnet man Tangomusikern an Bandoneon und Gitarre, einer Frau am Klavier, einem Cellisten, Geiger und dem Saxofonist und Jazzmusiker Heribert Dorsch alias Hartmut Dorschner, der auch als Komponist und Pädagoge tätig ist. Mit ihrem Bruder teilt Andrea Dorschner, die Betreiberin des „KlangLabors“ ihren Spaß an freier Improvisation.

Zusammen-Klang vieler Einflüsse

Der Raum steht immer mittwochs von 19 bis 21 Uhr offen für alle zur freien Improvisation, zum Zuhören und gemeinsamen Musizieren mit Harfe und anderen Instrumenten, die bereitliegen oder von den Mitmusizierenden mitgebracht werden. „Dazu braucht man natürlich etwas Mut, um sich reinzuhören und dann ein paar Töne mitzuspielen“, weiß Andrea Dorschner. „Das Gute ist, bei der Freien Improvisation
kann man nie falsch spielen. Denn man spielt intuitiv, alles hat Einfluss auf die Musik, die Zuschauer, die Musiker, der Raumklang, die Blicke, eigene Sorgen und Nöte, Erlebnisse…“ Vom Klang lernen wir das Leben, so Andrea Dorschner, vom Zusammen-Klang das Zusammen-Leben und alle Künste sind herzlich willkommen.

Sie selbst malt, dichtet und musiziert seit ihrer Kindheit. Als Jugendliche leitete sie einen Theater- und Puppenspielzirkel für Grundschüler. Mit der Gründung des „KlangLabors“ im März 2018 ist einer ihrer Träume Wirklichkeit geworden, verschiedene Künste zusammenzubringen und selbst künstlerisch tätig zu sein. Sie lernte als Kind Klavier spielen. Nach einem erlebten Harfenkonzert als Erwachsene wollte Andrea Dorschner dieses wunderbare Instrument unbedingt selbst erlernen. Die Grundlagen lernte sie an einer Musikschule und eignete sich danach vieles autodidaktisch an. Sie spielte manchmal fünf bis zwölf Stunden Harfe am Tag, erzählt sie. “Wenn ich einmal anfange, dann spiele und spiele ich und muss mich teilweise zwingen, aufzuhören.“

Andrea Dorschner spielt ihre freien Improvisationen auf der akustischen und elektronischen Harfe, einer Fülle zart fließender, rinnender, raschelnder, inniger und schneller Töne. Sie gibt Konzerte, spielt zu Vernissagen und veranstaltet Märchenlesungen im „KlangLabor“. Aller zwei Wochen Mittwoch findet von 17 bis 19 Uhr „KlingKlang“, freie Improvisation für Kinder, statt. Dabei können sie Instrumente aus dem Klangraum ausprobieren und auf eigenen Musikinstrumenten gemeinsam zur Harfe gemeinsam mit Andrea Dorschner musizieren. Ihr zehnjähriger Sohn Elias unterstützt sie tatkräftig im „KlangLabor“, er spielt Ukulele und Harfe.

Kindergruppen aus Kitas oder Schulen, Kinder und Erwachsene, die anders sind, können auch hierher zu Sonderveranstaltungen kommen. Der Eintritt ist meist frei. Manchmal verlangen professionelle Künstler Eintritt oder eine Aufwandsentschädigung. Spenden sind willkommen. Ihren Lebensunterhalt verdient Andrea Dorschner nicht mit der Kunst, wie es leider vielen Künstlern geht, sondern durch einen festen Job an einer Berufsschule in Dresden. In Ihrer freien Zeit widmet sie sich dem „KlangLabor“.

Lesungen, Theater, Erzählcafé und Schreibwerkstatt für Kinder sollen hinzu kommen

„Das Angebot soll langsam wachsen mit kleinen, feinen Veranstaltungen“, sagt sie. Es passen maximal 30 Zuschauer in den Raum. Vorgesehen sind wechselnde Ausstellungen, Lesungen, musikalisch-literarische Programme, kleine Konzerte, Bilder-Talk mit Musik, Puppenspiel, Theater, eine Schreibwerkstatt für Kinder und ein Erzähl-Café mit interessanten Gesprächsgästen im Austausch mit den Besuchern. Wer selbst auftreten oder etwas anbieten möchte, ist herzlich willkommen im „KlangLabor“.

Text + Fotos (lv)

P.S: Das KlangLabor gibt es in der bisherigen Form nicht mehr in Dresden.


Eröffnet neue KlangWelten: Andrea Dorschner alias Aerdna Harp mit ihrer Harfe.

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Musikalischer Leseabend – „Wie Perlen auf einer Schnur“ in der Galerie Kunst & Eros

24 Montag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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ein Bild aus der aktuellen Ausstellung der Künstlerin Fides Linien

Texte von Frauen und nicht nur für Frauen…

Am 28. September 2018, um 19.30 Uhr  lesen Kristin Rudloff & Solvig Frey, begleitet von Danny Leuschner am Akkordeon & Bandoneon in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15.

Anlässlich der aktuellen Ausstellung »Venus` Flor« der Künstlerin Fides Linien, gibt es einen musikalischen Leseabend mit dem Titel »Wie Perlen auf einer Schnur«  am 28. September, um 19.30 Uhr in der Galerie Kunst & Eros.
Es werden Texte von Autorinnen wie Colette, Elke Heidenreich, Judith Hermann, Julia Schoch, Sibylle Berg, Sibylle Muthesius, Tanja Langer & Wiete Lenk vorgetragen.

Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt, daher sind Vorbestellungen wärmstens empfohlen!
Reservierung telefonisch unter 0351 8024785 oder per E-Mail info@kunstunderos möglich.

»Alle wollen immer glücklich sein. Was ist Glück, und warum ist es so erstrebenswert?
…mir war sogenanntes Glück immer tief verdächtig. Ich war nie dauerhaft glücklich,
hatte aber überwältigend glückliche, kostbare Augenblicke in meinem Leben, wie Perlen, und aus vielen solcher Augenblicke fädele ich mir die schönste Perlenkette auf.« 
Elke Heidenreich

Text + Foto: Galerie Kunst & Eros

Galerie kunst & eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden
Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr

http://www.kunstunderos.de

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Ausstellung „Venus` Flor“ in der Galerie Kunst & Eros

12 Mittwoch Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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Musa Carmina der Künsterin „Fides Linien“.
Foto: Galerie Kunst & Eros

Fides Linien »Venus` Flor«

Papierkunst · Carta Staminea

Ausstellung in der Galerie Kunst & Eros vom 14. 
September bis 16. November 2018

Vernissage am 14. September 2018 · Beginn 19.30 Uhr
Begrüßung: Janett Noack, Galeristin; Einführung: Solvig Frey
Musik: Danny Leuschner – Akkordeon & Bandoneon

In der Ausstellung »Venus` Flor«  werden neue Kunstwerke der Künstlerin Fides Linien gezeigt. In ihren Werken beschäftigt sich die Künstlerin mit den Facetten von Weiblichkeit, Sinnlichkeit, Schönheit und Identität. Dabei untersucht sie die Beziehungen zwischen Körperlichkeit und Mode sowie Verhüllung und Enthüllung des weiblichen Körpers. Ihre transparenten, künstlerischen Arbeiten bestehen aus verschiedenen selbst hergestellten, handgeschöpften Papieren, in denen auf höchst anspruchsvolle Weise filigrane Motive mit eingelegten Fäden angefertigt sind.

Veranstaltungstipp

»Wie Perlen auf einer Schnur« Texte von Frauen und nicht nur für Frauen

Freitag, 28.9. 2018

Ein Leseabend mit musikalischer Begleitung · Beginn: 19.30 Uhr · Ort: Galerie Kunst & Eros. Es lesen: Kristin Rudloff & Solvig Frey · Akkordeon/ Bandoneon: Danny Leuschner

Eintritt: 10 €, Kartenreservierung wird empfohlen!

Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden
Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr, Tel.: (0351) 802 47 85 

http://www.kunstunderos.de, info@kunstunderos.de 

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Sommerausstellung „Lustwandeln“ in der Galerie Mitte

07 Freitag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

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Lustwandeln mit Kunst in aller Vielfalt

Zu sehen sind 402 Arbeiten von 56 Künstlerinnen und Künstlern aus dem Dresdner Raum bis Gütersloh noch bis 8. September.

Lustwandeln im bilderreichen Kunstgarten. Da tummeln sich allerlei fantasiereiche, sinnenfrohe Wesen, umgeben von Grashalmen, Wellen, Strand und Wald… Zu sehen sind sie in der derzeitigen Sommerausstellung „Lustwandeln“ in den angenehm kühlen Räumen der Galerie Mitte am Fetscherplatz/Striesener Straße 49
(noch bis 8. September) in Dresden.

Gezeigt werden insgesamt 402 Arbeiten – von Hinterglasmalerei, Zeichnungen, Grafik, Fotografie, Collagen, Keramik bis Schmuck – von 56 Künstlerinnen und Künstlern aus dem Dresdner Raum, aus Hamburg, München, Köln und Gütersloh. Darunter auch eine Rarität, eine Radierung von 1895 des Jugendstilkünstlers
Heinrich Vogeler zum Märchen „Der Froschkönig“.

„Die Ausstellung will an- und aufregen, lässt uns schmunzeln und träumen“, sagt die Galeristin Karin Weber. Federleichte Sinnlichkeit begegnet dem Betrachter in zwei Kreidezeichnungen, „Frau mit Faun“ von Angela Hampel, ein anderes Paar lustwandelt in expressiven Farbtönen mit Wanderstab. Eine „Eva im Mondschein“ hält einen prächtig bunten Sommerblumenstrauß in einem Pastellbild von Leo Lessig und eine prallrunde Mondfrau aus bemaltem Ton zeigt Michele Cyranka. Sehnsuchtsvoll schaut man auf das Paar im Regen in einer Bleistiftzeichnung von Gudrun Trendafilov, im Blatt „Tumult“ von ihr drängeln sich körperliche Reize vor paradiesischer Landschaft.

Lustvoll, farbenfroh und erfrischend geht es außerdem zu in den Paar-Bildern der jungen Künstler Victoria Graf und Lucas Oertel. Witzig-wundersame Geschöpfe wie „Ilse Augenfischer“, „Nacktmohn“ oder „Hunker“ hält Nadja Poppe mit wenigen Strichen fest. Schönheit und Vergängnis spiegeln die leuchtend farbigen Blumen- und Tierstillleben von Jürgen Wenzel.

Romantisch-verspielt kommen die figürlichen Szenen, darunter eine Frau mit großer Spielente am Meer, von Corinna Weiss daher. In zauberhafte Unterwasserlandschaften entführt farbspielend auf Acryl und Folie die iranische Künstlerin Gila Abutalebi. Von ihr stammt auch das grafisch-verführerische Liebes-Alphabet gleich neben dem Eingang, bei dem Schriftzeichen und Körperumrisse verschmelzen auf rotem Hintergrund.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di bis Fr von 15 – 19 Uhr, Sa von 10 – 14 Uhr

 

 

 

 

 

Geöffnet: …

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Sommersalon 2018 in der Galerie Kunst & Eros

06 Donnerstag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Liebevoll: Über dem Galerie-Eingang von Kunst & Eros brütete diesen Sommer wieder ein Amsel-Pärchen. Inzwischen ist es samt Nachwuchs längst ausgeflogen in die umstehenden Bäume. Foto: Oskar Staudinger. Foto re: Galeristin Janett Noack mit zwei Bildern von Helena Zubler.

Faszinierende Fesselungskunst

Schwebende Leichtigkeit. Verlockend und fesselnd eingefangen kann man sich ihr hingeben in der Malerei, Grafik und Plastik von neun zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern in der derzeitigen Ausstellung „Sommersalon 18“ in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 (noch bis 7. September zu sehen, Geöffnet:  Mo bis
Sa 11 – 15 Uhr).

Darunter Arbeiten von bekannten Künstlern wie Gudrun Trendafilov und Steffen Fischer. Filigrane Porzellanobjekte von Else Gold und Olaf Stoy sowie neue lust- und liebevoll bemalte Schmuckstücke aus dem edlen Material von der Porzellanmalerin und Galeristin Janett Noack. Eine besondere Entdeckung sind die knisternd sinnliche, federleichte und ausdrucksstarke Malerei und Tuschezeichnungen von Helena Zubler.

Sie wurde 1992 in Ludwigsburg geboren. Die Diplommalerin und Grafikerin ist zurzeit Meisterschülerin bei Professor Ralf Kerbach an der Dresdner Kunsthochschule. Von ihr sind zwei großformatige Porträts zu sehen, eine Frau im blauen Kleid und die andere in sonnengelber Hülle. Beide traumversunken. Der weibliche Körper, Hände und Umarmungen tauchen spannungsreich immer wieder in den Bildern von Helena Zubler auf. Eins heißt „Abschied von Narciss“. Auf einem anderen sitzt eine Frau mit einer Pflanze im „Blattregen“, wo Blätter wie Tropfen fallen.

Eine Serie von vier „Shibari-Skizzen“ zeigt ihre Faszination für die Fesselungskunst. Da schweben in schwarz-weißen, zarten Linien gezeichnete, gefesselte Körper, die gehalten von Seilen Kraft und Hingabe symbolisieren. „Freiheit gibt es nur dort, wo Liebe ist“ und “Liebe muss nicht bitte sagen“, steht auf einer Zeichnung.

Text + Fotos (lv)

http://www.kunstunderos.de

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9. Cocktailnacht im Dresdner Barockviertel

06 Donnerstag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart

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Stoßen auf ihr gemeinsames Projekt zur Cocktailnight an (v.l.n.r): Holger John, Christine Langhammer und Dorothea Michalk. Dort gibt es eine Modenschau, bei der auch ein durchsichtige Coctailkleid zu sehen ist, wie Galerist John vorab verriet. Foto: meeco Communication Services

Kunst, Design & Lebensart

Am 6. September steigt die 9. COCKTAILnight mit zahlreichen Höhepunkten. Mit dabei sind rund 50 Geschäfte, Galerien, Restaurants, Kanzleien und Praxen.

Seit 2010 findet alljährlich im September die mittlerweile schon legendäre COCKTAILnight im Dresdner Barockviertel statt. In diesem Jahr gibt es ein neues Team, das sich um die Organisation des Events kümmert und dabei die eine oder andere Idee mit einfließen lässt.

Den Hut auf hat René Arndt von der Technik Ambiente GmbH auf der Hauptstraße, ihm zur Seite stehen Jutta Rönsch von den Bülow-Hotels und Franziska Rüpprich, Inhaberin von „Prüssing & Köll“ auf der Heinrichstraße.

Bis jetzt haben sich knapp 50 Geschäfte, Galerien, Restaurants, Kanzleien und Praxen angemeldet, um den Gästen, die am ersten Donnerstag des kommenden Monats – also am 6. September – ins Barockviertel kommen, einen angenehmen Abend zu bereiten. Wie seit Jahren wird der offizielle Start um 18 Uhr sein und im Anschluss steht bis 22 Uhr bei allen Teilnehmern mindestens ein Cocktail bereit. „Die Preise sind moderat, denn man will ja sicher nicht nur einen am Abend genießen“, weiß René Arndt.

„Ziel ist es auch weiterhin, möglichst viele Neugierige ins Barockviertel der Dresdner Neustadt zu locken. Da es bei jedem Händler was Neues zu entdecken gibt, sollte am Ende ein großes Flanieren zwischen Haupt- und Königstraße sein“, sagt Franziska Rüpprich. Erstmals will man Engagement auch auszeichnen. Am Abend darf jeder Besucher eine Karte ausfüllen und Punkte vergeben, wo man sich am wohlsten gefühlt hat. Die Location mit den meisten Punkten gewinnt ein von der Dresdner Glöckner-Autowelt zur Verfügung gestelltes Wochenende im Cabriolet. „Damit auch die Besucher was gewinnen können, verlosen wir ein weiteres Wochenende auch unter allen, die die Teilnahmekarte ausgefüllt haben“, so Geschäftsführer Adrian Glöckner.

„Wichtig ist nur, dass man abends dabei sein muss, wenn gegen 22.30 Uhr die Gewinner gezogen werden“, informiert Jutta Rönsch. „Ab 22 Uhr steigt bei uns im Bülow-Palais die große Cocktail-Abschluss-Party mit charmanter Jazz-Musik. Ein Stelldichein- und Netzwerkabend für alle Gäste und Gastgeber.“

„Wir freuen uns darauf, die Straßen und Gassen unseres schönen Barockviertels wieder mit bis zu 5.000 Besuchern auch am Abend beleben zu können“, so Arndt abschließend.

Weitere Infos: www.cocktailnight.net

Text: meeco Communication Services

 

 

 

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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