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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Wiedereröffnung der Produzentengalerie im Jahnaischen Hof in Meißen

24 Freitag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik

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Refugium für Kunst: der Jahnaische Hof in Meißen
Blick ins Ausstellungs-Gewölbe. Ab 1. September sind Zeichnungen und Druckgrafik von Andreas Garn zu sehen. Fotos: Sylvia Fenk

Ein Ort zum künstlerisch Arbeiten und Ausstellen

Mit neuem Konzept wird die Produzentengalerie auf dem Jahnaischer Hof wiedereröffnet.

Sylvia Fenk ist die Gastgeberin an diesem Ort. Sie lädt andere Künstlerinnen und Künstler ein, in der Produzentengalerie  auszustellen und druckgrafisch zu arbeiten. Die Galerieräume wurden erweitert um einen Werkstattraum, in dem nun die Tiefdruckpresse steht. In der freien Arbeit oder im Rahmen von Kursen können hier nun Druckgrafiken, wie Kaltnadel-, Ätz- und Aquatintaradierungen entstehen. Infos und Anmeldung unter www.sylviafenk.de

In der 1. Ausstellung vom 1. September bis 28. Oktober 2018 werden Zeichnungen und Druckgrafik von Andreas Garn aus Dresden zu sehen sein.

Die Vernissage gibt es am Freitag, dem 31. August, 20.00 Uhr mit Konzert – „bass ‘n’violin“. Es spielen: Hansi Noack alias 4 Grad-v (Violine, Electr.) und Ralf Eckart (Bassgitarre, Electr.)

Weitere Veranstaltung in der Galerie:

14.9. 2018, 20.00 Uhr Konzert mit Peter Braukmann

Adresse: Jahnaischer Hof, Freiheit 1, Meißen, weitere Infos unter: www.sylviafenk.de

Sylvia Fenk, 03521-408759, 015782578522


Grafik von Andreas Garn

Vita des Künstlers:

1955 geboren in Dresden
1973 Fachabschluss als BSMR-Techniker
1980 Abschluss einer Mal-und Zeichenschule von Frank Panse VBK/DDR
1980 Arbeit in der Restaurierungswerkstatt Meissner Dom, Leben auf Schloss Scharfenberg  und Galeriegründung mit U.Böduel im Schloss
1982-1985 Aufnahme als Kandidat im Verband Bildender Künstler
1985 Mitgliedschaft im VBK, seitdem freischaffend in Dresden
1990 Gründungsmitglied einer Künstlerkooperative in Berlin
1991 Gründungsmitglied Kunstverein „Alte Feuerwache Loschwitz“ e.V.
seit 1992 Kursleiter für Zeichnung/Graphik/Freies Gestalten/ Material-und Objektbilder
1992 Gründungsmitglied der Klangperformancegruppe SARDH
2001 Arbeitsstipendium des Kulturamtes der Stadt Dresden
2002 Stipendium und Arbeitsaufenthalt der Stadt Salzburg
2006 Wettbewerbssieger für Kunst am Bau, Amtsgericht Meissen

Studienreisen nach Ungarn, Polen.Tschechien, Bulgarien, Russland, Rumänien, Schweiz, Italien, Irland, Norwegen, Korsika, Österreich

 

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Ausstellung „Verbotene Lust“ von Eva-Maria Hagen in der Galerie Holger John

19 Sonntag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik

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Pralles Künstlerleben in Bildern: Selbstporträt und „Paradiesvögel“, 1990, mit Tochter Nina und Enkelin Cosma Shiva Hagen.


Eine Filmrolle und „Strandgut für Bärchens Busenfreund“


Marie Biermann sang Lieder ihres Vaters zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Holger John in Dresden.


Galerist Holger John

Der Traum vom Garten Eden

Bilder zwischen Begehren und Aufbegehren, Arkadien und LPG-Landschaft, mit Adam und Eva und Eva und Wolf zeigt eine Retrospektive mit Malerei von Eva-Maria Hagen in der Galerie Holger John in Dresden.

Verbote reizen bekanntlich gerade. Die Ausstellung „Verbotene Lust“ mit Malerei von Eva-Maria Hagen, Sängerin und Malerin, feiert pralle Lebenslust ebenso wie Lust am Denken und Widerspruch. Zur Eröffnung sang Marie Biermann mit viel Witz, Charme und Leidenschaft einige Lieder ihres Vaters, am Klavier begleitet von Jo Aldinger im vollen Galerieraum.

Auf zwei Etagen sind Bilder von Eva-Maria Hagen aus den 1960er Jahren bis zum Jahr 2000 zu sehen. In farbenfroh naiver Malweise, mal poetisch, fantasievoll, verspielt bis freizügig provokant nehmen Träume, Erinnerungen, Lebensvorstellungen zwischen Arkadien und Alltag, Schweben, Fallen und Fliegen auf den Leinwänden Gestalt an. Da tummeln sich  „Adam und Eva, kopfüber“, 1991 entstanden, tanzt ein Paar zwischen Fliegenpilzen mit Gitarre in der Hand und hockt der Liedermacher, Mensch Wolf, grimmig mit Schnauzbart sprungbereit im tiefen Wald. Eva-Maria Hagen war von 1965 bis 1972 die Lebenspartnerin des 1976 aus der DDR ausgebürgerten Liedermachers, den sie unterstützte, bekam ebenfalls Auftrittsverbot und reiste wenig später mit Tochter Nina in den Westen aus. Dem unbeschwerten „Tanz auf der Mauer“ von 1989 folgt der „Tanz im Zwielicht“, 1999. Nichts ist mehr eindeutig. Doch es ist zum Glück nicht verboten zu träumen.

Die Ausstellung „Verbotene Lust“ wurde wegen des großen Zuspruchs bis 20. August verlängert.

Text + Fotos (lv)

Galerie Holger Hohn, Rähnitzgasse 17.
Geöffnet: Di bis So von 14 – 19 Uhr

http://www.galerie-holgerjohn.com

 

 

 

 

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Wunderkammer-Festival WuKaMenta auf der Prager Straße

17 Freitag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Fotos (lv): WuKaMenta on Tour:  erster Akt zur BRN im Juni 2018 oberhalb der Alaunstraße. Mit dabei der Keramiker Berd Zabka.

Kunst auf der Straße

WuKaMenta 2018 auf der Walz, fünfter Akt, auf der Prager Straße am Pusteblumenbrunnen vom 17. bis 19. August, von 13 bis 20 Uhr
ReparaturWerkstatt Demokratie

Weit entfernt von der Museumstradition hinter verschlossenen Türen und vergitterten Fenstern, jenseits physischer oder metaphorischer Trennwände, lässt der »Kunst der Lüge« e. V. die WuKaMenta als ungezügeltes Wunderkammer-Festspiel frech, bilderstürmerisch, energisch und lustvoll durch die Stadtlandschaft fliegen.

Unsere Gesellschaft ist aus den Fugen. Wie ein Riss im neu verputzten Mauerwerk reicht die Kluft zwischen den verschiedenen Milieus. Bei der Reparaturwerkstatt DEMOKRATIE geht es nicht um eine Schnellreparatur mit Bratwurst und Bier, sondern um echte Begegnungen, Überspringen von Hindernissen und Schaffung neuer Differenzen. Sie nimmt auch das Ausstellen selbst in den Fokus, um zu zeigen, dass jeder Ort zum Ausstellungsort transformiert werden kann.

Die WuKaMenta bietet in der Zeit vom 17. – 19. August jeweils zwischen 13 und 20 Uhr unverdauliche Kunst auf der Prager Straße. Als künstlerische Interventionen, gleich neben dem Pusteblumenbrunnen bespielen sechs aktive Künstler den Platz:  Seina Michaelis mit einem Knopfbüro, Kurt Buchwald mit Röhrenmenschen, Apo – Abdullah Ericek – Radio Performance und Thomas Schönfeld mit Live-Ort-Komposition und es gibt eine Fragebogenaktion.

WuKaMenta ist: Kunst auf Augenhöhe, aus erster Hand, politisch in der Form. Sie setzt sich den Kult(ur)ereignissen in Dresden aus, erschien als ein »Museum ohne Dach« zur BRN, mit einem dadaistischen Gottesdienst beim Konstruktival, mit einem fahrenden Sommergewitter beim Nachtumzug des Elbhangfestes, als Akademie für Kunst im öffentlichen Raum vor dem Schaubudensommer und nun als Reparaturwerkstatt DEMOKRATIE auf der Prager Straße. Ihren nächsten Auftritt zelebriert die WuKaMenta beim Weinfest in Radebeul im Skulpturengarten von Richard von Gigantikow.

Ohne Schwellen und bei freiem Eintritt steht die WuKaMenta für die kreative Kraft von Spiel, Konfrontation und Reibung. Die spielerische Form erlaubt es Künstlern weit besser, in die Gesellschaft hineinzuwirken, denn bei komplexen Zusammenhängen ist der spielerische dem objekthaften Ansatz weit überlegen. Sie regt den Diskurs über künstlerische Ansprüche mitten im urbanen Raum an und setzt zeitgenössische Künstler den gesellschaftlichen Spannungen im öffentlichen Raum aus. Ohnmacht, Perspektivlosigkeit und Gleichgültigkeit, Ignoranz und Unterkühlung werden an der Tankstelle für Lebensenergie umgewandelt.

Die WuKaMenta wird von der Landeshauptstadt Dresden gefördert.

Programm: kunst-der-luege.de

Text + Künstlerische Leitung: Reinhard Zabka

Kunst der Lüge e.V.
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de

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Kunst auf Reisen: Internationaler Art-Workshop mit Ausstellung

27 Freitag Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Ein Kommentar


Kunst & Begegnung: Auf dem Bild sind sechs der insgesamt acht Künstlerinnen und Künstler aus vier Ländern, die am zweiwöchigen II. Internationalen Art-Workshops in Dresden teilnehmen, zu sehen. Fotos: Joanna Schulte/Erika Walther


„Not that it`s so hard after Warhol“ von Vitor Bossa (Sao Paulo, Brasilien)


„trying for an alphabet“ von Laura Blohmé (Malmö, Schweden)


„logo.rythm“ von Jebah Baum (New York, USA)

Pulsierendes Spiel mit Farbe und Formen

Acht Künstlerinnen und Künstler aus den USA, Brasilien, Schweden und Deutschland weilen derzeit beim II. Internationalen Art-workshop im Atelier von Erika Walther in Dresden, um gemeinsam zu arbeiten, sich auszutauschen und Ausflüge in die nähere Umgebung und nach Prag zu unternehmen.

Veranstaltet vom Verein Ars Terra, werden Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt zu den einzelnen Workshops als Artist in Resindence empfohlen. Gastgeberin ist die Skulpturenkünstlerin Erika Walther. In ihrem Kunstforum-Atelier auf der Rostocker Straße 12 in Dresden-Klotzsche findet der II. Internationale Art-Workshop vom 15. bis 29. Juli statt. Neben den bereits erwähnten Künstlern sind außerdem Diana Laucas aus Brasilien, Joanna Schulte aus Hannover, Ulla Andersson und Bernd Möller aus Dresden mit ihren Arbeiten dabei.

Am 28. Juli, um 17 Uhr sind Kunstinteressierte herzlich ins Atelier von Erika Walther eingeladen zu einer Präsentation der einzelnen Werke mit kleinem Snack und guten Gesprächen. Ausstellungsleiter ist Manto Sillack von der Galerie Sillack in Klotzsche.

Text (lv) und Erika Walther

 

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Blick hinter die Fassade – Diplomausstellung in der Hochschule für Bildende Künste

19 Donnerstag Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Kunsthochschul-Absolvent Oskar Staudinger vor seinen Bildern

Ein humorvoller Akt der Selbsterkenntnis

In einer Bilderserie aus neun Tuschezeichnungen betrachtet Oskar Staudinger seine Zeit an der Dresdner Kunsthochschule. Insgesamt 42 Diplomanden zeigen dort derzeit ihre Abschlussarbeiten.

Eine aufreizend nackte Dame serviert auf einem Tablett wie unter einer Dunstglocke die Hochschule samt Zitronenpresse und Musenengel obendrauf. Einen witzig-hintergründigen Blick hinter die Fassade der Kunsthochschul-Welt wirft Absolvent Oskar Staudinger. Als Beobachter mit Hut und hochgeschlagenem Mantelkragen betrachtet er diese in einer Bilderserie aus neun Tuschezeichnungen auf Papier. Zu sehen sind sie in der derzeitigen Diplomausstellung der Hochschule für Bildende Künste auf der Brühlschen Terrasse (noch bis 9. September, Geöffnet: Di bis So 11 – 18 Uhr).

Im Oktogon und in den neun Atelierräumen zeigen 42 Diplomanden des Jahrgangs Bildende Kunst ihre Abschlussarbeiten. Grafik und Malerei sind dabei wieder stärker vertreten als Gegentrend zur digitalen Bilderflut. Ein Hingucker sind die zeichnerisch leichtfüßigen, eigenwilligen und oft schwarzhumorigen Zeichnungen in spannungsreichen Schwarz-Weiß-Kontrasten von Oskar Staudinger. Sie haben alle das gleiche Format ähnlich wie japanische Holzschnitte, zu sehen im Raum 105 im Erdgeschoss der Hochschule. Jedes Bild erzählt eine Geschichte. Die Ideen dazu trug der 28-jährige schon lange mit sich herum, bevor sie nun innerhalb von drei Wochen intensiven Zeichnens aus ihm heraus flossen. Wie das Bild „Einführung“, auf dem eine Kunststudentin wie eine Kellnerin mit der Zitronenpresse als Terrine posiert. Er zeichnete sie nackt, weil die Kunsthochschul-Szene größtenteils wie das Märchen „Kaisers neue Kleider“ sei, sagt Oskar Staudinger. „Sie hat einen Drang, die Klamotten sehen zu wollen. Aber da ist nichts. Wenn man nicht die große, intellektuelle Idee sieht, gilt man als Dummkopf oder Kulturbanause.“

Oskar Staudinger ist als „Opernkind“ aufgewachsen. Sein Vater sang als Tenorsänger an verschiedenen Opernhäusern und der Staatsoperette, der Sohn oft bei den Proben dabei und zeichnete, was er sah. Später skizzierte er heimlich Leute in der Straßenbahn. Oskar Staudinger hat von 2013 bis `018 Malerei und Grafik bei Professor Peter Bömmels studiert. Sein Kunststudium hat Staudinger mit Sehr gut abgeschlossen. Er ist ein großer Fan des Phantastischen Realismus und deren Vertretern Arik Brauer und Ernst Fuchs. Weitere Vorbilder sind Edward Gorey und J.E. Milles. An seine Hochschulzeit denkt Oskar Staudinger mit gemischten Gefühlen.

Gute Kunst lebt bekanntlich von Reibung, echter Auseinandersetzung mit den Werken. Stattdessen seien gleich zu Studienbeginn Leinwände von ihm beschädigt worden, erzählt Staudinger. Dann ging das Gerücht um, er sei „Fascho“, nachdem er einmal Pegida parodierte in einer Ausstellung, was aber offenbar nicht eindeutig erkannt wurde. „Man redet von Toleranz. Meint aber nur die Leute, die die eigene Meinung haben“, so Staudinger. Darauf nimmt er ironisch Bezug in den zwei Bildern „Allegorie des christlichen Abendlandes“ und „Das Gespenst“, das eine schwarz verhüllte muslimische Frau zeigt. Und im letzten Blatt Staudinger selbst nackt mit Diplom oder Spiegel in einem „Akt der Selbsterkenntnis“. Dem freien Künstlerdasein sieht er zuversichtlich entgegen.

Zwei seiner Tuschezeichnungen aus der Diplomausstellung tragen bereits rote Punkte und sind verkauft. Darunter das Bild der nackten Kunstkellnerin mit Zitronenpresse. Gefragt ist außerdem das schwarzhumorige Bildmotiv mit der Katze, die auf die Schuhe eines Erhängten blickt. Oskar  Staudinger zeichnet auch, um dunkle Erinnerungen und Situationen im Leben loszuwerden. Den Teddy mit den Haifischzähnen, aber in farbiger Fassung, bestellte der Chefarzt einer Münchner Krebsklinik bei ihm, nachdem er ihn im Herbst letzten Jahres in der ersten Einzelausstellung Staudingers im Kabarett-Theater „Breschke & Schuch“ sah. Zwei Drittel der Arbeiten dort seien inzwischen verkauft, freut sich der frisch diplomierte Künstler.

Im „Sommersalon“ der Galerie Kunst & Eros, der ab Freitag offensteht, sind auch Arbeiten von Oskar Staudinger zu sehen. Einen Auftrag für eine Buch-Illustration, „Joseph und seine Brüder“ von Thomas Mann hat der junge Künstler auch schon. Außerdem zeigt er originelle Zeichnungen zu Buchklassikern unter dem Titel „Bilders Best“ im Buchladen „Büchers Best“ in der Neustadt noch bis September.

Text + Fotos (lv)

Mehr zum Künstler:

http://www.oskarstaudinger.com

Siehe auch den Text: „In fernem Land – Malerei und Tuschezeichnungen von Oskar Staudinger im Kabarett Breschke & Schuch“ auf http://www.meinwortgarten.com

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Ausstellung „Tonungen“ in der Galerie mit Weitblick Radebeul

20 Mittwoch Jun 2018

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Fotografie

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Farbklänge der Natur

Feinsinnige Fotographik von Hartmut Opitz und filigrane  Plastiken von Frank Schauseil vereint die Ausstellung „Tonungen“ in der Galerie mit Weitblick Radebeul.

Knorrige, uralte Baumriesen in markantem Schwarzweiß,
eine Allee in gleißendem Licht, Boote vor dem Aufbruch, 
bizarre Felswände, das rätselhaft-schemenhafte Innere einer Höhle faszinieren in feinabgestuften „Tonungen“.

So heißt die neue Ausstellung in der „Galerie mit Weitblick“auf der Oberen Bergstraße 13 in Radebeul. Dort hält die Fotographik von Hartmut Opitz derzeit Zwiesprache mit den filigranen Bronzeplastiken voll archaischem Zauber, romantisch, skurril und versponnen-hintersinnig, von Frank Schauseil. Beide Künstler lernten sich erst in der „Galerie mit Weitblick“ kennen. Ihre Arbeiten kontrastieren und ergänzen sich mit ihrem Blick auf Schönheit, Erhabenheit, Berührtsein von der Natur, ihren Urkräften ebenso wie ihrer Gefährdung und Umweltzerstörung. Die Aufnahmen von Hartmut Opitz sind analog und auf Silbergelantine Barytpapier gefertigt. Der Reiz liegt für ihn nicht nur im Fotografieren, er entwickelt auch alle seine Bilder selber und verleiht
ihnen eine ganz eigene, edle Wirkung und Stimmung mittels der heute nur noch selten angewandten Technik der Tonung. Im schnelllebigen digitalen Zeitalter 
ist der Gang in die Dunkelkammer für Opitz immer noch ein Abenteuer und jedes entstandene Bild ein Unikat.

Das Foto wird dabei in ein Kupfertonbad aus Metallsalz gelegt, erklärt er, und je nach Verweildauer entstehen Farbtöne von hell bis intensiv, sepia- oder kupferfarben und graublaue bis grüne Nuancen. Noch aufwendiger sind die Mehrfachtonungen, die in vielen kleinen Zwischenschritten die grafische Wirkung der Fotografien verstärken. Wie in den Ansichten mit verwitterten dunklen Buhnen im Gegenlicht, die Abendstimmung am Meer mit schwarzem Boot am Strand, der von Bergwänden umgebene Stausee Mattmark in der Schweiz mit aufgeschichteten Steinskulpturen oder die gewaltig-formreichen Tyssaer Wände I – V. 

Die Aufnahmen entstehen meist im Urlaub. Den acht Kilo schweren Rucksack mit der Fotoausrüstung und seine Pentacon Six-Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven noch aus DDR-Zeiten hat er immer dabei. Diese sei bei Fotografen nicht besonders beliebt gewesen, da sie auf minimalste Erschütterungen reagiere. „Es ist wie bei einem Maler mit etwas ausgefranstem Pinsel, der trotzdem beachtliche Bilder malt“, sagt Hartmut Opitz schmunzelnd. 

Jetzt als Rentner habe er auch mehr Zeit für seine fotografische Passion. Er hat als Handwerker in der Sächsischen Baumschule gearbeitet, beschäftigt sich seit den 1980er Jahren mit Fotomontage und Tonung, ein Schlüsselerlebnis war für ihn eine Ausstellung mit Fotografik von Ullrich Lindner im Dresdner Schloss/Pretiosensaal. In der Sächsischen Landesbibliothek suchte Opitz nach alten Rezepturen für die Tonungen seiner Fotoaufnahmen und entdeckte in einem Buch des amerikanischen Fotokünstlers Tom Worobic die Technik der Mehrfachtonung, die er seither intensiv nutzt.

Urwüchsig und gegenwärtig zugleich erscheinen die grazilen Bronzefiguren des Bildhauers Frank Schauseil. Nach einer Lehre als Steinmetz hat er an der Dresdner Kunsthochschule von 1993 – 1999 studiert, erwarb sein
Diplom bei Professor Martin Honert und lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Dresden. In der Ausstellung begegnen einem ein Komoranfischer 
auf einem langen Boot, ein Vogel sitzt auf einer Angel mit ausgebreiteten Schwingen. Ein „Sternenguckerpaar“ trifft auf archaische „Paddelbootromantik“, ein „Tornado“-Trichter auf einen emporankenden „Wächter“. Die Urform entsteht in Wachs oder Gips, danach die Silikonform und der Bronzeguss. Die Einzelteile schweißt, bohrt und fügt Schauseil zusammen zu seinen luftig-leicht wirkenden Plastiken, oft mit einer Prise Humor.

Dies ist die nunmehr 15. Schau im 6. Jahr der Galerie mit Weitblick, die derzeit ums Überleben kämpft. Mit besonderen Kunsterlebnissen und einmaliger Aussicht aus der Höhe aufs Elbtal ist die Wochenendgalerie von Dorothee Kuhbandner ein Anziehungspunkt für Kultur- und Naturliebhaber, die den etwas weiteren Weg herauf nahe der Weinberge nicht scheuen. Doch es fehlt regelmäßiges, die Galerieangebote nutzendes Laufpublikum. Die Ausstellung „Tonungen“ ist noch bis 23. September zu sehen. 

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Sa & So von 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung

http://www.doro-malerei.de

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Reise ins persönliche Universum – Ausstellung „Indiversen“ im Lügenmuseum Radebeul

19 Dienstag Jun 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Was die Welt im Innersten zusammenhält

Mit Objekten von 20 Künstlern können die Besucher wie durch einen Zeittunnel in die „Indiversen“, Eigenwelten von Künstlern, und wieder zurück ins große Ganze reisen. Am 20. Juni, um 19.30 Uhr wird der neue Ausstellungsraum im Lügenmuseum Radebeul im alten Gasthof Serkowitz eröffnet von Thomas Gerlach und Richard von Gigantikow.

Die letzte Ausstellung „Poetische Orte“ präsentierte 22 internationale Künstler mit eigenen Museen. Die neue Ausstellung „Indiversen“ widmet sich den Innenwelten der Künstler und knüpft an das Phänomen der Kunst- und Wunderkabinette an. Künstler treten in der künstlerischen Praxis in Opposition zur Logik der Universalien und erforschen die lebendige Sinnlichkeit und zeitgemäße Sinnhaftigkeit von Kunst. Sie positionieren ihre Ausstellungsstücke wie Symbole unbewusster Erfahrungen. Als Gegenteile des Universums sind Indiversen jeweils in sich geschlossene Eigenwelten der Individuen – kurz das persönliche Universum: die gesamte Raumzeit, welche sich im Augenblick der Beobachtung auf ihren Mittelpunkt – die Gegenwart der Beobachtung – bezieht. Nur Künstlern ist die Möglichkeit gegeben, die – teils verhärteten – Schalen aufzubrechen.

Die Objekte von 20 Künstlern lassen die Besucher wie durch einen Zeittunnel in die „Indiversen“ und von dort wieder zurück ins große Ganze reisen. Perry Argel, Philippinen, Mark Divo, Schweiz, Muriel Cornejo und César Olhagaray, Chile, Sophie Cau, Frankreich, Komatsu Tsunetaka, Japan, Jola Brejdak, Polen, Popke Backer, Niederlande, Otis Laubert, Slowakei, Getulio Damado, Brasilien, Caroline Wilkins und Thierry Noir, England und von hier Holger John, Anna Maria Scholz, Lutz Fleischer, Frank Herrmann, Edda Kallweit, Stefan Voigt, Nils Duemke und Justus Ehras, Jan und Thomas von Arx.

Kurator der Ausstellung ist Richard von Gigantikow. Als Nationaltherapeut erforschte er die Abgründe deutscher Befindlichkeiten. Sein Forschungsgebiet: Nationalismus, eine regional verbreitete Hysterie, durchaus heilbar. Künstler sind für diesen Heilungsprozess besonders geeignet, denn sie können mit Gefühlen spielen, sie können auch die Wut, die die Bürger auf die Straße treibt, dressieren.

Die fabelhafte Welt des Lügenmuseums empfiehlt sich in verunsichernden Zeiten unbedingt als Heilbehandlung. Lassen Sie sich eine Visite verschreiben, ihre Krankenkasse wird sicherlich die Kosten übernehmen.

Text + Foto: Reinhard Zabka

Kunst der Lüge e.V.
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de
www.luegenmuseum.de

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WuKaMenta 18 nun doch! Wunderkammer-Festival startet zur Bunten Republik Neustadt

16 Samstag Jun 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Museum ohne Dach

In diesem Jahr setzt sich das Wunderkammer-Festival den Kult(ur)ereignissen in Dresden aus und erscheint zu diversen Festen, wirbelt Althergebrachtes mit frischen, frechen, unkonventionellen Mitteln zeitgenössischer Kunst durcheinander. Erster Akt: zur BRN lockt noch bis Sonntag die Installation „Labystan“ mit Aktionen auf der Alaunstraße 90.

WuKaMenta 18 nun doch! Erster Akt zur BRN als ein Museum ohne Dach.
Auf dem Neumarkt schlägt sie dieses Jahr keine Wurzeln, so zieht sie heimatlos durch Dresden. Die WuKaMenta ereignete sich 2016 und 17 mit jeweils dreiunddreißig Künstlern als Kunst im öffentlichen Raum auf dem Neumarkt. Sie tauchte auf beim Bürgerfest vor dem Rathaus anlässlich der Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit und im historischen Tanzsaal im Gasthof Serkowitz.

Die Künstler verließen den Schutzraum der Galerien und gingen zu den Menschen auf die Straße. Sie erprobten innovative Ideen und bezogen das Publikum ein.
Die Veranstalter Kunst der Lüge e.V. lassen die WuKaMenta auch 2018 wieder leben, sie erhielten eine Förderung der Stadt zugesagt, um ihr Format als Anknüpfungspunkt der Hauptstadtbewerbung 2015 weiter zu entwickeln. Weit entfernt von der Museumstradition hinter verschlossenen Türen und vergitterten Fenstern, jenseits physischer oder metaphorischer Trennwände, fliegt das ungezügelte Wunderkammerfestival frech, bilderstürmerisch, energisch und lustvoll durch die Stadtlandschaft.

2018 setzen sich die WuKaMenta den Kult(ur)ereignissen in Dresden aus. Sie erscheint zur BRN, zum Konstruktival, beim Nachtumzug des Elbhangfestes, zum Schaubuden-Sommer vor der Scheune, beim Dresdner Stadtfest und vielleicht zum Stadtteilfest in der Friedrichstadt. Ohne Schwellen und bei freiem Eintritt steht die WuKaMenta für die kreative Kraft von Spiel, Konfrontation und Reibung. Die spielerische Form erlaubt es Künstlern weit besser, in die Gesellschaft hineinzuwirken, denn bei komplexen Zusammenhängen ist der spielerische dem objekthaften Ansatz weit überlegen.

Künstlerische Leitung: Reinhard Zabka, als Richard von Gigantikow hat er mit dem feurigen Skulpturengarten auf den Elbwiesen in Radebeul einen Hit gelandet, der tausende von Besuchern begeistert. Dagegen steckt die WuKaMenta noch im Erwachsenwerden und statt sich in der „guten Stube“ – dem Neumarkt – zu präsentieren, wird sie auf die Walz geschickt.

Als Museum ohne Dach wird auf unkonventionelle Weise zeitgenössische Kunst im
öffentlichen Raum vermittelt. Erster Akt: Zur Bunten Republik Neustadt in der Alaunstr. 90 steht die Installation Labystan. Fünf Künstler erforschen die lebendige Sinnlichkeit und zeitgemäße Sinnhaftigkeit von Kunst. Justus Ehras Elektronischer Unsinn, Uta Hünniger Grassprechstunde, Seina Michaelis Knopfbüro, Bernd Zabka Untiere und Richard von Gigantikow vergibt wieder Einbürgerungsurkunden.

Text + Foto: Reinhard Zabka

Kunst der Lüge e.V.
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de
http://www.luegenmuseum.de

http://kunst-der-luege.de/

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BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR

13 Mittwoch Jun 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik

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Herzlich willkommen im KlanGLaboR auf der Lommatzscher Straße 6: Hierhin lädt Aerdna Harp alias Andrea Dorschner jeden Mittwoch ab 17 Uhr Kinder & Familien zu freier musikalischer Improvisation ein und ab 19 – 21 Uhr können sich große Leute nach Herzenslust im Reich der Klänge ausprobieren. Bringt gerne Eure Instrumente mit. Heute abend (am 13.6.) ist der bekannte Gitarrist Frank Fröhlich zu Gast im KlanGLaboR, der sich bisher noch nicht mit Improvisation beschäftigte und das nun gern ausprobieren möchte. Die Veranstaltungen im KlanGLaboR sind eintritt frei. Spenden erwünscht für diesen neuen Kultur- und Begegnungsort in Dresden-Pieschen.

Musikerbildnisse: Lebhaft, bewegt und farbenfroh wie die Klänge sind auch die Zeichnungen und Malerei des Künstlers Christopher H. Simpson in seiner derzeitigen Ausstellung im KlanGLaboR.

Farben und Töne in aller Vielfalt schwingen im Raum: Christopher H. Simpson, Aerdna Harp an der Harfe, Sohn Elias und Jazzmusiker Hartmut Dorschner am Saxofon. Ein Angebot zum Zuhören, Genießen und Mitmachen für kleine und große Besucher.


Ort der Begegnung: Bilder & Klänge interessieren auch die Malerin Manuela Neumann.


Vom Cello-Spieler bis zum Tango-Orchester reicht die Bandbreite der Musikerbildnisse von Christopher H. Simpson.

Klängen aller Art & in sich lauschen: wortgarten-Autorin Lilli Vostry und Elias haben viel Spaß im KlanGLaboR.

Text und Fotos (lv)

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Agorazonta – Ausstellung im Kastenmeiers

13 Mittwoch Jun 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik

≈ Ein Kommentar

Traumversunkene Mensch- und Tierbilder

Die Künstlerinnen Katrin Ines Meißner und Barbara Seidl-Lampa zeigen ihre Arbeiten unter dem geheimnisvollen Titel „Agorazonta“ in der Galerie im Restaurant „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais. Die Vernissage ist am 17. Juni, 12 bis 14 Uhr.

Ab Sonntag sind die berührenden Werke der beiden Künstlerinnen Katrin Ines Meißner und Barbara Seidl-Lampa in der Galerie im „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais, Tzschirner Platz 3 – 5 zu sehen.

Katrin Ines Meißner, die sich selbst in ihrer künstlerischen Tätigkeit als Seismograph äußerer und innerer Erschütterungen sieht, beschäftigt sich vor allem mit menschlichen Befindlichkeiten. Neben intuitiven Bildern spontaner und getragener Gedanken und Emotionen entstehen Minutenbilder in Tusche, Graphit oder Bitumen auf verschiedenen Malgründen. Schrift bzw. moderne Kalligrafie als grafisches Element, auch mit beabsichtigter Unlesbarkeit der Texte und Fragmente, ist dabei Programm.

In den Werken von Barbara Seidl-Lampa ist der Mensch zentrales Thema. Aber auch das Tier in seinem Umfeld – oftmals jedoch losgelöst davon – und die elementaren Kräfte wie Sonne und Mond sind Bestandteile ihrer Werke, in denen sie sich mit den Ausdrucksformen alter Meister und Maler verschiedenster Epochen auseinandersetzt. Durch Verfremdung und Loslösung aus dem Kontext schafft sie dabei neue Perspektiven.

Am 17. Juni, um 12 Uhr wird die Ausstellung „AGORAZONTA“ im Beisein der beiden Künstlerinnen eröffnet. Musikalisch umrahmt wird die Ausstellung durch die Percussionistin Yana Arlt. Die Laudatio hält Renate Hensel, Senftenberg.  Kunstinteressierte sind herzlich eingeladen.

Dies ist bereits die 53. Ausstellung im „Kastenmeiers“ seit Herbst 2010. „Agorazonta“ ist bis 2. August zu sehen.

Text + Fotos: Sabine Mutschke

Mehr Informationen über die Künstlerinnen unter:

http://katrinmeissner.com
http://seidl-lampa.wixsite.com/seidl-lampa

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Sommertheater im Bärenzwinger: Cleopatras Liebhaber - ein Shakespeare vom Nil
  • Kleines Welttheater in Radebeul spielt wieder
  • Ausstellung "Aschermittwoch" zum 80. Jahrestag der Zerstörung Dresdens mit Malerei, Grafik und Skulptur von Siegfried Klotz, Franziska und Niklas Klotz und Michael Wutz in der Galerie Holger John in Dresden
  • Ausstellung "Leahcim" von Michael Horwath in der Galerie mit Weitblick Radebeul
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Premiere "Alice im Wunderland" als Tanzmärchen in der Staatsoperette Dresden
  • Sarkastisch & Solidarisch: Bisher schwieg die Kulturszene zur Corona-Politik. Das ändert sich jetzt mit der Aktion #allesdichtmachen von Schauspielern, die für Aufruhr sorgen.
  • Atelierbesuch bei André und Ralf Uhlig in Radebeul
  • "Brückenbauer" für interkulturelle Begegnungen
  • Ausstellung "Überblick - Bilder aus fünf Jahrzehnten" von Peter Pit Müller in der Stadtgalerie Radebeul

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

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