• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Archiv des Autors: Lilli Vostry

Internationale Kunstausstellung Ostrale: Weltreligionen unter einem Dach

04 Sonntag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Sehenswerte Werke mit aktuellen Bezügen sind in der 10. internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE noch bis 25. September zu erleben.

Die 10. Ostrale zeigt auch dieses Jahr eine besondere Auswahl künstlerischer Positionen zu aktuellen Geschehnissen. Damit bietet sie ganz eigene Ansätze zur Auseinandersetzung mit dem Weltgeschehen. Aktuell besonders interessant sind insofern auch jene Kunstwerke, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen. Besonders intensiv wirkt die Kunst durch ihre durchdachte Platzierung im besonderen Ambiente der ehemaligen Futterställe des einstigen Erlwein’schen Schlachthofes. So werden zwei Videoinstallationen im räumlichen Zusammenhang gezeigt, die unter anderem das Aufeinandertreffen und das Miteinander zweier Weltreligionen auf teils durchaus absurde Weise thematisieren.

Nevet Yitzhak, Israel, geb. 1975, ist mit der Installation „WarCraft“ vertreten, die in drei synchronisierten, ineinander übergehenden Videoprojektionen traditionell gewebte afghanische Kriegsteppiche zeigt. Direkt nebenan sind die einander gegenüberstehenden Videoinstallationen „ABRAHAM ABRAHAM“ und „SARAH SARAH“ von Nira Pereg, ebenfalls Israel, geb. 1969, zu sehen. Darin wird der regelmäßig unter strenger Sicherheitskontrolle stattfindende Umbau einer antiken Begräbnisstätte zur abwechselnden Nutzung als Moschee und als Synagoge dokumentiert.

146_1_Nevet Yitzhak 1143

 

141_2_Nira Pereg 1155

Beide Installationen sind im räumlichen Zusammenhang in den alten Gemäuern ehemaliger Futterställe zu erleben, eine eindrucksvolle Positionierung, die allein den Besuch der Ausstellung wert ist.

Näheres zu den Werken:

 Nevet Yitzhak, *1975 / Israel: „WarCraft“ ,

Film / Video, Installation, 2014

Die in Nevet Yitzhaks Videoinstallation gezeigten afghanischen Kriegsteppiche sind ein faszinierendes und einzigartiges Phänomen: In traditioneller Teppich-Webtechnik werden historische und aktuelle internationale Konflikte dargestellt. Typische Motive sind die sowjetische Invasion in Afghanistan in den späten 1970er Jahren und die Jahrzehnte der Besatzung, Bürgerkriege und amerikanische Militärintervention. Kriegsteppiche, Antikriegsteppiche und Siegteppiche, spektakulär und erschreckend zugleich, wurden zu Sammlerstücken im Westen, zu Gegenständen der Forschung und zahlreichen Ausstellungen. Was als authentischer Ausdruck der sich verändernden Realität entstand, die Abbildung die Schrecken des Krieges und der Besatzung, von Migration und Entwurzelung, was zugleich Ausdruck des Widerstands ist und Mittel zum Überleben, dient heute oftmals als Souvenir.

Nira Pereg, *1969 / Israel: „ABRAHAM ABRAHAM“ und „SARAH SARAH“

Film / Video, Installation, 2012

„ABRAHAM ABRAHAM“ dokumentiert das einzigartige Ereignis des zeitweisen Besitzerwechsels einer antiken Begräbnisstätte, die ein heiliger Ort für Juden und Muslime zugleich ist. Die Höhle der Patriarchen, Gebetsstätte für beide Religionen, wurde nach dem Baruch Goldstein Massaker 1994 in zwei Teile geteilt, um Juden und Muslimen getrennten Zugang und gleichzeitige Nutzung zu ermöglichen. Aktuell werden parallel 80% der Fläche der Höhle als Moschee und 20% als Synagoge genutzt. An zwanzig Tagen im Jahr jedoch, zu hohen religiösen Anlässen und unter strenger Israelischer Militärkontrolle, wechselt die Höhle für einen Zeitraum von 24 Stunden den Besitzer, sodass jede Seite die Stätte allein nutzen kann. „ABRAHAM ABRAHAM“ folgt einem solchen „Tausch“ anlässlich eines muslimischen Feiertages im Juli 2012: Innerhalb weniger Stunden wird der jüdische Teil der Anlage von allen jüdischen Artefakten befreit, von der Armee einer Sicherheitskontrolle unterzogen und steht dann einige wenige Momente leer, bis die Muslime den Raum für die nächsten 24 Stunden als Moschee ausstatten. „SARAH SARAH“ dokumentiert einen solchen Tausch in die andere Richtung, anlässlich eines jüdischen Tages zu Ehren der Parshah im November 2012. Die beiden Videos sind einander gegenüber in 10 Metern Entfernung angeordnet und zwingen so den Betrachter, seinen Blick ständig von einer Seite zur anderen zu wenden.

„Die „OSTRALE‘O16“ vereint unter dem Motto ‚error: X‘ künstlerische Positionen aus aller Welt, die in individuellen, subtilen bis offensiv-entlarvenden Ausdrucksweisen historische und aktuelle Verwerfungen des Weltgeschehens reflektieren, ohne dabei auf augenzwinkernde und Hoffnung gebende Haltung zu verzichten.“, beschreibt die künstlerische Leiterin der Ostrale, Andrea Hilger.

Die Ostrale zeigt noch bis 25. September Werke von Künstlern aus 42 Nationen in Dresden. http://www.ostrale.de

Text + Fotos: Pressestelle/Ostrale

https://twitter.com/ostraledresden

https://www.instagram.com/ostralezentrum

https://www.facebook.com/ostrale.dresden

KONTAKT: 

OSTRALE‘016

OSTRALE / Büro, Messering 20, Frigolanda Kühlhaus, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

www.ostrale.de, OSTRALE: / Postanschrift: Messering 8, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

http://www.team-blaurock.de
www.facebook.com/blaurockmarkenkommunikation

 

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Literarische Alphabete im Landhaus: Der syrische Dichter Wahid Nader liest und erzählt über seine zwei Heimaten

04 Sonntag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

In der Lesereihe „Literarische Alphabete“ des Literaturforums im Landhaus (Stadtmuseum Dresden, Wilsdruffer Str. 2)  ist am Dienstag, dem 6. September, um 20 Uhr Wahid Nader zu Gast. Ein Dichter aus Syrien, der seit einiger Zeit in Magdeburg lebt, schreibt und übersetzt.
Ein Abend über arabische Poesie und das Leben mit zwei Heimaten. 
Er liest Gedichte und Übersetzungen und spricht über das Leben mit zwei Heimaten. Wahid Nader bezeichnet sowohl die arabische wie auch die deutsche Sprache als seine Heimat, ebenso sind Tartus in Syrien und Magdeburg seine Heimatstädte. Sein Leben spiegelt sich in seinen Gedichten, in denen er Ankunft in einer neuen Heimat, Sehnsucht nach der alten Heimat und Trennung thematisiert. Außerdem schreibt er politische Gedichte, etwa die Verse:

„Bei meiner Entlassung / öffneten sie den Käfig / und verriegelten meinen Mund.“

Wahid Nader wurde 1955 in Syrien geboren. Er studierte zunächst in Homs/Syrien, dann in Magdeburg Chemie, Maschinenbau und Tribotechnik. Er lehrte später u. a. Geschichte der Technik am Institut für Geschichte der arabischen Wissenschaften an der Universität von Aleppo in Syrien. Seit 1995 lebt er als Autor, Übersetzer und Wissenschaftler in Magdeburg. Er schreibt Gedichte in Arabisch und Deutsch. Zuletzt veröffentlichte er die Gedichtbände „Ich weide Sterne auf trunkener Nacht“, und „Verbrennung der Myrte“.

Außerdem übersetzte er Faraj Bayrakdars Gedichtband „Spiegel der Abwesenheit“ aus dem Arabischen. Faraj Bayrakdars war 13 Jahre in einem syrischen Gefängnis inhaftiert, seine Gedichte wurden auf Zigarettenpapier nach draußen geschmuggelt.

Wahid Nader wird sowohl eigene Gedichte lesen als auch seine Übersetzungen von Faraj Bayrakdar vorstellen.

Eine Veranstaltung des Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank, der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.
Lesung und Gespräch auf Arabisch und Deutsch.
Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.
Eintritt: 7 Euro / 3 Euro. Frei für Jahreskarteninhaber der Museen der Stadt Dresde

Text: Volker Sielaff/Patrick Beck

 


Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere Herztrittmacher: Eine Anleitung zum Entlieben in der Comödie Dresden

04 Sonntag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 RJ3S0563_1-Bearbeitet-375x250

Foto: Robert Jentzsch

Verrückt, launisch, abgedreht, komisch und traurig wie die Liebe ist diese Liebes(kummer)komödie nach dem Roman von Conni Lubek nun erstmals auf der Bühne zu erleben.

Rohe Zwiebeln sind ein wichtiger Schritt zur emotionalen Befreiung!, verrät Lapared ein Rezept gegen Liebeskummer. Selbstverständlich alle selbst ausprobiert. Sie hat sich gerade von ihrem Traummann getrennt, für den sie jedoch zwei Jahre lang nur sein „Kumpel mit Brüsten“ war. Über Trennungsschmerz und wie man ihn heil übersteht, erzählt das Stück „Herztrittmacher“ nach dem Roman „Anleitung zum Entlieben“ von Conni Lubek.

Die Liebes(kummer)komödie hatte am Freitagabend Premiere in der Comödie Dresden, die zugleich ihr 20jähriges Bestehen feierte und die Besucher im Foyer mit süßen Leckereien überraschte. Ein trostlos graues Podest mit Regalfächern und weißem Sofa zum Ausheulen, Zuhören und für den nächsten Liebeskandidaten dient als Spielkulisse. Beim Auspacken der Umzugskisten erzählt Lapared (trotzig-entschlossen und reichlich überdreht: Gisa Zach) ihre Geschichte. Die so verrückt, launisch, abgedreht, komisch und traurig daherkommt wie die Liebe selbst. Lapared ist Mitte dreißig, Psychologin und Werbetexterin, hat nur für eine Zimmerpalme und ihr Patenkind Ruth in Afrika zu sorgen und lässt im Internet alle Welt teilhaben an ihrem „Trennungsprojekt“ auf ihrem Blog und späteren Bestseller „Anleitung zum Entlieben“.

Als „lustigster Liebeskummer des Jahres“ auf der Theaterbühne vollmundig angekündigt, löst der an sich witzige Text in der Bühnenfassung und Regie von Christian Kühn dieses Versprechen leider nicht ein. Oder was ist komisch daran, wenn Lapared sich erst voll stopft mit Käsekuchen und Pizza und dann mit Fitness und Fastenkur samt Darmsanierung wieder herunter hungert, mal mit Weinflasche und Staubsauger wild hantiert und zum Roland-Kaiser-Schlager missmutig  tanzt? Telefon und Laptop stehen immer griffbereit, die Verlassene größtenteils allein monologisierend auf der Bühne, wo sie redet, bangt, hofft und nachtrauert dem nun verächtlich „119“ genannten Verflossenen nach dem Platz auf ihrer Partnerbörsenliste.
Die anderen Darsteller tauchen nur am Rand auf wie ihr dickfellig-fürsorglicher bester Freund Robert (Thomas Gimbel), ihre flippige Schwester Anna (Kathrin Jaehne) und ihr neuer, liebevoll-aufopfernder Lover Dick (sehr parodistisch: Ron Holzschuh). Witzig-rührend sind lediglich die Dialoge mit der Stoffpuppe Curd Rock als Seelentröster und Ratgeber. Nach der Pause waren die Zuschauerreihen deutlich leerer und die anderen wurden am Schluss mit einem Happy End belohnt. Dennoch herzlicher Beifall für einen emotionsreichen Theaterabend mit viel Herz und Anspruch.

Nächste Vorstellungen: 6. und 7.9., 19.30 Uhr; 4. und 11.9., 15 Uhr

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Welttanz im Ballhaus Watzke

01 Donnerstag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Eine tänzerische Reise um die Welt am 3. September, um 19.30 Uhr im Ballhaus Watzke in Dresden.

Der WELTTANZ wurde 2014 als Pendant zur Weltmusik ins Leben gerufen und soll Künstlern der unterschiedlichsten tänzerischen, nichtklassischen Genres eine Bühne bieten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der orientalischer Kultur, die Roswitha Hunold alias Aspasia während ihres Studienjahres in Jerusalem erleben durfte. So sind dieses Jahr mit Ali Sherif (www.habaibfestival.com) und Omar Jamil (www.zanoubia-oriental.de) zwei der besten Tänzer Ägyptens und Syriens als Stargäste dabei.

Ziel des WELTTANZES ist, Künstler und Zuschauer der verschiedensten Länder in der Kunst zu vereinen. Gemeinsam erleben sie am 3. September, um 19.30 Uhr eine tänzerische Reise um die Welt im legendären Ballhaus Watzke an der Leipziger Straße mit vielen bekannten und neuen Gesichtern. Neben Aspasia und ihren Ensembles gestalten das Programm Olimpia Scardi, Loa, Katári & Lunara, Ex Animo, Kashahra, Dana Saida Ensemble, Jam Circle, Jigs & Reels, das Kinder- und Jugendtanzstudio der TU, Manisha & Orientdreams, die Pegasus Theaterschule und das Oriana Dance Ensemble. Angefangen von Orientalischem Tanz, Gothic Bellydance, Tribal Fusion über Bollywood, irischen Stepptanz, italienischer Tarantella, slowakischem Stocktanz bis zu experimentellem Tanz, Lindy Hop und vielen Überraschungen wollen sie die Zuschauer verzaubern.

Als Gasttänzer tritt dieses Jahr Omar Jamil (Syrien) mit seinem phantastischen Säbeltanz auf. Als besonderen Höhepunkt können die Besucher Ali Sherif erleben, langjähriges Mitglied des ägyptischen Nationalensembles und Organisator des internationalen Habaib Festival. Durch das Programm führt die vielseitige Schauspielerin und ehemalige MDR-Moderatorin Annette Richter. Die Künstler freuen sich auf ein neugieriges, offenes und tanzbegeistertes Publikum.

Text:  Aspasia alias Dr. Roswitha Hunold

Aspasia – Tänze auf der Schwelle zwischen Orient und Okzident  http://www.aspasias-bauch.de > > https://www.facebook.com/Welttanz

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Bilder & Gedichte vom Meer

01 Donnerstag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Poesie

≈ Ein Kommentar

 

DSCF1952DSCF3453

DSCF3068DSCF3140DSCF2211DSCF3145

DSCF3867DSCF3899

DSCF3563DSCF3628

DSCF3147DSCF3270

DSCF4188DSCF4236

Wellen-Spiel

Du bist nicht da
vielleicht ist das unser
letztes Gespräch
sagtest Du
doch Du kannst noch einmal
meine Stimme hören

weit weg
hier ist es schön
den ganzen Tag
die Wellen kommen und gehen
das alte Spiel
warum fällt es
uns so schwer

Du glaubst nicht
wir könnten woanders
anders werden
ineinander fließen

Ich sitze am Meer
sehe die Wellen tanzen
unseren Rhythmus im Blut
die Schreie der Möwen tragen ihn fort

L.V.
(25.08.2016, Ückeritz/Usedom)

DSCF1195DSCF2315

DSCF2734DSCF2623

DSCF2584DSCF1707

Am Meer

Der Himmel federleicht
weit gespannte Möwenschwingen
der Wind weht
deinen Atem mir ans Ohr
kühl fächelnde Flamme

lasse mich fallen
in die Arme des Meeres
Woge um Woge zerfällt die Schutzhaut
wage mich weiter hinaus
steige auf mit dem Feuervogel
in den Abendhimmel

L.V.
(25.08.2016)

DSCF3326DSCF3330

DSCF3346DSCF3353

DSCF4415DSCF4297

DSCF4518DSCF4335

DSCF0806DSCF0612

Kleiner Falter

Den ganzen Tag
versuchte ich ihn zu fassen
hell mit dunklen Tupfen
flog er mir immer voraus

saß auf der Spitze des Sommerflieders
die Flügel im Blau
tauchte in die Blüten
oben auf der Steilküste

und landete abends am Meer
am Ende seiner Reise
vor meinen Füßen
mit aufrechten Flügeln

L.V.
(23.08.2016)

DSCF0833DSCF2594

DSCF1463DSCF1780

DSCF0549DSCF0589

DSCF0243DSCF0415

Sandbär

Was macht ein Bär
am Meer
er liegt am Strand
festgewurzelt
entspannt
mit einem Fuß
schon wieder
im Puderzuckerland

L.V.
(25.08.2016)

DSCF0555DSCF3766

DSCF0300DSCF0998

DSCF0582DSCF0997

DSCF0585DSCF9574

Fund

Eine leere Flasche
steht in einer Sandburg
sie wär`gern mehr –
eine Flaschenpost im Meer
doch das gibt ihr Inhalt
nicht her

vielleicht bringt der Fang
noch Flaschenpfand

L.V.
(25.08.2016)

DSCF2861DSCF2929

DSCF2854 DSCF2988 DSCF4152

DSCF2759

Farbwogen
(Für Otto Niemeyer-Holstein)

Im Garten der Bilder
blühen die Farben
in Fülle
im Sonnengeflecht
der alten Obstbäume
umwogend die Boote
im Schilf
selbst der Raureif
glänzt farbtrunken
in der Wintersonne
ein letztes Mal lodert
der Mohn
unter des Malers Pinselschwüngen

L.V.
(22.08.2015)

DSCF1806DSCF1832

DSCF1896DSCF1849

DSCF1818DSCF1842

Möwenflug zurück

Morgen werde ich fort sein
der Wind setzt die Wolkensegel
die Möwen segeln ein letztes Mal
über mir
drehen Pirouetten in der Luft
fangen gekonnt ihr Futter

Meister im Hoch und Tiefflug
über alle Wellenberge
wirft es mich nicht mehr um
werfe ich mich in den Perlschaum

komme zurück zum Admiral auf Landgang
der auf dem Sommerflieder
von Blüte zu Blüte wogt
und frage mich: Wo schlafen eigentlich Schmetterlinge?

Morgen werde ich fort sein
Sucht mein Sehnen
einen Ort zum Bleiben

L.V.
(22.08.2015)

DSCF9880DSCF1034

DSCF1006DSCF1968

DSCF2837DSCF2096

DSCF4579

Texte + Fotos (lv)

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neue Spielzeit am Staatsschauspiel Dresden: Vom Weltensammler bis Romeo und Julia

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

24054_schoena1ussicht1218
  24142_presse_romeo_und_julia_5664 meinherz003

Theater in der Stadt – mit vielen neuen Stücken und Gesichtern an verschiedenen Spielorten wie dem Schlosstheater und dem Palais im Großen Garten wegen des Umbaus im Schauspielhaus bis Oktober.

Wie wird die Zukunft Europas aussehen? Das steht als Motto über der neuen Spielzeit im Staatsschauspiel Dresden. Das Theater bietet dafür einen lebendigen und offenen Raum für Begegnung, Austausch und Diskurs, wo Geschichte und Geschichten von Menschen aus verschiedenen Orten, Zeiten, Kulturkreisen und Religionen im Mittelpunkt stehen.

Erzählt werden sie derzeit auch an verschiedenen Spielorten in der Stadt aufgrund des Umbaus im Schauspielhaus bis Oktober. Zum illustren Premierenreigen von Stücken, die sich mit Fremdheit, Integration, Herkunft und Heimat auseinander setzen, gehört die witzige Fantasy-Komödie „RALF – die Abenteuer von 60 Minuten“ im Kleinen Haus über einen aus dem All in einer Mittelschichtfamilie gelandeten Flüchtling. Im Schlosstheater am Theaterplatz kommt mit  „Der Weltensammler“ nach dem Roman von Ilija Trojanow die schillernde Lebensgeschichte von Sir Richard Francis Burton, einem britischen Offizier und Forschungsreisenden aus dem 19. Jahrhundert auf die Bühne (noch bis 3.10.). Hier ist auch die neue Komödie von Martin Heckmanns „Mein Herz ist rein“ über besorgte Eltern, die sich in radikale Ordnungsfantasien flüchten, zu sehen (Premiere: 11.9., 19 Uhr).

Ödön von Horváths bitterböse Komödie „Zur schönen Aussicht“, die in einem heruntergekommenen Hotel spielt und die Geschichte einer junger Mutter auf der Suche nach dem Vater ihres Kindes erzählt, wird im Palais im Großen Garten aufgeführt (bis 18.9.). Von Umbrüchen im Leben erzählt aus der Sicht eines jungen Mannes das Stück „89/90“ nach dem Wende- und Dresdenroman von Peter Richter begleitet von der Rock- und Punkband Dyse im Kleinen Haus.

In der Trinitatiskirchruine ist das Stück „Krieg. Stell dir vor, er wäre hier“ nach dem Roman von Janne Teller zu sehen (noch bis 17.10.). Neu im September auf dem Spielplan im Kleinen Haus ist zudem die Inszenierung „Szenen einer Ehe“ nach dem bekannten Film von Ingmar Bergman (Premiere: 9.9., 19.30 Uhr). Vom Altmeister der Satire Thomas Bernhard wird die Komödie „Alte Meister“ in der Gemäldegalerie Alte Meister gespielt (Premiere: 10.9., 20 Uhr).

Neben den bekannten werden viele neue, interessante Gesichter auf der Bühne auftauchen. Hinzugekommen sind 14 Darsteller zum Ensemble mit insgesamt 36 Schauspielerinnen und Schauspielern. Intendant für ein Jahr, bevor dann im Herbst 2017 der neue Intendant Joachim Klement sein Amt antritt, ist der zuvor schon im Haus wirkende Jürgen Reitzler, der zusammen mit der neuen Chefdramaturgin Beate Heyne (zuletzt am Thalia Theater Hamburg) für eine ebenso reichhaltige wie besondere Spielzeit sorgen will.

Die Wiedereröffnung im Schauspielhaus wird dann am 29. Oktober im Shakespeare-Jahr mit der Premiere von Othello gefeiert, inszeniert vom isländischen Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson. Reizvoll wie spannend verspricht auch eine Aufführung von Shakespeares Liebesgeschichte „Romeo und Julia“ in einem gemeinsamen Theaterprojekt von arabischen und deutschen Jugendlichen der Bürgerbühne am Kleinen Haus zu werden, die der Aktualität des Stoffes angesichts gegenwärtiger Konflikte nachspüren (Stückfassung: Martin Heckmanns, Regie: Miriam Tscholl). Die Premiere ist am 1. Oktober um 19.30 Uhr.

Fotos (von oben nach unten): Staatsschauspiel Dresden/Krafft Angerer/Daniel Koch/David Baltzer/Daniel Koch/Krafft Angerer: „Der Weltensammler“;  „Szenen einer Ehe“; „Zur schönen Aussicht“; „Romeo und Julia“ und „Mein Herz ist rein“

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Die MelanKomiker bitten zur „Damenwahl“ in den Comedy & Theater Club Dresden

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Kabarett, Kultur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Eine witzige und frech-charmante Liebeserklärung an das Weibliche mit den MelanKomikern aus Leipzig eröffnet die neue Spielzeit im Comedy & Theater Club Dresden.

Am Samstag, den 3. September 2016 um 20 Uhr bitten die „MelanKomiker“ zur „DAMENWAHL“ in den Gewölbekeller im Kügelgenhaus, Hauptstraße 13, zwischen Goldenem Reiter und Barockviertel.

Sie sind musikalisch. Sie sind meist komisch, manchmal melan-komisch. Außerdem wortgewandt und schön. Das alles behaupten „Die MelanKomiker“ alias Jürgen Denkewitz und Waldemar Rösler aus Leipzig von sich.
Vier der fünf Behauptungen werden vom Publikum diverser Kleinkunstbühnen freudig nickend bestätigt. An die fünfte aber glauben nur: „Die MelanKomiker“.

„Damen-Wahl“ – Der Mann als solcher hofft, zu den Auserwählten zu gehören. Die Frau als solche weiß, dass größtenteils aussortiertes minderwertiges Material ihrer harrt. Hart im Nehmen zeigen sich aber „Die MelanKomiker“, denn ihre immer ausgiebig gehuldigten Alabaster-Körper werden begehrt, umschwärmt und herbeigesehnt. Von der Damen-Welt.

Dieser Illusion geben sich die beiden Lieder-Kabarettisten ausführlich hin, rechnen gnadenlos mit allem Weiblichen ab und erflehen gleichzeitig die Anerkennung des ach-so-anderen Geschlechts. Wie immer vergeblich.

Wie immer aber mit viel Größenwahn, Selbst-Ironie, Wortwitz, Nonsens, Musikalität und (melankomischem) Charme. So wird diese Damen-Wahl wohl eher zu einem Tanz auf dem Vulkan … Überzeugen Sie sich selbst! DRESDEN-PREMIERE!

Text + Foto: Comdey & Theaterclub Dresden

Das ganze Programm gibt es unter www.comedytheaterclub-dresden.de.
Karten kosten 20 €; im „Flotten Dreier Abo“ gibt es 15% Lachrabatt.

Kommen Sie zum Lachen in den Keller!

Heike Jack
Agentur Kulturperlen
DRESDNER COMEDY & THEATER CLUB
Hauptstraße, 01097 Dresden

Telefon 0351-46 44 877

www.kulturperlen-agentur.de

www.comedytheaterclub-dresden.de

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Spielzeiteröffnung im Societaetstheater: Von der Kunst des Scheiterns

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

image003
Foto: Detlef Ulbrich (von li.: Mario Grünewald, Anne Keßler und Tobias Herzz-Hallbauer

Scheitern –  aber richtig!

Wie sich das Leben als eine Kette von Ab- und Zusagen beschreiben lässt, so reihen sich in der neuen Produktion von Amina Gusner skurrile, tragische und komische Miniszenen mit viel Musik aneinander. Es sind Situationen, die wir alle kennen. Zum Beispiel wenn wir uns große Mühe geben und besonders toll wirken wollen, weil unser Leben von diesem Job, diesem Mann oder dieser Frau abhängt. Weil wir uns ein Leben ohne genau diesen Job, diesen Partner, dieses Darlehen nicht vorstellen können.

Puzzleartig im Rückblick und Ausblick spielen die Figuren ihre Rolle als Mutter-Kind-Frau-Freundin-Angestellte oder Sohn-Vater-Chef-Freund-Mann-Liebhaber miteinander durch. Sie werden vielleicht versagen, aber wir können gemeinsam mit ihnen lachen, weil wir einander wieder erkennen. Denn: Wenn wir schon sterben, dann mit Musik!
Zur Premiere der Spielzeiteröffnungs-Inszenierung 2016/17 im Societaetstheater laden wir Sie herzlich ein.

Freitag | 09.09.2016 | 20:00 Uhr | Kleine Bühne

AnkündigungsText: Societaetstheater              

Idee, Text, Regie: Amina Gusner
Musik: Tobias Herzz-Hallbauer

Weitere Vorstellungen: 10.09. und 06. & 08.10.2016

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Das August-Theater feiert seinen fünften Geburtstag: Zauberhaftes Theater mit Puppen & Pantomime

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 

Randi und Grigorij Kästner Kubsch + Ralf Herzog 1

Ralf herzog mit Seitänzerin Nina, Reifenkünstlerin Marika und Sängerin GeorgetteRalf Herzog und Sängerin Georgette

 

Und Tusch!

Das AUGUST Theater startet am 9. September mit einem Geburtstagswochenende in die Spielzeit.

Weiterer Höhepunkt ist das Weihnachtsvarieté „Salto Amore“ ab 25. November.

Vor fünf Jahren kehrte mit dem „AUGUST Theater“ endlich wieder Leben ein in die ehemaligen Ratsstuben im Pieschener Rathaus. Hier wird nicht nur Puppentheater für Kinder geboten – auch für Erwachsene stehen spannende Stücke auf dem Spielplan, welche Puppenspiel und Schauspiel miteinander verbinden.

Geleitet wird das kleine Theater durch das Schauspieler- und Puppenspieler-ehepaar Randi und Grigorij Kästner-Kubsch. Sie hatten ihr erstes Theater vor 33 Jahren in Dresden gegründet unter dem Namen FIRLEFANZ Theater mit Puppen.

Seit August 2014 teilen sie sich die Bühne mit Ralf Herzog und seiner Mimenbühne. Eine erfolgreiche Symbiose, denn seitdem entstanden zauberhafte Gemeinschaftsproduktionen, welche die Genres Schauspiel, Puppentheater und Pantomime zu einem neuen Theatererlebnis verflechten. „Die Zusammenarbeit mit der Mimenbühne hat uns sehr gut getan“, so der Leiter des „AUGUST Theater“ Grigorij Kästner – Kubsch. „Das sieht man nicht nur in unseren Genre-übergreifenden Koproduktionen, auch in der Regiearbeit unterstützen wir uns gegenseitig.“

Jubiläum! Vom 9. bis 11. September feiert das AUGUST Theater 5. Geburtstag

Vom kreativen Zusammenspiel der beiden Ensembles können sich die Theaterbesucher vor allem am Jubiläums-Wochenende vom 9. bis 11. September überzeugen. Die Jubiläumsgala „TUSCH“ zeigt am Freitagabend Ausschnitte aus dem breiten Repertoire von pantoMimenbühne und dem „Theater mit Puppen“. Hier sind auch erste Ausschnitte aus dem amourösen Weihnachtsvarieté „Salto Amore“ zu sehen, das am 25. November Premiere feiert.

Am Samstagabend steht „Der Vagabund von Paris“ auf dem Spielplan, eine Verknüpfung von Schauspiel, Puppenspiel und Pantomime mit französischem Flair und Live-Musik. Familien mit Kindern sollten sich den Sonntag vormerken.

Dann gibt es um 15 Uhr eine Geburtstagstorte für AUGUST – zunächst im Theaterstück mit Petterson und Findus, und nach der Vorstellung sind alle kleinen und großen Gäste zum Kuchenessen eingeladen.

 Neue Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken

Der weitere Spielplan ist dicht gepackt. Hervorzuheben sind die vielen Stücke für Kinder – von „Rapunzel“ bis „Peter und der Wolf“. Dank einer Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken wird der Besuch für Schulkinder noch attraktiver, denn Kinder mit eigenem Bibliotheksausweis zahlen immer drei statt fünf Euro Eintritt. Für die Weihnachtszeit wird ein neues Stück für Kinder erarbeitet.

 Weihnachtsvarieté „Salto Amore“ mit Buffet oder Menü aus dem Frankreichladen

Als Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit laden Mimen und Puppenspieler ab 25. November in das amouröse Weihnachts-Varieté „Salto Amore“ ein. Hier agiert Ralf Herzog als eleganter Varieté-Direktor und stellt ein bunt gemischtes Ensemble von herrlich gearbeiteten Marionetten vor, die von Randi und Grigorij Kästner-Kubsch geführt werden. Durch die Kooperation mit dem benachbarten Frankreichladen „Savoir Vivre“ ist ein Buffet oder Menü vor oder nach der Show Teil des Abends.

„Gerade für die Weihnachtsfeier mit den Kollegen ist „Salto Amore“ ein besonderer Tipp“, so Ralf Herzog. „Gern spielen wir für kleinere Gruppen exklusiv, und das im familiären Flair unseres kleinen Theaters. Natürlich gibt es auch offene Termine, die man zu zweit besuchen kann.“ Der Ticketpreis für Show und kaltes Buffet beträgt 38 Euro pro Person, mit Menü 53 Euro.

„Salto Amore“ erzählt eine große Liebesgeschichte Der traurige Pierrot sehnt sich nach der Seiltänzerin Nina, aber die wird auch vom Herrn Varieté-Direktor umworben. Doch jetzt mischt sich dessen frühere Liebschaft ein, die Sängerin Georgette, die einst auf berühmten Bühnen zu Hause war. Auch Gewichtheber Igor, ein Jongleur und eine Kautschukdame treten auf. Wer fehlt, den verkörpert Ralf Herzog gleich mal selbst. Das Ganze wird kommentiert aus dem Logenbalkon. Hier sitzt die Renate mit ihrem Günther. Sie ist großer Fan des Varietés, kennt alle Intrigen und Liebschaften im Detail und verkündet sie in breitem Sächsisch dem Publikum.
Idee und Buch zu diesem amourös-unterhaltsamen Weihnachtsspektakel stammen von Ralf Herzog. Er hatte das Stück für einen Schauspieler und sechs Puppenspieler vor Jahren an der Puppenbühne in Bautzen inszeniert. Die großartigen Puppen von Christan Werdin schlummerten seitdem dort im Depot und werden jetzt im August Theater wieder lebendig.

Im November findet das 33. Internationale PantomimeTheaterFestival Dresden statt

Der November steht wieder ganz im Zeichen der Internationalen Pantomimenszene. Vom 10. bis 13. November veranstaltet der Mimenstudio Dresden e.V. das 33. Internationale PantomimeTheaterFestival Dresden und lädt unter dem Motto „Einen Herzschlag lang“ zu insgesamt acht Vorstellungen ein. Die Künstler kommen aus neun Ländern: Argentinien, USA, Polen, Schweiz, Italien, Deutschland, Rumänien, Kanada und Tschechien. Begleitend finden Vorträge und Workshops statt. Auch zwei Kindervorstellungen für den Pantomime-begeisterten Nachwuchs sind geplant.

Der Kartenverkauf hat bereits begonnen, die Tickets sind online und an allen Reservix-Vorverlaufsstellen erhältlich.

Mehr Informationen findet man unter www.pantomimefestival-dresden.de.

Die Mimenbühne bereitet für das Festival mit „The Movie Star“ eine weitere Premiere vor.

Die Gastgeber erarbeiten für das Festival ein neues Stück und werden am 11. November erste Ausschnitte zeigen. Die Mimografie mit dem Titel „The Movie Star“ begibt sich in die spannende Zeit, als das neue Medium Tonfilm den Stummfilm ablöste. Damit hat ein Stummfilm-Star so seine Schwierigkeiten, vor allem nach der Begegnung mit einem jungen Nachwuchstalent. Ein Thema, das für nonverbales Theater wie geschaffen ist und bei dem klassische und moderne Techniken der Pantomime miteinander verschmelzen.

Den Spielplan und viele Informationen zu den einzelnen Stücken und die Konditionen für das Weihnachtsvarieté findet man im Internet unter www.theater-august.de

Fotos: Zänker
Bildtexte:  Sängerin Georgette ist der Star unter den Marionetten in Ralf Herzogs Varieté.
Varieté-Ensemble im Weihnachts-Stück „Salto Amore“

 Titelbild oben: Sie laden gemeinsam zu „Salto Amore“ ein: Die Schau- und Puppenspieler Randi und Grigorij Kästner–Kubsch und Mime Ralf Herzog.

Kontakt August Theater

Grigorij Kästner-Kubsch, Theaterleitung,  info@theater-august.de; Tel. 0351/ 26661772

Text:  Sabine Mutschke, PR- und Marketingberatung,
Dorothea-Erxleben-Straße 11a
01129 Dresden
Tel. 0351/849 32 43
Fax 0351/849 32 46

E-Mail pr@mutschke.de

www.mutschke.de

 


Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Blaue Fabrik belebt den Alten Leipziger Bahnhof neu: Eröffnungsfest mit Kunst und Jazz

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Kultur, Musik, Tanz

≈ Hinterlasse einen Kommentar

_var_www_mk-mail_web_protected_.._attachments_images_thumbs_1472634819_Blaue_Fabrik1_Foto_Blaue_Fabrik

Umzug des Kulturvereins als Initialzündung für eine kleinteilige Nutzung in dem lange brach liegenden Gelände an der Eisenbahnstraße.

An  diesem Wochenende kommt Kultur an  die  Eisenbahnstraße  in  der Leipziger Vorstadt: Der Kulturverein  Blaue  Fabrik  e.V.  feiert  am  2.  und  3. September  mit einem  umfangreichen  Festprogramm  aus  Kunst, Jazzmusik und Tanz seinen Umzug in die sogenannte „Grüne  Villa“ direkt neben dem Eingangsgebäude des Alten Leipziger Bahnhofs.

Die  Allianz  für  Dresden, ein engagiertes  und  breites  Bündnis  für  eine  sinnvolle und  kleinteilige  Entwicklung  der  Leipziger  Vorstadt,  begrüßt  den  Umzug  des Kulturvereins  ausdrücklich  und  lobt  den  Mut  der  Vereinsverantwortlichen,  in die  bisher  in  den  Abendstunden  eher  stille  östliche   Leipziger  Vorstadt  zu ziehen. Mehr  noch:  In  den  Augen  der  Initiative  ist  der  Schritt  der Kulturaktiven  rund  um  Geschäftsführer  Holger  Knaak  ein  erster  Schritt  für eine  gemischte  Nutzung  des  Alten  Leipziger   Bahnhofes.  Ein  Schritt  ganz  im Sinne  einer  vernünftigen  Entwicklung  der  Leipziger  Vorstadt  als  neues   Stadtquartier,  wie  es  das  Rathaus  schon lange  plant.  Bereits  seit  Anfang  Juni werkelt die  Blaue  Fabrik  an ihrer  neuen  Heimat, der „Grünen  Villa“ auf  der   Eisenbahnstraße  1.  Einige  Freiluftkonzerte  fanden  im  Gartenbereich  des Gebäudes  bereits  statt.  Nach  dem  sehr  versteckten  und  auch  engen Übergangsdomizil  in  einem  Gebäude  hinter  der  Post  an  der  Königsbrücker   Straße  kann  der  Kulturverein  nun  satte  800  m2  Fläche  für  sein Kulturengagement  nutzen.

„Mit  der Blauen  Fabrik erfährt der Alte Leipziger Bahnhof endlich die kleinteilige Nutzung,  die wir immer gefordert  haben“,  freut sich  Uwe Sochor vom Unternehmerverein Pieschen und der Allianz für Dresden.
„Wenn das eigentliche  Bahnhofsgebäude nebenan mit  Hilfe  von Denkmalschutzfördermitteln etwa in ein Kulturcafé  verwandelt und  auch  alle weiteren historischen Gebäude saniert und genutzt werden, dann  kann  ein   Stadtteilzentrum aus  Kleingewerbe, Büros und Wohnungen entstehen. Wenn also die Nutzung dem Gebäudebestand angepasst wird und eben nicht ein riesenhaftes Einkaufsland für  Autofahrer alles platt  macht, dann  sind  wir  auf dem  richtigen Weg.  Die Blaue Fabrik ist hier Pionier!“

Dreizehn  Ateliers  und  Probenräume hat die Blaue  Fabrik  künftig  in  der Grünen Villa  im  Angebot,  die Vereinsmitglieder nutzen und die  unter anderem an Jazzbands  vermietet  werden. Ein“Projektraum“ für  Kurse, Workshops und Nutzungen  aller  Art sowie ein heller „Lichthof“ mit 15  Meter Deckenhöhe und 80 m2 Nutzfläche  stehen ebenfalls  zur Verfügung.  Hier werden Konzerte stattfinden. Außerdem bietet die Blaue Fabrik in Kürze ein Atelier inklusive kleiner angeschlossener Wohnung für  externe Künstler als „Art in Residence-­‐Ateliers“  an.

Am 2. und  3. September feiert die Künstlervereinigung offiziell ihren Umzug zum Alten Leipziger Bahnhof mit einem vielfältigen Kulturprogramm. Den Auftakt macht am Freitag die Vernissage der  Ausstellung  „to   pick“  ab 19.00 Uhr. Hier zeigen elf  Künstler im Rahmen der  Ausstellungsreihe „parablau“ ihre  Werke.  Am Abend folgen dann zwei Konzerte. Zunächst spielt das „New Town  Swing Orchestra“ ab 20.30 Uhr und im  Anschluss „The  Souldiers“. Am Samstag gibt  es ab 19.00 Uhr  Free-­‐Jazz mit Schlagzeug und Saxophon und ab  21.00 Uhr dann Klezmer, Chanson und  Folk mit „BaranButz“. „Die  Jazzkonzerte  und Kunstausstellungen in der  Grünen Villa werden dem Areal  Leben einhauchen“, so Sochor. „Kombiniert mit den Kulturhotspots an der Gothaer Straße wie dem Puschkin-­‐Club, dem Alten  Schlachthof, dem Club My  House und dem Club Neu könnte die Blaue Fabrik einen perfekten Rahmen bilden für einen neuen  Stadtteil aus Wohnen, Arbeiten und Kultur entlang der Leipziger  Straße.
Welche andere  Kulturstadt hat noch solch ein großes und geschichtsträchtiges Areal mit so viel  Potential?  Nur eins fehlt dafür noch:  Der Stadtrat muss  den städtebaulich  irrsinnigen  Globus-­‐Plänen endlich per  Aufhebungsbeschluss  ein Ende  setzen!“

Text +  Kontakt: allianz-­fuer-­dresden.de
Blog: allianzfuerdresden.wordpress.com

Foto:  Blaue Fabrik e.V.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 129 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Martha
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von mitohnesahne
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfgang Schiffer
  • Avatar von Change Therapy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von Angela
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Closed Account
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von PicKate
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 201.042 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Premiere "Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing im Schauspielhaus Dresden
  • Atelierbesuch bei Kathrin Stadthaus: "Ich fühle mich überall zuhause"
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Premiere "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare im Innenhof des Japanischen Palais in Dresden
  • Sommertheater der Comödie Dresden: "Scharfe Brise"
  • Das 52. Internationale Dixieland Festival in Dresden ist eröffnet
  • Porträt Michael Pohlmann: Die Schönheit des Unvollkommenen
  • Premiere im Boulevardtheater Dresden- Herr Lehrer, Fräulein Lustig schwänzt!
  • Ausstellungseröffnung: "Emotionen in Kunst" von Mandy Baldauf im "Kastenmeiers" in Dresden
  • Ausstellung "Figur & Natur" von Christine Wahl in der Galerie Mitte. Bilder aus dem Leben einer 90-jährigen Künstlerin.

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 129 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen

Kommentare werden geladen …