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meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Archiv des Autors: Lilli Vostry

Multiple Aktfotografien im Kunstkeller: Irreale Wirklichkeiten

20 Samstag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Kultur

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Die nunmehr 89. Ausstellung in der Galerie im Kunstkeller – aktfotoARTdresden auf der Radeberger Straße zeigt unter dem Titel  „Irreale Wirklichkeiten“ multiple Aktfotografien von Volkmar Fritzsche.

Irreale Wirklichkeiten? Ein Widerspruch in sich? Fotografie gilt als die am stärksten wirklichkeitsnahe Form der Kunst. Mit ihren heutigen technischen Möglichkeiten kann sie den Anspruch an Wahrheit noch verstärken, aber auch zugleich in Frage stellen. Real oder irreal? Ich verschmelze in den Bildern dieser Ausstellung mehrere fotografische Wirklichkeiten zu jeweils einem Bild. Das ist mehr als bloße Spielerei, es ist die Aufforderung, eine Gedankenspirale in Gang zu setzen.

Nacktheit symbolisiert dabei zum einen unser Ausgeliefertsein an die Folgen menschengemachter Geschehnisse, zum anderen Selbstbewusstsein, aber auch die Verlockung, den Sinn der Szenarien zu entschlüsseln. Die Fotografien zeigen heutige Lebenswirklichkeiten auf groteske bis bedrohliche Weise, verblüffen und sind manchmal auch mysteriös, unernst oder satirisch. Die Bildszenen reichen von spielerisch-heiter über zeitkritisch, Geschichten erzählend, teils in morbidem Umfeld, manchmal märchenhaft oder auch surrealistisch.

Wirklichkeit erscheint oft genug irreal und Irreales entpuppt sich als handfeste Realität.

Bildtitel: „Modernes Heiligtum: Mobilfunk“

Die Vernissage ist am Dienstag, 30. Aug., 20 Uhr.
Einführende Worte: Kristin Rudloff
Mit einer Bild-Performance zur multiplen Fotografie

Ausstellungsdauer:  31. Aug. bis 10. Nov. 2016                                                          

Geöffnet:  Di 15 – 21.30; Mi + Do 16.30-18.30 Uhr und nach telefonischer Absprache.
Tel: (0351) 802 70 70           

Blick in die Ausstellung: ab 25. August auf: http://www.kunstkeller-dresden.de/aktuell.htm

galerie@kunstkeller-dresden.de

 Text + Fotos: Volkmar Fritzsche

 

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Traumtänzer über dem Abgrund: Das Pantomime-Duo Bodecker & Neander lockt in den Garten Eden im Societaetstheater

18 Donnerstag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Körpertheater voller Poesie, Witz und Biss zeigt das Pantomime-Duo Bodecker & Neander derzeit auf der Gartenbühne des Societaetstheaters Dresden.

Die äußere Idylle trügt. Zwei Männer in Schwarz tragen den letzten Apfelbaum der Welt auf die Bühne und bewahren ihn an einem geheimen Ort auf, den sie Garten Eden nennen. Jaques und Pierre bewachen ihn und der eine den anderen. Doch die Versuchung ist groß, Neugier und Naschhaftigkeit ebenso. So pflücken sie einen rot leuchtenden Apfel nach dem anderen, kosten und finden kleine Zettel mit vieldeutigen Botschaften. Auf dem ersten steht: „Die Welt ist leichter zu erschaffen als zu verstehen…“ Dabei schöpft das Pantomimen-Duo Bodecker & Neander aus einem reichen Fundus an wunderbaren, poetischen, skurrilen und komischen Szenen und Begegnungen in ihrem neuen Programm „Im Garten Eden“, das am vergangenen Sonnabend im Societaetstheater Dresden Premiere hatte. Das Sommertheater-Gastspiel mit den beiden weltbekannten Mimen ist noch bis 27. August (außer montags und dienstags) jeweils um 20 Uhr auf der Gartenbühne hinter dem Theater zu sehen.

Die Zuschauer erleben Körpertheater mit vielsagender Mimik und Gestik, voller Poesie, Witz und Biss über die Träume und Abgründe der Welt von heute. Zu jeder Apfel-Lebensweisheit gibt es eine pantomimische Szene mit entsprechender Musik und Geräuschen, wo jeder der Mimen mal Über- oder Unterlegener ist, den anderen austrickst, schachmatt setzt, siegessicher oder sorgenvoll lächelt und man miteinander Freud und Leid teilt. Da genügen den Mimen für ihr ausdrucks- und rollenreiches Spiel an wechselnden Orten wenige Requisiten wie Hüte, Hosenträger, Reifen, Perücke, Kopfhörer und eine schwarze Stellwand, die mal als Tresen und mal als Rolltreppe im unüberschaubaren Großstadtdschungel für Einheimische, Zugereiste und Weiterreisende dient. Da halten flatternde Hände die Welt in stetiger Bewegung, schlängelt und schnappt eine Hand angriffslustig auf und zu und umarmen zwei Hände sich rücklings als stünde da noch jemand.

Da wechseln lebhafter Betrieb und innere Leere im „Großen Café“ des Lebens mit den alltäglich gleichen Verrichtungen, Jalousien rauf und runter, Tische und Stühle zurechtgerückt, Warten auf Gäste und das Glück bis sie merken, dass es bei ihnen selber liegt und sie es sich zusammen gut gehen lassen, zuprosten und genießen. Bis es wieder eindringlich an der Tür klopft.

Schön absurd auch die Szene „Der große Dompteur“ (zum Apfel-Spruch: „Im Wahnsinn steckt immer ein Fünkchen Vernunft“), wo die zwei Mimen sich gegenseitig den Reifen hinhalten, mit den Fingern schnippsen und im Publikum nach dressierwilligen Opfern Ausschau halten. Eine unscheinbare weiße Tüte wird plötzlich zu einem geheimnisvollen und „gefährlichen“ Objekt, indem man es dem Zuschauer und sich selbst suggeriert, hineingreift und die Hand sofort wie gebissen wieder herauszieht und dann zeigen kann, wie toll und stark man den unsichtbaren Feind bekämpft. Herrlich schräg das Spiel mit der „Newspaper“, wo ein Mann mit vergilbtem Pergamentpapier raschelnd, heftig bewegt angesichts der vielen Neuigkeiten in der Welt umher taumelt, hinter den Seiten verschwindet, bis er buchstäblich nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht.

Zum Schluss ist nur noch ein Apfel übrig, den die Mimen genussvoll essen.
Im Garten vor der Bühne leuchten die Früchte wie Lampions in den Bäumen. „Vielleicht sollte man jeden Apfel so genießen als sei es der letzte…“, lautet die Botschaft des Abends. Herzlicher Beifall vom Publikum.

Foto: Societaetstheater

http://www.societaetstheater.de

http://www.bodecker-neander.de/eden-t

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Dresden tanzt! – In aller Vielfalt auf dem Altmarkt beim Stadtfest

17 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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Tanzen ist Lebensfreude

Bunte Vielfalt ist angesagt beim Open-Air „DRESDEN TANZT!“ am 19. August (19 bis 23 Uhr) mit über 250 kleinen und großen Künstlern auf dem Dresdner Altmarkt.

Die Musik und Freude am Bewegen verbindet alle unter dem Motto: „DRESDEN TANZT!“ während des Dresdener Stadtfestes. Bereits zum zehnten Mal lockt das bunte Open-Air-Bühnenprogramm auf dem Altmarkt am 19. August mit Tanz in aller Vielfalt. Angefangen vom Kindertanz über Standard- und Lateinamerikanische Tänze, Linedance, Hip Hop, Jazz- und Modern Dance bis zum Orientalischen Tanz reicht die Bandbreite.

„In Dresden gibt es viele Tanzvereine und -schulen und Tanzsportclubs, die sich in verschiedenster Weise mit ihrem Angebot den Besuchern präsentieren und zeigen wollen, wie vielseitig diese Art der Freizeitgestaltung ist“, sagt Kerstin Lindeck, die Organisatorin und Moderatorin von „DRESDEN TANZT!“ Sie kennt sich bestens aus in der Tanzszene, denn als freiberufliche Tanzlehrerin hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. In ihrer Jugend nahm sie an Tanzturnieren teil und war zu DDR-Zeiten Vizeweltmeisterin im Standard- und Lateintanz. Seit 1985 ist Kerstin Lindeck in Dresden hauptberuflich als Tanzlehrerin tätig und unterrichtet ohne feste Kurszeiten Interessierte individuell in diesen Tänzen und auch darin, wie man sich auf Hochzeiten und Bällen sicher auf dem Parkett bewegt.

Sie stellt das vierstündige Bühnenprogramm von „DRESDEN TANZT!“ zusammen und die verschiedenen Tanzstile und –gruppen vor. In diesem Jahr folgten 24 Tanzeinrichtungen mit über 250 Künstlern der Einladung zu diesem frohen Miteinander aus Bewegung und Begegnung. Die Tanzgruppen treten auf in farbenfrohen, teils selbst geschneiderten Kostümen zu abwechslungsreichen Klängen. „Tanzen ist Lebensfreude. Es hält in Schwung und ist gesund, sorgt für eine gute Körperhaltung und schult das Gehirn. Außerdem ist es ein wunderschönes Hobby zu zweit oder in der Gruppe“, sagt Kerstin Lindeck.

Beim Tanzen gibt es auch keine Altersgrenze. Die Zuschauer können sich anregen lassen von den Tänzen auf der Bühne, davor stehen, mitwippen und klatschen. Es sind auch Sitzmöglichkeiten vorhanden. Man kann schauen, weiter wandeln und wiederkommen bei diesem Tanzmarathon. „Die Fläche vor der Stadtfestbühne ist immer überfüllt, die Dresdner sind tanz- und musikbegeistert und im vergangenen Jahr haben sie auch im Regen ausgeharrt“, freut sich Kerstin Lindeck über die große Resonanz von „Dresden tanzt!“. Wenn dann einige Stadtfestgäste beim Zusehen selbst Lust bekommen zu tanzen, allein oder mit Freunden, freut sie das besonders und sie vermittelt gern auch den Kontakt zu den jeweiligen Tanzangeboten.

„DRESDEN TANZT!“, 19. August, 19 bis 23 Uhr, Altmarkt.

Foto: Michael Schmidt

 

 

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Premiere der Serkowitzer Volksoper in der Saloppe: Humorvolles Hoch auf den Genuss

15 Montag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur

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Dorothea Wagner, Cornelius Uhle, Marie Hänsel (v.l.n.r.) Fotograf: Robert Jentzsch | rjphoto.de Bitte beachten: Die Verwendung der Pressebilder ist nur mit Quellenangabe (Nennung des Fotografen) zulässig. Fehlt die Quellenangabe bzw. der Name des Fotografen, gilt die Verwendung als nicht lizensiert mit der Folge eines doppelten Vergütungsanspruchs des Fotografen sowie der Kostenfolgen aus dem Anspruch auf strafbewehrte Unterlassungserklärung.

Dorothea Wagner, Cornelius Uhle, Marie Hänsel (v.l.n.r.) Fotograf: Robert Jentzsch |

Witzig-freches und unterhaltsames Musiktheater serviert derzeit die Inszenierung „Präludium und Unfug – Ein Sandwich nach Johann Sebastian Bach“ auf der Zirkuswagenbühne in der Sommerwirtschaft Saloppe in Dresden.

Im Hause Schlendrian herrscht Aufruhr: Wenn die Mutter genüsslich an der
Blümchentasse mit dem schwarzen, exotischen Gebräu nippt und die Tochter ihr begehrlich zusieht, flippt der Gatte regelmäßig aus. Der selbst gern einen über den Durst trinkt und sich an den Verlockungen der Macht und des Geldes berauscht.

Rund um die Lust am Genuss und Vergnügen und seine Tücken dreht sich die diesjährige Musiktheater-Inszenierung  „Präludium und Unfug – Ein Sandwich nach Johann Sebastian Bach“ der „Serkowitzer Volksoper“, in der seine Kaffee- und Bauernkantate, 1734 und 1742 uraufgeführt, einfallsreich auf die Bühne kommen. Die Premiere war am Sonntagabend in der Sommerwirtschaft Saloppe. Mit viel schelmischem Humor und frechem Charme, stimmlich und instrumental betörend und unterhaltsam inszeniert, werden damaliges Zeitkolorit und heutige Gegenwart sowie die beiden ursprünglich eigenständigen Stücke kurzerhand zu einer Geschichte vermengt auf der Zirkuswagenbühne in der Bearbeitung und Regie von Wolf-Dieter Gööck.

Er begleitet zudem als Schausteller in schwarzem Anzug und Zylinder gewitzt-bissig die Figuren und betrachtet die Zustände in der modernen Welt mit ihren Genüssen von überall her und andererseits geistiger Begrenztheit. Er rückt die Spielkulisse mit Stellwänden und daran prangendem Segensspruch: „Haus und Heim Glück allein“, Kaffeetisch und Sitzkisten ebenso wie die drei jungen Sängerdarsteller hin und her. Aufgezogen wie Spielfiguren bewegen sie sich mal mechanisch, adrett und manierlich und geraten immer wieder schön schräg aus dem Takt im Kampf um ihr „Schälchen Heeßen“ und ihre persönliche Freiheit, begleitet von den stimmungsvollen Klängen des dreiköpfigen Ensembles „Musi nad Labem“ an Cembalo, Geige und Oboe. Für die fantasievoll-verspielte Ausstattung sorgte Coco Ruch. Die genussfreudige Mutter (Marie Hänsel) und die quirlig-aufmüpfige Tochter Liesgen (stimm- und wandlungsfreudig agiert in mehreren Rollen die Sopranistin Dorothea Wagner) tragen milchkaffeefarbene, barocke Kleider und Kaffeetassen auf den Perücken und Vater Schlendrian (Bariton Cornelius Uhle) tritt mal als eitler Gockel auf, mal als Prügel verteilender sittenstrenger Vater. Und er macht sich herrlich komödiantisch zum Narren als Schürzenjäger, Trunkenbold und katzbuckelnd vor dem neuen Landesherren bei einem Fest. Während seine Frau mit der Kaffeemühle sehnsüchtig auf den Knien  singt: “Ach wie schmeckt der Kaffee süße, lieblicher als tausend Küsse…“ Als Zugabe spielte das Trio noch ein augenzwinkerndes Flöten-Ständchen mit Bachs „Air“. Herzlicher Beifall und Bravos für einen opulenten, leicht beschwingten Musiktheaterabend.

Die Aufführung ist noch an fünf Sonntagen (bis 18.9., 19.30 Uhr) in der Saloppe und am 25.9. um 20 Uhr  im Kabarett Breschke & Schuch im Rahmen des Bachfestes Dresden zu sehen.
(lv)

Tickets erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter http://www.serkowitzer-volksoper.de

 

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Puppentheater im Sonnenhäusel: Fantastische Abenteuer mit Lieschen Radieschen

14 Sonntag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur

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Der Figurentheater-Spaß mit Marie Bretschneider hatte am Sonnabend auf der Puppenbühne im Großen Garten Premiere. Am 14.8., um 11 + 16 Uhr ist die Aufführung noch mal zu sehen.

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Lieschen Radieschen ist ein aufgewecktes Mädchen. Sie bekommt schnell einen roten Kopf, wenn sie nicht darf wie sie will und dann vor Wut in die Luft geht. Niemand wird mit ihr fertig. Eins ihrer Lieblingswörter ist Nein. Wenn sie nicht hört, holt sie der Lämmergeier auf die Insel der zornigen Kinder, sagen die Erwachsenen. Doch das stachelt die Neugier, Eigensinn und Fantasie von Lieschen Radieschen erst richtig an. Sie fliegt mit dem zotteligen Vogel in das Königreich Zobizo, wo sich König und Königin im Schloss ohne Kinder schrecklich langweilen und der Lämmergeier die unartigen Kinder abgibt. Lieschen Radieschen wirbelt dort alles gehörig durcheinander, wenn schon will sie  eine Prinzessin mit schwarzem Zorro-Kostüm und Schwert sein, die Seeräuber gefangen nimmt, mutig mit Drachen kämpft und einen Prinzen befreit, auch wenn es in Wirklichkeit August Haselböck aus dem dritten Stock ist.

Auf eine fantastische abenteuerliche Reise nimmt „Lieschen Radieschen“ nach der Geschichte von Martin Auer Zuschauer ab fünf Jahre ebenso wie große Träumer mit in diesem Figurentheater-Stück mit Witz und Anspruch der Schauspielerin und Puppenspielerin Marie Bretschneider. Die Premiere war am Sonnabend im Puppentheater Sonnenhäusel vor vollen Rängen im Großen Garten. In offener Spielweise erzählt und spielt sie spannend, humorvoll und mit viel Liebe zum Detail die einzelnen Figuren vor origineller Kulisse (Regie: Pierre Schäfer, Ausstattung: Matthias Hänsel) mit vorbeifliegender Guckkasten-Bilder-Landschaft und einem Spielpodest mit Radieschenkante und Lämmergeier-Wappen an der Bühnenwand. Vergnügt und gebannt lauschten die kleinen Zuschauer der ebenso fantasievollen wie alltagsnahen Aufführung, die mit Augenzwinkern für mehr spielerisch-leichten Umgang zwischen Kindern und Erwachsenen, Liebe und Verständnis eintritt. Dafür gab es herzlichen Beifall.

Text + Fotos (lv)

 

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Museen in Dresden: Hausbesuche bei Künstlern und Schriftstellern und Reise durch 125 Jahre Stadtmuseum Dresden

10 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur

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Veranstaltungstermine der Museen der Stadt Dresden:

Stadtmuseum Dresden
Wilsdruffer Str. 2 (Eingang Landhausstraße), 01067 Dresden

Telefon: 0351/488 73-01, Fax 0351/488 73-03
Internet:
www.stadtmuseum-dresden.de | www.museen-dresden.de
E-Mail: sekretariat@museen-dresden.de

VERANSTALTUNGEN:                

Sa 13.8.14 Uhr        
Hausbesuche bei Künstlern und Schriftstellern
Kraszewski-Museum        
Im Rahmen der Jubiläumsausstellung laden wir Sie ein, die Dichter- und Künstlerhäuser der Museen der Stadt Dresden näher kennen zu lernen.                        
Mit Joanna Magacz
Eintritt frei

Mi 17.8. 19 Uhr, Festsaal
Filmvorführung
„Die Juden sind weg. Das Lager Dresden-Hellerberg“. Eine Dokumentation von Ernst Hirsch und Ulrich Teschner
Anhand historischen Filmmaterials und eigener Aufnahmen haben Ernst Hirsch und Ulrich Teschner sich auf Spurensuche nach dem Judenlager am Dresdner Hellerberg gemacht, aus dem die letzten Dresdner Juden 1943 deportiert wurden. Vorführung in Anwesenheit von Ernst Hirsch.
Eintritt frei
Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung „
Wir erinnern uns. 125 Jahre Stadtmuseum Dresden“

Do 25.8. 19 Uhr, Museumscafé
Vortrag
„Hie lieg ich armes Würmelein …“. Grabfunde aus der Sophienkirche
Die Sophienkirche, eine der ältesten Kirchen Dresdens, wurde 1945 stark beschädigt und trotz vieler Proteste 1962/63 abgerissen. Bei Ausschachtungsarbeiten 1964 stieß man auf die Gruftgewölbe der Kirche. Über diese spannende Geschichte und die Restaurierung der Grabfunde berichtet Dipl. Restauratorin Cornelia Hofmann.
Eintritt frei
Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung „
Wir erinnern uns. 125 Jahre Stadtmuseum Dresden“

Fr 26.8. 15 Uhr
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung
Wir erinnern uns. 125 Jahre Stadtmuseum Dresden
Führung kostenlos

Sa 27.8.14 Uhr        
Hausbesuche bei Künstlern und Schriftstellern
Carl-Maria-von-Weber-Museum
Im Rahmen der Jubiläumsausstellung laden wir Sie ein, die Dichter- und Künstlerhäuser der Museen der Stadt Dresden näher kennen zu lernen.                
Mit Dorothea Renz
Eintritt frei

Mi 31.8. 19 Uhr, Museumscafé
Vortrag
Die Geschichte des Stadtmuseums in 125 Bildern
Die wechselvolle Geschichte des Stadtmuseums seit 1891 wird anhand von historischen Bildern präsentiert. An welchen Orten war das Stadtmuseum beheimatet? Wer waren die Protagonisten der Städtischen Sammlungen?
Mit Jonas Koch, Volontär und Ausstellungskurator, Stadtmuseum
Eintritt frei
Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung „
Wir erinnern uns. 125 Jahre Stadtmuseum Dresden“
_______________________________________________________________________________

Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung
Wilsdruffer Str. 2 (Eingang Landhausstraße), 01067 Dresden

Telefon: 0351/488 73-01, Fax 0351/488 73-03
Internet:
www.galerie-dresden.de | www.museen-dresden.de
E-Mail: sekretariat@museen-dresden.de

VERANSTALTUNGEN:

So 14.8. und 28.8. jeweils 11 Uhr
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung
„WOHIN MIT DER SCHÖNHEIT?“
Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt

Mi 24.8. 19 Uhr

Künstlergespräch
SCHÖNHEIT DES PAARLAUFS
Wie Texte Bilder auslösen, die nicht illustrativ zum Text stehen, ist Thema des Abends mit der Malerin und Grafikerin Gerda Lepke und dem Dichter Richard Pietraß. Im Mittelpunkt steht das neue Künstlerbuch »Wünschelrute«, das Gedichte von Richard Pietraß zusammen mit einer dichten Folge von farbigen Siebdrucken Gerda Lepkes zeigt.
Eintritt frei
Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung „WOHIN MIT DER SCHÖNHEIT?“
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Technische Sammlungen Dresden
Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden

Tel.: 0351/ 48872-01, Fax: 0351/48872-03

Internet:
www.tsd.de | www.museen-dresden.de
E-Mail: sekretariat@tsd.de

VERANSTALTUNGEN:

So 14.8. 14 Uhr
Familienprogramm
Feuershow – „Heiße“ und spannende Experimente rund ums Feuer
Anmeldung unter 0351/4887272 erwünscht.
Museumseintritt zzgl. Führungsgebühr

So 21.8. 14 Uhr
Kuratorenführung
50 Jahre Technische Sammlungen Dresden
Mit Museumsdirektor Roland Schwarz
_________________________________________________________________________________

Carl-Maria-von-Weber-Museum
Dresdner Str. 44, 01326 Dresden
Tel./Fax: 0351/ 2 61 82 34
Internet:
www.museen-dresden.de
E-Mail: dorothea.renz@museen-dresden.de

VERANSTALTUNGEN:

So 28.8. 15 Uhr
Konzert im Garten
Romanzen
Werke von S. Rachmaninow, G. Verdi, R. Schumann und F. Schubert
Über Jahrhunderte hinweg inspirierte die Liebe kompositorische Meisterwerke, wobei Romanzen die intimste und kleinste musikalische Form vertonter Liebespoesie darstellen. In ihrer Originalsprache gesungen, offenbaren diese selten aufgeführten Lieder das Temperament und Wesen der jeweiligen Komponisten und Entstehungszeit.
Romy Petrick, Sopran
Liana Bertók, Klavier
Eintritt: 12 Euro / ermäßigt 10 Euro
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Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik
Hauptstr. 13 (2. OG), 01097 Dresden
Tel./Fax: 0351/ 8 04 47 60
Internet: www.museen-dresden.de
E-Mail: michaela.hausding@museen-dresden.de

VERANSTALTUNGEN:

Mi 17.8. 18 Uhr
Diavortrag
Eine Literarische Wanderung durch Prag
Mit Hans-Joachim Krenzke, Magdeburg
Zu keiner Zeit konnten Literaten, Komponisten und Maler der Schönheit des Goldenen Prag widerstehen. Geschichten, Opern und Gemälde zeugen davon, welchen Reiz Altstadt, Judenstadt, Neustadt und Kleinseite auch auf die Romantiker ausgeübt haben. Ausgehend vom Pulverturm wird zunächst dem Königsweg gefolgt. Er führt zum Altstädter Ring, vorüber an Teynkirche und Rathaus mit Astronomischer Uhr bis zur Karlsbrücke.
Anschließend geht es durch ein Labyrinth von Gassen hinauf zum Hradschin, wo Veitsdom, Prager Burg und der Singenden Fontäne ein Besuch abgestattet wird. Letztendlich wird auf dem Vyŝehrad dem mythischen Beginn der zauberhaften Stadt an der Moldau nachgespürt.
Eintritt: 5 Euro / ermäßigt 3 Euro
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Kraszewski-Museum
Nordstraße 28, 01099 Dresden
Tel. 0351/ 8 04 44 50, Fax 0351/ 5 63 34 76
Internet: www.museen-dresden.de
E-Mail: joanna.magacz@museen-dresden.de  

VERANSTALTUNGEN:

So 14.8. 15 Uhr
Vortrag
Zum NEUAUFBAU von Dresden nach 1945
Mit Dr.-Ing. habil. Matthias Lerm, Jena
Eintritt: 6 Euro / 5 Euro

So 28.8. 16 Uhr
Film
Warschau 44. Liebe. Widerstand. Apokalypse.
Ein Film über Liebe und Freundschaft, Jugend und Kampf in der Zeit der deutschen Besatzung Polens. Berichtet wird von einem der wichtigsten historischen Ereignisse der polnischen Geschichte im 20. Jahrhundert: dem Warschauer Aufstand im Jahr 1944.
Das Filmprojekt zeichnet sich durch eine in Polen bisher nicht dagewesene szenographische, kostümbildnerische und visuelle Kraft aus, ein Mix aus Action und Slow-Motion-Elementen.
Regie: Janusz Komasa, PL 2014, 127 min, OmdU, FSK: 16 J.
Eintritt: 5 Euro / 4 Euro

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Foto: © Akson Distribution

Veränderte Öffnungszeiten:
Aufgrund von Hochzeiten hat das Museum am 27.8. von 15 bis 19 Uhr geöffnet.

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Palitzsch-Museum
Gamigstraße 24, 01239 Dresden
Tel. 0351/ 7 96 72 49, Fax 0351/ 7 96 72 51
Internet: www.museen-dresden.de
E-Mail: peter.neukirch@museen-dresden.de

VERANSTALTUNGEN:

Mi 24.8. 19 Uhr
Vortrag
Der Islam und die Astronomie
Mit Dr. Ulrike Berndt, Halle
Der Islam steht zurzeit aus den unterschiedlichsten Perspektiven im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Neben einer Einführung in diese Religion und die unterschiedlichen muslimischen Lebenswirklichkeiten bei uns und anderswo wird ein Blick in die Geschichte der islamischen Astronomie geboten.
Eintritt frei
__________________________________________________________________________________

Veranstaltungs-Übersicht: Caroline Schütze
Öffentlichkeitsarbeit | Marketing | PR | Marketing
Museen der Stadt Dresden | Dresden Municipal Museums

Telefon +49 351 488-7361 | Fax +49 351 488-7303
Wilsdruffer Straße 2 | 01067 Dresden
www.museen-dresden.de | www.facebook.com/MuseenDresden

Wir erinnern uns. 125 Jahre Stadtmuseum Dresden | 4.6. bis 18.9.2016 | Stadtmuseum Dresden
Wohin mit der Schönheit? 20 Jahre Sächsische Akademie der Künste | 18.6. bis 18.9.2016 | Städtische Galerie Dresden
Maschinen, Menschen, Sensationen. 50 Jahre Technische Sammlungen Dresden | 29.5. bis 8.1.2017 | Technische Sammlungen Dresden

Für die Richtigkeit der Angaben bzw. Veranstaltungsänderungen übernimmt die Redaktion meinwortgarten.com keine Gewähr.

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Musikalische Lesung: HerbstNachtTraum mit Olaf Stoy im Stuhlbaumuseum Rabenau

09 Dienstag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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„Nichts ist wie es scheint“ –
Ausstellung mit Porzellan, Grafik und Geschichten von Olaf Stoy –
Noch bis
 28. August 2016 im Deutschen Stuhlbaumuseum Rabenau (Lindenstr. 2, 01734 Rabenau)
Öffnungszeiten: Dienstag – Donnerstag 10 – 16 Uhr, Freitag 10 – 14 Uhr, Sonn- und Feiertags 13 – 17 Uhr

Der seit 1997 in Rabenau lebende Künstler Olaf Stoy präsentiert sich zum ersten Mal in Form einer Personalausstellung im Deutschen Stuhlbaumuseum Rabenau. So wird er z.B. sein Buchprojekt „HerbstNachtTraum“ vorstellen. Inspiriert von Shakespeare, Andersen und Dvorák schrieb er 2015 ein Märchen für Erwachsene, welches er nachfolgend illustrierte und in Buchform brachte. In der Ausstellung zeigt Olaf Stoy die Originalillustrationen zum Buch, sowie Porzellanfiguren, die mit dem Thema korrespondieren.

Den zweiten Schwerpunkt der Ausstellung wird eine Auswahl an Reliefs, Figuren, Büsten und Schachspielen aus Porzellan bilden, welche einen Überblick seines künstlerischen Schaffens der letzten zwanzig Jahre bieten wird.

Am Sonntag den 14. August 2016, um 15 Uhr wird zu einer musikalischen Lesung im Stuhlbaumuseum Rabenau eingeladen. Dann wird Olaf Stoy sein Märchen »Herbst Nacht Traum« lesen. Begleitet wird er dabei von der Flötistin Grit Leiteritz.

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Statement des Künstlers zum Ausstellungstitel:

„Tagtäglich müssen wir unsere Umwelt entschlüsseln und interpretieren. Diese Interpretationen sind rein subjektiv und haben mitunter mit den objektiven Tatsachen wenig zu tun. Die Erde wurde so lange Zeit als Scheibe wahrgenommen, bis sich der menschliche Kenntnisstand erweiterte und die Kugelform nicht mehr abzustreiten war. Auch kennen wir alle das Gleichnis vom halbvollem bzw. dem halbleeren Wasserglas. Besonders in der Kunstbetrachtung, gehört die Interpretation zur Rezeption.

Braucht man dafür eine besondere Ausbildung? Es kursieren hunderte Sprüche um zu definieren was Kunst ist und was nicht. Alle sind im gleichen Maße zutreffend, wie unzutreffend! Denn „die“ Kunst gibt es nicht. Kunstbetrachtung wird immer subjektiv sein. Deshalb sollte man sich selbst vertrauen und in sich hineinhören. Denn während der Verstand noch zu argumentieren versucht, weiß es die Seele längst. Die Kunst entsteht im Kopf des Betrachters. Der Künstler liefert dafür nur die Voraussetzung.“

Text & Gedicht: Olaf Stoy
Nichts ist wie es scheint

Nichts ist wie es scheint
Denn ich sehe was du nicht siehst
Und du siehst was ich nicht sehe
scheinbar

nichts scheint wie es ist
denn du siehst was du sehen willst
und ich sehe was ich sehen will
aber der Schein trügt

immer ist es anders als man denkt
mal scheint es dies zu sein
und mal scheint es Jenes zu sein
anscheinend

es ist wie es ist
aber du kannst es nicht sehen
und ich kann es nicht sehen
aber fühlen vielleicht

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Sommertheater im Societaetstheater: Im Garten Eden mit dem Mime-Duo Bodecker & Neander

08 Montag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater

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Fulminantes Bildertheater voller Magie, Humor und Poesie

Die beiden weltbekannten Profis der Pantomime und Illusionskunst Bodecker & Neander präsentieren ihre Mischung aus klassischer Pantomime, Poesie und Schwarzem Theater auch in diesem Sommer als Sommertheater im Apfelgarten des Societaetstheaters.

Die Premiere der neuen Inszenierung mit dem passenden Titel IM GARTEN EDEN findet am 13. August, um 20 Uhr  im Societaetstheater Dresden statt. 

Die neue Sommertheaterproduktion von Bodecker & Neander
Als Garant für pointierten Humor ganz ohne Worte bestellen die beiden Mimen den Garten für ein Sommertheater unter freiem Himmel. Im Garten Eden finden die beiden tragikomischen Figuren endlich die absolute Harmonie – In ihren Episoden findet man keinen Streit, keinen Geiz, keine Missgunst – kein Problem. Oder haben die beiden doch den Teufel im Detail übersehen?

Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen, Emotionen und Musik begeistern Bodecker & Neander seit 20 Jahren in über 30 Ländern. haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.
»… wunderbar inszenierte Illusionen und ein zu Recht begeistertes Publikum …«
(Süddeutsche Zeitung)
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Theater statt.
Konzept und Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander
http://www.bodecker-neander.de/eden-t/
Weitere Vorstellungen: bis 27.08.2016 | jeweils 20:00 Uhr (außer montags und dienstags)

Tel. 0351/ 8 11 90 35 | Fax 0351 / 8 11 90 50
www.societaetstheater.de
Societaetstheater gGmbH
An der Dreikönigskirche 1A, 01097 Dresden
Geschäftsführung: Andreas Nattermann

Text: Pressestelle/Societaetstheater
Foto: MELANIE DUAN

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Serkowitzer Volksoper: Präludium und Unfug – Ein Sandwich nach J.S.Bach in der Saloppe

08 Montag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur

≈ Ein Kommentar

Unterhaltsames Musiktheater auf der Zirkuswagen-Bühne in der Sommerwirtschaft Saloppe.

Mit einer neuen Inszenierung wird die Serkowitzer Volksoper auch in diesem Jahr wieder die Sommerwirtschaft Saloppe in Dresden bespielen. An sechs Sonntagen im August und September präsentiert die Truppe mit PRÄLUDIUM UND UNFUG – Ein Sandwich nach Johann Sebastian Bach – eine Produktion, die stilistisch an die seit 2011 in der Saloppe aufgeführten Inszenierungen der Serkowitzer Volksoper anschließt, wobei wieder ein alter Zirkuswagen als Bühne dient. „Dementsprechend trägt die Aufführung einen Schaubudencharakter: charmant, frech, unterhaltsam und dabei auf hohem künstlerischem Niveau“, verspricht der künstlerische Leiter Wolf-Dieter Gööck.

PREMIERE ist am Sonntag, 14. August 2016 um 19.30 Uhr.

Die Serkowitzer Volksoper widmet sich mit PRÄLUDIUM UND UNFUG erstmals einem Komponisten, der der sogenannten „Alten Musik“ zugeordnet wird. Die „Kaffeekantate“ und die „Bauernkantate“ tragen schon bei Bach einen unterhaltsamen Charakter, bieten aber beim näheren Hinsehen Stoff für eine Beschäftigung mit den Themen Erziehung, Sucht und dem typischen „Buckeln nach oben und Treten nach unten“.

„Bei aller barocken Musik entsteht mithin ein Theaterabend, der viel mit unserer Lebensrealität zu tun hat“, so Gööck. Ursprünglich nicht für szenische Aufführungen verfasst, werden die Kantaten in den Rang des Musiktheaters erhoben, wobei sich ganz am Rande zwei Fragen stellen: woher kam eigentlich der Kaffee, den die Leipziger Bürgersleute anno 1734 genüsslich schlürften, und kann die in der „Bauernkantate“ ausgesprochene Huldigung des Gutsherrn durch das Landvolk wirklich ehrlich gemeint sein? Nolens volens hat Bach damit der Serkowitzer Volksoper eine Steilvorlage für ihre nächste Betrachtung der Großen und Kleinen Welt geliefert, in der Ernsthaftigkeit, Albernheit, Wortwitz und Musizierkunst gleichberechtigt nebeneinander stehen. Auf der Bühne zu erleben ist ein bereits bekanntes Gesangs- und Schauspieltrio: Marie Hänsel und Dorothea Wagner (beide Sopran) sowie Cornelius Uhle (Bariton). Für die Ausstattung zeichnet Coco Ruch verantwortlich.

Die Bach’schen Kompositionen stellten für den musikalischen Leiter Milko Kersten wieder eine besondere Herausforderung dar, ergaben sich bei der Bearbeitung doch zwei Fragen: wie soll die Kantatenform zur Oper werden und warum muss Bach vom Ensemble „Musi nad Labem“ interpretiert werden? „Sagen wir so: die Liebe zur klassischen Musik macht so ziemlich alles möglich. Die Musiknummern werden, wie stets in Serkowitz, fleißig gekürzt, selbstverständlich in der Reihenfolge geändert und uminstrumentiert. In Ermangelung von Terzetten und einem Finale im Original, bin ich in anderen Kantaten Bachs fündig geworden. Parodie á la 2016! Gern hätten wir ein Festspielorchester angefragt, aber die Fördersituation ließ das nicht zu – also doch wieder aus der Not eine Tugend machen: Mit Luise Haugk (Oboe, Englisch Horn, Bahu! und Cazoo) und Florian Mayer (Violine und Melodica!) versammeln sich zwei herausragende Musiker um das Tasteninstrument und werden dem Thomaskantor feinsinnig und witzig zum Erfolg auf der Opernbühne verhelfen“, sagt Kersten.

Alle Vorstellungen regensicher

Theater unter freiem Himmel kann selbst im Hochsommer schnell mal buchstäblich ins Wasser fallen. Nicht so in der Saloppe. Für die Aufführungen wurde bereits im vergangenen Jahr ein alter Zirkuswagen zur Bühne umgebaut. Davor sitzen die Zuschauer stets regensicher überdacht und dennoch unter freiem Himmel. Für den Fall, dass es abends ein bisschen frischer wird, hält das Saloppe-Team Decken für die Besucher bereit.

Crowdfunding bei Startnext

Die Serkowitzer Volksoper ist mit ihren Projekten grundsätzlich innovativ: es werden keine Stücke einfach nur nachgespielt. Die Bearbeitungen orientieren sich am Zeitgeist, sind mitunter radikal und dennoch respektvoll gegenüber dem musikalischen Erbe. Es handelt sich also bei jeder Inszenierung zu einem beträchtlichen Anteil um eine Uraufführung. Da in jedem Sommertheater-Jahrgang eine neue Inszenierung erarbeitet wird, ist auch jeweils eine neue Ausstattung vonnöten, also Kostüme, Dekorationsteile, Requisiten und Masken, die ebenfalls auf hohem künstlerischem Niveau von Coco Ruch neu angefertigt werden. Die dafür entstehenden Kosten wirbt die Truppe um Wolf-Dieter Gööck zum zweiten Mal in Folge mit einer Crowdfunding-Kampagne ein.

Das „Finanzierungsziel“, wie es auf der Crowdfunding-Plattform Startnext heißt, beträgt 6300 Euro. Die Summe kann bis zum 8. August 2016 in größeren und kleineren Teilbeträgen gespendet werden. Als Dankeschön gibt es für die Unterstützer u.a. einen Besuch der eigentlich nicht öffentlichen Generalprobe für die neue Produktion, Plätze in der ersten Reihe zur Premiere dieser Inszenierung oder einen kunstvollen Druck mit dem Motiv zum Bach’schen Musiktheater.

Wer die Serkowitzer Volksoper kennt, weiß: Der Besuch einer der Vorstellungen ist für Herz und Verstand ein Gewinn – unter anderem, weil die Truppe Theater so spielt, wie ihr und dem Publikum der Schnabel gewachsen ist. Der Name VOLKSOPER ist dabei Programm. „Wir wenden uns an ein breitgefächertes Publikum und kommen auch Menschen entgegen, die nicht zu den typischen Theater- oder gar Opernzuschauern zählen, und verfolgen dabei einen demokratischen Ansatz: die moderaten Ticketpreise lassen unsere Theaterabende nicht zu einem elitären Ereignis werden“, sagt Gööck. Doch die Abendeinnahmen und die (rückläufigen) Fördergelder reichen nicht aus, um die Produktionskosten zu decken. „Wer dieses Projekt unterstützt, trägt auch zur Farbigkeit der Dresdner Theaterlandschaft bei“, so Gööck.

Weitere Informationen sowie die Crowdfunding-Aktion selbst findet man im Internet unter folgendem Link: www.startnext.com/saloppes-sommertheater-2016

Serkowitzer Volksoper beim Bachfest Dresden 2016

Neben den sechs Vorstellungen in der Saloppe ist PRÄLUDIUM UND UNFUG am Sonntag, 25. September 2016, 20.00 Uhr im Rahmen des Bachfestes Dresden 2016 im Dresdner Kabarett Breschke & Schuch zu sehen. Das renommierte Bachfest der Neuen Bachgesellschaft e.V. findet 2016 in Zusammenarbeit mit den Frauenkirchen-Bachtagen und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Dresden vom 23. September bis 3. Oktober 2016 in Dresden statt.

DIE BESETZUNG

Sämtliche Rollen werden im Wechsel gespielt von:

Marie Hänsel Sopran
Dorothea Wagner Sopran
Cornelius Uhle Bariton

Musi nad Labem:

Luise Haugk Oboe, Blockflöte, Englisch Horn, Oboe d‘amore
Florian Mayer Violine, Percussion, Stimme
Milko Kersten Tasten

Wolf-Dieter Gööck Dramaturgie / Textbearbeitung / Inszenierung
Milko Kersten Musikdramaturgie / Musikalische Einstudierung
Coco Ruch Ausstattung

Text:  Uta Schirmer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Robert Jentzsch Foto / Video / Grafik

Termine: 14. August 2016 Premiere
21. August 2016,  28. August 2016,  4. September 2016, 11. September 2016, 18. September 2016

Beginn: jeweils 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)
Ort: Sommerwirtschaft Saloppe, Brockhausstraße 1, 01099 Dresden
Tickets: Vorverkauf 15,00 € / ermäßigt 7,00 € zzgl. VVK-Gebühren,
Abendkasse 17,00 € / ermäßigt 9,00 €
Vorverkauf: An allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter

www.serkowitzer-volksoper.de

Darüber hinaus ist die Inszenierung am 25. September 2016, 20.00 Uhr im Rahmen des Bachfestes Dresden 2016 im Dresdner Kabarett Breschke & Schuch zu sehen.

 

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Farben aus dem Feuer: Emaille-Bilder von Günter Gläser in der Stadtbibliothek Radebeul-Ost

07 Sonntag Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Kaum einer beherrscht heute noch die Kunst der Emailletechnik.
Der Radebeuler Günter Gläser (81) zeigt seine leuchtend farbenfrohe
Malerei auf Kupfer derzeit unter dem Motto „Farben aus dem Feuer“ in einer Ausstellung des Kulturvereins der Stadtbibliothek Radebeul e.V. im Kulturbahnhof auf der Sidonienstraße 1c.

Ein Fest für die Sinne erlebten die Besucher dort zur Eröffnung am vergangenen Sonnabend. Vor den Bildern mit südlichen Landschaften, Lavendelfeldern, blühenden Mandelbäumen, Mohnblüten und Sonnenblumen, Wollgras-Fantasie, Möwen-Flug und Visionen am Berg flossen alle Klangfarben des Lebens zusammen im mitreißenden Spiel der Konzertakkordeonisten Elena und Ruslan Kratschkowski.

„So etwas hatten wie hier noch nicht“, sagte Martina Kunath, stellvertretende Bibliotheksleiterin beeindruckt von den Bildern und Klängen. Der plastisch-vielschichtige Farbauftrag der Emaillebilder ähnelt Spachtelölbildern und die weich fließenden Übergänge erinnern an Aquarelle. Dazu halten sie über ein Menschenleben hinaus und sind wetterfest auch im Freien. Fasziniert vom Eindruck des Augenblicks und seinem Lebensmotto „Carpe diem“ entsprechend, verbindet Günter Gläser in seinen Werken künstlerische Ausdrucksfreude und handwerkliches Können, in denen er Erlebtes in der Natur und auf Reisen im Mittelmeerraum festhält.

Er betrachtet mal heiter beschwingt, besinnlich, nachdenklich bis ironisch auch das Leben, die Zeit und die Menschen im Wechsel der Jahreszeiten – mit aller Schönheit, Weite und Enge, Licht- und Schattenseiten. Da sieht man Tanzende und Musikanten in farbenfrohen Trachten, ein Paar Hand in Hand in „Spätem Glück“ und ein anderes in der „Midlifecrisis“, die Hände in den Hosentaschen vergraben. Urwüchsige Kraft und Ehrfurcht vor der Natur und zugleich die Sehnsucht nach Balance spiegeln die Bilder „Vulkanausbruch“, „Monsterwelle“, „In der Wüste“ und „Alpine Visionen“. Über eine formreich bewegte Landschaft zieht „Das fliegende Jahr“.

Zu sehen ist in einer Bilderserie in der Ausstellung auch die Entstehung eines Steg-Emaillebildes auf Kupfer. Ein zunächst kahler Baumzweig rankt und blüht in immer feiner abgestimmten Farbnuancen auf vier Platten nach dem dritten, fünften, siebten und neunten Brand im Brennofen. Bis zu zehn Brände braucht es bis zum fertigen Bild. Mit bis zu 200 Farbtönen, jeder davon hat seine eigene Schmelztemperatur, arbeitet Gläser. Daher muss er sein Bild schon vorher genau kennen und den Werdegang akribisch planen. „Das Besondere dabei ist, dass die Bildgestaltung mittels der plastischen Steg-Emailletechnik brillante Lichteffekte hervorzaubert und langlebig ist im Gegensatz zu vielen anderen Maltechniken“, sagt Günter Gläser. Er wurde 1935 in Dresden geboren und stammt aus einer Handwerkerfamilie in dritter Generation. Er war bereits mit 20 Jahren Ingenieur für Wärme- und Gesundheitstechnik und erprobte schon in jungen Jahren in seiner Freizeit kunsthandwerkliche Arbeiten in Kupfer und Stahl am und im Bau in der väterlichen Werkstatt.

Seine erste Berührung mit Emaillebildgestaltung hatte Gläser 1973 im Atelier des Kunstprofessors Rudolf Sitte in Dresden. Dabei kommt ihm auch die Nähe zum Metallberuf entgegen. Seit seiner Pensionierung widmet sich Günter Gläser seit nunmehr über 15 Jahren ganz der so seltenen wie aufwendigen Emaillekunst mit viel Hingabe, Ausdauer, angeeignetem Wissen und Experimentierfreude. Anregen lässt er sich vom großen spanischen „Maler des Lichts“ des 19. Jahrhunderts Joaquín Soralla und seiner heutigen Schüler ebenso wie von den Impressionisten Robert Sterl und Werner Haselhuhn. Günter Gläser gibt seine Erfahrungen mit der Emaillekunst auch an Interessierte weiter. „Er hat mit die Emaillemalerei in seinem Atelier gezeigt, die viel Geduld und Erfahrung verlangt und ich konnte dort eigene Arbeiten probieren“, sagt Heinz Lindner, Keramikkünstler aus Gosterwitz bei Riesa. Für seine plastischen Materialcollagen aus Keramik und Eisen will er Emaille als farblich verbindendes Element einsetzen.

Die Ausstellung von Günter Gläser versammelt Emaillebilder aus den Jahren 2008 bis `016. Einige hat er schon an Sammler verkauft. Der Preis richtet sich nach der Bildgröße. Ein kleines Landschaftsbild ( 12 x 11 Zentimeter) kostet 250 Euro und bis zu 10 000 Euro ein großformatiges, mehrteiliges Bild von 1,20 x 1,60 Meter Größe inkl. Rahmen. Günter Gläser hat auch ein Buch über sein Leben und Werk geschrieben mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Es erschien unter dem Titel „Erlebtes zwischen Schraubstock, Lehrbuch, Unternehmen und Emaille“ 2015 im Notschriftenverlag Radebeul und ist in Radebeuler Buchhandlungen u.a. erhältlich. Die Ausstellung in der Stadtbibliothek Radebeul ist noch bis 28. Oktober zu sehen.

Geöffnet: Mo, Di, Mi, Fr von 9 bis 19 Uhr

Text  + Fotos (lv)

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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