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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Ausstellung „Heimatkunde“ im Kunstverein Meißen

25 Dienstag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Haut ab! Auf der Suche nach Heimat

Die Ausstellung „Heimatkunde“ reflektiert Wunschvorstellungen, Sehnsüchte und Realität eines Begriffes, der immer mehr zum Reizwort wird. Zu sehen sind Tafelbilder, Objekt- und Videokunst von David Adam, Kerstin Junker,  Lucas Oertel undHeinz Schmöller in den Räumen des Kunstvereins Meißen vom 29. Februar bis 18. April.

Die Ausstellung ist Teil des Förderprogramms des Kunstverein Meißen für Nachwuchskurator*innen und wurde kuratiert von John Hinnerk Pahl, Kurator und Kunsthistoriker.

Abbildung: Kerstin Junker: They saw the rise and fall, 23,5 x 16 cm, Öl und Acryl auf Karton, 2019, Detail

Eröffnung am Samstag, 29. Februar 17 Uhr

Begrüßung: Matthias Lehmann
Einführung: John Hinnerk Pahl, Kurator und Kunsthistoriker
Musik: Joules

Heimat birgt etwas Utopisches. In seinem Hauptwerk „Das Prinzip Hoffnung“ verkündet der Philosoph Ernst Bloch: „Die Wurzel der Geschichte aber ist der arbeitende, schaffende, die Gegebenheiten umbildende und überholende Mensch. Hat er sich erfaßt und das Seine ohne Entäußerung und Entfremdung in realer Demokratie begründet, so entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.“ Dass der Begriff heute viel bemüht wird, dass sogar ein Ministerium nach ihm benannt worden ist, dass sein Schutz eingefordert und mitunter seine Bedrohung heraufbeschworen wird, regt an zu einer kreativen Auseinandersetzung.

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Kunstverein Meißen e.V. vergibt für 2020/21 zwei Residenzstipendien

Die Jury des Kunstverein Meißen wählte vergangene Woche die Künstlerinnen Christina Wildgrube und Gaby Taplick für die Residenzstipendien 2020/21 aus.

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Vorschau

Residenzstipendium des Kunstverein Meißen für 2020 geht an
Christina Wildgrube

27. April bis 20. Juni

Die Künstlerin Christina Wildgrube wird im April und Mai 2020 unter dem Titel „Das weite Land“ für vier Wochen in Meißen ihr für das Residenzstipendium eingereichtes künstlerisches Vorhaben unter Einbeziehung von Formen, Ornamenten und Mustern der Albrechtsburg verwirklichen, diese zeichnerisch sammeln und in ein großformatiges Landschaftsbild übertragen. Dieses ist dann in der anschließenden Ausstellung den Räumen des Kunstvereines zu sehen.

Das weite Land – Christina Wildgrube

Stipendiat*innenausstellung 2020
23. Mai bis 20. Juni

von Christina Wildgrube, Rückkehr, Linotype 12 Cicero, 2020

Eröffnung am Samstag, 23. März 17 Uhr

Begrüßung: Matthias Lehmann
Künstleringespräch mit Einführung in das Werk der Stipendiatin

Finissage am Samstag, 20. Juni 17 Uhr
Begrüßung: Matthias Lehmann

Künstleringespräch mit Katalogpräsentation und Einblicke in das Werk der Stipendiatin

Text + Fotos:  KUNSTVEREIN MEISSEN

ÖFFNUNGSZEITEN

Mittwoch bis Freitag 12 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 15 Uhr, Sonntag bis Dienstag und zwischen den Ausstellungen geschlossen.

Eintritt frei. Kunstverein Meißen e.V. Burgstraße 2 • 01662 Meißen
Telefon: 03521 – 476650

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Zu Besuch im Malkurs an der Volkshochschule Radebeul

25 Dienstag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Projekte

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„Gönnen Sie sich diese Linie !“

Der Malkurs von Mechthild Mansel an der Volkshochschule Radebeul ist sehr gefragt und das musische Angebot soll ausgebaut werden. Eine Ausstellung mit Arbeiten von Freizeitkünstlern eröffnet am 28. Februar, um 19.30 Uhr.

Die Staffeleien wirken wie ein großes, aufgeschlagenes Bilderbuch, an dem noch emsig gearbeitet wird. Hinter den fächerartig aufgestellten Zeichenbrettern stehen die Malkursteilnehmer. An diesem Abend ist Porträtzeichnen angesagt. Sie zeichnen mit Bleistift einen jungen Mann, der in der Raummitte auf einem Stuhl sitzt. Elf Zeichnungen sind zu sehen und auf jedem Blatt sieht er anders aus. „Das ist auch das Spannende, Details sehen zu lernen“, sagt Martina Metzenroth. Sie arbeitet in der Verwaltung und besucht seit zwei Jahren den Malkurs in der Volkshochschule im Landkreis Meißen in Radebeul. Hier finde sie Anleitung im Malen und Zeichnen.
„Das ist sehr beflügelnd und macht Spaß“, sagt sie. „Es belebt, entspannt und hinterher trägt man ein Bild nach Hause.“ Ein anderes Mal wird mit Pinsel und Farben gemalt und im Sommer gehen sie auch ins Freie und suchen sich Malmotive wie Schloss Wackerbarth oder an der Elbe.

„Der Ausgangspunkt ist für alle gleich, was jeder daraus macht, unterschiedlich und das bereitet Freude beim Betrachten“, sagt Uwe Buchholz, der bisher als Architekt arbeitete und jetzt mithilft in der Apotheke seiner Frau in Meißen. Das Malen sei auch ihr Hobby und sein Schwiegervater, 77 Jahre, zeichnet ebenso neben ihm an der Staffelei. Uwe Buchholz übt sich gerade im Zeichnen mit der linken Hand, um nicht festzufahren und ins Stereotype zu fallen. “Das ist ungewohnt, man muss sich sehr konzentrieren und es dauert länger“, sagt er. „Wir haben aber eine super Lehrerin, sehr direkt, aber zielführend und schön, was sie aus jedem herauskitzelt“, sagt Uwe Buchholz über Mechthild Mansel.

Sie geht zwischen den Staffeleien umher, gibt Hinweise und geht auf die Arbeiten ein: „Immer das Modell im Blick behalten.“ “Bitte hier die Dunkelheit herstellen zum einfallenden Licht“ und „Gönnen Sie sich diese Linie!“, sagt sie zu den Zeichnenden und macht sie auf Feinheiten der Gesichtspartie, Augen, Ohren und Nase aufmerksam.
Seit 2010 gibt die in Dresden lebende Künstlerin Mechthild Mansel als Dozentin Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene an der Volkshochschule in Radebeul. Bereits mit zehn Jahren nahm sie Unterricht in der Dresdner Hochschule für Bildende Künste. Zu ihren Lehrern gehörte der bekannte Maler Bernhard Heisig, wegen ihm habe sie schließlich in Leipzig Kunst studiert.

„Im Malkurs geht es darum, die Wahrnehmung zu vertiefen, das kann man ins tägliche Leben mit übernehmen. Außerdem entwickeln die Teilnehmer verschiedene malerische und zeichnerische Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten für eigene Gefühle, Erfahrungen und Eindrücke“, so Mechthild Mansel. „Malen hat auch etwas Meditatives und ist gut für die Seele.“ In ihrem Malkurs treffen sich jeden Mittwochabend, 19 Uhr, maximal zwölf Teilnehmer im Alter von Mitte 20 bis über 80 Jahren, um gemeinsam zwei Stunden zu zeichnen und malen. Ein Kurs umfasst fünf Veranstaltungen.

„Die künstlerischen Kurse sind immer sehr gut nachgefragt. Da viele Teilnehmer dabeibleiben im nächsten Kurs mit neuen Schwerpunkten, gibt es wenig freie Plätze für Neueinsteiger“, sagt Ines Ragala. Seit Oktober 2019 leitet sie den Fachbereich Gesundheit, Kunst und Gesellschaft an der Volkshochschule in Radebeul. Es gibt außerdem einen Malkurs mit der Künstlerin Sylvana Arndt dienstags um 9.30 Uhr, den meist Senioren besuchen. Weitere künstlerische Kursleiter sind willkommen. Außerdem wird das musische Angebot ausgebaut, vorerst mit Kursen für Gitarre, Schlagzeug und andere Rythmusinstrumente. „Beim Malen hören wir auch oft Musik von Klassik bis Jazz und man merkt, dass der Stift dann auch leichter wird“, sagt Carolett Kaselowski. Sie malt und musiziert seit ihrer Jugendzeit und betreibt zwei Musikschulen in Radebeul und Dresden. Dass jeder seinen eigenen Stil hat, dem er treu bleiben und sich zeichnerisch weiterentwickeln kann, gefällt ihr am Malkurs mit Mechthild Mansel.

„Die Hand zittert, beschwert sich, dass zu viel radiert wird, altersbedingt“, sagt Barbara Müller, fast 90-jährig und die älteste Teilnehmerin im Malkurs. Doch sie sei froh, dass sie noch gut sehen und zeichnen kann und einer der Teilnehmer nimmt sie mit ins Pflegeheim in Radebeul. Nach dem Kurs lehnen alle Porträtzeichnungen an der Wand, gegenüber sitzen die Teilnehmer und sprechen mit Mechthild Mansel darüber. Der Austausch über die Bilder ist ihnen so wichtig wie das Malen.

Nun sind sie gespannt auf die Ausstellung. Dafür wählte Mechthild Mansel insgesamt 18 Bilder von acht Malkursteilnehmern, die am längsten dabei sind, aus. Die Ausstellungseröffnung ist am 28. Februar, um 19.30 Uhr in der VHS Radebeul auf der Sidonienstraße 1a. Dann wird auch die Schülerband aus der Musikschule “sound of harmony“ von Carolett Kaselowski spielen. Kursleiterin Mechthild Mansel selbst wird am 20. März, um 19.30 Uhr eine Personalausstellung anlässlich ihres 60. Geburtstages mit Ölbildern, Grafiken und Keramik in der Stadtgalerie Radebeul eröffnen, wo auch alle ihre Kursteilnehmer hinkommen. Der nächste Malkurs mit ihr an der VHS Radebeul startet am 26. Februar.

Text + Fotos (lv)

http://www.vhs-lkmeissen.de


Zeichnen entspannt und schärft den Blick: die Künstlerin Mechthild Mansel mit den Porträts ihrer Malkursteilnehmer.

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BilderAlbum: Frank Zander stellt im Fischrestaurant „Kastenmeiers“ aus

25 Dienstag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik

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„Hier kommt Kurt“: Das passende Bild zum Hit hängt auch in der Ausstellung.
Der Musiker und Comedian mit der Reibeisenstimme Frank Zander ist gelernter Grafiker. Natürlich sang er auch ein Lied gemeinsam mit seinen Fans („Nur nach Hause woll`n wir nicht“…)


Kochfisch & Hamburg, Große Freiheit

Bunt beflügelte Zander-Fische

Der Musiker, Comedian und Grafiker Frank Zander stellt zurzeit farbenfrohe Zeichnungen und Gemälde mit und ohne Flossen und Charisma im Fischrestuarant „Kastenmeiers im Taschenbergpalais“ Dresden aus. Er ist ein Unikum wie seine Bilder, direkt aus dem Bauch. Es geht um Genuss, Spaß, aber auch ein offenes Herz und geben denen, die wenig haben. Zur Ausstellungseröffnung signierte, sang und machte Zander viele Selfies zusammen mit den zahlreichen Besuchern. Das erste Bild wurde gleich verkauft, das der stolze Besucher hier hält. Die 33 „echten Zander“ sind noch bis 27. Februar zu sehen.

Text + Fotos (lv)

http://www.kastenmeiers.de
  

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Experimental Improvisation: Musik & Malerei live im KlangLabor

20 Donnerstag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik, Projekte

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Harfenklänge & Pinselschwünge: Aerdna Harp & Manuela Neumann


Gitarrenklänge steuert Christoph Ball bei zur Impro-Session im KlangLabor.


Auf der Trompete begleitet Marcous „Albinoni“ Kliesch die Musik & Malerei-Performance.

Wenn Musik und Farben zusammen fließen

Der Pinsel harft über`s Papier. Die Harfe schwelgt in verschiedensten Farbtönen, trifft auf im Raum umher schwirrende Gitarren- und Trompetenklänge. Die Kunst der Improvisation in gemeinsamem Agieren von Musik & Malerei kann man diesen Sonnabend hautnah im KlangLabor in Dresden erleben. Aerdna Harp spielt an der E-Harfe. Sie ist die Initiatorin dieses neuen Begegnungsortes verschiedener Künste. Marcous „Albinoni“ Kliesch bläst die Trompete. Er ist Berufsmusiker, gibt auch Unterricht und hat ein Tonstudio.
Christoph Ball steuert Klänge auf der Gitarre und Ukulele bei und singt. Er ist ebenfalls als Musiker tätig und unterrichtet. Beide wohnen in Dresden. Manuela Neumann, die an der Dresdner HfBK studierte, beteiligt sich an dem Experiment mit improvisatorischem Malen. Von ihr sind zurzeit auch Miniatur-Zeichnungen unter dem Titel „Faszination der Linie“ im Kabinett in einer Ausstellung in der Galerie Mitte, Striesener Straße 49 am Fetscherplatz noch bis 14. März zu sehen. Zusammen sind die vier Künstler das Quartett „Pinhartromgit“. Man darf gespannt sein auf die spontan entstehenden Klangbilder und Bilderklänge dieser Musik & Malerei-Performance am 22. Februar, 19.30 Uhr im KlangLabor auf der Lommatzscher Straße 6 in Dresden. Eintritt frei. Spende willkommen.

Text (lv)

Fotos: Veranstalter

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Die Werkstattgalerie „Atelier Oberlicht“ in Radebeul feierte ihren 20. Geburtstag – Ein Atelierbesuch

17 Montag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Atelier & Galerie in einem: Der Maler und Grafiker Markus Retzlaff ist von Anfang an dabei im „Atelier Oberlicht“ in Radebeul-Altkötzschenbroda 23.

Im Bilderreich: Markus Retzlaff und Simone Ghin. Sie hat hier ihr Atelier für Malerei und Glaskunst.

Kunst hautnah erleben

Die Werkstattgalerie „Atelier Oberlicht“ in Altkötzschenbroda feierte ihr 20jähriges Bestehen. Markus Retzlaff ist von Anfang an dabei. Simone Ghin seit 2015. Zur Kultur- und Kneipennacht am 4. April öffnen sie die Ateliertüren wieder für Besucher.

Mit seinem Glasdach erinnert der Atelierraum an ein Gewächshaus. Hier ist reichlich Kunst gewachsen in 20 Jahren. Überall hängen, liegen, lehnen Bilder
an den Wänden, in und auf den Grafikschränken und Tischen und über der gemütlichen Sofaecke mit Bücherregal. Vorwiegend Grafik, Zeichnungen und Malerei sind zu sehen.

„Die Idee war, eine Künstlergemeinschaft zu gründen, wo jeder sich entfalten und etwas aufbauen kann, Zugang zur Öffentlichkeit hat und die Möglichkeit, die Arbeiten frei zu verkaufen“, sagt Markus Retzlaff. Er ist Diplommaler und Grafiker und Mitgründer der Werkstattgalerie „Atelier Oberlicht“ in Radebeul-Altkötzschenbroda 23.
Im November letztes Jahr wurde das Jubiläum gefeiert im Gebäude, errichtet auf den Grundmauern einer alten Scheune. Da viel Licht von oben hereinfällt, bekam der Kunstraum den Namen „Oberlicht“ von Ingo Kuczera, einem der Künstler aus der Anfangszeit, der 2004 starb. Sechs Künstler eröffneten hier im Juli 1999 ein insgesamt 166 Quadratmeter großes Gemeinschaftsatelier mit Produzentengalerie.

Dazu gehörten Frank Hruschka, Markus Retzlaff, Nikolaj Bachmann, Julius Hempel, Ingo Kuczera und der deutsch-afghanische Künstler Homayon Aatifi. Jeder hatte eine Ecke für sich und der Hauptplatz für die Bilderpräsentation im Atelier war immer sehr begehrt, erinnert sich Retzlaff. Es entstanden gemeinsame Grafikeditionen. Elf weitere Künstlerinnen und Künstler waren zeitweise dabei im „Atelier Oberlicht“. Zusammen mit Frank Hruschka lud Markus Retzlaff oft zum Schaudrucken beim Herbst- und Weinfest auf dem Dorfanger ein.

„Früher gab es dafür noch mehr Interesse und die Grafiken wurden uns gleich aus den Händen gerissen von den Leuten“, so Retzlaff. Es fand auch ein „Farbenforum“ mit einer Tagung und Ausstellung im Jahr 2001 im „Atelier Oberlicht“ statt. Dafür bekamen die Künstler von der Farbenfirma aus Nerschau Hochdruck- und Ölfarben. Außerdem hatten die „Oberlichter“ zwei Ausstellungen im Kunstfachmarkt Gerstaecker in Dresden.

„Uns ging es auch darum, eine Verbindung zwischen Kunst und Wirtschaft herzustellen“, sagt Markus Retzlaff. “Es gibt ja sehr viele freie Räume in öffentlichen Gebäuden, wo Künstler ausstellen könnten. Das wird leider zu wenig genutzt oder es gibt keine finanziellen Mittel dafür.“ Das vom Künstlerbund geforderte Ausstellungs- bzw. Leihhonorar für die gezeigten Werke der Künstler werde noch nicht überall gezahlt von den Unternehmen und auch Bilderankäufe sind nicht selbstverständlich.

Letztes Jahr hatte Markus Retzlaff zusammen mit dem Radebeuler Künstler Claus Weidensdorfer eine große Ausstellung im Stadtmuseum Döbeln und verkaufte auch einige Bilder. Gleich hinter der Ateliertür steht die Tiefdruckpresse. Sie ist fast immer in Betrieb. Markus Retzlaff zeigt eine Grafik mit einem knorrigen Zwillingsbaum, gewachsen aus einem Stamm mit zwei Kronen, den er auf Usedom entdeckte. Eine Ansicht von einem märchenhaft wirkenden, uralten Fachwerkhaus in erdigen Farben, winterlich verschneit. Eine Bilderwand füllen Landschaften, Architektur und Porträts, Reiseeindrücke aus Indien und Italien.

Daneben hängen leuchtend farbige mediterrane Farblandschaften von Simone Ghin. Das „Atelier Oberlicht“ hat jetzt in der Mitte eine Schiebewand. Seit 2015 hat Simone Ghin im Nebenraum ihr Atelier für Malerei und Glaskunst. Farbenfrohe Leinwände mit Mohnfeldern und den Radebeuler Weinbergen und schimmernden Glassteinen auf Bildern, filigrane Schmuckanhänger und Objekte locken in ihrem Atelier zum Umschauen und Erwerben.

Zur Kultur- und  Kneipennacht in Altkötzschenbroda am 4. April öffnet das „Atelier Oberlicht“ ab Mittag für Besucher mit Druckvorführungen und Glasmalerei. Außerdem trifft sich hier eine kleine grafische Arbeitsgemeinschaft donnerstags ab 18 Uhr, die weiteren Künstlern offensteht. Markus Retzlaff ist der einzige Künstler, der von Anfang an dabei ist. Drei der Gründungsmitglieder (Julius Hempel und Ingo Kuzcera) sind inzwischen verstorben, andere weggezogen. Im November 2019 starb Frank Hruschka. „Ich bin ihm dankbar für die Gründung des Ateliers Oberlicht und die vielen künstlerischen Projekte hier“, sagt Markus Retzlaff über den langjährigen künstlerischen Weggefährten.

Der Freundesförderkreis des „Atelier Oberlicht“ mit derzeit 94 Mitgliedern feierte 2019 zehnten Geburtstag mit einem Galeriekonzert. Für den Jahresbeitrag von 35 oder 75 Euro erhalten sie eine Jahresgabe in Form einer Farbradierung von Markus Retzlaff, es findet eine gemeinsame Veranstaltung statt und gleichzeitig unterstützen Kunstinteressierte damit das „Atelier Oberlicht“.

Text + Fotos (lv)

Kontakt: www.markus-retzlaff.de
www.ghinmalerei.de

Der Pennyzähler
(zu einem Bild von Markus Retzlaff)

Das Blau des Himmels liegt
zu deinen Füßen
hüllt dich ein
doch du senkst den Blick
es macht dich nicht satt
nicht weniger als die Pennys
in deiner Hand
auf die du starrst
als läge darin ein Schatz
als fielen ein paar Sterne zu dir
dich zu führen in einen warmen
fernen Morgen

Lilli Vostry
15.02.2020


Markus Retzlaff am Eingang zur Werkstattgalerie „Atelier Oberlicht“ mit Mischlingshündin „Lene“.

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Ausstellung „Franzosen in Dresden – Malerei des Impressionismus und Fauvismus“

14 Freitag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Galerist José Manuel Ladrón de Guevara und Kunsthistorikerin Regina Gerisch in der Ausstellung vor dem Bild „Die Kirche von Piana auf Korsika“ von Charles Camoin.

Zehn neue Bilder zur Midissage

Die Galerieausstellung „Franzosen in Dresden – Malerei des Impressionismus und Fauvismus 1894 – 1925“ wird ergänzt und bis zum 30. April 2020 verlängert.

 Aufgrund ihres großen Erfolges wird die laufende Galerieausstellung „Franzosen in Dresden – Malerei des Impressionismus und Fauvismus 1894 – 1925“ bis zum 30. April verlängert. Seit 6. Februar werden zudem auch zehn neue Bilder präsentiert. In seiner diesjährigen, eintrittsfreien Winterausstellung zeigt José Manuel Ladrón de Guevara in der gleichnamigen Galerie am Obergraben aktuell Werke des französischen Impressionismus und Fauvismus.

Die Auswahl von ca. dreißig Gemälden spiegelt die spannende Koexistenz beider Stile wider und bietet einen faszinierenden Einblick in diese aufregende und innovative Phase der Kunstgeschichte. Mit Guillaumin, Luce, Camoin, Le Beau und Valtat sind dabei einige Künstler vertreten, die zuletzt in den Jahren 1906 und 1908 in Dresden zu sehen waren – in Ausstellungen, die schon damals Furore machten und wiederum die jungen Künstler der „Brücke“ in Dresden nachhaltig beeinflusst haben. Die zehn neuen Bilder umfassen in Dresden bisher nicht gezeigte Werke unter anderem von Boch, Picard, Schuffenecker, Le Beau, Rousseau-Decelle und De Belay. 

Im Jahr 1906 zeigte die Dresdner Galerie Arnold fünfzig Werke des französischen Impressionismus und Postimpressionismus, unter anderem von Seurat, Gauguin und van Gogh. 1908 legte der Kunstsalon Richter mit einer van Gogh Retrospektive nach, während die Galerie Arnold wiederum sechzig Werke der französischen Fauvisten, unter ihnen bekannte Größen wie van Dongen, Marquet, Vlaminck und Friesz, präsentierte.

An diese Ausstellungen schließt nun die aktuelle Schau bei Ladrón de Guevara an. In ihrem Zentrum stehen nicht die ganz großen Namen wie Monet oder Matisse, deren Werke nur noch für ganz wenige Spitzensammler erschwinglich sind. Präsentiert werden hier die anderen, nicht minder großartigen, aber nicht ganz so bekannten Künstler, die Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in Frankreich die Stile des Impressionismus und des Fauvismus mit entwickelten. Unter ihnen lassen sich aufregende und auch noch bezahlbare Entdeckungen machen. Die gezeigten Werke sind in der Galerie zu Preisen ab 8 000 Euro zu erwerben – aber auch Kunstinteressierte, die nur schauen wollen, sind zum kostenlosen Besuch eingeladen.

Mit dem Impressionismus erreichte der Naturalismus seinen Höhe- und Endpunkt. Der Pointillismus führte nicht weiter, sondern nur zum Erstarren im Formalen. In dieser Situation traten Ausnahmekünstler wie van Gogh und Gauguin auf den Plan, die einen neuen, „wilden“ Stil jenseits des Impressionismus erprobten. Die Fauvisten („Fauves“, franz. für „Wilde“ oder „wilde Tiere“) lösten die Malerei aus der Erstarrung, indem sie auf Naturnähe verzichteten, die Formen vereinfachten, mit kräftigen Primärfarben aufluden und die Farbe vom Gegenstand und aus ihrer dienenden Funktion lösten. Eine wichtige Rolle spielte dabei der in der Ausstellung vertretene Guillaumin, der, von Gauguin, van Gogh und Cézanne bewundert, mit seinen farbstarken Werken zum Vorreiter des Fauvismus wurde. Ladrón de Guevara zeigt unter anderem eine der Provence-Landschaften Guillaumins von 1894. Von den „Fauvisten“ Camoin, Dufy, Le Beau und Valtat sind teils sogar mehrere Werke zu sehen.

Trotz gegensätzlicher Ansätze sind die Übereinstimmungen bei Impressionisten und Fauvisten groß: Zusammengekommen in Paris, freundeten sie sich an, prägten sich gegenseitig, konkurrierten miteinander, rangen angesichts gemeinsamer Vorbilder um ihren persönlichen Stil und arbeiteten so maßgeblich an der Entstehung der Moderne mit. Beide hielten nichts von akademischer Bevormundung, verzichteten auf die Darstellung großer Zeitereignisse, Historien oder Allegorien und konzentrierten sich stattdessen auf ihr konkretes Umfeld: die moderne Großstadt, die Badeorte an der Küste und sinnlich schöne Gegenstände. Beide liebten Freilichtmalerei und setzen unmittelbare Licht-, Farb- und Gefühlserlebnisse in Malerei um. Für Vertreter beider Stile sind Subjektivität und die Individualität der Pinselschrift ganz entscheidend. „Der Übergang vieler Künstler von impressionistischen zu fauvistischen Gestaltungsweisen und umgekehrt beweist die strukturelle Verwandtschaft beider Stile und ist zugleich der rote Faden der Ausstellung.“, so Ladrón de Guevara.

Text + Foto: Regina Gerisch, Tobias Blaurock

Öffnungszeiten:

Geöffnet bis 30. April 2020, Di bis Fr 12 bis 18 Uhr und Sa 11 bis 16 Uhr. Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 0172 790 59 46). Kunsthandel und Galerie Ladrón de Guevara, Obergraben 10, 01097 Dresden

Kunsthandel und Galerie Ladrón de Guevara, José Manuel Ladrón de Guevara, Obergraben 10, 01097 Dresden,
Tel. +49 351 200 00 10, Funk +49 172 790 59 46, jm@ladron-de-guevara.de, www.ladron-de-guevara.de

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Ausstellung „Paragone“ von Sylvia Hagen & Johannes Heisig in der Galerie Himmel

29 Mittwoch Jan 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Johannes Heisig, „Waterloo Sunset“


Sylvia Hagen, „Apokalyptischer Reiter“

Kraftvolle Zeit-Bilder über Störung und Zerstörung

Plastik und Malerei von Sylvia Hagen und Johannes Heisig zeigt die Ausstellung „Paragone“. Die Vernissage ist am 31. Januar, 19 Uhr in der Galerie Himmel in Dresden

Die GALERIE HIMMEL präsentiert mit der kommenden Ausstellung Bronze- und Terrakotta-Plastiken von Sylvia Hagen sowie Gemälde von Johannes Heisig. Die Ausstellung will keinen „Wettstreit der Künste“ ausfechten, wie es der Ausstellungstitel „Paragone“ versprechen mag, sondern widmet sich vielmehr den Handschriften zweier herausragender ostdeutscher Künstler, deren Hauptthemen Figur und Mensch sind.

Sylvia Hagen (*1947 Treuenbrietzen)
Charakteristisch für die faszinierenden Bronze- und Terrakotta-Plastiken der Bildhauerin Sylvia Hagen sind die rauen, spröden und schrundigen Oberflächen mit ihren Durchbrechungen, den unzähligen kleinen Höhlungen und Buckeln, die ein reiches Licht-und-Schatten-Spiel ermöglichen. Diese pulsierende „Haut“ lässt die fragmentierten und wahrhaftigen Figuren zum Leben erwachen. Ihr Volumen scheint allein dem Zweck zu dienen, um ausgehöhlt, durchbrochen und zerklüftet zu werden und seine Oberfläche als Grenze zu verlieren. So wird das Innen nach Außen und das Außen nach Innen gekehrt, Oberfläche und Kern der Skulptur verwachsen wesenhaft miteinander.

Das Werk von Sylvia Hagen steht für die Auflösung kernhaften Volumens und für das Vergängliche, das Verletzliche. Der tektonische Aufbau einiger Figuren zeigt eine klare Strenge, fragil anmutende Werke eine besondere Empfindsamkeit. In der Technik des schichtweisen Aufbaus aus Tonplatten baut die Bildhauerin statische Konstruktionen wie ein Architekt. Dieses Verfahren ermöglicht das scheinbare Auflösen des Körperhaften. Exemplarisch steht dafür die amorphe Figur des gesockelten „Apokalyptischen Reiters“, ein Symbol der Angst für Krieg und Zerstörung. Sylvia Hagen sucht kein naturalistisches Abbild von etwas Gesehenem, sie geht weit darüber hinaus. Ihre Figuren sind nicht erzählerisch, vielmehr metaphorisch. Sie verkörpern auf tief beeindruckende Weise die gesamte Ausdruckskraft existenzieller Seinszustände.

Johannes Heisig (*1953 Leipzig)
In der ostdeutschen Kunstszene der 1980er Jahre mit Hubertus Giebe und Walter Libuda als „Junger Wilder“ apostrophiert, wurde Johannes Heisig 1978 Meisterschüler von Gerhard Kettner an der Dresdner Kunsthochschule. Hier fand er Anschluss an spezifische Traditionslinien der Dresdner Malerei, wie sie unter anderem durch Oskar Kokoschka und Otto Dix vertreten waren. Auch Wegbereiter der Moderne wie Van Gogh oder Cézanne waren richtungsweisend für Heisigs ausdrucksstarke, unorthodoxe und scheinbar unbefangene Malerei. Mit wuchtigem Gestus gestaltet Johannes Heisig seine Themen in Alltag und Geschichte, in Literatur und Musik, in Kunst und Religion. Über fünf Jahrzehnte hinweg hat der Maler eine glanzvolle Handschrift entwickelt, welche durch die selbstkritische Praxis des Verwerfens und Suchens der Form erst zur Vollendung gelangt.
Johannes Heisigs kraftvolle Bilder entfalten einen mitunter betörenden Kolorismus, in dem sensibel orchestrierte Klangfarben aus dem Tonbett eines lichthaltigen Grau heraus leuchten.

In der Porträtmalerei ist das zentrale psychologische Moment der Malerei Johannes Heisigs mit Händen zu greifen. Selten gleitet der Pinsel an der bloßen Oberfläche des Sichtbaren ab. Die Erscheinung des Gegenübers wird als bisweilen schöne, immer jedoch empfindlich dünnhäutige und – ähnlich wie die Landschaften und Stillleben – vergängliche Existenz beschrieben, anfällig für die stets zu gewärtigenden Zufügungen des Lebens. Andere Bilder, in denen sich die Wahrnehmung in phantastische Farbräume hinein weitet, erzählen von inneren Zuständen, von Störung und Zerstörung, von Selbstzweifel, von Hoffnung. Aus dunstig-nebulösen, teils chaotisch strukturierten Farbfeldern lösen sich Figuren, Dinge und Architekturen auf der Suche nach ihrer Rolle im Bild, ihrem Ort in der Welt. Diesen Bildfindungen eignet etwas Dramatisches, ja Bühnenartiges. Doch statt hermetischem Welttheater haben hier bizarre Tagträume ihren Auftritt.

Im Kabinett präsentiert die Galerie Himmel zeitgleich Radierungen von Konrad Henker (*1979 Weimar). Konrad Henker, der sich ausschließlich der Radierung widmet, verbringt mehrere Wochen jährlich in der Gletscherlandschaft des alpinen Hochgebirges, um vor Ort zu arbeiten. In der Einsamkeit und Stille über 3000 m Höhe sind es die elementaren und unmittelbaren Eindrücke, die der Künstler auf schweren Zinkplatten zu fassen sucht. Im Atelier werden die Radierungen mit Aquatinta und Strichätzung aufwendig überarbeitet und weiterentwickelt. Zeichnerische Leichtigkeit, lebendige Dynamik und technische Bravour geben den „Seelenlandschaften“ eine faszinierende Tiefe.

Die Ausstellungen „Sylvia Hagen | Johannes Heisig – Paragone “ und „Konrad Henker – Hintereis. Alpine Radierungen“ werden am Freitag, dem 31. Januar 2020, um 19 Uhr, mit einer Vernissage eröffnet. Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Bernd Küster, Direktor a.D. der Museumslandschaft Hessen Kassel, spricht einführende Worte. Die Künstler werden anwesend sein.

Die Ausstellungen sind vom 1. Februar bis 28. März 2020 zu sehen.

Text:
Anja Himmel & Michael Böhlitz
GALERIE HIMMEL
Obergraben 8
01097 Dresden

Tel. 0351-4843578

email@galerie-himmel.de
www.galerie-himmel.de

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Das passt! Frank Zander stellt im Fischrestaurant „Kastenmeiers“ im Taschenbergpalais aus

17 Freitag Jan 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Farbenfrohe und humorvoll beflügelte Zander-Fische

Die Walentowski Galerie Dresden und Frank Zander präsentieren bis 27. Februar „Echte Zander“- Bilder im „Kastenmeiers im Taschenbergpalaia“, Am Taschenb erg 3 in Dresden. Der Musiker und Comedian mit der Reibeisenstimme ist gelernter Grafiker. Bei der Vernissage ist der Künstler anwesend und wird auch singen!

Der Berliner Künstler Frank Zander gehört seit über 40 Jahren zu den bekanntesten Unterhaltungskünstlern des Landes. Hits wie „Oh Susi“, „Hier kommt Kurt“ oder „Ja, wenn wir alle Englein wären“ machten ihn zu einem überaus erfolgreichen Comedy Sänger. Für sein soziales Engagement erhielt der Ur-Berliner 2002 das Bundesverdienstkreuz.

Seit einigen Jahren greift der gelernte Grafiker wieder zum Pinsel. Markenzeichen sind seine bunten und humorvoll beflügelten Zander-Fische. Aber auch große Stars wie Freddie Mercury oder Paul McCartney lässt er in seinen Kunstwerken leben.
Bis zum 27. Februar präsentieren die Walentowski Galerie Dresden und Frank Zander nun „Echte Zander“- Bilder im Restaurant Kastenmeiers im Taschenbergpalais
Bei der Vernissage am 19.1.2020 ist der Künstler anwesend.

Text + Foto: Sabine Mutschke

http://www.kastenmeiers.de

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Dresden flippig bunt – Ausstellung des „German Pop Art“-Künstlers Michel Friess im „Kastenmeiers im Taschenbergpalais“

12 Sonntag Jan 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

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Michel Friess, „Dresden“, Ultra-Unikat

Michel Friess, „Mickey Lovespray“

Fröhlich-bunte Popart und fantastische Stadtansichten

Der international renommierte „German Pop Art“ – Künstler Michel Friess stellt bis 16. Januar 2020 im Restaurant „Kastenmeiers im Taschenbergpalais“ Dresden am Taschenberg 3 aus.

Die Bilder von Michel Friess sorgen in Amerika und Asien für ausverkaufte Ausstellungen. In der Dauerausstellung der „Soho Contemporary Art“ in New York hängen die Werke des Pop Art-Künstlers mit den deutschen Wurzeln neben Bildern von Andy Warhol und Keith Haring. Jetzt kann man eine Auswahl seiner „German Pop Art“ auch in Dresden bewundern.
Bis zum 16. Januar präsentieren die Walentowski Galerien seine Arbeiten im Restaurant „Kastenmeiers“ im Taschenbergpalais und zeigen die spannende Bandbreite seines Schaffens, von den legendären Motiven mit Mickey Mouse und Pink Panther über Pop-Icons wie Audrey Hepburn oder die Beatles bis hin zu fantastischen Stadtansichten aus den USA und Deutschland. Selbst ein Dresden-Motiv ist dabei, das der Künstler extra für diese Ausstellung anfertigte.

Michel Friess wurde 1970 in Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz geboren. Bereits in seiner Jugend fühlte er sich zur Street-Art hingezogen und nahm ab 1986 Aufträge als Graffiti-Künstler an. Nach diversen Studienreisen in die Künstlerviertel New Yorks und Las Vegas wandte er sich endgültig der Pop Art zu. Später machte er sich durch beeindruckende Portrait-Arbeiten für viele prominente Persönlichkeiten unter seinem Label “GERMAN POPART” einen Namen. Beispielsweise porträtierte er Bundeskanzlerin Angela Merkel, Billy Idol, Harald Glööckler, Georgio Armani und Stefan Raab. Jedes Werk fertigt Michel Friess auf Bestellung und einzeln als Unikat in seinem Loft-Atelier in Kaiserslautern – einer ehemaligen Feilenfabrik aus den 50er Jahren.

Der Künstler legt Wert auf komplette Handarbeit. Er widmet sich mit großer Leidenschaft der aufwendigen Herstellung seiner Werke: Mithilfe einzeln aus Holz gefertigter und von Hand gespannter Siebe arbeitet er vorrangig mit der Technik des Handsiebdrucks. Für ein Werk nutzt er bisweilen über 20 Siebe. Darüber hinaus kommen Malerei, Airbrush sowie Spraydosen und Papier-Collagen zum Einsatz.
Die so entstehenden Unikate beeindrucken besonders durch die Hingabe zum Detail.

Seine Werke sind weltweit in vielen namhaften Galerien und Kunstmessen ausgestellt worden – von Shanghai bis nach New York. Michel Friess wurde mehrfach ausgezeichnet, sein Bild „Berliner Dom“ schaffte es zum Beispiel 2013 auf das Cover des Fachmagazins „Der Kunsthandel“. Im Juni 2019 wurde dem Shooting Star der Titel „Artist of the Year“ verliehen.

Die Bilder von Michel Friess sind bis 16. Januar 2020 im „Kastenmeiers im Taschenbergpalais“, auch unabhängig von einem Restaurantbesuch, zu sehen. Die Besichtigung ist täglich ab 15 Uhr möglich, das Restaurant öffnet um 17 Uhr.

Darüber hinaus kann man weitere Werke des Künstlers in der Walentowski Galerie Dresden kennenlernen. Sie befindet sich ebenfalls im Taschenbergpalais und hat täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr bzw. sonntags bis 17 Uhr geöffnet.
Dies ist nicht nur die fünfte Ausstellung im „Kastenmeiers im Taschenbergpalais“, sondern gleichzeitig Nummer 63 seit Beginn dieser Tradition im Herbst 2010 im Kurländer Palais. Bei dieser Ausstellung arbeitet das Restaurant Kastenmeiers mit der Walentowski Galerie Dresden und dem Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden zusammen.

Auch die nächste Ausstellung des Künstlers Frank Zander im Januar ist als gemeinsames Projekt geplant. Die Vernissage findet am 19. Januar 2020 statt.

Text + Fotos: Sabine Mutschke

Mehr Informationen über den Künstler Michel Friess und seine Arbeit auf
https://walentowski-galerien.de/kuenstler/michel-friess
oder http://michel-friess.com/vita/„Kastenmeiers im Taschenbergpalais“

Kontakt:
Restaurant Kastenmeiers im Taschenbergpalais
Taschenberg 3
01067 Dresden,
Telefon 0351/ 48 48 48 01
http://www.kastenmeiers.de
Walentowski Galerien


Michel Friess, „Pink Panther Soup“

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Ausstellung „Das Ende der Eindeutigkeit – Malerei aus der X. Kunstausstellung der DDR“ in der Städtischen Galerie Dresden

09 Donnerstag Jan 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Wolfgang Mattheuer, „Draußen, drinnen und ich“, 1986
Harald Metzkes, „Kulissensprung“, 1987
Rainer Zille, „Gärtnerei“, 1987

Angela Hampel, „Paarungen I, II, III“, 1986
Heidrun Hegewald, „Die Mutter mit dem Kinde“, 1984/85, „Prometheus bemerkt das Spiel mit dem Feuer“, 1986

Ulrich Hachulla, „Café IV“, 1986/87

Doris Ziegler, „Selbst mit Sohn“

Gudrun Brüne, „Die Modellpuppe“, 1987

Frank Voigt, „Harlekin mit Flügel“, 1986
Reges Interesse von Besuchern in der Ausstellung.

Kunst & Lebensgefühl

Die Ausstellung „Das Ende der Eindeutigkeit – Malerei aus der X. Kunstausstellung der DDR“ zeigt 30 Jahre nach der politischen Wende eine kleine Auswahl, 34 Werke von ehemals 323 ausgestellten Gemälden, in der Städtischen Galerie Dresden. Dabei ist Gelegenheit zur Re-Vision und Neubegegnung mit den Bildern für die Besucher.

„Die Arbeiten verströmen eine Energie, als wären sie heute erst gemalt“, sagte Gisbert Porstmann, Direktor der Städtischen Galerie Dresden bei der Ausstellungseröffnung im Herbst 2019. Die vor allem expressionistischen Kunstwerke setzen sich mit dem Thema Individuum und sein Verhältnis zur Gesellschaft auseinander. Zu sehen sind in der Ausstellung „Das Ende der Eindeutigkeit“ in der Städtischen Galerie Dresden, Wilsdruffer Straße 2/Eingang Landhausstraße noch bis 12. Januar 34 ausgewählte Kunstwerke von ehemals 323 Gemälden auf der X. Kunstausstellung der DDR. Die letzte dieser Art fand vom 3. Oktober 1987 bis 3. April 1988 statt, als vom Ende der DDR noch nichts zu ahnen war. „Ausstellung, Kunstwerke und Diskussionen wurden Teil einer visuellen Erfahrung, die ein Gefühl von Zugehörigkeit erzeugte“, heißt es im Faltblatt zur Ausstellung.

Ob konkret oder abstrakt, unmissverständlich oder nicht. Diese Kunst ist unverkennbar eigen, voller Kraft, Kontraste und Reibung zwischen Ideal und Wirklichkeit. Diese Bilder provozieren immer noch viele Fragen und Nachdenken, z.B. wie nah oder fern uns diese Träume und Erfahrungen heute sind, ob wir Neues in ihnen entdecken. Dazu lädt die Ausstellung „Das Ende der Eindeutigkeit – Malerei aus der X. Kunstausstellung der DDR“ die Besucher in der Städtischen Galerie/Stadtmuseum Dresden ein. Darunter die hier gezeigten Werke von Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Rainer Zille, Angela Hampel, Heidrun Hegewald, Ulrich Hachulla, Frank Voigt, Doris Ziegler und Gudrun Brüne. Die Ausstellung ist noch bis 12. Januar 2020 zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

http://www.Galerie-Dresden.de

Veranstaltungstipps:

9.1., 16.30 Uhr: Kunstgespräch Klasse Macketanz: „Die Frage nach der Malerei. Eine offene Gesprächsrunde mit Prof. Christian Macketanz (Hochschule für Bildende Künste Dresden) und Studierenden seiner Fachklasse für Malerei. Eintritt frei“


Neo Rauch, o.t., 1987

Angela Hampel, „Paarungen I, II, III“, 1986

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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