• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Verleger Jens Kuhbandner vom Notschriften-Verlag eröffnete seinen Verlagsladen mit Büchern, Kunst und Wein in Radebeul

23 Donnerstag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Bücher-Oase, Kunst und edle Tropfen. Zeit zum Genießen. Verleger Jens Kuhbandner hat einen schönen Arbeitsplatz.

Zeit zum Verweilen.

Viel zu entdecken.

„Kleine Verlage sind das Salz in der Suppe“

Verleger Jens Kuhbandner betreibt einen Verlagsladen mit Büchern, Kunst und Wein in der alten Apotheke in Radebeul. Hier ist auch Raum für Lesungen.

An der Ladentür steht „NOTschriften“ in roten Buchstaben.
Passen würde aber auch „Bücher-Apotheke“. Ein gutes Buch kann wie Arznei wirken, aufmuntern, anregen, beflügeln. Verleger Jens Kuhbandner eröffnete Ende März seinen Verlagsladen mit Büchern, Kunst und Wein in einem Gebäude der alten Apotheke auf der Bahnhofstraße 19 in Radebeul-West. Etwas versteckt hinter der Toreinfahrt lädt der helle, ungewöhnliche Ladenraum mit großem Schaufenster Besucher zum Anschauen und Verweilen ein. Mit einer gemütlichen Sitzecke, wo man in Regionalliteratur, Natur- und Reisebänden und Künstlerbüchern blättern, lesen und erwerben kann. Bücher aus über 20 Jahren Verlegertätigkeit stehen in den Regalen.

Seit 1996 besteht der „NOTschriften-Verlag“ Radebeul. Er ist umgezogen aus seinem bisherigen Domizil im Pfarrhaus in Altkötzschenbroda, da dieses saniert und umgebaut wird. Im Oktober vorigen Jahres war Jens Kuhbandner mit seinen Büchern einen Monat lang im Bürgertreff Radebeul präsent. Dort konnten sich Initiativen und Kulturschaffende mit ihren Projekten vorstellen, wozu Quartiersmanagerin Nadine Wollrad einlud. „Dort entstand auch die Idee, künftig Verlagsbüro und Laden zu verbinden“, sagt Jens Kuhbandner.

Neben den Bücherregalen steht nun sein Schreibtisch mit Computer.
Den Raum hat er selbst vorgerichtet. Es fallen etwas mehr Kosten an als bisher für den 30 Quadratmeter großen Verlagsladen, sagt er. „Doch es ist erträglich.“
Noch schauen eher zufällig Leute herein, Bekannte, Radebeuler und Touristen. Das neue Angebot muss sich noch herumsprechen. Neben originellen Büchern werden hier edle Tropfen von Winzern aus Radebeul und Umgebung  angeboten.

Die Wände schmücken farbenfrohe Bilder seiner Frau, der Künstlerin Dorothee Kuhbandner. Ein Blickfang ist auch der aktuelle Kalender zur Sächsischen Weinstraße mit lustigen Illustrationen von Kay „Leo“ Leonhardt und Fotografien von Werner Böhme. Die Bandbreite an Regionalliteratur reicht vom Buch über den Radebeuler Naturheilkundler Eduard Bilz, einen Roman über Wolf von Kreyern und sein barockes Jägerleben im einst sächsisch-kurfürstlichen Friedewald über einen opulenten Bildband, „Schmetterlinge im Weinberg“ (die Fotografien daraus sind derzeit im Schloss Wackerbarth ausgestellt), ein Buch über Lößnitzbachmühlen, über „Paddeln auf der Elbe“ bis zu einem Band mit spöttisch-frechen Gedichten zu deutschen Befindlichkeiten. Gerade erschienen ist ein Band, „Gedanken auf Glatteis“ mit neuen Aphorismen und Bildern des Radebeulers Christian Uri Weber.

Im Verlagsladen ist auch Platz für Lesungen. Jens Kuhbandner offen für entsprechende Angebote. Er vermittelt schon hin und wieder Autoren seines Verlags zu Lesungen in der Stadtbibliothek Radebeul. „Kleine Verlage sind das Salz in der Suppe“, lautet das Motto von Jens Kuhbandner. Da sie gezwungen sind, immer etwas Besonderes und keine Massenware wie die großen Verlage herauszubringen. Ein gesundes Maß zu finden zwischen Idealismus und finanziellem Ausgleich, sei die Kunst dabei. Und solange die Bücher anderen Freude bereiten, will er weitermachen.

Text + Fotos (lv)

http://www.notschriften.com

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Künstler aus dem „Notart-Kreativraum“ stellen im Jugendamt Radebeul aus

22 Mittwoch Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar


„Little Girl“ von Gunnar Pfaffe und Zeichnungen von Edgar Kupfer
Zeichnungen von Anastasia Kalinycev. Re. im Bild: Arbeiten von Kerstin Dähne, Gunnar Pfaffe und Edgar Kupfer

Farbige Zeichnungen von Edgar Kupfer
Bilder einer Ausstellung: Edgar Kupfer, Leiter des „Notart-Kreativraums“ Radebeul und Anastasia Kalinycev, die ihn porträtierte.

Im Rausch der Farbe

Eine Gruppe junger Künstler vom „Notart-Kreativraum“ zeigt ihre Arbeiten derzeit im Amt für Bildung, Jugend und Soziales in Radebeul.

Ein Porträt zeigt Edgar Kupfer, mit halblangem Haar, Bart und Brille, im Atelierraum. Er steht vor einem Holztisch, darauf ein Weinglas und eine Weinflasche, auf der eine Kerze steckt. Gleich daneben der Drucktisch und der Grafikschrank.
Gezeichnet hat ihn Anastasia Kalinycev, 15 Jahre und die Jüngste in der Künstlerrunde. Ihre Familie stammt aus Kasachstan.

„Ich war überrascht, wie schnell und mit welcher Sicherheit sie das Bild hinbekommen hat“, sagt er. Zunächst mit Bleistift, dann mit Tuschefarben und mit Rötelstift nahm es Gestalt an. Edgar Kupfer steht zusammen mit Anastasia in der Ausstellung des „Notart-Kreativraums“ Radebeul. Eine Gruppe junger Künstler zeigt ihre neuesten Arbeiten derzeit auf drei Etagen an den Wänden des Amts für Bildung, Jugend und Soziales Radebeul auf der Hauptstraße 4. Es ist die erste Ausstellung mit Bildender Kunst dort. Zu sehen sind Siebdrucke, Tiefdrucke Aquarelle und Zeichnungen.

Auch die Bilder von Anastasia, Porträts und Stillleben, sind erstmals öffentlich zu sehen. Das Kunstangebot entdeckte sie eher zufällig. „Eigentlich war ich wegen Gitarre spielen im ,Weißen Haus` und fand dadurch den Kreativraum“, erzählt sie.
Seit einem drei viertel Jahr kommt Anastasia regelmäßig dorthin zum Malen und Zeichnen. Offen und neugierig betrachtet sie auch die anderen Arbeiten in der Ausstellung. Für später hat sie noch keine festen Pläne. Sie „schwankt noch zwischen Grafikdesign oder einem sozialen Beruf.“

„Im Rausch der Farbe“ heißt ein Blatt von Kerstin Dähne, von Beruf Krankenschwester und seit Sommer 2016 künstlerisch aktiv im „Notart-Kreativraum“. Ein anderes Bild zeigt farbige, bewegte, fast tanzende Häuser und eine Frau, die übermütig ihre Arme ausbreitet vor dem Nachthimmel. Zwei ausdrucksstarke Porträts, „Little Girl“ und „The inner Side“, Kaltnadelradierungen stellt Gunnar Pfaffe aus. Er begann mit Graffiti und lernt seit 2015 verschiedene Drucktechniken im “Notart-Kreativraum“. Letztes Jahr war er mit seinen Arbeiten erstmals beim Radebeuler Grafikmarkt dabei.

Der Ausstellungsort im Amt passt, denn der „Noteingang“ e.V. ist ein Jugend- und Kulturverein und der Kreativraum eins von vielen Angeboten. Der Treff befindet sich im „Weißen Haus“ auf der Kötzschenbrodaer Straße 60 in Radebeul. Den Notart-Kreativraum gibt es seit 2013. Er steht täglich, Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr offen für Jugendliche. „Um Kunst und Kreativität auszuleben und erlebbar zu machen“, sagt Edgar Kupfer, Maler und Grafiker und Leiter des „Notart-Kreativraums“. „Wir sind eine Ateliergemeinschaft von 5 – 6 Leuten, die den Raum regelmäßig nutzen und zusammen Ausstellungen machen.“ Es werden Mal- und Zeichenkurse angeboten und auch anderen Künstlern steht der Raum zur Ateliernutzung auf Spendenbasis zur Verfügung. “Ein Teil des Erlöses aus den Kursen fließt wieder ins Projekt des Kreativraums“, sagt Kupfer. „Manchmal sind wir zu dritt am Malen und Drucken gleichzeitig. Wir lernen voneinander, führen Gespräche untereinander“, erzählt er.

Zurzeit malt Edgar Kupfer, der mit Comics und Buchillustrationen begann, kleine Ölbilder, die er als „träumerischen Umgang mit dem Leben und philosophischen Themen“ betrachtet. Wichtig ist ihm: „Aktiv in der Umgebung sein, man kann etwas ändern und bewegen, indem man einfach anfängt, auch wenn man nicht gleich weiß, wohin es führt.“ Der „Notart-Kreativraum“ veranstaltet mehrmals im Jahr eine „Kreative Nacht“ mit offener Bühne und Kunst für alle.

Es werden auch Abendkurse für Jung und Alt angeboten, z.B. Aquarell, Schmuck- und Aktzeichenkurse. Weiterhin sind neue Kursleiter willkommen, um das bunte Angebot weiter auszubauen. (Bei Interesse und Fragen einfach anrufen unter Tel: 0351 – 833 72 175 während der Öffnungszeit von 16 bis 18 Uhr). Die Ausstellung im Jugend-Amt ist noch bis 4. Juni zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mo und Fr 9 – 12 Uhr, Di und Do 9 – 12 und 13 – 18 Uhr,
mittwochs geschlossen

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung: Hinterglasbilder von Wolfgang HerbstSilesius in der Produzentengalerie Jahnaischer Hof in Meißen

20 Montag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Karpatenwinter, Hinterglas, Bleigefasst, 1987, WEHS


Mai, Hinterglas, 2019, WEHS

binnen as buten

Eine Ausstellung mit Hinterglasmalerei von Wolfgang E. HerbstSilesius eröffnet am 23. Mai, um 19 Uhr in der Produzentengalerie Jahnaischer Hof in Meißen. Zu sehen bis 29. September 2019.

Laudatio zur Vernissage: Tania Mette – Zimmermann, Musik: Agnes Ponizil, (voc/acc) Neue Kunstlieder zu Texten von WEHerbstSilesius.

War mal eine Zinkplatte. Nützlich für Radierungen, Kaltnadel, Verni-mou-Ätzungen usw. War mal eine Glasplatte, sagte: „Das kann ich auch.“ Grundierung, Kaltnadel, Farbaufträge mit Pinsel und Feder, Auswischungen. Wieso denn das? Zufall? Anfang der 70-er an der Akademie in Düsseldorf. Seither sind wir eine lebenslange Freundschaft eingegangen: die Glasplatte und ich. Verkehrt herum und deshalb in großer Freiheit. Im Einvernehmen mit der Radierung und dem Holzschnitt. Dem Reichtum die Kehrseite.

Text: Wolfgang E. HerbstSilesius / 2019

Geöffnet zum Literaturfest mit zahlreichen Lesungen und Konzerten vom 7.6. -9.6.2019, zum Tag des offenen Denkmals am 8.9 , zum Weinfest vom 27.9. – 29.9. und nach Vereinbarung: Sylvia Fenk, 03521/408759, Infos: http://www.sylviafenk.de

Wolfgang E. HerbstSilesius M
Maler. Grafiker. Poet.

Kürzer als das Leben lang ist,
läßt es sich nicht fassen.  WEHS

Zum Künstler

am 7. Januar 1935 in Weißstein/Niederschlesien geboren,
erlernte 2 Handwerke (Bäcker, Schriftsetzer),
Arbeit als Korrektor (Süddeutschen Zeitung, Berliner Tagesspiegel, Westfälische Nachrichten),
Gesangsstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in München bei Prof. Gruberbauer,
Studium Freie Grafik an der Kunstakademie in Düsseldorf  bei Prof. Sackenheim,Tutor und Meisterschüler,
Gründer mehrerer Handpressen: Tengstraßenpresse München, Herbst Presse Düsseldorf, Holzwiesenwegpresse im Wald, Goldgrundpresse Meißen,
Langjähriges Vorstandsmitglied des BBK Düsseldorf und Künstlervertreter im Kulturausschuss der Stadt Düsseldorf,
1985 – `91 intensive Reisetätigkeit und Arbeitsaufenthalte in Deutschland, Italien, Holland, Frankreich, England, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Österreich, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Polen,
Parallel zur bildnerischen Arbeit entstehen literarische Texte – Lyrik, Prosa, Quintessenzen,
Mitte der 80er Jahre Verlagerung des Verbalen auf die philosophische Ebene,
1993 Holzschnittzyklus “Die Winterreise” 24 Holzschnitte nach den Gedichten von Wilhelm Müller,
Ausstellungen derselben in Verbindung mit dem Vortrag des Schubertschen Liederzyklus´ durch verschiedene Interpreten in Düsseldorf, Luxembourg, Bad Kötzting, Bienne (Schweiz), Evangelische Akademie Meißen, Schloss Struppen,
2004 Mitbegründer der EDITION DREIZEICHEN, Initiator der Zeitschrift „DAS ZÜNDBLÄTTCHEN – überelbsche Blätter für Kunst und Literatur,
lebt seit 2003 in Arbeits- und Lebensgemeinschaft mit Else Gold in Meißen

Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland

http://www.weherbst.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung zum Kunst-Plenair auf dem Künstlerhof Franziska Kunath in Röhrsdorf

20 Montag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Blick in die Kunst-Scheune. Foto: FK

Kunstvolles Leben

Dieses Jahr fand das 5. Künstler-Plenair (Freilichtmalerei) auf dem Künstlerhof Franziska Kunath in Röhrsdorf bei Meißen statt. Folgende Künstler zeigen ihre dabei entstandenen Werke:
Stephanie Laeger, Michele Cyranka, Gerrit Höfig, Sabine Heinrich, Henry Puchert, Kai Kluge, Anita Rempe, Elisabeth Richter, Anna Gorsleben, Robert Finke, Jane Gebert, Hans-Jürgen Reichelt, Sylvia Fenk, Maja Nagel, Tom Lange,
Cornelia Kornheiser, Anke Kutzschbauch und Franziska Kunath.

Ausstellungseröffnung

Zur Ausstellungseröffnung am 24.5.19 ,19.30 Uhr in der Scheune sind Kunstneugierige herzlich eingeladen. Kunstoffenene Wochenenden auf dem Künstlerhof Röhrsdorf sind vom 24. bis 26. Mai & 31. Mai bis 2. Juni.
Text: Franziska Kunath
Künstlerhof Franziska Kunath, Pinkowitzer Str. 10, 01665 Röhrsdorf
T.: 0157 – 72966008

Öffnungszeiten & Veranstaltungstermine:

24. 5.19 ab 17.00 19.30 Uhr, Ausstellungseröffnung, Laudatio: Thomas Gerlach, Musik: Carola Gilbert-Kanis (Akkordeon)

Sa/So 25./26.5., 15 – 18 Uhr, Fr 31.5., 17 – 20 Uhr,
Sa/So 1./2.6., 14 – 18 Uhr sowie auf Anfrage bis 10.6.2019

So 2.6., 18 Uhr, Lesung mit Thomas Gerlach, musikalisch umrahmt von Carola Gilbert-Kanis.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung „IndianerART“ in der Stadtgalerie Radebeul

17 Freitag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Indigene Kunst zwischen Mythos und Moderne: Alexander Lange, der neue Leiter der Stadtgalerie Radebeul und Robin Leipold, der Kurator der Ausstellung und Sammlungsleiter im Karl-May-Museum Radebeul beim Hängen eines Bildes von David Bradley in der Ausstellung „IndianerART“.

Indianer ohne Federschmuck

Ein Abenteuer besonderer Art ist die derzeitige Ausstellung „IndianerART“ in der Stadtgalerie Radebeul. Jenseits bekannter Indianerromantik spielen die 24 Werke von 15 indigenen Künstlerinnen und Künstlern aus Nordamerika vielfältig mit den Klischees und öffnen den Blick für das Leben der „Indianer heute“. Darüber sprach ich mit dem Kurator der Ausstellung und Sammlungsleiter im Karl-May-Museum Radebeul, Robin Leipold und dem Leiter der Stadtgalerie Radebeul, Alexander Lange.

Wie kam es zu dieser Ausstellung?

Alexander Lange: Ich finde es spannend, indianische Kultur und Lebensweise einmal ganz anders zu präsentieren. Dies ist eine der ersten Ausstellungen deutschlandweit, die zeitgenössische indigene Kunst zeigt. Auch um dieses einseitige Bild in den Köpfen aufzubrechen, mit Federschmuck und Töpferei, klassische Kulturgegenstände, die man mit Indianern verbindet. Doch die indigenen Kulturen haben sich ja auch weiterentwickelt. Wir sind gespannt, wie die Ausstellung ankommt, gerade auch während der Karl-May-Festtage (31. Mai – 2. Juni), die jedes Jahr viele Besucher nach Radebeul ziehen.

Woher stammen die Kunstwerke? Ist es eine Verkaufsausstellung?

Robin Leipold: Es ist keine Verkaufsausstellung. Die indigenen Künstler handeln mit ihrer Kunst und verkaufen diese über Galerien, Ebay, Facebook usw. Daher sind die Social Media-Kanäle für junge indigene Künstler heute so wichtig. Auch wir haben einen Großteil unserer Objekte für die Ausstellung über das Internet bezogen. Zudem sind das Nordamerika Native Museum Zürich (NONAM) und Privatsammler Leihgeber der Ausstellung. Die Künstler leben alle in den USA oder Kanada, sind also nordamerikanische Indianer.

Wie verbindet die „IndianerART“ Traditionen und Moderne?

Robin Leipold: In der Ausstellung werden neben Gemälden, Grafiken, Drucken, Fotografien und Skulpturen auch Videokunst präsentiert. Die indigenen Künstler sind alle mit der amerikanischen Popkultur aufgewachsen. Jahrzehntelang wurden stereotype Bilder über Indianer in Filmen und Werbung benutzt und jetzt kehren sie dies um und indigenisieren selbstbewusst und ironisch die Popkultur der heutigen Zeit. Die Blicke und Bilder wechseln. Der indianische Humor ist ohnehin stark, der sich auch aus populären Comics oder den Star Wars-Filmen speist. Das spiegeln Bilder wie „Indigenous Hulk“ von Steven Paul Judd oder das reklameartige, symbolistische Bild „Land O Fakes“ von David Bradley, das eine Weiße mit Maske im Indianerkostüm zeigt. Bis hin zur Videoinstallation, in der ein Künstler als eine Art Drag Queen in Frauenkleidern auftritt in einer Liebesszene mit Winnetou, die Karl-May-Filme böse persiflierend. Die indigenen Künstler setzen sich aber auch mit sozialen Nöten, Diskriminierung und Umweltschutz auseinander, mit den Wurzeln ihrer Kultur und ihrem Leben als Indianer im 21. Jahrhundert.

Wie wird die Sammlung mit indigener Kunst künftig präsentiert im
Karl-May-Museum?

Robin Leipold: Das Projekt des Museumsneubaus beinhaltet einen Neubau an der Meißner Straße mit einer Präsentation zur Person und Wirkung Karl Mays sowie die Neugestaltung der beiden Museumshäuser Villa Bärenfett und Villa Shatterhand. Die Villa Bärenfett bleibt aufgrund ihrer historischen Bedeutung der Ort der Indianerausstellung. Diese soll in Zukunft modernisiert den Besuchern eine Reise durch das „Indianerland“ Nordamerikas aus Sicht der europäischen Siedler bieten und dabei auch eine Brücke in die Gegenwart schlagen. So sind zeitgenössische Kunstgegenstände, die über das Hier und Jetzt indigener Kulturen erzählen, auch in der neu gestalteten Indianerausstellung von zentraler Bedeutung. Im Sommer 2019 werden wir den Ausstellungsraum in der Villa Bärenfett, der sich derzeit der Indianerschlacht am Little Bighorn widmet, modernisieren und auch hier die Zeit nach der Schlacht bis ins Heute weitererzählen. Dort werden einige der in der Stadtgalerie präsentierten Kunstwerke ihren Platz bis zum Start der großen Museumserweiterung ca. 2021/22 finden. Bereits Ende letzten Jahres haben wir in der Indianerausstellung mit einem „Blick ins Heute“ der Indianer begonnen und präsentieren seitdem die alte, 1944 aufgestellte, Figurengruppe „Prärieindianerfamilie“, in zeitgenössischer Kleidung aus dem Hier und Jetzt.

Vielen Dank für das Gespräch.

Interview + Fotos (lv)

Die Ausstellung „IndianerART“ ist noch bis 23. Juni in der Stadtgalerie Radebeul zu sehen. Midissage: 29.5., 15 Uhr; 19 Uhr, Kamingespräch „Mythos Winnetou – Realität und Fiktion“ im Karl-May-Museum Radebeul, Karl-May-Str. 5

Öffnungszeiten Stadtgalerie Radebeul, Altkötzschenbroda 21:

Di – Do & So von 14 bis 18 Uhr

http://www.radebeul.de
http://www.karl-may-museum.de


Die Indianerprinzessin „Pocahontas“

David Bradley ist Mitglied des Minnesota Chippewa Tribe
und ein anerkannter Maler, Graiker, Bildhauer, Schmuckdesigner
und Keramiker. Bradley war Vizepräsident und Mitbegründer
der Native American Artist Association (NAAA)
und Mitglied des Konzeptionsteams für das Smithsonian
National Museum of the American Indian in Washington
D.C. Er sieht sich selbst als Anwalt seines Volkes und der
indigenen Gemeinschaft und möchte mit seiner Kunst zum
Nachdenken über Mythen und Stereotype in der indigenen
Kultur anregen.
Bradley arbeitet mit Allegorien und benutzt Elemente und
Bilder der amerikanischen Folk und Pop Art, die er als Parodien
und Persiflagen auf euro-amerikanische Klischeevorstellungen
inszeniert. Diese beiden Bilder beschäftigen sich
mit dem Thema der »indianischen Prinzessin«. Land O’Fakes
persifliert dabei das Werbebild einer amerikanischen Butterfirma.

Die vermeintliche Indianerin entpuppt sich bei Bradley
als eine Weiße mit Maske im Indianerkostüm, die sinnbildlich
für Amerika als das »Land der Fälschungen« steht. Das Bild
Pocahontas. Over the Hills and Far Away beschäftigt sich mit
dem Mythos der historischen Indianerprinzessin aus dem
17. Jahrhundert. Bradley inszeniert Pocahontas in Anlehnung
an einen historischen Kupferstich von Simon van de Passe
aus dem Jahr 1616 als moderne Touristin vor Stonehenge. Er
bedient sich verschiedener Attribute des kulturellen Erbes
Englands und kehrt damit die jahrhundertelange kulturelle
Aneignung indigener Kultur durch die britische Kolonialmacht
um. Dazu zählte letztendlich auch Pocahontas, die
bis heute immer wieder von der euro-amerikanischen Pop-
Kultur romantisch verklärt wird.

Text aus dem Katalog zur Ausstellung „IndianerART“

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung „Mit allen Sinnen“ von Michael Hofmann in der Galerie Kunst & Eros

15 Mittwoch Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Genussvolle Leichtigkeit des Seins: Galeristin Janett Noack und meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry vor der Galerie Kunst & Eros in Dresden, die gerade ihr 10-jähriges Jubiläum feierte. Foto: © Steffen Füssel


Die Bilder von Michael Hofmann verführen zum Schmunzeln, Innehalten und Genießen. Viele entstanden eigens für die Ausstellung in der Galerie Kunst & Eros.


„Morgenstille“ und „Maskerade“


„Salome“

Von der Kunst, mit allen Sinnen
zu genießen

Davon erzählt die Ausstellung mit Arbeiten von Michael Hofmann in der Galerie Kunst & Eros, die damit zugleich ihr 10-jähriges Jubiläum feierte. Galeristin Janett Noack überraschte ihre zahlreichen Gäste erstmals auch gesanglich vielseitig.

Drei Frauen geben sich der „Kunst der Verführung“ hin. Da ist die Spielerin, die trickst, die Träumerin hält einen Vogel auf der Hand und die Diva lasziv mit Zigarette und Turban. Unter dem Motto „Mit allen Sinnen“ begegnen einem raffiniert reizvolle Farbholzschnitte und Ölmalerei von Michael Hofmann in der
Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden, die gerade ihr zehnjähriges Bestehen feierte (Ausstellung zu sehen noch bis 20. Juli).

Sie ist deutschlandweit einzigartig mit ihrem Schwerpunkt zeitgenössische erotische Kunst. Zur Ausstellungseröffnung überraschte die Galeristin Janett Noack das zahlreiche Publikum auch stimmlich vielseitig, vom klassisch-romantischen Lied „Mein Liebchen hat ein Etwas“, dem kessen Schlager „Ich will keine Schokolade…“ bis zum charmanten Hit „Bei mir bist du schön“.

Die Lust der Sinne wird genauso reichhaltig angeregt in den farbenfrohen Arbeiten von Michael Hofmann, die im Zeitraum von 2005 bis 2019 entstanden. Da locken verführerische Akte, mediterranes Ambiente mit Früchten und Wein. Paare am Morgen und der „Apfel danach“. Üppig gedeckte Tische. Bohemehafte Atmosphäre. Eine Frau träumt sich am offenen Fenster in die Ferne, ihre Katze hockt auf einer Fischgräte. Schönheit, Vergänglichkeit, Versuchung und Genuss liegen nah beieinander.

„Beim Auspacken der Bildermappe fiel ein rotbraun-weiß melliertes Katzenhaar heraus. Es stammte von Kater Moritz, der auf vielen Bildern auftaucht und wohl gerade über eine Grafik spazierte“, erzählt Janett Noack (39) schmunzelnd. Genussvolle Leichtigkeit des Seins, Laissez-faire nennen es die Franzosen, spiegelt die Kunst von Michael Hofmann, der seit zwanzig Jahren ein Haus unterhalb der Radebeuler Weinberge mit seiner Familie bewohnt. Jedes seiner Bilder erzählt eine Geschichte. Wie das geheimnisvoll-schwebende Ölbild „Morgenstille“. Es zeigt eine himmelblaue Frau am Tisch mit kleinem Papierschiffchen, eine zweite steht schwarzbestrumpft in der Morgensonne am Fenster. Und im Spiegel hinten eine dritte Gestalt in spannungsvollem Kontrast.

„Zwischenmenschliches zu zeigen, hat viel mit Kunstgenuss zu tun.
Wie man sich auf etwas einlässt“, sagt Janett Noack. „Ich will nicht schocken mit den Ausstellungen, sondern mir ist ein natürlicher Umgang mit Liebe, Erotik, Zuneigung und Körperlichkeit wichtig, gerade in unserer schnelllebigen Zeit heutzutage.“ „Kunst muss prickeln!“, so lautet ihr Anspruch. Janett Noack ist gelernte Porzellanmalerin. Mit ihrer Galerie im Dresdner Barockviertel erfüllte sie sich einen Traum: „Einen Ort zu schaffen, wo verschiedene Künste zu sehen und erleben sind. Neben Bildender Kunst auch Musik, Darstellende Kunst, Lesungen und kleine Konzerte.“ Rund 40 Ausstellungen bekannter und junger, regionaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler zeigte Janett Noack bisher.

Viele eigene Dekore, vorzugsweise in Aufglasurmalerei, in denen sie immer wieder gern Neues ausprobiert, entstanden. Das macht für sie auch den Reiz der Kunst aus. Sinnliches Wahrnehmen als Ausdruck von Lebendigkeit und unerschöpflichem Farben- und Formenspiel. Janett Noack gestaltet Schmuck, Schalen, Gefäße und Bilderplatten aus Porzellan, darunter Serien wie „Facile“ mit zarten Insekten-Paarungen, „Goldrausch“ und das neue Dekor „Lüster“, bei dem schimmernde Lüsterfarben, bestehend aus Edelmetallpräparaten mit Perlmuttglanz, und lustvoll Gezeichnetes zusammenfließen.

Text + Fotos zur Ausstellung (lv)

Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr

http://www.kunstunderos.de


Galeristin Janett Noack überraschte ihre Gäste zur Jubiläumsausstellung „Mit allen Sinnen“ erstmals mit Gesang, vom romantischen Liebeslied bis zum kessen Schlager.
Foto: SF

Herzlichen Glückwunsch zum Galerie-Jubiläum!

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ehrenplatz in der Ahnengalerie für Arthur Chitz, ehemaliger Musikdirektor im Schauspielhaus Dresden

14 Dienstag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Glücklich über die Würdigung: Familie Sheets vor dem Gemälde ihres Urahnen Arthur Chitz, der einst als Musiker, Komponist und Musikdirektor am Staatsschauspiel Dresden wirkte und 1934 von den Nazis aus dem Theaterdienst entlassen wurde. Nun erinnert sein Bild in der Ahnengalerie im Schauspielhaus an sein Schaffen.
Foto: Sebastian Hoppe

Porträthängung Arthur Chitz im Staatsschauspiel Dresden

Die Ahnengalerie des Staatsschauspiels Dresden ist seit gestern um ein Gemälde reicher. In Anwesenheit seiner Nachkommen wurde ein Porträt von Arthur Chitz in die Sammlung aufgenommen. Arthur Chitz war Pianist, Komponist und Dirigent, und wirkte von 1918 bis 1934 als Kapellmeister, Musikdirektor und Mitglied des Künstlerischen Beirats am Dresdner Schauspielhaus. Gemalt wurde das Porträt von Susan Sheets, Künstlerin und Ehefrau von Arthur Chitz ältestem Enkel.

Die Kompositionen des Musikers erfuhren in Dresden zahlreiche Uraufführungen und begleiteten unter anderem Aufführungen von „Wilhelm Tell“,  „Der Kaufmann von Venedig“, „Julius Cäsar“ und „Die lustigen Weiber von Windsor“. Arthur Chitz arrangierte die Bühnenmusik für Gerhart Hauptmanns Stücke „Das Opfer“ und „Vor Sonnenuntergang“ auf ausdrücklichen Wunsch des Dichters. Für Aufsehen sorgte ebenfalls seine Musik zur Uraufführung des Weihnachtsmärchens „Trilltrall und seine Brüder“ nach Clemens Brentano, ein gemeinsames Stück mit Schauspieler und Freund Erich Ponto.

Aufgrund der Einführung des „Arier-Paragraphen“ mit dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Beamtentums“ wurde Arthur Chitz, Sohn einer jüdischen Familie, 1934 aus dem Theaterdienst entlassen. 1942 wurde er deportiert und verstarb zwei Jahre später in einem Konzentrationslager bei Riga. 60 Jahre lang verschwanden sein Name und seine Musik von der Bildoberfläche.

Neben Dr. Eva-Maria Stange (Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst), Manfred Wiemer (Amtsleiter Kultur und Denkmalschutz) und Joachim Klement (Intendant Staatsschauspiel Dresden), sprachen auch Familienmitglieder von Arthur Chitz, darunter Larry Sheets, der älteste Enkel von Arthur Chitz, und Kristen Sheets, seine Urenkelin. Grace Durham, Sängerin und Solistin sowie Sebastian Wartig, Sänger und Solist an der Semperoper Dresden brachten gemeinsam mit Johannes Wulff-Woesten am Klavier Kompositionen von Arthur Chitz und anderen vertriebenen Künstlern zu Gehör.

Text: Gertrud Aringer/Staatsschauspiel Dresden

www.staatsschauspiel-dresden.de 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Lange Nacht der Galerien und Museen im Dresdner Barockviertel

10 Freitag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Reizvolles Spiel mit Schein & Wirklichkeit, Farben & Formen: Bilder von Thomas Kleemann aus seiner vorigen Ausstellung „Die Realität ist heilbar.“
Galeristin Ines Schulz und Künstler Thomas Kleemann
Blick in die Galerie No 2 – den zweiten Kunstraum der Galerie Ines Schulz. Fotos: Lilli Vostry

LANGE NACHT DER GALERIEN UND MUSEEN im Neustädter Barockviertel am 10. Mai

Das Barockviertel in der Dresdener Neustadt etablierte sich in den letzten Jahren zu einem Hotspot der zeitgenössischen Kunst Dresdens. Die Galerien- und Museumsdichte rund um den Goldenen Reiter bietet Kunstinteressierten kurze Wege und ein entspanntes Flanieren von Kunstraum zu Kunstraum.
Die LANGE NACHT DER GALERIEN UND MUSEEN im Neustädter Barockviertel bietet auch in diesem Jahr bei freiem Eintritt Sonderveranstaltungen, Ausstellungseröffnungen und Rundgänge ab 18 Uhr. www.langenachtdergalerienundmuseen.de

Zur LANGEN NACHT laden wir zu einem abendlichen Rundgang durch unsere aktuelle Ausstellung BEVOR WIR TRÄUMEN mit Malerei von Jörn Grothkopp ein. Zeitgleich eröffnen wir in unserer Galerie No.2 einen GRAFIKSALON. Gezeigt werden Druckgrafiken, Zeichnungen und Arbeiten auf Papier von:

Maja Drachsel
Michael Hofmann
Hannelore Teutsch
Bertram Riedel
Claudia Borchers
Danny Linwerk
Elisabeth Eisbein
Georg Brandner
Hans Scheib
Elizabeth Charnock
Hans Scheuerecker
Jörn Grothkopp
Michel Meyer
Ulrike Pisch
Thomas Kleemann

Freitag, 10. Mai 2019
Eröffnung GRAFIKSALON und Rundgang ab 18.00 Uhr
Um 20 Uhr servieren wir Ihnen für Ihr leibliches Wohl ein paar Leckerbissen.

Text: INES SCHULZ • CONTEMPORARY ART & GALERIE NO.2
Obergraben 21 + 10
01097 Dresden

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung „C´est la vie“ von Hertha Günther in der Galerie Himmel

10 Freitag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Herta Günther – C’est la vie
11. Mai – 17. August 2019

Vernissage | Freitag, 10. Mai 2019, 19 Uhr
Der Dresdner Lyriker und Essayist Michael Wüstefeld spricht einführende Worte.

Den 85. Geburtstag von Herta Günther, der großen Dresdner Malerin, wollten wir begehen in diesem Mai. Nun ist aus der Jubelfeier eine Gedenkausstellung geworden, in der wir etwa fünfzig Gemälde, Aquarelle, Pastellkreiden und Farbradierungen aus vierzig Jahren Schaffenszeit der Künstlerin zeigen.

Über sechs Jahrzehnte hielt Herta Günther, die an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer studierte und seit 1957 freischaffend tätig war, konsequent an ihrem künstlerischen Programm fest.

Herta Günther liebte das Schöne und Edle, bewahrte in ihren Bildern aber auch das Skurrile und bisweilen Trostlose und wusste dabei immer, ebenso treffend wie charmant zu erzählen. Sie war eine stille und genaue Beobachterin. Ihre eigentliche Bestimmung fand sie als Flaneurin, eine Flaneurin in Elbflorenz.

Beinahe wehmütig beschreiben ihre Bilder vergangene Zeiten und ein großstädtisches Milieu, das sich in Dresdens Cafés und Bars entfaltete. Über den von ihr gemalten Orten, den Kneipen, den Elb- und Stadtlandschaften, liegt oft ein Schleier der Trägheit, als würde die Zeit fast stillstehen. Es sind Orte unerfüllter Sehnsucht, so, wie die von ihr gemalten Menschen Wartende und Träumende sind. Sie erzählen nicht nur vom Leben, wie es war, sondern vom Leben, wie es hätte sein sollen. So halten sich Tristesse und Heiterkeit die Balance, gibt es bohèmehafte Übertreibungen, wechselt der liebevoll beschönigende mit dem schonungslos veristischen Blick. Das Leichte und das Schwere auf eine geradezu selbstverständliche Art miteinander zu verbinden, gelang ihr auf wunderbare Weise.

C’est la vie. So ist das Leben. So war es.

Im Kabinett präsentieren wir Ihnen eine Auswahl von Lithografien und Handzeichnungen des Leipziger Malers und Zeichners Werner Tübke.

Die Ausstellungen „Herta Günther – C’est la vie“ und „Werner Tübke – Happening in Pompeji“ werden am Freitag, dem 10. Mai 2019, um 19 Uhr, mit einer Vernissage eröffnet. Der Dresdner Lyriker und Essayist Michael Wüstefeld spricht einführende Worte.

Text: Anja Himmel

GALERIE HIMMEL
Obergraben 8
01097 Dresden

0351-4843578

email@galerie-himmel.de
www.galerie-himmel.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

10 Jahre Galerie Kunst & Eros: Verführerische Kunst

08 Mittwoch Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Literatur, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Frau mit Maske“, Michael Hofmann, 2019, Farbholzschnitt

Galeristin Janett Noack als barocke und moderne Kunst-Muse und mit einer „wilden Leda“ von Steffen Fischer. Foto re. (lv)

Mit allen Sinnen 

Die Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Die Jubiläumsausstellung zeigt Malerei, Farbholzschnitte und Zeichnung von Michael Hofmann. Die Vernissage ist am 10. Mai, um 19 Uhr. Um 20 Uhr gibt es eine musikalische Lesung, „Facile & Lüstern“ mit Solvig Frey und Christian Mögel am Piano, außerdem wandelt ein burlesques Schokoladenmädchen mit verführerisch Süßem umher.

Verlockendes für die Sinne begegnet einem an den Wänden, auf Leinwänden, Grafiken, Kleinplastik, bemalter Keramik und edlem Porzellan. Bilder, Gefäße  und Schmuckstücke, die Liebespaare in inniger Umarmung, zarte Insektenpaare und grazile Frauenakte zeigen. Sinneslust – Lust der Sinne. Diese werden reichhaltig angeregt in der Galerie, in der Besucher eine Fülle
zeitgenössischer Ausdrucksformen entdecken können.

Mal direkt, mal subtil, heiter, verspielt bis frivol zeigen die Künstler in ihrer Malerei, Plastik, Fotografie und Grafik vielfältige Blicke und Sichtweisen auf Körperlichkeit, Zwischenmenschliches, Sinnlichkeit und Erotik. Wechselnde Einzel- und Gruppenausstellungen bieten die ganze Bandbreite mit Arbeiten bekannter sowie junger Künstler aus Sachsen und internationaler Künstler. Insgesamt 40 Ausstellungen gab es bereits.

Neben verführerischer Kunst füllen sich die Räume regelmäßig mit Musik und Lesungen zu den Vernissagen und zum „Erotischen Advent“. Ein Ort der Künste und Begegnung – damit hat sich die Porzellanmalerin und Galeristin Janett Noack einen lang gehegten Traum erfüllt. Hier lässt sie eine jahrhundertealte Handwerkskunst und Dresdner Tradition mit viel Leidenschaft aufleben, greift das Barocke auf in ihrem lust- und liebevoll bemaltem Porzellan und bringt es in die Gegenwart in eigenen Dekoren. Reizvoll, fantasievoll, filigran auf strahlendem Weiß. Jedes Stück ein Unikat. Die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern verbindet und befruchtet ihre eigene Arbeit.

Kunst ist immer ein Wagnis, weiß sie. Doch ein lohnendes, erfüllendes. Denn Kunst weitet  und verändert den Blick in die Welt und hält die Sinne wach und lebendig.

„Kunst muss prickeln!“

„Erotischer Advent – Zum Fest der Liebe gehört das dazu, und diese Form hat sich bewährt. Mir ist solch ein Ort für Besinnlichkeit wichtig in der heutigen schnelllebigen Zeit, dass man sich in die Augen und nicht nur aufs Smartphone schaut und aufeinander eingeht“, sagt Janett Noack. Sie ist 38 Jahre alt, Porzellanmalerin und Galeristin. „Kunst muss prickeln“, lautet ihr Motto. Mit Einzel- und Gruppenausstellungen bekannter, gestandener ebenso wie junger Künstler aus der Region und anderen Ländern widmet sich die Galerie hauptsächlich dem unerschöpflichen Thema Sinnlichkeit und Erotik. Damit ist sie die einzige weit und breit.

“Ich will damit nicht provozieren, sondern die schöne Seite des Lebens zeigen, wobei natürliche Körperlichkeit und wie wir miteinander umgehen, im Vordergrund stehen“, sagt Janett Noack. Die Bilder wollen den Betrachter ansprechen, nicht abstoßen. Künstler haben sich in ihren Werken schon immer mit Erotik beschäftigt. Sie möchte mit den Ausstellungen auch zu echter Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Nicht oberflächlich, künstlich, sondern subtil, subjektiv und vieldeutig sind die Blicke auf den Körper in den gezeigten Arbeiten. „Die kann man sich gern über die Couch hängen, das sind nicht nur Schlafzimmerbilder“, so die Galeristin. „Es muss ja nicht nur das Liebesspiel gezeigt werden, sondern auch Blicke, Gesten, Körperhaltung.“

So sind auch vielfältige Paarungen aus dem Mensch- wie Tierreich zu sehen. Darunter auch ihre eigenen, lust- und liebevoll bemalten Dinge aus Porzellan. Bilder, Schalen, Vasen, Schmuckdosen, Kettenanhänger und Ohrringe aus dem edlen Material. „Schmuck ist für mich überhaupt ein erotisches Element, der die Frau ziert und er wirkt erotisierend“, so Janett Noack. Bei der Gestaltung lässt sie sich gern von Formen aus der Natur inspirieren. Fantasievoll, verspielt, neckisch  bis frivol sind die Dekore mit Insekten, Libellen, Schmetterlingen, Fröschen und Schnecken paarweise. Taucht man ein in eine Unterwasserwelt mit schwerelos im Wellenspiel treibenden weiblichen Körpern in der Serie „Nymphenbad“, umrankt von herz- und venusförmigen Muscheln, Meerespilzen und Schwämmen, die phallusartig aufragen.

Ein neues, erotisch-figürliches Dekor, ein Gedeck mit Sushi-Schalen ist in Vorbereitung. Im vorderen Teil der Galerie hat Janett Noack ihr Atelier. Die Besucher können ihr zuschauen, wenn sie mit Rohrfedern filigran die Porzellanhaut bemalt. Zu ihr in die Galerie in der Kunsthandwerkerpassage kommen Spaziergänger aus dem Barockviertel nebenan, Touristen und Einheimische.

Das Angebot ist vielfältig. Die Preise sind gestaffelt. Von kleinen, erschwinglichen Arbeiten wie Zeichnungen oder Schmuck bis zur großen, gehaltvollen Porzellanplastik. „Die Mischung macht`s“, weiß Janett Noack. Inzwischen hat sie schon ein Stammpublikum zumeist im mittleren Alter, die sich gern mit Kunst umgeben und sich diese leisten. Bei den Ausstellungen und musikalisch-literarischen Abenden sind die Plätze in der kleinen Galerie immer gut gefüllt. „Die Besucher lassen sich gern von Neuem überraschen, können den Bildern und Künstlern begegnen. Kunst ist nicht nur für elitäre Leute, sondern für alle da und soll jeder genießen können.“

Text + Foto (lv)

www.kunstunderos.de

Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 129 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Yves Drube
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von ww
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Change Therapy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Reni
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von jeanp

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 201.585 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Sommertheater im Bärenzwinger: Cleopatras Liebhaber - ein Shakespeare vom Nil
  • Kleines Welttheater in Radebeul spielt wieder
  • Ausstellung "Aschermittwoch" zum 80. Jahrestag der Zerstörung Dresdens mit Malerei, Grafik und Skulptur von Siegfried Klotz, Franziska und Niklas Klotz und Michael Wutz in der Galerie Holger John in Dresden
  • Ausstellung "Leahcim" von Michael Horwath in der Galerie mit Weitblick Radebeul
  • Premiere "Alice im Wunderland" als Tanzmärchen in der Staatsoperette Dresden
  • Sarkastisch & Solidarisch: Bisher schwieg die Kulturszene zur Corona-Politik. Das ändert sich jetzt mit der Aktion #allesdichtmachen von Schauspielern, die für Aufruhr sorgen.
  • Atelierbesuch bei André und Ralf Uhlig in Radebeul
  • "Brückenbauer" für interkulturelle Begegnungen
  • Ausstellung "Überblick - Bilder aus fünf Jahrzehnten" von Peter Pit Müller in der Stadtgalerie Radebeul
  • Premiere "Der Raub der Sabinerinnen" in der Comödie Dresden

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 129 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen

Kommentare werden geladen …