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Kategorien-Archiv: Musik

Lesung mit Uwe Kolbe bei Büchers Best

26 Sonntag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Musik

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Das Jahr, es neigt sich. Wer jetzt kein Haus hat… Willkommen und Abschied. Der Mensch, ein Wanderer zwischen Zeit und Ewigkeit – das sind die üblichen Gedanken, die jetzt das wermutfarben eingestimmte Hirn durchziehen (und die der dunkle Spiegel großer Kunst umschließen kann).
So in etwa geht es wohl auch dem Stadtschreiber von Dresden, und also derzeit Uwe Kolbe. Sein Hiersein ist, die Regel wills, von kurzer Dauer. Schnell eingeflogen im April, verläßt er uns schon jetzt im kalten Herbst. Mit einem fulminanten Schlußakkord und einem Griff ins Transzendente. Bei uns. Alle sind hierzu herzlichst eingeladen.Büchers Best
Freitag 1.12. 2017 – 20.30 UhrUwe Kolbe – Psalmen
Jan Heinke – Bukkehorn

Autorenlesung, Buchvorstellung, Klang
Team Büchers Best
Jörg Stübing – Inhaber
Susanne Roth – Buchhändlerin

Christian Haase – Auszubildender, 3. Lehrjahr
Eva Marie Hempfling – Praktikantin 4/6 Monat

+
 HRH Musashi, Burmakater und heimlicher Herrscher des Ladens.Buchhandlung „Büchers Best“/ 01099 Dresden / Louisenstr. 37 / 0351/8015087 / Mo 12-20, Di-Fr 11-20, Sa 10-16 Uhr / www.buechersbest.dewww.facebook.com/events/187591765149752

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Leipziger Buchmesse – Literatur aus Rumänien: Auf der Suche nach einer Identität im Grenzraum zwischen West- und Osteuropa

24 Freitag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Film, Fotografie, Literatur, Musik

≈ Ein Kommentar

Romania. Zoom in
Rumänien – Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2018

Rund 40 Neuübersetzungen, Romane, Erzählungs- und Gedichtbände, Sachbücher, Klassiker der rumänischen Literatur und Anthologien mit Texten junger Schriftsteller laden neugierige Leser zu einer spannenden literarischen Reise durch Geschichte und Gegenwart ein. Ein Höhepunkt ist eine literarisch-musikalische Begegnung zwischen Schriftstellerin Herta Müller und der Musikerin Ada Milea. Außerdem werden im Vorfeld der Buchmesse neue rumänische Filme und eine Foto-Ausstellung über ehemalige rumäniendeutsche Zwangsarbeiter gezeigt.

In der rumänischen Botschaft in Berlin haben gestern die Veranstalter und Partner des Schwerpunktlands Rumänien der Leipziger Buchmesse 2018 ihr Kulturprogramm und die zur Messe erwarteten Neuerscheinungen vorgestellt. Der Gastlandauftritt in Leipzig möchte ein lebendiges Bild der zeitgenössischen Kulturszene Rumäniens vermitteln und Türen öffnen zur rumänischen Literatur unterschiedlicher Genres: Prosa und Poesie, Sachbücher und Essays, Kinderbücher und wissenschaftliche Studien – insgesamt werden rund 40 vom Rumänischen Kulturinstitut geförderte Neuübersetzungen auf der Leipziger Buchmesse präsentiert, darunter vier Anthologien mit Texten junger Schriftsteller, die erstmals ins Deutsche übersetzt werden.

Auch die Nachbarkünste der Literatur – Film, Musik und Fotografie – werden vom Gastland Rumänien in Leipzig gezeigt: Bereits vier Wochen vor Beginn der Messe, am 12. Februar 2018, startet das kulturelle Rahmenprogramm, u.a. mit Kinowochen im UT Connewitz, die dem Neuen Rumänischen Film gewidmet sind.

Der Leipziger Gastlandauftritt wird von zahlreichen international bekannten Autorinnen und Autoren begleitet: Der vielfach preisgekrönte Schriftsteller und Leipziger Buchpreisträger Mircea Cǎrtǎrescu wird ebenso wie Nobelpreisträgerin Herta Müller zu erleben sein, zudem der in den Vereinigten Staaten lebende rumänische Schriftsteller Norman Manea und Andrei Pleşu, ehemaliger Außenminister Rumäniens sowie renommierter Schriftsteller und Philosoph.

Der Buchmesseauftritt Rumäniens 2018 fällt in ein für die Republik Rumänien symbolträchtiges Jahr: 2018 feiert das Land 100 Jahre vereinigtes Rumänien. Außerdem fand vor genau 20 Jahren der erste Buchmesse-Auftritt Rumäniens in Leipzig statt. In den 1970er und 80er Jahren war die Leipziger Buchmesse für die rumänischen Autoren und Illustratoren eine der wenigen Gelegenheiten, aus dem Alltag ihrer Heimat auszubrechen. Nach 1989 dann konnten sich die deutsch-rumänischen literarischen Freundschaften vertiefen. Heute sind diese vielfach gefestigt und die Verlage im deutschsprachigen Sprachraum zeigen ein wachsendes Interesse an der rumänischen Literatur.

Ioana Gruenwald, Projektleiterin des Leipziger Schwerpunktlandes 2018, freut sich daher über die seit dem ersten Buchmesse-Auftritt Rumäniens stattlich gewachsene Zahl an deutschen Neuübersetzungen: „Durch die gemeinsame Initiative der Leipziger Buchmesse und des Rumänischen Kulturinstituts ist es 2018 möglich, dem Publikum rund 40 neue Titel in deutscher Übersetzung zu präsentieren. Zu diesem beachtlichen Portfolio haben auch unsere Partner wie TRADUKI in großzügiger Weise beigetragen. Neben den zahlreichen Begegnungen auf der Buchmesse gibt es an der Schaubühne Lindenfels, in der KUB Gallery, im Schauspielhaus und im UT Connewitz Gelegenheit, unter dem Motto Special Taste of Live. Music and Literature in den Genuss rumänischer Musik-, Film- und Literatur-Spezialitäten zu kommen.“

Parcours durch die rumänischen Neuerscheinungen

Der Schriftsteller Ernest Wichner, exzellenter Kenner der rumänischen Literatur, Herausgeber und renommierter Übersetzer aus dem Rumänischen, gab in Berlin einen Überblick über die Vielfalt der deutschsprachigen Neuerscheinungen, die zur Leipziger Buchmesse 2018 publiziert werden. Zu Beginn erinnerte er an den preisgekrönten Schriftsteller Gellu Naum, einen der bedeutendsten rumänischen Schriftsteller und Surrealisten: „Gellu Naum, der große rumänische Dichter, den ich zu Beginn der neunziger Jahre persönlich kennengelernt habe, hat mich mit seinem sicheren Gespür für Qualität, mit seiner moralischen Unbestechlichkeit und seiner Freundschaft zurückgeholt in die rumänische Kultur und Literatur; ihm verdanke ich mein Leben in und mit zwei Kulturen. Wie Oskar Pastior war er mir Freund, Vater und Bruder zugleich“, betonte Wichner.

Zu den neu übersetzten rumänischen Büchern gehören rund zehn Romane, darunter „Das Treffen“ der preisgekrönten Schriftstellerin und Journalistin Gabriela Adameșteanu (Wieser Verlag), die eine Persiflage auf die repressive und abstumpfende Realität des totalitären kommunistischen Regimes und seiner Securitate-Agenten entwirft. Einen bildmächtigen Roman über eine wundersame, imaginierte Welt zu Beginn des 19. Jahrhunderts, legt der in Rumänien gefeierte, zur Leipziger Messe erstmals ins Deutsche übersetze Ștefan Agopian vor. In seinem „Handbuch der Ereignisse“ (AT, Verbrecher Verlag) überführt er die Seltsamkeiten einer Diktatur in eine phantastische Vergangenheit. Lavinia Braniște, Lyrikerin und Prosaistin, kommt mit ihrem Band „Null Komma Irgendwas“ (Mikrotext) nach Leipzig. Sie beschreibt seelische Irrungen und Wirrungen von Menschen im rumänischen Alltag und ihrer Suche nach dem Glück. 

Rodica Drăghincescu, die Texte auf rumänisch, französisch und deutsch veröffentlicht hat, ist eine Kulturvermittlerin zwischen den Ländern. In ihrem neuen Roman „Die Fee der Teufel. Das Tagebuch, das seine Leser tötet” (Klak Verlag) imaginiert sie einen Dialog mit Friedrich Schiller im Stuttgarter Schloss Solitude und belebt dessen Welt in einem gegenwärtigen Kontext neu. Der Schriftsteller und renommierte Drehbuchautor Florin Lăzărescu präsentiert seinen Roman „Seelenstarre“ (Wieser Verlag), in dem er die Lebenskrise eines jungen Intellektuellen unter die Lupe nimmt. Der Roman „Oxenberg & Bernstein“ von Catalin Mihuleac (Zsolnay Verlag) ist dessen erster Roman auf Deutsch und handelt von der Ermordung tausender Juden durch rumänische Regierungstruppen in Iași 1941. Ioana Nicolaie, eine der angesehensten jungen rumänischen Schriftstellerinnen, schrieb mit „Der Himmel im Bauch” (Pop Verlag) einen Roman, der anhand einer Schwangerschaft einen Exorzismus negativer Gefühle beschreibt. Zudem kommt Eginald Schlattner mit „Bruchstriche” (Pop Verlag). Der deutsch-rumänische Pfarrer und Schriftsteller machte mit seinen Romanen über das Leben der Rumäniendeutschen, besonders der Siebenbürger Sachsen im 20. Jahrhundert Furore.

Zusätzlich wird es zwei Erzählungsbände geben: von Cosmin Manolache, Sorin Stoica, Călin Torsan, Ciprian Voicila, „Kleinere und mittlere Geschichten” (AT, Klak Verlag) über die glanzlosen, grotesken, doch letztlich sympathischen Welten junger Menschen auf der Suche nach einer Identität im Grenzraum zwischen West- und Osteuropa, von Außenseitern, Ganoven und schillernden Yogis an der Peripherie der rumänischen Industriestädte.

Zudem kommt Varujan Vosganian, Politiker, Romanautor und Lyriker armenischer Abstammung, dessen Bestseller „Buch des Flüsterns“ (2013) international große Beachtung fand. Nach Leipzig bringt er den neuen Erzählungsband „Als die Welt ganz war“ (Zsolnay Verlag) mit: Geschichten über Randfiguren der rumänischen Gesellschaft, über nicht aufhebbare, dauerhafte Beschädigungen, die die Menschen durch die Diktatur Ceausescus erlitten haben.

Rund zwölf neu übersetzte Gedichtbände werden 2018 erscheinen: Im Pop Verlag sind dies u.a. Gedichte des Lyrikers Daniel Banulescu, dem der Preis der Stadt Münster für Europäische Poesie verliehen worden ist. Denisa Comănescu, Verlegerin des rumänischen Humanitas Verlags, ist mit dem Band „Rückkehr aus dem Exil” dabei. Von Emil Hurezeanu, dem angesehenen Lyriker und rumänischen Botschafter in Deutschland wird „Anatomielektion“ übersetzt und von Robert Serban, „Feintod” sowie „Unter der Linie”. Im Verlag Brueterich Press erscheinen von Iulian Tǎnase die Prosa-Gedichte „Abgrunde”.

Von dem rumänisch-französischen Theater- und Romanautor Matei Vișniec wird das Theaterstück „Migraaaaanten! oder Wir sind zu viele in diesem Boot” (PalmArtPress) übersetzt, das vom Umgang mit Flüchtlingen in Europa handelt.

Auch rumänische Klassiker werden in Leipzig mit Neuübersetzungen vertreten sein, darunter Ion Luca Caragiale (1852-1912) mit „Humbug und Variationen“ (Guggolz Verlag). Caragiale gilt als der bedeutendste Dramatiker Rumäniens und als Begründer des komischen Theaters. Sein Buch ist eine Sammlung kurzer Texte, sarkastisch und voller Sprachkomik.

Zudem erscheinen sieben Sachbücher, alle im Verlag new academic press wie etwa von Lucian Blaga (1895-1961), prämierter rumänischer Philosoph, Dichter, Wissenschaftler und Diplomat, „Das Experiment und der mathematische Geist” sowie „Wissenschaft und kreatives Denken” oder von Melinda und Sorin Mitu „Die Rumänen aus ungarischer Perspektive“.

Vier Anthologien versammeln Autorinnen und Autoren vornehmlich der jüngeren Generation, deren Texte aus Anlass der Leipziger Buchmesse das erste Mal ins Deutsche übersetzt werden. Zwei Gedichtanthologien sind darunter: „111 Dichter aus Rumänien”, (Pop Verlag) und „Schwerpunktheft zur zeitgenössischen rumänischen Lyrik”(Sprache im Technischen Zeitalter, LCB). Außerdem zwei Prosaanthologien: „Das Leben wie ein Tortenboden. Neue rumänische Prosa” (Transit Buchverlag) und „Die Entführung aus dem Serail. Rumänische Erzählungen aus dem letzten Jahrzehnt” (die horen 269, Wallstein Verlag).

Das kulturelle Rahmenprogramm

Neben den Novitäten-Präsentationen, den Lesungen und Gesprächen auf der Leipziger Buchmesse sind vielfältige rumänische Veranstaltungen in der Stadt geplant: Es soll eine Nacht der rumänischen Poesie in der Gallery KUB und eine Nacht der rumänischen Literatur in der Schaubühne Lindenfels geben. Ein weiterer Höhepunkt ist die literarisch-musikalische Begegnung zwischen Schriftstellerin Herta Müller und der Musikerin Ada Milea am 15. März 2018 in der Schaubühne Lindenfels. Ada Milea ist eine einzigartige Erscheinung in der rumänischen Musik- und Theaterszene. Landesweite Berühmtheit erlangte sie u.a. durch ihre Vertonung der Kinderbücher von Gellu Naum. Herta Müller und Ada Milea verbindet eine alte Freundschaft, Müller setzte sich u.a. für die Bekanntmachung ihrer ersten CD „Absurdistan“ über die Schrecken von Diktaturen ein.

Bereits vier Wochen vor Beginn der Buchmesse, vom 12. Februar bis zum 12. März 2018, laden das Rumänische Kulturministerium und das Rumänische Kulturinstitut in Kooperation mit dem Netzwerk TRADUKI zu rumänischen Kinowochen ins UT-Connewitz ein, die dem Neuen Rumänischen Film gewidmet sind. Die gemeinsam mit dem Filmkritiker Mihai Fulger und dem UT-Connewitz entwickelten sechs Filmabende zeigen unter dem Motto Leaving (to) Romania die neuesten Produktionen (Spielfilme, Kurzfilme, Dokus) einiger der bekanntesten rumänischen Regisseure. Die Entstehung des neuen rumänischen Kinos ist mehreren herausragenden Filmemachern zu verdanken: beginnend mit Cristi Puiu, Cristian Mungiu und Corneliu Porumboiu über Cătălin Mitulescu, Radu Muntean, Călin Peter Netzer, Răzvan Rădulescu, Igor Cobileanski, Marian Crişan, Radu Jude, Adrian Sitaru und Florin Şerban bis zu den jüngeren Gabriel Achim, Ana Lungu, Bogdan Mirică und Paul Negoescu. Weltweit wurde das rumänische Kino in den letzten zehn Jahren als die interessanteste Neuerung in der europäischen Filmkunst wahrgenommen.

Aber nicht nur Filmpräsentationen, auch eine wichtige Foto-Ausstellung steht auf dem Programm: „Immer war diese Hoffnung – ehemalige Russland-Deportierte erinnern sich“. Die Ausstellung von Marc Schröder beschäftigt sich mit der Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion zur Zwangsarbeit. Gezeigt werden überwiegend Portraits von Überlebenden die zur Zeit der Aufnahme wieder in Rumänien leben. Als Begleitmaterial zu den ungefähr 20 Portraits werden auch umfangreiche Zeitzeugenaussagen und einige historische Dokumente präsentiert. Marc Schroeder suchte über 40 ehemalige Russlanddeportierte in verschiedenen Gebieten Rumäniens auf (Siebenbürgen, Banat, Banater Bergland, Sathmarer Schwabenland, Bukowina und vereinzelten Städten wie Craiova, Ploiesti und Bukarest). Er fotografierte die Betroffenen in ihrem Alltag, ihrem Zuhause, und hörte ihren teils traumatischen Geschichten über die Deportation zu. Sein Ziel war, eine umfangreiche und ausdrucksvolle Portraitserie von den letzten Überlebenden zusammenzustellen, ein kollektives Bild der Erinnerung.

Rumänien – Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2018 wird veranstaltet vom Rumänischen Ministerium für Kultur und dem Rumänischen Kulturinstitut sowie der Leipziger Buchmesse in Zusammenarbeit mit TRADUKI, mit freundlicher Unterstützung durch die Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland und das Goethe-Institut Bukarest.

Text: Susanne Meierhenrich, Rumänien – Schwerpunkland der Leipziger Buchmesse 2018

www.cultura.ro

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Premiere – Die Goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt an den Landesbühnen

23 Donnerstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Gans viel Glanz

Das Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm und Musik von Jörg Kandl (ab 5 Jahre) hat am 30. November, um 10 Uhr in den Landesbühnen Sachsen Radebeul Premiere.

Zum Golde drängt doch alles, selbst wenn es nur ein goldiges Federvieh ist. Frei nach den Brüdern Grimm erleben wir die Geschichte vom gutherzigen «Dummling» Klaus (Felix Lydike) , der von seinen Brüdern Kunz (Johannes Krobbach) und Franz ( Grian Duisberg) in der familieneigenen Schusterwerkstatt alle anstehenden Arbeiten zu erledigen hat, während seine Brüder über ihre nahe Zukunft als steinreiche Männer phantasieren.

Aber auch Klaus hat einen Traum: Er fertigt in seiner knappen Freizeit feine schöne Tanzschuhe für ein Mädchen, in welches er sich irgendwann einmal über beide Ohren verlieben wird. Darüber können seine Brüder nur lachen und überhäufen ihn mit weiteren Arbeiten. Doch wie im Märchen üblich, entpuppt sich der vermeintlich Dumme am Ende als der eigentlich Weise. Klaus teilt im Wald mit einer alten Frau, welche eine Hexe ist, seine karge Wegzehrung und entdeckt zur Belohnung dafür eine Goldene Gans unter einem Baumstumpf.

Die Gans ist von magischer Anziehungskraft, so dass Bauern, Wirtstöchter und selbst der Pfarrer an ihr kleben bleiben. Klaus trägt die Goldene Gans mit der gierigen Gesellschaft im Schlepptau ins Schloss, wo die traurige Prinzessin ( Cordula Hanns) darauf wartet, zum Lachen gebracht zu werden. Der König und sein Haushofmeister versprechen als Belohnung dafür, dass die Prinzessin endlich einmal lacht, ein halbes Königreich und eine ganze Prinzessin!

Text: Petra Grubitzsch, LB

Regie: Peter Kube; Ausstattung: Ulrike Kunze

Darsteller:
Klaus – Felix Lydike; Kunz -Johannes Krobbach; Franz – Grian Duesberg; Trude – Sandra Maria Huimann; Käthe – Julia Vincze;  Pfarrer  – Thomas Förster; König – Tom Hantschel; Prinzessin – Cordula Hanns; Haushofmeister – Michael Berndt-Cananá; Alte – Anke Teickner

Premiere war auf der Felsenbühne Rathen am Sonnabend 13. Mai 2017, 16.00 Uhr

Weitere Termine

  1. + 8.12.2017, 10:00 Uhr, LB Radebeul; 2.12.2017, 16:00 Uhr, Freital Kulturhaus

Informationen und Tickets, Kasse der Landesbühnen Sachsen GmbH,  Meißner Str. 152, 01445 Radebeul; Tel. 0351/ 89 54 214, Fax 0351/ 89 54 213, www.landesbuehnen-sachsen.de

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Peter Rösel spielt Mozart: „Unauslöschliches“ im 2. Philharmonischen Konzert an den Landesbühnen

15 Mittwoch Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik

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Foto: Koichi Miura

Klänge, die man nicht vergisst

Der bekannte Dresdner Pianist Peter Rösel ist in einem neuen Klavierkonzert mit der Elblandphilharmonie Sachsen am 18. November, 19 Uhr in den Landesbühnen Sachsen zu erleben.

Das 2. Philharmonische Konzert der Elbland Philharmonie Sachsen unter dem der Leitung ihres Chefdirigenten Ekkehard Klemm steht unter dem Motto „Unauslöschliches“. Der 2016 verstorbene Komponist Einojuhanni Rautavaara gehört zu den ganz bedeutenden Meistern Finnlands in der Nachfolge von Jean Sibelius. Die 5. Sinfonie ist ein zentrales Werk seines Schaffens. Geprägt sind Rautavaaras weltweit gespielte Werke von einem überlegenen sinfonischen Zugriff und klarer Dramaturgie.

Unauslöschlich sind Mozarts Klavierkonzerte im Gedächtnis der Musikwelt festgehalten. Mit Peter Rösel kehrt ein weltbekannter Pianist zurück zur Elbland Philharmonie Sachsen, seine Aufnahmen der Mozart-Klavierkonzerte mit den Dresdner Kapellsolisten sind gerade in Japan erschienen und werden mit begeisterten Kritiken gefeiert. Carl Nielsens 4. Sinfonie entstand mitten im 1. Weltkrieg zwischen 1914 bis 1916 und ist dramatisch und kämpferisch angelegt. Höhepunkt ist ein veritabler ‚Kampf‘ zweier Paukisten, die in einer ausgedehnten Kadenz des letzten Satzes das ‚Unauslöschliche‘ zu einem triumphalen Schluss führen. Dazwischen erstrecken sich lange und wundervolle lyrische Passagen mit den typisch skandinavischen endlosen Melodien. Das Werk wurde 1917 uraufgeführt und feiert somit sein 100. Jubiläum, wie es uns am Vorabend von 2018 an das Kriegsende von 1918 erinnert.

Text: Petra Grubitzsch/Landesbühnen

PROGRAMM

Einojuhani Rautavaara- 5. Sinfonie , dem 2016 verstorbenen Komponisten in memoriam

Wolfgang Amadeus Mozart –  Klavierkonzert c-Moll KV 491

Carl Nielsen – 4. Sinfonie op. 29 „Das Unauslöschliche“ aus Anlass des 100. Jubiläums der Uraufführung

SOLIST

Peter Rösel (Klavier)

DIRIGENT

Ekkehard Klemm

Einführungsveranstaltung 30 Minuten vor Konzertbeginn

Informationen und Tickets, Kasse der Landesbühnen Sachsen GmbH ,
Meißner Str. 152, 01445 Radebeul; Tel. 0351/ 89 54 214, Fax 0351/ 89 54 213, www.landesbuehnen-sachsen.de

Felsenbühne Rathen, Amselgrund 17, 01824 Kurort Rathen,  Tel. 035024/ 777-0 www.felsenbuehne-rathen.de

 

 

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BilderAlbum: Wohlfühlort – SingTrommeln im Atelier von Antje Seewald in der Kümmelschänke Omsewitz

14 Dienstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Im Atelier bei..., Lebensart, Musik, Zwischenmenschliches

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Musik und Kunst bringen ein Lächeln in den Alltag

Im Atelier von Antje Seewald kann man zusammen mit Freunden, Kollegen oder Familie in individueller Atmosphäre feiern und schöne Dinge gestalten.

Vor den farbenfrohen Bilderwänden und meditativen Objekten im Kerzenschein macht das gemeinsame Musizieren gleich noch mehr Freude: Rund ein Dutzend Menschen saßen zusammen in der SingTrommelrunde mit Corynna Kilian, die sich diesmal am Sonntag abend im Atelier von Antje Seewald in der Kümmelschänke Omsewitz am westlichen Stadtrand von Dresden traf. An der großen Tischtrommel erklangen schöne alte, kraftvolle Natur- und Erdlieder, Lieder der Hoffnung und eines für den Tanz von Shiva und Skakti, das Männliche und Weibliche in aller Vielfalt.

Im Atelier von Antje Seewald ist Malerei und Papierkunst zum Träumen und Innehalten zu sehen. Es ist ihr ein Bedürfnis, die Welt mit ihren Werken ein wenig freundlicher und lichtvoller werden zu lassen. „Kunst bringt ein Lächeln in den Alltag“, so lautet ihr Motto. Jeder Mensch trage eine schöpferische Kraft in sich, die ihn zu mehr Freude uns Ausgeglichenheit führen kann.

In ihren Kursen begleitet sie Kinder und Erwachsene dabei, dieses Potenzial ans Licht zu bringen. Dazu stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, um in anregender Atmosphäre zu malen und schöne Dinge zu gestalten oder sich einem bestimmten Thema auf künstlerische Art zu nähern. Wer mag, kann hier einen Malkurs mit Freunden, Kollegen oder Familie vereinbaren oder eine Geburtstagsfeier mit Kindern kreativ gestalten.

Interessierte können die Künstlerin Antje Seewald nach Absprache im Atelier besuchen, um ihre Arbeiten anzuschauen und sie kennenzulernen (www.antje-seewald.de).

Sie ist auch dabei bei der Adventskümmelei, ein Markt mit vielen regionalen Künstlern und Kunsthandwerkern, Weihnachtsmusik und gemeinsamem Singen mit der Gruppe Zugabe am Lagerfeuer, märchenhaften Lesungen und Klanggeschichten im Gewölbekeller und natürlich lukullischen Genüssen aus der Kümmelschänke. Zu erleben am 10. Dezember, von 11 bis 19 Uhr in der urgemütlichen Kneipe auf dem Kümmelschänkenweg 2.

Text + Fotos (lv)

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Premiere – Tanztheater „Gräfin Cosel“ an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

13 Montag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Musik, Tanz

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Das Tanzstück über das Leben der berühmten Mätresse des sächsischen Königs August des Starken, choreografiert von Carlos Matos und Wencke Kriemer de Matos mit Musik von Antonio Vivaldi und Johann Adolph Hasse bis hin zu Kompositionen der Gegenwart feierte am Sonnabend Premiere in den Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Außerdem eröffnete dort die Ausstellung „Begegnungen“ mit Arbeiten von Schülern der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.

Das bewegte Leben der Gräfin Cosel und Blicke auf Dresden heute

Anlässlich des 115. Geburtstages Paluccas präsentieren SchülerInnen und Studierende der Palucca Hochschule für Tanz Dresden eigene Werke, die im Kunstunterricht der integrierten Oberschule entstanden sind. Die jungen Kreativen haben in Installationen, Plastiken, Fotografien und Grafiken ihre eigene Interpretation Dresdens als einen Ort für «Begegnungen» verbildlicht und sich dabei vorrangig mit der Form- und Farbsprache des Expressionismus auseinander gesetzt.

Schöne und kluge Verführerin und Gefangene des Königs

Jeder Dresdner, der einmal die Burg Stolpen besucht hat, weiß, dass es sich bei der Reichsgräfin von Cosel um eine Frau mit einem äußerst tragischen Schicksal handelt: Fast 50 Jahre lebte sie eingesperrt auf dieser Burg! Und das, nachdem sie jahrelang die verwöhnte Mätresse des sächsischen Königs August des Starken gewesen war und ihm zudem drei Kinder geboren hatte. Wer brachte die schöne, intelligente aber auch ehrgeizige Frau zu Fall?

War sie es selbst, da sie sich – ihrer herausragenden Rolle bei Hofe sicher – in die Politik einzumischen begann? Verspielte sie die Gunst des Königs persönlich oder hatte sie sich mächtige Feinde geschaffen, die sie vom Hof zu entfernen trachteten? Das Eheversprechen, das sie dem verheirateten König abgerungen hatte für den Fall, dass er Witwer würde und auf dem sie trotzig bestand, wurde ihr schließlich zum Verhängnis …

Der Tanzabend von Carlos Matos gibt Einblick in die bewegte Jugend einer der schillerndsten Gestalten der sächsischen Geschichte: Von ihrem Gefängnis aus erinnert sich Anna Constantia an die aufregende Zeit, als sie – noch Gattin des Freiherrn von Hoym – König August bei dem Brand ihres Hauses zum ersten Mal begegnete, an ihre glücklichen Jahre bei Hofe bis hin zu ihrer Verbannung nach Pillnitz und an ihren Fluchtversuch, der sie schließlich die Freiheit kostete. Eine Freiheit, mit der sie nach dem Tode des Königs allerdings nichts mehr anzufangen weiß: Selbst wenn sie könnte – sie wird die Burg nicht mehr verlassen.

Text: Petra Grubitzsch/Landesbühnen Sachsen

Nächste Vorstellungen:

Fr, 17.11.2017,  20:00 Uhr, 2.12., 19.30 Uhr, LB Radebeul,
So  26.11.2017,  18:00 Uhr, Großenhain/Kulturzentrum.

www.landesbuehnen-sachsen.de 

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BilderAlbum: Trommel- und AkkordeonZauber zur „Nacht der Lieder“

07 Dienstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Zwischenmenschliches

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Alles singt

Es ist immer wieder faszinierend. Ein Raum voller Menschen. Man setzt sich einfach dazu und schon ist man mittendrin. Im Fluss der Klänge. Zaghaft zunächst, summt und singt man bald mit immer mehr Hingabe in froher Runde. Melodien, die man noch nie hörte, einfach ergreifend schön, die einen schweben lassen und erden, zauberhaft, zart und kraftvoll klingen und schwingen. Vertraute und unbekannte, geheimnisvolle Worte und Silben, die die Natur, das Leben und die Liebe besingen und feiern. Mit ansteckender Musizierfreude luden Corynna Kilian im Herzschlag der großen Trommel und Gabriel Jagieniak am Akkordeon und mit Percussion zum gemeinsamen Singen zur „Nacht der Lieder“ am Sonntag abend in der Stephanuskirche in Dresden-Zschachwitz ein.

Innerhalb der bundesweiten Nacht der spirituellen Lieder war es eine dreistündige, klangreiche Reise zu den Kulturen der Welt. Die Bandbreite reichte von mittelalterlichen, alt nordischen, indianischen, sephardischen bis zu englischen Gesängen und einem abschließenden Ave Maria. Da wird die Mutter-Göttin Frigga („Hell Frigga“) geehrt mit einem erdumspannenden Fest, da wird das Leben im Flow mit Körper, Herz und Seele besungen, der Gang der Sonne, Herbstbättertanz und Flackerndes Feuer. Letzteres ein Lied aus Kindertagen, schon lange nicht mehr gehört und doch Ton für Ton sofort wieder da und zeitlos schön. Unverhofft sehr passend, auf dem nachher sehr verregneten Nachhauseweg auch das Lied The River is Flowing: „Das Leben will fließen/frei will es fließen/das Leben will fließen/zurück ins Meer./Mutter Erde trage mich/dein Kind bin ich ewiglich/Mutter Erde trage mich/zurück ins Meer.“

Die nächste gemeinsame Musizieraktion mit Corynna Kilian und Gabriel Jaginiak soll im Frühling stattfinden. Gabriel Jagieniak ist zudem als freischaffender Musiker mit eigenen Liedern, Klezmer und Balkan Musik sowie Barpiano unterwegs. Corynna Kilian veranstaltet monatliche Singgruppen zur Trommel und bietet Tagesseminare zu Stille, Urkraft und Gesang und eine indianische Jahresgruppe an.

Text + Fotos (lv)

Kontakt:

e-mail: gabriel.jagieniak@posteo.de
Corynna Kilian: ywww.tommel-vision.de

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„Nacht der Lieder“ – Ein offener Singabend mit vielen Stimmen und Rhythmen

04 Samstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte, Zwischenmenschliches

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Zur diesjährigen „Nacht der Lieder“ laden die Musiker Corynna Kilian an der Großen Trommel und Gabriel Jaginiak am Akkordeon am 5. November, von 18 – 21 Uhr in die St. Stephanus Kirche, Meußlitzer Straße 113 in Dresden ein.

Im Sinne der „Nacht der Spirituellen Lieder“, welche in vielen Kirchen landesweit jährlich stattfindet, laden die Musiker Corynna Kilian (Gesang und große Trommel) und Gabriel Jaginiak (Gesang und Akkordeon/Percussion) alle Sing- und Musikbegeisterten herzlich ein, gemeinsam zu singen. Lieder verschiedener Welt-Religionen verbinden uns mit dem einen Grundgedanken, dass das Leben ein Geschenk ist. Es werden Lieder gesungen, welche als Mantren bekannt sind, Niguns, einfache Silben-Gesänge und auch in unserer eigenen Sprache. Die Beiden laden ein zu einem besonderen Singabend mit vielen Stimmen und Rhythmen, zu denen es sich auch tanzen lässt und sei es im Herzen.
Die Große Trommel – ein Ur-Instrument alter Völker – symbolisiert den Herzschlag der Erde, des Lebens selbst.
Das Akkordeon – ein Melodie-Instrument – lädt zum Tanzen ein. Beide gemeinsam weben einen Teppich von Tiefe und Fröhlichkeit. „Es ist ein bisschen wie Himmel  und Erde, wenn die Leichtigkeit des Akkordeons mit dem Herzschlag der Großen Trommel  tanzt.“
http://www.trommel-vision.de/die-nacht-der-lieder/
Es wird um Spenden gebeten, welche einem gemeinnützigen Zweck zugeführt werden.

 

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Kraftvolle Klangfarben – Klavierkonzert mit Peter Rösel im Kulturpalast

01 Mittwoch Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik

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Ausbruch aus dem funkelklaren Wohlklang

Lange Warteschlange und verspäteter Konzertbeginn waren weniger schön. Dafür begeisterte der bekannte Dresdner Pianist virtuos, vital und spielfreudig am Dienstagabend im neu gestalteten Konzertsaal im Kulturpalast.

Es war ein wunderbarer Klavierabend mit Peter Rösel am Dienstag abend im Kulturpalast. Etwas irritierend jedoch der Beginn. Der Run und das Gedränge vor der einzig geöffneten Abendkasse an diesem an sich schon sehr bewegenden Reformationstags-Jubiläum. Das Konzert begann mit 15 Minuten Verspätung. Die Veranstalter zeigten sich „überrascht vom Ansturm auf das Konzert“ und verwiesen, wenig charmant, darauf, die Zuschauer sollten sich doch eher im Vorverkauf die Karten besorgen. Das an dem Abend zu wenig Personal auch an der Garderobe stand, war allerdings nicht zu übersehen.

Um so mehr zog dann der bekannte und international gefragte Dresdner Pianist sein Publikum mit seinem dynamischen, energiegeladenen und fein nuancierten Spiel in Bann. Er spielte weniger bekannte, gefühl- und wandlungsreiche Sonaten von Beethoven und Schubert in diesem von Vienna Classic präsentierten Konzert. Galant, souverän und ohne Umschweife setzte Rösel sich nach kurzer Verbeugung unter herzlichem Beifall ans Klavier und legte los. Offensichtlich sehr angetan von dem neuen, hellen Konzertsaal mit seiner hervorragenden Raumakustik und Klangerlebnis auf allen Plätzen, zeigte der inzwischen 72-jährige Musiker sich bei seinem ersten Auftritt seit längerem an diesem Ort ebenso virtuos, vital wie spielfreudig. Rösel beeindruckte mit seinem verinnerlichtem Spiel ohne Noten im steten Wechsel von zarten und kraftvollen, warmen, tiefen, hellen und dunklen Tönen.

Mal sprang eine Hand übermütig über die andere, wie im Dialog zur anderen, als höre Rösel sich selber zu, mal schwebte sie leicht über den Tasten. Mal wirbelten beide Hände temporeich, vorwärts treibend. Zwischen den Stücken hielt er kurz inne und seine Hände fest als könnten sie nicht stillstehen.

Es war aber keinesfalls nur Musik zum Zurücklehnen oder Entspannen, vielmehr der wache, mitgehende, sich einlassende, nicht nur unterhalten lassende Zuhörer gefragt, was den Genuss nicht schmälert. Auffällig viele Klangfarben und Kontraste bestimmten dieses Programm. Von der schwungvollen Beethoven-Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10/3 bis zu seiner immer wieder aus dem sanft fließenden, harmonischen Klangfluss ausbrechenden, expressiven Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110. Mit einer Wucht wie Donnerschlägen als rufe einer immer wieder um Gehör. Vergeblich.

Nach der Pause gab es dann eine noch gesteigert gefühlsintensive, längere Sonate von Franz Schubert in A-Dur D 959. Auch hier wurde der Zuhörer schon nach kurzem wieder aus dem funkelklaren Wohlklang gerissen durch unruhig  pulsierende Passagen und kurz und heftig angeschlagene Klänge wie ein ergreifend schmerzliches Aufbegehren, Hin und Her Geworfensein in der Welt und mit sich selbst. Dazwischen zaghaftes Tasten und Suchen, kurz abbrechende Töne, Leere und Weiterspiel als Selbstvergewisserung, um dem Ringen nach Schönheit und Wahrhaftigkeit Ausdruck zu geben. Nicht alle hielten bis zum Schluss bei diesem anspruchsvollen, wenig romantischen Klavierabend aus. Dennoch gab es reichlich Beifall und auch Bravos nach anderthalb Stunden Konzert für Peter Rösel, ließ ihn das Publikum erst nach drei Zugaben von der Bühne.

Lilli Vostry von meinwortgarten.com

Text + Fotos (lv)

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Company – Das Großstadt-Musical aus New York feiert Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

27 Freitag Okt 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Der Traum von Liebe und Freiheit in der modernen Welt

Das Musical Company von Stephen Sondheim, uraufgeführt am Broadway, feiert in der deutschen Fassung von Michael Kunze heute abend, den 27. Oktober, um 19.30 Uhr Premiere in den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Die Großstadtkomödie des genialen Musicalkomponisten Stephen Sondheim ermöglicht  einen satirischen Blick hinter die Fassaden von New York. Konfrontiert mit all den Beziehungsgeschichten seiner Freunde stellt sich für den Junggesellen Robert die Frage: Trotz Bindungsangst eine Ehe wagen oder doch lieber frei bleiben?

Das preisgekrönte Musical ≪Company≫ von 1970, ein frühes Werk des überaus erfolgreichen Komponisten Stephen Sondheim, das mit seinen scharfzüngigen Dialogen an die Filme von Woody Allen erinnert, ist eine amerikanische Grosstadtkomödie. Die humorvolle Show mit den bekannten Songs ≪Another Hundred People≫, ≪The Ladies Who Lunch≫ oder der Hymne ≪Being Alive≫ stellt im Zuge der Flower-Power-Bewegung das klassische Ehemodell zur Diskussion und philosophiert augenzwinkernd über die Vor- und Nachteile der freien Liebe:

In Manhatten lebt Robert allein, da er wechselnde Freundinnen einer festen Bindung vorzieht. Zu seinem 35. Geburtstag wird er jedoch von seinen Freunden mit einer Party überrascht, bei der man ihm endlich ≪die Richtige≫ wünscht.

Diese Party bildet den Rahmen des Musicals, das Robert mit den verschiedenen Beziehungsgeschichten seiner Freunde konfrontiert, die bereits verheiratet sind –wenn sie nicht schon wieder in Scheidung leben. Und je nachdem, in welcher Lebenslage sich die Freunde samt Frauen gerade befinden oder mit welcher Lebenslüge sie kämpfen, fallen die Ratschläge für Robert natürlich widersprüchlich aus: Soll er lieber frei bleiben mit viel Zeit für seine Freunde oder trotz Bindungsangst eine Ehe wagen?

EHRLICH GESAGT, WOLLTE ICH ERSTMAL EIN WENIG SPASS HABEN, BEVOR ICH VERPFLICHTUNGEN EINGEHE. (ROBERT)

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen unter der Leitung von Hans-Peter Preu. Die Inszenierung und Ausstattung übernahm Sebastian Ritschel und die Choreografie Till Nau. Konzeptionelle Mitarbeit: Ronny Scholz und Dramaturgie: Gisela Zürner.

Text + Foto: LB

 Weitere Termine:

So., 29.10., 19.00 Uhr; Di., 31.10. , 19.00 Uhr; Sb., 4.1.;19.30 Uhr; Do., 9.11., 19.30 Uhr;
Fr., 8.12.,19.30 Uhr; Fr., 15.12.; 20.00 Uhr; Di., 26.12.,19.00 Uhr in den Landesbühnen Sachsen

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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