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Kategorien-Archiv: Musik

Erste Jam-Bar Deutschlands in Dresden eröffnet

07 Mittwoch Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Musik

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 Die Live-Musik-Bar ist eine Bühne für nationale und internationale Künstler

In stilvoller Atmosphäre Freunde treffen und Live-Musik lauschen können die Dresdner in einer neu eröffneten Location. Mit der „Jam Bar by S.K.Y.“, Kleine Brüdergasse 3, hat die Altstadt nun die deutschlandweit erste Live-Musik-Bar, die das Konzept der Jam Sessions bereits im Namen trägt. Jeweils Donnerstag und Freitag können sich die Gäste von verschiedenen Musikern hautnah begeistern lassen.

Von ähnlichen Lokalen in Berlin angetan, wollte die Inhaberin, Ksenia Selezneva, das Konzept unbedingt nach Dresden bringen. Vor einigen Jahren kam die gebürtige Russin für ein Studium der Kulturwissenschaft an die Technische Universität Dresden. „Ich wollte etwas Neues ausprobieren, solange ich noch jung bin“, sagt die 29-Jährige. In ihrer Bar werden künftig gestandene Musiker und Newcomer für anregende Abende sorgen. „Der Zusatz S.K.Y. hat im Übrigen nichts mit dem TV-Sender zu tun. Dahinter verbergen sich die Vornamen zweier guter Freunde, die mich in meiner Idee bestärkt haben. Und das K. steht für Ksenia“, ergänzt Selezneva.

Den musikalischen Auftakt gestalteten am 1. und 2. Juni die Gitarristen Lorenz Petrocca und Ulla Heaesen. Mit ihrem Programm „Italy goes Brazil“ erfüllten sie die Location mit südamerikanischer Lebensfreude. „Unser Konzept ist im weitesten Sinne Weltmusik. Wir sind offen für alle Genres, das kann auch mal afrikanische oder indische Musik sein“, erklärt Booker Hendrik Kleditz. Er ist selbst leidenschaftlicher Musiker und ehemaliger Organisator des Boulevards der Weltmusik in Riesa. Nun koordiniert er das künstlerische Programm der Jam Bar by S.K.Y. und will nationale wie internationale Musiker auf die Bühne holen. Kontakte zum Dixieland-Festival bestehen bereits, für weitere Kooperationen mit den Dresdner Jazztagen oder auch dem Jazzclub Tonne ist man jederzeit offen.

Ergänzt wird das Programm von einem erlesenen Getränkeangebot. „Unsere Idee ist ein eleganter Laden mit eleganter Musik und eleganten Drinks“, verspricht Barkeeper Kevin Groß. Zu den Spezialitäten des Hauses zählen auch zwei Cocktails, die Groß selbst erfunden hat. „Zum einen den ‚Berlusconi’, einen Frauenversteher auf Rum-Basis, und zum anderen den ‚Grünen’, der ursprünglich ‚one and only’ hieß, aber die Damen bestellten immer ‚noch einen Grünen‘“, schmunzelt Groß. Künftig soll es jede Woche auch einen besonderen Cocktail im Angebot geben.

Die Jam Bar by S.K.Y. öffnet immer Dienstag bis Sonntag von 17 Uhr bis mindestens 1 Uhr. Das stilvolle Ambiente bietet für rund 40 Gäste vor der kleinen Bühne Platz. Die folgenden Konzerte finden am 8. Juni um 21 Uhr und am 9. Juni um 21 Uhr statt. An einem Auftritt interessierte Musiker können sich bei Hendrik Kleditz melden.

Weitere Infos: www.jambarbysky.com

Text: Medienkontor Dresden


 

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Romantischer Rebell: Zorro an den Landesbühnen Sachsen

21 Sonntag Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Musik, Tanz, Theater

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Er ist Träumer, Narr und Rebell in einer Person: Der Mann mit der Maske, „Zorro“ lehrt die Bösewichte dieser Welt das Fürchten.

Mit viel südlicher Lebensfreude und Leidenschaft in Spiel, Gesang und Tanz feierte das Musical „Zorro“ von Stephen Clark (Buch und Gesangstexte) mit Musik der Gipsy Kings am Sonnabend Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Erstmals tauchte der legendäre Rächer des Volkes in Kalifornien zu Beginn des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der spanischen Kolonialherrschaft, bei Johnston Mc Cully in seinem Groschenroman „The Curse of Capistrano“/Der Fluch von Capistrano auf. Seitdem ritt “Zorro” in unzähligen Mantel- und Degenfilmen über die Leinwände der Welt. Mit einem Wiegenlied für einen Jungen, der sich ungeliebt und übersehen fühlt und später zum Tyrann und Zorros Gegenspieler wird, beginnt die Inszenierung unter Regie von Manuel Schöbel und musikalischer Leitung von Jan Michael Horstmann an den Landesbühnen. Anfangs ist es nur ein Abenteuerspiel im Video festgehalten. Drei Kinder fechten und streiten im Wald, wer der Anführer sein soll. Doch daraus wird blutiger Ernst in dieser Geschichte um die zwei Brüder Ramon und Diego, die zu erbitterten Feinden werden, obwohl sich beide nur nach Liebe, Freiheit und Anerkennung sehnen.

Ramon (Andreas Petzoldt) fühlt sich benachteiligt vom Vater, vertreibt ihn aus dem Amt des Bürgermeisters und herrscht als selbstherrlicher Despot. Luisa, die schöne, starke und temperamentvolle Freundin aus Kindertagen (Iris Stefanie Maier) findet Diego in Barcelona, wo er statt zu studieren sein Leben genießt mit einer Gruppe Gitanos, die musizierend umherziehen. Aufgerüttelt von den gewaltsamen Zuständen in seiner Heimat, kehrt Diego (als romantischer Rebell: Carlos Matos) zurück. Er taucht abwechselnd als Narr in roter Uniformjacke und ganz in schwarz mit Maske als Rächer der Armen und Entrechteten auf, hinterlässt ein flammendes „Z“ mit seinem Degen, befreit zum Tod Verurteilte und entwischt Ramon immer wieder.

Die keck-verführerische Gitana Inez (Emily Burns-Scott) becirct den trottelig-fügsamen Sergeant Garcia (Marko Bräutigam) und erkennt Ramons selbstzerstörerischen Hass auf alle, die ihn einst gern hatten. Mit viel Herz und Schmerz, Dramatik und Komik erobert “Zorro“ die Herzen der Zuschauer, passend zur beginnenden warmen Jahreszeit, begleitet von feurigen Flamencoklängen, den Ohrwürmern der Gipsy Kings und hinreißenden, mal farbenfroh-fröhlich umherwirbelnden, stolz und kraftvoll mit den Füßen stampfenden Tänzerinnen und Tänzern. Begeisterter Beifall vom Publikum.

Nächste Vorstellungen: 21.5., 19 Uhr, 26.5., 19.30 Uhr und 9.6., 20 Uhr an den Landesbühnen

 

 

 

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Gabi Mut – Vom Leben geschlagert in der Comödie Dresden

14 Sonntag Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Musik, Theater

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Fotos. Oliver Fantitsch

Skurril-komische Zeitreise, bevor der Westen in den Osten kam

Zuerst tritt sie als braves Mädchen mit Zöpfen, weißer Bluse, Blümchenrock und Kniestrümpfen auf die Bühne, später singt sie voll Power mit wilder Mähne wie einst Tamara Danz von Silly. Voller Träume und Wandlungen ist der Weg der Sängerin, die freimütig ihr Herz ausschüttet und von ihren Höhen und Tiefen erzählt im Stück „Gabi Mut – Vom Leben geschlagert“. Das Schlagermusical von und mit Kathi Damerow hatte am Freitagabend Premiere in der Comödie Dresden.

Vor trist-altmodischer Kulisse mit vergilbter Blümchentapete, Blick auf Plattenbauten und Sandmännchen als Seelentröster nimmt die so zierliche wie quirlig-kraftvolle Darstellerin unter Regie von Maarten Flügge das Publikum mit auf eine Zeitreise in die DDR Anfang der 80er Jahre. Voller skurril-komischer, nahe gehender und nachdenklicher Momente Ost-Klischees auf die Schippe nehmend und gefühlvoll-mitreißender Lieder (Musik: Lukas Nimschek) ist dieser Rückblick in ein anderes Land vor der  deutschen Wiedervereinigung. In ihrem ersten Solostück – das bereits erfolgreich am Hamburger Schmidt Theater uraufgeführt wurde – spielt und singt die gebürtige Hagenowerin Kathi Damerow mit viel Witz und Selbstironie in flottem Perücken- und Klamottenwechsel: den naiven und aufgeweckten Teenager in der Talentshow „Sprungbrett“, der fleißig Altpapier und Flaschen sammelt für die heißbegehrten Knöchelturnschuhe, die nur unter der Hand zu haben sind. Sie macht Karriere als Schlagerstar und soll sich dafür „ein bisschen umhören“ im Volk für den Stasimann Werner (als dunkle Stimme aus dem Off zu hören) und lässt ihre Freundin Hella vom regierungskritischen Neuen Forum im Stich. Gerade als Gabi im „Kessel Buntes“ im Fernsehen mit ihrem Kosmonauten-Song so richtig abheben will, kommt die Nachricht vom Mauerfall und auf einen Schlag ist alles anders.

Das Publikum bangt und fühlt mit bei Gabis Erfolgen und Niederlagen, bewahrt sie vor dem nächsten Griff zur Flasche und steht ihr bei, weil sie nicht alles besser weiß, nicht unfehlbar ist, stark ist in ihrer Offenheit und Ehrlichkeit und sich nicht mehr mit vorgefertigten, einfachen Antworten zufrieden gibt in dieser Ostalgieshow zwischen Erinnerung und Gegenwart, Enttäuschungen und Weitergehen. Verliert nie den Mut, gab sie den Zuschauern mit auf den Weg. Herzlicher Beifall.

Nächste Vorstellungen: 7., 8., 21. und 22. Juli, 20 Uhr

 

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BilderAlbum: Eröffnung der neuen KulturOase Zentralwerk in Dresden

08 Montag Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Film, Kultur, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte, Tanz, Theater, Zwischenmenschliches

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Ein neuer Magnet der Kunst und Kultur für alle

Die noch grauen alten Fabrikgebäude zeigten sich mit den Künstlern und den zahlreichen kleinen und großen Besuchern farb- und ideenreich verwandelt zur Eröffnung des Zentralwerk am Sonnabend auf der Riesaer Straße 32 in Dresden-Pieschen. „Ein Ort, an dem sich Energien sammeln“, so lautet das Motto. Das Areal bietet nicht nur Wohn- und Arbeitsräume für rund 70 Künstler und Initiativen im Gelände, sondern auch Kunst und Kultur für alle. Mit Hilfe von öffentlichen Mitteln und der gemeinnützigen Stiftung trias entsteht hier bezahlbarer Raum für selbstbestimmtes Leben und Schaffen. Verwirklicht wird das Projekt von der dazu gegründeten Zentralwerk Kultur- und Wohngenossenschaft Dresden eG. Spenden und Kulturpatenschaften werden in die Sanierung des Gemeinschaftshauses investiert.

Mit Ausstellungen im Haupthaus, offenen Ateliers, einem rotierenden Kunst-Karussell aus Baumaterial und sich fortlaufend ändernden Bildern in einem Seitenflügel des Großen Saals, Videos zur Geschichte dieses Ortes, Musik, Tanz und Performances gab es schon mal einen Vorgeschmack auf das Kommende. Eine kleine Spieloase mit Holzschiff im Sand, Trampolin, Mal- und Bastelecken gibt es schon, aus ausrangierten Badewannen und Closetts sprießt Grün in die Höhe und das erste Hochbeet unter Bäumen beginnt zu blühen.

Text + Fotos (lv)

http://www.zentralwerk.de

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Dieter Beckert eröffnet seine „Brachialromantische Probebühne“ im Zentralwerk

28 Freitag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Musik, Projekte

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Mit dabei im neuen Kunst- und Kulturquartier in Dresden: Der Sänger, Musiker, Autor und Entertainer Dieter Beckert eröffnet am 5. Mai eine kleine Spielstätte mit erlesenem Programm im Zentralwerk auf der Riesaer Str. 32. Um 11 Uhr ist die offizielle Zeremonie mit Führung durchs Gelände. Am 6. Mai ab 11 Uhr bis abends öffnen die Künstler und andere Kreative ihre Ateliers, Büros und Projekträume und außerdem der alte Baalsaal im Areal. Es lockt ein überaus reichhaltiges Programm mit Bildender Kunst, Theater, Performance, Tanz, Fotografie, Musik, Literatur und vielem mehr. Neu belebt werden die alten Fabrikgebäude, deren erhaltene Hochbunker noch an das einstige Dasein als Rüstungsbetrieb mit Zwangsarbeitern erinnern (von 1939 bis 1945) und später zog der VEB Grafische Großbetrieb Völkerfreundschaft mit Druckerei ein, von der Zentralwerk Kultur- und Wohngenossenschaft Dresden.

Beim 4. Dresdner Thanks Jimi Festival am 1. Mai, dem Internationalen Tag der Arbeit spielten unter dem Motto: „Gitarristen aller Länder kommt heraus“ über 40 Musiker aus Polen, Belgien und Deutschland vor dem Kulturzentrum Scheune in Dresden den Hit „Hey Joe“ von Jimi Hendrix und begeisterten mit unbändig energiegeladenem Rock vom Feinsten. Zeitgleich fand in Dresdens Partnerstadt Wroclaw  bereits zum 15. Mal ein Konzert zu Ehren des großen Musikers mit über 6 000 Beteiligten auf dem Marktplatz statt, dessen Lieder rund um den Erdball bis heute gehört werden. Via Internet konnte die Aktion auf einer Videowand miterlebt werden. Fotos vom Konzert stehen unter diesem Text.

Musiker und Moderator Dieter Beckert sagt gewohnt humorvoll zu diesem Festival: „Jimi Hendrix war Linkshänder. Gitarrespielen ist etwas Kreatives und Manuelles heutzutage, wo die Arbeit immer vergegenständlichter wird, zunehmend durch Roboter und Mechanisierung der Arbeitswelt.“ In Zeiten verschwindender bzw. knapper Arbeitsplätze werden Ideen für eine andere, sinnvolle Beschäftigung, die außerdem Spaß macht und die Existenz sichert daher umso wichtiger. Dieter Beckert plädiert deshalb für ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle hierzulande.

Mehr Text zur neuen Spielstätte folgt.

Weitere Infos zum Zentralwerk und Eröffnungs-Programm am 5. und 6. Mai unter http://www.zentralwerk.de

Text + Fotos (lv)

Volle musikalische Power mit über 40 Musikern gab es am 1. Mai beim 4. Dresdner Thanks Jimi Festival vor der Scheune vor zahlreichen, gut gelaunten Zuhörern. Hier einige Eindrücke davon.

Zündender kraftvoller Rock mit der Band „Wedge“ zum Abschluss des Festivals.

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Konzert im Chinesischen Pavillon auf dem Weissen Hirsch

27 Donnerstag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Musik

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Auftakt der Konzertreihe HOCHSCHULPODIUM im Chinesischen Pavillon auf dem Weissen Hirsch.

Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden (HfM) hat ab Ende April mit dem Chinesischen Pavillon auf dem Weißen Hirsch eine neue Außenspielstätte gefunden. Als Auftakt der Konzertreihe wird am 30. April 2017, 16.00 Uhr „Deutsch-Französisches für Klarinette“ zu Gehör gebracht.

Schüler des Landesgymnasiums für Musik und Studenten der Musikhochschule präsentieren u.a. Werke von Beethoven, Burgmüller, Poulenc und Bozza, Rabaud und Debussy. Am Klavier Cheng Tai Chang, Prof. Sonja Gimaletdinow, die Künstlerische Leitung hat Prof. Joachim Klemm.

Die nächste Veranstaltung ist für den 28. Mai 2017, 16.00 Uhr vorgesehen und wird einen Mix aus Popsongs und elektronischer Musik mit dem Duo Summerer-Rosenbach präsentieren.

Die Konzertreihe soll im Sommersemester jeden Monat stattfinden. Ab Oktober ist die Fortsetzung auch im Wintersemester geplant.

Der Verein Chinesischer Pavillon e.V. ist sehr erfreut über die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber und erhofft sich viele Synergieeffekte sowie einen regen Besuch der Konzerte durch die Mitglieder und interessierten Besucher.

Die Konzertkarten zum Preis von 4,00 € sind an der Tageskasse im Pavillon erhältlich.

Text + Fotos: Monika Alexandra Kämpfer,
Presse und Marketing Chinesischer Pavillon e.V.

http://www.chinesischer-pavillon.de

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Buchpremiere: „Was willst Du denn auf Island“ mit Ahmad Mesgarha im Kleinen Haus

24 Montag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Literatur, Musik, Unterwegs

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„Die Naturgewalt ist unsere Apotheke“

Wie schön und einfach das Leben sein kann, wenn man es im Gleichklang der Schritte mit offenem Herzen immer wieder neu erkundet, darüber las und erzählte der Schauspieler, Langstreckenläufer und jetzt auch Buchautor Ahmad Mesgarha am Sonntagabend im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden.

Kann es ein schöneres Land für einen Schauspieler geben? Die Landschaft ist karg, aber voller Naturwunder und ändert malerisch ihre Farben im Sekundentakt im hell gleißenden Sonnenlicht. Moosbewachsene Felsen, die teils wie Figuren und Gesichter in die Höhe ragen, Wasserfälle, Steppe, Schlammlöcher und die schwarze Lava erinnert an eine Mondwüste. Ahmad Mesgarha war im Land der Elfen und Trolle in Island und hat sich einen Traum erfüllt: „Laufen in unberührter Natur zwischen Gletscher und Steppe. Sieben Tage lang nur Tag in einem Land aus Feuer und Eis!“ Denn neben der Bühne ist der Langstreckenlauf seine Leidenschaft.

Das Laufabenteuer liegt schon eine Weile zurück. Im Juli 2013 flog Mesgarha nach Island. Mit ihm trat noch ein laufverrückter deutscher Tourist, Volkmar, Triathlet und Chef einer Firma in Leipzig an sowie zwei Reiseführer aus Island und Deutschland (von der Agentur „LaufKultTour“ in Ausgburg). Über seine Laufreise – 187 Kilometer durch das Land der Gnome und Geysire hat Ahmad Mesgarha ein Buch geschrieben, erfrischend locker, ehrlich, offenherzig, mit lakonischem Humor, episodenreich, bildhaft anschaulich und mit vielen beeindruckenden Fotografien der geheimnisvoll-schönen Landschaft.

Bei der Buchpremiere „Was willst Du denn auf Island“ (soeben erschienen im Zwiebook Verlag in Dresden – ein Imprint von salomo publishing, 50 S., 12,90 Euro) am Sonntag abend im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden steht eine lange Besucherschlange am Eingang. Vorbestellen ging nicht, die Lesung war gratis. Alle sind auf gut Glück gekommen. Und nicht alle finden Platz im Theaterraum.

Mesgarha verspricht die Lesung zu wiederholen. Während er lebhaft, immer noch berührt von dem gewaltigen Erlebnis der Natur und seinen Erfahrungen, liest und erzählt, durchlebt er alles noch einmal und lässt seine Zuhörer ergreifend daran teilhaben. Auf einer Leinwand erscheinen die Bilder aus dem Buch von seiner Reise, die der Musiker Philipp Makolies an der Gitarre mit versonnen-versunkenen, dem beglückenden Gleichklang des Körpers beim Laufen nachempfundenen Tönen begleitet.

Abschließend singen sie gemeinsam den Song „Immer weiter“ zum Buch von Philipp Makolies feat. Ahmad Mesgarha (als kostenloser Download unter http://www.philippmakolies.bandcamp.com)

http://www.salomo-publishing.de

Mehr Text zum Buch folgt

Text + Fotos (lv)

 

 

 

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„Sommer der Liebe“ – Die neue Spielsaison in der St. Pauli Ruine

23 Sonntag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Musik, Tanz, Theater

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Mephisto steht feuerrot mit breitem Grinsen hinter Gretchen und Faust. Der Drachentöter Siegfried mit Punkfrisur umarmt kurz seine Kriemhild und tut kurz darauf wieder das, was ein Mann tun muss, nämlich Held spielen. Die widerspenstige Katharina legt sich mit den Männern an. Und die romantische Idylle im Elfenwald täuscht auch. König Oberon und seine Gattin Titania werfen sich gegenseitig Untreue vor und zwei junge Paare verirren sich im Wald. Dort sorgt Diener Puck mit einer Liebes-Zauberblume für ein lustvoll-komisches Verwirrspiel der Gefühle. Willkommen zum „Sommer der Liebe“ – unter diesem Motto eröffnete die neue Spielsaison in der urigen St. Pauli Ruine am Königsbrücker Platz im Hechtviertel in Dresden am Freitag abend.

Bei ihrem Theaterfest zeigten gestandene und neue Akteure, die in ihrer Freizeit Theater spielen, mit reichlich Herzblut, Spielfreude, Einfallsreichtum und Humor Ausschnitte aus dem Repertoire und den zwei bevorstehenden Premieren „Der Widerspenstigen Zähmung“, eine Komödie von Peter Dehler nach William Shakespeare (5.5., 20 Uhr) und „Ein Sommernachtstraum“, ein Liebesspiel ebenfalls von Shakespeare (16.6., 20 Uhr). Außerdem gab es vielfältige musikalische Kostproben von Gästen der Theaterruine. Darunter die Dresdner Band „enVivo“ um die Sängerin Alexandra Kayser, die von den Philippinen stammt und mit glasklar-fragiler und zugleich kraftvoller Stimme Lieder aus eigener Feder aus ihrem Programm „Nothing left to say“ sang (zu erleben am 23.4., 19.30 Uhr).
Ein Magier auf der Gitarre ist der Leipziger und jetzt in Dresden lebende Musiker Christian Buchmann, der stilistisch stimmungsreiche Klangbilder erzeugt mit Eigenkompositionen wie „Der Joker“, „Wüstenplanet“, „Der Schamane“ oder „Spieluhr“. Mehr davon gibt es bei einer „Guitarmania“ (Gitarrennacht) mit ihm solo und zusammen mit dem mehrfach preisgekrönten Musiker Falk Zenker, der Buchmanns erster Gitarrenlehrer war. Sie präsentieren außerdem ein außergewöhnliches Nachwuchstalent mit dem französischen Musiker Antoine Boyer an der Gipsy-Gitarre (am 26.4., 19 Uhr).

Text + Fotos (lv)

http://www.pauliruine.de

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Heute abend: Lola Blau – das Erfolgs-Musical von Georg Kreisler im Kulturbahnhof Radebeul

15 Samstag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Musik, Theater

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Sie liebt das Leben, das Theater und die Musik. Strahlend blau wie der
Himmel ist ihre Stimmung und sie übersieht die dunkel aufziehenden Wolken,
die anfangs als pikiert-stichelnde Stimmen aus dem Off kein gutes Haar an Menschen von anderswo, Zugereisten, lassen. Da sind die Japaner, die giftige Blumen mitbringen, die Jugoslawen mit ihren seltsamen Bräuchen, gebärfreudige Türkinnen, die „Neger“, die sich unheimlich schnell vermehren und Juden, die nicht satt werden und nur Wasser, Buttermilch und Blut trinken. Davon erzählt Georg Kreisler eingangs in einer bösen Satire „Was mich ärgert“ über Ängste und Vorurteile gegenüber Ausländern, die nach Österreich kommen, bevor Lola Blau die Bühne betritt in seinem zeitlos-spannenden Erfolgs-Musical für eine Darstellerin. Hinreißend und ergreifend spielt, singt, tanzt, taumelt und entzückt die Sängerin Iris Stefanie Maier in der Titelrolle ihr Publikum mit Chansons im flotten Wechsel zwischen Lachen und Weinen, Komik und Gänsehaut, gefühlvoll, galant und augenzwinkernd begleitet von Uwe Zimmermann am Klavier in dieser Aufführung (Regie: Ute Raab) der Landesbühnen Sachsen in Radebeul im Kulturbahnhof Radebeul-Ost.

Damit wurde Anfang April zugleich eine neue Spielstätte für das Theater mit rund 60 Plätzen eingeweiht. Passend zum Stück ist alles in Traum-Blau gehalten, Spielpodest, Kostüme, Vorhänge und Zuschauerstühle. Man sitzt gemütlich und bühnennah beieinander, als Tische dienen Teekisten mit gelben Lichterlaternen.

Eine junge Schauspielerin und Sängerin vor ihrem ersten Engagement. Lola Blau kommt mit Koffer auf die Bühne, der bald ihr ständiger Begleiter wird. Sie ist ebenso fröhlich, aufgekratzt wie aufgeregt. Doch es sind auch aufregende, dunkle Zeiten, die sich nicht um ihre Bühnenträume und ihr Lebensglück scheren. Ihr Auftritt wird abgesagt, das Schreiben ist mit „Heil Hitler!“ unterzeichnet und bald darauf muss Lola Blau als Jüdin ihre Heimat Wien verlassen, im März 1938, angefeindet und ohne Aussicht auf eine Stelle.
Von ihrer Lebensreise, der Flucht nach Amerika per Schiff in ein neues Leben mit allen Höhen und Tiefen, Ruhm, Erfolg und der ungestillten Sehnsucht nach Heimat, Ankommen und Geborgenheit erzählt Kreislers Musical, der darin seine eigenen Erlebnisse und Erfahrungen als Emigrant und Künstler in Amerika beschreibt. Die Inszenierung kommt mit wenigen Requisiten, atmosphärischen Geräuschen und einer großartigen Hauptdarstellerin aus. Iris Stefanie Maier spielt dicht an den Zuschauern, zieht außerdem den Pianist und den Souffleur kess und berührend in ihren Bann, die ihren Aufstieg zum gefeierten Star begleiten, sie anhimmeln, solange sie mitspielt und zusehen, wie sie verzweifelt versucht, aufrichtig und wahrhaftig zu bleiben in der glitzernden Scheinwelt. In schneller Folge wechseln Lieder und Texte voller Leichtigkeit, Tiefsinn und Sprachwitz, lässig, lasziv, charmant und bissig schwarzhumorig, heiter und melancholisch, tieftraurig.

Auf dem Bahnhof in Basel wartet Lola vergebens auf ihren Freund Leo, der bereits in einem Lager inhaftiert ist. Auf dem Schiff nach Amerika singt sie zuerst für die Reichen und Schönen, frivol und witzig-frech über deren Welt und Borniertheit und dann im Zwischendeck für die Armen und Glücksuchenden wie sie. In Amerika tritt sie in Konzerthallen und Clubs auf, steht ganz oben auf der Erfolgsleiter auf dem Klavier im blauen Glitzerkleid und Soldatenkäppi, singt banale, unterhaltsame Schunkelliedchen und dann vorm Mikro im weißen Pelzmantel und schwarzen Oberteil mit mal hoher, kieksiger und mal rauchig tiefer Stimme, ein bisschen wie Marylin und Marlene, von ihrer Sehnsucht nach Liebe und Angenommensein wie man ist. Eine tolle Verwandlungskünstlerin. Die einem Verehrer, seinem satten, kalten Lächeln, die geschenkten Rosen hinterher wirft. Sie weiß, dort wird sie, egal wie gut sie ist, immer eine Fremde bleiben. Sie betäubt ihren Kummer mit Alkohol, lallend singend, buchstäblich blau auf dem Klavier liegend. Dann ein Anruf von Leo, dem verschollenen Liebsten aus Wien. Sie kehrt zurück, findet alles verändert und doch auch gleich, in der Geschichtsversessenheit und Arroganz gegenüber Neuem, der Welt außen vor. Deftig-komisch Lola Blaus Parodie über starres Festhalten an Traditionen und Selbstgenügsamkeit, mit Tortenstück in einer Hand und Pickelhaube auf dem Kopf. Die Freiheit wird zu Grabe getragen, in der Nähe von Don Quijote, dem Phantasten und verzweifelt gegen Windmühlenflügel Kämpfenden. Zuletzt zieht Lola Blau den Fenstervorhang hinter der Bühne auf und geht hinaus in die Nacht. Abschied oder Neubeginn? Das darf jeder für sich entscheiden. Begeisterter Beifall und Bravorufe für einen ebenso anspruchsvollen wie kurzweiligen Theaterabend, der Mut macht sich einzumischen und nicht alles hinzunehmen wie die Welt ist.

Nächste Aufführungen: 15. und 27.4., 19.30 im Kulturbahnhof Radebeul-Ost und am 14.6., 20 Uhr im Haus des Gastes/Rathen.

Foto: Hagen König

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DEKAdance: Relax, du Luder-Tour 2017

03 Montag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Musik

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„Eine Band wie ein Verkehrsunfall“

Immer für eine Überraschung gut. Rock zum Relaxen mit den Spaßrockern von DEKAdance aus Dresden – dafür ist ihnen kein Weg zu weit und kein Swimmingpool zu klein – ist angesagt bei ihrem Konzert am 4. April, um 19.30 Uhr im Parkcafé „Alter Bahnhof“, Bahnhofstraße 1 in Bad Gottleuba.

Mit ihrer bewährten Mischung aus heißen und schrägen Klängen werden ihnen in dem kleinen beschaulichen Ort sicher im Nu alle Herzen zufliegen und die Musiker ihr Publikum in einen Frühlingsrausch der Gefühle versetzen.

DEKAdance gibt es mittlerweile seit zwei Jahren. Die Band hatte schon einen Auftritt in Niesky, der Geburtsstadt von Hans-Jürgen, dem Geiger der Band.

Dort spielte die Band auch anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Molkerei Niesky GmbH, was ihn aber nichts einbrachte, wie sie freimütig bekennen.

Ein Journalist schrieb damals über das Konzert: „DEKAdance ist wie ein Verkehrsunfall – furchtbar, aber man kann irgendwie nicht weggucken.“

Weitere Infos unter http://www.dekadance.de

Foto: DEKAdance

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
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  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
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  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
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  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Kleines Welttheater in Radebeul spielt wieder
  • Ausstellung "Aschermittwoch" zum 80. Jahrestag der Zerstörung Dresdens mit Malerei, Grafik und Skulptur von Siegfried Klotz, Franziska und Niklas Klotz und Michael Wutz in der Galerie Holger John in Dresden
  • Ausstellung "Leahcim" von Michael Horwath in der Galerie mit Weitblick Radebeul
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Premiere "Alice im Wunderland" als Tanzmärchen in der Staatsoperette Dresden
  • Sommertheater im Bärenzwinger: Cleopatras Liebhaber - ein Shakespeare vom Nil
  • Ausstellung "Mondlicht und Tagwerk" von Wolf-Dieter Pfennig bei art + form
  • Ausstellung "LICHTmalerei" von Volkmar Hopfe im Schloss Struppen
  • Bitterschöne Sommerliebe: der neue Roman "Geteiltes Vergnügen" von Johanna Adorján
  • Wunderkammer-Festival WuKaMenta auf der Prager Straße

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
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  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
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