Das Stück „Gott wartet an der Haltestelle“ – eine Inszenierung am Kleinen Haus in Dresden – ist zum Theaterfestival „Radikal jung 2017“ am Münchner Volkstheater eingeladen.

„Gott wartet an der Haltestelle“ von Maya Arad Yasur, das unter der Regie von Pınar Karabulut am 9.12.2016 im Kleinen Haus 2 des Staatsschauspiels Dresden seine Deutsche Erstaufführung feierte, ist zum Theaterfestival „Radikal jung 2017“ am Münchner Volkstheater eingeladen. Die Vorstellungen finden am 4.5.2017, 19.30 Uhr sowie am 5.5.2017, 17.00 und 21.00 Uhr, statt. Pınar Karabulut zeigt sich begeistert über die Ehre: „Ich freue mich sehr, wieder mit dabei zu sein. Es ist ein besonderes Festival und ein Privileg, als junge Regisseurin teilnehmen zu dürfen.“

Jürgen Reitzler, Intendant des Staatsschauspiels Dresden, ergänzt: „Es freut mich sehr, dass diese Spielzeit, die wesentlich geprägt wird durch junge Theaterschaffende, seien es Regisseur_innen, Schauspieler_innen, oder Autor_innen, so erfolgreich verläuft. Die Einladung von Pınar Karabuluts ‚Gott wartet an der Haltestelle‘ zum renommierten Festival ‚Radikal jung‘ ist für unser Haus ein Höhepunkt des Jahres.“

„Gott wartet an der Haltestelle“ ist die nächsten Male am 25.2., 9.3., 15.3., 24.3. sowie 5.4. und 30.4. im Kleinen Haus 2 des Staatsschauspiels Dresden zu sehen.
Interview mit Maya Arad Yasur

Ziel des Festivals ist es, die neue Generation der Theatermacher zu fördern, ihre thematischen und ästhetischen Vorlieben zu präsentieren und sowohl einem Fachpublikum als auch einer breiten Öffentlichkeit Perspektiven einer möglichen Theaterlandschaft von morgen aufzuzeigen.

Text+ Fotos: Pressestelle/Staatsschauspiel Dresden

www.staatsschauspiel-dresden.de

 

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