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Archiv des Autors: Lilli Vostry

Schönes bleibt: Kleine Komödien

29 Sonntag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie

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Kleine Komödien

Wenn es Engel gibt,
dann lesen sie wohl nicht
unsere Romane
von den enttäuschten Hoffnungen.

Ich befürchte – leider –
auch unsere Gedichte nicht
mit den Vorbehalten gegen die Welt.

Das Geschrei und die Zuckungen unserer Theaterstücke
müssen sie – vermute ich –
irritieren.

In den Pausen ihrer himmlichsten,
das heißt nicht menschlichen Beschäftigungen,
schauen sie sich eher
unsere kleinen Komödien an
aus der Stummfilmzeit.

Mehr als die Jammernden,
die ihre Gewänder zerreißen
und die mit den Zähnen knirschen,
schätzen sie – wie ich vemute –
den armen Teufel,
der einen Ertrinkenden an der Perücke packt
oder vor Hunger

die eigenen Schnürsenkel verspeist.
Vom Gürtel an aufwärts Vorhemd und Ambitionen,
tiefer im Hosenbein aber
die entsetzte Maus.

O ja,
das muss sie köstlich amüsieren.
Der Wettlauf im Kreis
verwandelt sich in eine Flucht vor dem Flüchtenden.
Das Licht im Tunnel
erweist sich als Tigerauge.
Hundert Katastrophen
sind hundert spaßige Purzelbäume
über hundert Abgründe.

Wenn es Engel gibt,
dann sollte sie – hoffe ich –
diese auf dem Grauen schaukelnde Lustigkeit
überzeugen,
die nicht einmal Zuhilf, Zuhilf ruft,
weil alles in der Stille geschieht.

Ich wage anzunehmen,
daß sie mit den Flügeln klatschen
und aus ihren Augen Tränen fließen,
zumindest die des Gelächters.

Wislawa Szymborska
(aus dem Gedichtband „Liebesgedichte“, insel taschenbuch der Literatur-Nobelpreisträgerin von 1996)

Foto (lv)

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Lasst Eure Fantasie blühen! Neue Ausstellung anlässlich 30 Jahre Lügenmuseum Radebeul

29 Sonntag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

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Der Eingang zum Lügenmuseum in Radebeul im alten Serkowitzer Gasthof.


Eintauchen in die Wunderwelt der Fantasie

Wenn man im Lügenmuseum lügt, spricht man dann die Wahrheit?

Dreißig Jahre Lügenmuseum
Dreihundert Jahre phantastischer Erzähler Baron von Münchhausen

Das möchte gefeiert werden. Das Lügenmuseum lädt ab dem 1. April 2020 (internationaler Weltlügentag) zur Teilnahme an einer fantastischen Ausstellung zum Thema “Erzähl mir vom Lügen” ein.

Erzähl mir vom Lügen: Alle Welt ist eingeladen, mit einer eigenen Kurzgeschichte, mit einem Foto oder einer Zeichnung zur Ausstellung beizutragen. Alles zusammen maximal eine A4-Seite (Schriftgröße mindestens 11 und Seitenränder mindestens 1.5 cm). Fantasie ist ein wunderbar zu spielendes Instrument. Ist es erst einmal zum Klingen gebracht, wachsen der Vorstellungskraft Flügel. In diesem Sinne: zückt eure Feder, holt die Schreibmaschine raus oder schnappt euch euer Smartphone!

Bitte sendet Eure Beiträge als PDF an info@luegenmuseum.de oder ganz oldschool via Post an Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Str. 39, 01445 Radebeul

Die eingesandten Beiträge werden auf der Webseite des Lügenmuseums und anderen sozialen Netzwerken präsentiert. Als lose Blätter werden sie an Wäscheleinen in angemessenen Abständen rund um den Gasthof Serkowitz aufgehängt.

Das Lügenmuseum entführt in die fabelhafte Welt der Fantasie. Wenn man den verschlungenen Ideen folgt, entsteht oft das Gefühl, man werde aus diesem faszinierenden Labyrinth vielleicht nie mehr herausfinden. So kommt man irgendwann an einen geheimnisvollen Punkt, an dem man nicht mehr den einen einzig richtigen Sinn-Ausweg sucht, sondern das immer tiefere Sich-Verlieren in dieses Gedankengebäude zu genießen beginnt. Damit lernt man nicht nur etwas über zeitgenössische Kunst und Sensibilität, sondern auch über sich selbst. Diese Art einer träumenden Rezeptionshaltung ist der nachhaltigste Gewinn, der einem durch die Auseinandersetzung mit diesem geheimnisvollen Ort zuwachsen kann.

Text:
Reinhard Zabka
Lügenmuseum
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52

www.luegenmuseum.de


Der Gründer des Lügenmuseums Reinhard Zabka und eine seiner skurrilen Installationen. Fotos: Lilli Vostry

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Neue Lyrik: Frühlingsanfang… auf dem Aststumpf sitzt wieder eine Taube

27 Freitag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Poesie

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Frühlingsanfang

Ich steh am Fenster
mitten durchs knospende Grünmeer
dringt helles Getöse
einschneidend ins helle Blau
unbeirrt wogt die alte Weide
in ihrem sonnenglänzenden Frühlingskleid
mit weiter Krone himmelwärts
und raunt mir zu:
ich habe den Sturm überstanden
das wirst auch du

im halb abgebrochenen Zweiggeflecht
saßen tagelang noch Vögel
als ihre Hülle herabstürzte umfing die
unfassbare Hülle mich hielt mich einen
Moment vergass ich den Lärm der Welt
Regentropfen hingen an den Zweigen
losgelöst vom Stamm weggeworfen
einige rettete ich zu mir
drei Astgerippe liegen im frischen Gras
in der Dämmerung umarme ich
die moosig schimmernde verwitterte Rinde
mein Herz ist verflochten mit dem der Weide

auf dem Aststumpf in der Mitte
sitzt wieder eine Taube
wie auf einer Felsklippe
gurrt sie unbekümmert in die Welt
der Wind legt sich
die Weide wiegt sich
das Getöse verstummt
die Natur atmet auf

doch ich vermisse die Lieder
der Vögel am Morgen

Lilli Vostry
23.3.2020

Foto (lv)

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Wie Künstler die Corona-Krise sehen & Soforthilfeprogramm im Stadtrat beschlossen

26 Donnerstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

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Heiß begehrt in diesen Tagen: Toilettenpapier, das massenhaft gehortet schon zum Markenzeichen der Corona-Krise geworden ist. Während das gesamte öffentliche Leben brach liegt, wovon Kulturschaffende derzeit besonders betroffen sind. Not macht erfinderisch: Künstler Oskar Staudinger zeigt eines seiner Klopapier-Bilder in limitierter Auflage.

Kunst auf Klopapier

Seit dem Ausbruch des Corona-Virus verändert sich gerade vieles in der Welt. Eine Zeit, die mit Rasanz unser bisher gewohntes Leben durcheinander wirbelt, aber auch einlädt, über die Werte des Lebens neu nachzudenken.

In einer Bilderserie taucht der Coronavirus auf Klopapier auf. Oskar Staudinger hat ihn wie eine Heiligenikone mit schwarzer Tuschefeder auf hellem Grund gezeichnet. Eine Parodie auf die Leute, die gerade wie verrückt Klopapier bunkern und keiner weiß warum. Seine Klopapier-Bilder kann man in limitierter Auflage im Passpartout auch kaufen. „Besondere Maßnahmen erfordern besondere Kunst“, sagt der 30-jährige Künstler. Er erwarb 2018 sein Diplom an der Dresdner Kunsthochschule.  Humor ist die beste Medizin, lautet sein Motto. Durch den Ausbruch des Corona-Virus wurde Staudinger zu Bildern inspiriert, die sich mit dem Thema Pandemie befassen. Den „freiwilligen Hausarrest“ verbringt er in seinem 40 Quadratmeter großen Wohnatelier auf der Lilienthalstraße in Dresden. Den Raum nutzt er ohnehin 24 Stunden, so dass er den Unterschied zu vorher kaum merkt. Er ist hauptsächlich Grafiker und Auftragsporträtist. „Im Moment habe ich einige Aufträge fertigzustellen, darunter eine Buchillustrationsgeschichte und ein Gemälde vom Blauen Wunder“, sagt Staudinger. Er könne noch einen Monat seine Miete zahlen.

Wenn das mit der Quarantäne schärfer wird, wird es eng. Dann kann er seine Bilder nicht rechtzeitig verkaufen, wenn alles zuhause stehen bleibt. „Ich bin auf jeden Cent angewiesen und ernähre mich die nächste Zeit nur noch von Haferflocken“, sagt Oskar Staudinger augenzwinkernd. Ähnlich wie ihm ergeht es zurzeit vielen Künstlern, deren Existenzgrundlagen jetzt wegbrechen wegen der einschneidenden Maßnahmen, die eine Weiterverbreitung des Corona-Virus eindämmen sollen. Theater, Clubs und Galerien bleiben geschlossen. Abgesagt wurde auch eine Ausstellung von Angela Hampel mit dem passenden Titel „Sei dennoch unverzagt“, die am 22. März bei art + form eröffnen sollte. Stattdessen wird ein virtueller Rundgang durch die Ausstellung zu erleben sein (www.artundform.de).

“Sehr wichtig für Künstler ist, dass man zu Vernissagen geht, Kontakte knüpft, hält und sich austauscht. Das fällt jetzt alles weg“, sagt die Malerin Helena Zubler. Sie war im Gespräch mit Galerien, doch nun sei alles offen. Außerdem hatte sie bereits eine Jobzusage in einem Museum, das nun geschlossen ist. Viele Künstler haben zwei bis drei Nebenjobs, doch auch Kurse und Stipendien sind abgesagt. Helena Zubler wollte im April einen Zeichenkurs im Kulturforum „riesa efau“ beginnen. Wenn die Ausgangssperre kommt, liegt auch ihr Atelier außer Reichweite. „Als Künstler kann man zuhause reduziert arbeiten, anders als kleine Geschäfte. Da hängt bei allen Freiberuflern viel dran.“ Als nächstes will sie ihre Webseite um eine virtuelle Galerie erweitern mit der Möglichkeit, die Künstlerin zu unterstützen.  Und während die Bilder im Atelier trocknen, geht Helena Zubler in den Garten und findet dort neue Energie. „Man kann wieder anfangen Briefe zu schreiben, öfter anrufen und für andere da sein, einkaufen für ältere Menschen und die Lebensmittel vor die Wohnungstür stellen.“

Musiker geben inzwischen Wohnzimmer-Konzerte, die im Internet, auf Youtube übertragen werden. „Es wird weiterhin Kunst produziert, aber die Wege und die Vermittlung zwischen Künstler und Umwelt werden derzeit massiv umgekrempelt“, erlebt Helena Zubler. Das stellt alle Kreativschaffende vor enorme Herausforderungen. Betroffen sind auch darstellende Künstler. Darunter der Travestiekünstler „Miss Chantal, der mit Charme, Herz und Gefühl in seinen Shows in Dresden und Leipzig das Publikum bezirzte und oft im Boulevardtheater zu Gast war. Außerdem fallen Großveranstaltungen und zwei Kreuzfahrtschiffsreisen mit der Aida aus, wo er im März und April auftreten sollte. „Dadurch habe ich zu hundert Prozent Verdienstausfälle. Zwei Monate schaffe ich durchzuhalten. Doch dann kommt die Angst, wie es weitergeht“, sagt “Miss Chantal“. „Die fetten Jahre sind vorbei. Von dem Plus muss ich Kostüme kaufen, Krankenversicherung und Lebensunterhalt finanzieren. Da bleiben keine Rücklagen“, sagt er.

„Auf eine Art ist es gut, dass mal etwas zum Stillstand, man zur Ruhe und zu sich selbst kommt. Ich genieße es, zuhause und viel draußen im Wald mit meinen Hunden zu sein.“ Er habe Zeit, neue Lieder und Konzepte zu schreiben. „Mit ein paar Kollegen wollen wir ein Livestreaming im Netz machen, wo wir eine Stunden singen, plaudern und interaktiv mit den Zuschauern sind“, so „Miss Chantal“.

Inzwischen startete eine Initiative von Bündnis 90/Die Grünen und „Wir gestalten Dresden – der Verband der Kreativwirtschaft in Dresden“, die eine Maßnahmeliste für Soforthilfen zur Unterstützung von Kultur- und Kreativschaffenden im Wirtschaftsförderausschuss der Stadt am Mittwoch vorlegten.  “Doch dort war keiner nicht mal fünf Minuten bereit, sich mit dem Thema zu befassen und über die Vorschläge aus der Kulturszene zu diskutieren“, sagt der Grünen-Stadtrat Torsten Schulze. Der Kulturrat hatte bereits letzte Woche ein Notfallpaket von Bund und Ländern für Kulturschaffende gefordert. Die Frage, was die die Stadt tun kann für die Dresdner Kulturszene in der Corona-Krise, soll auf der nächsten Stadtratssitzung am kommenden Donnerstag wieder auf die Tagesordnung.

Erfreulich: Heute wurde das Soforthilfeprogramm der Stadt Dresden für Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen, die durch die Corona-Krise starke Umsatzeinbußen erlitten haben oder in Zukunft erleiden werden, mit 42-Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen im Stadtrat beschlossen. Die Soforthilfe wird als Zuschuss in Form einer Pauschale von 1 000 Euro gewährt, dh. sie muss nicht zurückgezahlt werden, sondern soll kurzfristig zur Liquidität der Betroffenen beitragen. Zum Einsatz kommen städtische Mittel, die aus dem Jahresabschluss 2019 stammen, so Grünen-Stadtrat Torsten Schulze. „Das Budget beträgt insgesamt fünf Millionen Euro.“ Wermutstropfen: Der Vorschlag der Grünen, dass auch Kulturschaffende, die im Nebenerwerb freiberuflich tätig sind, zu berücksichtigen sind, bekam leider keine Mehrheit im Stadtrat.

Text (lv)
Fotos: Oskar Staudinger

Weitere Infos zum Antragsverfahren und -unterlagen stehen unter http://www.dresden.de/wirtschaftsservice
Fragen dazu werden unter Tel.: 0351 – 488 87 26 (Mo bis Fr von 8 – 18 Uhr) oder per mail unter wirtschaftsfoerderung@dresden.de beantwortet.


Die Zeit der Corona-Krise wird produktiv genutzt: die Malerin Helena Zubler in ihrem Atelier. http://www.helenazubler.com


Nie war Klopapier so kostbar: Während Corona ursprünglich eine Schutzheilige gegen Seuchen war, muss ihr Name nun für das rätselhafte, hoch ansteckende Virus weltweit herhalten. Wie es um den Stellenwert der Kunst angesichts der heiligen Klorolle aussieht, demonstriert hier Oskar Staudinger (www.oskarstaudinger.com). Er widmet Corona eine eigene Bilderserie. Vielleicht hilft es und trägt ein wenig zur Heilung bei.

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Lyrik zur Zeit: Corona

14 Samstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Poesie

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Corona

Der Himmel grau verhangen
ein Spalt breit Helligkeit am Horizont
dem der Strom der Gedanken entgegen treibt
Halt sucht
da die Welt kopf steht
seit das rätselhafte Virus auftauchte
sie in Beschlag nahm

Kriege und Krisen plötzlich Nebensache
wer reist sich mit anderen trifft oder die
Hand schüttelt erscheint verdächtig

Menschen reißen voreinander aus
grüßen mit den Ellenbogen
ganze Länder abgeriegelt
Infizierte dürfen nicht aus dem Haus
werden sie bald ein Erkennungszeichen
tragen von anderen gemieden

Wer hat die Büchse der Pandora geöffnet
aus der alle Übel und Seuchen entwichen
womit Zeus sich einst erzürnt rächte da
Prometheus den Menschen
das Feuer und Wissen brachte

Nehmt die Masken ab
sie engen ein
atmet echtes Leben und weniger virtuell live

Text + Foto (lv)
13.3.2020

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Staatsoperette Dresden stellt voerst ihren Spielbetrieb ein

14 Samstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles

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Stadt Dresden schließt alle Kultureinrichtungen aus Vorsorge vor Ansteckung mit dem Corona-Virus

Auf offizielle Anweisung unseres Trägers, der Landeshauptstadt Dresden, stellen wir ab sofort unseren Spielbetrieb bis einschließlich 19. April 2020 ein.
Diese Entscheidung trafen am 13. März die Beigeordnete für Kultur- und Tourismus Annekatrin Klepsch und die Intendant*innen aller Kultureinrichtungen unter Trägerschaft der Landeshauptstadt Dresden, um die Infektionsrate mit Covid-19 möglichst gering zu halten. Bereits erworbene Eintrittskarten können per Überweisung zurückerstattet oder gegen Gutscheine umgetauscht werden. Wir bitten auf diesem Wege um Geduld. Auch wenn wir uns um eine rasche Abwicklung der Rückerstattungen bemühen, kann dieser Prozess länger als gewünscht dauern.Text: Staatsoperette Dresden

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Neue preisgekrönte Kinderbücher: „Komm mit raus, Entdeckermaus!“

13 Freitag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

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Der Lesekompass 2020: 30 gute Geschichten für alle Kinder

Stiftung Lesen und Leipziger Buchmesse zeichnen 30 (Hör-)Bücher und Apps aus / Zentrales Thema: Verantwortung / Erstmals Kinderjury an Auswahl in der Kategorie 2 bis 6 Jahre beteiligt / Umbenennung der Auszeichnung.

Prämiert wurden gemeinsam 30 aktuelle Bücher, Hörbücher und Apps für Kinder und Jugendliche mit dem Lesekompass. Die Auszeichnung würdigt seit 2012 Medien, die sich besonders gut zur Leseförderung eignen. Ziel der Initiatoren ist es, Eltern, ehrenamtlich Engagierten sowie Fachkräften in Kita, Schule, Bibliothek und Buchhandel eine Orientierung für die jährlich mehr als 9.000 Neuerscheinungen im Kinder- und Jugendbuchbereich zu bieten. Eine 18-köpfige Fach-, eine Jugend- und zwei Kinderjurys haben gemeinsam je zehn Titel für drei Altersgruppen ausgewählt: 2 bis 6 Jahre, 6 bis 10 Jahre und 10 bis 14 Jahre. Zu den prämierten Kinder- und Jugendmedien stehen didaktische Materialien zum Download bereit: www.stiftunglesen.de/lesekompass.

#leidernichtLeipzig | KiKA-Moderator und Lesebotschafter Tim Gailus stellt alle Gewinntertitel in drei Videos vor: www.youtube.com/playlist?list=PL-2sY-ZN2s8TGsBIZ-txhKHq73E3HucPi

Zentrales Thema: Verantwortung

Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, erklärt: „Die Geschichten der diesjährigen Auswahl eint die zentrale Frage, warum Verantwortung füreinander wichtig ist. Die Bücher, Hörbücher und Apps liefern darauf inspirierende, humorvolle und aufrüttelnde Antworten. Zugleich beweisen sie eine große Nähe zu gesellschaftlichen Debatten, die auch Kinder und Jugendliche betreffen: Umweltschutz, Klimawandel, Inklusion und Integration. Mit dem Lesekompass 2020 lösen wir einmal mehr unser Versprechen ein, für jedes Kind und jeden Geschmack die passende Geschichte zu finden.“

Kategorie 2 bis 6 Jahre: Erstmals Kinderjury beteiligt

2020 war das erste Mal eine Kinderjury für die Kategorie 2 bis 6 Jahre am Auswahlprozess beteiligt. Bereits 2019 wurde eine Kinderjury für die Altersgruppe 6 bis 10 Jahre einberufen; eine Jugendjury ist schon seit der ersten Ausgabe des Lesekompasses fester Bestandteil des Auswahlteams. Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, betont: „Ich freue mich, dass neben der Fachjury nun bei allen Kategorien Kinder und Jugendliche mitentscheiden dürfen. Der Lesekompass ist damit mehr denn je zuvor eine Auszeichnung von jungen Menschen für junge Menschen. Ihr Gespür und ihr Geschmack sind eine enorme Bereicherung für die Auswahl und zeigen genau, welche Geschichten fürs (Vor-)Lesen begeistern.“

Neuer Name: Der Lesekompass

Geändert hat sich auch der Name der Auszeichnung. Aus „Leipziger Lesekompass“ wird „Der Lesekompass“. Damit möchten Stiftung Lesen und die Leipziger Buchmesse noch deutlicher signalisieren: Diese Bücher, Hörbücher und Apps eigenen sich für alle Kinder im gesamten Bundesgebiet – egal ob (Vor-)Leseanfänger oder -profi.

2 bis 6 Jahre

Jörg Isermeyer / Daniel Napp: Ene, mene, Eierkuchen
Atlantis: 
Pappbilderbuch ab ca. 2 Jahren

John Canty / Christiane Schwabbaur: Hinten und vorn. Alles, was krabbelt und fliegt
Hanser: 
Sachbilderbuch ab ca. 3 Jahren

Tereza Vostradovská / Jaromir Konecny:
Komm mit raus, Entdeckermaus!
cbj Verlag: 
Bilderbuch und App ab ca. 4 Jahren

Claudia Rueda / Anja Malich: Hase hat Hunger
Gerstenberg Verlag: Mitmachbuch ab ca. 4 Jahren

Saskia Halfmouw: Endlich Wochenende
Esslinger: Wimmelbuch ab ca. 4 Jahren

6 bis 10 Jahre

Horst Klein /Monika Osberghaus: Alle behindert!
Klett Kinderbuch: Sachbuch ab ca. 6 Jahren

Kristina Scharmacher-Schreiber / Stephanie Marian: Wieviel wärmer ist 1 Grad?
Beltz & Gelberg: 
Sachbuch ab ca. 7 Jahren

Sonja Kaiblinger / Fréderic Bertrand: Vincent flattert ins Abenteuer
Loewe Wow!: 
Kinderroman ab ca. 7 Jahren

Knutsen / Michael Vogt: Bob18 und das Schwein namens Donnerstag
Oetinger: 
Erstlesebuch ab ca. 8 Jahren

Max Held / Timo Grubing: Wild Claws. Im Auge der Python
Arena Verlag: 
Kinderroman ab ca. 9 Jahren

Der Lesekompass 2020: Die Auswahl

Antje Damm: Der Wolf und die Fliege
Moritz Verlag: Interaktives Buch ab ca. 2 Jahren

Nina Dulleck: Boje hebt ab
Oetinger: Bilderbuch ab ca. 3 Jahren

John Hare: Ausflug zum Mond
Moritz Verlag: Bilderbuch ab ca. 4 Jahren

Wade Bradford / Kevin Hawkes: Wer schnarcht im 13. Stock?
Orell Füssli Verlag: 
Bilderbuch ab ca. 4 Jahren

Anu & Friedbert Stohner / Katja Gehrmann:
Erkki, der kleine Elch. Auf sie mit Geweih
Fischer Sauerländer: Vorlesebuch ab ca. 5 Jahren

Nina Blazon / Karin Lindermann: Ein Baum für Tomti. Eine wunderbare Reise zu den Bäumen
Carlsen Verlag: Kinderroman ab ca. 6 Jahren

Maria Farrer / Jörg Pohl: Hallo, Herr Eisbär
Hörcompany: Hörbuch ab ca. 7 Jahren

Elias & Agnes Våhlund: Handbuch für Superhelden
Jacoby & Stuart: 
Comic ab ca. 8 Jahren

Ben Brooks / Quinton Winter: Stories for Kids Who Dare to be Different
Loewe Verlag: 
Sachbuch ab ca. 8 Jahren

Babette Pribbenow: Pepper Mint und das verrückt fantastische Forscherbuch
Kosmos Verlag: Interaktives Buch ab ca. 9 Jahren

10 bis 14 Jahre

Enne Koens / Maartje Kuiper: Ich bin Vincent und ich habe keine Angst
Gerstenberg Verlag: 
Roman ab ca. 10 Jahren

Timo Parvela / Bjørn Sortland / Pasi Pitkänen: Kepler 62. Die Einladung
Kosmos Verlag: 
Comic ab ca. 10 Jahren

Amie Kaufmann / Britta Keil: Beast Changers. Im Bann der Eiswölfe
Ravensburger: 
Fantastischer Roman ab ca. 10 Jahren

Andreas Gruber: Code Genesis. Sie werden dich finden
cbt Verlag: 
Krimi ab ca. 12 Jahren

Oliver Uschmann / Sylvia Witt: Meer geht nicht
Gulliver: Roman ab ca. 12 Jahren

Holly Goldberg Sloan/Meg Wolitzer/Sophie Zeitz: An Nachteule von Sternhai
Hanser: 
Roman ab ca. 10 Jahren

Mario Fesler / Eva Schöffmann-Davidov: Extrem gefährlich! Maus mit Mission
Magellan Verlag: 
Fantastischer Roman ab ca. 10 Jahren

Anne Becker: Die beste Bahn meines Lebens
Beltz & Gelberg: Roman ab ca. 11 Jahren

Kathrin Schrocke: Immer kommt mir das Leben dazwischen
Mixtvision:  Roman ab ca. 12 Jahren

Neal & Jarrod Shustermann / Kristian Lutze / Pauline Kurbasik: Dry
Fischer Sauerländer: 
Dystopie ab ca. 14 Jahren

Es fängt mit Lesen an: Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Die Stiftung Lesen führt in enger Zusammenarbeit mit Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen bundesweite Programme, Kampagnen, Forschungs- und Modellprojekte durch, zum Beispiel den Bundesweiten Vorlesetag im November. Die Stiftung Lesen steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschaftern unterstützt: www.stiftunglesen.de

Die Leipziger Buchmesse ist Literatur- und Bildungsmesse zugleich. Der Bereich „FOKUS BILDUNG“ fasst alle ausstellungs- und programmseitigen Angebote zum Thema Bildung zusammen. Die Inhalte reichen von frühkindlicher bis hin zur schulischen Bildung in der Abiturstufe. So erhalten Erzieher, Lehrer und Pädagogen einen umfassenden Überblick über bildungsrelevanten Themen für eine erfolgreiche und nachhaltige Arbeit: www.leipziger-buchmesse.de

Text: Pressebüro Leipziger Buchmesse/Julia Wick

www.stiftunglesen.de www.leipziger-buchmesse.de

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Absage der Premiere „Der Vampyr“ & weiterer Vorstellungen an den Landesbühnen Sachsen

13 Freitag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles

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Absage der Vorstellungen bis auf weiteres in den Landesbühnen Sachsen

Aufgrund der 1. Änderung der Allgemeinverfügung des Landkreises Meißen vom 13. März 2020 über das Verbot von Großveranstaltungen ab 1000 Personen und die Meldepflicht von Veranstaltungen und Ansammlungen von Menschen ab 100 Personen anlässlich der Eindämmung der Atemwegserkrankung  SARS-CoV-2 (Corona Virus) ist es untersagt, öffentliche und private Großveranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl ab 100 Personen durchzuführen.

Aufgrund dieser  Allgemeinverfügung finden bis auf weiteres  keine Vorstellungen mit über 100 Personen der Landesbühnen Sachsen statt.

„Leider muss deshalb auch die Premiere der Oper „Der Vampyr“ am 14. März 2020 abgesagt werden. Wir hoffen, sie zu einem späteren Termin nachholen zu können“, so Manuel Schöbel, Intendant der Landesbühnen Sachsen.

Die Absage betrifft heute Abend die Vorstellung „Picasso“ und „Diplomatie“ in Radebeul und „Minna von Barnhelm“ im Kulturhaus Freital,  Sonnabend, 14.3. 2020 den „Theatersport“ und „Der Vampyr“ und am Sonntag, 15.3. das Schauspiel „Minna von Barnhelm“.

Tickets können dort  zurückgegeben werden, wo sie erworben wurden.

Nachfragen bitte in der Kasse der Landesbühnen Sachsen.

In der nächsten Woche werden wir Sie über weitere Entscheidungen informieren.

Text: Petra Grubitzsch/Pressereferentin LB

Kasse : Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152,  01445 Radebeul,
Tel. 0351/8954-0

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Schlösser, Burgen und Gärten bleiben geschlossen bis Mitte April

13 Freitag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles

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Aus aktuellem Anlass bleiben Museen, eintrittspflichtige Parks und Gärten der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH ab 14. März bis zunächst zum 19. April 2020 geschlossen. Dies gilt für folgende Einrichtungen:

•    Filmkuppel „Zwinger Xperience“ im Innenhof des Dresdner Zwingers
•    „Festung Xperience“ in der Festung Dresden
•    Schloss & Park Pillnitz
•    Schloss Moritzburg und Fasanenschlösschen Moritzburg
•    Albrechtsburg Meissen
•    Barockgarten Großsedlitz
•    Schloss Weesenstein
•    Palais Großer Garten & Parkeisenbahn Dresden
•    Burg Stolpen
•    Barockschloss Rammenau
•    Schloss Nossen
•    Klosterpark Altzella
•    Burg Mildenstein
•    Burg Kriebstein
•    Schloss Colditz
•    Schloss Rochlitz
•    Burg Gnandstein

 

Text: Uli Kretzschmar,
Pressesprecher Press Release
Fachteamleitung Presse & Kommunikation Subject Responsible Press & Communication
Bereich Marketing Marketing Department

http://www.schloesserland-sachsen.de

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Erste Ausstellung „Samsara“ eröffnet in der Artbox Dresden

13 Freitag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Belle Shafir vor ihrem Werk „Samsara“. Eine Horse Hair Installation, 2017,
1000 cm x 100 cm. Foto: Artbox Dresden

Ein Kunstschaufenster in der Hafenstraße

Die erste Ausstellung eröffnet am heutigen 13. März, 18 – 20 Uhr mit einem Wandbild der Objekt- und Performancekünstlerin BELLE SHAFIR in dem 24h-Ausstellungsraum an der Ecke Hafenstraße/Uferstraße.

Die in Tel Aviv lebende Objekt- und Performancekünstlerin Belle Shafir (geb. 1953) schafft derzeit vor allem subtile Objekte unter Einbeziehung von erinnerungshaltigen Dingen wie Fotografien, altem Kartenmaterial oder ausgerissenen Bücherseiten. Belle Shafir, Tochter polnischer Holocaust-Überlebender, wuchs im bayerischen Amberg auf dem elterlichen Pferdehof auf. Seit einigen Jahren bezieht sie auch Elemente ihrer Familiengeschichte, so auch das häufig wiederkehrende Material Pferdehaar, in ihre Kunst ein.
„Ich verhäkle mich mit meiner Welt“, so beschreibt Belle Shafir ihre eigenwillige Art, subjektive und kollektive Erinnerungen zu netzartigen Strukturen zu arrangieren, indem sie als verbindendes Element das Pferdehaar, manchmal auch Wachsfäden, einsetzt. In der Ausstellung „Samsara“ verhäkelt und verknotet sie das Haar zu filigranen, tierähnlichen Geschöpfen. Die Installation weckt Assoziationen zu Labors, Eingriffen ins Erbgut und die Erschaffung künstlichen Lebens, akzentuiert aber zugleich die tief empfundene Liebe zu allem Lebendigen. (John Hinnerk Pahl)
Einführung: John Hinnerk Pahl (Kunsthistoriker)
Ausstellungsdauer: 14.03.- 26.04.2020
Die Artbox (Schaufenster Uferstraße, Ecke Hafenstraße) betreibt Pahl zusammen mit den Künstlern Heinz Schmöller und Ulrike Mundt.  Im Urban Sh*t auf der Hoyerswerdaer Str. 31 zeigt John Hinnerk Pahl noch bis zum 3. April. die Ausstellung „KONTERFEI – Malerei von Janna Gerdes“ Sie ist Studentin der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. 

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Ausstellung "Aschermittwoch" zum 80. Jahrestag der Zerstörung Dresdens mit Malerei, Grafik und Skulptur von Siegfried Klotz, Franziska und Niklas Klotz und Michael Wutz in der Galerie Holger John in Dresden
  • Ausstellung Christian URI Weber zum 80. in der Galerie mit Weitblick Radebeul
  • Atelierbesuch bei der Malerin Angela Hampel in Dresden
  • Aufführung "Die Geschöpfe des Prometheus" im Schlossgarten Lauenstein & im Kunstgewerbemuseum von Schloss Pillnitz
  • Beflügelnder Ort: Das Melli Beese-Haus in Laubegast strahlt in frischem Glanz mitten in einem wundervollen, urwüchsigen Garten
  • Zwischen Wunderland und Alltag: Wencke Kriemer de Matos und Carlos Matos von den Landesbühnen Sachsen in Radebeul
  • Unterwegs: Ausstellung "Ein-Sichten" von Peter Götz & Christoph Hampel im Schloss Struppen
  • Ausstellung "Seelenlandschaft" von Simone Ghin im Autohaus Gommlich Radebeul
  • Premiere "Bandscheibenvorfall" von Ingrid Lausund im Schauspielhaus Dresden
  • Andrea Wechsler liebt Marathonläufe und Balkan-Geschnetzeltes

Aktuelle Beiträge

  • Neue Gedichte vom Meer in HerbstFarben
  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden

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