• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Fülle des Lebens & der Farben & Formen: Ausstellung „Alterswerke – Kunstgeschicht(e)n erzählen“ auf der Albrechtsburg Meißen

26 Samstag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Unterwegs

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Schöne Überraschung auf dem Weg zur Albrechtsburg. Zum Glück hatte ich Katzenfutter dabei…

„Das Vergessen“, Sägemalerei von Winfried Hänel, 2020


„Liebespaar“, Acryl auf Leinwand von Regina Zepnick, 2016; „Meine Mutter und ich“, Öl auf LW von Rolf Walter, 2021


„Zauberer am Meer“, Acryl auf LW von Stefan Plenkers, 2019; „Fächer, Tanz“, Digitalcollage von Volkmar Fritzsche, 2020

Kunst hält jung

Das zeigt eindrucksvoll die Sonderausstellung „Alterswerke“ mit aktuellen Arbeiten von 80 Künstlerinnen und Künstlern auf der Albrechtsburg Meißen.

„Malen ist eine Sache, von der man den Ausgang nicht weiß, wie das Leben an sich – es ist Arbeit, die einem Freude macht und einen manchmal zur Verzweiflung bringen könnte.“ Ein anderer bekennt: „Eine Portion Verrücktheit gehört natürlich auch zu so was.“ Das bringt auf ungewöhnliche Ideen. „Meine erste Staffelei habe ich mir aus geklauten Zaunlatten, die irgendwo locker waren, selber gebaut“, verrät einer. „Ich hab mich als Künstler noch nie alt gefühlt, ein Künstler muss mit seiner Zeit gehen, er muss den Geist seiner Zeit einfangen“, erfährt der Betrachter.

Wie Künstler sich und ihr Tun selbst sehen, steht auf einer Stellwand voller Zitate, leider ohne Namen, am Eingang zur neuen Sonderausstellung “Alterswerke“ – Kunstgeschichte(n) erzählen“, die coronabedingt pausierte und nun wieder geöffnet ist auf der Albrechtsburg Meißen. Die Ausstellung entstand gemeinsam mit dem Künstlerbund Dresden e.V. Teilnahmeberechtigt waren in diesem Jahr 150 sächsische Bildende Künstlerinnen und Künstler, die 70 Jahre und älter sind. 80 von ihnen luden die beiden Kuratorinnen Nina Fischäss und Maren Marzilger in ihre Ateliers zur Auswahl von Werken und zum Gespräch ein. Ausschnitte aus diesen Interviews, die über das Gezeigte hinaus Eindrücke zum Schaffen und zur Persönlichkeit der Künstler vermitteln sollen, kann man per Audioguide auf dem Ausstellungsrundgang hören.

Zu sehen sind aktuelle Arbeiten in großer Bandbreite von Malerei, Zeichnungen, Collagen, Fotografie, Skulpturen bis zu Objekten. Eine Fülle an Farben, Formen und Darstellungen unterschiedlich in Intensität und Ausdruckskraft. Jeder Künstler ist mit einem Werk vertreten, einige mit mehrteiligen Arbeiten. Darunter zwei farbige Aquarelle, „Nachricht aus dem Paradies“ und „Trauer um den geschlagenen Baum“ von Wolfgang E. Herbst Silesius. Farbe hat für ihn viel mit Rhythmus zu tun. „Madrid, Museumstreppe“, heißt eine analoge Fotografie von Michael Vogler mit gewundenen Stufen, die an übereinander gelegte Masken erinnern. „Weben und Leben“, nennt Meta Keppler ihr Triptychon verwobener Flächen aus Blattgold, Papier und Fine Liner. Warme und erdige Farbtöne dominieren auf den Leinwänden. Fragiles und Kraftvolles, Vergänglichkeit und Lebensfreude sind nah beieinander in den Werken, die Figürliches, Landschaften und Gebäudeumrisse, durchzogen von Zeit- und Erinnerungsspuren von abstrakt bis konkret zeigen. Der Schatten des „Vergessens“ liegt über einer orange leuchtenden Landschaft mit welligen Linien und Kerben, die Sägemalerei stammt von Winfried Hänel.

Das „Flimmern am Bootshaus“ hielt in beschwingten Farbspiegelungen Bodo Brzóska fest. Stein-Fragmente auf weißem Papier ragen auf einem Holzschnitt von Angelika Brzóska. Eine „Schwarze Sonne“ rotiert wie in einem dunklem Metallkäfig von Reinhard Zabka. Eine sich wie ein wildes Tier gebärdende „Flachzange“ und eine “Flachzangenballerina“ in schwungvollem Handstand zeigen zwei witzig-fantasievolle, bemalte Keramiken von Heidemarie Dreßel. „Neues und Altes Jahr“ erscheinen geisterhaft und verlockend in einem Gemälde von Hernando León. Schön  traumversunken der „Zauberer am Meer“ von Stefan Plenkers. Eine verführerische Dame mit Zylinder und Fächer begegnet einem in einer Digitalcollage von Volkmar Fritzsche.

Erschreckend aktuell wirkt ein kleiner rostbrauner „Adler – ostwärts blickend“, geformt aus einem Bombensplitter und an eiserner Kette festgehalten in einem Werk von Armin Bock von 2017. Berührend lebhaft-kraftvoll und heiter gelassen sieht eine helle Sandsteinfigur dem „Totentanz“ entgegen in der Skulptur von Eva Backofen. Kunst hält jung und behält ihre Träume bis ins hohe Alter, das zeigt diese Ausstellung eindrucksvoll. Und ermuntert dazu auch die Besucher.
Die Ausstellung wurde bis 24. April verlängert und es finden auch Kuratorinnenführungen statt.

Text + Fotos (lv)

Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 18 Uhr

http://www.albrechtsburg-meissen.de

„Neues und Altes Jahr“, Acryl von Hernando Leon, o.J.


„Adler – ostwärts blickend“, Objekt aus Bombensplitter von Armin Bock, 2017


„Flachzange“ und „Flachzangenballerina“, Objekte, Keramik bemalt von Heidemarie Dreßel, 2020


„Schwarze Sonne“, Objekt von Reinhard Zabka, o.J.


„Totentanz“, Skulptur, Sandstein von Eva Backofen, 2019

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

„Flüchtige Momentaufnahmen“ – Ausstellungseröffnung „Omnia ad unum“ von Chris Löhmann in der Galerie Adlergasse

16 Mittwoch Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Geheimnisvolle Bildwelten

Zur Eröffnung der Ausstellung Chris Löhmann „Omnia ad unum“ mit Zeichnungen und Lithografien am Freitag, dem 18. März, 20 Uhr in der Galerie Adlergasse, Wachsbleichstraße 4a, sind BesucherInnen herzlich eingeladen.

Einführende Worte: Christin Pietzko

Chris Löhmanns (Jg. 1988) umfangreiche Serie großformatiger Lithografien steht im Zentrum der Ausstellung. Um in seine hermetisch verschlüsselte Bildwelt einzudringen, bedarf es einiger Mühen, aber es lohnt sich. Die Grafiken: klassisch, düster-elegant, von fast schon irrwitziger Detailbesessenheit. Löhmann erschafft eine schwer zu greifende Atmosphäre aus Andeutungen, Gerüchten, unsicheren Fakten. Flüchtige Momentaufnahmen, die sich anreichern, verdichten – ohne Näheres preiszugeben – um im nächsten Augenblick einer weiteren Ahnung zu weichen. Eine Vielzahl assoziativer Gedankenbilder, die sich um Löhmannsche Schattenreiche ranken, ließen sich aufzählen. Was geschieht in jenen Arealen ungenannter Ereignisse, deren wahre Bedeutung in immer neuem Licht erscheint?

Ausstellungsdauer: 21.3. – 6.5.2022
Öffnungszeiten: Mo-Fr 16-19 Uhr & Mo+Do 10-13 Uhr

Bitte beachten Sie, dass entsprechend der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung für die Teilnahme an der Finissage und einen Besuch der Ausstellung an diesem Abend die 3G-Regelung mit FFP2-Maskenpflicht gilt.

Text: Stefan Voigt

riesa efau. Kultur Forum Dresden
Tel.: +49-(0)1520-3214263
Fax: +49-(0)351-866 02 12
Email: stefan.voigt@fatalia.de

Adlergasse 14
01067 Dresden
Tel.: +49-(0)351 / 866 02-11
Fax: +49-(0)351 / 866 02-12
email: verein@riesa-efau.de
web: www.riesa-efau.de
www.motorenhalle.de
www.sommerakademie-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Ausstellung „Filigranes“ von Steffen Petrenz & Bilder zu den Dämonen des Krieges in den Städtischen Sammlungen auf Schloss Burgk

15 Dienstag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

≈ Ein Kommentar

Schönheit mit Stacheln

Filigrane Fotografien von Steffen Petrenz und Bilder zu
den Dämonen des Krieges prallen aufeinander in den Städtischen Sammlungen Freital auf Schloss Burgk.

Blaue Kornblumen, Disteln und Gräser, zart und lichtspielend, zeigt in einer Bilderserie mit dem Titel „Filigranes“ der Fotograf Steffen Petrenz derzeit in einer Kabinettausstellung in der „Drehscheibe“ in den Städtischen Sammlungen Freital auf Schloss Burgk, Altburgk 61.

Die fünf Fotografien sind eine Schenkung der Füllhorn Event & Media GmbH
Freital. Die Aufnahmen entstanden 2020 und wirken fast wie Zeichnungen mit ihrem fein gewobenen Linien- und Formenspiel. Zu sehen sind einzelne und bündelweise Blüten, Stengel mit Knospen, die mal konkret und mal in dunklen Umrissen, schattenhaft, abgebildet sind. Schafgarbe mit weiß grazilen Blüten, stachlige  Silberdisteln und Kornblumen. Leuchtendblau in der Farbe der Romantik und Sehnsucht. Die Fotografien von Steffen Petrenz spiegeln, einfach und intensiv zugleich, fast beiläufig Fragiles, nicht auf den ersten Blick sichtbare Schönheit, Fülle und Eigenarten ebenso wie die Vergänglichkeit in der Natur und im Leben. Wild wuchernde Pflanzen an Wegrändern, an denen die meisten achtlos vorbei gehen, rückt Petrenz ins Blickfeld mit seinen Fotografien.

Er selbst sagt dazu: „Die Landschaftsfotografie schärfte meinen Blick auch für die kleinen Dinge am Rande des Waldes, auf Feldern und Auen. Es sind abgestorbene Gräser, vertrocknete Pflanzen. Vergängliches und Vergangenes, dem wieder neues Leben eingehaucht wird.“

Steffen Petrenz wurde 1962 in Dippoldiswalde geboren und zog mit drei Jahren nach Freital um. Hier hat er auch seine Werkstatt als Bildhauer, Keramiker und Fotograf, die er, wenn er nicht gerade unterwegs ist, gern für Besucher öffnet. Er geht seine eigenen Wege, hat aber natürlich Vorbilder, an erster Stelle steht Andreas Feininger. Die Ausstellung „Filigranes“ ist noch bis 18. April zu sehen. Am 9. April, 11 Uhr, gibt es ein Künstlergespräch mit Steffen Petrenz in der Ausstellung.

Außerdem lohnt ein Blick in die Dauerausstellung, wo neben wundervoller Landschafts-  und Porträtmalerei des 20. Jahrhunderts von sächsischen Künstlerinnen und Künstlern auch einige erschreckend aktuelle Bilder zu den Dämonen des Krieges zu sehen sind, die angesichts des Krieges  in der Ukraine zum Nachdenken anregen. Darunter ein Bild „Der Despot“ von Sascha Schneider von 1898. Otto Dix zeigt sich in seinem „Selbstbildnis als Mars“, als Kriegsgott in dem 1915 entstandenen Gemälde. Einen grellfarbenen, gewaltigen  „Thron“ malte Hubertus Giebe 2015. Einen ironischen Blick auf den „Kreml“ – die ehemalige Gaststätte in Deuben –  der wie eine Trutzburg nachtblau mit gelbem Lichtschein aus den Fenstern aussieht, hielt Eberhard von der Erde 1987 auf der Leinwand fest.

Text + Fotos (lv)

http://www.freital.de/museum


„Böhmische Eva“ von Karl Hanusch, 1907


„Der Despot“ von Sascha Schneider, 1898 ; „Selbstbildnis als Mars“ von Otto Dix, 1915


„Thron“ von Hubertus Giebe, 2015


„Dresden in Trümmern“ von Karl Kroner, 1946


„Kreml“ (ehem. Gaststätte in Deuben) von Eberhard von der Erde, 1987


„Calla“ von Angela Hampel, o.J.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung „Polyphonie“ von Max Manfred Queißer zum 95. Geburtstag in der Stadtgalerie Radebeul

06 Sonntag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Farbberauschende, vielstimmige Klangmalerei: Gerlinde Queißer vor einem Bild ihres Mannes Max Manfred Queißer in der Stadtgalerie Radebeul. Am 6. März, um 15 Uhr findet dort ein Künstlergespräch mit ihr statt.
„Fantasia“, 2009, Öl auf Leinwand
,
„Ein Maler hört Musik“, 1998, Öl auf Leinwand
„Giocoso“, 2016, Öl auf Leinwand


„Clown mit Tremoloharmonika“, 2009, Öl auf Leinwand

Farbmelodien des Lebens

Ausdrucksreiche Klangmalerei zeigt die Ausstellung „Polyphonie“ zum 95. Geburtstag von Max Manfred Queißer in der Stadtgalerie Radebeul.

Malerei voller Kraft, Rhythmus und Bewegung vereint die Ausstellung „Polyphonie“ (übers.: Vielstimmigkeit) zum 95. Geburtstag von Max Manfred Queißer derzeit in der Stadtgalerie Radebeul in Altkötzschenbroda 21. Zu sehen sind frühe und späte Werke des 2016 in Radebeul gestorbenen Künstlers.

„Wir haben uns in dieser Ausstellung bewusst auf seine abstrakten Werke beschränkt, in denen er Musik in Farben umsetzt und deren Vielfalt fasziniert“, sagt Stadtgalerist Alexander Lange. Er findet diese Bilder von Queißer „am stärksten“. Die Leuchtkraft der Farben wirkt noch mehr im winterlichen Grau. Rund 80 Besucher kamen zur
Ausstellungseröffnung.

Die Bilder von Max Manfred Queißer sind Musik für die Augen. Darin spiegeln sich die Eindrücke und Empfindungen der gehörten sinfonischen Werke, die Queißer in farbberauschende, vielstimmige Klangmalerei verwandelt hat. Die Farben fließen mal ruhig und klar, mal strömen, strudeln, wogen sie expressiv und kontrastreich, mal flächig und mal pastos, gespachtelt aufgetragen auf den oft großformatigen Leinwänden. Darunter “Inspiration“ nach Igor Strawinsky in bewegt-beschwingten, hellen und dunklen Farbtönen. Kräftiges Rot und Schwarz dominieren in Analogie zur Oper „Porgy and Bess“ von George Gershwin. Ein farbflirrendes „Allegro Moderato“ und ein federleichtes „Fortissimo“ stimmen auf den Frühling ein. “Vier Hände – zwei Klaviere“ zeigt einander umspielende, ineinander greifende Farbformen.

Ausdrucksreich auch die Bilderserie nach der Orchestersuite Op. 32, The Planets von Gustav Holst. Eins seiner Hauptwerke, das 2009 entstand und in leuchtend farbigen Linienschwüngen, weit ausholend und schwebend die Planeten Saturn, Merkur, Jupiter und Venus auf die Leinwände holt. „Er nahm die Musik in sich auf, wie ein inneres Bild, und danach malte er nach Gehör“, erzählt seine Frau Gerlinde Queißer, Diplomdesignerin und Freie Innenarchitektin, bei einem Rundgang durch die Ausstellung. 45 Jahre lebten sie zusammen.

“Musik, Wissenschaft und Kunst gingen immer zusammen bei ihm, verbunden mit großer Neugier.“ Max Manfred Queißer wurde 1927 in Freital geboren. Nach einer unbeschwerten Kindheit und Jugend erlebte er als 17-Jähriger den Krieg in der Ukraine am Donbass, wo er nach dreijähriger Kriegsgefangenschaft an Malaria erkrankte und trotz der Lungenkrankheit sich zurückkämpfte ins Leben im zerstörten Dresden. Das Geigenspiel half Queißer auch in dieser Zeit. Ab 1958 entstanden erste eigene, realistisch-expressionistische Malereien. Sein Schaffen wurde angeregt durch Besuche in den Ateliers von Künstlern wie Joseph Hegenbarth, Hans und Lea Grundig. Er besuchte das Picasso-Museum in Paris, beschäftigte sich mit seiner Kunst und auch die Bauhaus-Künstler hatten Einfluss auf sein Werk. Nach Beendigung seiner wissenschaftlichen Laufbahn als Kultursoziologe war Queißer ab 1993 als Maler tätig und musizierte auf der Geige.

Er war ein vielseitiger Malerpoet. Fein akzentuiert und assoziationsreich begegnen einem die meist abstrakten und zeichenhaften Farblandschaften in dieser Ausstellung. Ab und an schauen Gesichter und Tiere hervor aus den atmosphärisch dichten Farbgeweben, ein still-versonnener Clown mit sonnengelbem Antlitz inmitten von Grün. Und in der Bilderserie „Tanzender Garten im Wind“ tummeln sich Schildkröte, Adler und Specht. Tatsächlich lebt im Haus der Familie Queißer seit vielen Jahren eine griechische Landschildkröte, ca. 80 Jahre alt inzwischen und über ein Dutzend kleine Kinderschildkröten nebst einer Katze, 13 Jahre. Im März erwachen die Schildkröten aus dem Winterschlaf, so Gerlinde Queißer. Sie archiviert das reichhaltige Werk ihres Mannes im gemeinsam sanierten Wohnhaus mit Atelier, Depot und großem Garten in Radebeul. Rund 500 Werke hat Max Manfred Queißer hinterlassen, darunter etliche Grafiken und auch einiges niedergeschrieben, das seine Frau noch in Buchform mit Bildern veröffentlichen will. Der Katalog „Seelenlandschaften“ zu Leben und Werk mit zahlreichen farbigen Abbildungen ist in der Stadtgalerie erhältlich.

Die Ausstellung ist noch bis 27. März zu sehen in der Stadtgalerie Radebeul. Ein Gespräch mit Gerlinde Queißer gibt es dort am 6. März, 15 Uhr und einen Rundgang am Abschlusstag der Ausstellung um 16 Uhr.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di, Mi, Do von 14 bis 18 Uhr und So von 13 bis 17 Uhr


„Fortissimo“, 1999                                               „Vivace Vivo“, 2016


Abstrakte und zeichenhafte Farblandschaften, darunter eine Bilderserie zur Orchestersuite „The Planets“ von Gustav Holst (im Hintergrund) vereint die Ausstellung in der Stadtgalerie Radebeul. Die Diplomdesignerin und Absolventin der Burg Giebichenstein bei Halle, Gerlinde Queißer erzählt mit Akribie und Hingabe über das reichhaltige Schaffen ihres Mannes.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellungseröffnung „Menschentiere – Die Weissheit des Zebras“ im „Kastenmeiers“

04 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Faszinierende Tierwelt auf Leinwänden: die Künstlerin und Designerin Elke Heber in ihrem Atelier.

Fabelhafter Blick auf Menschen und Tiere

Die Künstlerin und Diplom-Designerin Elke Heber stellt vom 2. März bis 14. April 2022 im Restaurant „Kastenmeiers“ aus. Die Vernissage findet am 6. März, ab 13 Uhr statt (Um Anmeldung wird gebeten unter: as@kastenmeiers.de !)

Nein, im Titel der Ausstellung steckt kein Fehlerteufel. Elke Heber hat die Formulierung „Die Weissheit des Zebras“ ganz bewusst gewählt. Denn dieses Wortspiel steht für die Intention ihrer Bilderserie, die bis 14. April die lehmverputzten Wände des Restaurants Kastenmeiers illustriert.

Elke Hebers Schaffen bewegt sich seit vielen Jahren zwischen Kunst und Design. In dieser Ausstellung zeigt sie sich als Künstlerin, die sich u.a. von der Tierwelt Tansanias inspirieren ließ für  ihren ganz eigenen und im wahrsten Sinne „fabelhaften“ Blick auf Menschen und Tiere. Mehr erfahren Sie zu Beginn der Vernissage am 6. März, um 13 Uhr in einer Rede der Diplom-Kunstwissenschaftlerin Karin Weber.

Den musikalischen Rahmen setzt Thomas Friedlaender mit seinen ungewöhnlichen Instrumenten, darunter ein traditionelles afrikanisches Hirteninstrument, gefertigt aus dem fast ein Meter langen Horn eines Watussi-Rindes.

Es gilt die aktuelle Corona-Schutzverordnung.
(Generell werden alle Besucher der Vernissage vorab um Anmeldung gebeten!!!)

Weiß als Sinnbild für Schönheit

Zebra, Gnu, Gepard und Perlhühner – wer Elke Hebers Bilder betrachtet, fühlt sich versetzt in die Steppenwelt in Afrika und berührt von der Lebendigkeit und der Anmut der Tiere. Vom 2. März bis 14. April sind 28 Bilder von Elke Heber im Restaurant „Kastenmeiers“ zu sehen – gearbeitet in Acryl oder Tusche / Ölpastell, auf Leinwand oder Karton. Den Titel der Ausstellung „Menschentiere – Die Weissheit des Zebras“ hat Elke Heber ganz bewusst gewählt. Denn die Farbe Weiß – so wie sie die Zebras in ihren Linien tragen – ist für die Künstlerin ein Sinnbild für die Schönheit der Tiere. Aber auch den weißen Gänsen Marianne und Michael begegnet man in der Ausstellung. Sie leben auf einem Hof in Schmadebeck und haben das weise Alter von 19 Jahren erreicht. Und so kann man in vielen Bildern sowohl „Weissheit“ als auch Weisheit entdecken.

Die Betrachter sind eingeladen teilzuhaben an ihrem „Fabel-haften“ Blick auf die faszinierende Tierwelt, in der den Zebras das Streifenkleid als Tarnung dient vor Löwen und Hyänen, wo das Gnu die Zebras begleitet und sich im Zweifel für sie opfert.
Nach Tiger, Kranich und Gans hat die Künstlerin das Gnu oder englisch „wildebeest“ zu ihrem Tier des Jahres 2021/2022 gewählt und setzt dem Weißbartgnu in einem Bild ein besonderes Denkmal.

Elke Heber wurde in Dresden geboren und hat nach dem Diplomingenieur an der TU Dresden ihr zweites 2. Studium an der Burg Giebichenstein in Halle als Diplomdesignerin abgeschlossen. Seit 1992 ist sie freischaffend u.a. in Berlin, München, Bautzen und in Dresden tätig. Sie arbeitet als freie Dozentin für Grafik und Gestaltung und als Innenarchitektin. In ihrem Designatelier in der Dresdner Neustadt gibt sie Workshops für Menschen, die Freude am künstlerischen Tun empfinden und bietet sogar „Baby Matsch-Patsch-Mal-Stunden“ an. Ihr Atelier ist ihr Refugium, der Ort für ihr experimentelles, künstlerisches Schaffen.

Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Italien und Frankreich
zu sehen und befinden sich weltweit in privatem und öffentlichem Besitz.

Text + Fotos: Sabine Mutschke

Mehr Infos unter http://www.kastenmeiers.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Ausstellung von Andy Warhol in der „Zeitenströmung“ Dresden

04 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar

,

Kreativität kennt keine Grenzen!

Die bunt schillernde Welt des Andy Warhol zwischen Kunst, Kommerz, Erfolg und Eigenständigkeit, Individualität und Vielfalt der Ideen und Lebensformen zeigt eine neue Ausstellung in der „Zeitenströmung“, Königsbrücker Straße 96 in Dresden.

Andy Warhol – Pop Art Identities heißt eine neue, heute eröffnete Ausstellung, die ihre Deutschland-Premiere feiert in der „Zeitenströmung“ Dresden. Direkt gegenüber der van-Gogh-Bilderschau lockt das Werk eines weiteren Weltkünstlers und Visionärs. Rund 130 Originalwerke, Bilder, Objekte und Filme des schillernden Meisters der Extravaganz nehmen die Besucher zu rockigen Klängen mit auf eine frisch-fröhlich-bunte Zeitreise zurück in die 60er und 70er Jahre in Amerika und der spannenden Frage: Was ist Identität und wer will ich sein?!

Die Ausstellung ist noch bis 12. Juni 2022 zu sehen.

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Text + Fotos (lv)

http://www.warhol-exhibition.com

,

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung „candies. colored. bodies“ von Peggy Berger und Helena Zubler bei art + form

16 Mittwoch Feb 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Eyecatcher, rätselhafte Innenwelten und der Zauber des Alltags

Ausdrucksreiche Körperbilder, die durch farbenfroh-Erfrischende Motive, besondere Blickwinkel und das Phantastische des Moments faszinieren, zeigen derzeit die jungen Dresdner Künstlerinnen Peggy Berger und Helena Zubler gemeinsam in der Ladengalerie art + form, Bautzner Str. 11 in Dresden. Noch bis 17. März.

Die Ausstellung candy. colored. bodies. zeigt eine Vielzahl an Werken der Künstlerinnen Peggy Berger und Helena Zubler. Klare Farben, menschliche Körper und feine Linien sind die Hauptakteure in den Bildern der beiden Malerinnen.

Die in Dresden geborene Künstlerin Peggy Berger, welche u.a. bei Prof. Max Uhlig an der hiesigen Hochschule für Bildende Künste studierte, verbindet in ihren Malereien spielerisch die Komponenten von Abstraktion und Figuration. Während im Zentrum ihrer Bilder beinahe immer der Mensch steht, so sind die malerischen Wurzeln und die Einflüsse ihrer künstlerischen Ausbildung bei Uhlig dennoch zu erkennen. Der Mensch, er steht nicht allein da, er ist eingebettet in abstrakten malerischen Welten und surrealen Momenten. Fast so, als würde die Künstlerin ihre Figuren in Farblandschaften platzieren. So kreiert Berger farbige Zauberwelten, in denen die Figuren ihren ganz eigenen Platz finden.
Ihre Inspirationsquellen sind im Alltag zu finden, wo es der Künstlerin spielerisch gelingt, das Phantastische im Moment zu sehen, um dieses daraufhin für ihr künstlerisches Schaffen zu konservieren.

Die Werke der jungen Künstlerin Helena Zubler sprechen eine ganz andere Formensprache, obgleich auch bei ihr der menschliche Körper im Zentrum des künstlerischen Schaffens steht. Nach ihrer Ausbildung zur Grafikdesignerin studierte Zubler an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und war von 2017-2019 Meisterschülerin bei Prof. Ralf Kerbach.
Körper und klare abstrakte Formen, welche sich meist von einem monochromen Hintergrund abgrenzen, ziehen sich beinahe schon als Wiedererkennungsmerkmal durch ihr Werk. Hinzu kommt, dass das Thema der Body Positivity bei Zublers Motiven enorm wichtig ist. In Ihren Malereien und feinen Grafiken stehen immer der Körper und die Darstellung von Händen im Fokus. Die Hände, so Zubler, nehmen für sie einen universellen Platz ein und sind Schlüssel zur Lesbarkeit ihrer Werke.

candy. colored. bodies., eine Ausstellung in der Galerie art+form, die die Werke zweier Künstlerinnen miteinander verbindet und den menschlichen Körper und die Lebendigkeit von Farbe in den Fokus rückt.

Im Rahmen der Ausstellung wird je eine Sonderedition der Künstlerinnen erscheinen, die zu einem Vorzugspreis erworben werden kann.

Die Ausstellung kann besucht werden:

  •  den Galerieräumen
  •  als virtueller Rundgang unter www.artundform.de

Ab 26. Februar 2022 wird es auf der Homepage von art + form ein Ausstellungsvideo mit Musik und Texten sowie Atelierbesuchen und Gesprächen mit den Künstlerinnen geben.

Text + Fotos:

art + form

GALERIE RAHMUNGEN SPECIALS
Bautzner Straße 11 / Albertplatz
D- 01099 Dresden – Neustadt

Laden + Galerie
Telefon +49 (0)351 8031322
Telefax +49 (0)351 8031323
info@artundform.de

Ladengalerie
aktuell geöffnet: Mo bis Sa 10 – 18 Uhr3G-Zugang Bitte Impf- oder Genesenen­nachweis oder tagesaktuellen Schnelltest + Ausweispapier bereithalten.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Eintauchen in die Bilderwelt von Vincent van Gogh – „The Immersive experience“ in der „Zeitenströmung“

03 Donnerstag Feb 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Digitales Farbenspiel mit Blumenvase

Zimmer von van Gogh in Arles

Virtuelle Illusion als Realität: In einem Raum mit multimedialer Lichtinstallation und Videoanimationen tauchen die Besucher hautnah ein in die farbenprächtige Bilderwelt von Vincent van Gogh.

Inmitten der zum Leben erweckten Gemälde von van Gogh: meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry

Opulenter Bildergenuss mit allen Sinnen

Die Ausstellung „van Gogh – The immersive experience“ zeigt rund 500 Repliken weltberühmter Gemälde des niederländischen Malers Vincent van  Gogh (1853 – 1890), die auf einer Multimedia-Zeitreise durch Leben und Schaffen eines der größten Künstlers aller Zeiten eindrucksvoll erlebbar werden in der „Zeitenströmung“ in Dresden. Eine neue Dimension der Begegnung mit Kunst mittels moderner, virtueller Technik, womit die Veranstalter ein breites Publikum und insbesondere junge Leute an Kunst heranführen wollen.

Ein besonderes Kunst-Erlebnis ist die derzeitige Multimedia-Ausstellung „van Gogh – The Immersive experience“ in einer Halle der „Zeitenströmung“, Königsbrücker Straße 96, in Dresden. Dort werden die berühmten, farbenprächtigen Gemälde eines der größten Malers aller Zeiten auf neue Weise faszinierend erlebbar mit Hilfe von raumgroßen Projektionen und Videoanimationen. Begleitet von leise-sanften Klängen und Zitaten zu Leben und Werk, das beeindruckend intensiv und tief die Schönheit in allem in der Natur feiert und der menschlichen Seele nahebringt und zudem die Betrachter  ermutigt, den eigenen Sinnen zu vertrauen. Die Ausstellung ist noch bis 24. April 2022 zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Weitere Infos unter http://www.van-gogh-experience.com


Nach der Ausstellung lockt ein Kreativraum zum Selbermalen nach Vorlagen von van Gogh.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Nach Banksy Ausstellung lockt Multimedia-Begegnung mit der Bilderwelt Vincent van Goghs in den Hallen der „Zeitenströmung“

28 Freitag Jan 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Kunst für alle!

„The Mystery ob Banksy – A Genius Mind“, unter diesem Motto versammelte eine Ausstellung über 100 Werke des weltberühmten und mysteriösesten Street-Art-Künstlers Banksy in der „Zeitenströmung“, Königsbrücker Straße 96 in Dresden, die coronabedingt leider vorzeitig schloss. Daher hier noch ein Blick in diese großartige Schau des ebenso vielseitigen wie engagierten Künstlers. Er verwandelt mit seinen prägnanten, witzig-frechen, poetischen und politischen Graffitis und Bildern graue Wände, U-Bahnen und Gebäude, holt die Kunst auf die Straße und macht die Welt damit ein bisschen bunter, fantasievoller und hoffnungsvoller. Einfach grandios, fröhlich, rebellisch und alle Genregrenzen sprengend. Kunst, die etwas will, bewegt und bewirkt!
Mehr Infos und weitere Ausstellungsorte unter http://www.mystery-banksy.com
Text + Fotos (lv)

Mit „Van Gogh – The Immersive Experience“ kommt ab Ende Januar ein völlig neu konzipiertes Multimedia–Spektakel, das auf noch nie zuvor gesehene Art und Weise die weltberühmten Kunstwerke des niederländischen Malers Vincent van Gogh (1853 – 1890) präsentiert nach Dresden:

„Van Gogh – The Immersive Experience“. Die Gemälde des Künstlers werden mit Hilfe von aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen mehrfach vergrößert und an den Wänden der Zeitenströmung Dresden, Königsbrücker Straße 96 (Zugang zur Ausstellung über den Horch,-Boulevard, Straßenbahnhaltestelle Heeresbäckerei), Halle 12, zum Leben erweckt. Meisterhafte Kunst trifft auf modernste Technik – eine Symbiose, die Van Goghs Genialität in ein neues Zeitalter tragen und unvergessen machen wird. Dieses interaktive Kunsterlebnis begeisterte weltweit bereits über eine Million Besucher!Nach Paris, Barcelona, Brüssel und Berlinetc.wird die Immersive Experience ab Anfang 2022 erstmals zu Gast in Sachsen sein, wenn ab 28. Januar die Ausstellung ihre Pforten in der Dresdner Zeitenströmungöffnet! Weitere Infos unter: Van Gogh – The Immersive Experience I Kunst als Erlebnis (van–gogh–experience.com)Videolink zur Ausstellung
https://youtu.be/N8yUvqkT–fl

Die multimediale Lichtinstallation bringt die geballte Farbenpracht von Van Goghs Werken zur Geltung und macht Kunst für den Betrachter in einer immersiven Erfahrung greifbarer als je zuvor. In der einmaligen Inszenierung taucht der Besucher in die Werke Van Goghs ein und erlebt die virtuelle Illusion als Realität. Die Gemälde werden mit Hilfe von übergroßen Projektionen und Videoanimationen in Kombination mit gefühlvollen Melodien spürbar zum Leben erweckt. So bleibt dem Besucher kein Detail der berühmten Kunstwerke verborgen. Van Goghs Werke wie die weltberühmten „Sonnenblumen“, „Das Nachtcafé“, die „Sternennacht“, „Die Kartoffelesser“ oder das
„Schlafzimmer in Arles“ werden aus einer ganz neuen Perspektive erlebbar. Der Betrachter befindet sich inmitten der Gemälde, er wird Teil der Szenerie, versinkt in Licht und Ton, die Kunstwerke interagieren mit ihm.

Bei „Van Gogh – The Immersive Experience“ erfährt man Hochspannendes über die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der mitunter berühmtesten Kunstwerke der Welt. Die Ausstellung zeigt nicht nur über 500 Arbeiten Van Goghs, sie erklärt auch das Leben des 1853 geborenen Künstlers. So ist seine Zeit im Kloster und der Aufenthalt in Arles ebenso Bestandteil der virtuellen Entdeckungstour wie die geheimnisvollen Briefe, die er an seinen Bruder schrieb. Eine 360–Grad-Multimedia–Zeitreise durch die Geschichte eines der größten Genies der vergangenen beiden Jahrhunderte!

Text: Sabine Mutschke 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung „Jahreszeiten – Landschaften in der Farbradierung“ von Markus Retzlaff im Museum und Galerie Heimatstuben in Schellerhau

28 Freitag Jan 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Unterwegs

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Selbstbildnis von Markus Retzlaff

Blick auf Vergangenes: Hinter dem zersplitterten Fensterglas befand sich das
erste Atelier des Künstlers.

Weiße, weite Landschaft: Panorama mit der Friedenskirche und den Weinbergen in Radebeul.

Landschaften als Spiegel von Veränderungen

Mit einer Ausstellung mit Farbradierungen von Markus Retzlaff eröffnete das Museum und Galerie Heimatstuben in Schellerhau das neue Ausstellungsjahr.

Ein altes Bauernhaus, das in winterliches Weiß gehüllt, weniger trostlos wirkt. Das sogenannte „Gut Wagner“ mit Wohngebäude und Stallungen, in denen früher Schweinezucht betrieben wurde, stand fast 20 Jahre leer und verfiel zusehends. Markus Retzlaff entdeckte das malerische Gemäuer in Mettelwitz auf einer Erkundungstour während des Projekts „500 Jahre Lommatzscher Pflege“ 2017. „Danach bin ich immer wieder hingefahren mit dem Moped und habe die ersten Skizzen von dem Haus gezeichnet“, erzählt der in Altkötzschenbroda, dem alten Dorfkern von Radebeul lebende Künstler. Inzwischen ist das alte Gehöft gerettet und saniert vom neuen Besitzer, einem Rechtsanwalt. Retzlaff hat das Gebäude, das zwölf Fenster in der oberen Reihe besitzt, ihm fallen dazu die zwölf Apostel oder Monate eines Jahres ein, und seinen Zustand im Frühling, Sommer und Winter in Bildern festgehalten. Das schneebedeckte Bauernhaus ziert nun das Titelbild der Ausstellung “Jahreszeiten – Landschaften in der Farbradierung“ von Markus Retzlaff, die am vergangenen Sonntag mit einem Künstlergespräch im Museum und Galerie Heimatstuben, Hauptstraße 87 im Altenberger Ortsteil Schellerhau eröffnete.

Rund 50 Arbeiten, kleine und große Formate, aus über zwei Jahrzehnten hängen an den Wänden und sind in einer Grafikmappe zu sehen.“Weil ich wusste, ich stelle in trister Zeit, im Januar, aus, wollte ich einen optimistischen Ausblick und die Besucher mit den Bildern in den Frühling hineinführen“, so Retzlaff. Das Auge schwelgt in den opulent, farbkräftigen und erdigen, fein nuancierten Radierungen, wie den Ansichten im wechselnden Licht der Jahreszeiten unterhalb vom Schlossgarten Scharfenberg und dem Barockgarten Zabeltitz bei Großenhain, der Weg zwischen den Teichen zum Schloss. Lila Schwertlilien blühen vor gelbem Hintergrund im Hochformat.

Der Leiter der Galerie, Dietrich Papsch und die Schellerhauer Kunstfreunde sind glücklich, das Haus wieder öffnen zu können mit einer neuen Ausstellung. Er besuchte Retzlaff im Sommer letzten Jahre in seinem Atelier Oberlicht in Altkötzschenbroda und war „angetan von den Arbeiten.“ Sie passten gut nach Schellerhau, so der Künstler. Dort sind die Werke von Landschaftsmalern aus dem Osterzgebirge aus der Zeit bis vor dem Ersten Weltkrieg und Gegenwartskunst zu sehen. Mit Künstlern wie Hans-Jürgen Reichelt und Jochen Fiedler, die schon dort ausstellten, sei er zudem in guter Gesellschaft.

Seit seinem Studium an der Dresdner Kunsthochschule interessiert sich Markus
Retzlaff für Farbradierungen, mit denen er die Grafik in die Malerei transportiert. Er ist einer von wenigen Künstlern, der diese alte Technik noch beherrscht. Ausgangspunkt für seine Radierungen sind Bleistiftskizzen, die Handzeichnungen überträgt er auf eine Kupferplatte. Anschließend druckt er mit mehreren Platten verschiedene Farbebenen übereinander. Jedes Blatt ist einmalig, ein Unikat. Die Umgebung von Schellerhau findet Retzlaff auch reizvoll und kommt sicher bald mit Skizzenblock und Bleistift für Wald- und Wegestudien für neue Bilder zurück. Die Ausstellung versammelt ebenso Arbeiten, mit denen Markus Retzlaff persönliche Erinnerungen verbindet. Darunter ein Selbstbildnis in dunklen Farbtönen, das ihn allein vor Blumenstrauß, Weinglas und Pinselbecher zeigt. Es entstand 2010, als „die Gruppendynamik im Atelier Oberlicht wegbrach.“ Dieses ist seit mehr als 20 Jahren sein Schaffens- und Rückzugsort, steht aber auch für Austausch und Zusammenarbeit mit anderen Künstlern offen.

Ein Blick auf Vergangenes ist auch die Radierung mit dem zersplitterten Glas im Fensterrahmen, das wie eine Figur oder Vogel erscheint. Dahinter befand sich sein erstes Atelier, im Haus am Lercher Weg in Meißen, wo Retzlaff als junger Maler wohnte und sein Frühwerk entstand. Nach einem Brand wurde das Haus abgerissen. Und die Radierung steht nun als Sinnbild auch für die Brüche im Leben, Veränderungen und Neuanfang. Dies spiegeln auch die Landschaften, wie das wunderbar weite, winterliche Panoramabild von der Friedenskirche und den Weinbergen in Radebeul. Es gehe ihm auch darum, den ursprünglichen Zustand in den Bildern zu bewahren, so Retzlaff.

Beim Ausstellungsaufbau wurde in den Heimatstuben in Schellerhau gedreht innerhalb der Sendereihe „Unser Dorf hat Wochenende“ des Mitteldeutschen Rundfunks, in der regelmäßig Orte, ihre Bewohner, die Pflege von Traditionen, Handwerk und Kultur im ländlichen Raum vorgestellt werden. Der TV-Beitrag über Schellerhau wird am 29. Januar, um 12.45 Uhr gesendet und ist danach unter MDR.de/Mediathek zu finden. Die Ausstellung von Markus Retzlaff ist noch bis 24. April in der Galerie Heimatstuben Hellerau zu  sehen. (Zutritt mit 2G+-Regel sowie telefonische Anmeldung unter 0170 – 1864 244!)

Text (lv)
Fotos: Markus Retzlaff


Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 134 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfregen & Constanze
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von PicKate
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von jeanp
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Angela
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 208.323 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Premiere "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare im Innenhof des Japanischen Palais in Dresden
  • Von Monet, van Gogh zu Klimt: Kunst in Bewegung in multimedialer Ausstellung
  • Ausstellung "Zauberhaft" von Rita Goldschmidt in der Galerie mit Weitblick in Radebeul
  • Wo der Humor wilde Blüten treibt - Das Kleine Welttheater in Radebeul
  • Premiere "Achtsam morden" - Krimikomödie in der Comödie Dresden
  • Herbst & Weinfest Radebeul: Feuriges Finale in Labystan & Verleihung des Wandertheaterfestival-Publikumspreises
  • Bücher-Schatzkiste: "Der Federndieb" von Kirk Wallace Johnson
  • Erotischer Advent in der Galerie Kunst & Eros & Lieder von Liebe und Sehnsucht
  • Kreatives Universum mit neuen Erlebnisräumen für Kunst: Der aus Venezuela stammende Künstler Esteban Velázquez von Wilhelm hat eine Kunstmanufaktur mit Galerie & Atelier in Wurzen eröffnet
  • Gastspiel "Manche mögen`s heiss" in Hoppes Hoftheater in Weissig

Aktuelle Beiträge

  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden
  • Neue Lyrik: Gedichte von Zoe Nora Goerges

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 134 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
Kommentare werden geladen …