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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

BilderAlbum: Ausstellung „Filigranes“ von Steffen Petrenz & Bilder zu den Dämonen des Krieges in den Städtischen Sammlungen auf Schloss Burgk

15 Dienstag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

≈ Ein Kommentar

Schönheit mit Stacheln

Filigrane Fotografien von Steffen Petrenz und Bilder zu
den Dämonen des Krieges prallen aufeinander in den Städtischen Sammlungen Freital auf Schloss Burgk.

Blaue Kornblumen, Disteln und Gräser, zart und lichtspielend, zeigt in einer Bilderserie mit dem Titel „Filigranes“ der Fotograf Steffen Petrenz derzeit in einer Kabinettausstellung in der „Drehscheibe“ in den Städtischen Sammlungen Freital auf Schloss Burgk, Altburgk 61.

Die fünf Fotografien sind eine Schenkung der Füllhorn Event & Media GmbH
Freital. Die Aufnahmen entstanden 2020 und wirken fast wie Zeichnungen mit ihrem fein gewobenen Linien- und Formenspiel. Zu sehen sind einzelne und bündelweise Blüten, Stengel mit Knospen, die mal konkret und mal in dunklen Umrissen, schattenhaft, abgebildet sind. Schafgarbe mit weiß grazilen Blüten, stachlige  Silberdisteln und Kornblumen. Leuchtendblau in der Farbe der Romantik und Sehnsucht. Die Fotografien von Steffen Petrenz spiegeln, einfach und intensiv zugleich, fast beiläufig Fragiles, nicht auf den ersten Blick sichtbare Schönheit, Fülle und Eigenarten ebenso wie die Vergänglichkeit in der Natur und im Leben. Wild wuchernde Pflanzen an Wegrändern, an denen die meisten achtlos vorbei gehen, rückt Petrenz ins Blickfeld mit seinen Fotografien.

Er selbst sagt dazu: „Die Landschaftsfotografie schärfte meinen Blick auch für die kleinen Dinge am Rande des Waldes, auf Feldern und Auen. Es sind abgestorbene Gräser, vertrocknete Pflanzen. Vergängliches und Vergangenes, dem wieder neues Leben eingehaucht wird.“

Steffen Petrenz wurde 1962 in Dippoldiswalde geboren und zog mit drei Jahren nach Freital um. Hier hat er auch seine Werkstatt als Bildhauer, Keramiker und Fotograf, die er, wenn er nicht gerade unterwegs ist, gern für Besucher öffnet. Er geht seine eigenen Wege, hat aber natürlich Vorbilder, an erster Stelle steht Andreas Feininger. Die Ausstellung „Filigranes“ ist noch bis 18. April zu sehen. Am 9. April, 11 Uhr, gibt es ein Künstlergespräch mit Steffen Petrenz in der Ausstellung.

Außerdem lohnt ein Blick in die Dauerausstellung, wo neben wundervoller Landschafts-  und Porträtmalerei des 20. Jahrhunderts von sächsischen Künstlerinnen und Künstlern auch einige erschreckend aktuelle Bilder zu den Dämonen des Krieges zu sehen sind, die angesichts des Krieges  in der Ukraine zum Nachdenken anregen. Darunter ein Bild „Der Despot“ von Sascha Schneider von 1898. Otto Dix zeigt sich in seinem „Selbstbildnis als Mars“, als Kriegsgott in dem 1915 entstandenen Gemälde. Einen grellfarbenen, gewaltigen  „Thron“ malte Hubertus Giebe 2015. Einen ironischen Blick auf den „Kreml“ – die ehemalige Gaststätte in Deuben –  der wie eine Trutzburg nachtblau mit gelbem Lichtschein aus den Fenstern aussieht, hielt Eberhard von der Erde 1987 auf der Leinwand fest.

Text + Fotos (lv)

http://www.freital.de/museum


„Böhmische Eva“ von Karl Hanusch, 1907


„Der Despot“ von Sascha Schneider, 1898 ; „Selbstbildnis als Mars“ von Otto Dix, 1915


„Thron“ von Hubertus Giebe, 2015


„Dresden in Trümmern“ von Karl Kroner, 1946


„Kreml“ (ehem. Gaststätte in Deuben) von Eberhard von der Erde, 1987


„Calla“ von Angela Hampel, o.J.

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Ausstellung „Polyphonie“ von Max Manfred Queißer zum 95. Geburtstag in der Stadtgalerie Radebeul

06 Sonntag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Farbberauschende, vielstimmige Klangmalerei: Gerlinde Queißer vor einem Bild ihres Mannes Max Manfred Queißer in der Stadtgalerie Radebeul. Am 6. März, um 15 Uhr findet dort ein Künstlergespräch mit ihr statt.
„Fantasia“, 2009, Öl auf Leinwand
,
„Ein Maler hört Musik“, 1998, Öl auf Leinwand
„Giocoso“, 2016, Öl auf Leinwand


„Clown mit Tremoloharmonika“, 2009, Öl auf Leinwand

Farbmelodien des Lebens

Ausdrucksreiche Klangmalerei zeigt die Ausstellung „Polyphonie“ zum 95. Geburtstag von Max Manfred Queißer in der Stadtgalerie Radebeul.

Malerei voller Kraft, Rhythmus und Bewegung vereint die Ausstellung „Polyphonie“ (übers.: Vielstimmigkeit) zum 95. Geburtstag von Max Manfred Queißer derzeit in der Stadtgalerie Radebeul in Altkötzschenbroda 21. Zu sehen sind frühe und späte Werke des 2016 in Radebeul gestorbenen Künstlers.

„Wir haben uns in dieser Ausstellung bewusst auf seine abstrakten Werke beschränkt, in denen er Musik in Farben umsetzt und deren Vielfalt fasziniert“, sagt Stadtgalerist Alexander Lange. Er findet diese Bilder von Queißer „am stärksten“. Die Leuchtkraft der Farben wirkt noch mehr im winterlichen Grau. Rund 80 Besucher kamen zur
Ausstellungseröffnung.

Die Bilder von Max Manfred Queißer sind Musik für die Augen. Darin spiegeln sich die Eindrücke und Empfindungen der gehörten sinfonischen Werke, die Queißer in farbberauschende, vielstimmige Klangmalerei verwandelt hat. Die Farben fließen mal ruhig und klar, mal strömen, strudeln, wogen sie expressiv und kontrastreich, mal flächig und mal pastos, gespachtelt aufgetragen auf den oft großformatigen Leinwänden. Darunter “Inspiration“ nach Igor Strawinsky in bewegt-beschwingten, hellen und dunklen Farbtönen. Kräftiges Rot und Schwarz dominieren in Analogie zur Oper „Porgy and Bess“ von George Gershwin. Ein farbflirrendes „Allegro Moderato“ und ein federleichtes „Fortissimo“ stimmen auf den Frühling ein. “Vier Hände – zwei Klaviere“ zeigt einander umspielende, ineinander greifende Farbformen.

Ausdrucksreich auch die Bilderserie nach der Orchestersuite Op. 32, The Planets von Gustav Holst. Eins seiner Hauptwerke, das 2009 entstand und in leuchtend farbigen Linienschwüngen, weit ausholend und schwebend die Planeten Saturn, Merkur, Jupiter und Venus auf die Leinwände holt. „Er nahm die Musik in sich auf, wie ein inneres Bild, und danach malte er nach Gehör“, erzählt seine Frau Gerlinde Queißer, Diplomdesignerin und Freie Innenarchitektin, bei einem Rundgang durch die Ausstellung. 45 Jahre lebten sie zusammen.

“Musik, Wissenschaft und Kunst gingen immer zusammen bei ihm, verbunden mit großer Neugier.“ Max Manfred Queißer wurde 1927 in Freital geboren. Nach einer unbeschwerten Kindheit und Jugend erlebte er als 17-Jähriger den Krieg in der Ukraine am Donbass, wo er nach dreijähriger Kriegsgefangenschaft an Malaria erkrankte und trotz der Lungenkrankheit sich zurückkämpfte ins Leben im zerstörten Dresden. Das Geigenspiel half Queißer auch in dieser Zeit. Ab 1958 entstanden erste eigene, realistisch-expressionistische Malereien. Sein Schaffen wurde angeregt durch Besuche in den Ateliers von Künstlern wie Joseph Hegenbarth, Hans und Lea Grundig. Er besuchte das Picasso-Museum in Paris, beschäftigte sich mit seiner Kunst und auch die Bauhaus-Künstler hatten Einfluss auf sein Werk. Nach Beendigung seiner wissenschaftlichen Laufbahn als Kultursoziologe war Queißer ab 1993 als Maler tätig und musizierte auf der Geige.

Er war ein vielseitiger Malerpoet. Fein akzentuiert und assoziationsreich begegnen einem die meist abstrakten und zeichenhaften Farblandschaften in dieser Ausstellung. Ab und an schauen Gesichter und Tiere hervor aus den atmosphärisch dichten Farbgeweben, ein still-versonnener Clown mit sonnengelbem Antlitz inmitten von Grün. Und in der Bilderserie „Tanzender Garten im Wind“ tummeln sich Schildkröte, Adler und Specht. Tatsächlich lebt im Haus der Familie Queißer seit vielen Jahren eine griechische Landschildkröte, ca. 80 Jahre alt inzwischen und über ein Dutzend kleine Kinderschildkröten nebst einer Katze, 13 Jahre. Im März erwachen die Schildkröten aus dem Winterschlaf, so Gerlinde Queißer. Sie archiviert das reichhaltige Werk ihres Mannes im gemeinsam sanierten Wohnhaus mit Atelier, Depot und großem Garten in Radebeul. Rund 500 Werke hat Max Manfred Queißer hinterlassen, darunter etliche Grafiken und auch einiges niedergeschrieben, das seine Frau noch in Buchform mit Bildern veröffentlichen will. Der Katalog „Seelenlandschaften“ zu Leben und Werk mit zahlreichen farbigen Abbildungen ist in der Stadtgalerie erhältlich.

Die Ausstellung ist noch bis 27. März zu sehen in der Stadtgalerie Radebeul. Ein Gespräch mit Gerlinde Queißer gibt es dort am 6. März, 15 Uhr und einen Rundgang am Abschlusstag der Ausstellung um 16 Uhr.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di, Mi, Do von 14 bis 18 Uhr und So von 13 bis 17 Uhr


„Fortissimo“, 1999                                               „Vivace Vivo“, 2016


Abstrakte und zeichenhafte Farblandschaften, darunter eine Bilderserie zur Orchestersuite „The Planets“ von Gustav Holst (im Hintergrund) vereint die Ausstellung in der Stadtgalerie Radebeul. Die Diplomdesignerin und Absolventin der Burg Giebichenstein bei Halle, Gerlinde Queißer erzählt mit Akribie und Hingabe über das reichhaltige Schaffen ihres Mannes.

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Ausstellungseröffnung „Menschentiere – Die Weissheit des Zebras“ im „Kastenmeiers“

04 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Projekte

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Faszinierende Tierwelt auf Leinwänden: die Künstlerin und Designerin Elke Heber in ihrem Atelier.

Fabelhafter Blick auf Menschen und Tiere

Die Künstlerin und Diplom-Designerin Elke Heber stellt vom 2. März bis 14. April 2022 im Restaurant „Kastenmeiers“ aus. Die Vernissage findet am 6. März, ab 13 Uhr statt (Um Anmeldung wird gebeten unter: as@kastenmeiers.de !)

Nein, im Titel der Ausstellung steckt kein Fehlerteufel. Elke Heber hat die Formulierung „Die Weissheit des Zebras“ ganz bewusst gewählt. Denn dieses Wortspiel steht für die Intention ihrer Bilderserie, die bis 14. April die lehmverputzten Wände des Restaurants Kastenmeiers illustriert.

Elke Hebers Schaffen bewegt sich seit vielen Jahren zwischen Kunst und Design. In dieser Ausstellung zeigt sie sich als Künstlerin, die sich u.a. von der Tierwelt Tansanias inspirieren ließ für  ihren ganz eigenen und im wahrsten Sinne „fabelhaften“ Blick auf Menschen und Tiere. Mehr erfahren Sie zu Beginn der Vernissage am 6. März, um 13 Uhr in einer Rede der Diplom-Kunstwissenschaftlerin Karin Weber.

Den musikalischen Rahmen setzt Thomas Friedlaender mit seinen ungewöhnlichen Instrumenten, darunter ein traditionelles afrikanisches Hirteninstrument, gefertigt aus dem fast ein Meter langen Horn eines Watussi-Rindes.

Es gilt die aktuelle Corona-Schutzverordnung.
(Generell werden alle Besucher der Vernissage vorab um Anmeldung gebeten!!!)

Weiß als Sinnbild für Schönheit

Zebra, Gnu, Gepard und Perlhühner – wer Elke Hebers Bilder betrachtet, fühlt sich versetzt in die Steppenwelt in Afrika und berührt von der Lebendigkeit und der Anmut der Tiere. Vom 2. März bis 14. April sind 28 Bilder von Elke Heber im Restaurant „Kastenmeiers“ zu sehen – gearbeitet in Acryl oder Tusche / Ölpastell, auf Leinwand oder Karton. Den Titel der Ausstellung „Menschentiere – Die Weissheit des Zebras“ hat Elke Heber ganz bewusst gewählt. Denn die Farbe Weiß – so wie sie die Zebras in ihren Linien tragen – ist für die Künstlerin ein Sinnbild für die Schönheit der Tiere. Aber auch den weißen Gänsen Marianne und Michael begegnet man in der Ausstellung. Sie leben auf einem Hof in Schmadebeck und haben das weise Alter von 19 Jahren erreicht. Und so kann man in vielen Bildern sowohl „Weissheit“ als auch Weisheit entdecken.

Die Betrachter sind eingeladen teilzuhaben an ihrem „Fabel-haften“ Blick auf die faszinierende Tierwelt, in der den Zebras das Streifenkleid als Tarnung dient vor Löwen und Hyänen, wo das Gnu die Zebras begleitet und sich im Zweifel für sie opfert.
Nach Tiger, Kranich und Gans hat die Künstlerin das Gnu oder englisch „wildebeest“ zu ihrem Tier des Jahres 2021/2022 gewählt und setzt dem Weißbartgnu in einem Bild ein besonderes Denkmal.

Elke Heber wurde in Dresden geboren und hat nach dem Diplomingenieur an der TU Dresden ihr zweites 2. Studium an der Burg Giebichenstein in Halle als Diplomdesignerin abgeschlossen. Seit 1992 ist sie freischaffend u.a. in Berlin, München, Bautzen und in Dresden tätig. Sie arbeitet als freie Dozentin für Grafik und Gestaltung und als Innenarchitektin. In ihrem Designatelier in der Dresdner Neustadt gibt sie Workshops für Menschen, die Freude am künstlerischen Tun empfinden und bietet sogar „Baby Matsch-Patsch-Mal-Stunden“ an. Ihr Atelier ist ihr Refugium, der Ort für ihr experimentelles, künstlerisches Schaffen.

Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Italien und Frankreich
zu sehen und befinden sich weltweit in privatem und öffentlichem Besitz.

Text + Fotos: Sabine Mutschke

Mehr Infos unter http://www.kastenmeiers.de

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BilderAlbum: Ausstellung von Andy Warhol in der „Zeitenströmung“ Dresden

04 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Kreativität kennt keine Grenzen!

Die bunt schillernde Welt des Andy Warhol zwischen Kunst, Kommerz, Erfolg und Eigenständigkeit, Individualität und Vielfalt der Ideen und Lebensformen zeigt eine neue Ausstellung in der „Zeitenströmung“, Königsbrücker Straße 96 in Dresden.

Andy Warhol – Pop Art Identities heißt eine neue, heute eröffnete Ausstellung, die ihre Deutschland-Premiere feiert in der „Zeitenströmung“ Dresden. Direkt gegenüber der van-Gogh-Bilderschau lockt das Werk eines weiteren Weltkünstlers und Visionärs. Rund 130 Originalwerke, Bilder, Objekte und Filme des schillernden Meisters der Extravaganz nehmen die Besucher zu rockigen Klängen mit auf eine frisch-fröhlich-bunte Zeitreise zurück in die 60er und 70er Jahre in Amerika und der spannenden Frage: Was ist Identität und wer will ich sein?!

Die Ausstellung ist noch bis 12. Juni 2022 zu sehen.

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Text + Fotos (lv)

http://www.warhol-exhibition.com

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Ausstellung „candies. colored. bodies“ von Peggy Berger und Helena Zubler bei art + form

16 Mittwoch Feb 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

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Eyecatcher, rätselhafte Innenwelten und der Zauber des Alltags

Ausdrucksreiche Körperbilder, die durch farbenfroh-Erfrischende Motive, besondere Blickwinkel und das Phantastische des Moments faszinieren, zeigen derzeit die jungen Dresdner Künstlerinnen Peggy Berger und Helena Zubler gemeinsam in der Ladengalerie art + form, Bautzner Str. 11 in Dresden. Noch bis 17. März.

Die Ausstellung candy. colored. bodies. zeigt eine Vielzahl an Werken der Künstlerinnen Peggy Berger und Helena Zubler. Klare Farben, menschliche Körper und feine Linien sind die Hauptakteure in den Bildern der beiden Malerinnen.

Die in Dresden geborene Künstlerin Peggy Berger, welche u.a. bei Prof. Max Uhlig an der hiesigen Hochschule für Bildende Künste studierte, verbindet in ihren Malereien spielerisch die Komponenten von Abstraktion und Figuration. Während im Zentrum ihrer Bilder beinahe immer der Mensch steht, so sind die malerischen Wurzeln und die Einflüsse ihrer künstlerischen Ausbildung bei Uhlig dennoch zu erkennen. Der Mensch, er steht nicht allein da, er ist eingebettet in abstrakten malerischen Welten und surrealen Momenten. Fast so, als würde die Künstlerin ihre Figuren in Farblandschaften platzieren. So kreiert Berger farbige Zauberwelten, in denen die Figuren ihren ganz eigenen Platz finden.
Ihre Inspirationsquellen sind im Alltag zu finden, wo es der Künstlerin spielerisch gelingt, das Phantastische im Moment zu sehen, um dieses daraufhin für ihr künstlerisches Schaffen zu konservieren.

Die Werke der jungen Künstlerin Helena Zubler sprechen eine ganz andere Formensprache, obgleich auch bei ihr der menschliche Körper im Zentrum des künstlerischen Schaffens steht. Nach ihrer Ausbildung zur Grafikdesignerin studierte Zubler an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und war von 2017-2019 Meisterschülerin bei Prof. Ralf Kerbach.
Körper und klare abstrakte Formen, welche sich meist von einem monochromen Hintergrund abgrenzen, ziehen sich beinahe schon als Wiedererkennungsmerkmal durch ihr Werk. Hinzu kommt, dass das Thema der Body Positivity bei Zublers Motiven enorm wichtig ist. In Ihren Malereien und feinen Grafiken stehen immer der Körper und die Darstellung von Händen im Fokus. Die Hände, so Zubler, nehmen für sie einen universellen Platz ein und sind Schlüssel zur Lesbarkeit ihrer Werke.

candy. colored. bodies., eine Ausstellung in der Galerie art+form, die die Werke zweier Künstlerinnen miteinander verbindet und den menschlichen Körper und die Lebendigkeit von Farbe in den Fokus rückt.

Im Rahmen der Ausstellung wird je eine Sonderedition der Künstlerinnen erscheinen, die zu einem Vorzugspreis erworben werden kann.

Die Ausstellung kann besucht werden:

  •  den Galerieräumen
  •  als virtueller Rundgang unter www.artundform.de

Ab 26. Februar 2022 wird es auf der Homepage von art + form ein Ausstellungsvideo mit Musik und Texten sowie Atelierbesuchen und Gesprächen mit den Künstlerinnen geben.

Text + Fotos:

art + form

GALERIE RAHMUNGEN SPECIALS
Bautzner Straße 11 / Albertplatz
D- 01099 Dresden – Neustadt

Laden + Galerie
Telefon +49 (0)351 8031322
Telefax +49 (0)351 8031323
info@artundform.de

Ladengalerie
aktuell geöffnet: Mo bis Sa 10 – 18 Uhr3G-Zugang Bitte Impf- oder Genesenen­nachweis oder tagesaktuellen Schnelltest + Ausweispapier bereithalten.

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BilderAlbum: Eintauchen in die Bilderwelt von Vincent van Gogh – „The Immersive experience“ in der „Zeitenströmung“

03 Donnerstag Feb 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

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Digitales Farbenspiel mit Blumenvase

Zimmer von van Gogh in Arles

Virtuelle Illusion als Realität: In einem Raum mit multimedialer Lichtinstallation und Videoanimationen tauchen die Besucher hautnah ein in die farbenprächtige Bilderwelt von Vincent van Gogh.

Inmitten der zum Leben erweckten Gemälde von van Gogh: meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry

Opulenter Bildergenuss mit allen Sinnen

Die Ausstellung „van Gogh – The immersive experience“ zeigt rund 500 Repliken weltberühmter Gemälde des niederländischen Malers Vincent van  Gogh (1853 – 1890), die auf einer Multimedia-Zeitreise durch Leben und Schaffen eines der größten Künstlers aller Zeiten eindrucksvoll erlebbar werden in der „Zeitenströmung“ in Dresden. Eine neue Dimension der Begegnung mit Kunst mittels moderner, virtueller Technik, womit die Veranstalter ein breites Publikum und insbesondere junge Leute an Kunst heranführen wollen.

Ein besonderes Kunst-Erlebnis ist die derzeitige Multimedia-Ausstellung „van Gogh – The Immersive experience“ in einer Halle der „Zeitenströmung“, Königsbrücker Straße 96, in Dresden. Dort werden die berühmten, farbenprächtigen Gemälde eines der größten Malers aller Zeiten auf neue Weise faszinierend erlebbar mit Hilfe von raumgroßen Projektionen und Videoanimationen. Begleitet von leise-sanften Klängen und Zitaten zu Leben und Werk, das beeindruckend intensiv und tief die Schönheit in allem in der Natur feiert und der menschlichen Seele nahebringt und zudem die Betrachter  ermutigt, den eigenen Sinnen zu vertrauen. Die Ausstellung ist noch bis 24. April 2022 zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Weitere Infos unter http://www.van-gogh-experience.com


Nach der Ausstellung lockt ein Kreativraum zum Selbermalen nach Vorlagen von van Gogh.

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BilderAlbum: Nach Banksy Ausstellung lockt Multimedia-Begegnung mit der Bilderwelt Vincent van Goghs in den Hallen der „Zeitenströmung“

28 Freitag Jan 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart

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Kunst für alle!

„The Mystery ob Banksy – A Genius Mind“, unter diesem Motto versammelte eine Ausstellung über 100 Werke des weltberühmten und mysteriösesten Street-Art-Künstlers Banksy in der „Zeitenströmung“, Königsbrücker Straße 96 in Dresden, die coronabedingt leider vorzeitig schloss. Daher hier noch ein Blick in diese großartige Schau des ebenso vielseitigen wie engagierten Künstlers. Er verwandelt mit seinen prägnanten, witzig-frechen, poetischen und politischen Graffitis und Bildern graue Wände, U-Bahnen und Gebäude, holt die Kunst auf die Straße und macht die Welt damit ein bisschen bunter, fantasievoller und hoffnungsvoller. Einfach grandios, fröhlich, rebellisch und alle Genregrenzen sprengend. Kunst, die etwas will, bewegt und bewirkt!
Mehr Infos und weitere Ausstellungsorte unter http://www.mystery-banksy.com
Text + Fotos (lv)

Mit „Van Gogh – The Immersive Experience“ kommt ab Ende Januar ein völlig neu konzipiertes Multimedia–Spektakel, das auf noch nie zuvor gesehene Art und Weise die weltberühmten Kunstwerke des niederländischen Malers Vincent van Gogh (1853 – 1890) präsentiert nach Dresden:

„Van Gogh – The Immersive Experience“. Die Gemälde des Künstlers werden mit Hilfe von aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen mehrfach vergrößert und an den Wänden der Zeitenströmung Dresden, Königsbrücker Straße 96 (Zugang zur Ausstellung über den Horch,-Boulevard, Straßenbahnhaltestelle Heeresbäckerei), Halle 12, zum Leben erweckt. Meisterhafte Kunst trifft auf modernste Technik – eine Symbiose, die Van Goghs Genialität in ein neues Zeitalter tragen und unvergessen machen wird. Dieses interaktive Kunsterlebnis begeisterte weltweit bereits über eine Million Besucher!Nach Paris, Barcelona, Brüssel und Berlinetc.wird die Immersive Experience ab Anfang 2022 erstmals zu Gast in Sachsen sein, wenn ab 28. Januar die Ausstellung ihre Pforten in der Dresdner Zeitenströmungöffnet! Weitere Infos unter: Van Gogh – The Immersive Experience I Kunst als Erlebnis (van–gogh–experience.com)Videolink zur Ausstellung
https://youtu.be/N8yUvqkT–fl

Die multimediale Lichtinstallation bringt die geballte Farbenpracht von Van Goghs Werken zur Geltung und macht Kunst für den Betrachter in einer immersiven Erfahrung greifbarer als je zuvor. In der einmaligen Inszenierung taucht der Besucher in die Werke Van Goghs ein und erlebt die virtuelle Illusion als Realität. Die Gemälde werden mit Hilfe von übergroßen Projektionen und Videoanimationen in Kombination mit gefühlvollen Melodien spürbar zum Leben erweckt. So bleibt dem Besucher kein Detail der berühmten Kunstwerke verborgen. Van Goghs Werke wie die weltberühmten „Sonnenblumen“, „Das Nachtcafé“, die „Sternennacht“, „Die Kartoffelesser“ oder das
„Schlafzimmer in Arles“ werden aus einer ganz neuen Perspektive erlebbar. Der Betrachter befindet sich inmitten der Gemälde, er wird Teil der Szenerie, versinkt in Licht und Ton, die Kunstwerke interagieren mit ihm.

Bei „Van Gogh – The Immersive Experience“ erfährt man Hochspannendes über die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der mitunter berühmtesten Kunstwerke der Welt. Die Ausstellung zeigt nicht nur über 500 Arbeiten Van Goghs, sie erklärt auch das Leben des 1853 geborenen Künstlers. So ist seine Zeit im Kloster und der Aufenthalt in Arles ebenso Bestandteil der virtuellen Entdeckungstour wie die geheimnisvollen Briefe, die er an seinen Bruder schrieb. Eine 360–Grad-Multimedia–Zeitreise durch die Geschichte eines der größten Genies der vergangenen beiden Jahrhunderte!

Text: Sabine Mutschke 

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Ausstellung „Jahreszeiten – Landschaften in der Farbradierung“ von Markus Retzlaff im Museum und Galerie Heimatstuben in Schellerhau

28 Freitag Jan 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Unterwegs

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Selbstbildnis von Markus Retzlaff

Blick auf Vergangenes: Hinter dem zersplitterten Fensterglas befand sich das
erste Atelier des Künstlers.

Weiße, weite Landschaft: Panorama mit der Friedenskirche und den Weinbergen in Radebeul.

Landschaften als Spiegel von Veränderungen

Mit einer Ausstellung mit Farbradierungen von Markus Retzlaff eröffnete das Museum und Galerie Heimatstuben in Schellerhau das neue Ausstellungsjahr.

Ein altes Bauernhaus, das in winterliches Weiß gehüllt, weniger trostlos wirkt. Das sogenannte „Gut Wagner“ mit Wohngebäude und Stallungen, in denen früher Schweinezucht betrieben wurde, stand fast 20 Jahre leer und verfiel zusehends. Markus Retzlaff entdeckte das malerische Gemäuer in Mettelwitz auf einer Erkundungstour während des Projekts „500 Jahre Lommatzscher Pflege“ 2017. „Danach bin ich immer wieder hingefahren mit dem Moped und habe die ersten Skizzen von dem Haus gezeichnet“, erzählt der in Altkötzschenbroda, dem alten Dorfkern von Radebeul lebende Künstler. Inzwischen ist das alte Gehöft gerettet und saniert vom neuen Besitzer, einem Rechtsanwalt. Retzlaff hat das Gebäude, das zwölf Fenster in der oberen Reihe besitzt, ihm fallen dazu die zwölf Apostel oder Monate eines Jahres ein, und seinen Zustand im Frühling, Sommer und Winter in Bildern festgehalten. Das schneebedeckte Bauernhaus ziert nun das Titelbild der Ausstellung “Jahreszeiten – Landschaften in der Farbradierung“ von Markus Retzlaff, die am vergangenen Sonntag mit einem Künstlergespräch im Museum und Galerie Heimatstuben, Hauptstraße 87 im Altenberger Ortsteil Schellerhau eröffnete.

Rund 50 Arbeiten, kleine und große Formate, aus über zwei Jahrzehnten hängen an den Wänden und sind in einer Grafikmappe zu sehen.“Weil ich wusste, ich stelle in trister Zeit, im Januar, aus, wollte ich einen optimistischen Ausblick und die Besucher mit den Bildern in den Frühling hineinführen“, so Retzlaff. Das Auge schwelgt in den opulent, farbkräftigen und erdigen, fein nuancierten Radierungen, wie den Ansichten im wechselnden Licht der Jahreszeiten unterhalb vom Schlossgarten Scharfenberg und dem Barockgarten Zabeltitz bei Großenhain, der Weg zwischen den Teichen zum Schloss. Lila Schwertlilien blühen vor gelbem Hintergrund im Hochformat.

Der Leiter der Galerie, Dietrich Papsch und die Schellerhauer Kunstfreunde sind glücklich, das Haus wieder öffnen zu können mit einer neuen Ausstellung. Er besuchte Retzlaff im Sommer letzten Jahre in seinem Atelier Oberlicht in Altkötzschenbroda und war „angetan von den Arbeiten.“ Sie passten gut nach Schellerhau, so der Künstler. Dort sind die Werke von Landschaftsmalern aus dem Osterzgebirge aus der Zeit bis vor dem Ersten Weltkrieg und Gegenwartskunst zu sehen. Mit Künstlern wie Hans-Jürgen Reichelt und Jochen Fiedler, die schon dort ausstellten, sei er zudem in guter Gesellschaft.

Seit seinem Studium an der Dresdner Kunsthochschule interessiert sich Markus
Retzlaff für Farbradierungen, mit denen er die Grafik in die Malerei transportiert. Er ist einer von wenigen Künstlern, der diese alte Technik noch beherrscht. Ausgangspunkt für seine Radierungen sind Bleistiftskizzen, die Handzeichnungen überträgt er auf eine Kupferplatte. Anschließend druckt er mit mehreren Platten verschiedene Farbebenen übereinander. Jedes Blatt ist einmalig, ein Unikat. Die Umgebung von Schellerhau findet Retzlaff auch reizvoll und kommt sicher bald mit Skizzenblock und Bleistift für Wald- und Wegestudien für neue Bilder zurück. Die Ausstellung versammelt ebenso Arbeiten, mit denen Markus Retzlaff persönliche Erinnerungen verbindet. Darunter ein Selbstbildnis in dunklen Farbtönen, das ihn allein vor Blumenstrauß, Weinglas und Pinselbecher zeigt. Es entstand 2010, als „die Gruppendynamik im Atelier Oberlicht wegbrach.“ Dieses ist seit mehr als 20 Jahren sein Schaffens- und Rückzugsort, steht aber auch für Austausch und Zusammenarbeit mit anderen Künstlern offen.

Ein Blick auf Vergangenes ist auch die Radierung mit dem zersplitterten Glas im Fensterrahmen, das wie eine Figur oder Vogel erscheint. Dahinter befand sich sein erstes Atelier, im Haus am Lercher Weg in Meißen, wo Retzlaff als junger Maler wohnte und sein Frühwerk entstand. Nach einem Brand wurde das Haus abgerissen. Und die Radierung steht nun als Sinnbild auch für die Brüche im Leben, Veränderungen und Neuanfang. Dies spiegeln auch die Landschaften, wie das wunderbar weite, winterliche Panoramabild von der Friedenskirche und den Weinbergen in Radebeul. Es gehe ihm auch darum, den ursprünglichen Zustand in den Bildern zu bewahren, so Retzlaff.

Beim Ausstellungsaufbau wurde in den Heimatstuben in Schellerhau gedreht innerhalb der Sendereihe „Unser Dorf hat Wochenende“ des Mitteldeutschen Rundfunks, in der regelmäßig Orte, ihre Bewohner, die Pflege von Traditionen, Handwerk und Kultur im ländlichen Raum vorgestellt werden. Der TV-Beitrag über Schellerhau wird am 29. Januar, um 12.45 Uhr gesendet und ist danach unter MDR.de/Mediathek zu finden. Die Ausstellung von Markus Retzlaff ist noch bis 24. April in der Galerie Heimatstuben Hellerau zu  sehen. (Zutritt mit 2G+-Regel sowie telefonische Anmeldung unter 0170 – 1864 244!)

Text (lv)
Fotos: Markus Retzlaff


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Weihnachtsausstellung „Erotischer Advent“ in der Galerie Kunst & Eros

05 Sonntag Dez 2021

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Traumwandlerisch: Mit der Sehlust und Fantasie des Betrachters spielen die Bilder der Künstlerin Peggy Berger. Sie stellt erstmals in der Galerie Kunst & Eros in Dresden aus. Galeristin Janett Noack strahlt, dass es doch noch geklappt hat mit der traditionellen Weihnachtsausstellung „Erotischer Advent“.

Farb- & Sinnenfreudig: Blumen- und Aktbilder von Leo Lessig und Aktzeichnungen „Am Meer“ von Manuela Neumann.

Wie große, bemalte Weihnachtskugeln: Verlockende Körper-Bilder von Peggy Berger und ein Vogelkäfig mit Porzellanfiguren von Sören Zschocke.

“Die Liebe ist unbesiegbar!“

Sinneslust und menschliches Miteinander in widrigen Zeiten spiegelt farb- und facettenreich die Gruppenausstellung „Erotischer Advent“ mit Arbeiten von neun zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern in der Galerie Kunst & Eros.

Adam und Eva schauen, jeder für sich, aus einem aufgeschnittenem Apfelgehäuse hervor. Nackte Schöne tummeln sich in paradiesisch farbenprächtigen Blumengärten. Goldfarbe umspielt schimmernd Körperlinien und Verführerisches aus edlem Porzellan lockt. Reizvolles für die Sinne hält die Weihnachtsausstellung “Erotischer Advent“ in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden bereit.

Zu sehen sind Arbeiten von neun zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, darunter Malerei, Grafik, Zeichnungen über Keramik, Porzellankunst bis zu Häkelsternen mit lustvollen Aktbildern in der Mitte. Eigentlich wollte Galeristin Janett Noack (39) die Ausstellung schon absagen. Als private Galerie gehört sie zwar zum Einzelhandel und darf weiter öffnen, aber nur mit 2G-Regel. „Vieles ist zurzeit unsicher, die Leute sind verunsichert und zurückhaltend. Aber das Leben geht weiter. Und jetzt, wo die Ausstellung hängt, bin ich glücklich“, sagt die gelernte Porzellanmalerin. Zurzeit muss sie wieder den Spagat zwischen Kinderbetreuung und Galerie bewältigen und ihre kleine Tochter zu Hause beschulen.

Doch sie liebt die Kunst. „Durchhalten und weitermachen!“, lautet daher ihre Devise. “Natürlich mit Auflagen. Aber das Licht brennt. Man kann auch am Schaufenster gucken. Auf jeden Fall geht es weiter“, so Janett Noack. Sie findet das Miteinander, Achtsamkeit, Liebe und Verstehen untereinander ebenso wichtig wie den schönen Dingen des Lebens Beachtung zu schenken. Gerade in dieser Zeit: “Die Liebe ist unbesiegbar!“ Das spiegelt sich auf vielerlei Weise auch in der derzeitigen Weihnachtsausstellung wider.

Gleich mehrere Porzellankünstler zeigen hier ihre neuesten Werke: Ein liegender
Männerakt mit lustigem Vogel und eine träumende „Chimäre“ stammen von
Olaf Stoy. Extravagant die kleine, bemalte Porzellanfigur „Conchita“ von Sören Zschocke, der den als Mannfrau bekannten Sänger mit roter Mähne, Bart
und Abendkleid zeigt. In einen offenen, filigranen Vogelkäfig aus Blattkupfer
setzte er zwei Porzellanfiguren mit venezianischen Masken, die sich ihrem Vergnügen hingeben. Ein neues Kaffee- und Teeservice aus bemaltem Porzellan mit dem Titel „Schnecken-Liebe“ von Janett Noack vereint außerdem innige Insekten-Paarungen mit Libellen und Schmetterlingen. Voll intensiver Farbkraft sind die verlockenden Blumen- und Aktbilder mit Pastellkreide auf dunklen Flächen gezeichnet von Leo Lessig. Originelle Bilder mit Porzellanfiguren und -paaren, die lebendig wie Menschen aussehen und mit dem schönen Schein spielen, stellt die spanische Künstlerin Ainara Torrano aus.

Traumwandlerisch und heiter-beschwingt zugleich mit in der Luft kreisenden Kringeln, scheint ein männlicher Körper mit Tutu in weißblau winterlichen Farben geradewegs dem Ballett „Schwanensee“ entstiegen. „Lollipop“ heißt dieses von Peggy Berger gemalte Titelbild der Weihnachtsausstellung. Ihre Bilder sind erstmals in der Galerie Kunst & Eros zu sehen. Sie ist gelernte Porzellanmalerin und hat Malerei und Grafik an der Dresdner Kunsthochschule bei Prof. Max Uhlig von 1997 bis 2002 studiert. Faszinierend vielseitig in der Ausdrucksweise, bleibt auf ihren Leinwänden oft in der Schwebe, was in dem Moment wirklich geschieht.

Ist der mit dem Kopf an der Wand lehnende Mann „Egon“, anspielend auf den Maler Schiele, nun erschöpft oder in erotischem Genuss versunken? Was hat es mit dem Mann mit dem Adoniskörper, der vor einem „Glasperlenspiel“ im Neonlicht sitzt, auf sich? Wieso umarmt sich das junge Paar so zaghaft? Das bleibt ganz der Fantasie des Betrachters überlassen.

„Ich male aus reiner Sinneslust“, sagt Peggy Berger. Ungewöhnliche Bildperspektiven und mal kleine, große oder runde Formate sind das Besondere an ihren Arbeiten, in denen sich Abstraktes und Figürliches oft mischen. Sie wirken wie aquarelliert mit Ölfarben. Die Farben werden wie Gewürze in mal feinen und kräftigen Nuancen abgemischt, sagt Peggy Berger, die auch eine „leidenschaftliche Köchin“ ist. Die Weihnachtsausstellung „Erotischer Advent“ wird über Januar 2022 hinaus verlängert, damit sie noch mehr Besucher sehen können.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet:

am 2. Adventswochenende am 5. + 6.12. zusätzlich von 11 bis 18 Uhr,
Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr

Tel.: 0351 – 802 47 85

http://www.kunstunderos.de


Reizvolles für Liebhaber des Schönen: Kleinplastiken von Manuela Neumann, Malerei und Zeichnungen von Helena Zubler und ein bemaltes Tee- und Kaffeeservice mit Insekten-Paarungen von Janett Noack.

Schönes für den Gabentisch: ein Buch mit Grafiken von Michael Hofmann und Texten von Thomas Gerlach und ein neuer wunderbarer Jahreskalender 2022 mit Bildern von Gudrun Trendafilov.

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Verhüllungen – Ausstellung „Sweet Spot“ von Helena Zubler in der Galerie Kunst & Eros

18 Donnerstag Nov 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Sehnsucht nach Nähe, Verbundenheit und Vertrautheit: Galeristin Janett Noack vor den Bildern von Helena Zubler.

Körper kopfüber im Traum verloren

Sinnliche bis ironische Spiegelbilder einer aus dem Lot geratenen Welt zeigt zurzeit Helena Zubler in ihrer Ausstellung „Sweet Spot“ in der Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15 in Dresden. Noch bis 20. November.

Innere Welten und Auflösung. Sehnsucht nach Nähe, Verbundenheit und Vertrautheit. Mit dem Umgang damit in Corona-Zeiten spielt die Künstlerin Helena Zubler eindrucksvoll, berührend, witzig-sinnlich und verführerisch in ihren Bildern in der derzeitigen Ausstellung „Sweet Spot“ in der Galerie Kunst & Eros in Dresden.

Der Ausstellungstitel nimmt mehrdeutig Bezug auf eine Gegenwart, in der sogenannte „Hot Spots“ plötzlich überall auftauchen und gänzlich ihres ursprünglichen Wortsinns beraubt, von sinnlich, erotischen, heißen Körperpunkten zu Gefahrenzonen werden, die man besser meidet. Diese Umwertung von Begriffen bis ins Gegenteil verkehren aus dem zwischenmenschlichen Bereich ist eine ebenso traurige wie absurde Begleiterscheinung in der Corona-Krise samt all ihren einschränkenden Maßnahmen.

In diesem Spannungsfeld bewegen sich die figürlichen Arbeiten vorwiegend in Grautönen vor leuchtend gelben Flächen und Körperformen. Malerei auf Papier, Leinwand und Karton sowie Zeichnungen mit schwarzer Tusche und Bleistift von Helena Zubler. Entstanden sind diese im Zeitraum von 2018 bis 2021. Das großformatige Bild mit einem sich innig umarmenden Paar scheint aus einer anderen Zeit zu stammen. Auf den anderen Bildern begegnen einem Körper kopfüber mit verdrehten Gliedern wie eine aus dem Lot geratene Welt. „Im Traum verloren“ heißt ein Bildtitel, das eine Frau im gelben Kleid kopfstehend, versunken, in fließenden Körperlinien zeigt. Immer wieder tauchen Hände auf, die nach Berührung verlangen, sich über Begrenzungen hinweg einem anderen nähern, sich halten oder verspielt und lustvoll von Früchten vor der Körpermitte naschen. Zwei Paar Hände und Füße geben sich wohligem „Bettgeflüster“ hin. Eine Serie mit Zeichnungen dreht sich um „Entfesselungskunst“, die Vertrauen und Hingabe erfordert.

In einem Selbstporträt zeigt sich Helena Zubler mit der Zunge an einem stachligen Kaktus. Lust und Schmerz, Empfindsamkeit und Verletzlichkeit gehören zusammen und wirken der Abstumpfung der Sinne entgegen.

Schön ironisch ihre schwarzen Tuschezeichnungen zum Thema „Verhüllung“ mit körperlicher Ver- und Entkleidung, die schon mal zur „Sockosophie“ werden kann bis zur Maskerade mit Unterhose und drei kleinen Ölbildern mit aufreizend roter „Schnute“. Eine Hand hält ein Herz – frei und ungeschützt.

Helena Zubler studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Seit Abschluss ihres zweijährigen Meisterschülerstudiums bei Prof. Ralf Kerbach ist sie als freischaffende Künstlerin in Dresden tätig.

Die Ausstellung „Sweet Spot“ ist noch bis 20. November zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mo bis Sa von 11 bis 15 Uhr

Tel.: (0351) 802 47 85

http://www.kunstunderos.de

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Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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