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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Ausstellung „Schwarz sehen“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte & „Im Paradies“ im Ladencafé aha

20 Montag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Die Ratten verlassen das sinkende Schiff
und der Sensenmann grinst schalkhaft

Die symbolreich figürlichen Bilder von Angela Hampel in ihrer neuen Ausstellung in der Galerie Mitte in Dresden spiegeln unheilvolle Zustände in der Welt, verlieren trotz aller Schwärze aber nicht den Sinn für Schönes. Die Finissage der Ausstellung im Beisein der Künstlerin ist am 20. Januar, um 19 Uhr.

Schwarz sehen – eine dunkle Vorahnung haben, Unheilvolles befürchten für eine Entwicklung, die nicht mehr aufzuhalten ist. Wut und Schmerz, Liebe und Tod, Düsternis, Verletzlichkeit, aber auch viel Schönheit, Sinnlichkeit, Kraft und Mut weiterzugehen in diesen rauen, konfliktreichen Zeiten, wo selbst der Kasper flieht mit schreckweiten Augen, die Ratten in edlem Zwirn das sinkende Narrenschiff verlassen, zeigt die Malerin Angela Hampel in ihrer derzeitigen Ausstellung „Schwarz sehen“ in der Galerie Mitte auf der Striesener Straße 49/1. Etage, in Dresden.

ZU sehen sind Malerei, Zeichnungen und Druckgrafik vorwiegend aus den letzten zwei Jahren. „Keiner will mehr Verantwortung übernehmen“, sagt Angela Hampel zum Symbol mit dm sinkenden Schiff, das folgt man der Bildperspektive Kurs auf uns selbst nimmt. Da kommt der Sensenmann als „fröhlicher Landmann“ (mit Feuer im Bauch) vor gelb leuchtendem Rapsfeld schalkhaft grinsend daher, trägt eine rote Frauengestalt im Bild „Traurige Ernte“ ein Tablett mit Totenköpfen statt saftiger Äpfel. Zeigt die Malerin sich selbst mit Bezug auf ihren Namen als „Gerupften Engel“ mit versengten Flügeln und in einer Selbstporträt-Serie „Selbst mit Masken der Selkman“, wie sie einst die Feuerlandindianer bei ihren Initionsriten trugen, bevor sie von europäischen Missionaren ausgerottet wurden.

Mal fühlt sie sich wie „In der Schlangengrube“ umgeben von Schrecknissen, Leid und Bedrängnis. Gewaltvolle Szenen in expressiven schwarz-roten Farbtönen wie der Brudermord von Kain und Abel, dargestellt auch in einem frühen Blatt von 1984, tieftraurige Clowns und die drei Heiligen Könige mit Gewehrgurten, ein schwarz eingefärbtes Lamm Gottes und ein Triptychon „Memento mori“, das eng verschlungene, tote Mensch- und Tierüberreste zeigt, wechseln sich ab mit innigen, zarten und kraftvollen Frau-Tier-Bildern. Die Frauen werden begleitet von Gepard, Rabe, Falke, Fisch, Fasanen (asiatisches Liebes- und Glückssymbol), Wolf und Schwan und beschützen sich gegenseitig. Ihre nächste Ausstellung würde sie „Rot sehen“ nennen, sagt Angela Hampel. Hoffentlich ist bis dahin nicht alles zu spät!

Ihre Bildwelt beunruhigt und berührt, fordert heraus, unbequeme Fragen stellend, Halt suchend und wärmend. Einfach wunderbar, unverzagt und ausdrucksreich trotz aller Schwärze sind diese neuen Arbeiten von Angela Hampel.  „Sie weiß, dass ihre Lebenszeit begrenzt ist. Ihre energiegeladenen Bilder sind ein inneres Aufbegehren gegen äußere Zwänge“, sagt die Galeristin Karin Weber über die Arbeiten. Die Dämonie des Menschlichen, einerseits die Sehnsucht nach einem harmonisch  ausbalancierten Weltgetriebe und die grassierende Unvernunft andererseits, die in der Zerstörung ureigenster Lebensgrundlagen gipfelt, seziere die Malerin mit Besessenheit in einem Kaleidoskop von „Sinn-Zeichen“ .

„Sie bekennt Farbe als Künstlerin und sieht und zeichnet und öffnet uns die Augen für Zwischentöne, rückt uns wieder zusammen und bricht das Schweigen, da sie nicht wegsehen kann und das macht Mut“, erklärt Karin Weber.

Innerhalb der Ausstellung gibt es auch eine Lesung mit Texten zur Zeit mit der Schauspielerin Hannelore Koch am 16.12., 19 Uhr in der Galerie Mitte auf der Striesener Straße 49.

Die Ausstellung ist noch bis 20. Januar 2018 zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di – Fr 15 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung

Die nächste Ausstellung mit Arbeiten von Angela Hampel  eröffnet unter dem Titel „36,6 Grad Celsius“ feierlich am 10. Dezember in der Galerie Mitte, Striesener Str. 49./1. Etage am Fetscherplatz. Dazu sind zwischen 17 und 21 Uhr Besucher herzlich eingeladen. Am 7. Januar 2021 findet um 19.30 Uhr ein Künstlergespräch statt.

Die Ausstellung ist bis 23.1.2021 zu sehen.

http://www.galerie-mitte.de

Hier frühere Arbeiten von Angela Hampel:


„Traurige Ernte“, 2016

 

 

der Sensenmann als „fröhlicher Landmann“, davor Malerin Angela Hampel
„Gerupfter Engel“

“
„Kain und Abel“


„Der Kasper flieht“

Edition „Mein kleiner Kater“, Lithografie, Auflage 20 Exemplare
„Quartett im Mondschein“


Galeriemitarbeiter Thomas Bawolski mit Tochter Britta und Enkel Philian
„Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“

„Im Paradies“ – in selbiges möchte Angela Hampel einladen zur Finissage ihrer Ausstellung am 25.1., um 20 Uhr in Ladencafé aha auf der Kreuzstraße 7 in Dresden.
Steffen Gaitzsch von der Dresdner Philharmonie wird musizieren.

In ein „Paradies“, in dem Licht und Schatten, Lust, Verführung und Schrecken nah beeinander liegen, entführt Angela Hampel mit ihrer vorwiegend in intensivem Schwarz und Rot gehaltenen Malerei und Arbeiten auf Papier. Da begegnen einem starke, stolze und kalte Mensch-Tier-Wesen und Paare, Frauen mit Tieren wie Schlange, Fisch, Lamm oder Rabe und eine hingebungsvoll mit Auberginen beschäftigte Frau.

Text + Fotos (lv)


Halb verborgen, im hinteren Teil des Ladencafés aha bekommt man noch einen Platz „Im Paradies“ – hier hängt das Titelbild der Ausstellung mit Bildern von Angela  Hampel.

  

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Die Zunft der Künste im Ostragehege

14 Dienstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Erneut Leben im Ostrale-Gelände

In die Futterställe zieht nochmals zeitgenössische Kunst im November und Dezember. Die Hochschule für Bildende Künste Dresden ist auch mit einem kreativem Projekt vor Ort.

Die OSTRALE – Zentrum für zeitgenössische Kunst – unterstützt diverse Institutionen, gemeinsam werden sehenswerte Veranstaltungen und Ausstellungen ausgerichtet. In den nächsten Wochen gibt es insgesamt drei Möglichkeiten zum Kunsterlebnis, darunter zwei auf dem ehemaligen Veranstaltungsgelände der internationalen Ausstellung zeitgenössischer Künste. Ebenso sind derzeit ausgewählte Werke der OSTRALE – Biennale im Dresdner Universitätsklinikum zu sehen.

Out of OSTRALE – Edition „re-zept“ (09.10.2017-26.01.2018)

Im Rahmen der langjährigen Kooperation der OSTRALE mit dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus findet an der Fetscherstraße derzeit noch bis 26.01.2018 die Ausstellung re_zept statt. Gemeinsam mit dem Vorstand des Uniklinikums wurden zwölf Werke der diesjährigen OSTRALE Biennale O’17 „re_form“ ausgewählt. „re_zept“ bindet die OSTRALE-Kunstwerke in einen anderen Kontext ein und bietet den Betrachtern somit veränderte Perspektiven und die Möglichkeit neuer Rezeption. Ebenso öffnet sich die OSTRALE damit erneut einem erweiterten Publikum.
Am 12.12.2017, um 17:00 wird es einen feierlichen Empfang mit Begrüßung des medizinischen Vorstands Prof. Dr. med D. Michael Albrecht geben. Eine Einführung in die Ausstellung gibt einer der Kuratoren der OSTRALE 2017, Oliver Kratz.

Geöffnet: Mo.-Fr. 07:00 – 18:00 Uhr, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Fetscherstr. 74, Verwaltungsgebäude/Haus 1, 1. OG

“Unknown Pleasure Under Pressure II” (10.11.–19.11.2017), Eröffnung Freitagabend

Die OSTRALE begrüßt die Studierenden der Bildhauerklassen Prof. Susanne Windelen (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) und Prof. Monika Brandmeier (Hochschule für Bildende Künste Dresden). „Unknown Pleasure Under Pressure II“ ist eine Ausstellung von Werken, die derzeit während einer gemeinsamen Arbeitswoche von Studierenden beider Bildhauerklassen für den Ausstellungsort der Ostrale entwickelt und realisiert werden. In kleinen Arbeitsgruppen begegnen sich die studierenden Künstler beider Klassen, tauschen sich aus, suchen nach einem gemeinsamen Ausgangspunkt und entwerfen zusammen ein neues Projekt.

„Unknown Pleasure Under Pressure II“ ist der zweite Teil eines Projekts, das in seiner ersten Arbeitsphase im Januar 2017 in Stuttgart stattfand, dessen Arbeitsergebnisse bereits im Kulturzentrum Karlskaserne in Ludwigsburg gezeigt wurden. In den Futterställen des OSTRALE Geländes findet das Projekt nun eine neue kreative Plattform.

Geöffnet: 11.11.–19.11.2017, Mo–So 11–17 Uhr

Öffentliche Verkehrsmittel: Linie 10 bis „Messe Dresden“,
Auto: Dresden, Zur Messe 9, Parkplatz P2 (Messering 8)

„Zunft der Künste“ – Der Eisengraf lädt ein! (18.+19.11.2017)

Das Atelier Eisengraf schließlich hat seine Heimat schon lange auf dem OSTRALE Gelände. Zum dritten Mal präsentiert hier die „Zunft der Künste“ – am 18. und 19. November von 11 – 19 Uhr – nun Skulpturen, Schmuck, Malerei, Grafik, Holz- und Keramikarbeiten verschiedener Künstler zum Ansehen und zum Kauf im außergewöhnlichen Ambiente der alten Schlachthofhallen. Die Veranstalter versprechen „den ersten Glühwein der Saison, ein kostenfreies Kuchenbuffet und nachmittags handgemachte Musik“.

Nachdem die Biennale dieses Jahr mit mehr als 30.000 äußerst erfolgreich vorerst letztmalig im Ostragehege stattgefunden hatte (ein neuer Ort steht noch nicht fest), bereitet das Team derzeit bereits die OSTRALE 2019 vor. Ebenso wird aktuell an der Präsentation der zeitgenössischen Künste im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt Valletta auf Malta 2018 gearbeitet, wo die OSTRALE unter anderem zahlreiche Werke sächsischer Künstler präsentieren wird.

WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Künste
OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de, www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

Text: Tobias Blaurock für die Ostrale

 

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BilderAlbum: Wohlfühlort – SingTrommeln im Atelier von Antje Seewald in der Kümmelschänke Omsewitz

14 Dienstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Im Atelier bei..., Lebensart, Musik, Zwischenmenschliches

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Musik und Kunst bringen ein Lächeln in den Alltag

Im Atelier von Antje Seewald kann man zusammen mit Freunden, Kollegen oder Familie in individueller Atmosphäre feiern und schöne Dinge gestalten.

Vor den farbenfrohen Bilderwänden und meditativen Objekten im Kerzenschein macht das gemeinsame Musizieren gleich noch mehr Freude: Rund ein Dutzend Menschen saßen zusammen in der SingTrommelrunde mit Corynna Kilian, die sich diesmal am Sonntag abend im Atelier von Antje Seewald in der Kümmelschänke Omsewitz am westlichen Stadtrand von Dresden traf. An der großen Tischtrommel erklangen schöne alte, kraftvolle Natur- und Erdlieder, Lieder der Hoffnung und eines für den Tanz von Shiva und Skakti, das Männliche und Weibliche in aller Vielfalt.

Im Atelier von Antje Seewald ist Malerei und Papierkunst zum Träumen und Innehalten zu sehen. Es ist ihr ein Bedürfnis, die Welt mit ihren Werken ein wenig freundlicher und lichtvoller werden zu lassen. „Kunst bringt ein Lächeln in den Alltag“, so lautet ihr Motto. Jeder Mensch trage eine schöpferische Kraft in sich, die ihn zu mehr Freude uns Ausgeglichenheit führen kann.

In ihren Kursen begleitet sie Kinder und Erwachsene dabei, dieses Potenzial ans Licht zu bringen. Dazu stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, um in anregender Atmosphäre zu malen und schöne Dinge zu gestalten oder sich einem bestimmten Thema auf künstlerische Art zu nähern. Wer mag, kann hier einen Malkurs mit Freunden, Kollegen oder Familie vereinbaren oder eine Geburtstagsfeier mit Kindern kreativ gestalten.

Interessierte können die Künstlerin Antje Seewald nach Absprache im Atelier besuchen, um ihre Arbeiten anzuschauen und sie kennenzulernen (www.antje-seewald.de).

Sie ist auch dabei bei der Adventskümmelei, ein Markt mit vielen regionalen Künstlern und Kunsthandwerkern, Weihnachtsmusik und gemeinsamem Singen mit der Gruppe Zugabe am Lagerfeuer, märchenhaften Lesungen und Klanggeschichten im Gewölbekeller und natürlich lukullischen Genüssen aus der Kümmelschänke. Zu erleben am 10. Dezember, von 11 bis 19 Uhr in der urgemütlichen Kneipe auf dem Kümmelschänkenweg 2.

Text + Fotos (lv)

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Hinter dem Weg – Malerei und Grafik von Rita Geißler und Plastik von Petra Graupner in der Galerie drei

13 Montag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Petra Graupner, am Fluss (Detail), 2015

Petra Graupner, o.t., (Detailaufnahme der Kleinplastik), 2017

Landschaft von Rita Geißler

Vielschichtig wispernde Farblust

Gemeinsame Ausstellung von Rita Geißler und Petra Graupner in der Galerie drei noch bis 18. November mit Künstlerinnengespräch zur Finissage.

Auf den ersten Blick scheinen ihre Arbeiten wenig gemeinsam zu haben. Doch ihre unbändige, teils figürliche und abstrakte Farben- und Formlust verbindet die Malerei und Grafik von Rita Geißler und die Plastiken aus Gips, Draht, Aluminium und Holz, bemalt mit Acrylfarben, Pigmenten, farbiger Tusche und weißem Farbsand behandelt von Petra Graupner. Die Zartheit und Kraft der Pinselstriche, Kargheit und Klarheit im Linienfluss, aber ebenso vieldeutig Aufschimmerndes, Ahnungs- und Verheißungsvolles begegnen sich, in vielen Farbtönen wispernd, raunend, eigensinnig, sinnierend, kontrastierend und ergänzend, in den Werken der beiden Künstlerinnen. Es sind Blicke auf Mensch und Natur, oft Landschaften am Fluss als Spiegelbilder des Seins, Sichtbares und Unsichtbares, Sicheres und Unwägbarkeiten.

Zu sehen sind sie in der Ausstellung „… hinter dem Weg“ noch bis 18. November 2017 in der Galerie drei auf der Prießnitzstraße 43 in Dresden.

Zur Finissage am 18. November 2017, um 11.00 Uhr gibt es ein  Künstlerinnengespräch. Rita Geißler ist bis 14 Uhr in der Galerie anwesend.

Text (lv)

Fotos: Rita Geißler, Petra Graupner

Dresdner Sezession 89 e.V. | galerie drei Prießnitzstraße 43 | 01099 Dresden |
Telefon 0351. 80 26 710 sezession89@googlemail.com | http://www.sezession89.com

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 15 – 18 Uhr + Samstag 12 – 14 Uhr

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Wildwechsel – Jahresendausstellung beim Kunstverein Meißen

13 Montag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Zu sehen sind rund 200 Arbeiten von 76 Künstlern aus der Region in dieser letzten Ausstellung des Kunstvereins Meißen im Bennohaus am Markt.

Die weihnachtliche Jahresendausstellung gehört zu den schönen Traditionen im Meißner Kulturleben am Jahresende. Der Kunstverein lädt dazu jedes Jahr jene Künstlerinnen und Künstler ein, die in Meißen leben und arbeiten und all jene, die in den vergangenen Jahren im Kunstverein Meißen ausgestellt haben. Die zirka 200 Arbeiten füllen dabei alle Wände der beiden Ausstellungsräume im Bennohaus am Marktplatz. In diesem Jahr werden 76 Künstler an der großen Ausstellung teilnehmen.

Wildwechsel nennt man die ausgetretenen Pfade im Wald, die von Wildtieren regelmäßig benutzt werden. So wechselt Wild etwa vom Tageseinstand, meist einem vor allem ruhigen und oft sonnigen Bereich mit guter Deckung, auf eine Äsungsfläche, wo es Nahrung findet. Aber nicht nur Tiere haben ihre oft benutzten Wege, die sie selten verlassen. Auch der Mensch folgt gern ausgetretenen Pfaden aus reiner Gewohnheit. Diese Ausstellung ist nun die Gelegenheit, die Pfade einmal zu verlassen und neue Perspektiven zu gewinnen. „Wildwechsel“ kann eben auch bedeuten, sein gewohntes Territorium zu wechseln und andere Wege zu gehen.

So wird auch der Kunstverein Meißen im kommenden Jahr neue Wege gehen, da diese Ausstellung die letzte im Bennohaus am Marktplatz sein wird. Die Bedingungen vor Ort für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst haben sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert und sind nun nicht mehr für den Kunstverein geeignet. Im kommenden Jahr werden daher neue Räume in Meißen gesucht. Elf Jahre war das Bennohaus Unterkunft für fast 100 Ausstellungen.

Text + Foto: Daniel Bahrmann

25 Jahre Kunstverein Meißen e.V. 1992 – 2017 Kunstverein Meißen e.V.
Markt 9 || 01662 Meißen || Tel./Fax: 03521 476650 || www.kunstverein-meissen.de
Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 11 – 18 Uhr und samstags 10 – 15 Uhr;
sonntags, montags und zwischen den Ausstellungen geschlossen. Eintritt frei.

 

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Ausstellung „Tierisch beste Freunde – Über Haustiere und ihre Menschen“ im Hygiene-Museum Dresden

30 Montag Okt 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Kultur, Lebensart

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Sie bellen, schnurren, murren, knurren, halten uns auf Trab und beflügeln uns… Es gibt viele Gründe mit Tieren zu leben. Warum sie den Menschen brauchen und umgekehrt, davon erzählt eindrucksvoll diese Ausstellung.

Tier-Memory: Wer passt zu wem?

Museumsdirektor Klaus Vogel in der Ausstellung

Vogelkäfigaquarium

Warum hält der Mensch Tiere und wie halten sie uns aus? Davon erzählt aufschlussreich, kritisch und humorvoll die neue Ausstellung „Tierisch beste Freunde – Über Haustiere und ihre Menschen“ im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden (noch bis 1. Juli 2018 zu sehen).

Sie regt die Besucher – ob sie nun selbst mit Tieren zusammenleben oder nicht – mit einer Fülle von Exponaten aus Geschichte und Gegenwart zum Nachdenken und auch Schmunzeln über diese besondere Beziehung mit allen Kontrasten, Für und Wider, an. Immerhin leben in einem Drittel der deutschen Haushalte derzeit rund 30 Millionen Hunde, Katzen, Hamster oder andere Tierarten. Für die ihre Besitzer vier Milliarden jährlich allein für Futter ausgeben. Das schafft Zuneigung und Bindung auf beiden Seiten, sagt aber noch wenig über das Verhältnis, wie es den Tieren und ihren Menschen und umgekehrt wirklich geht.

Ich sehe seit dem Ausstellungsbesuch meine Katze „Lola“ mit anderen Augen an. Wer bestimmt hier wen? Und wie weit lasse ich sie – ihrem natürlichen Instinkt folgend – gewähren und was ist sie mir eigentlich alles?? Und um es gleich zu sagen, ich sehe mich nicht als ihr „Personal“ oder nur „Dosenöffner“…

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Zur Ausstellung erschienen zwei wissensreiche und schön gestaltete Bücher: „Tierisch beste Freunde“ (in der Reihe: Fröhliche Wissenschaft, Matthes & Seitz, Berlin, 160 S., 10 Euro) und „Haustiere – Unsere nahen und doch so fremden Begleiter“ von Josef H. Reichhholf (Matthes & Seitz, Berlin, 200 S., 28 Euro)

Außerdem gibt es ein Begleitprogramm mit Führungen, Vorträgen, Diskussionen und Lesungen unter dem Motto: „Ein Leben ohne Mops? Warum wir mit Tieren leben“.
Zum Auftakt dieser Veranstaltungsreihe findet am 14.11., 19 Uhr eine Lesung mit Gespräch unter dem Titel: „Tiere denken. Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen“ mit Prof. Richard David Precht, Buchautor und Philosoph im Hygienemuseum am Lingnerplatz statt.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di – So und Feiertage von 10 – 18 Uhr, am 24. und 25.12. und 1.1. geschlossen

http://www.DHMD.de

Wahrnehmen aus der Vogel-Perspektive

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Hello Rudi! – Ausstellung von Peter Herrmann in der Galerie Ines Schulz

25 Mittwoch Okt 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Foto: der in Berlin lebende Künstler Peter Herrmann zur Ausstellungseröffnung mit dem Titel „Hello Rudi!“ in der Galerie Ines Schulz in Dresden.

Malerei von Peter Herrmann zeigt derzeit die Galerie Ines Schulz am Obergraben 21 in Dresden.

Peter Herrmann ist in diesem Jahr 80 geworden.  Man glaubt es kaum. Der einstige Strawalde-Schüler arbeitet noch immer in expressivem Duktus und klarer Formsprache. Seine Lust an Farben ist bis heute ungebrochen. Peter Herrmann bringt das Wesentliche auf den Punkt, ohne akribisch zu sein. Er malt, was er zeigen will – ohne malerische Schlenker, ohne thematische Umwege und dabei stets mit einem Augenzwinkern.

Die Ausstellung, zu der auch ein Katalog erschien, ist noch bis 18. November zu sehen.

Text + Foto: Galerie Ines Schulz

Geöffnet: Mo – Fr 11 – 19 Uhr, Sa 11 – 16 Uhr sowie nach Vereinbarung

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Ausstellung „Poetische Orte“ im Lügenmuseum Radebeul

18 Mittwoch Okt 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Eine Reise zu fantastischen Orten

Besondere Kunst- und Experimentierräume stellt die neue Ausstellung “Poetische Orte – Künstler, ihre Museen und Institutionen“ im Lügenmuseum vor.

Auf einer Staffelei steht eine Serie mit Porträts der berühmten „Mona Lisa“. Auf  jedem Bild schaut und lächelt sie anders. Mit wenigen Pinsel- und Farbstrichen schaffen dies die Malschüler der „Kunstschule Panketal“ von Rose Schulze, einer Berliner Malerin, die sich seit längerem außerdem mit multimedialer Bildsprache beschäftigt. Originelle Gemälde und Postkarten, die von eigenartigen Kreationen und Erfindungen aus Altmetall erzählen, zeigt das Musée de la Curiosité  et de  L`Insolite in Frankreich. Wie aus Alltagsdingen im Nu Kunst wird, führt schmunzelnd auch das D.I.V.O Institute aus Kolin bei Prag mit seinem „Saugfähigen Objekt“ aus bunten Haushaltsschwämmen vor. Sein Betreiber Mark Divo, ein aus Luxemburg stammender Konzeptkünstler und Kurator der Dada-Tradition, entwickelt dort ein lebendiges Museum für internationale Begegnung und Kulturaustausch.

Reich an Kunst und Kuriositäten ist die derzeitige Ausstellung “Poetische Orte –  Künstler, ihre Museen und Institutionen“ im Lügenmuseum im ehemaligen Gasthof Serkowitz. Im historischen Tanzsaal im Obergeschoss wandelt der Besucher von einem fantastischen Ort zum nächsten, jeder eine Welt für sich. Neben den künstlerischen Arbeiten, Objekten, Licht- und Klanginstallationen,  werden die Museen, Künstlerhäuser, Tempel und Kunstprojekte auf Text- und Bildtafeln näher vorgestellt. Die Bandbreite reicht von der Angkrit Gallery, einem thailändischen Restaurant und Kunstort, dem Heilbad a.D. im kargen Paradiso Hohenbüssow über Schloss Batzdorf, Künstlergut Prösitz – Wohn- und Arbeitsort für Künstlerinnen mit Kindern, Kulturinsel Einsiedel, das Sehnsuchtsmuseum einer Leipziger Künstlerin bis zum Untergrundmuseum U144 und einem Museum der unerhörten Dinge in Berlin. Zum Schauen, Wundern und Träumen lädt auch eine Guckkasten-Installation des „Cabinet Fatalia“ der Radebeuler Künstler Stefan und Bärbel Voigt ein.

Insgesamt 22 poetische Orte versammelt die Ausstellung im Lügenmuseum, die ganz im Zeichen der „zeitgenössischen Wunderkammern“ steht. So einzigartig sie sind, gemeinsam ist den Machern ihre Sammellust an entdeckten oder wieder gefundenen Dingen ebenso wie brachliegende, verlassene Räume in lebendige Kunst- und Experimentierorte zu verwandeln.

“Wenn man einen dieser besonderen Orte kennt und lieben gelernt hat, mag man auch die anderen, die auch von besonderen Leuten leben“, sagt Reinhard Zabka, Künstler und Inhaber des Lügenmuseums. Der brasilianische Urbanartist Getúlio Danando mit seinen witzig-skurrilen Skulpturen aus Abfällen war bereits zu Gast beim Radebeuler Herbst- und Weinfest. Einige der Künstler kennt Zabka aus der Landesarbeitsgemeinschaft der Künstlerhäuser, die jedoch letztes Jahr aufgelöst wurde. „Diese Dichte an Künstlerhäusern ist einzigartig in Deutschland, wird aber nicht genug gewürdigt vom Land Sachsen“, so Zabka. Als reisende Ausstellung konzipiert, könne sie auch an verschiedenen Orten gezeigt werden. Gefördert wurde sie von der Stadt Radebeul und der Sparkassenstiftung.

Der Maschinenkünstler Jim Whiting, bekannt durch seinen Erlebnispark Bimbotown in Leipzig, den es leider nicht mehr gibt, will auch noch Objekte für die Ausstellung im Lügenmuseum liefern. Hinzukommen sollen außerdem noch kinetische Objekte, deren Motor kurz vor der Eröffnung ausfiel und die der Künstler Frank Herrmann derzeit repariert.

Die Ausstellung „Poetische Orte“ ist noch bis 1. April 2018 im Lügenmuseum zu sehen. Dazu gibt es auch eine Präsentation der einzelnen Kunstorte auf der Webseite des Fördervereins Kunst der Lüge e.V.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Sa, So, Ferien und Feiertage von 13 – 18 Uhr

Weitere Infos unter http://www.kunst-der-luege.de

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Herbst & Weinfest Radebeul: Feuriges Finale in Labystan & Verleihung des Wandertheaterfestival-Publikumspreises

01 Sonntag Okt 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Theater

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Ein bewegender Moment: die Künstler um Richard von Gigantikow übergaben am Sonntag abend ihr selbsterschaffenes Fantasieland Labystan den Flammen, in dem sie drei Tage lang mit den Besuchern feierten, musizierten, tanzten und Ideen sammelten für eine schönere Zukunft für alle. Doch die Ideen leben, einmal entzündet, weiter.

  

Beim feurigen Finale noch einmal versammelt: die Akteure des Internationalen Wandertheaterfestivals. Der begehrte Publikumspreis ging in diesem Jahr vom Vorjahressieger PuntMoc (Spanien) an Circo Ripopolo (Belgien), womit auch ein Wiedersehen beim Wandertheaterfestival 2018 in Radebeul verbunden ist.

Sächsischer Wein und europäische Vielfalt

Zehntausende feierten in Radebeul das Weinfest mit Internationalem Wandertheaterfestival.

Etwa 50.000 Besucher aus Nah und Fern kamen am Wochenende zum 27. Herbst- und Weinfest mit XXII. Internationalem Wandertheaterfestival nach Radebeul. Unter dem Motto „Europa, Du Schöne!“ zeigten 14 Theatergruppen aus Europa und Südamerika beeindruckende und humorvolle Inszenierungen. Die Aufführungen waren ausnahmslos sehr gut besucht. Schon lange vor Beginn der Vorstellungen bildeten sich lange Schlangen vor den Bühnen. Auch das regnerische Wetter am Sonntag trübte die Stimmung der Besucher nicht.

Gewinner des diesjährigen Publikumspreises ist die Gruppe Circo Ripopolo aus Belgien. In ihrer Inszenierung „A Rovescio“ ließen sie das Publikum hinter die Kulissen des Zirkus blicken. Gemeinsam mit den Zuschauern entdeckten sie unerwartete Aspekte des Zirkuslebens und kamen sich dabei ungewöhnlich nahe. Auch vor poetischen Abschweifungen wurde nicht zurückgeschreckt.

Besonders begehrt waren die Plätze im Hoftheater. Dort zeigte die Gruppe PuntMoc, Gewinner des Publikumspreises 2016, ihre Siegesinszenierung GAGSonTRIX. Auf dem Dorfanger sorgte das Theater Irrwisch für jede Menge Chaos. Als britische „Bobbies“ und „Grannies“ tauschten und stibitzten sie aus den Reihen des Publikums allerhand Leckereien und Kleidungsstücke und sorgten damit für jede Menge Lacher unter den Zuschauern. Ein Höhepunkt des Wandertheaterfestivals war die Inszenierung „Es war einmal… ein Schwanensee“ des italienischen Oplas Teatros. Auf der Elbwiese verliehen sie am Samstagabend dem Ballettklassiker Schwanensee mit Stelzentanz, eindrucksvollen Kostümen und faszinierenden Wasser- und Feuereffekten ein neues Federkleid.

Die OOZ-Band sorgte am Kuffenhaus innerhalb weniger Takte für ausgelassen tanzende Besuchermassen. Voller Energie und mit unnachahmlicher Spielfreude sorgte die ausgeflippte Brassband auch auf dem Dorfanger für Stimmung.

Ein besonderes Erlebnis für Groß und Klein waren die Fahrten mit dem Theaterkarussell von Georg Traber. Zur Musik der clownesken Band „The Bombastics“ drehte sich das muskelkraftbetriebene Fahrgeschäft und ließ den Festtrubel rundherum zu einem bunten Schleier verschwimmen.

Auf der Elbwiese erschufen Richard von Gigantikow und sein internationales Künstlerteam in diesem Jahr mit LABYSTAN einen eigenen Fantasiestaat inmitten des Weinfestes. In dem labyrinthischen Pop-up-Land konnten sich die Besucher innerhalb weniger Minuten einbürgern lassen und jedes Wunschamt vom Präsidenten bis zum Chefkritiker bekleiden.

Beim Finale Grande am Sonntagabend wird traditionell der Publikumspreis für die beliebteste Theaterinszenierung verliehen. Bei diesem feurigen Festhöhepunkt geht das hölzerne Labyrinth spektakulär in Flammen auf. Künstler und Besucher feiern vor der flammenden Kulisse gemeinsam den Ausklang des Festwochenendes.

Das Herbst- und Weinfest mit Internationalem Wandertheaterfestival findet jährlich Ende September im historischen Stadtteil Radebeul Altkötzschenbroda statt. Die Komposition aus Weinfest und internationalem Wandertheater ist weltweit einzigartig und lockt jedes Jahr etwa 50.000 Besucher nach Altkötzschenbroda. Das Fest wird von der Stadt Radebeul organisiert.

Text &  Kontakt:
Ina Dorn, Amt für Kultur und Tourismus, Altkötzschenbroda 21, 01445 Radebeul
Telefon: 0351 / 83 11 624
http://www.weinfest-radebeul.de

Fotos (lv)

 

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Endspurt bei der Ostrale: Internationale Kunstausstellung endet am Sonntag

30 Samstag Sept 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Kontinuierlich steigende Besucherzahlen

Ostrale – Biennale 2017 schließt mit knapp 30 000 Besuchern.

Dresden. Obwohl ganze 21 Tage kürzer als im Vorjahr, ging die OSTRALE Biennale heute mit knapp 30.000 Besuchern (2015: ca. 20.000, 2016: ca. 25.000) zu Ende. Die Veranstalter hoffen, die nächste OSTRALE Biennale im Jahr 2019 wieder in Dresden durchführen zu können und bereiten das bereits vor. Zusätzlich organisieren sie im Auftrag der Stadt Valletta/Malta die dortigen Präsentationen zeitgenössischer Kunst im Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2018.

Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste Dresden –
Fazit und Ausblick

Die OSTRALE Biennale 2017 endet am Sonntag (1. Oktober) mit weiterem Besucherzuwachs.

Dresden. Kunstinteressierte müssen sich sputen: Die diesjährige Großausstellung OSTRALE Biennale in Dresden geht am kommenden Sonntag, 1. Oktober, zu Ende. Bis dahin noch präsentieren sich zeitgenössische Newcomer im Dialog mit bereits etablierten Vertretern aller künstlerischen Genres. Zu sehen sind, diesmal unter dem Motto re_form, dabei 1.118 künstlerische Positionen aus 25 Nationen.

Obwohl ganze 21 Tage kürzer als im Vorjahr, wird die OSTRALE Biennale ihre Besucherzahl mit voraussichtlich etwa 29.000 Besuchern (Vorjahr ca. 25.000) erneut deutlich steigern können, wie die Veranstalter mitteilen. Auch nutzten wieder zahlreiche Schulen die OSTRALE Biennale, um ihren Schülerinnen und Schülern zeitgenössische Kunst nahezubringen. Mit dem Ende der diesjährigen Ausstellung am kommenden Sonntagabend verbinden sich dennoch einige dringender werdende existenzielle Fragen, die auch das Aus der OSTRALE Biennale bedeuten könnten, während die Landeshauptstadt Dresden die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025 vorbereitet. So ist vor allem die Finanzierung der Großausstellung bei weitem nicht gesichert. Die Veranstalter hoffen, die nächste OSTRALE Biennale im Jahr 2019 wieder in Dresden durchführen zu können und bereiten das bereits vor. Zusätzlich organisieren sie im Auftrag der Stadt Valletta/Malta die dortigen Präsentationen zeitgenössischer Kunst im Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2018.

Besucherzuspruch weiter steigend

Mit dem diesjährigen Thema „re_form“ griff die OSTRALE die Frage der Identität von Menschen und neuen Räumen angesichts der Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf, wollte mit den kuratierten künstlerischen Positionen „auch und gerade in Dresden Mediator zwischen Identitäten sein, die sich überschneiden, aber nicht immer verschmelzen.“, so die Direktorin Andrea Hilger. „Das diesjährige Konzept der OSTRALE Biennale ist bei unseren Besuchern sehr gut angekommen. Wir werden trotz deutlich kürzerer Dauer der OSTRALE gegenüber dem Vorjahr bis Sonntag erneut eine Steigerung der Besucherzahlen erreichen, und zwar auf etwa 29.000. Dafür danke ich meinem 10-köpfigen Team und den mehr als 30 saisonalen Mitarbeitern.“, so Andrea Hilger.

Insgesamt besuchten in diesem Jahr 440 Klassen aus Sachsen und den angrenzenden Bundesländern die diesjährige Schau, das entspricht etwa 8.700 Schülerinnen und Schülern. Längst hat sich die OSTRALE damit auch als nennenswerter Baustein der pädagogischen Kunstvermittlung in Sachsen etabliert.

Der Sammler und Künstler Olaf E. Schirm (Sammlung Schirm, Berlin), nahm zum ersten Mal an der OSTRALE teil und ist begeistert: „Als Kunstsammlung sind wir sehr darauf bedacht, unsere Werke an herausragenden Orten und in professioneller Umgebung auszustellen.

Umso mehr hat es uns gefreut, mit dem eingespielten Team der Ostrale zusammenzuarbeiten und zum gemeinsamen Erfolg beitragen zu können. Die vielseitige Ausstellungsfläche bot die Möglichkeit, auch technisch anspruchsvolle Installationen zu zeigen. Wir danken der gesamten Ostrale-Mannschaft und wünschen weiterhin viel Erfolg!“

„Verglichen mit anderen Gruppenausstellungen, in denen mich oft nur wenige Exponate wirklich begeistern konnten, ist die Quote an qualitativ hochwertigen Werken bei der Ostrale erstaunlich hoch. Eine derartig große Zahl stimmiger Arbeiten, in denen sich Idee, Form und Kontextualisierung zur geballten Aussage verdichten, ist beeindruckend, ganz ungeachtet persönlicher Vorlieben. Es ist das eminente Verdienst des Ostrale-Teams, eine solche Menge niveauvoller Arbeiten kuratiert und mit feiner Hand zu einer machtvollen Kunstshow vereint zu haben – eine Leistung, die ihresgleichen sucht.“ so Alexander Nym, Geschäftsführer und Projektleiter des KULTUR AKTIV e.V.

Die OSTRALE Biennale hat neben Werken sächsischer Künstler auch künstlerische Positionen aus dem Ausland ausgestellt. So waren Künstler aus Aserbaidschan, Belgien, China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Georgien, Iran, Island, Israel, Italien, Japan, Mexiko, den Niederlanden, dem „NSK Staat“, Österreich, Polen, Russland, Schweiz, Slowenien, Spanien, Türkei, Ukraine, Ungarn, USA und Weißrussland vertreten.

Internationale Vernetzung:
Kulturhauptstadt Europas Valletta 2018 nutzt Expertise der OSTRALE

„Bei der Zusammenstellung der Exponate kam uns erneut sehr zugute, dass wir nach all den Jahren im internationalen Diskurs zur zeitgenössischen Kunst sehr gut vernetzt sind. Denn neben der OSTRALE haben wir seit Jahren insgesamt vierzehn Auslandsprojekte in neun Ländern durchgeführt, so unter anderem in den Kulturhauptstädten Europas Pécs (Ungarn, 2010) und Breslau (Polen, 2016), aktuell auch in der Kulturhauptstadt 2018 Valletta auf Malta.“ , so Direktorin Andrea Hilger. In Valletta verantwortet das Team im kommenden Kulturhauptstadtjahr fast die gesamte Präsentation zeitgenössischer Künste. „Währenddessen bereiten wir uns auf Möglichkeiten vor, die OSTRALE Biennale 2019 durchführen zu können.“

Landeshauptstadt Dresden kümmert sich um Sanierung der Futterställe ab 2020 und Interimsräumlichkeiten für 2019

Die Baugenehmigung der denkmalgeschützten, aber baufälligen Gebäude als Veranstaltungsort endet am 31.12.2017. Die Dresdner Stadtverwaltung arbeitet derzeit an der Umsetzung des Stadtratsbeschlusses vom 3. November 2016, nach dem eine Übergangslösung gefunden und die historischen Futterställe im Dresdner Ostragehege saniert werden sollen, damit die OSTRALE Biennale eines Tages wieder dort stattfinden kann.

Dresdens Beigeordnete für Kultur und Tourismus, Annekatrin Klepsch: „Die OSTRALE ist für die Vermittlung zeitgenössischer Bildender Kunst zu einer festen Größe im Kulturkalender der Stadt Dresden geworden. Umso wichtiger ist es nun, die Zukunft und Qualität der OSTRALE in Dresden zu sichern, indem die Futterställe saniert und eine Interimslösung für die Biennale ab 2019 gefunden werden. Ich danke allen Unterstützern und Partnern der OSTRALE für ihr Engagement.“ Aufgrund der anstehenden baupolizeilichen Schließung und nötigen Sanierung der derzeit genutzten Gebäude muss die OSTRALE Biennale eigener Einschätzung nach mit erheblichem finanziellen Mehraufwand in unbekannter Höhe rechnen, da neue Räume ab 2018 aktiviert und für 2019 interimsmäßig erschlossen werden müssen.

Wirtschaftliche Nöte machen Fortführung fraglich

Die OSTRALE wird trotz eines vergleichbar geringen Budgets seit ihrer Gründung von einer kleinen, nicht institutionellen Schar von Künstlern und Idealisten kontinuierlich weiterentwickelt. Ihre Größe, internationale Ausstrahlung und Bedeutung sind dabei inzwischen weit über das zur Verfügung stehende Budget hinausgewachsen. Die OSTRALE Biennale musste daher in diesem Jahr erneut mit erheblichen Kürzungen auskommen, nachdem Förderungen wiederholt niedriger als beantragt ausgefallen waren bzw. gar nicht erteilt worden waren. Die Finanzierung der kommenden OSTRALE ist bei weitem nicht gesichert, ihre Durchführung 2019 daher noch unsicher.

Dr. Bernd Kugelberg, Schatzmeister der OSTRALE.freunde und engagierter Vertreter des Sponsors Schneider + Partner, zur wirtschaftlichen Situation: „Die größte Ausstellung zeitgenössischer bildender Kunst im Freistaat Sachsen und immerhin drittgrößte Deutschlands musste in den elf Jahren ihres Bestehens fast immer ohne Fördermittel des Landes und des Bundes auskommen.

Die institutionelle Förderung seitens der Landeshauptstadt Dresden, obwohl dankenswerterweise in diesem Jahr um einen niedrigen fünfstelligen Betrag erhöht, ist verglichen mit den Subventionen für andere Institutionen in der Kulturstadt relativ gering. Sie macht nur einen Bruchteil des für eine Kunstausstellung in der Größenordnung der OSTRALE Biennale nötigen Budgets aus. Die privaten Sponsoren können die fehlenden Mittel der öffentlichen Hand auf Dauer nicht kompensieren, teilweise wollen sie es künftig auch nicht mehr. Wir gehen davon aus, dass für eine solide Finanzierung der kommenden OSTRALE Biennale mit Planungssicherheit verglichen mit dem diesjährigen Budget etwa 180.000 Euro fehlen.“

Bis Sonntagabend (1. Oktober) noch lädt die OSTRALE Biennale 2017 die Öffentlichkeit zum Erlebnis zeitgenössischer Kunst ein.

Fotos (lv)

www.OSTRALE.de

Öffnungszeiten

Freitag bis Sonntag

11 Uhr – 20 Uhr

1 Stunde vor Schließung ist Kassenschluss

Eintrittspreise

€ 15 Normalpreis / € 10 ermäßigt
€ 30 Familien Ticket / € 25 Familien Ticket, ermäßigt € 10
Gruppe, 10+ Personen, Normalpreis € 5 Führung pro Person

Bei Bezahlung mit der SparkassenCard ein Euro Rabatt.

Führungen

Samstag und Sonntag, 15 Uhr

Anfahrt

Öffentliche Verkehrsmittel: Linie 10 bis „Messe Dresden“

Auto: Dresden, Zur Messe 9, Parkplatz P2 (Messering 8)

WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Künste

OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de,

www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

Text: blaurock markenkommunikation

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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