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meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

BilderAlbum: Eröffnung der neuen KulturOase Zentralwerk in Dresden

08 Montag Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Film, Kultur, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte, Tanz, Theater, Zwischenmenschliches

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Ein neuer Magnet der Kunst und Kultur für alle

Die noch grauen alten Fabrikgebäude zeigten sich mit den Künstlern und den zahlreichen kleinen und großen Besuchern farb- und ideenreich verwandelt zur Eröffnung des Zentralwerk am Sonnabend auf der Riesaer Straße 32 in Dresden-Pieschen. „Ein Ort, an dem sich Energien sammeln“, so lautet das Motto. Das Areal bietet nicht nur Wohn- und Arbeitsräume für rund 70 Künstler und Initiativen im Gelände, sondern auch Kunst und Kultur für alle. Mit Hilfe von öffentlichen Mitteln und der gemeinnützigen Stiftung trias entsteht hier bezahlbarer Raum für selbstbestimmtes Leben und Schaffen. Verwirklicht wird das Projekt von der dazu gegründeten Zentralwerk Kultur- und Wohngenossenschaft Dresden eG. Spenden und Kulturpatenschaften werden in die Sanierung des Gemeinschaftshauses investiert.

Mit Ausstellungen im Haupthaus, offenen Ateliers, einem rotierenden Kunst-Karussell aus Baumaterial und sich fortlaufend ändernden Bildern in einem Seitenflügel des Großen Saals, Videos zur Geschichte dieses Ortes, Musik, Tanz und Performances gab es schon mal einen Vorgeschmack auf das Kommende. Eine kleine Spieloase mit Holzschiff im Sand, Trampolin, Mal- und Bastelecken gibt es schon, aus ausrangierten Badewannen und Closetts sprießt Grün in die Höhe und das erste Hochbeet unter Bäumen beginnt zu blühen.

Text + Fotos (lv)

http://www.zentralwerk.de

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Monsieur K & Lady M – die Magie der Kreise – die iranische Künstlerin Gila Abudalesi in der Galerie Mitte

05 Freitag Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Poesie der Farben und Formen


Im Foto (von li. nach re.): die Künstlerin Gila Abutalebi, Galeriemitarbeiter Thomas Bawolski, Galeristin Karin Weber und Künstler Steffen Fischer.

Ihre Bilder auf durchsichtiger Folie sind pure Poesie aus Sprache, Farben und Formen, farb- und ornamentreich verwoben wie ein Orientteppich. Die iranische, in Köln lebende Künstlerin Gila Abutalebi zeigt ihre zauberhaften Arbeiten derzeit in der Galerie Mitte in Dresden (noch bis 6. Mai). Mit Liedern über besondere AugenBlicke, Abschiede und ihren besten Freund, den Regenschirm, verzauberten die Schauspielerin und Sängerin Annette Richter und Musiker Derek Henderson am Piano die Besucher zur Ausstellungseröffnung. Ein Augenschmaus.

Geöffnet: Di bis Fr. 15 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr

Text + Fotos (lv)

Lilli Vostry von meinwortgarten.com

Ausstellungs-Vorschau


Steffen Fischer
„Paare & Protagonisten“
Malerei und Zeichnung

Zur Ausstellungseröffnung am 11. Mai, um 19.30 Uhr sind Interessierte herzlich in die Galerie Mitte in Dresden, Striesener Str. 49/1. Etage (am Fetscherplatz) eingeladen.

Die Ausstellung ist vom 12. Mai bis 24. Juni 2017 zu sehen (geschlossen am 25.5.)

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Zeitgenössische Kunst reist von der Ostrale in Dresden nach Valetta/Malta

04 Donnerstag Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Kunst für Europäische Kulturhauptstädte

Nach Pécs und Breslau vertraut auch die Europäische Kulturhauptstadt 2018 bei der zeitgenössischen Kunst auf Know-How aus Dresden

Die zeitgenössischen Kunstpräsentationen im Kulturhauptstadtjahr in Valletta/Malta werden im Wesentlichen von der Dresdner OSTRALE organisiert/OSTRALE führt Anschluss der zeitgenössischen Kunst aus Dresden und Sachsen an überregionale und internationale Diskurse weiter/weitere Stärkung der Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt erhofft.

Während die zeitgenössische Kunst in Teilen der Kulturhauptstadt Dresden oft einen schweren Stand hat, vertrauen Europäische Kulturhauptstädte längst auf das internationale Know-How aus Dresden. Mehr noch: An allen drei Orten, an denen in der Europäischen Kulturhauptstadt Valletta/Malta 2018 zeitgenössische Kunst gezeigt werden wird, soll das Team der OSTRALE Biennale die Präsentationen und Ausstellungen maßgeblich mitgestalten. Derzeit wird mit dem Umbau ehemaliger Lagerhallen sogar ein eigenes Museum dafür geschaffen. Eine erste Ausstellung im Vorfeld wurde am 18. April bereits eröffnet, weitere werden folgen. Die Kulturverantwortlichen in Valletta sprechen bereits vom Beginn einer langjährigen Partnerschaft weit über 2018 hinaus.

Die Direktorin der OSTRALE Biennale Andrea Hilger war gerade in Valletta, um die von ihr kuratierte vierwöchige Ausstellung „Mediatrixism“ von Anne und Martin Müller (Dresden) im Rahmen des VIVA-Festivals zu eröffnen und die Pläne für 2018 weiter zu konkretisieren.

Für das Kulturhauptstadtjahr werden vom OSTRALE-Team derzeit schwerpunktmäßig künstlerische Positionen ausgewählt, die 2016 und 2017 auch auf der OSTRALE selbst gezeigt wurden, ergänzt durch zusätzliche Arbeiten aus Dresden und Sachsen.

Auch in den ehemaligen Europäischen Kulturhauptstädten Pécs (Ungarn, 2010) und Breslau (Polen, 2016) war die OSTRALE bereits mit umfangreichen Präsentationen zeitgenössischer Kunst präsent gewesen. So hatte die OSTRALE 65 künstlerische Positionen aus Dresden und Sachsen in Breslau gezeigt. In den letzten Jahren hatte es insgesamt vierzehn Auslandsprojekte der OSTRALE in neun Ländern gegeben.

Rupert Cefai, Präsident der Fondazzjoni Kreattività für das St James Cavalier, Valletta/Malta:

„Wir freuen uns, bei der Präsentation zeitgenössischer Kunst in Valletta als Europäische Kulturhauptstadt 2018 mit der OSTRALE zusammenarbeiten zu können. Mit unserer Partnerschaft wollen wir die gemeinsamen Stärken der weitreichenden kreativen Expertise und der internationalen Dimension ausbauen, indem wir Projekte von hoher künstlerischer Exzellenz präsentieren, die sowohl kunstinteressierte Menschen, als auch andere anregen. Damit wollen wir die Basis legen für den Ausbau unserer Partnerschaft und gegenseitigen Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.“

Andrea Hilger: „Valletta hat uns aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen mit zahlreichen Auslandsprojekten nicht nur mit offenen Armen empfangen, sondern uns gezielt angesprochen. Wir freuen uns, sowohl Positionen aus ganz Europa als auch Künstler aus Dresden und Sachsen weiter in überregionale und internationale Diskurse der Kunst tragen zu dürfen. Wir hoffen, mit dem weiteren Ausbau der internationalen Vernetzung auch die Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt 2025 zu stärken.“

OSTRALE in Dresden 2017

In Dresden selbst findet die OSTRALE Biennale unter dem Motto „re_form“ dieses Jahr vom 28. Juli bis 1. Oktober statt, nochmals in den unsanierten Futterställen im Ostragehege. Dann wird sie in Dresden erst wieder 2019 stattfinden – sofern in der Kulturhauptstadt ein geeigneter Ort gefunden werden kann.

Text: OstraleTeam

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst

OSTRALE / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

 

 

 

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Malerei von Frank Panse zum 75. Geburtstag in der Stadtgalerie Radebeul

25 Dienstag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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„Strandepisode“ von 1978

Alles fließt

Farbreiche und vieldeutige Bilderlandschaften von
Frank Panse zeigt derzeit eine Ausstellung in der
Stadtgalerie Radebeul.

Ein Bild zeigt die schwarzen Umrisse eines Kopfes, aus dem unentwegt Farben strömen, intensiv, brodelnd, wirr, selten ruhig und klar. So sieht der
Maler Frank Panse sich „Selbst“ in einem Porträt von 2011. Alles fließt, so ein weiterer Bildtitel, auf seinen Leinwänden und Mischtechniken, Arbeiten
auf Papier. Seine derzeitige Ausstellung in der Stadtgalerie Radebeul in Altkötzschenbroda 21 heißt einfach „Malerei“.

Hinter dem eher nüchternen Titel sind tatsächlich schwer in Worte fassbare, überaus vieldeutige, kontrastreiche und spannende Bilderlandschaften zu sehen anlässlich des 75. Geburtstages des in Pethau/Zittau geborenen Künstlers. Die zumeist abstrakten Werke von Frank Panse widerspiegeln das Schnelle, Flüchtige und Brüchige der Gegenwart und die Sehnsucht nach einem Ort der Ruhe, Harmonie und Geborgenheit. Die Farben wuchern wild und oft grell auf den Leinwänden wie um die tägliche Fülle an Gedanken und Eindrücken zu bannen und sammeln in den Bildern. Teils übermalt er Zeitungsausschnitte, denen er seine leuchtendfarbige, skurill-poetische Welt entgegensetzt.

Oft versieht er sie mit einem Rahmen im Bild wie um dem unbändigen Farbstrom einen Halt zu geben. Zu sehen sind vorwiegend neuere Arbeiten von 2007 bis `016 und einige frühe figürliche Arbeiten wie „Strandepisode“ von 1978. Andere Bilder zeigen maskenhafte Figuren und nächtliche Traumgestalten. Seine Zeichensprache ist angeregt von einer Studienreise 1996 nach Mexiko. Er malt Stillleben, Weinberge, Dünen, Augen, eine Katze und Künstlerkollegen wie Peter Graf. Ein Bild widmet er Dante, ein anderes Bacon. Ein anderes mit dem Titel „Zeit kommt, Zeit geht“ zeigt eine Figur mit dunklem Vogel auf dem Kopf, ein Feuerzeug in der Hand und abgetrennten Füßen in der Luft und auf der Erde lodernde Farbe.

„Adam wohin gehst Du“, fragt Panse in einem Bild von 2008. Neben den kräftig lodernden Bildern gibt es auch stillere wie “Gartenstück“, in erdigen und hellen Farbtönen mit feingeäderten Blattspuren. Naturgewachsenes und Farben braucht der Maler offensichtlich, um mit der Welt klarzukommen. Wunderschön auch die rot getupften „Rosen“ an langen Stielen, die den Feingeist und Genießer erkennen lassen. „Figürliche Elemente, Zeichen und Farbrinnsale ergeben Bildstrukturen, die letzten Endes den ursprünglichen Faden sichtbar machen“, sagt Frank Panse über seine Malerei. Er will auf dem Blatt “alles im Fluss halten bis eine Ordnung hergestellt ist – dann kann die Arbeit sich setzen und innerlich beruhigen.“ Frank Panse studierte ab 1968 Theatermalerei an der Dresdner Kunsthochschule und wohnte von 1971 bis 1972 in einer Künstlerbehausung in Altkötzschenbroda. 1972 hatte er seine erste Ausstellung in Dresden.

Seit 1999 lebt und arbeitet er auf einem selbst ausgebauten Bauernhof in Mutzschwitz. Die Ausstellung ist noch bis 5. Mai zu sehen. Zur Finissage gibt es an diesem Tag um 19.30 Uhr eine Lesung mit Wein, Gespräch und Musik mit dem Künstler.

Text + Fotos (lv)

Öffnungszeiten der Stadtgalerie Radebeul: Di., Mi., Do, So von 14 – 18 Uhr.

 

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Vom Wein-Wanderführer bis zum Politthriller – der NOTschriften-Verlag Radebeul auf der Leipziger Buchmesse

21 Dienstag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Fotografie, Literatur

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Mit originellen und spannenden Neuerscheinungen fährt Verleger Jens Kuhbandner vom NOTSchriften-Verlag Radebeul zur Leipziger Buchmesse.

Es ist wieder soweit. Mit fünf Neuerscheinungen ist Verleger Jens Kuhbandner vom NOTSchriften-Verlag Radebeul, der letztes Jahr sein 20jähriges Jubiläum feierte, in diesem Jahr bei der Leipziger Buchmesse dabei. Bereits zum vierzehnten Mal baut er seinen Stand – in Halle 3, E208 – auf neben den großen Verlagen bei diesem internationalen „Fest der Bücher“ vom 23. bis 26. März.

„Die kleinen Verlage sind das Salz in der Suppe“, weiß Jens Kuhbandner. Die Bandbreite reicht daher von sächsischer Heimatliteratur, Romanen, Erzähl- und Bildbänden, kleinen, feinen Kunstbüchern bis zu Lyrik und Kurzprosa von Autorinnen und Autoren aus der Region. Darunter „Mein Radebeuler Skizzenbuch“ und „Dresdner Skizzen“ mit Zeichnungen von Thilo Hänsel.

Außerdem ein neuer Bildband von Werner Böhme, „Die Sächsische Weinstraße – Ein Pilgerpfad für Bacchusjünger“ mit zahlreichen farbigen Fotografien zum 25jährigen Jubiläum der Weinstraße. Der versierte Weinkenner erkundete in seinem vorherigen Buch „Auf den Straßen des Weins“ Rebsorten und Weingeschichte von Mitteleuropa bis in den Kaukasus und wanderte „Entlang der Via Vino“ in seinem 2014 erschienenen Italien-Buch.

Von dem aus Radebeul stammenden Autor, gelernten Koch und Schauspieler Veit Stiller, Jahrgang 1952  stammt der Erzählband „Begegnungen“. In den zwölf Geschichten schildert er Menschen, die ihn prägten oder beeindruckten wie der Sänger, den die Stasi in der DDR wegen seiner Homosexualität erpresste, die deutsche Bäuerin in den Masuren, ein Winzer, der in der Nachwende-Zeit ein barockes Weingut wieder belebte oder der junge Maler, der seine Umwelt als skurriles Panoptikum wahrnimmt. Eine Lesung mit Veit Stiller aus seinem Buch gibt es am 14. Mai, um 17 Uhr im Atelier “Oberlicht“ in Radebeul-Altkötzschenbroda.

Vom Lebensalltag auf einem Bauernhof im Erzgebirge und seinem unaufhaltsamen Niedergang in der heutigen Zeit erzählt bewegend Siegfried Schlegel in seiner biografischen Erzählung „Der Dehmel-Bauer“. Er teilt das Schicksal von vielen anderen Bauern im Mittelgebirgsraum im 20. Jahrhundert. Der Autor Siegfried Schlegel, Jahrgang 1928, verbrachte seine Kindheit im Oberen Westerzgebirge und lebt heute in der Oberlausitz.

Mit „Die 24 Stunden von Berlin“ legt der Drehbuchautor und Kurzfilmregisseur Rafael Kühn, 1978 in Dresden geboren, seinen ersten Thriller in Buchform im NOTSchriften-Verlag vor. Er erzählt hochaktuell von einem scheinbar islamistischen Bombenanschlag, der Berlin erschüttert. Während die Verantwortlichen in Polizei und Politik harte Entscheidungen treffen müssen, kommt der ermittelnde Kommissar Mertens dem wahren Plan der Attentäter auf die Spur. Ihm bleiben nur wenige Stunden, um eine noch viel größere Katastrophe zu verhindern. Auch für den Verleger steigt die Spannung. „Ich freue mich auf das interessierte, aufgeschlossene Publikum zur Leipziger Buchmesse, auf anregende Gespräche und auf das lebhafte Flair während der vier Tage“, sagt Jens Kuhbandner.

Weitere Infos unter http://www.notschriften.com

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Von Monet, van Gogh zu Klimt: Kunst in Bewegung in multimedialer Ausstellung

15 Mittwoch Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Musik

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Wenn Bilder auf den Leinwänden lebendig werden

Die multimediale Kunstschau „Monet2Klimt“ in der Helios Hall der Zeitenströmung in Dresden bringt berühmte Gemälde auf sinnliche und zeitgemäße Weise den Besuchern näher.

Bewegte Bilder, die zauberhaft vor dem Auge des Betrachters erstehen im Rausch der Farben und Formen, die digital lebendig werden auf Leinwänden und räumlich erfahrbar, atmosphärisch untermalt mit Musik von Eric Satie über Beethovens Ode an die Freude, Sibelius, Vivaldi u.a., versammelt seit gestern die Ausstellung „Monet2Klimt – Art in Motion“ in der Helios Hall der Zeitenströmung (Halle 7B) auf der Königsbrücker Straße 96 in Dresden. Hier kann man berühmte Gemälde von Klimt, van Gogh und Monet auf besondere Weise erleben.

Gestaltet hat die 45minütige, multimediale Schau, die große Kunst auf neue, ebenso sinnliche wie zeitgemäße Art präsentiert, eine Künstlergruppe aus Grafikern und Kompositoren aus Estland. Faszinierend, eindrucksreich und dezent abgestimmt, wirken in fließenden Übergängen Farbtöne und Klänge aufeinander von sanft, verhalten, romantisch, beschwingt bis expressiv-temporeich. Einen Tick zu viel Action sind die Blitz- und Donnergeräusche bei einem Bild, das ein Schiff im Gewitter auf hoher See zeigt und mehr an filmische Animation erinnert. Ein Bild sollte doch mit seiner Aussage für sich sprechen.

„Mit dieser multimedialen Art der Ausstellung wollen wir ein breites Publikum erreichen. Besucher die Hemmschwellen vor Galerien und Kunstmuseen haben, junge Leute, die nicht wissen, wer van Gogh ist genauso wie Technikfans“, sagte Anthony Stavchanskyy, Project Director zur Eröffnung der Ausstellung „Monet2Klimt“ in Dresden.

Der Betrachter kann im Raum umher wandeln,  in die wunderbaren Bilderlandschaften eintauchen, ins Paris zu Monets Zeiten mit Sommerfrische am Meer und an seinen Seerosenteichen vorbei spazieren, van Goghs farbenprächtige Blumenstillleben und Landschaften genießen und die ausdrucksreichen figürlichen Szenen von Klimt wie sein berühmtes Liebespaar sehen.

Wer sich auf diese Art mehrdimensionaler Kunstbetrachtung einlassen kann, die Ausstellung nicht nur als Technikspielerei sieht, sondern auch die neuen visuellen Möglichkeiten, die einen neuen Blick auf die Werke eröffnen, der wird mit einem besonderen Seherlebnis belohnt. Ein Angebot für alle, kleine und große Besucher, Kunstkenner, Neugierige und Genießer.

Zu sehen ist die Bilder-Schau, die zum Erleben und Entdecken mit allen Sinnen einlädt, offiziell ab Freitag, den 17. März. Täglich von Mo bis So. von 10 bis 20 Uhr. Drei Monate läuft die Schau in Dresden. Tickets gibts bei Dresden Information u.a. Vorverkaufsstellen. Weitere Infos unter http://www.monet2klimt.de

Die Ausstellung wurde bis 25. Februar 2018 verlängert.

Text + Fotos (lv)

Lilli Vostry von meinwortgarten.com wandelte in den Bilderlandschaften.


Anthony Stavchansky, Projektmanager der Ausstellung „Monet2Klimt“

Eingehüllt in Kunst

Multimediale Ausstellung „Monet2Klimt“ in Dresden bis Ende des Jahres verlängert

Die multimediale Ausstellung „Monet2Klimt“ präsentiert noch bis Ende Dezember 2017 bekannte Werke von Claude Monet, Vincent van Gogh und Gustav Klimt auf dem Gelände der Zeitenströmung (Königsbrücker Straße 96, Halle 7B) in Dresden. Auf einer 360°-Leinwand können die Besucher von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 Uhr bis 19 Uhr, einen völlig neuen Einblick in das künstlerische Schaffen der drei Maler erleben.

Die 45-minütige Show stellt selbst kleinste Details der Bilder heraus und animiert diese zu immer neuen Collagen. Unterlegt von klassischer Musik, die größtenteils aus der Entstehungszeit der Gemälde stammt, werden einzelne Bilder stimmungsvoll in Szene gesetzt. Bekannte Melodien, etwa Bedřich Smetanas „Die Moldau“ oder Ludwigs van Beethovens Vertonung der „Ode an die Freude“, lassen den Besucher tief in die Atmosphäre vergangener Zeiten eintauchen: Monets Blumenmeer, untermalt von einem seichten Klangteppich, wandelt sich in wenigen Minuten zu einem übergroßem Totenkopfdetail aus Klimts Arbeit „Tod und Leben“, begleitet mit bedrohlich-dramatischen Tönen.

Bewusst will die Ausstellung kein kunsthistorisches Museum sein, sondern sie stellt die Wirkung der Malerei in den Mittelpunkt. „Unsere Gäste sollen die Kunst richtig wahrnehmen. Sie sollen sich auf die vielfältigen Farben und Formen einlassen. Aus diesem Grund haben wir drei Künstler ausgesucht, deren Werke perfekt für die Leinwand sind“, erklärt der Projektmanager der veranstaltenden RENAISSANCE GmbH, Anthony Stavchanskyy. „So nah wie bei uns kommen sie den Gemälden in keiner Galerie. Im Original sind es kleine Bilder, bei uns sehen sie diese 3 mal 6 Meter groß“, berichtet Stavchanskyy. Besonders für Besucher, die sich bisher wenig mit den Klassikern der bildenden Kunst auseinandergesetzt haben, ist diese Ausstellungsweise interessant. Auf Anfrage können Interessierte ausführliche Informationen zu den Künstlern und den gezeigten Werken via E-Mail erhalten.

Das nun verlängerte Programm hält auch einige Neuerungen bereit: Die Ausstellung kann zusätzlich immer freitags von 19 Uhr bis 24 Uhr besichtigt werden. „Das ist ein besonderes Angebot, gerade für die arbeitende Bevölkerung und junge Menschen, die unter der Woche weniger Zeit haben. Im Gegensatz zu klassischen Kunstausstellungen können sich unsere Gäste auch gern ein Glas Wein oder Bier mitbringen und es sich gemütlich machen. Wenn sie alles in Ruhe auf sich wirken lassen wollen, können sie gut zwei Stunden bei uns verbringen“, erklärt Stavchanskyy. Zudem wird am Freitagabend nur der halbe Eintrittspreis erhoben. Neu ist auch ein Kombi-Ticket mit der benachbarten Ausstellung der Terrakotta-Armee. Dieses ist zum Vorteilspreis von 19 Euro vor Ort erhältlich. Alle Tickets (außer das Kombi-Ticket) können auch auf der Homepage (www.monet2klimt.de), bei Eventim (www.eventim.de) und allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Der Eintritt beträgt an Wochentagen 10,50 Euro (ermäßigt 9 Euro, Kinder 6 Euro), an Wochenenden bezahlen Erwachsene 12 Euro (ermäßigt 10 Euro, Kinder 7 Euro).

Text: Medienkontor Dresden

Weitere Infos: www.monet2klimt.de

 

 

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Ausstellung Wieland Richter: „Ich gehe im Licht“ in der Galerie mit Weitblick Radebeul

13 Montag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Ein Archäologe, der Träume sichtbar macht

Archaisch, zeitlos und poetisch, farb- und zeichenreich ist die Bildwelt des Künstlers Wieland Richter. Wie ein Archäologe gräbt er in der Tiefe unseres Seins nach verlorenen und verborgenen Träumen, um sie in Erinnerung zu rufen und holt sie ans Licht. Zu sehen sind seine Malerei und Mischtechniken auf Papier in der derzeitigen Ausstellung „Ich gehe im Licht“ in der Galerie mit Weitblick auf der Oberen Bergstraße 13 in Radebeul.

Mit seinen Arbeiten entführt Wieland Richter den Betrachter in „ferne Paradiese“ und bringt uns „fremde Schönheit“ nahe, so die Titel einiger Bilderserien. Da begegnet man archaischen Gestalten in erdigen und dunklen Farbtönen mit Speeren, Pfeil und Bogen, Paaren auf felsigen Inseln und andere in Booten schwerelos gleiten. Auf einer Farbpalette ist eine gehörnte Gestalt gehüllt in Sonnenfarben zu sehen, ringsherum Figuren, Tiere und Fundstücke. „Sehnsüchte“ heißt dieses Werk. „Stille klingt“ bei ihm, wenn Mensch und Natur sich nahe sind.

Seine Ölbilder auf Leinwand und teils runden Formate sind angeregt von der Höhlenmalerei von Naturvölkern. Sie wirken wie aus uralter Zeit und Ferne, doch Vergangenes und Gegenwärtiges überlagern sich und fließen ineinander im stets sich erneuernden Lebenskreislauf. Außerdem sind farbberauschend vielschichtige Arbeiten von Reisen des Malers, der sich alles im Selbststudium beibringt, nach Australien und Norwegen zu sehen.

Drei Monate war Wieland Richter unterwegs im Frühjahr 2015 im Westen des Kontinents, durchwanderte Nationalparks, Schluchten und glühende Wüsten. Gebannt vom Licht und dem Zauber der Farben, sind seine neuen Bilder wie das Titelbild „Little Sandy Desert“, „Bee delup Falls“ oder „Thistle Cove“ von Meer, Strand, Himmel, Bergen und alten Bäumen noch freier in den Formen und spurenreich durch feinkörnig übermalte Sande.
Die Farblandschaften strömen, flimmern, wogen und brausen oder ziehen ruhig dahin in sattem gelb, ocker, türkis und tiefblau, wellig spiegelnden Linien. Da blühen die alten, zerfurchten Baumstämme im Karriwald im Zauber des Lichts noch einmal auf. Dorothee Kuhbandner lernte Wieland Richter vor drei Jahren auf dem Grafikmarkt in Radebeul kennen und besuchte ihn zum Tag des offenen Ateliers auf seinem ausgebauten Bauernhof in Putzkau bei Bischofswerda.

Außerdem sind in der Ausstellung Sandsteinskulpturen des Bildhauers Olaf Klepzig zu sehen, die mit ihren figürlichen und offenen Formen interessante Zwiesprache halten mit den Bildern Wieland Richters. Die Ausstellung ist noch bis 30. Juli  zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Sa und So von 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung
www.doro-malerei.de; Tel.: 0174 – 147 1270


die Künstlerin und Galeristin Dorothee Kuhbandner zeigt Malerei und Arbeiten auf Papier von Wieland Richter und Sandsteinplastiken von Olaf Klepzig.

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Malerische WanderWelten und prächtige Kamelien in Pirna

28 Dienstag Feb 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Kultur, Musik, Unterwegs

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Die Schweiz(en) in Malerei, Grafik und Wagners Werk zeigt eine Sonderausstellung im Stadtmuseum Pirna und in den Richard-Wagner-Stätten Graupa (ab 9. April zu sehen) und natürliche und kunstvolle Kamelien erblühen im Landschloss Zuschendorf (ab 4. März).

Die wild-romantische Landschaft der Sächsischen Schweiz hat Künstler schon immer magisch angezogen und zu ihren Werken angeregt. Auf ihren Spuren können die Besucher der neuen großen Sonderausstellung „Inspirierende WanderWelten – Die Schweiz(en) in Malerei, Grafik und Wagners Werk“ im Stadtmuseum Pirna und in den Richard-Wagner-Stätten Graupa wandeln (ab 9. April zu sehen).

„Noch nie gezeigte Schätze aus der Grafiksammlung des ,Gebirgsvereins für die Sächsische Schweiz` und zahlreiche authentische Exponate zu Wagners Wanderungen werden in beiden Museen zu sehen sein“, sagt Christian Schmid-Doll, Geschäftsführer der Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna. Der Komponist Richard Wagner war ein leidenschaftlicher Wanderer, der nach seiner Flucht aus Sachsen in der Schweiz in höchst anspruchsvollen Touren die Berge erkundete. Bereits in seiner Dresdner Zeit war er viel in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz unterwegs. An beiden Orten gewann er tiefgreifende Eindrücke, die er später in seinen Werken szenisch und musikalisch umsetzte. Im Museum in Graupa sind Wagners Wanderrouten auf historischen Karten dargestellt. Seine damit verbundenen inneren Bilder, die er in seinen Musikstücken umsetzte, sind in Grafiken, Zitaten, Musikbeispielen und Bühnenbildmodellen skizziert.

Zeitgleich zeigt das Stadtmuseum Pirna in einer separaten Ausstellung bedeutende Bilder aus seiner Kunstsammlung, die auf den 1878 gegründeten Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz zurückgehen, bei dem wissenschaftliche und soziale Interessen mit ausgeprägtem Kunstsinn zusammentrafen. Die Zeichnungen, Kupferstiche, Radierungen und Lithografien sowie einige Gemälde werden nach aufwendiger Restaurierung nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Unter den Landschaftsansichten aus 200 Jahren befinden sich Werke von Matthäus Merian, Johann Alexander Thiele, Bernardo Bellotto, Adrian Zingg und Karl Gustav Täubert. Die Sammlung eröffnet dem Betrachter einen Blick in die Landschaft, so wie sie Wagner einst sah und wie sich die Landschaftsdarstellung seither verändert hat.

Ein Fest fürs Auge ist außerdem die XIV. Deutsche Kamelienblütenschau im Landschloss Pirna-Zuschendorf, zu der die Botanischen Sammlungen der TU Dresden einladen (vom 4. März bis 9. April). Zu sehen und bewundern sind in farbenfroher Pracht über 1 000 Einzelblüten, darunter eine Vielzahl historischer Sorten aus dem 19. Jahrhundert auf der 1 700 Quadratmeter großen Gewächshausfläche. Das Publikum darf zusammen mit der Mitteldeutschen Kameliengesellschaft die allerschönste Blüte wählen. Ein besonderes Vergnügen ist diesmal für Pflanzenfreunde und Kunstliebhaber, dass vis à vis zu den lebendigen Blüten auch Kamelien in der europäischen Malerei aus der schlosseigenen Sammlung sowie Leihgaben zu sehen sind.

Hauptsächlich Ölbilder und Aquarelle, darunter die allererste gezeichnete Kamelienblüte des sächsischen Gärtners George Meister um 1682, ein Selbstbildnis mit Kamelienzweig der Dresdner Malerin Paula Modersohn-Becker um 1906/07 aus dem Museum Folkwang Essen, ein Stillleben mit weißen Kamelien und gelben Rosen von Wilhelm Lachnit von 1942 und ein Bildnis der aus Alexandre Dumas` Roman berühmten Kameliendame Alphonsine Plessis von Edouard Viénot. Im Festsaal ist das Maleratelier eines Bohème aufgebaut und im Vestibül ein Stilleben exotischer Blumen des ehemals Königlichen Gartens von Berlin nachgestellt. Aus den Pillnitzer Versuchsgewächshäusern kommen außerdem Edelpelargonien nach Zuschendorf. Diese Pflanzenschönheit soll noch bekannter werden und bald auch in einer Vielfalt neuer Sorten erblühen.
Text: (lv)

Fotos: Landschloss Zuschendorf

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Zauberhafte Blütenbilder in Pillnitz

23 Donnerstag Feb 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Werkschau von Angela Straßberger in der Galerie Alte Wache – vom 1.3. bis 30.4.

Aus Weidenröschen, Gänseblümchen, Rosenblättern, Kornblumen, Gräsern und vielen anderen Blütengaben schafft Angela Straßberger zauberhafte Blütenbilder, die allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Seit über zehn Jahren sammelt sie die Blütenpracht der Natur und kombiniert die getrockneten Blüten in allen Variationen zu freundlich-lieblichen Gesichtern und Collagen, einz igartig in Deutschland. Nun bringt die Rabenauer Künstlerin eine Auswahl ihrer Werke nach Pillnitz. Just zur Blüte der berühmten Pillnitzer Kamelie zeigt ihre Werkschau unter dem Titel „Gesichter der Natur“ vom 1. März bis einschließlich 30. April in der Galerie Alte Wache 35 farbenfrohe Blütenkunstwerke.

Dank eines speziellen Pressverfahrens und der liebevollen Verarbeitung lässt Straßberger wunderschöne Kunstwerke entstehen, die jeden Betrachter fast schon automatisch in eine freundlich-glückliche Stimmung versetzen. In der Natur gesammelt, gepresst und liebevoll gestaltet, hält die Künstlerin mit ihren „Gesichtern der Natur“ zauberhafte kleine Blütenfeen fest. Außerdem erschafft sie aus den Gaben der Natur bunt-prächtige Collagen. Alle Motive sind handgefertigt, die schönsten Bilder werden gescannt und bleiben als Kunstdrucke ewig „frisch“.

Nur die besten Blüten und Gräser werden beim Sammeln ausgewählt. „Das Sammeln der Blüten ist nur der erste Schritt, anschließend werden diese mit einem Pressverfahren weiterverarbeitet. In meiner Werkstatt habe ich eine spezielle Tischlerpresse, und je nach Pflanzenart werden sie entsprechend lange und stark gepresst“, verrät Angela Straßberger. Zahlreiche Erfahrungen über die Stärke und Länge des Pressens sowie die Besonderheiten jeder einzelnen Blüte hat die Sächsin in den letzten zehn Jahren gesammelt. Manche Pflanzen bleiben bis zu zehn Tage in der Presse und werden anschließend von der gelernten Gebrauchsweberin mit viel Geduld und in liebevoller Feinarbeit auf ihrem Blumentisch zu individuellen Blütengesichtern und Collagen zusammengesetzt. Diese Liebe zum Detail brachte der Künstlerin schon zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter auch eine für die Einzigartigkeit ihrer Blütenbilder 2009 auf der Hannovermesse, Deutschlands größter Industrie- und Handelsmesse.

In der Pillnitzer Schau im ersten Stock des historischen Wachgebäudes zeigt Straßberger aber nicht nur Blütengesichter und Collagen, sondern präsentiert in Vitrinen auch ihre Bücher, Postkarten und Kalender. „Für 2018 habe ich erstmals zwei Kalender zusammengestellt. Einmal ein DIN-A4-Kalender mit Mädchengesichtern und aufgrund zahlreicher Nachfragen auch einen DIN-A3-Kalender mit Collagen“, verrät Straßberger. Alle Bildbände, Postkarten und Kalender können im Museumsshop im Erdgeschoss der Alten Wache käuflich erworben werden. Auch die 35 Bilder der Ausstellung selbst können erworben werden. Mit nach Hause nehmen kann man diese Werke verständlicherweise aber erst nach dem Ende der Werkschau am 30. April.

Geöffnet ist die Werkschau „Gesichter der Natur“ in der Pillnitzer Galerie Alte Wache täglich (auch an Sonn- und Feiertagen) im März von 10.00 bis 17.00 Uhr und im April von 9.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Nach der Pillnitzer Schau wird Angela Straßbergers Blumenkunst vom 7. Mai bis einschließlich 11. Juni im Kloster Sankt Marienstern und vom 20. Mai bis 20. August auf Schloss Lauenstein zu sehen sein. Außerdem öffnet die Künstlerin am 4. und 5. Juni ihr Rabenauer Atelier für Besucher im Rahmen von „KUNST:offen in Sachsen“.

Alle Bücher und Jahreskalender sind auf der Webseite http://www.gesichter-der-natur.de zu sehen und können per direkte Mailanfrage an angela.strassberger@gmx.de bezogen werden.

Text + Fotos: Medienkontor Dresden

 

 

 

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Reich beschenkt: Ausstellung mit Werken von vier Künstlern in der Stadtgalerie Radebeul

21 Dienstag Feb 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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“Wir haben einen Schatz mit der Kunstsammlung Radebeul“

Die Ausstellung „Neueste Schenkungen“ zeigt Werke aus Nachlässen von vier Künstlern in der Stadtgalerie Radebeul.

Ein Bildnis zeigt eine Frau in geblümtem Kleid mit feschem Hut. Das Ölbild von Marion Wilhelm, der Frau des Malers entstand um 1930. Neben ihr hängt ein Selbstporträt von Paul Wilhelm mit Hut und Pinsel, um 1950. Er gehört zu den bekanntesten Künstlern der Lößnitzmalerei neben Karl Kröner und Theodor Rosenhauer.
Es sind zwei herausragende Werke in der Ausstellung „Neueste Schenkungen“ für die Städtische Kunstsammlung Radebeul, die derzeit in der Stadtgalerie in Altkötzschenbroda 21 zu sehen sind. Diese vereint außerdem Malerei, Grafiken, Objekte und Dokumente wie  Fotos und Skizzenbücher von Dieter Beirich, Horst Hille und Dieter Melde. Der Maler und Grafiker Dieter Beirich weiß sein reichhaltiges Werk noch zu Lebzeiten gut aufbewahrt in der Städtischen Kunstsammlung Radebeul und erlebte die Ausstellungseröffnung mit, auch wenn das Gehen schon schwer fällt. Die anderen Arbeiten stammen aus den künstlerischen Nachlässen und widerspiegeln lebhaft und kontrastreich das vielseitige Schaffen dieser Künstler. Die Natur und Erlebnisse des Moments hält Dieter Beirich in seinen atmosphärisch dichten, auf und ab schwingenden, abstrakten Farblandschaften fest.

Licht und Farben des Südens durchziehen die meist kleinformatigen Bilder und Materialcollagen von Dieter Melde, der gern auf Kreta weilte, in denen er figürlich-zeichenhafte und florale Formen faszinierend verwebt auf hellem und dunklem Hintergrund. Von Horst Hille sind neben seinen bekannten, verschmitzt-sinnenfrohen Miniatur-Grafiken wie „Paradiesgärtlein“ drei Arbeiten aus der Wendezeit von 1989 bis 1992 zu sehen. Mit feinem Humor nimmt er das Groteske des ausklingenden DDR-Alltags zwischen wehenden Fahnen und Konsumseligkeit aufs Korn. Für die Schenkung der Kunstwerke an die Städtische Kunstsammlung dankte Bürgermeister Winfried Lehmann den Hinterbliebenen sowie dem Förderkreis der Stadtgalerie Radebeul. Dieser ermöglichte mit einem Zuschuss von 1 500 Euro den Erwerb des Porträts, das Marion Wilhelm darstellt, aus seinem Fond, der damit allerdings auch aufgebraucht ist. Der Förderkreis der Stadtgalerie mit derzeit 12 Mitgliedern hofft daher auf weitere Unterstützer.

Den künstlerischen Nachlass von Horst Hille betreut seine Lebensgefährtin Ute Gebauer und um das hinterlassene Werk von Dieter Melde kümmert sich nun seine Tochter Mara Woldt. „Mir ist es wichtig, dass seine Arbeiten in öffentlichem Besitz und allen zugänglich sind“, sagte sie. Das sei auch im Sinne ihres Vaters. Mara Woldt ist noch mit dem Sichten und Erfassen der Bilderfülle, darunter auch viele Zeichnungen und Aquarelle, beschäftigt. In der Stadtgalerie Radebeul wird erstmals ein kleiner Schaffensausschnitt aus dem Werk von Dieter Melde vorgestellt. Er lebte eine Zeitlang in Radebeul-Zitzschewig sehr naturverbunden und war nach seinem Studium der Theatermalerei und Plastik an der Kunsthochschule seit 1990 dann freischaffend als Künstler in Dresden tätig.

„In seinem und anderen Nachlässen gibt es noch viel zu entdecken. Mit der Städtischen Kunstsammlung besitzt Radebeul einen Schatz, den es zu pflegen und vermehren gilt“, sagte Stadtgaleristin Karin Baum zur Ausstellungseröffnung. Dort werden bereits Werke von über 150 Künstlern aus der Lößnitzstadt sorgsam aufbewahrt. Außerdem steht dieses Jahr gleich ein dreifaches Jubiläum bevor: „Wir feiern 35 Jahre Stadtgalerie Radebeul, davon 20 Jahre am neuen Standort in Altkötzschenbroda und und das 25jährige Bestehen der Kunstsammlung Radebeul mit einer großen Ausstellung im September“, so Karin Baum.

Die Ausstellung mit den neuesten Schenkungen ist noch bis 12. März zu sehen, an diesem Tag findet auch eine Sonderführung um 16 Uhr statt.

Öffnungszeiten: Di., Mi., Do., So. von 14 – 18 Uhr.

Text + Fotos (lv)

Titelbild: Bildnis Marion Wilhelm, der Frau des Malers, um 1930 und Selbstbildnis mit Hut von Paul Wilhelm, um 1950.

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Lilli Vostry

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