• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Eine Welt voller Wunder – Im Lügenmuseum Radebeul

13 Donnerstag Jul 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Foto: André Wirsig

In den Sommerferien gibt es wieder eine Aktion im Lügenmuseum: Noch bis 6.8. ist es täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet. Das Publikum hat längst entschieden, die Leute lieben es: das Lügenmuseum im Gasthof Serkowitz in Radebeul – ein Freiflugschein für die Phantasie. Ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und wenn die Großeltern mit ihren Enkeln forschend durch das Lügenmuseum wandeln, dann…

Der Surrealismus feierte 1936 die Auferstehung des Wunderbaren und rehabilitierte die geschmähte Idee der Wunderkammer. In der Wunderkammer Lügenmuseum werden den staunenden Besuchern Dinge vor Augen geführt, die es gar nicht gibt. Ein Loch aus der Zauberflöte von Mozart verweist auf den Kult der Osiris, das Hörbild der Kyritzer Knatter verortet lokale Legenden, die Silberbüchse von Winnetou zielt auf den phantastischen Erzähler, das Ohr von Vincent van Gogh ironisiert künstlerische Mythenbildung und der Originalton vom Untergang der Titanic ist einfach großes Kino. Ironische Spielereien führen an die Klippen des Nichts. Alle Dinge auf den Tisch, bis er bricht.

Der morbide Charme des Gasthofs Serkowitz in Radebeul ist für des Lügenmuseum ein inspirierendes Spielfeld, argwöhnisch gegenüber der Kunst, gegen die Logik der Universalien, ein unverwechselbares Museum. Eine Sammlung aus dem Untergrund der DDR im Dialog mit zeitgenössischen, ethnologischen, kinetischen Objekten, Weltkunst, Klang, Fake, Obart, voller Paradoxien, offensichtlichen Widersprüchen, geeignet gewohnte Denkmuster aufzubrechen. Es wendet sich gegen den akademisch gedrechselten Künstler, stellt sich gegen eine „…grauenerregende artifizielle Harmlosigkeit und Biederkeit“ und entzieht sich dem Kitsch durch das Groteske und Absurde. Es kann Erschrecken und Abwehr beim Zuschauer hervorrufen, aber auch Heiterkeit und Leichtigkeit im Umgang mit der Realität.

Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Strasse 39, 10445 Radebeul

Text: Richard v. Gigantikow

Reinhard Zabka
Lügenmuseum Radebeul
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52
http://www.luegenmuseum.de

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit – Aus dem Atelier des Geheimagenten und Künstlers Horst Meier/Erwin Miserre

11 Dienstag Jul 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Doppelbödiges Spiel mit Sinn und Form: Offen und hintergründig laden die Skulpturen von Horst Meier alias Erwin Miserre, ehemals Geheimagent und Künstler, erstmals öffentlich in einer Werkschau im Hotel Westin Bellevue in Dresden zum Erkunden ein (noch bis Ende August zu sehen).

Mehr Text zur Ausstellung folgt

Text + Fotos (lv)

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Geliebtes Wesen – Malerei, Scherenschnitte und Objekte von Christiane Latendorf in der Stadtgalerie Radebeul

09 Sonntag Jul 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Geheimnisvolle geliebte Wesen

In eine Bilderwelt voller Magie und Geschichten entführt die Künstlerin Christiane Latendorf ab 14. Juli in der Stadtgalerie Radebeul.

Sie ist eine Bilderzauberin. Christiane Latendorf hört und erzählt gern Märchen und Geschichten und deren Zauber wohnt auch vielen ihrer Arbeiten inne. Da tummeln sich allerlei Tag – und Nachtgeister, und Mischwesen, halb märchenhaft und menschlich auf den Leinwänden und Papier. Umgeben von Bilderwänden voller Getier, Vögel, Tauben, Raben, Katzen, Schlangen und magisch maskenhaften Gesichtern, die an alte indianische und afrikanische Kulturen erinnern, steht die Künstlerin und sieht sich lächelnd um im Galerieraum.

Sie trägt meist ein Käppi auf dem schulterlangen, blonden Haar und hat immer ein Skizzenbuch dabei. Darin zeichnet und schreibt sie ihre Gedanken auf und findet ihre Träume immer auch im Alltag. Mit ihren ebenso klaren wie symbolreichen Ölbildern, Zeichnungen, Scherenschnitten, Collagen und Objekten entführt Christiane Latendorf den Betrachter in eine farbreiche Welt zwischen Traum und Realität. Bei allen schönen und traurigen Lebensmomenten zaubern sie immer auch ein Lächeln ins Gesicht. Unter dem Titel „Geliebtes Wesen“ eröffnet ihre erste Einzelausstellung in der Stadtgalerie Radebeul am 14. Juli, um 19.30 Uhr in Altkötzschenbroda 21.

Hier hat Christiane Latendorf schon bei verschiedenen künstlerischen Gemeinschaftsprojekten zu Themen wie „Heimat, die ich meine“ und „Paradiesvögel“ mitgewirkt und sie ist oft beim jährlichen Künstlerfest in der Stadtgalerie und beim Radebeuler Grafikmarkt dabei. „Mir gefällt die Atmosphäre und der Umgang zwischen den älteren und jüngeren Künstlern, weil es dort noch mehr Zusammenhalt und Austausch gibt, was der andere macht“, sagt Christiane Latendorf.

Die Ausstellung versammelt Arbeiten von 2001 bis 2017 und einige eigene Gedichte. Vieldeutig wie ihre Bilder ist auch der Ausstellungstitel. Ein geliebtes Wesen ist etwas, dem man sich besonders verbunden fühlt, an das man denkt und sich erinnert, auch wenn es nicht mehr da ist, so die Künstlerin. Es können Menschen sein, die man lange kennt und einen begleiten, aber auch Tiere, Pflanzen und Steine und das Verbundensein mit ihnen und der Welt.

Die Bilder erzählen fabulierfreudig, poetisch, skurril und geheimnisvoll von unverhofften Begegnungen, von ihren Reisen, von verlorenem und wiedergefundenem Glück. Ein Ölbild, „Zerbrochene Welt“ widmet sie dem bekannten Radebeuler Künstler Ingo Kuczera, den Christiane Latendorf seit ihrem Studium kannte und dessen Tod 2004 ein Schock für sie war. Sie porträtierte die Künstlerkollegen Peter Hermann und Klaus Liebscher. Lustig und anrührend sind auch ihre Bilder geliebter Tierwesen, welche die Malerin zuweilen einsam, hilflos und verletzt unterwegs findet, zuhause aufnimmt und pflegt. Manche bleiben bei ihr wie die Katzen Katka und Kito, die nach dem letzten Hochwasser in Dresden 2012 zu ihr kamen, die Krähe Merry, die ihr aus der Hand frisst und der Papagei Coco.

Da begegnet man ungleichen Tierpaaren wie Hirsch und Vogel, Fuchs und Huhn in trauter Harmonie in leuchtendem Rot und Nachtblau. Segelt ein Wolkenschaf aus dem Himmel und spaziert ein gelber Dackel mit einer kleinen Schnecke auf einer Wiese. Da fühlt sich die prallrunde Frau in einem Aktbildnis federleicht und wohl in ihrer Haut wie der kleine Vogel vor ihren Augen. Figürliches und Stadtlandschaften verbinden sich formenreich in ihren Arbeiten. Das Meer mit seinem Wellenspiel zeige ihr auch abstrakte Muster, sagt Christiane Latendorf. Auch wenn ihr oft nur wenig Zeit bleibt an der Ostsee, wenn sie ihre Eltern in Anklam besucht. „Doch man kann das Meer und was man liebt auch in sich tragen.“ In ihren Scherenschnittkursen beginnen die Kursteilnehmer auch mit offenen, freien Formen.

Christiane Latendorf wurde 1968 nahe der Küste geboren und absolvierte neben ihrem Studium zur Pharmazieingenieurin ein Abendstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Außerdem studierte sie von 1992 bis 1997 an der Dresdner Kunsthochschule, verließ sie mit ausgezeichnetem Diplom und lebt seitdem als freischaffende Malerin und Grafikerin in Dresden. Im September reist sie für drei Wochen nach Georgien, um in Tiflis und Umgebung mit befreundeten einheimischen Künstlern zu malen und die Gegend zu erkunden. Außerdem soll das schon länger geplante Buch „Geliebtes Wesen“ mit Bildern von Christiane Latendorf und Gedichten von Dieter Hoffmann nun bald erscheinen. Wenn alles klappt, gibt es daraus auch eine Lesung zur Finissage der Ausstellung am 27. August.

Geöffnet:  Di., Mi, Do und So von 14 – 18 Uhr

Text + Fotos (lv)

Das Bild „Zerbrochene Welt“ ist dem Künstler Ingo Kuczera gewidmet

Porträts von Peter Herrmann und Klaus Liebscher

Christiane Latendorf und Stadtgaleristin Karin Baum beim Ausstellungsaufbau

Alles gut im Griff: Mitarbeiterin Ingrid May

Fotos (2): Karin Baum/Stadtgalerie Radebeul

Überraschung zur Vernissage: Christiane Latendorf schenkte Lilli Vostry von meinwortgarten.com ein Katzen-Bild

Buchpräsentation: vor der Finissage der Ausstellung (noch bis 27.8.) gibt es am 25. August, um 19.30 Uhr in der Stadtgalerie Radebeul in Altkötzschenbroda eine Lesung aus dem neuen Buch „Geliebtes Wesen“ mit Bildern von Christiane Latendorf und Gedichten von Dieter Hoffmann.

Aktuelle Ausstellung von Christiane Latendorf  zum 50. Geburtstag:

„Tragender Grund“ – Malerei, Zeichnungen, Papierschnitte und keramische Objekte
sind derzeit zu sehen in der Galerie Mitte am Fetscherplatz/Striesener Str. 49/1. Etage
in Dresden (noch bis 23. März 2019)

Geöffnet: Di bis Fr 15 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung

http://www.galerie-mitte.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neue Dinge aus alten Stoffen zaubert Petra Schöne

29 Donnerstag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Einfallsreich verwandelt und umweltfreundlich erhalten aussortierte Kleidungsstücke ein zweites Leben im Atelier „Petruschka“ – kreatives Textilrecycling im Areal des Alten Bahnhofs in Klotzsche. Diesen Sonnabend (am 1. Juli) steht es wieder für Besucher offen.

Ein farbenfrohes, wundervoll verwandeltes Sammelsurium aus alten Sachen begegnet dem Besucher im Atelier „Petruschka“ – kreatives Textilrecycling, mit dem sich Petra Schöne einen langgehegten Traum erfüllte. Sie eröffnete ihr textiles Wunderreich unlängst in einem Seitengebäude der Bio Bahnhofs-Wirtschaft, Zur Neuen Brücke 4a in Klotzsche. Vis á vis zum Bistro mit Bioladen, dessen Inhaber Gerhard Probst das Areal des alten Bahnhofs sanierte und mit verschiedenen Angeboten neu belebt.

Zu den ersten Nutzern gehört Petra Schöne. Im Hauptberuf arbeitet sie in der Dekorationswerkstatt der Staatsoperette Dresden. In ihrer freien Zeit widmet sie sich mit viel Liebe und Gestaltungslust der Wiedergewinnung alter, gebrauchter Textilien. Ob Teile einer alten Jeans, Bluse oder eines verfilzten Pullovers oder aussortierte Krawattte, ob einfarbig, geblümt, gepunktet oder gestreift. Alles was zum Wegwerfen zu schade oder mit persönlichen Erinnerungen verbunden ist, verarbeitet sie nach mehrfachem Waschen, Stärken und Bügeln zu originell und fantasiereich gestalteten Taschen, Beuteln, Kissenhüllen, Utensilos, Säckchen, Wundertüten. Kleinere Stoffreste werden verwendet für Applikationen, Accessoires wie Ansteckblüten, Arm- und Halsbänder oder Knieflecken.
Eine Augenweide sind auch ihre oft vom Farb- und Formenreichtum der Natur, Erlebtem und Erträumtem angeregten Textilbilder. Außerdem fertigt sie Geschenkverpackungen, z.B. Furoshikis, japanische Einschlagtücher, die auch zu Taschen geknotet werden können. Oder auch Quilts in verschiedenen Größen als Krabbel-, Knie-, Bett- und Tischdecke oder Wandschmuck. Auf Anfrage gestaltet Petra Schöne auch Erinnerungsstücke aus Bekleidung lieber Menschen.

Für gleichfalls Textilbegeisterte hat sie ein wechselndes Angebot an Materialien: Fat Quarter seltener Stoffe (Zuschnitt 45 x 55 cm), Vintage-Knopfkarten mit Häkelornament und stellt auf Wunsch auch Materialpakete für Projekte (auch mit Kundenmaterial) zusammen zum Verschenken. Sie führt auch kleinere Polsterarbeiten aus wie Stuhlsitze, Hocker und Pinnwände.

Wer Lust auf Selbermachen bekommt, dem gibt Petra Schöne auf Anfrage in Kursen ihr Wissen gern weiter. Begonnen bei Einzelunterricht zu Hause, über Crazy Patchwork – entspannter Einstieg, japanisch Quilten – Grundlagen dieser gemütlichen Handnähtechnik bis zu Stoffrosetten anfertigen als Feinmotorik-Training.

Bisher ist das Atelier „Petruschka“ nur zeitweise, nach vorheriger Ankündigung im Schaufenster bzw. telefonischer Vereinbarung geöffnet und wenn das Täfelchen draußen steht. Natürlich können Interessierte auch klopfen oder klingeln, wenn sie die Stoffkünstlerin bei der Arbeit sehen.

Diesen Sonnabend, den 1. Juli steht ihr Atelier wieder offen. Regelmäßig ist ihr Schaffensreich ab 26. August dann jeden Sonnabend von 9.30 bis 16 Uhr geöffnet.

Außerdem ist Petra Schöne wieder mit einem textilen Stand beim Markt „Wolle, Leinen & Co“ im Museumsgehöft Rietschen dabei am 9. Juli und am 17. November beim Lichterfest in Pirna-Posta im „Elbparadies“.

http://www.kreatives-textilrecycling.de

Text + Fotos (lv)

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Zwischen Welten – Grafische Malerei von Anne-K. Pinkert in der Stadtgalerie Radebeul

29 Donnerstag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Von Mythen und Träumen angeregt ist die Bilderwelt der Malerin und Kunsttherapeutin. Ihre Arbeiten spiegeln die Welt im Innen und Außen.

Anne-K. Pinkert und Laudator Thomas Gerlach zur Ausstellungseröffnung

Bezaubernde Klänge zwischen Klassik, Pachelbel und Bossa Nova, romantisch, beschwingt und expressiv spielten auf Geige und Cello die Musikerinnen Sigrid Penkert und Beate Hofmann.

Eine Frau mit wirbeligem Haar lässt sich von den Wellen tragen, aus denen das Glück als goldglänzender Fisch auftaucht. Es ist verheißungsvoll, schwer zu fassen und zu halten. Das “Zufriedensein“, so der Bildtitel von 2016, ist eine Kunst für sich. Traumhaftes, Mythen und Alltägliches verbinden sich in den leuchtendfarbigen Natur- und Lebensbildern in der derzeitigen Ausstellung „Zwischen Welten“ mit grafischer Malerei von Anne-K. Pinkert in der Stadtgalerie Radebeul in Altkötzschenbroda 21.
Da taucht der Betrachter in den überwiegend figürlichen Arbeiten, Mischtechniken, Aquarellen und Lithografien, in meerblauen, sonnigen und erdigen Farbtönen ein in die Welt zwischen Außen und Innen, zwischen Mensch und Tier.

Die Bilder erzählen vom Suchen und Finden, Halten und Loslassen, von Stille und Ganzheit. Da tummeln sich „Untersee“ in den mal schwebend leichten, lichten und mal von dunklen Flecken durchzogenen Gewässern Flossentiere aller Art. Vom uralten „Ahn“ umgeben von wuchernden Schlingpflanzen, kleinen Gold- und tiefroten Feuerfischen bis zu Nixe und Fisch, die sich umschwänzeln. Da werden Tiere zu Gefährten des Menschen, erscheinen Männer als knorrig-kraftvolle Baumgestalten und Frauen von Blau umflossen als Schöpferinnen des Lebens. Da küsst eine Frau einen Fisch. Begegnet man einem Hochzeitsstier, Dämmerungs- und Paradiesvögeln, einem Eisvogel und vielen anderen wundersamen Wesen. Trifft „Vainamoinens Gesang“ nach einer alten finnischen Sage auf „Die Klage der Fische“ in teerschwarzem Wasser.
Bei aller Farbenfreude spiegeln die Bilder von Anne-K. Pinkert keine heile Welt. „Es ist eine Ausstellung über inneren Reichtum, aus dem sie ihre Bilderwelt schöpft und sichtbar macht, was ihr wertvoll ist“, sagte Thomas Gerlach zur Eröffnung, der ihr Schaffen seit längerem begleitet. Darin zeige sich auch ihre Sehnsucht nach Aussöhnung des Menschen mit sich und der Welt. Anne-K. Pinkert wurde 1973 in Radebeul geboren.

Sie arbeitet seit 17 Jahren künstlerisch. Bilder sind für sie wie Seelenlandschaften. Das mediterrane Flair ihrer Arbeiten entstammt wohl auch von ihren Aufenthalten in Frankreich. Dort reiste und lernte sie Vielfältiges, arbeitete als Kuhhirtin, bei Winzern und Bauern und als Betreuerin in einer Gemeinschaft mit geistig und körperlich behinderten Menschen. Sie hat ein Kunst-Diplom an der Burg Giebichenstein in Halle im Jahr 2000 erworben und absolvierte danach ein Aufbaustudium in Kunsttherapie an der Dresdner Kunsthochschule. Seither arbeitet sie freischaffend als Malerin und Grafikerin und als Kunsttherapeutin hauptsächlich in der Kinder- und Jugendhilfe.

Die Ausstellung ist noch bis 2. Juli zu sehen.

Text + Fotos (v)

Geöffnet: Di., Mi., Do. und So. von 14 – 18 Uhr

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Now – Malerei von Wiebke Herrmann und Objekte/Zeichnungen von Elizabeth Charnock in der Galerie Ines Schulz

09 Freitag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Ihre Bilder sind ein Spiel mit der Realität und Fantastischem. Sie entwerfen Szenerien mit und ohne Menschen, zeigen Sinnbildhaftes zum Verhältnis Mensch und Tier und Zwischenmenschliches. So verschieden ihre Farb- und Formsprache ist, gemeinsam ist der farbig, vieldeutigen, figürlichen Malerei von Wiebke Herrmann und den Miniaturmodellen von imaginären Städten und den menschenleer, reduzierten Landschaftsszenen in schwarz-weiß und Grautönen von Elizabeth Charnock ihre Fabulierlust und Freude am witzig-hintergründigen Geschichten erzählen. Unter dem Titel „Now“ – Jetzt zeigen die beiden Künstlerinnen und Meisterschülerinnen an der Dresdner Kunsthochschule derzeit ihre Arbeiten in ihrer ersten gemeinsamen Galerieausstellung in den Räumen der Galerie Ines Schulz am Obergraben 21 im Dresdner Barockviertel. Die Ausstellung ist am heutigen Freitag zur Langen Nacht der Galerien und Museen im Areal bis 23 Uhr zu sehen und danach noch bis 17. Juni.

Mehr zur Ausstellung folgt.

Text + Fotos (lv)

Reizvolles Gegenüber der Farben und Formen: Elizabeth Charnock und Wiebke Herrmann stellen erstmals gemeinsam aus in der Galerie Ines Schulz.

Galeristin Ines Schulz (2. v.li.) im Gespräch mit einer Besucherin in der Ausstellung.

Bauteile zum Selberbauen von Miniaturstädten und -landschaften gibt`s auch, entworfen von Elizabeth Charnock, in der Galerie.

Vater und Tochter freuen sich über die erste Galerieausstellung.

Junge Kunst sorgt für frischen Wind im Barockviertel.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

WuKaMenta 2017: Mit Bratpfannen auf Kunstwerke werfen

05 Montag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte, Satire

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Foto: André Wirsig

Dresdner Wutbürger dürfen am Pfingstmontag mit Bratpfannen auf ein Kunstwerk Ihrer Wahl werfen +++ Museumspädagogin führt durch das Museum ohne Dach +++ Künstler bietet Postkartenschreibservice +++ WuKaMenta 2017 vom 1.-15.Juni auf dem Neumarkt in Dresden +++ 33 Künstler +++ täglich zwischen 12 und 19 Uhr +++ 

In letzter Zeit werden in Dresden gern mal Kunstwerke mit Kochgeschirr beworfen. Das Wunderkammernfestival WuKaMenta möchte sich diesem neuen Trend in der Kunstkritik anschließen und bietet deshalb am Pfingstmontag einen Service für Besucher, um ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen: Bratpfannenwerfen auf ein Kunstwerk ihrer Wahl. Die Museumspädagogin Susanne Lehmann führt durch das Museum ohne Dach und wird Interessierten das Urmodell der Frauenkirche und des niedrigsten Storchennestes Deutschlands nahe bringen. Kaspar Dornfeld bietet einen Postkartenschreibservice für Touristen, die sich einer leidigen Pflicht entledigen wollen.

Am Pfingstsonntag gab es einen Besucheransturm auf die Wukamenta, 4.000 Besucher und 7 Wutbürger. Das Popup-Country „Labystan“ konnte 25 neue Mitbürger begrüßen. Touristen aus Kassel wunderten sich, dass es die WuKaMenta in Dresden gibt.

Richard von Gigantikow, künstlerischer Leiter, hat 33 Künstler eingeladen. Das Motto ist: „Anders leben, aber wie?“ Ideenreich und prozessorientiert nutzen die Künstler die kreative Kraft von Spiel, Konfrontation und Reibung, um vor Ort und gemeinsam mit den Besuchern neue Kunst entstehen zu lassen. Täglich zwischen 12 und 19 Uhr wird der Platz auf dem Neumarkt mit Bildern und Performances gefüllt. Um 16 Uhr findet jeweils ein offenes Kunst-Picknick statt. Die Portfolios der Künstler sowie das Programm sind unter www.kunst-der-luege.de einzusehen.

Der Träger „Kunst der Lüge e.V.“ wird gefördert im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung 2025. Kooperationspartner sind die Stiftung Frauenkirche, die Stiftung Osterberg für Kunst und Kultur, Kultur Aktiv e.V. sowie das Lügenmuseum.

Text: Lügenmuseum/Richard von Gigantikow 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

WuKaMenta 2017 auf dem Neumarkt in Dresden: Täglich offenes Kunst-Picknick

01 Donnerstag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

18921082_1319326594850234_6095473777991070033_o

WuKaMenta 2017 vom 1.-15.Juni auf dem Neumarkt in Dresden +++ 33 Künstler +++ täglich in der Zeit zwischen 12 und 19 Uhr +++täglich offenes Kunst-Picknick um 16 Uhr, jeder bringt etwas mit +++Neue Kooperationspartner: Stiftung Frauenkirche, Osterbergstiftung für Kunst und Kultur, Kultur Aktiv e.V. +++ Infos unter www.kunst-der-luege.de

Die WuKaMenta findet in diesem Jahr vom 1.-15. Juni wieder auf dem Neumarkt in Dresden statt. Der Verein „Kunst der Lüge e.V.“ hat unter der künstlerischen Leitung von Richard von Gigantikow 33 Künstler eingeladen unter dem Motto „Anders leben, aber wie?“ im öffentlichen Raum zu agieren. Ideenreich und prozessorientiert nutzen die Künstler die kreative Kraft von Spiel, Konfrontation und Reibung und bekommen täglich zwischen 12 und 19 Uhr Raum, den Platz mit neuen Bildern zu füllen. Um 16 Uhr findet täglich ein offenes Kunst-Picknick statt, bei dem jeder etwas mitbringen kann. Die Portfolios der Künstler sowie das Programm ist unter www.kunst-der-luege.de zu finden.

In diesem Jahr wird das Projekt im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung 2025 wieder gefördert. Neue Kooperationspartner sind die Stiftung Frauenkirche, die Stiftung Osterberg für Kunst und Kultur sowie Kultur Aktiv e.V.

Text + Foto: Reinhard Zabka

Lügenmuseum Radebeul
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de

Büro für Kulturvermittlung,
Projektberatung &
Veranstaltungsmanagement
kultur@meusemann.eu
0162 – 170 95 94

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Paare & Protagonisten – Malerei von Steffen Fischer in der Galerie Mitte

15 Montag Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Lustvoll demaskierte Helden

Wer ist Verführer und Verführte? Nicht nur Zeus verfehlt sein Ziel und lässt heftig Federn im verführerisch-abgründigen Spiel der Gegensätze und Kampf der Geschlechter. Da vergnügt sich Leda als Amazone oder Domina mit dem als sanfter Schwan verwandelten  mächtigen Himmelsherrscher. Da treffen antike Mythen wie der vom gehörnten Minotaurus, der durch die Liebe erlöst wird auf lustvoll-grotesk demaskierte Helden und Eroberer. Da verfließen Grenzen zwischen typisch Mann oder Frau, werden tradierte Rollenbilder von Herrschaft und Unterwerfung aufgebrochen und die Sehnsucht nach Verschmelzung des Urmännlichen mit dem Urweiblichen mit farb- und ausdrucksreich vibrierendem Pinsel und Zeichenstift auf zumeist großformatige Leinwände und kleinere Arbeiten auf Papier gebannt in der derzeitigen Ausstellung „Paare und Protagonisten“ von Steffen Fischer in der Galerie Mitte auf der Striesener Straße 49 am Fetscherplatz. Erstmals zeigt sich der Maler mit einigen Selbstportäts, in denen er selbstironisch verschiedene Masken trägt, inmitten seiner expressiv figürlichen Malerei. Zur Ausstellungseröffnung spielten die Musiker Frank Deutscher am Bandoneon und Michael Lindner an Gitarre und Pedal Steel (Tam Tam-Combony) auf Wunsch des Malers charmant-spannungsvolle Tangomusik.

Die Ausstellung ist bis 24. Juni zu sehen.

Weiteres zur Ausstellung demnächst

Geöffnet: Di bis Fr von 15 – 19 Uhr, Sa von 10 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung (geschlossen am 25.5.)

http://www.galerie-mitte.de

Text + Fotos (lv)

Im Kabinett: Arbeiten auf Papier von Jürgen Keßler, den Fischer seit Studienzeiten kennt.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung von Veit Hofmann in der Galerie Kunst & Eros

10 Mittwoch Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 »Tanz ins Blaue«

Zeichnung · Malerei · Grafik von Veit Hofmann zeigt vom 12. Mai bis 15. Juli 2017 die Galerie Kunst & Eros in Dresden.

Die Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 nahe am Goldenen Reiter lädt
Kunstfreunde herzlich zur neuen Ausstellung ein.

Vernissage am 12. Mai 2017 · Beginn 19.30 Uhr
Begrüßung: Janett Noack, Einführung: Annegret Karge,
Musik: Eduardo Pinheiro – Gesang & Gitarre/ Choro, Samba, Baião, Bossa Nova

Veit Hofmann, eigentlich bekannt als Maler für großflächige Formate, zeigt uns in dieser Ausstellung eine Vielzahl von grafischen Blättern, Zeichnungen, Pastellen und anderen Arbeiten auf Papier. Damit wird erstmalig auch diese Seite seines künstlerischen Schaffens sichtbar.

Text + Foto:  Galerie Kunst & Eros

Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr;
Tel. 0351 8024785

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 134 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von jeanp
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Manuela Mordhorst
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfregen & Constanze
  • Avatar von PicKate
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Angela
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Martha
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Change Therapy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von paulfehm
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 201.858 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Atelierbesuch bei Kathrin Stadthaus: "Ich fühle mich überall zuhause"
  • Lauschen dem Fluss des Lebens - Ausstellung von Gabriela Schlenz im Kastenmeiers
  • Ausstellung "Der Duft der Kontraste" von Anna Ameno & Matthias Baumgart in der Galerie mit Weitblick Radebeul
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • 48-h-Trommeln: Auf der Suche nach der inneren Stille
  • Neue Lyrik: Rhabarber - Ein Gedicht aus dem Backofen & Im Rausch der Regensinfonie
  • Heusers Büchertheke - Lesung aus Juli Zehs Roman "Unterleuten"
  • Viele Facetten & Blicke von Frauen auf die Welt: Im Literaturkreis der Stadtbibliothek Radebeul-Ost im Kulturbahnhof bieten sie reichlich Gesprächsstoff
  • Ausstellung "Ein Spätherbst in Pastell" von Leo Lessig in der Galerie Kunst & Eros in Dresden
  • Atelierbesuch bei der Malerin Angela Hampel in Dresden

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 134 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen

Kommentare werden geladen …