• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Musik

Ausstellung „SMS – Sprösslinge Mit Spaß“ in der Stadtgalerie Radebeul

11 Freitag Mai 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Aus der Provinz in die weite Welt: Ralf Kerbach, Professor für Malerei und Grafik an der Dresdner Kunsthochschule, kehrt mit seiner Klasse eigensinniger Sprösslinge, wie er selbst, an den Ursprungsort seiner Kunst nach Radebeul zurück.

Keine Scheu vor der Provinz

Für frischen Wind sorgen derzeit 27 Kunststudenten der Kerbachklasse der Dresdner Kunsthochschule farb- und Formreich und experimentierfreudig in ihrer ersten Gemeinschaftsausstellung in der Stadtgalerie Radebeul in Altkötzschenbroda 21.

Einige Jungpflanzen sprießen schon keck in die Höhe, andere ruhen noch in der Schale. Nur ein Sprössling schafft es nach oben. Doch eins ist unverkennbar allen gemeinsam auf dem witzig-ironischen Titelbild zur Ausstellung. Der
Name ist Programm: „SMS – Sprösslinge Mit Spaß“.

Unter diesem Motto zeigen derzeit 27 Kunststudenten, darunter vier Meisterschüler aus der Kerbachklasse, ihre Arbeiten in der Stadtgalerie Radebeul in einem Kooperationsprojekt mit der Dresdner Kunsthochschule. Für Ralf Kerbach, Jahrgang 1956, der dort zu DDR-Zeiten als junger unangepasster Künstler exmatrikuliert wurde und seit 1992 als Professor für Malerei und Grafik unterrichtet, ist diese Ausstellung auch eine Rückkehr zu seinen künstlerischen Anfängen. Er wuchs in Radebeul-Zitschewig auf, besuchte den Zeichenzirkel im damaligen Klubhaus und bezog mit 19 Jahren sein erstes Atelier in Radebeul. Seinen „Sprösslingen“ lässt Kerbach viel Freiraum, die stilistisch sehr unterschiedlich sich selbst als eine „Gruppe von Individualisten“ sehen mit Schwerpunkt in der menschlichen Figur.

So viel junges Publikum sah man lange nicht in den Galerieräumen zur Eröffnung am Mittwochabend, in Grüppchen auf der Wiese hockend, sich bei Wein und Bier lebhaft unterhaltend und musizierend bis Mitternacht. Ebenso viele neue, neugierig machende, künstlerische Handschriften voll ungezügelter Farb- und Formlust. Unkonventionell war auch die musikalische Umrahmung mit Trommeln auf einem Farbeimer und Gitarrenklängen zu sommerleichten Songs von drei Kunststudenten der Gruppe „Pfürsichkompott“. Besonders und experimentierfreudig sind ebenso die Inhalte, Ausdrucksweisen und Hängung der Arbeiten im Innen- und Außenraum der Stadtgalerie. Von Malerei, Grafik, Zeichnungen bis zu Installationen, konkret-figürlich bis abstrakt, ist alles dabei. Beginnend bei einem Bild von Merlin Grund im Baum vor der Stadtgalerie, das einen Mann mit Eselsohren oder Flügeln mit Wein und Zigarette über einen Zaun lugend zeigt. Ein paar farbige Kästen, bepflanzt und mit Wasserhahn auf der Wiese werden zu „Bird`s Dinner – Was wäre junge Liebe ohne Zwitschern“ in einer Installation von Lion Hoffmann, der außerdem skurril-kafkaeske Wartende in schwarz-weißen Tuschezeichnungen zeigt.

„Vertragt euch“, verlangt in einem Bild mit bekannten Politikerköpfen Anna Ditscherlein. Eindringlich das großformatige Ölbild von Hamidreza Yaraghchi „Under the trees“, das lauschig unter Bäumen zwei Erhängte und die wegschauende, gleichgültige Masse zeigt. Farbenfroh verspielt und vieldeutig das Ölbild „See jou in the universe“ mit einem jungen Mann mit Wunderkerzen und Luftschlange oder Gewehr umgehängt, von Michaela Fenzl, die zudem als leidenschaftliche Sängerin mit Gitarre und Blumenhut mit zwei Mitstudenten für Stimmung sorgte. Von Auf- und Abbrüchen erzählt „Das gebrochene Teil“ aus Ton/Gips auf einer Holzpalette von Carlotta van der Heyden-Rynsch. Farb- und formspielerisch harmonieren der aufgespannte „Regenschirm“ von Albert Gouthier und der Holzschnitt „In der Nacht“ von Ana Pireva, von ihr ist auch eine schwarze Tuschezeichnung mit einer nackt-verletzlichen Eva, fast umzingelt von Äpfeln.

Berührend und ausdruckstark sind insbesondere drei Bilder „The farewell I – III“ von Helena Zubler, die in wechselnder Perspektive ein Paar in inniger Umarmung mit Betonung der Hände zeigen. Helena ist 25 Jahre alt, bekam letztes Jahr ihr Diplom und studiert nun als eine von vier Meisterschülern bei Kerbach. Zwei Jahre dauert das Meisterstudium. Diese Zeit sei noch mal „wie eine Schonfrist, um sich umzuschauen, sich vorzubereiten auf das freie Künstlerleben, in der man auch weiterhin Seminare, Werkstätten nutzen und auf Erfahrungen von Dozenten zurückgreifen, noch eine zweite Meinung hören kann.“ „Das A und O sind Ausstellungen. Dafür muss man über seinen Schatten springen und auf Menschen offen zugehen, präsent sein. Man ist ja nicht nur Maler, sondern muss sich auch um die Werbung kümmern, Eigeninitiative an den Tag legen. Da muss man Energie reinstecken, bis etwas zurückkommt“,
zählt Helena auf.

Natürlich fragt sie sich wie die anderen Kunststudenten, was danach kommt. Das aus einer starken Zwiesprache zwischen sich und seinen Werken Entstandene nach außen zu tragen, falle vielen Künstlern schwer, andererseits will man wahrgenommen, gesehen werden. „Man kann die Kunst nicht vom Leben trennen“, sagt Helena. Das macht sie aufregend, spannend, aber auch immer wieder herausfordernd der Umgang damit für den Kunstschaffenden.

Da war nicht nur die Stadtgaleristin Karin Baum positiv überrascht, wie die Kunststudenten aus dem zunächst bunten Durcheinander in kurzer Zeit eine gut gemischte, durchdachte, einfalls- und spannungsreiche Gemeinschaftsausstellung aufbauten. „Wir sind gespannt auf die Reaktionen der Besucher“, so die Stadtgaleristin. Von den Kunststudenten stammt auch das Banner an der Scheunenwand vor der Stadtgalerie mit der Aufschrift: „Nur der Provinzielle hat Angst vor der Provinz!“

Die Ausstellung ist noch bis 24. Juni zu sehen.

Beteiligte Künstler (Reihenfolge lt. Ausstellungskarte): Swantje Ahlrichs, petar Bocin, Anne-Cathrin Brenner, Michael Broschmann, Robert Czolkoß, Anna Ditscherlein, Lena Dobner, Marcus Eck, Michaela Frenzl, Albert Gouthier, Merlin Grund, Dany Hermann, Carlotta Heyden-Rynsch, Teresa Hilliger, Lion Hoffmann, Gene Hünniger, Julia Johansson, Joo Young Kim, Sina Neuberger, Murat Önen, So Young Park, Ana Pireva, Mona Pourebrahim, Hamidreza Yaraghchi, Tillmann Ziola, Shengjie Zong, Helena Zubler

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di, Mi, Do, So von 14 bis 18 Uhr
Helena Zubler vor ihrer Bilderserie „The farewell I – III“
Manchem wachsen beim Malen Flügel. Das Bild von Merlin Grund hängt im Baum vor der Stadtgalerie Radebeul.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Tanzabend Boléro an den Landesbühnen Sachsen

29 Sonntag Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Tanz

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlaflos durch die Nacht mit Ravel

Leise, sinnlich, traumversunken bis kraftvoll-ekstatisch steigern sich die Musik und Tanzszenen im dreiteiligen Tanzabend „Boléro“ mit Musik von Maurice Ravel im Wechsel von Licht und Schatten, Ruhe und Bewegung. Bei der Premiere am Sonnabend gab es dafür viel Beifall an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul. 

Verlockend schwirren Lichter hin und her, zeichnen sich Körperumrisse ab, treten Tänzerinnen und Tänzer aus dem Dunklen hervor. Leise, sinnlich, rätselhaft und gefühlreich funkelnd wie die Musik sind auch die Tanzszenen in „Boléro“. Der dreiteilige Tanzabend von Igor Kirov, Michele Merola und Carlos Matos mit Musik von Maurice Ravel hatte am Sonnabend Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Zu erleben waren drei in Optik, Stilistik und Stimmung sehr verschiedene, reizvolle Stücke in dieser Hommage an den bedeutendsten französischen Komponisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts neben Claude Debussy. Dazu lud der Chef der Tanzcompagnie der Landesbühnen zwei international namhafte und preisgekrönte Choreografen aus Mazedonien und Italien ein. Wie Traumgestalten umkreisen sich Körper zu zweit und in der Gruppe, heben sich Arme wie Flügel vom Boden. Bewegen sich zwei Tänzerinnen in roten Kleidern und fünf Tänzer in weißen Hosen und freiem Oberkörper auf der Suche nach Nähe und Halt. Lichter wandern mit ihnen hin und her in diesem sehr assoziativen, faszinierenden Spiel mit Licht und Schatten, Stille und Bewegung in der Choreografie „Shadows“ von Igor Kirov zu ruhigen, warmen Klavier- und Geigenklängen einer hebräischen  Melodie, dem „Kaddich“.

Opulent voller herabhängender Blumenkelche, die sich immer tiefer neigen und leuchtender Blütenblätter am Boden ist die Bühne im zweiten Tanzstück. In mal weit ausholenden, kraftvollen und mal wehmütig versunkenen Bewegungen agiert das Tänzerensemble in schwarz-roten Kostümen in einer Mischung des bekannten Klavierstücks „Pavane zum Gedächtnis einer Infantin“ und elektronischen Klängen von Adrien Casalis in der Choreografie „Lacrima“ (Träne), begleitet von ächzenden Geräuschen wie von einem Urgeist und der tropfend, unaufhaltsam verrinnenden Zeit. Als abschließender, spannungsvoller Höhepunkt dann der berühmte Boléro, von Carlos Matos überraschend anders in Szene gesetzt.

Eine Frau wälzt sich im Bett ihr Kissen umschlingend schlaflos hin und her, minutenlang bevor die Musik einsetzt. Daraufhin kommen weitere Männer und Frauen in Sportanzügen im Takt der intensiv pulsierenden, sich steigernden Trommelklänge unter ihrem Bett hervor, die sie wie Quälgeister umlagern, auf weiteren Bettgestellen hin und her springen, herunter fallen, über den Boden schlängeln, auf den Betten hochkant balancieren bis sie schließlich mit explodierendem Erlösungston alle erschöpft umfallen auf die Matratzen in dieser humorvollen Parodie auf die rastlose Leistungsgesellschaft, die kaum noch Zeit für innige Momente lässt. Reichlich Beifall für einen feinfühlig facettenreichen Tanzabend.

Text (lv)

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Konzert mit Juan José Mosalini & Tangoorchester im Kulturpalast

23 Montag Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 

Alle Gefühlsfarben des Tango

Mit intensiv ausdrucksreichem Spiel voller Hingabe, Kraft und Eleganz begeisterten der argentinische Altmeister am Bandoneon, Juan José Mosalini und sein großes Tangoorchester am Sonntagabend im gut gefüllten Kulturpalast.

Die Bühne ist in rotes Licht getaucht. Die Töne schweben und schwingen, flirren und flirten hin und her. Mal leise verhalten, sehnsuchtsvoll, verträumt, verlockend, mal kraftvoll treibend, energiegeladen und spannungsvoll. Mal sanft fließend, mal federnd, fordernd, leidenschaftlich und dramatisch. Warme und dunkle, leichte und schwermütige, langsame und schnelle Klänge im steten Wechsel. Alle Facetten und Gefühlsfarben des Tango waren zu erleben beim Konzert von Juan José Mosalini und seinem großen Tangoorchester, zu dem ihn die Dresdner Philharmonie in den Kulturpalast eingeladen hatte. Mosalini verkörpert die Seele des Tango Argentino und gilt als weltbester Tangomusiker. Mit der Musik seiner Heimat, die er 1977 nach dem Militärputsch wie viele andere Künstler und Intellektuelle verließ und ins Exil nach Paris ging, reist er bereits seit über 40 Jahren um die Welt.

Mit ihrem intensiv innigen, klang- und ausdrucksreichen Zusammenspiel verzauberten Mosalini und sein Orchester zwei Stunden das Publikum. In ihrer Großformation wie in den 1940 und `50er Jahren in Argentinien üblich, ließen sie die Hoch-Zeit des Tango  aufleben mit Klassikern von Astor Piazolla, Osvaldo Ruggiero, Raúl Garello, Leopoldo Federico und Néstor Marconi.

Mosalini lauscht selbstversunken, mit dem Kopf nah am Bandoneon, als ziehe er die Töne nicht dort heraus, sondern tief aus seinem Inneren.

Mehr Text folgt.

Text + Fotos (lv)

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Ausstellung „Fatima – Augenblicke in Dresden“ im Kulturrathaus

22 Sonntag Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Die Macher, Fotografie, Im Atelier bei..., Lebensart, Musik, Projekte, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Alltags-Bilder aus einer neuen Welt

Eine Ausstellung im Kulturrathaus bringt in Zeichnungen und Geschichten von Kindern und Jugendlichen aus syrischen Flüchtlingsfamilien ihre Situation näher.

Kinder malen ihre Welt. Wovon sie träumen, was sie bedrückt, wie sie ihr neues Zuhause sehen und sich ihre Zukunft vorstellen. In den Bilderrahmen mit den farbenfrohen und fantasievollen Zeichnungen erzählen sie auch ihre berührenden Geschichten. Von ihrem Leben in Syrien, das eines Tages der Krieg jäh veränderte.
Ein paar wenige Andenken, wie Familien- und Schulfotos, Bilderbücher, ein silberner Löffel konnten sie aus ihrem alten Leben herüberretten. Zu sehen in einer Vitrine inmitten der Momentaufnahmen aus ihrem jetzigen Alltag.

Die ersten Bilder der Kinder und Jugendliche hingen auf einer Wäscheleine in einem Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Dresden. Dort entstand auch die Idee zu diesem interkulturellen Projekt, das 2015 startete und vom Kulturamt der Stadt gefördert wird. „Das Erste, was wir hatten waren Papier und Stifte. So haben wir angefangen zu malen“, sagte Heike Jack, die Initiatorin zur Ausstellungseröffnung „Fatima – AugenBlicke in Dresden“ im Kulturrathaus, Königstraße 15. In der ersten Etage im Foyer sind nun die Ergebnisse des zweiten Malworkshops von Heike Jack und ihrer Agentur Kulturperlen in Zusammenarbeit mit der Galerie Holger John, wo im September 2015 die erste Ausstellung mit Bildern aus dem Flüchtlingscamp stattfand, zu sehen. Er hat begleitend zur Ausstellung auch ein Ausmalheft mit lustigen Stadtlandschaften zum Mitnehmen gezeichnet, die Kinder und Erwachsene auch gleich mit Farbe füllten zur Eröffnung. „Paradiesisch musizieren“ konnten sie zusammen mit Musiker Paul Hoorn (ehemals „Das Blaue Einhorn“).

Einige der Kinder und Familien aus Syrien begleitet Heike Jack bis heute. Fatima, das Mädchen, das der Ausstellung ihren Namen gab, ist mit ihrem Vater hierher gekommen. „Bis heute ist es nicht gelungen, ihre Mutter und drei Geschwister aus der Türkei nachzuholen aus verschiedenen Gründen, es fehlen noch Dokumente“, so Heike Jack. In Fotografien hat sie festgehalten, wie die am Mal-Projekt beteiligten Kinder und Jugendlichen sich in den letzten drei Jahren verändert haben. Zeit ist vergangen, die Fragen in den Augen der Kinder bleiben, zeigen die Aufnahmen. Sie wünscht sich, dass auch viele Schulklassen diese Ausstellung besuchen, sich Begegnungen und Austausch mit den syrischen Kindern und Jugendlichen und ihren Familien und Dresdnern entwickeln.

Die Ausstellung „Fatima – AugenBlicke in Dresden“ ist noch bis 8. Juni zu sehen.

Geöffnet: Mo – Do 9 – 18 Uhr, Fr 8 – 16 Uhr

Text + Fotos (lv)


Holger John stellte seine Galerie in der Rähnitzgasse als Malatelier für
die Kinder zur Verfügung. Die Initiatorin des interkulturellen Projekts, Heike Jack (Inhaberin der Agentur Kulturperlen) begleitet einige syrische Familien bis heute.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Konzert mit dem Tango-Orchester von Juan José Mosalini im Kulturpalast

19 Donnerstag Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Mit Leidenschaft & Seele

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie wird der argentinische Bandoneonist Juan José Mosalini, der als weltbester Tangomusiker gefeiert wird, mit seinem Orchester ein Feuerwerk der Klänge entfachen bei seinem Gastspiel am 22. April, um 20 Uhr im Kulturpalast Dresden.  

Juan José Mosalini und sein großes Tango-Orchester

Kritiker und Tango-Enthusiasten bezeichnen ihn als den weltbesten Tangomusiker, den man heute noch live erleben kann: Juan José Mosalini. Der argentinische Bandoneonist kann auf eine 50-jährige Karriere zurückblicken, in deren Verlauf er mit den bedeutendsten Orchestern und Solisten Argentiniens zusammen gespielt hat. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere setzte er seinen Herzenswunsch in die Tat um: eine Tango Großformation, wie sie in den 40er und 50er Jahren in Argentinien üblich war.

Weniger Nostalgie steht im Mittelpunkt, sondern das Auflebenlassen der Hoch-Zeit des Tangos. Mosalinis Tangoorchester – vier Bandoneons, vier Geigen, eine Bratsche, ein Kontrabass und ein Flügel – besticht durch messerscharfe Intonation, federnd elegante Phrasierung und ein mitreißendes Rhythmusgefühl.

Gran Orquesta de Tango
Juan José Mosalini | Bandoneón
Carmela Delgado, Jean-Baptiste Henry, Lysandre Donoso | Bandoneón
Sébastien Couranjou | Solo-Violine Cecile Bourcier, Juliette Wittenda, Anne Le Pape | Violine Nicolas Peyrat | Viola
Leonardo Teruggi | Kontrabass
Diego Aubia | Klavier

Text + Foto: Barbara Temnow/Kulturpalast

www.dresdnerphilharmonie.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere „Wie dressiere ich meinen Mann“, Teil 2 im Boulevardtheater

14 Samstag Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Foto: Boulevardtheater

Humorvolle Tipps im Beziehungsdschungel

Ein witzig-ungenierter Abend für Frauen und Männer mit Kati Grasse und Robert Jentzsch nach dem Bestseller von Katja Kessler im Boulevardtheater Dresden.

Mit Ring oder ohne, hart oder weich, treu wie ein Rauhaardackel, wild-verwegen, mopsig oder muskelbepackt. Keiner kommt ungeschoren davon in “Wie dressiere ich meinen Mann“. Teil 2 des humorvollen Beziehungsprogramms mit Kati Grasse und Robert Jentzsch hatte jetzt Premiere im Boulevardtheater.

In einem Käfig auf der Bühne im kleinen Saal zwitschert ein Vogel, dem sie Medizin gibt, ein Placebo gegen Männerschnupfen. Doch wie soll Frau ihren Mann am besten, artgerecht halten? In Käfig-, Boden- oder doch lieber Freilandhaltung? Davon erzählt witzig, offen und ungeniert dieser Abend für Frauen und Männer nach dem Bestseller von Katja Kessler, „An dem Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren.“ Die Schauspielerin und Sängerin Kati Grasse gibt singend und spielend lustvoll, launig, lässig und mitfühlend reichlich Tipps zur Männerdressur, zu Liebe, Sex, Aufzucht und erläutert sie sogleich am lebenden Objekt – ihrem Pianisten Robert Jentzsch.

Der abwechselnd im Käfig mit Kopfhörern sitzt und herumwerkelt, ab und zu ein Wort wie „Nein“! oder „Genau!“ ruft, ihr ungewollt Recht gebend, und heraus gelassen vor gestreiftem Hintergrund am Piano mit gefühlreicher Begleitung glänzt und mal ruhig-gelassen und mit trockenem Humor konternd zeigt, dass ihm all das nicht einerlei ist. Begonnen beim alles andere als nur romantischen Liebesleben von Schwänen, Schwalben und Pinguinen, reden sie genauso Tacheles über Ehe, Treue, Eifersucht, Seitensprünge, erotische Fantasien, sein bestes Stück, Gehen oder Bleiben. Untermauert durch Statistik, laut der gerade mal 52 Prozent aus Liebe heiraten, 27 Prozent um sich fortzupflanzen, neun Prozent aus religiösen und der Rest aus steuerlichen Gründen.

Mit viel Herz, Komik und Power durchlebt und besingt Kati Grasse mit warmer intensiver Stimme, mal stark und verletzlich die Höhen und Tiefen der Zweisamkeit. Mal isst sie genüsslich eine Banane zum Lied „Dschungel der Begierde“, dient ein Ei als Rassel in einer wortspielerischen „Ode an die Fruchtbarkeit“. Dem übermütigen, frisch verliebt mit dem Wind reiten folgt das leise Lied „Bitte geh nicht fort“, das einst Marlene Dietrich sang. Dem herrlich ironischen Song „Ab morgen sind wir tolerant“ von Georg Kreisler ein Duett mit ihrem Pianisten, auch eine Art Glückscredo: „Wir sagten nie ein Leben lang, nur bis irgendwann…“. Hand aufs Herz: Die Zuschauerinnen dürfen eine „Männerschwackeliste“, eine Checkliste mit 20 Fragen ausfüllen, um zu sehen wo sie gerade in puncto Liebesglück stehen. Viel Beifall für einen gewitzt-beziehungsreichen Theaterabend.

Text (lv)

Nächste Vorstellungen: 28.4. und 18.5.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere The Black Rider im Kulturkraftwerk Mitte: Gruselspaß mit Zauberkugeln

04 Mittwoch Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

≈ 2 Kommentare


Fotos: TJG

Gruselspaß mit Zauberkugeln

Witzig-unterhaltsam und klangreich schillernd entführt das Musical mit Musik von Tom Waits in die verlockend-trügerische Idylle zwischen Wald, Wild, Heim und Herd.

Ohne Zauberkugeln hat Wilhelm kein Jagd- und Liebesglück. Daher geht er einen Teufelspakt ein im Musical „The Black Rider” im Kulturkraftwerk Mitte. In einer ersten Koproduktion der Staatsoperette Dresden und des Theater Junge Generation kam dort das bekannte Musical von William S. Burroughs, mit Musik und Gesangstexten von Tom Waits und Robert Wilson frei nach Carl Maria von Webers Oper “Der Freischütz“ auf die Bühne.

Schauspieler, Puppenspieler und Sänger bringen ihre bewährten Zutaten ein in die Inszenierung unter Regie von Jos van Kann, der sowohl im Kinder- und Jugendtheater als auch im Musiktheater zu Hause ist. Angefangen beim augenzwinkernd und unterhaltsam in Szene gesetzten Jagdmillieu im dezent modernen Bühnenbild mit eingerahmtem Forsthaus, rotem Balken als Schaukel und Schranke vor den Gefahren des Waldes bis zu witzig-verspielten und poetisch skurrilen Szenen mit Jägern und Wild. Aus dem grün schillernden Vorhang ragen bleiche Tiergeweihe wie Attrappen, auf die Wilhelm (witzig-tollkühn: Moritz Stephan) wie vor einer Jahrmarktsschießbude mit dem Gewehr zielt. Das Wild im Wald ist nicht nur immer schneller als er, es macht sich auch noch über ihn lustig und führt wilde Freudentänze auf vor dem aufgeregt-angstschlotternden Möchtegernjäger.  Der trägt einen schwarzen Anzug und halblanges Haar. Wilhelm ist kein Meisterschütze, sondern ein Meister der Worte und Zahlen. Doch um seine große Liebe, Käthchen (naiv-romantisch: Marie Hänsel) heiraten zu dürfen, muss er einen Probeschuss auf einen fliegenden Vogel abgeben und treffen. So verlangen es Tradition und Käthchens
Eltern.

Da hilft Wilhelm nur „Just a little Devil“, um nicht als Versager oder Feigling dazustehen. Lässt er sich mit Stelzfuß (Marja Hofmann) ein, der mit mal heller Sopranstimme, mal schrill-rockig und jazzig mit Punkfrisur galant-gerissen das Publikum und Wilhelm umgarnt, ihm kunterbunte Zauberkugeln und eine große schwarze für den letzten, entscheidenden Schuss zuwirft. Da erscheinen Wilhelm und Käthchen plötzlich wie verwandelt, als verwegener Jäger mit nacktem Oberkörper, kriegerisch bemalt und Büffelfellkappe und als kesses Westerngirl mit Pistole. Besondere Würze verleihen der Inszenierung die wild und quer durch alle Musikstile galoppierenden Klänge von Opernarien, altenglischen Liedern über Swing bis zu übermütig, schräger Varietéemusik und Jodlern. Viel Beifall vom Publikum.

Text (lv)

http://www.tjg-dresden.de
http://www.staatsoperette-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere „Gossenhauer“ mit Alf Mahlo im Sonnenhof in Radebeul

29 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Lebenspralle Lieder am Tresen

Am Gründonnerstag startet die Kneipen-Live-Karaoke-Show von Komiker und Entertainer Alf Mahlo im Wirtshaus Sonnenhof auf dem Dorfanger in Radebeul-Altkötzschenbroda.

Seit letztem Jahr sind Alf Mahlo und Henriette Ehrlich mit ihrem „Kleinen Welttheater“ am Radebeuler Anger zuhause. Mit kleinen feinen Theater-Stücken aus der eigenen Feder trifft das Künstlerpaar immer wieder direkt in Herz und Seele ihrer Besucher.

Mit „Gossenhauer“ ist Mahlo schon in einigen Weltstädten aufgetreten. Da sein Radebeuler Theater keinen Tresen zum Sitzen oder Stehen hat, wird er für die Kneipen-Live-Karaoke-Show das Wirtshaus Sonnenhof im Vorderhaus seines kleinen Welttheaters okkupieren. So hat die Radebeuler Premiere seines Mitmach-, Mittrink- und Mitsingprogramms ihren eigenen Tresen als Bühne.

Diesen Donnerstag (Gründonnerstag), 29. März, startet Mahlo um 20 Uhr mit seinem Programm von Volare über Schlager bis hin zu „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“. „Ich will erreichen, dass alle im Sonnenhof das Gefühl eines zweiten Zuhauses haben, dazugehören und mitsingen wollen. Ab 0,8 Promille ist erfahrungsgemäß die letzte Hemmschwelle überwunden“, ist sich Mahlo sicher. Bis auf weiteres wird es jeden letzten Donnerstag den „Blauen Donnerstag“, wie ihn Mahlo nennt, geben.

Der Eintritt ist frei: „Wir machen das wie früher – jeder gibt hinterher was er will. Die Kneipe nimmt Karten, somit kann jeder sein Bares in meinen Hut werfen, mit dem ich hinterher rumgehen werde“, so Mahlo abschließend.

Reservierungen telefonisch unter 0351 32337393 oder 0351 6563760

Weitere Infos: www.kleines-welttheater.de

Text + Foto: meeco Communication Services GmbH

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere „Der Vetter aus Dingsda“ an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

29 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Der geheimnisvolle Fremde

Die Operette „Der Vetter aus Dingsda“ von Eduard Künneke entführt heiter-ironisch in exotische Traumgefilde. Am 31. März, um 19 Uhr hat sie Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Uraufgeführt 1921 in Berlin zählt «Der Vetter aus Dingsda» mit seinen lyrischen Liedern, temperamentvollen Ensembles und humorvollen Tanzweisen zu den großen Erfolgsoperetten der «Goldenen Zwanziger Jahre» und wie immer geht es um die Liebe. Für die reiche Erbin Julia haben ihre beiden Vormunde verschiedene Heiratskandidaten vorgesehen, damit das Geld in der Familie bleiben möge. Doch Julia hat ihre eigenen Pläne: Sie wartet auf ihren Traummann, den Vetter Roderich, dem sie einst Treue geschworen hat, als dieser sie vor vielen Jahren verließ – Richtung «Dingsda» in den indischen Kolonien.

Spontan gibt sich August, von einem der Vormunde aus der Ferne herbeizitiert und sofort in Julia verliebt, als dieser Roderich aus! Nun ist bei Julia die Freude groß, doch nur solange, bis der echte Roderich aus Indien erscheint …

Natürlich werden zum guten Schluss wie üblich (fast) alle glücklich! Und glücklich macht auch die Musik, denn die Melodien der Operette erweisen sich als bekannte Ohrwürmer oder wissen sich als solche unmittelbar zu empfehlen.

«Onkel und Tante, ja das sind Verwandte, die fallen einem Mädchen auf‘s Gemüt» – hört man Julias Freundin Hannchen schimpfen. Der Valse Boston «Strahlender Mond, der am Himmelszelt thront» soll Julias Küsse nach Indien tragen, und August übt sich in Verstellungskünsten mit dem Lied «Ich bin nur ein armer Wandergesell‘ …» oder dem exotisch angehauchten Foxtrott «Sieben Jahre lebt‘ ich in Batavia».

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen (musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann) in dieser Inszenierung von Manuel Schöbel, Intendant der LB.

Text: Petra Grubitzsch, Landesbühnen

Weitere Termine

2.4., 19:00, 6.4., 19.30 Uhr, Hauptbühne;
8.4., 16:00 Uhr, Theater Meißen;
20.4., 19:30 Uhr, B.Elster/Theater;
27.4., 19:30 Uhr, Kulturhaus Freital;
29.4., 18 Uhr, Kulturzentrum Großenhain 

www.landesbuehnen-sachsen.de 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung „Mondlicht und Tagwerk“ von Wolf-Dieter Pfennig bei art + form

29 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Farbenfrohe Fabulierlust

Lustvoll-augenzwinkernd, witzig-skurril und sinnenfroh betrachten sie das Leben und die Liebe: Wolf-Dieter Pfennig als Zeichner und Grafiker und Alf Mahlo als Komödiant (und Betreiber des Kleinen Welttheaters in Radebeul-Altkötzschenbroda). Zur Eröffnung der Ausstellung „Mondlicht und Tagwerk“ in der Ladengalerie art + form in Dresden erzählte, las und sang Mahlo für seinen langjährigen Künstlerfreund offen unverblümt und humorvoll über das Abenteuer Kunst, eigene Wege zu gehen, etwas zu wagen und findet Pfennigs Strich klar und besonders, das Augenspiel des gelben, eierlegenden Hasen ehrlicher als manche glattgeschliffene Politikerrede…

Die Ausstellung ist noch bis 19. April zu sehen.

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Text + Fotos (lv)


Alf Mahlo sang und erzählte frisch und freimütig, passend zu den Bildern seines
langjährigen Künstlerfreundes Wolf-Dieter Pfennig (im Foto re.) 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 129 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Angela
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfregen & Constanze
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von mitohnesahne
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Wolfgang Schiffer
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 201.451 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Atelierbesuch bei Kathrin Stadthaus: "Ich fühle mich überall zuhause"
  • Lauschen dem Fluss des Lebens - Ausstellung von Gabriela Schlenz im Kastenmeiers
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Kunst: offen in Sachsen - Ausstellung "Sinnbilder" von Ekkehard Schneider im Orthschen Gut Quohren
  • Zwischen Wunderland und Alltag: Wencke Kriemer de Matos und Carlos Matos von den Landesbühnen Sachsen in Radebeul
  • Aktion "Kultur wählt Demokratie" mit Ausstellung im Lipsiusbau der Dresdner Kunsthochschule
  • "Die Ritter der Tafelrunde" von Christoph Hein - Fernsehaufzeichnung der legendären Aufführung von 1989 & Gesprächsrunde mit Beteiligten
  • Kunst & Kuriositäten: Jubiläumsausstellung "40 Jahre Stadtgalerie Radebeul"
  • Premiere "Woyzeck" frei nach Georg Büchner im Staatsschauspiel Dresden

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 129 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen

Kommentare werden geladen …