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~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Musik

Es grünt so blau – Neues Zuhause der Blauen Fabrik in der „Grünen Villa“ mit Malerei und Musik unter einem Dach

22 Donnerstag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Musik

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Fotos: Holger Knaak/Blaue Fabrik

Blick in die neuen Räume der Künstlervereinigung Blaue Fabrik e.V. in der „Grünen Villa“ im Areal des Alten Leipziger Bahnhofs an der Eisenbahnstraße 1 (hinter dem  Brückenbogen zwischen Hansastraße und Leipziger Straße). In der Eröffnungsausstellung „parablau – to pick“ sind derzeit Arbeiten von zwölf Künstlern des Vereins zu sehen. Als nächstes zeigen unter dem Motto „Berührungen“ zwei renommierte tschechische Fotografen zweier Generationen, Prof. Jindrich Streit und Svatopluk Klesnil, ihre Bilder (Vernissage: 7.10., 19 Uhr)

Innerhalb des Neustadt Art Festivals spielt das „Lutopia Orchestra“ schwungvoll-feurige Rhythm`n` Blues Folk-Polka am 24.9., ab 20 Uhr im Gelände der Blauen Fabrik. Eintritt frei.

Aufeinandertreffen von Farben und Klängen aller Art

Es grünt so blau –  Im neuen Zuhause der „Blauen Fabrik“ in der „Günen Villa“ mit Malerei und Musik unter einem Dach. Farben und Klänge aller Art treffen aufeinander in den Räumen der Künstlervereinigung „Blaue Fabrik“ e.V. Seit Herbst haben im Areal des Alten Leipziger Bahnhofs an der Eisenbahnstraße 1 zwölf Künstler des Vereins ihre Ateliers. Ein Raum steht für Gastkünstler offen. Außerdem nutzen fast 50 Musiker im Haus Probenräume, die inzwischen knapp und teuer sind in Dresden. Sie unterrichten und laden ein zu Sessions.

Gerade sind im Hintergrund dezent Klaviermusik und danach Klarinettentöne zu hören von Tatjana Davis, einer jungen Musikerin. „Meist klingt es schön und manchmal auch schräg, wenn mehrere proben und Jazz-Saxofon und Flamenco-Klänge aus dem Tanzstudio sich mischen“, erzählt Holger Knaak schmunzelnd. Der Historiker und Musikwissenschaftler ist seit 2008 in der „Blauen Fabrik“ dabei und kümmert sich seit 2011 als Geschäftsführer um das Programm und die Finanzen für die Kunstprojekte. Vieles wurde ehrenamtlich hergerichtet in diesem ersten neuen, ganzjährig betriebenen Kulturraum seit längerem. „Wir hoffen, dass die Projektförderung seitens der Stadt für den Verein der Blauen Fabrik auch nächstes Jahr ohne Kürzungen weitergeht“, so Knaak.
Der lichtdurchflutete Kunstraum mit Deckenfenster, erhaltenem Mosaikboden und gläsernem Empfangsschalter mit Garderobe ist auch immer in Bewegung wie früher die Reisenden in dem einstigen Bahnhofsgebäude. Mit jeder Ausstellung verändere sich der Raum und entstehe zwischen den Bildenden Künsten und der Musik ein spannender Dialog, so Knaak. Auf zwei Etagen hängen an den rohputzbelassenen Wänden die Bilder, im Foyer steht ein Klavier.

„Der Anfang war sehr erfreulich. Die erste Ausstellung mit Künstlern der Blauen Fabrik und die Konzerte im Garten sind gut besucht und ermutigen“, so Knaak. Jeden zweiten Donnerstag finden ab 21 Uhr Jazz-Sessions eintrittfrei und andere Musikveranstaltungen statt. Für nächstes Jahr ist zudem eine Kammermusik-Reihe mit Klassik-Raritäten geplant. Der Lichthof eignet sich neben Kunstprojekten auch für Tanzkurse und Workshops.

Hier gibt es auch eine öffentliche Podiumsdiskussion „Zur Zukunft des Alten Leipziger Bahnhofs-Geländes“ am 24. Oktober ab 19 Uhr (auf Ende November verschoben).

Ab 7. Oktober zeigen unter dem Titel „Berührungen“ zwei renommierte tschechische Fotokünstler ihre Arbeiten. Im November stellen Künstler aus St. Petersburg aus und im Dezember eine polnische Künstlerin. Statt der wilden Graffitis in den Sanitärräumen bietet Knaak Sprühkünstlern ganz legal eine Ausstellung an: „Das wäre mal ein cooles Projekt, wo sie einen ganzen Raum gestalten könnten.“ Der Eintritt in den Kunstraum ist frei und zugänglich zu den Veranstaltungen sowie per Klingelknopf des Vereinsbüros der Blauen Fabrik. Es befindet sich im Erdgeschoss des Hauses.

http://www.blauefabrik.de
http://www.parablau.com

Kontakt: info@blauefabrik.de

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Eine LiebesReise – schön und schamlos: „als hätten Seidenraupen Goldfäden gekackt“

20 Dienstag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Film, Kultur, Literatur, Musik

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Foto: Lilli Vostry

Live-Lese-Session „als hätten Seidenraupen Goldfäden    gekackt“ mit Solvig Frey und Rüdiger Schlögel (Sprecher) und  DJ Veyx mit Musik und Videosequenzen  am 30.9.16, 20:30  Uhr  in der Galerie Kunstkeller auf der Radeberger Str. 15 in Dresden.

Chimo ist 19, Lila 16, als sie sich begegnen. Ihre Sprache ist die der Straße, ihre Annäherung zart und ihre Liebe zerbrechlich.Sie haben kein Heim für das, was sie leben.

Aber Chimo schafft den Worten ein Zuhause. Er lässt sie abends aufs Papier gleiten. Leiht dem Stift die Stimme Lilas. Geht auf die Reise mit ihr in seiner Phantasie. Die ist niemals so hart wie die Wirklichkeit, auf die sie trifft.

Der französische Roman erschien 1996 und ein Jahr später in deutscher Sprache unter dem Titel Chimo „sagt Lila“.  Noch heute rätselt man um die Autorenschaft. Das macht die Geschichte um ein Geheimnis reicher. Und wir haben uns ihrer bedient, um sie nach 20 Jahren auferstehen zu lassen, denn Chimo und Lila könnten wir auch hier und heute noch begegnen. Ein Stück streitbarer Jugendkultur. 

Text: Solvig Frey

Die nächste Vorstellung ist am 30. März, um 20.30 Uhr, im Kunstkeller Dresden, Radeberger Str. 15.

Nächste Vorstellung: 28. April, um 20 Uhr im Theaterhaus Rudi, Fechnerstr. 2a.

Siehe auch die Rezension zur Premiere des Programms im projekttheater, die auf meinwortgarten.com erschien (am 10.März 2016/Literatur)

http://www.solvig-frey.de
http://www.kunstkeller-dresden.de (für Kartenbestellungen)

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2. Inter-Religiöses Friedenskonzert in der Kreuzkirche Dresden

14 Mittwoch Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur, Musik

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Unter dem Motto: „Zuerst Mensch – In Musik vereint“ musizieren Künstler unterschiedlicher kultureller und religiöser Wurzeln gemeinsam.

Ermutigt vom Erfolg des ersten Inter-Religiösen Friedenskonzerts im vergangenen Jahr laden die Veranstalter von „BIRD – Bündnis Inter-Religiöses Dresden“ e.V. am 18. September, um 15:00 Uhr erneut in die Kreuzkirche Dresden ein.

Unter dem Motto: „Zuerst Mensch – In Musik vereint“ bringen regionale, nationale und internationale Künstler mit den unterschiedlichsten kulturellen und religiösen Wurzeln ihre Einigkeit zum Ausdruck und werben für Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Christen, Buddhisten, Juden, Muslime und Humanisten wollen durch das gemeinsame Musizieren symbolisch, wie auch ganz konkret, verdeutlichen, dass das Verbindende zwischen den Menschen stärker ist als alles Trennende.

Gerade in den gegenwärtigen schwierigen Zeiten, in denen sich Berührungsängste und Unsicherheit ausbreiten, möchten die Beteiligten dazu ermutigen, die Mauern in den Köpfen und vor allem in den Herzen durch Brücken zu ersetzen. „Mit unserem Inter-Religiösen Konzert zeigen wir, dass wir zuerst Menschen sind und zusammengehören egal, zu welcher Religion oder Weltanschauung wir uns bekennen. Frieden zwischen den Religionen und Weltanschauungen ist sowohl möglich als auch für eine weltoffene Demokratie existenziell notwendig“, so die Veranstalter.

Im Programm stehen Werke von Joseph Haydn und Johann Sebastian Bach, jüdische und arabische Folklore, buddhistische Klänge, Neukompositionen, interreligiöse Poetry Slam u.v.m.

Mit dabei sind: der Schauspieler Tom Pauls, Gesangssolisten der Semperoper Dresden, der palästinensische Pianist Aeham Ahmad, der Dresdner Flüchtlingschor Singasylum, das Middle East Peace Orchestra, Mitglieder der Philharmonie Dresden, die Dirigenten Nabil Shehata und Omer Meir Wellber und viele andere mehr. Unsere Künstler treten „pro bono“ auf. Für sie ist das Anliegen des Inter-Religiösen Friedenskonzertes eine Herzenssache.

Musik kann als universale Sprache der Menschheit über alle religiösen und weltanschaulichen Grenzen hinweg verbinden – wenn wir sie bewusst dafür nutzen.
Die Mitwirkenden freuen sich daher über regen Besuch dieses Konzertes, um so auch die Unterstützung für ein friedliches Miteinander zu zeigen.

Freikarten gibt es an der Kasse der Kreuzkirche und siehe bird-dresden.de

Text: BIRD – Bündnis Interreligiöses Dresden e.V.

 

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Merlins Wunderland: Klosterfrauen küssen heiß! in der Dinnershow

07 Mittwoch Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Kultur, Musik

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Foto: Robert Jentzsch

Von der Wunderlandklinik bis zu Draculas Hochzeit

Drei Shows und fast 40 Termine stehen im Spielplan.

Los geht es am 10. September mit „Klosterfrauen küssen heiß“. Mit der Dinnershow startet das Restaurant-Theater Merlins Wunderland in Dresden-Briesnitz in die neue Spielzeit. In der temporeichen Musical-Show agieren Kati Grasse und Beate Laaß als moderne Nonnen, die sich sogar einen Haushaltsroboter alias Rainer König zulegen.

Insgesamt stehen bis zum Jahresende drei verschiedene Shows an fast 40 Terminen auf dem Spielplan. So geht es wieder in die „Wunderlandklinik“, wo „Professor Trinkmann“ und Diplom-Mediziner Frankenstein einen Nacktscanner testen und vom rachedurstigen Patienten alias Rainer König verfolgt werden. Ein Fest für die Lachmuskulatur für jeden, der mit dem Gesundheitswesen schon zu tun hatte – ob Patient, Arzthelfer oder Apotheker.

Außerdem wird die Show „Draculas Hochzeit“ gezeigt, ein herrlich schräges Stück um einen hungrigen Grafen mit Zahnproblem. Rainer König spielt den Dracula mit charmanter Bühnenpräsenz, das Ganze umrahmt mit großen Hits von „Kiss“ bis Dirty Dancing.

Wer sich für einen bestimmten Termin die Plätze für die Weihnachtsfeier mit den Kollegen sichern will, sollte rechtzeitig anfragen. Das Restaurant-Theater „Merlins Wunderland“ ist Dresdens erstes Dinnertheater und lädt seit 1998 in die urige Kulisse einer früheren Scheune ein. Hier kann man alles an einem Abend erleben: ein witzig-musikalisches Bühnenprogramm, ein „interaktives“ Drei-Gänge-Menü, bei dem die Tischgesellschaft mit anpacken darf, und ein Tänzchen zur Musik des DJ zum Ausklang des Abends.

Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufskassen sowie im Verkaufsbüro im Ostrapark unter Tel. 03 51/ 421 99 99 oder info@merlins-wunderland.de.

Auch der Verkauf der Silvestertickets und Gutscheine hat bereits begonnen.

Adresse: Merlins Wunderland,
Zschonergrundstraße 4, 01157 Dresden

Tickets unter: Tel. 03 51/ 421 99 99  Fax 4219977

info@merlins-wunderland.de

http://www.merlins-wunderland.de

Foto/Wunderlandklinik: Robert Jentzsch

Wunderlandklinik – Prof Dr. Dr.  Trinkmann freut sich mit seinem Assistenzarzt Dipl-Med. Frankenstein auf neue Patienten! Sein Motto: Trinken, trinken, trinken…

Foto/„Klosterfrauen“: Michael Schmidt: Dass die Nonne Conchita nicht ganz echt ist, das ist der Schwester Paula Wurst…

Text: PR/Sabine Mutschke
www.mutschke.de

 

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7. Cocktail Night im Neustädter Barockviertel: Über 50 Geschäfte, Cocktails und Erlebnisse

07 Mittwoch Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Fotografie, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik

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Die Galeristen, Designer, Ladenbetreiber und Gastronomen des Neustädter Barockviertels unweit vom Goldenen Reiter in Dresden laden am 8. September  von 18 – 22 Uhr zum Schauen und Genießen ein. Neben einer Vielzahl leckerer Kreationen servieren sie ihren Gästen zur 7. Cocktail Night viele frisch recherchierte alte und neue Geschichten aus den verwinkelten Gassen und der Königstraße. Das verspricht einen rundum inspirierenden Abend in Dresdens ältestem, schmucken Viertel.

Kunsthandwerkerpassage:

  • Kunst & Eros und Goldschmiedewerkstatt Barbara Oehlke:
    Konzert mit Rainer Herzog (Gitarre und Gesang), dazu wird die legendäre Gurkenlegierung kredenzt.

Obergraben

  • Galerie Sybille Nütt:
    Preview der Ausstellung TUSCULANEUM mit gleichnamigem Cocktail
  • Lille Danmark: Latenight Shopping mit einem Dansk Drøm

Königstraße

  •  Leliveld Schuhe:
    Woo Woo Cocktail
  • Prüssing&Köll: Cocktail: der „Rough Rum Rumbler“. Geschüttelt, nicht gerührt vom Barneby aus der Dresdner Neustadt mit karibischer Musik.
  •  Ellen Türke Fotografie und Ramona Krueger Atelier, Galerie und                  Zeichenschule:
    „Die Ausstellung zeigt die Begegnung der Fotografin Ellen Türke und der Künstlerin Ramona Krueger in Form von Bildern in einer ,BRAVO LOVE STORY`. Die Geschichte ihrer Räume: EIN WANDEL. Dabei stehen die Begriffe GEMEINSCHAFT und BEGEGNUNG im Fokus – Ganz nach dem Motto: „Lasst uns etwas Schönes gemeinsam schaffen!“ Doch was ist die Essenz des GEMEINSCHAFTlichen?

Kommt herein auf einen KUNSTCOCKTAIL, erlebt unsere Gemeinschaft und lasst uns gemeinsam begegnen. Wir laden euch ein die Kunst mit einem kühlen Getränk zu genießen. Lasst uns austauschen und einen geselligen Abend schaffen! Der Cocktail wird euch vielleicht fragen: „Ist das Kunst oder kann das weg?“.

Und wenn ihr tatsächlich glaubt, es kann weg… dann dürft ihr Euch gern aus dem KUNSTCOCKTAIL euer Lieblingswerk mitnehmen. Tragt es in die WELT hinaus! Vielleicht beschwingt in leichtem Schritt oder tanzend zur musikalischen …

Wir werden musikalisch unterstützt und präsentieren Euch mit Wohlwollen „MANINA DUO“. Ihr könnt Mana und Thomas Hübel an der Gitarre den ganzen Abend bei uns ERLEBEN.

Abschließend gibt es ein Come Together
um 22 Uhr im Hotel Bülow Palais

Text + Organisation: Contacteur
Rico Krampf, Rähnitzgasse 12, 01097 Dresden, Telefon: +49 173 6993801, contact@contacteur.de, www.contacteur.de

blaurock markenkommunikation . Inh.: Tobias Blaurock, Plattleite 68 . 01324 Dresden . Telefon +49 351 2109871 . Telefax +49 351 20781533
blaurock@team-blaurock.de . www.team-blaurock.de . www.facebook.com/blaurockmarkenkommunikation

Fotonachweis: istockphoto.com/igorr1

 

 

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Blaue Fabrik belebt den Alten Leipziger Bahnhof neu: Eröffnungsfest mit Kunst und Jazz

31 Mittwoch Aug 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Kultur, Musik, Tanz

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Umzug des Kulturvereins als Initialzündung für eine kleinteilige Nutzung in dem lange brach liegenden Gelände an der Eisenbahnstraße.

An  diesem Wochenende kommt Kultur an  die  Eisenbahnstraße  in  der Leipziger Vorstadt: Der Kulturverein  Blaue  Fabrik  e.V.  feiert  am  2.  und  3. September  mit einem  umfangreichen  Festprogramm  aus  Kunst, Jazzmusik und Tanz seinen Umzug in die sogenannte „Grüne  Villa“ direkt neben dem Eingangsgebäude des Alten Leipziger Bahnhofs.

Die  Allianz  für  Dresden, ein engagiertes  und  breites  Bündnis  für  eine  sinnvolle und  kleinteilige  Entwicklung  der  Leipziger  Vorstadt,  begrüßt  den  Umzug  des Kulturvereins  ausdrücklich  und  lobt  den  Mut  der  Vereinsverantwortlichen,  in die  bisher  in  den  Abendstunden  eher  stille  östliche   Leipziger  Vorstadt  zu ziehen. Mehr  noch:  In  den  Augen  der  Initiative  ist  der  Schritt  der Kulturaktiven  rund  um  Geschäftsführer  Holger  Knaak  ein  erster  Schritt  für eine  gemischte  Nutzung  des  Alten  Leipziger   Bahnhofes.  Ein  Schritt  ganz  im Sinne  einer  vernünftigen  Entwicklung  der  Leipziger  Vorstadt  als  neues   Stadtquartier,  wie  es  das  Rathaus  schon lange  plant.  Bereits  seit  Anfang  Juni werkelt die  Blaue  Fabrik  an ihrer  neuen  Heimat, der „Grünen  Villa“ auf  der   Eisenbahnstraße  1.  Einige  Freiluftkonzerte  fanden  im  Gartenbereich  des Gebäudes  bereits  statt.  Nach  dem  sehr  versteckten  und  auch  engen Übergangsdomizil  in  einem  Gebäude  hinter  der  Post  an  der  Königsbrücker   Straße  kann  der  Kulturverein  nun  satte  800  m2  Fläche  für  sein Kulturengagement  nutzen.

„Mit  der Blauen  Fabrik erfährt der Alte Leipziger Bahnhof endlich die kleinteilige Nutzung,  die wir immer gefordert  haben“,  freut sich  Uwe Sochor vom Unternehmerverein Pieschen und der Allianz für Dresden.
„Wenn das eigentliche  Bahnhofsgebäude nebenan mit  Hilfe  von Denkmalschutzfördermitteln etwa in ein Kulturcafé  verwandelt und  auch  alle weiteren historischen Gebäude saniert und genutzt werden, dann  kann  ein   Stadtteilzentrum aus  Kleingewerbe, Büros und Wohnungen entstehen. Wenn also die Nutzung dem Gebäudebestand angepasst wird und eben nicht ein riesenhaftes Einkaufsland für  Autofahrer alles platt  macht, dann  sind  wir  auf dem  richtigen Weg.  Die Blaue Fabrik ist hier Pionier!“

Dreizehn  Ateliers  und  Probenräume hat die Blaue  Fabrik  künftig  in  der Grünen Villa  im  Angebot,  die Vereinsmitglieder nutzen und die  unter anderem an Jazzbands  vermietet  werden. Ein“Projektraum“ für  Kurse, Workshops und Nutzungen  aller  Art sowie ein heller „Lichthof“ mit 15  Meter Deckenhöhe und 80 m2 Nutzfläche  stehen ebenfalls  zur Verfügung.  Hier werden Konzerte stattfinden. Außerdem bietet die Blaue Fabrik in Kürze ein Atelier inklusive kleiner angeschlossener Wohnung für  externe Künstler als „Art in Residence-­‐Ateliers“  an.

Am 2. und  3. September feiert die Künstlervereinigung offiziell ihren Umzug zum Alten Leipziger Bahnhof mit einem vielfältigen Kulturprogramm. Den Auftakt macht am Freitag die Vernissage der  Ausstellung  „to   pick“  ab 19.00 Uhr. Hier zeigen elf  Künstler im Rahmen der  Ausstellungsreihe „parablau“ ihre  Werke.  Am Abend folgen dann zwei Konzerte. Zunächst spielt das „New Town  Swing Orchestra“ ab 20.30 Uhr und im  Anschluss „The  Souldiers“. Am Samstag gibt  es ab 19.00 Uhr  Free-­‐Jazz mit Schlagzeug und Saxophon und ab  21.00 Uhr dann Klezmer, Chanson und  Folk mit „BaranButz“. „Die  Jazzkonzerte  und Kunstausstellungen in der  Grünen Villa werden dem Areal  Leben einhauchen“, so Sochor. „Kombiniert mit den Kulturhotspots an der Gothaer Straße wie dem Puschkin-­‐Club, dem Alten  Schlachthof, dem Club My  House und dem Club Neu könnte die Blaue Fabrik einen perfekten Rahmen bilden für einen neuen  Stadtteil aus Wohnen, Arbeiten und Kultur entlang der Leipziger  Straße.
Welche andere  Kulturstadt hat noch solch ein großes und geschichtsträchtiges Areal mit so viel  Potential?  Nur eins fehlt dafür noch:  Der Stadtrat muss  den städtebaulich  irrsinnigen  Globus-­‐Plänen endlich per  Aufhebungsbeschluss  ein Ende  setzen!“

Text +  Kontakt: allianz-­fuer-­dresden.de
Blog: allianzfuerdresden.wordpress.com

Foto:  Blaue Fabrik e.V.

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Spanischer Abend im Hahnemannzentrum Meißen

24 Sonntag Jul 2016

Posted by Lilli Vostry in Musik

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Beschwingte und feurige Klänge vor romantischer Kulisse

Es passte alles. Strahlend blauer Himmel, südländische Hitze und das romantische, efeuumrankte Gemäuer der Klosterruine inmitten einer blühenden Gartenoase.
Vor dieser Kulisse bezauberten beim „Spanischen Abend“ vor reichlich Publikum – rund 300 Besucher zog es am Freitagabend ins Hahnemannzentrum in Meißen – mit beschwingten und feurigen Klängen im Vorprogramm das junge Cello-Duo „Circulo“, Deborah Oehler und Laura Härtel aus Dresden und die wunderbaren andalusischen Sänger Maria Mellado Prenda und Enrique Correa, begleitet von dem Flamenco-Gitarristen Johannes „Josel“ Ratsch. Eingeladen zu dem Konzert hatten das Hahnemannzentrum gemeinsam mit dem Mittelsächsischen Jugendverein, der sich für Musik, Begegnung und Kultur an verschiedenen Orten engagiert. Man konnte die Musik auf der Wiese vor der Bühne genießen und zwischendurch spanische Spezialitäten wie Paella und Tapas probieren, die zeitig ausgingen angesichts der vielen Besucher, etwas Obst, Brot und Schinken und Sangria gab es aber bis zum Schluss.

Die zwei jungen Musikerinnen begeisterten die Zuhörer mit ihrem frisch lebendigen, mit viel Grazie, Schwung und Hingabe dargebotenen lateinamerikanischen Programm und Improvisationen. Sie reisen und spielen viel Straßenmusik unterwegs und stellten einige der auf ihren Reisen durch Südamerika kennengelernten alten Lieder und Volkstänze vor. Begonnen beim lebhaft, klangerfrischenden Stück „Wind“, einem im Schlamm umherspringenden Stier in Ekuador, einem Tanz der Klöppelfrauen aus Nordbrasilien bis zu verlockend-charmanten Tangos, „Im Licht der Öllampe“, melancholisch an „Alte Zeiten“ erinnernd bis zum sentimentalen und leicht augenzwinkernden Tango „Wenn die Ente weint“. Klanglich interessant und kraftvoll-temperamentvoll außerdem ihr abschließender Flamenco und als Zugabe der zu zweit an einem Cello und auf zwei Bögen musizierte, flügelschwingende „Schwan“ aus Camille Saint-Saens „Karneval der Tiere“. Auf jeden Fall ein Klangerlebnis, von dem man sich weitere wünscht vom Duo „Circulo“.
Feurig, betörend und leidenschaftlich das Leben und die Liebe, den Schmerz und die Hoffnung besingend, ging es weiter im Programm „Aire Flamenco“ der andalusischen Sänger Maria Mellado Prenda und Enricque  Correa, die mit rhytmischem Händeschlagen, Percussionspiel und anfeuernden Rufen den Gitarristen Johannes „Josel“ Ratsch begleiteten. Traditionelle, volksliedhafte und neuere Lieder zum Träumen und Innehalten, leise bis glutvoll, sehnsuchtsvoll und lebensfroh. Maria Mellado Prenda singt ergreifend mit ihrem ganzen Körper, bewegt und gestikuliert mit den Händen. Und auch wenn man die Sprache nicht versteht, fühlt man worum es geht. Enrique Correa singt mit mal dunkel-schwermütig, bebender, mal stolz kraftvoller Stimme, ausdrucksstark und einfühlsam von Johannes „Josel“ Ratsch an der Gitarre begleitet. Abschließend besingt Maria mit tief warmer Stimme, allein von Trommeln begleitet ein archaisches, natur- und erdverbundenes Lied mit Blick auf das im Dunkeln entzündete Feuer.
Mit einer furiosen Feuershow vor der Klosterruine klang der mit viel Beifall bedachte Spanische Abend aus.

Der Spanische Abend ist heute, am 24.7., von 15 bis 21 Uhr noch einmal in Leisnig auf der Burg Mildenstein zu erleben.

Das Hahnemannzentrum Meißen, das sein Angebot als sozialer und kultureller Begegnungsort weiter ausbauen will, feiert im kommenden Jahr das Jubiläum „800 Jahre Kloster zum Heilig Kreuz“ in der einstigen Zisterzienserinnenanlage mit einer Festwoche vom 14. bis 21. September 2017.

http://www.hahnemannzentrum-meißen.de

http://www.mjv-online.de

Text + Fotos (lv)
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Zum Konzert Amalaya im Societaetstheater

28 Dienstag Jun 2016

Posted by Lilli Vostry in Musik

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Die Bühne ist abwechselnd in warmes Rot und in türkisblau getaucht. Die Töne am Klavier, Gitarre, Trommeln und Klarinette fließen, springen, fliegen mit den Stimmen und südländischen Weisen und gehen auf eine weite Reise. Mit Liedern der Sehnsucht, der Schönheit und Weite des Meers, das von hoffnungsvollen Aufbrüchen und verlorenen Träumen erzählt, verzauberte das Ensemble Amalaya bei seinem Konzert „Mediterráneo“ im gut gefüllten Saal am vergangenen Donnerstag im Societaetstheater Dresden.

Eine ausführliche Konzertrezension folgt.

Foto: Jose Gal

Collage Mediterraneo

 

 

 

 

 

 

 

 

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Amalaya: Lieder der Sehnsucht im Societaetstheater

21 Dienstag Jun 2016

Posted by Lilli Vostry in Musik

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MEDITERRÁNEO – Spanische, sefardische und arabische Lieder -ein Konzert mit  AMALAYA
Do. 23.6.2016, 20 Uhr im Societaetstheater Dresden

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Die Assoziationen zu „el mediterráneo“ sind vielfältig – sie reichen von der arabischen Vorherrschaft in Al Andalus, dem Mittelmeer als Sehnsuchtsort mediterraner Sommerfrische bis hin zu der gegenwärtigen, ganz realen Flüchtlingstragödie. Auch die arabischen Anrainerstaaten des Mittelmeers haben die Musik der Region geprägt.
Das Ensemble schöpft in seinem Programm gleichermaßen aus der arabisch-jüdischen Musiktradition Spaniens, dem Flamenco eines Paco de Lucia und zeitgenössischem Repertoire.
Amalaya ist eine Fusion aus dem Leipziger Duo Salvatierra und dem Sänger Antonio Caraballo, verstärkt durch drei Musiker an der Flamenco-Gitarre, Percussion und an der Oud.

Text + Fotos: Amalaya

Societaetstheater Dresden,Gutmann-Saal
An der Dreikönigskirche 1a, 01097 Dresden
Eintritt: 16 /12 EUR Schüler, Studenten: 6,50 EUR
Karten: Tel. 0351 – 803 68 10 oder
bestellung@societaetstheater.de

Und so klingt die Band live: https://soundcloud.com/fabian-klentzke/mediterraneo-amalaya-live-2016

Leandro Salvatierra/Gitarre, Baglama, Gesang
Antonio Morejón Caraballo/Gesang, Perkussion
Fabian Klentzke/Klavier, Chalumeau, Gesang
Luise Rauer/Gesang, Moderation
Arne Tischer/Gitarre
Thabet Azzawi/Oud
Joseph Augsten/Perkussion

 

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Abschied vom Operettenhaus Leuben mit der „Lustigen Witwe“

02 Montag Mai 2016

Posted by Lilli Vostry in Musik

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Humorvoller Wettstreit um Geld und Liebe

Die Dame in Schwarz kann sich ihrer vielen Verehrer kaum erwehren. Als humorvoller Wettstreit um Geld und Liebe voll überraschender Wendungen feierte die Operette „Die lustige Witwe“ von Franz Lehár am Freitag abend Premiere in der Staatsoperette Dresden. Zugleich war es die letzte im traditionsreichen Haus in Leuben, denn die Staatsoperette zieht bald um, in die neue Spielstätte im Kraftwerk Mitte.

Die Bühne ist in kühlen Metalltönen gehalten mit großen neonfarbenen Schaufenstern, hinter denen elegant gekleidete Damen und Herren wie ausgestellt stehen (Bühnenbild und Kostüme: Christof Cremer). Im Stil eines Entertainers führt der Kanzlist Njegus (Jannik Harneit) durch das Geschehen, schnipst mit dem Finger und die in der Pose erstarrte feine Gesellschaft bewegt sich. Man lacht, trinkt, tanzt, balzt, betrügt, spioniert und intrigiert in flottem Wechsel zu betörenden Walzerklängen in diesem lustvoll-komischen Verführungsspiel über die Macht des Geldes, hinreißend gesungen und gespielt vom Sängerensemble, Chor, Ballett und Orchester unter der musikalischen Leitung von Andreas Schüller.

Die schöne reiche Witwe Hanna Glawari (mit viel Esprit: Vanessa Goikoetxea) ist umschwärmter Mittelpunkt insbesondere der Herren, die ihr scharenweise nachlaufen und sie heiraten wollen. Doch alle sind nur hinter ihren geerbten 20 Millionen her. Nur Graf Danilo (galant:Nikolay Borchev) spielt nicht mit. Er kennt Hanna bereits als sie noch arm war und liebt sie, will aber nicht als Mitgiftjäger dastehen. Sie lockt ihn mit den Waffen einer Frau, indem sie sich dem Schein nach auf andere Heiratskandidaten einlässt. In einem goldenem Pavillon täuscht sie ein heimliches Rendez-vous mit dem Verehrer Rosillon (Markus Francke) vor, um seine Geliebte, die Ehefrau des Barons nicht zu komprimittieren.

Nach anfangs schleppender Handlung bekommt die Inszenierung von Sebastian Ritschel im zweiten Teil deutlich mehr Schwung und Spannung, steigert sich die Musik von zart-romantisch, feurig bis beschwingt mit köstlichen Ohrwürmern über Lust und Leid von Frauen und Männern, bei denen die Damen und Herren des Chors auf und abmarschieren an der Bühnenrampe, sich anpreisen und humorvoll über das andere Geschlecht herziehen. Voll kess-verruchtem Witz und Charme dann als Höhepunkt: der Besuch der feinen Gesellschaft im vermeintlichen Kabarett Maxim`s mit tollen Tanzeinlagen der Grisetten, lebensfroher Waschfrauen, die ihre Verehrer im Frack reizen und abservieren und das Publikum begeistern. Reichlich Beifall für einen verführungsreichen Abend mit Happy End und etwas Wehmut, da der Abschied vom alt vertrauten Operettenhaus naht. Damit steigt aber auch die Vorfreude aufs neue Theater: Die erste Premiere dort wird Offenbachs Operette „Orpheus in der Unterwelt“ am 17. Dezember sein.

Nächste Vorstellungen: 10. und 11.5., 19.30 Uhr in Leuben

 

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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