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meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Kultur

Kunst-Aktion „Heimatschutz – Mein Land muss gerecht werden“ mit Dada Vadim im Dresdner Zwinger

11 Freitag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Herbstputz im Dresdner Zwinger. Erneuerung & Spuren im Sand wird der Aktionskünstler Dada Vadim von Sonnenauf- bis Untergang am Sonnabend hinterlassen. Foto: Dada Vadim

Fegen, Fegen, Fegen für ein schönes Aussehen

Performance: „Dada Vadim – Heimatschutz – Mein Land muß gerecht werden“ am 12. September ganztags im Dresdner Zwinger.

Der Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) erhielt über die jährlichen Förderankäufe der Kulturstiftung dieses Jahr die Performance „Heimatschutz – Mein Land muß gerecht werden“ des Dresdner Künstlers David Adam alias DADA VADIM. Am Samstag, dem 12. September 2020, wird er seine ganztägige Aktion im Innenhof des Zwingers durchführen, zu der der Kunstfonds zusammen mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen herzlich einladen.

Während seiner Performance wird DADA VADIM die Sandfläche des Zwingerinnenhofes mit einem Laubbesen rechen, um dem Bereich ein gepflegtes und geordnetes Erscheinungsbild zu geben. Er beginnt bei Sonnenaufgang und beendet die Aktion nach Untergang der Sonne. In dieser Zeit bearbeitet und ordnet der Künstler die Fläche, während die Besucher*innen ihre Spuren im Sand hinterlassen; so wird DADA VADIM immer wieder von Neuem beginnen müssen, den Zwingerhof in ein einheitliches Bild zu bringen und das Land mit einer gerechten Oberfläche erscheinen zu lassen.

Die Aktion wird mit freundlicher Unterstützung der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH realisiert.

Weitere Informationen auf der Website des Künstlers www.davidadam.de.

 

Text: Staatliche Kunstsammlungen Dresden ◦ Abteilung Medien und Kommunikation
Residenzschloss ◦ Taschenberg 2 ◦ 01067 Dresden
T +49 (0)351 4914 2643 ◦ presse@skd.museum ◦ http://www.skd.museum

 

»HistoPad Albrechtsburg Meissen«
Augmented Reality und 3-D-Inszenierungen.

Eine Neuheit in Deutschland: Mit dem „HistoPad Albrechtsburg Meissen“ auf Entdeckertour.

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Verführerisch: Ausstellung „Sommersalon“ in der Galerie Kunst & Eros

08 Dienstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Opulente Farbenfülle: Malerei von Leonore Adler


Reizvolle Blicke auf den Körper & Schönheit: Das Künstler-Paar Thomas Reichstein und Doreen Wolff stellt erstmals in der Galerie Kunst & Eros aus.


Liebevolle Auswahl: Galeristin Janett Noack zeigt frühe Kleinplastik von Horst Hille.

Ein Fest für die Sinne

Reizvolle Kunst in aller Vielfalt versammelt die Gruppenausstellung „Sommersalon“ in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 noch bis 12. September.

Die Früchte des Sommers locken verführerisch in opulenter Farbenfülle. Drei Nymphen im Gras und Bachantinnen mit Trauben tummeln sich auf Leinwänden und eine Dame sitzt auf einer Muschel am Meer mit hochgerecktem Daumen. Reizvolles für die Sinne in großer Vielfalt versammelt die traditionelle Gruppenausstellung “Sommersalon“ in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden (noch bis 12. September
zu sehen. Geöffnet: Mo bis Sa 11 – 15 Uhr).

Zu sehen sind farbschwelgende und wandlungsreiche Malerei im Zeichen der vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft von Leonore Adler. Außerdem farbintensive, beschwingte Zeichnungen, feine Grafik und  bemalte Keramik von Michele Cyranka und lustvoll-heitere Kleinplastik und Bilder von Horst Hille. Dazu kommt ein in der Corona-Zeit entstandenes, filigran und liebevoll bemaltes Teeservice „Schneckenliebe“ der Porzellanmalerin und Galeristin Janett Noack.

„Eros ist mehr als systemrelevant, er ist lebensrelevant“, sagte sie bei der Ausstellungseröffnung. Erstmals ist das Künstlerpaar Doreen Wolff und Thomas Reichstein mit einigen Werken dabei. Ein „Hingucker“ sind ihre zwei Collagen gleich neben dem Eingang. Sie zeigen den weiblichen Körper verlockend und verletzlich im Wechsel von Licht und Schatten. Die Konturen sind mal rasierklingenscharf und weich gespült mit Muscheln umlegt. Ein anderes Mal umspielt die Körperrundungen Eigenhaar neben fließenden Formen und sticht am Bauch eine Sicherheitsnadel heraus. „Sie weist auf eine Narbe am Körper, auf das Unperfekte. Manche Leute fühlten sich sehr provoziert von demAnblick und finden das krank, andere öffnen sich und fragen was dahinter steht“, sagt Doreen Wolff über ihre Collage „Fremd“.

Darin setzt sie sich mit öffentlichen Rollenbildern wie frau sein soll und der Frage, was ist schön auseinander. Der Bildhauer Thomas Reichstein zelebriert Schönheit durch Bewegung in seinen grazilen und kraftvollen Tanzfiguren aus Bronze, eine davon ist eine Hommage an „Palucca“. Schön auch die Mondfrau mit ihrer doppelseitigen Wirkung: eine Sichel glänzt über ihrem Kopf und eine unter den Füßen. Der Mond trägt die Frau und die Frau ihn. In vielen seiner Figuren sieht er auch Doreen als Vorbild.

Die Werke von beiden sind körperbetont und es geht ihnen um einen offenen Umgang mit Sinnlichkeit und Emotionen. „Die Brückemaler, Penck und Gerhard Richter haben diese Stadt aufgemischt mit ihren Arbeiten. Wir müssen das weiterführen, sonst erstickt die Stadt in ihren Verklemmungen“, sagt der aus Halle stammende Künstler Thomas Reichstein. Einige seiner sinnlichen Figuren stehen jetzt im Jüdenhof, den er umbenannte in „Damenhof“ neben dem Verkehrsmuseum. „Das wird ein modernes Nymphenbad, wenn der Brunnen dazukommt“, so Reichstein. Dort haben sie eine kleine Galerie „Skulpturen Wolff und Reichstein“ seit Februar. Doreen Wolff ist als Künstlerin und Yogalehrerin tätig. „Kunst und Spiritualität gehören zusammen“, sagt sie. Beide haben ihr Atelier im Künstlerhaus auf der Pillnitzer Landstraße. „Wir haben verschiedene Ausgangspunkte und auch keineswegs nur harmonische Diskussionen, z.B. über das Perfekte in der Kunst“, sagt Thomas Reichstein. „Reibung erzeugt Wärme. Sonst wäre es ja langweilig“, sagt sie lächelnd.

Text + Fotos Lilli Vostry

http://www.kunstunderos.de


Muschelfrau. Frühes Bild von Horst Hille. Mondfrau. Kleinplastik von Thomas Reichstein.

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Premiere „Zwei wie Bonnie & Clyde“ in der Comödie Dresden

07 Montag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

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Mit vollem Körpereinsatz und viel Humor planen Bonnie (Christian Kühn) und Clyde (Dorothea Kriegl) ihren ersten Banküberfall. Fotos: Robert Jentzsch

Humorvolle Maskerade eines Gauner-Paares

Mit der turbulent-komischen Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ startete die Comödie Dresden in die neue Spielzeit.

Manni und Chantal sind heiß verliebt und gerade von ihrem ersten Banküberfall zurück. Sie träumen von Heirat in Las Vegas und einem sorgenfreien Leben unter Palmen. Doch wo ist die Kohle?! Sie tappen im Dunklen mit Taschenlampen umher und kommen sich gegenseitig immer wieder in die Quere im Stück „Zwei wie Bonnie und Clyde“. Die turbulente Gaunerkomödie von Tom Müller und Sabine Misiorny hatte unter Regie von Christian Kühn am Freitagabend Premiere in der Comödie Dresden.

Um ihre Gefährlichkeit zu demonstrieren, fuchtelt das Gaunerpärchen in pinkfarbenen Overalls abwechselnd mit Pistolen herum in rotem Licht. „Geld oder Leber!“, schreit der schwarzhaarige, halb kahlrasierte Manni (naiv-trottelig: Christian Kühn) auf einer Kiste stehend. Er bedroht die sonst so supercoole Chantal (Dorothea Kriegl), die ängstlich am Boden hockt. Eine Minute später lachen sie darüber und fallen innig übereinander her auf harten Kartons. Sie verstecken sich vor der Polizei in einem Lager voller Kistenstapel mit Schuhen, wo sie ihre nächsten Banküberfälle planen.

Dabei bringt Manni Chantal fast zur Verzweiflung mit seinen vielen Fragen und Versprechern, reagiert nicht aufs Stichwort, wenn es nicht haargenau so kommt wie abgesprochen und hat immer eine Ausrede parat. Immer wieder erklärt und zeichnet sie Straßen und Fluchtwege. Eine Schubkarre dient als Fluchtauto. In den Nachrichten hören sie von einem Banküberfall, bei dem die Täter statt 100 000 Euro nur eine Einkaufstüte einer Frau erbeuteten. Manni staunt: „Mit uns ist das Gleiche passiert!“ Und lacht über die anderen Idioten.

Die Szene mit dem Banküberfall üben die beiden immer wieder und immer geht irgendetwas schief. Durch die Wiederholung im selben Bühnenbild und die zu einseitig gespielten Charaktere gehen allerdings Witz und Spannung etwas verloren. Er ist fast nur der Dumme, der scheinbar alles falsch macht und dann plötzlich einen komplizierten Ortsnamen fehlerfrei aufsagt, so dass sie ihn verblüfft stürmisch küsst.

Reichlich überdreht werden Klischees über kriminelle Ausländer ebenso wie Missverständnisse zwischen Männern und Frauen auf die Schippe genommen. Wenn die beiden über die schwarzen Haare blonde Perücken ziehen und auch mal ein Bulldoggengesicht als Maske.

Es fehlt auch nicht an Anspielungen auf die Corona-Krise. Als Manni und Chantal statt Geld Clopapierrollen erbeuten, die noch vor kurzem Mangelware waren und sie seinen Kopf liebevoll auf eine Rolle bettet. Köstlich die Maskerade mit Strumpfmasken des Gaunerpärchens. Wie sie wild gestikulieren, fast ersticken und nichts sehen. Da er versehentlich blickdichte Strumpfhosen kaufte.

Überraschend finden sie doch noch eine Papiertüte voller Geldscheine und schicke Klamotten in einem Seesack. Das gipfelt in einem überaus witzigen Bewach- und Versteckspiel mit dem Geld ín den Schuhkartons. Am Ende tappt Chantal in die Falle, als sie Manni überlisten und allein mit dem Geld abhauen will. Das Publikum amüsierte sich prächtig über einen Theaterabend, bei dem Glück und Pech nah beieinander liegen. Herzlicher Beifall.

Text (lv)

http://www.comoedie-dresden.de


Atemberaubende Tarnung

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„Carmen“ – Eine Flamencoerzählung auf dem Theaterkahn brettl

05 Samstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Tanz, Theater

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Zauber des Flamenco: Sabine Jordan und Friedrich-Wilhelm Junge.
Foto: Carsten Nüssler

Eine Verführung mit Worten & Tanz

In eine Welt voller Leidenschaft, Sehnsucht, Schmerz, aber auch unbändige Lebenslust und Liebe entführt die Flamencoerzählung „Carmen“ mit Friedrich-Wilhelm Junge und Sabine Jordan am 5. September um 20 Uhr auf dem Theaterkahn brettl am Terrassenufer in Dresden.

Fast jeder kennt „Carmen“ von George Bizet, diesen Welterfolg der Operngeschichte mit seinen faszinierenden Klängen und der dramatischen Liebesgeschichte. Weniger bekannt ist seine literarische Vorlage, die gleichnamige Novelle von Prosper Mérimée.
Auf den Brettern des Theaterkahns erwecken der Schauspieler Friedrich-Wilhelm Junge und die Flamenco-Tänzerin Sabine Jordan diese Geschichte von Leidenschaft und Eifersucht zu neuem Leben.

Text: Theaterkahn

Weitere Termine: 24.10., 20 Uhr und 22.11., 17 Uhr

Kartentelefon: 0351 – 49 69 450

Theaterkahn
Terrassenufer an der Augustusbrücke
01067 Dresden

http://www.theaterkahn.de
http://www.sabine-jordan.de

Neue Kurse im TanzZentrum Dresden e.V.

Sevillanas Grundkurs:
ab Montag, 26.10., 20.30 Uhr

Anmeldung bei Sabine Jordan
mail@flamenco-dresden.de , Tel.: 0173 – 363 26 23

Ort:
TanzZentrum Dresden e.V.
Schweriner Str. 56 (Eingang Weißeritzstr.)
01067 Dresden

http://www.tanzzentrum-dresden.de

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Premiere „The Kraut“ – ein Marlene Dietrich-Abend an den Landesbühnen Sachsen

03 Donnerstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Theater

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Eine große Stimme auf der Bühne und im Leben, die geliebt, verehrt,
aber auch geschmäht wurde als „Vaterlandsverräterin“, weil sie als deutsche, in Amerika gefeierte Künstlerin gegen die Nationalsozialisten mit amerikanischen Soldaten in den Krieg zog. Foto: Sylvio Dittrich

Schillernde Diva, Femme Fatale und Frau mit Courage

Als erste Premiere in der neuen Spielzeit hat The Kraut – ein Marlene Dietrich-Abend von Dirk Heidicke am 5. September, um 19 Uhr an den Landesbühnen Sachsen im Radebeul Premiere.

Die Landesbühnen Sachsen GmbH startet in Radebeul am 5. September 2020 mit einer Premiere. „The Kraut-Ein Marlene Dietrich-Abend“ sollte bereits am 3. April 2020 auf der Studiobühne seine Premiere feiern. Durch die Corona-Pandemie fiel diese jedoch aus und Antje Kahn und Thomas Tuchscheerer sowie Rebekah Rota nahmen im August den Probenprozess nach ihrem Urlaub wieder auf, um am 5. September auf der großen Bühne das Stück zur Premiere zu bringen.

1930 führte Marlene (Antje Kahn) ihre Filmkarriere nach Hollywood. Doch auch wenn sie sich nach Hause sehnte, schloss sie eine Rückkehr in ein von Nationalsozialisten regiertes Deutschland aus. Um sich ihre Heimat als Bühne zurück zu erobern, zog sie statt dessen mit den amerikanischen Soldaten in den Krieg! Und wie für „The boys in the backroom” erklingen Marlenes berühmte Lieder hier auch für uns.

Wenn jemand seinen Job als Schauspielerin verstand, war es Marlene Dietrich, die – von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt – ihr Publikum und ihre zahlreichen persönlichen Verehrer und Verehrerinnen gleichermaßen zu verzaubern wusste. Remarque, Gabin und möglicherweise auch die Piaf  zählten zu ihren Geliebten und Hemingway, mit dem sie eng befreundet war, nannte sie «my little kraut». Kein Wunder, dass sich die verführerische Marlene am Ende ihrer Karriere vorstellt, dass sie möglicherweise sogar einen Diktator wie Hitler hätte um den Finger wickeln können. Und vielleicht hätte sie dadurch Weltgeschehen beeinflussen und den Zweiten Weltkrieg verhindern können?

Allerdings ist Marlene Hitler nie begegnet, da sie ihre Filmkarriere bereits 1930 nach Hollywood führte. Und auch wenn sie sich nach Hause sehnte und man den Star für die Ufa abwerben wollte: Sie zeigte Haltung und schloss eine Rückkehr in ein von Nationalsozialisten regiertes Deutschland aus. Um sich ihre Heimat als Bühne zurück zu erobern, zog sie stattdessen mit den amerikanischen Soldaten in den Krieg!

Und wie für die GIs an der Front erklingen Marlenes berühmte Lieder auch in «The Kraut». Dirk Heidicke bringt uns die «private» Marlene ebenso nahe wie die Perfektionistin, die sich schließlich radikal aus der Öffentlichkeit zurück zieht, als sie nicht mehr sein kann, was man von ihr erwartet: Die makellose Verkörperung einer erotischen Stilikone, eine Diva, die nicht altert, ein Mythos, eine Legende.

Inszenierung: Rebekah Rota; Musikalischer Leiter: Thomas Tuchscheerer;        Ausstattung: Sabine Lindner

Es singt und spielt Antje Kahn, Sopran in der Rolle als Marlene Dietrich. Pianist: Thomas Tuchscheerer

Nächste Termine: 26.9., 19.30 Uhr im Stammhaus der Landesbühnen in Radebeul und 11.10., 18 Uhr im Schloss Großenhain

Zur Künstlerin

Der sorteneichste Rosengarten der Welt ist das Wahrzeichen der Vorharzstadt Sangerhausen, der Heimat von Antje Kahn, die hier zunächst einen «ordentlichen» Beruf erlernen sollte. Zumindest hilft ihr nach eigener Aussage die abgeschlossene Ausbildung als Finanzkauffrau bestens, die als Sängerin vergeblich erhofften Reichtümer gut anzulegen!

Von 1984 bis 1992 studierte Antje Kahn an der Hochschule für Musik «Franz Liszt» in Weimar Gesang und absolvierte in München ein Meisterklassenstudium. Ihr sängerisches Profil wurde durch die Professorinnen Helga Bante, Hruba Freiberger, Reri Grist und Christiane Hossfeld geprägt.

Seit 1994 ist Antje Kahn Mitglied des Solistenensembles der Landesbühnen Sachsen. Sie hat dem Publikum in Radebeul und im Spielgebiet ihres Theaters viele große Musiktheatererlebnisse geschenkt und zahlreiche Rollen mit Leben und unverwechselbarem Charakter gefüllt: So sang und spielte sie unter anderem die Rosina in Rossinis «Barbier von Sevilla», die Pamina in Mozarts «Zauberflöte», die Schwanhilde in Rimski-Korsakows «Märchen vom Zaren Saltan», die Gilda in Verdis «Rigoletto», die Sophie Scholl in Zimmermanns «Weißer Rose», die Olympia in «Hoffmanns Erzählungen» von Offenbach, die Martha in der gleichnamigen Oper von Friedrich von Flotow oder die Norina in Donizettis «Don Pasquale».

Von vielen Freunden der Landesbühnen und der Felsenbühne Rathen wird Antje Kahn vor allem mit zwei Hauptrollen identifiziert, die sie seit Beginn ihres Engagements spielte und in denen sie sich auch besonders wohl fühlte: mit dem Ännchen aus Webers «Freischütz» und der Gretel aus Humperdincks Märchenoper «Hänsel und Gretel».

Trotz der Treue, die sie ihrem Erstengagement hält, ist Antje Kahn auch auf anderen Bühnen ein gefragter und geschätzter Gast – in Chemnitz, Eisenach, Erfurt, Görlitz, Greifswald und Wittenberg, sowie am Münchner Prinzregententheater und an der Staatsoperette Dresden.

Seit Beginn der Spielzeit 2010/11 ist Antje Kahn an den Landesbühnen Sachsen als Inspizientin engagiert – mit Spielverpflichtung natürlich, so dass sie auch weiterhin in zahlreichen Haupt-Rollen im Spielplan der Landesbühnen zu erleben ist, speziell im Bereich Musical.

Fast so vielfältig wie die künstlerischen Herausforderungen an den Landesbühnen sind jene, denen sich die ehemalige Leistungssportlerin Antje Kahn in den verschiedensten Disziplinen des Sports stellt: Tischtennis, Badminton, Yoga, Fahrrad fahren, Wandern und sogar Fußball gehören zu ihrem Ausgleichsprogramm, aber auch Kochen, Fotografieren und Lesen …

Text: Petra Grubitzsch/LB 

Kasse der Landesbühnen Sachsen, 0145 Radebeul, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954214; Fax 0351/8954 213  kasse@landesbuehnen-sachsen.de

Kassenöffnungszeiten:  Dienstag und Donnerstag 10 – 18 Uhr und Freitag 10 – 13 Uhr.

http://www.landesbuehnen-sachsen.de 

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Lesung aus „Der Tag, als meine Frau einen Mann fand“ von Sibylle Berg im Theaterhaus Rudi

01 Dienstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

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Liebe mit Hindernissen: Solvig Frey und Rüdiger Schlögel lesen im Duo aus Sibylle Bergs neuem Roman. Sie ist bekannt für absurd-komische Geschichten über die Liebe und das Leben. Direkt, pikant, provokant und befreiend!

Über die Verrücktheiten der Liebe

Mit der Lesung „Der Tag, als meine Frau einen Mann fand“ nach dem gleichnamigen Roman von Sibylle Berg (Leseregie: Detlef Nier) sind Solvig Frey und Rüdiger Schlögel am 4. und 5. September, jeweils um 20 Uhr im Theaterhaus Rudi in Dresden, Fechnerstraße 2a, unterm Dach zu Gast. Um Voranmeldung wird aus Platzgründen gebeten!

Da diese Veranstaltungen natürlich unter den gegebenen Bedingungen anders stattfinden als gewohnt, möchten wir um vorherige Kartenbestellungen bitten.
Es passen ins „Theater unter dem Dach“ nur 20 Besucher und es wird eine Kontaktliste ausliegen.
Wir freuen uns über Jeden, der trotzdem zu uns kommen mag!
Hier noch ein kleiner Einblick ins Thema:
Chloe und Rasmus sind seit fast zwanzig Jahren verheiratet, alles ist bestens, man ist sich vertraut. Aber sollte das alles gewesen sein? Ein neues Projekt soll Rasmus aus seinem beruflichen Tief holen. Chloe glaubt fest an ihn. Doch plötzlich gerät ihrer beider Welt aus den Fugen, als Chloe auf Benny trifft.
Sibylle Berg stellt die Frage, die alle Paare irgendwann einmal beschäftigt:
Ist Sex lebensnotwendig? Oder doch eher die Liebe?

Text + Foto: Solvig Frey

http://www.solvig-frey.de

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Lesung aus „Grand Hotel Tazi“ mit Christoph Leisten im Stadtmuseum

01 Dienstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie

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Poetische Expedition in eine andere Welt 

Im Rahmen der Reihe Literarische Alphabete liest Christoph Leisten (Aachen) aus seinem neuen Gedichtband „grand hotel tazi“ am 2. September, 19.30 Uhr im Landhaus Dresden (Stadtmuseum), Wilsdruffer Straße 2.

Für Schriftsteller und Künstler sind Hotels stets anziehend gewesen. Große literarische Werke wie die von Thomas Mann und Wolfgang Koeppen legen ein beredtes Zeugnis davon ab. In Christoph Leistens jüngst erschienenem Gedichtband „grand hotel tazi“ wird das gleichnamige Hotel in Marrakesch mit seiner wechselhaften – auch literarischen – Geschichte zum Ausgangspunkt der poetischen Expedition in eine andere Welt, an die Ränder des Existenziellen – und in unsere Gegenwart. Diese Gedichte lassen die Wahrnehmung oszillieren und bewegen sich zwischen den Polen von Werden und Vergehen, Heimstatt und Flucht, (vermeintlicher) Faktizität und Poesie. Ausgangspunkt der Texte war Michel Foucaults Begriff der Heterotopie. In diesem Sinne sind diese Gedichte ein „Andersort“, von dem her die Wirklichkeit sich neu in den Blick nehmen lässt.

Christoph Leistens Lesung erschöpft sich nicht in einer Aneinanderreihung poetischer Texte. Im Gespräch und in anekdotischen Kommentaren führt der Autor hin zu den Gedichten und ihrer Entstehungsgeschichte. Wenn Christoph Leisten vom „Grand Hotel Tazi“ liest und erzählt, eröffnen sich mit sinnlicher Leichtigkeit überraschende Perspektiven auf unsere Zeit. Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.

Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und dem Amt für Kultur- und Denkmalschutz.

Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.

Text: Patrick Beck

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Aus meinem Wortgarten in die Welt: Neues Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ startklar

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, In eigener Sache, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Den Zauber des Moments im Blick: meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry
Schneckenreise. Einladung zum Innehalten, Interagieren und Neues ausprobieren.

Der Zauber endloser Anfänge geht weiter

Nach der Premiere des Gedicht-Programms „Vom Zauber endloser Anfänge“ im Mai im KlangLabor Dresden sind neue Texte zum Leben in Corona-Zeiten eingeflossen. Damit kommt die Autorin Lilli Vostry gern mit musikalischer Begleitung an neue Auftrittsorte in Dresden und der Region.

Ich werde ältere und neue Texte gemischt lesen, die vor und während der Zeit des Lockdowns entstanden sind. Die Zuhörer können die Lyrik und Kurzprosa auf sich wirken lassen und für sich herausfinden, wie zeitlos die Stimmungen sind, wie sie sich wandeln, wo es Berührungsmomente, Reibung und Brüche gibt und wie sich der Blick auf das eigene Leben und die Welt in Corona-Zeiten verändert. Zu den Gedichten aus den Jahren von 2012 bis 2020 sind außerdem Notizen aus meinem Corona-Tagebuch zu hören, die auch auf Einträge und Reaktionen auf Texte auf meiner FB-Seite zurückgreifen und diese reflektieren. Daraus entsteht ein Puzzlebild verschiedenster Stimmen und Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen von Menschen, die von ihrem Umgang mit dem rätselhaften Virus, den Auswirkungen im Alltag und der Gesellschaft erzählen. Die Puzzleteile kann jeder für sich betrachten, sortieren, anders und neu zusammensetzen.

Dieses Programm will anregen, den Blick über das Maske tragen hinaus wieder für Begegnungen, Gespräche, ein offenes, lebendiges Miteinander mit allen Facetten zu öffnen, um aus Abständen nicht neue Barrieren werden zu lassen, sondern gemeinsam zu schauen was möglich ist.

Während des Lockdowns und den sozialen Kontaktbeschränkungen waren das Internet und Facebook mit seinen sozialen Foren monatelang nahezu mein einziges Fenster zur Welt, um mit anderen Menschen in Kontakt zu sein.

Das Live-Erlebnis wie Lesungen haben bei mir immer Vorrang. Darüber hinaus betreibe ich bereits seit fünf Jahren einen eigenen Kultur-Blog im Internet:  www.meinwortgarten.com  Dieser bietet über das reale Leben hinaus  kulturinteressierten Lesern und Kulturmachern die Möglichkeit, miteinander in Verbindung zu bleiben und aktuelle Projekte und Veranstaltungen zu veröffentlichen.

Als neuestes, interaktives Angebot wird bald ein virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“ hier auf dem Blog eröffnen, wo man sich rund um Kunst, Kultur, Zwischenmenschliches und Umwelt austauschen, interagieren und neue
Formen der Kommunikation zusammen ausprobieren kann. Wo Platz ist für Ideen, Träume, Reifendes, das wahrgenommen und weiterentwickelt werden will. Natürlich gern auch Eindrücke und Feedback über das aktuelle Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ dalassen. Mit diesem komme ich gern auch mit musikalischer Begleitung in Spielstätten, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Cafés und Gartenlokale, Senioren- und Pflegeheime in Dresden und der Region (bitte an mich wenden per mail: lilli-vostry-journalistin@gmx.de )

Mein Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ und der interaktive Ausbau des Kultur-Blogs meinwortgarten.com werden gefördert mit einem zweimonatigen Arbeitsstipendium „Denkzeit“ der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Text + Fotos (lv)

Hier ein Gedicht aus dem neuen Programm:

Schneckenreise

Im Regenrauschen im Takt
der Tropfen tauchen sie
lautlos auf
im Schneckentempo aufwärts
am Stamm der alten Weide
gehen sie auf weite Reise

halb außen halb in ihrem farbflirrenden
Gehäuse
gleiten galant über rissige Rinde
auf der winzige Käfer vorbeiflitzen
schnellen Fühler vor und zurück
bei leiser Berührung
rollen sich ihre Körper feingliedrig
an Blättern ein und auf

fallen in Love
folgen ihrem Weg
sehr agile Winzlinge
Regenperlen gleich mit durchsichtig
schimmerndem Gehäuse
hinauf bis in die Weidenkrone

Lilli Vostry
22.8.2020

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Session der Künste: Intensiver WortKlangZauber & Ausstellung „Das Unsichtbare“ beim Moritzburger Kunstsommer

28 Freitag Aug 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte

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Mal schwebend, mal lebenssprudelnd: eine erste Hörprobe aus ihrem neuen Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ gaben die Autorin Lilli Vostry, Aerdna Harp an der Harfe und Jazzmusiker Hartmut Dorschner am Saxofon. Fotos (2): Kathrin Krüger-Mlaouhia

Stimmungsreiche WortKlangBilder

Bei einer Session der Künste innerhalb des Moritzburger Kunstsommers im Roten Haus in Friedewald am Mittwochabend konnten die Besucher Ausschnitte aus dem neuen Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ hören.

Die Ateliertüren zum Roten Haus in Friedewald, dem einstigen Sommerfrische-Domizil der Brücke-Künstler, standen weit offen. Draußen am Teich zeichneten einige Kunstfreudige. Einer mit Staffelei im Sand am Ufer. Zwei Frauen ließen auf einer Bank mit Blick auf die Teichlandschaft ihre Eindrücke in leuchtend farbige Aquarelle fließen. Während die Kleinbahn fröhlich schnaufend und pfeifend am See entlang durch den Wald fuhr. Ein Erlebnis für sich. Einen schöneren Ort als diesen mit fantastischer Naturkulisse konnte es nicht geben als Auftakt meines neuen Gedicht-Programms „Vom Zauber endloser Anfänge“, das ich nach der Premiere im Mai im KlangLabor Dresden weiter entwickelt habe, gefördert mit einem Arbeitsstipendium „Denkzeit“ der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Unter dem Motto: KlangLabor Dresden trifft Moritzburger Kunstsommer fand diese Session der Künste am Mittwochabend im Roten Haus in Friedewald statt. Dort traf intensiver KlangZauber auf Poesie und Bildende Kunst. Stimmungsreich, mal sacht schwebend, mal wild wirbelnd, energiegeladen, pulsierend, fließend und lebhaft sprudelnd, unbeschwert, skurril und nachdenklich, fanden – ohne vorherige Probe – die WortKlangBilder von Lilli Vostry, freie Autorin, Aaerdna Harp an der Harfe und Hartmut Dorschner am Saxofon zusammen. Spannend und faszinierend für Publikum und Ausführende gleichermaßen. Rund 15 Zuhörer lauschten aufmerksam eine Stunde den Programm-Ausschnitten.

Auf den Tischen ringsum lagen Farbkästen, Zeichenblöcke und halbfertige Bilder neben Blättern von Bäumen und mit Tier- und Pflanzenmotiven bedruckte Stoffbeutel und T-Shirts. Die Besucher können außerdem in der ersten Etage in der Ausstellung „Das Unsichtbare“ (noch bis 30. August zu sehen) während des Kunstsommers entstandene, von der Umgebung inspirierte, farb- und formreiche Malerei, Grafik und Zeichnungen der Künstlerinnen Alexandra Wegbahn, Manuela Henschke und des Fotokünstlers Michael Melerski betrachten.

Heute am 28.8. geht der Moritzburger Kunstsommer mit einer Abschlussveranstaltung mit einem Konzert von Dirk Hessel und Austausch mit den Künstlern zu Ende. Noch bis 21 Uhr ist Gelegenheit dazu.

Die Austellung im Roten Haus ist geöffnet Sa und So von 10 – 18 Uhr.

Text + Fotos (2) lv


Auf den Spuren der Brücke-Künstler. Das Rote Haus in Friedewald ist ein Nachbau des um 1900 erbauten roten Badehauses am Dippelsdorfer Teich, hier in einem Bild von Ernst Ludwig Kirchner. Hier trafen sich in den Jahren 1909 – `011 die Brücke-Künstler Fritz Bleyl, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner und Max Pechstein abseits vom Großstadttrubel in der Natur zum Malen. Unzählige expessionistische Werke entstanden in dieser Zeit. 2015 wurde der Brücke-Weg eröffnet. Er führt vorbei an den ehemaligen Wirkungsstätten in der Moritzburger Teich- und Kulturlandschaft und lässt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.
Die nächsten Brücke-Führungen: am 6. und 27. September, 11 – 13 Uhr.
Anmeldung unter Tel.: 035207 – 8540

http://www.kunstsommer-moritzburg.de

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Letzte Vorstellungen beim Theatersommer der Landesbühnen in Rathen

28 Freitag Aug 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Musik, Theater

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Shakespeares sämtliche Werke – leicht gekürzt & Faust`N`Roll

Witzig-komisches Klassikertheater mit den Komödianten Rainer König, Tom Quaas und Carsten Linke lockt heute, am 28. August, 19 Uhr im Theaterzelt im Kurort Rathen. Morgen, am 29. August, 19 Uhr dann Rocktheater frei nach Goethe. Und am Sonntag zum Abschluss gibts ein Opern- und Operettenkonzert „Die ganze Welt ist himmelblau“.

Shakespeares sämtliche Werke – wenn auch leicht gekürzt – an einem einzigen Theaterabend? Das sind immerhin 37 Stücke und 154 Sonette, 1. 834 Rollen in einer gesamt Spieldauer von fünf Tagen und 5 Nächten! …. Das geht? Ja das geht!

Die drei Amerikaner Daniel Singer, Adam Long und Jess Winfield vollbrachten das Kunststück, 37 Stücke und 154 Sonette mit insg. 1.834 Rollen von einer Spieldauer von 5 Tagen auf nur 90 Minuten (!) zu kürzen. Zum ersten mal 1987 in London, in der gleichnamigen, von ihnen verfassten Komödie. In der Folge dieses grandiosen Erfolges wanderte das Stück um die ganze Welt.

Die Dresdner Urgesteine  Tom Quaas, Carsten Linke und Rainer König nehmen die Herausforderung an: Shakespeares sämtliche Königsdramen, Komödien und Sonette an einem Abend ins Theaterzelt bringen. Ein Muss für alle Shakespeares-Fans und ein Muss für alle, die noch niemals etwas von Shakespear gesehen, erlebt oder gehört haben.

Faust`N`Roll, Rocktheater nach Goethe

Der FAUST-Stoff ist Jahrhunderte alt. Der FAUST – Der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von Goethe ist ein Universum deutscher Dichtkunst und lässt genügend Raum für Modernität. Der FAUSTAdaptionen nach Goethes Vorlage gibt es wahrlich nicht wenige. Doch noch nie war eine Musical-Umsetzung des berühmten Stoffes so frech, so rockig und so frisch wie FAUST’n’Roll. Michael Manthey schuf gemeinsam mit Vollblutmusikern und Regie-Profis eine Fassung, die den FAUST sicherlich nicht neu erfindet, aber es spielerisch schafft, dieses Stück deutscher Weltliteratur in eine Form zu gießen, die unterhält und begeistert – ohne eine Karikatur zu sein. Hierbei wird Goethes Lyrik in Ohrwürmer verpackt und dem Publikum so schmackhaft und mundgerecht zubereitet, dass es bei all dem Vergnügen gar nicht merkt, wie es literarisch schwere, aber zeitlos wertvolle Kost verdaut.

Mit Witz und Charme, Ohrwürmern und Gassenhauern, Special Effects und großer Schauspiel- und Sangeskunst hat FAUST’n’Roll dem Klassiker als Rocktheater nach Goethe neues Leben eingehaucht und wird auch noch viele kommende Generationen für diesen zeitlosen Stoff begeistern.

Schauen Sie! Hören Sie! Fühlen Sie! Es wird bis zuletzt spannend, wenn im Finale von FAUST’n’Roll ein kleiner Fingerzeig zu Goethes Faust – Der Tragödie zweiter Teil geschlagen wird.

Komposition: Jimmy Gee, Martin Constantin | Libretto: Hartmut Hecht, Michael Manthey | Regie, Choreografie: Christian Venzke | Idee, Konzeption, Rechte: Michael Manthey

Ausführliche Informationen unter http://www.faustnroll.de

„Die ganze Welt ist himmelblau“ – Mit dem beschwingten Oper- und Operettenkonzert am 30. August, um 19 Uhr erndet der Theatersommer der Landesbühnen Sachsen in Rathen.

Das Theaterzelt wurde auf der linkselbischen Seite unterhalb des Bahnhofes auf den Elbwiesen vor den imposanten Felsen der Bastei von  der Firma Sarrasani aufgebaut.  Es ist alles für die Hygieneerfordernisse in dieser Corona- Situation hergerichtet.

Manuel Schöbel, der Intendant der Landesbühnen Sachsen,  freute sich „endlich nach der langen Verzögerung durch die Corona-Pandemie in Rathen starten zu können.“  Der Start war für den 9. Mai geplant. Begeistert ist er, „wie gut sich das Theaterzelt in die Landschaft einfügt.“

Das Theaterzelt dient für zwei Sommer als Ausweichspielstätte für die Felsenbühne Rathen, die bis 2022 umfangreich umgebaut wird. Kasse am Theaterzelt öffnet 3 Stunden vor Beginn der Vorstellung.

E-Mails und Briefpost werden auch außerhalb dieser Servicezeiten beantwortet.

Text: Petra Grubitzsch/LB

Vorverkaufsstellen

Kasse der Landesbühnen Sachsen, 0145 Radebeul, Meißner Str. 152, Tel. 0351/8954214 kasse@landesbuehnen-sachsen.de

 Kassenöffnungszeiten:  Dienstag und Donnerstag 10 – 18 Uhr und Freitag 10 – 13 Uhr.

Die Eintrittskarten der Landesbühnen Sachsen für Veranstaltungen im Theater Radebeul sowie auf das Theaterzelt in Rathen gelten vier Stunden vor bis sechs Stunden nach Vorstellungsbeginn in allen Nahverkehrsmitteln – außer Sonderverkehrsmitteln – im VVO-Verbundraum als Fahrausweis.

MIT DEM VVO-KOMBITICKET KOSTENLOS ZUR VORSTELLUNG 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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