• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Die Reisebrieftaschen der Expressionisten

14 Donnerstag Apr 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Die Sonderausstellung „Ab nach Tunis!“ zeigt die neuesten Fundstücke im Lügenmuseum Radebeul

Ähnlich einer Fata Morgana tauchen wundersame Landschaften vor dem Betrachter auf. Sonnenflirrend spiegeln sich Himmel und Wüstensand, davor ziehen zwei Dromedare und ein Esel vorüber. Nebenan grasen blaue Pferde und eine Kuh im gelben Kornfeld. Da leuchten expressiv farbige Häuser und lädt ein türkisches Café mit meerfarbenem Anstrich, Tisch und Stühlen unterm Blätterdach ein. Auf einer Staffelei mit aufklappbarem Truhendeckel kann man die Reiseimpressionen auf bemalten Brieftaschen in Goldrahmen entdecken.

Unter dem Titel „Ab nach Tunis!“ erzählt die derzeitige Sonderausstellung im Lügenmuseum Radebeul über die Reise von Paul Klee, die er im April 1914 zusammen mit August Macke und Louis Moilliet nach Tunis unternahm. Museumsbetreiber Reinhard Zabka zeigt die „Reisebrieftaschen der Expressionisten“ als neuesten sensationellen Fund aus dem Archiv des Lügenmuseums. Die Ausstellung knüpft an die Ausstellung „Nach Ägypten“ mit Gemälden von Max Slevogt und Paul Klee an, die 2014 im Albertinum Dresden zu sehen war. Während der dreiwöchigen Reise entstanden, überwältigt von der Fülle und Fremdheit des Erlebten, zahlreiche beeindruckende Bilder. Für Klee brachte diese Reise nach Tunis den Durchbruch zur Malerei. Er führte als einziger der drei Maler Tagebuch. Sie malten in einem wahren Schaffensrausch, bis ihnen gegen Ende der Reise die Malgründe ausgingen. Erfinderisch malten sie weiter mit allem, was ihnen zwischen die Finger kam. „Überliefert wurden ihre Brieftaschen, die wir auf dem Dachboden des alten Gutshauses in Gantikow in Brandenburg verstaubt in einer Truhe fanden. Anhand der Malmotive kann man vermuten, dass sie von den Künstlern stammen“, sagt Richard von Gigantikow alias Reinhard Zabka. Außerdem sind vergleichbare Reiseskizzen von Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Wassily Kandinsky auf ihren Brieftaschen in unikater Form zu sehen, die wie die berühmten Originale mit der Fantasie des Betrachters spielen. Er darf auch rätseln, ob es sich hier um Fälschungen oder echte Kunstwerke handelt. Schließlich seien rund 50 Prozent der Bilder in den Museen auch nur Kopien, hat Zabka gelesen. Im Lügenmuseum werde die Lüge zur Wahrheit und ebenso hinterfragt, was es mit Täuschung und Illusion auf sich hat. „Wir erforschen auch den Tourismusmagnetismus von Wundern. Dafür haben wir ein Messgerät entwickelt, mit dem sich ihre Anziehungskraft ermitteln lässt“, sagt Zabka. Sehr hoch sei sie beispielsweise bei der Himmelsscheibe von Nebra. Eine ähnliche Scheibe fand er im Sommer letzten Jahres im vertrockneten Lößnitzbach hinter dem alten Gasthof Serkowitz. Sie ist neben vielen anderen, einzigartigen Stücken im Lügenmuseum zu sehen. Inzwischen plätschert der Bach wieder vor dem Fenster, während man staunend in dem neuen Ausstellungsraum vor den Brieftaschen der Expressionisten steht und anderen originellen Fundstücken, die unter der Raumdecke umher schweben. Das Lügenmuseum vertritt außerdem das Land Sachsen im  Buch „Museum Kuriosum“, in dem die außergewöhnlichsten Museen in Deutschland vorgestellt werden.

Geöffnet hat das Lügenmuseum in Radebeul, Kötzschenbrodaer Straße 39: Sa und So, Ferien und an Feiertagen von 13 – 18 Uhr

http://www.luegenmuseum.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Farbreiche Frühlingsklänge

09 Samstag Apr 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Malerei und Grafik von Carla Weckeßer zeigt eine Ausstellung in der Galerie Schmidt-Rottluff in Chemnitz

Beginnen möchte ich passend zum Titel mit einem Gedicht von Rose Ausländer, deren Lyrik die Künstlerin schätzt und auch inspiriert.

Grüne Chiffre

Brennesselsonne
liebkost das
Stiefmütterchenkind
totviolett

Der Erzengelsohn
mit verbrannten Fingern
zählt er die Zeit
Blätter im Klee verborgen
ein kleiner Akkord vierstimmig
kein Stiefmutterspiel

Spiel grüne Chiffre Glück
mit dem Kind

Vom Vielklang der Farben in der Natur lässt sich auch Carla Weckeßer gern zu ihren stimmungs- und ausdrucksreichen Arbeiten anregen. Immer wieder begegnet einem in ihrer Malerei und Grafik Figürliches eng verwoben mit der Landschaft. Musizierende, Tanzende, Liebespaare, Aktdarstellungen, Frauen mit Kind oder Tieren an ihrer Seite wandeln und verwandeln sich im Farbenspiel der Natur, umgeben von pflanzlicher Symbolik auf den mal leuchtendfarbigen, kraftvollen und zart-filigranen Leinwänden und Arbeiten auf Papier. Da wird ein farbreicher, bewegender Lebenstanz entfacht wie in einem fernen Garten Eden, den die Künstlerin aus ihrer Fantasie, Träumen und Visionen in ihren Bildern lebendig werden lässt.

Diese Ausstellung ist eine Wiederbegegnung mit der in Dresden lebenden Künstlerin und ihrem Schaffen. Carla Weckeßer verbindet eine lange Zusammenarbeit mit der Galerie Schmidt-Rottluff und der vorherigen, inzwischen verstorbenen Inhaberin Frau Knott, die als erste ihre Arbeiten zeigte. Seit Anfang der 90er Jahre hat Carla Weckeßer hier regelmäßig ausgestellt. Die neuen Galeriebetreiber, Elisabeth und Benedikt Preis, veranstalten seit nunmehr zwei Jahren Ausstellungen und legen auch Wert auf Kontinuität, indem sie das Schaffen vor allem zeitgenössischer Künstler zeigen. Heute abend können Sie hier schwelgen in den reichhaltigen „Frühlingsklängen“ von Carla Weckeßer, ihnen lauschen und nachsinnen auf über 40 Bildern, vorwiegend Malerei und farbige Radierungen.

Das expressive Farben- und Formenspiel haben ihre Arbeiten gemeinsam mit dem Namensgeber der Galerie, dem in Chemnitz geborenen Maler Karl Schmidt-Rottluff und Mitbegründer der Brücke-Künstlergruppe, die von 1903 bis zu ihrer Auflösung 1913 in Dresden wirkte. Zu sehen sind vorwiegend Arbeiten aus diesem Jahr und andere aus den letzten fünf Jahren bis 2011. Carla Weckeßer verwendet Acrylfarben und Pastellkreide für die farbschimmernden, feinkörnigen Linienumrisse der Figuren auf leicht aufgerauhter Papieroberfläche. Bei den Mischtechniken treten sie hervor aus den oft vielschichtig übermalten Bildgründen, auf die mit Kreide und Buntstiften gezeichnet und manchmal auch mit Pflanzen- und Ornament-Stempeln gedruckt wird. Im Titelbild der Ausstellung spielt in leuchtendes Blau gehüllt eine Frau traumversunken Gitarre, rote und orangene Farbtupfen liegen wie Blütenblätter verstreut am Boden.

Musik und Farben spielen eine große Rolle im Werk von Carla Weckeßer. Sie hält innige Momente und Gesichter aus der Erinnerung fest. Da musizieren Frauen mit Akkordeon, Geige, Mandoline, Trommel oder Cello in mal fröhlichen und still melancholischen Blättern meist zur Blauen Stunde mit heller Mondsichel. Die Bilder schwingen sehr melodisch und lyrisch in einem bestimmten Farbrhythmus. Manche der Grafiken entstanden zu Gedichten von Rose Ausländer oder auch anspielend auf Mythen und Märchen wie die „Frau im Glück“ mit Gans. Manchmal schaut die Künstlerin auch hinauf zu den Wolken am Himmel und lässt sich vom Formenspiel mitnehmen.

Figürliches und Abstraktes und das Spiel mit dem Zufall fließen in die Bilder ein, in mal farbkräftig loderndem Rot und Orange, sonnigen Farben  oder tiefblauen und erdigen Farbtönen. Andere Blätter sind fast monochrom in Rot- oder Grüntönen gehalten.

Begonnen hat Carla Weckeßer im Jahr 2002 mit Acrylfarben zu malen, zunächst mit Ocker-, Orange- und Brauntönen. Schwere Farben und die Ausdrucksweise wurden immer mystischer, ausgelöst durch die Konfrontation mit einem Schicksalsschlag zwischen Leben und Sterben eines nahe stehenden Menschen. Doch dann wurden die Farbtöne immer goldener und leuchtender bis zum intensiven Violett. Manchmal ist die Farbe zuerst da, manchmal eine Figur intuitiv aus der Stimmung heraus ähnlich wie in der Ausdrucksmalerei, sagt Carla Weckeßer.

Sie wurde 1949 in Jonsdorf in der Oberlausitz geboren und ist in Berlin aufgewachsen. Einen Studium an der Technischen Hochschule in Ilmenau folgte die Arbeit im Jugendkulturbereich und ein Fernstudium der Kulturwissenschaften in Leipzig. Sie arbeitete als Dramaturgin, Regisseurin und Bühnenbildnerin am Dresdner SCHICHT-Theater von 1979 bis `84. In dieser Zeit entstanden vor allem multimediale künstlerische Versuche wie Experimentalfilme, Objekte und Installationen für Theaterstücke sowie Aktionsmalerei bei Konzerten. Seit 1984 arbeitet Carla Weckeßer freischaffend als Malerin und Grafikerin in Dresden. Sie absolvierte von 1996 bis `98 ein Aufbaustudium in Kunsttherapie an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und arbeitete danach künstlerisch mit geistig Behinderten und autistischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie schätzt die Bilder von Paul Klee und Picasso und die Alten Meister mit ihrem opulenten Licht- und Farbenspiel.

Zu ihren künstlerischen Anregern gehören außerdem der chilenische Künstler Hermann Leon, der bereits verstorbene Maler Rainer Zille und Gunter Jacob, ein Lehrer an der Kunsthochschule, wo sie Gasthörerin war. Auch die Werke von Hertha Günther und Sigrid Artes, bereits verstorben,  zwei Dresdner Künstlerinnen, beeindrucken Carla Weckeßer. Seit 1993 widmet sie sich den Radierungen. Eine Spezialität von ihr ist das Drucken mit mehreren Farben auf einer Platte.

Die Grundidee ist da, doch wie das Bild am Ende genau aussieht, weiß sie vorher nicht. Das ist für Carla Weckeßer auch der Reiz und das Spannende bei ihrem druckgrafischen Schaffen. Vieles hat sie sich angeeignet bei ihren Arbeitsaufenthalten im Atelier des Mouches in Frankreich an der Weinstraße zu Füßen der Vogesen, wo sie fast jedes Jahr hinfuhr bis zur Auflösung des Ateliers 2007.  Dort probierte sie in der Druckwerkstatt verschiedene grafische Techniken wie Kaltnadelradierungen oder Aquatinta oder auch beides kombiniert. So entstanden bis heute zahlreiche Arbeiten, die mit ihren feinsinnigen und vielgestaltigen, atmosphärischen Bildgeweben immer wieder faszinieren. Die Bilder von Carla Weckeßer laden den Betrachter ein zum Innehalten und Träumen, den Blick in der gerade in aller Farbfülle aufblühenden Natur umher schweifen zu lassen und dabei manches Schwere für einen Moment zu vergessen in dieser spannungsgeladenen Zeit.

Ihre Farbklänge öffnen den Blick für die Vielfalt des Lebens, sie beschwingen Geist und Herz, strahlen Wärme, Geborgenheit, Ruhe und Kraft aus, die im Betrachter weiter klingen.
Die Ausstellung „Frühlingsklänge“ ist noch bis 22. Mai in der Galerie Schmidt-Rottluff in Chemnitz, Am Markt 1 zu sehen.

Geöffnet: Werktags von 10 – 18 Uhr, Sa von 10 – 16 Uhr

(Auszüge aus meiner Rede zur Ausstellungseröffnung am 7.4.2016)

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Kunst überwindet Grenzen

01 Freitag Apr 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 Ausst.Stadtmuseum 052Ausst.Stadtmuseum 085    Ausst.Stadtmuseum 024  Ausst.Stadtmuseum 053 Ausst.Stadtmuseum 045 Ausst.Stadtmuseum 078Die Ausstellung „Nahnu“ zeigt erstmals Arbeiten von Künstlern, Asylsuchenden und Migranten  in der Städtischen Galerie Dresden im Landhaus auf der Wilsdruffer Straße.

Ein Mann mit Beinprothese sitzt auf dem Fußweg und verkauft religiöse Bücher. Eine obdachlose Frau betrachtet sich im Spiegel. Alltagsszenen aus dem Libanon zeigen die Fotografien von Youssef Safwan. Von zerstörten Träumen erzählt das Bild „Meine Stadt“ von Layali Alawad. Goldfarben in arabischer und deutscher Schrift prangt das „Lied der Deutschen“ auf einem Tintenstrahldruck des syrischen Künstlers Wael Al Wareeth.

Zu sehen sind die Bilder in der Ausstellung „Nahnu“ (noch bis 24. April) unter Schirmherrschaft von OB Dirk Hilbert in der Städtischen Galerie Dresden, Wilsdruffer Straße 2. Na(h)nu heißt auf arabisch Wir und auf sächsisch soviel wie Da staunste! Dazu laden die Arbeiten von rund 20 Künstlerinnen und Künstlern, Asylsuchenden und Migranten, die Besucher ein in diesem deutschlandweit einmaligen Kunstprojekt. Ermöglicht wurde es dank der Initiative des Bürgervereins „Willkommen im Hochland“ e.V., der die Künstler betreut und Spenden für das Ausstellungsprojekt sammelt sowie durch die Werbeagentur Pfefferkorn & Friends, die zu der Ausstellung anregte. Für viele der Künstler erfüllt sich damit ein Traum, da ihre Arbeiten erstmals einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden.

Es bleibt zu hoffen, dass dies keine einmalige Sache bleibt, sondern die Werke der Künstler für sich sprechen und weiteren Zugang in Galerien und öffentliche Einrichtungen finden, egal aus welchen Teilen der Welt sie kommen. Scheinbar Fremdes rückt näher beim Betrachten und Vertrautes erscheint in anderem, den eigenen Horizont erweiternden Blickwinkel. „Museen sind heute Zentren des Dialoges, sie stehen für den lebendigen Austausch um Identitäten, Geschichten, Traditionen und Denkweisen. Aus dieser Haltung heraus ist es selbstverständlich, gemeinsam etwas für die Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden zu tun“, schreibt Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden und der Städtischen Galerie im Vorwort des Ausstellungskatalogs. Dort werden alle beteiligten Künstler mit einem Werk vorgestellt.

Die Ausstellung versammelt betörende Ornamentbilder, sinnliche und bedrückende Blicke auf das Alltagsleben und die Suche nach Neuem, Ankommen in der Fremde. Darunter auch farben- und zeichenreiche, figürliche Malerei der aus dem Iran stammenden Künstlerin Nazanin Zandi, die jetzt in der Äußeren Neustadt lebt sowie zwei Ölbilder des in Dresden lebenden, ebenfalls iranischen Künstlers Babak Nayebi, der fragt: „Sind Gedanken frei?“Es war auch das Titelbild eines gemeinsamen Kalenders im Jahr 2014 mit seinen Dresdner Stadtlandschaften und Lyrik von Lilli Vostry.

Der Ausstellungskatalog „Auf der Flucht. Nahnu“ ist für zehn Euro im Museumsshop im Stadtmuseum erhältlich.

Geöffnet: Di – So von 10 – 18, Fr bis 19 Uhr

Das obere Foto (alle von lv) zeigt den aus dem Iran  stammenden und in Dresden lebenden Künstler Babak Nayebi vor seinem Bild „Sind Gedanken frei?“
Außerdem sind die Künstlerin Enas Arabi und der Künstler Wael Al Wareeth, beide aus Syrien, vor ihren Arbeiten zu sehen.
Das Bild „Chemical“ oben li.stammt von Rabea Al Sayed, das Bildnis mit der Frau „Meine Stadt“ von Layali Alawad, beide aus Syrien. Die Fotografie ist von Youssef Safwan, Libanon.

 

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Bilder voll gewaltiger Energie

15 Dienstag Mär 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Von Kathrin Krüger-Mlaouhia
In seinem großformatigen Bilderzyklus „Störung“ setzt sich Sebastian Bieler mit der Welt-Entwicklung auseinander.
Fünf Wochen hatte sich der Großenhainer Künstler Sebastian Bieler zurückgezogen. Er arbeitete an seinem neuen Bilderzyklus „Störung“. Fünf Wochen intensives Malen, unter anderem auch in der Siebdruckwerkstatt der Kombi Nünchritz – und herausgekommen sind neun Bilder, mit denen sich der Großenhainer jetzt bei überregionalen Galerien empfehlen will. „Ich habe in den letzten drei Jahren 120 freie Arbeiten geschaffen, die noch keiner gesehen hat“, so Bieler. Sie sind alle galerietauglich – genau wie die großformatigen neuen Werke. Damit möchte der diplomierte Künstler, der von 2000 bis `06 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden studierte mit dem Schwerpunkt Malerei und Grafik, den Einstieg in den Kunstmarkt schaffen. Auch wenn er es derzeit selbst noch für aussichtslos hält. Mit „Störung“ trifft er den Zeitgeist auf eine Weise, die wehtut. Denn die Arbeiten Blau-weiß-Blau, Schwarz-Rot-Gold oder Rot-Weiß zeigen beim genauen Hinsehen nicht nur durch Graffiti, mit Acrylfarbe und Sprühlack verfremdete Nationalflaggen wie die deutsche oder türkische. Sie thematisieren „das globale menschliche Versagen in Beziehungsfragen“. „Wir haben alle mehr oder weniger Beziehungsstörungen in uns, die Unzufriedenheit produzieren“, sagt Bieler. Daraus resultiert persönliche und/oder politische Unsicherheit. In seinem Bilderzyklus hat er dafür eine abstrakte Darstellung gefunden. Spitze Zacken und chaotische Formen sehen aus, als wäre da gewaltige Energie hineingefahren.

Farbe als politisches Statement

Sebastian Bieler will sich nicht platt oder simpel ausdrücken, sondern über die Farben. Sie sind sein politisches Statement. Darin verarbeitet er, was an aktuellem Geschehen über ihn hineinbricht. Was er darin an menschlicher Tragik erkennen und nachvollziehen kann – auch aus eigener Leidensgeschichte. „Als Künstler will ich Schmerzen zeigen, auch wenn sie immer wieder abgewehrt werden, weil sie wehtun“, sagt der 35-jährige Großenhainer. Die großflächigen Bilder sind mit Siebdruck, Graffiti und Acrylfarbe hergestellt. Das zuletzt geschaffene Bild – es ist zufällig Italien gewidmet – hat darüber noch drei große chromfarbene Stempel aufgedruckt – die Störung der Störung. „Das war der Höhepunkt meiner konzentrierten Arbeit, der Abschluss einer intuitiven, auch meditativen Zeit.“ Hoffnung gibt es in diesen Bildern noch nicht – vorerst soll der Betrachter die Störungen nur aushalten.

Wieder Kursleiter bei „KreaTiefgang“

Doch Sebastian Bieler hat schon den nächsten Bilderzyklus im Auge: Er wird sich mit den Träumen beschäftigen. Und seine Figur der „Kleinen Leiden“ wieder aufgreifen. Thematisch geht es für ihn mit dem Inhalt der Störungen dabei konsequent weiter. So will er neue Ernsthaftigkeit in sein Werk bringen, will sich ein neues Auftreten als freier Künstler geben. Auftragsarbeiten nimmt er aber weiter an. Auch beim Komplex-Workshop „KreaTiefgang“ über Himmelfahrt wird er wieder als Kursleiter im Albert-Treff dabei sein.

http://www.sebastianbieler.de Bildunterschrift: Sebastian Bieler in seinem Atelier mit den „Störungs- Bildern“. Foto: Anne Hübschmann

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Der schwarze Strich

13 Sonntag Mär 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Luftig-leichte Aktzeichnungen auf der Wäscheleine

Der Grafiker und Sozialarbeiter Edgar Kupfer stellt zurzeit in der Galerie mit Weitblick in Radebeul aus.

Spontan, impulsiv und klar umrissen spiegeln die Bilder den schnellen Zeitstrom, setzen aber zugleich reizvolle Kontraste und laden zum Innehalten ein. Die Ausstellung „Der schwarze Strich – Landschaft & Akt“ stellt Arbeiten des Radebeuler Künstlers Edgar Kupfer vor in der Galerie mit Weitblick auf der Oberen Bergstraße 13 in Radebeul. Passend zum lebhaften Farb- und Formenspiel der Zeichnungen und Grafiken gab es beschwingte und herzerwärmende Akkordeonklänge mit den Musikern Irina Naudszus und Robert Hennig zur Ausstellungseröffnung.  Da strahlt im Titelbild zur Ausstellung das Schloss Schönfeld etwas verwunschen Märchenhaftes aus und ist ein Rückenakt halb im Sprung sitzend in knappen, kantigen Körperkonturen dargestellt. In wenigen, markanten und bewegt fließenden Linien hält Kupfer in seinen schwarzweißen und farbigen Aquatinta-Grafiken in spannendem Wechselspiel von Hell und Dunkel imposante Gebäude, Landstriche und Menschen fest. Das Elbtal mit geschwungener Flussbiegung, die Radebeuler Friedenskirche, alte Bauernhäuser neben Reiseimpressionen aus Italien mit verwinkelten Häusergassen und ihren licht- und schattenreichen Kontrasten. Im oberen Ausstellungsraum sind die Aktzeichnungen wie auf einer Wäscheleine aufgehängt. Da zeigt der Zeichner mit den weiblichen Körperansichten auch ganz verschiedene Emotionen auf den mal luftig-leichten, kraftvoll-energiegeladenen und von feinen Rissen überzogenen Skizzenblättern auf weißem Grund, mit und ohne Interieur aufs Papier geholt mit Bleistift, Zeichenkohle und Aquarellfarben. Edgar Kupfer wurde 1967 in Dresden geboren und ist in Radebeul aufgewachsen. Er begann als Elfjähriger zu zeichnen und orientierte sich an Comics und Buchillustrationen. Später kamen Farbtuschzeichnungen, Collagen und Grafiken hinzu. Von ihm stammen auch die Illustrationen zum Gedichtband „Fragmente dieser Tage“ von Jens Kuhbandner als eine der ersten Veröffentlichungen im Notschriften-Verlag Radebeul, der im Juni sein 20jähriges Bestehen feiert. Viele kennen „Eddi“ aus dem ehemaligen Café Noteingang als rührigen Mitarbeiter in der kulturellen Sozialarbeit. Diese Arbeit setzt Edgar Kupfer nun im 2013 eröffneten NotArt-Kreativraum auf der Kötzschenbrodaer Straße 60 in Radebeul fort. Dort steht eine Druckpresse. Außerdem bietet er Aquarell- und Kunstschmiede-Kurse und  Aktzeichnen an. Die Ausstellung ist noch bis 31. Mai zu sehen. Geöffnet: Sa und So von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung, Tel.: 0174 – 147 12 70

http://www.doro-malerei.de

File created with CoreGraphics

File created with CoreGraphics

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ostern im Lügenmuseum

13 Sonntag Mär 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

In den Osterferien (vom 25.3. – 3.4.) ist das Lügenmuseum im alten Gasthof von Serkowitz in Radebeul, Kötzschenbrodaer Straße 39, täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet.

„Ich habe mir alles selbst erfunden, eine Kindheit, eine Persönlichkeit, Sehnsüchte, Träume, Erinnerungen, um sie erzählen zu können, die Lüge ist immer interessanter als die Wahrheit.“

Eierputzer

Eierputzer, Fuchs putzt Osterei, Objekt im Lügenmuseum

Nach diesem Motto von Federico Fellini wurde das Lügenmuseum 1990 als eine kulturelle Überlebensstrategie im ländlichen Raum eröffnet. Der Gründer Richard von Gigantikow, mit bürgerlichem Namen Reinhard Zabka, ließ sich vor dem Ungehörigen, der Geschmacklosigkeit und dem Skandal leiten, denn der Künstler, der sich davor fürchtet sei nicht viel wert. Mit einem eigenen Museum entzieht sich der Künstler den Mechanismen des Kunstmarktes und behält die Deutungshoheit über seine eigene Geschichte. Heute kann diese ehemals verbotene Kunst, zensierte Objekte und Installationen im Lügenmuseum erlebt werden. Die virtuosen „Lügen“ dieser kunstvollen Wunderkammern waren dabei immer als solche zu erkennen.

Wie Wolken mit der Empfindung der Freiheit, ziehen all` die Ideen und Objekte durch die Geräumigkeit des Lügenmuseums. Das Lügenmuseum ist ein die Phantasie beflügelndes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Der Dresdner Gnadenchor im Lügenmuseum, Video von Anna Mateur

https://youtu.be/5sGdSu7BJak

Text: Richard von Gigantikow

Internationaler Weltlügenball: Das Lügenmuseum feiert am 1. April, ab 19 Uhr den internationalen Weltlügentag.

132 Jahre Lügenmuseum – es wurde der Legende nach 1884 gegründet.

Zum internationalen Weltlügenball ist alle Welt eingeladen.
Da heißt es wieder offenes Haus, offene Bühne und offenes Buffet, die Gäste sind eingeladen etwas mitzubringen.
Angekündigt hat sich die Fensterscheibenperformance „Extrakt des Lebens“ vom Pappschattira Schaukastentheater.
https://pappschattira.com

insel

Auf einer Schatteninsel am goldenen Dreieck in Thailand

Gleichzeitig lädt Richard von Gigantikow zu seiner Geburtstagsparty 66 ein.
In seinen Installationen konnte der Wandel seiner künstlerischen Eroberungen von der Collage, Assemblage, über das Environment zum Künstlermuseum verfolgt werden, vom Kunstwerk als Sammelobjekt zur Sammlung als Kunstwerk. Als Querdenker und Traumverschwender versuchte er mit seinen temporären Interventionen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle „Kunst“ zu operieren. Die virtuosen „Lügen“ seiner kunstvollen Wunderkammern waren dabei immer als solche zu erkennen.  Richard v. Gigantikow

Aktuelle Infos: https://www.facebook.com/reinhard.zabka

Lügenmuseum Radebeul
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 134 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Xeniana
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Change Therapy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Martha
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Reni
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 208.378 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • BilderAlbum: Ausstellung "Emotionen in Kunst" von Mandy Baldauf im "Kastenmeiers" in Dresden
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Ausstellungseröffnung: "Emotionen in Kunst" von Mandy Baldauf im "Kastenmeiers" in Dresden
  • Premiere "Lysistrata oder Der Weiberkrieg" in der St. Pauli Ruine
  • BilderAlbum: Atelierbesuch bei Ralf Uhlig in Radebeul
  • BilderAlbum: Ausstellung "Alltagsrausch" von Mirjam Moritz bei art + form
  • Ausstellung "Moment mal!" - eine Werkschau von Werner Pinkert, 97 Jahre und der älteste lebende Dresdner Künstler, im Kulturrathaus
  • Selbsterfahrung: Clown sein
  • Gedicht-Lesung mit Musik: "Augenblicke & Mee(h)r" mit Lilli Vostry und Gabriel Jagieniak im Einnehmerhaus Freital
  • "Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat" - Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!

Aktuelle Beiträge

  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden
  • Neue Lyrik: Gedichte von Zoe Nora Goerges

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    meinwortgarten.com
    Schließe dich 134 anderen Abonnenten an

    Have a WordPress.com account? Log in now.

  • meinwortgarten.com
    Website im Reader anzeigen
    Abonnements verwaltenRegistrierenAnmelden
    Melde diesen Inhalt
    Diese Leiste einklappen
Kommentare werden geladen …