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Kategorien-Archiv: Genießen

Bücherherbst & Tag der offenen Tür in der Bücherei Großenhain

17 Sonntag Okt 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Literatur, Musik, Poesie, Projekte, Unterwegs

≈ 2 Kommentare


Die Dresdner Autorin Lilli Vostry lobte die Karl-Preusker-Bücherei als Schatzkästchen und wundervoll einladenden Ort. Foto: Kathrin Krüger

Bibliothek im poetischen Bücherherbst

Von Kathrin Krüger

Großenhain. Der Herbst ist wunderschön: mit bunten Blättern, einer tief stehenden Sonne und vielfältigen Kürbissen. Aber auch mit trüben Tagen und Scheibenkratzen am Morgen. Dann ist ein gutes Buch der richtige Helfer gegen Trübsinn und Herbstblues.

Die Karl-Preusker-Bücherei am Neumarkt hat dafür eine Vielzahl von Angeboten parat, und lädt zudem ein zum Verweilen, Schmökern und Kreativ sein. Denn es ist Bücherherbst. Und Museumsgeburtstag. Am Tag der Bibliotheken, am 24. Oktober, öffnet das Haus am Neumarkt von 14 bis 17 Uhr seine Türen. Es gibt Führungen durch die Bücherei, Preuskers Gute Stube und herbstliche Basteleien. Genau am 24. Oktober 1828 gründete Rentamtmann Karl Benjamin Preusker hier die erste deutsche Volksbücherei. Seit 1995 wird deshalb deutschlandweit der Tag der Bibliotheken gefeiert.

Der Bücherherbst ist tatsächlich schon in vollem Gange. Einige Lesungen fanden bereits statt. Besondere Resonanz fand die Gedicht-Lesung „Poesie und Musik“ mit den Dresdnern Lilli Vostry und Gabriel Jagieniak. Die Lyrikerin und der Musiker bescherten etwa 20 Zuhörern einen entspannten, beschwingten Abend mit stimmungsvoller Poesie und emotionalen Klängen. „Dieses Haus ist ein Schatz für die Stadt, es ist alles so liebevoll gestaltet und einladend“, lobte die Autorin den Veranstaltungssaal. Selbst in Dresden gäbe es kaum solche bezaubernden Orte und damit genau das passende Ambiente für die Premiere der Gedicht-Lesung „Vom Zauber endloser Anfänge“.

Auch zur Einkaufsnacht mit Feuerzauber am 5. November von 18 bis 20 Uhr kann man einen Blick in die Bibliothek werfen und sich die Ausstellung „Naturblicke“ von Petra Rothe ansehen, die schon zur Poesie-Lesung eine passende Kulisse abgab. Lese-Ecken laden zum Schmökern ein, für Kinder gibt es kleine Kreativbasteleien. Preuskers Gute Stube ist wieder geöffnet, in der es um 19 Uhr eine Führung gibt. Bereits um 18 Uhr wird eine Vorleserunde für Klein und Groß mit „Geschichten aus dem Bücherschatz der Karl-Preusker-Bücherei“ geboten.

Wer selbst schreiberisch tätig sein möchte, um damit vielleicht dem Herbst und Winter schöne Seiten abzugewinnen, kann am 21. Oktober zur Schreibwerkstatt des Kulturraums in die Bücherei kommen. 15 bis 17 Uhr werden Schüler und Jugendliche, 17 bis 20 Uhr Erwachsene von der neuen Werkstattleiterin Sarah Rehm begleitet.

(Dieser Beitrag mit Foto erschien am 16.10.2021 in der Sächsischen Zeitung, Lokalausgabe Großenhain.)

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Fotografie-Ausstellung „Im Moor“ in der Städtischen Bibliothek im Kulturpalast

14 Donnerstag Okt 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Projekte

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Drei FotokünstlerInnen mit Vorliebe für Moor-Landschaften
(Im Bild von li nach re): Roland Nagel, Gabriele Seitz und Steffen Lipski.

Orte voller Kraft, Stille und Magie

Zu faszinierenden Moor-Landschaften entführen mit ihren Fotografien Gabriele Seitz, Steffen Lipski und Roland Nagel in der Städtischen Bibliothek im Kulturpalast noch bis 16. Oktober.

Zauberhaft urtümlich, geheimnisvoll, aber auch schauerlich, trügerisch und sich entziehend. Mit Blicken zu greifen, aber unbetretbar. Bilder und Szenen von dunkel wabernden, unergründlich tiefen Moorlandschaften, in denen allerlei verschwindet, regten schon immer die menschliche Fantasie an und gibt es zuhauf in der Kunst, Literatur und Filmen. Doch es gibt auch eine Menge zu entdecken dort. Das zeigt eindrucksvoll die derzeitige Ausstellung „Im Moor“ mit Fotografien von Gabriele Seitz, Steffen Lipski und Roland Nagel in der Städtischen Bibliothek im Kulturpalast (noch bis 16. Oktober zu sehen).

Das Projekt hat Prof. Roland Nagel ins Leben gerufen. Er lehrte als Hydrobiologe an der TU Dresden von 1994 bis 2010 und erkundet und fotografiert gern die Pflanzen- und Tierwelt an Teich- und Moorlandschaften. 2015 war er Gründungsmitglied des Forums für zeitgenössische Fotografie, dem alle drei Fotokünstler angehören. Ihre Arbeiten hängen gemischt auf zwei Etagen in der Ausstellung, so dass reizvolle Kontraste für den Betrachter entstehen. Roland Nagel fotografiert digital und mit Farbe. Bezaubernde Blüten, ein halb eingerolltes Seerosenblatt unter Wasser, Wollgras, feine weiße Gespinste und ein Frosch an einem Grashalm.

Gabriele Seitz, 1951 geboren, studierte Pädagogik und ist seit 1997 als Fotokünstlerin tätig. Sie hat ein eigenes Buch mit ihren Aufnahmen vom Moor und Haikus, japanischen Kurzgedichten herausgegeben. Das Moor ist für sie ein Kraft-Ort, wo sie Stille findet und der Natur ganz nahe sein kann. Das spiegeln ihre meditativen Fotografien der Landschaft, von Gräserpollen und bewegtem Schilf im Wind, die vor allem am Anklamer Stadtbruch entstanden mit schwarzweiß Analogfilm. Manchmal geht sie zusammen mit Steffen Lipski auf Fototour. Ausflüge führen vor allem ins Dubringer Moor in der Lausitz, das größte in Sachsen und zum Pechmoor bei Medingen.

“Meine Kirche ist der Wald und wer sich gern mit Bäumen und Gräsern umgibt, kommt früher oder später zu einem Moor“, sagt Steffen Lipski. „Das sind menschenleere, unzugängliche Orte voller Magie und Melancholie.“ Das zauberhafte Singen der Rohrdommeln und die Moorfrösche sind ebenfalls lautstark dabei, allerdings nur, wenn man seinen inneren Dialog einstellt und sich hingibt, so Lipski. Er wurde 1961 in Dresden geboren, studierte Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden mit Diplom bei Siegfried Klotz, Hubertus Giebe und Claus Weidensdorfer von 1987 bis 1992. 2011 gab Steffen Lipski die Malerei auf, da er sich mit Farbe nicht mehr ausdrücken konnte und wandte sich konsequent und erfolgreich der Schwarz-Weiß-Fotografie zu. „Das verwandelt die Sicht auf die Dinge. Sie werden
intensiver ohne laut zu werden.“

Er zeigt digitale Schwarz-Weiß-Aufnahmen, digitale Doppelbelichtung und Polaroiddrucke in der Ausstellung. Wunderbar schwebende Moorlandschaften und Sehnsuchtsorte mit Bäumen und Gräsern im und am Wasser. Mal klar und mit Unschärfe aufgenommen. Manchmal gitterartig, grafische Strukturen und wundersam entrückt wirken Steffen Lipskis Moor-Bilder, die von der Schönheit, dem Zauber ebenso wie der Vergänglichkeit und stetigen Verwandlung in der Natur erzählen.

Text + Fotos (lv)

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Dolce Vita: Radebeuler Weinherbst mit Wandertheater & Musik

01 Freitag Okt 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Theater

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Kabaret Kalashnikov: Humor & Lebensfreude unter freiem Himmel beim Radebeuler Weinherbst auf dem Dorfanger in Altkötzschenbroda. Foto: Andrzej Lazowski


Beschwingt & romantisch: Auf dem nostalgischen Theaterkarussell im Festgelände schlagen kleine und große Herzen höher. Foto: Claudia Hübschmann

„Dolce Vita“ – Das süße Leben mit reichlich Kultur und Rebensaft

Radebeul feiert den sächsischen Wein. das internationale Theater und das „süße Leben“. Unter dem Motto „Dolce Vita“ findet in diesem Jahr vom 1. bis 3. Oktober der Radebeuler Weinherbst statt.

Als dezentrale kleinteilige Veranstaltung wird das Fest mit Aufführungen internationaler Wandertheater und Musik bereichert, bei dem Elemente des beliebten Herbst- und Weinfestes zu finden sind.

Drei Tage lang können die Besucher auf mehreren Veranstaltungsinseln rund um den historischen Dorfanger in Altkötzschenbroda das Zusammenspiel aus Theater, Musik, Wein und Kunst erleben. Winzer und Weinbauvereinigungen bieten frischen  Federweißen und erlesene Weine aus den Anbaugebieten Sachsen und Saale-Unstrut an. In gemütlicher Atmosphäre können Weinliebhaber die edlen Tropfen genießen und mit den Winzern ins Gespräch kommen.

Theatergruppen und Solokünstler zeigen eindrucksvolle Inszenierungen für Jung und Alt, die von Schauspiel über Clownerie bis hin zu Figurentheater und Comedy reichen.
Beim Kabaret Kalashnikov verschmelzen hochklassige Akrobatik, schräger Humor und knallige Balkan Beats zu einer turbulenten Show, die alle Genre-Grenzen sprengt – eine phantastische Mixtur direkt aus dem Berliner Underground. Von der Straße auf die Bühne geht es für Matiz alias Flash Gonzalez aus Chile. Der subtile Clown präsentiert keine großen, magischen Illusionen, vielmehr beruht sein Zauber in den kleinen,
liebevollen Details aus denen eine mitreißende Komik resultiert. Ohne Plan und ohne Worte, dafür mit waghalsigen Kunststücken, schrägen Improvisationen und einer Portion frischem Humor interagiert das belgische Clowns-Duo OKIDOK mit dem Publikum. Nur in weißen Unterhosen bekleidet, repetieren sie kurzerhand die Menschwerdung vom Primaten zum Homo Sapiens.

Tierisch wird es auch mit dem Niederländer Pieter Post und seiner Performance „The Turtle – Doing nothing is hard work“. Auf der Suche nach der Bedeutung der Faulheit führt er die Zuschauer auf eine epische und humorvolle Reise mit einem langsamen Beginn, bizarren Stunts und einem spektakulären Ende.

Auf dem Kirchplatz laden nationale und internationale Musikgruppen zum Feiern und Tanzen ein. Kristin Amparo und John Runefelt aus Schweden bringen mit Charisma, soulig-samtigem Gesang und grandioser Bühnenpräsenz den Jazz nach Radebeul. Das dänische Quartett Brothers Moving gilt als eine der einflussreichsten Straßenbands und rockt mit ihrem Mix aus Blues, Folk Rock und Funk weltweit die Gehwege. Mit virtuoser Spielwut zaubert Thomas Putensen immer neue Stücke auf seinem Klavier und wechselt von sanftem Blues zu Rock’n’Roll oder Klassik. Wo der Hüne aus dem Norden auftaucht, herrscht ausgelassene Stimmung und das Publikum darf kräftig mitsingen.

Zur Musik von Duo Draak dreht sich auf dem Platz vor dem Kuffenhaus das nostalgische Theaterkarussell von Georg Traber (Schweiz). Bei den schwungvollen Runden verschwimmen Alltag und das bunte Treiben gleichermaßen und auch erwachsene Fahrgäste verspüren noch einmal die Freude und Unbeschwertheit ihrer Kindheit. Zur Kinderkirmes auf den Streuobstwiesen warten Spiele und Abenteuer auf alle kleinen Gäste. Dort können sie nach Herzenslust herumtoben, die Umgebung auf dem Rücken eines Esels erkunden und anschließend am prasselnden Lagerfeuer handgemachten Klängen lauschen. Zudem lockt der Rummel wieder viele
Familien auf die Festwiese.

Auf der Elbwiese installieren Richard von Gigantikow und sein internationales Künstlerteam – im Rahmen des Projektes „Kunst am Fluss“ – einen unverwechselbaren Skulpturengarten. Mit ihrem Labyversum erschaffen sie auf dem Radebeuler Weinherbst einen Ort der Begegnungen und der Wunder.

Und auch in den Radebeuler Weingütern wird es an dem Veranstaltungswochenende unterhaltsam. In idyllischer Lage umgeben von Weinreben können die Besucher kulinarische Genüsse und Live-Musik erleben. So lädt unter anderem das Haus Steinbach zu einem gemütlichen Weinabend mit Live-Musik von Erik Jorgal, bei dessen melodischen und ruhigen Songs die Gäste in Tagträumen schwelgen.

Wie bereits im letzten Jahr, wird der Weinherbst eintrittsfrei sein. Das Publikum ist herzlich aufgefordert in den Hut der Künstler zu spenden. Durch notwendige Besucherzahlbeschränkungen kann es an den einzelnen Veranstaltungsorten eventuell zu Wartezeiten kommen.

Mehr Informationen:
http://www.weinfest-radebeul.de
http://www.facebook.com/weinfestradebeul


„Kunst am Fluss“ mit Skulpturengarten & Labyversum auf den Streuobstwiesen in Altkö. beim Radebeuler Weinherbst. Foto: Claudia Hübschmann

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Premiere Operetten-Abend „Dinner for Five“ in den Landesbühnen Sachsen

11 Freitag Jun 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Musik

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Im Rausch und vor dem Spiegel des Lebens

Dinner for Five, ein Operetten-Pasticcio hat am 12. Juni, 19.30 Uhr Premiere in den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Bereits 17.30 Uhr eröffnet die Ausstellung des Ausstattungsleiters der Landesbühnen, Stefan Wiel: „Welttheater Theaterwelt“.

Drei Damen und zwei Herren haben sich zu einem festlichen Dinner verabredet – voller Sehnsüchte und Hoffnungen natürlich, vor allem das jeweils andere Geschlecht betreffend.

Was aber, wenn bei dieser Zusammenkunft der Alkohol etwas zu reichlich fließt, die Gefühle sich zunehmend verwirren und hinter den ursprünglich zur Schau getragenen Gesichtern plötzlich ganz andere zum Vorschein kommen?

So sieht sich jede und jeder an diesem Abend – im Rausch wie in der Katerstimmung danach – vor dem Spiegel seines Lebens stehen, allein mit der Frage nach dem wahren eigenen Ich …

Doch ein Operettenabend wäre kein solcher, würden nicht alle Frustrationen, unerfüllten Wünsche oder enttäuschen Gefühle alsbald mit einem Glas Champagner wieder herunter gespült: „Da Capo“ heißt es zum Schluss dieses unterhaltsamen musikalischen Pasticcios, in dem für Sie Melodien erklingen von Jacques Offenbach, Johann Strauß (Sohn), Carl Millöcker, Franz Lehár, Robert Stolz, Eduard Künneke und Joseph Beer, sowie George Gershwin, Kurt Weill und Stephen Sondheim.

Konzept und Spielfassung von Ronny Scholz
Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu
Inszenierung: Tristan Braun
Bühne: Stefan Wiel
Kostüme: Irina Steiner
Choreografie:  Till Nau
Dramaturgie Gisela Zürner
Musikalische Einstudierung Thomas Gläser, Anja Greve, Thomas Tuchscheerer

Sängerinnen und Sänger: Stephanie Krone- Sopran, Sopran Anna Erxleben –Sopran,  Ylva Gruen –  Mezzo-Sopran,  Aljaz Vesel –Tenor,  Jonas Atwood – Bass

Klavier:  Hans-Peter Preu

 Text: Petra Grubitzsch/LB

Kasse der Landesbühnen Sachsen, 0145 Radebeul, Meißner Str. 152, Tel. 0351/8954214

kasse@landesbuehnen-sachsen.de

www.landesbuehnen-sachsen.de

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Besuch der Schlossmuseen & Dresdner Parkeisenbahn ohne Testpflicht

11 Freitag Jun 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Unterwegs

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Schlossmuseen in Dresden und Dresdner Parkeisenbahn: Testpflicht bei Besuch entfällt

Für den Besuch der Schlossmuseen der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (SBG) entfällt ab einschließlich heute, Freitag, 11. Juni 2021 die Testpflicht. Die Stadt Dresden gab am Vortag bekannt, dass die Inzidenzzahlen seit mehr als 14 Tagen unter der Marke von 35 liegen, die Testpflicht für Museen daher entfallen kann.

Beim Besuch der Museen im Schloss & Park Pillnitz, in der Festung Xperience (Festung Dresden) und auch bei einer Fahrt mit der Dresdner Parkeisenbahn ist ab heute keine vorherige Testung mehr notwendig.

Tickets können weiterhin online vorgebucht werden unter: https://shop.schloesserland-sachsen.de/

 

Text:

Uli Kretzschmar
Pressesprecher Press Release
Fachteamleitung Presse & Kommunikation Subject Responsible

 

 
Schlösserland Sachsen im Netz:
Facebook YouTube Instagram

 

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Ausstellung „Wir in Radebeul und Umgebung“ mit Arbeiten von Künstlerschülern von Mechthild Mansel im Bergverwalterhaus von Hoflößnitz in Radebeul

10 Donnerstag Jun 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart

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Seltener Anblick: ein Fuchs im Weinberg.
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Ein farben- und facettenreicher Bilderbogen: Museumsleiter Frank Andert vor Arbeiten von Malschülern von Mechthild Mansel in der Ausstellung im ehemaligen Kavaliershaus.

Beliebte Blicke auf die Lößnitzlandschaft
und unbekannte Ecken

Wieder geöffnet hat eine Ausstellung von Künstlerschülern der Malerin Mechthild Mansel im Areal von Hoflößnitz. Ein neuer Malkurs startete am Mittwoch  in der VHS Radebeul.

Ein ungewöhnlicher Anblick, der auch ein schönes und seltenes Malmotiv wäre: Mitten im Weinberg lief ein junger Fuchs umher, musterte neugierig die Spaziergänger auf der Steintreppe und saß seelenruhig hinter einem Rebstock im Gras. Offensichtlich gefiel dem Fuchs die Aussicht und die reifenden Trauben ebenso wie den reichlich Besuchern oben auf der Weinterrasse vom Museum Hoflößnitz am Sonntagnachmittag bei herrlichem Sommerwetter. Der Weinausschank dort hat wieder geöffnet.

Wieder zu besichtigen ist außerdem die Sonderausstellung „Wir in Radebeul und Umgebung“ mit Arbeiten von Künstlerschülern der Malerin und Grafikerin Mechthild Mansel im ehemaligen Kavaliershaus und Bergverwalterhaus des Hoflößnitz am Knohllweg 37 nach langer coronabedingter Kunstpause für Individualbesucher. Zu sehen sind 38 Arbeiten von zehn langjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Kurse von Mechthild Mansel an der Radebeuler Volkshochschule. Der erste und letzte Malkurs mit ihr in diesem Jahr vor den Sommerferien startete dort diesen Mittwoch mit sechs Abenden Malen/Zeichnen im Freien, Pleinair und Schlechtwettervariante im Saal.

Auf einer Staffelei im Foyer vom Kavaliershaus steht das Plakat mit je einem Werk aus der Ausstellung. Ein farben- und facettenreicher Bilderbogen in verschiedenen künstlerischen Techniken erfreut das Auge. Darunter sowohl beliebte Motive der Elbe- und Lößnitzlandschaft als auch Blicke auf unbekannte Ecken und Sehenswürdigkeiten aus besonderer Perspektive eingefangen. Mechthild Mansel geht seit einigen Jahren mit ihren VHS-Kursteilnehmern im Areal der Hoflößnitz nahe der Weinberge und den zahlreichen Motiven ringsum malen. „Das wäre ein passender Ort für die Bilder meiner ambitionierten, fortgeschrittenen `Hobby-Maler`“, dachte sie sich. 

Aus den Mappen der Malschüler wählte Frank Andert, Museumsleiter im Hoflößnitz seit 2015, Bilder für eine „Best of“-Kollektion aus und hängte diese auch selbst. Einige Blätter, die sie besonders mögen, nahmen sie sogar von ihren eigenen Wänden. Seit fünf Jahren veranstaltet er Kunstausstellungen im Kavaliershaus. „Mit wenig Platz und Rahmen. Ich staune jedes Mal selbst, wie es zur Geltung kommt“, so Andert. Passend zu Farbe und Stimmung hängen in einem Raum auf gediegen schilfgrünen Wänden Ansichten der Weinberge im Spätherbst und Frühling neben kleinen Zeichnungen, Skizzen und Aquarellen in einer Tischvitrine und im Kontrast dazu im weißen Nebenraum und Foyer leuchtendfarbige Acrylbilder und Mischtechniken.

In jedem Raum hat Frank Andert eine Lieblingsarbeit. Dazu gehört das Aquarell „Über den Jakobstein“ von Ilona Lange, mit Blick von oben von der Sternwarte aus in impressionistisch sommerlichen Farbtönen. Unterhalb davon wohnt er. Besonders ans Herz gewachsen sei ihm das Bild der „Villa Bilz“ von Uwe Buchholz. „Mir gefällt der Lichteinfall auf der Fassade und man merkt den genau zeichnerischen Blick des Architekten“, so Andert. Vor zehn Jahren besuchte er im inzwischen restaurierten Wohnhaus die damals über 80jährige, letzte lebende Enkelin von Friedrich Eduard Bilz. Die vielseitigste Ausstellungsteilnehmerin ist Barbara Franz mit ihren markanten Zeichnungen mit Bleistift, Tusche und Radierungen von alten Dorfkernen, Schloss Wackerbarth, dem Leuchtturm in Moritzburg und Sonnenuntergang mit dunklem Boot am Frauenteich. Sonnig farbflirrende Bilder mit „Seeschwalben über der Elbe“ und einer „Wiese im Sommerwind“ von Carolett Kaslowski versetzen in beschwingte Stimmung.

Da es nun mehr Nahtourismus gebe als eine gute Nebenwirkung von Corona, könne auch die kulturelle Vielfalt wieder belebt werden, so Frank Andert. Die Ausstellung will die Besucher auch anregen zum spazieren und wandern in der näheren Umgebung Radebeuls und vielleicht auch mal Zeichenblock und Stift zu nehmen und in der Natur Erlebtes festzuhalten. Die Ausstellung im Kavalierhäuschen von Hoflößnitz ist bis 18. Juli verlängert. 

Text + Fotos (lv)

Geöffnet:  Di bis So von 10 – 18 Uhr

http://www.hofloessnitz.de


Ein Ort zum Genießen & traumhafte Aussicht nahe der Weinberge: Das Areal vom Weinbaumuseum Hoflößnitz in Radebeul.

„Wiese im Sommerwind“ von Carolett Kaslowski und „Serkowitzer Pappel“ von
Anne-Kristin Römer-Buchholz

Eins der Lieblingsbilder von Museumsleiter Frank Andert: die „Bilz-Villa“ von
Uwe Buchholz.

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Dresdens höchster Weihnachtsbaum steht vorm World Trade Center

27 Freitag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

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Vorfreude, schönste Freude… Eine stattliche Fichte aus der Dresdner Heide erstrahlt inzwischen im Lichterglanz und verströmt weihnachtliche Stimmung auf dem Vorplatz des WTC.

Weihnachtszauber mit Lichterbaum, Pyramide und Schwibbogen mit erzgebirgischen Figuren

Auch in diesem Jahr steht Dresdens höchster Weihnachtsbaum vorm WTC. Dafür wurde im Prießnitzgrund in der Dresdner Heide eine rund 40 Meter hohe Fichte gefällt, zum WTC gebracht und dort mit 21 Metern Höhe aufgestellt. Mit ihrer stattlichen Höhe ist die Fichte Dresdens höchster Weihnachtsbaum – ein Meter höher als der zweithöchste Baum auf dem Altmarkt.

„Gerade weil die Weihnachtszeit in diesem Jahr völlig anders verlaufen wird, als in normalen Jahren, wollen wir den Dresdnern wieder mit einem stattlichen Weihnachtsbaum eine Freude machen. In der Dresdner Heide konnten wir eine schöne Fichte ausfindig machen, die in den nächsten Tagen mit hundert Lichtern sowie goldenen und roten Kugeln festlich geschmückt und pünktlich zum ersten Advent mit ihrem hellen Licht auch Hoffnung in diesen schwierigen Zeiten ausstrahlen wird“, so Jürgen Rees, Manager des World Trade Centers Dresden von der RECO Immobilien- und Verwaltungsgesellschaft mbH, welche die Eigentümer des WTC Dresden vertritt.

Es ist stets nicht ganz einfach, solch einen hohen Baum ohne größere Schäden zu fällen und zu transportieren. Aber es ist den Spezialisten der Dresdner Firma Deppner Baumpflege und Höhenarbeiten, die wie jedes Jahr für das Fällen, den Transport und die Aufstellung des WTC-Weihnachtsbaumes verantwortlich ist, auch in diesem Jahr aufs Beste gelungen. Seit Mitte der Woche erstrahlt er in festlichem Glanz.

Außerdem versprüht das Atrium des Dresdner World Trade Centers mit Original erzgebirgischem Kunsthandwerk aus Gahlenz, Lichterschmuck an den Fassaden der Passage sowie zahlreichen kleinen, mit roten Kugeln und Schleifen geschmückten Weihnachtsbäumen weihnachtliches Flair: „Wir bauen wieder einen neun Meter breiten und 4,8 Meter hohen Schwibbogen mit 70 Zentimeter hohen, oben aufgesetzten Kerzen sowie drei lebensgroße Figuren auf: einen Lichterengel, einen Bergmann und einen Nussknacker. Zudem wird wieder die stattliche Pyramide mit 7,5 Metern Höhe und einem Durchmesser von bis zu 2,5 Metern gemächlich ihre Runden drehen. In diesem Jahr werden die Lichter des erzgebirgischen Kunsthandwerks besonders schön erstrahlen, da alle Glühbirnen ausgetauscht wurden. Zusammen mit den Lichtern an den Fassaden werden sich die schönen Lichteffekte des Weihnachtsschmuckes wieder in den beiden Wasserbecken vervielfachen“, freut sich Jürgen Rees.

Nun leuchten pünktlich zum ersten Advent auf dem WTC-Vorplatz Dresdens höchster  Weihnachtsbaum sowie im Atrium ein neun Meter breiter und 4,8 Meter hoher Schwibbogen mit 70 Zentimeter hohen oben aufgesetzten Kerzen sowie eine 7,5 Meter hohe und mit einem Durchmesser von 2,5 Meter stattliche Pyramide. In diesem Jahr erstrahlen die Lichter des erzgebirgischen Kunsthandwerks besonders schön, da alle Glühbirnen ausgetauscht wurden. Zusammen mit den Lichtern an den Fassaden vervielfachen sich die schönen Lichteffekte des Weihnachtsschmuckes wieder in den beiden Wasserbecken.

„Es ist ein seltsames Gefühl, jetzt durch das festlich geschmückte Atrium zu laufen, vorbei an den hoffentlich bald wieder geöffneten Türen der Comödie. Beruhigend ist, dass eine Sache Bestand hat: Die Lichter und somit der Zauber der Weihnacht strahlen im Atrium und mit dem geschmückten Weihnachtsbaum vorm WTC weithin sichtbar und wärmen uns beim Betrachten innerlich. Das gibt Hoffnung in diesen schwierigen Zeiten. Damit die Fichte auch nach der Nutzung als Weihnachtsbaum noch einen guten Zweck erfüllt, werden wir den Baum wieder an die Elefanten im Dresdner Zoo spenden“, so Jürgen Rees, Manager des World Trade Centers Dresden von der RECO Immobilien- und Verwaltungsgesellschaft mbH, welche die Eigentümer des WTC Dresden vertritt.

Text + Fotos: Franziska Märtig/meeco Communication Services

Weitere Infos: www.wtc-dresden.de

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Trotz Hygienekonzept & viel Platz im Ostra-Dome: Der Pate konnte die Verantwortlichen nicht überzeugen ! Mafia Mia-Jubiläumsshow ins nächste Jahr verschoben

17 Dienstag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Musik, Theater

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Aller Charme, Tatsachen und Überredungskünste halfen nichts. Der Pate (Bert Callenbach) kann erst nächstes Jahr das 10-jährige Jubiläum der beliebten Dinnershow „Mafia Mia“ im Ostra-Dome in Dresden feiern. Foto: Michael Schmidt

Die Jubiläumsshow „Mafia Mia“ wird ins nächste Jahr verschoben

Der Termin der neuen Spielzeit steht schon fest: 26.11.2021 bis 16.1.2022. 

Das Jubiläumsprogramm stand, das Hygienekonzept war genehmigt, doch nun muss die Dinnershow Mafia Mia abgesagt werden. Sie sollte am 27. November Premiere feiern.

Grund für diese Entscheidung sind die derzeitig geltenden Corona-Maßnahmen, nach denen die geplante intensive Probenzeit und die ersten Vorstellungen im November nicht umsetzbar sind. Ob sich die Situation im Dezember ändern wird, ist nicht vorhersehbar, und das birgt ein großes Risiko.

„Die neuen Maßnahmen zur Bekämpfung von Corona machen die Vorbereitung und Durchführung unserer Dinnershow unmöglich.“, erklärt Veranstalter Mirco Meinel von der First Class Concept GmbH. „Wir sind unendlich traurig, denn das ganze Team vom Künstler bis hin zum Ticketverkauf hat viele Monate für diese Show gearbeitet und gerade in den letzten Wochen mit Zuversicht Vollgas gegeben. Ich danke meinem Team, das so viel Elan gezeigt hat. Lasst uns nächstes Jahr mit neuer Energie starten!“

Die Show wird nun um ein Jahr verschoben. Die neue Spielzeit steht schon fest: 26.11.2021 bis 16.01.2022. „Gerne tauschen wir die Tickets in Gutscheine für die nächste Spielzeit um.“, so Mirco Meinel. “Wir hoffen sehr, dass uns die Mafia-Mia-Fans die Treue halten und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.“ Das Ticketbüro erreicht man unter info@mafia-mia.de oder Telefon 0351/427 64 61.

Text: Sabine Mutschke

Vorschau

Basta! Der Pate feiert 10 Jahre Mafia Mia!

Der Raub im Grünen Gewölbe lieferte die Idee zur Jubiläumsshow.

Mit Elan, Volldampf und einem genehmigten Hygienekonzept startete das Team von „Mafia Mia“ in die Vorbereitung der 10. Jubiläumsshow. Vom 27. November 2020 bis 17. Januar sollte die Dinnershow im Ostra-Dome steigen, der seine Feuertaufe 2019 mit Bravour gemeistert hat.

Die Story der Show kommt frisch und frech daher und knüpft an einen Gag an, der 2019 für viel Begeisterung sorgte. Damals tauchte auf der Bühne ein Geschmeide auf, das nach Aussage des Paten natürlich aus dem Grünen Gewölbe stammte. Jetzt kommt die ganze Wahrheit ans Licht. Zerlegt in viele Einzelteile, hat die Familie die Diebesware aus Dresden ins Ausland vertickt, nach Mexiko, New York, Paris und Las Vegas, wo der Pate überall schon zugange war. Diese Grundidee führt dazu, dass man auch einige der besten Szenen aus neun Jahren Mafia Mia noch einmal erleben kann, verwoben mit einer verwegenen Story.

Das dürfte vor allem den Stammgästen gefallen, die etwa 70 Prozent ausmachen. Viele planen jedes Jahr ihre Firmenweihnachtsfeier mit dem Paten, vom Autohaus bis zur Zahnarztpraxis. Aber auch private Freundesgruppen, Pärchen, Sportvereine und Nachbarn sind hier zu Gast.

Der Ostra-Dome bietet sehr viel Platz, um Hygieneregeln sicher umzusetzen

„Schon im letzten Jahr haben viele Gäste gestaunt, wieviel Platz der Ostra-Dome bietet“, so Veranstalter Mirco Meinel. „Viel Fläche, breite Wege, moderne Lüftungstechnik und ein riesiges Luftvolumen durch die Höhe von ca. 7,50 Meter – all das kommt uns dieses Jahr zugute. Wir sind so froh, dass wir aus dem Erlwein-Capitol hierher gezogen sind! Unser Hygienekonzept hat das Gesundheitsamt schnell überzeugt, jetzt gehen wir an die Umsetzung.“

Dass die Gäste wie in Theatern üblich nur mit Maske zum Platz gehen dürfen, hat das Team zu einer besonderen Idee inspiriert. „Jeder Gast bekommt eine hochwertige Maske, die wir mit witzigen Motiven bedrucken“, erzählt Mirco Meinel. „Lächelnder Mund oder bärtiges Kinn, auch das Goldzahn-Grinsen von Schlicht kommt in die engere Wahl!“

Nur eine After-Show-Party mit Tanz ist unter den aktuellen Bedingungen wie überall nicht erlaubt. Die Lounge steht den Gästen auf Reservierung dennoch offen, beispielsweise für Firmen zum Begrüßungssekt oder auch zum Ausklang des Abends.

Ein Wiedersehen mit der Mafia Mia-Familie, verquickt mit neuen „Familienmitgliedern“

Das Erfolgsrezept der Show liegt auch an den Konstanten auf der Bühne, die vom Publikum wie bei einem Familientreffen erwartet werden. Der Pate wird vom Leipziger Entertainer Bert Callenbach so überzeugend verkörpert, dass man seine Wurzeln tatsächlich in Sizilien vermutet.

Seine Leibwächter Schlicht und Kümmerling sind nach wie vor dabei, was nach ihren vielen Sprüngen in den Fettnapf sehr erstaunlich ist. Die musikalische Würze liefert die Rock´n`Roll-Band „The Firebirds“. Nach langer Zeit ohne einen Auftritt fiebern die Musiker dem Moment entgegen, als Bang Gang des Paten ihrer unbändigen Spiellaune wieder freien Lauf zu lassen, und das nicht nur zu rockigen Rhythmen. Auch die Mafia Mia – Dancers sind wieder an Bord. Sie arbeiten schon an neuen Choreografien und Kostümen. Dazu gesellen sich wie immer einige neue „Familienmitglieder“, die sich wie immer als großartige Artisten entpuppen, darunter der Hula-Hoop-Künstler Igor Boutorine. Er begeisterte bei der ersten Mafia-Mia-Show vor 10 Jahren mit seinen atemberaubend schnell rotierenden Reifen. Die Kreation des Vier-Gang-Menüs übernimmt wie immer Küchenchef Andreas Kirsch. Auch hier gibt es eine Konstante: Ente im Hauptgang ist gesetzt.

Text: Sabine Mutschke/PR- und Marketingberatung

www.mafia-mia.de

Dinner-Theater im OSTRA-DOME Dresden
Zur Messe 9A, 01067 Dresden

Spielzeit 27.11.2020 bis 17.1.2021

Tickets inkl. 4-Gang-Menü, Show & Tanz gibt es je nach Wochentag und Platzgruppe an allen Vorverkaufskassen, bei Eventim und www.mafia-mia.de; Telefon 0351 – 427 64 61 / E-Mail info@mafia-mia.de

Veranstalter

First Class Concept
Eventmanagement & Location GmbH
Inhaber Mirco Meinel
Messering 8e, D – 01067 Dresden

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Sarrasani: „Wir machen weiter !“ – Die neue Varieté-Show soll im Dezember starten

17 Dienstag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart, Projekte

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Zauberhaftes Vergnügen: Magier André Sarrasani und seine Mutter Trude Stosch-Sarrasani, einstige Direktorin des traditionsreichen Dresdner Zirkusunternehmens locken wieder mit einer Mischung aus Dinnershow, Varieté und Theater. Dazu gehören atemberaubende Artistik, Luftakrobatik, magische Illusion, herzerwärmende Clownerie und reizendes Showballett. Foto: Kai Schmidt

 „Wir wollen auf jeden Fall spielen – wenn es sein muss, eben später“

André Sarrasani erklärt, was der erneute Lockdown für seine Dinnershow bedeutet. Die neue Dinner-Show „Showtime“ soll Am 4. Dezember im Sarrasani Trocadero-Zelt in Nähe des Elbeparks Dresden starten.


Nach der Bekanntgabe der neuen Corona-Schutzmaßnahmen durch die Bundesregierung wendet sich André Sarrasani an die Öffentlichkeit: „Wir wollen auf jeden Fall spielen, wenn es sein muss, eben später“, sagt Sarrasani und erklärt weiter: „Wenn wir im November noch nicht starten können, ist es für uns kein Problem, unsere Dinnershow-Saison etwas nach hinten zu schieben. All unsere Künstlerinnen und Künstler stehen bereit, der neue Standort steht uns lang genug zur Verfügung. Wir haben einfach eine riesige Verantwortung unseren treuen Fans und Gästen gegenüber, die wir sehr ernst nehmen.“

Der ursprüngliche Beginn von „Showtime“ am 20. November 2020 muss durch den erneuten Lockdown verschoben werden. Es laufen jedoch bereits Planungen, damit die Show voraussichtlich Anfang Dezember, am 4. Dezember starten kann. Der Aufbau des Sarrasani Trocaderos in der Nähe des Elbeparks geht indessen weiter voran. Bereits gekaufte Karten behalten Ihre Gültigkeit und der Vorverkauf geht weiter.

Verantwortung für kulturelles Leben

„Wir haben natürlich Verständnis für die neuen Schutzmaßnahmen und Einschränkungen, schließlich steht unser aller Gesundheit auf dem Spiel. Dennoch sind Kunst, Kultur, Varieté und Unterhaltung ganz wichtige Bestandteile unseres Alltags, unserer Gesellschaft, einfach unseres gesamten Daseins als Menschen. Deshalb müssen wir als Künstlerinnen und Künstler in so einer schwierigen Situation die Ärmel hochkrempeln und anpacken“, sagt der Showmaster und bekräftigt: „Gemeinsam mit den vielen anderen Kreativen in unserer Region ist es unsere Aufgabe, für die Vielfalt der Kultur zu sorgen. Wir machen weiter!“

Hygienekonzept und Platz vorhanden

Von den „Showtime“-Machern wurde bereits ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet und kann jederzeit ergänzt und erweitert werden – je nachdem, was die aktuelle Situation erfordert. Zudem sei das neue Sarrasani Trocadero mit über 1.000 Quadratmetern groß genug, um Mindestabstände und Sicherheit zu gewähren und Gästen damit unbeschwerte Unterhaltung sowie Show-Genuss zu bieten.

Text: Nora Körner – PR und Event Consultant ABG Marketing GmbH für Sarrasani

Über Sarrasani:

Der Name „Sarrasani“ steht für über 100 Jahre Varietégeschichte und modernes Entertainment. Bekannt wurde der Familienbetrieb vor allem durch seine Artistik-, Zauber- und Tiernummern, mit denen er das Bild der deutschen Varietékunst weltweit prägte. Heute befindet sich das Traditionsunternehmen mit André Sarrasani in der vierten Generation. Der Illusionist und Showmaster präsentiert seinen Gästen mit Sarrasani Trocadero seit 2004 eine zeitgemäße Melange aus Dinnershow, Varieté und Theater. Darüber hinaus unterstützt die Sarrasani Entertainment GmbH als Dienstleister Kunden in Sachen Veranstaltungsservice, Zeltvermietung, Showprogramm, Moderation und Catering.

Weitere Informationen: www.sarrasani.de  

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Erlebniswanderung mit der Volkshochschule Dresden

01 Donnerstag Okt 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Unterwegs

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Die letzten Sonnenstrahlen erhaschen und die ersten bunten Herbstfarben entdecken: Dazu ist auf mehreren Erlebnistouren mit der Volkshochschule Dresden Gelegenheit vom 1. bis 4. Oktober. Fotos: Lilli Vostry

Wanderwochenende der besonderen Art

Volkshochschule Dresden startet 100 km Erlebniswanderung

Rund 285 km lang sind alle Wanderrouten rund um die Stadt Dresden und das umliegende Elbtal. Und wohl zu keiner Jahreszeit sind diese so malerisch in alle Farben getaucht wie im goldenen Herbst. Vielfältige Einblicke in die Natur und Kultur der Erlebnisregion Dresden und einige herrliche Aussichten warten beim Kurs der Volkshochschule Dresden auf Entdecker. Bei einem langen Wanderwochenende können sportliche Wanderer, Walker und Freizeitläufer die schönen Touren entdecken. Die Erlebniswanderung findet statt vom Donnerstag, 1. Oktober, bis Sonntag, 4. Oktober.

Auf insgesamt vier Tagesetappen erwandern die Teilnehmer rund 100 km Strecke rund um Dresden. Verpflegungspunkte auf dem Weg bringen bei jeder Etappe eine Möglichkeit zum Ausruhen und sorgen für das leibliche Wohl und neue Energie. Gemeinsam geht es dann vom Zielpunkt mit dem ÖPNV zurück in die Volkshochschule Dresden in der Annenstraße. Hier wartet an drei Abenden ab 16 Uhr ein breitgefächertes Programm, das den Tag beispielweise mit Faszientraining oder einem gesunden Essen abrundet. Für das notwendige Wissen sorgen Sportwissenschaftlerin Dürt Gräf, Physiotherapeutin Claudia Langner sowie die Ernährungsberaterin Gunda Schrock, die einigen Teilnehmern sicher schon aus ihren Koch- und Ernährungskursen für Groß und Klein bekannt ist.

Die Touren beginnen an allen Tagen um 8 Uhr, ab 16 Uhr startet das Abendprogramm. Im Teilnehmerbeitrag sind die Vorbereitung der einzelnen Wanderetappen, die Betreuung und Verpflegung während der Wanderungen, ein Ticket für den ÖPNV, alle drei Abendseminare, Wasser und Tee sowie eine Teilnahmeurkunde inbegriffen. Auf Anfrage ist es möglich, auch einzelne Etappen oder Abendseminare zu buchen. Die Teilnehmer müssen lediglich feste Lauf- beziehungsweise leichte Wanderschuhe, wettergerechte Laufbekleidung, einen kleinen Rucksack, ihre Trinkflasche, Duschsachen, Sportsachen sowie Wechselsachen mitbringen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur persönlichen Anmeldung gibt es in der Geschäftsstelle immer dienstags und donnerstags von 9 Uhr bis 13 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr auf der Annenstraße 10. Montags bis freitags jeweils von 9 Uhr bis 13 Uhr ist dies ebenso telefonisch möglich unter 0351 254400 sowie rund um die Uhr auf der Homepage.

Text: meeco Communication Services

Weitere Infos: www.vhs-dresden.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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