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Kategorien-Archiv: Literatur

Keine Gewissheiten. Der Roman „Schäfchen im Trockenen“ von Anke Stelling

09 Mittwoch Dez 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Wie Schwaben in Berlin leben

Anke Stelling erzählt in ihrem Roman „Schäfchen im Trockenen“  – für den sie den Preis der Leipziger Buchmesse für Belletristik letztes Jahr erhielt – was passiert, wenn man als kinderreiche Schriftstellerin allzu Privates in einem Buch ausplaudert. Die Rezensentin ist hin und her gerissen.

Von Kathrin Krüger-Mlaouhia

Die Ich-Erzählerin ist verheiratete Mutter von vier Kindern und arbeitet zu Hause in der Speisekammer. Früher ist sie das jedenfalls gewesen. Die Schriftstellerin verbringt ihren Tag damit, Dingen auf den Grund zu gehen. „Ich habe beschlossen, alles zu erzählen“, verkündet Anke Stelling in ihrem Roman „Schäfchen im Trockenen“ (Verbrecher Verlag Berlin, 2018, 272 Seiten, 22 Euro) unumwunden. Im Buch erzählt sie es fiktiv ihrer Tochter Bea. Doch dem Leser wird schnell klar: Hier ist einiges passiert zwischen einstigen Schulfreunden aus dem Schwäbischen, die gemeinsam nach Berlin gezogen sind. Man kennt ja die Geschichten der reichen Westler, die den alteingesessenen Ostlern die Miete unbezahlbar machen und sie aus dem Prenzlauer Berg in der Stadtmitte vertreiben.

Im Roman wird die schwäbische Autorin mit ihrer Familie selbst zur Vertriebenen. Ein Freund kündigt ihren Mietvertrag. Sie hat die Regel verletzt, dass schmutzige Wäsche nicht in der Öffentlichkeit gewaschen wird. Doch diese Wäsche ist höchstens angegraut. Keiner hat einen ermordet, fremdgegangen ist auch niemand. Das Ganze spielt sich einige Ebenen tiefer ab: „Wer bist du, dass du deine Sicht über andere stellst?“

Lange weiß man nicht, worauf die zumeist in amüsantem Plauderton und auch selbstkritisch geschriebene Geschichte hinausläuft. Manchmal verliert sie sich in Banalitäten – die alltäglichen Sorgen einer kinderreichen Familie – dann wieder werden Gewissheiten und Bequemlichkeiten, wie wir sie alle kennen, sprachkritisch entlarvt. Man merkt schon, dass es Anke Stelling daran gelegen ist, allgemeine Floskeln und dahinter verborgene Haltungen auf dem literarischen Seziertisch auseinanderzunehmen. Doch wohin führt das?

Genau diese grundsätzliche Aufgabe eines guten Schreibers wird der Ich-Erzählerin zum Verhängnis. Dass sie alles „gnadenlos aufklären“ will, noch dazu öffentlich und offenkundig ohne Verfremdung, passt den handelnden Personen natürlich nicht. Es ist eine Stärke des Buches, dass dabei offenbleibt, ob das richtig ist oder nicht. Ob die Ich-Erzählerin ihrer Tochter Bea in dieser Direktheit ein gutes Vorbild ist. Oder nicht. Das muss jeder selbst für sich beantworten. Eine deutliche Schwäche des Buches ist es aber, dass nach Ansicht der Autorin materielle und Standesunterschiede Menschen eigentlich nicht trennen sollten. Anke Stelling selbst hat sie aber total verinnerlicht und reitet ständig darauf herum.

Die Ich-Autorin kann beim Leser auch auf Unverständnis stoßen, wenn der sich vorstellt, Teil des beschriebenen Freundeskreises zu sein. Vielleicht bildet sie sich zu viel ein, was gar nicht stimmt. Vielleicht ist sie nur neidisch. Was steckt dahinter, wenn sie gesagt bekommt, sie soll sich nicht so anstellen?‘

„Schäfchen im Trocknen“ ist kein handlungsreicher Roman. Es ist ein Buch der selbsternannten „Königin des Verstehens“, die dem „Ausweich- und Abwehrverständnis“ für das (unschöne) Handeln von sich selbst und anderen „gerechten Zorn und schneidende Erkenntnis“ entgegensetzt. Sie bezahlt es damit, dass ihre Familie in den Berliner Außenbezirk Ahrensfelde ziehen muss. Dorthin, wo kein Schwabe, der was auf sich hält, wohnen würde…

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Portugal als Gastland auf der Leipziger Buchmesse

24 Dienstag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

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Unerwartete Begegnungen mit dem Verschiedenartigen

Portugiesisch ist für rund 240 Millionen Menschen Muttersprache und zählt somit zu den Weltsprachen. Wenn Portugal vom 27. bis 30. Mai 2021 Gastland der Leipziger Buchmesse ist, steht daher nicht nur ein einzelnes Land im Fokus, sondern vor allem die Literatur in portugiesischer Sprache, in der sich Autor*innen in Europa, Afrika, Asien und Lateinamerika ausdrücken.

Neben den bedeutenden Schriftsteller*innen und vielversprechenden Newcomern aus Portugal sollen daher auch portugiesischsprachige Autor*innen etwa aus Angola, Guinea-Bissau, Kap Verde, Mosambik oder São Tomé e Príncipe vorgestellt werden.

„Es geht um Literatur und die Sprache, in der sie geschrieben wird und in der sich jeder Schreibende zu Hause fühlt. Durch dieses verbindende Element können wir neue Geschichten entdecken und die Vielfalt kultureller Beziehungen über Grenzen und Nationen hinweg widerspiegeln“, erklärt Patricia Severino, Kuratorin des Gastlandauftritts. „Das Gastland Portugal präsentiert mit seiner Konzentration auf die portugiesische Sprache als verbindendes Element eine besonders spannende Vielstimmigkeit an Autor*innen aus mehreren Nationen“, erläutert Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.

„Selten bieten sich Lesenden die Chance, so vielschichtige Perspektiven in einem Gastlandauftritt zu begegnen.“ Bis zur Buchmesse im Mai 2021 erscheinen mehr als 50 Titel in deutscher Sprache in 26 Verlagen. Begleitend zum literarischen Gastlandauftritt sind auch weitere kulturelle Veranstaltungen in der Stadt Leipzig geplant.

Mehr als 50 neu übersetzte Bücher in deutscher Sprache

So wird es nicht nur Übersetzungen von Werken der in Deutschland am meisten gelesenen portugiesischen Autoren António Lobo Antunes, Fernando Pessoa und Literaturnobelpreisträger José Saramago geben. Auch viele neue Namen sind dabei, die die Kenntnisse über die portugiesische Literatur und Geschichte erweitern. Etwa die nach der Nelkenrevolution geborenen oder aufgewachsenen Autor*innen Afonso Reis Cabral, Patrícia Portela, José Luís Peixoto, Margarida Vale de Gato oder Gonçalo M. Tavares. Mit Isabela Figueiredo oder Dulce Maria Cardoso sind zwei Autorinnen zu nennen, die sich literarisch kritisch mit den Themen Migration und Kolonisation auseinandersetzen.

Von Ondjaki (Angola), einem der wichtigsten portugiesischsprachigen Schriftsteller in Afrika, wird ein neues Buch auf Deutsch erscheinen und auch die bedeutenden afrikanischen Autoren Mia Couto (Mosambik) und Germano de Almeida (Kap Verde) sind mit neuen Titeln dabei. Beide wurden für ihre Arbeit mit dem Camões Literaturpreis ausgezeichnet. Die Lyrik nimmt nicht nur in der portugiesischen Literatur, sondern auch beim Gastlandauftritt eine besondere Rolle ein: Neben der klassischen Poesie etwa von Fernando Pessoa oder Luís de Camões stehen auch zeitgenössische und moderne visuelle Gedichte auf dem Programm.

Blick auf die Neuerscheinungen

Im Rahmen des Gastland-Auftritts gab es bereits einige wichtige Neuerscheinungen in 2020: Mit „Herr Juarroz und das Denken“ ergänzt Gonçalo M. Tavares seinen zehnteiligen Zyklus „Das Viertel“ nicht nur um einen weiteren Band. Auch die illustre Gesellschaft, die sich bislang u.a. aus „Herr Valéry und die Logik“ und „Herr Brecht und der Erfolg“ zusammensetzte, ist nun um eine Person reicher (Korrespondenzen). Germano Almeida, der bekannteste Autor der kapverdischen Inseln, präsentiert in „Der treue Verstorbene“ einen satirischen Blick auf seine Heimat und die postkoloniale Gesellschaft. Und von Sophia de Mello Breyner Andresen, einer der bedeutendsten portugiesischen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts, ist jüngst der Gedichtzyklus „Der Zigeunerchristus“ erschienen (Elfenbein). Für Januar bis März 2021 werden weitere neue Bücher in deutscher Sprache erwartet, etwa von Afonso Reis Cabral (Hanser), Isabela Figueiredo (Weidle), José Luís Peixoto (Septime) und Mia Couto (Unionsverlag).

Lissabon – Leipzig, eine spannende Verbindung

Geradezu prophetisch schlug die portugiesische Schriftstellerin Maria Gabriela Llansol eine Brücke zwischen der portugiesischen Hauptstadt und der Buchmessen-Stadt. Bereits 1994 schrieb sie ihr zweiteiliges Werk „Lissabonleipzig“, in dem sie mit Johann Sebastian Bach und Pessoa die beiden großen Söhne der jeweiligen Stadt aufeinandertreffen lässt. Mit dem Untertitel des Buches fasste sie in Worte, was die Messebesucher*innen in Leipzig 2021 erwartet: „Die unerwartete Begegnung des Verschiedenartigen.“ Von der Autorin erscheint im Frühjahr 2021 im Leipziger Literaturverlag ein neues Buch auf Deutsch: „Ein Falke in der Faust“.

Die Organisation des Gastlandauftritts

Organisiert wird der Gastlandauftritt von dem portugiesischen Außenministerium, dem Kulturministerium und dem Ministerium für Wirtschaft und Digitalen Wandel: CICL (Camões Institut für Kooperation und Sprache); DGLAB (Generaldirektion des Buches, der Archive und der Bibliotheken); Botschaft von Portugal / Camões Institut in Berlin; Turismo de Portugal (Visit Portugal);  aicep Portugal Global (Agentur für Investitionen und Außenhandel Portugal).

Unter Aufsicht des portugiesischen Außenministeriums entwickelt die Botschaft von Portugal und das Camões Institut in Berlin seit 2016 ein Programm im Bereich der Literatur und des Buches. Dazu gehören etwa die Einladung deutscher Verlage zur Lissaboner Buchmesse, die Verleihung eines Residenzstipendiums an Schriftsteller*innen, ein Programm mit Lesungen auf der Frankfurter Buchmesse sowie eine enge Zusammenarbeit mit Verleger*innen, Übersetzer*innen und Literaturfestivals in Deutschland.

Weitere Informationen:
camoesberlim.de/de/
www.leipziger-buchmesse.de

Eine Übersicht der Autor*innen finden Sie hier:
www.camoesberlim.de/de/pl21_editores/

Text: Eileen Klötzer, Abteilungsleiterin Kommunikation Messen/Messe Leipzig

 

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Vorlesetag virtuell: Das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ in 13 Sprachen unter dem Motto „Europa und die Welt“

19 Donnerstag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Projekte

≈ 2 Kommentare

Bundesweiter Vorlesetag: Mehr als 500.000 Teilnehmende bei digitaler Ausgabe von Deutschlands größtem Vorlesefest

Digitale Veranstaltungen rund um Jahresthema „Europa und die Welt“ • Prominente und Politiker unterstützen den Aktionstag

Mehr als 500.000 Vorleser/-innen und Zuhörer/-innen beteiligen sich am diesjährigen Bundesweiten Vorlesetag am 20. November – trotz der aktuellen Situation. Gemeinsam haben DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung alle Menschen dazu aufgerufen, Kindern vorzulesen und somit ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen. Um den aktuellen Kontaktbeschränkungen Rechnung zu tragen, setzen die Initiatoren in diesem Jahr auf digitale Aktionen.

So lesen beim digitalen Vorlesefestival Autorin Cornelia Funke, Fußball-Star Thomas Müller, Schauspielerin Annette Frier sowie die Moderatorinnen Nazan Eckes und Muschda Sherzada auf http://www.vorlesetag.de sowie Instagram (@der_bundesweite_vorlesetag) und Facebook (@vorlesetag) aus Kinderbüchern vor. Außerdem liest Schauspielerin Jella Haase im Rahmen einer digitalen und interaktiven Vorlesestunde der Klasse 6E der Realschule Ehingen (Baden-Württemberg) vor.

Das Jahresthema „Europa und die Welt“ wurde in zahlreichen Veranstaltungen aufgegriffen, allen voran in einer mehrsprachigen und länderübergreifenden digitalen Vorleseaktion. Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments hat dafür gemeinsam mit Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Asien das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ in 13 verschiedenen Sprachen vorgelesen. Den Videoclip finden Sie hier: https://www.youtube.com/c/StiftungLesenMedia

Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung:
„Wir möchten uns bei allen bedanken, die heute beim Bundesweiten Vorlesetag mitmachen und damit zeigen, wie schön und wichtig es ist, mit Kindern in Geschichten einzutauchen. Besonders in dieser Zeit schafft das Vorlesen Nähe, Vertrauen und gemeinsame Erlebnisse. Bücher helfen uns, in unserer Fantasie ganz weit weg zu reisen, neue Orte und Menschen kennenzulernen.“

Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der ZEIT Verlagsgruppe, sagt:
„‘Europa und die Welt‘ ist das Motto unseres Vorlesetags in diesem Jahr. Trotz aller Reisebeschränkungen ist es uns gelungen, Hunderttausende große und kleine Zuhörerinnen und Zuhörer dafür zu begeistern, sich mit uns auf Entdeckungsreise durch die Länder dieser Welt zu begeben. Und gleichzeitig zeigen die zahlreichen digitalen Lesungen, dass es möglich ist, auch in diesen Zeiten zusammen zu rücken: gute Ideen machen auch im virtuellen Raum ein gemütliches Beisammensein möglich.“

Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen:
„Wir sind stolz und glücklich, dass sich trotz aller Einschränkungen mehr als eine halbe Million Menschen mit viel Einfallsreichtum am Bundesweiten Vorlesetag beteiligt haben. Das zeigt, welche große Bedeutung der Aktionstag für Kitas, Schulen, Bibliotheken und soziale Einrichtungen hat. Zugleich unterstreicht diese hohe Teilnahmezahl aber auch, wie wichtig Vorlesen für die Entwicklung von Kindern ist: Es macht Mut, stärkt den familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist entscheidend für das spätere Lesenlernen.“

Text:

Deutsche Bahn Stiftung
Oliver Wasmann
Kommunikation / Sprecher
Deutsche Bahn Stiftung gGmbH
Bellevuestraße 3
10785 Berlin
Tel.: (030) 297 56107

 

http://www.vorlesetag.de
http://www.deutschebahnstiftung.de
http://www.stiftunglesen.de
http://www.zeit-verlagsgruppe.de

 

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Neue Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 & Nominierung der besten Neuerscheinungen bis Ende November

17 Dienstag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

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Preis der Leipziger Buchmesse 2021:

Neue Jurymitglieder / Anmeldeschluss der Verlage am 30. November

Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse geht mit zwei neuen Mitgliedern in die Preissaison 2021: Anne-Dore Krohn, Literaturredakteurin bei rbb kultur des Rundfunks Berlin Brandenburg, und Andreas Platthaus, verantwortlicher Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Literatur und literarisches Leben. Gemeinsam mit den fünf weiteren Literaturkritiker:innen der Jury – Jens Bisky (Leitung), Tobias Lehmkuhl, Marc Reichwein, Katrin Schumacher und Katharina Teutsch – werden sie die Neuerscheinungen des kommenden Jahres lesen und die besten Bücher in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung zur Leipziger Buchmesse 2021 küren.

Anne-Dore Krohn,

geboren 1977 in Berlin ist Literaturredakteurin bei rbb kultur. Sie hat Literaturwissenschaften studiert, die Henri-Nannen-Journalistenschule besucht und ist Jurymitglied u.a. des Schubarth-Literaturpreises und des Aufenthaltsstipendiums auf Schloss Wiepersdorf. Mit dem Literaturkritiker Denis Scheck tourte sie u.a. mit Programmen zu Fontane und Hölderlin. Sie moderiert regelmäßig Lesungen und gehört seit 2017 zum Moderatoren- und Beratungsteam des Erlanger Poetenfestes.

Andreas Platthaus,

geboren 1966 in Aachen, studierte Rhetorik, Philosophie, Geschichte und Betriebswirtschaftslehre und ist seit 1997 Redakteur im Feuilleton der F.A.Z. Derzeit verantwortet er dort das Ressort Literatur und literarisches Leben. 2017 ernannte ihn die Französische Republik zum Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres, 2018 erhielt er den Hessischen Kulturpreis, 2019 war er Fellow des Thomas Mann House in Pacific Palisades. Als jüngstes Buch erschien „Auf den Palisaden – Amerikanisches Tagebuch“.

Jetzt anmelden für den Preis der Leipziger Buchmesse
Bis zum 30. November 2020 können sich die ausstellenden Verlage der Leipziger Buchmesse mit maximal zwei Titeln pro Preis-Kategorie für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 bewerben. Am 13. April 2021 erscheint die Liste der 15 Nominierten in den drei Preiskategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Die feierliche Bekanntgabe und Auszeichnung der drei Preisträger des Preises der Leipziger Buchmesse 2021 findet am Messefreitag, 28. Mai 2021, 16.00 Uhr, in der Kongresshalle am Zoo Leipzig statt. Denn die Leipziger Buchmesse öffnet coronabedingt im Jahr 2021 vom 27. bis 30. Mai ihre Tore in Leipzig.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse
Der mit 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB).

Text:                
Eileen Klötzer
Abteilungsleiterin Kommunikation Messen
Telefon: +49 341 678-6541

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

 

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Lesung: Das Gewesene und die Gegenwart mit Julia Schoch und Thilo Krause

16 Montag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

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ZWEI STIMMEN DER AKTUELLEN LITERATUR ZUM SYSTEMWANDELN

Lesung und Gespräch mit Julia Schoch und Thilo Krause am 19.11., 19.30 – 21 Uhr: Die Veranstaltung findet als Live-Streaming statt.

Thilo Krause und Julia Schoch setzen sich mit der Frage der Identität im wiedervereinigten Deutschland und mit der Frage ihrer Herkunft durch Rückblick auf Sozialisationserfahrungen in der DDR auseinander.

Beide sind etwa Mitte der 1970-er Jahre geboren, beide im Osten. Es ist der Blick einer Generation, die als junge Erwachsene die Wende erlebt und sich im neuen System eingerichtet hat.

Thilo Krause, geboren 1977 in Dresden, lebt und arbeitet in Zürich. Für seine Gedichte wurde er mehrfach ausgezeichnet. In seinem neuen Roman „Elbwärts“ (2020) kehrt ein junger Mann mit Frau und Kind nach Jahren zurück ins Felsland der Sächsischen Schweiz.

Julia Schoch, 1974 in Bad Saarow geboren, lebt als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Potsdam. Sie veröffentlichte u. a. den Roman „Schöne Seelen und Komplizen“ (2018). Darin schildert sie das Leben von Schülern eines Elitengymnasiums in der DDR und dreißig Jahre nach der „Wende“.

Moderation Jörg Schieke, Literaturkritiker / MDR Kultur
Weitere Informationen und Anmeldung zum Live-Streaming auf der Homepage der Gedenkstätte http://www.bautzner-strasse-dresden.de

Eine Kooperation der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der VHS Dresden.

Text: Christine Bücher, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden
Bautzner Str. 112a
01099 Dresden

Telefon: +49 351 899 60 442
Fax: +49 351 646 54 43

www.bautzner-strasse-dresden.de

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Vorlesetag: „Fast alle Kinder lieben es, wenn ihnen vorgelesen wird.“

06 Freitag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Projekte

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„Wir würden ja, aber es passt nicht in
unseren Alltag“ – warum Eltern wenig vorlesen

49 Prozent sagen, dass es ihnen keinen Spaß macht / wenig Bücher zuhause / Vorlesestudie 2020 vorgestellt.

Rund 32 Prozent der Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern selten oder nie vor – diese Zahl ist seit Jahren konstant. Erstmalig geht die Vorlesestudie 2020 der Frage nach, welche Gründe dahinterstecken. Dazu wurden bundesweit 528 Eltern befragt, die maximal einmal pro Woche vorlesen.

Die Vorlesestudie 2020, die kürzlich in einer Online-Pressekonferenz vorgestellt wurde, ist wie der Bundesweite Vorlesetag am 20. November ein gemeinsames Projekt von Stiftung Lesen, DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung.

Wenig Zeit

Häufig fehlt es an Zeit und Bereitschaft zum Vorlesen. Die Hälfte der Eltern gibt an, dass es im Haushalt anderes zu tun gibt und sie zu erschöpft zum Vorlesen sind. Außerdem denken 48 Prozent der befragten Eltern, dass ihren Kindern woanders schon genug vorgelesen wird, vor allem in der Kita.

„Vorlesen ist für viele der Befragten eine zusätzliche Belastung in ihrem Alltag“, sagt Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der ZEIT Verlagsgruppe. „Dabei lässt es sich mit anderen Freizeitaktivitäten wie etwa Basteln gut verbinden, das wollen wir noch mehr zeigen. Schon fünf Minuten Vorlesen sind besser als nichts.“

Wenig Bücher

Auch mangelt es in vielen Haushalten an Vorlesestoff. 68 Prozent der befragten Haushalte geben an, dass ihre Kinder maximal zehn Bücher haben. Sie sehen diese Tatsache häufig nicht als Manko, allerdings fänden es 57 Prozent der befragten Eltern gut, wenn ihre Kinder regelmäßig Bücher geschenkt bekämen.
Die Studie zeigt auf, dass Buchgeschenke die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Eltern häufiger vorlesen.

„Geschichten müssen zu den Familien kommen, egal ob als Buch oder digital“, fordert Jürgen Kornmann, Leiter Marketing & PR der Deutschen Bahn AG und Beauftragter Leseförderung der Deutsche Bahn Stiftung. „Vorlesestoff sollte im Alltag überall verfügbar sein – attraktiv, unkompliziert, niedrigeschwellig und in möglichst vielen Sprachen. Das erhöht zudem die Wahrscheinlichkeit, dass die Eltern häufiger niedrigeschwellig und in möglichst vielen Sprachen. Das erhöht zudem die Wahrscheinlichkeit, dass die Eltern häufiger vorlesen.“

Wenig Spaß

49 Prozent der Eltern macht Vorlesen keinen Spaß. Damit gehen sehr kritische Vorstellungen vom Vorlesen einher: Die Eltern glauben, schauspielern und ihre Kinder zum geduldigen Zuhören zwingen zu müssen. 44 Prozent der befragten Eltern sagen, dass ihr Kind zu unruhig sei, 31 Prozent geben an, dass ihr Kind selbst gar nicht vorgelesen bekommen möchte.

„Viele der befragten Eltern stehen dem Vorlesen kritisch gegenüber – es macht ihnen keinen Spaß, weil sie sich der Aufgabe nicht gewachsen fühlen“, sagt Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer Stiftung Lesen. „Die Hälfte hat in ihrer eigenen Kindheit zu Hause keine Vorleseerfahrungen gemacht. Ihnen fehlt das Vertrauen, dass Vorlesen jederzeit und überall ohne Übung möglich ist. Das wollen, das müssen wir ändern, denn es geht darum, dass alle Kinder diesen wichtigen Impuls in ihr Leben mitnehmen können!“

Die Präsentation der Vorlesestudie wurde von einer Diskussion begleitet, wie Vorlesen gewinnbringend in Familien gebracht werden kann, in denen es bislang nicht oder nur wenig praktiziert wird. Hierzu diskutierten Prof. Dr. Simone C. Ehmig (Stiftung Lesen), Daja Wübbens (Impuls Stiftung Deutschland), Jürgen Kornmann (Deutsche Bahn AG / Deutsche Bahn Stiftung), moderiert von Katrin Hörnlein (DIE ZEIT).

Die Vorlesestudie wird seit 2007 jährlich durchgeführt. 2020 hat iconkids & youth München im Mai und Juni 528 Eltern von Kindern im Alter von 1-6 Jahren (358 Mütter, 170 Väter) persönlich-mündlich befragt, die maximal einmal pro Woche vorlesen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Gruppe der selten und nie vorlesenden Eltern bundesweit.

Alle Ergebnisse sowie Vorleseempfehlungen für Kinder zwischen einem und acht Jahren finden Sie unter: http://www.stiftunglesen.de/vorlesestudie

Zentrale Ergebnisse aus den zurückliegenden Vorlesestudien lauten:
– Vorlesen fördert die Lesemotivation und das Leseverhalten (2011/2018)
– Vorlesen fördert die sprachliche Entwicklung (2018)
– Vorlesen fördert die persönliche Entwicklung (2015)
– Vorlesen fördert die sozialen Kompetenzen von Kindern (2015/2016)

– 91 Prozent der Kinder in Deutschland lieben es, wenn ihnen vorgelesen wird und wünschen sich, dass dies noch viel öfter geschieht. (2016)

Beim Bundesweiten Vorlesetag setzen jedes Jahr Hunderttausende Menschen ein Zeichen für das Vorlesen. 2020 findet er am 20. November statt.

Text: Oliver Wasmann

Deutsche Bahn Stiftung
Kommunikation / Pressesprecher
Bellevuestraße 3
10785 Berlin
Tel. (030) 297 56107

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.vorlesetag.de

http://www.deutschebahnstiftung.de
http://www.stiftunglesen.de
http://www.zeit-verlagsgruppe.de
http://www.vorlesetag.de

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Lesung aus „Johnny Ohneland“ mit Judith Zander im Landhaus

26 Montag Okt 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Sprachwitziger Selbsterfahrungs-Trip

In der Reihe Lesungen/Literarische Alphabete stellt Judith Zander ihren neuen Roman „Johnny Ohneland“ und ihren Gedichtband „manual numerale“ am 27. Oktober, um 19.30 Uhr im Landhaus Dresden (Stadtmuseum, Städtische Galerie), Wilsdruffer Straße 2 vor.

Judith Zander liest aus ihrem neuen Roman „Johnny  Ohneland“ und ihrem Gedichtband  „manual numerale“. Joana Wolkenzin weiß früh, dass sie anders ist. Sie liest stundenlang und lernt Songtexte auswendig; später verliebt sie sich in Jungs und in Mädchen. Im vorpommerschen Niemandsland der Neunziger gibt sie sich einen neuen Namen: Johnny. Aber bringt ein neuer Name auch neues Glück? Als die Mutter über Nacht die Familie verlässt, kreisen Johnny, ihr Bruder Charlie und ihr Vater auf wackligen Bahnen um eine leere Mitte. Schließlich macht Johnny sich auf die Suche nach einem Leben und einer Erzählung, die ihren eigenen Vorstellungen entsprechen, in Deutschland, Finnland und Australien.

„Judith Zander erzählt diese Coming-of-Age-Geschichte auf eine ebenso witzige wie anrührende Art und mit großer Lust am Sprachspiel. Neben bildhaften Namen – „Ohneland“, Wolkenzin“ – gehören Lautmalerei und Kalauer ebenso zu ihrem Repertoire wie Zitate aus Pop- und Hochkultur. Auch der Name Johnny Ohneland ist ein Zitat: eine Anspielung an den britischen King John, den bösen Bruder von Richard Löwenherz, der den Beinamen „Lackland“ – „Ohneland“ – bekam. Kein Robin Hood-Film kommt ohne diesen Johann Ohneland aus, aber auch Shakespeare hat ihn verewigt.“

(Christel Wester, Deutschlandfunk)

Judith Zander wurde 1980 in Anklam geboren und lebt heute in Jüterbog. Für ihre Werke wurde sie vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem 3sat-Preis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs und mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis.

Text: Volker Sielaff

Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und dem Amt für Kultur- und Denkmalschutz.
Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich. 

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Online-Salon „Auf Eierschalen gehen? Über politisch korrektes Schreiben in der Literatur“ des Literaturnetzwerks Wortwechsel

24 Samstag Okt 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Projekte

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Zu Gast im literarischen Salon „Wortwechsel“ sind die Autorinnen
Volha Hapeyeva und Nele Pollatschek

Einladung zum Online-Salon der Reihe „Wortwechsel. Gespräche über Literatur und Politik“ & Diskussion mit den Zuschauern am Bildschirm am 28.10.2020 von 19.30 bis 21.15 Uhr.

“Politische Korrektheit” beinhaltet moralische Vorstellungen, die von manchen als Einengung, von anderen als Leitplanken respektvollen Umgangs verstanden werden. Der literarische Salon „Wortwechsel“ am 28.10.20 fragt von 19.30 Uhr bis 21.15 Uhr nach dem Einfluss der aktuellen Debatten über “politische Korrektheit” auf das künstlerische Schaffen von Schriftsteller*innen. Die Autorinnen Volha Hapeyeva und Nele Pollatschek diskutieren mit den Teilnehmer*innen des Online-Salons über heikle Fragen des Anstands in der Literatur, moderiert von Cornelius Pollmer (Schriftsteller und Journalist).

Wer mitdiskutieren möchte, kann sich bis 26.10.2020 unter kontakt@kaestnerhaus-dresden.de anmelden und erhält einen Link zur Veranstaltung, die über den Videokonferenz-Dienst ZOOM stattfinden wird. Benötigt wird ein internetfähiges Gerät (PC, Laptop, Handy, Tablet) mit Kamera und Mikrofon. Der Einlass und der technische Support finden von 19.15 – 19.30 Uhr statt. Wer einfach nur zuschauen möchte, kann den Livestream bei Facebook verfolgen, der über die Seite des Dresdner Literaturner e.V. geteilt wird.

Über die Autorinnen

Volha Hapeyeva, geboren 1982 in Minsk, ist Autorin, Übersetzerin und Linguistin und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ihre Werke wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt. Ihre linguistische Forschung beinhaltet die Philosophie der Sprache, Körpersoziologie und Geschlechterfragen in Sprache und Kultur.

Nele Pollatschek wurde 1988 in Berlin geboren und studierte Englische Literatur und Philosophie in Heidelberg, Cambridge und Oxford. Für ihren Debütroman “Das Unglück anderer Leute” erhielt sie den Friedrich-Hölderlin-Förderpreis.

Dieser Online-Salon ist eine Veranstaltung des Literaturnetzwerks Wortwechsel und wird durch die Kooperation mit dem Verein Dresdner Literaturner e.V.  sowie dem Erich Kästner Haus für Literatur ermöglicht. Für die Projektförderung danken wir der Landeshauptstadt Dresden.

Die Veranstalter freuen sich, Euch am 28.10. bei ZOOM zu begrüßen und mit Euch zu diskutieren. Gern auch zum Weiterempfehlen.
In Vertretung des Literaturnetzwerks Wortwechsel:
Michael Bartsch, Beate Baum, Willi Hetze, Jayne-Ann Igel, Torsten König, Andrea O’Brien,  Petra Schweizer-Strobel, Hans-Haiko Seifert, Ju Sobing, Justus Ulbricht, Noëlle Waibel

Das Erich Kästner Haus für Literatur e.V.
Villa Augustin
Antonstraße 1
01097 Dresden
Tel 0351 / 8045087

kontakt@kaestnerhaus-literatur.de
www.kaestnerhaus-literatur.de

Neu: mit #kaestnerathome gibt es jetzt auch #kaestnerimnetz: Literatur in all ihren vielfältigen Facetten online jederzeit abrufbar – zum Auftanken & Mitmachen in Lesungen, Gesprächen, Interviews und Museumsschätzen auf @kaestnerhaus und @Erich.Kaestner.Museum.

Auch das MuMo ist nun virtuell unterwegs – hereinspaziert & mitgekästnert! Hier geht’s zum Fahrplan und allen Beiträgen: @KaestnerMuMo

Haptisches benötigt? Hier geht es zu unserem Online-Shop.

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Neustart im BücherReich: Bundesmittel für die Leipziger Buchmesse

12 Montag Okt 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Literatur, Projekte

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Aufbruch zu Neuem in der Welt der Bücher

Bund fördert Ausstellerteilnahme an der Leipziger Buchmesse mit einer Million Euro. Sie öffnet wieder ihre Türen im kommenden Frühjahr statt Mitte März nun vom 27. bis 30. Mai 2021.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters unterstützt die Leipziger Buchmesse mit einer Million Euro aus dem Konjunkturprogramm NEUSTART KULTUR, um die Folgen der Corona-Krise für die Branche abzumildern. Die Förderung wird zum Großteil für die Teilnahme der Aussteller sowie für die Schaffung schutzdienender Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen für Aussteller und Besucher verwendet.

Als wichtigster Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche traf die Corona-bedingte Absage der Leipzig Buchmesse im März 2020 die Branche besonders hart. Die Auswirkungen sind noch heute zu spüren. Die Mittel der Förderung werden aus diesem Grund zum Großteil für die Aussteller eingesetzt. Ermäßigte Standgebühren sollen vielen Ausstellern die Teilnahme an der Messe ermöglichen, um Neuerscheinungen zu präsentieren. Dies betrifft besonders kleine und mittlere Verlage. Zusätzlich wird die Förderung für die Schaffung schutzdienender Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen für Aussteller und Besucher verwendet.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters: „Es ist für alle Buchliebhaber ein Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs, dass die Leipziger Buchmesse im kommenden Jahr wieder ihre Türen öffnen will. Durch die Absage der beiden größten deutschen Buchmessen sind der Branche in diesem Jahr zwei der bedeutendsten kulturwirtschaftlichen Treffpunkte verloren gegangen. Umso wichtiger ist es, möglichst vielen Verlagen im nächsten Jahr in Leipzig die Teilnahme zu ermöglichen. Deshalb unterstützt die Bundesregierung die Leipziger Buchmesse aus dem Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR dabei, die Standkosten und Teilnahmegebühren für die Verlage deutlich zu reduzieren.“

Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, betont: „Mit ihrer Unterstützung befördert die Kulturstaatsministerin eine breite Teilnahme an der nächsten Leipziger Buchmesse und setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Vielfalt in der Buchbranche. Dafür sind wir sehr dankbar. Das macht Mut nach einem extrem schwierigen Jahr, das pandemiebedingt ohne die starken Impulse der Buchmessen auskommen musste. Die Förderung gibt allen Beteiligten Rückenwind mit der Messe im kommenden Frühjahr besonders engagiert für neue Literatur und das Lesen zu werben.“

Das Format der Leipziger Buchmesse 2021, die vom 27. bis 30. Mai stattfindet, wird derzeit schrittweise konkretisiert. So wie in den Vorjahren findet die Leipziger Buchmesse gemeinsam mit dem Lesefest Leipzig liest, der Manga-Comic-Con und der Antiquariatsmesse auf dem Gelände der Leipziger Messe und in der Kongresshalle am Zoo statt.

Das Rettungs- und Zukunftspaket NEUSTART KULTUR in Höhe von einer Milliarde Euro gliedert sich in vier Teilprogramme: „Pandemiebedingte Investitionen“ (bis zu 250 Mio. Euro), „Stärkung der Kulturwirtschaft“ (bis zu 480 Mio. Euro), „Unterstützung alternativer, auch digitaler Kulturangebote“ (bis zu 150 Mio. Euro) und Hilfen bei „pandemiebedingten Einnahmeverlusten und Mehrbedarfen der vom Bund geförderten Häuser und Projekte“ (bis zu 100 Mio. Euro).

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und Leipzig liest – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC). Parallel dazu findet die 26. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Text:  Dr. Andreas Knaut
Unternehmenssprecher/Bereichsleiter Kommunikation

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

 

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Premiere „Schlachthof 5“ nach dem Roman von Kurt Vonnegut im Festspielhaus Hellerau

25 Freitag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte, Tanz

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Multimediales Musiktheater: Beklemmende und bewegende Bilder, Stimmen und Klänge überlagern sich im Fluss der Zeit aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Im Fluss der Zeit zwischen Erinnern und Vergessen

Intensiv, eindringlich, bilder- und klangreich spielt die multimediale Inszenierung „Schlachthof 5“ mit der Wahrnehmung des Zuschauers zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Die Uraufführung war gestern im Festspielhaus Hellerau.

Eine Fülle von Bildern, Stimmen und Tönen auf mehreren Spielebenen zeitgleich lässt die Zuschauer in ihren Drehsesseln hin und her schnellen, die Plätze und Blickwinkel wechseln im Laufe der Aufführung, rings um einen offenen Raum in der Tiefe. Der den Schlachthofkeller im Ostragehege darstellt, wo der Schriftsteller Kurt Vonnegut als junger Soldat zusammen mit anderen amerikanischen Kriegsgefangenen die Bombardierung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 überlebte. Die Inszenierung nimmt das Publikum mit auf eine surreale, fragile und dunkelkomische Zeitreise zwischen Erinnern, Verdrängen und Vergessen von leidvoller Geschichte.

Die auf Leinwänden übertragenen Echtzeit-Bilder, neben Filmaufnahmen im Freien, in der Natur und die Darstellung tanzender, schwebender und gekrümmt am Boden liegender Körper entfalten eine intensive, eindringliche Wirkung, bei der Raum und Zeit aufgehoben scheinen. Das fasziniert, nur geschieht eben sehr viel gleichzeitig und man hat Mühe, alles wahr- und aufzunehmen. Doch vielleicht ist das auch beabsichtigt von Regisseur Maxim Didenko, dem Visual Design von AJ Weissbard und Videodesgin von Oleg Michchailov. Das Überlagern von Zeit, Erinnern und Vergessen zeigend. Denn von der Wirklichkeit, erst recht unangenehmen Situationen, nehmen wir auch nur einen Bruchteil wahr, filtern, blenden aus und was im Moment am meisten beschäftigt, brennt, bleibt länger haften. Wie das in einem Bernstein gefangene Insekt.

Die Aufführung – Textadaption & Dramaturgie: Johannes Kirsten – inszeniert nicht in Gänze die Geschichte aus „Schlachthof 5“, sondern erzählt bruchstückhaft, teilweise schwer verständlich (nachzulesen die Szenen im Programmheft) und beschränkt sich auf wenige, markante Passagen aus dem Buch mit immer wieder auftauchenden Sätzen wie: „Wie das so ist“, die die ungeheuerlichen Ereignisse begleiten als habe man sich daran gewöhnt.

Es geht nicht übermäßig brutal zu außer wortgewaltig und dunkel dissonant tönend. Auf Emporen und in Glaskabinen im Saal agieren das AuditivVokalDresden unter Leitung von Olaf Katzer & Performerinnen. Die körperlichen und seelischen Folgen des Krieges zeigen die Tänzer drastisch mit verformten, schmerzgekrümmten Gliedmaßen. Sehr bewegend. Als kriegsgefangener und -traumatisierter Billy Pilgrim, der glaubt, dass er auf den Planeten Tralfamador entführt wurde und einen Flugzeugabsturz überlebte, ist der Schauspieler und Sänger Wolf-Dieter Gööck wie in Trance umher taumelnd zu sehen.

Insgesamt veranschaulicht die Inszenierung mehr universell die Gefährdung des Menschen durch die eigene Spezies als speziell auf Dresden bezogen.
Zeitgenössisches Musiktheater, anspruchsvoll und streitbar, das vom Zuschauer einlassen wollen verlangt.

Die Inszenierung „Schlachthof 5“ ist noch bis 27. September, um 20 Uhr im Festspielhaus Hellerau zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Tickets unter Tel.: 0351 – 264 62 46

http://www.hellerau.org


Festspielhaus Hellerau nach der Vorstellung 
Zeitspuren. Im Gelände des Festspielhauses.

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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