• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Literatur

Bücher-Schatzkiste: „Der Federndieb“ von Kirk Wallace Johnson

04 Samstag Jul 2020

Posted by Lilli Vostry in Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar


„Der Federndieb“ von Kirk Wallace Johnson, erschienen bei Droemer 2018

Die Gier der Fliegenbinder

Von Kathrin Krüger-Mlaouhia

Im Dresdner Japanischen Palais wird gerade die Ausstellung „Tot wie ein Dodo“ gezeigt. Darin geht es um ausgestorbene Tierarten, verlorene Schönheit respektive Vielfalt und die Überheblichkeit von Menschen der Natur gegenüber. Einer sehr speziellen menschlichen Sucht geht der Krimi „Der Federndieb“ auf den Grund. Auch hier spielen schöne, vom Aussterben bedrohte Tiere – in dem Falle Vögel – eine wichtige Rolle. Es ist ein ungemein spannendes Buch, das vor allem jene fesseln kann, die bei einem Krimi nicht zwangsläufig Blut und Tote erwarten.

Der Autor Kirk Wallace Johnson, ein amerikanischer Journalist, hört beim Fliegenfischen von einem spektakulären Raub im britischen Naturkundemuseum. Edwin Rist, begabter Musikstudent aus den USA, hat ihn begangen. Auch Rist bindet Fliegen aus Federn, wie man sie zum Fischen von Forellen oder Lachsen verwendet. Diese Fliegen mit echten oder gefärbten Vogelfedern imitieren mit ihrer Größe und Farbigkeit Wasserinsekten, was ihren Erfolg beim Fischen ausmacht.

Doch das Fliegenbinden hat längst seinen eigentlichen Zweck verloren. Es ist zur Sucht, zur Obsession geworden und hat Fanatiker hervorgebracht. Fliegen aus echten Federn, vor allem von seltenen Vögeln, sind Kunstwerke. Es blüht der Handel mit Federn von Paradiesvögeln, Blue Chatterer oder Indian Crow.

Es ist der Reiz des Buches – ein Roman, der auf wahren Tatsachen beruht – dass er den spektakulären Raub wertvoller Vogelbälge aus dem Naturkundemuseum mit deren Herkunftsgeschichte verknüpft. Fesselnd erzählt Johnson von Alfred Russel Wallace, einem Gegenspieler und Zeitgenossen von Charles Darwin. Zeitgleich fanden die beiden Männer die Theorie der Evolution und Entstehung der Arten durch natürliche Selektion. Alfred Russel Wallace (1823 bis 1913) nahm unglaubliche Strapazen auf sich, um die ersten lebenden Paradiesvögel nach Europa zu bringen. Er verlor einen Großteil seiner Sammlung aus Übersee bei einem Schiffsbrand. Und er ahnte schon vor 150 Jahren, „wenn zivilisierte Menschen jemals diese fernen Länder erreichen, sicher ist, dass sie die in schönem Gleichgewicht stehenden Beziehungen der organischen Schöpfung zur unorganischen stören werden, sodass diese Lebensformen, deren wunderbaren Bau und deren Schönheit der Menschen allein imstande ist, zu schätzen und sich ihrer zu erfreuen, verschwinden und schließlich aussterben.“

Sind es heute die Köderbinder, die die internationalen Artenschutzabkommen übertreten, so war es um die vorherige Jahrhundertwende, also noch zu Wallaces Lebzeiten, die Hutmode, die einen riesigen Bedarf an exotischem Material in Gang setzte.

All diese Verknüpfungen und Hintergründe beschreibt Kirk Wallace Johnson mit eindringlicher Genauigkeit und ambivalenter Distanz. Zwar ist seine ablehnende Haltung gegenüber dem Verlust an natürlicher Vielfalt im Tierreich stets ersichtlich. Doch Johnson entwickelt auch selbst eine gewisse Besessenheit, den Reiz des Fliegenbindens zu ergründen. Und letztlich den Raub der wertvollen Vogelbälge aus dem Museum vollständig aufzuklären. Man liest solche Sätze wie „Diesen Krieg zwischen Wissen und Gier schien die Gier zu gewinnen.“ Oder „Ich hätte es zur Abwechslung gerne mal gesehen, dass jemand sich zu seinen Taten bekannte und die Verantwortung dafür übernahm.“ Diese Resignation ist verständlich, wenn nicht einmal solche großen Anbieter wie Ebay es schaffen, den Handel gefährdeter Vogelarten zu unterbinden.

Doch wer wird nicht stutzig, wenn er von der Auferstehungsbiologie, der Deextingtion liest. Mit der Gewinnung von DNA aus Museumsbeständen „sollen eines Tages ausgestorbene Vogelarten wie etwa die Wandertaube wieder zum Leben erweckt werden.“ Kirk Johnson klärt weiterhin darüber auf, dass „Wissenschaftler erst kürzlich im Michigan-Becken 419 Millionen Jahre alte bakterielle DNA aus Salzablagerungen auf einer alten Büffelhaut extrahiert hatten.“ Wenn das nicht dafür spricht, dass Museumsstücke, auch wenn sie in dunklen Schubladen lagern, das Wissen der Menschheit doch in kleinen Schritten weiter nach vorn bringen können! 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Unbequeme Wahrheiten: Das neue Buch „Das gespaltene Land“ von Hans-Joachim Maaz

03 Sonntag Mai 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Tiefenpsychologische Wahrheiten

Warum das neue Buch „Das gespaltene Land“ von Hans-Joachim Maaz weh tut, ehrlich ist und eine konsequente Fortsetzung seiner früheren Analysen.

Von Kathrin Krüger-Mlaouhia

Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut und Psychoanalytiker aus Halle, hätte es mit 77 Jahren wesentlich ruhiger haben können. Statt dessen hat er bei C.H. Beck nach „Der Gefühlsstau“ 1990, „Die Liebesfalle“ 2010, „Hilfe! Psychotherapie“ 2014 oder „Das falsche Leben“ 2016 ein weiteres Werk nachgelegt. Das so schonungslos wie kein früheres die unbewussten Blockaden unseres gesellschaftlichen Miteinanders offenlegt. Niemand, auch er selbst nicht, ist bei dieser Analyse ausgenommen. Das muss Probleme bringen.
*
Haben viele den „Gefühlsstau“ noch bejubelt, weil er erstmalig und umfassend ostdeutsche Befindlichkeit erklärte. Und damit auch ehemaligen DDR-Bürgern die Augen über ihre innerseelische Lage öffnete. So war schon „Das falsche Leben“ für manchen eine unerträgliche Zumutung. Dass viele Menschen keine wirklich stabile Identität und keine gefestigten Selbstwertstrukturen haben sollen, ist eine harte Konfrontation. In der frühesten Kindheit erlittene Zurückweisungen, Liebesentzug, Beschämungen, Vernachlässigung oder körperliche bzw. seelische Übergriffigkeit sollen dafür verantwortlich sein.
*
Maaz weiß, dass das stimmt. In rund 40 Jahren Berufserfahrung hat er erlebt, wie aufgestaute Gefühle, diese berechtigte Wut, die im Kleinkindalter nicht ausagiert werden durfte, den Menschen im Inneren doch Zeit seines Lebens zu schaffen machen, ohne das er das merkt. Emotional schützende Abspaltung und Verleugnung sorgen bei den Betroffenen für Widerspruch, wenn man sie darauf aufmerksam macht. Erst in einer Krise kann sich, zum Beispiel in einer Psychotherapie, diese aufgestaute Energie intensiv entladen.
*
Maaz schreibt: „Wenn die Angst, der mörderische Hass, der herzzerreißende Schmerz und die abgrundtiefe Trauer über die erlittenen frühesten Beziehungsstörungen zwischen Mutter, Vater und Kind oder anderen frühen Betreuungspersonen zur Entladung kommen, versteht man plötzlich etwas von Kriegsbegeisterung, Mordlust, Vernichtungswut, von sozialer Gewalt, Denunziation, Verfolgung und Diffamierung, von Neid, Eifersucht, Gier und Sucht.“
*
Gerade aus diesem Grund belässt es Hans-Joachim Maaz nun nicht nur bei der Betrachtung von falschem Leben Einzelner. Er sieht eine gesellschaftliche Krise gekommen, in der Ersatzbefriedigungen nicht mehr für alle ausreichend zur Verfügung stehen. Gesellschaftsanalytiker aller Colour sehen das ähnlich. Es geht aber nicht nur um materielle Werte. Es geht erneut und nun gesamtgesellschaftlich um Anerkennung, Einbeziehung, Wertschätzung. Maaz zitiiert Jakob Augstein: „Der Erfolg der Rechten ist das Fieber Europas. – Die Rechten sind das Symptom.“
*
Nur wer ernsthaft und vorurteilsfrei bei Maaz nach tiefenpsychologischen Erklärungen sucht, wird sie finden. Allerdings liest sich „Das gespaltene Land“ teilweise nur mit Anstrengung. Denn so treffende Formulierungen und schlüssige Erläuterungen der Autor auch findet – über weite Strecken schreibt er sehr intellektuell und fachspezifisch. Lesern ohne Vorbildung könnte das größere Verständnisschwierigkeiten bringen.
*
Doch schon nach den ersten Rezensionen des Buches in den Medien zeichnet sich ab, dass die düsteren Erklärungen, was unsere kollektiven Selbst-Entfremdungen anrichten, zurückgewiesen und umgedeutet werden. Maaz` Einschätzung, „es gibt keinen überzeugenden demokratischen Diskurs mehr“, wird vielfach abgelehnt, der Autor wird zum Populisten abgestempelt. Damit hatte er gerechnet. Er hat die Normopathie – also die gesellschaftliche Anpassung und das Mitläufertum, verbunden mit den entsprechenden Schutzreaktionen – ja selbst wissenschaftlich ergründet. So hat er sich selbst als Sündenbock angeboten.
*
Für alle Leser, die es ernst meinen mit der innerseelischen Demokratisierung – als Voraussetzung, damit auch gesellschaftliche Demokratie gelingt – gibt es sinnvolle Hinweise. Stichwort Schulung von Würde, Gefühlskunde, Beziehungskultur, und immer wieder Selbsterkenntnis und Auflösung unbewusster Konflikte. Das allerwichtigste aber ist, Kinder so aufwachsen zu lassen, dass ihre eigene Lebendigkeit nicht unterdrückt wird. Die nicht zu übersehende gesellschaftliche Spaltung kann überwinden, „wer sich frei durch den Dschungel der Pluralität zu bewegen weiß“. Wer den Konfliktfeldern der Kommunikation und Entscheidungsfindung „die Energie für Feindseligkeit entzieht“. Wer erkennt, dass man auch Wirtschaft und Politik am besten mit Psychologie erklären kann. Denn sie werden von Menschen bestimmt.

Hans-Joachim Maaz, „Das gespaltene Land“, C.H. Beck 2020, 16,95 Euro, als Ebook: 12,99 Euro
Leseprobe unter https://beckassets.blob.core.windows.net/productattachment/
readingsample/14597445/30262056_leseprobe%20das%20gespaltene%20land.pdf
*
Kollektive Selbstentfremdung passend zu Maaz`Buch: das Bild „Die Kleinen Leiden“ des Großenhainer Künstlers Sebastian Bieler.
*

Vielstimmigkeit
(zu H.J. Maaz „Das gespaltene Land“)

Gleichklang
der Worte Stimmen Schritte
im Gleichschritt marsch
versiegt Vielklang
Gleichgewicht verliert
gleichviel
bleibt
bleiern
Eintönigkeit
einig Vaterland
Gleichgültigkeit
Lilli Vostry
4.5.2020

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neue preisgekrönte Kinderbücher: „Komm mit raus, Entdeckermaus!“

13 Freitag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Der Lesekompass 2020: 30 gute Geschichten für alle Kinder

Stiftung Lesen und Leipziger Buchmesse zeichnen 30 (Hör-)Bücher und Apps aus / Zentrales Thema: Verantwortung / Erstmals Kinderjury an Auswahl in der Kategorie 2 bis 6 Jahre beteiligt / Umbenennung der Auszeichnung.

Prämiert wurden gemeinsam 30 aktuelle Bücher, Hörbücher und Apps für Kinder und Jugendliche mit dem Lesekompass. Die Auszeichnung würdigt seit 2012 Medien, die sich besonders gut zur Leseförderung eignen. Ziel der Initiatoren ist es, Eltern, ehrenamtlich Engagierten sowie Fachkräften in Kita, Schule, Bibliothek und Buchhandel eine Orientierung für die jährlich mehr als 9.000 Neuerscheinungen im Kinder- und Jugendbuchbereich zu bieten. Eine 18-köpfige Fach-, eine Jugend- und zwei Kinderjurys haben gemeinsam je zehn Titel für drei Altersgruppen ausgewählt: 2 bis 6 Jahre, 6 bis 10 Jahre und 10 bis 14 Jahre. Zu den prämierten Kinder- und Jugendmedien stehen didaktische Materialien zum Download bereit: www.stiftunglesen.de/lesekompass.

#leidernichtLeipzig | KiKA-Moderator und Lesebotschafter Tim Gailus stellt alle Gewinntertitel in drei Videos vor: www.youtube.com/playlist?list=PL-2sY-ZN2s8TGsBIZ-txhKHq73E3HucPi

Zentrales Thema: Verantwortung

Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, erklärt: „Die Geschichten der diesjährigen Auswahl eint die zentrale Frage, warum Verantwortung füreinander wichtig ist. Die Bücher, Hörbücher und Apps liefern darauf inspirierende, humorvolle und aufrüttelnde Antworten. Zugleich beweisen sie eine große Nähe zu gesellschaftlichen Debatten, die auch Kinder und Jugendliche betreffen: Umweltschutz, Klimawandel, Inklusion und Integration. Mit dem Lesekompass 2020 lösen wir einmal mehr unser Versprechen ein, für jedes Kind und jeden Geschmack die passende Geschichte zu finden.“

Kategorie 2 bis 6 Jahre: Erstmals Kinderjury beteiligt

2020 war das erste Mal eine Kinderjury für die Kategorie 2 bis 6 Jahre am Auswahlprozess beteiligt. Bereits 2019 wurde eine Kinderjury für die Altersgruppe 6 bis 10 Jahre einberufen; eine Jugendjury ist schon seit der ersten Ausgabe des Lesekompasses fester Bestandteil des Auswahlteams. Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, betont: „Ich freue mich, dass neben der Fachjury nun bei allen Kategorien Kinder und Jugendliche mitentscheiden dürfen. Der Lesekompass ist damit mehr denn je zuvor eine Auszeichnung von jungen Menschen für junge Menschen. Ihr Gespür und ihr Geschmack sind eine enorme Bereicherung für die Auswahl und zeigen genau, welche Geschichten fürs (Vor-)Lesen begeistern.“

Neuer Name: Der Lesekompass

Geändert hat sich auch der Name der Auszeichnung. Aus „Leipziger Lesekompass“ wird „Der Lesekompass“. Damit möchten Stiftung Lesen und die Leipziger Buchmesse noch deutlicher signalisieren: Diese Bücher, Hörbücher und Apps eigenen sich für alle Kinder im gesamten Bundesgebiet – egal ob (Vor-)Leseanfänger oder -profi.

2 bis 6 Jahre

Jörg Isermeyer / Daniel Napp: Ene, mene, Eierkuchen
Atlantis: 
Pappbilderbuch ab ca. 2 Jahren

John Canty / Christiane Schwabbaur: Hinten und vorn. Alles, was krabbelt und fliegt
Hanser: 
Sachbilderbuch ab ca. 3 Jahren

Tereza Vostradovská / Jaromir Konecny:
Komm mit raus, Entdeckermaus!
cbj Verlag: 
Bilderbuch und App ab ca. 4 Jahren

Claudia Rueda / Anja Malich: Hase hat Hunger
Gerstenberg Verlag: Mitmachbuch ab ca. 4 Jahren

Saskia Halfmouw: Endlich Wochenende
Esslinger: Wimmelbuch ab ca. 4 Jahren

6 bis 10 Jahre

Horst Klein /Monika Osberghaus: Alle behindert!
Klett Kinderbuch: Sachbuch ab ca. 6 Jahren

Kristina Scharmacher-Schreiber / Stephanie Marian: Wieviel wärmer ist 1 Grad?
Beltz & Gelberg: 
Sachbuch ab ca. 7 Jahren

Sonja Kaiblinger / Fréderic Bertrand: Vincent flattert ins Abenteuer
Loewe Wow!: 
Kinderroman ab ca. 7 Jahren

Knutsen / Michael Vogt: Bob18 und das Schwein namens Donnerstag
Oetinger: 
Erstlesebuch ab ca. 8 Jahren

Max Held / Timo Grubing: Wild Claws. Im Auge der Python
Arena Verlag: 
Kinderroman ab ca. 9 Jahren

Der Lesekompass 2020: Die Auswahl

Antje Damm: Der Wolf und die Fliege
Moritz Verlag: Interaktives Buch ab ca. 2 Jahren

Nina Dulleck: Boje hebt ab
Oetinger: Bilderbuch ab ca. 3 Jahren

John Hare: Ausflug zum Mond
Moritz Verlag: Bilderbuch ab ca. 4 Jahren

Wade Bradford / Kevin Hawkes: Wer schnarcht im 13. Stock?
Orell Füssli Verlag: 
Bilderbuch ab ca. 4 Jahren

Anu & Friedbert Stohner / Katja Gehrmann:
Erkki, der kleine Elch. Auf sie mit Geweih
Fischer Sauerländer: Vorlesebuch ab ca. 5 Jahren

Nina Blazon / Karin Lindermann: Ein Baum für Tomti. Eine wunderbare Reise zu den Bäumen
Carlsen Verlag: Kinderroman ab ca. 6 Jahren

Maria Farrer / Jörg Pohl: Hallo, Herr Eisbär
Hörcompany: Hörbuch ab ca. 7 Jahren

Elias & Agnes Våhlund: Handbuch für Superhelden
Jacoby & Stuart: 
Comic ab ca. 8 Jahren

Ben Brooks / Quinton Winter: Stories for Kids Who Dare to be Different
Loewe Verlag: 
Sachbuch ab ca. 8 Jahren

Babette Pribbenow: Pepper Mint und das verrückt fantastische Forscherbuch
Kosmos Verlag: Interaktives Buch ab ca. 9 Jahren

10 bis 14 Jahre

Enne Koens / Maartje Kuiper: Ich bin Vincent und ich habe keine Angst
Gerstenberg Verlag: 
Roman ab ca. 10 Jahren

Timo Parvela / Bjørn Sortland / Pasi Pitkänen: Kepler 62. Die Einladung
Kosmos Verlag: 
Comic ab ca. 10 Jahren

Amie Kaufmann / Britta Keil: Beast Changers. Im Bann der Eiswölfe
Ravensburger: 
Fantastischer Roman ab ca. 10 Jahren

Andreas Gruber: Code Genesis. Sie werden dich finden
cbt Verlag: 
Krimi ab ca. 12 Jahren

Oliver Uschmann / Sylvia Witt: Meer geht nicht
Gulliver: Roman ab ca. 12 Jahren

Holly Goldberg Sloan/Meg Wolitzer/Sophie Zeitz: An Nachteule von Sternhai
Hanser: 
Roman ab ca. 10 Jahren

Mario Fesler / Eva Schöffmann-Davidov: Extrem gefährlich! Maus mit Mission
Magellan Verlag: 
Fantastischer Roman ab ca. 10 Jahren

Anne Becker: Die beste Bahn meines Lebens
Beltz & Gelberg: Roman ab ca. 11 Jahren

Kathrin Schrocke: Immer kommt mir das Leben dazwischen
Mixtvision:  Roman ab ca. 12 Jahren

Neal & Jarrod Shustermann / Kristian Lutze / Pauline Kurbasik: Dry
Fischer Sauerländer: 
Dystopie ab ca. 14 Jahren

Es fängt mit Lesen an: Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Die Stiftung Lesen führt in enger Zusammenarbeit mit Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen bundesweite Programme, Kampagnen, Forschungs- und Modellprojekte durch, zum Beispiel den Bundesweiten Vorlesetag im November. Die Stiftung Lesen steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschaftern unterstützt: www.stiftunglesen.de

Die Leipziger Buchmesse ist Literatur- und Bildungsmesse zugleich. Der Bereich „FOKUS BILDUNG“ fasst alle ausstellungs- und programmseitigen Angebote zum Thema Bildung zusammen. Die Inhalte reichen von frühkindlicher bis hin zur schulischen Bildung in der Abiturstufe. So erhalten Erzieher, Lehrer und Pädagogen einen umfassenden Überblick über bildungsrelevanten Themen für eine erfolgreiche und nachhaltige Arbeit: www.leipziger-buchmesse.de

Text: Pressebüro Leipziger Buchmesse/Julia Wick

www.stiftunglesen.de www.leipziger-buchmesse.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Preisverleihung Leipziger Buchmesse

12 Donnerstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Die Preisträger stehen fest
Lutz Seiler, Bettina Hitzer und Pieke Biermann erhalten den Preis der Leipziger Buchmesse 2020.

Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: Nach Absage der Leipziger Buchmesse aufgrund der aktuell hohen Auflagen für öffentliche Großveranstaltungen wegen des Corona-Virus gab die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse die Namen der drei diesjährigen Preisträger in der Live-Sendung „Lesart-Das Literaturmagazin“ des Preis-Medienpartners Deutschlandfunk Kultur am 12. März bekannt.

„Die Leipziger Buchmesse und ihr Preis leben, auch wenn wir schweren Herzens, aber aus Sorge um die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste die Buchmesse 2020 absagen mussten“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „Ich danke Deutschlandfunk Kultur ganz herzlich für die pragmatische, kollegiale Hilfe, in dieser Situation die Preisverkündung ins Radio zu verlegen, um zumindest den Preisträgern einen Resonanzraum zu geben.“ Lutz Seiler erhält für sein Werk „Stern 111“ (Suhrkamp Verlag) den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik. Bettina Hitzer wird mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für ihr Buch „Krebs fühlen. Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts“ (Klett-Cotta Verlag) ausgezeichnet. Preisträgerin in der Kategorie Übersetzung ist Pieke Biermann für die Übersetzung von Fran Ross Buch „Oreo“ (dtv Verlag).

Kategorie Belletristik:

Lutz Seiler | Stern 111 | Suhrkamp Verlag

Zur Begründung:

Der „Stern 111“, er leuchtet spektral. Legendäres Radiofabrikat der DDR, reine Liebe für eine junge Frau, die Sternferne der Dichtkunst genauso wie der Star, der die Eltern des Romanhelden in den Westen lockt. Dieser Roman leuchtet auf jeder Seite, und das mit menschenfreundlichem Humor. Die Milchstraße wird ziegengemacht, in jeder schnell errichteten Mauer krabbeln die Asseln der Schwellenzeiten, unter dem Schimmel der uralten Konserven lauert rätselhafte Süße. In Lutz Seiler kunstvollem Roman wird groß und genau die Neuordnung der Dinge in einem plötzlich regellosen Raum beschrieben, und das in der Verquickung von Geschichtsschreibung und Privatmärchen. Auf die Zeitläufe legt der Autor eine sinnliche Zeitschreibung: die eines werdenden Dichters und jungen Mannes, der sich elternlos finden muss, sich auf den Weg macht in ein poetisches Dasein. Nicht zuletzt erzählt „Stern 111“ – ohne die Geste des „Wenderomans“ bemühen zu müssen – vom sich binnen kurzem veränderndem Herzschlag der Mitte Berlins, erst kommen die Künstler und Maurer, dann die Prostituierten, die Touristen. Während die Älteren die Welt entdecken.

Der Autor:

Lutz Seiler, 1963 in Gera geboren, arbeitete nach einer Lehre als Baufacharbeiter als Zimmermann und Maurer und studierte anschließend Germanistik. Seit 1997 leitet er das Literaturprogramm im Peter-Huchel-Haus. Für sein literarisches Werk erhielt Seiler mehrere Preise, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis, den Bremer Literaturpreis, den Uwe-Johnson-Preis und 2014 den Deutschen Buchpreis. Er lebt in Berlin und Stockholm.

Kategorie Sachbuch und Essayistik:

Bettina Hitzer | Krebs fühlen. Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts | Klett-Cotta Verlag

Zur Begründung:

Mit keiner Krankheit sind wir im privaten wie öffentlichen Umfeld so stark konfrontiert wie mit Krebs. Bettina Hitzer zeichnet die Geschichte dieser Erkrankung so umfassend nach wie noch nie: Sie schreibt eine Gesellschaftsgeschichte, Emotionsgeschichte und Mediengeschichte. Ihr Buch beleuchtet, wie unterschiedlich im 20. Jahrhundert in Deutschland Krebs erforscht, besprochen und erlebt worden ist. Dabei zeigt sie auf, welchem gesellschaftlichen Wandel der Umgang mit der Krankheit unterlag. Von der Mündigwerdung des Patienten über die öffentliche Akzeptanz bis zur Erfindung der Nachsorge entsteht so ein Panorama, das über einfache Fallgeschichten und Ratgeber von Krebs weit hinausreicht. Mit ihrem emotionsgeschichtlichen Zugriff vertritt Bettina Hitzer einen fruchtbaren neuen Ansatz der Geschichtswissenschaft. Und am Ende steht dabei die Entdeckung: Noch nie haben wir unsere Gefühle so stark rationalisiert wie heute in der Zeit ständiger Selbstoptimierung und permanenter Gefühlsarbeit.

Die Autorin:

Bettina Hitzer studierte Geschichte, habilitierte sich und lehrt an der FU Berlin. Seit 2014 leitet sie eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, die sich mit Krankheit als Emotionsgeschichte beschäftigt. Ihre Arbeiten zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte sowie zur Migrations- und Religionsgeschichte wurden 2016 mit dem Walter-de-Gruyter-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.

Kategorie Übersetzung:

Pieke Biermann | Oreo von Fran Ross übersetzt aus dem amerikanischen Englisch | dtv Verlag

Zur Begründung:

Außen schwarz und innen weiß, so sieht nicht nur ein Oreo-Keks aus, zwischen zwei Hauttypen (und Milieuschichten) verpappt ist auch Christine, die Tochter einer schwarzen Mutter und eines weißen Juden namens Schwartz. Christines Geschichte ist dabei vor allem eines: kunterbunt. Zwischen Mythologie, Rassismuskritik, Slapstick und Psychoanalyse-Satire changierend, brennt Fran Ross in „Oreo“ zudem ein sprachliches Feuerwerk ab, das seinesgleichen sucht. Jiddische Ausdrücke, Gossenslang und akademisches Highbrow-Palaver stellen die Übersetzung vor enorme Herausforderungen. Pieke Biermann hat sie bravourös gelöst und das halsbrecherische Erzähl-Tempo dieser durch New York rasenden rotzfrechen und oberschlauen Superfrau mit großem Erfindungsreichtum in ein Deutsch gebracht hat, das eine solch schrill-schöne Vielgestalt auf so engem Raum selten gesehen hat.

Die Übersetzerin:

Pieke Biermann, geboren 1950, studierte Deutsche Literatur und Sprache bei Hans Mayer sowie Anglistik und Politikwissenschaft in Hannover und Padua. Seit 1976 ist sie freie Schriftstellerin und Übersetzerin, u.a. von Stefano Benni, Andrea Bajani, Dacia Maraini, Agatha Christie und Dorothy Parker. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem drei Mal mit dem Deutschen Krimipreis. Sie lebt in Berlin.

Jury des Preises der Leipziger Buchmesse

Unter der Leitung von Jens Bisky wählte die siebenköpfige Jury Katharina Herrmann, Tobias Lehmkuhl, Wiebke Porombka, Marc Reichwein, Katrin Schumacher und Katharina Teutsch 15 Nominierte und drei Preisträger aus insgesamt 402 eingereichten Titeln für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 aus.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse
Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Medienpartner ist das Kundenmagazin buchjournal und Deutschlandfunk Kultur.

Text + Fotos: Pressebüro Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse im Internet:

www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird erstmals nicht öffentlich vergeben wegen des Corona-Virus

10 Dienstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Planmäßige Bekanntgabe der Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse 2020

Am 12. März, wird die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse die diesjährigen Preisträger in den Kategorien Übersetzung, Sachbuch/Essayistik und Belletristik bekannt geben. Insgesamt wurden in diesem Jahr 402 Titel eingereicht.

Nach Absage der Leipziger Buchmesse aufgrund der aktuell hohen Auflagen für öffentliche Großveranstaltungen werden die Preise erstmals in der 16-jährigen Geschichte der Veranstaltung nicht öffentlich vergeben. Die Jury tagt aber wie geplant und entscheidet, welche drei Autoren sich in diesem Jahr über den Preis der Leipziger Buchmesse und das Preisgeld von je 15.000 Euro freuen können. Zusätzlich erhält jeder der 15 nominierten Autoren ein Preisgeld von 1.000 Euro.

Ab 9.05 bis 10.00 Uhr begründet die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse unter der Leitung von Jens Bisky ihre Entscheidung live in der Hörfunk-Sendung „Lesart. Das Literaturmagazin“ des Preis-Medienpartners Deutschlandfunk Kultur.

 

Das sind die Nominierten 2020:

Kategorie Belletristik:

  • Verena Güntner: Power (DuMont Buchverlag, 10. März 2020)
  • Maren Kames: Luna Luna (Secession Verlag,12. August 2019)
  • Leif Randt: Allegro Pastell (Verlag Kiepenheuer & Witsch,
    5. März 2020)
  • Ingo Schulze: Die rechtschaffenen Mörder (S. Fischer Verlag,
    4. März 2020)
  • Lutz Seiler: Stern 111 (Suhrkamp Verlag, 2. März 2020)

Kategorie Sachbuch und Essayistik:

  • Bettina Hitzer: Krebs fühlen. Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts (Klett-Cotta Verlag, 25. Januar 2020)
  • Michael Martens: Im Brand der Welten: Ivo Andrić. Ein europäisches Leben (Paul Zsolnay Verlag, 19. August 2019)
  • Armin Nassehi: Muster: Theorie der digitalen Gesellschaft (Verklag C. H. Beck, 28. August 2019)
  • Julia Voss: Hilma af Klint – „Die Menschheit in Erstaunen versetzen“. Biografie (S. Fischer Verlag, 26. Februar 2020)
  • Jan Wenzel (Hg.) zusammen mit Anne König, Andreas Rost u.a.: Das Jahr 1990 freilegen (Spector Books, 1. November 2019)

Kategorie Übersetzung:

  • Fran Ross: Oreo (dtv Verlag, 20. September 2019), aus dem amerikanischen Englisch von Pieke Biermann
  • Clarice Lispector: Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau. Sämtliche Erzählungen I (Penguin Verlag, 21. Oktober 2019), aus dem brasilianischen Portugiesisch von Luis Ruby
  • Angel Igov: Die Sanftmütigen (eta Verlag, 15. Oktober 2019), aus dem Bulgarischen von Andreas Tretner
  • George Eliot: Middlemarch. Eine Studie über das Leben in der
    Provinz (Rowohlt Verlag,19. November 2019), aus dem Englischen von Melanie Walz
  • Charles Baudelaire: Der Spleen von Paris (Rowohlt Verlag, 18. Juni 2019), aus dem Französischen von Simon Werle

Jury des Preises der Leipziger Buchmesse

Unter der Leitung von Jens Bisky gehören der siebenköpfigen Jury Katharina Herrmann, Tobias Lehmkuhl, Wiebke Porombka, Marc Reichwein, Katrin Schumacher und Katharina Teutsch an.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Medienpartner ist das Kundenmagazin buchjournal und Deutschlandfunk Kultur.

Text: Ruth Justen/Pressebüro der Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:

http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Lese-Performance „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“ nach dem Roman von Sibylle Berg im Theaterhaus Rudi

07 Samstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Literatur, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Die Verrücktheiten der Liebe

Die Lese-Performance „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“ nach dem neuen Roman von Sibylle Berg mit Solvig Frey und Rüdiger Schlögel feiert Premiere am 7. März, um 20 Uhr und am 8. März um 19 Uhr im Theaterhaus Rudi, Fechnerstraße 2a in Dresden. Eine Empfehlung zum Internationalen Frauentag.

Chloe und Rasmus sind seit 20 Jahren verheiratet, alles ist bestens, man ist sich vertraut. Aber sollte das alles gewesen sein? Ein neues Projekt soll Rasmus aus seinem beruflichen Tief holen. Chloe glaubt fest an ihn. Doch plötzlich gerät ihrer beider Welt aus den Fugen, als Chloe auf Benny trifft.
Sibylle Berg stellt die Frage, die alle Paare irgendwann einmal beschäftigt: Ist Sex lebensnotwendig? Oder doch eher die Liebe?

Dem geht die Lese-Performance nach dem Roman von Sibylle Berg „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“ mit Solvig Frey & Rüdiger Schlögel nach, die am 7.März, um 20 Uhr und am 8. März, um 19 Uhr im Theaterhaus Rudi Premiere feiert. Die beiden lesen unter dem Dach aus dem neuen Buch der für ihre witzig-absurden, tief schürfenden Geschichten über modernes Beziehungsleben und seine Tücken bekannten Autorin. Für alle, die sich gern überraschen lassen und über die Verrücktheiten der Liebe noch lachen können. Ob mit oder ohne Mann im Schlepptau oder als Paar, frisch verliebt oder schon länger zusammen. Wer diese abgrundtief komischen wie ernsthaften Texte hört und übersteht, ist übern Berg und hat schon viel gewonnen!

Sibylle Berg

geboren in Weimar, lebt heute in Zürich. Sie schreibt Romane, Theaterstücke, Essays und Kolumnen. Ihr Wer wurde in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.

frey & schlögel

sind ein Leseteam. Solvig Frey und Rüdiger Schlögel lernten sich beim Gesangsunterricht im Heinrich-Schütz-Konservatorium kennen. Daraus entwickelte sich eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit in verschiedenen Theaterprojekten. Nach dem Erfolg der letzten Lese-Performance 2016 entschlossen sie sich, auf diesem Gebiet weiterzumachen und ließen sich dabei vom neuen Roman von Sibylle Berg inspirieren. Unterstützung bei der Umsetzung dieser Lesung erhielten sie von dem Schauspieler und Kabarettisten Detlef Nier.

Text: frey & schlögel und lvKarten für die Leseperformance gibt es unter https: //www.theaterhaus-rudi.de/spielplan.html? bzw. per Telefon: 0351 -849 19 25

http://www.solvig-frey.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Absage der Leipziger Buchmesse wegen Ausbreitung des Corona-Virus

04 Mittwoch Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Stadt Leipzig und Leipziger Buchmesse beschließen Absage

Die Leipziger Buchmesse, die Frühjahrsschau der deutschen Buchbranche, findet nicht wie geplant vom 12. bis 15. März statt. Gleiches gilt für das im Verbund stattfindende Lesefest Leipzig liest und die Manga-Comic-Con.

Das Gesundheitsamt Leipzig ist der Aufforderung des Bundesgesundheits- und des Bundeswirtschaftsministeriums gefolgt, wonach eine Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen bei Großveranstaltungen gewährleistet sein muss. Es empfahl dringend, dass jeder Messeteilnehmer schriftlich belegen muss, nicht aus definierten Risikogebieten zu stammen oder Kontakt zu Personen aus Risikogebieten gehabt zu haben. Das ist angesichts von rund 2.500 Ausstellern und rund 280.000 erwarteter Besucher nicht sicherzustellen. Die Stadt Leipzig und die Leipziger Messe beschlossen daher die Absage.

„Die Gesundheit unserer Bürger und der Stadt steht für uns an erster Stelle“, betont Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. „Die Entscheidung über die Absage der Leipziger Buchmesse wurde auf Grundlage der Empfehlung der zuständigen Fachbehörden getroffen. Sie allein verfügen über die notwendigen Fachkenntnisse und Kompetenz zur Lagebeurteilung.“

„Sicherheit geht vor“, sagte Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Die Leipziger Buchmesse ist ein Fixpunkt der deutschsprachigen Literatur, ein Höhepunkt im Messekalender der Buchbranche. Vor diesem Hintergrund haben wir seit Ausbruch von Covid-19 laufend unsere Sicherheitsvorkehrungen auf dem Messegelände erhöht, um die Gesundheit der Aussteller, Besucher, Gäste und Mitarbeiter zu schützen. Doch angesichts der aktuellen Situation schätzen wir im Einklang mit der Stadt Leipzig das Risiko für die Gesundheit unserer Aussteller, Besucher, Gäste und Mitarbeiter bei der Leipziger Buchmesse als zu groß ein.“

Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse: „Wir bedauern zutiefst, dass wir diesen Schritt gehen und die beiden Messen absagen müssen. Solch eine schwere Entscheidung mussten wir in den letzten sieben Jahrzehnten der Leipziger Buchmesse noch nie treffen. Sie ist bitter für uns und für die gesamte Buchbranche. Ich danke allen Ausstellern, Partnern und Besuchern, die uns die Treue halten. Wir bitten sie jetzt um Verständnis und wir freuen uns, wenn wir uns zur nächsten Leipziger Buchmesse vom 18. bis 21. März 2021 wiedersehen.“

Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte: „Unser Ziel ist es, die sächsische Bevölkerung zu schützen und eine Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich einzudämmen und zu bekämpfen. Dafür gilt es, konsequent, präventiv und verantwortungsbewusst zu handeln. Die Leipziger Buchmesse ist Treffpunkt für hunderttausende Menschen aus der ganzen Welt. Gesundheit und Sicherheit gehen in diesem Fall ganz klar vor.“

Gesundheitsministerin Petra Köpping sagte: „Die Absage der Buchmesse ist eine sehr traurige, aber richtige Entscheidung. Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung geht vor. Die Entscheidung zeugt von großer Verantwortung für die Besucher, Autoren und Verleger, um vor der Ausbreitung des Coronavirus zu schützen. Auch wenn die Absage der Buchmesse sehr schmerzt, Leipzig ist und bleibt eine international bedeutsame Buchstadt. Ich hoffe sehr auf das Verständnis der Lesefreunde, die sich auf die Messe gefreut haben.“

Das Gesundheitsamt der Stadt Leipzig verweist auf die aktuelle Einschätzung des Robert-Koch-Instituts, das die Risikobewertung für die Weiterverbreitung des Coronavirus am Montag von „gering bis mäßig“ auf „mäßig“ angehoben hat. Es handele sich um ein neuartiges Virus, dessen Eigenschaften noch erforscht werden müssen. Bisher ist bekannt, dass auch Menschen ohne Krankheitszeichen das Virus übertragen können. Das mache Präventionsmaßnahmen bei Großveranstaltungen sehr schwierig.

Text: Pressebüro Leipziger Buchmesse/Dr. Andreas Knaut
Unternehmenssprecher/Bereichsleiter Kommunikation

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Steine aus dem Weg räumen: Erfolgswege zum eigenen Buch

02 Montag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar

autoren@leipzig – Wissenstransfer und Kontaktbörse von und für Autoren

Fertiges Manuskript, aber kein Verlag beißt an? Die Wege zum eigenen Buch sind manchmal steinig. Mit mehr als 230 Sessions, Lesungen und Workshops hilft das Autorenprogramm autoren@leipzig der Leipziger Buchmesse (vom 12. bis 15. März 2020), Kreativität in professionelle Bahnen zu lenken. Erfolgsautoren, Marketingspezialisten, Verlagsexperten, Lektoren und Schreibcoachs vermitteln Erfahrungen und zeigen auch Möglichkeiten abseits etablierter Verlagswege auf. Ein Highlight ist die 8. Leipziger Autorenrunde mit rund 50 renommierten Referenten am 14. März 2020.

Self-Publishing oder großes Verlagshaus? Wie findet man eine packende Story und bleibt dran? Welche Chancen bieten Social Media für Autoren? Ist die Buchgestaltung wichtig für den Erfolg? Was ist ein fairer Verlagsvertrag? Wie funktionieren Öffentlichkeitsarbeit und Marketing? Und wie haben die „Großen“ der Branche den Weg zu den Lesern geschafft? Antworten auf wichtige Fragen des Autorenalltags und viele Tipps fürs Schreiben bietet das Fachprogramm von und für Autoren der Leipziger Buchmesse autoren@leipzig während der gesamten Messelaufzeit. Im Forum autoren@leipzig (Halle 5, D600) teilen Branchenexperten, Coaches und Autoren ihr Wissen. Das Themenspektrum reicht von Trends im Self-Publishing, Tricks beim Romanschreiben, Zeitmanagement und juristischem Basiswissen bis zum perfekten Exposé, Autorenrechten und Vermarktung im Buchhandel.

Renommierte Autoren geben ihre Erfahrungen weiter – darunter

  • Sebastian Fitzek: „Meine Anfänge als junger Autor zum Bestsellerautor“, Veranstalter: Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA)
    12. März, 16:00 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig),
  • Ellin Carsta: „Romane schreiben – Handwerk oder Talent?“, gemeinsam mit Nora Berger, Ellen McCoy, Noa C. Walker, Veranstalter: Amazon Publishing
    13. März, 14:00 Uhr, Halle 5, D206 (Amazon Publishing) und
  • Nina George: „Wir wollen mehr Fairness! (Europa)-Politik für AutorInnen und Künstler?“, gemeinsam mit Jens J. Kramer, Katharina Uppenbrink, Veranstalter: Netzwerk Autorenrechte
    12. März, 15:00 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig).

Netzwerken mit Kollegen

Neue literarische Welten entdecken und mit Kollegen fachsimpeln heißt es auf der Leseinsel autoren@leipzig (Halle 5, D400) und der Read & Meet-Netzwerkfläche (Halle 5, D602): Hier stellen Autoren sich und ihre Werke vor. Raum zum Netzwerken finden angehende und erfahrene Schriftsteller und Poeten auch in der Autorenlounge (Halle 5, D500).
Was die Leipziger Buchmesse für Autoren zu bieten hat, zeigen nicht zuletzt die Autorenrundgänge über die Leipziger Buchmesse.

  • Autoren-Messerundgang mit Tobias Kiwitt, Vorstandssprecher des BVjA, Veranstalter: Leipziger Buchmesse, BVjA
    12. März, 14:00 – 15:30 Uhr; 14. März, 11:00 – 12:30 Uhr, Halle 5, D400 (Leseinsel autoren@leipzig; Treff am Infotresen ist jeweils vor Rundgangsbeginn).

Von Kinderbuch über Comic bis Bildungsbereich: Wie relevant autoren@leipzig für die Buchbranche ist, zeigt sich an der „Ausbreitung“ autorenrelevanter Themen. Sie finden inzwischen in der gesamten Buchbranche statt – und haben ebenso die Leipziger City erobert. So veranstaltet der BVjA am 13. März im Café Puschkin die 8. Leipziger Offene Bühne.

  • 8. Leipziger Offene Bühne – die Lust am Schreiben verbindet alle, die spontan oder geplant auf die Bühne treten. Veranstalter: BVjA
    13. März, 19:00 – 20:00 Uhr, Café Puschkin

Ran an die Tische! 8. Leipziger Autorenrunde mit Bestsellerautorin Zoë Beck 

22 Tische und je 45 Minuten Zeit: Die 8. Leipziger Autorenrunde am 14. März verspricht spannende Debatten und vielfältige Möglichkeiten, sich einen ganzen Tag lang mit Autorenkollegen und Experten über die Herausforderungen des Autorendaseins auszutauschen. In 66 hochkarätig besetzten Tischgesprächsrunden gehen etablierte und Jungautoren, Self-Publisher, Blogger, Texter und Publizisten im 45-Minuten-Takt auf Tuchfühlung mit gestandenen Autoren und Branchenfachleuten. In diesem Jahr hält Erfolgsautorin Zoë Beck die Keynote. Ihre Bücher erscheinen im Suhrkamp Verlag, und sie ist Verlegerin des CulturBooks Literaturverlags. Sie hat unter anderem Kriminalromane und Thriller veröffentlicht, ist außerdem Übersetzerin, Synchron-Regisseurin und aktiv im Verlagsnetzwerk #verlagegegenrechts. Wege zum erfolgreichen Publizieren weisen alle Referentinnen und Referenten der Autorenkonferenz, darunter Sandra Åslund, Autorin (Midnight by Ullstein), Diana Hillebrand, Schriftstellerin (u.a. Droemer Knaur, dtv) und Dozentin für kreatives Schreiben, Matthias Matting, Science-Fiction-Autor und Herausgeber der Self-Publisher-Bibel, Jasmin Schreiber, Autorin (Eichborn Verlag, Goldmann Verlag) und Kommunikationsexpertin sowie Tilman Winterling, Literaturblogger und Medienrechtsanwalt. Zu den Themen an den Tischen gehören Community-Building, Video-Marketing und Romanplanung.

  • 8. Leipziger Autorenrunde – in Kooperation mit Publisher und Community-Konzepter Leander Wattig und dem VS-Verband Deutscher Schriftsteller
    14. März, 10:00 – 17:00 Uhr, CCL, Saal 1

Details zum Programm der bereits ausverkauften Veranstaltung erfahren Interessierte hier.

Meet & Greet: Mit Highspeed zum Buchprojekt

Die Uhr tickt! Beim Meet & Greet Speeddating am 15. März haben Autoren in zehnminütigen Slots die Möglichkeit, ihre Exposés maximal drei Verlagen vorzustellen. Präsentiert vom Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) sowie der Leipziger Buchmesse, findet das Speeddating bereits zum sechsten Mal statt – und hat einige Erfolge vorzuweisen: So haben nach der letzten Veranstaltung 2019 mehr als 20 Autoren Verlagsverträge abgeschlossen.

Auf Verträge hoffen ebenfalls die zehn vielversprechenden Autoren der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB), die auf der Veranstaltung Prosa Prognosen am 13. März ihre bisher unveröffentlichten Texte darbieten.

  • 6. Meet & Greet Speeddating: Für Autoren, Verlage und Literaturagenten (Anmeldung erforderlich), Veranstalter: Leipziger Buchmesse, BVjA
    15. März, 10:15 – 13:00 Uhr, CCL, Mehrzweckfläche 3
  • Prosa Prognosen: Veranstalter: LCB, Leipziger Buchmesse
    13. März, 15:00 – 17:00 Uhr, Halle 5, Konferenzraum

Berichte aus dem Schriftstellerleben

In der Reihe „Leipziger Buchmesse und literaturcafe.de stellen vor“ berichten prominente Autoren wie Svenja Gräfen, Tom Hillenbrand, Claudio Caiolo und Wolfgang Schorlau in halbstündigen Gesprächen mit Wolfgang Tischer, Gründer und Herausgeber des literaturcafe.de wie sie Inspirationen finden und stellen neue Werke vor.

  • Svenja Gräfen: „Vom Schreiben leben: Zwischen Inspiration und Bürokratie“ – die Autorin berichtet im Gespräch mit Wolfgang Tischer aus ihrem Arbeitsalltag als Schriftstellerin, Veranstalter: literaturcafe.de, Leipziger Buchmesse, Ullstein Buchverlage
    12. März, 13:30 Uhr, Halle 5, D400 (Leseinsel autoren@leipzig)
  • Tom Hillenbrand: „Qube“ – im Gespräch mit Wolfgang Tischer berichtet der Autor von seinem Thriller, Veranstalter: literaturcafe.de, Leipziger Buchmesse, Kiepenheuer & Witsch
    12. März, 16:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)
  • Claudio Caiolo, Wolfgang Schorlau: „Der freie Hund – Commissario Morello ermittelt in Venedig“ – im Gespräch mit Wolfgang Tischer berichten die Autoren über ihr Werk, Veranstalter: literaturcafe.de, Leipziger Buchmesse, Kiepenheuer & Witsch
    14. März, 11:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)

Auch zahlreiche kultur- und gesellschaftspolitische Themen unter anderem zu Frauen in der Autorenschaft, Rechtsfragen, Nachhaltigkeit und Verantwortung im Buchmarkt stehen auf der Agenda. So ist das Netzwerk Autorenrechte erstmals mit einem Messestand vertreten und veranstaltet eine Vortragsreihe.

  • „#frauenzählen: Zahlen lügen nicht“ – Diskussion mit Carlos Collado Seidel, Janet Clark, Veranstalter: Netzwerk Autorenrechte
    14. März 13:00 – 13:30 Uhr, Halle 5, D400 (Leseinsel autoren@leipzig)
  • „Nachhaltigkeit und Verantwortung im Buchmarkt“ – Diskussion mit Thorsten Simon, Monika Pfundmeier, Martina Raschke, Veranstalter: tolino
    14. März 11:00 – 11:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)

Hilfe für den digitalen Autor

Podcast, Hashtag, Community? Das Interesse an den digitalen Möglichkeiten zur Veröffentlichung, zur Lesergewinnung und -bindung steigt immer mehr. Das zeigt sich auch am Wachstum der Vorträge und Workshops bei autoren@leipzig zu diesem Bereich. So führt Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de in die Produktion von Podcasts ein. Der Aufbau von Fancommunitys oder die clevere Nutzung von Hashtags für das Buchmarketing stehen ebenfalls auf dem Programm.

  • „Erfolgreich(e) Podcasts produzieren für AutorInnen und Verlage“: Der Workshop mit Wolfgang Tischer vermittelt alles, was ein Podcaster wissen sollte. Veranstalter: literaturcafe.de und Leipziger Buchmesse
    13. März, 15:00 – 18:00 Uhr, CCL, Vortragsraum 11
  • „Blogger Relations und Community Building im Self-Publishing“: Anne Hein v. Fuchsias, Jasmin Zipperling und Thorsten Simon geben Tipps für den Aufbau einer Fancommunity. Veranstalter: Books on Demand
    14. März, 16:00 – 16:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)
  • „Benutzt den Hashtag, verdammte Axt!“: Martina Raschke, Jasmin Zipperling und Laura Kühbauch erklären, was Hashtags sind und was sie Autoren nutzen, Veranstalter: tolino
    15. März, 11:00 – 11:30 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)
  • „Twitter, Instagram und Co.: Die Last mit dem Hashtag“ – Gespräch mit Tom Oberbichler, Marcus Hünnebeck, Tanja Neise, Veranstalter: Selfpublisher-Verband e.V.
    15. März, 12:30 – 13:00 Uhr, Halle 5, D600 (Forum autoren@leipzig)

Das Programm autoren@Leipzig finden Interessierte hier.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse in Verbund mit der Manga-Comic-Con öffnet vom 12. bis 15. März täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr. Autoren können sich als Fachbesucher akkreditieren lassen. Fachbesucher-Tickets gibt es ausschließlich online. Die Tageskarte kostet für Fachbesucher 18,00 Euro, die Dauerkarte 32,00 Euro. Die Eintrittskarten berechtigen am Besuchstag zur einmaligen kostenfreien Hin- und Rückfahrt zum bzw. vom Messegelände mit dem öffentlichen Nahverkehr (in den Tarifzonen: 110, 151, 156, 162, 163, 168, 210, 225).

Über den Preis der Leipziger Buchmesse
Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Medienpartner ist das Kundenmagazin buchjournal und Deutschlandfunk Kultu

Text: Pressebüro Leipziger Buchmesse/Ruth Justen

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de

www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

„Die Live Butterfly Show“ – Lesung mit Jan Wagner im Stadtmuseum Dresden

19 Mittwoch Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Kalifornische Sonette und ein kleiner Krähenhymnus

Der Berliner Dichter und Preisträger der Leipziger Buchmesse 2015, Jan Wagner liest aus seinem neuen Gedichtband „Live Butterfly Show“ am 20. Februar, um 19 Uhr im Stadtmuseum Dresden, Wilsdruffer Straße 2 (Eingang Landhausstraße).

Man kann sich Jan Wagner als zeitgenössischen Klassiker vorstellen. Seitdem dem Berliner Dichter und Übersetzer im Jahr 2015 für seinen Gedichtband „Regentonnenvariationen“ der Preis der Leipziger Buchmesse zugesprochen wurde, wuchert sein mittlerweile berühmtes Gedicht „giersch“, „mit dem begehren schon im namen“, in den Köpfen von Lesern, Kritikern und Lyrikerkollegen. Selten hat ein kleines Sonett mit angedeuteten Reimen und hinters Licht führender Heimeligkeit derart die Geister geschieden. Schön, wenn Poesie so etwas kann!

Lyrische Anverwandlungen von Rettich und Weißkohl, „kalifornische sonette“, ein „kleiner krähenhymnus“ oder ein „lob des kamels“ bevölkern auch die „Live Butterfly Show“, Wagners neuesten Gedichtband, mit dem der gebürtige Hamburger morgen im Dresdner Stadtmuseum zu erleben ist. Es finden sich darin die ausgeklügelten Beschwörungen der Dingwelt, die man bereits zu kennen meint: Neunaugen als „glitschige urzeitwesen aus ocker / und schlamm“ oder Weißdorn als ein „lokal /begrenzter schneefall, der nicht / aufhört, nicht aufhört“.

Genauso segelt Wagner durch die abendländische Tradition von Jonas im Walfisch bis Horaz, widmet dem Maler John Constable und Dornröschen aus dem Märchen Sestinen und steht dann wieder unvermittelt „am ganges“.

Aber welcher Dichter, bitteschön, hat schon einmal über einen „einstellungstag im meerjungfrauenmuseum“ geschrieben? Der von der irischen Westküste stammende Matthew Sweeney, dessen Gedichte Wagner übersetzt hat, bemerkte einmal, dass man in maritimen Dingen und in puncto Akkuratesse bei Jan Wagner an der richtigen Adresse sei. Sein Hang zu sprachlicher Präzision, zu historischen Blitzlichtern, zum Fortschreiben von Traditionen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass das dem kürzlich verstorbenen Sweeney gewidmete „glasauge“ uns anstarrt, „wie um zu sagen: bleibt und seht“. Und was sehen wir? Einen dem Trunke ergebenen „onkel“ etwa, der „an seinen hosenträgern“ hereinschwebt „wie ein prächtiger fesselballon“. Wir sehen „die kapitäne“, die „in unserer straße an land“ gingen und „ankerten in der witwenbucht“.

Unbedingt hervorzuheben ist auch Wagners feiner, ins Absurde spielende Humor, der allerdings ohne Reim kaum zu haben ist: „vergib mir“, heißt es im Titelgedicht, in dem vielleicht sogar von Schmetterlingen die Rede ist, „daß ich aufging in der schar / von eilenden, geblendeten, touristen, / undankbare blüte, die ich war“.   Patrick Wilden, DNN 19.2.2020

Eine Kooperation der Literarischen Arena e.V. mit der Evangelischen Akademie Meißen und den Museen der Stadt Dresden.

Eine Veranstaltungs-Empfehlung von Jörg Scholz-Nollau

-- 
Buchhandlung LeseZeichen
Priessnitzstrasse 56
01099 Dresden

Inh.: Jörg Scholz-Nollau

Tel. 0351-8033914
Fax 0351-8033915
www.buchlesen.de
info@buchlesen.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Preisverdächtig: 15 nominierte Werke für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 stehen fest

12 Mittwoch Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Jury gibt 15 Nominierte für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 bekannt

Die nominierten Autoren kann man vorab auf Veranstaltungen erleben, bevor die Leipziger Buchmesse wieder ihre Türen öffnet in diesem Jahr vom 12. bis 15. März. 

Die Jury hat entschieden: Aus 402 eingereichten Titeln stehen die 15 für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 nominierten Bücher und ihre Autoren in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung fest. Viele Werke in den Kategorien Belletristik und Sachbuch beschäftigen sich in dieser Preissaison mit dem Jahr 1990, wie Jury-Mitglied Dr. Katrin Schumacher betont. „Dabei sind autobiografische und biografische Werke ebenso wie Texte, die ganz nah am Menschen sind.“ Jury-Vorsitzender Jens Bisky lobt die großartigen Neu- und Wiederentdeckungen in der Kategorie Übersetzung: „Es ist gelungen, auch sprachlich sehr schwierige Werke in ein ungeheuer angenehmes Deutsch zu übertragen voller Witz und Intelligenz.“ Am 12. März erhalten drei der Nominierten zur Leipziger Buchmesse den begehrten Preis.

Das sind die Nominierten 2020:  

Kategorie Belletristik:

  • Verena Güntner: Power (DuMont Buchverlag, 10. März 2020)
  • Maren Kames: Luna Luna (Secession Verlag,12. August 2019)
  • Leif Randt: Allegro Pastell (Verlag Kiepenheuer & Witsch, 5. März 2020)
  • Ingo Schulze: Die rechtschaffenen Mörder (S. Fischer Verlag, 4. März 2020)
  • Lutz Seiler: Stern 111 (Suhrkamp Verlag, 2. März 2020)

Kategorie Sachbuch und Essayistik:

  • Bettina Hitzer: Krebs fühlen. Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts (Klett-Cotta Verlag, 25. Januar 2020)
  • Michael Martens: Im Brand der Welten: Ivo Andrić. Ein europäisches Leben (Paul Zsolnay Verlag, 19. August 2019)
  • Armin Nassehi: Muster: Theorie der digitalen Gesellschaft (Verklag C. H. Beck, 28. August 2019)
  • Julia Voss: Hilma af Klint – „Die Menschheit in Erstaunen versetzen“. Biografie (S. Fischer Verlag, 26. Februar 2020)
  • Jan Wenzel (Hg.) zusammen mit Anne König, Andreas Rost u.a.: Das Jahr 1990 freilegen (Spector Books, 1. November 2019)

Kategorie Übersetzung:

  • Fran Ross: Oreo (dtv Verlag, 20. September 2019), aus dem amerikanischen Englisch von Pieke Biermann
  • Clarice Lispector: Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau. Sämtliche Erzählungen I (Penguin Verlag, 21. Oktober 2019), aus dem brasilianischen Portugiesisch von Luis Ruby
  • Angel Igov: Die Sanftmütigen (eta Verlag, 15. Oktober 2019), aus dem Bulgarischen von Andreas Tretner
  • George Eliot: Middlemarch. Eine Studie über das Leben in der Provinz (Rowohlt Verlag,19. November 2019), aus dem Englischen von Melanie Walz
  • Charles Baudelaire: Der Spleen von Paris (Rowohlt Verlag, 18. Juni 2019), aus dem Französischen von Simon Werle

Onlineangebote zum Preis der Leipziger Buchmesse

Statements der Jury zu ausgewählten Themen rund um den Preis der Leipziger Buchmesse finden Sie unter www.preis-der-leipziger-buchmesse.de. Die Preisverleihung am 12. März, 16 Uhr, erleben Sie nicht nur live vor Ort, sondern auch im Livestream unter http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse.

Nominierte vorab erleben

Wer auf eine Begegnung mit den Nominierten nicht auf die Leipziger Buchmesse warten möchte, kann in Berlin, Halle, Hamburg, Leipzig oder München einige Kandidaten vorab treffen. Am 3. März sind die Nominierten in der Kategorie Übersetzung und am 6. März die Nominierten in der Kategorie Sachbuch zu Gast im Literarischen Colloquium Berlin. Die Nominierten in der Kategorie Belletristik stellen sich am 22. Februar im Schauspiel Leipzig, am 23. Februar im Literaturhaus Halle, am 3. März im Literaturhaus München und abschließend am 4. März im Literaturhaus Hamburg dem Publikum.

Jury des Preises der Leipziger Buchmesse

Unter der Leitung von Jens Bisky gehören der siebenköpfigen Jury Katharina Herrmann, Tobias Lehmkuhl, Wiebke Porombka, Marc Reichwein, Katrin Schumacher und Katharina Teutsch an.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse
Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin.

Text + Foto: Julia Wick/Pressebüro Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 133 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Manuela Mordhorst
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfgang Schiffer
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Change Therapy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Reni
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von marinabuettner
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Martha
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Closed Account
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Sehnsuchtsbummler
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 203.891 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Ausstellung "Alles so schön bunt hier!" von Holger John in der Kunsthochschule Dresden & "66 x John" in der Galerie Holger John
  • Beflügelnder Ort: Das Melli Beese-Haus in Laubegast strahlt in frischem Glanz mitten in einem wundervollen, urwüchsigen Garten
  • Länderabend Indien an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul
  • Atelierbesuch bei Anne Kern in Wehlen, Sächsische Schweiz
  • Schönes bleibt: Gedichte zur Erinnerung
  • Premiere im Boulevardtheater Dresden- Herr Lehrer, Fräulein Lustig schwänzt!
  • Premiere "Das Ding - die Friedrichstadt-Revue" im Dresdner Friedrichstatt Palast
  • Offene Gartenpforte Dresden: "Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage"
  • Musik verbindet: 1. Sommercamp "cellovitale" mit jungen tschechischen und deutschen Musikerinnen und Musikern im Schloss Lauenstein
  • Viele Facetten & Blicke von Frauen auf die Welt: Im Literaturkreis der Stadtbibliothek Radebeul-Ost im Kulturbahnhof bieten sie reichlich Gesprächsstoff

Aktuelle Beiträge

  • Ausstellung „Wer bin ich?“ mit Malerei & Zeichnung von Dorothee Kuhbandner in der Stadtteilbibliothek Radebeul-Ost im Kultur-Bahnhof
  • Premiere vom Theaterjugendclub Döbeln zum Thema „Heimat“ anlässlich des 1045-jährigen Stadtjubiläums
  • Ausstellung „Stille Post“ von Gudrun Trendafilov auf Schloss Burgk in Freital
  • Uraufführung „Träume in Europa“ von Wolfram Lotz im Schauspielhaus Dresden
  • Plenair-Ausstellung auf dem Künstlerhof Kunath in Röhrsdorf bei Meißen
  • Premiere „Der tollste Tag oder Figaros Hochzeit“ von Peter Turrini frei nach Beaumarchais als Sommertheater Open Air im Innenhof des Japanischen Palais Dresden
  • Ein lebendiger Ort für Geschichten: Erzählcafé & Schreibwerkstatt
  • Gedichte von Abschied & Bleiben
  • Neue MeerGedichte: Farben des Lebens
  • Ausstellung „Alles so schön bunt hier!“ von Holger John in der Kunsthochschule Dresden & „66 x John“ in der Galerie Holger John

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 133 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen

Kommentare werden geladen …