BilderAlbum: Lauschen dem Fluss des Lebens – Gabriela Schlenz im Kastenmeiers


Fotos (3): Claudia Baum

 

Blauer Wegerich Frucht der Erde
Grüner Traum
Himmelsblick Rotes Leuchten
Fließen
Werden
Wandlung

Poetisch wie ihre Bildwelt sind auch die Titel der Arbeiten von Gabriela Schlenz in ihrer derzeitigen Ausstellung im Restaurant „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais unweit der Frauenkirche. Da recken sich erste Blattspitzen keck in die Höhe, umgarnen sich im Blütenrausch. Da leuchten rote Mohnblüten, gelber Löwenzahn, segeln Pollen federleicht davon. Pflanzen, Bäume und Wurzelgeflechte sprießen, verzweigen sich und verbinden Himmel und Erde. Ein mal zartes und leuchtend farbiges Raunen, Wispern und Weben im Kreislauf von Werden und Wachsen, Entblättern und Erblühen, Reifen und Wandlung schwingt auf den Leinwänden, die reizvolle Zwiesprache halten mit den  spurenreichen Landschaften der Steinwände in den Ausstellungsräumen. Lauschen dem Fluss der Zeit und des Lebens, Lauschen mit allen Sinnen, dazu lädt die Ausstellung die Besucher ein. Noch bis 5. April zu sehen.

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Text + Fotos (lv)

 

„Dresdner Frühling“: Im BlütenReich im Palais Großer Garten

Frühling hat sich angesagt…

Gartenkünstler zeigen ihre Naturkunstwerke noch bis Sonntag im Palais Großer Garten.

Unverdrossen reihen sich Interessierte in die Warteschlange ein. Ungeduldige scheint es nicht zu geben, egal ob sie die Sonne bescheint, Nieselregen hernieder fällt oder ein kalter Wind durch die fröstelnde Reihe fegt. Vor dem Eingang zum „Dresdner Frühling 2018“ im Palais im Großen Garten Dresden ist Geduld angesagt. Wortfetzen fliegen hin und her. Ob es wohl so schön sei wie vor zwei Jahren, ist zu hören. Was haben sich die Garten-Künstler dieses Mal einfallen lassen, um die Herzen der Besucher höher schlagen zu lassen.

Zehn Tage lang – vom 2. bis 11. März – können Zehntausende duftende Blüten und Pflanzen zum Thema Frühling, von Meisterhand geschaffene Floristik, Dresdner Skulpturen bestaunt werden. Ergänzt wird die Schau von in Licht getauchten Details, Liedern und Gedichten rund um die erwachende Natur. Ganz in diesem Sinne ist der nunmehr siebente Frühling im Palais betitelt: „Blüten, Lieder, Frühlingsglück“. Manche Nase senkt sich beim Rundgang tief hinab, um den Blütenduft einzufangen. Immer wieder drängeln sich Besucher um die beste Position für genau „das Foto“. Da und dort summt jemand die Frühlingsmelodien mit, die aus dem Hintergrund das jeweilige Thema untermalen. Und auch das Fachpersonal wird immer wieder mit Fragen gelöchert.

Pflanzen-Ausstellungen haben übrigens in Dresden eine fast 200-jährige Tradition. Das Begleitheft zur Schau 2018 gibt darüber Auskunft. Im Jahre 1826, so heißt es dort, gründete Hofrat Dr. Ludwig Reichenbach die botanisch-gärtnerische Vereinigung „Flora“. Zwei Jahre später wandte sich die Vereinigung an König Anton mit der Bitte, ihr für eine Ausstellung Räume im Palais im Großen Garten bereit zu stellen. Und so eröffnete am 21. Oktober 1828 die „Flora“ die erste Fruchtausstellung. Mehr Details stehen, wie gesagt, im Begleitheft zum Palais-Frühling 2018.

Seitdem zog Dresden immer wieder mit nationalen und internationalen Gartenbau-Ausstellungen Besucher aus nah und fern an. Die dritte internationale Schau 1907 zum Beispiel zählte rund 250 000 Besucher. 1992 fand die vorerst letzte Blumenausstellung am Straßburger Platz statt. Seit 2006 lädt nun alle zwei Jahre der „Dresdner Frühling im Palais“ statt.

Text und Fotos: Sabine Bachert, Cosel10site.me

Neue Lyrik & Ausstellung: kichern, schlürf, herz… Zum Frauentag

An alle weiblichen Wesen, Frauen, Mütter, Töchter, Schwestern, Tanten… Alles Liebe zum Frauentag! Lebt und Liebt aus vollem Herzen! Feiert Euch selbst!


„8. März 2018 – Keine Zeit zum Ausruhen!“, Zeichnung: Angela Hampel

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Ausstellung „Frauen können auch malen! – die Vernissage ist am heutigen Frauentag, um 19 Uhr in der Galerie Holger John, Rähnitzgasse 17 in Dresden

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kühlschrankgedicht

tanz liebe komm amor lechz leben
genieß mich mit haut und haar
kichern schlürf herz sprudel lust genuss extase
pudding mond romanze
berühr uns dunkel nacht wunder traum seele
schmelz schmerz explodier himmel

Lilli Vostry

Text + Fotos (lv)

 

 

7. Lange Nacht der Dresdner Theater

Ein Abend voller Theater! 

Insgesamt 150 Vorstellungen locken auf 30 Bühnen. Der Vorverkaufsstart für die Lange Nacht der Dresdner Theater 2018 ist am 9. März im Schauspielhaus.

Für die 7. Lange Nacht der Dresdner Theater, die in diesem Jahr am 7. April stattfinden wird, beginnt der zentrale Vorverkauf am 9. März um 10.00 Uhr im Foyer des Schauspielhauses am Postplatz. Zur 7. Langen Nacht der Dresdner Theater gibt es ein mit rund 70 unterschiedlichen Angeboten und insgesamt 150 Vorstellungen auf 30 Bühnen noch mal erweitertes Programm zwischen Schauspiel, Kabarett, Puppentheater, Oper, Performance, Comedy und vielem mehr, darunter auch verschiedene Angebote für Kinder und Familien. Es beginnt um 16 Uhr.

Mit jeweils rund 9.000 verkauften Bändchen erfreut sich die Lange Nacht eines dauerhaft regen und stabilen Zuspruchs. Die meisten Angebote waren in den letzten Jahren am Abend selbst restlos ausverkauft. Um allen Besuchern möglichst viele Angebote zu ermöglichen, geht wie gewohnt die Hälfte der Karten in den Vorverkauf, die andere Hälfte ist dann an den jeweiligen Abendkassen ab einer halben Stunde vor Vorstellungsbeginn erhältlich. Das als Eintrittskarte dienende Armband gilt zugleich als Fahrausweis für die DVB/VVO ab 7. April, 14.00 Uhr bis 8. April, 4.00 Uhr.

Die beteiligten Theater freuen sich auf ein neugieriges Publikum!

Online sind Tickets unter www.saxticket.de erhältlich. Der komplette Spielplan und alle weiteren Informationen zur Langen Nacht der Dresdner Theater finden Sie unter: www.lange-nacht-der-dresdner-theater.de

Text: Gertrud Aringer, Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden

Telefon +49 351 4913 755

www.staatsschauspiel-dresden.de

4. Talk im Kunstkeller: Die Kunst des Liebens oder Sex als Gebet


Moderatorin und Paarberaterin: Kirsten Balbig

Die Kunst des Liebens oder Sex als Gebet

Erfahrungen und Anregungen für ein lebendiges, erfülltes Liebesleben für Männer, Frauen, Paare, ob jung oder älter, werden in offen-achtsamer Atmosphäre beim bereits 4. Talk im Kunstkeller am 9. März, um 20.30 Uhr ausgetauscht.

Ging es in der ersten Runde mehr um die eigenen Erfahrungen, persönlich Erlebtes der Beraterin, soll es in Teil 2 direkter um Fragen der praktischen Möglichkeiten und Formen gehen, die vielfach aus der Rückbesinnung auf uraltes, teils fernöstliches Wissen erwachsen.

Wie kann man lernen, Sex als etwas Heiliges zu betrachten und zu leben? Heilig hat hier jedoch nichts mit dem Begriff ‚heilig‘ im religiösen Sinne zu tun. Heilig heißt hier: besonders, außergewöhnlich, tief berührend…, meint aber nicht Praktiken, wie Sado-Maso, Fetischismus u.Ä., die sich für Menschen eignen, die sexuelle Erfüllung nur auf diesen Wegen finden.

Ein hochspannendes Thema, das allen Altersgruppen von ausgetretenen Wegen zu neuer Lebendigkeit in Beziehungen verhelfen kann…

Die Besucher können einfach nur zuhören oder sich auch an der Diskussion beteiligen.

Text: Volkmar Fritzsche

Foto: privat

Einlass ab 20 Uhr (Platzreservierung empfohlen). Es besteht auch die Möglichkeit, die neue Aktfotografie-Ausstellung „Kontraste“ von Volkmar Fritzsche zu besichtigen.

http://www.kunstkeller-dresden.de/veranstaltungen.php –  hier gibt es auch den gesamten Frühjahrs- Spielplan

18. Meißner Grafikmarkt in der Albrechtsburg


Grafik in aller Vielfalt zieht alljährlich Kunstliebhaber in die Meißner
Albrechtsburg.


Poster von Lars P. Krause

Junge Kunst in alten Gewölben

Der Meißner Grafikmarkt wird volljährig und lockt mit einer großen Bandbreite an Kunst von rund 50 Ausstellern von Zeichnungen, Radierungen, Fotografien bis zu Gigpostern. Geöffnet am 10. und 11. März 2018, von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Altbewährt und trotzdem neu: Der traditionsreiche Meißner Grafikmarkt wird volljährig und wartet mit einigen Neuerungen auf. Quasi als Startschuss für die diesjährige Meißner Kultursaison haben Grafikinteressierte am zweiten Märzwochenende (10. und 11.3.) wieder einmal die Gelegenheit, durch die Gewölbe der schönen Albrechtsburg zu schlendern und dabei hochkarätige Kunst von etwa 50 Ausstellern zu begutachten sowie die eine oder andere Grafik mit nach Hause zu nehmen.

Der Meißner Grafikmarkt ist mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt: Erneut gab es weit mehr Bewerber, als verfügbare Plätze. Der Meißner Kunstverein mit dem federführenden Vorsitzenden Daniel Bahrmann hatte die Qual der Wahl. Die ausgewählten Teilnehmer versprechen ein buntes Potpourri an Grafikgattungen, von Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarellen, Fotografien und Künstlerbüchern bis hin zu den verschiedenen Drucktechniken, wie Holzschnitt, Radierung, Lithografie oder Siebdruck. Die Künstler kommen aus Meißen, Dresden und dem Umland, aber auch aus allen Teilen Sachsens und der gesamten Bundesrepublik.

Auch die jährlich steigenden Besucherzahlen sprechen für sich. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 5000 Kunstliebhaber und Sammler den Grafikmarkt. Ab diesem Jahr wird auch das Kunstkaufen komfortabler. Der Meißner Kunstverein hat jüngst ein EC-Kartenlesegerät angeschafft, über den die Künstler ihre Verkäufe zentral laufen lassen können. Kein Sammler muss also fortan mehr den Berg hinabsteigen, wenn die schöne Kunst das Barbudget sprengt.

Rock’n’Roll in der Förderkoje

Als Highlight des Grafikmarkts wird alljährlich ein Künstler speziell gefördert und bekommt einen exklusiven Ausstellungsplatz in der sogenannten Förderkoje.
In diesem Jahr wird der Dresdner Künstler und Grafiker Lars P. Krause hier seine international bekannten Siebdruckarbeiten präsentieren. Lars P. Krause ist gebürtiger Hoyerswerdaer und betreibt seit 2000 eine Siebdruckwerkstatt in Dresden. Sein Metier sind hauptsächlich die sogenannten „Gigposter“, also aufwendig von Hand gestaltete, limitierte und signierte Poster für Konzerte von Bands aus aller Welt. Ursprünglich aus der Werbung kommend, haben die künstlerischen Konzertposter heute von Anfang Sammlerwert. Lars P. Krause ist es maßgeblich zu verdanken, dass die ursprünglich hauptsächlich in den USA beheimatete Kunstszene auch in Deutschland Fuß fassen und einen steigenden Sammlerkreis unter Musik- und Kunstliebhabern gleichermaßen generieren konnte.

Nicht zuletzt durch das von Lars P. Krause initiierte, heuer zum 10. Mal stattfindende Dresdner Ausstellungsevent „COLORED GIGS“ mit internationalen Künstlern in der Dresdner Scheune hat das Siebdruck-Gigposter einen festen Platz in der hiesigen Kunstlandschaft gefunden. Krauses Arbeiten sind in Galerien, Ausstellungen sowie auf Kunstfestivals in Dresden, Berlin, Hamburg, Wien, Barcelona, Utrecht, Austin und Chicago zu sehen. Zum Meißner Grafikmarkt bringt der Künstler zusätzlich einige echte Raritäten mit – von fast ausverkauften Siebdrucken bis hin zu zahlreichen Originalzeichnungen seiner Druckmotive. Informationen zum Künstler: http://www.douze.de und http://www.colored-gigs.de

Ein Grafikmarkt mit Tradition

Die Albrechtsburg Meissen ist als Wiege Sachsens ein wunderbarer und repräsentativer Ort, um zahlreiche Besucher anzusprechen und für den Grafikmarkt zu begeistern. Der Erfolg des Meißner Grafikmarktes bestätigt die positive Entwicklung.
Der erste Meißner Grafikmarkt fand bereits 1996 statt. Die Filiale der Dresdner Bank am Heinrichsplatz diente in den ersten Jahren bis 2001 als Veranstaltungsort. Nach einer fünfjährigen Pause wurde der 6. Grafikmarkt 2007 im Bennohaus wieder belebt. Mit der Fertigstellung der Sanierung des Meißner Rathauses 2010 fand der Grafikmarkt für zwei Jahre im historischen Ratssaal statt. Mit dem Umzug in die Albrechtsburg Meissen 2012 eröffneten sich für den Meißner Grafikmarkt neue Perspektiven.
Der Grafikmarkt wird vom Kunstverein Meißen e.V. in Kooperation mit der Albrechtsburg Meissen veranstaltet. Weitere Informationen auf der Webseite des Kunstvereins Meißen.

Text + Fotos: Daniel Bahrmann

http://www.kunstverein-meissen.de

BilderAlbum: Die schrillste Ballnacht des Jahres


Romy beim Ball. Elegant, schrill, fantasievoll… Jede(r)m wie es gefällt, lautete das Motto beim 5. Tuntenball in Dresden.

Am 3. März fand nun bereits zum 5. Mal der Dresdner Tuntenball im Quality Hotel Plaza statt. Im wunderschönen Ballsaal Lindengarten des Hotels traf man sich zur schrillsten Ballnacht des Jahres, wie der Veranstalter selbst schreibt.

Ausgerichtet und organisiert wurde das alles unter anderem von Frank Heine, Tess Tiger und dem Team des Dresdner Tuntenballs. Viele Sponsoren unterstützten die Organisation des Balls. Als besondere Gäste traten u.a. auf: Fanny Davis, Yvonne Parker und Gordin Rouge sowie Jens Jensen, bekannt aus dem Friedrichstadtpalast Berlin.

Es gab ein buntes Programm von Travestie über Artistik, Zauberei bis zur Wahl der Miss Tuntenball Deutschland.

Zu Live- und Disco-Musik konnte im Anschluß getanzt werden. Bis in die frühen Morgenstunden. Auch für reichlich gutes Essen, Snacks und Getränke war gesorgt.

Ich denke mal, so an die 350 bis 400 Gäste hatten wieder einmal einen wunderschönen Abend, eine rauschende Ballnacht und ganz viel Spaß!

In einem Jahr soll der 6. Dresdner Tuntenball stattfinden. Ich freu mich schon!

Text + Fotos: Romy

Premiere „Ein Sommernachtstraum“ an den Landesbühnen Sachsen Radebeul

Verwirrspiel der Gefühle

Die Komödie „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare hat am 10. März, um 19 Uhr Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

In Shakespeares bekanntestem und erotischstem Stück liegen im raschen Wechsel der Emotionen Verzückung und Verzweiflung, Ernst und Komik dicht beieinander.

Mit Eifer und fest überzeugt von ihrem schauspielerischen Talent planen Athener Handwerker die Aufführung einer «tieftragischen Komödie» auf der Hochzeit Theseus‘, des Herzogs von Athen, mit Hippolyta, der besiegten Amazonenkönigin. Die Vorfreude Theseus‘ wird von der Beschwerde eines Athener Bürgers getrübt, der sich bei dem Machthaber über seine Tochter Hermia beklagt, weil sie gegen den väterlichen Willen Lysander heiraten will und nicht den ihr zugedachten Demetrius. Dafür droht ihr nach dem Athener Gesetz die Todesstrafe. Um sich zu retten, sucht sie mit ihrem Geliebten Zuflucht in einem Wald, nichtahnend, dass sie in das Reich des Elfenkönigs Oberon und seiner Frau Titania geraten sind.

Die beiden werden von Demetrius verfolgt, der Hermia nicht freigeben will. Helena, von ihm verlassen und sich nach ihm verzehrend, eilt ihnen nach. Zwischen Oberon und Titania tobt ein wilder Streit der Eifersucht. Aus Rache manipuliert der Elfenkönig seine schlafende Frau mit einem besonderen Blütensaft, der glühendes Verlangen nach der erstbesten Kreatur entfacht, die das Auge erblickt. Das ist ausgerechnet der großspurigste der Athener Handwerker – Zettel, dem der Elf Puck einen Eselskopf angezaubert hat. Auch unter den beiden jungen Paaren aus Athen stiftet Puck schwere Verwirrung. Verblendet bedrängen Lysander und Demetrius nun Helena mit der gleichen Leidenschaft, die vorher Hermia galt. Die Gefühle sind nicht mehr steuerbar …

INSZENIERUNG: PETER KUBE; AUSSTATTUNG: BARBARA BLASCHKE

Darsteller

Theseus – Matthias Henkel; Hippolyta– Sophie Lüpfert; Egeus– Michael Heuser; Lysander – Felix Lydike; Demetrius – Johannes Krobbach; Hermia– Luca Lehnert; Helena– Julia Rani; Oberon – Grian Duesberg; Titania– Sandra Maria Huimann; Ein Elf!Spinnweb – Anke Teickner; Puck – Tom Hantschel; Bohnenblüte – Sophie Lüpfert;    Peter Squenz (Thisbe)- Michael Berndt-Canana; Zettel (Pyramus)- Holger Uwe Thews;  Schnauz (Wand) – Moritz Gabriel; Schnock (Löwe)- Jürgen Haase

Termine

10.03., 11.3., 18.3., 19 Uhr; Hauptbühne Radebeul
14.03., 19.30 Uhr, Hoyerswerda Lausitzhalle
17.03., 19 Uhr, Neustadt  Neustadthalle
23.03., 19 Uhr, Freital Kulturhaus
25.03., 18 Uhr, Großenhain Kulturzentrum
01.04., 19 Uhr; 7.4., 19.30 Uhr, Hauptbühne Radebeul
21.04., 19.30 Uhr,  Meissen Theater
03.05., 19.30 Uhr Hauptbühne Radebeul

Text: Petra Grubitzsch, LB

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0, Kasse: Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de 

Ausstellung „Mein Augenhimmel“ von Michele Cyranka und Steffen Lipski in der Galerie Mitte

Beschwingt: Maler Klaus Liebscher gab ein Ständchen mit Musiker Gabriel Jagieniak am Akkordeon. Und die Klänge versetzten in Schwingung…

Tanz der Linien, Farben und Formen. Die stille Poesie eines Augenblicks im Wald, Bäume und Paare, innig, hingebungs- und kraftvoll im Auf und Ab des Lebens zeigt die Ausstellung „Mein Augenhimmel“ mit Radierung, Zeichnung und Fotografie von Michele Cyranka und Steffen Lipski derzeit in der Galerie Mitte, Striesener Str. 49 in Dresden. Zur Eröffnung bezauberte der Musiker Gabriel Jagieniak die Besucher mit südlich beschwingten und langgezogenen, klangfunkelnden Melodien, von Muzette bis Bordun am Akkordeon sowie erdigen, meditativen Gesängen. Ein Fest für die Sinne!

Die Ausstellung ist bis 6. April zu sehen.
Eine Lesung mit Schauspielerin Hannelore Koch, die Kurzgeschichten lesen wird, gibt es am 18. März um 19.30 Uhr

Geöffnet: Di – Fr 15- 19 Uhr, Sa. 10 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung

http://www.galerie-mitte.de

Mehr Text zur Ausstellung und den Künstlern folgt.

Text + Fotos (lv)

Multimedia-Kunstaktion in der Johanneskirche Meißen


Foto: Daniel Bahrmann

Ausstelllung zu Kunst und Glaube

Finale mit Überraschungen am 4. März, 16 – 18 Uhr.

An diesem Wochenende findet in der Johanneskirche Meißen unter dem Titel „Neu.JC“  eine Multimedia-Aktion mit Ausstellung und Begegnungsmöglichkeit statt. Mehrere Künstler haben sich zusammengefunden um einen besonderen Raum zu erobern und in einer experimentellen Ausstellungsinstallation die Frage nach Kunst und Glaube zu stellen.

Gespannt sein dürfen Sie auf Metall- und Folieninstallationen, Malerei (u.a. Maren Sengle, Karin Sauke), Fotos (Daniel Bahrmann), Improvisationen (Julia Richert), Poetry-Slam (Jonny Renger) und Musik (u.a. mit Dom-Kantor J. Bräunig). Verbunden werden die Elemente durch eine Lichtinstallation von Josua Fuß.

Bei der Hauptveranstaltung am Samstag, 3.3. um 20.00 Uhr, wird das Lichtdesign lebendig, dazu die Improvisation von Julia Richert und Kantor Bräunig an der Jehmlich-Orgel. Bei einer Performance werden die unterschiedlichen Genres miteinander verbunden. Eine neue Sichtweise entsteht und geben Raum zum Verweilen.

Wenn Sie sich die Ausstellung ansehen wollen, können Sie am Samstag, ab 14.00 Uhr in die Johanneskirche kommen. Keine Zeit am Samstag? Dann kommen Sie doch am Sonntag ab 14.00 Uhr zur Ausstellung. In der Zeit zwischen 16.00 und 18.00 Uhr gibt es ein Finale mit Überraschungen.
Trotz klirrender Kälte: die Kirche wird beheizt, dennoch sind die Temperaturen niedrig. Zum Aufwärmen gibt es heißen Tee, Kaffe und Kuchen.

Kunst in der Kirche, Neu.JC
Fr. 2.3. bis So. 2.3.2018
Johanniskirche, Meißen
Text + Kontakt: Karin Sauke: 01515-8138135

Programm

Samstag 3.3.
ab 14.00 Uhr: Ausstellung
20.00 Uhr Multimedia-Aktion
Musik & Orgel – J.Bräunig
Lichtdesign – ).Fuß
Improvisation – J.Richert

Sonntag 4.3.
ab 14.00 Uhr: Ausstellung
16.00 Uhr: Finale (bis 18.00 Uhr)
Ort: Meißen, Johanneskirche, Johannesstr