• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Aktuelles

Premiere „Alle unter eine Tanne“ in der Comödie Dresden

14 Mittwoch Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Alle unter einer Tanne: Da brennt die Luft und manches pikante Familiengeheimnis wird nach der Bescherung gelüftet. Foto: Robert Jentzsch

Wenn der schöne Schein platzt

So viel Heimlichkeit, in der Weihnachtszeit. Das sorgt nicht nur für kribbelige Vorfreude, sondern auch für eine aufregende Bescherung voller unliebsamer Überraschungen in der Weihnachtskomödie „Alle unter eine Tanne“ von Lo Malinke. Die Premiere war am Freitagabend in der Comödie Dresden.

Der Tannenbaum strahlt im Lichterglanz im Wohnzimmer, der Tisch ist gedeckt und das künstliche Kaminfeuer auf dem Bildschirm wird kurz unterbrochen von einer TV-Sendung mit einer Paartherapeutin und Bestsellerautorin, die Tipps für ein entspanntes Weihnachtsfest gibt und das Geheimnis glücklicher Beziehungen verrät: „Wagen Sie die vollkommene Aufrichtigkeit!“ Allein mit ihrem Exmann Robert (wütend-spöttisch: Helmut Schreier) ist das auch kein Problem für die Therapeutin Elli (energisch-abgeklärt: Uta Schorn). Die Beiden streiten und sticheln unentwegt, doch am Heiligen Abend wird traute Familienharmonie im Elternhaus für die drei erwachsenen Kinder inszeniert. Doch der schöne Schein bröckelt immer mehr und ein heilloses Durcheinander bricht aus, als unerwartet Roberts neue Partnerin Chrissi (mit kessem Charme: Heidi Weigelt) hereinplatzt, die nicht länger allein am Weihnachtsabend zu Hause sitzen will.

Und auch Ellis deutlich jüngerer Freund Micha, der vorher ihr Fahrlehrer war
(Thorsten Feller) will nicht länger wie ein Wischmop von ihr in der Küche versteckt werden vor ihrer Familie. Das sorgt für reichlich komische Turbulenzen in dieser schräg-verrückten Weihnachtskomödie nach etwas zähem Beginn in der Regie von Urs-Alexander Schleiff. Die darin gipfelt, dass Ellis Freund seiner vermeintlichen Flamme Chrissi einen Heiratsantrag macht mit einem flugs zugesteckten Ring von Robert. Einen Moment singen alle zusammen andächtig „Stille Nacht, heilige Nacht“, packen Geschenke aus, kurz darauf brennt der Tannenbaum und wird auch manch pikantes Geheimnis der beiden Töchter und des Sohnes offenbart.

Die volle Dosis Familiendrama am Weihnachtsabend kam in unverblümt, direkten Dialogen, humorvoll Klischees und moralische Spießigkeit auf die Schippe nehmend, in geballter Ladung unter Regie von Urs-Alexander Schleiff auf die Bühne. Herzerfrischend ehrlich, lebensfroh, mal stark, weich und verletzlich agieren Uta Schorn und Heidi Weigelt, zwei aus dem Fernsehen bekannte Schauspielerinnen. Sie moderierten auch im Wechsel die beliebte DDR-Unterhaltungssendung „Wunschbriefkasten“. Natürlich gibt es ein Happy End für die Paare zum Fest der Liebe, die sich wiedertreffen an einem Asia-Imbiss mit roten Lampions und fröhlich-gelassen trällerndem Kellner. Viel Beifall.

Text (lv)

http://www.comoedie-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere „Hirsch Heinrich“ an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

14 Mittwoch Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Wie Hirsch Heinrich sein Heimweh überwindet

Der Bilderbuchklassiker über die abenteuerliche Reise des kleinen Ausreißers wird als Figurentheater lebendig in der Studiobühne der Landesbühnen Radebeul.

Seine Heimat ist eigentlich der chinesische Wald. Doch nun ist Hirsch Heinrich nach langer Schiffs- und Zugreise in einem Tierpark angekommen. Hier wohnt er jetzt. Er hat ein eigenes Gehege, eine Tierpflegerin und ist nicht allein. Doch ihm fehlt sein Wald. Dafür bekommt er täglich Möhren und Wasser und wird mit einem chinesischen Gong geweckt. Besuch kommt auch viel, über die Kinder freut sich Heinrich besonders. Doch als es kälter wird, werden es immer weniger und der Hirsch wartet vergebens. Um nicht länger einsam zu sein, springt er eines Abends über das Gatter und will zurück in seinen Wald laufen.

Was Hirsch Heinrich auf seiner abenteuerlichen Reise erlebt und wie er doch noch ein neues Zuhause findet, davon erzählt das Figurentheater-Stück für Zuschauer ab vier Jahre in der Vorweihnachtszeit – inszeniert von Wolf-Dieter Gööck – auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Die Bilderwelt dieses beliebten Kinderbuch-Klassikers aus der DDR von Fred Rodrian mit den gewitzt-augenzwinkernden Illustrationen von Werner Klemke wird lebendig anhand von Flachfiguren, umrahmt von einem lichtergeschmückten Tannenbäumchen und einem Spind mit Globus obendrauf. Anrührend, liebevoll, mit leisem Humor und viel Spielfreude agiert die Puppenspielerin Frieda Friedemann als Heinrichs Tierpflegerin, mal in grauer Latzhose, Gummistiefeln und Fellmütze und mal mit Lampion und rotem Seidenkleid, um das chinesische Neujahrsfest zu feiern, das den Frühling einläutet.

Sie lässt den Hirsch sprechen, summt tröstend „Don`t worry, be happy“, fragt in einem Kinderlied abgewandelt vom „Männlein im Walde“, wer das seltsame Wesen sei, lässt Schneeflocken rieseln, die helle Spuren auf der Erde hinterlassen und erfreut ihn mit einer fernöstlichen Melodie. Eine bunt gekleidete Kinderschar samt erklärendem Zoodirektor umringt Hirsch Heinrich, der stolz und anmutig dasteht und gelassen bleibt, als ein Junge ihn zunächst wütend mit Tannenzapfen bewirft. Doch dann werden Paul und Heinrich – beide zieren auch den Buchtitel mit Kerzen im Geweih – beste Freunde, nach seiner Ausreißertour mitten durch die Großstadt und in den Wald, wo die anderen Tiere ungern die mit Futter behängte Tanne mit dem Neuling teilen. Sie reden auch nicht mit jedem und rennen weg und Heinrich ist wieder allein.

Dann bekommt er auch noch Ärger, weil er über die Fahrbahn springt und gegen die StVo verstößt und ein Oberförster mit bayerischem Akzent will den Hirsch gar bei der Ausländerbehörde abgeben. Doch noch größer sind Erstaunen und Freude und ein Raunen geht durch die Menge über die frohe Botschaft: “Unser Heinrich ist wieder da!“ Nachdem Hirsch zurückgekommen ist in den Tierpark, wo ihn Kamel, Löwe und Eisbär und die Kinder samt Schneemann vor dem Gehege samt bunter Fähnchenkette freudig zurück begrüßen.

Das nächste Mal ist „Hirsch Heinrich“ am 25.11., um 11 Uhr in der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen Radebeul zu sehen. Weitere Aufführungen sind im Dezember.

Text (lv)

http://www.landesbuehnen-sachsen.de

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

KinderOperette „Der Frosch muss weg“ an den Landesbühnen Sachsen

12 Montag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 Rockender Frosch sprengt Familienidylle

Die Kinderoperette nach dem Märchen „Der Froschkönig“ von Peter Lund (Buch) und Winfried Radeke (Musik) für Zuschauer ab fünf Jahre hatte am Sonntag Premiere auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen.

In dem Märchen – musikalisch auf ein heutiges Kinderpublikum zugeschnitten mit Melodien, die sofort ins Ohr gehen – erscheint einer einsamen Prinzessin plötzlich ein hilfsbereiter Frosch, der mit Gastfreundschaft belohnt werden möchte. Die Mutter der Prinzessin ist entsetzt: Der ungebetene Gast, der nun im Kinderzimmer mit ihrer Tochter die verrücktesten Spiele erfindet, macht Krach: Der Frosch muss weg!

Wohlerzogen ist die Prinzessin Bernadette. Zumindest ist das der Wunsch von Mama Ernestine, der Königin. Der Papa, König Karl-Eduard ist viel mit dem Regieren beschäftigt und doch haben sich alle furchtbar lieb in ihrem winzigen Königreich, einer Dreizimmerwohnung im Erdgeschoss. Bis eines Tages der Königstochter die goldene Kugel in den Brunnen fällt. Ein Frosch holt sie ihr wieder heraus und will dafür aber mit der Prinzessin speisen und in ihrem Bettchen schlafen. Leichtfertig gibt Bernadette ihm das große Froschehrenwort.

Beim idyllischen Abendbrot steht der Frosch plötzlich vor der Tür. Nun muss die Prinzessin halten, was sie versprochen hat, meint der Vater. Die Mutter ist gar nicht begeistert von dem ungebetenen Gast; seine kalten Flossen, die schlechten Manieren und der ganze Krach sind ihr Zuwider. Es steht fest: Der Frosch muss weg!

Doch noch ehe die Mutter eingreifen kann, gibt der Frosch Bernadette den Tipp, ihn an die Wand zu werfen! Ob das wohl eine Lösung ist?

Mit schmissigen Rock- und Rapeinlagen sprengt der Frosch das lyrische Familienterzett und stellt auch musikalisch alles auf dem Kopf. Eine Operette für junge Zuhörer, bei der kaum ein Fuß still bleiben kann.

MUSIKALISCHE LEITUNG: THOMAS TUCHSCHEERER / UWE ZIMMERMANNINSZENIERUNG: REBEKAH ROTA
AUSSTATTUNG: IRINA STEINER

KÖNIG KARL EDUARD –Andreas Petzoldt ; KÖNIGIN ERNESTINE –  Katarzyna Wlodarczyk ; PRINZESSIN BERNADETTE- Iris Stefanie Maier ; DER FROSCH – Johannes Leuschner

Text: Petra Grubitzsch/LB Sachsen

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0,

Kasse: Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; www.landesbuehnen-sachsen.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Letzte Ausstellung im KunstRaum Dresden: „Wenn die Nacht am tiefsten, dann ist der Tag am nächsten“

05 Montag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Aufbruch zu neuen Ufern

Mit einer Gemeinschaftsausstellung verabschiedet sich der Neue Sächsische Kunstverein e.V. von seinem Domizil am Schützenplatz 1 in Dresden und sucht neue Räume für zeitgenössische Kunst in Dresden. Die etzte Ausstellung im KunstRaum eröffnet am 9. November, um 19.30 Uhr.

Mit der Künstlermitgliederausstellung 2018, die den Titel “WENN DIE NACHT AM TIEFSTEN, DANN IST DER TAG AM NÄCHSTEN“ trägt, verabschiedet sich der Neue Sächsische Kunstverein e.V. im KUNSTRAUM Dresden vom Standort am Schützenplatz 1 in Dresden,  um in Folge der Neustrukturierung des Vereins, im übertragenen Sinne, zu neuen Ufern aufzubrechen. Ziel ist es, zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum sichtbar zu verorten und über den Stellenwert von Kunst in unserer Gesellschaft wieder ins Gespräch zu kommen.

Der Titel verweist auch darauf, dass jede Veränderung auch eine Chance für einen Neuanfang beinhaltet. Es handelt sich um eine alte Redewendung, die von der Rockband „Ton, Steine, Scherben“ für ein Album verwendet wurde. Der Songtext lautet u.a.: „Ich war oft am Ende, fertig und allein. Alles, was ich gehört hab war, „lass es sein. So viel Kraft hast Du nicht, so viel kannst du nicht geben. Geh den Weg, den alle gehen, du hast nur ein Leben“.
Doch ich will diesen Weg zu Ende gehen, und ich weiß wir werden die Sonne sehn. Wenn die Nacht am tiefsten ist, dann ist der Tag am nächsten…“

Eingeladen sind alle Künstlermitglieder mit einer Arbeit. In einer sogenannten St. Petersburger Hängung soll beispielhaft gezeigt werden, was für eine künstlerische Kraft, was für ein künstlerisches Potential hinter dem Verein steht, der in einer langen, wechselvollen Geschichte viel
in Dresden bewegt hat, ins Abseits geraten ist 
und nun seine Struktur den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anzupassen gewillt ist. Das stilistische Pendel schlägt zwischen konkreter Abstraktion bis zu expressiver Figuration. Zahlreiche Veranstaltungen begleiten die Ausstellung: zwei Führungen, zwei Künstlergespräche und eine Versteigerung von Kunstobjekten
zugunsten der beteiligten Künstler und Projekten des Neuen Sächsischen Kunstvereins.

LEONORE ADLER | PETER ALBERT | OLAF AMBERG | ULLA ANDERSSON | ANETTE JÄGER |CLAUDIA ANTAL |GALA BIERMANN | GUDRUN BRÜCKEL | STEFFEN BÜCHNER |ROLF BUETTNER |MICHELE CYRANKA |GERHARD DEKE | HEIDEMARIE DREßEL | JOHANNA DOBBELT |MICHAEL DOBBELT |RÜDIGER DOBLIN |BEATE DOMANSKY | CHRISTIAN DOMKE | ANDREAS DRESS |
FRANK ECKHARDT |ARNE ELLENBERG |STEFFEN FISCHER | KERSTIN FRANKE-GNEUß | ANGELA GARRY |RITA GEIßLER |SIMONE GHIN | ELSE GOLD |DORIS GRANZ | SABINE GUMNITZ | INGO GÜTTLER |FRANK-OLE HAAKE |MARINA C. HÄNEL |HARALD HELLMICH| ROLAND HENSEL |WOLFGANG E. HERBSTSILESIUS |FRANK HERRMANN |INGOLF HERRMANN | HEIKE HERZOG |
KARIN HEYNE | PETER HOFMANN |MATTHIAS JACKISCH |NICOLA JAENSCH | KATRIN JÄHNE |MARION KAHNEMANN | ANJA A. KAUFHOLD |FLORIAN T. KELLER |META KEPPLER | MICHAEL KLOSE |ANGELA KNÖCKEL-REINÖL | JANINA KRACHT |INGO KRAFT |HEIDRUN KRAFT| KATHARINA KRETZSCHMER |DIETER KRULL | EVELYN KRULL |DOROTHEE KUHBANDNER |FRANZISKA KUNATH | GREGOR KUNZ |MICHAEL LANGE | VOLKER LENKEIT |LICHTBLAU | THOMAS LINDE |STEFFEN LIPSKI | PETRA LORENZ |BERNHARD MÄNNEL | MECHTHILD MANSEL |MARIA MEDNIKOVA |FRANK MEHNERT | MAJA NAGEL |
JOHANNA-ELISABETH NEHM | MANUELA NEUMANN |CARSTEN NÜSSLER |FRANK PANSE | HENRIK PILLWITZ |REINHARD PONTIUS | KATHARINA PROBST |ROSEMARIE RAEUBER |DAGMAR RANFT-SCHINKE |
HANS-JÜRGEN REICHELT | TANJA REIN |GABRIELE REINEMER|WIELAND RICHTER |FRANK K. RICHTER-HOFFMANN | JOCHEN ROHDE | ANNE ROSINSKI |LUC SAALFELD |VIOLA SCHÖPE |GÜNTER SCHÖTTNER | ANNEROSE SCHULZE | FRITZ-PETER SCHULZE |RICARDO SCHWARZ |
UWE SCHWARZ |DETLEF SCHWEIGER | GABRIELE SEITZ | PRISCILLA ANN SIEBERT |CAROLA SMY |WOLFGANG SMY |ANGELIKA SORG | REINHARD SPRINGER | RITA STEPANEK |MADS SVENDSEN |CAROLA TEICHMANN |BARBARA TOCH | HARTMUT TRACHE | GUDRUN TRENDAFILOV |ANDREA TÜRKE |TORSTEN UESCHNER |KERSTIN UHLMANN | MICHAEL VOGLER | FRANK VOIGT |
ANNETTE VON BODECKER-BÜTTNER | K.H. WAGNER |CHRISTIAN URI WEBER | ANDREAS WEIRAUCH |DIETER WEISE | SYLVIA-MANORITA WIEDEMANN |IRENE WIELAND |ANJA WINKLER |CHRISTOPH WINKLER |HANS WUTZLER

Eröffnung: Freitag, 09. November 2018, um 19.30 Uhr
Ort: KUNSTRAUM DRESDEN, Schützenplatz 1, 01067 Dresden
Musikalische Umrahmung Eröffnung: Michael Kaden (Akkordeon)
Ausstellungsdauer: 10.11. – 15.12.2018

Ganztägig geschlossen: 30.11. | 04.12.2018
Geschlossen ab 17 Uhr: 13.11. | 11.12.2018
Geschlossen ab 16 Uhr: 14.11.2018
Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 14 – 18 Uhr I Sa.: 10 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung

Text + Foto: NSKV

P.S.: Vielleicht ist im benachbarten KulturKraftwerk Mitte noch Platz in einer der alten, leerstehenden Industriehallen für eine moderne Kunsthalle in Dresden, die doch schon länger im Gespräch ist?! Dort könnte der Neue Sächsische Kunstverein vielleicht eine neue Bleibe finden und Ausstellungen veranstalten. (lv)

ANKÜNDIGUNGEN & TERMINE

12.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten!

16.11.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt

26.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten!

02.12.2018 I 11 Uhr
Musikalische Matinee mit Versteigerung von Kunststücken

05.12.2018 I 19 Uhr
Präsentation/ Vorstellung Tangentiale_ART für interessierte Künstlerinnen und Künstler aus Sachsen

12.12.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt 

Änderungen und Erweiterungen vorbehalten.


NEUER SÄCHSISCHER KUNSTVEREIN E.V.

In Tradition des Sächsischen Kunstvereins von 1828 | im April 1990 neu gegründet

Schützengasse 16 – 18
01067 Dresden
Tel.: 0351 – 4943383
E-Mail: kv@saechsischer-kunstverein.de
Internet: www.saechsischer-kunstverein.de
Eingetragen beim Amtsgericht Dresden unter VR I/29 | Vorstandsvorsitzender: Frank Wallburger

 


 


Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Unterwegs: Im AbenteuerReich Belantis bei Leipzig

26 Freitag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Unterwegs

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Wo Kinderträume wahr werden
und Erwachsene staunen

Märchenhaft und erlebnisreich geht es zu in dem Freizeitpark, in dem kleine und große Besucher Spaß, Action und Erholung finden. Mit dem Halloween-Fest mit vielen herbstlich, lustig-verrückten Überraschungen und Gruselzauber klingt die Saison in Belantis aus.

Viel sehen und erleben können kleine und große Entdecker auf einer Reise ins Abenteuerland Belantis bei Leipzig. Durch ein hellblaues Schloss betreten ich und Sinah, ein zehnjähriges Mädchen, mit ihr verbringe ich oft die Freizeit, eine  märchenhafte Welt. Wo Kinderträume wahr werden und auch
Erwachsene sich gern verzaubern lassen von all den Attraktionen. Mit einer Karte mit Lageplan für die rund ein Dutzend Erlebnisorte ausgerüstet, geht es los. An einem Ferientag mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein. Wir spazieren vorbei an einem großen Plüschbären, Buddel, der die Besucher von Belantis freundlich empfängt.

Neugier, Staunen und Spaß am Entdecken bringen wir und die vielen anderen Besucher mit, die in dem großzügig und fantasievoll gestalteten Freizeitpark rund um einen See umher wandeln. Auf dem man im Boot paddeln oder in Gondeln mit Schwung umher fahren kann. Abenteuer, Action und Wissen über andere Kulturen  werden lustig, spielerisch und unterhaltsam mit Geschichten und Liedern an den einzelnen ErlebnisInseln vermittelt. Die Kinder können bei Indianer- und Piratenprüfungen kleine Mutproben bestehen und erfahren nebenbei viel über das Leben in und mit der Natur, lernen Fährten von Tieren kennen, über das Jagen und übers Meer fahren mit Segelsetzen, Seemannsknoten knüpfen u.v.m. Im Indianerdorf bemalen wir ein Stirnband mit blauen Wellenlinien, geschmückt mit einer Feder als Andenken und fahren eine Runde im Kanu über den sonnenglitzernden See mit einer Indianerfrau. In diese und viele andere Rollen schlüpft Annette Richter, Schauspielerin, die wir bei unserem Ausflug besuchen. Im Team mit anderen Künstlerinnen und Künstlern begleitet Annette die kleinen und großen Zuschauer mit viel Humor und Spielfreude, erzählend, singend und tanzend in mehreren Shows täglich.

Unterwegs begegnen uns wundersame Figuren wie ein Wesen, halb Pferd, halb Mensch oder eine Krake mit Fernglas und Kompass in den Fangarmen. Musik stimmt am Wegesrand dezent auf die verschiedenen Erlebnisbereiche, von mittelalterlich, meditativ, orientalisch bis südländisch temperamentvoll ein. Gruselig und geheimnisvoll geht es zu in einer alten Ritterburg, wo wir durch ein Labor und vorbei an einem Verlies mit  schaurigen Gestalten und Stimmen Gefangener gehen und auf der Spur eines wertvollen Kristalls, bewacht von einem Drachen, wandeln. In einem halbdunklem Raum funkelt der Stein in der Mitte. Wir nehmen Platz auf einer  Holzbank, die sich wie eine Schaukel bewegt und mit ihr die Wände nach oben und unten. Ein einmaliges Erlebnis!

Die Achterbahn sahen wir lieber von weitem. Wir fuhren Luftschaukel zusammen. Ließen uns davon tragen vom auf und abwogenden Luftschiff, das ein kribbeliges Gefühl im Bauch macht. Anfangs zaghaft, kletterte Sinah danach erneut fröhlich übermütig  in die Luftschaukel. Mein Lieblingsfahrzeug in Belantis ist ein Karussel, das wie eine große Blüte aussieht. Nostalgisch charmant, beschwingt und gemütlich schwebt man darin und der Blick schweift über den See und das Abenteuerreich.
Die Pyramide mit Wasserfall, durch die wir im Boot hinuntersausten ist die Krönung  zum Schluss. Eine Weile beobachteten wir die rasanten Fahrten. Davor eine lange Schlange. Dann wagten wir uns, gingen durch die dunkle Pyramide des Pharao mit farbreichen Wandmalereien. Bestiegen das Fahrzeug, das Wasser spritzte auf und wir brausten durch ein Labyrinth mit Strudel. Hatten etwas Herzklopfen und viel Spaß dabei und im Nu war die turbulente Wildwasserfahrt schon wieder vorbei. Voller Eindrücke, geschafft, aber auch beflügelt vom Erlebten fuhren wir vergnügt nach Hause zurück. Fazit: wer einmal da war, kommt schwer wieder los von all den witzig-verrückten Fahrzeugen und zauberhaften Erlebniswelten und kommt bestimmt gern wieder.

Nächster Höhepunkt ist das Haloween-Fest, das vom 27. bis 31. Oktober in Belantis gefeiert wird. Dann locken über 60 Attraktionen mit Gruselspaß  mit Hexen und Vampiren und Herbstabenteuer und abschließendem Höhenfeuerwerk.
Danach ist die Saison im Freizeitpark zu Ende. Im kommenden Frühjahr öffnen sich dann wieder die Tore zum AbenteuerReich Belantis.

Mehr Infos unter http://www.belantis.de

Text + Fotos (lv)

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

PodiumsGespräch mit dem Neuen Sächsischen Kunstverein: „Wie politisch darf/muss Kunst heute sein?“

26 Freitag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

„Wie politisch darf/muss Kunst heute sein und wo sollte diese präsentiert werden?“


Zu dieser spannenden Frage findet heute, am 26. Oktober, um 19 Uhr ein PodiumsGespräch
im Rahmen des Ausstellungsprojektes „Kampf der Gegensätze – Die Welt der Dualismen“ statt.

Moderation:
 Michael Bartsch (Freier Journalist I Autor)

Podiumsgäste: Dieter Hoefer (Kurator I Journalist I Kunstvermittler), 
Christiane Mennicke-Schwarz
(Künstlerische Leiterin Kunsthaus Dresden), 
Christine Schlegel
 (Künstlerin), Dr. Gisbert Porstmann (Direktor
der Museen der Stadt Dresden), Manfred Wiemer (Amtsleiter Amt für Kultur
und Denkmalschutz)

Künstler sind Vordenker, Querdenker, Visionäre, mitunter unliebsame Zeitgenossen.
Sie reflektieren mit ihren Arbeiten das Hier und Jetzt und geben oftmals mutige Denkanstöße,
verbinden die Vergangenheit mit der Gegenwart und öffnen den Betrachtern die Augen
für Zukünftiges.

Es ist an der Zeit, über die Stellung der Gegenwartskunst in der Gesellschaft öffentlich zu
debattieren und ihr wieder den Platz zukommen zu lassen, der ihr gebührt.

Ort: KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1, 01067 Dresden

ANKÜNDIGUNGEN & TERMINE

09.11.2018 I 19.30 Uhr
Ausstellungseröffnung: „WENN DIE NACHT AM TIEFSTEN, DANN IST
DER TAG AM NÄCHSTEN“
Ausstellungszeitraum: 10.11. – 15.12.2018

12.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten! 

26.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten! 

16.11.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt 

02.12.2018 I 11 Uhr
Musikalische Matinee mit Versteigerung von Kunststücken 

05.12.2018 I 19 Uhr
Präsentation/ Vorstellung Tangentiale_ART für interessierte Künstlerinnen und Künstler aus Sachsen

12.12.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt  

Änderungen und Erweiterungen vorbehalten.


NEUER SÄCHSISCHER KUNSTVEREIN E.V.

In Tradition des Sächsischen Kunstvereins von 1828 | im April 1990 neu gegründet

Schützengasse 16 – 18
01067 Dresden
Tel.: 0351 – 4943383
Internet: www.saechsischer-kunstverein.de

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Natur & Kunst: Ausstellung „Im Moor“ im Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda

25 Donnerstag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Zur Eröffnung der neuen Kunstausstellung „IM MOOR“ mit Werken von Dorothee Kuhbandner (Malerei/Grafik), Rita Geißler (Grafik), Gabriele Seitz (Fotografie) und Ines Margret Lenke (Malerei/Grafik/Objektkunst) sind Interessierte herzlich eingeladen am 26. Oktober 2016 um 18 Uhr im Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda.

Die beteiligten Künstlerinnen zur Ausstellung

„Das hiesige Dubringer Moor konnte ich kürzlich mit einer Künstlergruppe durchstreifen. Die unglaubliche Pflanzenvielfalt und die unzähligen Schmetterlinge begeisterten mich sehr.“ (Dorothee Kuhbandner, Radebeul)

 „Es ist ein Ort des Werdens und Vergehens, eine Oase, in die der Mensch nicht eingreift. Seitdem lässt mich das Moor nicht mehr los…“ (Rita Geißler, Radebeul)

 „Das Moor ist für mich ein Kraft-Ort, ein Ort der Stille, wo ich der Natur ganz nahe bin, ein Ort, Vögel beobachten und erlauschen zu können…“ (Gabriele Seitz, Radebeul)

 „Gefühltes Moor“ –

Gefühle
Ängste
Träume
Bewunderung
für Strukturen
Spiel zwischen Farben und Formen

Werden und Vergehen
Verarbeiten
Erfahrungen und Erlebnisse
Hoffnung und
Freude am Experimentieren

(Ines Margret Lenke, Elsterheide/Tätzschwitz)

Am Wochenende, dem 03. & 04. November 2018 besteht die Möglichkeit, im Rahmen des traditionellen Kunstmarktes der Kulturfabrik Hoyerswerda mit den Künstlerinnen hier im Schloss ins Gespräch zu kommen und Werke bei Gefallen käuflich erwerben zu können.

Text: Kerstin Noack,
Prokuristin der Zoo, Kultur & Bildung gGmbH

Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda,
Lausitzer Platz 4, 02977 Hoyerswerda
Telefon   03571/60 35 31
Telefax    03571/60 35 32

www.zookultur.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Dresdner Weitsicht-Messe: Netzwerken, Speed-Coachings und Digitale Fitness für Unternehmer

24 Mittwoch Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Projekte, Tauschmarkt/Ideenbörse

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Unternehmer als Beherrscher der Digitalisierung

Die Dresdner WEITSICHT bietet als größtes Unternehmernetzwerk-Event der Region am 25. und 26. Oktober, diesmal im Erlwein-Forum im Ostra-Gehege, jede Menge Fachwissen für kommende Herausforderungen.

Perfekte Dienstleistungen und Produkte genügen längst nicht mehr, um auf dem digitalen Weltmarkt zu bestehen. Keiner weiß das besser als einer der bekanntesten europäischen Experten für Digitalisierung in Unternehmen und Gesellschaft: Sanjay Sauldie. Wie sich Unternehmen erfolgreich unter den neuen Bedingungen behaupten können, zeigt er am 25. Oktober ab 14 Uhr auf dem Wirtschaftskongress „Digitalisierung – Fluch oder Segen?“. Mit seinem und weiteren Vorträgen bietet das Netzwerkevent Dresdner WEITSICHT am 25. und 26. Oktober im Dresdner Erlwein-Forum nicht nur eine Vielzahl neuer Geschäftskontakte, sondern auch hochkarätige Fachvorträge.Geboren 1970 in Neu-Delhi und aufgewachsen in Köln, ist Sanjay Sauldie heute einer der Topredner im deutschsprachigen Raum. Als international anerkannter Experte für Internet- und Social-Media-Marketing leitet er seit 2007 das „European Internet Marketing Institute & Academy (EIMIA)“ in Mannheim.

Das Institut bietet die weltweit einzigartige „internet return on invest“-Strategie (iROI) an. Als digitale Strategie macht sie Unternehmen in sieben Schritten zu Beherrschern der Digitalisierung und zeigt, wie sie sich erfolgreich gegen Branchenneulinge behaupten können. In seiner mitreißenden Vortragsweise regt Sanjay Sauldie die Zuhörer an, alle Bereiche ihres Unternehmens digital zu denken.

Die Dresdner WEITSICHT hat sich zum größten Unternehmernetzwerkevent der Region entwickelt. Unter ihrem Motto „Gebündelte Energie, Kooperation und Synergie“ bietet sie seit neun Jahren eine stabile Basis für bewährte und neue Geschäftskontakte sowie ein branchenübergreifendes B2B-Empfehlungsmarketing. Mit einer Kombination aus klassischer Messe, Events, Gastronomie und Fachvorträgen gelingt das Netzwerken kinderleicht. Für die WEITSICHT in diesem Jahr konzipierten die Veranstalter das Vortragsprogramm neu: Top Speaker, viertelstündige Fachvorträge und Speed Coachings machen den Messebesuch noch nutzerorientierter. Wieder auf dem Event vertreten sind auch der BVMW, das Netzwerk von BNI Südost, die Wirtschaftsfrauen sowie die avalia-Gründerlounge.

Weitere Infos: www.dresdner-weitsicht.de

Text: meeco Communication Services 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premieren „Hirsch Heinrich“ als Figurenspiel & „Romeo und Julia“ als Tanztheater an den Landesbühnen in Radebeul

24 Mittwoch Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Tanz, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 Bilderbuch-Klassiker auf der Bühne

Die Geschichte „Hirsch Heinrich“ hat als Figurentheater mit Flachfiguren nach dem bekannten Kinderbuch von Fred Rodrian und den Illustrationen von Werner Klemke für Zuschaur abn vier Jahren Premiere am Sonnabend, dem 27. Oktober, um 16 Uhr auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen Radebeul. 

Nach langer Reise kommt ein Hirsch namens Heinrich in einem Zoo an. Obwohl Hirsche weder gern Eisenbahn fahren, noch gern mit dem Schiff reisen, bringt der tapfere Heinrich den wochenlangen Weg von China hinter sich. Natürlich ist nach seiner Ankunft alles ganz anders als zuvor. Heinrich lernt eine Menge Menschen und fremde Tiere kennen. Da ist zum Beispiel der freche Junge Paul, den Heinrich sehr gern hat oder das Kamel, das Heinrich am liebsten knutscht.

Doch trotz all der spannenden Begegnungen in seinem neuen zu Hause hat Heinrich Sehnsucht nach seiner Heimat. Denn einen echten chinesischen Wald kann er im Zoo nicht bekommen. Als am Weihnachtsabend auch noch die Kinder ausbleiben, mit denen Heinrich an anderen Tagen viel Freude hat, fühlt er sich sehr einsam. Er fasst deshalb einen folgenschweren Entschluss: Hirsch Heinrich beschließt auszubüxen. Was bei diesem Abenteuer geschieht und wohin seine Reise ihn führt? Das wird sich zeigen! Verraten sei an dieser Stelle: Hirsch Heinrich beweist viel Mut zum Neuanfang.

Die Inszenierung nimmt sich des Kinderbuchklassikers von Fred Rodrian liebevoll an und lässt die Original-Illustrationen von Werner Klemke mithilfe von Flachfiguren für eine weitere Generation lebendig werden.

Inszenierung: Steffi Lampe; Ausstattung: Wolf-Dieter Gööck
Es spielt Frieda Friedemann.

 

Romeo und Julia

Die bekannte Liebesgeschichte wird neu erzählt als Tanztheater nach Shakespeare mit Musik von Sergej Prokofjew am 27. Oktober, 19 Uhr in den Landesbühnen Sachsen in Radebeul Premiere.

Zur großartigen Musik Prokofjews  erzählen Carlos Matos und Wencke Kriemer des Matos die Geschichte Romeo und Julias, des berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur, mit den Mitteln des Tanzes neu.

Während eines Maskenballs verlieben sich Romeo und Julia unsterblich ineinander. Bestürzt müssen sie erfahren, ihr Herz an den Feind verloren zu haben. Denn Romeo, ein Montague, und Julia, eine Capulet, gehören zwei Familien in Verona an, zwischen denen es immer wieder zu blutigen Machtkämpfen kommt. Beide beschließen, ihre Liebesbeziehung geheim zu halten. Ohne das Wissen ihrer Eltern lassen sie sich von Pater Lorenzo trauen. Als Romeo in einem Kampf Tybalt, den Cousin Julias, tötet, muss er fliehen. Um der Heirat mit einem anderen Mann zu entgehen, täuscht Julia mit Hilfe des Paters ihren Tod vor. Nichtsahnend am «Grab» Julias stehend, getragen von dem Wunsch, mit ihr vereint zu sein, bringt sich Romeo um. Als Julia aus ihrem todesähnlichen Schlaf erwacht und sieht, was geschehen ist, nimmt sie sich mit Romeos Dolch das Leben.

Eine große Liebe scheitert an gesellschaftlichen Umständen. Das ist tragisch, denn ob das Schicksal Einzelner gesellschaftlich etwas bewegen kann, steht heute mehr denn je in Frage.

Besetzung: Julia -Anita Suzanne Gregory;  Romeo-Leonardo Germani;Benvolio (Romeos Cousin)-Kassandra Cruz;   Mercutio (Romeos Freund – Oleksandr Khudimov; Tybalt (Julias Cousin)-Adam Sojka;  Lady Capulet (Julias Mutter) – Camilla Bizzi; Anne (Julias  beste Freundin)- Aurora Fradella;  Paris (Freund der Capulets) -Petr Buchenkov a.G./ Afonso Pereira;  Lorenzo (ein Geistlicher) – Alan Qi die dunkle Macht: alle

Baumbepflanzung am 27. Oktober, 17.30 Uhr zwischen den Premieren „Hirsch Heinrich“ und „Romeo und Julia“. 

Autohändler Rainer Gommlich pflanzt gemeinsam mit dem Intendanten Manuel Schöbel im Garten der Villa der Öffentlichkeitsarbeit der  Landesbühnen Sachsen eine Magniole.

Text: Petra Grubitzsch/LB

Mit freundlichen Grüßen  Petra Grubitzsch

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0, Kasse : Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Wildcard für Sichtbarkeit im Bücherdschungel

18 Donnerstag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Die Leipziger Buchmesse (21. bis 24. März 2019) vergibt an Autoren Standplatz für innovatives Ausstellungskonzept

Über 70.000 Bücher erscheinen jährlich auf dem deutschen Buchmarkt – für den Autor bedeutet dies eine große Herausforderung, um beim Publikum Aufmerksamkeit zu erregen. Die Leipziger Buchmesse sucht zur kommenden Veranstaltung herausragende Marketingideen und vergibt dafür einen besonderen Preis: einen kostenfreien Stand auf der Leipziger Buchmesse.

„Die Sichtbarkeit im Markt ist die oberste Herausforderung für Autoren und Verlage“, sagt Buchmessedirektor Oliver Zille. „Mit unserer Wildcard möchten wir einen Leuchtturm auszeichnen, der dieses Problem kreativ und innovativ aufgreift – auch um andere Aussteller zu inspirieren.“ Die Wildcard wird in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben und richtet sich an die Zielgruppe Autoren. Neben einem kurzen Standkonzept sollen auch die Fragen nach Marketing und Kommunikationsmaßnahmen vorgestellt werden.

Bewerben dürfen sich AutorInnen, die erstmals auf der Leipziger Buchmesse ausstellen möchten. Reine Verlagspräsentationen sind von der Bewerbung ausgeschlossen. Für den Gewinner gibt es das Komplett-Rundum-Wohlfühl-Paket: Ausstellungsfläche, Klassik-Standausstattung, eine Veranstaltung im Rahmen von Leipzig liest sowie zusätzliche Ausstellungsdienstleistungen. Der Bewerbungsschluss ist am 15. November. Die Gewinner werden im Januar benachrichtigt.

Weitere Infos sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie hier: www.leipziger-buchmesse.de/wildcard

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 25. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Text: Julia Lücke/Pressestelle Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 133 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Reni
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von mitohnesahne
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfgang Schiffer
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von PicKate
  • Avatar von jeanp
  • Avatar von Yves Drube
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 208.775 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Atelierbesuch bei Kathrin Stadthaus: "Ich fühle mich überall zuhause"
  • BilderAlbum: Ausstellung "Alltagsrausch" von Mirjam Moritz bei art + form
  • Premiere "Show must go on" - das Freddie Mercury Musical in der Comödie Dresden
  • Ausstellung "konsequent. minimal." von Fritz Peter Schulze im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz Radebeul
  • Premiere im Kabarett Breschke & Schuch: "Wir werden`s Euch besorgen"
  • Aktion "Kultur wählt Demokratie" mit Ausstellung im Lipsiusbau der Dresdner Kunsthochschule
  • Atelierbesuch bei Cornelia Konheiser in Radebeul
  • Tango in Dresden: "Die Szene ist sehr bunt und offen."
  • Ausstellung "Seelenlandschaft" von Simone Ghin im Autohaus Gommlich Radebeul

Aktuelle Beiträge

  • Neue Gedichte vom Meer in HerbstFarben
  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    meinwortgarten.com
    Schließe dich 133 anderen Abonnenten an

    Have a WordPress.com account? Log in now.

  • meinwortgarten.com
    Website im Reader anzeigen
    Abonnements verwaltenRegistrierenAnmelden
    Melde diesen Inhalt
    Diese Leiste einklappen
Kommentare werden geladen …