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Kategorien-Archiv: Aktuelles

Lese-Marathon um den Preis der Leipziger Buchmesse 2019

26 Montag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Leben in vielen Facetten

359 Bewerber hoffen auf den Preis der Leipziger Buchmesse (21. bis 24. März) 2019. Die Nominierten werden am 14. Februar bekannt gegeben.

Das Rennen um den Preis der Leipziger Buchmesse ist eröffnet: 359 Werke aus 114 Verlagen wurden für die hochkarätige Auszeichnung eingereicht. Für die siebenköpfige Jury unter der Leitung von Jens Bisky warten nun spannende Lesestunden. „Wie wir leben und wie wir leben könnten, mit diesen Fragen beschäftigen sich zahlreiche der vorgeschlagenen Werke.  Es sind Geschichten der Gegenwart, mit einem großen Reichtum der Formen und Genres: vom Essay bis zum Epochenroman, von der Biografie bis zum Gedicht. Jetzt wird gelesen“, so der Juryvorsitzende.

Neben Jens Bisky gehören Wiebke Porombka und Gregor Dotzauer sowie die neuen Mitglieder Elke Schmitter, Katrin Schumacher, Marc Reichwein und Tobias Lehmkuhl der Jury an. Sie geben am 14. Februar 2019 die je fünf Nominierten in den drei Kategorien – Belletristik, Sachbuch/ Essayistik und Übersetzung – bekannt. Weitere fünf Wochen heißt es dann: Hochspannung. Denn erst am Eröffnungstag der Leipziger Buchmesse, dem 21. März 2019, werden die begehrten Preise in der Glashalle vergeben.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse
Der mit 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin.

Text: Julia Lücke/Pressestelle Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

 

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Buch-Premiere der „Poesie-Tankstelle“ mit Uta Hauthal im Literaturhaus Villa Augustin

25 Sonntag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Unterwegs

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Unterwegs mit Gedichten im Gepäck: Uta Hauthal mit ihrer Poesie-Tankstelle.
Foto: privat

Poesie – Tankstelle Mit Gedichten in Deutschland und der Schweiz unterwegs (Notschriften-Verlag 2018)

2016 erfand die Dresdner Schriftstellerin und Chanteuse Uta Hauthal die Poesie-Tankstelle, das bedeutet, sie zieht mit ihrem Fahrrad und einem handgeschriebenen Schild über Land, stellt sich an Straßen, Boulevards, auf Marktplätze … und bietet den Vorübergehenden die Rezitation eines Gedichts an. Wenn sich jemand darauf einlässt, entsteht ein offener Moment der Begegnung durch das Medium der Poesie. In dem am 29. November 2018 erscheinenden Essayband verknüpft die Autorin Erlebnisse und Begegnungen dieser Reisen mit Reflexionen zu ihr wichtigen Themen der Gegenwart sowie mit Gedanken/ Erfahrungen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der bereisten Länder und ihrer Menschen. In der Poesie-Tankstelle befinden sich Gedichte von ihr selbst sowie von Erich Kästner, Leta Semadeni, Roža Domascyna, Silvia Andrea (Johanna Garbald), Uwe Kolbe, Tanja Dückers, Uwe Claus u.a.

Zur Buch-Premiere mit Leseproben, Gesang und Gespräch mit Uta Hauthal, begleitet von Derek Henderson am Klavier am 29. November, 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Augustin sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Zu hören sind auch Auszüge aus dem Kästnerschen Zyklus der „13 Monate“, denn seine Gedichte hat Uta Hauthal am häufigsten auf all ihren bisherigen Poesie-Reisen rezitiert.

Kartenreservierung für den Abend, da der Platz begrenzt ist, unter info@literaturhaus-dresden.de

http://www.utahauthal.de

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Der fliegende Weihnachts-Express im Kleinen Welttheater Radebeul

24 Samstag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Theater

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Humorvolle Bescherung zur Weihnachtszeit: Alf Mahlo und Henriette Ehrlich in ihrem neuen Stück. Foto: meeco

Auf Weltreise mit dem „Fliegenden Weihnachtsexpress“

Alf Mahlo und Henriette Ehrlich geben der „stillen“ Zeit Feuer. Ihre vorweihnachtliche Komödie inkl. 3-Gänge-Menü hatte am 23. November Premiere im Kleinen Welttheater in Radebeul-Altkötzschenbroda.

Nun dreht sie sich wieder, die Welt des Komödien-Theaters in Radebeul. „Die Vorbereitungen für unsere diesjährige Weihnachts-Inszenierung läuft auf Hochtouren und nach einem heiteren Sommerhoch zieht es uns mit kühlem Kopf wieder auf unsere Bretter, die die Welt der Vorweihnachtszeit bedeuten“, so Henriette Ehrlich. Natürlich dreht sich das große Weihnachts-Karussell nicht nur auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt. Die Theaterkassen sind in dieser Zeit allgemein hoch frequentiert. Jede Spieleinrichtung möchte ihr besonderes Programm zum Fest anbieten, denn die Menschen suchen gerade zur Vorweihnachtszeit einen beschaulichen Platz für ihre Kollegen und Freunde.

Alf Mahlo kennt sich in diesem Jahresend-Trubel bestens aus. Er hat jahrelang große kommerzielle Weihnachtshows für verschiedene Anbieter geschrieben, inszeniert oder auch produziert. Er stand bei diesen Großveranstaltungen zumeist gleich selbst als Entertainer und Protagonist auf der Bühne und weiß genau, wie man den Publikums-Nerv im Dschungel des Entertainments trifft. „Ich habe auch dieses Jahr wieder Angebote in dieser Richtung bekommen, doch das große ‚Tam Tam‘ noch ultimativer und noch extravaganter Großevents möchte ich so nicht mehr mitmachen“, verrät Alf Mahlo. „Auf unserem beschaulichen Radebeuler Weihnachtsmarkt genau hier in Altkötzschenbroda, stellt sich für mich immer wieder ein wunderbares Weihnachtsgefühl ein. Fernab der kommerziellen Striezel-Drängelei scheint hier die Weihnachtswelt unter den vielen Freunden und Bekannten noch in Ordnung. Und unser KLEINES WELTTHEATER liegt mitten drin!“

„Unsere neue Produktion ist eine gelungene Mischung aus Musik-Entertainment und Komödien-Romanze mit Leichtigkeit und dem gewissen Schuss Sehnsucht“, meint die Regisseurin und Schauspielerin Henriette Ehrlich zum Stück, das am Freitag, 23. November, seine Premiere hat: Der langjährige Traum zweier liebenswerter Originale, Elvira & Alfred, hinsichtlich eines Urlaubs wird endlich wahr. Wie es zum spontanen Urlaub kam… und wie der Trip letztendlich in eine Weltreise ausartete, hätte Elvira beinahe aus der Bahn geworfen. Ob eine Liebesbalz mit einem Torero, eine Passagierin mit enormen Männerverschleiß, die auf Capri zusteigt, der eifersüchtige Heldentenor, Alfreds Strandromanze mit einem störrischen Liegestuhl oder auch ein Haudegen von einem singenden Luxus-Kapitän. Dass Elvira mit heldenhafter Weiblichkeit ihr Kreuzfahrtschiff vor einer Katastrophe rettet, sei hier nur am Rande erwähnt.

Start für alle Gäste ist bereits um 18 Uhr. Im Sonnenhof direkt am Kleinen Welttheater, startet das 3-Gänge-Menü für Wild-Freunde, Gänse-Freunde oder auch Vegetarier. Gestärkt startet man dann gegen 19.30 Uhr mit dem „fliegenden Weihnachtsexpress“ Richtung Jahresende.

Text + Foto: meeco Communication Services GmbH

Eintrittskarten gibt’s inklusive 3-Gänge-Menü (ohne Getränke) auf http://www.kleines-welttheater.de, http://www.dd-ticket.de und telefonisch unter 0351 32337393 oder 0173 7633901

Weitere Infos und alle Aufführungsdaten: www.kleines-welttheater.de

 

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Ausstellung & mehr von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig in Meißen

23 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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Unter freiem Himmel

Malerei und Grafik von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig vereint die gleichnamige Ausstellung derzeit im Kreuzgang der Evangelischen Akademie Meißen. Noch bis 15. Februar 2019 zu sehen.

Außerdem laden die Künstler alle Interessierte herzlich zu Veranstaltungen im Rahmen ihrer Ausstellung ein.

29.11.2018, 19.30 Uhr

literarisch musikalischer Abend
mit Jürgen Stegmann und Fritjof Möckel
Beginn in der Produzentengalerie Jahnaischer Hof, Freiheit 1, Meißen
mit anschließendem Ausstellungsrundgang in der Evangelischen Akademie

12.1. 19.00 Uhr Midissage

Laudatio: Tanja Mette-Zimmermann
Frieder Zimmermann: Musik und Soundscapes
mit akustischen und elektrischen Gitarren, Bratsche und Live Elektronik.

Text: Sylvia Fenk

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Dinnershow „Palais-Revue“ im Kurländer Palais

23 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kabarett, Musik

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Reizvolle Stimmen: „The Pearlettes“ Foto: PR


Comedy und Kuriositäten: Conférencier Sammy Tavalis. Foto: Erhard Dauber

Palais Revue – die glamouröse Dinnershow im Kurländer Palais

Man nehme Musik, Artistik, ein Gourmet-Menü und engagiere einen Conférencier, der all diese Zutaten mit Charme und Esprit zu einem Ganzen fügt. Das ist das Rezept für die unterhaltsame Palais-Revue, welche die Gäste vom 23. November 2018 bis zum 6. Januar 2019 im prächtigen Festsaal des Kurländer Palais in Dresden erwartet.

Multitalent Sammy Tavalis begleitet als Conferencier durch den Abend und verblüfft ganz nebenbei mit Comedy und musikalischen Kuriositäten. Das musikalische Zepter schwingen die Damen von „The  Pearlettes“. Sie begeistern das Publikum nicht nur mit Evergreens und feschen Hits von den 30ern bis in die 50er, sondern ziehen es auch mit Tanzeinlagen und ihrer wunderbar femininen Ausstrahlung in den Bann.

Mit Lea Roth kann man die mehrfache Deutsche Meisterin im Pole Dance bewundern. Andrey Spatar vollbringt Handstände mit unfassbarer Leichtigkeit, und die Luftakrobatin Bianca Capri dreht sich voller Anmut mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit am Vertikalsein über den Köpfen der Gäste. Dazu wird an den schick eingedeckten Tischen ein exklusives Gourmet-Menü serviert.

Text: Sabine Mutschke

Ort: Kurländer Palais, Festsaal, Tzschirnerplatz 3 -5 in Dresden

Showbeginn: 19.30 Uhr, sonntags: 18.30 Uhr

www.palais-revue.de 

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Trauerrednerin Andrea Zimmermann begleitet Menschen beim Abschiednehmen

16 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Erste und letzte Worte, Zwischenmenschliches

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Alles hat seine Zeit. Im Leben und in der Natur. Trauerrednerin Andrea Zimmermann hilft beim Abschiednehmen. Foto: © Steffen Füssel

Etwas gemeinsam tun tröstet
mehr als Worte

Die Trauerrednerin Andrea Zimmermann begleitet Menschen beim Abschiednehmen mit selbst gestalteten Ritualen, die Halt und Kraft geben. Ein Beitrag zum Volkstrauertag am Sonntag.

Ein sonniger Herbsttag. Auf einer Wiese unter einem Baum, übersät von Licht- und Schattenflecken, packt Andrea Zimmermann ihre schwarze Mappe aus. Sie enthält ihre Reden und Notizen, mit denen sie Trauernde beim Abschiednehmen begleitet, außerdem eine Halstablette mit ätherischen Ölen für die Stimme und ein Taschentuch. Auch wenn sie weiß: „Trost kann man mit Worten nicht wirklich geben. Doch sie tun gut, wenn Angehörige sich verstanden fühlen und der verstorbene Mensch gewürdigt wird“, weiß Andrea Zimmermann. „Denn da ist etwas abgerissen mit dem Tod, das schwer zu begreifen ist und erst im Kopf und Herz ankommen muss.“

Sie kennt das Gefühl von Unsicherheit und Hilflosigkeit, wenn man plötzlich mit einem persönlichen Verlust oder schwerer Krankheit in der Familie oder im Freundeskreis konfrontiert wird. Wenn man nicht weiß, wie man dann sowohl dem Betroffenen als auch den Angehörigen in der schweren Zeit danach begegnet. „Wichtig ist, sich Zeit zum Abschied zu nehmen und eine Form dafür zu finden. Am besten ist, wenn die Angehörigen noch selber etwas tun können, um nicht ganz der Trauer ausgeliefert zu sein“, sagt Andrea Zimmermann. Vieles nehmen die Bestatter den Trauernden ab, aber das sei nicht immer hilfreich.

Halt und Trost geben können gemeinsame Rituale, indem beispielsweise jeder Trauergast am Friedhofseingang eine Kerze bekommt und aufstellt für den Verstorbenen. Man kann aber auch Erde und Blüten aus dem eigenen Garten ins Grab streuen oder persönliche Dinge mitgeben. Oder in eine Schale Blumenzwiebeln pflanzen, die im Lauf des Jahres aufblühen. “Es gibt auch Menschen, die die Urne selbst töpfern oder den Sarg bemalen, um bewusst etwas zu gestalten über den Schmerz des Verlustes hinaus“, erzählt sie. Andrea Zimmermann trägt eine Kette mit einer Silbermünze und eingravierter Spirale, die ihre Mutter von einer Reise mitbrachte und an sie erinnert. Die Münze steht als Symbol für die Überfahrt mit dem Fährmann ins Jenseits. „Jeder Mensch ist einmalig, jeder Abschied auch“, sagt die Trauerrednerin.

Sie hat Geotechnik in Freiberg studiert, arbeitete bis zur Wende im Beruf und wechselte später in einen Natursteinbetrieb, der sich mit der Restaurierung von alten Bauwerken beschäftigt. Dort hat sie jetzt eine Teilzeitstelle. Außerdem ist Andrea Zimmermann seit 2000 als freie Festrednerin und Trauerrednerin in Dresden und Umgebung bis in den mittleren Erzgebirgskreis unterwegs. Sie Ausbildungen zur Trauerbegleiterin und -rednerin im Zentrum für Trauerbegleitung und Lebenshilfe e.V. in Dresden abgeschlossen. Im Vorgespräch mit den Angehörigen bespricht Andrea Zimmermann den Ablauf, die passende Musik und die Rede für die Gedenkfeier. Den Begriff mag sie lieber.

„Denn im Zentrum einer Trauerrede steht das Leben, nicht die Trauer“, so Andrea Zimmermann. Sie rät zu Instrumentalmusik, um den eigenen Empfindungen nachzugehen, etwa dem Klavierstück aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amelie“ oder aus dem Film „Les Choristes“. Es werden aber auch Gospellieder, Dixieland oder Schlager von Stefanie Hertel auf Trauerfeiern gespielt. Letzterer auf ausdrücklichen Wunsch einer älteren Dame. Manchmal begleiten Livemusiker den Trauerzug zum Grab. Es kommt auch vor, dass zumeist ältere Menschen sie sich noch zu Lebzeiten als Trauerrednerin wünschen. „Dann weiß ich besser, wie der Mensch war.“

Sie empfindet mit den Trauernden. „Es hinterlässt eine Spur in mir, aber es ist ihre Trauer. Ich kann abends ins Kabarett gehen und wieder lachen“, sagt Andrea Zimmermann. Es geht auch nicht nur traurig zu auf Beerdigungen. „Ich habe auch schon erlebt, dass Leute einen Lachanfall in der Trauerhalle bekamen und ich musste ernst bleiben“, erzählt Andrea Zimmermann. Auch wenn es zunächst befremdlich wirkte, half das Erinnern an frohe Momente und kleine Marotten des Verstorbenen auch ein Stück die Traurigkeit zu vergessen. Das will sie auch erreichen, wieder ein Lächeln hinter den Tränen hervorzulocken und auch das Schöne im Leben zu sehen. Andrea Zimmermann hat auch die Trauerrede für ihre Eltern gehalten und sie sind ihr in der letzten Lebensphase näher gerückt. Ihr Blick auf das Leben hat sich auch verändert.

„Mich hat die Beschäftigung mit dem Tod dem Leben näher gebracht, man wird dankbarer und sensibler. Mich berührt auch das Vertrauen, das ich bekomme und die vielen spannenden Lebensgeschichten, die ich höre“, sagt Andrea Zimmermann. Sie hat inzwischen vier Enkel zwischen zwei und acht Jahren, mit denen sie gern in der Natur ist und sie fährt viel Fahrrad zum Stressabbau. Sie hat eine schöne Inschrift auf einem Grabstein auf einem Dresdner Friedhof entdeckt: “An diesem Grab darf geweint, gelacht und nachgedacht werden.“

Text (lv)

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Staatsschauspiel Dresden trauert um Rolf Hoppe

16 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Erste und letzte Worte, Theater, Zwischenmenschliches

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Charakterdarsteller mit Charisma: Rolf Hoppe Foto: HLBöhme


Rolf Hoppe in „Nachtasyl“, 1979. Foto: Erwin Döring


Rolf Hoppe und Daniel Minetti in „Wie es Euch gefällt“, 1980. Foto: Erwin Döring


Rolf Hoppe und Bettina Sörgel in „Lulu“, 1983. Foto: HLBöhme

Abschied von der Lebens-Bühne

Das Staatsschauspiel Dresden trauert um den großen Dresdner Künstler Rolf Hoppe, der am 14. November 2018 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Seine Schauspielkunst, die er über viele Jahre in unzähligen Rollen und seit 1959 vor allem am Staatsschauspiel Dresden entwickelt hat, war für alle, die ihn erleben konnten, ein prägendes Erlebnis. Seine erste Rolle an unserem Haus war als Frosch in Goethes „Faust 1“ (1959). Bis zum Jahr 1983 war er als Darsteller an 50 Inszenierungen beteiligt. Die Rollen, die er verkörperte, zeigen das breite Spektrum dieses Ausnahmeschauspielers: Der Graf von Gloster in William Shakespeares „König Lear“ (1967), der Dorfrichter Adam in Heinrich von Kleists „Der zerbrochene Krug“ (1969), die Rolle des Luka in Gorkis „Nachtasyl“ (1979) oder die Titelrolle in Peter Hacks „Senecas Tod“ (1980), um nur einige zu nennen. Unvergessen sind seine Charaktere auf der Bühne, im nationalen und internationalen Filmschaffen.

Und auch nach seinem Abschied von der großen Bühne blieb Rolf Hoppe zur Freude der Theaterbesucher in und um Dresden präsent. Auf Schloss Weesenstein bei Pirna gründete er eine Lesebühne – und im Jahr 2002 nahm Hoppes Hoftheater in Dresden-Weißig den Spielbetrieb auf.

Als einer der bedeutenden Schauspieler hat er Generationen von Kolleginnen und Kollegen beeinflusst und sie inspiriert. Das Vermächtnis des großen Menschendarstellers Rolf Hoppe lebt damit weiter.

Rolf Hoppe wurden im Lauf seiner schauspielerischen Karriere viele Auszeichnungen zuteil, unter anderem der Lessing-Preis, der Grimmepreis, die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, der Preis der Berlinale und im vergangenen Mai der Deutsche Schauspielpreis.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Text: Gertrud Aringer/Staatsschauspiel Dresden

Fotos aus dem Historischen Archiv der sächsischen Staatstheater.

Staatsschauspiel Dresden, Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Telefon +49 351 4913 755
Fax      +49 351 4913 760
Mobil   +49 171 2910 549

www.staatsschauspiel-dresden.de

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Premiere „Fidelio“ an den Landesbühnen Sachsen

16 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Sieg der Liebe und Hohelied der Freiheit  

Die Oper „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven hat am 17. November, um 19 Uhr Premiere in den Landesbühnen Sachsen.

Mit FIDELIO schrieb Beethoven eine politische Oper, in der der Bastillesturm musikalisch nachhallt. Verkleidet als Mann sucht Leonore, die sich Fidelio nennt, in dem Kerker des Gefängnisdespoten Don Pizarro nach Florestan, ihrem freiheitsliebenden Gatten, der seit zwei Jahren verschwunden ist. In letzter Minute kann sie den Mord Pizarros  an einem streng abgeschirmten Staatsgefangenen verhindern, in dem sie schließlich ihren Florestan erkennt.

«Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.» Ungeachtet dieser Forderung in Artikel 1 der UN-Menschenrechtscharta von 1948, die den Ruf nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aus Zeiten der Französischen Revolution zitiert, werden auch heutzutage in den erstarkenden Diktaturen dieser Welt unbequeme Kritiker ausgeschaltet und ohne rechtsstaatliche Verfahren in Gefängnissen weggesperrt.

Beethoven, der sich den Idealen der Französischen Revolution auch in postrevolutionären Zeiten verpflichtet fühlte, schrieb mit FIDELIO eine politische Oper, in der der Bastillesturm musikalisch nachhallt: Obwohl die Oper – den restaurativen Verhältnissen der damaligen Zeit entsprechend – in ein Gefängnis führt, siegt Gerechtigkeit über Tyrannenwillkür.

Verkleidet als Mann sucht Leonore, die sich Fidelio nennt, in dem Kerker des Gefängnisdespoten Don Pizarro nach Florestan, ihrem wahrheitsliebenden und mutigen Gatten, der seit zwei Jahren spurlos verschwunden ist. In letzter Minute kann sie durch beherztes Eingreifen den Mord Pizarros an einem streng abgeschirmten Staatsgefangenen verhindern, in dem sie schließlich ihren Florestan erkennt.

Die Oper, die wie ein Singspiel beginnt und als große Oper vom Kerkerdunkel ans Licht führt, mündet im Zusammenhang mit einer Generalamnestie aller Gefangenen – ähnlich wie später die IX. Sinfonie mit ihrem Vokalfinale – in ein Oratorium: Ein «Hohelied der Freiheit».

ES SPIELT DIE  ELBLAND PHILHARMONIE SACHSEN
MUSIKALISCHE LEITUNG:HANS-PETER PREU
INSZENIERUNG: MANUEL SCHÖBEL
AUSSTATTUNG: MARLIT MOSLER

Besetzung:

FLORESTAN, GEFANGENER -SEBASTJAN PODBREGAR / DIRK KONNERTH; LEONORE, DESSEN FRAU UNTER DEM NAMEN «FIDELIO»-STEPHANIE KRONE; DON PIZARRO, GOUVERNEUR EINES STAATSGEFÄNGNISSES –PAUL GUKHOE SONG ; ROCCO, KERKERMEISTER-HAGEN ERKRATH / MICHAEL KÖNIG; MARZELLINE, DESSEN TOCHTER- KIRSTEN LABONTE / ANNA ERXLEBEN; JAQUINO, PFÖRTNER – EDWARD LEE; DON FERNANDO, MINISTER – MICHAEL KÖNIG / JOHANNES LEUSCHNER; ERSTER GEFANGENER – PETER SCHMUHL / YOUNGKWANG BAE; ZWEITER GEFANGENER – STEFAN GLAUSE / HO-GEUN LEE

WACHSOLDATEN, STAATSGEFANGENE, VOLK –OPERNCHOR DER Landesbühnen

Text: Petra Grubitzsch/LB

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0,Kasse: Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; www.landesbuehnen-sachsen.de 

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Fides Linien, Erotischer Advent & Perlen der Lust in der Galerie Kunst & Eros

16 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

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Zauber der Linien: „Lilith“, Papier (Kozo), Garn


Holzschnitte mit Linien wie Fadenstichen. „Nereide“, Papier (Kozo), Garn. Die Ausstellung von Fides Linien „Venus`Flor“ ist noch bis 16. November in der Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15 in Dresden zu sehen.


„Wie Perlen auf einer Schnur“: Vor den filigran-sinnlichen Bildern der Künstlerin Fides Linien, die dem Betrachter Rätsel aufgeben, woraus die zarten, erdfarbenen und pastellfarbenen Linien auf handgeschöpftem Papier bestehen, gab es in der Ausstellung „Venus`Flor“ eine Lesung mit Solvig Frey und Kristin Rudloff. Passend zu den buchstäblich umgarnenden Figurenwelten mit mythischen und modernen Frauengestalten, lasen sie abwechselnd ebenso lustvoll, feinsinnige, versponnene Geschichten von Frauen. Von Elke Heidenreich bis Sybille Berg, über Glücksmomente wie Perlen, nackte Gier, die Launen der Liebe, Sehnsucht und Kunst, die wilde Muse. Klangreich von Bach bis Piazolla, Walzer und Muzette, begleitet von Danny Leuschner am Akkordeon.

Text + Fotos (lv)

»Erotischer Advent«

Weihnachtsausstellung

23. November bis 26. Januar 2019

in dieser traditionellen Gruppenausstellung werden Grafik, Malerei und Plastik zeitgenössicher Künstler vorgestellt:
Ainara Torrano · Juan Miguel Restrepo Vales · Michele Cyranka· Frank Ole Haake
Zudem werden neue lust- und liebevoll bemalte Schmuckstücke und Gefäße aus dem edlen Material Porzellan von der Künstlerin und Galeristin Janett Noack gezeigt.

 Veranstaltungstipp zur Ausstellung

»Perlen der Lust« Ein Lyrischer Liederabend

Freitag, 23.11. 2018 · Beginn 19.30 Uhr · Eintritt 10 €

Lauschen Sie den Gefühlen, den erotischen Fantasien in Wort und Lied, die sich wie Perlen der Lust zu einem Diadem aufreihen, sinnlich aufgesetzt von der Schauspielerin Annette Richter und Derek Henderson am Piano.

Es begrüßt Sie an diesem Abend Janett Noack.

Kartenreservierungen werden in der Galerie telefonisch oder per E- Mail empfohlen!

Text + Foto: Janett Noack

Galerie kunst & eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden 

Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr
kunstunderos.de, info@kunstunderos.de – 0351 8024785

Sonderöffnungszeiten am 2. Adventswochenende 8. und 9. 12. von 11 bis 18 Uhr 

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Premiere „Sophie im Schloss des Zauberers“ im Schauspielhaus

14 Mittwoch Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

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Das größte Wunder sind wir selber: Sophie erlebt in eine alte Frau verwandelt, dass Liebe und Glück nicht nur von Äußerlichkeiten abhängen. Foto: Sebastian Hoppe

Die Macht der Wünsche

Was passiert, wenn Ängste und Träume wahr werden, davon erzählt das diesjährige Märchenstück für klein und groß „Sophie im Schloss des Zauberers“, das am vergangenen Sonnabend im Schauspielhaus Dresden Premiere hatte.

Wünsche und Zaubersprüche wollen gut überlegt sein. Denn sie können Menschen und Dinge verwandeln, Traurigkeit in Freude, aber auch Glück in Unglück ändern. Das alles erlebt Sophie Hatter, Besitzerin eines kleinen Hutladens und die älteste von drei Schwestern. Damit scheint sie vom Pech verfolgt, doch die zu lösenden Geheimnisse und Abenteuer auf ihrer wundersamen Reise stärken vor allem ihren Glauben an sich selbst. Das Stück „Sophie im Schloss des Zauberers“ nach dem Roman von Diana Wynne Jones kam in der Bühnenfassung von Katrin Breschke und Mina Salehpour als deutschsprachige Erstaufführung am Sonnabend im Schauspielhaus Dresden auf die Bühne.

In eine Traumwelt voller Magie, zauberhafter Klänge, Farben und Bilder entführt mit viel skurrilem Witz und Poesie das diesjährige vorweihnachtliche Stück für die ganze Familie unter Regie von Mina Salehpour im Schauspielhaus. Für Sophie ändert sich alles, als eines Tages eine mächtige Zauberin, die Hexe der Wüste (Tammy Girke) zu ihr kommt, keinen passenden Hut findet, den Laden in die Luft sprengt und Sophie (bezaubernd mädchenhaft und weise zugleich: Ursula Hobmair) in eine alte Frau verwandelt. Mühsam bewegt sie sich mit dem Stock vorwärts durch eine karge, graue Landschaft vom Sturm zerzaust. Eine einsam umherschwirrende, rätselhafte Vogelscheuche (Emil Borgeest) folgt ihr bis zum Schloss von Zauberer Howl (David Kosel). Einem verworfenen, lasterhaften, ungehorsamen jungen Mann mit Rockergitarre. Der liebt es Mädchen anzulocken, angeblich um ihre Herzen zu essen.

Sophie zieht bei ihm ein, will sein Geheimnis ergründen, putzt für ihn und wirbelt den Männerhaushalt gründlich auf, zu dem außerdem Howls qurirliger Zauberlehrling Michael (Sven Hönig) und der wilde Feuerdämon Calcifer (Denis Geyersbach) gehören. Der haust im Kamin und hat einen Pakt mit Howl, den Sophie lösen soll. Calcifer tritt emsig in die Radpedale, Klingelzeichen zeigen verschiedene Ortsstationen an und eine Kurbel öffnet und verschiebt Türen und Schlosswände im Handumdrehen. Da holt ein Wachmann sich Siebenmeilenstiefel und ein Mädchen Zauberpulver, das Wind bringen soll für das Boot ihres Vaters. Der König will mit Howls Zauberkräften Krieg führen und die Hexe der Wüste zerstört fast seine magische Welt.

Die Zuschauer erhalten Armbänder, die im Dunkeln rot leuchten und mit deren Hilfe Sophie, Howl und ihre Freunde die machtgierige Hexe der Wüste besiegen. Die Armbänder werden nach der Vorstellung in andere eingetauscht, wahlweise gibt es  ein gelbes „Anti-Mies-Drauf-Band“ oder ein blaues „Herzensbrecher“-Armband. Begeisterter Beifall für einen wundervollen, herzerfrischenden Theaternachmittag.

Text (lv)

http://www.staatsschauspiel-dresden.de

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Atelierbesuch bei Kathrin Stadthaus: "Ich fühle mich überall zuhause"
  • BilderAlbum: Ausstellung "Alltagsrausch" von Mirjam Moritz bei art + form
  • Premiere "Show must go on" - das Freddie Mercury Musical in der Comödie Dresden
  • Ausstellung "konsequent. minimal." von Fritz Peter Schulze im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz Radebeul
  • Premiere im Kabarett Breschke & Schuch: "Wir werden`s Euch besorgen"
  • Aktion "Kultur wählt Demokratie" mit Ausstellung im Lipsiusbau der Dresdner Kunsthochschule
  • Atelierbesuch bei Cornelia Konheiser in Radebeul
  • Tango in Dresden: "Die Szene ist sehr bunt und offen."
  • Ausstellung "Seelenlandschaft" von Simone Ghin im Autohaus Gommlich Radebeul

Aktuelle Beiträge

  • Neue Gedichte vom Meer in HerbstFarben
  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden

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