• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Aktuelles

Ausstellung „Mondlicht und Tagwerk“ von Wolf-Dieter Pfennig bei art + form

29 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Farbenfrohe Fabulierlust

Lustvoll-augenzwinkernd, witzig-skurril und sinnenfroh betrachten sie das Leben und die Liebe: Wolf-Dieter Pfennig als Zeichner und Grafiker und Alf Mahlo als Komödiant (und Betreiber des Kleinen Welttheaters in Radebeul-Altkötzschenbroda). Zur Eröffnung der Ausstellung „Mondlicht und Tagwerk“ in der Ladengalerie art + form in Dresden erzählte, las und sang Mahlo für seinen langjährigen Künstlerfreund offen unverblümt und humorvoll über das Abenteuer Kunst, eigene Wege zu gehen, etwas zu wagen und findet Pfennigs Strich klar und besonders, das Augenspiel des gelben, eierlegenden Hasen ehrlicher als manche glattgeschliffene Politikerrede…

Die Ausstellung ist noch bis 19. April zu sehen.

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Text + Fotos (lv)


Alf Mahlo sang und erzählte frisch und freimütig, passend zu den Bildern seines
langjährigen Künstlerfreundes Wolf-Dieter Pfennig (im Foto re.) 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere „Azzurro – Wie zähme ich einen Italiener?“ im Boulevardtheater

26 Montag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Foto: Robert Jentzsch

Ein Feuerwerk der Lebensfreude

Die Musikkomödie „Azzurro“ feiert mit viel Herz, Humor und gefühlreichen Italo-Hits von Adriano Celentano bis Zucchero La Dolce Vita, pure südliche Lebenslust.

Der Winzer Adriano ist alles andere als ein Frauenheld. Er ist Junggeselle, stachlig wie eine Distel und macht den besten Wein im Dorf. Eine echte Herausforderung für Mama Felicita und die schöne Ornella, den Widerspenstigen für sich zu gewinnen. Mit viel Herz, Humor und heißen Hits entführt die Musikkomödie „Azzurro – Wie zähme ich einen Italiener?“ von Michael Kuhn ins Land von Pizza, Pasta und Amore. Die Premiere war am Sonntagabend im Boulevardtheater.

Vor beschaulicher südlicher Kulisse unter azurblauem Himmel geht es turbulent zu. Die Inszenierung von Olaf Becker spielt liebevoll ironisch mit Klischees über Italiener und die Liebe frei nach dem bekannten Kinospielfilm “Der gezähmte Widerspenstige“ mit Adriano Celentano und Ornella Muti. Der Eisverkäufer Dino de Angelo spielt Mandoline und Gitarre (Andreas Goldmann) und hat für jede Szene und Stimmung die passende Melodie parat. Zugleich verkörpert er gewitzt leibhaftig La Dolce Vita,  das pralle Leben. Die Musik ist zum Dahinschmelzen mit Italo-Hits von Adriano Celentano, Al Bano und Romina Power, Eros Ramazotti, Gipsy Kings, Maria Callas, Andrea Bocelli bis Gianna Nannini.

Das zündet sofort, versprüht reichlich südliche Leichtigkeit, Leidenschaft und gute Laune, die sich sogleich mitreißend aufs Publikum überträgt. Mama Felicita (Karina Schwarz) betrachtet alle als große Familie und hält forsch-temperamentvoll die Fäden zusammen. Sie zählt auf, was Bella Italia alles zu bieten hat, von gutem Essen, viel Lust auf Liebe bis zu Vino und Mafia, die sei ein echter Exportschlager… Ihren Sohn Fabrizio spielt ein waschechter Italiener (Joyello Sabatelli), mal mit Haarknoten und offener Mähne, der abwechselnd flirtet und streitet über die bessere Pizza und Pasta mit der kessen Gloria (Katharina Eirich), der Restaurantbesitzerin von nebenan. Der abweisende, sture Eigenbrötler Adriano (Andreas Köhler) weckt allen Ehrgeiz und weibliche Waffen von Mama Felicita, und sie steht der aufreizend-lebenslustigen Ornella (Dorothee Krüger) mit Rat und Tat zur Seite. Und sie werfen Münzen in den Brunnen, damit Glück und Liebe sprudeln.

Köstlich die dem Film nachempfundenen Szenen, wenn Adriano die Weintrauben im Fass stampft, befeuert von der Musik mit Hüftschwung und damit dem Wein eine besondere Fußnote verleiht. Wenn er Ornella in wilder Fahrt im Bett über die Bühne rollt, am verlassenen Kopfkissen ihren Duft schnuppert. Oder demonstrativ Holz hackt mit ganzer Manneskraft, während Ornella nicht mit ihren Reizen geizt.  Ob er überhaupt irgendeinen Menschen brauche?!, fragt ihn Ornella fast aufgebend. „Nein! Aber ich will dich!“, stellt Adriano klar. Frauen wollten doch einen Mann, der sie will und nicht braucht. Er sei keiner dieser modernen Männer, die Anerkennung bei Frauen suchen, abhängig sind. Zum Schluss sprudelt die Fontäne im Brunnen, feiern drei Paare Hochzeit. Reichlich Beifall für einen Theaterabend voller Lebensfreude, aus dem man fröhlich beschwingt mit aufkommenden Frühlingsgefühlen geht.

(lv)

http://www.boulevardtheater.de

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Welt der Sinne – das neue Kinder-Museum im Hygiene-Museum

25 Sonntag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Projekte

≈ Ein Kommentar

Die Welt der Sinne spielerisch entdecken, anfassen und begreifen – dazu lädt das neu gestaltete Kinder-Museum im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden auf der Lingnerallee kleine und große Besucher ein. An diesem Eröffnungswochenende (24./25.3.) locken viele Aktionen in der Empfangshalle: vom eigenen Kräutersalz herstellen, den Sehsinn testen mit selbstgebastelten optischen Täuschungen bis zu kurzen Szenen zu den fünf Sinnen mit Akteuren der Theaterakademie des Theaters Junge Generation (Auftritte um 11.30, 14.30 und 16.30 Uhr).

Mehr Text zum neuen Kindermuseum folgt.

Text + Fotos (lv)

http://www.DHMD.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ahoj Leipzig! Tschechien ist Gastland zur Buchmesse 2019

21 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Literatur, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Eine Bücherreise zum Sehnsuchtsort „Böhmen am Meer“

Höhepunkt des tschechischen Kulturjahres, das im Herbst 2018 beginnt, ist die Leipziger Buchmesse (vom 21. – 24. März 2019) mit Lesereisen von AutorInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 gibt Kultur- und Förderprogramme bekannt

Die Veranstalter von „Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019“ haben ihre neuen Förderprogramme und die Höhepunkte ihres kommenden Kulturprogramms vorgestellt: Das tschechische Kulturministerium und die Mährische Landesbibliothek Brünn veranstalten in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern das Tschechische Kulturjahr von Herbst 2018 bis Herbst 2019, das zahlreiche Auftritte tschechischer Autorinnen und Autoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorsieht.

Zudem sind Podiumsdebatten, Konzerte, Foto- und Design-Ausstellungen, Filmprogramme und ein Opern-Gastspiel des Nationaltheaters Brünn geplant. Im Mittelpunkt steht die breite Präsentation neuer tschechischer Bücher und ihrer deutschen Übersetzungen sowie die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, Geschichte und Politik des Landes. So werden unter anderem die Werke Pavel Kohouts, Schriftsteller und Wortführer des „Prager Frühlings“, im Mittelpunkt stehen, sowie die Errungenschaften des Menschenrechtlers und Politikers Václav Havel, Mitinitiator der oppositionellen Bürgerrechtsbewegung „Charta 77“, die der Wende in Tschechien, der „Samtenen Revolution“, 1989 den Weg ebnete.

„Künstler und Intellektuelle der tschechischen Bürgerrechtsbewegung haben 1977 mit der ‚Charta 77‘ eines der berühmtesten Manifeste für die Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten in der Weltgeschichte vorgelegt“, unterstreicht Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „Ich freue mich auf die heutigen politischen und künstlerischen Perspektiven unserer Nachbarn und natürlich auf ihre literarische Verarbeitung. Denn Tschechien hat eine ungemein reiche und vielfältige Literaturszene zu bieten, die viele deutschsprachige Leser verdient hat.“

Dr. Ilja Šmíd, Kulturminister der Tschechischen Republik, erklärt: „Ahoj Leipzig!, unser Motto für den Gastlandauftritt bei der Leipziger Buchmesse 2019, ist mit Bedacht gewählt, assoziiert es doch in Tschechien wie in Deutschland einen maritimen Gruß. ‚Böhmen am Meer‘, das ist ein altes bis auf Shakespeares ‚Wintermärchen‘ zurückgehendes Motiv, das einen utopischen Idealzustand beschreibt. Tatsächlich liegt Tschechien vom Meer weit entfernt, und daher ist das Meer unser dauerhafter Sehnsuchtsort. Ein Ort, zu dem wir gerne aufbrechen, natürlich mit Büchern in der Hand, so dass es in Tschechien stattdessen ein ‚Meer an Büchern‘ gibt. Kommen Sie mit an Bord und segeln Sie mit uns durch das tiefe Meer der tschechischen Literatur!“

Gastland Tschechien bietet drei Förderprogramme

Ziel des tschechischen Länderauftritts im deutschsprachigen Raum ist es, die tschechische Literatur auf dem deutschen Buchmarkt stärker sichtbar zu machen. Um Übersetzungen aus dem Tschechischen wirksam zu unterstützen, wurden drei besondere Förderprogramme aufgelegt:

  • Programm des tschechischen Kulturministeriums zur Förderung von Übersetzungen tschechischer Literatur in die deutsche Sprache: Dieses Programm, das von Verlegern, Herausgebern, Literaturagenten und Übersetzern beantragt werden kann, bezieht sich vorrangig auf die zeitgenössische Literatur. Einsendeschluss für den nächsten Förderantrag ist der 15. April 2018. Das Antragsformular findet sich hier: https://www.mkcr.cz/podpora-vydani-ceske-literatury-v-prekladu-517.html
  • Sonderausschreibung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds für Projekte, die der Stärkung des deutsch-tschechischen literarischen Austausches dienen: Dieser Fonds fördert deutsche Übersetzungen tschechischer Literatur, desweiteren die deutsche Bohemistik, etwa über Konferenzen, Workshops, Seminare und andere wissenschaftliche Diskursformate. Und schließlich Aktivitäten, die die tschechische Literatur in Deutschland bekannter machen, etwa durch Lesungen tschechischer Autoren in Deutschland und deutsch-tschechische Begegnungen sowie gemeinsame Publikationen. Deadline für diese Förderanträge ist jeweils das Quartalsende 2018 sowie im Jahr 2019 der 31.3. und der 30.6. Das Antragsformular findet sich hier: http://www.fondbudoucnosti.cz/de/aktuell-1/sonderausschreibung-zur-starkung-des-deutsch-tschechischen-literarischen-austausch
  • Residenzprogramm, das kreative Schreibaufenthalte deutscher Schriftsteller in Brünn und tschechischer Schriftsteller in Leipzig ermöglicht: Interessierte Autorinnen und Autoren können sich ab sofort bewerben, Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 23. April 2018. Jeweils fünf Kandidaten aus jedem Land werden von einer Jury ausgewählt und im Rahmen der Prager Buchmesse, am 10. Mai 2018, bekannt gegeben. Der Aufenthalt ist auf die Partnerstädte Leipzig und Brünn konzentriert und erfolgt einen Monat lang, in der Zeit vom August 2018 bis Januar 2019. Nähere Informationen über die Ausschreibung finden Sie hier: http://www.ahojleipzig2019.de/de/ausschreibung-tschechisch-deutsche-residenzen-brno-und-leipzig-august-2018-januar-2019

Im Herbst 2018 startet das tschechische Kulturjahr

Ab Herbst 2018 werden in Leipzig sowie im gesamten deutschsprachigen Raum rund vierzehn Monate lang Buchkultur, Schriftsteller, Denker, Kunst, Comics, Musik, Design und Photographie aus der Tschechischen Republik präsentiert.

„Ziel des Projekts ‚Tschechisches Kulturjahr‘ ist es, die tschechisch-deutschen Kulturbeziehungen und das Bewusstsein über zwei historisch, sprachlich und geographisch eng verwandte Länder zu stärken. Deshalb ist eine Reihe von Programmen so konzipiert, dass sie zu einem dauerhaften Bestandteil des tschechisch-deutschen Kulturaustausches werden können“, betont Projektkoordinator Martin Krafl.

Start und Abschluss des Kulturjahres sind in Leipzig geplant, der Partnerstadt Brünns. „Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten verstärkt tschechische Kultur in Leipzig erleben zu dürfen, denn Leipzig und Brünn verbindet eine sehr enge Partnerschaft, der dieser spannende Auftritt Tschechiens in Leipzig neue Impulse verleiht“, unterstreicht Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig.

Das tschechische Kulturjahr wird am 13. Oktober 2018 mit dem Leipziger Opernball eröffnet, bei dem eine musikalische Bandbreite über Klassik, Jazz, Schlager bis hin zum politischen Lied zu erleben sein wird: Als Star-Gast des Abends ist Karel Gott angefragt, die „goldene Stimme aus Prag“, zudem tritt die international gefeierte tschechische Opernsängerin Dagmar Pecková auf. Anschließend sind in Leipzig Lesungen und Gespräche tschechischer Autorinnen und Autoren beim Leipziger Literarischen Herbst (23. bis 31. Oktober 2018) geplant. Aus Anlass des 80. Geburtstags von Jiří Menzel, einer der Hauptfiguren der Nouvelle Vague, wird eine Filmreihe veranstaltet, und es gibt tschechische Literaturverfilmungen in der Schaubühne Lindenfels. Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Nationalbibliothek in Leipzig zeigt eine Ausstellung zur tschechischen Avantgardekunst. Im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig, im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig sowie in der Schaubühne Lindenfels werden Bedeutung und Wirkung der „Charta 77“ beleuchtet.

Für Kinder und Jugendliche ist ein eigenes tschechisches Programm geplant: der Buchsommer „Kapitäne Ahoj!“ in der Leipziger Stadtbibliothek, die 2019 u.a. auch eine Ausstellung tschechischer Kinderbuch-Illustrationen präsentiert.

Höhepunkt des tschechischen Kulturjahres ist die Leipziger Buchmesse (21. bis 24. März 2019), in deren Anschluss die Autorinnen und Autoren ihre neu übersetzten tschechischen Bücher in den Literaturhäusern und Kulturinstitutionen zahlreicher Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorstellen: in Berlin, Bremen, Hamburg, Köln, Frankfurt, Bonn, München, Heidelberg und Stuttgart, in Wien, St. Pölten, Krems, Linz, Salzburg und Graz sowie in Zürich und Basel.

Der krönende Abschluss des tschechischen Kulturjahres wird am 8. November 2019 in der Leipziger Oper gefeiert – mit einem Gastspiel des Nationaltheaters Brünn: Leoš Janáčeks Oper „Jenůfa“.

Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.ahojleipzig2019.de

Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 wird veranstaltet vom Kulturministerium der Tschechischen Republik und der Mährischen Landesbibliothek sowie der Leipziger Buchmesse, mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Tschechischen Republik in Deutschland, dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Dresden, der Partnerstädte Leipzig und Brünn, der Tschechischen Zentren in Deutschland und Österreich, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, des Collegium Bohemicum und des Goethe Instituts Prag sowie zahlreicher weiterer Partnerinstitutionen.

Text: Susanne Meierhenrich, Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.ahojleipzig2019.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Dresdner Straßenbahn von arabischen Besetzern entführt

21 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Fatima – AugenBlicke in Dresden

Die Ausstellung mit Zeichnungen von Kindern aus syrischen Flüchtlingsfamilien eröffnet am 11. April, um 16 Uhr im Kulturrathaus auf der Königstraße 15 in Dresden.

Was war da los am Sonntag im Dresdner Stadtzentrum? Eine voll besetzte Straßenbahn rast mit Volldampf durch die Stadt. Darin sieht man Männer mit schwarzen Bärten, Frauen mit Kopftüchern, glutäugige Kinder mit dunklen Haaren. Dem Fahrer A. steht das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, er spürt die Waffen im Rücken. Mitfahrer M. versucht, sich mit einem Haifischzahn zu wehren. – Aber Halt! Der Schein trügt.

Nur das mit dem Haifischzahn stimmt. Denn Matthias, der „Mann aus dem Rathaus“ veranschaulicht seinen Gästen in der Kinderstraßenbahn gerade, dass auf der Fläche Dresdens zu Urzeiten ein Meer war. Die fröhliche Gesellschaft, das sind Familien aus Syrien, die seit fast drei Jahren in Dresden eine neue Heimat gefunden haben. Sie entdecken die Stadt abseits der bekannten Wege zwischen Schule, Sozialamt, Jobcenter oder Ausländerbehörde. Vom Albertplatz bis zum Blauen Wunder, über die Brücken der Elbe, vorbei am Zwinger, dem Großen Garten und der Trinitatis- Ruine, lauschen Klein und Groß den Erklärungen von Matthias. Stimmt es wirklich, dass mal ein richtiger Elefant mit der Straßenbahn gefahren ist? Auch wenn sie noch nicht alles verstehen, sie waren fleißig und haben Deutsch gelernt. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Minuten, die die Kinder ganz vorn direkt neben dem gutgelaunten Fahrer Andreas verbringen dürfen.

Ihre Eindrücke von der Stadtrundfahrt werden die Kinder in Zeichnungen ausdrücken, die am Nachmittag in der Galerie Holger John zusammen mit dem Künstler entstehen. Aus den Ergebnissen wird Heike Jack zusammen mit den entstandenen Fotos die Ausstellung „FATIMA – AugenBlicke in Dresden“ kreieren, die vom 11. April bis 8. Juni 2018 im Kulturrathaus auf der Königstraße zu sehen sein wird.

Sie erzählt die Geschichten der Kinder und ihrer Familien. Wo kommen sie her und wie war ihr Weg? Wie leben sie heute? Sie erzählt von großem Leid, aber auch von Hoffnung, Glück und Dankbarkeit.

Text + Fotos: Heike Jack/Agentur Kulturperlen

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Die Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse 2018 stehen fest

15 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Esther Kinsky, Karl Schlögel, Sabine Stöhr und Juri Durkot – Die Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse 2018 stehen fest

Große Freude bei Esther Kinsky, Karl Schlögel sowie dem Übersetzerduo Sabine Stöhr und Juri Durkot. Die Autoren bzw. Übersetzer erhielten am 15. März den Preis der Leipziger Buchmesse 2018 in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse unter der Leitung von Kristina Maidt-Zinke wählte aus insgesamt 403 Einreichungen die diesjährigen Preisträger aus.

Kategorie Belletristik
Esther Kinsky | Hain: Geländeroman | Suhrkamp
P.S.: Ich freue mich sehr, dass meine heimliche Favoritin den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen hat. Mit ihrer besonderen Sprachpoesie. Herzlichen Glückwunsch vom KulturBlog: http://www.meinwortgarten.com Werde das Buch gern demnächst ausführlich vorstellen.

Zur Begründung:

Was für ein stilles, kaum bewegtes, menschenarmes Buch. Seine Farben mangels ausreichender Sättigung vorwiegend im Graubereich. Und seine Ich-Erzählerin eine bloße Hülle, die sich am liebsten davonstehlen würde. Denn an ihr, einer Trauernden, die ihren Lebensgefährten verloren hat, nagt eine Leere, die sich mit der Leere der Umgebung paart. Und zugleich: Was für eine Schule der Wahrnehmung. In der Reizreduktion zeigt sich jedes noch so unscheinbare Detail mit geradezu übersinnlicher Genauigkeit; die Tonlosigkeit steigert sich zum Gesang der Dinge. Im Ähnlichen entdeckt sie das immer Andere. Man wird der unspektakulären Melodie dieses Buches und der rhythmischen Präzision seiner Sätze nur gerecht, wenn man es langsam liest: mit einer Geduld, die nichts erwartet, und gerade deshalb mit einem Staunen über die Fülle seiner Einzelheiten belohnt wird. Ausgerechnet an einem Tag wie diesem zu sagen, dass Esther Kinsky vielleicht kein Buch für jeden geschrieben hat, mag wie Selbstsabotage klingen. Doch es will das genaue Gegenteil. Denn wenn es an „Hain“ etwas besonders zu rühmen gilt, dann ist es der Versuch, einen Weltzugang zu schaffen, der so keiner anderen Kunst und keiner Wissenschaft gelingt.

Die Autorin:

Esther Kinsky, 1956 in Engelskirchen geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Für ihr umfangreiches Werk, das Übersetzungen aus dem Polnischen, Russischen und Englischen ebenso umfasst wie Lyrik, Essays und Erzählprosa, wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Preis der SWR-Bestenliste 2015 für ihren Roman Am Fluss (Matthes & Seitz, 2014) und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis 2016.

Kategorie Sachbuch/Essayistik

Karl Schloegel | Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt | Edition der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, C. H. Beck

Zur Begründung:

Karl Schlögels Buch „Das sowjetische Jahrhundert“ ist meisterhaft erzählte und zugleich denkbar originelle Geschichtsschreibung. Denn seine Vergegenwärtigung dieses seltsamen Gebildes namens Sowjetunion ist keine lineare Erzählung, vom Anfang 1917 bis zum Ende 1991. Sondern es ist ein Streifzug mit Panoramablick, Summe jahrzehntelanger Beschäftigung. Schlögel durchdringt die Tiefenschichten einer Epoche und entwickelt dabei starke sinnliche Anschaulichkeit. Dieses Buch ist ein sehr modernes Buch, geschrieben nach dem Ende aller großen Erzählungen, von einem Autor, der diese großen Erzählungen aber bestens kennt. Seine Paten sind keine Historiker, eher Walter Benjamin und Roland Barthes. Vielleicht aber ist letztlich Schlögels Ton das Außergewöhnlichste an diesem Buch: ohne Triumphalismus oder Nostalgie, dafür in einer heroisch-scharfsichtigen Melancholie, mit Sinn für Tragik. Darin ähnelt er einem der großen Historiker aus dem 19. Jahrhundert, der sich ebenso stark für Kunst und Sitten, weniger für die Haupt- und Staatsaktionen interessierte: der Schweizer Jacob Burckhardt, an dessen 200. Geburtstag in wenigen Wochen erinnert wird. So wie dieser hat auch Schlögel den Blick für das Individuelle und das Allgemeine, für den Einzelnen auf den großen Wellen des historischen Ozeans. Und wer es bislang noch nicht wusste, der kann es jetzt in diesem Werk bewundern: Der Sowjet-Archäologe Karl Schlögel ist eigentlich ein großer Schriftsteller. Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Schlögel.

Der Autor:

Karl Schlögel, 1948 geboren, lehrte bis zu seiner Emeritierung Osteuropäische Geschichte, zuerst an der Universität Konstanz, seit 1995 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur sowjetischen und osteuropäischen Geschichte. 2016 erhielt er für sein Buch Terror und Traum. Moskau 1937 (Hanser, 2008) den Preis des Historischen Kollegs.

Kategorie Übersetzung

Sabine Stöhr und Juri Durkot | Internat | Suhrkamp

Zur Begründung:

Es ist Winter, ein Winter mit Schnee, der „blau-rosa“ aussieht, einem Abendhimmel, der „aus tiefen Poren dunkelt“, während über der Bahnstation ein „feuchter Signalton“ hängt und die Sonne untergeht und nichts als Kälte herrscht. Kälte und Kampfhandlungen, denn der von Sabine Stöhr und Juri Durkot so prägnant und packend aus dem Ukrainischen übersetzte und im Deutschen einfühlsam ausgelotete Roman Internat erzählt von einem fast vergessenen Krieg. Dem Krieg im äußersten Osten der Ukraine. Dass Zhadans großartiger Roman auch in der Übersetzung eine enorme Wucht entwickelt, liegt nicht nur am Sujet und der eigentümlichen, hyperwachen Stimmung, sondern auch an den kaskadenartigen Satzketten, die im Deutschen einen drängenden Erzählrhythmus erzeugen, und an der Sprache. In Sabine Stöhrs und Juri Durkots Übertragung entfalten die dichten Beschreibungen eine große Kraft. Lebendiger als in diesem Roman kann man vom Krieg nicht erzählen, lebendiger kann eine Übersetzung nicht sein. Sabine Stöhrs und Juri Durkots Schattierungen der Düsternis sind von großer Schönheit.

Die Autorin/ Der Autor:

Die Übersetzerin Sabine Stöhr, Jahrgang 1968, und der Übersetzer, Publizist, Journalist und Produzent Juri Durkot, 1965 in Lwiw (Ukraine) geboren, übertrugen gemeinsam mehrere Werke von Serhij Zhadan ins Deutsche. Zusammen mit dem ukrainischen Autor erhielten sie 2014 den Brücke Berlin Literatur- und Übersetzerpreis für den Roman Die Erfindung des Jazz im Donbass.

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2018 waren:

  • in der Kategorie Belletristik

  • Isabel Fargo Cole: „Die grüne Grenze“ (Edition Nautilus)

  • Anja Kampmann: „Wie hoch die Wasser steigen“ (Carl Hanser Verlag)

  • Esther Kinsky: „Hain: Geländeroman“ (Suhrkamp)

  • Georg Klein: „Miakro“ (Rowohlt)

  • Matthias Senkel: „Dunkle Zahlen“ (Matthes & Seitz)

  • in der Kategorie Sachbuch/Essayistik

  • Martin Geck: „Beethoven. Der Schöpfer und sein Universum“ (Siedler Verlag)

  • Gerd Koenen: „Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus“ (C. H. Beck)

  • Andreas Reckwitz: „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“ (Suhrkamp)

  • Bernd Roeck: „Der Morgen der Welt. Geschichte der Renaissance“ (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung, C. H. Beck)

  • Karl Schlögel: „Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt“ (Edition der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, C. H. Beck)

  • in der Kategorie Übersetzung

  • Robin Detje: übersetzte aus dem amerikanischen Englisch „Buch der Zahlen“ von Joshua Cohen (Schöffling & Co.)

  • Olga Radetzkaja: übersetzte aus dem Russischen „Sentimentale Reise“ von Viktor Schklowskij (Die Andere Bibliothek)

  • Sabine Stöhr und Juri Durkot: übersetzten aus dem Ukrainischen „Internat“ von Serhij Zhadan (Suhrkamp)

  • Michael Walter: übersetzte aus dem Englischen die „Werkausgabe“ in drei Bänden von Laurence Sterne (Galiani)

  • Ernest Wichner: übersetzte aus dem Rumänischen „Oxenberg und Bernstein“ von Catalin Mihuleac (Paul Zsolnay Verlag)

Hier finden Interessierte die Jurybegründungen zu den Nominierungen.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Unter dem Vorsitz von Kristina Maidt-Zinke entscheiden die Jury-Mitglieder Maike Albath, Alexander Cammann, Gregor Dotzauer, Burkhard Müller, Jutta Person und Wiebke Porombka über die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse 2018.

Text: Julia Lücke, Pressebüro Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
http://www.leipziger-buchmesse.de

http://www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Vier Tage Fantasiebeschleunigung – Literaturabenteuer für junge Leute auf der Leipziger Buchmesse

15 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Das Kinder- und Jugendprogramm der Leipziger Buchmesse

Kinder und Jugendliche zählen zu den härtesten Literaturkritikern. Schon nach wenigen Seiten sind sie entweder komplett im Abenteuer versunken – oder lassen das Buch unbeachtet links liegen. Für dieses kritische aber zugleich höchst begeisterungsfähige Publikum bietet die Leipziger Buchmesse ein umfassendes Programm. In rund 500 Veranstaltungen erleben Kinder und Jugendliche spannende Abenteuer, lernen ihre Protagonisten kennen, genießen mitreißende Konzerte oder können bei einer der zahlreichen Mitmachaktionen aktiv werden. Alle Veranstaltungen gibt es ab sofort unter http://www.leipziger-buchmesse.de/kinderundjugend.

Janoschs Tigerente wird 2018 schon 40 Jahre alt. Zu diesem Anlass lädt das Tigerenten-Erzähltheater Jung & Alt zu einer Geburtstagslesung ein. Die farbenfrohen Geschichten werden mit Schauspielern untermalt – ein echtes Erlebnis für Groß und Klein. Der Hase Felix springt seit vielen Jahren durch zahlreiche Kinderzimmer. Seine Erfinderin Annette Langen hat nun ein neues Kinderbuch geschrieben und präsentiert „Oh Schreck, der Strom ist weg“ auf der Leipziger Buchmesse.

„Die Bunte Bande – Das gestohlene Fahrrad“ ist ein besonderes Kinderbuch. Nicht nur, weil es eine rührende Geschichte von Freundschaft erzählt, sondern auch, weil es ein inklusives Kinderbuch ist. Die Texte sind in einfacher Sprache geschrieben und zusätzlich in Brailleschrift verfasst. Zur Leipziger Buchmesse präsentiert der KIKA-Moderator Eric Mayer das Buch, unterstützt durch Musiker Reinhard Horn. Spannende Wissensgeschichten hat der Moderator Ralph Caspers (Sendung mit der Maus) im Gepäck. Er stellt das Buch „Wenn Glühwürmchen morsen“ vor.

„Knall, Pffffft, Peng“ statt „knusper knusper knäuschen“? Zur Leipziger Buchmesse können Kinder und Jugendliche aus ihrem Lieblingsmärchen einen Comic machen. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, eine Anmeldung am Stand der taz wird empfohlen. Fantastische und spannende Geschichten versprechen aufregende Lesungen im Jugendprogramm. Der irische Bestsellerautor Derek Landy stellt sein neues Buch der Reihe „Skulduggery Pleasant“ vor. Das Finale der GÖTTERFUNKE-Triologie steht an. Zur Leipziger Buchmesse liest Marah Woolf aus „Götterfunke – Verlass mich nicht“.

Lesend die Stadt erkunden

Nicht nur auf dem Messegelände, sondern in der ganzen Stadt finden spannende Lesungen für Kinder und Jugendliche statt. Zur magischen Actionreise lädt der Autor THiLO. Er stellt den neuesten Schmöker „Animal Heroes“ im Leipziger Zoo vor. Die märchenhaften Erzählungen von König Drosselbart werden in der Stadtbibliothek lebendig. Anlässlich des diesjährigen Buchmesse-Schwerpunktlandes Rumänien werden Ausschnitte vorgelesen und durch die rumänischen Illustratorin Irina Dobrescu untermalt. Anschließend können Kinder ihr eigenes Bild der Geschichte zeichnen.

„Lass Konfetti für dich regnen“ lautet die Devise von Schauspielerin Lisa-Marie Koroll. Bekannt aus „Bibi und Tina“ möchte sie mit ihrem Buch jungen Frauen Mut machen. Einem ernsten Thema widmet sich Martin Schäuble. Unter dem Titel „Endland“ entwirft er ein düsteres gesellschaftliches Szenario: Er zeigt, wie unser Land aussähe, würden wir von einer rechtsnationalen Partei regiert.

Tanzen, Träumen, Toben: Spannende Mitmachaktionen & Familiensonntag

Noch mehr Erlebnis bietet die Leipziger Buchmesse bei den zahlreichen Mitmachaktionen. Der Bleilaus-Verlag zeigt Kindern und Jugendlichen, wie ein Comic entsteht. Anschließend kann eine eigene Geschichte entwickelt werden. Zur Musikstunde lädt der MDR: Im Instrumentenkarussell können Kinder verschiedenste Streich- und Blasinstrumente ausprobieren. Das Jugend-Musik-Netzwerk CLARA des MDR lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, ein eigenes Instrument zu bauen oder einen Song zu komponieren. Ein Stadtrundgang der besonderen Art verspricht das Institut Franḉais. Bei der Krimi-Stadtrallye lösen Kinder und Jugendliche auf Grundlage eines Krimis verschiedene Rätsel. Bei ihrer Detektivtour begegnen sie dabei verschiedenen Schauspielern, die ihnen den Weg weisen. Die Aktion ist kostenfrei. 

Sonntag ist Familientag – auch auf der Leipziger Buchmesse. Ab 9 Uhr gibt es ein leckeres Familienfrühstück im CCL. Danach startet ein spannender Tag für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern. Ab 11 Uhr gibt es im Vorlese-Crashkurs Tipps und Tricks, wie die Lesestunde zum besonderen Erlebnis wird (CCl, Saal 4). Zum Mittag steht ein musikalisches Highlight mit dem Auftritt der Band 3Berlin an. Die Musiker haben bereits diverse Kinder-Hörspiel-Titellieder und acht Kinderliederalben produziert. Die Band besteht aus der Komponistin Diane Weigmann, Produzent Carsten Schmelzer und Grundschulpädagogen Tobias Weyrauch. Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass die Lieder der Band lustig aber lehrreich, hochwertig aber nicht kompliziert sind und dabei Quatsch mit Qualität verbinden. Der Auftritt von 3Berlin findet am Messesonntag, 12 Uhr im CCL (Saal 2) statt. Unser Tipp: Alle Kinder bis 12 Jahre, die am Familiensonntag bis 10 Uhr mit ihrem Lieblingsbuch auf die Messe kommen, erhalten kostenfreien Eintritt.

Service, Tickets und Öffnungszeiten

Die Leipziger Buchmesse öffnet vom 15. bis 18. März auf dem Leipziger Messegelände. Tickets gibt es es online unter www.leipziger-buchmesse.de/ticket sowie an den Tageskassen. Kinder bis 6 Jahre erhalten freien Eintritt.

Text: Julia Lücke, Pressebüro Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben

www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neues aus der Freakstadt im Societaetstheater

15 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Projekte, Tanz

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Fotos: jsn media, Grafik: André Wirsig

Tanztheater mit der  JuWie Dance Company

Es ist wieder soweit! FREAKSTADT! Vom 16. bis 18. März erobert die Companie Freaks und Fremde das Dresdner Societaetsthetaer mit ihrem monatlichen Format Freakstadt. In dieser 7. Ausgabe sind Jule Oeft und Wiebke Bickhardt von der JuWie Dance Company dabei, u.a. mit BLIND DATE und ELDORADO.

In BLIND DATE begegnen sich vier Dresdner Ausnahme-Musiker sowie Tänzer*innen und Performer, die Ihnen vor dem gespannten Publikum zugelost werden. Moderiert durch Freaks und Fremde erwartet uns alle ein spannender Improvisatiosabend, einmalig und ohne doppelten Boden.

ELDORADO, die Suche nach Gold, Glück und dem Guten Leben, ist unsere zweite gemeinsame Produktion mit Cie. Freaks und Fremde.  Ein Theaterstück, dass wir auf unserer Expedition durch Kolumbien  entwickelt haben. Eine Reise, eine Suche, ein Tanz, ein Traum, ein Rausch —- auf keinen Fall verpassen – zum allerletzten Mal in Dresden!

www.societaetstheater.de

UND SONST SO?

Wir recherchieren gerade fleißig für einen neuen Themenschwerpunkt zukünftiger Produktionen, rechnen Födergelder ab, freuen uns über weitere Förderzusagen, beteiligen uns an einem Projekt zu Mary Wigmans Wirken in der Stadt mit dem Verein Villa Wigman für Tanz e.V., grübeln mit den Kollegen aus der Koalition der Freien Szene darüber wie wir unsere Arbeitsbediengungen verbessern können, bereiten meherere Gastspiele vor.  Viel zu tun und sehr froh dabei!

Weitere Highlights in den kommenden Wochen?

Nach der Freakstadt beginnt unsere erste Reisesaison. Es geht noch im März mit ELDORADO und Cie Freaks und Fremde nach Bogota (Kolumbien) und im April nach Reutlingen (Baden Würtemberg) mit QUEENS OF DIAMONDS (Choreografie: Yaron Shamir). Irgendwann dazwischen feiern wir unseren 5. Geburtstag! Im April 2013 gründeten wir uns rückwirkend zum 01.04.! Dass es uns immer noch gibt und noch weiter geben soll, hat mit vielem und vielen zu tun! Wir danken allen Unterstützern, egal in welcher Form diese erfolgte und euch, unserem Publikum.

Wir sehen uns im Theater!

Text: Wiebke Bickhardt und Jule Oeft

www.juwie-dance.com

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ostrale Biennale 2018 – Kunstaktionen für Kinder

15 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Fotos (3): Sven Höher/Ostrale

Start des diesjährigen kulturpädagogischen Bildungsprojektes:
Mit Kunst Heimat und Identität vermitteln

Projekt “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter, ein Projekt für ALLE mit Lust auf Entdeckungen im eigenen Kiez“ der OSTRALE Biennale

Während Sachsen und Dresden am Wochenende auf der Internationalen Tourismus-Börse ITB in Berlin mit der OSTRALE Biennale warben, startete in Dresden bereits das ganz lokal wirksame kulturpädagogische Bildungsprogramm der OSTRALE in der Friedrichstadt – auf völlig neue Weise. Zahlreiche Künstler und Akteure von Institutionen des Dresdner Stadtteils wirken mit.

Marion Neumann hatte vor einigen Jahren das “Atelier der Dinge” der OSTRALE ins Leben gerufen, in dem kleine und große Besucher der Kunstausstellung auch selbst kreativ werden können. Sie organisiert es dieses Jahr notgedrungen in anderer, aufwändigerer Art: “Das Projekt hat es in der diesjährigen, im Stadtteil verteilten Form so noch nicht gegeben. Es ist aus der Not heraus entstanden, dass uns die Nutzung der OSTRALE-Räume derzeit nicht gestattet ist.” “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter“ ist der neue Titel des Projektes, das dieses Mal in der Dresdner Friedrichstadt und um sie herum stattfindet.

Die Kinder und Jugendlichen erschließen sich unkonventionell ihnen bekannte wie unbekannte Lebensbereiche in der Friedrichstadt und Umgebung, erleben ungewöhnliche Erlebnis- und Kreativorte in ihrem „Kiez“. In der Freizeit und im gemeinsamen Miteinander soll eine von Wertschätzung geprägte Beziehungskultur für die 9 bis 14-jährigen erfahrbar werden – raus aus der Schule auf Eroberungskurs im eigenen “Kiez”. Den Entdeckungen in ihrer Lebens(um-)welt, ihren Ängsten, Träumen und Wünschen verleihen die Projektmitglieder dabei, angeleitet von Künstlerinnen, Künstlern und anderen Beteiligten, ihren ganz eigenen künstlerischen Ausdruck. Die so geschaffenen Arbeiten werden später in der Sommergalerie auf dem Areal der OSTRALE und im Stadtteil durch Aktionen präsentiert.

Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche sehen die Macher der OSTRALE Biennale als eine ihrer Kernaufgaben an. Das Zentrum für zeitgenössische Kunst, Veranstalter der OSTRALE, hat inzwischen langjährige Erfahrungen als Veranstalter inklusiver Kunstprojekte in Dresden. „Bei unserem Bildungs- und Kunstprojekt begreifen wir Vielfalt als Potential und Chance für alle, die Lust auf Entdeckungen in ihrem “Kiez” haben. Unser Ziel ist die Zusammenführung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund, von sozial und kulturell benachteiligten, von lerneingeschränkten und behinderten Kindern und Jugendlichen mit Altersgefährten ohne Einschränkungen. Ihnen schaffen wir positiv intensive Begegnungen mit professionellen Unterstützern.“, so OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.,

Veranstaltungsübersicht

„Kreativ sein an besonderen Orten!“ mit Künstlerinnen und Experten –
Erstes Projekthalbjahr von Februar bis Juli 2018:

21. März – Geheime Botschaften in Leuchtbildern

Im Alberthafen spinnt Kapitän Bütow, Vorstandsvorsitzender des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins (SHV),  Seemannsgarn für die Projektteilnehmer auf der über 100-jährigen Zille „Waltraut“ und in Anschluss entstehen mit der Künstlerin Nadine Wölk maritime Leuchtbilder.

9., 23. und 28. April – Klassik, Pop und HipHop

Im TanzZentrumDresden führt die Tanzpädagogin Laura Ludenia in die Geheimnisse von klassischen Tanz, Pop und HipHop ein und unter Anleitung der Künstlerin Simone Ghin wird in „bewegten Bildern“ reflektiert.

9. Mai – Dreidimensionales selbst gebaut

Im historischen Kellergewölbe der Großmarkthalle Schweriner Straße erwarten POCO-Marktleiter Michael Renner und Ausbilderin Angelika Lange die Forscher, die anschließend mit der Künstlerin Leonore Adler ihre eigene Friedrichstädter Schatzkiste bauen.

30. Mai – Wasserspiele in Technik und Aquarell

Eberhard Grundmann, Brunnenbauer der Stadt Dresden i. R., erkundet mit allen Akteuren das technische Innenleben des Neptunbrunnens. Alle Entdeckungen werden unter Mitwirkung des Künstlers Marian Kretschmer mit Aquarellstiften festgehalten.

6. Juni – Genüssliches, eine Malstudie!

Franziska Liebe von der VG Verbrauchergenossenschaft lädt in den Biomarkt Mitte ein. Neben Informationen zu Bioprodukten darf sortiert, gewogen und auch mal genascht werden. Gemeinsam mit dem Maler und Grafiker Gerd Risch wird neues Wissen skizziert.

20. Juni – Das andere Zuhause – Geschichten & Collagen

Lars Nitzsche, Pädagogischer Leiter von der SG Dynamo Dresden e. V. – Nachwuchsakademie gibt Einblicke in das Leben junger Fußballer im Dynamo-Internat mit anschließenden Besuch im Paradiesgärtlein. Dort wird gemeinsam mit Bildermensch und Erzähler Frank-Ole Haake in Wort und Bild reflektiert.

3.  bis 8. Juli und 17. bis 22. Juli – Sommer-Kunst-Galerie

Als kostenloses Ferienangebot der OSTRALE Biennale können die Projektteilnehmer gemeinsam mit Ferienpassteilnehmern und unter Anleitung Dresdner KünstlerInnen Dinge schaffen und ausstellen, die dem eigenen Alltag abgelauscht werden. Erste Halbjahresergebnisse des Friedrichstädter Projektes werden öffentlich präsentiert. Ein Novum – mit weiteren in der OSTRALE Biennale laufenden Projekten entstehen intensive Synergien gemeinsamen künstlerischen Arbeitens auf dem Gelände.

Dank der bisherigen positiven Erfahrung mit den Projektunterstützern sind für das zweite Halbjahr weitere Kreativ- und Erfahrungsorte avisiert, wie das Umweltzentrum Dresden, Bramschkontor, Hotel Maritim und Kongresszentrum, Dresdener Mühle, Steinmetz Alexander Sieg, u. v. m.

Dieses Friedrichstädter Kinder- und Jugendkunstprojekt wird getragen vom Gedanken der inklusiven Pädagogik und dem Vielfaltverständnis als ein Beitrag für nachhaltige soziale Stadtentwicklung gemäß dem OSTRALE Biennale-Anspruch im Freizeitbereich mit den Mitteln der Kunst junge Menschen zu fördern, kulturell zu integrieren und so Bildungschancen zu erhöhen.

Gefördert durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Die Ostrale ist zu Gast in der europäischen Kulturhauptstadt auf Malta in Valletta vom 14. April bis 29. Juli 2018.

OSTRALE Biennale in Dresden 2019

Die 12. OSTRALE Biennale Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste soll vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 zum Thema „-ismus“ und erneut in Dresden stattfinden.

Text: Tobias Blaurock

WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
OSTRALE Biennale / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

blaurock markenkommunikation
Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127, Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neue Ausstellung, neue Räume: Der Kunstverein Meißen zieht um

13 Dienstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Tobias Stengel: „Sudoku Schwerpunkte“, 2017,
Zeichnung auf Papier Foto: Andreas Seeliger

„konkav.. konvex. verdreht“

Der Kunstverein Meißen eröffnet seine neue Galerie in der Burgstraße 2 am 17. März, um 17 Uhr mit Skulpturen und Zeichnungen des Dresdner Künstlers Tobias Stengel. Die Ausstellung ist vom 18. März bis 19. Mai zu sehen.

Am Sonnabend wird mit der Vernissage von Tobias Stengels Ausstellung auch das neue Domizil des Kunstvereins in der Burgstraße eröffnet. Damit wird der Kunstverein deutlich sichtbarer und auch leichter in Meißen zu erreichen sein. „Wir freuen uns auf ein spannendes Kunstjahr“, so Daniel Bahrmann, der Vorsitzende des Kunstvereins Meißen.

Zur Eröffnung der erste Vernissage in der neuen Galerie im Kunstverein Meißen, Burgstraße 2 am Samstag, 17. März , 17.00 Uhr sind Kunstinteressierte herzlich eingeladen. Begrüßung zur Ausstellung: Else Gold / Kuratorin
Einführung zum Werk: Susanne Greinke / Kunstwissenschaftlerin

Eröffnungsfest der neuen Galerie im Anschluss an die Vernissage mit Musik und Getränken. Musik zum Eröffnungsfest: Micha Winkler

Künstlergespräch: Sonntag, 6. Mai, 11.00 Uhr, Tobias Stengel und der Mathematiker Dr. Norbert Herrmann.

Zum Künstler 

Der studierte Bildhauer Tobias Stengel unterliegt seit über zwei Jahrzehnten mit unveränderter Leidenschaft der Anziehungskraft mathematischer Konstruktionen, die er sich im künstlerischen Schaffensprozess quasi körperlich aneignet. In seinen Werkgruppen beschäftigte er sich sich mit Konstruktionen von Ornamenten, dem Goldenen Schnitt oder aufgefalteten, geometrischen Körpern. Seine aktuelle Serie von Zeichnungen und Skulpturen geht auf einen Besuch des Castel del Monte in Süditalien und seine Liebe zu Zahlenrätseln zurück. Sie sind erstmals vorübergehend öffentlich in der Ausstellung im Kunstverein Meißen zu sehen.

„Eigentlich wollte ich nur eine Möglichkeit finden, schwere Sudokus über ein bildhaftes Verfahren einfach zu lösen… oder Was hat das Castel del Monte mit Sudoku zu tun? Zahlen geben die Position von Eckpunkten vor, bilden die Form verschiedener Querschnitte. In den Skulpturen entsteht ein Wechselspiel von Konvex und Konkav, von Hinten und Vorn, von Licht und Schatten. Die Kombinationen von Zahlen bekommen ein Bild – werden austauschbar, werden Module. Die Richtungen sind überraschend und erst in deren Überlagerung bilden sie eine Harmonie. Es beginnt eine wunderbare Spielerei, die endlos sein kann, solange das Interesse daran besteht. Dabei entwickelte die Reduktion auf Achtecke – unregelmäßig und regelmäßig – ihre Eigendynamik, die noch nicht zu übersehen ist.“ (Tobias Stengel)

Tobias Stengel

1959 in Grimma geboren
1981-1986 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Diplom
seit 1986 als freiberuflicher bildender Künstler tätig
2007-2014 Lehraufträge an der TU Dresden, an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und an der Design-Schule 2.0 in Leipzig
seit 2014 künstlerischer Mitarbeiter an der HfBK Dresden
lebt und arbeitet in Dresden

Ausblick auf das Ausstellungsjahr 2018

Mit dieser Ausstellung eröffnet der Kunstverein Meißen das Ausstellungsprogramm 2018 in seiner neuen Galerie in der Burgstaße 2. Sie bildet den Auftakt für fünf weitere Expositionen, die von Veranstaltungen, Künstlergesprächen und Lesungen begleitet werden.  Drei Einzelausstellungen und zwei Ausstellungen mit zwei oder mehreren Künstler*innen sind vorgesehen. Dabei wird ein umfangreiches Spektrum bildkünstlerischer Ausdrucksformen zu sehen sein, mit Zeichnung, Lithografie, Malerei, Skulptur, Objekt und Installation. Mit der Ausstellung konvex. konkav. verdreht. und zwei weiteren, setzen wir die Tradition des regen Austausches mit der Dresdner Künstlerszene und der Kunsthochschule fort. Eine Ausstellung in der Evangelischen Akademie Meißen wird in Kooperation mit dem Kunstverein Meißen realisiert. Die Sommerausstellung widmet sich diesem Jahr dem Werk des vor 10 Jahren verstorbenen Meißner Künstlers Lothar Sell.

Text: Else Gold, Vorstand Kunstverein Meißen e.V.

www.kunstverein-meissen.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 133 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Sehnsuchtsbummler
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von PicKate
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Reni
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Angela
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von mitohnesahne
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Yves Drube
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 208.782 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • BilderAlbum: Ausstellung "Alltagsrausch" von Mirjam Moritz bei art + form
  • Atelierbesuch bei Kathrin Stadthaus: "Ich fühle mich überall zuhause"
  • Premiere "Die Csárdásfürstin" in der Staatsoperette Dresden
  • BilderAlbum: Zu Besuch bei dem Künstler Eckhard Kempin im Melli Beese-Haus in Dresden-Laubegast & Neue Ausstellung
  • Neue Gedichte vom Meer in HerbstFarben
  • Ausstellung "An die Säge, fertig, bunt." von Klaus Wiechmann im Deutschen Stuhlbaumuseum in Rabenau
  • Premiere "Show must go on" - das Freddie Mercury Musical in der Comödie Dresden
  • Ausstellung "konsequent. minimal." von Fritz Peter Schulze im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz Radebeul
  • Premiere im Kabarett Breschke & Schuch: "Wir werden`s Euch besorgen"

Aktuelle Beiträge

  • Neue Gedichte vom Meer in HerbstFarben
  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    meinwortgarten.com
    Schließe dich 133 anderen Abonnenten an

    Hast du ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.

  • meinwortgarten.com
    Website im Reader anzeigen
    Abonnements verwaltenRegistrierenAnmelden
    Melde diesen Inhalt
    Diese Leiste einklappen
Kommentare werden geladen …