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Kategorien-Archiv: Poesie

Besuch aus dem Garten Eden

26 Montag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie, Unterwegs

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Garten Eden

Als ich zurückkam
aus dem Garten Eden
mit den vielen Wildblumen
die an verwunschenen Orten
von Menschen verlassen
blühen
sogar am Asphalt
sich entgegen recken
den grellen Autolichtern

am Himmel die Farben
explodierten
angefüllt mit der Pflanzenfülle
ließ ich das tote Grün
gemähter Großstadtwiesen
hinter mir
da fielst du aus den wilden Blüten
heraus
auf den Küchentisch

ein helles Muschelgehäuse
aus dem sich Fühler reckten
ein agiles Wesen
aus dem Garten Eden
saß auf meinem Finger
und einen Augenblick
träumte ich
ich wäre dort

Text + Fotos (lv)

 

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Mit Wodka & Humor: Aus dem Tagebuch des Karrusselführers und Poeten Pratajev

17 Freitag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Literatur, Musik, Poesie

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Lasen mit viel russischem Witz und Seele die Geschichten über Pratajev bei Büchers Best: Solvig Frey und Hans Jürgen Scholz, musikalisch begleitet von Rainer Herbert Herzog an der Erlenholzgitarre und einem Trommelschemel.

Kennen Sie Pratajev?, so lautet der Titel des neuen Programms des Dresdner Erzählkunst-Duos Solvig Frey und Hans Jürgen Scholz. Diesmal musikalisch verstärkt durch den Musiker und Sänger Rainer Herbert Herzog, der eine Budjonny-Mütze mit rotem Stern trug und Lieder wie den Ohrwurm „Katjuscha“ auf deutsch und russisch zur Gitarre nebst Trommel- und Marschklängen beisteuerte. Gemeinsam sorgten sie im äußeren Erscheinungsbild, samt Souvenirs, witzig-deftig lebensprallen Gedichten und Geschichten über Pratajev, dem Dichter, Sänger, Karusselführer im Auf und Ab des Lebens, Hilfszahnarzt, Wodkavernichter und Jungfrauenversteher, bis zum obligatorischen Gläschen Wodka in der Pause mit Hingabe für russische Stimmung bei ihrer gut besuchten Lesung am Mittwochabend in der Buchhandlung Büchers Best in der Äußeren Neustadt.

Pratajev sei einer der noch zu hebenden Schätze des russischen Literatur- und Liedgutes, sagte Jörg Stübing, Inhaber von Büchers Best, für den dieser ebenso eine Entdeckung ist. Er überreichte dem Erzähler-Duo die erste kleine Broschüre des legendären Dichters, die 1997 erschien und nur noch antiquarisch erhältlich ist. Doch inzwischen gibt es schon ein neues Buch mit Pratajev-Geschichten, aufgeschrieben von Frank Bröker und Holger Makarios Olev, die gleichzeitig als „The Russian Doctors“ mit Texten Pratajevs musikalisch unterwegs sind.

Mehr Text dazu folgt.

Text + Fotos (lv)

Weitere Infos unter http://www.pratajev-gesellschaft.de

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Gedichte zur Zeit

24 Dienstag Jan 2017

Posted by Lilli Vostry in Poesie

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Naturbilder 280

Ausreißer

Die Zeit reißt
was ich bin
aus mir heraus
Zeiger zählen jeden Wimpernschlag
bringen mich
um eines Tages egal
wie spät ist es

gleich viel wie schnell oder langsam
ich atme gehe liege stehe oder
falle in nachtwache Träume
in denen ich endlose Zeiträume
durchstreife abstreife Zeit die sich in Nichts
auflöst

in Räumen die sich weiten
wie Zerrspiegel
aus Gestern und Morgen
vor meinem inneren Auge
steht die Zeit niemals still
schließt sie mein Herz auf und zu
rastlos pochen Sekunden wachsen schwinden
ins Lebensmuster verhakte Maschen

Die Zeit reißt sie wieder auf
es vergeht kein Tag
an dem die Zeit nicht Reißaus
nimmt vor mir ich ihr nacheile
die mich eben noch morgenrotsüß anlächelte
schon wieder amselflötend entwischt
mit den letzten Sonnenflecken des Tages
will ich die Zeit in die Arme schließen eins mit ihr werden

Zeiger und Herzpochen
ohne lähmende Schläge
die widerhallen in dunklen endlosen Gängen
zeitloser Labyrinthe
ohne Fenster und Türen
versperrte Erinnerungen
winden sich lassen sich
nicht aufhalten

die Zeit gibt der Welt ein Gesicht
stetig neue Schlagzeilen
Munition
der Zeitgeist schürt die Wunden
verjubelt die Pflaster
keine Zeit mehr zum Wachsen und Reifen
immer auf der Überholspur
erfreut mich jedes Mal der Bus
der mit aufgemalten Blumen
vorbeifährt die blaugelbe Sternenblüte
würde ich am liebsten pflücken

Die Zeit reißt
was ich bin
aus mir heraus
Schnell immer schneller
Senkrechtstarter
Überflieger über Nacht
Erfolg wieder weg
verflogen
abgestürzt

Kein Ort Nirgends zum Sichergehn
die Zeit rollt den Berg hinan
die Welt kugelt im freien Fall
ihr entgegen hält nirgends an
dreht sich weiter und weiter
so weit sie kann
im weltumspannenden Netz
twittert orakelt verrannt in Endlosschleife
übersehen den Moment vorhin

Die Zeit reißt
was ich bin
aus mir heraus
Time is money
Time is honey
ruft der Zeitforscher Geißler
den alles Beschleunigern zu
den Fetischisten der Gleichzeitigkeit
gierig jede freie Minute Verschlingern
im Multitasking die Zeit Bezwingern
alles aus ihr herausholen
Zeit gewinnen Zeit totschlagen
mit den Uhren schweigen
die Mobiltelefone klingeln
lassen alles vernetzt und verzweckt jederzeit
erreichbar kommt und geht die Welt
zu uns nach Haus geht unter
im Meer der Möglichkeiten

landen manchmal ungerufen Bildschirmperlen
wie das Video wo ein Hund auf einer Schildkröte steht
und von ihr vorwärts bewegt wird
auf einer Straße irgendwo am anderen Ende der Welt

Während die Zeit
mir wieder ausreißt
Was ich bin
bleibt

Lilli Vostry
17./18.5.2015

_____________________________________

Labyrinth der Träume

Der Traumwächter mit der Harlekinskappe
steht auf verlorenem Posten
alle stürzen an ihm vorbei
mitten ins Vergnügen
mit Lichtgeschwindigkeit
durchs Lichter Labyrinth

überspringen die Traumfänger
im Sternengarten Wandelgänge
und Umwege: man verirrt sich
und geht bei Tag fehl
im Land der Träume stehen alle Wege offen
die Zeit still hinter Glas gebannt

steigen aus alten Koffern wunderliche Gestalten
lüften ihre Geheimnisse und Erinnerungen:
der Mann der allen lächelt und zuwinkt
eine Krone an langen Fäden hervor fischt die ihn einschnüren
die Frau im weißen Kleid mit den Federn im Haar
und rot aufgespanntem Regenschirm wankend auf einer Leiter
bei ihren ersten Flugversuchen verteilt sie Federn an die Umstehenden

die Träumerin die es nachts
wie das wogende kleine Schiff neben ihr
aufs offene Meer hinaus treibt
oder der Mann mit der Laterne
der von einem Land erzählt wo Menschen wie Vögel
fliegen und in Baumhäusern mit Himmelsleitern wohnen
der die anderen im Labyrinth fragt
nach dem Weg dorthin

Lilli Vostry
6.7.2014

 

 

 

 

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Schönes Bleibt: WinterGedichte

23 Montag Jan 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Poesie

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Gedichte zum 4. Jahresgedenken an meine Mutter. Seit jenem Januar 2014 ist mir der Winter besonders nahe.

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Winterbilder

Die Worte versagen
die uns einst verbanden
suche deine Spur
in den Zweigen der Bäume
die dunkle Linien in den Schnee zeichnen
filigrane Netze werfen

meine Augen wandern mit den Himmelsfarben
die mich zu dir tragen
du siehst mich an
in deinen Bildern
dem Seerosenteich
den nie welkenden Sommerblumen
der tanzenden Frau im dunklen Kleid
der Taube mit dem Zweig im Schnabel
über der Stadt

im Flockenwirbel kreisen Möwen
und Raben umeinander
lassen die Schattenbilder verblassen

20.01.2017

_____________________________

Neujahr

Flieg zu dir
ins unendliche Weiß
wärmender Worte
ruf sie mir zurück
bevor sie entschwinden
im Schwarm der Schwarzgefiederten

sammle ich die letzten Zweige
vom Lichterbaum aus dem Schnee
hole mir die ersten roten Tulpen
leere die letzte Eiscreme Brulée
ein kleiner Mann mit Leiter
erobert den Glücksklee

während die Leuchtraketen ins Nebelhorn
stoßen kurz aufflackern
in hohem Bogen
empor zwitschern
wie Vögel
am Neujahrshimmel

Dezember 2014

______________________________

Splittertraum

Einschneidend
in die Kinderhand
brüchig Glas der Erinnerung

Splitter im Zeitraffer
Fallen auf mich zurück
Stoßen sich in mir wund

Wachsen nie
mehr zusammen
und halten doch stand

1./2.2.2013

_________________________

Stille

Wenn ich mich
nach innen aufblättere
alle Hüllen fallen lasse

mir inwendig zulächle
und mich vertiefe
auf den Grund

mein und dein Puls
anklopfen
vibrierendes Drahtseiltanzen

in den endlosen Fluren
unserer Herzkammern
ein Echo finden

30./31.10.2012

______________________

AtemZüge

(Für M.)

Vor mir Gleise
in viele Richtungen
alle führen weg
von dir
volle AtemZüge schlingern
ins Leere
vertraute Zeichen kreuzen
ferne Haltestellen

ziehe deine Spur nach
die Winterkleider ungern aus
die Sonne wärmt nicht
wickle rote Schleifenbänder
um die Hände
sehe dein lächelndes Gesicht
in tanzenden Flammen
in Tausendschönchen aufblühen
im Gesang der Vögel federleicht

finden wir uns wieder
an einem Ort der
Herzvergnügen heißt
fahre ich mit vollen AtemZügen weiter

23.03.2014

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Text + Fotos (lv)

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Porträt Michael Pohlmann: Die Schönheit des Unvollkommenen

06 Dienstag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Literatur, Poesie

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Der Dresdner Schriftsteller Michael Pohlmann findet Geschichten da, wo andere wegsehen.

„Mein linkes Bein ist wie ein alter Strumpf/ gefüllt mit Sand/die schneller, schneller Tablette/haucht ihm Leben ein“, schreibt Michael Pohlmann in einem seiner Gedichte. „Die Erfahrung, dass die Kraft wie trockener Sand aus den Händen rinnt, die Erfahrung mit Schwäche und Bitten“ sind noch immer ungewohnt für ihn.

Dornröschenstarr. Er sah mit knapp 40 Jahren Mitpatienten in der Klinik, die wie im Märchen von Dornröschen erstarrten. Zwei Jahre lang vermied Michael Pohlmann es, das Wort Parkinson auszusprechen, wollte die schleichende Erkrankung bei sich nicht wahrhaben. Aus seiner Zeit als Krankenpfleger wusste er, was für eine tückische Krankheit das ist, die das zentrale Nervensystem angreift und es dadurch fast unmöglich macht, Bewegungen zu koordinieren. Dennoch versucht er, so gut es geht, mit der Krankheit zu leben, „mit dem Zittern, dem Lahmen des Körpers, mit der Schönheit des Unvollkommenen.“
Dem Sozialarbeiter beim Diakonischen Werk in Dresden war es schwergefallen, seine Arbeit aufzugeben. Bis 1997 hatte er dort die Beratungsstelle der Wohnungslosenhilfe geleitet. Anfangs nur für sich, als Krankheitsbewältigung gedacht, bekam das Schreiben bald eine eigene Dynamik. Als die Schublade voll war, ging Pohlmann mit Gedichten und Prosa zum Verleger Christoph Hille, den er kannte, um dessen Meinung zu hören. Und der druckte den ersten Lyrikband
“Schneetaubenschlag“ im Jahr 2000, auch die drei folgenden mit Gedichten und Erzählungen. Der vierte Band mit dem Titel “Stachelhaut“ ist im Dezember 2005 erschienen.

Randständig. Seine Behinderung mache es ihm oft schwer, nicht in der Schublade der Betroffenheitslyrik zu landen, sagt Michael Pohlmann. Er will unvoreingenommen betrachtet und erst mal gelesen werden. Beispielsweise die Geschichten über Menschen, die weniger Glück haben und am Rande der Gesellschaft leben. Er sei selbst so ein „Randständiger“. In einer Zeit des Jugendlichkeits- und Gesundheitswahns, der immer stärkeren Orientierung auf materielle Werte, empfinde er das noch krasser. „Glücksanspruch wird so hoch gehängt. Man braucht immer Neues, so dass die leisen Töne verloren gehen.“

Würdevoll. Seine Geschichten findet er, der schon als Grabmacher, Fensterputzer, Rangierer, Kirchensteuer-Einnehmer und Bibliothekshelfer in der Deutschen Bücherei in Leipzig gearbeitet hat, da, wo andere wegsehen. Bei seiner Arbeit in einem Leipziger Pflegeheim lernte er Menschen kennen, die „eigentlich ihr ganzes Leben lang gestorben sind, immer in irgendwelchen Einrichtungen am Rand isoliert lebten.“
So wie „Richard, der stumme Diener“, ein kleiner verwachsener Mann, den niemand besuchte und der viele Jahre die Gänge im Heim bohnerte für ein paar Zigaretten. Oder Freiherr von Hoffmann, der äußerlich verschmitzte, feinsinnige alte Sonderling. Ihnen setzt Pohlmann ein Denkmal in seinem Band „Erzählungen über Hoffmann“, er schenkt ihnen Aufmerksamkeit, fragt sich, warum sie so sind und erzählt aus ihrer Lebenswelt mit leisem Humor, manchmal melancholisch und immer würdevoll. Dazu entstand auch ein literarisch-musikalisches Programm von Pohlmanns Texten zusammen mit dem Musiker Martin Lembcke und ein Hörbuch mit dem Schauspieler Albrecht Goette.

Preußisch. Aus dem Erlebten heraus gründete Pohlmann mit Freunden auf einem Bauernhof in Hartroda in Thüringen die erste Wohngemeinschaft von körperbehinderten und nichtbehinderten Menschen in der DDR, wo er drei Jahre lebte und arbeitete. Jetzt lebt er im Augenblick, sagt Michael Pohlmann. Er geht preußisch mit Zeit um, da er krankheitsbedingt ein Drittel des Tages nur liegend verbringen kann. „Die Krankheit lässt mich vieles schärfer sehen und empfinden.“ Auch ohne die Schneller-schneller-Tablette.

Text + Foto (lv)

Visite

Die kleinen Götter vom
anderen Ufer
Kommen zu elft
Sie sprechen Deutsch
Das gestärkte Weiß wirft
meinen Blick zurück
Hänsel zeig Deine Zunge
Mißverstandene Einladung
zum Reden
Einmal ausgefahren formt
sie Worte
Die restlichen Zehn scharren
mit den Füßen
Uhrenvergleich
„Gute Besserung“
Bei „Besserung“ sehe ich
nur noch den Arsch
Des Wünschers
Man entspricht meiner Bitte
nach Erhöhung der
Medikamentendosis
Mein Nachbar sagt dass ich
oft im Schlaf rede

Aus dem Gedichtband
„Schneetaubenschlag“

 

 

 

 

 

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Erotischer Advent in der Galerie Kunst & Eros Dresden

03 Samstag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Musik, Poesie

≈ Ein Kommentar

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Janett Noack vor einem ihrer sinnlichen Porzellanwandbilder in ihrer Galerie Kunst & Eros

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Liebevoll bemaltes Porzellan von Janett Noack und Grafiken von Anita Voigt

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Heiter-sinnenfrohe Holzschnitte von Michael Hofmann

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Außerdem sind zarte Akt-Grafiken und ein beschwingter weiblicher Engel (Titelbild) des aus Kolumbien stammenden und jetzt in Dresden lebenden Malers Juan Miguel Restrepo zu sehen.

“Kunst muss immer prickeln“

Verführerische Kunstwerke zu Weihnachten, dem Fest der Liebe von Porzellanmalerin und Galeristin Janett Noack und vielen weiteren Künstlern zeigt zurzeit eine Gruppenausstellung in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden.

Frivol, frech und fantasievoll tummeln sie sich voll himmlischer Lust auf Sternen, Glocken, Kerzenleuchtern und Kettenanhängern aus Porzellan: reizende Damen, Liebespaare und Insekten-Paarungen wie Käfer, Libellen, Schmetterlinge und Schnecken, prangen Herzen und Phallusse.

Mit viel Liebe, Humor und Sinnenfreude und mal apart schwarz-goldenen, filigranen und farbenfreudigen Dekoren mit Szenen aus dem Kamasutra, bemalt die Porzellanmalerin Janett Noack das edle Material. Verführerische Kunstwerke von ihr und rund 20 anderen Künstlern zur Einstimmung auf Weihnachten, das „Fest der Liebe“ versammelt derzeit die Gruppenausstellung „Erotischer Advent“ in der sachsenweit einzigartigen Galerie Kunst & Eros in der Kunsthandwerkerpassage auf der Hauptstraße 15 (zu sehen bis 28.12.).

Seit 2009 hat Janett Noack dort ihr Atelier mit Galerie, wo sie in der Adventszeit außerdem zu Konzerten und Lesungen einlädt. Zu sehen sind neue grafische Arbeiten, darunter Frauenakte in warmen Farben von Anita Voigt, heiter-stimmungsvolle Paar-Szenen von Michael Hofmann sowie zarte Aktzeichnungen und ein sinnlich-weiblicher Engel mit weiten Schwingen von dem aus Kolumbien stammenden, nun in Dresden lebenden Maler Juan Miguel Restrepo. Eine neue Serie mit schwarz-weiß bemalten Porzellanplatten, auf denen mondhelle Wassernixen schwerelos im dunklen Wellenspiel treiben, zeigt Janett Noack. Einige kleine Porzellanwandbilder sind schon verkauft.

„In allen Arbeiten in der Galerie geht es um die künstlerische Wahrnehmung zum Thema Erotik, die in der Kunst schon immer präsent ist. Die Kunst muss prickeln, der Blick, die Gestik und Mimik… Wir können über viele Reize verführt werden“, sagt Galeristin Janett Noack.
Am 2. Adventswochenende, am 3. und 4. Dezember von 13 bis 18 Uhr, lädt die Galerie Kunst & Eros neben dem Kunstbesuch zu besinnlichem Verweilen und Genießen am Feuer in der Passage bei Glühwein und Gebäck ein.

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Musikalische Lesung mit Gedichten von Eva Strittmatter

Außerdem gibt es eine Lesung am 9.12., um 19.30 Uhr mit Chansons am Klavier und Gedichten von Eva Strittmatter unter dem Titel „Der Schöne hat mir sein Bild gesandt…“, aus dem Spätwerk der bekannten DDR-Dichterin rezitiert und gesungen von Uta Hauthal und begleitet von Musiker Derek Henderson. Karten vorbestellen wird empfohlen aufgrund der begrenzten Platzzahl.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet hat die Galerie Kunst & Eros (Tel.: 0351 – 8024 785):
Mi – Sa von 11 – 15 Uhr

http://www.kunstunderos.de

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Der Menschenfischer – keltische Märchen mit Frank-Ole Haake in der Galerie mit Weitblick Radebeul

20 Sonntag Nov 2016

Posted by Lilli Vostry in Kultur, Literatur, Poesie

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Märchenerzähler Frank-Ole Haake, neben ihm Galeristin Dorothee Kuhbandner und Zuhörer.

Bilderreiche Geschichten

Der Märchenerzähler und Maler Frank-Ole Haake begeisterte am Sonnabend kleine und große Zuhörer in der „Galerie mit Weitblick“ in Radebeul.

Er hat kein Märchenbuch dabei. Die Geschichten aus alter Zeit kommen zu ihm geflogen. Mit Tönen auf der Rohrflöte und schwirrenden Klängen aus einer Holzspieldose angelockt, beginnt der Märchenzauber. Unter dem Titel „Der Menschenfischer und andere keltische Märchen“ für jung und alt erzählte Frank-Ole Haake am Sonnabend in der „Galerie mit Weitblick“ in Radebeul.

Die Galeristin Dorothee Kuhbandner musste noch zusätzliche Stühle vom Dachboden holen. Bei grau trübem Novemberwetter lauschten drinnen vor den Bilderwänden kleine und große Zuhörer gemütlich bei Tee, Punsch und Gebäck  dem Märchenerzähler. Er trug ein Gewand mit Glöckchen und ein buntes Käppi und erzählte frei aus dem Bauch, lebhaft, heiter-verschmitzt, berührend und leise nachdenklich und ließ wunderreiche Welten und Bilder in den Köpfen der Zuhörenden entstehen. Da mischten sich Zauberhaftes und Reales, Freud und Leid in den Geschichten über Glück, Liebe, Abschiede, Heimat und den richtigen Zeitpunkt zum Loslassen oder Festhalten im Leben. Ein im Wald gefundenes Findelkind erwärmt die Herzen dreier Hirten und erfährt Mitgefühl und Zuwendung in der Fremde.
Ein Mann schwebt mit einer Kuh, die nachts in seinem paradiesischen Garten weidet, vom Duft und den Farben betört zum Mond in einem indischen Märchen. Von Leben und Tod erzählt poetisch „Der Menschenfischer“. „Die Natur und die Tiere spüren es. Doch wie soll die Seele des Menschen wissen, wann es Zeit ist nach Hause zu gehen?“, fragt der Erzähler. In den Märchen stecken nicht nur die Weisheit und Erfahrungen unserer Vorfahren, so Haake, sondern sie halten diese auch lebendig. Sie verzaubern, trösten und laden ein, innezuhalten und das Wundern nicht zu verlernen.

„Das Erzählen lässt die inneren Bilder erwachen“, sagt Frank-Ole Haake. 1995 begann er als Sozialpädagoge in Projekten für Jungs und Männer, organisierte Freizeiten und arbeitete als Antigewalt-Trainer. „Doch Jungen aus dem Brunnen zu ziehen, ist schwierig, so entschloss ich mich präventiv zu arbeiten und erzähle dazu auch Märchen“, so Haake. Seit 2011 ist er freiberuflich als Geschichtenerzähler und malender Bilderzauberer unterwegs mit seinen Märchen der Welt und erzählt seine wundersamen Geschichten in Kindergärten, Schulen ebenso wie in Seniorenheimen und anderen Spielstätten, auch auf Adventmärkten und in seinem Atelier in der Schokofabrik in der Hopfgartenstraße 1a in Dresden.

Mit viel Humor und Herz erzählt Frank-Ole Haake seine Geschichten. Weil es so schön war, ist er am 17. Dezember, um 16 Uhr wieder zu Gast in der Galerie mit Weitblick in Radebeul. Diesmal mit „Märchen vom Glück“.

Erneut zu erleben mit seinen frei aus dem Bauch erzählten Geschichten ist
Frank-Ole Haake passend zum neuen Jahr mit „Märchen vom Anfang“, am 22. Januar, um 17 Uhr in der Galerie mit Weitblick in Radebeul. Scheint seine Lieblingsbühne zu werden vor ebenso fantasiereicher Bilderkulisse.

Märchen und Geschichten zum „Frühlingserwachen“ erzählt Frank-Ole Haake am 9. April um 17 Uhr in der Galerie mit Weitblick Radebeul.

Text + Fotos (lv)

Weitere Infos und Veranstaltungs-Termine unter http://www.ole-bildermensch.de

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Kontakt: Frank-Ole Haake,
Atelier in der Schokofabrik, Hopfgartenstraße 1a, 01307 Dresden
Tel.: (0351) 4061 455

http://www.ole-bildermensch.de

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BilderAlbum: Ein rundes Jahr

12 Samstag Nov 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie, Zwischenmenschliches

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Mit vielen Bildern, Klängen, Theater und Tanz und Leckereien feierten wir das magische neue Lebensjahr in der Mitte des Lebens… Und es reifen bereits viele neue Ideen, Träume und Pläne für meinwortgarten.com Herzlichen Dank dem Musiker Gabriel Jaginiak für sein zauberhaftes Spiel am Akkordeon und Klavier und der wunderbaren und großzügigen Gastgeberin, Karin Weber von der Galerie Mitte, Striesener Str. 49/am Fetscherplatz (2. Etage) in Dresden. Lasst Euch überraschen! Die derzeitige Ausstellung „Zusammenspiel“ mit Arbeiten von Frank Voigt und Dorothee Haller ist noch bis Anfang Dezember zu sehen. Danach locken „Engel Fallen“ mit Arbeiten von Maja Nagel. (Vernissage: 8.12., 19.30 Uhr).

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Ein rundes Jahr

Wir drehen uns
mit den Tönen
mir dreht der Kopf
von der runden Zahl
überrunde sie
tanze mich frei

drehe mich
mit dem Leben weiter
immer weiter
weitet es sich
von Augenblick zu Augenblick

du bist einen Flügelschlag
entfernt
ich trag noch die Schatten
seh neue Farbtöne
weder blau noch einäugig

wohin werden wir uns morgen drehen

L.V.
(12.11.2016)

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Im Bilderreich mit Gastgeberin Karin Weber von der Galerie Mitte

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Malerin Manuela Neumann, Galeriemitarbeiter
Thomas Bawolski und Solvig Frey, freie Autorin und
unterwegs mit musikalisch-literarischen Programmen:
Im Bild re. Journalistin Lilli Vostry und Kunstfan Karsten Piske

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mit Sylvia und Petra vom virtuellen                mit der Redakteurin Kathrin
Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“            Krüger-Mlaouhia von der SZ Großenhain

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Schauspielerin Annette Richter in Aktion…

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Bilder & GedichtAlbum: Verlangen nach Me(h)er

02 Sonntag Okt 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Poesie

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Verlangen nach Me(h)er
(Für D.)

Traumwandler der Meere
schillernd in allen Farben
ziehen ihre Bahnen
hinter Glas ein Augenschmaus
landen sie nicht
auf dem Teller wie ihre Artgenossen

taucht der Blick immer tiefer
mit all den Wunderwesen
in die Gefilde schwereloser Bewegung
endloser Schwerelosigkeit
zwischen Schlinggewächsen
und Korallenriffen
fließendes Verlangen
nach Me(h)er

sehe einen großen blauen Fisch
neben ihm einen kleinen
hin und her schnellen
und denke an das Märchen
vom Fischer und seiner Frau
der alles und nichts gefiel

die Fische stoßen aneinander
und an ihr Gehäuse
du wärst gern ein Fisch
vom Wasser angezogen
doch du willst auch fliegen
sagst du beim Gehen

Text + Fotos (lv)

Die Bilder entstanden im Fischhaus Alberthafen in Dresden.

http://www.fischhaus-alberthafen.de

 

 

 

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Literarische Alphabete im Landhaus: Der syrische Dichter Wahid Nader liest und erzählt über seine zwei Heimaten

04 Sonntag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie

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In der Lesereihe „Literarische Alphabete“ des Literaturforums im Landhaus (Stadtmuseum Dresden, Wilsdruffer Str. 2)  ist am Dienstag, dem 6. September, um 20 Uhr Wahid Nader zu Gast. Ein Dichter aus Syrien, der seit einiger Zeit in Magdeburg lebt, schreibt und übersetzt.
Ein Abend über arabische Poesie und das Leben mit zwei Heimaten. 
Er liest Gedichte und Übersetzungen und spricht über das Leben mit zwei Heimaten. Wahid Nader bezeichnet sowohl die arabische wie auch die deutsche Sprache als seine Heimat, ebenso sind Tartus in Syrien und Magdeburg seine Heimatstädte. Sein Leben spiegelt sich in seinen Gedichten, in denen er Ankunft in einer neuen Heimat, Sehnsucht nach der alten Heimat und Trennung thematisiert. Außerdem schreibt er politische Gedichte, etwa die Verse:

„Bei meiner Entlassung / öffneten sie den Käfig / und verriegelten meinen Mund.“

Wahid Nader wurde 1955 in Syrien geboren. Er studierte zunächst in Homs/Syrien, dann in Magdeburg Chemie, Maschinenbau und Tribotechnik. Er lehrte später u. a. Geschichte der Technik am Institut für Geschichte der arabischen Wissenschaften an der Universität von Aleppo in Syrien. Seit 1995 lebt er als Autor, Übersetzer und Wissenschaftler in Magdeburg. Er schreibt Gedichte in Arabisch und Deutsch. Zuletzt veröffentlichte er die Gedichtbände „Ich weide Sterne auf trunkener Nacht“, und „Verbrennung der Myrte“.

Außerdem übersetzte er Faraj Bayrakdars Gedichtband „Spiegel der Abwesenheit“ aus dem Arabischen. Faraj Bayrakdars war 13 Jahre in einem syrischen Gefängnis inhaftiert, seine Gedichte wurden auf Zigarettenpapier nach draußen geschmuggelt.

Wahid Nader wird sowohl eigene Gedichte lesen als auch seine Übersetzungen von Faraj Bayrakdar vorstellen.

Eine Veranstaltung des Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank, der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.
Lesung und Gespräch auf Arabisch und Deutsch.
Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.
Eintritt: 7 Euro / 3 Euro. Frei für Jahreskarteninhaber der Museen der Stadt Dresde

Text: Volker Sielaff/Patrick Beck

 


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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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Top-Beiträge & Seiten

  • BilderAlbum: Zu Besuch bei dem Künstler Eckhard Kempin im Melli Beese-Haus in Dresden-Laubegast & Neue Ausstellung
  • Ausstellung "Zauberhaft" von Rita Goldschmidt in der Galerie mit Weitblick in Radebeul
  • Premiere "Achtsam morden" - Krimikomödie in der Comödie Dresden
  • Tango in Dresden: "Die Szene ist sehr bunt und offen."
  • "Flieg, Phoenix flieg!" Weinherbst & Wandertheater in Radebeul
  • Ausstellungs-Eröffnung: "Wenn Farben Liebe machen" mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden
  • St. Pauli TheaterRuine: Fachjury favorisiert neues Konzept des alten Betreibers
  • Ausstellung "Porträts & Szenen" mit Fotografien von Thomas Morgenroth in Dorfhain
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Bücher-Frühling: "Lebenssekunden" von Katharina Fuchs

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  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
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  • Neue Lyrik: Gedichte von Zoe Nora Goerges

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